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136 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

selkie, fantasy, antonia neumayer, heyne, schottland

Selkie

Antonia Neumayer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453317994
Genre: Fantasy

Rezension:

Leider habe ich nicht Mal bis zur Hälfte durchgehalten... Ich empfand die Geschichte von der ersten Seite an als zäh und langweilig, zumal sich die Autorin in Kleinigkeiten verlor, ich die Protagonistin nicht ins Herz schließen und mich die Handlung nicht packen konnte.


Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/05/selkie.html

Wenn ich eines liebe, dann mysteriöse Meereswesen - und Selkies sind nicht nur selten in Fantasybüchern anzutreffen, sondern zudem noch äußerst faszinierend! So habe ich mich bereits riesig auf diese Neuerscheinung gefreut. Den ersten Dämpfer bekam meine Freude, als ich das Buch endlich in den Händen hatte - und feststellen musste, was für ein Wälzer das Buch ist! o.O Ich bin allgemein kein Fan von über 400seitigen Büchern, aber bei einem Trilogieauftakt??? Und dann begann ich zu lesen...

... und war von der ersten Seiten an wechselnd genervt und gelangweilt!Ich meine, der Titel sagt nun schon ganz deutlich aus, worum es gehen wird - und dennoch geschieht nichts Außergewöhnliches, Magisches, Fantastisches! Alltag, Flucht, Landschaft... gäääääähn. Ich kann es mittlerweile gar nicht mehr leiden, wenn bei Fantasyauftakten die Protagonisten (und Leser!) ewig im Unklaren über Hintergründe, Wesen und Fähigkeiten gelassen werden.

Zudem wurde ich mit Kate nicht warm - sie war mir zu langweilig, unaufregend und gewöhnlich. Nein, ich brauche nicht DIE perfekte Heldin, mit umwerfenden Kräften und begeisternden Fähigkeiten, aber ich lese nicht, um mir seitenlang das langweilige Leben einer gewöhnlichen Person vorzustellen ^^ Außerdem war Kate mir auch zu naiv und sturköpfig, sie lief dann einfach mal weg, mitten in die Gefahr hinein... Auch sonst empfand ich keinen der Charaktere als besonders vielschichtig oder gar sympathischund ich bin mir ziemlich sicher, zu wem Kate im Laufe der Geschichte eine Liebesbeziehung aufbauen wird.

Regelrecht enttäuscht wurde ich - neben den vielen Klischees und Stereotypen, die man bereits aus dem Fantasygenre kennt (mysteriöse Familiengeheimnisse, früh gestorbene Mutter, der plötzlich auftauchende Unbekannte mit Geheimnissen und schwerer Vergangenheit, usw.) - dadurch, dass die Geschichte AN LAND spielt! Ich meine, Klappentext und Cover suggerieren eine Unterwassergeschichte und stattdessen bleiben wir an Land, bei Kälte und Wind fror ich mit Kate im zugigen Leuchtturm...

Zu Gute halten kann man dem Buch einen angenehm flüssigen Schreibstil der Autorin, gerade für ein Debüt, der jedoch wie die Story an sich nicht begeistern oder beeindrucken konnte. So habe ich das Buch nach nicht einmal 200 Seiten abgebrochen - ich merkte einfach, dass ich keine Lust habe, nach dem Buch zu greifen, weiterzulesen und mich Kates Schicksal auch nicht interessiert. Ich habe dann noch einmal wahllos durchgeblättert und wenn ich mich nicht täusche, erfährt sie quasi auch erst gegen Ende von der ganzen Selkiegeschichte - was bedeuten würde, dass man dieses Buch nicht mal Fantasy nennen kann ^^


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Tags: bruder, familiengeheimnis, geheimnis, geschwisterliebe, meer, orkney, selkie   (7)
 

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74 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

meerjungfrau, media, valentina fast, carlsenverlag, verrat

MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis

Valentina Fast
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.03.2017
ISBN 9783646603002
Genre: Fantasy

Rezension:

Nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen- naive Protagonistin mit den klassischen Eigenschaften (schön, naiv, hilflos) , wenig Handlung und viele Logiklücken. Für mich endet Adellas Reise damit hier, denn ihr weiteres Schicksal interessiert mich herzlich wenig. Wer sie begleiten möchte, nur zu.


Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/03/meeresweltensaga-unter-dem-ewigen-eis-der-arktis.html

Von ihrer Royal- Reihe bereits nicht so begeistert, wollte ich Valentina Fast dennoch eine weitere Chance geben, zumal ich fasziniert vom Meer, seinen Bewohnern und phantastischen Wesen bin. Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe :/ Wer also eine begeisterte Rezension lesen möchte, sollte lieber wegklicken, denn meine enthält SPOILER und eine Menge Unmut.

Okay, wo fange ich bloß an? Mit dem Positiven. Da fällt mir nämlich nicht viel ein, außer dem schnellen Start (ich hasse es, wenn der Fantasyteil, oder hier eben die Verwandlung zur Meerjungfrau, ewig herausgezögert wird) - Adella wird innerhalb der ersten 20 Seiten zur Media. Und der Schreibstil lässt sich leicht lesen. Das war´s leider schon.

Von Beginn an hatte ich meine Probleme mit Adella und als sie zur Media wurde, hatte sie meine Sympathie endgültig verspielt. Natürlich muss sie wunderschön sein, natürlich ist sie für alle auf den ersten Blick gleich einzigartig, natürlich buhlen mindestens drei Männer, ähhhm Medius, um sie und natürlichmuss sie UNFASSBAR NAIV, fast schon blöd sein. Ganz das Blondchen... Arrrgh, wie ich dieses Stereotyp hasse!!! Warum schreiben Autoren immer noch Bella- Verschnitte und wagen sich nicht an taffe, männerverachtende und selbstständige Frauen heran?! Genervt hat mich auch, dass Adella anscheinend unfähig ist, Freund und Feind zu unterscheiden - alles und jeder betrügt sie und ihr Herz ist ausschließlich damit beschäftigt, zwischen einem rätselhaften Geist, einem Kotzbrocken von Medius und einem Möchtegern- Verführer zu schwanken. Mädel!!! Kümmer dich um die wahren Probleme!

Was noch? Ach ja... die Sache mit der Physik. Ich war schon total gespannt, wie die ganze Unterwasserwelt aufgebaut sein würde, nur um dann mit einer verzerrten Kopie der Menschenweltkonfrontiert zu werden. Tische, Stühle, Betten... hä?! Wie geht denn das bitte unter Wasser? Jeder, der schon Mal im Pool versucht hat, auf dem Grund zu sitzen, weiß wie schwer das ist. Aber unsere Meermenschen scheint weder liegen, sitzen oder ohrfeigen schwer zu fallen. Zwischenzeitlich tritt das Setting fast schon in den Hintergrund, bis sich Autorin und Protagonistin ihres Aufenthaltsortes wieder bewusst werden und auch der Leser darauf gestoßen wird, dass das alle unter Wasser passiert. Mir ist klar, dass dieses Setting außerordentlich schwierig ist und ich hab selbst auch keine grandiosen Einfälle, aber den Leser nur damit abzuspeisen, dass auch Adella alles komisch findet, reicht nicht. Abgebrochen habe ich das Buch, als mir auffiel, dass mich nur noch die geltenden Gesetz der Physik zu interessieren schienen - warum schweben Haare, das Essen aber nicht? Wie setzt man sich mit einer Flosse hin? Warum bezeichnen sie sich als Säugetiere, haben aber Kiemen?! Und nur mal so am Rande... wie funktioniert eigentlich das Kinderkriegen bei den Meerwesen?! Fragen über Fragen... und noch mehr Logiklücken!!! Sorry, aber für mich hat diese Welt unter der Wasseroberfläche keinen Charme, keinen Zauber, da sie zu menschlich und gleichzeitig unlogisch und wenig plausibel ist.

Der Schreibstil ist, wie ich bereits erwähnt habe, leicht zu lesen, ansonsten aber auch nicht spektakulär oder besonders bildlich. Im Gegenteil, mir ist es schwer gefallen, die Meerwesen und ihre Welt vorzustellen und über einige Formulierungen konnte ich nur die Augen verdrehen. Es werden nämlich typisch menschliche Redensarten versucht, auf die Meereswelt anzupassen - da hält doch Adella glatt das Wasser an. Man, haben wir alle gelacht. Ach, das war gar kein Witz? Leider nicht.

Ich hab das Buch ja nicht bis zum Ende gelesen, aber nach Adellas Verwandlung (btw, was ist das eigentlich für ein Name?!!! Also für einen Menschen...) passiert kaum noch etwas. Erst wird sie von dieser merkwürdigen Gruppe von "Radikalen" mehr oder weniger als Kuriositum und Waffe gefangen gehalten und dann, nach einem kurzen Aufenthalt im Kerker, im Schloss der Arktis- Königin. Um dort... zu essen, zu schlafen, immer mal wieder ihre ach so tolle Kraft* vorführen und ziemlich viel rumzuheulen. Wegen dem gemeinen Nobilis, ihrer eigenen Unfähigkeit und sagte ich schon, wegen Nobilis? Toll, Plot wie ich ihn liebe. #nicht

*wow, sie kann leuchtende Energiekugeln produzieren! Das spart zumindest die Taschenlampe. Ach warte, das gibt´s ja gar nicht unter Wasser. Genau wie HANDYS, liebe Adella!!! (Eine ihrer ersten Fragen, nachdem sie weiß, dass sie eine Meerjungfrau ist, gilt nämlich einem Telefon... #Intelligenz)


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Tags: arielle, arktis, erbe, geheimnis, media, medius, meeresjungfrau, perle, physik, unterwasser, unterwasserwelt, verlust, verrat, verwandlung, zauber   (15)
 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Invisible Man (Penguin English Library) by H. G. Wells (29-Nov-2012) Paperback


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1600
ISBN B011T7H4Y2
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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208 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

liebe, fantasy, london, chicken house, lucy inglis

Zwischen Licht und Finsternis

Lucy Inglis ,
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 02.10.2015
ISBN 9783551520807
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da freut man sich monatelang auf das Erscheinen dieses Buches, hat dann sogar das große Glück ein Rezensionsexemplar via HierSchreibenWir zu bekommen und dann... und dann...


Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2015/10/zwischen-licht-und-finsternis.html

Leider, leider musste ich dieses Buch abbrechen! Denn obwohl ich mich so gefreut habe, vielleicht sogar deshalb, hat mich das Buch stark enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllen können.

Ich habe mich auf ein fantastisches Buch, voller Magie und Spannung, sowie einer romantisch- prickelnden Liebesgeschichte gefreut. Doch obwohl Lily und Regan von einem Kampf zum nächsten stürzen, konnte sich bei mir keine Spannung aufbauen. Viel eher dachte ich "Aha, und worum geht es jetzt?!". Erklärungen gab es ziemlich wenige, zumindest auf den 200 Seiten, die ich gelesen habe. Es tauchten einfach immer nur neue Wesen auf, verwickelten unsere Protagonisten in blutige Kämpfe und danach war das größte Problem die "Entsorgung".

Und auch die Charaktere selbst konnten mich nicht vom Buch überzeugen. Lily nahm alles viel zu schnell hin - "Oh, ich wurde von einem zweiköpfigen Höllenhund angefallen?! Es gibt Magie?! Okay. Ich geh dann mal einen Computer hacken.". Sie ist ein wirklich taffes Mädchen mit Rückgrat, aber zu ihrer Gefühlsebene konnte ich nicht vordringen. Und so blieb auch Regan eher blass und farblos, ohne dass ich mich richtig ihn in verlieben konnte, um mit Lily mitzuschmachten...

Ach schade! Wie sehr wollte ich dieses Buch lieben, und nun bliebt mir nur, es enttäuscht zu schließen und es in die Kategorie "merkwürdig" einzusortieren... zu viel Blut, zu wenige Erklärungen und Emotionen und leider einfach nicht meins.

 

 

Fazit:

Abgebrochen, da ich mit dieser Geschichte einfach nicht warm wurde - zu viel Blut, zu wenig Erklärungen, zu merkwürdige Ereignisse.


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Tags: abgebrochen, blut, kampf, liebe, london, magie, winter   (7)
 

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

may bee, tomas maidan, biene, tomas maiden, komödie

May Bee

Tomas Maidan
E-Buch Text: 300 Seiten
Erschienen bei neobooks, 07.04.2015
ISBN 9783738022605
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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55 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

magie, fantasy, liebe, irland, kelten

Andromache und das geheimnisvolle Amulett

Samuriel Sternenfeuer
Fester Einband: 332 Seiten
Erschienen bei Arthanan Verlag, 27.05.2014
ISBN 9783945376140
Genre: Fantasy

Rezension:

Ach Mensch... ich breche ungern Bücher ab und noch viel "ungerner" solche, die mir liebe Autoren zur Rezension stellen. Also an dieser Stelle: Liebe Samuriel Sternenfeuer, vielen Dank für die Bereitstellung und es tut mir wirklich Leid, dass ich das Buch nach etwa 200 Seiten abgebrochen habe. Aber ich konnte mich einfach nicht mit dem Buch anfreunden... Nicht persönlich nehmen!!!

 

 

Titel: Andromache und das geheimnisvolle Amulett
Autor: Samuriel Sternenfeuer
Verlag: Arthanan Verlag
Genre: Fantasy
Format: e-book
Seitenzahl: 361
Reihe: 1/?


 
Andromache, die behütet in einem kleinen keltischen Bergdorf aufwächst, erhält eines Tages das Amulett ihrer verstorbenen Großmutter. Dieses Amulett birgt eine alte Inschrift. Doch was hat es damit auf sich? Welches Geheimnis umgibt es? Als ihr Vater sie dann auch noch gegen ihren Willen verheiraten will, trotzt sie endgültig dem dörfischen Leben und so fasst Andromache den Entschluss, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Mit kaum mehr als einem Schwert, etwas Proviant und dem Amulett ihrer Großmutter macht sich Andromache auf den Weg in eine unbekannte Zukunft, die zahlreiche Gefahren und Mysterien, aber auch neue Freunde für sie bereithält. Eine Reise, die aus Neugierde und als Auflehnung gegen ihren Vater begann, wird in deren Verlauf zu Andromaches Schicksal. Dem Vermächtnis ihrer Ahnen … 


Ach manno... tut mir sooo Leid, aber ja - das wird keine besonders leichte Rezension! 

Die Idee der Rettung eines untergegangenen Königreiches, Kampf gegen das Böse und eine Reise voller Aufgaben und Hindernisse ist, auch wenn nicht neu, sehr gut und hat mich auch sofort interessiert. 

Leider konnte ich mich jedoch nicht wirklich mit den Charakteren anfreunden, sie blieben oberflächlich, ohne Tiefe und Andromache schien auch alles zuzufliegen, ohne Rückschläge. Auch die Sprache hat mich manchmal irritiert, da sie zwischen antik anmutenden Begriffen wie "entfleuchen" und modernen wechselte und die Protagonisten überhaupt vieles unglaublich lustig fanden - "lachen" und "hihi" sind ziemlich häufige Begriffe und leider auch nicht die einzigen Wiederholungen - auch die ständige Betitelung Andromaches als "Kleine" (insbesondere durch Rowen) hat mich gestört. 

Für mich hat sich leider auch keine Spannung aufgebaut, es wirkte viel eher so, als wären die einzelnen "Quests" aneinandergereiht und man wusste eh, dass sie alles ohne Probleme meistern würde... schade! 

Schön fand ich, dass die ersten 223 Seiten (bis dahin habe ich gelesen) "verliebungsfrei" waren und Andromache Zeit für sich hatte - sich aber auch leider nicht verändert und entwickelt hat, mal abgesehen von der Tätowierung und dem Abschneiden der Haare zu Beginn.

  
Es tut mir wirklich Leid... aber dieses Buch habe ich auf Seite 223 abgebrochen, da wir einfach nicht warm miteinander wurden. :( 

Das Cover ist sehr passend und sogar in Grün, aber so richtig harmonisch und stimmig ist es für mich nicht. Bonuspunkte gibt es allerdings für die schöne Karte :D 



Inhalt: 
Cover:     


Wie macht ihr das, wenn ihr ein Buch bekommen habt - vom Autor - und es gefällt euch einfach nicht? "Quält" ihr euch dann durch die Kapitel oder brecht ihr ab? Wenn ja, ab wie viel Prozent?



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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

australien, gefängnis, abby lynn, england, kolonisation

Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt

Rainer M. Schröder
Fester Einband: 347 Seiten
Erschienen bei cbj, 01.12.2006
ISBN 9783570132531
Genre: Jugendbuch

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Scarlet Letter

Nathaniel Hawthorne
Flexibler Einband: 158 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 26.11.2013
ISBN 9781494278281
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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63 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

zeitreisen, liebe, romantasy, zeitreise, romantik

Der Orden der weißen Orchidee - Die Erbin

Tanja Neise
E-Buch Text: 376 Seiten
Erschienen bei Eigenverlag Neise, 15.09.2014
ISBN B00NMMPY9K
Genre: Fantasy

Rezension:


Dieses eBook habe ich vor seeeeehr langer Zeit bei Lina gewonnen und bin jetzt im Zuge ihrer Challenge auch mal zum Lesen gekommen...


Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/07/der-orden-der-weissen-orchidee-die-erbin.html

Dieses Buch musste ich leider abbrechen. Ich hatte noch wage im Kopf, worum es geht und vor allem, dass es vielen Bloggern richtig gut gefallen hat, insbesondere Lina. Ich hingegen mochte das Buch leider von der ersten Seite nicht... Warum?

Den Schreibstil fand ich einfach nur unangenehm - mal schlicht und abgehackt und dann wieder verschachtelt und hochtrabend. Zudem haben die dauernden Absätze meinen Lesefluss nicht nur ständig unterbrochen, sondern auch gewaltig gestört. Ich meine, kann ich nicht mal mehr als 1-2 Seiten am Stück lesen?!

Auch die Charaktere konnten mich gar nicht begeistern. Die Protagonistin (wie hieß sie eigentlich?) konnte mich nicht von sich überzeugen, da sie so schwach, ängsttlich und unsicher ist. Nicht nur, was sie selbst angeht, sondern generell. So ist sie gefühlt nur am Weinen, Zittern und Bangen. Nööp, nicht meins. #StrongGirl Außerdem ließ sie einfach alles mit sich machen, ohne sich nennenswert zu wehren oder aufzuregen. Weiterhin konnte sie mich nicht so richtig erreichen, weil zwar immer wieder auf ihre wahnsinnig schlimme Vergangenheit hingewiesen wird (und zwar so dezent wie der Leuchtepfeil bei DUFF!), sie aber selbst nicht darunter zu leiden scheint. Und auch ihre Reaktion auf das "große Familiengeheimnis" war eher mau, um nicht zu sagen, nicht existent. Klar nerven diese Figuren, die ein ganzes Buch lang brauchen, um ihre Magie zu akzeptieren und annehmen, aber innerhalb von Sekunden abnicken, dass man Bäume öffnen kann?!

Was die Handlung angeht, bin ich noch skeptischer, denn die Grundidee ist mir einfach viel zu abgedreht und unglaubwürdig. Besagter Öffnen des Baumes und dann damit verbundene Zeitreisen?! Zumal sich die Prota darüber ja auch gar keine Gedanken macht, so die Zeitreisebuchklassiker - Zeitparadoxon, Verändern der Vergangenheit, Reisen in die Zukunft, Sich-selber-Sehen, Parallelwelten... Nichts kommt vor, zumindest nicht in der ersten Hälfte und zumindest mal angerissen hätte eines Themen ja schon werden können ^^ Weiterhin ist die Geschichte durch Inkonstistenz und Inkohärenz geprägt. Entscheidet sich der eine Charakter gerade noch für das eine, wird im nächsten Moment das andere getan (z.B. die Oma, die NIE wieder auf das Grundstück will und unsere Prota nur wenige Tage später besucht ^^).

Ebenfalls nicht überzeugen konnten mich die Emotionen. Denn sorry, unsere Prota hatte irgendwie keine und die Lovestory, die dann an den Haaren herbeigezogen wurde, war einfach nur lächerlich. "Kleine Blume" hier "große Liebe" da. Würg. Und ja klar, sexy soll er sein und beschrieben bitte auch. Aber NICHT ANDAUERND UN AUSSCHLIESSLICH!!! Auf mich wirkte die Geschichte eh total aufgesetzt und gezwungen, mehr wie ein Bericht, denn ein Roman...

Zwei weitere Punkte, die mich wirklich genervt haben und ebenfalls zum Abbruch geführt haben, waren die extreme Gottesgläubigkeit (wie oft das Wort "Gott" im Buch fällt ist unglaublich) und die oftmals unglaubwürdigen Szenen. Unsere Prota droht zum Beispiel in Ohnmacht zu fallen, auf Grund wärmebedingter Atemnot... #übertreibdeineRolle

Für mich bleibt an dieser Geschichte leider kein gutes Haar und auch wenn ich es mir nicht wirklich vorstellen kann - vielleicht ist die neue, überarbeitete (?) Variante besser?! Ausprobieren werde ich es jedoch definitiv nicht, das Kapitel "Orden der weißen Orchidee" ist für mich angeschlossen.



Fazit:

Abgebrochen, weil mich weder Schreibstil, noch Protagonisten oder Idee packen konnten. Ob die neuere Variante besser ist?!

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Tags: familiengeheimnis, geheimbund, liebe, magie, zeitreisen   (5)
 

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familie, pyramiden, ägypten, liebe, historisch

Die Sonnenpyramide

Guy Rachet , Annette Lallemand
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453861961
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das „Reich der Beiden Länder am Nil“ hat unter der Herrschaft Snofrus seine ganze Macht entfaltet. Doch nun gärt es am Hof in Memphis. Noch hat der Pharao keinen offiziellen Nachfolger ernannt. Und Cheops, sein legitimer Erbe, der das Gepränge bei Hofe meidet und sich am liebsten unter das einfache Volk mischt, ahnt nicht, dass er umgeben ist von Feinden, die seine Thronfolge verhindern wollen… Klappentext


Eines vorweg: Ich liiiiebe Bücher, die im alten Ägypten spielen und die Pyramidenzeit finde ich auch sehr interessant. Und trotzdem ist etwas passiert, was noch nie passiert ist: Ich habe ein Ägyptenbuch abgebrochen. Ja, abgebrochen. Der Grund dafür wahr, dass der erste Teil zwar gut geschrieben wahr, man aber überhaupt keinen Durch- und Überblick hatte. :( Ägyptische Namen sind kompliziert, ja und auch heißen viele ähnlich. Doch auch andere Ägypten- Autoren (z.B. Christian Jacq, Brigitte Riebe, Birgit Fiolka, etc.) haben dieses Problem mithilfe von Spitznamen lösen können. Die Familienverhältnisse waren so außerordentlich schwierig und schwammig formuliert, das einfach kein Lesespaß aufkommen wollte! Nach Seite 133 habe ich frustriert aufgegeben.


Ja, das Cover... *kein Kommentar*

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Tags: ägypten, familie, historisch, liebe, pharao, pyramiden   (6)
 
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