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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

fantasy, magie

Magie voller Tücken

S.P. Pepper
Flexibler Einband: 324 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 17.08.2015
ISBN 9781515382041
Genre: Fantasy

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

dunkelheit, dystopie, estelle, eve pay, fantasy, flucht, gefangenschaft, gute, hass, high fantasy, kanzler, krieg, liebe, romantik, schatten der dunkelheit

Schatten der Dunkelheit: Liebe (Teil 2)

Eve Pay
E-Buch Text: 258 Seiten
Erschienen bei null, 21.12.2017
ISBN B078KJQJG5
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der zweite Teil von "Schatten der Dunkelheit" knüpft nahtlos am ersten an. Estelle konnte von Corvin von den gefallenen Sarafin gerettet werden und dabei hat sich auch etwas in ihr verändert. Während die kleine Truppe ihre Reise über die Gorischebene fortsetzt, kommen sich die beiden immer näher und Estelle kann Stück für Stück ihre Bedenken abschütteln. Am Höhepunkt des gegenseitigen Vertrauens angekommen, holt sie aber die düstere Wahrheit und der Kampf gegen den Kanzler wieder ein. Estelle muss sich ihm entgegenstellen, um ihre Liebsten zu retten und zu rächen. Dabei konnte niemand ahnen, dass sich im Hintergrund eine weitaus gefährlichere Dunkelheit ausgebreitet hat ... 


Charaktere:
Hauptfigur ist natürlich wieder Estelle. Obwohl ich zu Anfang des Buches etwas skeptisch war, da sich ihr Verhalten und ihre Einstellung augenscheinlich nicht verändert und sie sich als Charakter damit nicht weiterentwickelt hat, war diese Entwicklung dann doch endlich sichtbar. Sie hat ihre Gefühle immer besser zugelassen und konnte sich so Corvin endlich vorbehaltlos nähern. Als Leser muss man also ganz schön mitfiebern, bis sich die erlösende Romantik frei entfaltet, was ich aber sehr gut finde. So konnte ich gut nachempfinden, wie Estelles Widerstand nach und nach schwächer wird und sie immer mehr zu sich selbst findet. Die "neue" Estelle war dann um einiges stärker, was mir sehr gut gefallen hat. Auch ihr Auftritt im Finale des zweiten Teils war aus diesem Grund unglaublich stark.
Auch Corvin lernt mehr und mehr, seine düstere Vergangenheit und die damit verbundene Angst und den Zorn hinter sich zu lassen und sich Estelle anzuvertrauen. Es gab weit weniger Szenen, in denen er sich herablassend benommen hat und dann waren seine Kommentare auch eher neckisch - ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zum ersten Teil. Man erfährt auch mehr über seine Geschichte und kann vollends nachvollziehen, warum er so ist, wie er nun ist.
Auch die Abschnitte des Kanzlers haben nachdenklich gestimmt, wenngleich sie mich nicht davon überzeugen konnten, irgendwie Mitleid oder dergleichen für ihn zu empfinden. Dafür hat er einfach zu sadistisch gehandelt, war schon zu kaputt.
Und natürlich ist auch Lior wieder dabei und bekommt diesmal auch mehr Hintergrund und eine eigene Nebenhandlung.

Story:
Neben der Entwicklung in der Beziehung zwischen Estelle und Corvin gibt es zwei hervorstechende Handlungs-Höhepunkte. Das ist zum einen die Rettungsaktion in Yanok, bei der weitere Gräueltaten des Kanzlers offenbart werden, und zum anderen das Finale in der Auseinandersetzung mit dem Kanzler. Beide Passagen habe ich als sehr stark empfunden und konnte das Buch gar nicht weglegen, da es sehr spannend war. Besonders das Finale, bei dem ich Estelles Wut voll nachvollziehen konnte, hat für den ein oder anderen unerwarteten Schreckmoment gesorgt, sodass man einfach mitgerissen wurde. Insgesamt kann ich sagen, dass die Handlung trotz ihrer Geradlinigkeit keinesfalls vorhersehbar war, sondern im Gegenteil einige Überraschungen bereithielt, die das Potential dieser Geschichte gezeigt haben.

Sprache / Schreibstil:
Der Schreibstil war wieder sehr schön und leicht zu lesen sowie fesselnd. Diesmal waren auch deutlich weniger Fehler in der Kommasetzung zu finden.

Fazit:
"Im Schatten der Dunkelheit - Liebe" ist eine durch und durch würdige Fortsetzung für den bereits gelungenen ersten Teil. Die Charaktere entwickeln sich weiter und erhalten mehr Tiefe und die Story ist unglaublich spannend und unvorhersehbar. Ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil der Reihe, da sich hier ein ganz neuer Aspekt eröffnen wird, der in der Geschichte bisher so nicht zum Tragen gekommen ist.

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44 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

aurion, band 1, begeistert, corvin, der kanzler, düster, eins, estelle, eve pay, facettenreiche charaktere, fantas, fantasie, fantasy, gaube, schatten der dunkelheit

Schatten der Dunkelheit: Glaube

Eve Pay
E-Buch Text: 401 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 19.02.2017
ISBN B06WLQDC24
Genre: Fantasy

Rezension:

Estelles Leben ist nicht ganz so normal, wie es auf den ersten Blick scheint. Nicht nur, dass ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt spurlos verschwunden ist, sie hat außerdem ihre ganz eigenen Ansichten über Liebe und Jungs, die sie an sich selbst zweifeln lassen. Obwohl sie gerne mehr über ihre Mutter erfahren würde, ist sie trotzdem zufrieden mit ihrem Leben bei einem liebevollen Vater und einer sorgenden Großmutter. Genau das wünscht sie sich nämlich unter allen Umständen zurück, als sie nach einem Fund im Keller des Hauses plötzlich in einer anderen, düsteren Welt landet. Regiert wird sie von dem sogenannten Kanzler, der, wie viele andere, aus ihrer Welt in diese kam und neben technischen Fortschritt alles Schlechte über die Einwohner brachte. Ungewollt begibt sich Estelle in ein Abenteuer, an der Seite eines Katzenmannes und eines Sarafin, der behauptet, ihre Gegenstück zu sein, ihre Mutter und damit das gesamte Land zu retten. Doch ihr größtes Hindernis ist eigentlich sie selbst - denn Estelle kann nicht akzeptieren, ein Aurion zu sein, ein Wesen voller Licht und Liebe, und damit die letzte ihrer Art, die noch nicht vom Kanzler gefangen genommen worden ist.


Charaktere:
Die Protagonistin ist Estelle, aus deren Sicht die meiste Zeit erzählt wird. Trotz ihrer melodramatischen Ader, die bereits zu Beginn des Buches auffällt, wirkte sie auf mich sympathisch und nach einer spannenden Figur, mal ganz anders als die typischen Heldinnen, und doch voller Potential. Ihre Ansichten und Gedankengänge zu den Jungs, die sie bisher kennengelernt hat, haben mich oft zum Schmunzeln gebracht und die Geschichte besonders zu Beginn sehr schön aufgelockert. So konnte man sich schnell in die hineinversetzen und in die Geschichte reinkommen.
Als es dann in die Parallelwelt ging, musste ich stellenweise mit Estelles Entscheidungen und Kommentaren zu bestimmten Dingen kämpfen, da sie sich teilweise sehr impulsiv, naiv und unselbstständig verhält. Allerdings passt das völlig in das Bild von ihr, denn Estelle will ja keine Heldin sein und ist in dem Buch wie gesagt auch keine typische Heldenfigur. Obwohl sie dadurch zeitweise wie das schwache, kleine Mädchen wirkt, das von den Männern beschützt werden muss, hat sie trotzdem immer wieder starke Momente. Diese treten immer dann auf, wenn sie mal damit aufhört, ihre Abstammung und Bestimmung, gegen die sie sich wehrt, zu verleugnen. Denn Estelle möchte nicht durch irgendein Schicksal in etwas hineingezwungen werden, was sie wiederum sympathisch macht. Sie war also trotz kleiner kritischer Momente eine tolle Protagonistin, in die ich mich gut hineinversetzen konnte und die besonders in den emotionalen Szenen das Leserherz höher schlagen lässt.
Daneben gibt es verstreute Abschnitte aus Corvins Gedankenwelt, die seinen erlebten Schmerz und seine geradezu besessene Liebe zu Estelle widerspiegeln. Corvin ist ein Sarafin, die einst als strahlende Kämpfer und Gefährten der Aurion galten, aber unter der Beeinflussung des Kanzlers gefallen sind. Seine Absichten sind nicht ganz klar und aufgrund gewisser Szenen ist man ihm zwiespältig gegenübergestellt. Er benimmt sich teilweise widerlich und unglaublich jähzornig, behandelt Estelle schlecht, ist dann aber wieder unglaublich zerbrechlich und emotional. Diese Szenen haben mir besonders gut gefallen, da ich nicht unbedingt auf dieses Bad-Boy-Gehabe stehe. Bei Corvin ist es aber nachzuvollziehen, warum er sich so benimmt. In jedem Fall ist er ein unglaublich interessanter und vielschichtiger Charakter, der die ganze Geschichte bereichert.
Auch die Sicht des Kanzlers lernen wir in einigen Abschnitten kennen und merken schnell, dass er ein wahnsinniger Sadist zu sein scheint. Es ist spannend zu sehen, was sich hinter den Kulissen abspielt, weshalb ich diesen Perspektivwechsel als sehr gelungen empfinde.
Ein weiterer wichtiger Charakter ist Lior, der ein Zentan, ein Katzenmann, ist. Ihn habe ich aufgrund seiner Art besonders ins Herz schließen können.

Story:
Das ganze Konzept der Geschichte finde ich unglaublich spannend und hervorragend ausgearbeitet. Es bedient sich zwar einiger Anlehnungen, erschafft dabei aber etwas vollkommen Eigenes, eine fantastische Dystopie einer unglaublich entstellten, dunklen Welt. Besonders gut gefällt mir dabei die Idee, die moderne Stadt auf den Trümmern der alten aufzubauen und alles, was damit zusammenhängt, sowie die Idee der Endora und Chento - das ist eindeutig der schaurige Teil dieser einst märchenhaften Welt. Auch die "Aurion-Sarafin-Geschichte" ist überzeugend. Gleichzeitig bietet das Konzept viele Anlehnungen an moderne Problematiken, wie den technischen Fortschritt, Machtgier und gesellschaftskritische Fragestellungen. Und das ist nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignet, da neben Gewalt auch Drogensucht und Prostitution auftreten, die implizit geschildert werden. So entsteht eine Gesellschaft am Abgrund, geführt von einer grausamen Herrscherfigur, die man eigentlich nur verachten kann.
Wie bereits gesagt konnte ich Estelles Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehen, abgesehen davon entsteht mit dem ersten Teil dieser Reihe aber eine sehr spannende Geschichte. Die Story ist dabei nicht allzu weitschweifig, sondern konzentriert sich neben einigen kleinen Nebenhandlungen auf die Rettung von Estelles Mutter und der Entwicklung ihrer Beziehung zu Corvin. Besonders die Szenen zwischen den beiden sind nervenaufreibend - manchmal im positiven und manchmal im negativen Sinne, wenn sie sich anfauchen.

Sprache/ Schreibstil:
Der Schreibstil ist recht locker und leicht zu lesen, wodurch ein schönes Lesevergnügen entsteht. Die Kapitel sind durch das Datum voneinander getrennt, manchmal wechselt dann noch innerhalb die Perspektive, was aber immer kenntlich gemacht ist. Bis auf eine etwas konfuse Kommasetzung finden sich auch kaum Tippfehler, sodass sich das Buch sehr gut lesen lässt und mich absolut in seinen Bann gezogen hat.

Fazit:
Märchenhafte Anspielungen, aber vorwiegend dystopische Elemente und eine etwas andere "Heldin" - "Schatten der Dunkelheit - Glaube" habe ich förmlich verschlungen und sofort mit dem zweiten Teil begonnen. Das Buch lässt sich keinem typischen Genre zuordnen, was es umso besonderer und lesenswerter macht.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Kataria / Im Schatten des Jaotar

Rike Moor , Rike Moor
Flexibler Einband: 436 Seiten
Erschienen bei epubli, 18.02.2017
ISBN 9783741893520
Genre: Romane

Rezension:

Yriiel und Nairi heißen die Protagonisten dieses ersten Bandes der Kataria-Reihe. Sie gehören zwei Stämmen der Manori an, ein Volk, das in riesigen Baumstädten im Regenwald lebt und eine strenge Gesellschaftsordnung hat, aber ebenso von gegenseitigem Verständnis lebt. Als Späher Spuren von Jaotaren, gefährlichen Raubtieren, finden, begeben sich zwei Gruppen aus beiden Stämmen auf die Jagd nach ihnen. Dazu gehören natürlich auch Yriiel und Nairi. Gleichzeitig werden die Manori aber auch von Albträumen und seltsamen Wesensveränderungen heimgesucht, die auch der Jagdgruppe sehr zu schaffen machen. Nairis geheime Fähigkeiten scheinen mehr damit zu tun zu haben und auch Yriiel ist bald tiefer in die Angelegenheit verstrickt. Gemeinsam mit einigen Verbündeten stellen sie sich einem Feind, der ihnen bis dahin vollkommen fremd gewesen ist.


Charaktere:
Yriiel gehört innerhalb der Manori den Kriegern an. Da sein Vater eine hohe Stellung im Stamm bezieht, ist es für ihn nicht verwunderlich, als er einer derjenigen ist, der für die Jagdgruppe ausgewählt wird. Er wirkt als Charakter recht besonnen im Gegensatz zu manch anderen Kriegern, aber auch teilweise etwas arglos und unerfahren, was wohl in erster Linie auf sein fehlendes Wissen im Umgang mit Magie zurückzuführen ist. Er beschützt diejenigen, die ihm wichtig sind, ist gewissenhaft und mutig.
Nairi ist eine Späherin und besitzt damit weniger kämpferische Fähigkeiten. Dafür findet sie sich aber hervorragend im Regenwald zurecht und lässt sich darüber hinaus im Geheimen und gegen die Stammesregeln in Magie ausbilden. Für sie kommt es überraschender, für die Jagd ausgewählt zu werden. Ihren Charakter kennzeichnet, dass es nicht mag, von ihrer überfürsorglichen Mutter eingeschränkt zu werden, außerhalb ihres festen Freundeskreises anderen Manori gegenüber distanziert ist und sich viele Gedanken über Magie, die Vorgänge innerhalb des Stammes und vielen anderen Dingen macht. Sie ist in sich gekehrter als Yriiel, aber ebenso entschlossen, die Ihren zu beschützen.
Die beiden Protagonisten kommen sehr sympathisch rüber, man kann sich schnell in ihre Denkweise einfühlen. Mir persönlich haben noch etwas stärkere Charakterzeichnungen gefehlt, die sie besser auszeichnen, aber auch so wirkten sie nicht zu blass und ihre Entscheidungen waren größtenteils nachzuvollziehen.
Andere wichtige Charaktere sind zum Beispiel Landir, der Nairi ausbildet, dem Yriiel aber misstrauisch gegenübersteht, Nairis Mentor Kantaro und Yriiels Vater Aedres. Neben Yriiel und Nairi mochte ich Kantaro sehr, obwohl er aufgrund gewisser Umstände nur vereinzelt auftritt, sowie Nairis Freunde. Im Großen und Ganzen haben die Charaktere die Kultur der Manori gut rübergebracht und konnten überzeugen.

Story:
Besonders gut haben mir die überall mal mehr und mal weniger verstreuten Erklärungen zur Kultur der Manori gefallen, ihren Besonderheiten und den Eigenheiten des Regenwaldes. So entstand eine interessante, fantastische Welt, die viel Potential bietet. Es tauchten eigene Kreaturen und Pflanzen auf und das Bild des Urwaldes wurde sehr lebendig vermittelt. Die Umgebungsbeschreibungen sind nicht ausgeartet; ich konnte mir alles gut vor Augen führen.
Ein weiterer interessanter Aspekt waren die psychologischen Ereignisse und Konflikte, vor denen die Gruppe durch die Albträume und deren Auswirkungen gestellt wurden. Man hat von Anfang an gemerkt, dass die Jagdgesellschaft nicht unter den besten Bedingungen aufbricht und von Anfang an mit unterschiedlichen Problemen fertig werden musste. Stellenweise traten diese nach meinem Geschmack etwas zu rasch hintereinander auf, sodass das eine schon beinahe vergessen wirkte und so manche Reaktionen der Anwesenden nicht ganz nachzuvollziehen waren. Die Kämpfe haben aber trotzdem Spannung reingebracht, ebenso wie die Gespräche, auf der die persönliche Ebene ablief.
Der Feind, der sich erst recht spät und damit überraschend als konkrete Wesen zu erkennen gibt, erscheint in diesem Buch noch recht blass und ungreifbar. Die Gegner tauchen scheinbar aus dem Nichts und ohne erkennbaren Grund auf, wobei die Manori die Auswirkungen schon lange vorher spüren. Ihre Motivation ist noch nicht ganz klar, allerdings denke ich, dass sich das noch klären wird. Das Magiesystem konnte überzeugen und auch die Bedrohung und Gefahren kamen als solche rüber und waren ernst zu nehmen.

Sprache/ Stil:
Am Schreibstil ist kaum etwas auszusetzen, man kann allem gut folgen und die Beschreibungen sind gut gewählt. Manchmal wirken die Dialoge etwas gestelzt, was aber auch an der Art und Weise der Manori liegen kann, miteinander respektvoll zu kommunizieren. An den passenden Stellen wurde das dann auch wieder aufgehoben, sodass trotzdem alles authentisch wirkte.

Fazit:
"Im Schatten des Jaotar" hat mich dank der spannenden Story gefesselt und die konstruierte Welt konnte mich überzeugen. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und werde bald auch den zweiten Teil lesen, gespannt, wie es mit Yriiel und Nairi weitergehen wird und welch neuen Bedrohungen sie sich stellen müssen. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

flüchtlinge

Projekt Empathie

Leander Rose
Flexibler Einband: 358 Seiten
Erschienen bei Independently published, 07.01.2018
ISBN 9781520827889
Genre: Sonstiges

Rezension:

"Projekt Empathie" ist eine etwas ungewöhnlich geschriebene Geschichte zweier vollkommen unterschiedlicher Protagonisten, die beide vor einem großen Wandel in ihrem Leben stehen. Während Maya ein privilegiertes Leben genießt und selbstzentriert an (vergleichsweise) nichtigen Probleme verzweifelt, durchlebt Samir eine erschütternde Leidensgeschichte und muss sich sein Leben Stück für Stück wieder aufbauen - verliert dabei aber nicht den Mut oder den Glauben an die Menschen. Das Buch beschäftigt sich mit der äußerst aktuellen Flüchtlingsthematik, wobei es gleichzeitig verschiedene Schicksale und die Problematik an der westlichen Sicht aufzeigt.


****


Zuerst lernen wie Samir kennen, der in Syrien lebt. Er hat Familie, steht kurz vor der Heirat mit seiner Verlobten und besucht gemeinsam mit seinem besten Freund die Universität, um Medizin zu studieren. Bis die Schrecken des Krieges, der von der einfachen Bevölkerung beinahe unmerklich ausbricht und dann unaufhaltsam wütend, auch ihn einholt und sich nach und nach alles holt... In Deutschland kommt Samir in einem Flüchtlingsheim unter, sieht sich allerdings einem Verlust gegenüber, der für ihn erstmal ein Schock ist. Doch er findet auch Freundschaft und den Mut, sich dem allen zu stellen.
Samir ist ein sehr einfühlsamer Mensch, der sich für andere Menschen in seiner Umgebung interessiert, Anteil nimmt. Er ist emotional und handelt mitfühlend. Seine Geschichte hat mich als Leser sehr bewegt, gleichzeitig war sein Werdegang gut nachzuvollziehen.
Daneben tritt Maya auf, die Tochter eines relativ wohlhabenden Unternehmers. Neben Samirs Problemen wirken Mayas geradezu lächerlich, doch da ihre Sicht zu Anfang des Buches sehr beschränkt ist, ist sie sich dessen nicht bewusst und nur auf ihr eigenes Selbst konzentriert, mit dem sie unzufrieden ist. Und genau darum geht es: Das "Projekt" Empathie, zuerst erzwungen, soll ihr helfen, dies zu erkennen. Maya macht im Laufe des Buches eine unglaubliche Wandlung durch und ihre Geschichte ist dabei ebenso spannend wie die Samirs, einfach weil man sich sehr gut damit identifizieren kann.


Zu den Protagonisten und den Figuren insgesamt kann ich sagen, dass sie auf mich sehr parabelhaft wirkten, also weniger die Person als Individuum selbst im Fokus stand, sondern die Botschaft dahinter. Genau dieses Konzept finde ich bei diesem Buch aber interessant, da es die Charaktere keinesfalls ersetzbar macht, auch wenn sie auf ihre Art Prototypen sind. Sie haben zugleich ihre individuelle Geschichten, tragen mit dieser aber eine allgemeine Botschaft, die diese beinahe überdeckt.
Einziger kleiner Kritikpunkt ist in diesem Zusammenhang, dass die Figuren dadurch häufig sehr formelhaft sprechen, die Schlüsselcharaktere fast zu weise rüberkommen und die Dialoge so zu sehr ausschweifenden Reden wurden - die aber wieder ihren eigenen Wert hatten.


Es wird mittels personalem Erzähler abwechselnd durch Samir und Maya erzählt. Obwohl sich die beiden im Flüchtlingsheim begegnen, haben sie zuerst wenig miteinander zu tun, und auch später, als sie sich öfter miteinander auseinandersetzen müssen, liegt der Fokus nicht auf der Interaktion der beiden. Zu einem Schlüsselerlebnis in ihrer Beziehung kommt es erst gegen Ende des Buches. Für Maya sind es neben Samir auch zwei andere wichtige Figuren, die sie auf den richtigen Pfad lenken. Über diese Fokussierung auf die zwei Geschichten als einzelne war ich sehr positiv überrascht, da ich eine stärkere Bindung zwischen Maya und Samir erwartet hätte. Dass diese nicht so auftrat, war meiner Meinung nach aber absolut richtig und logisch und hat den Fokus einmal mehr auf die eigentliche Botschaft gerichtet.


Das ganze Buch lässt sich sehr angenehm lesen, gleichzeitig fordert es (Selbst-)Reflexion. Auffällig war allerdings, dass sehr viele recht lange Erzählungen als Rückblicke innerhalb der Geschichte auftauchten, was zumindest bei mir immer zu einer kleinen Flaute während des Lesens geführt hat. Gleichzeitig haben diese Monologe aber auch Geschwindigkeit rausgenommen, was hier wiederum wichtig ist. Auch die starke innere Ebene hat dies geschafft.
Vereinzelte Rechtschreib- und Tippfehler sind ein winziger Kritikpunkt, den ich in der Bewertung aber nicht berücksichtigen möchte, da die Geschichte trotzdem sehr gut lesbar war. Man ist eben nur ab und zu über einzelne Satzteile gestolpert.


Insgesamt bin ich unglaublich begeistert von "Projekt Empathie" und kann es nur jedem ans Herz legen. Man merkt beim Lesen, wie viel Recherche die Autorin in das Werk gesteckt hat und wie wichtig ihr war, genau das auszusagen, was "Projekt Empathie" aussagen möchte. Und das ist ihr sehr gut gelungen.
Abschließend möchte ich meine Lieblingstextstelle zitieren, die mich neben der Hauptaussage am meisten zum Nachdenken gebracht hat:
"Und das ist es, was der Krieg mit uns macht, nicht wahr? Er wirft uns um Jahre in der Zeit zurück und lässt nichts mehr von unserer modernen Zivilisation übrig. So fühlte es sich in Syrien an."

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

abenteuer, action, erbin, fantasy, griechische götterwelt, kampf, mythologi, titanen, urban fantasy, zeit

Erbin der Zeit: Die Schlacht von Pyrinas

Xenia Blake
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 11.10.2017
ISBN 9783741289828
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieser erste Teil der Reihe folgt einer Gruppe von Halbgöttern, angeführt von der Demititanin und Protagonistin Xaenym, die sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Skia machen. Mit diesem wollen sie den Krieg, den sie auf Seiten der Titanen gegen die griechischen Götter führen, für sich entscheiden. Auf ihrer Reise bekommen sie es nicht nur mit zahlreichen Monstern und anderen Hindernissen zu tun, sondern Xaenym wird auch immer wieder mit der Frage konfrontiert, was die anderen vor ihr verbergen wollen. Dabei müssen sie zahlreiche Verluste einstecken und mehr als ein persönliches Drama lösen.


Charaktere:
Es tauchen jede Menge Charaktere auf und gerade zu Beginn der Geschichte werden sie so schnell hintereinander eingeführt, dass ich mir schon nach kurzer Zeit die Namen nicht mehr merken konnte und Schwierigkeiten hatte, die einzelnen Personen zuzuordnen. Dies bessert sich im Verlauf des Buches deutlich, da die Charaktere an Persönlichkeit gewinnen und ihre Reihen außerdem stark ausgedünnt werden.
Die Protagonistin Xaenym ist dabei diejenige, die für mich am wenigsten an Tiefe aufbauen konnte. Das liegt daran, dass sie bereits zu Anfang als perfektes und beliebtes Mädchen mit einem perfekten Leben beschrieben wird. Als sie dann in die Geheimnisse um ihre tatsächliche Identität eingeweiht wird - sie ist die Tochter von Chronos -, stellt sich heraus, dass sie außerdem sehr viele Gaben besitzt. Das wirkte auf mich etwas überladen und machte sie als Protagonistin meiner Meinung nach wieder zu perfekt, man konnte einfach keine Schwäche an ihr finden. Auch das hat sich im Verlauf des Buches gebessert. Xaenym hat ihre vielen Gaben zwar behalten, sie wurden aber immer wieder eingeschränkt, sie selbst im Kampf verwundet und es wurde auch ein negativer Aspekt ihrer Persönlichkeit herausgestellt.
Zu der Gruppe gehört außerdem eine weitere Demititanin, die mir von allen Figuren am sympathischsten war, auch wenn sie diesen Eindruck nicht von Anfang an erweckt. Eher hätte ich mir gewünscht, dass sie in der zweiten Hälfte des Buches noch aktiver gewesen wäre, da sie sich häufig im Hintergrund hielt, während sie davor jemand war, der die Initiative ergriff. Die anderen Charaktere sind Halbgötter, im Buch Goldblüter genannt, und ihre unterschiedlichen Eigenschaften konnten nach und nach zur Geltung kommen. Unterschiedliche Interessen führten auch zu Konflikten und Dramen, was die ganze Charakterzeichnung authentischer gemacht hat.


Story:
Die Reise lässt sich in einzelne Etappen aufgliedern, die vom Meeresgrund bis in die Sahara führen und überwiegend von den dort stattfindenden feindlichen Begegnungen bestimmt werden. Denn Zeus möchte verhindern, dass seine Gegner das Skia vor ihm und seinen Gefolgsleuten findet und entsendet die unterschiedlichsten Monster und Kreaturen. Hier fand ich sehr positiv, dass nicht nur die gängigen griechischen Sagengestalten auftauchten, sondern auch mehrere Monster, die nicht so geläufig sind, die aber mit ihrer Hintergrundgeschichte eingeführt und in die Geschichte eingebunden werden. Insgesamt ist der mythologische Hintergrund in eigener Interpretation sehr gut gelungen. Zu viel waren mir dagegen die ständigen Kämpfe: Seitenlange Kampfszenen, immer war jemand verwundet und eine Begegnung folgte auf die nächste, sodass man die Kämpfe kaum noch auseinander halten konnte. Gut finde ich wieder, dass nicht alle überleben. Das macht es realistischer und mitreißender für den Leser, auch wenn nicht jeder Charaktertode mag. Der Anfang ging mir etwas zu schnell, während das Ende mit der Auflösung, welches Geheimnis um Xaenym liegt, ebenfalls mit einem Monolog eingeführt wurde. Die Auflösung selbst hat man sich als Leser in gewissen Zügen bereits denken können, dennoch war es dann wieder anders und der Überraschungseffekt gewahrt. Nur hätte ich mir gewünscht, dass Xaenym nach diesem Geschehnis stärker geschädigt worden wäre und es sie mehr mitnimmt. Am besten hat mir die Episode gefallen, in der die Charaktere getrennt in Zweiergruppen den letzten Weg zum Skia überwunden haben.


Sprache und Stil:
Hauptsächlich wird aus Xaenyms Sicht (in der Ich-Form) erzählt, es tauchen aber immer wieder Passagen auf (die dann auch als solche mit einer entsprechenden Überschrift gekennzeichnet sind), in der andere Charaktere die Perspektive übernehmen. Das hat mir sehr gut gefallen, da es bei dieser Menge an Figuren so einfacher war, einen persönlichen Bezug zu den wichtigsten Charakteren aufzubauen. Außerdem hat es die ganze Geschichte abwechslungsreicher gestaltet.
Der Stil konnte mich nicht völlig überzeugen. Die überwiegenden Kampfszenen waren gut beschrieben, aber wie gesagt etwas lang, den Dialogen konnte man gut folgen, aber sie wirkten manchmal etwas gekünstelt, und die gewählte Sprache war mir persönlich zu einfach. Trotzdem konnte man der Geschichte gut folgen und hat alles verstanden.


Fazit:
Das Buch ist auf jeden Fall etwas für Fans (griechischer) Mythologie. Es bietet eine schnelle Geschichte voller Action und Monster, konnte mich aber aufgrund der angesprochenen Kritikpunkte nicht völlig begeistern.

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Die Stürme des Zorns

Brandon Sanderson , Michael Siefener
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2017
ISBN 9783453318649
Genre: Fantasy

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46 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

fantasy, fran wilde

Stadt aus Wind und Knochen

Fran Wilde , Marie-Luise Bezzenberger
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426520635
Genre: Fantasy

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

abenteuer, bogenschießen, die chroniken von araluen, fantasy, ranger's apprentice, waldläufer, will

Die Chroniken von Araluen - Die Belagerung

John Flanagan , Angelika Eisold-Viebig
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.02.2011
ISBN 9783570222225
Genre: Kinderbuch

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42 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

abenteuer, bogenschießen, die chroniken von araluen, fantasy, john flanagan, jugendfantasy, ranger's apprentice, waldläufer, will

Die Chroniken von Araluen - Der Krieger der Nacht

John Flanagan , Angelika Eisold-Viebig
Flexibler Einband: 349 Seiten
Erschienen bei cbt, 06.04.2009
ISBN 9783570220665
Genre: Kinderbuch

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43 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

avalon, fantasy, high fantasy, leihbuch, magie, merlin, merlins enkel, thomas a. barron, trilogie, zauberei, zauberer

Der Zauber von Avalon III - Die ewige Flamme

Thomas A. Barron
Flexibler Einband: 458 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.11.2007
ISBN 9783423712668
Genre: Kinderbuch

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47 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

avalon, elfen, fantasy, freundschaft, gnome, götter, high fantasy, krieg, leihbuch, liebe, magie, merlin, merlins enkel, prophezeiung der herrin vom see, schlacht

Der Zauber von Avalon. Tl.2

Thomas A. Barron
Flexibler Einband: 533 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.10.2006
ISBN 9783423711883
Genre: Kinderbuch

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67 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

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Der Zauber von Avalon. Tl.1

Thomas A. Barron
Flexibler Einband: 545 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.11.2005
ISBN 9783423709651
Genre: Fantasy

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144 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 3 Rezensionen

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Feuer

Wolfgang Hohlbein
Flexibler Einband: 827 Seiten
Erschienen bei Droemer/Knaur, 01.01.2006
ISBN 9783426632574
Genre: Fantasy

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183 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 6 Rezensionen

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KatzenWinter

Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein
Flexibler Einband: 417 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 03.06.2005
ISBN 9783453530386
Genre: Fantasy

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310 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Dreizehn

Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein
Flexibler Einband: 522 Seiten
Erschienen bei Heyne, 02.06.2004
ISBN 9783453877634
Genre: Fantasy

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dieb, fantasie, geheimnis, märchen

Lee Raven Im Bann des magischen Buches

Zizou Corder , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.02.2011
ISBN 9783423624756
Genre: Kinderbuch

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Valley - Tal der Wächter

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Flexibler Einband: 492 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 19.09.2011
ISBN 9783442475162
Genre: Jugendbuch

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catherine fisher, fantasy, fisher, jugendroman, krähe, mystik, orden, reihe, relikte, trilogie, verlag heyne

Nebelträumer

Catherine Fisher , Beate Brammertz , animagic , Catherine Beck
Fester Einband: 591 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 05.02.2009
ISBN 9783453524774
Genre: Fantasy

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fantasy, fisher, jugendbuch, magie, natur, reihe, religion, städte, trilogie, untergrund, verlag heyne, wissenschaft

Nebelgänger

Catherine Fisher , Beate Brammertz
Fester Einband: 511 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 04.09.2008
ISBN 9783453523821
Genre: Fantasy

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alice, boggarts, dunkelheit, geisterjäger, hexen, horror, jugendbuch, spook, tom ward, zauberer

Spook - Das Geheimnis des Geisterjägers

Joseph Delaney , Tanja Ohlsen
Flexibler Einband: 366 Seiten
Erschienen bei cbj, 01.02.2010
ISBN 9783570221136
Genre: Fantasy

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boggarts, dunkelheit, fluch, geisterjäger, hexe, hexen, horror, jugendbuch, spook, tom ward, zauberer

Spook - Der Fluch des Geisterjägers

Joseph Delaney , Tanja Ohlsen
Flexibler Einband: 335 Seiten
Erschienen bei cbt, 01.09.2009
ISBN 9783570220252
Genre: Fantasy

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fantasy, geister, geisterjäger, hexen, horror, jugend, jugendbuch, leben, magie, mittelalter, mystik, schaurig, schüler, siebter sohn, spook

Spook - Der Schüler des Geisterjägers

Joseph Delaney
Flexibler Einband: 269 Seiten
Erschienen bei cbj, 01.09.2008
ISBN 9783570219133
Genre: Kinderbuch

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abenteuer, dämonen, fantasie, fantasy, kali, kinder, kneipe, länder, magie, mancor, ninablazon, opferfest, reise, schlüssel, taverne

Die Reise nach Yndalamor

Nina Blazon
Flexibler Einband: 246 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.01.2007
ISBN 9783473523177
Genre: Fantasy

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die zeitfalte, madeleine l'engle, scif

Die Zeitfalte

Madeleine L'Engle , Wolf Harranth
Flexibler Einband: 221 Seiten
Erschienen bei cbj, 02.06.2008
ISBN 9783570219324
Genre: Kinderbuch

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