Leserpreis 2018

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217 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Diabolic - Durch Wut entflammt

S.J. Kincaid , Ulrich Thiele
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Arena, 02.03.2018
ISBN 9783401602721
Genre: Jugendbuch

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152 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

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Catwoman - Diebin von Gotham City

Sarah J. Maas , Michaela Link
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 30.11.2018
ISBN 9783423762274
Genre: Jugendbuch

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Gegen das Schicksal

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.01.2019
ISBN 9783570165034
Genre: Jugendbuch

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(492)

926 Bibliotheken, 66 Leser, 2 Gruppen, 169 Rezensionen

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Der Insasse

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 24.10.2018
ISBN 9783426281536
Genre: Krimi und Thriller

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(135)

466 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

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Ash Princess

Laura Sebastian , Dagmar Schmitz
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.09.2018
ISBN 9783570165225
Genre: Jugendbuch

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(81)

210 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 64 Rezensionen

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Undying – Das Vermächtnis

Meagan Spooner , Amie Kaufman , Karin Will
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 25.07.2018
ISBN 9783737356008
Genre: Jugendbuch

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

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Monsters of Verity - Unser düsteres Duett

Victoria Schwab , Bea Reiter
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Loewe, 11.03.2019
ISBN 9783785589229
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(69)

242 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 43 Rezensionen

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Monsters of Verity - Dieses wilde, wilde Lied

Victoria Schwab , Bea Reiter
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.09.2018
ISBN 9783785588635
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Achtung! 1. Teil einer Reihe!


Inhalt: 

In der geteilten Metropole Verity City herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben. Denn jede neue Gewalttat der Menschen bringt leibhaftige Monster hervor, welche nachts den Bewohnern der Stadt auflauern ...
In dieser düsteren Welt treffen die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher aufeinander: Kate, die den Drang hat, sich endlich gegenüber ihrem Vater zu beweisen. Und August, der jeden Tag damit ringt, seine wahre Identität zu verbergen – denn August ist ein Sunai, eine extrem seltene und sehr gefährliche Art von Monster. Als Kate eines Tages in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen. Doch wem kannst du noch trauen, wenn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwinden?



Meine Meinung: 

An Büchern von Victoria Schwab kann ich inzwischen einfach nicht mehr vorbeigehen. Ich mag ihre Geschichten einfach super gerne und obwohl ich Bücher normalerweise nur noch ertausche und gar nicht mehr kaufe, musste ich bei "Monsters of Verity" aber einfach zugreifen.

In der Geschichte geht es um Verity City und die Monster, die dort leben und durch Gewalt und Bösartigkeit entstehen. Es gibt zwei Lager, die auf ihre eigene Art und Weise für Sicherheit sorgen. Allein dieses Worldbuilding, also der Aufbau der Stadt, die Strukturen innerhalb der Stadt, das Machtgefüge, die unterschiedlichen Arten der Monster, ihre Entstehungsgeschichten - allein dafür kann man die Autorin meiner Meinung nach nur loben. Sie baut immer wieder neue einzigartige Welten und lässt sich immer wieder was Neues einfallen. Das hat sie auch in Monsters of Verity wieder wunderbar geschafft. 

In der Geschichte geht es um Kate und August, die aus den unterschiedlichen Lagern kommen, dabei aber ihre eigenen persönlichen teilweise noch jugendlichen Ziele verfolgen. Obwohl die beiden eigentlich Feinde sind, müssen sie sich auf eine gemeinsame Flucht begeben. Mehr möchte ich hierzu aber auch schon gar nicht sagen, denn wie Kate und August sich genau kennen lernen und wie sich die beiden gemeinsam entwickeln, sollte man dann schon selbst lesen :) Fakt ist, mir hat die Entwicklung sehr sehr gut gefallen. Im Großen und Ganzen durchbricht die Autoren Strukturen und Muster. Es ist eben nicht das typische Jugendbuch oder die typische Dystopie, weil es nicht typisch verläuft. Man erwartet eine gewisse Vorhersehbarkeit, die dann einfach nicht gegeben ist. Zwischenzeitlich hat - gerade zum Ende hin - für mich die Spannung etwas abgenommen, was ich etwas schade fand. Zum eigentlich actionreichesten Zeitpunkt hat die Autorin sich für mich etwas in Details und Wiederholungen verloren. Daher muss ich leider einen Stern abziehen, weil sie mich zwischenzeitlich wirklich etwas verloren hatte. Dafür hat mich das Ende dann aber wieder voll mitgerissen, gerade weil es eben nicht so typisch und klischeehaft endet. Hier möchte ich auch nicht zu viel sagen, aber ich habe einfach, was die Entwicklung von Kate und August angeht und auch was die Entwicklung der Stadt angeht, mehr Kitsch und Klischee erwartet, damit auch wirklich jeder Leser befriedigt wird. Davon hat sich die Autorin entfernt und für mich dann doch ein eher unorthodoxes Ende gewählt. Ich mag das und freu mich auf Band 2!


Fazit: 

Victoria Schwab bleibt für mich eine einzigartige Autorin, die es immer wieder schafft, tolle Welten mit faszinierenden Charakteren aufzubauen. Für mich durchbricht sie im Verlauf dieses Buches verschiedene Muster und Strukturen. Sie bedient nicht das typische Jugendbuch-Dystopie-Genre, sondern macht es anders als andere. Ich vergebe sehr sehr gute vier Sterne! Einen Stern ziehe ich ab, da sie mich im actionreichesten Teil ein bisschen verloren hat, da sie sich da meiner Meinung nach etwas zu viel in Details und Wiederholungen verloren hat.  

  (2)
Tags: band 1, dieses wilde wilde lied, dilogie, dystopie, fantasy, jugendbuch, monster, monsters of verity, monsters of verity - dieses wilde wilde lied, teil 1, victoria schwab, zweiteiler   (12)
 

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Asking For It

Louise O'Neill
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei riverrun, 07.07.2016
ISBN 9781784293208
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: 

In a small town where everyone knows everyone, Emma O'Donovan is different. She is the special one - beautiful, popular, powerful. And she works hard to keep it that way.

Until that night . . .

Now, she's an embarrassment. Now, she's just a slut. Now, she is nothing.

And those pictures - those pictures that everyone has seen - mean she can never forget. 


Meine Meinung: 

Wie oft hört man es: "Selbst schuld, wenn sie so rumläuft", "Die muss sich auch nicht wundern bei dem Outfit"... Solche Sprüche bekommt man in der Gesellschaft immer mal wieder mit. Und genau um dieses Thema geht es in "Asking for it". Die deutsche Ausgabe "Du wolltest es doch" wird derzeit auch sehr gehyped und sehe ich immer wieder auf Wunsch- und Leselisten. 

"Asking for it" beschäftigt sich mit Vergewaltigung, Seximus und victim blaming. Mich hat diese Geschichte durchgehend fasziniert und mitgerissen, aber auch emotional extrem bedrückt und zutiefst aufgewühlt. Ich fand es so gut und intensiv geschrieben, dass ich das Buch zeitweise weglegen musste, weil es mich so sehr mitgenommen hat. Natürlich habe ich selbst auch schon sexuelle Übergriffe in Form von "einfach angefasst werden" (zum Beispiel im Club oder auf einer Party) erlebt. Und leider muss man "natürlich" dazu sagen, denn wie die Autorin selbst schreibt, erlebt sowas eigentlich jede Frau. Und es gehört irgendwie dazu... Und das sollte es so nicht geben. Aber es wird geschwiegen und es wird toleriert. 

Louis O'Neill übt in ihrem Buch Gesellschaftskritik. Sie berichtet aus Sicht eines Opfers. Beschreibt wie Mädchen in der heutigen Gesellschaft sein müssen, sich selbst sehen. Dass man sich einerseits hübsch und begehrt fühlen möchte, dass man aber auch nicht so leicht zu haben sein darf. Sie beschreibt die Gefahren der sozialen Medien und die Machtlosigkeit, die man am Ende hat, wenn etwas über einen geschrieben wird. Sie beschreibt die Schuldgefühle, die Mädchen haben, die Opfer von sexuellen Übergriffen geworden sind. Sie beschreibt das Verhalten von Familien und Freunden. Diese Geschichte ist meiner Meinung nach keine leichte Kost, es ist nichts, was einen danach gut schlafen lässt oder was man so schnell wieder vergisst. Diese Geschichte wühlt einen auf und lässt einen Nachdenken und das eigene Verhalten reflektieren. Mir hat es unfassbar gut gefallen und ich glaube, mir wird dieses Buch noch eine Weile nachhängen. 


Fazit: 

Eine Geschichte über Vergewaltigung, Sexismus und Victim Blaming, die unfassbar authentisch und realitätsnah, aber auch sehr emotional und bedrückend geschrieben ist. Mich hat dieses Buch extrem aufgewühlt und wird mir noch lange nachhängen. Es werden sehr wichtige Themen in dieser Geschichte angesprochen und viele Dinge unserer Gesellschaft kritisiert. Ich glaube, dass jeder dieses Buch gelesen haben muss! 5 Sterne!

  (3)
Tags: asking for it, authentisch, du wolltest es doch, gefahr, harte kost, jugendbuch, louise o'neill, missbrauch, rape, rape culture, sexismus, sexuelle übergriffe, vergewaltigung, victim blaming   (14)
 

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93 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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A Stranger in the House

Shari Lapena , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.07.2018
ISBN 9783785726112
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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The Child

Fiona Barton , Sabine Längsfeld
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 18.12.2018
ISBN 9783499271687
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt: 

Du kannst das Kind begraben - aber die Wahrheit lebt weiter
Es ist nur eine winzige Nachricht in der Abendzeitung: "Überreste eines Babys auf Baustelle gefunden", unscheinbar und kaum der Rede wert.
Aber drei Frauen lässt die Notiz keine Ruhe:
Die eine erinnert sich an das schlimmste Erlebnis ihres Lebens.
Die andere hat Angst, dass ihr dunkelstes Geheimnis enthüllt wird.
Und die dritte begibt sich auf die Jagd nach der Wahrheit.
Sie wird die Geschiche des Kindes erzählen.



Meine Meinung: 

Das neue Buch von Fiona Barton hatte ich bisher irgendwie verpasst bis ich es auf der Wunschliste einer Freundin entdeckte und es ihr als Wichtelgeschenk kaufte. Ich habe es mir dann nicht nehmen lassen, es vor dem Verschenken einfach selbst zu lesen. 

Die Inhaltsangabe klang für mich spannend und ich war gespannt, was Fiona Barton nach "The Widow" noch so auf dem Kasten hat. Die Kapitel werden aus wechselnden Sichten erzählt. Sowohl Emma, Angela, Kate als auch Jude erzählen die Ereignisse aus ihrer Sicht. Für mich wird dadurch eine Geschichte immer irgendwie aufgelockert. Ich hatte das Gefühl, dass hier genau der richtige Stil gewählt wurde. Leider passiert nämlich im Endeffekt sehr lange nichts Neues und man dreht sich sehr lange im Kreis. Nur durch die wechselnden Sichten wird man von dieser Tatsache abgelenkt und kann am Ball bleiben. Ich glaube das wäre schwieriger, wenn man immer nur aus der Sicht einer Person lesen würde. 

Auch wenn mich die Geschichte durchgängig gefesselt hat und ich das Buch wirklich sehr flott durchgelesen habe, habe ich viele Kritikpunkte. So ist mir die Auflösung zum Beispiel etwas zu simpel und eingängig. Wie auch bei "The Widow" glaube ich, dass die Autorin da noch mehr kann und sie aus manchen Sachen einfach noch ein bisschen was herausholen könnte. 

Mein letzter Kritikpunkt ist die ständige Meckerei über den Journalismus. Man merkt, dass die Autorin selbst mal Journalistin war und mit der Entwicklung der Journalistenwelt und mit der Ablösung des Journalismus durch neue Medien nicht einverstanden und zufrieden ist. Sicherlich stimmen einige der Argumente und es ist für Journalisten sicherlich nicht einfach, dass sie heute ganz anders arbeiten müssen als früher und auch andere Dinge von ihnen verlangt werden. Dennoch fand ich die ständige Meckerei etwas übertrieben, zumal es immer einen Touch von "Früher war alles besser" hatte, was das ganze sehr anstrengend gemacht hat. 


Fazit: 
Insgesamt vergebe ich dem neuen Buch von Fiona Barton solide 3 Sterne. Ich konnte die Geschichte schnell und flüssig lesen und war durchgängig gefesselt. Leider war mir die Auflösung etwas zu simpel und die ständige Meckerei über den Journalismus hat die Geschichte manchmal etwas anstrengend wirken lassen. 

  (4)
Tags: band 2, detektiv, fiona barton, krimi, the child, thriller   (6)
 

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(33)

94 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Bad Girls

E. Lockhart , Franziska Jaekel
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 20.06.2018
ISBN 9783473401673
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: 
Imogen ist ein Waisenkind, umschwärmte Erbin eines Vermögens und eine gewissenlose Manipulatorin.
Jule ist ein Niemand, eine abgebrühte Überlebenskünstlerin und ein gesellschaftliches Chamäleon.
Eine zufällige Begegnung.
Eine Lüge.
Eine fatale Kette von Ereignissen.
Ein Mädchen, das sich weigert zu sein, was andere in ihr sehen wollen.
Ein Mädchen, das sich weigert zu sein, wer sie einst war.



Meine Meinung: 

Dies ist mein zweites Buch der Autorin und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Der Klappentext klang für mich spannend und ich hatte mal wieder Lust auf eine Geschichte, die mich so richtig fesseln kann. Ich muss erst einmal betonen, dass mich dieses Buch aus einer sehr langen Leseflaute geholt hat. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen quasi weggeatmet :D Und das soll schon was heißen!! 

Mir hat das Buch vom Schreibstil und vom Aufbau her sehr gut gefallen. Die Autorin hat die Geschichte quasi von der Gegenwart in die Vergangenheit erzählt. Jedes Kapitel erzählt also was eigentlich vor dem vorherigen Kapitel passiert ist. So erfährt man also im Rückwärtsgang wie wir zu der Situation gekommen sind, die im ersten Kapitel erläutert wurde. Das war ziemlich cool, auch wenn man das schon aus anderen Büchern kennt. Ich muss das so nicht immer haben, aber manchmal ist es einfach ein schönes Mittel es anders zu machen als die anderen :) 

Die Geschichte an sich und der Weg Richtung Ende hat mir total gefallen. Die Autorin konnte mich fesseln und mit ihren teilweise doch recht eigenartigen Figuren in ihren Bann ziehen. Man will einfach unbedingt wissen, wie Imogen und Jule sich eigentlich kennen gelernt haben und wie die Beiden zu den Menschen wurden, die sie zu Beginn der Geschichte eben sind. Hier muss man auch dazu sagen, dass "eigenartig" wirklich auf viele Persönlichkeiten in dieser Geschichte passt. Irgendwie wirkte für mich keiner wirklich realistisch, sondern alle sind ein bisschen over-the-top. Aber ich war dennoch amüsiert und fand die unterschiedlichen Charaktere nicht abstrus. Daher kann man das glaube ich ganz gut verkraften ;) 
Leider muss ich sagen, dass der Weg hier wohl das Ziel ist. Der Verlauf der Geschichte war für mich eben - wie gesagt - sehr lesenswert und spannend. Das Ende konnte mich dann aber leider so gar nicht überzeugen. Ich hatte mit einer riesigen Überraschung gerechnet, die aber einfach nicht kam. Am Ende war ich dann doch etwas ernüchtert und nicht wirklich befriedigt, da mir ehrlich gesagt die Motivation der Hauptfigur irgendwie doch zu wenig schlüssig erschien. Ich bin daher irgendwie mit einem enttäuschten Gefühl aus der Geschichte gegangen, auch wenn die Seiten vorher nur so vorbeigeflogen sind. Schade! 

Fazit: 

Hier muss man wohl sagen: Der Weg ist das Ziel. Denn der Weg Richtung Ende hat mir wirklich gut gefallen. Die Seiten sind nur so vorbeigeflogen und die Geschichte konnte mich total in ihren Bann ziehen auch wenn wir es teilweise mit sehr eigenartigen Persönlichkeiten zu tun haben. Das Ende konnte mich dann aber leider gar nicht überzeugen und die Motivation der Hauptfigur ist mir persönlich einfach zu wenig schlüssig. Ich vergebe 3 Sterne!

  (5)
Tags: bad girls, e. lockhart, geheimnisse, intrigen, jugendbuch, lügen, mord   (7)
 

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(191)

320 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 161 Rezensionen

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Die Party

Jonas Winner
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453439184
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!

Meine Meinung:

Auch diesen Thriller von Herrn Winner habe ich von ihm als Rezensionsexemplar erhalten und möchte mich ganz herzlich dafür bedanken! 
Auch wenn ich dieses Buch zur Verfügung gestellt bekommen habe, möchte ich meine ehrliche Meinung kund tun. Ich möchte damit niemandem auf die Füße treten und werde meine Meinung so konstruktiv wie möglich erläutern. 

Für mich begann die Geschichte sehr vielversprechend. Eine Party - der Gastgeber stirbt recht schnell zu Beginn - und dann beginnt das morden. Ziemlich coole Idee. Nicht unbedingt neu, aber cool und immer für überraschende und spannende Momente gut. 
Der Erzählstil von Jonas Winner konnte mich wiedermal gut packen. Ich mag einfach seine Art zu schreiben und Dinge zu beschreiben. Das merkt man insbesondere daran, wie er es schafft eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere zu erschaffen, die dann dennoch einzigartig und facettenreich sind, auch wenn man gar nicht das Seelenleben jedes Einzelnen kennen lernt. Man bekommt als Leser genau die richtigen und wichtigen Informationen, um die Figuren auseinander halten zu können und um sich mit ihnen identifizieren zu können. 

Bis dahin also wirklich erstmal eine gelungene Geschichte. Die Idee stimmt, der Erzählstil passt und macht Spaß. Dann ging aber das fröhliche Morden los und ich muss sagen, dass mir die Geschichte dann irgendwie zu schnelllebig wurde. Für mich ist durch die Masse an Morden irgendwie etwas die Spannung verloren gegangen, weil man sich wie in einem Horrorfilm gefühlt hat, bei dem einfach alle 2 Minuten Menschen sterben und man irgendwann einfach abgestumpft ist. Ich hatte während des Lesens die ganze Zeit gehofft, dass mich dann die Auflösung und das Ende nochmal richtig von den Socken haut und mich völlig überrascht. Das hatte ich nämlich bei Büchern des Autors bereits und daher hatte ich wieder so etwas gehofft. Der große Knall kam für mich aber leider nicht. Ich fand das Ende leider etwas lahm und im Gesamten hat mir einfach etwas der Tiefgang gefehlt. Schade!


Fazit: 

Ich werde mich nicht von den Thrillern von Jonas Winner verabschieden, aber ich hoffe, dass sein nächstes Buch vielleicht wieder ein bisschen mehr Tiefgang und ein bisschen mehr Überraschungsmoment bereit hält. Weniger Blut und dafür mehr Detailtreue - insbesondere was Gespräche und Zwischenmenschlichkeit angeht - hätten mich hier vielleicht mehr überzeugt. Leider nur 2 Sterne!

  (6)
Tags: die party, horror, jonas winner, krimi, mord, thriller   (6)
 

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177 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Racheopfer

Ethan Cross
E-Buch Text: 94 Seiten
Erschienen bei Bastei Entertainment, 02.10.2013
ISBN 9783838747163
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Achtung! Kurzgeschichte zu einer Reihe!

Inhalt: 

Sie dachten, sie könnten ihn kontrollieren. Aber sie irrten sich. Francis Ackerman Jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht nur ein Serienkiller, er ist auch ein Serienausbrecher. Als ein Arzt, der eine bahnbrechende Behandlung für Psychopathen entdeckt hat, seine Theorien an Ackerman testen will, sieht der Killer seine Chance auf Freiheit. Die einzigen, die ihm im Weg stehen, sind der Chef des Sicherheitsdienstes und eine junge Frau, die auf Rache sinnt …


Meine Meinung: 

Die Kurzgeschichte "Racheopfer" bringt uns die Beweggründe von Francis Ackerman näher. Als Fan der Reihe ist es sicherlich nicht schlecht diese Kurzgeschichte mal zu lesen, es ist aber definitiv kein Muss. 

Da ich Francis als Charakter ziemlich mag - auch wenn man vielleicht nicht öffentlich mit einem Serienkiller sympathisieren sollte - war es für mich eine schöne, kurzweilige Geschichte, die mir Francis als Menschen noch einmal näher gebracht hat. In dieser Geschichte geht es insbesondere um die Auslegung von Rache und Liebe. Ethan Cross hat wirklich das Talent, Francis auf irgendeine komische Weise Moralvorstellungen übermitteln zu lassen. Das ist skurril, aber richtig gut gemacht. Daher muss ich wohl auch in Zukunft jedes weitere Buch des Autors lesen, weil er wirklich die schlimmsten Charaktere menschlich erscheinen lassen kann. 

"Racheopfer" ist meines Erachtens gut, ist aber natürlich aufgrund der Kürze und der dadurch geringen Tiefe nur ein kurzweiliges Lesevergnügen und keine Geschichten, die einem länger im Gedächtnis bleibt!

Fazit: 

Eine schöne, facettenreiche Kurzgeschichte über die Beweggründe von Francis Ackerman. Nicht unbedingt ein Muss, aber kann man mal ganz gut lesen, wenn man die Reihe und Francis mag. Ich vergebe gute 4 Sterne!

  (6)
Tags: ethan cross, francis ackerman, francis ackerman jr., krimi, kurz, kurzgeschichte, rache, racheopfer, thriller   (9)
 

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(47)

164 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Iskari - Die gefangene Königin

Kristen Ciccarelli , Astrid Finke
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 29.10.2018
ISBN 9783453271241
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(27)

61 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Dornenherz

Karen Rose , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.11.2018
ISBN 9783426226780
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(74)

117 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

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Auf zerbrochenem Glas

Alexander Hartung
Flexibler Einband: 284 Seiten
Erschienen bei Edition M, 24.04.2018
ISBN 9781503901155
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Achtung! 1. Teil einer Reihe!


Inhalt:

Nach einem anfänglich steilen Aufstieg bei der Kripo liest sich die Personalakte von Nik Pohl aktuell wie der Albtraum eines jeden Vorgesetzten: Ungehorsam, Verstoß gegen interne Sicherheitsrichtlinien und sogar körperliche Gewalt gegenüber anderen Staatsbeamten. Ausgerechnet er wird von einem Fremden erpresst, sich des Falls einer verschwundenen Frau anzunehmen, der eigentlich schon abgeschlossen bei den Akten liegt.

Zunächst entdeckt Nik keine Ungereimtheiten. Doch als er bei seinen privaten Ermittlungen tiefer einsteigt, wird er in eine brutale Falle gelockt, aus der er sich erst im letzten Moment befreien kann. Kaum genesen, wird Nik vom Dienst suspendiert. Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wiederaufnahme des Falls mit allen Mitteln verhindert werden soll. Nik ermittelt weiter, doch mit jeder Spur begibt er sich in größere Gefahr, denn die gesuchte Frau ist nicht die einzige Vermisste …



Meine Meinung: 

Auch wenn ich dieses Buch über eine Leserunde kostenlos erhalten habe und ich viele Leute kenne, die aus diesem Grund meist ein, zwei oder auch drei Augen bei der Rezi zudrücken, möchte ich meine ganz ehrliche Meinung abgeben. 

Ein Stern wirkt für viele nämlich besonders bösartig, aber es gibt diese Bewertung eben und ich drücke hiermit ja meine persönlich Meinung aus. Und auf Grundlage dieser kann ich eben nicht mehr als einen Stern vergeben. 
Aber ich möchte zum Grund meiner Bewertung kommen: 
Alexander Hartung war mir bis dato als Autor noch unbekannt. Bevor ich mich aber für die Leserunde beworben habe, habe ich gesehen, dass er bereits eine Reihe zu einem anderen Ermittler geschrieben hat. Die Rezensionen zu dieser Reihe waren recht positiv und daher wollte ich mir gerne einen eigenen Eindruck machen. Ein neuer Reihenauftakt zu einem neuen Protagonisten kam da ja dann wie gerufen. 

Leider konnte mich der Autor nicht überzeugen. Das liegt insbesondere daran, dass ich keine Bindung zu Nik aufbauen konnte. Für mich ist Nik nur ein gewalttätiger, nicht mal wirklich schlauer Ermittler, der sich ausschließlich mit Gewalt helfen kann und gefühlt nie sein Hirn anstrengt und auch nie einen Funken Emotionalität erkennen lässt. Mir ist es immer sehr wichtig, dass ich zu den Figuren in Büchern eine Bindung aufbauen und mit ihnen mitfiebern und mitfühlen kann. Da nach den ersten 3 Kapiteln schon 2 Menschen gestorben waren und man als Leser sofort mitten im Geschehen gelandet ist, blieb mir irgendwie keine Zeit mich überhaupt auf die Figuren einzulassen. Generell hatte ich den Eindruck, dass Herr Hartung den Fokus eher auf abwechslungsreiche und zahlreiche Actionszenen gelegt hat. Diese sind ihm durchaus gelungen, allerdings waren sie mir persönlich in der Anzahl zu häufig. Außerdem hatte mir Nik bei den Actionszenen meist einfach zu viel Glück, ohne dass er irgendwie was können oder wissen musste. Das finde ich wirklich schade. Außerdem wirkten einige Szenen einfach zu unglaubwürdig und im Gesamten betrachtet teilweise sogar an den Haaren herbei gezogen.

Die zahlreichen Beschreibungen und Details haben mir das Lesen zusätzlich erschwert. Diesen Kritikpunkt würde ich normalerweise übersehen, wenn es sich um ein Debüt eines Autors handeln würde. Da aber Herr Hartung schon einige Bücher geschrieben hat, kann ich das nicht unbedingt übersehen. Mir fehlt beiden vielen Details einfach der gewisse Mehrwert. Ich hätte mir gewünscht, dass man diese Mühen dann eher in die tiefergehende Ausarbeit der Figuren gelegt hätte. 

Positiv hervorheben möchte ich allerdings das Ende der Geschichte. Dieses macht nämlich definitiv Lust auf mehr und zeigt auch irgendwie, dass doch ein Stückchen Gefühl in Nik steckt. Doch auch, wenn mir der Epilog zugesagt hat, werde ich den Werdegang von Nik nicht weiter verfolgen. 


Fazit:

Auch wenn Herr Hartung wirklich gute und vielfältige Actionszenen schreiben kann, hat das für mich leider nicht ausgereicht. Es überwiegten die Negativkritikpunkte wie z.B. viele unglaubwürdige Szenen. Insgesamt kann ich leider nicht mehr als 1 Stern vergeben. 

  (7)
Tags: alexander hartung, auf zerbrochenem glas, band 1, ein nik-pohl-thriller, ermittler, krimi, nik pohl, reihenauftakt, teil 1, thriller   (10)
 

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(9)

16 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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The Hazel Wood

Melissa Albert
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Penguin, 08.02.2018
ISBN 9780141388663
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: 

Seventeen-year-old Alice and her mother have spent most of Alice's life on the road, always a step ahead of the strange bad luck biting at their heels.

But when Alice's grandmother, the reclusive author of a book of pitch-dark fairy tales, dies alone on her estate - the Hazel Wood - Alice learns how bad her luck can really get.

Her mother is stolen, by a figure who claims to come from the cruel supernatural world from her grandmother's stories.

Alice's only lead is the message her mother left behind: STAY AWAY FROM THE HAZEL WOOD.
To retrieve her mother, Alice must venture first to the Hazel Wood, then into the world where her grandmother's tales began . . .


Meine Meinung: 

Dieses Buch war Teil meiner FairyLoot Box und ich hatte danach einige Meinungen gehört, die aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus kamen. Das kann ich so leider nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen. 

In dieser Geschichte geht es um Alice, die eines Tages feststellt, dass ihre Mutter entführt wurde. Und Alice hat schnell den Verdacht, dass ihre Großmutter und das Märchenbuch, welches diese geschrieben hat und welches in aller Munde ist, damit zu tun hat. Erst fing die Geschichte ganz gut an, da sich Alice mit ihrem Freund Finch auf die Suche nach ihrer Mutter macht. Wie die beiden sich so annähern und die ersten Ideen entwickeln, war erstmal ganz gelungen - bis dann aber irgendwann einfach zu wenig passierte und die Geschichte nicht wirklich voran kam. Schnell wurde mir darüber hinaus klar, dass mir sowohl Alice als auch Finch irgendwie zu zweidimensional wirken. Ich konnte zu den beiden absolut keine Beziehung aufbauen und habe einfach überhaupt nicht mit ihnen mitgefiebert. Dadurch fiel es mir schon sehr schwer weiterzulesen. 

Im Laufe der Geschichte hat das Ganze dann irgendwie einen Touch von Alice im Wunderland bekommen und hat mich teilweise auch an Frau Holle, also das Märchen von Goldmarie und Pechmarie erinnert. Das liegt daran, dass Alice irgendwann verschiedene Etappen durchschreitet, unterschiedliche Figuren kennen lernt und Aufgaben erledigen muss, um weiterzukommen. Ich muss zugeben, dass einige Ideen wirklich sehr fantasievoll sind und sicherlich auch dem ein oder anderen gefallen, mich konnte es aber nicht packen. Ich habe ab der Hälfte leider nur noch quer gelesen, weil ich absolut keine Bindung zu der Geschichte aufbauen konnte. Außerdem habe ich schon ziemlich schnell geahnt, wie diese Geschichte verlaufen wird. Für mich war das Buch daher absolut nicht spannend, sehr vorhersehbar und für mich völlig unpersönlich. Leider ein Flop :( 


Fazit: 

Die Reise von Finch und Alice zum Hazel Wood und auf der Suche nach Alice Mutter war für mich leider sehr unpersönlich und unspannend. Ich konnte zu den Figuren keine Beziehung aufbauen und so auch nicht mit ihnen mitfiebern. Die Geschichte selbst ist zwar sehr fantasievoll, aber die Autorin konnte mich einfach nicht in diese Welt mitreißen. Da ich ab der Hälfte nur quer gelesen habe, kann ich leider nur einen Stern vergeben!

  (5)
Tags: englisch, fairyloot, fairy tale, fantasy, märchen, melissa albert, original, stay away from the hazel wood, the hazel wood   (9)
 

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(77)

174 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

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Legendary

Stephanie Garber , Diana Bürgel
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492704021
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

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(120)

233 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 77 Rezensionen

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Ich beobachte dich

Chevy Stevens , Maria Poets
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 25.04.2018
ISBN 9783651025523
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt: 

Du hast ihn geliebt. 
Du hast ihm vertraut. 
Deshalb weißt du, wie gefährlich er ist. 
Aber deine Tochter glaubt dir nicht. 
Denn er ist ihr Vater.

Tief und kalt ist der Ozean an der kanadischen Westküste, weit und rau das Land. Hier lebt Lindsey mit ihrer 17-jährigen Tochter Sophie. Vor elf Jahren ist sie in letzter Minute ihrem gewalttätigen Ehemann Andrew entkommen. Er musste ins Gefängnis. Lindsey hat alle Spuren verwischt und für sich und Sophie ein neues Leben aufgebaut. Doch nun kommt Andrew frei.



Meine Meinung: 

Chevy Stevens ist inzwischen eine meiner liebsten Krimi-/Thriller-Autoren geworden und daher musste ich dieses Buch von ihr einfach lesen. In dieser Geschichte geht es um Lindsey und ihre Tochter Sophie. Lindsey flüchtete damals vor ihrem gewalttätigen Ehemann, der nun wieder aus dem Gefängnis raus ist. Schnell stellt Lindsey fest, dass sie ihm vielleicht doch noch nicht entkommen ist...

Das klingt nicht nur gruselig - das ist auch gruselig. Zu jeder einzelnen Sekunde war ich wirklich total gefesselt und gespannt. Die Geschichte zieht einen in seinen Bann und man fiebert so richtig mit. Zu Beginn ist die Geschichte noch in "Früher" und "Heute" eingeteilt und so erlebt man eben, wie Lindsey Andrew kennengelernt hat und wie er immer mehr ihr Leben gesteuert und manipuliert hat, bis sie völlig abhängig von ihm war. Das ist wirklich großartig geschrieben und macht einem nochmal klar, warum es für viele Frauen so schwer ist, einen Mann zu verlassen, der sie schlägt und misshandelt. Hier wurde ein sehr wichtiges und schreckliches Thema auf wirklich realitätsnahe Weise angesprochen. 

Zum Ende hin wurde ich zwar nicht richtig vom Hocker gehauen, aber die Wendung hat mich schon überrascht, auch wenn es mir dann sehr logisch erschien und ich sofort wusste, auch welche Art und Weise ich von der Autorin an der Nase herumgeführt wurde. Trotzdem bin ich irgendwie nicht ganz zufrieden mit der Auflösung, weil es mir dann doch zu passend erscheint. Ich muss daher einen kleinen Stern abziehen und lande bei wirklich guten 4 Sternen!


Fazit: 

Ein Thriller, der mich zu jeder Sekunde wirklich zu 100% packen und fesseln konnte. Die Thematik ist sehr wichtig und vorallem sehr realitätsnah beschrieben. Das Ende passt mir zwar nicht zu 100%, aber ich kann diese Geschichte nur empfehlen, wenn man einfach Lust auf ein packendes Lesevergnügen hat. 4 Sterne!

  (6)
Tags: chevy stevens, flucht, gewalt, häusliche gewalt, ich beobachte dich, krimi, misshandlung, mutter und tochter, rache, spannung, thriller   (11)
 

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388 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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A Court of Thorns and Roses

Sarah J. Maas
Flexibler Einband: 419 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury UK, 05.05.2015
ISBN 9781408857861
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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Kisses & Lies

Julie Cross , Franziska Jaekel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473585175
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: 

If loving you is bad
I don’t want to be good


Eleanor Ames weiß fünf Dinge ganz sicher:
1. Ihr bester Freund Simon hat sich nicht selbst umgebracht, wie die Polizei behauptet.
2. An ihrer Elite-Schule ist etwas faul.
3. Um die Wahrheit herauszufinden, braucht sie die Hilfe ihres unerträglichen, aber leider unwiderstehlichen neuen Nachbarn Miles Beckett. Miles ist sexy, mysteriös, arrogant … und er stellt genau die richtigen Fragen.
4. Zwischen Miles und ihr knistert es bei jedem Blick und jeder Berührung, aber er darf nie erfahren, wer sie wirklich ist.
5. Miles sagt ihr nicht die Wahrheit über sich.


Meine Meinung:

Ich habe das Buch gewonnen und bin inzwischen ziemlicher Fan der Bücher vom Ravensburger Verlag. Ich bin aber eigentlich kein Fan von New/Young Adult Büchern, wollte diesem aber aufgrund des Verlags eine Chance geben. 

Leider ist mir die Geschichte viel zu abgefahren und unrealistisch. Ich möchte wirklich nicht zu viel verraten, weil auch der Klappentext nur sehr wenig verrät (was ich sehr positiv finde), aber die Hintergrundgeschichte, die sich einfach zu komplett allen Figuren in der Geschichte auftun, sind mir einfach zu übertrieben. Jede Figur lügt, hat Geheimnisse (und zwar keine kleinen "ich habe mal einen Lolli im Kiosk geklaut"-Geheimnisse, sondern zum Teil echte und böse Geheimnisse) und mir taucht zusätzlich zu viel CIA-FBI Agenten-Kram auf. 

Trotzdem bin ich dran geblieben und habe die Geschichte weitergelesen. Die Auflösung hat mir aufgrund der Abgedrehtheit eben nicht sonderlich gut gefallen, aber das Lesen an sich war recht angenehm. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Die Kapitel sind nicht so lang. Die Liebesgeschichte ist sogar recht süß. Das führt dazu, dass es eben doch ein ganz angenehmes Lesevergnügen ist, auch wenn man die Geschichte nicht sonderlich gut findet. Positiv hervorheben muss man eben auch, dass man an der Geschichte dran bleibt, weil man die Auflösung erfahren will. Ob man diese dann gut oder schlecht findet, ist natürlich jedem selbst überlassen. 


Fazit: 

Eine Geschichte, die mir daher, dass absolut alle Figuren irgendwelche Geheimnisse haben, Lügen erzählen oder Dreck am Stecken haben, zu unrealistisch und abgedreht daher kommt. Die Liebesgeschichte ist aber süß und das Buch lässt sich aAufgrund der aber doch recht schlechten Story lande ich gerade mal bei 2 Sternen!

  (7)
Tags: betrüger, cia, fbi, geheimnisse, julie cross, kisses & lies, krimi, liebe, lügen, new-adult, ravensburger, spannung, thriller, young adult   (14)
 

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123 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Zerrissen zwischen den Welten

Sara Oliver
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 21.06.2017
ISBN 9783473401543
Genre: Jugendbuch

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73 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Rebel of the Sands

Alwyn Hamilton
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei Faber & Faber, 02.02.2016
ISBN 9780571325269
Genre: Jugendbuch

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(350)

703 Bibliotheken, 26 Leser, 1 Gruppe, 146 Rezensionen

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One of Us Is Lying

Karen M. McManus , Anja Galić
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbj, 26.02.2018
ISBN 9783570165126
Genre: Jugendbuch

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