Miriam-Anna

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Felix 2, Der Hase und die verflixte Zeitmaschine, 1 DVD-Video


DVD Video
Erschienen bei Universal Pictures Video
ISBN 0828768324097
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Der Inhalt
Bei einem Ausflug ins Museum wird Felix irrtümlicherweise von einem Professor für dessen neuen Assistenten gehalten und gleich in die Arbeit für dessen Projekt, den Bau einer Zeitmaschine, eingespannt. Durch einen Kurzschluss werden jedoch Manni, das Mammut, und Gertrude, die Schildkröte, von ausgestopfte in echte Tiere verwandelt, landen bei Felix in der Zeitmaschine und machen sich - aus Versehen - auf in ein anderes Jahrhundert. Klar, dass Sophie dem Professor hilft, ihren weltbesten Kuschelhasen wieder zu finden! Felix erlebt unterdessen jede Menge Abenteuer in der Steinzeit, im alten Ägypten, bei den Wikingern und vielen anderen.

Meine Meinung
Felix hat mich fast meine ganze Kindheit hindurch begleitet und da musste ich einfach auch in diesen Kinofilm gehen.
Schön finde ich an dieser Geschichte vor allem, dass Kinder etwas über die verschiedenen Zeitalter lernen können und der Spaß und die Unterhaltung trotzdem nicht verloren gehen.
Ich muss zugeben, ich schaue auch heute noch ab und zu diese DVD an (ich bin 19) und finde vor allem die Lieder echt toll! Das beste ist das Lied in Ägypten. ;)
Klare Empfehlung für alle kleinen Weltentdecker und Steinzeitforscher! :)

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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

afghanistan, siba shakib

Samira & Samir

Siba Shakib
Flexibler Einband: 287 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.09.2009
ISBN 9783570305850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Samira, die Tochter eines Kommandanten eines Stammes im wilden Afghanistan, wird von ihrem Vater als Sohn großgezogen und Samir genannt. Als der Vater stirbt, muss sich Samira fortan alleine durchschlagen, sich um ihre Mutter kümmern und sich gleichzeitig noch gegen die übrigen Männer ihres Stammes behaupten. Samira weiß, sie darf ihre wahre Identität nicht preisgeben, doch liebt sie ihren Jugendfreund und kann nicht weiter mit ihrem Geheimnis leben. Ob sie von ihrem Stamm akzeptiert wird? Oder muss sie alle, die sie liebt, für immer verlassen?

Lustigerweise habe ich dieses Buch im Regal meines Opas gefunden und habe mir den Klappentext vorgenommen, weil der Titel mich neugierig gemacht hat. Auch der Klappentext hat sich sehr vielversprechend angehört und ich habe das Buch ganz schnell in meinen Koffer gepackt.

Leider habe ich mir jedoch etwas zu viel versprochen. Die Geschichte an sich ist wirklich sehr interessant und dürfte durchaus realistisch sein. Auch hat sie durchaus Potenzial, um zu fesseln.

Meiner Meinung nach hat es schlussendlich aber an der Ausführung gehapert. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir überhaupt nicht und sie konnte mich einfach nicht in ihren Bann ziehen. Mir klang es mehr nach einer öden Berichterstattung denn nach einer lebhaften Geschichte.

Da das Buch mich einfach nicht so richtig fesseln konnte, habe ich es nach einer Weile zur Seite gelegt und abgebrochen. Wirklich schade um die gute Idee...

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

bettelarmband, erinnerung, frauen, see, charm

Für immer in deinem Herzen

Viola Shipman , Anita Nirschl , Matthias Karow , Eva Gosciejewicz
Audio CD
Erschienen bei Argon, 23.03.2017
ISBN 9783839893234
Genre: Romane

Rezension:

Der Titel

Für immer in deinem Herzen ist ein wunderbarer Titel für das Buch. Lolly, die ja leider immer mehr vergisst, möchte all die Liebe, die sie für ihre Familie empfindet, mit ihnen teilen. Wenn sie selbst schon vergessen muss, möchte sie doch nicht von Arden und Lolly vergessen werden.

 

Das Cover

Das Cover finde ich wunderschön. Die Farben sind sehr warm und passen wunderbar zueinander. Dass in dem Baum die verschiedenen Anhänger eingearbeitet sind, die wohl im Laufe des Buches auftauchen werden, finde ich eine sehr gute Idee. Das kleine Haus in der rechten unteren Ecke muss wohl das von Lolly sein. Ich stelle es mir unglaublich vor, so nah am Wasser zu wohnen…

 

Die Protagonisten

Die drei Frauen finde ich so sympathisch und so verschieden sie auch sind, so sehr ähneln sie sich doch. Laurens Wunsch, ihre Mutter zu unterstützen, kann ich total nachvollziehen, aber ich war wirklich froh, als sie mit Arden geredet hat. Dass diese ihre Tochter dann auch unterstützt, obwohl sie ja erst nicht besonders viel von Laurens Wunsch hält, ist wirklich schön. Auch, dass Arden und Lolly sich wieder näher kommen, war toll. Lolly ist sowieso eine sehr coole und liebe Omi. Ich glaube, Lauren und Arden haben wirklich eine wunderbare Zeit bei ihr verlebt. Jake kümmert sich so liebevoll um die ganze Familie und Arden kann wirklich sehr glücklich sein, dass sie ihn gefunden hat. Neben all der Anstrengungen, die sie in ihrem Beruf hat, brauchte sie einfach mal Ruhe und Spaß, den sie zusammen mit Jake und auch mit Lolly und Lauren hat.

 

Die Story

Schön fand ich besonders, dass der Inhalt bzw. die Geschichte sich nicht auf Lollys Krankheit konzentriert und eigentlich nur am Rande erwähnt wurde.

Im ganzen Buch findet außerdem eine Wandlung von Arden statt, die wirklich sehr spannend ist und auch Lauren findet immer mehr zu sich selbst.

Lollys Vergangenheit und auch die ihrer Großmutter ist sehr schön erzählt. Die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind sehr passend gewählt. Normalerweise mag ich so etwas zwar nicht, aber hier war es eine gute Möglichkeit, die Geschichte mehrerer Generationen zu verknüpfen.

 

Mein Fazit

Eines meiner Lieblingsbuch des FischerVerlags aus dem Jahr 2016!

Ich war am Anfang zwar nicht so ganz überzeigt, als ich den Klappentext das erste Mal las, aber das hat sich bereits nach dem ersten Kapitel geändert.

Ein paar Dinge, wie unelegante Ausdrücke (ok, das war jetzt auch nicht sehr elegant von mir ;)) oder Dopplungen, haben mich etwas gestört, aber das sind definitiv nur Nebensächlichkeiten.

Ein Buch, dessen Kauf sich definitiv gelohnt hat!

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Britt-Marie war hier

Fredrik Backman , Stefanie Werner , Heikko Deutschmann
Audio CD
Erschienen bei Argon, 23.06.2016
ISBN 9783839814536
Genre: Romane

Rezension:

Der Titel

Britt-Marie war hier ist ein sehr passender Titel, da ich finde, dass damit schon Britt­-Maries Grundhaltung angedeutet wird. Im Endeffekt ist ihr einfach nur wichtig, dass andere Leute wissen: Sie war hier. Ansonsten wird allerdings über den Inhalt nichts verraten.

 

Das Cover

Das Cover gefällt mir sehr gut. Durch Britt-Maries Haltung wird ihre Distanz zum Fußball deutlich gezeigt. Schön ist vor allem, dass dieses Cover den anderen der bereits erschienen Büchern des Autors so gleicht. Allerdings kann so die Gefahr aufkommen, dass man denkt, es handelt sich um eine Fortsetzung, finde ich.

 

Die Protagonisten

Britt-Marie war mir zu Beginn sehr unsympathisch, muss ich sagen. Sie sagte immer, was sie dachte –eigentlich ja eine gute Eigenschaft – auch immer genau so, wie sie es dachte. Begleitet von dem sarkastischen Unterton, dass sie ja keine Vorurteile habe, aber… Ging mir echt ziemlich auf die Nerven! Ohne zu viel verraten zu wollen: Das ändert sich zum Glück! Mit Jemand, Vega und ihren Brüdern (Einwohner aus Borg) versteht sie sich recht schnell und findet ihn ihnen gute Freunde.

 

Die Story

Zu Beginn war alles noch schön und gut: Britt-Marie sucht einen Job, um sich von ihrem Mann trennen zu können. Nur blöd, dass sie bereits über 60 ist und keine abgeschlossene Ausbildung hat. Auf eine sehr witzige Art und Weise kommt sie dann zu ihrem Arbeitsplatz in Borg. Dort zieht es sich teilweise leider sehr, man hört immer wieder das Gleiche. Ok, Britt-Marie ist ein sehr ordentlicher Mensch und braucht einen geordneten Tagesablauf, aber das merkte man bereits am Anfang, finde ich. Im Verlauf des Buches überschlagen sich die Ereignisse jedoch und es kommt zu Begebenheiten, mit denen man (teilweise) nicht gerechnet hat. So behält das Buch doch die Überraschung auf seiner Seite. Und vor allem das Ende hat mich wirklich überrascht.

 

Mein Fazit

Ein schönes Buch, das ich eher nebenher gelesen habe. Ich würde mal sagen, normalerweise nicht unbedingt mein Genre, war aber echt mal toll zur Abwechslung. Der Hauptperson hätte ich echt manchmal Eine klatschen können. Aber manchmal hätte ich sie auch einfach in den Arm nehmen und mit ihr lachen können.

 

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

politische gefangene, gefängnis, spanien, fermin romero de torres, folter

Der Gefangene des Himmels (DAISY Edition), 1 MP3-CD

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar , Andreas Pietschmann
Audio CD
Erschienen bei Argon, 21.11.2012
ISBN 9783839851418
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt

An einem kalten Dezemberabend des Jahres 1957 betritt ein mysteriöser Fremder die Buchhandlung Sempere & Söhne und ersteht das wertvollste Buch des Ladens, um es Fermín Romero de Torres, eine Freund des Inhabers, mit einer geheimnisvollen Widmung versehen zu schenken. Fermín wird, verstört von dem Auftauchen der ihm wohl bekannten Gestalt, in die Zeit des spanischen Bürgerkrieges 20 Jahre zuvor zurückversetzt und die Vergangenheit scheint ihn einzuholen und droht sein Leben zu verändern...

 

Der Titel

Der Gefangene des Himmels ist David Martín, ein Autor, der immer mehr seinen Geist und sich selbst verliert, dachte ich, als ich das Buch das erste Mal in der Hand gehalten habe. Daraus habe ich dann natürlich auch gefolgert, dass das Buch um ihn geht.

Wenn man jedoch den Inhalt kennt und weiß, wen Fermín in seiner Vergangenheit kennengelernt hat, versteht man den Titel nach und nach. Da aber Fermín trotz allem nicht die im Titel genannte Person ist, frage ich mich, ob es nicht auch eine bessere Wahl des Titels gegeben hätte.

 

Das Cover

Das Cover erinnert mich natürlich direkt wieder an die anderen Bände der Reihe, die relativ ähnlich gestaltet sind.

Hier kann man jedoch keine einzelne Person erkennen, es handelt sich vielmehr um eine Menschenmenge und eine einzelne Person, eine Frau, im Vordergrund. Wer diese Frau ist, bin ich mir nicht so sicher, aber ich glaube auch nicht, dass es eine bestimmte Person sein soll.

Das Cover harmoniert mit dem Roman an sich, da es zeitlich gut passt und der Zusammenhang zur Reihe stimmt, wie bereits gesagt.

 

Die Protagonisten

Da ist natürlich erstmal Fermín, um den es in diese Buch geht. Obwohl er etwas seltsam ist und kaum jemand etwas über seine Vergangenheit weiß, verbindet ihn doch eine enge Freundschaft zu Daniel Sempere und dessen Familie. Im Laufe des Buches erfährt man jedoch nach und nach ein bisschen über Fermíns Leben und ich habe sehr mit ihm gefühlt. Er und Daniel stehen sich sehr nahe, und da das Buch teilweise aus der Ich-Form aus Daniels Sicht geschrieben ist, fühlt man sich den Charakteren sehr nahe. Allgemein sind sie sehr beschrieben und man kann sich in den Einzelnen – wenn man ihn denn sympathisch findet – gut hineinversetzen.

 

Die Story

Die Geschichte beginnt mit einer Begegnung Daniel Semperes in der Buchhandlung seines Vaters mit einem eigenartigen Kauz, der für Daniels Freund und Kollegen Fermín ein Buch ersteht und eine eigenartige Widmung hineinschreibt. In einem Gespräch erzählt Fermín Daniel, wer dieser Mann ist, und man erfährt so einiges aus seinem Leben.

Ich war wirklich sehr begeistert, dass man so viel über Fermín erfährt. Ich habe ihn schon beim Lesen von Das Labyrinth der Lichter ins Herz geschlossen und habe mich so gefreut, ihn nun besser kennenlernen zu können.

Teilweise war es zwar etwas langatmig, aber das lag wohl daran, dass ich manche Personen einfach lieber begleitet habe als die anderen, denke ich und so keine Lust hatte, die ein oder andere Szene zu lesen.

 

Mein Fazit

Auch mit diesem Buch ist Carlos Ruiz Zafón ein kleines Meisterwerk gelungen.

Wenn ich dieses Werk jedoch mit dem 4. Band vergleiche, hätte ich mir das ein oder andere Detail doch etwas mehr ausgearbeitet gewünscht. Ich war ja schon erstaunt, als ich festgestellt habe, dass Der Gefangene des Himmels nur 400 Seiten hat (Das Labyrinth der Lichter hat fast 1000) und ich dachte mir schon, dass es sowohl nicht so viel Inhalt als auch den gleichen Detailreichtum gibt.

Allgemein gesagt hat mir das Buch wieder unglaublich gut gefallen. Ich bin schon jetzt traurig wenn ich daran denke, dass mir nur noch zwei Bücher bleiben, bis ich die Reihe um das Labyrinth der Bücher beendet habe.

Ein eindeutiger Vorteil ist natürlich, dass man die Bücher nicht in einer bestimmten Reihenfolge lesen bzw. die anderen Bücher der Reihe kennen muss, sodass ein Quereinstieg immer möglich ist.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

verzweiflung, angst, reisen, liebe, romantik

Maya und Domenico: Entscheidung mit Folgen

Susanne Wittpennig
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Fontis – Brunnen Basel, 01.10.2014
ISBN 9783038480310
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Inhalt
Was kann passieren, dass Domenico wieder zu Maya zurückkehrt? So ganz versteht Maya auch nicht wie ihr geschieht, als Domenico sie eines Tages aus Deutschland anruft und sie um Hilfe bittet. Seine Schwester ist krank, Mingo ist nach wie vor drogenabhängig und Domenico selbst ist völlig fertig mit den Nerven. Als ob das noch nicht genug wäre, geschieht plötzlich etwas völlig unerwartetes, schreckliches, das Maya und Domenico völlig aus der Bahn wirft...

Der Titel
Hm, der Titel passt eigentlich sehr gut, finde ich. Domenicos Entscheidung, nach Deutschland zurückzukehren, hat für alle Beteiligten immense Folgen und nur durch diese Entscheidung kann die Geschichte überhaupt weitergehen.

Das Cover
Zum ersten Mal sind Maya und Domenico einander auf dem Cover zugewandt. Das finde ich hier sehr schön, denn die beiden helfen einander in diesem Buch wirklich sehr und stehen sich so eng zur Seite wie noch nie.

Die Protagonisten
Maya steht mittlerweile mit beiden Beinen im Leben: Sie hat einen Freund, die Schule macht ihr keine Probleme mehr und mit ihren Eltern versteht sie sich so gut wie noch nie. Anders dagegen Domenico. Sein chaotischer Zwillingsbruder bedarf immer wieder Domenicos voller Aufmerksamkeit und er ist selbst ziemlich am Ende mit seinen Nerven.

Die Story
In diesem Buch lernt man alle Personen noch einaml von einer neuen Seite kennen und auch Mayas Schulfreunde spielen endlich wieder eine größere Rolle, was ich wirklich toll finde.
Da ich das Buch bereits so oft gelesen habe, kann ich nicht mehr sagen, was mich eigentlich so überrascht hat an der Handlung, doch ich denke, da war zum Einen Mingo, der nun auch vermehrt eine Art von Beziehung zu Leuten außerhalb seines alltäglichen Lebens aufbaut, über dessen Verhalten ich mich sehr freute. Außerdem gab es den ein oder anderen Handlungsverlauf, den ich - zumindest zu diesem Zeitpunkt - so noch nicht erwartet hatte.

Mein Fazit
Susanne Wittpennig ist wirklich immer wieder für eine Überraschung in dieser Reihe gut. Emotional war es eines der tiefgreifendsten Bücher der Reihe, finde ich, und ich leses speziell dieses Buch immer wieder gerne.

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

liebe

Maya und Domenico: Auf immer und ewig?

Susanne Wittpennig
E-Buch Text: 335 Seiten
Erschienen bei 'fontis, 01.10.2014
ISBN 9783038486213
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Inhalt
Kaum sind Maya und Domenico aus Norwegen zurückgekehrt, erwartet sie der nächste Schock: Mayas lebensfrohe Mutter ist an Krebs erkrankt und muss sofort ins Krankenhaus. In dieser schwierigen Zeit ist Domenico an Mayas Seite und hilft ihr so gut er kann. Doch Domenico muss auch noch seine eigenen Probleme endlich in den Griff bekommen...

Der Titel
Maya und Domenico schmieden einige Pläne für ihre Zukunft, deshalb passt der Titel ganz gut. Das Fragezeichen macht allerdings deutlich, dass ihre gemeinsame Zukunft noch ungewiss ist.

Das Cover
Ich liebe dieses Cover! Ich finde, es ist das schönste von der ganzen Reihe. Hier gefällt mir besonders gut, dass die Zeichnung wie immer sehr detailliert istm z.B. die Träne unter Mayas Auge, die Sommersprossen... Außerdem finde ich dieses Cover total emotional - genau wie das Buch.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

london, sizilien, gefängnis, haft, schlägerei

Maya und Domenico: So nah und doch so fern

Susanne Wittpennig
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Fontis – Brunnen Basel, 01.10.2014
ISBN 9783038480327
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Domenico kehrt endlich wieder zu Maya zurück! Doch er hat sich verändert, ist verschlossen und Maya kommt kaum an in heran.

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317 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 106 Rezensionen

liebe, prosopagnosie, mobbing, jennifer niven, übergewicht

Stell dir vor, dass ich dich liebe

Jennifer Niven , Maren Illinger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 22.06.2017
ISBN 9783737355100
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Titel Ich verstehe um ehrlich zu sein den Titel nicht ganz. Sicher, das Buch hat etwas mit Vorstellung zu tun, aber ja der von Gesichtern und nicht von der Vorstellung eines Gefühls. Das Cover Das Cover finde ich sehr hübsch. Ich denke, die beiden Figuren auf der Bank befinden sich in einem Park, es könnten also Jack und Libby sein. Das Pink lässt alles sehr frisch erscheinen und schafft zudem Aufmerksamkeit. Die Protagonisten Ich hatte angenommen, Jack würde sich fast durchgehend wie ein Idiot aufführen, was er meiner Meinung nach nicht getan hat. Natürlich, er ist sehr verschlossen und vorsichtig im Umgang mit Menschen, aber er mobbt niemanden und verhält sich meist fair gegenüber seinen Mitmenschen. Libbys Verhalten finde ich oft sehr schwer zu deuten und zu verstehen. Sie hat immer wieder Dinge gemacht, die mich mehr oder weniger erstaunten. Für sie hat mich vor allem gefreut, dass sie recht schnell Anschluss an andere Leute gefunden hat und nicht alleine geblieben ist. Die Story Wie bereits gesagt hätte ich erwartet, dass Libby Jacks Mobbingopfer ist und sie sich erstmal gar nicht ausstehen können. Dabei lernen sie sich kennen, als Jack Libby vor anderen schützen möchte - völlig unerwartet für mich. Mein Fazit Besonders gut gefallen haben mir die Sichtwechsel. Das hat einerseits dir Spannung erhöht, andererseits wusste man aber meist ungefähr über die beiden Protagonisten und ihre Situationen Bescheid.

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208 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 100 Rezensionen

spinnen, thriller, horror, ezekiel boone, die brut

Die Brut - Sie sind da

Ezekiel Boone , Rainer Schmidt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.05.2017
ISBN 9783596035533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Da ich das Buch leider abgebrochen habe, kann ich leider nicht so viel dazu sagen, ich werde aber nun versuchen zu erklären, warum ich das getan habe.

Die Story

Der Beginn war leider sehr schleppend, durch die vielen Charaktere hatte man kaum die Gelegenheit etwas aus ihren Leben zu erfahren. Bzw. wenn man etwas von ihnen erfuhr, dann wurden ein, zwei Episoden aus ihrem Leben seitenlang beschrieben, wodurch die Kapitelkeine gleichbleibende Länge hatten, was mich immer sehr stört.

Das Schlimmste bei den vielen Charakteren ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass man irgendwann einfach nicht mehr durchblickt. Ich meine, ich habe ja schon manchmal bei einer „normalen“ Anzahl von Charakteren Schwierigkeiten, mir den ein oder anderen Fakt zu merken. Hier würde ich wohl gar nicht mehr durchblicken. Schade eigentlich…

Am Ende der ersten paar Kapitel passiert immer etwas, man weiß jedoch nie, was los ist. Das war für mich persönlich sehr unbefriedigend. Außerdem hatte das eine mit dem anderen scheinbar nichts zu tun. Die große Katastrophe, von der im Klappentext beschrieben wurde, ist während meinem Lesen noch nicht eingetroffen, was ich eigentlich erwartet hätte.

 

Mein Fazit

Zumindest die ersten Seiten haben mit einem Thriller nichts gemein. Einem Thriller-Liebhaber würde ich deshalb wohl auch abraten, das Buch zu lesen. Für Einsteiger ist es jedoch ideal, finde ich.

Da ich immer sehr interessiert an der Geschichte der Protagonisten bin, war auch der Umstand, dass es so viele gab, nicht wirklich ideal und ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht.

Ich möchte auf jeden Fall das Buch irgendwann nochmal zur Hand nehmen und hoffe dann, dass es zu keiner Leseflaute mehr kommt…

Ich gebe dem Buch deshalb drei Sterne, weil ich ihm gerne noch eine Chance geben möchte und ich denke, dass 3 als mittlere Wertung da ganz gut passt.

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283 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 102 Rezensionen

italien, liebe, sommer, leonie lastella, brausepulverherz

Brausepulverherz

Leonie Lastella
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.04.2017
ISBN 9783596035465
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Titel

Brausepulverherz ist ein wirklich sehr kreativer Titel und unglaublich passend für eine Liebesgeschichte. Brausepulver ist, wenn es erstmal mit Wasser in Berührung kommt, kaum zu stoppen und schäumt in einer bunten, sommerlichen Farbe. Ähnlich ist es auch in der Beziehung von Jiara und Milo: Kaum dass sie sich das erste Mal gesehen haben sind sie dem anderen schon verfallen und sprudeln vor Glück in seiner Gegenwart. Allerdings hat mir hier teilweise das Prickeln gefehlt, das den Titel rechtfertigt.

 

Das Cover

Das Cover finde ich wirklich sehr schön.

Mir gefallen erstens die pastelligen Farben sehr gut, sie passen super zum Sommer.

Überhaupt verströmt das Cover so eine Sommeratmosphäre, die nicht nur durch die Farben, sondern auch durch das Meer entsteht.

Drittens: Das Paar zeigt gleich, hier handelt es sich um eine Liebesgeschichte. Un da man nicht weiß, was für eine Haarfarbe sie haben, wie ihre Gesichtszüge sind etc. kann man sich von Jiara und Milo selbst ein Bild phantasieren, das nur von den Beschreibungen im Buch beeinflusst wird.

Und der Titel und das Cover passen ganz wunderbar zusammen, was ich wirklich wichtig finde. Die kleinen bunten Punkte kann man mit spritziger Brause in Verbindung bringen und sie passen zu dem Lebensgefühl, das die Charaktere vermitteln.

 

Die Protagonisten

Jiara mochte ich am Anfang wirklich sehr gerne. Sie schien mir sehr lebensfroh und bereit, immer aufs Ganze zu gehen. Im Laufe des Buches hat sich meine Meinung zu ihr allerdings etwas verändert. Sie ist sehr inkonsequent und unselbstständig, macht ihr Handeln von den Erwartungen und der Meinung anderer abhängig.

Milo schien mir zuerst ein richtiger Idiot zu sein. Aber je mehr man über ihn und seine ganze Situation erfuhr, desto mehr schloss ich ihn ins Herz. Ich finde, er ist so eine Art Bad Boy mit weichem Kern… ;) Auch wenn die Entscheidungen, die er trifft, nicht immer ganz richtig sind, versucht er doch das Beste aus der Situation zu machen und gibt (fast) nie auf.

Dario, der gemeinsame Freund von Jiara und Milo, stellt für mich die gute Seele, den Ruhepol dar. Er weiß immer einen Rat und hält stets treu zu seinen Freunden, auch wenn die mal wieder Mist gebaut haben. Dario ist wahrscheinlich der Charakter, in den ich mich am meisten verliebt habe…

 

Die Story

Es beginnt alles wie im Märchen: Jiara jobbt in der Trattoria ihres besten Freundes und erlebt einen wunderschönen Sommer in Italien und trifft schließlich noch ihren absoluten Traumprinzen, bei dessen Anblick ihre Knie weich werden. Nur leider gibt es einen Hacken: Daheim wartet ihr geordnetes  Leben und ihr Freund Jonas auf sie. Im Folgenden trifft Jiara einige Entscheidungen, die ich nicht unbedingt so toll fand, die aber immer noch besser waren als das, was sie später tut – inkonsequent halt.

Durch die Augen von Jiara und Milo erlebt man einen wundervollen Sommer und sehnt sich nach Sonne und Meer. Die Beschreibungen von den Orten fand ich überhaupt sehr gelungen, ich konnte das Meer fast riechen und die Sonne auf der Haut spüren.

Teilweise fand ich, dass die Handlung etwas voraussehbar war und die eine oder andere Überraschung anders hätte verpackt werden müssen. Deshalb hatte ich ungefähr im letzten Drittel auch eine kleine Leseflaute, was wirklich schade war.

 

Mein Fazit

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Es waren mehr einige kleinere Details, die in meinen Augen nicht ganz stimmig waren oder die mir nicht so zugesagt haben.

An der einen oder anderen Stelle waren ein paar Rechtschreibfehler wie Kathie statt Kathi oder sie in einer Anrede klein statt groß.

Und auch wenn mir die Charakter teilweise nicht immer sympathisch waren, kann ich doch sagen, ich habe sie insgesamt alle ins Herz geschlossen.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

kinderbuch, bauernhof, kuh, kühe, freundschaft

Frieda Fricke - unmöglich!

Karen-Susan Fessel , Mareikje Vogler
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Kosmos, 02.02.2017
ISBN 9783440152867
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ich traue mich ehrlich gesagt gar nicht so richtig an eine Bewertung des Buches heran... Ich gehöre ja nun wirklich nicht mehr zur Zielgruppe. ;) Deshalb wird meine Rezension auch ein bisschen anders als sonst. Frieda ist ein wirklich sehr liebenswertes Mädchen, das stets das Richtige tun möchte. Und dafür und um ihr Zuhause zu retten ist sie auch bereit, ihre Vorurteile zu vergessen und mit Menschen zusammenzuarbeiten, die sie eigentlich gar nicht leiden kann. Ihre Freunde sind ihr dabei wirklich eine große Hilfe und ich wüsste nicht, was Frieda ohne sie machen würde. Friedas Bemühungen es ihrer Tante Recht zu machen und sich zu bessern sind total rührend... Ich denke, Frieda möchte Tante Siggi vor allem zeigen, wie dankbar sie für alles ist und wie gerne sie bei ihren Tanten lebt und dass sie dort auch bleiben möchte. Die Geschichte an sich fand ich sehr schön. Frieda und ihre Tante haben eine richtige Entwicklung im Laufe des Buches durchgemacht und sind am Ende nicht mehr die Selben. Auch Mitja ist ein Anderer geworden und fühlt sich auf dem Land nun richtig wohl. Ein bisschen seltsam war, dass während des Buches von der alten Frau Husemann gesprochen wurde, es sich dabei aber eigentlich um Frau Backers handelte. Oma Margot heißt nämlich Husemann. Mein Fazit Für Kinder ist das sicherlich ein schönes Buch, in dem sie das Bauernhofleben kennenlernen können. Außerdem ist es eine herzerwärmende Geschichte mit einem wunderbaren Happy End.

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286 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 83 Rezensionen

barcelona, spanien, zafón, carlos ruiz zafón, der friedhof der vergessenen bücher

Das Labyrinth der Lichter

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar
Fester Einband: 944 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 16.03.2017
ISBN 9783100022837
Genre: Romane

Rezension:

"Die Welt ist schlicht ein Spiegel von uns, die wir sie bilden, und sie ist nicht mehr und nicht weniger als das, was wir alle gemeinsam mit ihr anstellen."

(S.275)

 

Der Titel

Das Labyrinth der Lichter ist ein sehr geheimnisvoller Titel, so ist auch das Buch geheimnisvoll. Man ist wie in einem Labyrinth gefangen, ständig gibt es eine neue Spur, man verirrt sich hoffnungslos. Der Autor nimmt den Leser jedoch an die Hand und führt in (als Licht, könnte man sagen) durch das Wirrwarr.

 

Das Cover

Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es ist schon klar erkennbar: Bücher spielen eine besondere Rolle für die Protagonisten. Der Junge vor dem Buchladen steht nicht für eine bestimmte Person, sondern symbolisiert die Generation der Semperes (spielen im Verlauf des Buches eine wichtige Rolle) und kann gleichzeitig Symbol für den Leser und der Laden für die ganze Handlung/das Buch sein: Der neugierige Leser versucht das Geheimnis des Buches zu ergründen und trifft dabei auf immer neue Handlungszweige (der Junge trifft auf neue Bücher).

 

Die Protagonisten

Protagonisten gibt es wirklich so einige, deshalb werde ich hier nur einige für mich wichtige Details herauspicken.

Eine der Hauptfiguren ist die 29-jährige Waise Alicia Gris, die als eine Art Detektiv für Leandro arbeitet. Durch eine alte Kriegsverletzung ist sie stark eingeschränkt und hat oft unter Schmerzen zu leiden. Ihren Kollegen Vargas schätzt sie trotz anfänglicher Schwierigkeiten sehr. Beide Figuren mag ich sehr gerne, Alicia ist zwar bisweilen etwas kratzbürstig, aber ich denke das tut sie nur, um sich zu schützen. Vargas ist sehr bemüht, Alicia zu helfen und kümmert sich liebevoll um sie, wenn sie einmal mehr einen Anfall hat. Er ist diese Art von Polizist, dem man einfach zuhören möchte. :)

Ein weiterer wichtiger Charakter ist Mauricio Valls. Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, kann ich nur eins sagen: Ich habe meine Meinung im Laufe des Buches mehrmals revidiert. Er ist zu Beginn ein eher undurchsichtiger Mensch, den man erst später kennenlernt.

Die Familie Sempere besteht aus Vater, Sohn und Frau, Enkel und den Familienfreund Fermín und dessen Frau. Fermíns Verbindung zu Alicia besteht darin, dass er ihr im Krieg das Leben rettet, die zur Familie Sempere müsst ihr wohl selbst rausfinden. ;) Ich mag die ganze Buchladenfamilie sehr gerne und sie sind, auch wenn jeder Fehler hat, sehr herzlich und immer füreinander da.

Es gibt natürlich noch viele, viele andere Personen, die im Labyrinth der Lichter eine große Rolle spielen, aber ich bin der Meinung, ich würde euch zu viel verraten, wenn ich mich hier nicht unterbreche.

 

Die Story

1959. Mauricio Valls, ein Beamter der Regierung, verschwindet spurlos. Alicia und der Polizist Vargas werden beauftragt, nach dem Verschollenen zu suchen.

Ok, hier endet meine kleine Inhaltszusammenfassung. Mehr möchte ich nicht sagen, denn ich könnte sonst nicht aufhören… ;)

Zu Beginn des Buches schleppt sich alles ein bisschen. Man erfährt sehr viel, was einem eher unwichtig erscheint. Durch ständige Handlungsunterbrechungen lernt man neue Leute kennen. Mir ging es leider so, dass ich mir die vielen Namen nicht merken konnte und deshalb zunächst nicht in die Handlung reinkam. Die Zeitsprünge sind sehr verwirrend und ich hatte oft das Gefühl, ein wichtiges Detail überlesen zu haben.

Nach und nach kommt man jedoch in die Geschichte rein. Ich wollte das Buch irgendwann gar nicht mehr weglegen, so gefesselt hat es mich. Auch habe ich die Handlung immer besser verstanden und es hat richtig Spaß gemacht, ins Barcelona des 20. Jahrhunderts einzutauchen.

 

Mein Fazit

Ich als Schnellleser musste das Tempo ein bisschen zurücknehmen, ansonsten hätte ich wohl das ein oder andere Detail überlesen. Deshalb habe ich auch eine relativ lange Zeit gebraucht, um das Buch zu lesen, auch da ich immer wieder kleine Pausen eingelegt habe, um das Gelesene zu verarbeiten.

Was mich vor allem fasziniert und beeindruckt hat, war der Erzählstil Zafóns. Vieles wirkt wie ein Gedicht, so poetisch und leicht, als wäre es durch Zufall entstanden. Und die Art, mit der Zafón seine Charaktere behandelt, ist wundervoll. Durch ständige Perspektivenwechsel lernt man alle nach und nach besser kennen und ist ihnen nahe, man kann sich mit ihnen identifizieren. Und gleichzeitig fühlt man sich ihnen irgendwie überlegen, denn man weiß noch so viel mehr als sie.

Ich habe bisher noch kein Buch von Carlos Zafón gelesen, freue mich deshalb jetzt umso mehr, dass ich diesen Schatz habe und kann ihn jedem, der gerne und viel liest, nur ans Herz legen! Eine kleine Warnung: Das Buch hat über 900 Seiten. ;)

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(43)

89 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 29 Rezensionen

pferde, dark horses, cecily von ziegesar, jugendbuch, horse

Dark Horses

Cecily von Ziegesar , Sandra Knuffinke , Jessika Komina , Cornelia Niere
Fester Einband: 418 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 06.03.2017
ISBN 9783407747952
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Titel

Als ich etwa bei der Hälfte des Buches war, war ich der Meinung, Dark Horses sei unpassend. Aber je weiter ich gelesen habe, desto treffender wurde der Titel doch. Allerdings  frage ich mich, warum es Horses und nicht Horse heißt…

 

Das Cover

Ich mag solche Art von Cover, auf denen man nur einen Teil des Gesichts sieht, sowieso sehr. Und da Red und Merritt zu sehen sind, wird gleich ihre Verbindung sichtbar und es wird deutlich, dass beide im Buch von gleicher Bedeutung sind.

Und beide bekommen gleich ein Aussehen, das jedoch nicht so detailliert ist, dass man doch noch sehr viel Freiraum hat, um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

 

Die Protagonisten

Einerseits kann man sich mit Merritt sehr gut identifizieren, finde ich. Sie ist ein rebellischer Teenager, der macht was er will und sich dabei von niemandem bremsen lässt. Neben dieser eher bockigen Seite hat sie noch ein sensibles Inneres, das bereits mehrmals tief verletzt wurde.

Andererseits macht sie des Öfteren Dinge, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und die sie mir etwas unsympathisch machen. Man blickt bei Merritt eigentlich nie durch.

Genauso erging es mir auch bei Red. Ich habe zu Beginn des Buches erwartet, dass er total wild ist, sich von niemandem zähmen lässt und ständig irgendwelche Menschen verlässt. Was im Grunde auch stimmt. Aber kaum dass Merritt ein paar Mal bei ihm war, ist er mega zutraulich und vergöttert sie. Und das fand ich irgendwie seltsam. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Red irgendwann doch noch austickt…

 

Die Story

Besonders schön fand ich, dass die Kapitel abwechselnd aus Reds und Merritts Sicht geschrieben waren. So konnte man die Gedanken beider Figuren nachvollziehen und eigentlich immer verstehen, was so in ihnen abgeht und warum sie gerade etwas getan haben.

Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Pferd in allem so denkt wie ein Mensch, meiner Meinung nach hätte man da durchaus differenzieren können und einen etwas anderen Stil benutzen sollen.

Nicht so begeistert war ich davon, dass alles immer so schnell passiert ist. Mir kam es so vor, als würden die Szenen immer nur kurz angeschnitten und viele Details haben mir gefehlt.

Die Story an sich fand ich wirklich sehr schön. Gemeinsam schaffen Merritt und Red es, ihre „dunkle“ Seite zu vergessen und sind ein unschlagbares Team.

Da ich ja die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass irgendwas passiert, war ich nicht so überrascht, als dann etwas geschah. Was es war, fand ich jedoch sehr überraschend und ich konnte es erstmal gar nicht glauben.

 

Mein Fazit

Mir hat oft die Spannung gefehlt und ich hätte mir manchmal etwas mehr Aufregung gewünscht. Gelangweilt war ich aber trotzdem eigentlich nie.

Manche Figuren haben sich bisweilen etwas seltsam benommen und ich war ab und zu mal verwirrt, aber diese Verwirrung hat nicht lange angehalten bzw. gar nicht gestört.

Der Handlung konnte man sehr gut folgen, nur den Prolog weiß ich nicht so richtig in den Gesamtzusammenhang einzuordnen.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch ganz gut gefallen, und ich bin der Meinung, es ist auf jeden Fall auch etwas für Nicht-Pferdefans.

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Tags: jugendbuch, pferde, pferdefans, reiten   (4)
 

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thriller, folter, mord, mark roderick, interpol

Post Mortem - Tränen aus Blut

Mark Roderick
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.02.2016
ISBN 9783596031429
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Titel

Tränen aus Blut, damit kann man ja im ersten Moment nicht so viel anfangen, würde ich sagen. Vermuten kann man, dass es mit Mord zu tun hat, oder zumindest mit irgendwelchen Toten. Bezogen auf die Handlung finde ich den Titel auf jeden Fall sehr passend.

 

Das Cover

So viel kann man dazu nicht sagen, finde ich, denn eigentlich wird der Titel abgebildet.

Zum einen sind Blutspuren abgebildet. Viel interessanter finde ich jedoch die Tropfen bzw. Tränen. Diese sind nämlich nicht nur aufgedruckt, man kann sie auch fühlen (3D also). Finde ich sehr cool! Allerdings hat mich das auch ein bisschen beim Lesen gestört, als ich das Buch in der Hand hielt.

 

Die Protagonisten

Hauptpersonen gibt es ja wirklich zur Genüge. Deshalb will ich mich auf die beiden wichtigsten konzentrieren, sonst werden wir hier nie fertig… ;)

Avram ist, obwohl er ein Auftragskiller ist, ein sehr lieber Mensch (finde ich), der sich sehr um seine Familie sorgt und seinen Bruder liebt. Er macht sich sofort auf den Weg in seine Heimat, als sein Bruder ihn um Hilfe bittet und tut alles daran, ihm zu helfen. Auch die Polizei kann ihn nicht davon abhalten, weiter nach Spuren zu suchen und seinen eigenen Ermittlungen nachzugehen. Am Schluss trägt insbesondere er dazu bei, dass alles zu einem guten *hust* Ende kommt.

Emilia Ness würde eigentlich am liebsten Zeit mit ihrer Tochter verbringen, wird allerdings sehr von ihrer Arbeit in Anspruch genommen und kann sich so leider nicht ihre eigenen Wünsche erfüllen. Ihrer Arbeit geht sie allerdings sehr gewissenhaft nach und so schnell gibt sie nicht auf. Emilia wird zudem sehr schnell misstrauisch und ist deshalb auch eine vorsichtige Person, die sich jedoch oft auch zu eher Unüberlegtem hinreißen lässt. Ihrer Fähigkeit, die Dinge zu durchschauen, ist es neben Avram zu verdanken, dass Unschuldige gerettet und Schuldige gestoppt werden können.

 

Die Story

Als ich einmal angefangen hatte, konnte ich fast nicht mehr aufhören mit Lesen. So spannend… Zwischendurch hatte ich zwar mal eine kleine Leseflaute, aber die hat sich schnell wieder gelegt. Ich war die ganze Zeit über wahnsinnig gefesselt und ich glaube, so verschlungen habe ich ein Buch schon länger nicht mehr. Hätte ich zwischendurch keine Pause gemacht, hätte ich es wahrscheinlich innerhalb von einem, höchstens zwei Tagen fertig gehabt.

Allerdings finde ich, man kann nicht viel über den Inhalt erzählen, ohne zu spoilern. Nur so viel: Es ist sehr blutig. Und sehr verstörend. Und traurig…

Das Ende: Oh mein Gott! Ich dachte erst, ok, damit kann man leben, aber dann kam einfach noch so ein Knaller! Das Ende hat’s für mich echt nochmal rausgerissen und ich glaube, es war mein emotionaler Höhepunkt… Ich war dann aber auch extrem mit den Nerven fertig.

 

Mein Fazit

Für dieses Buch braucht man definitiv starke Nerven und jemandem, der sich erst langsam an Thriller herantastet, würde ich wohl eher abraten, denn es ist schon irgendwie erschreckend, was da so abgeht… Mir hat es aber echt gut gefallen und ich freue mich sehr darauf, den zweiten Band zu lesen.

Nur sollte man, finde ich, nicht nur Bücher dieser Art lesen. Es nimmt einen schon sehr mit und ich denke, wenn man zu viel von der Sorte liest, ist man irgendwann so abgebrüht, dass einen gar nichts mehr erschreckt, auch nicht in der Realität. Und das sollte bei solchen Themen meiner Meinung nach einfach nicht passieren. Ich denke, wer Tränen aus Blut gelesen hat, kann meine Sorge nachvollziehen.

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thriller, mord, mark roderick, post mortem, folter

Post Mortem - Zeit der Asche

Mark Roderick
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.04.2016
ISBN 9783596031436
Genre: Krimi und Thriller

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fantasy, feen, liebe, julie kagawa, fee

Plötzlich Fee - Frühlingsnacht

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 11.04.2016
ISBN 9783453534810
Genre: Jugendbuch

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fantasy, feen, liebe, fee, plötzlich fee

Plötzlich Fee - Herbstnacht

Julie Kagawa ,
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.10.2015
ISBN 9783453314467
Genre: Jugendbuch

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feen, fantasy, liebe, fee, nimmernie

Plötzlich Fee - Winternacht

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.06.2015
ISBN 9783453314450
Genre: Jugendbuch

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fee, fantasy, feen, nimmernie, julie kagawa

Plötzlich Fee - Sommernacht

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.11.2014
ISBN 9783453528574
Genre: Jugendbuch

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Das Labyrinth erwacht

Rainer Wekwerth
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Arena, 28.09.2015
ISBN 9783401507910
Genre: Jugendbuch

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thriller, hamburg, darknet, anonym, internet

Anonym

Ursula Poznanski , Arno Strobel
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 21.09.2016
ISBN 9783805250856
Genre: Krimi und Thriller

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salzburg, facebook, krimi, thriller, lyrik

Blinde Vögel

Ursula Poznanski , , ,
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 30.01.2015
ISBN 9783499259807
Genre: Krimi und Thriller

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Stimmen

Ursula Poznanski ,
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.02.2016
ISBN 9783499267437
Genre: Krimi und Thriller

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thriller, amnesie, fremd, münchen, hypnose

Fremd

Ursula Poznanski , Arno Strobel , Hafen Werbeagentur
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 30.10.2015
ISBN 9783805250849
Genre: Krimi und Thriller

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