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1.224 Bibliotheken, 29 Leser, 2 Gruppen, 220 Rezensionen

raumschiff, liebe, these broken stars, jugendbuch, amie kaufman

These Broken Stars. Lilac und Tarver

Amie Kaufman , Meagan Spooner , Stefanie Frida Lemke
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 27.05.2016
ISBN 9783551583574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich war so neugierig auf dieses Buch und hatte mich so darauf gefreut, es zu lesen. Leider war das Ergebnis dann sehr ernüchternd.


Zwar konnte ich mich recht schnell mit den Charakteren anfreunden (Mehr oder weniger. Manchmal sind sie mir doch sehr auf die Nerven gegangen...), aber die Handlung war so lau, dass ich mich im Grunde permanent gelangweilt habe. 


In dem Buch passiert so gut wie nichts. Der Anfang mit dem Absturz des Raumschiffs ist ganz spannend, dann das Ankommen auf dem fremden Planeten. 
Und dann ist man so ziemlich für den Rest des Buches auf diesem Planeten. 
Man läuft ein bisschen hin und her, ab uns zu ist mal jemand krank oder bekommt eine Vision.
Und das war's.
Es passiert sonst. absolut. nichts.


Auch was den übernatürlichen Faktor angeht, wird man am Ende etwas in der Luft hängen gelassen. Die seltsamen Wesen, die die Visionen der Protagonisten hervorgerufen haben, werden frei gelassen und dann was? Für mich ist das Buch zu keinem befriedigenden Ende gekommen.


Ich nehme an, dass die nächsten Bücher näher in diese Thematik eintauchen werden, bin aber noch unsicher, ob ich sie tatsächlich lesen soll.

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Tags: these broken stars: lilac & tarver   (1)
 

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490 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 81 Rezensionen

diabolic, liebe, science fiction, weltall, dystopie

Diabolic

S.J. Kincaid , Ulrich Thiele
Fester Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2017
ISBN 9783401602592
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Diabolic wurde mir von einer Freundin wärmstens empfohlen und da ich es in der Buchhandlung auch schon einmal in der Hand hatte (und fast mitgenommen hätte), war ich sehr neugierig.


Die Idee der Geschichte war super. Eine Diabolic, die darauf geprägt ist, eine Person zu beschützen. Ein daraus resultierender Rollentausch. Und das Chaos, was dann natürlich ausbrechen muss.


Trotzdem gibt es da eine Sache, die mich ganz gewaltig gestört hat: Das Buch ist sehr, sehr linear geschrieben.
Es scheint, als wird nur eine Szene nach der nächsten erzählt, damit die Handlung voran gebracht wird. Charaktere, die nicht mehr zum Geschehen betragen, werden knallhart aussortiert. (Oh, ihre Freundin brauchen wir nicht mehr? Alles klar, sie kann wieder in ihre Heimat zurück. Ihr Haustier hat seinen Zweck erfüllt? Es kann sterben.)


Nach einer Weile fand ich das schon recht störend, weil ja gerade die Kleinigkeiten, die außerhalb der Hauptstory geschehen dazu betragen, dass man die Charaktere besser kennenlernt. In der Hinsicht hat die Autorin einige gute Chancen verpasst, einem die Figuren näher ans Herz zu legen.


Außerdem erschien mir das Ende etwas zu positiv. Versteht mich nicht falsch, ich mag Happy Endings, aber nach der ganzen (realistischen!)  Schwarzmalerei der Protagonistin, erschien das Ende zu beschönigt. Als ob alle Probleme, die zuvor angesprochen worden sind, mit einem mal verschwunden sind. 


Ansonsten war das Buch aber in Ordnung. Es ist ganz nett zum zwischendurch lesen. Man sollte jedoch nicht zu viel erwarten.

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Tags: diabolic   (1)
 

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340 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

liebe, hoffnung, verzweiflung, hope, despair

Hope & Despair - Hoffnungsschatten

Carina Mueller
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.04.2016
ISBN 9783551300607
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ehrlich gesagt bin ich total überrascht zu sehen, dass Hope & Despair hier so gute Bewertungen erhalten hat. Ich musste mich durch dieses Buch nämlich wahrlich kämpfen.


Zuerst einmal sei gesagt, dass ich die Grundidee der Geschichte richtig gut finde und man hätte so viel mehr aus ihr herausholen können: Zwölf Außerirdische, sechs Mädchen und sechs Jungen, die in Geheimbasen trainiert werden. Die einen gut, die anderen böse. Bleibt nur die Frage, wer die Oberhand gewinnt.


Der Schreibstil ist eigentlich sehr einfach und flüssig zu lesen, was hat mich also so sehr an der Story gestört? Ganz einfach: Sie war vollgepackt mit Klischees. 
Die Mädchen sind schwächer als die Jungen.
Die Jungen sind stark auf „Bad Boy“ getrimmt, fluchen viel und geben sich betont cool, was aber nur noch lächerlich wirkt. Nur weil sie schwarze Möbel mögen, sind sie nicht hardcore (ja, das kommt wirklich in dem Buch vor). Das Fluchen wurde ab einem gewissen Punkt außerdem sehr unangenehm, weil es gar nicht mehr aufhörte.
Es wurden im Grunde klassische Geschlechterrollen und Rollenklischees gegeneinander ausgespielt und das noch nicht einmal diskret. 


Außerdem mochte ich die emotionale Entwicklung der Charaktere nicht. Sie sind immer von einem Extrem ins andere gesprungen. Die Liebesgeschichte hat das sehr unglaubhaft gemacht. Ein Kuss lässt unbändigen Hass nicht einfach in Liebe umpolen. 


Während ich das Buch gelesen habe, wurde ich das Gefühl nicht los, dass es noch eine Überarbeitung nötig hat. So, als hätte ich gerade einen Rohentwurf bekommen und müsste der Autorin jetzt meine Verbesserungen mitteilen. 


Ich kann es nicht wirklich weiterempfehlen. Ich war ständig hin und her gerissen, ob ich wegen der schlechten Qualität der Erzählung amüsiert sein soll oder vollends verzweifelt. Die nächsten Bücher werde ich sicherlich nicht lesen.

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Tags: hope & despair, hope & despair - hoffnungsschatten   (2)
 

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367 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

fantasy, ein meer aus tinte und gold, jugendbuch, traci chee, magie

Ein Meer aus Tinte und Gold (Das Buch von Kelanna 1)

Traci Chee , Sylke Hachmeister
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.11.2016
ISBN 9783551583529
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Klappentext des Buches hat sich so vielversprechend angehört, doch letztendlich hat mir der Inhalt überhaupt nicht gefallen. 

Die Story kommt einfach nicht richtig in Schwung, weshalb man sich überhaupt nicht dazu aufraffen kann, weiterzulesen. Die Hauptcharaktere fand ich wenig interessant. Es gab keine großen Enthüllungen oder Überraschungen. Auch das Ende hat nicht überzeugt und neugierig auf den nächsten Teil gemacht.
Wobei ich sagen muss, dass die Grundidee des Buches keinesfalls schlecht ist. In einer Welt, in der sich eine Schriftsprache nie durchgesetzt hat, sind Insider hinter einem Buch her, das unendlich viel Macht verspricht. Auf diese Weise wird auch Magie in die Geschichte gebracht. Aber selbst die kann die zähe Handlung nicht retten.

Ein Meer aus Tinte und Gold spielt sehr mit der Verbindung zwischen Leser und Buch. So liest man zum Beispiel einzelne Kapitel aus dem besagten besonderen Buch im Buch – welche ich jedoch sehr ermüdend fand. Vielleicht werden die Informationen, die man in diesen Passagen erhalten hat, ja noch für die nächsten Bände interessant. Für diesen Band haben sie jedenfalls keine andere Funktion gehabt, als das Buch zu strecken. Ein guter Ansatz in der Buchgestaltung, den ich allerdings negativ bewerten muss.


So Leid es mir tut, aber die nächsten Bände der Reihe werde ich sicherlich nicht lesen. Es hat mich so gar nicht gefesselt. Ich möchte noch nicht einmal wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht.

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Tags: ein meer aus tinte und gold   (1)
 
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