Leserpreis 2018

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Die Spur der Bücher

Kai Meyer
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 24.08.2017
ISBN 9783841440051
Genre: Jugendbuch

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Wolkenschloss

Kerstin Gier
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 09.10.2017
ISBN 9783841440211
Genre: Jugendbuch

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(128)

240 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 83 Rezensionen

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Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

Genki Kawamura , Ursula Gräfe
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 23.04.2018
ISBN 9783570103357
Genre: Romane

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253 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 137 Rezensionen

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Miss Gladys und ihr Astronaut

David M. Barnett , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 28.05.2018
ISBN 9783548289540
Genre: Romane

Rezension:

Thomas Major - von allen auf Erden meist Major Tom genannt - ist als erster Mensch auf dem Weg zum All. Ganz alleine und er könnte sich nichts Schöneres vorstellen. Als eines Tages seine Internetverbindung ausfällt, muss er auf das alte Telefon zurückgreifen und beschließt kurzer Hand ein letztes Mal seine Ex-Frau anzurufen. Allerdings landet sein Anruf auf dem Handy einer alten Dame namens Gladys Ormerod. 

Als Gladys, die sich nicht nur um ihre beiden Enkel kümmern muss, da ihr Sohn im Gefängnis sitzt, sondern auch noch unter einer beginnenden Demenz leidet, sich am nächsten Tag verläuft, ruft sie - als letzten Kontakt - Major Tom an, der sie zwar ungern und auch ein wenig fluchend tatsächlich zurück nach Hause führen kann. Bald schon zeigt sich aber, dass dies noch das kleinste Problem der Familie Ormerod war, denn sie drohen ihr Haus zu verlieren.  In ihrer Not wendet sie sich erneut an den Astronauten, der zwar eigentlich mit der Erde und all ihren unliebsamen Bewohnern nichts mehr zu tun haben wollte, nun aber zögerlich doch noch zu einem wahren Held wird und alles unternimmt, um der Familie von seinem Raumschiff tief im Weltall aus zu helfen und dabei nicht nur doch noch Frieden mit sich und der Erde schließen kann, sondern auch einiges über Familie, Liebe und Zusammenhalt lernt.


Besonders gut gefallen hat mir, dass Thomas Major nicht der typische Held ist, sondern eher mehr ein Antiheld, der besonders zu Beginn griesgrämig, mürrisch und auch ein wenig unfreundlich erscheint. Er hat mit der Erde und ihren Bewohnern abgeschlossen und sich bewusst auf diese Reise ohne Wiederkehr eingelassen, wofür man nach und nach die Gründe erfährt. 

Auch Gladys ist mit ihrer Demenz alles andere als eine strahlende Heldin und viele ihrer Handlungen wirken zwar lustig, aber bei näherer Betrachtung kann man die Genervtheit ihrer Enkelin Ellie, die mühsam versucht den Rest ihrer Familie zusammenzuhalten, über das - teilweise irrsinnige - Verhalten ihrer Großmutter nachvollziehen. 

Für mich war Ellie übrigens der Charakter mit dem man am meisten mitfühlen konnte. Die fünfzehnjährige hat heimlich drei Jobs, kümmert sich um ihren zehnjährigen Bruder und ihre 71jährige Großmutter sowie um den Haushalt und versucht nebenbei nicht vollkommen in der Schule zu versagen, während sie ihren alten Freunden dabei zusieht, wie die einfach nur Teenager sind und sich mit ganz alltäglichen Teenagerproblemen rumärgern dürfen.

Überhaupt konnten mich alle Charaktere und ihre Entwicklungen überzeugen, sie wirken real, originell und einfach gut durchdacht sowie ausgearbeitet.


In den Ablauf musste ich mich erst etwas eingewöhnen, was wohl zum einen daran lag, dass Thomas Major eben nicht der typische sofort sympathische Protagonist ist und Gladys eben von Anfang an irgendwie seltsam wirkt und zwischen diesen beiden die Geschichte hin und her schwankt. Erst nach bei nach wird die Geschichte - und mit ihr die Erklärung für das Verhalten der Protagonisten - aufgerollt und plötzlich ist man ganz gebannt mitten drin und bangt, fiebert und fühlt mit ihnen mit, sodass ich mich am Ende nur ungern von der Geschichte getrennt habe und ihr wohl auch noch ein wenig nachhängen werde.

Allerdings hoffe ich, dass so jetzt so langsam mal die David-Bowie-Ohrwürmer nachlassen.


Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über Familie, Freundschaft und Zusammenhalt, die durch ungewöhnliche Charaktere besticht, die nur widerwillig zu Helden werden und einem dennoch schnell ans Herz wachsen.

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Miss Olivia und der Geschmack von Gin

Catherine Miller , Barbara Steckhan , Katharina Förs
Flexibler Einband: 326 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 13.08.2018
ISBN 9783458363491
Genre: Romane

Rezension:

Olivia entschließt sich ihrem Sohn zuliebe in das Seniorenheim „Oakley West“ zu ziehen. Schnell stellt sie dort jedoch fest, dass es recht rigoros zugeht und sie nicht mehr die Freiheiten genießt, an die sie bisher gewohnt war. So vermisst sie nicht nur ihre Strandhütte, welche sie nicht mehr ohne Aufsicht aufsuchen soll, sondern auch ihre Freunde und Nachbarn vom Strand und vor allem ihr tägliches Glas Gin, welches sie jeden Abend auf der Suche nach dem perfekten Gin Tonic zu sich genommen hat.

Zum Glück findet sie in Oakley West schnell Verbündete, die von den Zuständen im Heim auch nicht begeistert sind und mit denen sie nicht nur regelmäßig heimlich ausreißt, sondern auch einen Gin Club gründet. Ganz zum Missfallen der Hausmutter.


Olivia war mir schnell sympathisch, was auch an ihrer leicht rebellischen Art lag, die schon zu Beginn des Buches deutlich zutage tritt. Ihre Gründe ins Heim zu gehen, sind verständlich und einleuchtend. 

Auch Olivias Freunde, Strandnachbarn und ihre neuen Freunde im Heim sind gut ausgearbeitet und wirken recht liebenswürdig.

Die Hausmutter dagegen ist im Grunde vom ersten Moment an ziemlich unausstehlich und dieser erste Eindruck verstärkt sich mit jeder Begegnung weiter. 


Trotz der guten Figuren, konnte mich der Erzählverlauf nicht richtig überzeugen, da die Geschichte ein paar Längen aufwies und so einige (verzögernde) Handlungen von Olivia und ihren Freunden für mich nicht richtig nachvollziehbar wirkten. Auch dass es dann auf den letzten Seiten erst ein bisschen zu sehr in Richtung Krimi ging und dann aber letztendlich doch sich alles ohne wirkliches Eingreifen von Olivia aufgelöst hat, fand ich etwas schwach.


Fazit: Das Ende war für mich nicht richtig passend für die Geschichte, die bis dahin viel Gutes über Zusammenhalt, Freundschaft und (selbst gewählte) Familien erzählt hat und dies mit jeder Menge Gin verbunden hat. Der größte Teil des Buches konnte mich jedoch gut unterhalten und so kriegt Miss Olivia drei Sterne von mir.

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373 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 97 Rezensionen

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Der kleine Teeladen zum Glück

Manuela Inusa
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.10.2017
ISBN 9783734105005
Genre: Liebesromane

Rezension:

Laurie hat einen kleinen Teeladen in der Valerie Lane in Oxford, einer kleinen Seitenstraße mit gerade einmal fünf Geschäften, die alle von Frauen geführt werden und die sich miteinander angefreundet haben. 

Lauries Leben könnte so schön sein, wenn sie sich doch endlich nur trauen würde, ihren Teelieferanten mal auf ein Date einzuladen oder ihm sonst irgendwie zu signalisieren, dass sie wahnsinnig in ihn verschossen ist. Gut, dass auch ihre Freundinnen sich die Situation so nicht mehr ansehen und helfen wollen!


Was war ich gespannt auf diese Reihe, denn schließlich bin ich gefühlt alle paar Tage über einen der Bände gestolpert und meist waren alle voller Lob. Die Erwartungen waren also hoch! Vielleicht war genau das aber das Problem. 

Der Einstieg in die Reihe rund um die Frauen und ihre Geschäfte in der Valerie Lane konnte mich nicht so richtig überzeugen.

Es ist zwar eine Art Wohlfühlbuch mit netten Charakteren und einem süßen Setting, aber es plätschert einfach zu sehr vor sich hin. 

Die Handlung kommt kaum in Fahrt und die Charaktere blieben mir auch zu blass, sodass ich nicht wirklich mitgefiebert habe oder gar konnte, da einfach über lange Strecken einfach nichts passiert.


Fazit: Ob ich mit der Reihe weitermachen werde, weiß ich momentan noch nicht. Die hohen Erwartungen konnten jedenfalls nicht erfüllt werden. Zwar ist das Buch mit seiner Geschichte und den Charakteren ganz nett, wenn man einfach nur etwas zum Zeitvertreib lesen möchte und ohne groß denken zu müssen, aber große Gefühle kamen bei mir nicht auf. 

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338 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Für jede Lösung ein Problem

Kerstin Gier
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 13.05.2016
ISBN 9783431039498
Genre: Romane

Rezension:

Gerri plant ihren Selbstmord und da sie vom Sternzeichen Jungfrau ist, plant sie diesen sehr akribisch. So mistet sie vorsorglich ihren Computer und ihre Wohnung aus, damit ihren Angehörigen und Freunden nur das „wahre Bild“ von ihr bleibt - und da wären unmoderne, aber bequeme, Omaunterhosen oder gar Bauch-weg-Hosen natürlich fehl am Platze; ganz zu schweigen von dem Vibrator, den ihre beste Freundin ihr mal geschenkt hat! 

Außerdem schreibt sie eine Reihe von Abschiedsbriefen an ausgewählte Familienangehörige und Freunde, in denen sie ihnen nicht nur bestimmte Dinge vermacht, sondern eben auch schonungslos ehrlich zu den jeweiligen Personen ist. 

Am Tag ihres Selbstmordes verläuft jedoch plötzlich nicht mehr viel nach Plan. Kurz nachdem sie ihre Abschiedsbriefe verschickt hat und sich ihren Schlaftabletten widmen will, wird sie unverhofft in die Eheprobleme eines befreundeten Pärchens hineingezogen und noch bevor sie genau weiß, was geschieht, ist ihr Plan zunichte gemacht, während die Abschiedsbriefe längst unterwegs sind, was für einige Spannung in Gerris Leben sorgen wird.


Der Schreibstil ist mal wieder herrlich leicht, trotz eigentlich sehr düsterem Thema. 

Besonders die Abschiedsbriefe konnten mich überzeugen und so musste ich nicht nur ab und an mit den Tränen kämpfen, wenn sie sich z.B. bei ihrer besten Freundin für deren Freundschaft bedankt, sondern eben auch herzhaft lachen, wenn Gerri einigen Verwandten die schonungslose und herrlich bissige Wahrheit schreibt. 


Die Charaktere und ihre Handlungen sind manchmal vielleicht etwas übertrieben, aber nicht zu stark überzeichnet, dass es albern werden würde.


Einziger wirklicher Kritikpunkt ist für mich die Nicht-Entwicklung der Mutter. Während Gerri ihrem Vater gegenüber beispielsweise doch noch mal einen kleinen Ausbruch hat und ihm die Meinung sagt, was letztendlich zu einem besseren Verhältnis zwischen den beiden führt, fehlt so eine Szene zwischen ihrer Mutter und ihr. Auch der an sie geschriebene Abschiedsbrief noch das Telefonat zwischen ihr und Gerris bester Freundin, ändern wirklich etwas an dem doch teilweise sehr grenzwertigen Verhalten ihrer Mutter Gerri gegenüber. Da hätte ich mir mehr deutlich gewünscht.


Fazit: Ein eigentlich schwieriges Thema sehr humorvoll umgesetzt und dazu dann noch eine kleine Liebesgeschichte; was will man mehr?! Da kann man auch gut über einige schwächere Charaktere hinwegsehen.

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84 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Nimmroth

Livia Fröhlich
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 13.09.2018
ISBN 9783752839388
Genre: Fantasy

Rezension:

Eines Abends belauscht Lynnea einen Streit zwischen ihren Eltern und einem geheimnisvollen Fremden. Noch bevor sie Antworten kriegen kann, findet sie sich in Nimmroth wieder. Der Welt in der Träume leben und wie sich herausstellt, der Welt ihres Vaters.

Sie wird von der Familie ihrer Tante aufgenommen und langsam mit dieser Welt vertraut gemacht, denn sie selber ist halb Eledine, d.h. sie, die niemals selbst geträumt hat, kann die Träume der Aurale steuern. Doch schnell zeigt sich, dass sie selber auch teilweise Aural sein muss, denn nicht nur werden ihre Ängste und Vorstellungen in Nimmroth Wirklichkeit, sondern sie fängt auch an zu träumen. Auf der Suche nach Antworten, begibt sie sich an der Seite ihrer neuen Großfamilie schnell in gefährliche Abenteuer.


Der Leser wird genauso unvorbereitet wie Lynnea in diese neue Welt geworfen und muss diese Verwirrung zusammen mit ihr durchmachen. Das schweißt natürlich zusammen, sodass man sich Lynnea schnell nah fühlt.

Ihre neue Familie ist ziemlich großartig und man fühlt sich sofort willkommen und heimisch und möchte sie und ihre Welt besser kennenlernen. 


Die verschiedenen Charaktere wirken schnell vertraut und im Grunde durchgehend sympathisch. Einzig, dass man teilweise nicht klar ihr jeweiliges Alter erkennen kann, fand ich anfangs verwirrend. So hatte ich nach dem ersten Auftauchen von Tarou und Annais den Eindruck, dass beide ungefähr in Lynnis Alter wären. Während das bei Tarou auch beinah hinkommt und er nur ca. fünf Jahre älter ist, müsste seine „Schwester“ beinah doppelt so alt wie Lynni sein. Jedenfalls heißt es, dass sie ungefähr in Lynneas Alter war, als Lynnis Vater von Nimmroth fort ist. Ein Umstand, den man weder in ihrem Verhalten - zwischendurch wirkt sie einfach sehr pubertär - noch sonst wie erkennen kann. Wieso z.B. wird sie nicht viel anders als Tarou behandelt und muss anscheinend auch nicht zur Wache etc.? 

noch sonst wie erkennen kann. Wieso z.B. wird sie nicht viel anders als Tarou behandelt und muss anscheinend auch nicht zur Wache etc.? 


Ein weiterer kleiner Kritikpunkt war für mich auch, dass obwohl Lynni ihre Kräfte überhaupt noch nicht kontrollieren kann, diese ihr und den anderen plötzlich keine Schwierigkeiten mehr machen als sie sich auf ihre erste gefährliche Reise machen. Nachdem ihr zuvor schon der recht harmlose Traum eines kleinen Jungen ziemliche Probleme bereitet hat und man die Verfolgungsjagd nach ihrer Ankunft sicher auch noch gut in Erinnerung hat, ist es einfach extrem verwunderlich, dass sie sich in gefährlicheren Situationen plötzlich so gut im Griff hat.


Trotz dieser - und anderer - kleiner Ungereimtheiten, ist die Welt von Nimmroth ziemlich traumhaft und der Schreibstil macht es einem leicht, sich in diese fantastische Welt hineinzuversetzen, auch wenn es wahnsinnig viel über diese Welt zu lernen gibt. Da man das ganze jedoch zusammen mit Lynnea meist häppchenweise lernt, wirkt es sehr harmonisch und man möchte sich am liebsten auch gleich ein Zimmer im Hagelond einrichten.


Nicht nur sind die Charaktere sehr liebevoll aufgebaut, auch das Buch ist sehr schön und liebevoll gestaltet. Angesprochen wurde ich natürlich zuerst vom tollen Cover und seinen Farben und Zeichnungen darauf, umso begeisterter war ich, als ich sah, dass es innen nicht nur eine gezeichnete Karte von Nimmroth gibt, sondern auch jedes Kapitel mit einer kleinen Zeichnung eingeleitet wird. Hinzu kommen noch verschiedene Schriften, um z.B. (verschiedene) Handschriften kenntlich zu machen und den Text tatsächlich nach - beispielsweise - einem Brief aussehen zu lassen. 


Fazit: Trotz manchmal kleiner Ungereimtheiten und einem leicht holprigen Start - weil man genauso unvorbereitet in die Geschichte geschickt wird wie Lynnea - ist dieser erste Band ein zauberhafter Einstieg in eine wundervolle Welt und das in einem wunderschön gestaltetem Buch voller fantastischer und liebevoller Charaktere. 

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62 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Frost & Payne - Die mechanischen Kinder

Luzia Pfyl
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 17.10.2016
ISBN 9783958342231
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Während aus der Themse immer mehr Leichen von Kindern und Jugendlichen gefischt werden, an denen man eindeutig herumexperimentiert hat, da einzelne ihrer Körperteile durch mechanische ersetzt wurden, kriegen Frost und Payne einen neuen Auftrag: der Prototyp einer neuen und geheimen Waffe wurde entwendet. Das Duo hat nur wenige Tage Zeit, um die Waffe zu finden und rechtzeitig zur Präsentation, an welcher auch ein hohes Mitglied des Königshauses teilnehmen wird, zurückzubringen. Bald stellt sich heraus, dass die Waffe wohl nicht gestohlen wurde, um sie an den Meistbietenden zu verkaufen, was Frost und Payne Übles für die geplante Präsentation erahnen lässt.


Der flüssige Schreibstil, die Charakter- und Weltenbildung haben mir wieder sehr gut gefallen. Im zweiten Teil der Reihe erfährt man nämlich häppchenweise mehr über den Hintergrund der beiden Protagonisten und taucht durch die Suche nach dem Waffenprototypen natürlich tief in die technischen Machbarkeiten und Aspekte dieser Welt ein.

Allerdings tritt mir die Geschichte erzählerisch zu sehr auf der Stelle, vielleicht auch weil ich anhand des Titels etwas anderes erwartet hatte: so erfahren wir nämlich nur über die mechanischen Kinder, dass vor zwanzig Jahren schon einmal ähnliche Leichen aufgetaucht sind und dass Lydia Frost möglicherweise auch eines dieser Experimente war, jedoch entkommen konnte.

Da hätte ich mir bei dem Titel einfach mehr erwartet und habe ständig damit gerechnet, dass der Auftrag von Frost&Payne den Waffenprototypen zu finden, sie irgendwie näher an die mechanischen Kinder und ihre Hintergründe bringt. 


Fazit: Trotz weiterhin flüssigem Schreibstil sowie guter Charakter- und Weltenbildung, kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben, da es mir so vorkam, als würde die Geschichte nicht richtig vorankommen - vielleicht auch, weil ich mir aufgrund des Titels von diesem Teil etwas anderes erwartet hatte. Die Reihe werde ich aber definitiv weiterverfolgen und bin schon auf das nächste Abenteuer des Duos gespannt!

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74 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Frost & Payne - Die mechanischen Kinder 1: Die Jagd beginnt

Luzia Pfyl
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 22.05.2017
ISBN 9783958342415
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Band 1: Die Schlüsselmacherin


Ein Steampunkroman im London des Jahres 1885:

Lydia Frost hat sich gerade von den Dragons, der chinesischen Verbrecherorganisation Londons, losgesagt und ihre eigene kleine Agentur gegründet. Sie will fortan nicht mehr die Schlüsselmacherin sein - eine Gabe, die ihr irgendwie durch ihr mechanisches Herz gegeben wurde-, sondern nach Verlorenem und Verschwundenem suchen. Leider läuft das Geschäft nicht so, wie erhofft und so nimmt sie schweren Herzens einen Auftrag von Madame Yueh, der Allmutter der Organisation, an, um weiterhin ihre Rechnungen bezahlen zu können. Sie soll einen alten Folianten stehlen, der rechtmäßig der Organisation gehört, jedoch vor kurzem auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde. Kaum hat sie zugestimmt, erhält sie einen weiteren Auftrag: sie soll Jackson Payne, einen ehemaligen Pinkerton und gleichzeitig der verschwundene Ehemann einer Forscherin, finden. 

Schnell wird klar, dass die Dinge nicht so laufen wie geplant und so kommt es, dass Frost nicht Payne findet, sondern er sie und die beiden schnell um ihr Leben kämpfen müssen.


Der Einstieg in die Reihe rund um Lydia Frost und Jackson Payne hat mir sehr gut gefallen.

Der erste Band ist zwar kurz - wie wohl auch alle folgenden - , dennoch kann er trotzdem gut Spannung aufbauen und schafft es einen guten ersten Einblick in die beiden Hauptcharaktere und ihre Welt zu geben. 

Natürlich bleiben viele Fragen offen, dennoch ist dieser Band gut in sich abgeschlossen und ich hatte nicht das Gefühl mitten drin plötzlich im Regen stehen gelassen zu werden, wie es bei einigen anderen so kurzen Büchern passieren kann.

Selbst die Weltenbildung kommt nicht zu kurz, so kriegt man schon einen ersten Einblick in die mechanischen Erfindungen dieser Welt, wie Ätherlampen und -bikes, aber eben auch Lydias mechanisches Herz, was wohl selbst in dieser Welt unüblich ist und worüber wir in den folgenden Bänden wohl noch mehr erfahren werden. Ich bin gespannt!


Fazit: Ein schöner, spannender, wenn leider auch sehr kurzer Einstieg in eine faszinierende Steampunkwelt. Der zweite Teil wartet glücklicherweise schon auf mich und ich bin gespannt, wie es mit Frost und Payne weitergeht.

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459 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Taste of Love - Geheimzutat Liebe

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.01.2017
ISBN 9783404174683
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman liest sich  - wie die meisten Bücher von Poppy J. Anderson - sehr leicht und flüssig. Die Charaktere und Situationen wirken recht authentisch und man kommt schnell im Buch an.

Allerdings wollte bei mir dieses Mal der Funken einfach nicht überspringen. 

Die beiden Protagonisten blieben mir relativ egal und ob sie sich nun am Ende wirklich kriegen und wie der Weg dahin aussieht, hat mich einfach nicht richtig interessiert. Leider! 


Fazit: Da ich von Poppy J. Anderson Besseres gewohnt bin, mit viel mehr Gefühl, war dieser Einstieg in ihre „Taste of Love“-Reihe eher enttäuschend und ich denke momentan nicht, dass ich diese Reihe aktiv weiterverfolgen werde. Da ich allerdings auch den zweiten Band schon habe, hoffe ich einfach auf eine Steigerung; er kommt aber sicherlich jetzt erst einmal nicht auf eine Spitzenposition meines SuB.

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93 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Zwillingsfluch

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 167 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 06.11.2017
ISBN 9783958342743
Genre: Fantasy

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

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Eine Hexe zum Verlieben

Kristina Günak
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Kristina Guenak, 11.11.2014
ISBN 9783000477294
Genre: Fantasy

Rezension:

Elionore Brevent ist tagsüber Immobilienmaklerin und nachts Hexe, was ihr einen erheblichen Schlafmangel bescherrt. Was sich allerdings schnell nicht als ihr größtes Problem herausstellt. 

Die neue Immobilie, die sie verkaufen soll, ist nicht nur von innen total demoliert worden, im dazugehörigen Garten findet auch noch ein seltsames und äußerst starkes magisches Farbschauspiel statt.
Der Verkäufer dieses Hauses ist dann auch noch ausgerechnet ein verdammter Vampir, oder genauer gesagt ein Halbvampir, und zu allem Überfluss wird die örtliche Wertierbevölkerung durch das Auftauchen eines Werjaguars ganz schön durcheinandergebracht.
Alles Probleme, die es für Eli nun zu lösen gilt.

Der Schreibstil ist herrlich leicht und witzig. Mit den Figuren wird man dadurch sehr schnell warm und man merkt gar nicht, wie einem die Seiten durch die Finger rinnen. 
Zwar gab es zum Ende hin ein paar kleinere Schwachstellen (die Geschehnisse in der anderen Dimension fand ich teilweise zu langatmig), im Großen und Ganzen wurde ich aber einfach wunderbar unterhalten.

Fazit: Ich habe mir schon die nächsten beiden Bände der Reihe geholt, da mich Kristina Günak mit ihrem herrlich leichten Schreibstil schnell in ihren Bann ziehen konnte und auch die Figuren mir sofort ans Herz gewachsen sind und ich natürlich nun unbedingt erfahren will, wie es weitergeht und welche Abenteuer Eli wohl noch meistern muss. 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Frühlingssturm

Lara Steel
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 09.06.2015
ISBN 9781512372458
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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49 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

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Wintermond

Lara Steel
E-Buch Text: 219 Seiten
Erschienen bei null, 08.12.2014
ISBN B00QSMM8RW
Genre: Sonstiges

Rezension:

Beth Fitzgerald kauft auf Flohmärkten Bilder, um diese dann in ihrer Werkstatt zu restaurieren und schließlich gewinnbringend weiterzuverkaufen.

Eines Tages kauft sie ein Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, welches einen Mann in einer Winterlandschaft zeigt, und als sie es beginnt zu restaurieren, geschieht plötzlich das Unfassbare und der Mann aus dem Bild landet plötzlich in ihrer Werkstatt. Kaum hat sie diesen ersten Schock verdaut, erzählt er ihr, dass er von einem Dämon dort eingesperrt wurde und dieser und seine Handlanger jetzt sicherlich Rache an Beth üben werden. Die einzige Möglichkeit den Dämon zu besiegen, wäre das zweite Gemälde dieser Reihe, welches seine Töchter zeigen würde, zu finden und so den Bann zu brechen.


Da mich Lara Steel mit ihrer Higlandkrimi-Reihe begeistern konnte, greife ich auch nach bei nach zu ihren anderen Büchern. 

„Wintermond“ hat mich allerdings ziemlich enttäuscht. Die Idee ist zwar gut, aber die Umsetzung fand ich ziemlich dürftig. Zum einen waren in meinem Exemplar (die Gesamtausgabe der „Seasons of Love“-Reihe mit allen vier Büchern) ziemlich viele grammatikalische Fehler zu finden, zum anderen gab es auch inhaltlich einiges, was nicht so richtig zusammengepasst hat. Dann kam auch noch hinzu, dass das Buch scheinbar nicht so richtig wusste, ob es sich mehr als Fantasy-, Liebes- oder doch gleich Erotikroman einordnen wollte, es aber auch nicht schaffte, diese Genres gekonnt miteinander zu verbinden und mir so eher überfrachtet vorkam. 


Fazit: Da ich die Gesamtausgabe der „Seasons of Love“-Reihe habe, werde ich sicherlich auch noch die anderen Bänder lesen und hoffen, dass sie mir besser gefallen, da mich Lara Steel ja schon mit einer ihrer anderen Reihen fesseln konnte. Der Einstieg hat mich aber leider ziemlich enttäuscht.

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Der Schrecksenmeister

Walter Moers
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.04.2009
ISBN 9783492253772
Genre: Fantasy

Rezension:

Nachdem das Frauchen von Echo der Kratze gestorben ist, muss sich Echo alleine auf den Straßen Sledwayas durchschlagen. Kurz bevor ihn dort der Hungertod erwartet, trifft er auf den gefürchteten Schrecksenmeister, der ihm einen Handel anbietet: einen Monat lang, bis zum nächsten Schrecksenmond, wird Eißpin ihn aufnehmen und mit den köstlichsten Mahlzeiten Zamoniens bekochen, wenn Echo ihm dafür sein Kratzenfett überlässt. Obwohl dies Echos Tod bedeutet, willigt er in den Handel ein.


Dieser Zamonienband ist wieder voller skurriler und fantasievoller Gestalten, Ideen, Geschichten und natürlich Mahlzeiten. Außerdem sind auch wieder viele Zeichnungen all dieser zamonischen Begebenheiten vorhanden, sodass man sich noch besser in die Welt einfinden kann.


Obwohl ich den Schreibstil liebe, fand ich das Buch teilweise etwas anstrengend, was vor allem am - aber nicht nur -Schuhu Fjodor F. Fjodor lag, der ein kleines Problem mit Fremdwörtern hat und ständig Buchstaben vertauscht. Das ist zwar eigentlich ganz amüsant, man muss aber dadurch auch genau aufpassen, damit man wirklich liest, was dort steht, was wiederum bedeutet, dass das für mich kein Buch zum „mal eben Nebenher lesen“ war. 


Fazit: Die Welt und Weltenbildung hat mir mal wieder genauso gut gefallen, wie der Schreibstil. Jedoch hatte ich trotzdem manchmal das Gefühl, dass es nur recht zäh vorangeht. Auch wenn dies sicherlich nicht mein Lieblingsbuch Zamoniens werden wird, hält es mich nicht davon ab, weitere zamonische Literatur zu lesen.

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Die Seiten der Welt

Kai Meyer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.10.2018
ISBN 9783596034307
Genre: Fantasy

Rezension:

Furia hat ihre Begegnung mit den Ideen überlebt und ist in den Nachtrefugien gelandet, wo sie nicht nur auf Tintlinge und Phaedra Herculanea, sondern auch erneut auf Siebenstern trifft, der ihr erzählt, dass er sie in den Büchern der Schöpfung erwähnt hat und ihr so die Macht verliehen hat, diese umzuschreiben und so die ganze bibliomantische Welt verändern könnte.


Die Suche nach Furia führt Isis, deren Absolonsucht immer stärker wird, und Duncan durch die verschiedensten Refugien, wo sie Hinweisen über die Ideen nachgehen und so auch mehr über Furias Vorfahren in Erfahrung bringen.

Währenddessen werden Cat und Finnian von der Akademie geschnappt, deren offizielles Aushängeschild nun Rachelle Himmel - angeleitet von Cat’s Vater - ist.


Erneut schafft Kai Meyer es schnell den Leser in diese fantastische Welt voller Buchmagie eintauchen zu lassen und da er in den bisherigen Bänden gezeigt hat, dass er nicht davor zurückschreckt auch vertraute und/oder liebgewonnenene Figuren zu töten, kann man sich eigentlich nie sicher sein, ob wirklich alle Figuren überleben werden, was die Spannung deutlich höher hält, als es bei vergleichbaren Autoren/Geschichten der Fall ist.


Kritikpunkt ist für mich hauptsächlich das Tempo, da die Geschichte zwischendurch für mich einige Längen enthielt und mir das Ende dagegen fast ein wenig überstürzt vorkam bzw. die Auflösung der ganzen Geschichte dann doch recht simpel vonstatten ging. Auch dass der große letzte Kampf zwischen den beiden

Siebenstern-Exlibri einfach komplett unbeschrieben abgelaufen ist, hat mich aus dem Rhythmus gebracht und was ich vom „Schöpfer hinter dem Spiegel“ halten soll, weiß ich auch nicht so richtig.


Fazit: Trotz ein paar kleiner Kritikpunkte, hat mich die Geschichte rund um Furia und die Bibliomantik wahnsinnig gut unterhalten können und ich hätte auch noch gerne ein wenig mehr Zeit in ihrer Welt verbracht, da mir das Ende ein wenig zu abrupt kam. Da mir der Schreibstil von Kai Meyer in allen drei Teilen durchweg gefallen hat, werde ich sicherlich noch andere Bücher von ihm auf meine Leseliste setzen.

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Die Seiten der Welt – Nachtland

Kai Meyer
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.03.2018
ISBN 9783596198535
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der zweite Band der Reihe von Kai Meyer ist wieder voller Abenteuer, Fantasie, Spannung, neuer Welten und Buchmagie. 


Furia hat sich voll und ganz dem Widerstand angeschlossen und wurde von Sommerbelle, einer Bibliomantin des Widerstands, ausgebildet, um die eigenen bibliomantischen Fähigkeiten richtig kennenzulernen und nutzen zu können. Auch Isis Nimmernis hat sich dem Widerstand angeschlossen, auch wenn sie immer noch mit ihrer neuen Realität als Siebenstern-Exlibra hadert.

Während der Widerstand weiterhin Pläne schmiedet, wie sie die Adamitische Akademie stürzen können, gehen in den tiefen Refugien Dinge vor sich, die die Aufmerksamkeit der Akademie voll in Anspruch nimmt: die Ideen wüten und verschlingen dabei ein tiefes Refugium nach dem anderen und sie scheinen sich langsam nach oben vorzuarbeiten.


Der Schreibstil hat einen wieder wahnsinnig schnell im Bann und man verfolgt atemlos die Abenteuer der schon liebgewonnenen Figuren mit. Kai Meyer versteht es auch grandios den Leser aufs Glatteis zu führen. So werden teilweise Figuren eingeführt, von denen man denkt, dass sie unseren Protagonisten in Zukunft sicherlich größere Probleme bereiten werden, nur um diese Figuren im Laufe des Buches zu ermorden. Überhaupt kann man sich nie so richtig sicher sein, wer tatsächlich bis zum Ende überleben wird, was einiges zur Spannung - gerade auch in Hinblick auf den dritten Band - beiträgt.


Gestört haben mich nur Kleinigkeiten. So fand ich es manchmal etwas undurchsichtig wieviel Zeit innerhalb der einzelnen Erzählstränge vergeht und ob sie alle zur selben Zeit ablaufen. So war es z.B. sehr verwunderlich, dass gerade noch Mord und Totschlag im Hause Himmel vonstatten ging und Veit und Rachelle Himmel im nächsten Kapitel plötzlich schon Furia und Cat auflauern. Auch das trägt natürlich zur Spannung bei und lässt einen als Leser immer ein wenig im Unklaren, hat mich aber einfach an einigen Punkten manchmal etwas gestört.

Der größte Kritikpunkt allerdings ist für mich, dass ich am Ende das Gefühl hatte, dass irgendwie nichts passiert ist im Buch.

 

Ja, es gab einige Abenteuer und es ging immer mal wieder für verschiedene Charaktere um Leben und Tod und eine ganze Reihe an Figuren musste wieder sterben. Auch haben wir mehr über die Hintergründe von z.B. Cat und Finnian erfahren oder über das Haus Rosenkreutz. Aber im Grunde ist trotzdem nicht viel passiert und außer dass man jetzt etwas mehr über Entstehung und geplantem Verwendungszweck der Nachtlande weiß und wie es dort damals zum Krieg kam, gibt es im Grunde nur noch viel mehr Fragen. 


Fazit: Der Schreibstil von Kai Meyer konnte mich wieder komplett überzeugen und hat mich diesen zweiten Band - trotz einiger Kritikpunkte - voll und ganz genießen lassen und so bin ich froh, dass der dritte und letzte Teil schon hier liegt und auf mich wartet, denn ich möchte jetzt einfach nur noch wissen, wie es mit Furia und den anderen weitergeht.

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Silber - Das dritte Buch der Träume

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.09.2018
ISBN 9783596198788
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Im dritten und letzten Band der Reihe zeigt Arthur das wahre Ausmaß seiner Fähigkeiten und was er bereit ist zu tun, während Liv, Henry und Grayson versuchen einen Weg zu finden, ihn aufzuhalten. Außerdem hat Anabel ihre Tabletten abgesetzt und spricht wieder mit ihrem Dämon, von dem sie glaubt, dass er die Treuebrecher bestrafen wird und wäre das alles nicht schon aufregend genug, steht auch noch die Hochzeit von Liv und Mias Mutter mit Grayson und Florences Vater vor der Tür - natürlich mitsamt vom Bocker engagierten Hochzeitsplaner.


Der Schreibstil ist wieder herrlich leicht, fließend, humor- und liebevoll. Man ist wieder schnell in dieser Welt und hält sich gerne dort auf. Die Charaktere entwickeln sich auch immer weiter und ein wenig schmerzt es schon, wenn man daran denkt, dass dies der letzte Teil der Reihe mit ihnen ist. Man hätte gerne noch ein wenig mehr mit ihnen erlebt.

Auch dass man lange rätselt, ob Arthur und Anabel nun doch wieder gemeinsame Sache machen oder ob man Anabel doch noch überzeugen kann, was Wahrheit und was Wahn bzw. Lüge ist, hat mir sehr gut gefallen.

Dass Kerstin Gier es hier übrigens geschafft hat, dass sie Liv nicht doch noch einmal dazu übergehen lässt, Arthur’s Kiefer zu brechen, finde ich fast bewundernswert. Verdient hätte er es jedenfalls, aber natürlich sollte man Konflikte eben nicht mit Gewalt lösen. Befriedigend wäre es trotzdem gewesen.


Gestört hat mich allerdings, dass hier ein paar Figuren/Handlungsstränge eingebracht wurden, die am Ende gar nicht richtig genutzt wurden. So wurde sowohl die Geschichte mit Matt als auch der Hochzeitsplaner irgendwie mittendrin fallen gelassen. Während Matt dabei wenigstens noch einigermaßen zwischen Liv und Henry abgehandelt wurde, wurde die Geschichte mit dem Hochzeitsplaner nur noch mal am Ende in Secrecys neuem Blog aufgenommen. 

Überhaupt fand ich das ganze Hochzeitsthema zu wenig beachtet, dafür dass es so angekündigt wurde. Auch das Bocker hätte hier viel größere Auftritte kriegen können.


Ebenso fast schon enttäuschend fand ich den großen Showdown. Arthur hat vielen Leuten echt übel mitgespielt und zwar scheint am Ende eine gute Lösung gefunden worden zu sein, um ihn an weiteren Unheil zu hindern, aber irgendwie war es dann auch wieder doch etwas zu schnell und einfach.


Ich hätte mir wohl einfach gewünscht, dass alles noch etwas klarer und besser abgeschlossen wird oder es sich zumindest etwas abgeschlossener anfühlen würde. 


Fazit: Ein guter, letzter Teil mit leichten Schwächen vor allem im Abschluss, der sich einfach nicht so richtig abgeschlossen anfühlen wollte. Der Schreibstil und die Charaktere konnten erneut wieder viel rausreißen, was innerhalb der Erzählung nicht so ganz gepasst hat und somit werde ich sicherlich auch andere Bücher von Kerstin Gier anlesen.

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Wenn's einfach wär, würd's jeder machen

Petra Hülsmann
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.05.2018
ISBN 9783404176908
Genre: Liebesromane

Rezension:

Als die Musik- und Geografielehrerin Annika plötzlich von ihrer Traumschule an eine Brennpunktschule versetzt wird, stellt sich ihr Leben völlig auf den Kopf und sie will nur noch so schnell wie möglich zurück in ihr altes, gemütlicheres Lehrerleben. Zwei ihrer ehemaligen Kollegen geben ihr den Hinweis, dass sie wohl nur abkommandiert wurde, weil sie sich nicht genügend eingebracht habe und so beschließt Annika an ihrer neuen Schule eine Musical-AG zu gründen und damit auch gleich einen Theaterpreis zu ergattern, denn dann will ihr alter Schulleiter sie bestimmt sofort zurück.

Das Ganze ist natürlich leichter gesagt als getan, denn die Schüler stellen sich als eher talentfrei heraus und schließlich wendet sie sich hilfesuchend an Tristan, in den die 16jährige Annika unsterblich verliebt war und der mittlerweile Regisseur und - wie sie von ihrer Mutter erfahren hat - gerade „zwischen zwei Engagements“ ist. 

Das Drama kann nun also seinen Lauf nehmen.


Ich muss sagen, dass mir der Einstieg dieses Mal ungewohnt schwer fiel. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich wirklich mitfiebern konnte. Dann hat mich die Geschichte aber irgendwann doch plötzlich gepackt und ich konnte mich kaum noch loseisen.


Ich kann nicht einmal genau sagen, was dieses Mal der Knackpunkt war. Vielleicht dass sich der Anfang einfach ein wenig zu klischeebeladen angefühlt hat („Fack ju Goethe“ lässt grüßen) oder dass Anni sich zu sehr selbst bemitleidet hat, weil sie jetzt an einer für sie schwierigeren Schule unterrichten muss und die Schüler nun mal andere Sorgen haben als ihre privilegierten Schüler zuvor und sie jetzt als Lehrerin einfach mehr gefordert wird.

Der Funke wollte dieses Mal einfach erst nicht richtig überspringen. Als Anni dann aber endlich Einsatz zeigt und sie ihre Schüler besser kennenlernt und man auch als Leser immer mehr über Annika, ihre Schüler, ihre Freunde (v.a. Nele, Sebastian und Kai), ihr Leben und auch über Tristan erfährt, desto mehr wird man in diese Geschichte gezogen, fiebert und leidet mit und will das Buch einfach gar nicht mehr weglegen und dass auch Knut (Taxifahrer, Armor, Lebensexperte, Quell unendlicher Weisheit) hier wieder ein paar kleinere, aber natürlich entscheidende Auftritte hat, hat mich besonders gefreut.


Fazit: Nach kleineren Startschwierigkeiten konnte mich auch dieser Petra Hülsmann Roman wieder voll überzeugen. Die Figuren wachsen einem mal wieder ans Herz und man will für alle nur ein Happy End, dass dieses dann eben nicht alle bekommen bzw. es teilweise anders aussieht als erwartet, war zudem ein herrlich realistischer Aspekt. 

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Immer wieder im Sommer

Katharina Herzog
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 15.05.2018
ISBN 9783499275333
Genre: Romane

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Küss mich, du Vollidiot

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 03.10.2014
ISBN 9781502596642
Genre: Liebesromane

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Hände weg vom Quarterback

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 354 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 17.07.2014
ISBN 9781500563783
Genre: Liebesromane

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Das Erbe der Macht - Ascheatem

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 23.08.2017
ISBN 9783958342705
Genre: Fantasy

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Auszeit für die Liebe

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 370 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 07.05.2014
ISBN 9781499390070
Genre: Liebesromane

Rezension:

Dieses Mal lernen wir den neuen im Team, Quinn Atherton, endlich besser kennen. Seine Agentin Bobby hatte ja schon in einem Vorgängerband ihren eigenen großen Auftritt. 

Quinn ist mit seinem Leben eigentlich zufrieden, wenn seine Frau, Bryce, nicht von ihm verlangen würde, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Er versteht den Grund für die Trennung nämlich nicht wirklich und will sie viel lieber zurück. Als Bryce nach New York kommt, um ihn erneut zu drängen, die Papiere endlich zu unterschreiben, sieht er seine Chance gekommen.


Eine wieder einmal gut erzählte Liebesgeschichte innerhalb der Titans-Reihe, bei der einem die Hauptfiguren schnell ans Herz wachsen. 

Jedoch hat mich gestört, dass der Grund ihrer Trennung Quinn erst auf den letzten Seiten wirklich klar geworden ist, obwohl er - im Gegensatz zum Leser - schon zuvor alle Informationen darüber hatte. Erst nach einem weiteren, finalen Streit kommt er auf die Idee sich das alles mal ernsthaft durch den Kopf gehen zu lassen und braucht auch keinen Anstoß von außen um plötzlich nicht nur Bryce Einstellung zu verstehen, sondern auch alles für ein Happy End in die Wege zu leiten.


Fazit: Zwar wieder ein lustiger, romantischer, leicht und flüssig geschriebener Titans-Roman, doch konnte mich sowohl der Konflikt zwischen den Protagonisten als auch dessen Auflösung nicht wirklich überzeugen. 

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