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(95)

158 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 86 Rezensionen

liebe, geheimnisse, familie, regentage, regen

Das Glück an Regentagen

Marissa Stapley , Katharina Naumann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 07.11.2017
ISBN 9783499291708
Genre: Liebesromane

Rezension:


Nachdem ihr Partner sie auf unglaubliche Art und Weise verlassen hat, kehrt Mae zurück nach Alexandria Bay, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Dort, bei ihren Großeltern vermutet sie ihren letzten Rückzugsort. Doch die Situation die sie vorfindet ist alles andere als sie erwartet. Schnell holen sie die furchtbaren und traurigen Erlebnisse ihrer Kindheit ein.

Der Einstieg in "Das Glück an Regentagen" gestaltet sich etwas holprig. Doch sobald man sich in den verschiedenen Erzählperspektiven zurecht gefunden hat, nimmt die Geschichte Fahrt auf.


Kernpunkt des Romans sind familiäre, sowie romantische Beziehungen. Dazu kommen allerhand Geheimnisse, die dann Wiederrum dazu führen, dass die ein oder andere Beziehung zu zerbrechen droht, wenn es nicht sogar schon zu spät ist.


Dieses Buch ist eines der wenigen, dass mir gefällt, obwohl mir der Hauptcharakter (in diesem Fall Mae) so gar nicht sympathisch werden will. Ihre und auch die Handlungen weiterer Charaktere kann ich oft nicht nachvollziehen. Das regt mich zum Nachdenken an, was ich in diesem Fall positiv bewerte. Man kann so auch für sich selbst so einiges aus dem Buch mitnehmen.
Zu manchen Charakteren, wie etwa Maes Eltern würde ich gerne mehr erfahren. 


Besonders gefällt mir Marissa Stapleys Schreistil. Auch die kurzen Kapitel lassen es einem nicht langweilig werden. So lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen. Gegen Ende wird mir die Geschwindigkeit dann allerdings zu hoch. Es passiert viel, in kurzer Zeit. Zu einigen Geschehnissen wünsche ich mir mehr Hintergrundinformationen und mehr Reflexion der einzelnen Charaktere.


Der Titel des Buches bezieht sich auf eine Liste, die Maes Mutter erstellt hat und Dinge, die man an Regentagen tun kann enthält. Jedes Kapitel wird mit einem Punkt dieser Liste eingeleitet. Der Bezug zur Geschichte fehlt allerdings. Ich sehe die Funktion davon eher darin, dass sie die Geschichte zusammenhält und in einen Rahmen bringt.


Das Buch ist in sich abgeschlossen, ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Fortsetzung geben wird. Trotzdem würde ich gerne mehr von der Autorin lesen.


Insgesamt hat es sich hier um ein schönes Leseerlebnis gehandelt, das gerne noch ausführlicher sein können.

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Tags: beziehungen, familie, glüc, liebe, marissa stapley, regen, regentage, roman   (8)
 

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(38)

73 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

australien, thriller, jagd, entführung, busch

Die Hatz

J.M. Peace , Sina Hoffmann
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492310475
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eine junge Polizistin wird ins australische Outback verschleppt und muss schon bald gegen mehr als nur ihren Entführer ankämpfen. Es Beginnt eine Jagd der ganz besonderen Art, ihr einziger Vorteil scheint zu sein, dass sie eine Polizistin ist wovon ihr Entführer allerdings noch nichts weiß.


Das Beste am ganzen Buch ist für mich die hohe Geschwindigkeit und Kurzweiligkeit des Thrillers. 
Schon der Einstieg ins Buch läuft rasant. Schnell wird man mit allen wichtigen Personen bekannt gemacht, ohne dass man den Überblick trotz aller Schnelligkeit verliert.
Die Kapitel sind kurz und der Schreibstil wirklich sehr angenehm. 


Neben der Handlung im Outback (die Meiner Meinung nach etwas zu kurz ausfällt und wenig ausgeprägt ist), erfährt man viel über die australische Polizeiarbeit (bei deren Übereinstimmung mit der Wirklichkeit ich mir nich ganz sicher bin). Auch dem Freund der Protagonistin sind einige Kapitel gewidmet, denn sie gingen im Streit auseinander.


Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und könnten alles so tatsächlich existieren. Vor allem eine Polizistin hat es mir angetan, die wirklich alles gibt um die Protagonistin zu finden, ohne sie zu kennen. Auch der Antagonist hat mich überzeugt, und so jagte er auch mir den ein oder anderen Schauer über den Rücken. 


Mir gefällt die Idee, aus der noch etwas mehr hätte garaus geholt werden können. Das Ende wurde mir dann zu schnulzig und vorhersehbar. Außerdem, passt es nicht ganz zum Rest des Buches, findet allerdings einen runden Abschluss für die Geschichte.



Alles in allem ein gelungener Thriller, von dem ich jede Fortsetzung gerne lesen würde und den ich guten Gewissens meinen Freunden empfehlen werde.

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Tags: abenteuer, australien, entführung, hatz, j.m.peace, krimi, spannung, thriller   (8)
 

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(33)

66 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

familie, flucht, nachkriegszeit, brandenburg, familiengeschichte

Altenstein

Julie von Kessel
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 10.03.2017
ISBN 9783463406770
Genre: Romane

Rezension:

Bei Altenstein von Julie Kessel handelt es sich um einen Roman, der quer durch die Erlebnisse einer Großfamilie im letzten Jahrhundert führt. Dabei wird nicht chronologisch vorgegangen, die Autorin springt zwischen den Jahren und Personen hin und her, was am Anfang zu leichten Verwirrungen führt und den Einstieg ins Buch erschwert. Im Verlauf des Buches habe ich mich allerdings daran gewöhnt und außerdem gefallen an diesem Schreibstil gefunden. 


Während des Lesens fiel es mir schwer, den großen Zusammenhang zwischen den Kapiteln zu erkennen. Im Endeffekt ergibt sich zwar eine schlüssige und vollkommene Geschichte, die auch über einen roten Faden verfügt, aber bei einigen Ereignissen fehlt mir der Zusammenhang zum großen Ganzen, während ich mir bei anderen mehr Hintergrundinformationen oder Weiterführendes gewünscht hätte.


Am meisten haben mir die Charaktere des Buches gefallen. Sie sind authentisch und könnten tatsächlich so gelebt haben. Auch die Familie als ganzes ist absolut glaubwürdig. Es wirkt teilweise wie eine Art „Familienbiographie“. Eine große Bereicherung ist ein Personenregister gleich zu Beginn des Buches, auf das ich bis zum Schluss auch immer wieder zurückgreifen musste.

Tatsächlich lebt das Buch von eben dieser Authentizität, mit der uns ein Stück Zeitgeschichte erzählt wird. Die Familie erfährt viel Leid, vom Krieg, bis hin zur Trennung in Ost und West wird viel angesprochen. Doch auch hier fehlen mir einige weiterführende Informationen, gerade für die etwas jüngeren Generationen wird es hier schwer alles nachzuvollziehen. 

Dennoch wird ein gutes Stimmungsbild, erzeugt an dem Geschichtsliebhaber großen Gefallen finden sollten.


Ein eindeutiges Fazit zum Roman zu finden fällt mir schwer. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn ich so einiges vermisst habe. Auch der niveauvolle Schreibstil hat mir absolut zugesagt. Es ist mit Sicherheit kein Buch für Jedermann, aber ein Buch für jeden Geschichtsliebhaber unserer jüngeren Vergangenheit.

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Tags: familie, geschichte, geschwister, roman   (4)
 

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(246)

395 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

kühe, indien, muh, david safier, reise

Muh!

David Safier , , ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2013
ISBN 9783499256264
Genre: Humor

Rezension:  
Tags:  
 

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(85)

142 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 68 Rezensionen

krimi, entführung, spanien, pyrenäen, kriminalroman

Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen

Agustín Martínez , Lisa Grüneisen
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.02.2017
ISBN 9783596036585
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Lesegrund und Äußerliches

Auf Monteperdido bin ich durch eine Leserunde auf Lovelybooks aufmerksam geworden. Als es dann im Buchladen auslag, konnte ich einfach nicht daran vorbei gehen. Von außen macht das Buch einen guten Eindruck, das Cover gefällt mir richtig gut und es passt eindeutig zum Inhalt.


Formales und Einstieg

Der Schreibstil von Augustin Martinez ist richtig angenehm. Es macht richtig Spaß zu lesen, man möchte gar nicht aufhören. Die einzige Formalität die mich etwas stört ist die Länge der Kapitel, die knapp 500 Seiten verteilen sich auf gerade einmal 7 Kapitel. 


Der Einstieg in das Buch hätte einfacher sein können. Manchmal habe ich nicht gleich verstanden, wenn die Erzählperspektive geändert wurde, so wusste ich manchmal nicht, welchen Charakter man gerade begleitet. Doch das ist alles nur eine Sache der Eingewöhnung. 


Charaktere

Die spannenden Charaktere machen den Kriminalroman aus. Jeder hat seine eigenen kleinen, aber auch großen Geheimnisse. Man kann sich nie ganz sicher sein, ob eine Person tatsächlich die ist die sie vorgibt zu sein. Besonders die Ermittlerpersönlichkeiten gefallen mir, sie sind so gar nicht wie man es erwartet. An manchen Stellen hätte ich mir hier allerdings etwas mehr Tiefgang gewünscht.


Handlung

Der Roman spielt in einem spanischen Bergdorf. Man bekommt einen ganz guten Eindruck über ein Leben, in dem jeder glaubt jeden zu kennen und doch alle über Geheimnisse verfügen. 

Nachdem ein verschwunden geglaubtes Mädchen wieder auftaucht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn ihre Freundin ist nicht wieder aufgetaucht und auch vom Entführer gibt es keine Spur. 

Über viele Umwege und überraschende Wendungen scheinen die Ermittler dem Ziel näher zu kommen, doch immer wenn man denkt, dass sie die Lösung gefunden zu haben, wird man eines besseren belehrt. Ich selbst konnte die Lösung des Falls bis zur Aufklärung im Buch nicht erkennen.


Fazit

Insgesamt bin ich wirklich begeistert von Monteperdido, es hat meine Erwartungen übertroffen. Es handelt sich hier um einen Krimi der etwas anderen Art. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die gerne spannende Krimis zum mitraten lesen.

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Tags: entführung, krimi, kriminalroman, martinez, spanien, spannung   (6)
 

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(43)

115 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

liebe, koma, träume, freundschaft, krankenhaus

Ich kenne dich aus meinen Träumen

Clélie Avit , Doris Heinemann
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.05.2016
ISBN 9783442484249
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt
Elsa liegt im Koma, aber was keiner weiß: Sie hört alles! Von den nächtlichen Besuchen der Putzfrau, über die Geräte, die sie am Leben halten, bis hin zu den Ärzten, die so langsam beginnen die Hoffnung aufzugeben.Sie hört auch, wie sich Thibault in ihr Krankenzimmer verirrt. Eine Begegnung die alles verändern soll, denn Thibault kann Elsa nicht vergessen und besucht sie von nun an häufiger. 


Äußerlichkeiten
Das Cover des Romans ist ansprechend und passend zu seinem Inhalt gestaltet. Es zeigt die dunkle Silhouette eines Frauenkopfes, darauf den Titel des Buches. Der französische Titel „Je suis la“ (deutsch: Ich bin da) passt allerdings um einiges besser, als der deutsche „Ich kenne dich aus meinen Träumen“, der leicht falsche Interpretationen hervorrufen kann.Es handelt sich hier um das Erstlingswerk der französischen Autorin Céline Avion, die damit einen renommierten Talentwettbewerb gewann.

Meine Meinung
Die kurzen Kapitel wechseln zwischen Elsa und Thibault hin und her, die jeweils aus der Ich-Perspektive berichten. Das Buch ist angenehm zu lesen und wirklich kurzweilig. Gegen Ende wird es dann unerwartet noch einmal richtig spannend. Allgemein kann man sagen, dass trotz der eingeschränkten Perspektive von Elsa sehr kurzweilig ist. Man ist fast traurig, dass die nur 256 Seiten Kurze Geschichte so schnell vorbei ist. Aber genau das gefällt mir an diesem Buch auch so sehr, es gibt nichts überflüssiges und dennoch genug Zeit für Emotionen. Der Einstieg ist schnell geschafft, es gibt nur zwei Protagonisten und wenige Nebencharaktere, man braucht also nicht lange, um ganz in dem Roman zu versinken.Obwohl die Protagonisten nicht miteinander interagieren (können), entwickelt sich eine ganz besondere Spannung zwischen ihnen.Die Autorin schafft es hier, gefühlvoll über ein schwieriges Thema zu berichten. Dabei liegt der Fokus eher bei den Gefühlswelten der Betroffenen als um medizinische Hintergründe. Neben allen Emotionen, die Elsas Koma bei ihr selbst, ihrer Familie und ihren Freunden auslöst, geht es vor allem um Thibault. Sein Bruder war der eigentliche Grund für seinen Aufenthalt im Krankenhaus, denn dieser hat betrunken einen sehr schweren Unfall gebaut und Thibault schafft es einfach nicht ihm das zu verzeihen.Ich habe das Buch an einem Abend ohne Pause durchgelesen und habe dabei gar nicht gemerkt, wie die Zeit verflogen ist. Manchmal habe ich mich dabei erwischt, wie ich einige Seiten vorspringen wollte, um herauszufinden ob Elsa es endlich schafft aufzuwachen, aber auf diese Information muss man bis zum Ende des Buches warten. Ich muss sagen, dass mir Thibault teilweise ein wenig unsympathisch war, vor allem was seinen Umgang mit seinem Bruder angeht. Man hat auch einfach zu wenige Informationen um alle seine Handlungen vollständig nachzuvollziehen. Mich persönlich hat aber sowieso eher Elsas Schicksal interessiert.

Fazit

Trotz des schwierigen Themas handelt es sich um eher leichte Kost, die bei dem ein oder anderen vielleicht ein Tränchen und ein paar schwere Gedanken herauslockt.Viel Handlung darf man nicht erwarten, dafür gibt es um so mehr Einblick in die Gedanken der Protagonisten.

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Tags: koma, krankenhaus, krankheit, liebe, romantik   (5)
 

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(72)

117 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

thriller, cruelty, cia, scott bergstrom, agenten

Cruelty

Scott Bergstrom , Christiane Steen
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 17.02.2017
ISBN 9783499272660
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Lesegrund und Äußerliches 

Ich bin durch eine Leserunde bei Lovelybooks auf das Buch aufmerksam geworden und war gleich daran interessiert es zu lesen. Als es dann bei mir ankam, war ich vom quietschorangenen Buchschnitt und dem rückblickend absolut passenden Cover sehr angetan.

Die Einteilung in die Kategorie Thriller passt meiner 

Meinung nach nur bedingt.


Formales und Einstieg

Der Einstieg fiel mir durch den flüssigen Schreibstil des Autors leicht. Man braucht nicht lange, um sich in der Geschichte einzufinden. Das Buch war durchgehend spannend und ich war mir sehr lange unsicher, ob die Protagonistin mit ihrem Vorhaben Erfolg haben wird, oder nicht. 

 

Charaktere

Das Buch erzählt eine fesselnde Geschichte rund um die junge (17 jährige) Protagonistin Gwendolyn. Das Verschwinden ihres Vaters hat das dunkle Etwas "Cruelty" in ihr geweckt. So beginnt für sie die Wandlung vom "unschuldigen" Teenager zum knallharten Killer. 

Sie wird von verschiedenen Charakteren begleitet, doch über die erfährt man nicht allzu viel. Im Fokus steht tatsächlich nur Gwen. Das liegt vor allem daran, dass man alles aus ihrer Sicht erfährt und sie sich, typisch für ihr Alter, vor allem für sich selbst interessiert. Gwen zieht ihr Ding durch und macht keine Kompromisse und genau das macht das Buch aus.


Handlung

Gwen macht sich auf die Suche nach ihrem Vater und kommt dabei irgendwie nie auf eine falsche Spur. Sie trifft immer gleich auf die passenden Leute und fährt zu den richtigen Orten. Das hat mich ein wenig enttäuscht, denn ein Misserfolg hätte der Geschichte und auch ihrem Charakter meiner Meinung nach gut getan.

Die Handlung ähnelt außerdem eher einem Actionfilm. Das meine ich ganz positiv, ich habe noch nie ein Buch erlebt, in dem mich derart extreme Handlungen und Entwicklungen so wenig gestört haben. 

Ich fand alles stimmig und auch notwendig, nur eben ein wenig zu glatt.


Ich finde, dass man schlussendlich zu früh erfährt, was mit ihrem Vater passiert ist. Für mich war diese Information das Ziel des Buches, daher passieren mir danach noch zu viele wichtige Ereignisse.


Fazit

Meine Meinung zum Buch schwankt stark und genau das finde ich so faszinierend daran. Es ist an manchen Stellen zu glatt, aber dennoch passend. 

Die Zielgruppe sind meiner Meinung nach junge Erwachsene. Die Protagonistin war mir zu jung, sie hätte auch gerne Anfang 20 sein können, was auch durchaus noch passen würde.

Sollte es einen zweiten Teil geben würde ich auch diesen lesen wollen. 


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Tags: action, bergstrom, cia, cruelty, thriller   (5)
 

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(10)

16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

alien, lustig, freundschaft, science-fiction, skoobe

Kelwitts Stern: Roman: Science Fiction

Andreas Eschbach
E-Buch Text: 417 Seiten
Erschienen bei Lübbe Digital, 12.10.2012
ISBN 9783838719214
Genre: Sonstiges

Rezension:



Rezension
Das Cover ist ein wenig irreführend, so erwartet man hier zum Beispiel  ein galaktisches Abenteuer und bekommt einen kleinen, eher süßen Außerirdischen vorgesetzt.Kelwitt kommuniziert über ein Gerät Namens Tik, das auf seiner Schulter sitzt, denn seine eigene Stimme ist für den Menschen nicht hörbar und bringt nur die Hunde zum Jaulen.Die Gespräche zwischen ihm und Tik finde ich sehr amüsant. Leider werden sie bis zum Ende des Buches hin immer seltner und gegen Ende hätte ich da schon gerne nochmal mitgehört. Die Komik bleibt allerdings bis zuletzt erhalten, allgemein ist der Roman mit ganz viel Komik gespickt.
Die Eigenarten des Menschen findet Kelwitt interessant und so möchte er alles über „seinen“ bewohnten Planeten lernen.Diese Situation nutzt Eschbach, um ganz kurz an das Gewissen der Menschen zu appellieren. Allerdings wirken wir durch Kelwitts Augen betrachtet auch wirklich blind im Umgang mit unserem Planeten, so befürchtet er unser baldiges Aussterben, dass auch für ihn ein schlechtes Omen wäre. Kelwitt wird dabei aber keineswegs vorwurfsvoll, ihm ist unser Verhalten bloß äußerst unverständlich, was ja doch ein kleines schlechtes Gewissen beim Leser hinterlässt.Kelwitts Abenteuer beginnt kurz vor dem Jahrtausendwechsel unserer Zeit, ein paar Tage vor Weihnachten 1999. Die allererste Fassung ist auch, so weit ich herausgefunden habe, im Jahr 1999 erschienen, also passt es, dass man im Buch einige Anspielungen auf den Jahrtausendwechsel und seine befürchteten Konsequenzen findet. 
Das Buch lässt sich wirklich sehr gut und schnell lesen. So konnte ich es, auch wenn es nicht durchgehend spannend war, kaum aus der Hand legen. Allgemein nahm der Roman eine ganz andere Richtung an, als ich erwartet habe. Ich habe oft gelesen, dass es vorhersehbar war, aber das ist meiner Meinung nach absolut nicht der Fall. Allein damit, dass das erste außerirdische Wesen, dass den Weg auf die Erde findet, ausgerechnet in Deutschland auf der Schwäbischen Alb landet, rechnet wohl niemand. Außerdem ist er ein eher unbedarftes Wesen, der weder Alf noch E.T. übermäßig ähnelt, wie ich häufiger gelesen habe. Er ist speziell und das auf seine ganz eigene Art.
Auch das Ende hat mich überrascht, wenn auch nicht durchweg positiv. Den Ansatz finde ich allerdings wirklich genial. Danach ging mir das ganze dann doch zu schnell und einfach, so wirkte es ein wenig zu konstruiert, aber da müsst ihr euch schon selbst überraschen lassen.
Es handelt sich hier nicht wirklich um Science Fiction, wie es vom Verlag deklariert wird. Bis auf den Außerirdischen mit seinem Hilfsgerät Tik befinden wir uns in der ganz normalen Welt. Tik kann zwar übersetzen und Sprachen imitieren, er weiß auf vieles eine Antwort und ist wie ein kleines Wikipedia, sonst hat es aber keine überraschenden, sciencefictionmäßige Fähigkeiten. Deshalb sollte man sich nicht von diesem Label abschrecken lassen.

Fazit
Ich mag dieses Buch wirklich sehr, auch wenn ich mir ein bisschen „mehr“ Ende gewünscht hätte. Daher gibt es von mir eine eindeutige Leseempfehlung für jeden, der ein paar Spielereien der Fantasie und hin und wieder etwas zu flachen Humor mag, daneben aber auch noch eine richtige Story bevorzugt. Ich bringe es nicht übers Herz dem Buch bloß wegen dem Ende einen Punkt abzuziehen, deshalb 5 von 5 Sternen!

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Tags: alien, außerirdischer, eschbach, lustig, roman   (5)
 

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(160)

375 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 25 Rezensionen

russland, katharina die große, historischer roman, winterpalast, spionage

Der Winterpalast

Eva Stachniak , Peter Knecht
Flexibler Einband: 532 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 16.09.2013
ISBN 9783458359708
Genre: Historische Romane

Rezension:

Rezension

Als ich in der Buchhandlung stand, wollte ich ja eigentlich gar kein Buch kaufen. Ich machte mehr einen Streifzug durch die Regale, um zu sehen , was es eben so gibt, als mir dieses Buch in die Hand fiel.

Ja, ich habe es dann vorrangig wegen des Covers gekauft, der Klappentext auf dem Buchrücken (ein kleiner Textauszug aus dem Buch) verrät nicht viel, außer, dass es was mit der Kaiserin Katharina zu tun hat.

Die russische Geschichte interessierte mich jetzt eher weniger. Über die Kaiserin, die später als einzige den Beinamen „die Große“ bekommen sollte, wusste ich bis dahin auch kaum etwas. 

Jetzt im Nachhinein finde ich das Cover noch besser, denn ich vermute es zeigt eben genau das, worum es im Buch geht: Katharina, auf dem Weg zum  Winterpalast, oder auch auf dem Weg zur Kaiserin. 

Dieser Weg war alles andere als einfach. Begleitet wird sie dabei im Buch von der eigentlichen Protagonisten Warwara, Tochter eines Buchbinders, die als Mündel an den russischen Hof unter Kaiserin Elisabeth gelangt. 

Warwara erzählt ihre Erlebnisse bei Hof aus der Ich-Perspektive. Ich bin eigentlich kein Fan von solchen, einseitig erzählten Romanen, aber wurde hier eines besseren belehrt.

Es liegt vermutlich daran, dass Wawara schon bald als Spitzel am Hof über alles bescheid weiß. Dadurch erzählt sie auch Sachen die nicht direkt vor ihrer Nase passieren, was die ganze Geschichte abwechslungsreich und kurzweilig werden lässt.

Auch ihre eigene Geschichte kommt dabei nicht zu kurz. Sie beschreibt zwar umfassend die Ereignisse am Hof, ist allerdings auch immer wieder mit sich selbst beschäftigt. Sie ist auch eindeutig die Protagonistin, die von Anfang an viel zu kämpfen hat.

Es gibt insgesamt 12 Kapitel und einen Epilog, die auf Jahreszahlen aufgeteilt sind. Es werden die Jahre 1743 - 1764 abgedeckt. Wenn man beachtet, dass Katharina erst 1762 Kaiserin wurde, weiß man wie lange man auf das große Ereignis hinfiebern kann, ich jedenfalls habe mich ständig gefragt, wie Katharina es so mancher verzwickter Situation noch schaffen sollte, Kaiserin zu werden. Dass es so enden würde, war ja von vornherein irgendwie klar.

Wie gesagt, ich kannte und kenne mich nicht wirklich in der Russischen Geschichte, den Traditionen und Bräuchen aus. Das hatte zumindest den Vorteil, dass ziemlich interessant für mich war. Ich kann mir aber vorstellen, dass auch Geschichtsprofis ihren Spaß an der Lektüre haben würden.

Ein Nachteil war eher, dass ich die politischen Vorgänge nicht immer sofort und komplett verstanden habe. Im Nachhinein habe ich etwas recherchiert und soweit ich das jetzt feststellen konnte, stimmen die Ereignisse und Namen im groben überein, was mir bei historischen Romanen immer sehr wichtig ist. 

Ob es Warwara tatsächlich gab kann ich nicht sagen. Dadurch, dass man sie schon im Kindesalter kennenlernt, erlebt man ihre ganze charakterliche Entwicklung mit, und kann sich deshalb wirklich gut in sie hineinversetzen. Im Roman wirkt sie jedenfalls genau so real, wie alle anderen Figuren auch.

Die meiste Zeit wa ich mehr an Warwaras Schicksal, als an Katharinas Werdegang interessiert.

Das Buch liest sich erstaunlich gut und bleibt dabei sprachlich seiner Zeit angemessen. Man braucht nicht lange sich in die Geschichte einzufinden. Jedes Mal, wenn ich es aufgeschlagen habe war ich sofort in der Welt des Buches vertieft. 

Es geht um Intrigen und Lügen, um Spionage und Heimlichkeiten. Ganz so wie man sich die Situation bei Hofe vorstellt.

Ein wirklich toller historischer Roman, nicht zu trocken und mit nur wenigen Schwächen. 

4 von 5 Sternen

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Tags: 18. jahrhundert, historischer roman, katharina die große, russische geschichte, stachniak   (5)
 

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(657)

1.082 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 46 Rezensionen

fantasy, elfen, pan, drachen, liebe

Die verborgenen Insignien des Pan

Sandra Regnier
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.08.2014
ISBN 9783551314352
Genre: Jugendbuch

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(750)

1.210 Bibliotheken, 12 Leser, 5 Gruppen, 49 Rezensionen

elfen, fantasy, liebe, pan, zeitreisen

Die dunkle Prophezeiung des Pan

Sandra Regnier
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.04.2014
ISBN 9783551313966
Genre: Jugendbuch

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(760)

1.274 Bibliotheken, 11 Leser, 3 Gruppen, 104 Rezensionen

elfen, fantasy, liebe, pan, zeitreise

Das geheime Vermächtnis des Pan

Sandra Regnier
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783551313805
Genre: Fantasy

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(81)

186 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

depression, depressionen, suizid, humor, sachbuch

Morgen ist leider auch noch ein Tag

Tobi Katze ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 25.09.2015
ISBN 9783499629273
Genre: Sachbücher

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(39)

102 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

weihnachten, horror, joe hill, christmasland, entführung

Christmasland

Joe Hill , Hannes Riffel , Sara Riffel
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.12.2014
ISBN 9783453437975
Genre: Krimi und Thriller

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(7)

13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

scifi, internet, thriller, computer

Time*Out

Andreas Eschbach
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.06.2014
ISBN 9783401505077
Genre: Jugendbuch

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(187)

361 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 26 Rezensionen

alien, mathematik, liebe, außerirdischer, menschheit

Ich und die Menschen

Matt Haig ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.08.2015
ISBN 9783423216043
Genre: Romane

Rezension:


Das Cover gefällt mir wirklich gut und war auch Teil meiner Leseentscheidung, doch gibt es meiner Meinung nach nicht die Stimmung des Inhalts wieder. Denn so düster wie es scheint geht es im Buch nicht zu.


Ganz im Gegenteil, es beginnt mit viel Witz und Leichtigkeit. Ein Außerirdischer schlüpft in die Rolle des Professors Andrew Martin, um dessen Forschungsergebnisse zu vernichten. Forschungsergebnisse, mit denen der Menschheit ein nicht zu verantwortender technischer Fortschritt möglich wäre. 

Das Wesen kommt also in Gestalt von Professor Andrew Martin auf die Erde und ist so gar nicht begeistert. Die Menschen haben unter seinesgleichen einen denkbar schlechten Ruf und nur wegen einer kleinen Dummheit wird er nun dazu verdonnert diese Aufgabe auf der Erde zu erfüllen. Er landet in einer kleinen, typischerweise verkorksten Familie und hat einige Schwierigkeiten sich zurecht zu finden, denn schließlich soll keinem auffallen wer oder was er in Wirklichkeit ist.


Die Art und Weise, wie das Wesen die Welt mit ihren Menschen kennenlernt, ist lustig und regt gleichzeitig zum Nachdenken an. Sind wir wirklich so schlimm?

Während des Lesens kam mir häufiger der Gedanke, was sich ein Außerirdischer wohl denken muss, wenn er uns zum ersten Mal beobachtet.

So kann man sich nach einer kurzen Zeit sogar in die Rolle des Wesens hineinversetzen, ebenso wie es langsam feststellen muss, dass nicht alles auf der Erde so schlimm ist wie es zunächst scheint. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, doch der weitere Verlauf der Geschichte ist ja ersichtlich. 


Etwas das mir an dem Buch nicht gefallen hat ist, dass es gegen Ende etwas abflacht. Der Witz geht beinahe verloren und eine Distanz zwischen dem Leser und dem Protagonisten entsteht, er ist und bleibt eben ein Außerirdischer. 

Außerdem wird viel Kritik an der Menschheit geübt, darunter vor allem unsere Gewaltbereitschaft, doch auch unser außerirdischer Protagonist scheint Gewalt und auch Mord nicht zu scheuen, ganz im Gegenteil. Auch seine wirklich guten Gründe sind hier dann eine schlechte Ausrede. 


Doch hier handelt es sich um Kleinigkeiten, die am Verlauf und Inhalt der Geschichte nichts ändern. Der Roman ist geprägt von faszinierenden Charakteren, von Leichtigkeit aber auch ein wenig Tiefgang.


Von mir gibt es daher eine eindeutige Leseempfehlung!

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Tags: alien, außerirdischer, menschheit, roman   (4)
 

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(194)

362 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 65 Rezensionen

meer, jugendbuch, zukunft, aquamarin, wasser

Aquamarin

Andreas Eschbach
Fester Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.06.2015
ISBN 9783401600222
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung


Andreas Eschbach hat sich im Laufe meiner Lesekarriere zu einem meiner Lieblingsautoren entwickelt und die Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern von ihm eigentlich nichts falsch machen kann.
Demnach lag die Latte recht hoch, als ich dieses Buch zur Hand nahm, denn schon der Klappentext verspricht ein richtig schönes Abenteuer.

Das Buch lässt sich angenehm lesen, man merkt fast gar nicht wie man Seite für Seite immer weiter ließt. Eine Eigenschaft, die ich an Andreas Eschbachs Büchern sehr zu schätzen weiß ist, dass sie immer fesselnd sind. Es lässt sich schnell lesen, obwohl es thematisch anspruchsvoll ist.

Er schafft es mit seinem flüssigen Schreibstil sogar über kleine Längen im Buch hinwegzutäuschen. Es handelt sich nicht wirklich um Längen, man wartet allerdings die ganze Zeit auf den großen Knall, auf die richtige Handlung, es wirkt alles wie eine kleine Vorgeschichte. Erst in den letzten Kapiteln wird auch die eigentliche Handlung richtig spannend, davor war ich mehr von der Zukunftsvision und den Charakteren fasziniert.

Wir befinden uns im Jahr 2151, also in einer nicht allzu fernen Zukunft. Allerdings haben sich in dieser Zukunft Zonen gebildet, die sich auf alte Traditionen besinnen, so dass einem das Leben der Protagonistin, bis auf ein paar futuristische Gadgets gar nicht so fremd vorkommt.
Der Autor hat hier eine wunderbar plausible Zunkuftsvariante erschaffen über die es sich lohnt nachzudenken.

Sahas Gabe, die schon im Klappentext erwähnt wird, lässt eigentlich eine viel abenteuerlichere Geschichte vermuten, so dreht sich zwar eigentlich alles um genau diese Fähigkeit von ihr, so wirklich zum Einsatz kommt sie aber nur selten. So wird ihr Talent ein wenig verschwendet.
Es gibt außerdem nur einen richtigen Handlungsstrang, man ist quasi durchgehend an Sahas Seite. Ein Blick aus einer anderen Perspektive fehlt mir ein bisschen.



Fazit


Also wie bereits erwähnt, man kann hier nichts falsch machen, das Buch ist durchaus lesenswert und regt zum nachdenken an. Für mich persönlich fehlt hier ein wenig Komplexität und Abenteuer.
Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Das Ende schreit geradezu nach einer Fortsetzung, die ich auf jeden Fall gerne lesen würde, auch wenn mein allgemeines Fazit jetzt vielleicht nicht danach aussieht.
Deshalb gebe ich hier eine Lesempfehlung, man darf eben auch nicht vergessen, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt.

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Tags: aquamarin, eschbach, zukunft   (3)
 

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ZERO - Sie wissen, was du tust

Marc Elsberg
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.10.2016
ISBN 9783734100932
Genre: Krimi und Thriller

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