MichaelSterzik

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

horror

Des Teufels Gebetbuch

Markus Heitz
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Knaur, 01.03.2017
ISBN 9783426654194
Genre: Fantasy

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

thriller, schweiz, geld, action, finanzen

Söldner des Geldes

Peter Beck
Buch: 480 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 26.09.2013
ISBN 9783954511341
Genre: Krimi und Thriller

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30 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

inselwelt, magie, fantasy, schlagfertige starke heldin, diebe

Empire of Storms - Pakt der Diebe

Jon Skovron , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.02.2017
ISBN 9783453317857
Genre: Fantasy

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

thriller, auftragskiller, verschwörung, usa, killer

Der Killer

David Baldacci
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.09.2016
ISBN 9783404173839
Genre: Krimi und Thriller

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39 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

thriller, band 3, fortsetzung

Zerbrochen

Michael Tsokos , Andreas Gößling
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426519707
Genre: Krimi und Thriller

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43 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

thriller, mord, bern, schweiz, flüchtling

Korrosion

Peter Beck
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 13.02.2017
ISBN 9783740800406
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der zweite Roman um den Schweizer Sicherheitschef Tom Winter, mit dem Titel „Korrosion“ ist im Verlag emons veröffentlicht worden. Der schriftstellerische Vater dieser Reihe, Peter Beck hat einen hochspannenden und knallharten Roman geschrieben deren originelle Handlung überrascht.

Mit der Schweiz verbindet man natürlich neben der köstlichen Schokolade, fein verarbeiteten Uhrwerken und einer beispiellosen Pünktlichkeit, natürlich auch das sprichwörtliche, fast schon heilige Bankgeheimnis.

Als eine millionenschwere, in Einsamkeit lebende, ältere Frau ermordet aufgefunden wird, obliegt es dem Sicherheitschef der Schweizer Privatbank Tom Winter, die Erben zu finden. Eigentlich eine ganz einfache Aufgabe – doch mit der Aufforderung der verstorbenen, dass das Testament nur eröffnet werden kann, wenn der Mörder ihres zweiten Ehemanns gefunden wird, fangen die Schwierigkeiten erst an. Die verstorbene, alte Dame war sich sicher, dass eines ihrer drei Kinder dafür verantwortlich ist.

Tom Winter begibt sich auf die Suche nach den drei potenziellen Erben und stößt dabei auf dunkle Familiengeheimnisse und einer noch nicht vollendeten Rache, die ihn unmittelbar gleich mehrmals in Lebensgefahr bringt.

Peter Beck ist es brillant gelungen, einen originellen Ermittler zu erschaffen. Kein gescheiterter Antiheld, kein versoffener, runtergekommener Charakter mit einem langen Vorstrafenregister oder ein Ex-Agent auf der Suche nach Vergebung und dem Vergessen. Tom Winter ist ein solider und wortkarger Ex-Polizist, den man wahrscheinlich auf dem ersten Blick unterschätzen mag, aber da bekanntlich ruhige Gewässer tief sind, so sind die Talente des Sicherheitschefs beeindruckend.

Analytisch, vorsichtig agierend, intelligent und auch mal zupackend, wenn es die Situation erfordert, versteht er sich durchzusetzen.

Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt – einmal natürlich aus der von Tom Winter, der bei der Suche nach den drei Töchtern einiges aufdeckt, zum Beispiel einen Bäcker, der seinem Ofen etwas zu nahe gekommen ist und diese Hänsel und Gretel Geschichte ist nicht wirklich für ein Märchen geeignet.

Der andere Strang wird aus der Perspektive eines sudanesischen Flüchtlings erzählt, der unter Lebensgefahr das Paradies Europa zum Ziel hat. Bis fast zum Schluss bleibt dieser Part für eine Erklärung im Schatten der Hauptstory. Doch diese Nebengeschichte geht unter die Haut, da der Autor, dass aktuelle Thema Flüchtlinge eindrucksvoll und sehr sensibel schildert. Für uns behütete Europäer sind diese Einzelschicksale leider allzu fern. Bürgerkriege, Gewalt, die Mühen und Versprechungen einer Flucht in ein Land, das Frieden verspricht, die Hoffnungen und Ängste, dass scheitern und wieder aufstehen, all das erzählt Peter Peck brutal realistisch.

Überhaupt ist die ganze Geschichte keinesfalls abwegig und inhaltlich überladen. Kompakt, stilsicher und außerordentlich spannend ist dieser Roman fein konzipiert. Zum Ende hin gibt es einige Wendungen, die überraschen dürften und auch wer Action erwartet, kommt hier auf seine Kosten.

Neben den besagten Hauptfiguren, gibt es noch ein paar wichtige Nebencharaktere, die sehr gut in das Geschehen eingewebt sind. Gerade diese Szenen sind mit interessanten Dialogen und auch Wortwitz kombiniert, die überzeugen. Einige dieser Charaktere wird man hoffentlich in den nächsten Bänden wiederfinden. Mit Blick aufs Detail sind die Charaktere feinfühlig und vor allem tiefsinnig beschrieben.

Viel an Kritik gibt es nicht. Von der Vergangenheit Tom Winters erfährt man nicht viel, vermisst es allerdings auch zu keinem Zeitpunkt. Die beiden Erzählstränge hätten ggf. früher kombiniert werden können, aber auch das ist gemessen an der Spannung, nicht unbedingt von belang.

Einzig und allein, diesen Vergleich sehe ich überhaupt nicht - „Peter Beck, Europas Antwort auf John Grisham“ ein Gleichnis, das hinkt und überhaupt nichts an Wahrheit innehat. „Korrosion“ ist kein Justizthriller, sondern einfach ein genial harter Thriller, der sich perfekt in die großartigen Thriller der letzten Jahre einordnet und keinen Vergleich scheuen darf.

„Korrosion“ von Peter Beck ist ebenfalls eine Einladung für Drehbuchautoren, die auf der Suche nach einem Pageturner fürs Fernsehen sind. Die Schauplätze sind außerordentlich gut gewählt, die Thematik rund um die Flüchtlinge hochaktuell. Der eigenwillige Charakter Tom Winters, könnte auf kurz oder lang eine Kultfigur werden.

Ich freue mich auf die nächsten Bände, die hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.

Michael Sterzik





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Tags: bern, peter beck, thriller, tom winter   (4)
 

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55 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

thriller, erin granger, jagd, grundfesten, vatikan

Das Evangelium des Blutes

James Rollins , Rebecca Cantrell , Norbert Stöbe
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.08.2014
ISBN 9783442376704
Genre: Krimi und Thriller

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

historischer roman, liebe, verrat, kriege, kairo

Der Wind und die Wahrheit

Michael Peinkofer
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 15.04.2016
ISBN 9783431039528
Genre: Historische Romane

Rezension:

Der Roman „Der Wind und die Wahrheit“ von Michael Peinkofer, spielt im Jahre 1362. Einer der Schauplätze ist die Lagunenstadt Venedig. Die kleine Republik floriert und blüht dank des erfolgreichen internationalen Handels. Kaufleute aus allen Herren Ländern nutzten die Märkte, um ihre Waren zu verkaufen, oder neue Waren für ihre Heimatstädte zu erstehen.

Die kleine Republik im östlichen Mittelmeer verfügt erheblichen, politischen Einfluss und versucht ihre Unabhängigkeit zu festigen und zugleich auszubauen. Die Spannungen zwischen Europa und dem Osmanischen Reich sind allzu deutlich.

Die Geschichte in dem Roman befasst sich sehr oberflächlich mit den verschiedenen Kulturen, der politisch schwierigen Situation und dem Einfluss, der wirtschaftlich und nach Einfluss strebenden Kaufleute. Auf der einen Seite haben wir den Elitesoldaten – Janitschar El-Rih, der als Vertrauter und Leibwächter des amtierenden Sultans fungiert, zum anderen erleben wir die junge und sehr schöne Alyssia, Tochter eines Kaufmanns, die dank einer perfiden Intrige als unfreiwillige Sklavin verkauft wird.

Diese beiden Handlungsstränge verlaufen parallel, bis Sie sich dann im Laufe der fortschreitenden Handlung vermengen. Beide Hauptfiguren sind blass und eindimensional beschrieben und überzeugen nicht. Leider erfährt man wenig von beiden, so das die charakterliche Tiefe verzweifelt gesucht wird. Gleiches gilt für die Handlung. Viele Themen werden inhaltlich nur sehr oberflächlich angerissen und gehen in einem Strudel von Intrigen und Machtspielchen, die diese Geschichte auszeichnen sang und klanglos unter.

Unterhaltung hin oder her – überzeugt weder der Roman durch eine spannende, oder gar innovative Story. Die verschiedenen Kulturen der Protagonisten, die Stadt Venedig mit ihrer politischen Situation, all das wird viel zu wenig tiefgehend erzählt.
Die Handlung ist vorhersehbar, wenig realistisch und voller klassischer Klischees die einen beim lesen manchmal schaudern lassen. Authentisch lässt der Autor hier vieles vermissen.

Wenn das ein historischer Roman sein soll, vermisse ich doch sehr viele Faktoren, die der Autor nicht bedienen konnte. Mehr als ein seichter Soap ähnlicher Liebesroman ist „Die Wind und die Wahrheit“ nicht.

Die nächsten historischen Romane von Michael Peinkofer müssen weitaus besser werden. „ Das Buch von Ascalon“ war schon recht gut – „Der Wind und die Wahrheit“ sehr enttäuschend.

Michael Sterzik



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271 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

thriller, jilliane hoffman, mädchen, mädchenfänger, mord

Mädchenfänger

Jilliane Hoffman , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB., 01.10.2013
ISBN 9783499266799
Genre: Krimi und Thriller

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21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

thriller, reihe, band 15 der reihe special agent pendergast, serie, douglas preston und lincoln child

Demon – Sumpf der Toten

Douglas Preston , Lincoln Child , Michael Benthack
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur, 10.01.2017
ISBN 9783426654026
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mit dem aktuellen Titel „Demon – Sumpf der Toten veröffentlich das Autorenduo Preston und Child den inzwischen schon 15. Band der Reihe um den exzentrischen Special Agent Pendergast.

Angefangen über den Titel „Das Relikt“ in der 90er Jahren, ist der im eleganten Schwarzen gekleidete Pendergast schon längst eine Kultfigur in dem Genre Thriller geworden. Eine personifizierte Symbiose irgendwo zwischen James Bond und Sherlock Holmes. Es fehlen vielleicht die geschüttelten Martinis und die Pfeife, aber ansonsten steht er den großen Ermittlern in nichts nach.

Der 15. Band führt Pendergast und sein Mündel Constance Green in die Sümpfe von Exmouth an der Küste von Massachusetts. Sein Auftraggeber bittet ihn um Hilfe bei der Auflösung eines Diebstahls von erlesenen Weinen. „In vio veritas“ - fast – zwar steckt die Wahrheit nicht im Wein, aber zum Teil hinter den Mauern des Weinkellers, bzw. wer hatte Interesse eine eingemauerte Leiche gleich mit zu entwenden?

Exmouth so unscheinbar das kleine provinziale Städtchen doch sein mag, birgt es doch einige dunkle Geheimnisse. Piraterie – ein verschollenes Schiff und sogar eine Zweigstelle der Hexen von Salem. Pendergast und Constance Green werden in den historischen Sog alter Familiengeschichten und traditionell ausgeübter Magie gezogen.

Kritik

„Demon – Sumpf der Toten“ besinnt sich auf die alten, erfolgreichen Ermittlungsmethoden Pendergasts, die langjährige Leser noch von den ersten Romanen kennen dürften. Zwar tauchen die weiteren bekannten Charaktere Vincent D’Agosta, Margo Green und Nora Green überhaupt nicht auf, doch die beiden Autoren lassen Pendergast und Green in ihrer komplizierten Beziehungsebene wachsen. Pendergast ist wie immer in Hochform, jeden Ermittler weit voraus, aber Constance Green spürt, dass sich in der Vergangenheit dieser kleinen Küstenstadt Dunkles, Böses verbirgt. Diese Situation, die beide unterschätzen, lassen sich in höchster Lebensgefahr kommen.

Die Autoren Douglas Preston und Lincoln Child verstehen es raffiniert, eine Geschichte in der eigentlichen Geschichte getarnt zu verstecken. So simpel eine Auflösung dann doch ist , so explosiv geht’s dann doch weiter und endet mit einem grausamen Cliffhanger und einigen unbeantworteten Fragen.

Das wirklich Herausragende an dieser Reihe ist ebenfalls die Entwicklung der Figur Pendergast. In den ersten Romanen ist er ein eigenwilliger Einzelgänger, der nicht viel persönliches preisgibt, in den nachfolgenden Bänden allerdings wird seine Vergangenheit immer präsenter und privater. Mit Constance Green als Mündel übernimmt er Verantwortung. Zwar herrscht noch immer zwischen ihm und der Welt ein tiefer Graben Distanz, doch mehr und mehr begreift er, dass Hilfe von dritten nötig ist.

Wissenschaft, Legenden, Mythen und Sagen – bilden den Grundstein dieser Romanreihe. Einfache Mittel, die allerdings überzeugend in den Geschichten eingearbeitet wurden. Hinzu noch ein extrem, eigenwilliger Ermittler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und das Gefahrenpotenzial dramatisch hoch und fertig ist der Bestseller. Die Reihe um Pendergast ist einer der wenigen Reihen, die auch noch nach dem 15. Band faszinieren können.

Fazit

„Demon – Sumpf der Toten“ überzeugt durch einen langsamen, aber geradlinigen Spannungsaufbau. Ein spannender Sumpf, der den Leser in etwas Dunkles, grausamen reinzieht.

Atmosphärisch großartig gewählte Schauplätze, die dann doch vom eigentlichen formidabel ablenken, aber auch nicht enttäuschen. Die Dramatik im letzten Drittel ist atemberaubend und es würde der Reihe insgesamt gut tun, wenn diesmal eine tragende Figur ein literarisches und endgültiges Ende finden könnte.

Ich freue mich sehr auf den 16. Fall des Special Agent Pendergast.

Michael Sterzik

20.01.17

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Tags: constance green, douglas preston und lincoln child, hexen, pendergast, piraten, thriller, wissenschaf   (7)
 

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50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

thriller, verfolgung, richard montanari, krimi, tod

Im Netz des Teufels

Richard Montanari , Karin Meddekis
Flexibler Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.11.2011
ISBN 9783404165971
Genre: Krimi und Thriller

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58 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

psychothriller, freunde, sms, krimi, hilferuf

Tote Stimmen

Steve Mosby
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Verlagsgruppe Droemer Knaur, 26.07.2011
ISBN B005F5080C
Genre: Sonstiges

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61 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

thriller, internet, soziale netzwerke, spurensuche, ermittler

Deathbook

Andreas Winkelmann , ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.06.2015
ISBN 9783499267475
Genre: Krimi und Thriller

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202 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 15 Rezensionen

italien, cia, geheimdienst, usa, thriller

Die Begnadigung

John Grisham , , ,
Flexibler Einband: 478 Seiten
Erschienen bei Heyne, 07.08.2006
ISBN 9783453431973
Genre: Krimi und Thriller

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189 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

thriller, bobby dees, hoffman, florida, jilliane hoffman

Insomnia

Jilliane Hoffman , Sophie Zeitz , Stefanie Kremer
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 27.12.2016
ISBN 9783805250719
Genre: Krimi und Thriller

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263 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

thriller, ethan cross, gefängnis, ich bin der zorn, serienkiller

Ich bin der Zorn

Ethan Cross , Dietmar Schmidt
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.11.2016
ISBN 9783404174218
Genre: Krimi und Thriller

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63 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

rostock, prag, fechten, frankfurt, sabine weiß

Die Tochter des Fechtmeisters

Sabine Weiß
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.12.2016
ISBN 9783404174812
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die deutsche Autorin Sabine Weiß hat schon mit den Titeln: „Die Hansetochter“ und „Die Feinde der Hansetochter ihre Leser davon überzeugt, dass Sie vorbildlich recherchiert und das Mittelalter, die Hansezeit aufleben lässt.

Ihr neuester Roman „Die Tochter des Fechtmeisters“ spielt in Rostock 1608. Mittelpunkt der Geschichte ist wie auch in den anderen Bänden eine starke Frau. Ebendiese Tochter eines Fechtmeisters – Clarissa hat schon in jungen Jahren gelernt, mit dem Schwert Perfekt umzugehen. Ihr Vater ist Lehrer und Inhaber einer bekannten und angesehenen Fechtschule, in der junge Adelige und Kaufmänner in der Kunst des Schwertkampfes unterwiesen werden.

Diese Fechtschulen in Deutschen Landen sind untereinander verfeindet, sie buhlen um das Ansehen des Kaisers und jährlich treffen sich die Meister der Schulen mit ihren Lehrlingen zu Wettkämpfen im hessischen Frankfurt. Clarissa begleitet ihren Vater auf diese anstrengende und gefährliche Reise. Bei einem feigen Überfall wird ihr Vater getötet, sie selbst kann fliehen und wird fortan als Mörderin verdächtigt. Als sie von einer Verschwörung gegen den Kaiser erfährt, ist sie in noch größerer Gefahr.

Kritik

Der Kampf mit dem Schwert ist eine Kunst. Mehr noch, ein Sport der dem Kämpfer vieles an Können und Einsatz abverlangt: Disziplin, Kraft, Mut, Geschicklichkeit und ebenfalls im hohen Masse Intelligenz. Nicht jeder wird in diesen Fechtschulen aufgenommen und noch weniger Schüler dürfen sich nach langen Jahren der Ausbildung: Ein Meister des Schwertes nennen. Der Schwertkampf ist ehrenvoll, wenn auch das Ziel das Töten oder Verletzen des Gegners ist. Viele Schüler und Lehrer bilden in Kriegszeiten Soldaten aus und erhalten ein hohes Offizierspatent in der Armee des amtierenden Herrschers.

Sabine Weiß hat mit ihrem aktuellen Titel: „Die Tochter des Fechtmeisters“ wieder einmal bewiesen, dass ein historischer Roman nicht nur der perfekten Unterhaltung dient, sondern auch viel an Wissen übermitteln kann. Es gibt interessante und sehr informative dokumentiere Fechtbüchern, die genaue Schritt- und Schlagfolgen beschreiben. Für historische Chronisten und auflebenden Fechtschulen, auch in unserer Zeit ein wahrer Schatz. Längst schon wird auch heutzutage, dass historische Fechten zu einer attraktiven Sportart. Wie anstrengend und vor allem, welcher Einsatz an Kraft und Konzentration dieser Sport, oder vielmehr diese Kunst abverlangt, wird unterschätzt. Also bei Interesse selbst einmal ausprobieren. Die Autorin wird u.a. selbst einmal das Schwert geschwungen haben, um einschätzen zu können, was sie von ihren fiktiven Figuren verlangt.

Ihr Fachwissen, und das beweist Sabine Weiß immer wieder ist groß. Ein Bild vom romantischen Glanz und Gloria wird man hier nicht finden. Die mittelalterliche Welt wird so realistisch und plausibel wiedergegeben wie möglich. Der Alltag der Bevölkerung in Städten und Dörfern wird perfekt in Szenen beschrieben. Ein großes Lob geht an die Autorin, da sie beschreibt, in welchem Umfang die jüdische Bevölkerung zu leiden hat und wie sozial ausgegrenzt sie wurden. Erschreckend, aber ehrlich gut ausgedrückt.

Die Figuren sind konzeptionell gut aufgebaut. Zahlreiche Klischees werden zwar bedient, aber nicht überdreht in die Geschichte eingesetzt. Die zahlreichen erzählten Kämpfe mit dem Schwert werden spannend erzählt, auch wenn man die einzelnen Fachbegriffe in Verwendung erst einmal so gar nicht versteht. Nach kurzen Erklärungen ist man allerdings wieder im Thema und etwas schlauer.

Die Geschichte allerdings ein paar erzählerische Längen, die deutlich auffallen. Den wirklichen „Roten Faden“ der Geschichte findet man nur schwer und erst im letzten Drittel des Buches offenbart sich der Kern der Story. Für mein Verständnis, leider etwas zu spät.

Sabine Weiß überspannt allerdings nicht den Boden und findet schnell wieder Anschluss an ihren eigentlichen Pfad. „Die Tochter des Fechtmeisters“ hätte besser ausfallen können, wenn Sabine Weiß ggf. die Geschichte etwas actionreicher aufgebaut hätte. Durch einige Nebengeschichten entstanden einige langatmige Passagen. Es wäre vorteilhafter gewesen, kriegerische Auseinandersetzungen mit dieser Verschwörung zu kombinieren.

Fazit

„Die Tochter des Fechtmeisters“ ist ein guter historischer Roman. Nicht so scharf geschnitten wie erwartet, doch insgesamt überzeugend. Wie schon in den anderen Titeln zuvor geht Sabine Weiß im Nachwort auf die Fechtkunst und ihre historischen Hintergründe ein und vervollständigt den Roman durch ein umfassendes Glossar.

Michael Sterzik

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Tags: die tochter des fechtmeisters, sabine weiß, schwert, schwertkamp   (4)
 

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314 Bibliotheken, 4 Leser, 6 Gruppen, 22 Rezensionen

krimi, thriller, abendruh, tess gerritsen, mord

Abendruh

Tess Gerritsen , Andreas Jäger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.09.2014
ISBN 9783442374830
Genre: Krimi und Thriller

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

alex cross, entführung, washington, usa, giftgasanschlag

Cold

James Patterson , Leo Strohm
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.06.2013
ISBN 9783442378999
Genre: Krimi und Thriller

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59 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

vatikan, konklave, ro, intrigen, kirche

Konklave

Robert Harris , Wolfgang Müller
Fester Einband
Erschienen bei Heyne, 31.10.2016
ISBN 9783453270725
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Papst ist der mächtigste Kirchenfürst der Christenheit. Er ist nicht nur das Oberhaupt der katholischen Kirche in Rom, sondern ist auch vor seinen Gläubigern der Nachfolger Petris, des ersten Apostels. „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen. Der Papst ist das Oberhaupt der Christenheit, eine Autorität, von Kardinälen gewählt, vom Heiligen Geist geleitet.

Der Vatikan, ein souveräner Staat im Herzen von Rom – ein kleiner Ort mit viel Mythen, Legenden und noch mehr Geheimnissen. Eines davon, ist die Papstwahl, die in der Sixtinischen Kapelle des Apostolischen Palastes durchgeführt wird.

Seit Jahrhunderten ist der Ablauf dieser Papstwahl, auch Konklave genannt, mit besonderen Ritualen festgelegt. Doch was geschieht wirklich in den Kulissen des Vatikans?

Der britische Autor Robert Harris hat mit seinem neuesten Titel „Konklave“, dieses Thema in einem spannenden Politthriller veröffentlicht. Auch wenn die Kirchenfürsten in Purpur vom Heiligen Geist geleitet und inspiriert werden, so sind die „alten“ Männer, nur Menschen. Einige der Kardinäle wissen sehr wohl, dass wenn sie zum Papst gewählt werden sollten, dass „private“ Leben ein absolutes Ende gefunden hat. In den Palästen des Vatikans, als Oberhaupt der katholischen Kirche steht dieser im Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens dieses kleinen Staates. Ein Gefängnis aus Ritualen, Traditionen, mit großer Verantwortung und noch größerer Einsamkeit unter vielen anderen Kirchenmännern. Doch auch die Macht wirkt korrumpierend, und um diese wird mit fairen und unfairen, wie auch weltlichen Mitteln gekämpft.

Im Konklave sind die Kardinäle aus aller Welt aufgerufen, einen neuen Papst zu wählen. Natürlich sind die Europäer die dominierende Fraktion, doch es gibt auch Kardinäle aus Nordamerika, Afrika und Asien. Es gibt sehr konservative Gruppierung, die alten Traditionen und Dogmen aufleben lassen möchten, ebenfalls konservative, katholische Theologen, die kritische Fragen stellen, die Kirche reformieren wollen.

Unter den Fresken von Michelangelo beginnt die Wahl des nächsten Papstes und es wird integriert, es gibt Korruption und verschwörerische Konstellationen unter den Kardinälen. Einer von ihnen wird der nächste Stellvertreter Jesu Christi werden.

Robert Harris hat mit „Konklave“ einen hochklassigen Politthriller geschrieben. Sehr realistisch beschreibt der Autor nicht nur die Vorgänge und den Ablauf der Wahl, sondern konzentriert sich ebenfalls, auf die sehr persönlichen Motive der Kardinäle. Im Mittelpunkt steht der Dekan des Kardinalkollegiums, ein Italiener: Jacopo Lomelli, der das Konklave organsiert und leitet. Auch er ist einer der Favoriten für den Heiligen Stuhl, aber er betet, dass der Kelch an ihn vorbeigeht.

Die Handlung konzentriert sich auf die Wahlgänge – benötigt wird eine zweidrittel Mehrheit. Nicht einfach – denn bei über 100 Päpsten gibt es einige Interessen und Konflikte, Agreements und Kontroverse Ideen.

Die katholische Kirche steht natürlich auch unter internen Druck. Ihre Haltung und politische Meinung zu Homosexuellen, Minderheiten, zu Frauen werden von den Protagonisten diskutiert. Natürlich auch die Bedrohungen durch Terrorakte, zu Schwierigkeiten der Kirche in verschiedenen Ländern und auch die Haltung zum Islam sind aktuelle gut in die Story eingearbeitet.

Der Dekan Lomelli gerät zwischen den Wahlgängen in Gewissensnöten, und seine Perspektive, wer den nun der geeignete, zukünftige Bischof von Rom werden könnte, wechselt mit den Informationen und Hintergründen der Kandidaten.

Fazit

Robert Harris hat mit „Konklave“ einen in sich abwechslungsreichen Thriller veröffentlicht. Spannung auf wirklich engsten Raum, mit faszinierenden Diskussionen und realistischen Charakteren.

Das Ende von „Konklave“ ist originell, überraschend, aber für viele Leser wahrscheinlich zu unbefriedigend. Persönlich hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht.

Der Roman ist mit so viel Hintergrundmaterial sehr informativ konzipiert. Robert Harris beschreibt die menschlichen Motive und Überzeugungen zwischen Himmel und Hölle sehr spannend, bis endlich weißer Rauch dem Schornstein entweicht.

Am Ende bejubelt die Menge auf dem Petersplatz den neuen Papst – Habemus Papam.


Michael Sterzik



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Tags: kardinal, konklave, papstwahl, ro, robert harris   (5)
 

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185 Bibliotheken, 14 Leser, 2 Gruppen, 22 Rezensionen

justin cronin, endzeit, die spiegelstadt, dystopie, vampire

Die Spiegelstadt

Justin Cronin , Rainer Schmidt
Fester Einband: 992 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 31.10.2016
ISBN 9783442311804
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nach den beiden Teilen der Passage-Reihe: „Der Übergang“ und „Die Zwölf“, ist nun der dritte und abschließende Teil: „Die Spiegelstadt“ im Goldmann Verlag erschienen.

Diese Dystopische Reihe um den Untergang und die Auferstehung der menschlichen Zivilisation gehört zu den derzeitig besten Umsetzungen, die es auf den Buchmarkt gibt. Erinnern wir uns, was in den letzten beiden Romanen geschehen ist. Ein Virus breitete sich aus und infizierte Menschen mutierten zu Vampirähnlichen Kreaturen, deren Verstand fast faktisch aussetzte. Die Kreaturen überrannten die Städte, die überlebenden sammelten sich in kleinen Städten und bauten diese zu schwer bewaffneten Festungen aus. Die Menschheit ordnete sich vollkommen neu, eine soziale Infrastruktur sorgte für latente Sicherheit und zu guter Letzt, konnten die 12 Hauptträger des Virus vernichtet werden.

Der dritte Band „Die Spiegelstadt“ knüpft fast nahtlos an den Zweiten. Die Virals, wie sie die Überlebenden nennen, sind verschwunden. Doch die Angst und Bedrohung, dass diese nach Jahren wieder auftauchen, ist allgegenwärtig. Nicht ohne Grund – es gibt noch den einen – Zero genannt – der das Virus in sich trägt. Dieser Vater der Zwölf ist der Ursprung und seine menschliche Seite verspürt noch immer Rache und Wut. Einst war er ein begnadeter Wissenschaftler, aber nach einer unerfüllten, tragischen Liebe ist sein Ziel, die Reste der Menschheit auszulöschen.

Ein Großteil des Romans handelt von „Zero“ – es ist eine intensive Biografie, die einen manchmal sehr berührt. Ein Mensch mit vielen Fehlern, aber auch außergewöhnlichen Talenten und wie so oft in sich an kleinen Dingen gescheitert.
Es ist nicht möglich mit diesen Antagonisten keine Sympathie zu empfinden, denn „böse“ war er zu diesem Zeitpunkt nicht. Verzweifelt, ängstlich, ermüdet vom Leben und nun eine tragische Gestalt ohne Hoffnung auf innere und äußere Vergebung?!

Die Spannung in „Die Spiegelstadt“ entsteht durch die eindringlichen Dialoge und einer symbolischen und tiefgründigen Charakterzeichnung der Figuren. Die Spannung bleibt in jedem Augenblick der Story enthalten, einige Dialoge und Szenen ziehen sich zwar inhaltlich in die Länge, doch mindern diese keineswegs das Lesevergnügen. Das Szenario umfasst viele Genre in sich: Fantastik, Horror, Thriller....alles zusammen ein fantastischer Mix, der überzeugt.

„Die Spiegelstadt“ kann allerdings als Einzeltitel nicht gelesen werden, ohne die Basis des ersten und zweiten Teils ist der vorliegende Band nicht zu begreifen.

Diese Trilogie ist ein Stoff aus Albträumen, Ängsten und einer wirklich nicht unrealistischen Idee. Eine Verfilmung als Serie wäre gut vorstellbar – allerdings müssten die Charaktere auch sorgsam ausgewählt werden, diese sind der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Handlung.

Der Abschluss ist ein Feuerwerk an Action – rasant – intensiv – stark. Besonders der Epilog geht unter die Haut, denn die Geschichte ist grandios beendet.

Justin Cronin hat mit diesem Werk für sich ein kleines, literarisches Denkmal gesetzt.

„Die Spiegelstadt“ von Justin Cronin ist Formvolllende Endzeitliteratur mit einem brillanten Suchtfaktor.

Michael Sterzik




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thriller, robert hunter, chris carter, rache, mord

Der Totschläger

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 16.06.2014
ISBN 9783548285764
Genre: Krimi und Thriller

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

tator, sektion, charit, mor, berlin

Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser

Michael Tsokos , Veit Etzold
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.05.2013
ISBN 9783548374994
Genre: Sachbücher

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

london, droemer knraur verlag, unschuldiger, 18. jahrhundert, galgen

Der Galgenvogel

Antonia Hodgson , Katharina Volk , Sonja Rebernik-Heidegger
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.11.2016
ISBN 9783426653463
Genre: Historische Romane

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43 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

hannibal, karthago, römer, historischer roman, zwillinge

Die Überlebenden von Sagunt

Jonathan Lerros
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Amazon Publishing, 09.08.2016
ISBN 9781503939929
Genre: Historische Romane

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