Leserpreis 2018

Meritamuns Bibliothek

285 Bücher, 160 Rezensionen

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107 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

Iskari - Die gefangene Königin

Kristen Ciccarelli , Astrid Finke
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 29.10.2018
ISBN 9783453271241
Genre: Jugendbuch

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(62)

214 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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Das Mädchen aus Feuer und Sturm

Renée Ahdieh , Martina M. Oepping
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ONE, 28.09.2018
ISBN 9783846600696
Genre: Jugendbuch

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(3)

5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Wie Träume fliegen lernen

Judith Williams , Antje Bähr
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ariston, 01.10.2018
ISBN 9783424201895
Genre: Biografien

Rezension:

Inhalt:

Judith Williams ist Ehefrau, zweifache Mutter und zugleich eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen im europäischen Homeshopping. Für viele Menschen ist sie der Inbegriff einer toughen und souveränen Geschäftsfrau, doch der Weg dahin war alles andere als einfach. Mit viel Humor und einer Prise Selbstironie erzählt Judith Williams aus ihrem Leben – begonnen bei ihrer Kindheit, ihren ersten Versuchen als Moderatorin bis zu ihrem großen Erfolg bei „Let’s Dance“. Sie zeigt, dass nicht immer alles im Leben perfekt laufen muss. Was wirklich zählt, ist, dass man seine Ziele und Träume verfolgt und sie schlussendlich verwirklicht.

Cover:

Was würde besser auf das Cover einer Autobiografie passen als ein Bild der Autorin selbst? Judith Williams hat einfach eine tolle und so positive Ausstrahlung, dass man beim Betrachten des Covers schon gute Laune bekommt und sich voller Freude in die Lektüre stürzt.

Meinung:

Schon sehr lange verfolge ich Judith Williams im Fernsehen – egal ob beim Teleshopping, ihren Auftritten bei „Let’s Dance“ oder in „Die Höhle der Löwen“. Jedes Mal überzeugt sie mich mit ihrer humorvollen und auch verrückten Art. Als ich dann erfuhr, dass sie eine Autobiografie veröffentlicht hat, musste ich sie natürlich lesen. Schon ab der ersten Seite hatte ich beim Lesen ihre Stimme im Kopf und mein positiver Eindruck von ihr hat sich nur noch verstärkt. Ehrlich und offen erzählt sie in „Wie Träume fliegen lernen“ von ihrem Leben, das ihr manchmal einige Steine in den Weg gelegt hat. Sie berichtet von Selbstzweifeln, Momenten des Scheiterns, aber auch vom Mut etwas Eigenes zu schaffen und eine selbstbewusste Unternehmerin zu werden.

Es ist extrem unterhaltsam, Judith Williams durch die wichtigsten Stationen ihres Lebens zu begleiten. Gerade ihre Abenteuer als Working Mum haben mich sehr zum Lachen gebracht. Aber es gab nicht nur rosige Zeiten. Ich finde es bewundernswert, wie sie auch aus schweren und herausfordernden Zeiten immer das Beste gemacht und noch stärker daraus hervorgegangen ist. Judith Williams hat nie aufgegeben, ihren Traum zu leben, auch wenn sie nicht von allen Seiten die Anerkennung und Bestätigung erhalten hat, die sie sich vielleicht gewünscht hat. Sie ist ein tolles Vorbild und eine Inspiration für so viele Frauen, die sich nicht trauen, endlich etwas für sich selbst zu tun und ihre Träume und Ziele in den Vordergrund zu stellen. Ihre positive Einstellung färbt einfach auf den Leser ab und ich ertappe mich schon jetzt dabei, wie ich fröhlicher durch mein Leben gehe.

Die kleine Bildergalerie, die auch einige private Fotos von Judith Williams und ihrer Familie enthält, rundet für mich das Buch perfekt ab.

Fazit:

„Wie Träume fliegen lernen“ ist keine trockene Autobiografie. Das Buch ist ein buntes Potpourri aus Erinnerungen, lustigen Anekdoten und tollen Tipps, wie jede Frau ihr Leben erfüllender gestalten kann. Judith Williams ist mir durch ihr Buch nur noch sympathischer geworden und zeigt, dass es sich lohnt, seine Ziele im Auge zu behalten. Auch wenn es im Leben immer Ups und Downs gibt, jeder findet seinen Weg! Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben und vergebe natürlich volle 5 Ananas.


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210 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Spiel der Macht

Marie Rutkoski , Barbara Imgrund
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.09.2018
ISBN 9783551583888
Genre: Jugendbuch

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(10)

18 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

Schattenthron II - Der Prinz mit dem flammenden Herz

Angelika Diem
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Machandel-Verlag, 12.10.2018
ISBN 9783959591300
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Rahel und Leonard haben endlich zueinander gefunden. Doch der Frieden dauert nicht lange an. Rahel hat schwer zu kämpfen, um ihren Platz am Königshof zu finden und ihrer neuen Rolle als zukünftige Königin gerecht zu werden. Auch Leonard muss sich weiteren Prüfungen stellen und die Dämonen seiner Vergangenheit besiegen. Zu allem Überfluss ist noch immer Ivald auf der Flucht und plant seinen nächsten Schritt, um selbst auf dem Rosenthron zu sitzen.

Cover:

Wie schon beim Vorgängerband finden wir bei „Schattenthron – Der Prinz mit dem flammenden Herzen“ ein sehr märchenhaftes Cover vor. Der Bär und der goldene Schriftzug stechen sofort hervor. Sie stehen in einem wunderschönen Kontrast zum schwarzen Hintergrund. Ebenfalls erkennt man, wie beim ersten Buch, beim längeren Betrachten die tollen Märchendetails, die den Titel einrahmen und eine direkte Verbindung zur Handlung schaffen.

Meinung:

Ich habe mich sehr gefreut, als Angelika Diem mich zur Leserunde für ihren finalen Band der Schattenthron-Dilogie eingeladen hat. Schließlich musste ich nach dem fantastischen ersten Band wissen, wie es mit Rahel und Leonard weitergeht. Obwohl die Lektüre des ersten Buches so lang zurücklag, konnte ich relativ schnell wieder in die Story einsteigen. Angelika Diem streut einige kleine Erinnerungshilfen ein, die es dem Leser leichter machen, wieder in die magische Welt der Wandler einzutauchen. Die Ereignisse setzen direkt an den Vorgängerband an und entwickeln sich äußerst rasant. Der Spannungsbogen wird schnell aufgebaut und hält sich bis zum brillanten Finale aufrecht. Es gibt eine Menge unerwarteter Plottwist, die mich sehr überrascht, aber auch etwas überfordert haben. Es kam mir zwischenzeitlich zu gewollt vor. Ich hätte mit deutlich weniger Wendungen leben können, denn zum Schluss wirkte Vieles zu konstruiert. Dennoch hat mich Angelika Diem wieder mit ihrem märchenhaften und atmosphärischen Schreibstil gefangenen genommen. Das Setting und die Figuren werden durch ihre detailreichen Beschreibungen lebendig und somit für den Leser interessant.

Insgesamt habe ich jedoch eine generelle Entwicklung der Protagonisten vermisst, die im ersten Band sehr stark zum Tragen kam. Allein Leonard zeigt neue Facetten seines Charakters und bleibt mein Liebling der Reihe. Auch zu Ivald hätte ich mir noch ein paar mehr Informationen gewünscht. Daher hoffe ich, dass er im geplanten Kurzgeschichtenband noch eine besondere Rolle spielen wird.

Fazit:

„Schattenthron – Der Prinz mit dem flammenden Herzen“ ist ein solider Abschluss der Schattenthron-Dilogie. Alle Fragen aus dem ersten Band werden zufriedenstellend beantwortet und runden den Plot ab. Dennoch konnte bei mir der Funke nicht komplett überspringen. Das Buch hat mich jedoch gut unterhalten und ich vergebe somit 4 Ananas.


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204 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Fire & Frost - Vom Feuer geküsst

Elly Blake , Yvonne Hergane
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 19.09.2018
ISBN 9783473401659
Genre: Jugendbuch

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63 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Talon - Drachenschicksal

Julie Kagawa , Sabine Thiele
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.10.2018
ISBN 9783453269750
Genre: Jugendbuch

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50 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Eliminiert

Teri Terry , Petra Knese , Jonas Hafner
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 05.09.2018
ISBN 9783649626015
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Shay hat endlich Dr. 1 und damit den Schöpfer der Seuche gefunden. Um ihm endgültig das Handwerk zu legen und seine wahren Pläne zu erfahren, schließt sie sich zum Schein seiner Kommune an. Dabei riskiert sie ihre wahre Liebe Kai zu verlieren, denn er weiß nichts von Shays wahren Motiven. Kai hält sie für eine Verräterin und geht nun eigene Wege. Seine Reaktion bricht Shay das Herz, doch sie muss ihn ziehen lassen, um ihn vor Dr. 1 zu schützen. Der wahnsinnige Wissenschaftler hat nämlich seine eigenen Vorstellungen von der perfekten Welt und in dieser haben immune Menschen, wie Kai, einfach keinen Platz.


Cover:

Das Cover von „Eliminiert“ fügt sich hervorragend in die Reihe seiner Vorgängerbände ein. Ich finde, dass es das schönste Cover der gesamten Trilogie ist. Wie bei „Manipuliert“ lugt das Gesicht eines Mädchens hinter zerrissenem Zeitungspapier hervor. Im unteren Teil erkennt man dieses Mal sogar eine Schlagzeile, die auf die Seuche hinweist. Das schafft einen tollen Bezug zur Handlung.


Meinung:

Nachdem mich „Manipuliert“ mit vielen unbeantworteten Fragen zurückgelassen hat, konnte ich das Erscheinen von „Eliminiert“ kaum erwarten. Ich habe ein fulminantes Finale erwartet, aber ich bin nicht komplett umgehauen worden. Obwohl Teri Terry ihrem emotionalen Schreibstil treu bleibt und die Kapitel wieder aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben sind, kommt für mich bei „Eliminiert“ kaum Spannung auf. Die Story zieht sich richtig in die Länge und schreitet gefühlt nicht wirklich voran. Vermutlich liegt es daran, dass dieses Mal ein fixes Setting gewählt wurde und die Figuren kaum herumreisen. In den Vorgängerbänden ist durch die wechselnden Schauplätze eine angenehme Dynamik in der Storyline entstanden, die den Spannungsbogen sehr unterstützt hat. Erst gegen Ende des Buches wird die Handlung von „Eliminiert“ fesselnder und mündet schließlich in einem großartigen Showdown. Alle offenen Fragen werden beantwortet und die Trilogie erhält einen zufriedenstellenden Abschluss.


Ein großer Pluspunkt ist wie schon in den Büchern zuvor die Ausarbeitung der Charaktere. Teri Terry spendiert ihren Figuren noch mehr Tiefe und Individualität. Es ist schön zu sehen, dass es auch in einem dritten Band noch Entwicklungsmöglichkeiten für die Protagonisten gibt.


Fazit:

„Eliminiert“ ist ein solider Abschluss der Dark Matter-Trilogie. Ich bin noch immer von den Figuren und der Idee hinter der Story begeistert. Leider ist der finale Band nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger, aber er überrascht mit seinem herausragenden Showdown am Ende. Jeder, der gern die Mischung aus Mystery und Thriller mag, sollte bei dieser Reihe zugreifen. „Eliminiert“ erhält von mir gute 4 Ananas.

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(52)

140 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

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Das Herz der Kämpferin

Adrienne Young , Henriette Zeltner , Sylvia Bieker
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.10.2018
ISBN 9783959672481
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Schon seit Generationen sind die Clans der Aska und Riki Todfeinde. Auch die 17 Jährige Eelyn, Tochter des Clanführers der Aska, wurde schon früh zur Kriegerin erzogen. Als sie auf dem Schlachtfeld ihren totgeglaubten Bruder Iri wiedersieht, beginnt ihr Glaube an die Götter zu zerbrechen, denn Iri kämpft an der Seite des Feindes. Eelyn findet keine Ruhe und verfolgt Iri und die Riki auf eigene Faust, um herauszufinden, was ihren Bruder zum Verrat am eigenen Clan getrieben hat.

Cover:

Ich bin ein riesiger Fan des Covers! Zunächst gefällt es mir sehr gut, dass das englische Originalcover für die deutsche Version beibehalten wurde. Es zeigt Eelyns Gesicht, das zur Hälfte im Schatten liegt. Einige goldene Details bilden besondere Hingucker und lassen das Cover gleichzeitig mysteriös, aber auch bedrohlich wirken.

Meinung:

„Das Herz der Kämpferin“ ist für mich eine richtig kleine Überraschungstüte. Ich habe eine reine actiongeladene Story erwartet, aber zum Schluss so viel mehr bekommen. Der Einstieg ist außerordentlich gut gewählt und wirft den Leser direkt in das Getümmel einer tobenden Schlacht. Man gewinnt einen ersten Eindruck von der wikingerinspirierten Welt der Aska und ihren Wertvorstellungen. Adrienne Young gelingt es hervorragend, die raue Natur der Menschen und ihre Überzeugungen herauszuarbeiten. Auch die wilde Natur wird bis ins Detail beschrieben und lässt den Leser sofort in dem wundervollen Setting ankommen. Die Autorin nutzt hierfür eine besonders atmosphärische und bildhafte Sprache.

Leider baut sich der Spannungsbogen etwas ungleichmäßig auf. Nach dem starken Einstieg flacht die Handlung zunächst ein wenig ab, um dann gegen Ende wieder richtig Fahrt aufzunehmen. Dennoch möchte ich das nicht negativ werten, denn die ruhigen Phasen geben den Figuren eine Menge Raum für ihre Charakterentwicklung. Man sieht es wirklich sehr selten, dass auch die Nebenfiguren diese Möglichkeit erhalten. Und hier liegt meiner Meinung nach die große Stärke des Romans.

Adrienne Young beweist, dass sie ein Händchen für die Ausgestaltung ihrer Figuren hat. Die Autorin legt großen Wert auf Individualität und Wiedererkennungswert. Jeder Charakter ist sehr liebevoll ausgearbeitet und durchläuft eine Entwicklung. Gerade Eelyn ist eine Protagonistin, wie man sie sich wünscht. Sie ist willensstark, mutig und bedingungslos loyal. Doch im Laufe der Handlung lernt man auch ihre verletzliche und unsichere Seite kennen. Eelyn beginnt ihren Glauben und die Feindschaft zu den Riki zu hinterfragen und zeigt damit dem Leser, wie wichtig die Familienbande, Treue und Freundschaft im Leben sind.

Fazit:

„Das Herz der Kämpferin“ hat mich wirklich positiv überrascht. Obwohl es im Mittelteil eine kleine Durststrecke gibt, konnte mich dennoch das Gesamtkonzept komplett überzeugen. Adrienne Young liefert ein grandioses Debüt, dass ich sehr gern mit 5 Ananas belohne.


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6 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 0 Rezensionen

Consider - Der Tribut

Kristy Acevedo , Michael Koseler
Fester Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Arena, 21.09.2018
ISBN 9783401604282
Genre: Jugendbuch

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(21)

115 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

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Der Pakt der Bücher

Kai Meyer
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 26.09.2018
ISBN 9783841440068
Genre: Jugendbuch

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Die Sternen-Saga. Taurus

Michael Templar , Nadine Mannchen , Alexander Kopainski
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 24.09.2018
ISBN 9783789109492
Genre: Kinderbuch

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(97)

135 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 83 Rezensionen

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Der Welten-Express 1

Anca Sturm , Bente Schlick
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551654113
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:

Nacht für Nacht sitzt Flinn Nachtigall am verlassenen Bahnhof von Weidenborstel. Vor zwei Jahren verschwand dort ihr Bruder Jonte spurlos. Nur eine Postkarte blieb von ihm zurück, auf der ein Zug abgebildet ist, den nur Flinn sehen kann. Und eines Nachts fährt plötzlich dieser mysteriöse Zug im Bahnhof ein! Ohne zu zögern, springt Flinn als blinde Passagierin auf und findet sich in einer unglaublichen Welt wieder, denn der Zug ist der magische Welten-Express. Flinn findet schnell neue Freunde, mit denen sie das Rätsel um das Verschwinden ihres Bruders lösen will.


Cover:

Das Cover ist wunderschön, detailreich und sehr verspielt. Der Zug und der Buchtitel nehmen einen zentralen Teil in der Gestaltung ein. Im unteren Bereich erkennt man Flinn und einige Charaktere des Buches. Das Zugticket, der Bumerang und das Teleskop bilden ebenfalls einen schönen Bezug zur Handlung. Richtig gut gefallen mir die drei Geistertiere, die einen besonders wichtigen Beitrag zur Story leisten.


Meinung:

„Der Welten-Express“ verspricht dem Leser eine Menge Magie, Abenteuer und ein außergewöhnliches Setting. Leider kann das Buch nicht halten, was es verspricht. Das Cover und der Prolog machen so neugierig und auch der Schreibstil fällt auf den ersten Seiten sehr positiv auf. Doch dann geht es nur noch bergab.

Der Welten-Express wird als magisches Internat auf Schienen beworben, doch davon spürt man beim Lesen herzlich wenig. Wo war die Magie? Das Setting wird ebenfalls sehr stiefmütterlich behandelt und eher lieblos beschrieben. Zwar lernt man die einzelnen Waggons des Zuges kennen, aber das war es dann auch schon. Ich habe mich auf keiner Seite wirklich angekommen oder heimelig gefühlt. Eigentlich hätte das Buch auch an irgendeinem x-beliebigen anderen Ort spielen können. Der Zug war zwar physisch immer da, aber für den Leser nie wirklich präsent. Ich finde es sehr schade, dass die Autorin da so viel Potential verschenkt!


Richtig in den Vordergrund drängt sich hingegen Flinns Suche nach ihrem Bruder Jonte. Das wäre für mich eigentlich gar kein Problem, wenn die Handlung dadurch vorangekommen würde. Flinn dreht sich zu oft im Kreis und macht nicht wirklich Fortschritte. Vielleicht ist es auch der Kürze des Buches geschuldet, dass einfach das Gesamtpaket nicht richtig ausgewogen ist. Wenn mehr Zeit für das Worldbuilding investiert worden wäre, hätte man auch definitiv einen besseren Spannungsbogen erzeugen können. Außerdem nimmt die Autorin dem Leser sehr die Freude an der Lektüre, da der Name „Jonte“ auf jeder Seite gefühlt fünfmal fällt. Irgendwann kann man es einfach nicht mehr lesen, wie toll Jonte ist, wie sehr Jonte vermisst wird und was wohl Jonte in einer Situation tun würde. Ich verstehe das nicht! Jonte ist präsenter als der magische Zug, um den sich das Buch doch eigentlich hauptsächlich drehen sollte.


Mit den meisten Figuren bin ich auch nicht richtig warm geworden. Anca Sturm bedient sich vieler gängiger Klischees und setzt nicht wirklich auf Individualität. Dennoch gab es ein paar Charaktere, die mir gut gefallen haben und die ich gern auf ihrer Reise mit dem Welten-Express begleitet habe.


Fazit:

„Der Welten-Express“ lässt mich wirklich unzufrieden und enttäuscht zurück. Die Grundidee ist wirklich gut und die angedachte Storyline hat so viel Potential für ein umwerfendes magisches Abenteuer, doch das wird bei Weitem nicht genutzt. „Der Welten-Express“ bleibt einfach hinter seinen Möglichkeiten zurück. Mit einem ausgereifteren Worldbuilding, anderen Prioritäten bei der Storyline und tiefgründigeren Protagonisten hätte ich wirklich eine tolle Lesezeit gehabt. Natürlich ist das nur meine Meinung und ich hoffe sehr, dass andere Leser Freude an diesem Buch haben werden. Schweren Herzens vergebe ich daher nur 2 Ananas.

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153 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Gemina

Amie Kaufman , Jay Kristoff , Gerald Jung , Katharina Orgaß
Fester Einband: 672 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.09.2018
ISBN 9783423762328
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Hanna lebt ein sorgenfreies Leben. Als Tochter des Kommandanten der Sprungstation Heimdall wird ihr jeder Wunsch erfüllt und sie schwelgt im Luxus. Nik dagegen haust im Untergrund und arbeitet für den Mafia-Clan seines Onkels. Als die Raumstation von einer feindlichen Kampfeinheit angegriffen wird, werden Hanna und Nik gezwungen zusammenzuarbeiten. Schnell wird klar, dass die beiden nicht nur um das eigene Überleben kämpfen müssen, sondern auch um das Schicksal des gesamten Universums. Denn das Wurmloch, welches die Heimdall umkreist, droht zu kollabieren.


Cover:

Wie schon bei „Illuminae“ ziert auch das Cover von „Gemina“ eine geschwärzte Akte mit Randnotizen. Durch den leicht transparenten Schutzumschlag werden besondere Wortfetzen der Akte hervorgehoben, um die Neugierde des Lesers zu steigern. „Illuminae“ und „Gemina“ passen optisch wunderbar zusammen und bringen mit ihrer unkonventionellen Aufmachung frischen Wind in jedes Bücherregal.


Meinung:

Nachdem ich „Illuminae“ so geliebt habe, konnte ich das Erscheinen von „Gemina“ kaum mehr erwarten. Tja, was soll ich sagen. Amie Kaufman und Jay Kristoff haben sich erneut selbst übertroffen! Ab der ersten Seite war ich wieder im Universum der Illuminae-Akten gefangen. Wie schon im ersten Band besteht „Gemina“ aus einer Sammlung von Funksprüchen, Chats, Tagebucheinträgen und Überwachungsvideos. Der Spannungsbogen baut sich wie gewohnt sehr schnell und äußerst stark auf und bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Zwischendurch gibt es einige gekonnt eingebaute Wendungen, die den Leser zusätzlich fesseln und ziemlich aus den Socken hauen. Auch die Liebesgeschichte fügt sich harmonisch in den eher actiongeladenen und schockierenden Plot ein, denn in „Gemina“ wird es dieses Mal besonders blutig, gruselig und grausam. Aber als Fan von Jay Kristoff ist man es ja gewohnt, dass er nicht besonders zimperlich mit seinen Figuren umgeht. Insgesamt empfinde ich die Storyline von „Gemina“ sehr rund und gelungen und sogar noch etwas besser als in „Illuminae“. Der Cliffhanger macht extrem viel Lust auf den finalen Band der Trilogie.


In „Gemina“ kann ich ebenfalls die Charakterausarbeitung nur hoch loben. Trotz des ungewöhnlichen Schreibstils bekommen alle Figuren die nötige Tiefe, um für den Leser lebendig zu werden. Hanna und Nik sind ein wundervolles Gespann und waren mir sofort sympathisch. Man findet schnell einen Zugang zu den beiden und es fällt nicht schwer, mit ihnen mitzufiebern, zu lachen, zu weinen und zu kämpfen.


Der Abschlussband der Trilogie „Obsidio“ ist im Original am 18. Mai 2018 erschienen. Ich hoffe sehr, dass wir nicht wieder ein Jahr auf die deutsche Übersetzung warten müssen.


Fazit:

„Gemina“ ist eine würdige Fortsetzung der Illuminae-Reihe. Amie Kaufman und Jay Kristoff liefern erneut einen herausragenden und actiongeladenen SciFi-Thriller ab, der den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann zieht. Mich konnten das Plotdesign und die vielschichtigen Charaktere wieder komplett überzeugen und ich vergebe somit volle 5 Ananas.

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138 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

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Warcross - Das Spiel ist eröffnet

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.09.2018
ISBN 9783785587720
Genre: Jugendbuch

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(30)

66 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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AMANI - Heldin des Morgenrots

Alwyn Hamilton , Ursula Höfker
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbj, 10.09.2018
ISBN 9783570164389
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Der Sultan von Miraji hat die Rebellion zerschlagen. Ahmed, der Rebellenprinz, wurde ins sagenumwobenen Eremot verschleppt und wird seitdem dort gefangen gehalten. Somit wird Amani unfreiwillig zur Anführerin des Widerstandes. Zusammen mit den letzten Rebellen macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach Eremot, denn der mystische Ort ist auf keiner Karte zu finden. Doch der Weg dorthin ist gefährlich und viele von Amanis Gefährten verlieren dabei ihr Leben. Amani beginnt zu zweifeln, ob sie ihrer neuen Aufgabe wirklich gewachsen ist. Kann sie die Rebellion am Leben erhalten und den Prinzen wirklich retten?


Cover:

Für mich ist das Cover von „Amani – Heldin des Morgenrots“ eindeutig das schönste Cover der gesamten Reihe. Der Titel mit seinem verschlungenen goldenen A bildet wieder einen richtigen Hingucker und ist wie schon bei den vorherigen Bänden mit Glitzer bestäubt und erhaben. Beim Darüberstreichen hat man wirklich das Gefühl, Sand zu berühren. Auch Amani findet wieder ihren Platz auf dem Cover. Hinter ihr erhebt sich eine Flammenwand aus der Wüste, die einen tollen Bezug zum Setting schafft.


Meinung:

Es ist lange her, dass ich „Amani – Verräterin des Throns“ gelesen habe. Somit hatte ich die Handlung des zweiten Bandes nur noch vage in Erinnerung. Dennoch wurde mir der Einstieg in den finalen Band sehr leicht gemacht. Direkt zu Beginn des Buches beglückt uns Alwyn Hamilton mit einer Karte und einem Personenverzeichnis. Damit hatte ich kaum Schwierigkeiten, mich wieder an alle Figuren und Einzelheiten der vorherigen Bücher zu erinnern.


Amani konnte der Gefangenschaft entkommen und ist nun Anführerin der Rebellen. Doch diese Aufgabe fällt ihr schwerer als zunächst gedacht. Amani muss viele verhängnisvolle Entscheidungen treffen und große Opfer bringen. Es war schön zu lesen, dass sie an diesen Herausforderungen nicht zerbricht, sondern nur noch stärker wird. Alwyn Hamilton hat sehr gut ihre kämpferische, aber auch ihre verletzliche Seite herausgearbeitet. Amani ist mir wirklich ans Herz gewachsen und eine extrem sympathische Protagonistin. Auch die Nebenfiguren stechen positiv hervor. In jedem Charakter steckt viel Liebe zum Detail und sie sind eine wahre Bereicherung für den Plot.


„Amani – Heldin des Morgenrots“ schickt uns auf eine aufregende Reise durch ganz Miraji. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell und konstant auf. Es gibt kaum Momente, in der man mit Amani durchatmen kann. Mit jedem unerwarteten Plottwist wird die Neugierde des Lesers gesteigert und der dritte Band entwickelt sich zu einem wahren Pageturner. Über fast 500 Seiten fiebert man mit, verzweifelt, lacht und weint, um am Ende mit einem grandiosen Finale belohnt zu werden. An dieser Stelle muss ich nochmal den tollen Schreibstil der Autorin loben. Alwyn Hamilton gelingt es, dass Setting lebendig werden zu lassen und die Emotionen zum Leser zu transportieren. Auch das orientalische Flair kommt in diesem Band besonders zum Tragen und unterstützt die Storyline zusätzlich.


Fazit:

„Amani – Heldin des Morgenrots“ ist ein würdiger Abschluss der Amani-Trilogie und für mich der stärkste Band der Reihe. Die Story wird zu einem stimmigen Ende gebracht und alle offenen Fragen beantwortet. Alwyn Hamilton sorgt für ordentlich Spannung und ein großartiges Lesevergnügen. Ich bin ein wenig traurig, dass ich mich nun von Amani, Ahmed und Co. verabschieden muss, aber ich werde die Reihe bestimmt irgendwann noch einmal lesen. Insgesamt vergebe ich für den herausragenden dritten Teil volle 5 Ananas.

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129 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

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Legendary

Stephanie Garber , Diana Bürgel
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492704021
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Nachdem Scarlett und Donatella Dragna das letzte Caraval gewannen, sind sie nun ein Teil von Legends Schauspielertruppe. Ihr Leben könnte endlich ruhig verlaufen, doch Donatella wird von den Schulden des letzten Spiel eingeholt. Um sie zu tilgen und ihre Freiheit zu behalten, muss Donatella Legend hintergehen und verraten. Nur widerstrebend lässt sie sich daher auf das nächste Caraval ein und kann bald nicht mehr Spiel von Wirklichkeit unterscheiden.


Cover:

Das Cover zu „Legendary“ orientiert sich stark ein seinem Vorgänger. Das rote Herz und der goldene Titel bilden einen richtigen Blickfang und schaffen einen gelungenen Bezug zur Handlung. Auch bei „Legendary“ findet man zu Beginn des Buches eine Karte, die den Austragungsort von Caraval darstellt und bei der Orientierung während des Lesens sehr hilfreich ist.


Meinung:

„Caraval“ konnte mich nach seinem Erscheinen im Jahr 2017 mit seiner Idee und den außergewöhnlichen Charakteren wirklich begeistern. Leider ist mir von der Handlung nach den mittlerweile vergangenen 1,5 Jahren nicht mehr viel im Gedächtnis geblieben. Umso schwieriger war dann für mich der Einstieg in „Legendary“. Es gibt zwar einige kleine Rückblenden auf das letzte Caraval, aber ich konnte mich dennoch an einige Ereignisse und Figuren nicht mehr erinnern. Trotzdem kann man sich gut auf die neue Storyline um Donatella einlassen. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell und besonders stark auf, verliert aber gegen Mitte der Handlung deutlich an Intensität. Ich hatte beim Lesen einen richtigen Durchhänger und mir fehlte eindeutig die magische Atmosphäre. Außerdem rückt die Jagd nach den Hinweisen zum Gewinnen des Spiels sehr in den Hintergrund. Es gab kaum Bezüge zu anderen Spielteilnehmern und Donatella schien kaum mit Nebenfiguren zu interagieren. Jedoch konnte mich der geniale Plottwist am Ende des Buches wieder versöhnlich stimmen. Ich bin nun sehr gespannt, was sich Stephanie Garber für den dritten Teil ausgedacht hat.


Donatella habe ich schon im ersten Band sehr in mein Herz geschlossen. Nun lernt man sie nochmals von einer ganz neuen Seite kennen. Donatella wirkt erwachsener und entschlossener. Sie geht bewusst Risiken ein, um ihre Schwester zu schützen und Caraval erneut zu gewinnen. Auch die anderen Charaktere können komplett überzeugen. Sie bleiben größtenteils sehr undurchsichtig und somit dem Grundmotiv des Buches treu. Wer ist ehrlich und wer spielt nur wieder eine Rolle? Es hat extrem viel Spaß gemacht über jede Figur und ihre Intensionen zu rätseln.


Fazit:

Wer „Caraval“ mochte, wird auch „Legendary“ mögen. Leider hat der zweite Teil nicht ganz den Charme seines Vorgängers, weil sich die Handlung im Mittelteil etwas verliert und schwammig wird. Dennoch punktet „Legendary“ mit den tollen Figuren, dem unglaublich gut durchdachten Worldbuilding und einem interessanten Plot. Insgesamt vergebe ich gute 4 Ananas und freue mich auf den nächsten Band.

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149 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 44 Rezensionen

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Renegades - Gefährlicher Freund

Marissa Meyer , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271784
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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4 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 1 Rezension

Das kleine Waldhotel, Band 02

Kallie George , Karolin Viseneber , Stephanie Graegin
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 06.09.2018
ISBN 9783505141515
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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74 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Constellation - In ferne Welten

Claudia Gray , Heide Horn , Christa Prummer-Lehmair
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 03.09.2018
ISBN 9783570165348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Nach ihrem gemeinsamen Kampf für die Freiheit von Genesis gehen Noemi und Abel getrennte Wege. Noemi kehrt auf ihren Heimatplaneten zurück und Abel versucht ein freies Leben zu führen. Doch das Schicksal führt beide schneller zusammen als erwartet. Als Genesis erneut von der Erde angegriffen wird, soll Noemi einen Waffenstillstand aushandeln. Jedoch wird sie auf ihrem Weg zur Erde von Abels Schöpfer, Burton Mansfield, gekidnappt. Mansfield will um jeden Preis Abel zurückgewinnen und droht mit Noemis Tod, wenn sich Abel nicht innerhalb von 24 Stunden ergibt. Um seine große Liebe zu retten, stimmt Abel den Forderungen zu und liefert sich seinem Schöpfer aus.


Cover:

Stilistisch bleibt die Gestaltung des Covers dem Vorgängerband treu. Ein Sternenbild und das Profil von Abel bilden dieses Mal das zentrale Motiv. Die zarten Grüntöne erinnern an die Weiten des Weltalls und schaffen einen schönen Bezug zur Handlung.


Meinung:

Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem ich „Constellation – Gegen alle Sterne“ gelesen habe. Obwohl ich nicht mehr alle Details aus dem ersten Band im Kopf hatte, fiel mir der Einstieg erstaunlich leicht. Die Handlung von „Constellation – In ferne Welten“ knüpft direkt an den Vorgängerband an und startet eher ruhig. Claudia Gray streut gezielt kleine Erinnerungshilfen in die ersten Kapitel ein und erleichtert dem Leser damit enorm die Rückkehr in die Welt von „Constellation“. Der Spannungsbogen baut sich eher gemächlich auf und gipfelt in einem unglaublichen Cliffhanger, der mich komplett überrascht und sprachlos zurückgelassen hat. Wie gewohnt wechselt die Erzählperspektive kapitelweise zwischen Abel und Noemi und sorgt für eine angenehme Plotdynamik. Ich habe das Gefühl, dass Claudia Gray bei „Constellation – In ferne Welten“ endlich einen größeren Fokus auf die Emotionen der beteiligten Figuren legt. Im Gegensatz zum ersten Band wirkt das Erzählte nicht mehr so nüchtern und neutral. Für mich ist das eine großartige und gelungene Verbesserung!


Noemi und Abel erhalten im zweiten Band erneut die Möglichkeit sich als Protagonisten stetig weiterzuentwickeln. Noemi bleibt eine Kämpfernatur und stellt ihr eigenes Glück hinter die Sicherheit von Abel. Sie wird mutiger denn je, um für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Auch Abel zeigt viele neue Facetten. Langsam beginnt seine menschliche Seite zu überwiegen und sie verdrängt nach und nach die Maschine in ihm. Noemi steht für Abel an erster Stelle und er würde alles opfern, um sie zu schützen. Mir gefällt es richtig gut, dass Claudia Gray die Liebesgeschichte der beiden Charaktere so dezent in die Storyline einbaut, sodass sie zu keiner Zeit erzwungen, gekünstelt oder übertrieben wirkt.


Der finale Band „Defy the Fates“ soll in den USA Anfang April 2019 erscheinen. Ich bin sehr gespannt, wann wir mit der deutschen Übersetzung rechnen können.


Fazit:

Claudia Gray liefert mit „Constellation – In ferne Welten“ einen tollen zweiten Band der Reihe. Obwohl die Story zwischendurch oftmals sehr ruhig wird, flasht die Autorin den Leser am Ende des Buches mit einem unglaublichen Cliffhanger. Für mich ist die Fortsetzung sehr gelungen und wie schon der erste Band die perfekte Mischung aus SciFi, Romantik und Action. Ich freue mich auf ein grandioses Finale und vergebe verdiente 4 Ananas.

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355 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 63 Rezensionen

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Ash Princess

Laura Sebastian , Dagmar Schmitz
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.09.2018
ISBN 9783570165225
Genre: Jugendbuch

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52 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 16 Rezensionen

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Bienenkönigin

Claudia Praxmayer
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei cbj, 03.09.2018
ISBN 9783570165331
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Mel liebt Bienen über alles und ist besonders stolz auf den Bienenstock im Garten ihrer WG. Doch eines Tages findet sie vor dem Stock eine schwarze Drohne, die darauf programmiert ist, Bienenvölker gezielt auszurotten. Mel und ihre Mitbewohner beginnen Nachforschungen anzustellen und decken dabei eine brisante Verschwörung auf, die die Welt ins Chaos stürzen könnte.


Cover:

Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Es ist sehr reduziert, aber bildet trotzdem einen richtigen Blickfang. Durch den schwarzen Hintergrund kommen die Bienen auf den honiggelben Kreisen perfekt zur Geltung.


Meinung:

Claudia Praxmayer hat sich für ihren Jugendthriller „Bienenkönigin“ ein aktuelles und hochbrisantes Thema ausgesucht. Die Idee, das weltweite Bienensterben in den Fokus des Buches zu rücken, hat mich im Vorfeld sehr neugierig gemacht. Jedoch kann das Buch bei genauer Betrachtung nicht alles halten, was es verspricht.


Der Schreibstil ist leicht, temporeich und äußerst angenehm zu lesen. Die Thrillerelemente fügen sich harmonisch in das Gesamtkonzept ein und schaffen einen tollen Spannungsbogen. Claudia Praxmayer schafft es, den Leser zu unterhalten, aber auch gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen. Selbst nach dem Lesen des Buches hat man das Bedürfnis, sich näher mit Bienen und den futuristischen Bestäubungsdrohnen zu beschäftigen. Denn was zunächst nur wie Fiktion klingt, ist wirklich schon weltweit in Planung. Diese erschreckende Erkenntnis lässt die Handlung noch glaubwürdiger wirken und man fragt sich zwangsläufig selbst, was man gegen diese Zukunftsvision tun kann. Möchten wir wirklich Bienen durch technische Kopien ersetzen und ist das wirklich die Lösung des Problems?

Dennoch fehlt mir für die Brisanz der Thematik der nötige Tiefgang. Das Bienensterben wird zwar als dramatisch und katastrophal beschrieben, aber insgesamt zu oberflächlich behandelt. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass die Liebesgeschichte einen höheren Stellenwert als das zentrale Leitmotiv des Buches einnimmt. Ich habe das Gefühl, dass einfach zu viele Informationen über die Bienen dem hohen Erzähltempo zum Opfer gefallen sind.


Auch die Ausarbeitung der Charaktere ist leider nicht komplett gelungen. Mel ist eine sehr sympathische Protagonistin, die dem Leser schnell ans Herz wächst. Ihre Liebe zu den Bienen kann man gut verstehen und man kann sich auch sehr schön in sie hineinversetzen. Mel geht ohne zu zögern über ihre Grenzen hinaus, um die Insekten vor der Ausrottung zu beschützen. Sie ist eine starke Frau, die für ihre Prinzipien kämpft.

Was bei Mels Gestaltung alles richtig gemacht wurde, habe ich bei den anderen Figuren schmerzlich vermisst. Sie bleiben alle extrem blass und austauschbar. Niemand ist mir nachträglich wirklich im Gedächtnis geblieben.


Fazit:

„Bienenkönigin“ ist ein interessanter Jugendthriller, der mit seiner Grundidee punktet, aber in der Umsetzung leider schwächelt. Mit ein paar Seiten mehr und einem weniger gehetzten Vorantreiben des Plots hätte die Autorin für mehr Tiefe sorgen können. Dennoch hat mich „Bienenkönigin“ gut unterhalten und ich vergebe insgesamt 3 Ananas.

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54 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Infernus

Jo Hogan , Violeta Topalova , Alexander Kopainski
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.08.2018
ISBN 9783789109034
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Nach dem Selbstmord ihrer Mutter wächst Maria bei ihrem Vater auf. Von ihm hat sie viel über antike Kulturen, alte Sprachen und das Entschlüsseln von Codes gelernt. Nachdem ihr Vater unter rätselhaften Umständen jedoch ums Leben kommt, vermutet Maria sofort, dass es sich um Mord handelt. Denn kurz zuvor hat er ein mysteriöses Amulett mit einer kryptischen Botschaft erhalten, die nichts anderes verkündet als das Jüngste Gericht! Zusammen mit ihrer Patentante Bella und dem Nachbarsjungen Joshua begibt sich Maria auf Spurensuche und lüftet dabei ein uraltes Geheimnis, das wirklich das Ende der Welt bedeuten könnte.


Cover:

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist sehr düster und man sieht im unteren Bereich die Konturen einer Pyramide. Es wirkt sehr geheimnisvoll, aber auch bedrohlich – ein perfekter Vorgeschmack auf die Story!


Meinung:

Nachdem der Klappentext von „Infernus“ nicht wirklich aussagekräftig ist, bin ich mit recht niedrigen Erwartungen an das Buch herangegangen. Im Nachhinein bin ich wirklich positiv überrascht, denn ich hätte nie eine so rasante und abwechslungsreiche Story erwartet.


Jo Hogan schafft mit „Infernus“ eine Mischung aus Dan Brown, Rick Riordan und Indiana Jones. Wir lösen mit den Protagonisten knifflige Rätsel, begegnen uralten Geheimgesellschaften, suchen nach altertümlichen Artefakten und entdecken das Göttliche in uns. Auf den ersten Blick mag es überladen klingen, aber der Plot bildet in sich ein sehr harmonisches Ganzes. Dazu trägt viel der Schreibstil der Autorin bei. Jo Hogan schreibt bildhaft und atmosphärisch. Außerdem werden von ihr gekonnt Informationen zu Ägyptologie, Mathematik und Astronomie in die Story verwoben, sodass sie sich nahtlos in die Geschichte einfügen. Gerade für ägyptenbegeisterte Leser wie mich ist es schön zu sehen, dass sich Jo Hogan wirklich intensiv mit den unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten beschäftigt und eine ausgiebige Recherche betrieben hat. Somit gewinnt der Plot noch mehr an Authentizität.

Die kurzen Kapitel erzeugen ein angenehmes, zügiges Lesetempo und ermöglichen einen straffen Spannungsbogen, der in einem interessanten Finale gipfelt. Leider war mir das Ende des Buches etwas zu schwammig und zu schnell abgehandelt. Schade, dass Jo Hogan auf den letzten Seiten nachgelassen hat.


Die Charaktere sind äußerst interessant und vielschichtig angelegt. Maria ist keine typische Heldin. Sie leidet unter zwanghafter Angst vor Schmutz und Keimen und ist lieber für sich. Im Laufe der Handlung wächst sie jedoch stark über sich hinaus und besiegt sogar ihre Ängste. Mir hat ihre Entwicklung sehr gut gefallen.

Joshua ist mir auch sofort ans Herz gewachsen. Er ist ein kleiner Pessimist und glaubt weder an uralte Prophezeiungen noch die bevorstehende Apokalypse. Er schließt sich Maria zunächst nur an, um zu beweisen, dass Legenden nur Legenden sind. Jedoch muss auch er erkennen, dass in Mythen immer ein Funke Wahrheit steckt.


„Infernus – Die Macht der Göttin“ ist der erste Band einer Dilogie. Jo Hogan hat den zweiten Band schon geschrieben und ich hoffe sehr, dass wir nicht lange auf die Veröffentlichung warten müssen.


Fazit:

„Infernus“ ist ein äußerst facettenreicher Jugendroman mit einem extrem gut durchdachten und fundiert recherchierten Plot. Die Charaktere sind vielseitig und lebendig gestaltet. Allein das Ende hat mir nicht so gut gefallen, weil es im Vergleich zum Rest des Buches eher schwach und lieblos zusammengezimmert wirkt. Dennoch konnte mich „Infernus“ bis zur letzten Seite fesseln und ich fiebere nun dem finalen Band entgegen. „Infernus“ erhält von mir verdiente 4 Ananas.

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173 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Bernsteinstaub

Mechthild Gläser
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Loewe, 24.07.2018
ISBN 9783785588604
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(76)

95 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 72 Rezensionen

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Die Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen

Neil Patrick Harris , Katrin Segerer , Lissy Marlin , Kyle Hilton
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 06.09.2018
ISBN 9783505141881
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:

Carter ist ein talentierter Zauberer. Doch sein Onkel Sly will dieses Talent nur für seine bösen Machenschaften nutzen. So soll Carter ahnungslose Menschen auf der Straße ausrauben und übers Ohr hauen. Als Sly einen besonders dreisten Diebstahl plant, reißt Carter aus. Er landet in Mineral Wells, wo gerade ein Jahrmarkt Station macht. Carter merkt schnell, dass auch dort an jeder Ecke Lug und Trug lauern. Doch allein kann er nichts gegen den skrupellosen Jahrmarktchef Bosso ausrichten. Unerwartet findet Carter fünf tolle Freunde, die wie er eine Vorliebe fürs Zaubern haben. Gemeinsam wollen sie den Schurken das Handwerk legen und stolpern dabei in ein rasantes Abenteuer.


Cover:

Das Cover ist ein richtiger Hingucker und stimmt perfekt auf das Buch ein. Mit seiner Spielkartenoptik und den metallischen Reflexen versprüht es schon auf den ersten Blick eine Portion Magie. Die magischen Sechs und Mr. Vernon runden die Gestaltung harmonisch ab.


Meinung:

Neil Patrick Harris hat sich als Schauspieler, Moderator und Autor schon längst einen Namen gemacht. Jetzt überrascht er uns mit seinem ersten Kinderbuch. Schon ab der ersten Seite hat mich der Autor mit seinem besonderen und detaillierten Schreibstil gefangen genommen. Mit viel Witz und Charm entführt er uns in die wunderbare Welt der Magie. Die Geschichte ist leicht verständlich und sehr spannend geschrieben. Zwischen den einzelnen Kapiteln findet man Anleitungen zu einfachen Zaubertricks, sowie kleine Rätsel, die zum Nachdenken anregen. Die zahlreichen, liebevollen Illustrationen runden die Story perfekt ab. Auch das außergewöhnliche Inhaltsverzeichnis und das herzliche Vorwort machen das Buch zu etwas Besonderem. „Die magischen Sechs“ lädt somit nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Entdecken und Zaubern ein.


Bei der Gestaltung der Charaktere beweist Neil Patrick Harris ebenfalls viel Liebe zum Detail. „Die magischen Sechs“ bilden ein großartiges Team, das sich allen Herausforderungen mutig stellt. Außerdem schlummert in jedem Kind eine beeindruckende Persönlichkeit mit eigenen Stärken und Schwächen. Gemeinsam kämpfen die magischen Sechs für ihre Überzeugungen und halten fest zusammen.


Ich freue mich sehr, dass es weitere drei Bände geben soll. Das zweite Abenteuer der magischen Sechs erscheint im Oktober 2018 auf Englisch.


Fazit:

„Die magischen Sechs – Mr. Vernons Zauberladen“ hat alles, was ein gutes Kinderbuch braucht – eine magische Geschichte, eine große Portion Spannung, liebenswerte Figuren und eine Menge Humor. Die wundervollen Illustrationen und die einzigartige Aufmachung machen „Die magischen Sechs“ zu einem Lesehighlight für Groß und Klein. Daher vergebe ich volle 5 Ananas und freue mich auf eine magische Fortsetzung.

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