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(2.403)

3.497 Bibliotheken, 55 Leser, 4 Gruppen, 202 Rezensionen

seelen, liebe, stephenie meyer, dystopie, fantasy

Seelen

Stephenie Meyer , Katharina Diestelmeier
Flexibler Einband: 912 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.05.2011
ISBN 9783551310361
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Am Anfang fand ich das Buch schwierig zu verstehen, ich kam nicht richtig an und konnte mich nicht richtig einlesen.
Nachdem die ersten 100 Seiten überwunden waren, tauchte ich in eine der größten Liebesgeschichten ab, die ich je gelesen habe.
Der Moment, wo vier eigenständige Lebewesen einander in die Augen blicken können, brachte mich zum weinen.
Dieses Buch strotzt nur so vor Gefühlen und wer keine Scheu hat, ein wenig auf die große Explosion der Eindrücke und Gefühle warten zu müssen, wird dieses Buch lieben!
Stephenie Meyer bewies schon mit Biss zum Morgengrauen ein unglaubliches Talent, Wörter einzusetzen um Gefühle hervorzurufen. Dies zeigt sich auch wieder in Seelen.
Unglaublich empfehlenswert und keineswegs typisch Science Fiction!

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(367)

680 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 42 Rezensionen

barcelona, spanien, freundschaft, friedhof der vergessenen bücher, gefängnis

Der Gefangene des Himmels

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar
Fester Einband: 402 Seiten
Erschienen bei Fischer (S.), Frankfurt, 23.10.2012
ISBN 9783100954022
Genre: Romane

Rezension:

"Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" haben mich eingesogen und verzaubert. So auch "Der Gefangene des Himmels".

Zafón versteht es, eine Spannung und ein Bild im inneren Auge des Lesers zu erzeugen, wie es sonst kaum ein Schriftsteller kann. Genau deswegen lese ich ihn so gern.

Daniel und Fermín. nehmen den Leser mit auf eine Reise durch das Barcelona in Zeiten Francos. Das unheimliche und bedrohende Zeitalter Spaniens. Mit Zafóns Schreibstil ist es fast, als würde man selbst durch die verlassenen Villen oder das Montjuic streifen. Unheimlich, aufregend und den Atem anhaltend.
Die Charaktere schließt man schnell ins Herz, sie sind so warmherzig, ehrlich und aufrichtig dargestellt, dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzufiebern.

Was mir gefallen hat, ist, dass das Buch in sich abgeschlossen eine Geschichte darstellt. Die Geschichte von Fermín. Die Geschichte, seit der man sich schon seit dem ersten Buch fragt. Ich fand sie erschreckend und sehr passend. Und, sie war in sich schlüssig, so dass ich nicht noch erst wieder den ersten und zweiten Teil lesen musste, um wieder im Thema zu sein.

Ich finde, das Buch kann durchaus mit den beiden anderen Teilen mithalten und erhält das hohe Schreibniveau von Zafón aufrecht.

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(674)

1.192 Bibliotheken, 27 Leser, 10 Gruppen, 107 Rezensionen

vampire, hexen, dämonen, liebe, hexe

Die Seelen der Nacht

Deborah Harkness , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.01.2013
ISBN 9783442377190
Genre: Fantasy

Rezension:

Bevor ich überhaupt wusste was ich da lese, hatte es mir schon eine Freundin untergejubelt. Immer auf der Suche nach neuen, tollen Büchern, kümmerte es mich auch nicht weiter und ich las mal einfach drauf los.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so ewig dauern würde.

Fast jeder hat Twilight gelesen, alle fanden entweder Edward oder Jacob toll und das Vampirfieber nahm wieder seinen Lauf. Auch dieses Buch erinnerte mich an manchen Stellen verblüffend an Twilight.
Hätte ich das mal nicht zu früh gedacht, dann kamen nämlich die biologischen Ausführungen über Genetik. Bio fand ich schon immer toll jedoch hätte ich eine so komplizierte Erklärung des Themas nicht für möglich gehalten. Ich verlor mich irgendwann in den detailgetreuen Ausführungen und war drauf und dran die Passagen zu überspringen.

Alleine bei den ersten 200 Seiten hing ich fast eineinhalb Monate fest. Es war... anstrengend!

Langsam erwärmte ich mich jedoch für Diana und Matthew und ertappte mich sogar dabei, mir Auswege aus der prekären Situation der beiden zu überlegen.
Mit den Seiten, wurden die theoretischen Ansätze weniger und die Figuren und die Story kamen mehr zur Geltung.

Als ich das Buch durch hatte war ich fast ein wenig erleichtert, jedoch stärkte es nur noch meinen Hunger auf die Fortsetzung, die, wie ich überrascht fest stellte, bedeutend besser ist.

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64 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

island, liebe, künstlerin, beziehung, malerin

Die Eismalerin

Kristin Marja Baldursdottir , Coletta Bürling (Übers.) , Kristín Marja Baldursdóttir
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.11.2009
ISBN 9783596511099
Genre: Romane

Rezension:

In den ersten Kapiteln fand ich dieses Buch berauschend. Alle Sinneseindrücke von Island in der Jahrhundertwende um 1900 wurden verarbeitet und ich versuchte mich in die Zeit und das Land hinein zu versetzen.
Fremde Zeiten und Kulturen sind immer eine Bücherreise wert.

Das Buch zeigt die Hauptfigur Karitas in vier Entwicklungsstadien. Von dem kleinen Mädchen, dass für Ihre Familie eine Unterkunft im ärmlichen Island besorgt, zu einer jungen Frau, die es aus eigener Kraft heraus schafft, zu Ihrem eigenen Ich zurück zu finden.

Irgendwann gab es den Umschwung, wo Karitas nicht mehr klein war, keine Geschichten mehr von sagenumwobenen Trollen und isländischen Bergregionen erzählt hat und Sigmar begegnete. Sie ließ sich von jugendlicher Leichtigkeit treiben. Das war die Karitas, die mir im gesamten Buch am Besten gefallen hat.

Ein wenig verwirrt war ich derweilen von Karitas, die auf Grund eines Nervenzusammenbruchs - so deutete ich es - ihre Kinder weg gab und ihren Mann verließ um sich selbst zu finden und ihrer Bestimmung - dem Malen - nachzugehen.

Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen. Jedoch drängt sich manchmal eine leicht nervige Stimmung auf, die durch Karitas produziert wird. Nichtsdestotrotz steht natürlich auch die Fortsetzung bei mir im Regal! :)

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(9.305)

11.274 Bibliotheken, 173 Leser, 6 Gruppen, 840 Rezensionen

liebe, sterbehilfe, behinderung, jojo moyes, unfall

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 21.03.2013
ISBN 9783499267031
Genre: Romane

Rezension:

Schon allein wegen dem Cover musste das Buch in mein Regal.
Hätte ich vom Inhalt geahnt, wäre ich vielleicht nicht so leichtfertig zur Kasse gegangen und hätte es eingesteckt.
Hinter der berührendsten Liebesgeschichte, die es seit "Wie ein einziger Tag" in mein Gedächtnis geschafft hat, steckt so viel unausgesprochene Kritik, so viel Stoff zum Nachdenken, so ein schwieriges Thema.
Ich musste bei einigen Passagen vor Lachen weinen und habe die letzten hundert Seiten in einem einzigen Tränenmeer, schluchzend und unfähig aufzuhören, verschlungen.
Es gehört zu den besten Büchern die ich gelesen habe und verpackt das sensible Thema Sterbehilfe so süß und einfühlsam.
Die große Botschaft jedoch, müsste jeder in sich aufsaugen und jeder nach seinem besten Gewissen ausführen: Einfach Leben!

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