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235 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

thriller, mord, peter swanson, rache, liebe

Die Gerechte

Peter Swanson , Fred Kinzel
Flexibler Einband: 414 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.01.2017
ISBN 9783734103599
Genre: Krimi und Thriller

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der Helicopter Coup

Jonas Bonnier , Susanne Dahmann
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 19.03.2018
ISBN 9783492058476
Genre: Krimi und Thriller

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

agent, agententhriller, john milton, spannung, thriller

Run – Sie jagen dich

Mark Dawson , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.01.2018
ISBN 9783492311830
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zum Buch:
„Run – sie jagen dich“ ist der dritte Band der John Milton-Reihe von Mark Dawson. Das Buch hat 445 Seiten und erschien im Januar 2018 im Piper-Verlag. Wie auch in den vorherigen Büchern geht es um den Ex-Geheimagenten John Milton, der auf gefährliche Widersacher trifft und sich ihnen entgegenstellt.

Zum Inhalt:
John Milton ist nach seinem letzten Auftrag auf der Durchreise, als er in New Orleans auf alte Bekannte trifft. Während des Hurrikans Katrina haben diese Leute ihm und seinem Partner das Leben gerettet. Nun ist er zurück in der Stadt und muss feststellen, dass sich so einiges verändert hat. Die Familie wohnt noch immer dort, doch die Wiedersehensfreude währt nicht lange. Denn sie haben sich mit gefährlichen Leuten angelegt, die ihnen das Land auf dem sie wohnen streitig machen wollen. Die Familie setzt alles daran ihren Grund und Boden zu schützen, doch reiche Bauunternehmer sollte man nicht unterschätzen. Sie schrecken vor nichts zurück. Genau deshalb beschließt John Milton die alte Rechnung zu begleichen und die Familie im Kampf gegen den Bauunternehmer zu schützen.

Meine Meinung:
Nach dem sehr schwachen zweiten Band, war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. In Band 1 Habe ich John Milton lieben gelernt, seine ganze Art und sein Agenten-Charme haben mich sehr in ihren Bann gezogen. Im zweiten Band war davon dann leider gar nichts mehr zu spüren und John Milton wurde mir fremd. Ich hatte das Gefühl einem völlig neuen Protagonisten gegenüber zu stehen. Doch meine Angst, dass das im dritten Band genauso sein könnte, war völlig unbegründet. John Milton, den ich in Band 1 lieben gelernt habe, ist wieder da. Ein wahnsinnig sympathischer, starker Protagonist, in dem das Herz des Ex-Agenten schlägt und der sich nie kampflos geschlagen gibt. Es war ein unglaublich tolles Erlebnis ihn bei dieser neuen Mission zu begleiten und ihm wieder näher zu kommen.

Der sehr flüssige Schreibstil des Autors hat seinen Teil dazu beigetragen. In drei Tagen war ich durch mit dem Buch, weil einfach alles gepasst hat. Die Geschichte kam schnell in Gang und die Spannung war permanent auf einem hohen Level. Vor allem die kleinen Nebenzweige in der Handlung jedes Charakters haben dem Buch diese unglaubliche Spannung und einen sehr aufregenden Charme verliehen.

Die Charaktere waren einfach ein Traum. Ihre Konstellation war perfekt und es ergab ein ausgeglichenes Verhältnis. Gerade das Dreieck des Protagonisten, seines Helfers und der starken Auftraggeberin war grandios gewählt. Sie haben sich sehr gut ergänzt und gegenseitig ihre Schwächen ausgeglichen. Vor allem der neu eingeführte Charakter an der Seite von John Milton hatte etwas sehr sympathisches und hat für frischen Wind in der Story gesorgt.

Das Setting war gut gewählt und mit New Orleans hatte man als Leser mal einen anderen Schauplatz als die, die man sonst so kennt. Mir persönlich hat ein bisschen der Flair gefehlt und die Atmosphäre, die man gerade aus einer Stadt wie New Orleans sehr gut hätte einfangen und einbinden können.

Eine Empfehlung?:
Definitiv! Auch wenn man die Reihe nicht verfolgt, kann man das Buch sehr gut lesen. Man braucht keine Vorkenntnisse um die Spannung so intensiv zu erleben, wie ich sie erlebt habe. Es lässt sich also sehr gut unabhängig von Band 1 und 2 lesen. Nur die charakterliche Vorgeschichte und die Entwicklung des Protagonisten könnten dann fehlen. Aber man hat mit „Run“ definitiv einen sehr spannenden Agententhriller in der Hand, ob man die Vorgänger nun gelesen hat oder nicht.

Fazit:
Ein grandioses Buch, das mich sehr überrascht hat. Die Geschichte ist nichts komplett Neues und die Wendungen im Buch sind durchaus vorhersehbar, doch dieses Buch verschlägt einem den Atem. Man fühlt sich so verfolgt und außer Atem, wie die Leute die der Protagonist jagt. Ein unglaubliches Erlebnis mit tollen Charakteren und einer Atmosphäre die unter die Haut geht.

Das Buch bekommt von mir solide 4 von 5 Sterne, da das Rad nicht neu erfunden wurde, ich aber trotzdem in der Geschichte gefangen war.

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Tags: agent, agententhriller, john milton, spannung, thriller   (5)
 

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Die Kolonie Tongalen

Chris Vandoni
Flexibler Einband
Erschienen bei Zwiebelfisch-Verlag, 01.12.2010
ISBN 9783935448116
Genre: Science-Fiction

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

jugendbuch, mädchenmeute

Mädchenmeute

Kirsten Fuchs , any.way , Barbara Hanke , Cordula Schmidt
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 11.03.2016
ISBN 9783499217586
Genre: Jugendbuch

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159 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

vampire, fantasy, familie, england, matt haig

Die Radleys

Matt Haig , Friederike Levin
Flexibler Einband: 429 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499255274
Genre: Fantasy

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(177)

384 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 26 Rezensionen

olymp, percy jackson, götter, griechische mythologie, rick riordan

Percy Jackson - Diebe im Olymp

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551557278
Genre: Jugendbuch

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(2.163)

2.778 Bibliotheken, 22 Leser, 7 Gruppen, 67 Rezensionen

japan, geisha, liebe, kultur, schicksal

Die Geisha

Arthur Golden ,
Flexibler Einband: 572 Seiten
Erschienen bei btb Verlag (TB), 05.12.2005
ISBN 9783442735228
Genre: Historische Romane

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58 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

high school, jugendbuch, breakfast club, freundschaft, mystery

One of Us Is Lying

Karen M. McManus
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Delacorte Press, 30.05.2017
ISBN 9781524764722
Genre: Jugendbuch

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(119)

278 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 35 Rezensionen

krieger, sylphen, fantasy, königin, liebe

Die Krieger der Königin

L. J. McDonald , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2011
ISBN 9783426508619
Genre: Fantasy

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1.014 Bibliotheken, 51 Leser, 0 Gruppen, 162 Rezensionen

thriller, flugangst, sebastian fitzek, flugzeug, flugangst 7a

Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

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72 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

maus, experiment, science-fiction, daniel keyes, roman

Blumen für Algernon

Daniel Keyes
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 25.04.2017
ISBN 9783608960297
Genre: Romane

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401 Bibliotheken, 9 Leser, 4 Gruppen, 32 Rezensionen

alien, mathematik, liebe, außerirdischer, leben

Ich und die Menschen

Matt Haig ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.08.2015
ISBN 9783423216043
Genre: Romane

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48 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

liebesroman, romantik, weihnachten, winter

Dash & Lily

Rachel Cohn , David Levithan , Bernadette Ott
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.10.2017
ISBN 9783570311585
Genre: Jugendbuch

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666 Bibliotheken, 26 Leser, 3 Gruppen, 158 Rezensionen

john green, schlaft gut, ihr fiesen gedanken, freundschaft, jugendbuch, johngreen

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green , Sophie Zeitz
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 10.11.2017
ISBN 9783446259034
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Buch:
Nach Welterfolgen wie „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ oder auch „Margos Spuren“ hat Bestseller-Autor John Green mit „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ wieder ein neues Buch geschrieben. Dieses ist 281 Seiten lang und erschien im November 2017 im Hanser-Verlag. Es spielt in Indianapolis in den Vereinigten Staaten und handelt von einem Mädchen, dass versucht ihren Gedanken zu entfliehen.
Ein Thema das aufgegriffen wird ist der Umgang mit einer psychischen Erkrankung und wie Betroffene mit ihr Leben.

Zum Inhalt:
Aza ist eigentlich ein Mädchen wie jedes andere auch. Sie geht zur Schule, sie macht sich Gedanken über Jungs und sie bequatscht alle möglichen Themen mit ihrer besten Freundin Daisy. Dann hört sie eine Tages in den Nachrichten, dass der Vater ihrer Kindheitsliebe, Davis, verschwunden ist. Auch wenn sie und Davis in den letzten Jahren keinen Kontakt hatten, fährt sie zu ihm um nach ihm zu sehen. Schnell merken die Beiden, dass da immer noch etwas schlummert, ein Gefühl, das an die Oberfläche dringen will. Daisy und Aza fangen an auf eigene Faust zu ermitteln um Davis seinen Vater zurückzubringen. Unter verschiedenen Vorwänden sucht Aza immer wieder Davis‘ Haus auf und mit der Zeit kommen sich die Beiden immer näher. Doch es gibt eine Sache, die Aza immer im Weg stehen wird: ihre Angst vor ihren eigenen Gedanken, die sie schon zu vielen unschönen Taten getrieben hat. Werden Aza und Davis trotzdem eine Zukunft haben? Diese Antwort müsst ihr selbst herausfinden.

Meine Meinung:
Ich fange gleich mit dem negativsten Aspekt dieses Buches an, auch wenn das sehr untypisch ist. Aber ich muss jetzt einfach mal direkt sagen, dass der Klappentext etwas völlig Falsches verspricht. Er fasst die wirkliche Handlung des Buches unglaublich schlecht zusammen und der Fokus wird total falsch gesetzt. Es wundert mich darum nicht, dass dieses Buch recht viele negative Kritiken bekommen hat. Man bekommt einfach nicht das, was versprochen wird. Ich persönlich habe mir den Klappentext vorher nicht durchgelesen, da ich mich gerne mal in eine Geschichte reinfallen lasse und ich bin sehr froh mich so entschieden zu haben. Da aber der Autor nichts dazu kann, da er die Klappentexte nicht selbst verfasst, ziehe ich dem Buch dafür keine Punkte ab. Zudem hat mir die Story auch einfach unglaublich gut gefallen.
Der Schreibstil war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da man hier nicht so eine lockerleichte Sprache hat wie in vielen anderen Büchern dieses Genres. Dieses Buch ist etwas anspruchsvoller geschrieben. Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran, zudem gibt es so viele unglaublich schöne Zitate.
Die Protagonistin war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da man direkt in ihre Gedankenwelt eintaucht, die sich schon sehr stark von der eines psychisch stabilen Menschen unterscheidet. Doch mit der Zeit lernt man sie lieben. Sie ist halt eine Person mit Problemen und einem nicht sehr unkomplizierten Leben, doch trotz allem ist sie sehr glaubwürdig und der Autor stellt sie in keiner Weise übertrieben bemitleidenswert dar. Noch mehr als die Protagonistin selbst mochte ich ihre beste Freundin Daisy. Mit ihr wurde einfach ein Charakter geschaffen, der das Buch mit Leben füllt und dem Leser die Charaktere so viel näher bringt. Sie ist witzig, schlagfertig und eine Freundin, die sich jeder nur wünschen kann, da sie auch an schlechten Tagen zu Aza hält. Bei Davis hätte ich mir persönlich ein Fünkchen mehr Tiefe gewünscht, aber auch er ist ein sehr interessanter Charakter mit noch interessanteren Ansichten bezüglich des Lebens. Er ist wortwörtlich eine Person, die nach den Sternen greift und durch Intelligenz, sowie klare Prinzipien und ein ansprechendes Gemüt überzeugt. John Green hat sehr spannende Charaktere geschaffen, mit denen man einfach gerne Zeit verbringt.
Zur Story des Buches verrate ich nicht mehr als oben, da jeder Satz dazu sowieso schon einer zu viel ist. Aber ich kann so viel verraten: ich bin verliebt. Verliebt in die Dialoge zwischen den Charakteren, verliebt in das Setting und verliebt in die Entwicklung die das Buch gemacht hat. Es ist einfach eine Geschichte in die man sich hineinfallen lassen muss. Sie ist sehr ruhig und man sollte keine atemberaubende Spannung erwarten, aber es geht auch nicht vordergründig um die Handlung, sondern viel mehr um die Gedanken und das Interagieren der Charaktere. Die wirkliche Geschichte versteckt sich hier ganz klar zwischen den Zeilen.
Das Ende kam zwar etwas plötzlich und es wirkte ein klein wenig zu konstruiert, aber ich kann mit diesem Ausgang leben und finde ihn noch gerade so akzeptabel.

Eine Empfehlung? :
Definitiv, ja! Jeder, der sich auf eine Geschichte einlassen kann, die man nicht nur so zwischendurch lesen darf, sondern auf die man sich konzentrieren und für die man sich Zeit nehmen muss, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Auch Menschen, die kein Fan von kitschigen Liebesgeschichten sind (zu denen ich übrigens auch zähle) können dieses Buch ganz beruhigt zur Hand nehmen.

Fazit:
Nach „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ hatte ich erstmal genug von John Green, da mir dieses Buch nicht sonderlich gut gefallen hat. Aber dann fiel mir dieses hier in die Hände und aufgrund der Seitenzahl habe ich dem Autor dann doch noch eine zweite Chance gegeben. Und ich muss sagen, dass ich das nicht bereut habe, ganz im Gegenteil. Hier wurde eine Geschichte geschaffen, die einen erst neugierig macht und nach kurzer Zeit vollständig in ihren Bann zieht ohne wieder loszulassen. Es gab von mir volle 5 von 5 Sterne für diese Geschichte, da die kleinen Abzüge bei dieser Story einfach nicht ins Gewicht fallen.


Liebe Grüße :)

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Tags: gedanken, leben, tiefgang   (3)
 

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(312)

1.069 Bibliotheken, 56 Leser, 1 Gruppe, 135 Rezensionen

leigh bardugo, fantasy, das lied der krähen, grischa, krähen

Das Lied der Krähen

Leigh Bardugo , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.10.2017
ISBN 9783426654439
Genre: Fantasy

Rezension:

Zum Buch:

„Das Lied der Krähen“ ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe von Leigh Bardugo, der Autorin der Grischa-Trilogie. Das Buch hat 581 Seiten und erschien im Oktober 2017 im Knaur-Verlag. Es ist aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten geschrieben.


Zum Inhalt:

Kaz ist ein Meisterdieb, niemand kommt ihm auf die Schliche. Zusammen mit Inej, einer Spionin seiner Gruppe, zieht er erfolgreich viele Raubzüge durch. Dann bekommt er eines Tages einen Auftrag, der ihm mehr Reichtum verspricht, als er jemals erträumen könnte. Es ist gefährlich, aber er nimmt den Auftrag an. Um Erfolg zu haben, muss Kaz sich, entgegen seine üblichen Arbeitsweise, Unterstützung suchen. Die Grischa Nina, der Häftling Matthias, der Ausreißer Wylan und der Waffenexperte Jesper begleiten Kaz und Inej. Die sechs Krähen könnten nicht unterschiedlicher sein und Streit ist vorprogrammiert. Doch wenn sie den Auftrag erfüllen und die Belohnung kassieren wollen, müssen sie sich zusammenreißen und als Team arbeiten. Es beginnt eine Reise die viel verändern wird.


Meine Meinung:

Ich bin niemand, der auf jeden Hype-Zug aufspringt und jedes Buch liest, das gerade mal angesagt ist, aber bei diesem hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Ich hatte es dann innerhalb von 4 Tagen durch. Diese Geschichte war einfach unglaublich fesselnd und hat mich nicht mehr losgelassen. Es war am Anfang recht unübersichtlich, weil sehr viele Charaktere auf einmal vorgestellt wurden und man sich gleich in einer actionreichen Situation wiederfand. Zudem sind die Kapitel recht lang und es brauchte Durchhaltevermögen. Aber als ich einmal den Überblick hatte, war ich einfach nur verliebt – verliebt in das Setting, verliebt in die Charaktere und verliebt in die Story und das, was sie noch bieten Lied der Krähenwürde.

Die Charaktere hatten alle ihre Ecken und Kanten, es gab in dieser Geschichte mal nicht den heißen Typen der unglaublich gut aussieht mit seinem perfekten Körper und seinen umwerfend schönen Augen. Nein, es gab Charaktere die Fehler hatten und auch nicht auf Anhieb sympathisch wirkten. Doch mit der Zeit wurden immer wieder Erzählstränge der Vergangenheit der sechs Protagonisten in die Hauptstory eingewoben und so erhielten alle sechs eine unglaubliche Tiefe. Ich habe mein Herz früher oder später an jedem Charakter verloren und auch wie sie sich als Gruppe entwickelt haben war einfach grandios.

Der Schreibstil von Leigh Bardugo ist sehr angenehm. Sie beschreibt Dinge die nötig sind, aber nicht so, dass man als Leser das Interesse verliert.

Das Ende hat mich schockiert und fasziniert zugleich. Es war klar, dass irgendetwas passieren muss, das in Band 2 wieder aufgegriffen werden kann, aber was die Autorin aus dem Ende letztendlich gemacht hat, habe ich nicht gerechnet. Nun bin ich sehr neugierig auf Band 2 und das Warten wird mir sehr schwerfallen. Alles in einem ein Grandioses Ende für den Auftakt einer neuen Reihe.


Eine Empfelung?:

Ganz klar, ja. Und das nicht nur für Fantasy-Fans, sondern für jeden der bereit ist, sich von einer spannenden Geschichte hinreißen zu lassen. Empfehlen würde ich das Buch für Leser ab 14 Jahren, aufgrund vereinzelter, recht brutaler Szenen.


Fazit:

Ich werde mir auf jeden Fall die Grischa Trilogie zulegen und lesen, wenn ich auf „Das Gold der Krähen“ schon so lange warten muss.

Dieses Buch war einfach eine unglaubliche Erfahrung für mich. Es hat mir gezeigt, dass ich doch noch nicht aus der Fantasy-Phase raus bin. Ganz im Gegenteil, es hat meine Freude am Fantasy neu entfacht. Dieses Buch ist für mich bei weitem besser als „Das Lied von Eis und Feuer“. Es hat mich in eine Fantasy-Flaute gebracht weil ich hohe Erwartungen hatte und „Das Lied der Krähen“ hat mich wieder hinausgeholt, weil ich geringe Erwartungen hatte. Also ganz klar mein Jahres-Fantasy-Highlight!

Es bekam von mir verdiente 5 von 5 Sterne.

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Tags: abenteuer, fantasy, spannung   (3)
 

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5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

My Sister's Keeper

Jodi Picoult
E-Buch Text: 529 Seiten
Erschienen bei Hodder & Stoughton, 22.01.2009
ISBN 9781848941465
Genre: Sonstiges

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114 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 62 Rezensionen

dystopie, roboter, zukunft, theresa hannig, 2052

Die Optimierer

Theresa Hannig
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.09.2017
ISBN 9783404208876
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Zum Buch:
Der Roman „Die Optimierer“ ist das Debüt der jungen, deutschen Autorin Theresa Hannig. Das Buch erschien 2017 im Bastei Lübbe Verlag und umfasst 304 Seiten. Theresa Hannig gewann mit diesem Buch 2016 den Stefan-Lübbe-Preis.
Es dreht sich alles um die Frage, ob es die perfekte Gesellschaft gibt und wie weit ein Staat geht um diese zu erschaffen.

Zum Inhalt:
Es ist das Jahr 2052, und die EU wurde von der BEU, der Bundesrepublik Europa, abgelöst. Diese hat sich vom Rest der Welt komplett abgeschottet und lässt ihre Bürger rund um die Uhr bewachen. Jeder ist immer und überall vernetzt mit seiner Umgebung. Alles wird über hochmoderne Linsen erledigt – Einkaufen, Nachrichten schreiben, Autofahren. Zudem werden von der Regierung Roboter eingesetzt, die sich um das Wohl der Bevölkerung kümmern und für Sicherheit sorgen sollen. In der Optimalwohlökonomie soll es den Menschen an nichts fehlen. Von sogenannten Lebensberatern bekommt jeder arbeitsfähige Bürger den perfekten Platz in der Gesellschaft zugeteilt.
Samson Freitag ist ein solcher Lebensberater und ein großer Verfechter des Systems. Er nimmt seinen Job sehr ernst und versucht immer ein vorbildlicher Bürger zu sein. Kurz vor der Beförderung wird ihm dann vorgeworfen einen Kunden falsch beraten zu haben. Das System hat ihn nun sehr genau im Auge und jeder noch so kleine Fehltritt hat Konsequenzen. Jeder Bürger muss optimiert werden, auch Samson. Als er anfängt das System zu hinterfragen, ist es fast schon zu spät.

Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, da man schnell durch das Buch kam und es sich sehr flüssig lesen ließ.
Auch wenn die Grundidee nichts Neues war, fand ich die Umsetzung richtig gut gelungen. Die Autorin hat die Welt, die sie erschaffen hat, sehr gut durchdacht und auch sehr verständlich vorgestellt. In vielen Büchern die in der Zukunft spielen, wird man von neuen Technologien erschlagen und man verliert recht schnell den Überblick, doch Theresa Hannig hat ein sehr gutes Gleichgewicht geschaffen zwischen der technischen Entwicklung und dem neues politischen System.
Die Geschichte brauchte einige Zeit um in Gang zu kommen, aber das ist Meckern auf hohem Niveau, da man auf den ersten 100 Seiten ein Gefühl für das Setting, den Protagonisten und das System bekommt.
Da kommen wir auch gleich zum nächsten positiven Aspekt, den Protagonisten. Samson Freitag war mir am Anfang des Buches noch recht unsympathisch. Er wurde als Spießer dargestellt, der total naiv einem fragwürdigen System vertraut und dient. Doch mit der Wende der Story entwickelte sich Samson zu einer sehr spannenden Person. Er fing an endlich eigene Entscheidungen zu treffen und nicht nur an sich selbst zu denken. Auch hinterfragte er die Dinge nun genauer und handelte plötzlich nachvollziehbar. Man nahm ihm seine Gefühle und Wahrnehmungen ab und fing an, mit ihm mitzufiebern. Er hat eine sehr positive Entwicklung durchgemacht und verwandelte sich vom unbeliebten Spießer zum aufregenden und teilweise unvorhersehbaren Helden.
Dieses Buch war zudem für einige Überraschungen gut. Es gab einen Plot-Twist den man einfach nicht erwartet und der meine Vorstellungen, wie die Geschichte ausgehen könnte, total zunichte gemacht hat. Ich wusste mit dieser neuen Entwicklung erst gar nichts anzufangen, aber dann ergab auf einmal alles einen Sinn.
Und dann kam auch schon das Ende. Viel zu früh meiner Meinung nach, denn ich wollte noch etwas länger in Samsons Welt bleiben. Aber dieses Ende war einfach genial gemacht. Es gibt da diesen einen letzten Satz, der einfach die Message dieses Buches so unglaublich gut zusammenfasst und der noch einmal die Gedanken anheizt. Man spinnt die Geschichte automatisch weiter und muss dann für sich selbst entscheiden, was er mit der Story anfängt. Das war tatsächlich eines der besten Enden, das ich in letzter Zeit gelesen habe.

Eine Empfehlung?:
Ganz klar, Ja! Jeder, der in eine Geschichte mit dystopischem Charme eintauchen möchte, die aber eine ernste Botschaft vermittelt, sollte zu diesem Buch greifen. Es ist allerdings keine Spätabend-Lektüre, da man sich schon etwas konzentrieren sollte beim Lesen. Ich würde das Buch Lesern ab 16 Jahren empfehlen, da es sowohl erotische, als auch vereinzelt brutale Szenen gibt.

Fazit:
Eine wahnsinnig tolle Geschichte, mit einer tollen Entwicklung und kontinuierlicher Spannung nach einer etwas längeren Anlaufzeit. Dieses Buch ist ideal um abzuschalten und ich zähle es definitiv zu meinen Jahresfavoriten. Für „Die Optimierer“ vergebe ich 5 von 5 Sternen.


Liebe Grüße :)

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Tags: dystopie, fortschritt, technik, zukunft   (4)
 

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148 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

liebe, drama, schicksal, jessica koch, freundschaft

Die Endlichkeit des Augenblicks

Jessica Koch
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 18.08.2017
ISBN 9783499274237
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Roman „Die Endlichkeit des Augenblicks“ wurde von Jessica Koch geschrieben und erschien im September 2017 im Rowohlt-Verlag. Das Buch hat 316 Seiten und spielt in Frankfurt in Deutschland. Die Geschichte wird aus den Sichten der drei Protagonisten erzählt. Josh, Basti und Sam finden auf einem ungewöhnlichen Weg zueinander und müssen sich gemeinsam dem Ernst des Lebens stellen.


In diesem Buch geht es vor allem um Themen wie Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Treue.


Sam ist eine junge Frau, die schon einiges hinter sich hat. Ihr Vater hat die Familie verlassen, weil ihre kleine Schwester an Autismus leidet und ihre Mutter mit der Situation überfordert ist. Doch Sams Leben nimmt eine Wendung, als sie Basti kennenlernt. Er ist nach einem Unfall mit seinem besten Freund Josh an den Rollstuhl gebunden, was seine Lebensfreude jedoch in keiner Weise beeinträchtigt. Im Gegensatz zu Josh der sich seit dem Unfall schwere Vorwürfe macht und nicht von Bastis Seite weicht weil er sich schuldig fühlt. Zwischen Sam und Basti scheint es schließlich ernst zu werden, doch nach einem schicksalhaften Vorfall wird Sam von ihren Gefühlen überrollt. Denn auch zu Josh fühlt sie sich auf eine ganz eigene Art und Weise hingezogen. Für wen soll sie sich entscheiden? Für den körperlich oder für den seelisch Verletzten? Und was hätte ihre Entscheidung für Konsequenzen?


Ich kannte von der Autorin bereits die Danny-Trilogie und hatte dementsprechend hohe Ansprüche an das Buch. Von dem Schreibstil wurde ich keinesfalls enttäuscht. Wie schon bei ihren anderen Büchern schafft es Jessica Koch die Seiten nur so fliegen zu lassen. Wie sie es schafft so ernste Themen mit so einem leichten Schreibstil zu übermitteln ist einfach bewundernswert. Jedoch gab es zum Ende des Buches hin immer wieder Wiederholungen bestimmter Sätze, die für ein Festhängen sorgten. Die Geschichte ging  nicht  weiter, da immer wieder dieser eine Gedanke geschildert wurde, für den keine Lösung in Sicht war. Der Charakter hat sich gewissermaßen im Kreis gedreht und kam immer wieder zu seinem Ausgangsproblem zurück.


Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt – die Charaktere. Zu Beginn lernte man jeden Charakter sehr gut und ausführlich kennen. Und wie üblich haben die Charaktere von Jessica Koch nicht immer eine einfache Vergangenheit gehabt. Das verleiht ihnen so unglaublich viel Tiefe und macht sie sehr sympathisch. Am Anfang fand ich sie auch sympathisch, aber mit der Zeit zeigten sich Züge an zwei Charakteren, die ich so niemals erwartet hätte und die mein Bild von ihnen zerstört haben. Sie haben meiner Ansicht nach völlig untypisch gehandelt und wurden dadurch unsympathisch und unglaubwürdig. Es wirkte gewollt dramatisiert, obwohl die Autorin das absolut nicht nötig gehabt hätte. In diesem Fall hat die Geschichte die Charaktere geformt, obwohl die Charaktere eigentlich die Geschichte formen sollten. Sie treffen nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Sam zum Beispiel ist allem Anschein nach mit ihren Gefühlen ab einem gewissen Punkt total überfordert. Wenn sie nicht mal weiß wieso sie sich in bestimmten Situationen so entscheidet wie sie es tut, wie soll der Leser das dann verstehen? Jedoch gab es bei einem der Charaktere eine sehr positive Entwicklung und die endgültige Veränderung mochte ich wirklich sehr. Vom Beginn bis zum Ende des Buches wurde er mir immer sympathischer und ich habe ihn mehr und mehr ins Herz geschlossen. Die Charakterentwicklungen im Allgemeinen kann ich sehr gut nachvollziehen und ich finde diese Veränderungen an sich auch nicht schlimm, im Gegenteil. Was mich jedoch extrem gestört hat, war die Art wie sie sich verändert haben und wo sie charakterlich am Ende der Geschichte angelangten.


Ein Aspekt, den ich wiederum richtig klasse fand, war, dass dieses Buch voller wunderbarer Zitate steckt. Ich habe mir mindestens zehn Stellen markiert, die ich unglaublich schön fand und die dem bereits erwähnten Schreibstil geschuldet sind.


Doch die Geschichte brauchte trotz des Stils eine ganze Weile um in Fahrt zu kommen. Wirklich spannend wurde es erst ab der Hälfte, aber auch nur langsam. Es kommt hinzu, dass so ein typisches Klischee, von dem ich nicht erwartet hätte, dass eine so talentierte Autorin es bedient, leider eben doch bedient wurde. Ich war sehr enttäuscht an dieser Stelle.


Alles in einem fand ich dieses Buch nicht gut. Es war okay, aber auf keinen Fall das was ich erwartet hatte. Außerdem weiß ich tatsächlich nicht, was die Autorin mir mit dieser Geschichte sagen wollte. Es passiert zum Glück sehr sehr selten, dass ich mich nach dem Beenden eines Buches frage, warum ich es gelesen habe und was ich daraus mitnehmen sollte. Aber hier war das leider der Fall. Aus all diesen Gründen kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.


Ich habe lange überlegt wie ich die Geschichte bewerten soll. Ich schwankte immer zwischen zwei und drei Sternen. Da ich während des Schreibens dieser Rezension aber gemerkt habe, dass die negativen Dinge überwiegen, habe ich mich nun letztendlich für zwei Sterne entschieden.


Ich glaube aber fest daran, dass Jessica Koch mich mit ihrem nächsten Buch wieder voll überzeugen kann.


Liebe Grüße!

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Tags: drama, freundschaft, leben, liebe   (4)
 

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(211)

332 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 151 Rezensionen

thriller, jonas winner, murder park, vergnügungspark, freizeitpark

Murder Park

Jonas Winner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2017
ISBN 9783453421769
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(237)

489 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 111 Rezensionen

rassismus, angie thomas, the hate u give, jugendbuch, ghetto

The Hate U Give

Angie Thomas , Henriette Zeltner
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.07.2017
ISBN 9783570164822
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Roman „The Hate U Give“ wurde von Angie Thomas geschrieben und erschien 2017 im Cbt-Verlag. Er ist das Debüt der Autorin, doch stand das Buch auf Grund seiner Thematik schnell auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste. Es hat 497 Seiten und spielt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein weißer Polizist erschießt einen schwarzen Jugendlichen und löst eine unglaubliche Welle los. Denn jeder will Gerechtigkeit.

In diesem Buch geht es viel um Vorurteile, Rassismus und Gleichberechtigung. Dieser Roman spricht also viele wichtige und interessante Themen an.

Starr ist ein 16-jähriges schwarzes Mädchen, das in einem schwarzen Viertel aufwächst, aber eine überwiegend weiße Schule besucht. Es ist für sie nicht einfach in diesen beiden Welten zu leben, denn sie versucht sie voneinander zu trennen so gut es geht. Doch dann besucht sie mit einer ihrer schwarzen Freundinnen eine Party, die anders endet als gedacht. Sie trifft auf einen alten Freund. Als im Club plötzlich das Chaos losbricht, bietet er ihr an sie nach Hause zu fahren. Nichtsahnend steigen sie in den Wagen und wissen nicht was ihnen bevorsteht. Mitten auf der Straße werden sie plötzlich von einem Streifenwagen angehalten. Starrs Freund steigt aus und der Polizist schießt ihn nieder. Für Starr bricht eine Welt zusammen und von diesem Augenblick an kämpft sie für ihren Freund um Gerechtigkeit.

Empfehlen würde ich dieses Buch Lesern ab 14 Jahren, da es sehr wichtige Themen beinhaltet aber nicht sehr brutal geschrieben ist.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Nicht nur, weil das Thema sehr aktuell ist, sondern auch, weil es wenige Bücher gibt, die sich mit dieser Thematik befassen. Diese Geschichte ist wie aus dem Leben gegriffen. Zum einen durch die gut ausgearbeiteten Charaktere. Jeder Charakter der erwähnt wird, bekommt eine Geschichte. Manche sind mehr, manche weniger umfangreich, aber es reicht dennoch aus um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen und ihre Handlungen zu verstehen. Als sehr positiv empfand ich die Ecken und Kanten der Personen, denn sie wirkten dadurch glaubwürdig und echt. Es gibt nun mal keinen perfekten Menschen und das hat die Autorin sehr gut umgesetzt.

Den Schreibstil fand ich okay. Er war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber er passt zu der Geschichte. Da wir uns ja größtenteils in einer Wohnsiedlung für Schwarze aufhalten, die in ihrem Slang sprechen, fand ich es gut, dass die Autorin die Dialoge im Buch ebenfalls mit dem dort gängigen Slang verknüpft hat. Zudem hat auch das die Geschichte glaubwürdiger wirken lassen.

Die Story an sich war zu keiner Zeit langweilig, denn ich habe an jeder Stelle des Buches etwas Neues erfahren. Entweder über die Familie der Protagonistin, ihre Freunde, ihre Lebensgeschichte oder Ähnliches. Niemals hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten. Angie Thomas weiß sehr gut, wie man den Leser packt und festhält.

Das Ende empfand ich als ein wenig zu plötzlich und zu sehr zu einem Happy End gepresst. Das ganze Buch über stößt man mit der Protagonistin zusammen auf Hindernisse und man kämpft mit ihr, fühlt mit ihr und hofft mit ihr. Und am Ende lief die Geschichte einfach nur aus. Von einem Moment auf den Anderen war sie zu Ende und ich wurde mit offenen Fragen zurückgelassen. Dies könnte durchaus Absicht gewesen sein, da man ja genauso plötzlich in das Leben der Protagonistin geworfen wurde zu Beginn des Buches, aber mir persönlich hat das leider nicht zugesagt.

Ein sehr positiver Punkt war für mich jedoch noch, wie mit den aufgegriffenen Themen umgegangen wurde. Ein Thema wie Rassismus wurde mit sehr viel Feingefühl angegangen und war teilweise auch aufklärend in die Geschichte eingearbeitet.

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, welches sich mit Humor und Geschick durch sehr ernste Themen arbeitet. Es ist auf jeden Fall gute Unterhaltung mit belehrendem Hintergrund.

Von mir gab es 4 von 5 Sterne…

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Tags: gerechtigkeit, leben, rassismus   (3)
 

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thriller, fbi, spectrum, geiselnahme, ethan cross

Spectrum

Ethan Cross , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.07.2017
ISBN 9783404175550
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Thriller „Spectrum“ wurde von Ethan Cross geschrieben und erschien im Juli 2017 im Bastei Lübbe-Verlag. Das Buch hat 492 Seiten und spielt in den USA. Dies ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Ethan Cross. Er ist schon sehr bekannt durch seine „Shepherd“-Reihe. In „Spectrum“ lernen wir ein neues Team kennen, das sich am Anfang erstmal zusammenfinden muss und mit einigen Startschwierigkeiten den ersten gemeinsamen Fall löst.

Dominic „Nic“ Juliano ist ein kriegserfahrener Polizist bei der SWAT-Einheit. Er und sein Team haben gemeinsam schon viele Einsätze erfolgreich absolviert, plötzlich werden sie zu einem Überfall mit Geiselnahme gerufen. Zuerst sieht es nach einem klassischen Raubüberfall aus, doch der Spezialist für Kriminalistik Dr. August Burke sieht schnell, dass dem nicht so ist. Er ist ein Genie und denkt anders als die Anderen. Sein logischer Verstand und sein fehlerloses Analysieren machen ihn für diesen Fall unentbehrlich. Hinzugezogen wurde er von dem erfahrenen FBI-Agenten Sam Carter. Er hat schon etliche Dienstjahre auf dem Buckel und nutzt diesen speziellen Einsatz um endlich mal wieder vom Schreibtisch loszukommen. Er hält große Stücke auf Dr. Burke. Nun müssen Nic, Burke und Carter also zusammenarbeiten um diesen kniffligen Fall zu knacken. Sie drehen jeden Stein um, um etwas zu finden, dass ihnen hilft die Täter einzuschätzen. Doch dann kommt alles anders und der Fall nimmt eine grauenhafte Wendung. Ein Spiel gegen die Zeit beginnt und nur wenn die 3 Ermittler zusammenhalten können sie das Leben vieler Leute retten. Werden sie über ihren Schatten springen und sich zusammenraufen können?

Empfehlen würde ich das Buch ab 16 Jahren, da es stellenweise sehr brutal und blutig zugeht.

Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen. Der Autor hat einen sehr fesselnden und sehr bildhaften Schreibstil und es ist mir immer sehr leicht gefallen der Handlung zu folgen und sie nachzuvollziehen. Zudem merkt man einfach, dass sehr gründlich recherchiert wurde, denn man erhält realitätsnahe Einblicke in den Alltag von Polizeibeamten. Man hat als Leser einfach das Gefühl als wäre man mitten drin und gehöre zum Team.

Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt – das Team. Dass die Protagonisten nicht von Anfang an ein Top Team sind, finde ich richtig gut, denn dadurch, dass sie sich selbst erstmal untereinander kennenlernen müssen, lernt man sie als Leser automatisch gleich mit kennen. Man erfährt die Geschichte eines jeden Teammitgliedes und schließt es sofort ins Herz. Man findet sie einfach sympathisch, jeden auf seine Weise. Es wurden sehr verschiedene Charaktere geschaffen, die alle sehr glaubwürdig und echt rüberkommen. Keiner von ihnen ist perfekt und das macht sie sehr greifbar. Zudem fiebert man sehr mit ihnen mit und hofft, dass sie als Einheit zusammenwachsen um den Fall zu lösen.

Dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde, machte es unglaublich spannend, denn man bekam so nicht nur die Seite der Ermittler mit, sondern auch die anderer unterschiedlicher Personen, die etwas mit der Geschichte zu tun hatten. Dies machte es möglich, auch zu den „Bösen“ eine Beziehung wenn nicht sogar Sympathien zu entwickeln. Es war auch oft der Fall, dass ein Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger geendet hat und dann die Perspektive gewechselt wurde. Man konnte also gar nicht anders als weiterlesen, denn man wollte ja wissen, wie es mit dem vorherigen Kapitel weiterging. Aber dann hatte dieses nächste Kapitel auch wieder ein gemeines Ende. Und so ging es die ganze Zeit weiter. Man merkt als Leser gar nicht, wie die Seiten dahinschwinden, bis man dann plötzlich auf der letzten Seite angekommen ist.

Die einzige Kleinigkeit, die mich gestört hat war, dass es im Klappentext wirkte, als gäbe es nur einen Protagonisten, obwohl es in dem Buch ganz klar um das ganze Ermittlerteam geht. Das finde ich etwas schade, denn alle Teammitglieder kamen als gleichwertig rüber.

Fazit: Ethan Cross nimmt den Leser in diesem Buch mit auf eine spannende und nervenzerreißende Mission. Man muss echt aufpassen, dass man beim Lesen nicht vergisst zu atmen.

Ich hatte von Ethan Cross zwar immer schon mal was gehört, aber ich kannte noch keines seiner Bücher. „Spectrum“ war mein erstes und definitiv nicht mein Letztes von ihm.

Jeder, der spannende Thriller und ein starkes Ermittlerteam mag, muss dieses Buch lesen.

Von mir gab es 5 von 5 Sterne…


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Tags: ermittlerteam, spannung, thriller   (3)
 

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thriller, vatikan, verschwörung, rom, kirche

Illuminati

Dan Brown , Axel Merz (Übers.)
Flexibler Einband: 716 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.02.2003
ISBN 9783404148660
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

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thriller, psychothriller, münchen, mord, clara weiss

Ich will brav sein

Clara Weiss
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.06.2017
ISBN 9783442486045
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Psychothriller „Ich will brav sein“ wurde von Clara Weiss geschrieben und erschien im Juli 2017 im Goldmann-Verlag. Das Buch hat 411 Seiten und spielt in München. Die Protagonistin heißt Juli, sie sucht eine Wohnung in der sie leben kann, bis sie ihr Studium abgeschlossen hat. Doch mit dieser Wohnung findet sie auch das Grauen.

Um welches Thema es in diesem Buch geht, kann ich leider nicht sagen ohne zu spoilern.

Juli studiert Psychologie, sie hat einen festen Freund und ihr Leben ist gerade dabei wieder bergauf zu gehen. Das einzige was ihr in der neuen Stadt München noch fehlt ist eine Unterkunft. Diese findet sie letztendlich bei der Schauspielerin Greta und deren Freund Gregor. Juli kann in der kleinen Wohnung ein noch kleineres Zimmer beziehen, aber sie nimmt was sie kriegen kann. Sie versteht sich mit ihren Mitbewohnern auf Anhieb und schließt auch anderweitig Freundschaften. Doch von Zeit zu Zeit benimmt Greta sich immer seltsamer. Sie wendet sich von ihrer Mitbewohnerin ab und ihr eigenartiges Verhalten sorgt immer wieder für Auseinandersetzungen. Juli fühlt sich in der Wohnung immer unwohler, denn es passieren gehäuft seltsame Dinge. Als sie dann eines Tages auf den Dachboden geht, macht sie eine grausame Entdeckung. Sie will weg, doch es gibt einige Hindernisse. Zudem macht gerade eine unglaubliche Hitzewelle die Stadt zu einem unerträglichen Ort.

Empfehlen würde ich das Buch Lesern ab 16 Jahren, da es zu sehr detaillierten Schilderungen von Verstorbenen kommt und an Brutalität ebenfalls nicht gespart wurde.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich habe mich noch nie so gegruselt, wie bei dieser Geschichte. Die Bilder die in meinem Kopf abliefen waren so klar, durch den Schreibstil der Autorin. Sie schmückt die Sätze nicht sonderlich aus und schreibt sehr auf den Punkt bringend, aber sie schafft es dennoch, bei dem Leser ein klares Bild entstehen zu lassen.

Es gab jedoch auch 2 Punkte, die mich etwas störten. Zum einen, dass der Klappentext meiner Meinung nach bereits zu viel Handlung verrät. Es steht etwas darin, das erst nach einem Drittel des Buches passiert und eigentlich der Kernpunkt ist, der die Geschichte ins Rollen bringt. Dieses Ereignis sollte man dem Leser nicht vorher schon ankündigen, denn durch die Erwartung, dass genau diese Sache passiert, nimmt man unglaublich viel Spannung raus.

Die zweite Sache, mit der ich nicht ganz zufrieden war, betrifft das Ende. Mir persönlich war es zu rasant und zu schnell abgewickelt. Das wirkte ein wenig so, als wollte man einfach schnell mit dem Buch abschließen, denn die Geschichte und alle Zusammenhänge waren dem Leser ja sowieso schon klar. Dadurch war auch die Auflösung sehr plump und plötzlich. Daraus hätte man einiges mehr machen können.

Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, war die Ausarbeitung der Charaktere. Ich hatte ein sehr klares Bild der einzelnen Figuren im Kopf. Die Autorin hat es auch geschafft den Leser ,was Sympathien zu Charakteren betrifft, in eine bestimmte Richtung zu lenken um sie später nach einem unerwarteten Plot Twist wiederum in eine komplett andere Richtung zu steuern. Die Autorin hatte durch ihren Schreibstil in der Hand, welchen Charakter ich als sympathisch empfand. Das ist eine echt grandiose Leistung, denn das haben nicht viele Autoren bisher hinbekommen. Ein großer Pluspunkt also an den Schreibstil. Ich wusste teilweise gar nicht mehr was ich glauben sollte und habe mir die wildesten Theorien überlegt. Dieses Buch war so Fantasieanregend, dass ich es durchweg im Gedächtnis hatte. Es sorgt garantiert für Kopfkino, auch noch lange nach dem Lesen.

Jeder, der Nervenkitzel sucht und Psychospielchen mag, ist bei diesem Buch genau richtig. Für jeden Thriller Fan eine Pflichtlektüre.

Von mir gab es 4 von 5 Sterne…

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Tags: horror, spannung, thriller   (3)
 

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pferde, polo, liebe, nacho figueras, florida

Die Wellington-Saga - Versuchung

Nacho Figueras , Jessica Whitman , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.05.2017
ISBN 9783734103728
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Roman „Versuchung“ ist der erste Band der Wellington Saga von Nacho Figueras. Das Buch hat 382 Seiten und erschien Mai 2017 im Blanvalet – Verlag. In dieser Geschichte begleitet man die Tierärztin Georgia, die mehr oder weniger freiwillig nach Florida reist um einem Freund zu helfen und zufällig auf einen Mann trifft, der ihr ganz schön den Kopf verdreht.

Polo ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Buches, aber auch das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten spielt eine Rolle.

Georgia lebt mit ihrem Vater in einem heruntergekommenen Haus in New York. Sie arbeitet in einer Tierklinik in der Gegend und kümmert sich selbst um Tiere, die niemand mehr haben will. Dann bekommt sie einen Anruf ihres besten Freundes, der dringend ihre Hilfe benötigt. Nach einigem hin und her lässt sie sich dann doch überreden und fliegt zu ihm nach Wellington in Florida. Eigentlich sollte sie ihm ihre Meinung zu seinem neuen Freund mitteilen, doch Georgia ist von einem anderen Mann bereits so gefesselt, dass sie nichts anderes um sich herum mehr wahrnimmt. Zu spät merkt sie in wen sie sich da verguckt hat, denn ihr Auserwählter gehört zur Del Campo Familie – die besten Polospieler des Landes. Bevor es ernst werden kann, muss sie sich Regeln beugen, die eine Beziehung nicht zulassen.

Empfehlen würde ich das Buch ab 16 Jahren, da es an einigen Stellen ganz schön erotisch zur Sache geht.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Zum einen herrscht in dieser Geschichte eine ganz tolle Atmosphäre. Die Polospiele und alles was sich um die Pferde dreht, lockern es ganz gut auf. Man lernt die unterschiedlichen Charaktere gut kennen. Sie sind sehr greifbar und haben alle ihre Schwächen und Stärken. Besonders die Protagonistin lernt man schnell lieben und fiebert mit ihr mit. Sie ist nicht perfekt und versucht trotzdem immer sich anzupassen. Diese Eigenschaft verpackt der Autor so, dass man Georgia sofort sympathisch findet. Auch das Setting ist sehr gut ausgearbeitet und wird detailliert beschrieben. Da merkt man sofort, dass der Autor sich mit dem was er beschreibt intensiv auseinandergesetzt hat.

Jedoch gibt es auch einige Punkte, die ich nicht sehr gelungen fand. Am Anfang ist das Buch noch sehr klischeebelastet. Ein armes Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen fliegt in eine Welt, die für sie Neuland ist und verliebt sich in den reichen Typen. Das hat man schon sehr oft gelesen und daher fehlte in der ersten Hälfte sehr viel Spannung. Ich konnte mir von Anfang an denken, was als nächstes passiert und dadurch wirkten die ersten 100 bis 150 Seiten recht zäh. Auch, dass der reiche Typ ausgerechnet sie wählt, ist selbstverständlich. Der Autor hätte seinen Protagonisten da ruhig etwas mehr Zeit geben können, denn das Zusammentreffen wirkte viel zu übereilt. Auch die erste erotische Szene kam sehr zeitig, als die Figuren sich kaum kannten, das kam nicht sehr authentisch herüber.

Zum Ende hin, nahmen die Klischees dann doch wieder ab und die Story wurde deutlich realistischer und fesselnder durch einige dramatische Szenen. Letztendich hat mich das Buch vor allem durch seine sympathische Protagonistin überzeugt. Man möchte einfach erfahren, welche Entscheidungen sie trifft und wie sie in der neuen Welt zurechtkommt. Sie ist nicht eine dieser typischen naiven
Protagonistinnen, wie man sie in anderen Büchern findet, sondern hat durchaus ihren eigenen Kopf und ihre ganz eigenen Prinzipien, denen sie auch treu bleibt. Eine sehr starke Figur.

Wer für den Sommer eine lockere, leichte Lektüre sucht, wird mit diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Auch für Pferdenarren ist es genau das Richtige, da Polo und alles was dazu gehört zu jeder Zeit ein wichtiger Bestandteil des Buches ist.

Von mir gab es letztendlich 4 von 5 Sterne…

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Tags: erotik, pferde, sommer   (3)
 
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