Leserpreis 2018

Meeresbrauts Bibliothek

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

angst, familienzusammenhalt, feigheit, fiktive geschichte, fremdenhass, furcht, gerechtigkeitssinn, gesellschaf, gewalt, hilflosigkeit, mut, neonazis, polizei, schule, zivilcourage

In ohnmächtiger Wut

KJ Weiss
E-Buch Text: 268 Seiten
Erschienen bei null, 15.09.2016
ISBN B01LZTAX4S
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt

Der Lehrer Jens Baumgard muss an seiner neuen Schule miterleben, wie ein Schüler mit ausländischen Wurzeln zusammengeschlagen wird. Er wird Zeuge der Tat und hilft der Polizei bei der Aufklärung der Ermittlungen. Dadurch lenkt er die Aufmerksamkeit einer rechtsradikalen Gruppierung auf sich und auch auf seine Familie, die aus seiner Frau und einer studierenden Tochter und einem Sohn im Teenager-Alter besteht.
Was harmlos beginnt, wird schon bald zu einem lebensbedrohlichen Katz- und Maus-Spiel. Die Familie Baumgard erlebt ihr persönliches Märtyrium in einer Art und Weise, wie sie es sich zuvor nicht hätte vorstellen können.


Meine Meinung


Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und spannend aufgebaut. Immer wieder gibt es kleine Zeitsprünge, die neugierig machen und auch die Perspektivwechsel der Hauptcharaktere machen die Geschichte so abwechslungsreich.
Alle Personen sind detailreich und realistisch beschrieben, sie sind "wie du und ich" und deshalb fühlte ich mich immer mitten drin in der Geschichte.

Die Spannung steigert sich bis zum Ende hin und es kommt zu einem überraschenden Ende, das mich sehr zum Nachdenken über Zivilcourage und über unsere Gesellschaft anregt.

Die Geschichte ist überaus realistisch und könnte jederzeit genauso passieren. Das hat mich sehr schockiert und aus meiner heilen Welt aufgeweckt. Die Autorin hat sich von realen Ereignissen inspirieren lassen. Da ist beklemmend und doch so wichtig, dass endlich über dieses Thema gesprochen wird.

Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und meine Gedanken noch eine Weile beschäftigen wird.

Für mich ist das ein echtes 5-Sterne-Buch, das ich sicher noch das eine oder andere Mal lesen werde.

Ich danke KJ Weiss für meinen Buchgewinn und dass ich bei dieser Leserunde dabei sein durfte.

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Tags: gesellschaf, neonazis, parallelgesellschaft, zivilcourage   (4)
 

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246 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 83 Rezensionen

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Kräuter der Provinz

Petra Durst-Benning
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 14.09.2015
ISBN 9783734100116
Genre: Romane

Rezension:

Zum Inhalt

Maierhofen ist ein kleines Dorf im schwäbischen Allgäu. Idyllisch gelegen mit einer reizvollen Landschaft, aber abseits der großen Touristenhochburgen beginnt das Dorf langsam aufzusterben: vor Ort gibt es wenige Arbeitsplätze und auch die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig. Daher ziehen immer mehr junge Leute und Familien weg.
Bürgermeisterin Therese, die gleichzeitig das einzige Gasthaus im Ort besitzt, macht sich große Sorgen um "ihr" Dorf. Als sie schwer krank wird, lockt sie ihre Cousine Greta Roth aus Frankfurt unter einem Vorwand nach Maierhofen, damit diese dem Dorf neues Leben einhauchen kann. Die Geschichte rund um Maierhofen und seine liebenswerten Bewohner nimmt ihren Lauf...

Meine Meinung

Ich habe das Buch  mehrmals gelesen und ich liebe die zauberhaften Landschaftsbeschreibungen sowie all die köstlichen Leckereien, die in Maierhofen hergestellt und verzehrt werden.
Alle Charaktere sind liebevoll beschrieben und ich kann mich in jede Person gut hineinfühlen. Besonders gelungen finde ich es, dass die Perspektive immer wieder neu gewechselt wird und es somit nicht "nur" eine Hauptperson gibt, sondern wir als Leser die Entwicklung mehrerer Dorfbewohner erleben dürfen.

Die Geschichte wird anschaulich beschrieben und es gibt nur ein Mal einen größeren Zeitsprung, ansonsten erleben wir als Leser die Entwicklung von Maierhofen und seiner Dorfbewohner detailiert mit.
Etwas schade finde ich es, dass die Geschichte fast zu einfach daherkommt: letzendlich gibt es keine nennenswerten Probleme und daher fehlt manchmal die Spannung im einen oder anderen Teil und die Handlung plätschert etwas vor sich hin. Alles läuft einfach und unkompliziert und daher wirkt es leider stellenweise zu unrealistisch. Das wird aber Gott sei Dank durch die netten Personenbeschreibungen wieder aufgefangen.

Die Sprache ist durchgängig klar und gut zu lesen. Alle Beschreibungen wirken sehr realistisch und vor meinem geistigen Auge konnte Maierhofen erstehen mit allen seinen Gerüchen.

Das Buch lädt zum Genießen und Entspannen ein und ich finde, es ist die perfekte Sommer- und Urlaubslektüre und ich habe es bereits mehr als ein Mal verschenkt.
Ganz wunderbar und sehr liebenswert finde ich die Rezepte im Anhang, die mich zum Nachkochen und Probieren einladen.

Fazit

Eine luftig leichte Lektüre, wenn es mal ein einfaches und unkompliziertes Buch sein soll.
Die Thematik lädt allemal zum Nachdenken ein und hat durchaus auch stellenweie Tiefgang. Mt ihrem Nachwort richtet sich Petra Durst-Benning eindringlich an ihre Leser. Es hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Danke dafür!

Da ich mir stellenweise mehr Spannung gewünscht habe, vergebe ich 4 von 5 Sternen.



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Tags: allgäu, genießerdorf, genuss, landleben   (4)
 

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134 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 48 Rezensionen

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Das Weihnachtsdorf

Petra Durst-Benning
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 26.09.2016
ISBN 9783764505981
Genre: Romane

Rezension:  
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205 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 11 Rezensionen

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Der Pferdeflüsterer

Nicholas Evans , Bernhard Robben
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.11.2011
ISBN 9783746627687
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt

Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie chaarismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann.

(Quelle: Aufbau Verlag)

Meine Meinung

Nachdem ich das Buch vor vielen Jahren als Jugendliche zum 1. Mal gelesen habe, wollte ich das Buch als erwachsene Frau nun gerne nochmals lesen.
Der Schreibstil von Nicholas Evans ist flüssig und ich finde es sehr gelungen, dass er immer wieder die Perspektive wechselt. So erfahren wir die Geschichte sowohl von Grace, als auch von Annie, Tom und von Robert, Annies Mann. Dadurch konnte ich mich in jede Person sehr gut einfühlen und ihre Beweggründe verstehen. Evans schafft es so Verständnis für Handlungen zu wecken, mit denen ich nicht übereinstimme. Dadurch bleibt die Geschichte sehr abwechslungsreich und ich war immer gespannt, wie und mit welcher Person es nun weitergehen wird. Etwas schade finde ich, dass Grace nicht ausführlicher beschrieben wird, zumal sie eine der Hauptpersonen der Geschichte ist.

Die 1. Hälfte gefällt mir besonders gut. Wir Leser erleben den Unfall und seine Folgen sehr detailiert mit und sind so sofort mitten in der Geschichte. Hier hat sich der Autor bei der Recherche sehr viel Mühe gegeben und ausführlich alle beteiligten Personen und ihre Umstände geschildert. Spannend war für mich unter anderem, wie Grace nach ihrem Unfall medizinisch behandelt wird. Auch die Behandlung ihres Pferdes Pilgrim wird gut dargestellt.

Schade finde ich, dass die Handlung im 2. Teil für mich gefühlt stark vereinfacht wird. Ich hätte gerne mehr über Toms Art gelesen mit Pferden zu arbeiten und genauer erfahren, warum er mit Pilgrim so arbeitet wie er es eben tut. Mit seinen Erklärungen im Buch war ich nicht immer zufrieden und es blieben bei mir Zweifel, ob die Schilderungen realistisch sind.

Gegen Ende wird dann alles zu einfach und nimmt eine für mich unglaubwürdige Wendung. Mir ist zwar klar, dass die Handlung die logische Folge der Geschichte ist, aber es bleibt bei mir ein unbefriedigendes Gefühl zurück und eine Verwunderung, dass die Geschichte her endet.

Fazit

Das Buch "Der Pferdeflüsterer" ist besonders zu Beginn wunderschön erzählt und wer sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessiert, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Die Handlung fällt leider stark ab und damit auch die wunderschöne Erzählperspektive, sodass ich 3 von 5 Sternen vergebe.


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Tags: familiendrama, mädchen, pferdeflüsterer, unfall   (4)
 

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112 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Das Geheimnis der Mittsommernacht

Christine Kabus
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.09.2016
ISBN 9783404174034
Genre: Historische Romane

Rezension:

Zum Inhalt

Norwegen,1895.
Im Bergbaustädtchen Roros begegnen sich zwei junge Frauen, deren Schicksal kaum unterschiedlicher sein könnte. Die Deutsche Clara ist ihrem Ehemann in dessen Heimatstadt gefolgt, wo sie dieser endlich mit seinen Eltern aussöhnen will. Doch die Ordals begegnen Clara mit unverholener Ablehnung. Als wenig später ein furchtbares Unglück geschieht, ist sie plötzlich auf sich allein gestellt. Unerwartete Hilfe erfährt sie ausgerechnet durch Sofie, die Tochter des mächtigen Bergwerksbesitzers, dem die Ordals schon lange ein Dorn im Auge sind. Sofie empfindet ihr behütetes Dasein als goldenen Käfig und bewundert es, wie Clara ihr Leben meistert. Clara und Sofie werden zu Freundinnen und kommen gemeinsam einem Geheimnis auf die Spur, das ihre Familien seit Jahrzehnten überschattet...
(Quelle: Bastei Lübbe)


Meine Meinung

Ich kenne bereits die anderen drei Bücher von Christine Kabus und ihre wunderschönen Beschreibungen über Norwegen und seine Bewohner, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich wurde nicht enttäuscht!

Die Geschichte wird abwechsel aus der Perspektive von Clara und Sofie erzählt und wechselt immer wieder ab. So bleibt es das ganze Buch hindurch spannend, denn natürlich wollte ich immer wissen, wie es mit der jeweils anderen Frau weitergeht.

Clara kommt ursprünglich aus Köln und will gemeinsam mit ihrem Mann Olaf und ihrem Sohn Paul nach Samoa auswandern. Doch ein Hilferuf aus Olas Heimat Norwegen lässt die Familie in aller Eile nach Norwegen in seine Heimatstadt reisen mit dem Ziel von dort aus weiter nach Samoa zu reisen. Doch leider kommt es anders.

Durch ein Unglück muss Clara plötzlich alleine für Paul und sich sorge. Sie spricht kein norwegisch und ist anfangs überfordert. Gott sei Dank stehen ihr hilfreiche Menschen zur Seite und es ist schön zu lesen, wie sie nach und nach in Norwegen Fuß fasst, die Sprache lernt und auch die typischen Gewohnheiten dort lieben lernt. Alle Personen sind so beschrieben, dass sie vor meinem inneren Auge aufgetaucht sind und ich immer mit Clara mitgefiebert und gehofft habt. Auch ihr Sohn Paul ist so liebenswert und lebt sich schnell ein, so wie es bei Kinden oft der Fall zu sein scheint. Ich wünschte Clara immer nur das Beste und habe mich sehr über die Wendungen gefreut, die im Buch passieren. Aus ihr wird eine selbstsichere und warmherzige Frau, bei der man gerne zuhause ist.

Auch Sofie erscheint mir als sympathische junge Frau. Sie ist eine Dame der höheren Gesellschaft und obwohl sie allen Luxus und jeglichen Komfort haben kann, den sie sich nur wünschen kann, ist sie im Grunde ihres Herzens kreuzunglücklich und unfrei. Sie versucht, sich hinter dem Rücken ihres Vaters und ihrer älteren Schwester zu befreien und begibt sich dabei in große Gefahr. Auch mit Sofie habe ich mitgefiebert und ahnte bereits früh, wie sich die Handlung wenden wird. Sie tut mir besonders Leid, da sie äußerlich alles hat und ihr doch etwas ganz wichtiges fehlt: die Freiheit, ihr eigenes Leben zu gestalten.
Sofie macht eine große Charakterentwicklung im Laufe der Geschichte durch und am Ende ist sie eine gereifte junge Frau, die auch den einen oder anderen Schicksalsschlag überwinden musste und daraus gestärkt und reifer hervorgeht als zuvor.

Sowohl Sofie als auch Clara sind zwei mutige junge Frauen, die versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen. Das war im Jahr 1895 in einer Kleinstadt sicher nicht selbstverständlich und gerade die Reaktionen ihres Umfeldes machen das Buch so spannend. Manche Beschränkungen dieser Zeit können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen.

Die Handlung ist sehr anschaulich beschrieben ebenso die wunderschöne Landschaft in Norwegen. Das weckt Reisesehnsucht bei mir!
Das Buch liest sich sehr flüssig und besonders ab ca. Seite 150 nimmt die Geschichte merklich an Fahrt auf und ich wartete immer gespannt, wie es mit den beiden Frauen und ihren Familien weitergehen wird. Bis zum Schluss bliebt das Buch dann auch spannend und abwechslungsreich. Genau so sollte es sein.

Was mir nicht ganz so gut gefallen hat: am Anfang zieht sich die Handlung für meinen Geschmack etwas zu lange und es dauert auch, bis sich die Geschichten von Clara und Sofie verbinden. Das war mir zu wenig Verbindung zwischen beiden Handlungssträngen, es klärte sich aber im Laufe des Buches auf. Den Schluss finde ich sehr gelungen und wie sich alle Handlungen verbinden.


Fazit

Ich habe die Geschichte mit großer Freude und mit viel Spannung gelesen und die wunderschönen Beschreibungen über Norwegen genossen. Auch habe ich die Hauptcharaktere Clara und Sofie lieben gelernt und sehr mit ihnen gefühlt und gehofft.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne mehr über Norwegen und über die Zeit um die Jahrhundertwende 1900 wissen möchten.Der Schwerpunkt liegt dabei auf der norwegischen Gesellschaft und der Rolle der Frau Ende des 19. Jh.
Für alle, die sich sowohl für fremde Länder als auch für Geschichte begeistern, ist das Buch eine wunderschöne Empfehlung.








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Tags: emanzipation, familiengeheimnis, jahrhundertwende, norwegen   (4)
 

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Fettlogik überwinden

Nadja Hermann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.02.2016
ISBN 9783548376516
Genre: Sachbücher

Rezension:  
Tags: abnehmen, diät, fettlogik überwinde   (3)
 
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