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32 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Norra Latin - Die Schule der Träume

Sara B. Elfgren , Katrin Frey
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 31.08.2018
ISBN 9783038800170
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Tamar und Clea haben die Aufnahmeprüfung der renommierten Stockholmer Schauspielschule Norra Latin bestanden. Die beiden sind grundverschieden, doch sie verbindet der Traum von einer Schauspielkarriere. Aber dass der Schulalltag so aufregend wird, hätten sie nie gedacht. Denn es gibt Gerüchte über eine Tragödie, die sich dort vor Jahrzehnten ereignet hat. Was ist damals bei einer Shakespeare-Aufführung passiert? Und wer ist der mysteriöse »Schatten« von Norra Latin? Je tiefer Tamar und Clea in die Vergangenheit eintauchen, desto größer wird das Rätsel – und die Gefahr.
(Quelle: Arctis Verlag)

Meine Meinung
Auf den Roman „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren war ich richtig gespannt. Das Cover hat mich richtig angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott auf die über 600 Seiten gestürzt.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin durchaus gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen, sie sind detailliert beschrieben.
Clea ist jemand, die immer wieder nachgibt, die sich alles gefallen lässt. Ihr hätte ich doch mehr zugetraut, auch das sie sich im Verlauf mehr entwickelt.
Tamar war mich doch sympathisch. Sie ist eher eine Außenseiterin, sie lässt kaum jemanden aus der Schule an sich heran. Wenn man aber bedenkt, sie steht plötzlich alleine da, dann kann man dieses Verhalten doch verstehen.
Tim wirkte eher arrogant und von sich selbst überzeugt. Er und Clea sind ein Paar, allerdings ich habe nicht wirklich verstanden was die beiden wirklich verbindet.

Die Nebenfiguren, auch wenn es nicht ganz so viele sind, sind soweit gut gezeichnet. Auch hier kann ich sagen, sie sind detailliert und somit vorstellbar dargestellt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und leicht. Ich habe alles sehr gut verstehen können und es war alles nachvollziehbar für mich. Vom Stil her passt es auch wirklich gut zur angesprochenen Zielgruppe.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen Tamar und Clea. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, Ich empfand dies als passend, da man so beiden noch näher ist.
Die Handlung ist zu Anfang auch wirklich toll. Der Einstieg gelingt gut und leicht, man findet sich auch gut zurecht. Die Grundstimmung ist hier düster und bedrückend. Einerseits drückt das ziemlich auf die eigene Stimmung aber es macht das Buch auch richtig interessant. Mir gefiel es wie Spannung aufgebaut wird, man wird als Leser gefesselt und möchte wissen was weiter passiert.
Allerdings, wenn man sich die Dicke des Buches betrachtet und dem gegenüberstellt was eigentlich alles passiert, dann stellt man schnell fest, es passt nicht ganz zusammen. Mir wirkte es immer wieder doch ziemlich langwierig und zäh. Man kommt im Geschehen nicht wirklich voran, was ich echt schade fand.
Als Kulisse hat die Autorin hier eine Theaterschule gewählt. Ich empfand diese Umgebung als passend, sie ist anschaulich und vorstellbar beschrieben.

Das Ende ist ein wenig konstruiert. Es passt zwar, mir persönlich hat es aber nicht zu hundert Prozent gefallen. Ich hatte ja dann doch etwas anderes erwartet.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren ein Roman, der es mir nicht ganz einfach gemacht hat.
Gut ausgearbeitete Charaktere, ein gut zu lesender, flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar spannend gehalten ist, in der aber dennoch nicht ganz so viel passiert, wodurch doch auch Längen entstehen, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Lost Life Found Love

Ina Taus
E-Buch Text: 257 Seiten
Erschienen bei null, 12.09.2018
ISBN B07H6YM7T1
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
»Er ist ein Arsch. Er weiß das. Ich weiß das. Trotzdem will ich ihn nicht gehen lassen.«
Nachdem der 19-jährige Moritz von Zuhause ausgezogen ist, will er vor allem eines: Endlich sein Leben genießen und nicht mehr verstecken, wer er wirklich ist. In einem Club trifft er auf Alex, der ihn sofort fasziniert, aber niemanden zu nah an sich heranlässt. Auf den ersten Blick perfekt für Moritz, der sich wegen seiner Vergangenheit auf nichts Festes einlassen will. Doch Moritz‘ Herz übernimmt die Führung und sorgt für mächtig Chaos: In seinem Kopf, aber auch bei Alex, dessen ablehnende Haltung langsam zu bröckeln beginnt …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Von Ina Taus habe ich bereits ein paar Romane gelesen und immer konnte sie mich richtig überzeugen. Nun durfte ich auch ihr neuestes Werk „Lost Life Found Love“ lesen und war entsprechend richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mich sehr angesprochen und der Klappentext macht neugierig. Also wanderte das eBook schnell auf meinen Reader und dann ging es auch schon los.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig toll ausgearbeitet. Als Leser kann man sich alle wunderbar vorstellen, sich in sie hineinversetzen und ihre Handlungen zu jeder Zeit nachvollziehen.
Moritz habe ich direkt als sympathisch empfunden. Er macht eigentlich nur was seine Adoptiveltern möchten, das gefiel mir ehrlich gesagt nicht so wirklich. Moritz ist so viel mehr, er ist liebenswert und so ein toller Freund. Er hat aber immer irgendwie diese Angst, dass er plötzlich alleine dastehen könnte, er wirkt immer wieder doch recht unsicher.
Alex ist schon ein ziemlicher Idiot. Wenn man sich hm nähert dann weist er einen ab, irgendwie tritt der einen mit Füßen. Und dennoch ich mochte ihn, denn er hat was, da kann man nicht widerstehen. Und mir gefiel es wirklich gut seine Entwicklung im Verlauf mitzuverfolgen.

Neben den beiden genannten tauchen noch andere Charaktere auf. Eine davon ist Aline, Moritz‘ beste Freundin. Er tut alles für sie, sie tut alles für ihn. Diese Freundschaft ist etwas ganz Besonderes. Doch auch der Rest an Figuren passt ganz wunderbar in das Geschehen hier hinein.

Die Autorin hat einen so tollen Schreibstil. Sie schreibt flüssig und leicht, man merkt gar nicht wie die Seiten an einem vorbeifliegen. Dabei kann man ohne Probleme folgen und alles sehr gut nachvollziehen.
Die Handlung selbst ist klasse. Es geht spannend zu, immer wieder tauchen Ereignisse, Wendungen auf, die man so nicht erahnen kann. Sie bringen immer wieder neue Dinge ins Geschehen hinein. Man ist als Leser gefesselt und will immerzu wissen wie es weitergeht.
Neben der angesprochenen Spannung gibt es auch sehr viel Gefühl. Die Autorin schafft es, dass man als Leser die Emotionen richtig spüren kann, sie sind absolut greifbar. Sie hat es wirklich immer wieder geschafft mich sprachlos zu machen.

Zum Ende hin gibt es hier noch eine Wendung, kommt etwas raus was mich einfach nur sprachlos gemacht hat.
Das eigentliche Ende ist das wirklich sehr passend und hat mir persönlich wirklich gut gefallen. Es schließt die Geschichte hier wirklich sehr gut ab und macht alles rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Lost Life Found Love“ von Ina Taus ein Roman, der mich einfach ganz umgehauen hat.
Glaubhaft gezeichnete, sympathische Charaktere, ein flüssiger leicht zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und emotional empfunden habe und in der es immer wieder unvorhersehbare Dinge gibt, haben mir ganz wunderbar unterhalten und ja schlichtweg überzeugt.
Für mich ist das Buch ein Highlight!
Unbedingt lesen!

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Seventh Heaven: Himmlischer Mistkerl

Kate Lynn Mason
Buch: 260 Seiten
Erschienen bei Romance Edition, 07.09.2018
ISBN 9783903130685
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Kurzbeschreibung
Brooke Porter – künftige Erbin des Harbor Suites – ist entsetzt, als sie feststellt, dass ihr Zachary Moore – CEO des Wellnessresorts Seventh Heaven – völlig dreist die Kunden wegschnappt. Offenbar kennt dieser viel zu reiche Kerl weder Regeln noch besitzt er Anstand oder Moral. Brooke beschließt, dem Konkurrenten auf den Zahn zu fühlen und checkt inkognito in dessen Hotel ein. Was sie dort allerdings entdeckt, hätte sie sich nie im Leben träumen lassen. Für Brooke ist klar, dass der Feind vernichtet werden muss – was sich jedoch als etwas schwierig herausstellt, da dieser unverschämt sexy ist und nach ziemlich ungewöhnlichen Regeln spielt …
(Quelle: Romance Edition)

Meine Meinung
Kate Lynn Mason ist eine Autorin, die mir bereits sehr gut bekannt war. Bisher konnte sie mich auch immer mit ihren Romanen überzeugen. Nun hatte ich die Chance „Seventh Heaven: Himmlischer Mistkerl“ aus ihrer Feder zu lesen und war entsprechend gespannt auf die hier enthaltene Geschichte.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb richtig gut und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Buch geschnappt und rasch mit dem Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet. Sie sind alle richtig detailliert und wirkten auf mich richtig authentisch und glaubhaft.
Brooke fand ich direkt sehr sympathisch. Mit ihrer besten Freundin Lauren teilt sie quasi alles, die beiden gehen zusammen durch dick und dünn. Mir gefiel es sehr gut wie die beiden miteinander umgegangen sind. Als Leser merkt man Brooke an das nichts ist wie es scheint. Ihre Vergangenheit war nicht wirklich einfach, was auch immer wieder im Verlauf des Buches zur Sprache kommt.
Auch Zachary gefiel mir wirklich sehr gut. Er wirkte sehr charmant auf mich, er ist halt einfach jemand den man anschmachten kann, der dieses gewisse Etwas hat. Auch Zachary hat eine Vergangenheit die nicht gerade einfach war. Darüber erfährt man als Leser im Verlauf der Handlung auch einiges.

Doch nicht nur die Protagonisten haben es mir angetan, auch die Nebenfiguren sind wirklich gelungen. Sie alle fügen sich wunderbar ins Geschehen ein, die Mischung ist gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich flüssig und sehr leicht zu lesen. Man kann sich als Leser fallen lassen, kann kurzzeitig alles um sich herum vergessen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Brooke und Zachary. So lernt man beide als Leser gut kennen und kann in die Gedanken und Gefühle blicken.
Die Handlung selbst ist einfach richtig gelungen. Es war sehr spannend zu lesen wie sich die Protagonisten immer näherkommen, wie es zwischen ihnen knistert, wie es prickelt. Diese Liebesgeschichte ist einfach glaubhaft und genau richtig beschrieben. Hinzu kommen hier noch einige erotische Szenen, die sich gut in die Handlung einfügen. Es passt einfach alles zusammen.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gelungen. Es schließt diese Geschichte hier wunderbar ab und macht alles richtig schön rund. Genauso muss das sein.

Fazit
Kurz gesagt ist „Seventh Heaven: Himmlischer Mistkerl“ von Kate Lynn Mason ist ein Roman, der mich richtig einfangen konnte.
Sehr gut gezeichnete, glaubhafte Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil und eine Handlung, die sowohl Spannung als auch ganz viel Gefühl und einige erotische Szenen parat hält, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich absolut überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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24 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

Wild Fancy Love: Safari ins Glück

Lisa Torberg
E-Buch Text: 201 Seiten
Erschienen bei Selfpublishing, 03.09.2018
ISBN B07GJR4HNN
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Sie ist nur an bunten Diamanten interessiert, er an einem rothaarigen Model für ein Fotoshooting im Kruger-Nationalpark – doch das behalten sie beide für sich. Aber Lügen haben bekanntlich kurze Beine …
Florie Dupont weiß genau, was sie will. Weltweit Fancy Diamonds für ihre exklusiven Kunden einkaufen und an Vaters Seite den renommierten Diamanthandel in Antwerpen führen. Von Männern hat sie für den Rest ihres Lebens genug. Sie braucht auch keinen, um sich ihren Herzenswunsch nach einem Kind zu erfüllen. Das erledigt Monique, Reproduktionsexpertin an der Storchenklinik in Lüttich, mit links. Aber die weigert sich und rät ihr dringend zu dem längst fälligen Urlaub bei den Vandermeers in Südafrika. Und so beschließt Florie, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Die schönsten bunten Diamanten gibt es ohnehin in Joburg. Als sie bei ihren Freunden Zandre kennenlernt, der sie auf eine Safari einlädt, ist der erste Schritt getan – denn seine Familie hat genau die Steine, die sie will …
Zandre Steenkamp ist der Starfotograf Joburgs. Die Models liegen ihm zu Füßen, was seiner Lebensphilosophie entgegenkommt: keine kleinen Frauen und jede nur einmal. Er liebt seinen Club und guten Cognac, macht einen Bogen um das Familienunternehmen. Alles scheint perfekt – bis sein verhasster Bruder Nick ihm den Boden unter den Füßen wegzieht und ihn eines der Models kurz vor dem wichtigen Safarishooting hängen lässt. Ausgerechnet die Rothaarige! Im Haus seines besten Freundes trifft er auf Florie: Sie ist klein, aber die Haarfarbe stimmt, und sie will unbedingt in den Kruger National Park. Ohne ihr zu sagen, dass er sie als Ersatzmodel mitnimmt, starten sie mit dem Team Richtung Phalaborwa …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Bisher kannte ich noch keinen Roman von Lisa Torberg. Umso gespannter war ich auf „Wild Fancy Love: Safari ins Glück“ aus ihrer Feder.
Das Cover hat mich richtig angesprochen und der Klappentext macht sehr neugierig. Also habe ich mich auch ganz flott ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen immer gut nachvollziehen.
Als Leser trifft man hier auf Florie. Sie ist eine gestandene junge Frau, eine Frau, die nur für ihre Arbeit und die Karriere lebt. Ich mochte Florie wirklich gerne, wie sie sich gibt, mir gefiel dies wirklich sehr.
Zandre wirkte auf Anhieb auch richtig sympathisch auf mich. Er macht so ein bisschen den Eindruck, dass er ein Frauenheld ist, der sich die Frauen nur so nimmt und dann wieder fallen lässt. Er ist aber nicht wirklich so, eher im Gegenteil. Man muss genau hinschauen und erkennt, er versucht sein Innerstes gut zu verbergen.
Sowohl Zandre als auch Florie haben auch ganz andere Seiten an sich, sind tief in ihrem Inneren sehr verletzlich. Die Vergangenheit lastet auf beiden schwer.

Doch nicht nur die Protagonisten sind gut gezeichnet, man kann als Leser auch eine gute Bindung zu den Nebenfiguren aufbauen. Sie alle wirkten auf mich realistisch und sehr gut ausgearbeitet.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig locker und hat mich echt an die Seiten gefesselt. Die Autorin hat es auch so geschafft, dass ich ohne Probleme ins Geschehen einsteigen und gut folgen konnte.
Die Handlung selbst konnte mich auch gut von sich überzeugen. Es ist eine spannende Geschichte, mit einer guten Portion Liebe, Romantik und auch Erotik. Man kann als Leser gut mitfühlen und sich ins Geschehen hineinversetzen.
Hinzu kommt mit Südafrika eine wirklich tolle, vorstellbare Kulisse. Die Autorin hat die Umgebung echt gut beschrieben, so dass das Kopfkino ans Laufen kommt.

Das Ende mag vielleicht ein wenig schnell abgehandelt wirken, ich persönlich fand es aber genauso gut wie es hier kommt. Mich hat es zufriedengestellt, es macht das Geschehen rund und schließt es gut ab.

Fazit
Alles in Allem ist „Wild Fancy Love: Safari ins Glück“ von Lisa Torberg ein richtig guter Roman, vor einer ganz tollen Kulisse.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger, fesselnder Stil und einer Handlung, die den Leser mit einer richtig guten Mischung aus Spannung, Romantik, viel Gefühl und einem guten Schuss Erotik wirklich sehr gut unterhalten kann, haben mich wirklich von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

Jennifer Mathieu , Alice Jakubeit
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 31.08.2018
ISBN 9783038800163
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, »Moxie«, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.
(Quelle: Arctis Verlag)

Meine Meinung
Der Roman „Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ stammt von der Autorin Jennifer Mathieu. Ich wurde hier besonders von dem Cover angesprochen. Aber auch der Klappentext sprach mich an und so habe ich mich dann ans Lesen gemacht.

Die Charaktere dieser Handlung hier sind der Autorin gut gelungen. Man kann sich als Leser gut in sie hineindenken, kann ihnen gut folgen.
Man trifft hier allen voran auf Vivian. Sie ist jemand, der ihre Stimme erhebt, die sich dagegen auflehnt das bestimmte Dinge, Verbote, meist nur für Mädchen bzw. Frauen gelten. Sie ist gegen diese Ungerechtigkeit und das tut sie kund. Mir gefiel Vivian wirklich gut, wie sie sich während des Geschehens entwickelt, wie sie an Selbstbewusstsein gewinnt, wie sie stärker wird. Ich fand es gut wie die Autorin hier ihre Gefühle wiedergibt, ihr Auf und Ab war nachzuvollziehen, zu verstehen.
Auf der anderen Seite ist da aber auch Seth. Er ist hier jemand, der zeigen soll, dass Jungs und Männer nicht nur sexistisch veranlagt sind, dass es auch anders geht. Allerdings, mir hat bei ihm irgendwie etwas gefehlt. Klar auch Seth entwickelt sich weiter, allerdings für mich passt er nicht so ganz in das Geschehen hier hinein.

Die anderen Charaktere, wie beispielsweise Vivians Opa oder auch der Freund der Mutter, sind zwar da aber sie werden in meinen Augen nicht tiefgründig beschrieben. Sie tauchen immer nur mal wieder am Rande auf.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich empfand ihn als flüssig und gut zu lesen, ich bin flott durch die Seiten gekommen und konnte gut folgen.
Die Handlung empfand ich als sehr gut. Es ist ein Buch das aufklärt, dass Mut macht. Die Autorin zeigt hier wie wichtig es ist als Frau etwas zu sagen, sich nicht alles gefallen zu lassen. Wenn einem was nicht passt dann muss man den Mund aufmachen. Frauen werden genug diskriminiert, hier geht es um Feministinnen, die ihre Stimme erheben. Doch die Autorin geht hier nicht pauschal vor, jeder ist selbst dafür verantwortlich was er ist und wie er ist.
Vielleicht mag das Geschehen hier ein wenig überspitzt sein, übertrieben wirken, mir persönlich aber hat es gerade deswegen auch sehr zugesagt.

Das Ende ist das genau passend. Mir hat es wirklich gut gefallen, ich empfand es macht das Buch rund und schließt gut ab. Und auch nach dem Beenden bleibt die Aussage dieses Buches hier noch im Kopf.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ von Jennifer Mathieu ein Roman, der sich mit einem wichtigen Thema befasst.
Interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die aufklärt, die aufzeigt das man sich als Frau nicht unbedingt alles gefallen lassen muss, die aber auch ein wenig überspitzt dargestellt ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

Awaking: Das Erwachen der Gabe

Lea Weiss
E-Buch Text
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 31.08.2018
ISBN 9783522654081
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Eine verbotene Liebe zwischen einer jungen Frau und einem Engel – Romantasy vom Feinsten.
Roses Leben wird auf den Kopf gestellt, als der Engel Chulo ihr das Leben rettet. Doch damit ist die Gefahr nicht gebannt: Roses Angreifer, gefallene Engel, fordern ihre Seele und machen weiter Jagd auf sie. Chulo setzt alles daran, sie zu beschützen – obwohl ihm jeder Kontakt zu Menschen strengstens untersagt ist. Zwischen den beiden entfacht eine große, aber verbotene Liebe. Als ihre Beziehung entdeckt wird, verstoßen die Wächterengel Chulo aus ihrem Kreis. Er opfert sich für Rose und liefert sich den Gefallenen aus – die Verwandlung in einen von ihnen droht. Nur Rose kann ihn retten, tief in ihr schlummern gewaltige Fähigkeiten …
(Quelle: LOOMLIGHT)

Meine Meinung
Der Roman „Awaking: Das Erwachen der Gabe“ stammt von der Autorin Lea Weiss. Es ist der erste Band der „Engels-Saga“ und ich war richtig gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Der Klappentext sprach mich auf jeden Fall sehr an und das Cover empfand ich als sehr gelungen. Also habe ich mich auch rasch ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin hier sehr gut ausgearbeitet. Als Leser kann man sie sich vorstellen und die Handlungen immer gut nachvollziehen.
Rose lebt mit ihrem Vater in San Francisco. Nachdem ihr von einem Engel das Leben gerettet wurde steht ihr Leben Kopf. Ich empfand Rose als sehr gut beschrieben, ich konnte sie mir vorstellen und sie war mir sympathisch.
Chulo, ein Engel der menschlich werden möchte. Er ist ein richtig toller Kerl. Mir hat er unglaublich gut gefallen. Er entwickelt sich im Verlauf der Handlung richtig gut weiter, er nimmt immer mehr menschliche Züge an.
Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt empfand ich als gut beschrieben und nachvollziehbar.

Der Schreibstil der Autorin hat es mir sehr angetan. Ich empfand ihn als wirklich flüssig und sehr angenehm zu lesen. Man kommt richtig gut durch die Geschichte hier hindurch und kann problemlos folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus zwei Sichtweisen. Zum einen findet man hier die Ich-Perspektive von Rose vor und es gibt auch Chulos Sichtweise. Für ihn hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet.
Die Handlung hat mich von Anfang an packen können. Lea Weiss hat es wirklich geschafft, sie hat hier eine richtig spannende Geschichte geschrieben, die den Leser mit jeder Seite mehr immer tiefer ins Geschehen hineinzieht. Immer wieder tauchen zudem Wendungen auf, die man so nicht erwartet. Und die Romantik kommt auch nicht zu kurz, sie passt wirklich gut zur Fantasy, die Mischung ist gelungen.
Das Thema Engel mag nicht neu sein, mir hat aber richtig gut gefallen wie Lea Weiss es hier umgesetzt hat.

Das Ende ist eigentlich soweit in sich abgeschlossen. Es bleiben aber dennoch auch Fragen offen, so dass ich gespannt auf die Fortsetzung warte.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Awaking: Das Erwachen der Gabe“ von Lea Weiss ein Auftaktband, der mich echt gefangen nehmen konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und romantisch empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich wirklich von sich überzeugt.
Wirklich lesenswert!

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23 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Love without limits. Rebellische Liebe

Anja Tatlisu
E-Buch Text: 480 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604542
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
»Sons of Anarchy« meets »Romeo & Julia«
**Wenn du für die Liebe deines Lebens alles aufs Spiel setzen musst…**
Kurz vor ihrer Zwangsehe verliebt sich Grace in den geheimnisvollen Biker Wyoming, der sie auf ein Leben in Freiheit hoffen lässt. Doch der Einfluss der elitären Vereinigung, die ihr gesamtes Sein kontrolliert, reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus. Unter der Führung seines Präsidenten geht der sogenannte »Gentlemen Club« sogar über Leichen, um Abtrünnige zu bestrafen. Als sich die Schlinge um den Hals der jungen Frau immer fester zuzieht, offenbart sich schließlich die dunkle Vergangenheit des Bikers. Nun muss Grace entscheiden, ob sie bereit ist dem faszinierenden Mann mit den seegrünen Augen zu vertrauen und für den Traum vom Glück ihrer beider Leben zu riskieren…
(Quelle: Impress)

Meine Meinung
Bisher hatte ich noch keinen Roman von Anja Tatlisu gelesen. Nun kam ich in den Genuss von „Love without limits. Rebellische Liebe“ aus ihrer Feder und war entsprechend gespannt auf die Geschichte, die mich hier erwarten würde.
Das Cover empfand ich als wirklich gelungen und der Klappentext machte mich richtig neugierig. Also ab mit dem Buch auf den Reader und los ging es.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin unheimlich gut gelungen. Sie wirkten auf mich authentisch und sehr gut beschrieben. Man fühlt sich als Leser mit den Charakteren verbunden, kann richtig gut mit ihnen mitfiebern.
Grace und Wyoming, ein Protagonistenpaar, das nicht besser hätte sein können. Sie sind beide absolut sympathisch und wirkten auf mich authentisch und glaubhaft.
Wyoming ist ein Typ, der mich von Anfang an begeistern konnte. Zunächst wirkte er doch geheimnisvoll auf mich, das hält auch noch eine ganze Weile an und ich wusste nicht so ganz wie ich ihn nehmen sollte. Dann aber, mit einem Mal, da hat Wyoming mich einfach umgehauen. Er hat einen Beschützerinstinkt, ist immer für Grace da. Überhaupt, er ist einfach ein absolut klasse Kerl.
Grace hat es wirklich nicht leicht. Sie lebt in einem goldenen Käfig, der sie einengt, der ihr die Luft zum Atmen nimmt. Sie tat mir so leid, man merkt richtig wie sie ausbrechen will, wie sie endlich leben möchte. All das wirkte auf mich authentisch und realistisch beschrieben.

Doch nicht nur die Protagonisten gefielen mir richtig gut. Auch die Nebenfiguren sind toll beschrieben. Es ist hier auch egal ob man die anderen vom Bikerclub nimmt oder Amy oder Heather oder was weiß ich wen sonst, sie alle passen sehr gut ins Geschehen hinein, haben ihren festen Platz.

Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort gepackt. Ich habe mich vollkommen in der Geschichte verloren, bin absolut flüssig und leicht durch die Seiten gekommen und konnte ohne Probleme folgen.
Die Handlung selbst ist einfach der Wahnsinn. Ich wusste nicht wirklich was mich erwarten würde aber ich habe mit Sicherheit nicht damit gerechnet. Es ist eine Geschichte, die mein Herz im Sturm erobert hat. Es geht hier unheimlich spannend zu, dazu kommen Emotionen in ganz vielen verschiedenen Richtungen und dann die Liebesgeschichte, die man hier vorfindet, es passt einfach alles zusammen. Immer wieder tauchen Überraschungen auf, gibt es Wendungen, mit denen man so nicht wirklich rechnet.

Zum Ende hin wird es dann nochmals richtig spannend. Diese Wendung, die hier auftaucht, das habe ich so nicht kommen sehen. Hier ist wirklich nichts so wie es den Anschein hat.
Der eigentlich Schluss gefiel mir dann wirklich gut. Er passt, macht das Geschehen richtig rund und schließt die Geschichte wirklich perfekt ab.

Fazit
Kurz gesagt ist „Love without limits. Rebellische Liebe“ von Anja Tatlisu ein Roman, in dem nichts so ist wie es scheint.
Sehr gut gezeichnete, interessante und tiefgründig beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin, der mich von Anfang an gefangen nehmen konnte, sowie eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und sehr emotional empfunden habe, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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38 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Die Grimm-Chroniken - Der goldene Apfel

Maya Shepherd
Flexibler Einband: 156 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 07.09.2018
ISBN 9783906829937
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Tränen verschleierten ihren Blick, als sie ihm den goldenen Apfel aus der Hand nahm. Der Schein des Feuers spiegelte sich in seiner glänzenden Oberfläche.
»Bis bald«, flüsterte sie, bevor sie den Mund öffnete und in die Frucht biss. Das Stück blieb ihr im Hals stecken. Sie rang nach Atem, bevor sie die Augen schloss und ihr die Knie wegsackten. Rumpelstilzchen hatte gesagt, dass man Schneewittchen nur in ihren Träumen töten könne. Will betete, dass er recht behielt. Sie durfte nicht tot sein.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bereits mit den ersten 4 Teilen der „Grimm-Chroniken“ konnte mich Maya Shepherd sehr gut unterhalten. Umso gespannter war ich auf „Der goldene Apfel“, dem 5. Band der Reihe.
Das Cover empfand ich als sehr passend, auch zu den anderen Teilen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich auch Band 5 ganz schnell gelesen.

Die Charaktere sind bereits gut bekannt und auch wenn ein wenig Zeit zwischen Band 4 und 5 verstrichen ist, so war es wieder richtig klasse zurückzukehren. Man lernt hier alle nochmals viel besser kennen, erkennt Dinge, die man so vorher gar nicht gesehen hat.
So trifft man als Leser auch hier wieder auf Mary, die sich immer wieder von anderen Seiten zeigt, oder auch Dorian, der undurchsichtig ausgearbeitet ist, trotzdem den Leser aber faszinieren kann. Und auch Margery ist wieder mit von der Partie. Sie lässt den Leser hier eine andere Seite von sich kennenlernen. So ganz weiß ich noch immer nicht wie ich sie nehmen soll, ich hoffe ja dies ergibt sich letztlich noch.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut wieder sehr flüssig und man kommt gut ins Geschehen hinein, kann ohne Probleme folgen und alles sehr gut verstehen. Maya Shepherd hat in diesem 5. Teil die Emotionen sehr gut asugearbeitet, sie kommen wirklich sehr gut an.
Die Handlung ist auch in diesem Teil wieder verdammt gut durchdacht. Man merkt richtig wie sich Maya Shepherd bei allem, was sie schreibt, etwas denkt. Die hat ein klares Bild vor Augen und das merkt man als Leser sehr deutlich.
Zu Anfang gibt es eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse, somit gelingt der Einstieg ins Geschehen noch viel einfacher. Trotzdem sollte man die Vorgängerteile gelesen haben, denn nur dann kann man wirklich vollends folgen.
Das Geschehen ist auch dieses Mal wieder sehr spannend gehalten. Es gibt wieder verschiedene Stränge, die auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen. Vieles ist auch hier wieder überraschend, man weiß als Leser nicht wirklich was auf einen zukommt. Diese Abwechslung, das ist es was diese Reihe für mich ausmacht.

Das Ende ist dann wieder richtig gelungen. Er macht auch gleichzeitig richtig neugierig auf Band 6 und darauf wie es wohl weitergehen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Die Grimm-Chroniken (Band 5): Der goldene Apfel“ von Maya Shepherd eine Fortsetzung der Reihe, die mich ebenso wie die Vorgänger gefangen nehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, von denen man noch immer neue Seiten kennenlernt, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich erneut als spannend und abwechslungsreich empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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27 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Fight for us

Eva Fay
E-Buch Text
Erschienen bei Forever, 03.09.2018
ISBN 9783958183605
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Düstere Schatten über einer Welt der Reichen und Schönen
Evina Castellos Leben scheint perfekt: Sie ist glücklich verheiratet, leitet ein erfolgreiches Unternehmen und engagiert sich in ihrer Stiftung gegen die Misshandlung von Frauen und Kindern. Die düsteren Tage ihrer Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Glaubt sie. Als sie auf einer Charity-Veranstaltung von ihrem Mann sitzengelassen wird, lernt sie Tommaso De Santis kennen. Der Milliardär ist nicht nur sexy, sondern macht Evina auch Avancen. Weil er die Stiftung bei einem Projekt unterstützt, müssen die beiden zusammenarbeiten und kommen sich dabei näher. Aber Evina plagt das schlechte Gewissen. Doch dann holt die Vergangenheit sie brutal wieder ein und plötzlich ist Tommaso alles, was zwischen ihr und dem Abgrund steht …
(Quelle: Forever)

Meine Meinung
Bereits mit ihrer „Sehnsüchtig – Reihe“ konnte mich Eva Fay auf ganzer Linie begeistern. Umso gespannter war ich daher auf „Fight for us“ aus ihrer Feder.
Das Cover ist dieses Mal recht dunkel, ich empfand es aber als sehr passend gehalten. Und der Klappentext machte mich richtig neugierig. Also habe ich mich auch direkt ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere hier hat die Autorin wirklich sehr gut ausgearbeitet. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen, die Handlungen waren immer gut nachzuvollziehen.
Evina und Tommaso sind zwei Protagonisten, die ich ganz schnell richtig liebe gewonnen habe. Beide wirkten richtig lebendig auf mich.
Evina ist verheiratet und sie zeigt nicht sofort wer sie wirklich ist. Vielmehr versteckt sie sich, hat eine Mauer um sich errichtet und diese ist nicht leicht zu durchbrechen. Sie hat eine Agentur in der sie Leute miteinander verkuppelt.
Tommaso ist eher ein Einzelgänger. Er ist ziemlich selbstbewusst, wirkte irgendwie doch schon fast arrogant auf mich. Das liegt aber auch an seiner Vergangenheit, die ihn doch belastet. Er hat ziemliche Bindungsängste, die immer wieder durchkommen.

Nicht nur die Protagonisten sind der Autorin gut gelungen, auch die Nebencharaktere passen sehr gut ins Bild. Sie fügen sich richtig gut ins Geschehen ein, die Mischung gefiel mir wirklich gut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker. Einmal angefangen will man hier nicht aufhören und so liest sich das Buch auch quasi in einem Rutsch weg. Hinzu kommen tolle Beschreibungen, so dass das Kopfkino zum Leben erweckt wird.
Geschildert wird das Geschehen aus 2 verschiedenen Perspektiven. Für beide Sichtweisen hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Somit lernt man als Leser nicht nur verschiedene Charaktere gut kennen, man bekommt auch einen guten Überblick über alles und verpasst nichts.
Die Handlung ist in meinen Augen wirklich spannend gehalten. Die Autorin schafft es, dass man sich als Leser vollkommen im Geschehen verliert, Langeweile kommt hier mit Sicherheit nicht auf. Es ist alles sehr gut durchdacht und entsprechend ausgearbeitet. Immer wieder gibt es Wendungen, die man als Leser so keinesfalls erwartet.
Als Leser bekommt man hier zwei Geschichten in einer, die sich doch recht schnell miteinander verweben, die stimmig zueinander finden.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als sehr passend zur Geschichte gewählt, es rundet und schließt wirklich gut ab.

Fazit
Kurz gesagt ist „Fight for us“ von Eva Fay ein Roman, der mich einfach gefangen genommen und dann umgehauen hat.
Sehr gut gezeichnete, lebendig wirkende Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich emotional, spannend und einfach absolut stimmig empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt sprachlos zurückgelassen.
Dieses Buch ist ein Highlight!
Unbedingt lesen!

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Fenice - Abseits des Regenbogens

Katrina Lähn
E-Buch Text: 306 Seiten
Erschienen bei null, 06.01.2018
ISBN B078VZGCQ3
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Die Reise beginnt … abseits des Regenbogens
Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.
Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig.
Sie reist in das magische Land Feliccima und gerät dort direkt zwischen die Fronten der zwei verfeindeten Völker. Zwischen die Fenicis und die Cancros. Und wenn dann noch die Liebe anklopft, ist das Chaos vorprogrammiert.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Mit „Fenice: Abseits des Regenbogens“ von Katrina Lähn ist Band 1 der „Regenbogenreihe“ erschienen. Ich war richtig gespannt darauf, was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover ist in grün gehalten, es wirkt gut dargestellt und gefiel mir richtig gut. Und der Klappentext machte mich neugierig.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und ihre Handlungen waren für mich verständlich.
Emma ist eine Schülerin, deren Welt mit einem Mal plötzlich komplett Kopf steht. Manches Mal wirkt sie vielleicht etwas naiv, doch ich finde in ihrem Alter darf man das. Sie ist sehr zielstrebig und will was aus ihrem Leben machen. Im Verlauf der Handlung erfährt Emma dann so einiges aus ihrer Vergangenheit und der ihrer Familie.
Sam ist Emmas Mitschüler und er wirkt geheimnisvoll. Was er verbirgt kommt im Verlauf der Handlung ans Licht und bringt Emmas Leben ziemlich durcheinander.

Auch die anderen Charaktere dieser Geschichte hier sind wirklich gut gezeichnet. Man kann sich als Leser sehr gut in sie hineindenken, kann mit ihnen mitfiebern. Die Mischung ist wirklich gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut. Ich bin flüssig und locker durch die Seiten gekommen, konnte problemlos folgen und auch alles gut verstehen. Die Beschreibungen der Umgebung ist sehr detailliert, man kann sich hier alles vorstellen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Emma. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet, was ich als passend empfand. So lernt man Emma gleich noch viel besser kennen und ist immer an ihr dran.
Die Handlung selbst ist toll. Zunächst geht es fast schon harmlos los, es ist fast schon richtig ruhig hier. Dann aber wird es spannend. Und spätestens wenn es nach Feliccima geht legt die Geschichte an Fahrt zu. Diese Parallelwelt ist richtig klasse beschrieben und man findet sich als Leser auch gut zurecht.
Je weiter man voranschreitet, desto interessanter und auch dramatischer wird es. Es entstehen Fragen, auf die man als Leser gerne Antworten hätte.

Das Ende ist sehr spannend gehalten. Und es macht den Leser richtig neugierig auf Band 2, denn der Cliffhanger, den man hier vorfindet ist doch ziemlich gemein. Ich bin echt gespannt wie es weitergeht.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Fenice: Abseits des Regenbogens (Regenbogenreihe, Band 1)“ von Katrina Lähn ist ein gelungener Auftakt der Reihe, der mich richtig gefangen nehmen konnte.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, dramatisch und abwechslungsreich empfand, haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich empfehlenswert!

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Doctor Naughty - verboten verliebt: romantische Liebeskomödie

Kate Simmons , Karin Lindberg
E-Buch Text: 171 Seiten
Erschienen bei null, 31.08.2018
ISBN B07H1L4BBH
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Logan
Weil ich es mit meinen Affären übertrieben habe, steht meine Karriere auf dem Spiel. Finanziell hätte ich zwar ausgesorgt, wenn ich das Ultimatum meines Vorgesetzten ignorieren würde, aber meine Zukunft als Wissenschaftler könnte ich mir abschminken. Deswegen spiele ich mit … für den Moment.
Als Megan in mein Büro tritt, lösen sich meine guten Vorsätze in Rauch auf. Sie ist atemberaubend, süß und unschuldig.
Ich dachte, ich wäre der Boss. Aber jetzt hat sie die Kontrolle. Sie hat mein Herz in der Hand.
Megan
Seit Jahren arbeite ich Tag und Nacht, und ich dachte, meine große Stunde als Journalistin wäre gekommen. Dem ist nicht so, unser Magazin steht vor dem Ruin. Meine letzte Chance ist es, eine Exklusivstory über Dr. Logan Warren zu schreiben. Als ich sein Bild sehe, wird mir übel, denn wir kennen uns bereits …
Es wäre verrückt weiterzumachen. Geradezu irrsinnig. Ein Blick in seine Augen genügt, und ich vergesse all die guten Gründe, warum ich sofort wieder aus seinem Büro verschwinden sollte.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Der Roman „Doctor Naughty – verboten verliebt“ stammt von der Autorin Kate Simmons. Ich wurde hier besonders vom Cover angesprochen. Nach Lesen des Klappentextes war klar, dieses Buch muss ich lesen. Also ab damit auf den Reader und los ging es.

Die auftauchenden Charaktere hat die Autorin richtig gut und vor allem vorstellbar gezeichnet. Ich war wirklich überrascht, denn sie wirkten zudem lebendig dargestellt und die Handlungen waren für mich vorstellbar.
Megan ist Journalistin, die sich aber nicht wirklich anerkannt fühlt in ihrer Redaktion. Der Undercover Job bietet ihr nun die Chance aufzusteigen. Mir gefiel Megan richtig gut, sie wirkte glaubhaft und authentisch auf mich.
Logan, hach ja, er ist ja ein absoluter Womanizer, ist absolut sexy und charmant. Er weiß auch wie er auf Frauen wirkt und das macht er sich auch gerne mal zu Nutze. Er hat einen ziemlichen Frauenverschleiß. Bis er auf Megan trifft. Ich mochte Logan, ihm könnte ich auch nicht so leicht widerstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich leicht und flüssig. Ich habe angefangen zu lesen und war dann auch ziemlich schnell drin, konnte ohne Probleme folgen und alles nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise der beiden Protagonisten Megan und Logan. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, was ich als wirklich passend empfunden habe. So konnte ich in beider Gedanken und Gefühle schauen, habe beide noch viel besser kennengelernt.
Die Handlung selbst ist erfrischend, locker und auch ziemlich spannend. Mir gefiel die Mischung hier richtig gut. Es hat mir unheimlich viel Freude bereit dieses Buch hier zu lesen.
Die erotischen Szenen sind sehr schön beschrieben und fügen sich toll in die Gesamtgeschichte ein.

Das Ende dieses Buches empfand ich persönlich als wirklich gut gemacht. Es passt sehr gut zur Geschichte, schließt sie ab und macht sie wunderbar rund. Ich habe danach meinen Reader wirklich zufrieden zur Seite gelegt.

Fazit
Insgesamt gesagt „Doctor Naughty – verboten verliebt“ von Kate Simmons ein Roman, der mich wirklich einfangen konnte.
Sehr gut gezeichnete, glaubhaft wirkende Charaktere, ein flüssiger locker zu lesender Stil der Autorin und eine herrlich leichte aber auch ziemlich spannende Handlung, haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und mich wirklich überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

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29 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Der Fluch der sechs Prinzessinnen - Diamantkäfig

Regina Meißner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783906829982
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Gefangen in einem Turm, gepeinigt von ihrer Stiefmutter Rania … das ist Prinzessin Valyras Fluch. Es gibt kein Entrinnen, denn die Hexe zwingt die jüngste der sechs Schwestern, seltene Zutaten für einen Trank zu suchen, welcher Rania unendliche Macht verleihen wird.
Als Valyra eines Tages unverhofft auf einen Verbündeten trifft, könnte dies die Wendung ihres schrecklichen Lebens bedeuten. Doch wird es ihr gelingen, das Rätsel um ihren Fluch zu lösen? Wie viele Opfer muss sie dafür bringen, wie stark muss sie dazu werden? Und – bergen Diamanten wirklich falsches Leben?
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bereits die ersten beiden Bände der „Der Fluch der sechs Prinzessinnen“ von Regina Meißner haben mich wirklich begeistert. Nun ist Band 3 „Diamantkäfig“ erschienen und ich hatte die Möglichkeit auch diesen Teil zu lesen.
Das Cover ist dieses Mal in grün gehalten und sprach mich sofort an. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch ziemlich flott ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere gefielen mir wirklich gut. Die Autorin hat sie vorstellbar und wirklich gut ausgearbeitet, man kann als Leser so manche Eigenarten erkennen, die jedem von ihnen das gewisse Etwas verleihen.
Band 3 ist ja die Geschichte von Valyra. Sie ist die jüngste der Prinzessinnen und steht im Mittelpunkt. Ich gestehe, ganz am Anfang war ich nicht so überzeugt von ihr, doch es dauerte wirklich nicht lange und schon hatte sie mich auf ihre Seite gezogen. Valyra ist eine starke junge Frau, wobei Mädchen trifft es hier wohl eher, allerdings sie zweifelt doch immer wieder an sich. Mir gefiel das sie mutig ist, das sie Gefahren nicht aus dem Weg geht und wirklich nicht aufgibt.
Auch Rania ist wieder dabei. Sie nimmt hier eine doch sehr wichtige Rolle ein. Als Leser lernt man sie hier richtig gut kennen, allerdings was hier zu Tage befördert wird ist nicht unbedingt schön. Sie ist doch ziemlich grausam, wobei es noch immer ein Rätsel ist warum.

Doch nicht nur die genannten Charaktere haben es mir angetan, auch all die anderen Nebenfiguren sind toll. Jeder von ihnen bringt so ganz eigene Singe mit, die Mischung ist hier richtig gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig toll. Ich bin flüssig und vollkommen leicht durch die Seiten dieser Geschichte hier gekommen und konnte ohne Probleme dem Geschehen folgen.
Die Handlung selbst ist absolut faszinierend und hat mich von Anfang richtig gepackt. Es ist der dritte Teil der Reihe und man sollte die beiden Vorgänger schon auch gelesen haben, denn dann werden alle Zusammenhänge auch wirklich klar.
Den Leser erwartet hier eine wirklich spannende Geschichte. Es gibt einige Geheimnisse, die gelüftet werden müssen und auch die Emotionen kommen gut zum Tragen. Die Autorin hat es hier wirklich geschafft mich immer wieder aufs Neue zu überraschen. Somit wurde ich auch immer wieder weiter vorangetrieben und wollte wissen was weiter passiert und wie es letztlich dann auch ausgeht.

Das Ende hat mich echt überrascht. Es ist nicht vorhersehbar, was mir richtig gut gefiel. In meinen Augen passt es einfach und treibt die Vorfreude auf den finalen Teil dieser Reihe sehr voran. Ich bin bereits jetzt schon gespannt wie es wohl ausgehen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Diamantkäfig“ von Regina Meißner ein verdammt gut gelungener dritter Band der Reihe.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger Stil, der mich immer weiter ins Geschehen gezogen hat und eine Handlung, die ich persönlich als spannend, mystisch und auch richtig emotional empfunden habe, haben mir wunderbar unterhalten und machen Lust auf das Finale.
Absolut empfehlenswert!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Angels of Dawn: Flügelschlag – Juna

Jeanine Krock
E-Buch Text: 341 Seiten
Erschienen bei null, 01.09.2018
ISBN B07GTH5YMZ
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Die Tierärztin Juna ist an Arians Seite tief in eine ihr bis dahin vollkommen unbekannte Welt eingetaucht, hat geliebte Menschen verloren und neue Freunde gefunden. Auf der Suche nach ihrer Mutter reist Juna von Glasgow in die schottischen Highlands, sie besucht eine Feenhochzeit und deckt schließlich ein mörderisches Komplott auf – trotz allem findet sie nebenher noch Zeit, dreibeinige Hunde und halskranke Kanarienvögel zu behandeln.
In Arians Abwesenheit ernennt sich ausgerechnet »Der Marquis« zu ihrem Schutzengel. Als Junas magisches Feuer sie zu verbrennen droht, wird der flirtfreudige Höllenfürst zu ihrem Lehrmeister. Dabei kommt er seiner verführerischen Schülerin näher, als gut für ihr Seelenleben ist …
Höllisch sexy und himmlisch schön. Die Engel sind zurück!
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Bereits mit dem ersten Teil der „Angels of Dawn: Flügelschlag“ konnte mich Jeanine Krock mehr als begeistern. Jetzt ist „Angels of Dawn: Flügelschlag – Juna“ erschienen und ich war entsprechend sehr gespannt auf die Geschichte hier.
Der Klappentext sprach mich sehr an und das Cover empfand ich als wirklich gelungen. Es passt auch sehr gut zum ersten Teil. Und so habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin wieder richtig gut gelungen. Sie wirkten auf mich glaubhaft und vorstellbar, ich konnte die Handlungen zudem sehr gut verstehen.
Juna ist bereits im ersten Teil aufgetaucht. Da bekommt man bereits einen guten Eindruck von hier. Dieser verstärkt sich hier nur noch. Sie ist eine starke Protagonistin, die mich echt beeindruckt hat. Sie zeigt hier so viel von sich, ist ziemlich mutig. Wie sie hier mit manch einer Situation umgegangen ist, mich hat sie wirklich begeistert damit. Ich mochte sie so gerne, ihre Art, wie sie sich gibt, einfach alles an ihr.
Arian war lange unterwegs auf seiner Reise. Ihn mochte ich ja bereits im ersten Band sehr gerne und so habe ich mich dann auch gefreut als er hier wieder aufgetaucht ist. Er ist einfach toll, ich kanns nicht anders beschreiben.

Auch die anderen Wesen dieser Geschichte hier sind sehr gelungen. Sie sind außergewöhnlich und machen dieses Buch hier in meinen Augen besonders.

Der Schreibstil der Autorin ist klasse. Sie schreibt flüssig und sehr fesselnd, ich war hier von Beginn an wieder vollkommen im Geschehen drin.
Geschildert wird das Geschehen in der personalen Erzählperspektive. So schaut man von außen auf das Geschehen und bekommt einen sehr guten Überblick.
Die Handlung hat mich echt gepackt. Es ist ja der zweite Teil der Reihe und ich empfehle jedem zuerst „Arian“ zu lesen und dann zu diesem Band hier zu greifen. Es ist einfach toll dem Geschehen zu folgen.
Den Leser erwartet hier eine spannende Handlung. Immer wieder tauchen Wendungen auf, die man so nicht erwartet hat und die der Geschichte vollkommen neue Dinge bieten. Ich war vollkommen drin und habe dieses Buch dann auch quasi in einem Rutsch gelesen.

Das Ende ist dann spannend und so wie es kommt absolut perfekt. Ich finde es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, macht diese rund und schließt sie wirklich gut ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Angels of Dawn: Flügelschlag – Juna“ von Jeanine Krock ein zweiter Teil, der Band 1 in wirklich nichts nachsteht.
Interessante, gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender sehr angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und sehr abwechslungsreich empfunden habe, habe mir wunderbare Lesestunden beschert und mich wirklich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Sommerschimmern

Cara Lindon , Christiane Lind
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 01.07.2018
ISBN 9783961113361
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Gibt es eine zweite Chance für die Liebe?
Vor 33 Jahren hat Sylvia sich für Tomas entschieden, mit dem sie eine glückliche Ehe führte. Nun, fünf Jahre nach seinem Tod, kehren die Erinnerungen an ihren ersten gemeinsamen Sommer zurück.
… und mit ihnen ein Name: Frederick. Gewährt das Leben ihnen beiden eine zweite Chance oder gibt es nur einmal die große Liebe?
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Mit ihrer „Cornwall Seasons“ – Reihe konnte mich Cara Lindon bisher immer wirklich gut unterhalten. Umso gespannter war ich daher auch auf den 4. und letzten Band „Sommerschimmern“ aus ihrer Feder.
Das Cover ist wieder richtig schön gestaltet, es passt sehr gut zu den anderen 3 Teilen, es wirkt richtig stimmig. Ja und der Klappentext machte mich richtig neugierig. Also habe ich mich auch ganz flott ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin wieder einmal richtig schön ausgearbeitet. Ich konnte mir jeden von ihnen gut vorstellen und die Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Im Mittelpunkt dieses 4. Bandes steht Sylvia. Wer die 3 Vorgänger gelesen hat, was ich wirklich nur empfehlen kann, der kennt sie bereits. Sylvia ist die Mutter von Chesten. Man lernt sie hier zu verschiedenen Zeiten kennen.
Zum einen trifft man auf die junge Sylvia. Diese ist ein wenig schwierig und treibt den Leser wirklich gerne mal in den Wahnsinn. Man muss sie erst verstehen, dann kann man ihr ohne Problem folgen und mag sie dann doch sehr gerne.
Die Sylvia der Gegenwart war mir auf Anhieb wieder total sympathisch. Ich mag sie einfach, wie sie hier auf der Suche ist nach einer neuen Liebe. Ich konnte richtig mit ihr mitgehen, mit ihr mitfiebern.
Neben Sylvia gibt es noch zwei Männer, Tomas und Frederick. Sie sind grundverschieden und jeder von ihnen verbindet etwas mit Sylvia. Tomas ist ziemlich schüchtern, ich persönlich empfand ihn aber richtig liebenswert. Ja und Frederick ist ebenso sympathisch gezeichnet.

Doch nicht nur die Protagonisten hat die Autorin richtig gut gezeichnet. Mir gefielen auch die Nebenfiguren der Geschichte, sie alle wirkten menschlich und glaubhaft auf mich.

Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder richtig schön. Ich bin sehr flüssig und locker durch die Seiten gekommen. Cara Lindon hat es zudem geschafft das die Gefühle und Emotionen vollkommen bei mir angekommen sind. Ich habe sie richtig fühlen können.
Geschildert wird das Geschehen hier auf zwei Handlungssträngen, zum einen in der Vergangenheit, vor 33 Jahren und dann in der Gegenwart. Ich empfand dies richtig gut, denn so lernt man Sylvia wirklich gut kennen und kann so manche Dinge viel besser verstehen.
Die Handlung selbst hat mich von Anfang an richtig gepackt. Ich habe mich quasi festgelesen und ja, dann ging es in einem Rutsch durch. Ich empfand die Handlung als spannend und auch richtig romantisch. Es gibt hier immer so kleine Wendungen, die man so nicht erwartet.
Cara Lindon hat hier außerdem die Landschaft Cornwalls wieder sehr schön anschaulich beschrieben, Fernweh inklusive.

Das Ende ist dann absolut stimmig. Mir hat es sehr gut gefallen, es schließt diesen Roman und auch die Reihe wirklich gut ab und macht alles richtig schön rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Sommerschimmern“ von Cara Lindon ein wirklich ganz toller 4. Teil der „Cornwall Seasons“.
Sehr gut ausgearbeitete, interessante Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, romantisch und abwechslungsreich empfand, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich aufs Neue vollkommen überzeugt.
Absolut empfehlenswert!

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(64)

104 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

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I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich

Cleo Leuchtenberg , Andrea Pieper , Claudia Brendler , Andrea Pieper
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.08.2018
ISBN 9783789108525
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Mädchen lieben die Liebe. Erst recht, wenn sie echt ist.
Lilly träumt von der großen, ewigen Liebe, so perfekt wie in einem Hollywood-Film. Als sie die weibliche Hauptrolle in einem Hollywood-Blockbuster synchronisieren darf, ist sie überglücklich. Wenn da bloß nicht ihr Synchronpartner Ben wäre! Denn für ihn ist das Ganze nur ein Job, und gegen romantische Liebe ist er allergisch. Zu dumm, dass er mit Lilly eine leidenschaftliche Liebesszene nach der anderen einsprechen muss. Es knallt und knistert gewaltig zwischen den beiden und am Ende sieht auch Lilly ein, dass das echte Leben viel mehr zu bieten hat als Hollywood.
(Quelle: Oetinger)

Meine Meinung
Der Jugendroman „I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich“ stammt von der Autorin Cleo Leuchtenberg. Das Cover fand ich richtig ansprechend und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch schnellstmöglich ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere dieser Geschichte hier sind der Autorin sehr gut gelungen. Sie wirkten auf mich sehr authentisch und glaubhaft gezeichnet, jeder hat seine ganz eigenen Ecken und Kanten.
Lilly und Ben verbringen durch die Arbeit einiges an Zeit miteinander. Beide waren sie mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie kommen aus verschiedenen Verhältnissen, was zusätzlich Brisanz ins Geschehen hineinbringt.
Ben mag vielleicht ein wenig stur und eigensinnig sein, mir persönlich gefiel dies aber richtig gut. Wenn man bei ihm genau liest erkennt man, hinter dieser Fassade ist er ein sensibler Junge, den man gern haben muss.
Lilly ist ein Mädchen aus gutem Hause. Von ihrem Ex wurde sie enttäuscht, nun versucht sie diesen aus ihrem Kopf zu bekommen. Auch Lilly mochte ich richtig gerne, ihre Art, wie sie sich gibt, ist toll.

Auch die Nebencharaktere in dieser Geschichte hier sind gut gezeichnet. Sie kann man sich ebenso sehr gut vorstellen und die Handlungen gut verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft. Man kommt hier richtig leicht durch die Seiten hindurch und kann ohne Probleme folgen, alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Lilly und Ben. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Diese ist hier wirklich passend, denn man lernt beide richtig gut kennen, kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen.
Die Handlung selbst gefiel mir richtig gut. Es ist zum einen eine wirklich tolle Liebesgeschichte, die sich glaubhaft und vor allem realistisch entwickelt. Doch man bekommt nicht nur das, nebenher gibt es quasi noch eine weitere Geschichte, die sich sehr gut an die andere Geschichte anfügt und man erfährt so einiges an Hintergrundwissen, was das Synchronsprechen angeht. Dies ist sehr interessant und passt außerdem sehr gut zur Geschichte.

Das Ende ist in meinen Augen gut gelungen und passt sehr gut zur hier erzählten Geschichte. Es schließt sie ganz toll ab und macht sie letztlich auch rund.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich“ von Cleo Leuchtenberg eine richtig schönes Jugendbuch, das mich von Anfang an für sich gewinnen konnte.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger, leicht zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die für den Leser eine richtig schöne Liebesgeschichte parat hat und zudem noch Hintergründe zum Synchronsprechen bietet, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich wirklich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Late Summer Hope: Highland Gentleman

Jo Berger
E-Buch Text: 281 Seiten
Erschienen bei null, 25.08.2018
ISBN B07GV49D4M
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
»Was passiert, wenn die Grenze zwischen Kopf und Herz verschwimmt?«
Calan McGrant ist ein steinreicher, arroganter und selbstverliebter Macho, der jedes Frauenherz schmelzen lässt. Mag sein, aber nicht das von Annie Fairfield! Die Männer liegen ihr zu Füßen, nicht umgekehrt.
In seiner Gegenwart allerdings bekommt die selbstbewusste Redakteurin und Hobby-Poledancerin plötzlich weiche Knie. Doch das Letzte, was sie tun wird, ist, auf so einen Typen reinzufallen. Was daraus werden kann, sieht sie ja an ihrer Schwester Mella.
Zu allem Überfluss trifft sie den überheblichen Kerl auf der Märchenhochzeit ihrer Kollegin in den schottischen Highlands wieder. Dort wird er ihr auch noch als Earl of Chesire vorgestellt und ist in Begleitung einer blonden Giftspritze. Na, die passt ja zu ihm! Annie ist heilfroh, dass Mr Arrogant in festen Händen zu sein scheint. Doch muss er ständig ihre Nähe suchen und ihr auf die Nerven gehen? Bereits am Hochzeitsabend fliegen zwischen Annie und Calan die Fetzen. Allerdings ahnt sie nicht, welche tiefgreifenden Konsequenzen das haben wird.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorin Jo Berger ist mir sehr gut bekannt. Bisher habe ich ihre Romane immer sehr gerne gelesen, sie konnte mich immer gut unterhalten. Nun ist mit „Late Summer Hope: Highland Gentleman“ ist neuestes Werk erschienen und ich war entsprechend gespannt darauf. Der Klappentext versprach mir bereits sehr viel und das Cover empfand ich als sehr gelungen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier wieder einmal richtig gut gezeichnet. Ich konnte mir jeden Einzelnen von ihnen gut vorstellen und die Handlungen auch immer gut verstehen.
Annie ist so eine tolle Protagonistin. Sie ist authentisch beschrieben, wirkte glaubhaft. Sie ist ziemlich tough und sagt was sie denkt. Damit eckt sie zwar immer mal wieder an, doch Annie ist halt wie sie ist und das ist gut so.
Calan wirkte irgendwie immer wieder ziemlich arrogant und auch überheblich auf mich. Er sieht sehr gut aus, die Frauen liegen ihm zu Füßen. Und das weiß Calan natürlich auch. Dennoch aber ich mochte ihn auch richtig gerne, er hat einfach etwas an sich das mir gefiel.
Beide Protagonisten sind in meinen Augen gut gelungen. Die Autorin hat es geschafft ihnen Leben einzuhauchen, ich konnte richtig gut mit ihnen mitfiebern.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich unheimlich locker lesen. Ich war richtig gefesselt an die Seiten, habe das Buch wieder einmal innerhalb kürzester Zeit gelesen.
Die Handlung selbst konnte mich richtig begeistern. Es geht hier humorvoll zu, genauso wie man Romantik vorfindet und auch Spannung. Doch nicht nur das stimmt alles, auch die Landschaft, die Orte, die man hier besucht, ich konnte mir hier alles gut vorstellen und hatte Kopfkino. Da bekommt man definitiv Fernweh.
Besonders gefiel mir das man als Leser hier nicht nur eine Hauptgeschichte bekommt, es gibt auch viele kleine Dinge nebenher zu entdecken. Und immer wenn man denkt jetzt haben sie es tauchen Wendungen auf, die dem Ganzen eine neue Richtung geben.

Das Ende ist das einfach ganz wunderbar. In meinen Augen passt es perfekt zur hier erzählten Geschichte, schließt sie ganz toll ab und macht sie rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Late Summer Hope: Highland Gentleman“ von Jo Berger ein Roman, der mich einfach von Anfang bis Ende für sich gewonnen hat.
Lebendige, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die mit einer Mischung aus Romantik, viel Gefühl und unerwarteten Wendungen sowie einer richtig tolle Kulisse daherkommt, haben mir ganz wundervolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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246 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 85 Rezensionen

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Hazel Wood

Melissa Albert , Fabienne Pfeiffer , Frauke Schneider
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.08.2018
ISBN 9783791500850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Geh hin, wo alles beginnt … Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.
(Quelle: Dressler)

Meine Meinung
Der Jugendroman „Hazel Wood: Wo alles beginnt“ stammt von der Autorin Melissa Albert. Es ist der Auftakt einer Reihe, der bereits vom Klappentext sehr viel verspricht. Und auch das Cover macht sehr neugierig und so habe ich mich auch schnell ans Lesen gemacht.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind soweit gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen und die Handlungen kann man gut verstehen.
Alice und ihre Mutter sind immer auf der Durchreise. Immer werden sie dabei von Unheil verfolgt. Sie ist gut gezeichnet, wirkte spannend auf mich. Aber irgendwie hatte Alice auch etwas an sich das mysteriös wirkte. Es ist auch interessant zu sehen wie sich Alice im Handlungsverlauf entwickelt, wie sie sich verändert.

Neben Alice gibt es noch andere Charaktere, wie Finch oder auch Ella, die sich gut ins Geschehen einfügen und die auch gut auf mich ausgearbeitet wirkten. Sie passen alle gut zusammen und ergeben letztlich doch ein stimmiges Ganzes.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Ich bin leicht und auch flüssig durch die Seiten hier gekommen, konnte ohne Probleme durch die Seiten gekommen, konnte sehr gut folgen und alles gut verstehen.
Die Handlung selbst ist irgendwie cool. Es geht hier spannend zu, genauso wie es mystisch und geheimnisvoll ist. Wenn man das Buch anfängt weiß man gar nicht so wirklich wohin die Reise wohl gehen wird. Man sollte wirklich ohne bestimmte Erwartungen hier rangehen, dann wird man echt überrascht.
Die Idee hinter dieser Geschichte hier ist toll. Es ist anders und vollgepackt von verschiedenen Dingen, die man so noch nicht erlebt hat.

Das Ende allerdings empfand ich im Vergleich zur Handlung doch eher enttäuschend. Ich hatte hier mehr erwartet, mir ging es hier doch zu schnell, zu glatt. Dennoch aber bin ich gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Hazel Wood: Wo alles beginnt“ von Melissa Albert ein Auftakt der gar nicht mal so schlecht ist.
Interessante Charaktere, ein flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar spannend und auch sehr geheimnisvoll gehalten ist, deren Ende mich aber leider enttäuscht hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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All die unperfekten Momente: New Adult Liebesroman (Alle Momente 2)

Marie Mohn
E-Buch Text: 179 Seiten
Erschienen bei null, 10.07.2018
ISBN B07CSPLYLR
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein mitreißender Liebesroman über Genuss, Sehnsucht und den Mut zur Unvollkommenheit.
Wie perfekt muss man sein, um Liebe zu verdienen?
Sehstörungen und Schmerzen schränken Lenas Leben ein. Mit ihren Totalausfällen könnte kein Mann auf Dauer umgehen, daher konzentriert sie sich auf die kleinen Freuden im Leben.
Luke hingegen wurde von klein auf eingeimpft, wie wenig man von Frauen erwarten kann. Für ihn sind sie nicht mehr als sinnliches Workout. Sein Leben dreht sich um Krafttraining, optimale Ernährung und ein unerreichbares Ziel: Perfektion.
Doch Lena wirbelt seine strenge Ordnung auf, bis er sein Ziel in Frage stellt. Ist Perfektion wirklich alles?
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Bereits mit dem ersten Band der „Alle Momente“ – Reihe konnte mich Marie Mohn restlos begeistern. Als es nun hieß die Fortsetzung „All die unperfekten Momente“ steht in den Startlöchern war ich sofort Feuer und Flamme.
Das Cover passt perfekt, ich empfinde es als rundum gelungen. Und der Klappentext macht einfach nur neugierig und so habe ich mich auch sogleich ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin auch hier wieder richtig gut gezeichnet. Ich konnte mir jeden von ihnen gut vorstellen und die Handlungen auch immerzu nachvollziehen.
In diesem Teil hier sind Lena und Luke die Protagonisten. Beide haben bereits einen Auftritt im ersten Band und jetzt also ist es ihre Geschichte.
Lena ist wirklich sehr sympathisch. Sie wirkte unsicher auf mich, gerade auch durch ihre Krankheit, durch die ihr Selbstwertgefühl doch ziemlich gelitten hat. Als Leser kann man das richtig gut nachvollziehen, man kann es verstehen und sich in sie hineinversetzen. Ihr Job ist ihr ein und Alles, sie geht total in ihm auf.
Luke hat mir ebenso richtig gut gefallen. Auch er kämpft mit seinen ganz eigenen Problemen, als Leser kann man das richtig gut nachempfinden. Und es wird auch deutlich er und Lena sind sich ähnlicher als sie denken.

Die Nebenfiguren sind der Autorin auch richtig gut gelungen. Mir sind hier ganz besonders Mio oder auch Noelie in Erinnerung geblieben. Jeder Nebencharakter passt sehr gut ins Geschehen hinein und gibt ihm ganz eigene Dinge.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und lässt sich herrlich leicht und locker lesen. Ich war von Anfang an gefesselt und habe das Buch kaum aus der Hand legen können.
Die Handlung ist von Anfang bis Ende toll. Es ist sehr unterhaltsam, es geht hier romantisch und wirklich auch emotional zu. Außerdem gibt es hier auch immer wieder Momente wo man als Leser zum Nachdenken angeregt wird. Ich konnte die Gefühle und Emotionen zu jeder Zeit wirklich nachempfinden, sie kamen bei mir an.
Zwischen den Zeilen zeigt die Autorin hier auf das man nicht unbedingt perfekt sein muss um glücklich zu sein. Diese Botschaft transportiert sie hier wirklich perfekt zum Leser.

Das Ende ist dann rundum genauso wie ich es mir erhofft und gewünscht hatte. Es passt ganz wunderbar zur Gesamtgeschichte, schließt ab und macht einfach rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „All die unperfekten Momente“ von Marie Mohn ein zweiter Teil der Reihe, der mich erneut von Anfang bis Ende gefangen genommen hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, in die man sich als Leser sehr gut hineinversetzen kann, ein flüssig zu lesender leichter Stil und eine Handlung, die emotional, romantisch und auch sehr berührend gehalten ist, haben mir ganz wundervolle Lesestunden beschert und mich rundum überzeugt.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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YOU MAY LOVE ME: DU UND ICH ... wir drei

Evy Winter
E-Buch Text
Erschienen bei Eisermann Verlag, 17.08.2018
ISBN 9783961731169
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Mays Leben bietet keinen Platz für die Liebe. Wenn sie nicht gerade arbeitet, kümmert sie sich um ihre geistig behinderte Schwester June. Kein Mann würde sich je auf eine solche Beziehung einlassen. Das glaubt sie zumindest, bis sie Dean begegnet. Der vermeintlich freiwillige Helfer in Junes Wohnheim tut alles, um sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Was May nicht weiß: Dean ist ein verurteilter Straftäter. Und es hat einen Grund, dass er seine Sozialstunden in genau dieser Einrichtung ableisten muss.
Was passiert, wenn May alles erfährt – aber nicht versteht?
Teil 1 einer Geschichte über bedingungslose Liebe und dunkle Geheimnisse.
(Quelle: Eisermann Verlag)

Meine Meinung
Evy Winter war mir als Autorin nicht unbekannt, habe ich doch bereits eines ihrer Bücher gelesen und für gut befunden. Nun ist mit „YOU MAY LOVE ME: DU UND ICH … wir drei“ aus ihrer Feder erschienen und ich war entsprechend gespannt auf das, was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover gefiel mir richtig gut und der Klappentext sprach mich sehr an. Also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere in dieser Geschichte hier empfand ich als sehr gut gezeichnet. Als Leser kann man sich alle gut vorstellen und die Handlungen sowie die Gedanken sehr gut nachvollziehen.
May hat es mir zugegeben am Anfang echt schwer gemacht sie zu mögen. Irgendwie kam ich nicht wirklich an sie heran. Das hat sich dann aber mit einem Schlag geändert und May war mir dann richtig sympathisch. Ich mochte sie einfach, sie wirkte auf mich glaubhaft und realistisch dargestellt. Wie sie mit ihrer Schwester June umgeht, ich war richtig beeindruckt. Nur sie ist ihr wirklich wichtig, ihre eigenen Bedürfnisse stellt sie immer hinten an.
June ist eine junge Frau, die sich ganz heimlich still und leise in mein Leserherz geschlichen hat. Sie ist so unglaublich stark, trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihrer Behinderung.
Dean ist ein Mann, der ein Geheimnis hat. Am Anfang dachte ich noch er ist ein Typ Mann, wie es viele gibt, doch mit der Zeit hat er mich echt von sich überzeugt. Auch er kämpft, jeden Tag aufs Neue und versucht es alles recht zu machen ohne dabei wirklich an sich zu denken.

Doch nicht nur die Protagonisten sind toll dargestellt, auch die Nebenfiguren dieser Geschichte hier haben mich begeistert. Jeder von ihnen bringt so unheimlich viel mit ins Geschehen hinein, Evy Winter hat hier wirklich ein sehr glückliches Händchen bewiesen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebhaft und flüssig. Es liest sich locker und sehr modern, man kann als Leser richtig gut abtauchen, sich im Geschehen fallen lassen.
Die Handlung selbst empfand ich als emotional. Man kann als Leser alles gut nachvollziehen. Es gibt zudem auch richtig schöne, romantische und auch lustige Szenen. Man merkt richtig wie viel Herz die Autorin in diese Geschichte hier gesteckt hat.
Je weiter man im Geschehen vorankommt desto mehr Dinge kommen raus. Man erfährt so einiges sowohl aus Mays als auch aus Deans Vergangenheit. So war ich gefesselt im Geschehen, mir ging hier alles wirklich sehr ans Herz. Es gibt hier so viele Dinge, die den Protagonisten auf dem Herzen liegen, die sie mit sich herumschleppen. Und dann das Thema der behinderten Menschen, ich habe dieses bisher noch nicht in einem Roman gefunden, war hier einerseits überrascht und auch wirklich begeistert, wie die Autorin dieses ins Geschehen einfließen lässt.

Das Ende ist dann doch ziemlich offen gehalten. Ich bin nun richtig neugierig darauf wie es weitergeht und hoffe die Fortsetzung lässt nicht zu lange auf sich warten.

Fazit
Kurz gesagt ist „YOU MAY LOVE ME: DU UND ICH … wir drei” von Evy Winter ein Reihenauftakt, der mich wirklich begeistert hat.
Realistisch beschriebene, sehr gut vorstellbare Charaktere, ein flüssiger sehr lebhaft gehaltener Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, berührend und romantisch empfand und deren Thema mich echt beeindruckt hat, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und ja mich wirklich von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Die Töchter von Tarlington Manor

Tanja Bern
E-Buch Text: 298 Seiten
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 10.04.2018
ISBN 9783732540990
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe
Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst …
Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?
(Quelle: beHEARTBEAT)

Meine Meinung
Von Tanja Bern habe ich bereits andere Romane gelesen und immer konnte sie mich bisher auch begeistern. Daher war ich auch entsprechend gespannt auf „Die Töchter von Tarlington Manor“ aus ihrer Feder.
Das Cover und der Klappentext versprachen mir sehr viel, also startete ich neugierig.

Die auftauchenden Charaktere sind der Autorin richtig gelungen. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen und die Handlungen auch immer gut nachvollziehen.
In der Gegenwart trifft man auf Casey. Sie gefiel mir sehr gut, sie sucht ja nach ihren irischen Vorfahren. Dafür nimmt sie so einiges auf sich und sie kämpft gegen Gefühle für einen ihr vollkommen Unbekannten. Ich mochte Casey wirklich sehr gerne.
In der Vergangenheit trifft man auf Aeryn. Sie tat mir schon ziemlich leid, wie sie aufwächst. Ihr Leben ist nicht gerade einfach, sie muss mit so allerlei Widrigkeiten fertig werden.

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere. Manche mag man als Leser, andere wiederum sind nicht unbedingt sympathisch. Die Autorin schafft hier eine tolle Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Bereits nach ein paar Seiten war ich vollkommen im Geschehen drin, bin flüssig und wirklich gut durch die Geschichte gekommen.
Die Handlung selbst hat mich echt bewegt und gefesselt. Die Autorin schafft es hier wirklich den Leser an die Seiten zu binden. Das Geschehen berührt, wühlt auf, schockiert und es geht richtig spannend zu. Hinzu kommen sehr schöne Beschreibungen der Umgebung, da bekommt man richtig Fernweh. Und auch tiefe Gefühle und Emotionen fehlen nicht, eher im Gegenteil, es fügt sich alles wunderbar zusammen.
Von der Idee und Umsetzung war ich hier wirklich begeistert. Man findet Gegenwart und Vergangenheit vor, beide Stränge verschmelzen immer mehr miteinander, werden dann letztlich eins.

Das Ende ist dann in meinen Augen gelungen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, schließt sie ab und macht sie rund. Man geht mit einem wirklich guten Gefühl aus der Geschichte.

Fazit
Alles in Allem ist „Die Töchter von Tarlington Manor“ von Tanja Bern ein Roman, der mich von Anfang an wirklich einfangen konnte.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die emotional und gefühlvoll gehalten ist und der deren Umsetzung, auch mit der tollen Kulisse Irlands, richtig überzeugt hat, haben mir wundervolle Lesestunden beschert.
Absolut zu empfehlen!

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Eigentlich nur dich

Kristina Moninger
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 11.06.2018
ISBN 9783945362396
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Mona ist nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Denn eigentlich ist sie ganz zufrieden mit ihrem unkomplizierten Leben – bis sie Milan begegnet. Doch bevor die beiden, die so perfekt füreinander scheinen, sich wirklich kennenlernen können, reißt ein dramatisches Ereignis Mona für Monate aus dem Alltag. Eine Zeit, in der Milan glaubt, dass Mona ihn vergessen hat, obwohl ER in Wirklichkeit der seidene Faden ist, an dem Monas Leben hängt.
Als sie sich endlich wiedersehen, hat sich vieles verändert. Nur die Anziehungskraft ist ungebrochen. Aber das Schicksal hat anderes mit ihnen vor – denn manchmal steht zwischen Glück und unerfüllter Liebe nur ein kleines, zerstörerisches Wort: Eigentlich …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Kristina Moninger war mir keine unbekannte Autorin mehr. Bereits mit zwei anderen Romanen konnte sie mich wirklich gut unterhalten. Umso gespannter war ich auf „Eigentlich nur dich“ aus ihrer Feder.
Das Cover ist wirklich schön, mir gefiel es gut und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Also habe ich das Buch auch recht flott gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Auf mich wirkten sie realistisch und vorstellbar beschrieben, quasi schon fast wie aus dem Leben gegriffen.
Mona ist so herrlich frisch und natürlich. Ihre lockere, quirlige Art hat mich echt begeistert. Sie steckt einen Schicksalsschlag recht gut weg, das hat mir imponiert und sie entwickelt sich entsprechend auch weiter. Ich empfand sie als wirklich sympathisch beschrieben.
Auch Milan gefiel mir. Er ist eigentlich ein ruhiger Zeitgenosse, er kann aber auch anders, eher impulsiv sein zum Beispiel. Zudem ist Milan sehr ehrlich, was ihm allerdings auch immer mal wieder zum Verhängnis wird. Das Wohl anderer stellt er über sein Eigenes. Das und noch so vieles mehr macht ihn richtig liebenswert.

Vom Schreibstil der Autorin war ich auch dieses Mal wieder richtig begeistert. Zum einem ist er flüssig und wirklich gut zu lesen, die Autorin schreibt aber auch richtig einfühlsam und regt zum Nachdenken an.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten. Somit lernt man beide zum einen sehr gut kennen und bekommt einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.
Die Handlung selbst hat mich echt gepackt. Sie ist in keinster Weise vorhersehbar, man weiß als Leser nicht wohin der Weg hier gehen wird. Es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, die man nicht kommen sieht. Zudem erwartet den Leser hier eine richtig schöne Liebesgeschichte, die einzigartig ist, sich aber ungeahnten Wendungen stellen muss. Die beschriebenen Gefühle und Emotionen waren für mich nachvollziehbar und wirkten authentisch und nachvollziehbar.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht kann man es vielleicht ein wenig erahnen, ich persönlich empfand dies aber nicht. Für mich war es das perfekte Ende für diese schöne Geschichte.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Eigentlich nur dich“ von Kristina Moninger ein wirklich sehr schöner Roman, der mich nachdenklich gestimmt hat.
Interessante Charaktere, die sich im Verlauf der Handlung merklich weiterentwickeln, ein flüssiger, einfühlsamer Stil der Autorin und eine Handlung, die einerseits dramatisch gehalten ist mit unvorhersehbaren Wendungen aber auch viele Gefühle und Tiefgang beinhaltet, haben mir sehr schöne Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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73 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

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Die Prophezeiung des magischen Steins

Stephan M. Rother , Maximilian Meinzold
Flexibler Einband
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522202442
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia …
(Quelle: Thienemann Verlag)

Meine Meinung
Ich muss ja gestehen von Stephan M. Rother hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Nun also ist „Die Prophezeiung des magischen Steins“ aus seiner Feder auf meine Leseliste gewandert und ich war entsprechend gespannt auf das, was mich hier erwarten würde.
Das Cover empfand ich als richtig gelungen und der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Also ging’s auch flott los mit dem Lesen.

Die auftauchenden Charaktere sind dem Autor gut gelungen. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar und gut ausgearbeitet, so dass man sich als Leser sehr gut an sie gewöhnen konnte.
Dafydd ist ein eher schüchterner Zeitgenosse. Seinem eigenen Können vertraut er nicht unbedingt. Er braucht ein wenig Zeit um sich damit abfinden zu können, um zu verstehen was er wirklich kann.

Neben Dafydd trifft man noch auf andere Charaktere und Wesen, die mit ihm zusammen eine wirklich tolle Truppe ergeben. So findet man hier beispielsweise eine Hexe namens Morgat oder auch einen Gnom namens Memphy. Die Mischung der Figuren ist auf jeden Fall sehr gut gelungen.

Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen. Er schreibt flüssig und an sich auch wirklich gut. Mir war er aber doch ein bisschen zu ausschweifend. Die Bilder, die er mir in den Kopf gesetzt hat waren aber dennoch wirklich toll und ich konnte mir alles vorstellen.
Die Handlung selbst empfand ich als spannend. Auch von der Idee her konnte mich der Autor hier wirklich begeistern. Es geht sehr magisch zu, man trifft auf allerlei Wesen, die alle samt richtig gut dargestellt sind. Und der Autor hat auch Themen wie Mut, Zusammenhalt oder auch Freundschaft eingebaut. Es fügt sich alles sehr gut zusammen.
Die vom Autor geschaffene Fantasywelt ist sehr schön und anschaulich beschrieben. Man findet sich als Leser auch gut zurecht, wobei eine Karte wäre vielleicht von Vorteil gewesen.

Das Ende ist in meinen Augen gut gelungen. Es passt zur hier erzählten Gesamtgeschichte. Es wirkt stimmig und macht das Geschehen hier am Ende auch rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Prophezeiung des magischen Steins“ von Stephan M. Rother ein wirklich gut gemachter Fantasyroman, der aber leider nicht perfekt ist.
Gut gezeichnete vorstellbare Charaktere, ein bildhafter Stil des Autors, der mich aber doch ein wenig zu ausschweifend gehalten ist, sowie eine Handlung, die ich als fantastisch, magisch und auch spannend empfunden habe, haben mir tolle unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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105 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

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Aura - Der Verrat

Clara Benedict , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522202428
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Hannah muss untertauchen. Ausgerechnet an der Akademie, die von ihrem Widersacher selbst ins Leben gerufen wurde. Dort darf sie um keinen Preis auffallen, und das ist umso schwieriger, weil sie um ein Vielfaches mächtiger ist als ihre Mitschüler! Wird es ihr gelingen, sich selbst und ihre Gabe unter Kontrolle zu halten? Plötzlich ist da auch noch Raphael, der ihre Konzentration enorm stört und ihr Gefühlsleben in heftiges Chaos stürzt. Was verbirgt sich hinter seiner undurchschaubaren Fassade?
(Quelle: Thienemann Verlag)

Meine Meinung
Nachdem ich bereits Band 1 der „Aura“ – Trilogie von Clara Benedict gelesen und für gut befunden hatte war ich entsprechend gespannt auf „Aura – Der Vera“, dem zweiten Teil.
Das Cover gefiel mir auch dieses Mal wieder richtig gut, es passt sehr gut zum ersten Teil, nur dieses Mal ist es in Blau gehalten. Der Klappentext versprach mir spannende Lesestunden, also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die Charaktere waren mir bereits soweit gut bekannt aus Teil 1. Ich fand es richtig schön wieder an ihrer Seite zu sein, sie noch besser kennenzulernen. Sie sind auch dieses Mal wieder vorstellbar dargestellt und die Handlungen waren für mich nachzuvollziehen.
Hannah/Gwen hat sich bereits merklich weiter entwickelt und sie ist noch nicht am Ende angekommen. Sie lernt immer besser mit ihren Kräften klarzukommen, sie zu nutzen. Außerdem ist sie auch nicht mehr ganz so naiv wie noch in Teil 1Und immer wieder muss sie sich die Frage stellen wem sie trauen kann und wem nicht. Mir gefiel sie auch in diesem Teil wieder richtig gut.
Raphael wirkte eher undurchsichtig und ja mysteriös auf mich. Er ist der Zwillingsbruder von Jan, der aus Teil 1 bekannt ist. Und ausgerechnet zu ihm fühlt sich Gwen hingezogen. Raphael hilft ihr immer wieder, warum das bleibt ein Rätsel. Ich fand ihn, auch gerade wegen seiner Undurchsichtigkeit, sehr gut und interessant gezeichnet.

Auch die Nebencharaktere empfand ich als gelungen. Sie fügen sich wunderbar ins Geschehen ein, jeder hat einen Platz und die Mischung stimmt einfach.

Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder vollkommen flüssig und man wird als Leser wirklich mitgerissen, will eigentlich immerzu wissen was weiter passiert. Die Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen und ehe ich mich versah war ich am Ende angekommen.
Die Handlung ist wirklich sehr spannend gehalten. Man solltet auch unbedingt Band 1 vorab gelesen haben da die Teile aufeinander aufbauen. Das Geschehen hier knüpft nahtlos an Band 1 an. Man ist also auch direkt wieder mittendrin.
In diesem Band gibt es einen guten Einblick in die Hintergründe der Akademie. Immer wieder tauchen hier Fragen auf, die Spannung bleibt also kontinuierlich hoch. Man findet aber nicht nur Spannung vor, es gibt auch einen guten Schuss Romantik, man fühlt sich als Leser wirklich wohl zwischen den Seiten.

Das Ende ist ein ganz gemeiner Cliffhanger, der Band 3 herbeisehnen lässt. Dieser erscheint im Oktober 2018 und ich bin bereits jetzt schon sehr gespannt darauf.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Aura – Der Verrat“ von Clara Benedict ein richtig toller zweiter Teil der Trilogie, der mühelos mit Band 1 mithalten kann.
Gut gezeichnete Charaktere, die ich als interessant und vielseitig empfand, ein flüssig zu lesender mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich einerseits als sehr spannend aber andererseits durchaus auch als romantisch empfand, haben mir spannend Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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56 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 36 Rezensionen

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Pheromon - Sie sehen dich

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505543
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Der Kampf um die Zukunft hat gerade erst begonnen!
Stell dir vor, die Menschheit steht vor dem Abgrund – in Gegenwart und Zukunft. Denn du hast etwas Schreckliches herausgefunden: Es herrscht Krieg, und niemand hat es bemerkt!
Du gehörst zu einer kleinen Gruppe von Auserwählten, die die fremden Invasoren aufhalten können. Weil jeder von euch besondere Fähigkeiten besitzt.
Allein bist du aufgeschmissen, aber zusammen seid ihr stark: Ihr seid „Hunter“, geschaffen in der Zukunft, um das Schicksal der Welt zu verändern!
(Quelle: Planet!)

Meine Meinung
Bereits der erste Teil von „Pheromon“ aus der Feder von Rainer Wekwerth & Thariot hat mir richtig gut gefallen. Nun ist mit „Pheromon 2: Sie riechen dich“ die Fortsetzung erschienen und ich war richtig neugierig darauf wie es hier wohl weitergehen würde.
Das Cover ist fast identisch wie das des ersten Teils, nur das dieses Mal das gelb dominiert. Der Buchschnitt ist in Blau gehalten und der Klappentext versprach mir echt tolle Lesestunden.

Die auftauchenden Charaktere sind zum Teil bereits gut bekannt, zum Teil gibt es aber auch neue. Alle zusammen aber sind sie wirklich vorstellbar beschrieben und man kann die Handlungen sehr gut verstehen.
So trifft man hier wieder auf die Hunter, die ja alle wirklich unterschiedlich beschrieben werden. So ist zum Beispiel Jake merklich gereift. Er übernimmt hier nun mehr Verantwortung, seine Entwicklung war für mich nachvollziehbar und sehr gut beschrieben.
Dann trifft man auf Giovanella, eine Anwältin im Jahr 2118. Auf mich wirkte sie tough und ja auch irgendwie sympathisch. Sie hat auch eine zum Teil recht zynische Seite an sich, lässt gerne mal den ein oder anderen Spruch los.

Neben den genannten gibt es noch andere Figuren, die man als Leser auch recht gut kennenlernt. Ihre Handlungen waren für mich verständlich und nicht selten sind sie es, die den Leser zu neuen Rätseln führen.

Der Schreibstil der beiden Autoren ist auch hier wieder flüssig und man kommt locker und gut durch die Seiten hindurch. Sie schaffen es wirklich mühelos den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen.
Die Handlung knüpft an den Vorgängerband an. Daher sollte man diesen auch unbedingt gelesen haben um hier komplett folgen zu können. Und es geht direkt wieder spannend zu, es werden viele verschiedene Fragen aufgeworfen, man will als Leser wissen wer ist hier gut und wer böse. Das Tempo ist wirklich sehr hoch gehalten und wie schon im ersten Teil gibt es hier auch verschiedene Zeitstränge. Man wechselt zwischen den Jahren 2018 und 2118, was ich wirklich sehr gut gemacht empfand.
Die Idee hinter dieser Geschichte hier ist wirklich klasse, es ist alles sehr gut umgesetzt, Langeweile sucht man wirklich vergebens.

Das Ende ist dann richtig gemein. Den Leser erwartet hier ein Cliffhanger vom Feinsten und man sehnt Band 3 herbei. Dieser erscheint allerdings erst Anfang 2019, nun heißt es die Wartezeit zu überbrücken.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Pheromon 2: Sie riechen dich“ von Rainer Wekwerth & Thariot ein Folgeband, der Band 1 in wirklich nichts nachsteht.
Interessante, gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil der Autoren und eine Handlung, die ich als spannend und wirklich richtig toll gemacht empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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68 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 39 Rezensionen

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Emily Bones

Gesa Schwartz , Felicitas Horstschäfer
Fester Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505659
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein Schmöker mit atmosphärischem Setting und eine Geschichte, die Tim Burton verfilmen würde.
Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …
(Quelle: Planet!)

Meine Meinung
Der Roman „Emily Bones: Die Stadt der Geister“ stammt von der Autorin Gesa Schwartz. Es war jetzt nicht mein erster Roman der Autorin und ich war schon auch gespannt auf das, was mich hier erwarten würde.
Das Cover empfand ich als wirklich gut gemacht und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch recht schnell ans Lesen gemacht.

Die Charaktere hat die Autorin hier sehr gut gezeichnet. Man kann sie sich als Leser richtig gut vorstellen und folgt ihnen total gerne.
Emily ist eine klasse Protagonistin. Ich empfand sie als sympathisch und mir gefiel das sie sich hier wirklich merklich weiterentwickelt. Zu Anfang ist sie noch sehr unsicher und schüchtern, davon merkt man aber zu Ende hin nichts mehr. Außerdem ist Emily jemand der kämpfen kann. Sie lässt sich nicht unterkriegen, was mir richtig gut gefiel.

Neben Emily gibt es hier in der Geschichte auch richtig tolle Nebencharaktere. Jeder von ihnen hat so ganz eigene Dinge, die man als Leser auf Anhieb gerne mag.

Der Schreibstil der Autorin ist altersgerecht und lässt sich gut lesen. Man kommt sehr gut durch die Geschichte hindurch und kann gut folgen. Mir gefiel das die Autorin hier eine tolle Atmosphäre geschaffen hat. Sie beschreibt zudem die Umgebung wirklich gut und vorstellbar.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Emily. Hierfür hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet. Sie passt ganz gut, man schaut so ein wenig von außen auf alles was passiert und kann gut folgen.
Die Handlung selbst beginnt direkt spannend. Als Leser will man dann eigentlich genau wissen was ist mit Emily passiert. Die Autorin schafft es hier ganz wunderbar immer wieder Wendungen und Überraschungen ins Geschehen einzubauen, die man so nicht erwartet. Allerdings wirkte der Mittelteil der Handlung leider etwas zäh. Hier tut sich nicht unbedingt viel, hier geht es nur schleppend voran.

Das Ende ist abgeschlossen, da es sich hierbei um einen Einzelband handelt. Das gefiel mir persönlich ganz besonders gut, da alle offenen Dinge hier richtig zu Ende gebracht werden und man als Leser das Buch zufrieden zuklappen kann.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Emily Bones. Die Stadt der Geister“ von Gesa Schwartz ein wirklich gut gemachter Jugendroman, der mich aber nicht ganz einfangen konnte.
Gut beschriebene vorstellbare Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und auch überraschend empfand, in deren Mittelteil es mir jedoch ein wenig zu schleppend voranging, haben mir tolle unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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