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23 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Die Grimm-Chroniken (Band 8): Dornen, Rosen und Federn

Maya Shepherd
Flexibler Einband: 172 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 07.12.2018
ISBN 9783038960089
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Zwischen all den weißen Schwänen tauchte auf einmal ein schwarzer auf. Sein Gefieder schimmerte beinahe bläulich im silbrigen Mondlicht. Er hatte einen roten Schnabel und ebenso rot glühende Augen, die er nun auf mich richtete, als würde er mich kennen. Sein Anblick verursachte mir eine Gänsehaut.
»Warum ist dieser Schwan schwarz?«, wandte ich mich an Baba Zima.
»Er symbolisiert das Böse, welches du in dir trägst«, antwortete sie mir mit rauer Stimme.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Es ist wieder soweit, nachdem ich die ersten 7 Teile der „Grimm-Chroniken“ von Maya Shepherd gelesen habe, stand nun Band 8 mit dem Titel „Dornen, Rosen und Federn“ auf meinem Leseplan.
Das Cover ist dieses Mal ziemlich düster gehalten und der Klappentext machte mich neugierig. Also ging es dann auch rasch mit dem Lesen los.

Die Charaktere entwickeln sich auch in diesem Band wieder weiter. So zeigt sich Mary hier wieder eher von ihrer ruhigen, sanften Seite. Sie hat einfach ein richtig großes Herz und steht für ihre Liebsten ein. Allerdings weiß Mary auch, dass dies nicht ungefährlich ist.
Dorian hat es mir in diesem Teil nicht einfach gemacht. Ihn mag ich eigentlich total gerne, hier aber wirkte er kühl und abweisend auf mich. Trotzdem aber, ich mag seine geheimnisvolle Art total.
Baba Zima ist mir ehrlich gesagt nicht geheuer. Sie wirkte berechnend und kalt auf mich, ihr kann man nicht trauen, dessen bin ich mir sicher.

Neben diesen dreien tauchen auch die anderen wieder auf. Es ist wirklich als kehrt man zu Freunden zurück, jeder von ihnen gehört einfach in diese Reihe und darf nicht fehlen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig flüssig und man kommt als Leser leicht und locker durch die Seiten hindurch. Man merkt aber auch die Autorin entwickelt sich mit jedem der Teile weiter, es kommen immer wieder neue Dinge hinzu.
Die Handlung selbst hat mich wieder einmal richtig gepackt. Mit jedem Band taucht man als Leser immer mehr in die Welt der Grimm-Chroniken ein, lernt neue Sachen kennen, lüftet Geheimnisse. Man erfährt viel über die Charaktere, so wie hier eben über Mary. Doch immer wenn ein Geheimnis gelüftet wurde kommen neue hinzu. So wird es auch nie langweilig oder eintönig, eher im Gegenteil. Die Spannung wird kontinuierlich hochgehalten, es passiert eigentlich immer was. Und genau das ist es was mich an den Grimm-Chroniken so fasziniert. Als Leser weiß man nie was kommt, welche Märchen auftauchen, was sich die Autorin einfallen lässt. Jeder Band ist hier anders, jeder ist einzigartig.

Das Ende macht dann richtig neugierig auf den nächsten Band. Es wurde einiges geklärt aber auch Neues hinzugefügt was Antworten bedarf. Ich freue mich schon jetzt auf Band 9 der Reihe.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Grimm-Chroniken (Band 8): Dornen, Rosen und Federn“ von Maya Shepherd eine absolut gelungene Fortsetzung der Reihe.
Charaktere, die sich weiterentwickeln und mir so immer mehr ans Herz wachsen, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die erneut sehr spannend gehalten ist und in der es Antworten aber eben auch immer neue Geheimnisse zu entdecken gibt, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut empfehlenswert!

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Wir können alles sein

Johanna Kramer
Flexibler Einband: 286 Seiten
Erschienen bei Independently published, 27.10.2018
ISBN 9781724192806
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ist es besser, von einer traurigen Liebe zerrissen zu werden, als überhaupt nicht zu lieben?
Carolina ist achtundzwanzig Jahre alt und auf der Suche nach sich selbst, als sie Brida begegnet, einer Heilerin, die vor den Trümmern ihrer zweiten Ehe steht. Zwanzig Jahre trennen die beiden Frauen, doch während Carolina vom ersten Augenblick an erkennt, welche Liebe sie verbindet, hat Brida nicht nur Angst, sich auf die Beziehung einzulassen, auch ihr Mann verhindert einen Neuanfang. Ohne Hoffnung bricht Carolina alleine nach Schottland auf, um ihren Weg als Schriftstellerin zu gehen.
»Bri, ich glaube das Meer fließt zwischen uns. Ein Gefühl, als bewegten sich all die Wassermassen in allen Weltmeeren gleichzeitig.« – Carolina
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Von der Autorin Johanna Kramer hatte ich bisher noch nichts gelesen. Nun stand mit „Wir können alles sein“ ein Roman aus ihrer Feder auf meinem Leseplan.
Das Cover hat mich angesprochen, ich finde es sehr stimmig und auch passend zur Handlung hier. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich auch flott mit dem Lesen begonnen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich empfand sie als sehr gut ausgearbeitet, vorstellbar und die Handlungen waren nachvollziehbar.
Carolina und auch Brida sind zwei sehr authentische und glaubhaft gezeichnete Charaktere. Man schließt als Leser beide auf Anhieb ins Herz, kann sich in sie hineinversetzen. Beide haben sie ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen, beide befinden sie sich mitten in ihrem Alltag und wollen sich befreien. Mir gefiel die Entwicklung beider sehr gut, sie ist nachvollziehbar und wirkte glaubhaft auf mich.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse. Man kommt als Leser flüssig und gut durch die Seiten hindurch, kann ohne Probleme folgen und auch alles nachvollziehen.
Die Handlung hat mich wirklich von Beginn an in ihren Bann gezogen, ich habe mich richtig wohl gefühlt beim Lesen. Es ist eine Geschichte über Vertrauen, die Liebe, es geht um Mut, es gibt aber immer auch Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen. Mir hat dies richtig gefallen, wie die Charaktere ihren Weg gehen, wie sie sich entwickeln und am Ende auch zu sich selbst finden. Mir hat diese Geschichte hier richtig berührt und auch aufgewühlt, nicht selten habe ich mich dabei erwischt, wie ich darüber nachgedacht habe was ich in den Situationen so gemacht hätte. Die Autorin greift hier ein Thema auf das zwar heutzutage sehr präsent ist, dennoch aber immer noch irgendwie als Tabu angesehen wird. Sie erhebt aber nicht den Finger, eher betrachtet sie es mit sehr viel Feingefühl und Sensibilität.

Das Ende ist dann wirklich passend. Ich finde es schließt diesen Roman wirklich sehr gut ab und macht alles rund. Mich hat es richtig zufriedengestellt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Wir können alles sein“ von Johanna Kramer ein Roman, der mich sehr bewegt und für sich gewonnen hat.
Glaubhafte, authentisch wirkende Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil und eine Handlung, die sehr tiefgründig und berührend gehalten ist und deren Thema feinfühlig und mit viel Sensibilität aufgegriffen wird. Haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich sehr begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Ein Tag hat viele Farben

Christine Drews
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.11.2018
ISBN 9783548291079
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein Tag ist viel zu kurz für all diese Probleme …
Erst an dem Tag, an dem die Geräte ihres Vaters abgeschaltet werden, kommen die drei Geschwister Mia, Tom und Anna nach Jahren wieder einmal zusammen. Statt gemeinsam zu trauern, beschäftigt sie am meisten, was mit dem Familienschatz geschehen wird. Sie alle haben ihre eigenen Pläne für das wertvolle Pechstein-Gemälde. Doch im Laufe des Tages erfahren sie, dass nicht alles ist, wie es scheint. Und Familie Liebe mit Ecken und Kanten ist …
(Quelle: Ullstein)

Meine Meinung
Von Christine Drews kannte ich bereits einen anderen Roman, den ich damals auch für gut befunden hatte. Nun durfte ich „Ein Tag hat viele Farben“ lesen und war richtig gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover und auch der Klappentext gefielen mir wirklich gut und so begann ich neugierig mit dem Lesen.

Die hier auftauchenden Charaktere konnten mich wirklich von sich überzeugen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und die Handlungen waren verständlich und für mich nachvollziehbar ausgearbeitet.
Die Geschwister Anna, Mia und Tom sind alle samt sehr unterschiedlich. Doch eines verbindet sie, sie kommen zusammen um dabei zu sein wie die Geräte des Vaters abgeschaltet werden sollen. Dabei verfolgen alle 3 unterschiedliche Pläne.
Mia ist die Tochter aus erster Ehe, während Tom und Anna die Kinder von Constanze sind. Anna ist dabei das Küken der Familie und Tom ist ganz ehrlich ein ziemlicher Versager. Mia hat somit auch eine sehr schwere Stellung innerhalb dieser Konstellation. Man lernt die drei als Leser sehr gut kennen und kann ihre Interessen auch wirklich gut nachvollziehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man kommt als Leser richtig gut und leicht durch dieses Buch hindurch. Es ist alles gut zu verstehen und nachzuvollziehen.
Die Handlung selbst ist so wie das Leben sie schreibt. Auf mich wirkte sie authentisch und glaubhaft, die Geschichte regt zum Nachdenken an. Die Autorin hat zudem Themen wie Trauer, Familie oder auch den Zusammenhalt unter Geschwistern ins Geschehen mit einfließen lassen, ganz automatisch fragt man sich als Leser was man selbst wohl in der Situation tun würde.
Das Geschehen beinhaltet auch einige Wendungen, die man als Leser so rein gar nicht erwartet und die der Handlung neue Dinge geben.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Ich empfand es als passend, denn es macht alles rund und schließt die Handlung auch wirklich sehr gut ab. Nach dem Beenden aber hallt das Buch mit seinen intensiven Themen noch einige Zeit nach.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Ein Tag hat viele Farben“ von Christine Drews ein Roman, der mich nachhaltig beeindruckt hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als intensiv und authentisch empfand und deren Themen den Leser bewegen, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

Twyns - Die magischen Zwillinge

Michael Peinkofer
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 24.10.2018
ISBN 9783473408252
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Zwei Mädchen, zwei Welten, ein Schicksal
Wynn lebt in der sagenhaften Anderwelt, wo sie als Prinzessin aufwächst und tagein, tagaus von Bediensteten umsorgt wird. Wie langweilig! Doch dann katapultiert ein magischer Elfenstein sie in die Menschenwelt – mitten hinein in das Leben der zwölfjährigen Anny. Verblüfft stellen die beiden Mädchen fest, dass sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen! Kurzerhand beschließen sie, die Rollen zu tauschen. Doch das Spiel geht nicht lange gut – denn eine böse Macht aus der Anderwelt hat es auf die beiden abgesehen …
(Quelle: Ravensburger Buchverlag)

Meine Meinung
Von Michael Peinkofer habe ich bereits etwas anderes gelesen und damals auch für gut befunden. Nun stand sein Jugendroman „Twyns: Die magischen Zwillinge“ auf meinem Leseplan und ich war entsprechend auch gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover gefiel mir bereits sehr gut und der Klappentext hat mich echt neugierig gemacht. Also habe ich mich dann auch flott ans Lesen gemacht.

Die Charaktere hat der Autor ganz gut dargestellt. Auf mich wirkten sie soweit gut glaubhaft und auch vorstellbar.
Die beiden Protagonistinnen sind Wynn und Anny. Sie kommen aus vollkommen unterschiedlichen Welten und dennoch haben sie auch einiges gemeinsam. Die beiden Mädchen fühlen sich auch direkt miteinander verbunden. Sie sind altersgerecht beschrieben und verhalten sich auch so. Sowohl Wynn als auch Anny haben positive als auch negative Seiten, die man als Leser gut nachvollziehen kann.

Neben den beiden Mädchen gibt es auch noch andere Charaktere und auch ein paar fantastische Wesen. Sie fügen sich soweit auch gut ins Geschehen ein, wobei ich mir gerade an Wesen doch mehr erwartet hatte.

Der Schreibstil des Autors ist gut und locker zu lesen. Mir gefiel dieser wirklich gut, es ist alles auch sehr gut zu verstehen und man kann als Leser gut folgen.
Die Handlung selbst ist recht gut gemacht. Es hat ja was vom Doppelten Lottchen was der Autor hier ins Geschehen eingebaut hat. Es wirkte aber alles ein wenig fantastischer auf mich. Allerdings der Autor schöpft leider nicht das gesamte Potential aus. Es ist noch Luft nach oben.
Vom Setting hat es mir gut gefallen, die Idee mit der magischen Welt, man kann es als Leser gut verstehen. Immer im Hinterkopf das es sich ja um ein Jugendbuch handelt.

Das Ende ist dann recht abgeschlossen, obwohl es der Auftakt einer Reihe ist. Der Schluss ist aber dennoch auch einen richtig gute Überleitung zu Band 2, der im Mai 2019 erscheinen wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Twyns, Band 1: Die magischen Zwillinge“ von Michael Peinkofer ein Reihenauftakt, der nicht ganz halten kann was der Klappentext verspricht.
Gut gezeichnete vorstellbare Charaktere, ein angenehm zu lesender altersgerechter Stil des Autors und eine Handlung, die zwar fantastisch gehalten ist, in der es aber noch einiges an Potential gibt das der Autor nicht genutzt hat, haben mir dennoch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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47 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Dear Life - Lass mich wieder lieben

Meghan Quinn , Melike Karamustafa
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 30.11.2018
ISBN 9783736308237
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Liebe ist nichts für Feiglinge!
Als Neujahrsvorsatz beginnen Hollyn, Carter, Daisy und Jace mit dem “Dear Life”-Programm, das seinen Teilnehmern helfen will, ihre Leben nach einem Schicksalsschlag wieder in die Hand zu nehmen. Mit der Zeit erkennen die vier Fremden, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie anfänglich dachten, und es entwickeln sich nicht nur echte Freundschaften, sondern auch weitaus stärkere Gefühle. Aber Liebe braucht Mut und Vertrauen und beides müssen die vier erst mühsam wieder lernen.
(Quelle: LYX)

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Meghan Quinn vollkommen unbekannt. Nun durfte ich „Dear Life – Lass mich wieder lieben“ aus ihrer Feder lesen und war entsprechend gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir richtig gut und der Klappentext hat mich auch sehr neugierig gemacht. Also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier sehr gut dargestellt. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen auch immer gut nachvollziehen.
Die Protagonisten hier sind 2 Männer und 2 Frauen. Sie alle sind vom Schicksal mitgenommen und treffen sich in einer Selbsthilfegruppe. Nicht unbedingt jeder hat wirklich Ambitionen hier dabei zu sein aber sie finden dennoch zusammen.
Hollyn, Carter, Daisy und Jace wirkten auf mich alle 4 realistisch und vorstellbar. Mir gefiel es gut, dass sie füreinander da sind, dass sie sich gegenseitig helfen. Und das obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Jeder trägt sein ganz eigenes Päckchen, hat mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen.

Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr flüssig und gut zu lesen. Ich als Leser konnte gut folgen und auch alles gut verstehen und nachvollziehen.
Die Handlung hat mich immer wieder aufs Neue berührt. Ich bin gut hineingekommen und habe am Ende dann alle Gefühlslagen einmal durchgehabt. Es ist wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zudem ist nichts wirklich vorhersehbar, man weiß nicht unbedingt was kommt, wohin die Reise geht.
Das Geschehen wirkte auf mich realistisch und glaubhaft, eben genauso wie es das Leben selber schreibt.

Das Ende ist richtig dramatisch gehalten, Ich habe damit nicht gerechnet und war so am Schluss dann auch wirklich begeistert. Für mich ist es ein perfektes Ende, es macht alles rund und schließt diesen Roman hier sehr gut ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Dear Life – Lass mich wieder lieben“ von Meghan Quinn ein Roman, der mich wirklich sehr gut für sich gewinnen konnte.
Interessante, sehr gut dargestellte Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die auch als authentisch, realistisch und entsprechend auch berührend empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich entsprechend auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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Götterherz (Kurzgeschichte): Weihnachten mit Hades

B. E. Pfeiffer
E-Buch Text
Erschienen bei Sternensand Verlag, 29.11.2018
ISBN B07KZNK2K1
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Weihnachtliche Kurzgeschichte zum Roman “Götterherz”.
Weihnachten ist eine besondere Zeit, erst recht für Pen. Obwohl Hades nichts mit den Bräuchen anfangen kann und in der Unterwelt mehr als genug Arbeit auf ihn wartet, begleitet er sie zu ihrer Familie. Allerdings ist das Chaos vorprogrammiert und gerade als Pen ihn am meisten braucht, muss Hades sie verlassen und sich um seine Aufgabe kümmern. Ob es ihnen dennoch gelingt, das Fest der Liebe gemeinsam zu verbringen?
Ein Wiedersehen mit Hades, Pen und ihrer Familie zu einem göttlichen Weihnachtsfest.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bereits mit ihrem Fantasyroman „Götterherz“ konnte mich B. E. Pfeiffer begeistern. Daher war auch klar, die Kurzgeschichte „Götterherz: Weihnachten mit Hades“ musste ich auch lesen.
Das Cover ist ähnlich dem des Romans, es hat aber einen schönen weihnachtlichen Touch bekommen. Und der Klappentext macht schlicht einfach neugierig.

Die Charaktere sind geübten Lesern bekannt. Aber auch wenn man den Roman nicht kennt wissen sie zu überzeugen.
Man trifft auf Pen und Hades. Beide wollen Weihnachten feiern, gemeinsam mit Pens Familie. So sind auch die anderen Familienmitglieder mit von der Partie. Mir gefiel das wirklich sehr gut, denn Weihnachten ist ja schließlich auch das Fest der Familie.

Der Schreibstil ist wieder sehr schön. Ich bin flüssig durch diese Kurzgeschichte gekommen, habe sie innerhalb von nur 1 Stunde weggelesen.
Die Handlung ist weihnachtlich gehalten. Es dreht sich alles um das Fest der Liebe, darum wie es vorbereitet wird, wie die Familie zusammenkommt. Auch wenn Götter nicht wirklich Weihnachten lieben, Hades macht hier das Beste draus.
Neben den ganzen Emotionen und Gefühlen gibt es auch ein bisschen Drama und eine kleine Wendung, die man so nicht erwartet, die aber sehr gut zum Weihnachtsfest passt.

Das Ende ist dann sehr harmonisch und schön. Es passt total und macht diese Kurzgeschichte richtig schön rund, schließt sie gut ab.

Fazit
Kurz gesagt ist „Götterherz: Weihnachten mit Hades“ von B. E. Pfeiffer eine richtig schöne, harmonische Geschichte, die perfekt zur Weihnachtszeit passt.
Tolle Charaktere, die mir bereits total ans Herz gewachsen sind, ein flüssiger Stil der Autorin und eine emotionale Geschichte, die man so weglesen kann, haben mir kurzzeitig schöne Lesemomente beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Silvesterliebe ( Four Lives 3)

Sabine Fischer
E-Buch Text: 431 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 27.11.2018
ISBN 9783961731794
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein Schneesturm schneidet Caitlin in der Silvesternacht nicht nur von der Außenwelt ab, sondern legt ihr obendrein einen halberfrorenen Mann in den Vorgarten. Nachdem sie ihm das Leben gerettet hat, steht er ein paar Tage später erneut vor ihrer Tür, um das Fremdenzimmer zu mieten, das Caitlin anbietet. Nach kurzem Zögern willigt Caitlin ein, nicht ahnend, dass ihr neuer Untermieter Ben Wagner ist, der Leadsänger einer berühmten deutschen Rockband. Ben hat einen guten Grund, ihr seine Identität zu verheimlichen. Doch als sich die beiden ineinander verlieben, wird es kompliziert.
(Quelle: Eisermann-Verlag)

Meine Meinung
Nachdem ich bereits „Trommelfeuer“, den zweiten Teil der „Four Lives“ – Reihe von Sabine Fischer gelesen hatte stand recht schnell fest auch Band 3 „Silvesterliebe“ gehört auf meinen Leseplan.
Das Cover gefiel mir wieder richtig gut, es passt auch gut zu den anderen beiden Teilen. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.

Die hier auftauchenden Charaktere hat die Autorin wirklich richtig gut ausgearbeitet. Sie wirkten auf mich richtig glaubhaft und die Handlungen waren für mich nachvollziehbar und verständlich.
Caitlin gefiel mir richtig gut. Zu Beginn ist sie vielleicht noch ein wenig schüchtern, doch sie kann auch ganz anders. Sie ist eine tolle Persönlichkeit, zeigt Stärke und entwickelt sich wirklich merklich weiter.
Ben ist der Autorin ebenfalls richtig gut gelungen. Ich mochte ihn auch wenn er irgendwie auch wie der Frauenheld rüberkommt. Man muss bei ihm aber genauer hinschauen, dann erkennt man den Ben, den auch Caitlin zu sehen bekommt. Und das ist ein ganz toller Kerl, der sich ebenfalls im Verlauf der Handlung weiterentwickelt.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die diese Geschichte hier ausmachen. Auch die Nebenfiguren haben mir, ausgenommen Caitlins Mutter, richtig gut gefallen. Man lernt beispielsweise auch die anderen Bandmitglieder kennen, sie fügen sich alle sehr gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin hat mir auch hier wieder richtig gut gefallen. Ich bin sehr flüssig und locker durch die Seiten gekommen, bin schon fast durchgeflogen und konnte ohne Probleme folgen, alles gut nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Caitlin und Ben. Hierfür hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet. Mir gefiel dies richtig gut, denn man ist so immer schön nah an den Protagonisten dran.
Die Handlung hat mich echt wieder richtig gepackt. Ich habe mich super wohlgefühlt beim Lesen, empfand diese Geschichte hier wieder richtig schön. Obwohl es sich hierbei um den dritten Teil der Reihe handelt kann man diesen ganz ohne Vorkenntnisse lesen.
Es ist einfach eine tolle Liebesgeschichte, die sich genau im richtigen Tempo entwickel. Allerdings der Fokus liegt hier nicht unbedingt auf dieser. Klar, die Emotionen und Gefühle kommen hier sehr gut zum Trage, man kann sie als Leser gut nachvollziehen und spüren. Dennoch, viel mehr widmet sich die Autorin den Charakteren, sie zeigt wie sie ihren Weg gehen, wie sich entwickeln, mit ihren Handlungen wachsen.
Hinzu kommt hier noch eine richtig tolle Kulisse. Man kann sich alles sehr gut vorstellen, da die Autorin es versteht alles sehr gut zu beschrieben. So fühlt man sich als Leser wie ein Teil, so als wäre man beispielsweise quasi selbst in Caitlins Häuschen.

Das Ende ist dann ganz nach meinem Geschmack. Es passt richtig gut zur hier erzählten Gesamtgeschichte, macht alles rund und schließt diesen 3. Teil sehr gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Silvesterliebe“ von Sabine Fischer ein richtig toller Roman, der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Sehr gut dargestellte, interessante Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als wirklich richtig schön empfunden habe und deren Kulisse mich ebenfalls beeindrucken konnte, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Heart and Sea (Liebe, Romantasy) (Virgeeville-Trilogie 1)

Birgit Read
E-Buch Text: 167 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 08.11.2018
ISBN 9783960874799
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Emily kann den geheimnisvollen Dathan mit den meergrünen Augen nicht vergessen, der sie vor dem Ertrinken gerettet hat.
Dathan weiß, dass er sich von diesem Mädchen fernhalten sollte. Doch da ist etwas an ihr, das ihn nicht loslässt …
Die 19-jährige Emily möchte die Ferien vor ihrem letzten Schuljahr richtig genießen. Sie hätte sich nie träumen lassen, dass sie sich kopfüber in Dathan verliebt, der nicht nur wahnsinnig attraktiv ist, sondern auch voller Geheimnisse steckt. Für Emily steht fest: Er ist kein normaler Mensch.
Auch Dathan ist fasziniert von ihr und lässt sich entgegen aller Vernunft auf die verbotene Liebe ein. Doch er muss sich zwischen Emily und seiner Bestimmung entscheiden …
(Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS)

Meine Meinung
Der Fantasyroman „Heart and Sea“ stammt von der Autorin Birgit Read. Es ist der erste Teil der „Virgeeville-Trilogie“ und ich war entsprechend sehr gespannt darauf was mich wohl erwarten würde.
Das Cover hat mich hier richtig angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin soweit gut gelungen. Ich konnte sie mir alle gut vorstellen und die Handlungen auch entsprechend nachvollziehen.
Emily ist 19 Jahre alt und hier die Protagonistin. Eigentlich wollte sie ja ihre Ferien genießen doch dann geschieht ihr etwas und sie muss gerettet werden. Ich mochte Emilys Art sehr gerne, sie wirkte auf mich sympathisch und glaubhaft gezeichnet.
Dathan wirkte mysteriös und auch geheimnisvoll auf mich. Ich wusste nicht immer wie ich ihn nehmen sollte. Das er was verbirgt erkennt man als Leser recht schnell und genau das macht ihn in meinen Augen auch aus. Auch Dathan wirkte am Ende auf mich gut und glaubhaft gezeichnet.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Man kommt als Leser sehr schnell ins Geschehen hinein, kann dann problemlos flüssig und locker folgen und alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Emily und Dathan. Somit lernt man als Leser auch beide noch viel besser kennen und kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen.
Die Handlung selbst gefiel mir gut. Man merkt ihr an das es quasi eine Einführung in die Welt ist. Es gab aber für mich ausreichend Spannung und interessante, abwechslungsreiche Momente, durch die mir das Lesen viel Freude bereitet hat. Auch tauchen immer mal wieder Wendungen auf, die man so nicht unbedingt erwartet, die das Geschehen in neue Bahnen lenken.
Ebenfalls im Geschehen eingearbeitet ist eine sehr schöne Liebesgeschichte, die sich leider aber doch etwas zu schnell entwickelt. Hier hätte ich gerne etwas mehr Zeit gehabt.

Das Ende ist dann recht offen gehalten. Es bleiben so einige Fragen offen, die dann hoffentlich schon im zweiten Teil geklärt werden. Ich jedenfalls bin richtig neugierig darauf und werde diesen mit Sicherheit dann auch lesen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Heart and Sea“ von Birgit Read ein guter Auftakt der „Virgeeville-Trilogie“.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, in der es aber leider ein paar Dinge gab, die mich nicht ganz überzeugen konnten, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Liebe ist nur mit Dir: Liebesroman

Mila Summers
E-Buch Text: 347 Seiten
Erschienen bei null, 22.11.2018
ISBN B07KM7BX7G
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Was würdest du tun, wenn deine Sandkastenliebe dir einen unmoralischen Deal vorschlägt?
Mason ist ein Womanizer mit einem verdammt schlechten Image. Als sein Club abbrennt und die Versicherung für den Schaden nicht aufkommen will, sieht er nur einen Ausweg: Er arbeitet in der ihm verhassten Weddingplanneragentur seiner Mom. Auch wenn das bedeutet, dass er heiraten muss, um wirklich für das zu stehen, was die Firma ausmacht.
Die einzige Frau, mit der er sich eine Ehe auf Zeit vorstellen könnte, ist Gwen – seine Freundin aus Kindertagen. Doch die beiden haben sich seit zwanzig Jahren nicht gesehen. Gwen ist erwachsen geworden. Sie ist sexy, klug und sie weiß, was sie will. Während Mason Gwen von einer Heirat mit ihm überzeugen will, versucht er händeringend, nicht daran zu denken, wie es sich anfühlen würde, sie zu küssen.
Doch ist Gwen nach all der Zeit noch die beste Freundin, der er blind vertrauen kann und die ihn ohne Worte versteht? Und ist es wirklich so leicht, Freundschaft und Liebe zu trennen?
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Mila Summers war mir als Autorin keine Unbekannte. Nun also ist mit „Liebe ist nur mit Dir“ ihr neuestes Werk erschienen und ich war richtig gespannt auf die Geschichte hier.
Das Cover ist wirklich richtig gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich das Buch auch direkt auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Auf mich wirkten sie vorstellbar und authentisch dargestellt, die Handlungen waren für mich nachvollziehbar.
Gwen gefiel mir sehr, ich habe sie von Beginn an ins Herz geschlossen. Sie ist selbstlos, stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten an um ihre Mutter zu pflegen. Selbst ihre Träume hat sie erst einmal auf Eis gelegt. Gwen gefiel mir aber nicht nur deshalb so gut, sie weiß auch ziemlich genau was sie will und lässt sich von niemand täuschen.
Mason ist ein Womanizer. Sein Image ist auch nicht unbedingt das Beste. Allerdings, wenn man bei Mason genauer hinschaut erkennt man, er hat es echt nicht leicht. Seine Mutter macht ihm das Leben ganz schön schwer. Er tat mir ehrlich manches Mal richtig leid.

Die Nebenfiguren, wie die Mütter der beiden Protagonisten, sind der Autorin ebenfalls richtig gut gelungen. Wobei ich hier klar sagen muss, Gwens Mutter war mir um einiges lieber als die von Mason.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich bin sehr flüssig und leicht durch das Buch gekommen und habe mich dabei wunderbar unterhalten gefühlt.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Gwen und Mason. Somit ist man beiden noch viel näher und lernt sie noch besser kennen.
Die Handlung selbst hat mir richtig gut gefallen. Hier findet man als Leser wirklich alles, was das Herz begehrt. Es gibt Spannung, Drama, ganz viele Gefühle und Emotionen und auch eine gute Prise Humor. Die Mischung ist sehr gut gelungen und man hat als Leser hier richtig viel Lesespaß.
Als Kulisse hat sich die Autorin San Francisco ausgesucht. Man merkt wie gut sie hier recherchiert hat, es wirkte alles bildhaft auf mich, ich konnte mir alles vor Augen vorstellen.

Das Ende ist in meinen Augen wirklich gut. Es passt zur Gesamtgeschichte, macht alles wunderbar rund und schließt den Roman stimmig ab.

Fazit
Kurz gesagt ist „Liebe ist nur mit Dir“ von Mila Summers ein richtig schöner Roman, der mich von Anfang an für sich gewinnen konnte.
Interessante, sehr gut dargestellte Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als tolle Mischung aus Spannung, Drama, Gefühlen und Humor empfand, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugen können.
Wirklich zu empfehlen!

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Schneezauber: Blind Date zum Verlieben

Hannah Siebern
E-Buch Text: 229 Seiten
Erschienen bei null, 18.11.2018
ISBN B07KPLXPHL
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Für Mailin zählt im Leben vor allem eins: Das Aussehen. Bisher hat noch kein Mann ihren Ansprüchen genügt, dabei gäbe es durchaus jemanden, der sie interessieren würde. Brandon Black. Seine Stimme und sein Charme haben sie übers Telefon verzaubert, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat. Doch warum fragt er sie nicht nach einem Date? Was hat er zu verstecken? Als Mailin endlich hinter den Grund für Brandons Zurückhaltung kommt, wird ihr Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Weihnachten steht vor der Tür und Mailin muss eine wichtige Lektion lernen: Und zwar wie man es schafft, mit dem Herzen zu sehen …
Ein modernes Weihnachtsmärchen im verschneiten New York
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Hannah Siebern ist eine Autorin deren Romane ich immer wieder gerne lese. So war ich auch richtig gespannt auf „Schneezauber: Blind Date zum Verlieben“.
Das Cover empfand ich wieder als sehr gelungen, mir gefallen die Farben richtig gut. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch direkt ans Lesen gemacht.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig gut ausgearbeitet. Auf mich wirkten sie alle sehr gut dargestellt, sie sind glaubhaft und vorstellbar. Die jeweiligen Handlungen konnte ich auch richtig gut nachvollziehen.
Mailin wirkte zunächst ein wenig oberflächlich auf mich. Aussehen ist für sie extrem wichtig, was sich natürlich auch auf ihre Dates auswirkt. Sie sagt dann auch ziemlich genau was sie denkt, ist sehr ehrlich und weiß was sie will. Bis sie Brandon Black kennenlernt. Er verändert Mailin, sie lernt das auch innere Werte wichtig sind. Ich habe sie am Ende wirklich ins Herz geschlossen, fand ihre Entwicklung wirklich gut nachvollziehbar.
Brandon Black ist ein Mann, der mich auf Anhieb von sich überzeugt hat. Er ist ein Mann, der bereits so einiges erlebt hat. Er ist von seiner Vergangenheit gezeichnet, doch er macht das Beste draus, lässt sich nicht unterkriegen.

Da ich bereits „Schneezauber: Küss den Schneemann“ gelesen habe, traf ich bei den Nebenfiguren auf alte Bekannte. Das gefiel mir richtig gut, denn so konnte ich ihren Weg noch weiterverfolgen Man kann das Buch aber auch ganz ohne Vorkenntnisse lesen. Auf jeden Fall fügen sich die Nebencharaktere sehr gut ins Geschehen ein, die Mischung ist gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Ich habe den Roman angefangen und in einem Rutsch gelesen. Zudem verzaubert die Autorin mit ihren Worten, packt auch einiges an Gefühl und Emotionen mit hinein.
Die Handlung hat mir ganz wunderbar gefallen. Es ist eine Geschichte, die perfekt auf Weihnachten einstimmt. Man bekommt eine romantische Geschichte, mit eben vielen Gefühlen und Emotionen. Außerdem zeigt die Autorin auch auf das innere Werte mindestens genauso wichtig sind wie das Aussehen. Man sollte sich nicht nur auf eines verlassen sondern ab und an auch mal zweimal hinschauen.

Das Ende ist in meinen Augen gelungen. Ich empfinde es sehr passend, es schließt sehr gut ab und macht alles rund. Als Leser wird man zufrieden aus der Geschichte hier entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Schneezauber: Blind Date zum Verlieben“ von Hannah Siebern ein wirklich sehr schöner Roman, der wunderbar Weihnachtsstimmung verbreitet.
Interessante, glaubhaft gezeichnete Charaktere, ein flüssiger sehr einnehmender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als märchenhaft, emotional und gefühlvoll empfand, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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Daughter of Darkness and Light. Schattenprophezeiung

Karin Kratt
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 01.11.2018
ISBN 9783646604450
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
**Verliere dich im Labyrinth der Schatten**
Jenna Sanders führt ein Leben, von dem andere nur träumen können. Sie ist in einem noblen Stadtpalais zuhause, besucht eine exklusive Privatschule und hat eine wundervolle Familie. Doch als ihre Eltern ermordet werden, stellt sich alles, was sie bisher zu wissen glaubte, als Lüge heraus. Denn die Sanders waren nie ihre wahre Familie. Jenna begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und ihr einziger Hinweis dabei ist eine magische Kupferscheibe, auf der ein Labyrinth abgebildet ist. Sie führt Jenna in eine Welt, in der die Finsternis herrscht. Aber die Schatten ihrer Vergangenheit beginnen sich erst zu lüften, als sie einem geheimnisvollen Fremden begegnet – Katesh, der ebenso anziehend wie gefährlich ist…
(Quelle: Impress)

Meine Meinung
Von Karin Kratt habe ich bereits so einige Bücher gelesen und auch immer sehr gemocht. Nun stand ihr neuestes Werk „Daughter of Darkness and Light. Schattenprophezeiung“ auf meinem Leseplan und entsprechend gespannt war ich.
Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also musste ich das Buch dann auch flott lesen.

Die auftauchenden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen, kann die Handlungen nachvollziehen und verstehen.
Die Protagonistin Jenna wirkte auf mich authentisch und glaubhaft dargestellt. Sie lebt in einer noblen Gegend, bekommt die beste Bildung und ihre Familie ist auch wirklich toll. Dann aber wird ihr Leben auf den Kopf gestellt und so muss sie sich auch mit anderen Dingen auseinandersetzen. Mir gefiel die Entwicklung, die Jenna im Handlungsverlauf durchmacht.
Katesh konnte ich nicht so ganz einschätzen. Einerseits wirkte er irgendwie sympathisch, auf der anderen Seite aber schien er sehr geheimnisvoll und mysteriös. Eins aber merkt man als Leser deutlich, Katesh hat das Herz am rechten Fleck.

Auch die Nebenfiguren konnten mich wirklich überzeugen. Sie alle passen sehr gut ins Geschehen hinein, die Mischung gefiel mir sehr gut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ich bin gut und locker durch diese Geschichte hier gekommen. Ich habe alles sehr gut nachvollziehen und verstehen können, war wirklich sehr angetan von der Geschichte.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sicht von Jenna. Man ist ihr als Leser so wirklich sehr nah und kann ihre Gedanken und Gefühle miterleben, sie verstehen.
Die Handlung hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es geht hier spannend zu, mit Wendungen und Überraschungen, die wirklich sehr gut ins Geschehen passten, die gut eingearbeitet sind.
Ein wenig kam mir die hier geschaffene Parallelwelt zu kurz, hier hätte ich so gerne noch mehr erfahren. Das was ich hier aber erfahren durfte hat mir richtig gut gefallen.

Das Ende ist sehr gut. Es lässt auch ein paar Möglichkeiten für eine eventuelle Fortsetzung. Ich hoffe, dass es diese geben wird, denn neugierig bin ich auf jeden Fall.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Daughter of Darkness and Light. Schattenprophezeiung“ von Karin Kratt ein richtig toller Roman, der mich für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete, interessante Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich bis auf eine Kleinigkeit richtig spannend, abwechslungsreich und wirklich interessant empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Vanilleküsse schmecken besser

Dana Summer , Loki Miller
E-Buch Text: 238 Seiten
Erschienen bei Elaria, 30.10.2018
ISBN 9783964650801
Genre: Humor

Rezension:

Kurzbeschreibung
Der neue weihnachtliche Liebesroman vom Erfolgsautorenduo Dana Summer & Loki Miller.
Den Verlobten an Heiligabend beim Fremdgehen zu erwischen, ist ein guter Grund, Weihnachten zu hassen.
Charity Davies wurde betrogen – und ganz England weiß davon. Denn Charity ist nicht irgendwer. Sie ist die Tochter eines Supermodels und ihr desaströses Liebesleben immer eine Schlagzeile wert. Um endlich ein normales Leben führen zu können, beschließt sie, London zu verlassen.
Das ruhige Dorf ihrer Grandma scheint für einen Neuanfang wie geschaffen. Dort gibt es nichts, was sie von der Eröffnung ihres Geschenkeladens ablenken könnte.
Bis sie William begegnet, der ebenfalls neu im Dorf ist und so ganz anders, als Charity zunächst angenommen hat. Der verboten heiße Reverend lehrt sie, wieder an sich selbst und die Liebe zu glauben.
Bis die Vergangenheit beide einholt …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Bisher kannte ich weder Dana Summer noch Loki Miller. Nun bot sich mir die Chance ihren gemeinsamen Roman „Vanilleküsse schmecken besser“ zu lesen.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb total gut, es macht direkt Lust den Roman zu lesen. Und der Klappentext macht zudem auch neugierig, also hab ich das Buch direkt auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier dargestellten Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und glaubhaft, ich konnte die Handlungen gut verstehen und nachvollziehen.
Charity steht vor einem Neuanfang, der leider auch leidvolle Erinnerungen an Weihnachten weckt. Eigentlich sehnt sich Charity nach Ruhe und sie würde sich so gerne selbst verwirklichen. Für Männer hat sie daher eigentlich auch gar keinen Kopf. Ich mochte Charity sehr gerne und habe ihren Weg hier richtig gerne nachvollzogen.
William ist der freundliche, wenn aber auch ungewöhnliche Reverend. Ungewöhnlich ist er da er sowohl eine Harley besitzt und seinen körperlichen Ausgleich beim Kickboxen findet. William flüchtet zudem vor seiner Vergangenheit. Dieser Albtraum schwebt irgendwie immer über ihm.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir gefallen haben, auch die Nebenfiguren haben mir richtig gut gefallen. Sie alle passen richtig gut ins Geschehen hinein und bringen noch ganz eigene Dinge mit.

Der Schreibstil der Autorinnen ist wirklich toll. Es wirkt hier alles flüssig und sehr gut zu lesen, man kann gut folgen und auch alles sehr gut verstehen.
Die Handlung ist eine wirklich perfekte Mischung aus weihnachtlicher Stimmung, Romantik und Spannung. Es passt perfekt zueinander, wirkte stimmig auf mich. Und die sehr sinnlichen Momente fügen sich wunderbar ins Geschehen ein.
Zudem ist hier nichts vorhersehbar, vor allem diese eine Wendung hat mich unerwartet getroffen und bringt die Spannung auf den Höhepunkt.

Das Ende ist dann wirklich gelungen. Ich empfand es als sehr passend, es schließt diese Geschichte hier wunderbar ab und macht alles rund.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Vanilleküsse schmecken besser“ von Dana Summer & Loki Müller ein richtig schöner Roman, der weihnachtliche Stimmung verbreitet und mich für sich gewinnen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorinnen und eine Handlung, die ich als perfekte Mischung aus Spannung, Romantik und weihnachtlicher Stimmung empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich lesenswert!

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The way to find hope: Alina & Lars

Carolin Emrich
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 16.11.2018
ISBN 9783038960157
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
»Hast du eigentlich einen Führerschein?«
»Nö.«
»Wieso fährst du dann mein Auto?«
»Auch dein Auto fährt mit Benzin und nicht mit einem Führerschein.«
Als sich Alina und Lars in der Disco kennenlernen, sind sie sofort voneinander fasziniert. Obwohl dieses Knistern zwischen ihnen herrscht, hält Lars sie auf Abstand und seine Mauer aufrecht. Das gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht, denn Alinas beste Freundin ist mit seinem Mitbewohner zusammen und so laufen sie sich immer wieder über den Weg. Alina lässt sich zudem nicht so leicht abwimmeln – sie hat sich in den Kopf gesetzt, Lars näher kennenzulernen. Doch dieser ist sich sicher, dass seine Vergangenheit ihre Beziehung zerstören würde, bevor sie überhaupt begonnen hat. Sein Leben ist vieles, nur keine Grundlage für eine gemeinsame Zukunft.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bereits mit „The way to find Love: Mareike & Basti” konnte mich Carolin Emrich überzeugen. Nun ist es soweit “The way to find Hope: Alina & Lars” ist erschienen und ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch.
Das Cover gefiel mir richtig gut, die Blautöne sind sehr gut getroffen und finde das Cover sehr stimmig. Der Klappentext machte mich dann richtig neugierig und so habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig gut ausgearbeitet, ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, sie wirkten glaubhaft und authentisch auf mich. Außerdem konnte ich die Handlungen auch immer gut nachvollziehen.
Alina gefiel mir sehr gut. Sie ist die beste Freundin von Mareike aus Band 1, auch da war sie kurzzeitig bereits präsent. Alina trägt ihr Herz auf der Zunge, sie ist zudem auch ziemlich emotional und sagt was sie denkt. Sie hat ihre ganz eigene Meinung und lässt sich von keinem wirklich sagen was sie wie zu machen hat. Ihre gesamte Art ist einfach klasse, ich habe Alina wirklich richtig lieb gewonnen.
Der männliche Part wird von Lars eingenommen. Auch er ist bereits im ersten Band aufgetaucht, Basti und er wohnen zusammen. Mir hat es Lars zu Beginn irgendwie schwer gemacht, ich kam mit seiner doch recht schroffen Art nicht so ganz klar. Als dann aber Alina in sein Leben kommt zeigt Lars was wirklich in ihm steckt. Allerdings schwebt seine Vergangenheit über ihm. Je weiter ich also in der Handlung vorankam desto mehr habe ich auch Lars ins Herz geschlossen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ich bin gut und locker durch dieses Buch hier gekommen. Ich konnte ohne Probleme folgen und auch alles nachvollziehen.
Die Handlung selbst hat mich, auch ohne diese große Spannung, gepackt. Es ist ein eher ruhiges Buch, wenn überhaupt ist hier diese unterschwellige Spannung da und mit ihr die Frage, was wird aus Lars und Alina werden.
Als Leser bekommt man hier eine Geschichte, die voll Emotionen und großer Gefühle ist. Zudem ist es auch ein Buch mit eher ernsteren Themen, die sehr tief gehen, die den Leser mitnehmen, ihn packen. Es geht hier nicht nur um die Vergangenheit, die Autorin zeigt auch auf das es immer Hoffnung gibt, irgendwie. Und das ist es, was diese Geschichte für mich ausmacht, das es trotzdem immer Positives gibt.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gelungen. Es ist genau das Ende, was ich mir gewünscht habe. Es schließt diese Geschichte hier sehr gut ab und macht alles rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „The way to find hope: Alina & Lars” von Carolin Emrich ein ganz wunderbarer Roman, der mich von Anfang an für sich gewonnen hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die eher auf der ruhigen Ebene angesiedelt ist, auf dieser aber vollkommen packen kann und deren Themen recht ernst und sehr tiefgründig sind, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Verfluchtes Blut - Band 1 Skylar

Samy Hale
E-Buch Text: 514 Seiten
Erschienen bei Amdora Verlag, 15.05.2016
ISBN 9783946342397
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Als Skylar Coleman erfährt, dass ihr gesamtes Leben auf einer Lüge aufgebaut wurde, bricht für sie ihre heile Welt zusammen. Um ihr Leben zu schützen und den Aufstieg ihrer Dämonenmutter zu verhindern, bringt eine Organisation Skylar an einen sicheren Ort. Unter ihnen befindet sich auch der attraktive und arrogante Dämon Koen. Zwischen den beiden entflammt etwas, das für Skylar bald schon kein bloßer Flirt mehr ist. Kann diese Liebe gedeien oder wird die Gefahr siegen und ihr das nehmen, was ihr am meisten bedeutet?
(Quelle: Eisermann-Verlag)

Meine Meinung
Der Roman „Verfluchtes Blut: Skylar“ stammt von der Autorin Sami Hale. Es ist der Auftaktband einer Reihe und ich wurde hier echt vom Cover angesprochen. Auch der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden und so habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen, die Handlungen waren für mich verständlich und nachvollziehbar.
Skylar, auch Sky genannt, gefiel mir sehr gut. Sie musste mich ansehen wie ihre Mutter ermordet wurde. Sie mag am Anfang vielleicht ein klein wenig naiv rüberkommen, doch mit der Zeit wurde mir Sky immer sympathischer. Ihre Wandlung, vom eher leichtgläubigen Mädchen zu einer doch starken jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.

Neben Sky gibt es noch andere Charaktere, die sich sehr gut ins Geschehen einfügen. Mir haben sie wirklich gefallen, ich konnte sie mir vorstellen und auch gut verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig flüssig und ich wurde hier mit jedem Wort mehr ins Geschehen hinein gezogen. Es ist alles verständlich und nachvollziehbar.
Die Handlung hat mich echt gepackt, mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Als Leser findet man hier Spannung vor, genauso wie es auch Gefühle und Romantik gibt. Es gibt einiges sehr mysteriöses dem man auf den Grund gehen muss und außerdem tauchen Wendungen auf, die man so nicht unbedingt erwartet. Die Grundidee ist wirklich toll, hier hat die Autorin in meiner Meinung wirklich etwas tolles ausgearbeitet.
Die Liebesgeschichte ist in meinen Augen sehr gut dargestellt und auch die erotischen Szenen fügen sich sehr gut ins Geschehen ein.

Das Ende ist richtig spannend gehalten und hat mich total überzeugt. Ich empfand es richtig passend, es macht alles rund und schließt diesen ersten Band richtig gut ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Verfluchtes Blut: Skylar“ von Samy Hale ein Auftaktband, der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, emotional und abwechslungsreich empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich richtig begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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62 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Götterherz (Band 1)

B. E. Pfeiffer
Flexibler Einband: 362 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 09.11.2018
ISBN 9783038960133
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Seit Beginn ihres Familienurlaubs in Griechenland durchlebt die zwanzigjährige Penelope seltsame Träume. Jedes Mal findet sie sich an einem bedrohlichen Ort voller Monster wieder. Und jedes Mal erscheint ein mysteriöser Mann und verteidigt sie gegen diese Kreaturen.
Als sie diesen Fremden auch in wachem Zustand trifft, blitzen Erinnerungen an ein früheres Leben in ihr auf. An ein Versprechen von Unsterblichkeit, an eine Liebe, die Jahrtausende überdauert hat, und an eine uralte Rivalität zwischen zwei Göttern. Und einem davon gehört ihr Herz schon seit so langer Zeit. Allerdings muss sie nun um ihn kämpfen – um ihn und um ihr eigenes Leben, das von Göttervater Zeus persönlich bedroht wird.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin B.E. Pfeiffer noch nicht. Jetzt durfte ich ihr neuestes Werk „Götterherz“ lesen und war entsprechend gespannt auf das, was mich hier erwarten würde.
Das Cover gefiel mir sehr gut und der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht. Also habe ich das eBook auch direkt auf meinen Reader geladen und dann ging es schon los.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und die Handlungen sind verständlich und nachvollziehbar.
Penelope ist eine tolle Protagonistin. Zu Anfang wirkte sie ein wenig ruhig, ja fast schon schüchtern auf mich. Was sich aber mit Voranschreiten der Handlung merklich ändert. Sie wird zu einer starken und mutigen jungen Frau, die sich auch gerne mal von ihrem Herzen leiten lässt.
Ajax mochte ich am Anfang gar nicht so gerne. Seine überhebliche Art ging mir ehrlich etwas auf den Keks. Aber auch hier kann ich sagen es ändert sich. Wie er mit Penelope umgeht ist wirklich sehr schön zu lesen.
Cris mochte ich gar nicht. Seine egoistische Art ist schrecklich, leider ändert sich das im Handlungsverlauf auch nicht. Cris denkt nur an sich, an seinen Vorteil und er spielt oftmals falsch.

Nicht nur die Protagonisten gefielen mir hier gut. Es gibt auch Nebenfiguren, die sich gut ins Geschehen einfügen und einfach dazu passen.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Ich bin flüssig und leicht durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles nachvollziehen.
Die Handlung hat mich von Beginn an gepackt. Es geht spannend zu und ich finde das Thema griechische Mythologie wirklich interessant. Den Leser erwartet hier eine tolle Fantasygeschichte gepaart mit einer schönen Liebesgeschichte. Diese Mischung ist echt sehr gut gelungen, wobei der Fokus klar auf der Liebesgeschichte liegt. Die Idee hier dahinter gefiel mir gut, die Gefühle sind sehr gut platziert und kommen auch entsprechend rüber.

Das Ende ist dann wirklich stimmig und wirkt auch soweit abgeschlossen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte und ich bin schon echt gespannt wie es in der Fortsetzung weitergehen wird. Möglichkeiten sind durchaus vorhanden.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Götterherz“ von B. E. Pfeiffer ein echt toller Fantasyroman, der mich richtig für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete, vorstellbare Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, romantisch und auch abwechslungsreich empfand, haben mir richtig schöne Lesestunden beschert und mich wirklich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

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Bound to Suffer

Jay El Nabhan
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 27.09.2018
ISBN 9783947288717
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Demetria ist eine Göttin unter den Vampiren, die Ihresgleichen sucht. Ihre Grausamkeit und ihre Macht sind unübertroffen. Sie ist das Zentrum, der Inbegriff an Perfektion.
Zumindest glaubt sie das als Erstgeborene der Schöpferin aller Vampire. Um einen Krieg zu entfesseln, verstrickt sie sich in ein Netz aus Lügen, Hass und Intrigen. Gemeinsam mit ihrer Schöpfung, den Lillim, bindet sie einen mächtigen Vampirkrieger an sich und formt eine Armee der Dunkelheit. Aber Macht hat ihre Schattenseiten und daraus wächst Misstrauen und Verrat. Die Herrschaft über die Vampirwelt scheint weiter entfernt denn je und zeitgleich zum Greifen nah.
Doch Demetria ist bereit.
Bereit zu töten.
Bereit zu kämpfen.
Bereit, den Thron zu besteigen…
(Quelle: Hawkify Books)

Meine Meinung
Der Fantasyroman „Bound to Suffer: es beginnt“ stammt von der Autorin Jay El Nabhan. Für mich war dieser Auftaktband mein erstes Buch der Autorin.
Das Cover wirkt sehr düster und mystisch, also absolut passend zur im Klappentext angedeuteten Geschichte. Also habe ich mir das Taschenbuch auch flott geschnappt und schon ging es los.

Die hier auftauchenden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Als Leser kann man sie sich sehr gut vorstellen, sie sind alle samt ein wenig düster gehalten und die Handlungen auch gut nachvollziehen und verstehen.
Demetria ist jemand der gefürchtet wird. Sie ist hemmungslos und ohne Furcht, zudem sehr kaltblütig, grausam und voll mit Hass. Demetria giert nach Macht und auch Rache, ihr Ziel ist es die Vampirkönigin vom Thron zu stoßen.
Silas ist ein Vampirkrieger, der nun als Sklave sein Dasein tristet. Er sieht sehr gut aus und hat sehr viel Charme. Sein Wille ist ebenso sehr stark, er fühlt sich auch extrem zu Demetria hingezogen, versucht dieses aber zu unterdrücken.

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere im Geschehen, die ich ebenso als sehr gelungen empfand. Sie alle sind sehr gut gezeichnet und fügen sich gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Sie hat mich hier direkt gepackt und ich bin dann flüssig und gut durch die Seiten gekommen, konnte hierbei alles verstehen und nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Somit wird es so auch komplex aber eben auch vielsichtig und verständlich.
Die Handlung selbst empfand ich als sehr spannend. Es gibt hier Zeitsprünge, durch die man auch immer wieder Dinge aus der Vergangenheit erfährt. Der Leser lernt hier verschiedene Wesen kennen, die mir alle samt richtig gut gefallen haben. Die Spannungskurve steigt hier konstant an, es gibt Abwechslung und auch Wendungen, die man nicht unbedingt erwartet.

Das Ende ist dann super gemein. Den Leser erwartet hier ein Cliffhanger vom Allerfeinsten, es bleiben so viele Fragen offen und ich muss echt unbedingt wissen wie es weitergeht.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Bound to Suffer: Es beginnt“ von Jay El Nabhan ein erstklassiger Auftakt der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als abwechslungsreich, spannend und voller Wendungen empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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31 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Never without you

Anna Loyelle
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Latos Verlag, 17.09.2018
ISBN 9783964150080
Genre: Romane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein Mädchen verschwindet. Ein Junge stürzt sich in den Tod. Ein Geheimnis wird aufgedeckt, das so furchtbar ist, dass es einen Menschen dazu treibt, ein Verbrechen zu begehen.
Elisha und Cade haben etwas gemeinsam — ihr Leben birgt viele Geheimnisse. Sie begegnen sich an Elishas erstem Tag an ihrer neuen Schule und fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen. Cade bringt Elishas Herz mit seinen blauen Augen und seiner sanften Art zum Flattern. Schritt für Schritt tastet er sich an sie heran, bis sie sich entgegen ihrer Vorsätze auf eine Beziehung mit ihm einlässt.
Doch auch Cade hat mit den Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen. Als Briefe auftauchen, die seine Mutter vor ihrem Tod verfasst hat, kommen schreckliche Geheimnisse ans Licht. Geheimnisse, die mit dem spurlosen Verschwinden eines Mädchens zu tun haben. Geheimnisse, die einen Menschen in Verzweiflung stürzen und dazu bringen, ein Verbrechen zu begehen.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Anna Loyelle war mir als Autorin bereits sehr gut bekannt. Daher war ich auch richtig neugierig darauf was mich in ihrem neuesten Werk „Never without you: Elisha und Cade”.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es ist ansprechend und passt sehr gut zur Geschichte. Auch der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden und so habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier wirklich glaubhaft und vorstellbar ausgearbeitet. Ich habe zu allen ein Bild im Kopf gehabt, konnte die Handlungen immer verstehen und auch nachvollziehen.
Die beiden Protagonisten Elisha und Cade sind sehr tiefgründig und gefielen mir wirklich super. Elisha ist eine junge Frau, die eher ruhig ist und kaum jemanden wirklich vertraut. Gerad erst hat sie einen Umzug hinter sich gebracht und sie trägt ein Geheimnis mit sich, von dem keiner wirklich was ahnt.
Cade ist ein Typ, der mit so einigen Dingen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Ich mochte ihn, er ist verständnisvoll und zu Elisha fühlt er sich hingezogen, er ist auch immer für sie da.
Die beiden zusammen sind sehr schön. Es macht wirklich Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten, ihnen dabei zuzusehen wie sie einander näherkommen.

Auch die Nebenfiguren dieser Geschichte sind der Autorin sehr gut gelungen. Jeder von ihnen fügt sich sehr gut ins Geschehen ein, die Mischung ist wirklich total gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr mitreißend und flüssig. Ich habe das Buch angefangen und war sofort gefangen. Es ist alles verständlich und nachvollziehbar.
Die Handlung selbst hat mich gepackt, ich war sofort drin und wollte immer nur wissen was weiter passiert. Als Leser findet man hier Spannung und Romantik vor, die Gefühle sind sehr gut eingebracht und nachzuvollziehen. Die Liebesgeschichte hier entwickelt sich genau richtig, es geht nichts zu schnell und wirkte daher sehr glaubhaft.
Im Geschehen gibt es insgesamt 2 Handlungsstränge, die zunächst quasi parallel laufen, mit der Zeit aber wird immer deutlicher das beide miteinander zusammenhängen.

Das Ende ist dann wirklich absolut gelungen. Es passt hier alles zusammen, der Schluss macht alles rund und schließt die Gesamtgeschichte dann richtig gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Never without you: Elisha und Cade” von Anna Loyelle ein verdammt guter Roman, der mich vollkommen einfangen konnte.
Interessante, glaubhaft gezeichnete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, emotional und richtig gut empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich richtig begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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Aurélie - Zurück ins Leben

Ella Green
E-Buch Text: 215 Seiten
Erschienen bei null, 29.10.2018
ISBN B07K1LM33Y
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Wenn dein Leben aus den Fugen gerät, wie findest du wieder Halt?
Ballett war ihr Leben, ihre Leidenschaft. Doch durch einen Schicksalsschlag hat Aurélie ihre große Liebe verloren und aufgehört zu tanzen. Nur das Meer kann ihren Schmerz betäuben.
Als sie auf Seth trifft, dessen blaue Augen sie bis in ihre Träume verfolgen, spielen ihre Gefühle verrückt. Doch für sie ist es zu früh, wieder für einen Mann etwas zu empfinden. Sie kann sich nicht fallenlassen, denn der Schmerz der Vergangenheit sitzt noch zu tief.
Wird sie je wieder lieben können?
Wird sie je wieder tanzen?
Wird sie zurück ins Leben finden?
Eine Geschichte über Verlust, Schmerz und Ängste, aber mit einem packenden Happyend.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorin Ella Green war mir keine Unbekannte. Nun ist mit „Aurélie – Zurück ins Leben“ ihr neuestes Werk erschienen und ich war entsprechend gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover gefiel mir sehr gut, es passt zur Gesamtgeschichte und auch der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich das Buch dann auch flott gelesen.

Die Charaktere dieses Romans hier sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir alle vorstellen, konnte die Handlungen verstehen und nachvollziehen.
Aurélie mochte ich von Anfang an total gerne. Sie hat einen schweren Schicksalsschlag erlebt, hat die Freude am Leben total verloren. Sie lässt sich gehen, befindet sich quasi in einem tiefen schwarzen Loch. Mir gefiel sehr gut das Aurélie nicht aufgibt, sie will wieder zurück ins Leben und beginnt zu kämpfen.
Aurélies Eltern sind toll, sie geben ihrer Tochter Halt, sind immer für sie da. Sie sind es auch durch die Aurélie es schafft wieder für ihren Traum zu kämpfen, die sie immer wieder ermuntern.
Und dann ist da auch noch Seth, der Mann mit den blauen Augen. Er ist sehr verständnisvoll und ruhig, Aurélie kann sich an ihn anlehnen, er ist für sie da.

Der Schreibstil der Autorin ist hier wirklich sehr emotional und einnehmend. Ich bin flüssig und gut durch das Buch hindurch gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles verstehen.
Die Handlung selbst ist richtig emotional und gefühlvoll. Dem Leser wird hier aufgezeigt das es sich lohnt zu Leben, das es, auch wenn es mal aussichtslos erscheint, irgendwie immer weitergeht. Der Leser erlebt hier eine Achterbahnfahrt der Gefühle, es geht hoch und runter, hier bleibt kein Auge trocken.
Der Roman handelt vom Verlust aber auch davon, dass es sich lohnt wieder aufzustehen. Das bewegt und regt definitiv auch zum Nachdenken an. Man merkt mit jeder Zeile wie viel dieser Roman der Autorin bedeutet, wie viel Liebe und Herz sie hier reingesteckt hat.

Das Ende ist dann in meinen Augen gelungen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, schließt diesen Roman sehr gut ab und macht alles rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Aurélie – Zurück ins Leben“ von Ella Green ein gefühlvoller Roman, der mich vollkommen einfangen konnte.
Gut gezeichnete, vorstellbare Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als traurig, dramatisch, emotional und wirklich total einnehmend empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Verrat im Paradies - Bahamas Heartbeat 4

Romina Gold
E-Buch Text: 342 Seiten
Erschienen bei Bookshouse, 30.09.2018
ISBN 9789925330386
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ausgerechnet während seines Urlaubs wird der FBI-Agent Daniel Hanson mit der brutalen Seite seines Jobs konfrontiert. Zusammen mit der eigensinnigen Vanessa, die von seinen Feinden irrtümlich für seine Freundin gehalten wird und deshalb in Lebensgefahr schwebt, begibt er sich auf eine nervenzerreißende Flucht. Zu seinem Erstaunen entpuppt sich Vanessa als unerschrockene Frau, die keine Lust auf die Opferrolle hat und nur zu gern den Spieß umdreht. Sie geraten in einen Strudel aus Intrigen und Verrat, und erst, als es fast zu spät ist, erkennt Daniel, wie viel Vanessa ihm bedeutet.
(Quelle: Bookshouse)

Meine Meinung
Die Autorin Romina Gold war mir keine Unbekannte mehr. Nun durfte ich „Verrat im Paradies“ aus ihrer Feder lesen. Es ist der 4. Teil der „Bahamas Heartbeat“, kann aber vollkommen unabhängig gelesen werden, da es abgeschlossene Enden gibt. Ich persönlich kenne (noch) keinen der anderen Teile, hatte aber keinerlei Probleme beim Lesen.

Die hier handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, konnte die Handlungen verstehen und nachvollziehen.
Die beiden Protagonisten Vanessa und Daniel sind beide gelungen. Vanessa ist sehr sympathisch und ihre Art hat mir richtig zugesagt. Sie lässt sich nichts gefallen, weiß ziemlich genau was sie will.
Aber auch Daniel gefiel mir richtig gut. Er hat etwas an sich das ihn schnell sympathisch macht. Eigentlich ist er ja ein Frauenheld, doch Vanessa hat etwas was ihn sehr anzieht.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir gefallen haben, auch die Nebencharaktere sind der Autorin echt gelungen. Sie alle passen einfach und haben ihren festen Platz im Geschehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und mitreißend. Ich habe das Buch angefangen und konnte es kaum weglegen, war gefangen im Geschehen.
Die Handlung selbst ist von Beginn an spannend und abwechslungsreich. Es handelt sich hier ja um einen Romantik-Thrill, diese Mischung ist richtig gut gelungen. Man kann sich als Leser sehr gut hineindenken, kann richtig mitfiebern. Es gibt Action aber auch ruhigere Momente, beides hält sich sehr gut die Waage, ist ausgeglichen. Immer wieder gibt es zudem unerwartete Wendungen, die das Geschehen in neue Bahnen lenken, die man so wirklich nicht erwartet.
Die Kulisse der Handlung ist ebenfalls wirklich gelungen. Die Autorin beschreibt alles sehr anschaulich, ich konnte mir alles vor meinem inneren Auge sehr gut vorstellen.

Das Ende empfand ich als gelungen. Es ist, wie bereits zu Anfang erwähnt, in sich abgeschlossen. Für mich war dieser Schluss wirklich perfekt, er passt sehr gut und macht alles rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Verrat im Paradies“ von Romina Gold ein toller 4. Teil der „Bahamas Heartbeat“, der mich mitgerissen hat.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und sehr abwechslungsreich empfunden habe, haben mir ganz tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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41 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Varia: City of Magic

Anika Ackermann
E-Buch Text: 543 Seiten
Erschienen bei null, 08.08.2018
ISBN B07FKL6ZKR
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Sie ist Heilerin. Er ist Kopfgeldjäger. Ihre Liebe entscheidet über das Schicksal einer ganzen Stadt.
Für Dristan ist es ein Mord wie viele andere. Für Essylt ist es der Tod ihres geliebten Onkels. Als sie sich in seinen Mörder verliebt, gerät sie in den gnadenlosen Kampf um Varia.
Die wahre Geschichte von Tristan und Isolde: Magisch. Leidenschaftlich. Gefährlich.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Anika Ackermann noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auch auf „Varia: City of Magic“ aus ihrer Feder.
Das Cover hat mir auf Anhieb total gut gefallen und der Klappentext machte mich sehr neugierig. Also habe ich das Buch auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und gut gezeichnet, die Handlungen sind ebenso sehr gut zu verstehen.
Dristan und Essylt, die beiden Protagonisten dieser Geschichte, sind beide tiefgründig und gut beschrieben. Dristan selbst ist stark und mutig, er kämpft aber auch mit sich selbst und entwickelt sich im Verlauf der Handlung merklich weiter.
Essylt ist einfach toll. Sie hat einen sanften Charakter, ist aber gleichzeitig mutig und bereit für das, an was sie glaubt, zu kämpfen. Das gefiel mir wirklich sehr gut.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten gut beschrieben, auch die Nebencharaktere haben eine gute Tiefe erhalten. Sie alle fügen sich richtig gut ins Geschehen ein, man kann ihnen als Leser gut folgen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Ich wurde hier wirklich von Anfang an gepackt, bin flüssig und richtig gut durch die Seiten gekommen und konnte sehr gut folgen, alles nachvollziehen und verstehen. Hinzu kommen die tollen Beschreibungen, die Emotionen, die nachvollziehbar waren.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Dristan und Essylt. Das gefiel mir richtig gut, da ich beiden so noch näher war und ihre Gedanken gut nachvollziehen konnte.
Die Handlung hat mich echt gepackt. Ich bin mit kaum Erwartungen an das Buch herangegangen, wusste nicht wirklich was mich erwartet. Und dann habe ich eine richtig spannende und abwechslungsreiche Geschichte bekommen, die mich mit jeder Seite mehr in ihren Bann gezogen hat. Manches Mal war ich vielleicht ein klein wenig überfordert mit den Orten und ganzen Namen, da habe ich dann aber noch genauer gelesen und so ging es dann. Vielleicht wäre hier eine Karte bzw. eine Liste mit allen Namen von Vorteil gewesen. Die Handlung ist sehr flott, je weiter man vorankommt desto mehr erhöht sich hier das Tempo.

Zum Ende hin geht es dann Schlag auf Schlag, die Ereignisse folgen schnell aufeinander, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Der eigentliche Schluss ist dann in meinen Augen etwas übereilt. Das was im Verlauf der Handlung eher langgezogen war, fehlte hier. Das Ende passt aber gut zur Gesamtgeschichte, macht alles rund.

Fazit
Alles in Allem ist „Varia: City of Magic” von Anika Ackermann ein wirklich sehr guter Fantasyroman, der mich aber nicht vollkommen von sich überzeugen konnte.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfand, deren Ende mir dann aber ein wenig zu schnell vonstattenging, haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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55 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Der Spiegelwächter

Annina Safran
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 07.06.2018
ISBN 9783740746674
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzbeschreibung
Die Saga von Eldrid beginnt
Fünf Spiegel, fünf Häuser, fünf Spiegelwächter, eine magische Welt: Eldrid.
Die Spiegelwächter versuchen das wertvolle Licht von Eldrid zu bewahren, aber sie kämpfen gegen Godal, den übermächtigen Schatten, und Zamir, den Schöpfer der Dunkelheit. Ludmilla wird zu Hilfe gerufen, um Godal einzufangen. Doch Zamir durchkreuzt die Pläne der Spiegelwächter und beschwört ein Unheil in Eldrid hervor. Der Kampf gegen die Dunkelheit beginnt. Wird Ludmilla ihre Mission durchführen können?
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Der Fantasyroman „Der Spiegelwächter: Die Saga von Eldrid“ stammt von der Autorin Annina Safran. Es ist der Auftaktband der „Saga von Eldrid“ und ich war wirklich sehr gespannt auf das, was mich hier erwarten würde.
Das Cover empfand ich auf Anhieb als wirklich gelungen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich als Leser konnte sie mir sehr gut vorstellen, konnte die Handlungen nachvollziehen.
Ludmilla ist ein 15-jähriges Mädchen, das sehr neugierig auf seine Umwelt ist. Mir gefiel sie von ihrer Art her total gut, sie ist frech und frisch. Außerdem lässt sich Ludmilla so schnell nichts gefallen.

Doch es ist nicht nur Ludmilla, die mir gefallen hat, auch die Nebenfiguren sind der Autorin sehr gut gelungen. Sie passen wirklich sehr gut ins Geschehen hinein, die Mischung ist richtig gut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Man kommt als Leser wirklich gut und flüssig durch die Seiten, kann ohne Probleme folgen.
Die Handlung selbst wirkte am Anfang etwas schwer. Es gibt hier wirklich einiges zu entdecken. Die Autorin bringt hier sehr viel ein, manches Mal vielleicht sogar zu viel. Dennoch es kommt gut Spannung auf, schon alleine der Prolog sorgt hier für einiges davon. Die Autorin bringt im Geschehen auch immer wieder neue Dinge ein, die zusätzlich für interessante Momente sorgen.
Die Welt Eldrid gefiel mir richtig gut. Zu Anfang des Buches gibt es hier eine Karte, durch die man eine gute Orienteirung hat. In Eldrid, der Welt hinter den Spiegeln, gibt es einige Wesen, wie Feen Riesen und andere. Sie alle passen sehr gut ins Geschehen hinein.

Das Ende ist dann ziemlich offen gehalten. Es bleiben wirklich genug Fragen, genug offene Handlungsstränge, die es in Band 2 aufzulösen gilt. Ich bin schon richtig gespannt darauf was sich die Autorin dann so einfallen lässt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Der Spiegelwächter: Die Saga von Eldrid“ von Annina Safran ein gut gelungener Auftaktband der Saga.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend empfand, in der sich die Autorin aber ein paar Mal doch in der Handlung verloren hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Irgendwann, vielleicht für immer

Michelle Schrenk
E-Buch Text: 153 Seiten
Erschienen bei Canim Verlag, 24.10.2018
ISBN B07JPD6C2Y
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzbeschreibung
Egal, was morgen ist, dieses Wochenende hatten wir unser kleines „Für immer“ …
Zwei Menschen, zwei Herzen, zweiundsiebzig Stunden, zwei unterschiedliche Leben und eine Entscheidung.
Bevor Elena auf Jannis traf, hätte sie niemals geglaubt, dass sich ihr Leben dadurch in zwei winzigen Sekunden für immer verändern würde.
Zusammen erleben die beiden innerhalb von zweiundsiebzig Stunden das absolute Gefühlschaos: Leidenschaft, tiefe Gefühle und Dramatik.
Das kann kein Zufall sein – oder doch? Aber was bleibt, wenn die Zeit vorbei ist und man weiß, dass die Liebe, die man gerade fühlt, keine Chance …
Eine berührende Geschichte über Zufälle, die keine sind.
Über Veränderungen im Leben und die Liebe, die keine Grenzen kennt – nicht mal die Zeit.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorin Michelle Schrenk war mir keine Unbekannte mehr. Eher im Gegenteil, ich habe ihre Romane immer schon sehr gerne gelesen und dann auch für gut befunden.
Nun hatte ich die Chance „Irgendwann, vielleicht für immer“ aus ihrer Feder zu lesen und war entsprechend gespannt auf das, was mich hier wohl erwarten würde.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und das Cover spricht wirklich für sich. Daher habe ich mich dann auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin wieder einmal richtig gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen waren für mich nachvollziehbar.
Elena hats mir am Anfang nicht einfach gemacht. Irgendwie war bei ihr alles wirr und merkwürdig. Je weiter ich aber vorankam desto besser konnte ich mich in sie hineinversetzen und sie wurde mich dann auch richtig sympathisch. Dass Elena ein Geheimnis verbirgt merkt man als Leser recht schnell.
Jannis ist so toll, mir gefiel er auf Anhieb richtig gut. Er ist smart und charmant, eben ein Kerl den man einfach mögen muss. Und er bringt Elenas Leben ganz schön durcheinander, vor allem eben ihre Gefühle.

Der Schreibstil der Autorin ist so toll. Sie schreibt so herrlich flüssig und gefühlvoll, ich habe mich richtig wohlgefühlt zwischen den Zeilen.
Die Handlung selbst hat mich berührt. Es ist eine wirklich sehr schöne Liebesgeschichte, mit jeder Menge verschiedener Emotionen. Den Leser erwarten hier wirklich auch Spannung, Dramatik und Leidenschaft. Es gibt Dinge, die man nicht erwartet, die dem Geschehen neue Impulse geben.

Je weiter ich dem Ende entgegen kam, desto schneller habe ich gelesen.
Der eigentliche Schluss dann hat mich echt bewegt und ja auch zu Tränen gerührt. Es ist in meinen Augen ein perfekter Abschluss, alles wird gut abgeschlossen und rund gemacht.

Fazit
Kurz gesagt ist „Irgendwann, vielleicht für immer“ von Michelle Schrenk ein sehr berührender Roman, der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete, vorstellbare Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als gefühlvoll, emotional, spannend und zum Ende hin richtig berührend empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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38 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Die Grimm-Chroniken (Band 7): Das Aschemädchen

Maya Shepherd
Flexibler Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 02.11.2018
ISBN 9783038960072
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch – es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Nachdem ich bereits alle 6 bisherigen Teile der „Grimm-Chroniken“ aus der Feder von Maya Shepherd gelesen und für sehr gut befunden habe, war ich richtig gespannt auf „Das Aschemädchen“, den 7. Teil der Reihe.
Das Cover ist wieder einmal ein absoluter Hingucker und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere sind zum großen Teil gut bekannt. Es ist wie eine Rückkehr zu Freunden, man fühlt sich sehr mit allen verbunden.
Hinzu kommt dann noch Ember, sie ergänzt die Charaktere sehr gut. Sie nimmt hier in diesem Teil eine sehr wichtige Rolle ein.
Und auch Joe und Maggy zeigen in diesem Band das sie wirklich stark und mutig sein können.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal absolut klasse. Ich habe angefangen und bin dann förmlich durch die Geschichte gerauscht. Es liest sich alles flüssig du locker, man will immer weiter wissen was passiert.
Es gibt hier wieder unterschiedliche Perspektiven und auch Zeitebenen. Dadurch erfährt man als Leser unheimlich viel, es ist aber aller stimmig und passt zusammen.
Die Handlung selbst hat mich auch dieses Mal wieder richtig beeindruckt. Nach dem Ende von Teil 6 war ich ja extrem gespannt darauf was hier wohl alles passieren wird. Den Leser erwartet hier wieder viel Spannung, die Spannungskurve wächst hier stetig und es gibt auch immer einen roten Faden im Geschehen. Es gibt hier wieder viel Geheimnisvolles, man erfährt aber eben auch richtig viel.
Auch in diesem 7. Teil sind wieder Märchen eingearbeitet. Ich finde es immer wieder aufs Neue spannend zu lesen was sich die Autorin in dieser Richtung hat einfallen lassen.

Das Ende ist dann wieder einmal gelungen. Ja es mag fies sein aber es passt eben zur gesamten Geschichte und Maya Shepherd bleibt sich treu. Nun bin ich gespannt auf Band 8, darauf was mich da wieder alles erwarten wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Das Aschemädchen“ von Maya Shepherd ein 7. Teil, der mich wieder einmal vollkommen gefangen nehmen konnte.
Charaktere, die man bereits gut kennt und die sich auch hier wieder merklich weiterentwickeln, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die wieder einmal richtig spannend, märchenhaft und abwechslungsreich gehalten ist, haben mir wieder richtig tolle Lesestunden beschert und rundum begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Unverhoffte Weihnachten

Emma S. Rose
E-Buch Text: 175 Seiten
Erschienen bei null, 26.10.2018
ISBN B07H9ZB8HG
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzbeschreibung
Kann ein Schneesturm zum Kuppler werden?
Lexi ist guter Dinge, als sie sich kurz vor Weihnachten in ihr Auto setzt, um in die Heimat zu fahren. Blöderweise sorgt ein starker Wintereinbruch dafür, dass sie nicht vor dem gemütlichen Kamin ihrer Familie, sondern hochkant in einem Graben landet. Während sie noch mit ihrer Situation hadert, taucht plötzlich Ben auf – ein großer, breitschultriger Kerl aus dem naheliegenden Dorf. Er rettet sie nicht nur aus ihrer Lage, sondern bietet ihr auch einen Unterschlupf. Und er bringt ihr Blut zum Kochen.
Während das Wetter sich zuspitzt, lässt sie sich auf ein wenig Spaß ein, in dem Wissen, dass sie ihn schon bald nicht mehr wiedersehen wird.
Wenn da nicht dieses Kribbeln wäre …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorin Emma S. Rose war mir keine Unbekannte, eher im Gegenteil. Bisher habe ich ihre Romane immer sehr gemocht und so war ich natürlich richtig gespannt auf „Unverhoffte Weihnachten“ aus ihrer Feder.
Das Cover empfand ich als richtig gelungen, es passt einfach zu Titel und Geschichte und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich das Buch auch flott auf den Reader geladen und schon ging es los.

Die hier auftauchenden Charaktere haben mir wirklich richtig gut gefallen. Sie wirkten auf mich richtig gut gezeichnet und vorstellbar.
Lexi und Ben, die beiden Protagonisten, waren mir beide sehr sympathisch. Lexi ist zu Anfang vielleicht ein wenig zickig, das gibt sich aber und dann habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Ja und Ben ist der Retter, er hat sich ganz schnell in mein Herz geschlichen.

Die Nebenfiguren in dieser Geschichte hier sind aber auch nicht ohne, eher im Gegenteil. Auch sie die Autorin mit ganz viel Liebe ausgearbeitet.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gefühlvoll und flüssig. Sie schafft es perfekt die Stimmung hier in ihrer Geschichte zum Leser zu transportieren, man fühlt sich als Leser wirklich richtig wohl zwischen den Zeilen.
Die Handlung selbst ist so eine schöne Weihnachtsgeschichte. Man findet als Leser wirklich alles in ihr, von Spannung über ganz viele verschiedene Emotionen und Gefühle, die dieses perfekte Feeling dieser Geschichte hier ausmachen. Es ist so eine schöne Geschichte, dass man gar nicht mehr auftauchen möchte. Man will einfach immer nur bei Lexi und Ben verweilen, möchte noch mehr Zeit mit ihnen verbringen.

Das Ende empfand ich als gelungen. Es passt in meinen Augen einfach total gut zur hier erzählten Gesamtgeschichte, macht sie rund und schließt sie sehr gut ab.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Unverhoffte Weihnachten“ von Emma S. Rose ein wirklich richtig schöner Weihnachtsroman, der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional und richtig schön empfand, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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Soulcatcher

Lena Knodt
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 08.12.2018
ISBN 9783961739516
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzbeschreibung
Ein Jäger mit vernarbtem Herzen.
Eine Kriegerin voll Mut und Vertrauen.
Ein Mädchen, das in die Zukunft sieht.
Wolf, Fuchs und Adler.
Begib dich auf eine rasante und dämonische Verfolgungsjagd durch das Herz von London!
Ein schrecklicher Autounfall bringt das Leben von Maisie völlig durcheinander. Die Schwester ihres Freundes Luke schwebt in Lebensgefahr – und er ist schuld. Doch plötzlich steht das Mädchen wieder vollkommen unverletzt vor der Tür und alles ist wie vorher. Bis auf Luke selbst. Bald erfährt Maisie, dass ihr Freund einen verhängnisvollen Handel eingegangen ist, um das Leben seiner Schwester zu retten. Und als wäre das nicht genug, verhält sich ihr neuer Mitschüler Nicolo sehr geheimnisvoll, bietet Maisie jedoch seine Hilfe an. Bald findet sie heraus: Luke hat seine Seele an den König der Dämonen verkauft …
(Quelle: Eisermann Verlag)

Meine Meinung
Der Fantasyroman „Soulcatcher: Das Vermächtnis der Gefährten“ stammt von der Autorin Lena Knodt. Ich war ja, vor allem durch das tolle Cover und den sehr ansprechenden Klappentext, unheimlich neugierig auf diese Geschichte hier. Daher hab ich es schnellstmöglich auf den Reader geladen und dann ging es los.

Die hier dargestellten Charaktere haben es mir richtig angetan. Ich konnte mir jeden von ihnen vorstellen, die Handlungen waren für mich verständlich und nachzuvollziehen.
Maisie mochte ich von Anfang an total gerne. Sie ist eben wie ein Mädchen von nebenan und genau das macht sie in meinen Augen aus. Maisie ist keine typische Heldin, die hat Ecken und Kanten und mit der Zeit erkennt sie dann auch wo ihre Stärken liegen. Sie weiß was sie will und auch wie sie es bekommt. Für Luke tut sie alles, geht sie auch über ihre Grenzen.
Nicolo mochte ich auch auf Anhieb total. Er ist jemand, ich konnte gar nicht anders als ihn zu mögen. Er passt einfach ins Geschehen, bringt ganz eigene Dinge mit und damit hat er mein Leserherz im Sturm erobert.

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere, wie eben den bereits erwähnten Luke. Und es gibt hier einige Wesen zu entdecken. Alles zusammen passt unheimlich gut, die Mischung ist rundum gelungen.

Der Schreibstil der Autorin hat mich vom ersten Wort an gepackt. Ich bin absolut flüssig durch die Seiten gekommen, konnte problemlos folgen, ja ich wurde richtig mitgerissen. Daher habe ich das Buch dann auch förmlich in einem Rutsch verschlungen, musste immerzu wissen wie es weitergeht.
Die Handlung selbst ist absolut genial. Es ist eine Fantasygeschichte vom Allerfeinsten, man findet hier als Leser sehr viel Spannung, viel Action und immer wieder unerwartete Dinge, die einen an die Seiten fesseln. Es gilt Geheimnisse zu lüften, das Tempo ist sehr hoch gehalten und Langeweile sucht man wirklich vergebens.

Das Ende ist dann abgeschlossen. Und es passt wie die Faust aufs Auge. Dieser Schluss hier löst alles auf, macht alles rund, schließt alles perfekt ab. Ich habe jede Minute genossen und bin nun richtig traurig, dass es vorbei ist.

Fazit
Kurz gesagt ist „Soulcatcher: Das Vermächtnis der Gefährten“ von Lena Knodt ein Roman, der mich mitgerissen und erst am Ende wieder losgelassen hat.
Glaubhafte, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger einnehmende r Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, rasant, abwechslungsreich und unheimlich fantastisch empfunden habe, haben mich wirklich rundum begeistert.
Ein Fantasyhighlight, das man gelesen haben muss!

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