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20 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Zweimal Sommer zum Verlieben

Aimee Friedman , Catrin Frischer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei cbj, 29.05.2018
ISBN 9783570165119
Genre: Jugendbuch

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(225)

426 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 107 Rezensionen

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Grischa - Goldene Flammen

Leigh Bardugo , Henning Ahrens
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.08.2012
ISBN 9783551582850
Genre: Jugendbuch

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(40)

75 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

2017, drachenmond, drachenmondverlag, drachenmond verlag, fantasy, helenagäßler, helena gäßler, high fantasy, leseempfehlung, lustig, rieseninsekten

Das Raunen der Flammen

Helena Gäßler
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 12.10.2017
ISBN 9783959917711
Genre: Fantasy

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(286)

675 Bibliotheken, 48 Leser, 0 Gruppen, 136 Rezensionen

james beaufort, joung adult, kasten, liebe, liebesgeschichte, liebesroman, lyx, maxton hall, maxton hall reihe, mona kasten, netgalley, new-adult, ruby bell, save you, young adult

Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

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(157)

280 Bibliotheken, 16 Leser, 0 Gruppen, 111 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen , Patricia Woitynek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.04.2018
ISBN 9783736306868
Genre: Erotische Literatur

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(56)

133 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Estelle Maskame , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422766
Genre: Jugendbuch

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(441)

909 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Plötzlich Fee - Herbstnacht

Julie Kagawa ,
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.10.2015
ISBN 9783453314467
Genre: Jugendbuch

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(763)

1.507 Bibliotheken, 66 Leser, 0 Gruppen, 324 Rezensionen

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Save Me

Mona Kasten
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei LYX, 23.02.2018
ISBN 9783736305564
Genre: Liebesromane

Rezension:

uf Save me habe ich seit Sommer letzten Jahres gewartet. Nachdem ich die Autorin für mich entdeckt habe, war ich auf ihrer Internetseite und habe dort das Cover und den Klappentext gesehen. Ich habe mich sofort in dieses Cover verliebt und nachdem ich von Begin again so begeistert war, wusste ich, dass ich auch Save me lesen will. 

Nun habe ich Save me endlich gelesen und möchte euch sagen wie es mir gefallen hat.
Anders als in der Again Reihe, haben wir deutlich jüngere Protagonisten, die sich gerade in der Abschlussklasse des Maxton Hall Colleges befinden. Das Maxton Hall College ist eine Privatschule in England, die einen ziemlich guten Ruf genießt. Für gewöhnlich gehen dort die Kinder der Reichen auf die Schule, aber es gibt auch einige Schüler aus dem Mittelstand, die ein Stipendium von der Schule haben. Zu diesen Schülern gehört auch Ruby Bell. Ihr größter Traum ist es an Oxford zu studieren und für diesen Traum arbeitet sie jeden Tag, damit er auch wahr wird.  Im gegensatz dazu haben wir James Beaufort, ein Sohn aus einer reichen Familie, die Besitzer eines noblen Herrenausstatter ist. Im Gegensatz zu Ruby hat er nicht solche ehrgeizigen Spiele und genießt das letzte Jahr in vollen Zügen. Eigentlich haben beide nichts miteinander zu tun, bis das Schicksal meint, dass ihre Wege sich kreuzen müssen. Warum und wieso. Das müsst ihr selbst lesen. 
Die Geschichte fand ich echt schön, denn während man Ruby und James auf ihren Weg begleitet steht nicht nur deren Liebesgeschichte im Fokus, sondern auch deren Familien. Es gab viele Szenen in den Eltern, Geschwister oder andere Verwandte eine große Rollen im Leben unserer Protagonisten gespielt haben. Dabei hat es Mona geschafft dieses Familienfeeling einzufangen und auf Papier zu bringen. Ruby war für mich eine echt starke Protagonistin. Sie wusste ganz genau was sie wollte und setzt alles daran, dass sich ihre Träume verwirklichen. Sie träumt ihre Träume nicht nur, sondern arbeitet an denen und das finde ich eine ziemlich wichtige Message. Man darf eben nicht nur träumen, sondern muss selbst an diesen arbeiten, damit diese auch wahr werden. Auch wird gezeigt wie wichtig Träume sind, denn James hat diese nicht wirklich, sondern gibt sich einfach dem hin, was ihm vorgelegt wird. Man merkt, dass ihm ein Antrieb fehlt seine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Am Anfang fand ich es ja noch ganz okay, dass er nicht wirklich seine eigenen Entscheidungen getroffen hatte und immer mal wieder gab es auch Ansätze, dass er sich ändert, aber letzendlich ist doch nichts geschehen und das hat mich zugegebenermaßen genervt.  Schließlich ist dieser Junge 18 Jahre halt und muss doch mal so langsam lernen, dass er die Zügel in die Hand nehmen kann. Auch wenn es nicht einfach sein wird, ist es etwas was jeder lernen muss und James hat mich da an manchen Stellen echt aufgeregt
.

Die Liebesgeschichte fand ich auch echt niedlich, nur wurde ständige betont, wie verschiedenen die Welten sind, in denen sie leben und das sie deshalb nicht zusammen sein können. Hier gilt dasselbe wie bei James. Am Anfang fand ich es noch ganz okay, nur irgendwann hat es mich dann wirklich genervt, dass beide nicht eine klare Entscheidung treffen konnten und diese dann durchgezogen haben. Entweder sagt ja oder nein! Dieses ewige Hin und her hat bei mir das ein oder andere Mal die Augen verdrehen lassen.  Dennoch habe ich beide Protagonisten gerne in ihrem Leben begleitet, denn es gab viele Momente, die mich zum lächeln gebracht haben. diese haben auch überwiegt und ich hatte wirklich richtig Spaß daran dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil von Mona war auch mal wieder super, nur hatte ich das Gefühl, dass er in Begin again und Trust again, besser war.  Zwar war er flüssig und alles, aber irgendetwas hat mir da gefehlt. Es war einfach nicht der Schreibstil den ich von Mona gewöhnt bin. Auch die Perspektivenwechsel mitten in den Kapitel fand ich nicht so toll, denn davon bin ich absolut kein Fan.


Fazit:

Save me war ein Buch, was ich mit unglaublich viel Spaß und Freude gelesen habe und ich freue mich auch schon auf den zweiten Teil. Allerdings ging mir James und Ruby manchmal echt auf die Nerven und ich hoffe einfach mal, dass sich das in Save us deutlich verbessert. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen

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(5.472)

8.717 Bibliotheken, 73 Leser, 37 Gruppen, 504 Rezensionen

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Saphirblau

Kerstin Gier
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2010
ISBN 9783401063478
Genre: Jugendbuch

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(400)

837 Bibliotheken, 64 Leser, 1 Gruppe, 89 Rezensionen

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Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 752 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.03.2018
ISBN 9783423762069
Genre: Jugendbuch

Rezension:

To the stars who listen and the dreams that are answered

Dieses Zitat beschreibt so ziemlich das ganze Buch, denn Sarah J. Maas hat mit dem Abschluss dieser Triologie für mich eine Fantasywelt erschaffen, die ich einfach nur lieben gelernt habe. Für mich hat sie alles was ich mir erwünscht habe. Komplexe Charaktere, eine geniale Welt, wirklich unvorhersehbare Plottwists und einen grandiosen Schreibstil. Wie ihr schon vielleicht schon wisst, habe ich die Bände davor geliebt und liebe auch den finalen Band der Trilogie.
Die Geschichte beginnt wieder am Frühlingshof. Nach den Ereignissen in Hybern ist Feyre mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt, aber nicht um ein ruhiges Leben zu führen, an Tamlins Seite, so wie sie es allen auf dem Frühlingshof vorzugaukeln, sondern um Rache zu nehmen, an das was Tamlin ihr und ihrer Familie angetan hat.  Doch diese Handlung nimmt nur einen sehr kleinen Teil des Buches sein. Relativ schnell ist man wieder am Hof der Nacht und wendet sich dem bevorstehenden Krieg gegen Hybern zu. Dabei wurde der Schwerpunkt mehr auf Strategie und Taktik gelegt und es war nicht einfach nur bloße Gewalt. Ich persönlich fand das sehr sehr interessant und mochte das sehr gerne.  Zudem hatte die Geschichte echt coole und sehr unerwartete Handlungsstränge und Sarah J. Maas konnte mich auf jeden Fall immer wieder überraschen.
Mehr will ich auch gar nicht zur Story und zur Handlung sagen, denn ich finde jeder muss selbst die welt Prythian selbst entdecken.

Auch die Charaktere habe ich geliebt. Wie schon im zweiten Band, hat man bei Feyre eine wirklich starke Charakterentwicklung. In Band zwei war sie ein gebrochenes Mädchen, traumatisiert von den Ereignissen unter dem Berg. Durch Rhysand und den Hof der Nacht, wurde sie wieder geheilt. Nun hat man hier Feyre als High Lady der Nacht. Eine Position mit viel Macht und Verantwortung, die Feyre nun inne hat. Wie sie damit umgeht, müsst ihr selbst lesen. Ich kann euch nur sagen, dass ich es echt gut fand, wer Feyre am Ende ist und sich auch akzeptiert so wie sie ist. Mit allen ihren Fehlern und Ecken und Kanten. Aber nicht nur Feyre macht eine Entwicklung durch. Sondern auch Nesta und Elain. Die nun Fae sind und sich damit zurechtfinden müssen. Aber auch Tamlin durchläuft auch eine sehr überraschende Charakterentwicklung. Tamlin hat mich von allen am meisten überrascht. Aber auch das müsst ihr selbst lesen, denn sonst würde ich euch nur den Spaß nehmen.
Aber natürlich sind auch Amren, Cassian, Arziel, Mor und Rhysand wieder mit dabei und zeigen, was es bedeutet eine Familie zu sein und wie wichtig Freundschaft ist. Es war irgendwie wie nach Hause kommen, denn ich habe alle Charakter so sehr in mein Herz geschlossen

Zum Schreibstil kann ich nur das sagen, was ich auch schon zu den anderen beiden Bänden gesagt habe. Sarah . Maas schreibt großartig und ich liebe, liebe, liebe ihn einfach so so sehr

Fazit:

Die Trilogie war einfach grandios und gehört ab sofort zu meinen Lieblingsreihen. Auch Sarah J. Maas ist nun eine Autorin, die mich voll und ganz überzeugt. Ich bin froh, dass ich noch die Throne of glass Reihe nicht gelesen habe, sodass ich diese bald anfangen kann zu lesen und nicht auf dem Trockenen sitze, wenn es um Sarah J. Maas geht. Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sternen, denn ich finde das Buch einfach nur grandios!

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(222)

417 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 136 Rezensionen

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The Ivy Years - Bevor wir fallen

Sarina Bowen , Ralf Schmitz
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304505
Genre: Liebesromane

Rezension:

Erstmals aufmerksam auf diese Buch wurde ich bei einem Blogpost bei Miris Momente in denen sie Neuerscheinungen im Jahr 2018 vorstellte, auf die sie sich besonders freute. Ich habe dort zwar das Buch zur Kenntnis genommen, aber so richtig angefixt war ich nicht. Erst als ich die Leseprobe zu diesem Buch in die Hand bekommen habe und diese auch gelesen habe, war ich angefixt. Denn nach diesen ersten dreißig Seiten, war ich mir sicher, dass dieses Buch mir gefallen wird und was soll ich sagen. Ich habe recht behalten! Dieses Buch war toll. Auch wenn ich zwei kleine Kritikpunkte an der Geschichte habe.
In dieser Geschichte begleiten wir Corey Callahan, die nach einem schweren Unfall querschnitts gelähmt ist und seitdem an den Rollstuhl gebunden ist. Doch dennoch will sie ihre Träume nicht aufgeben und geht noch im selben Jahr auf der Harkness College. Dadurch, dass sie an den Rollstuhl gebunden ist, bekommt sie ein Barrieresfreies Zimmer. Neben diesem Zimmer wohnt derzeit Adam Hartley, der durch einen Unfall das Bein gebrochen hat und deshalb auch eingeschränkt ist. Corey hat sofort ein Auge auf den gutaussehenden Eishockeyspieler geworfen, aber dieser ist leider schon vergeben. 

Die Story hat mir unglaublich gut gefallen und hat genau in meine derzeite Lesestimmung gepasst! Das Buch ist meinen seinen knappen 300 Seiten kein Wälzer und etwas tiefgründiges habe ich hier auch ehrlich gesagt Tiefgründigkeit erwarten, denn es steht immerhin die Liebesgeschichte von Adam und Corey im Vordergrund. Mich hat es nicht sonderlich gestört, denn ich wollte in diesem Moment einfach eine locker leichte Liebesgeschichte lesen und genau das bekommt man. An paar Stellen war das Buch auch tiefgründig, was ich sehr sehr gut fand, denn meiner Meinung nach versteckt sich hinter dieser Liebesgeschichte eine wichtige Botschaft an uns alle: Lebe dein Leben und genieße es in vollen Zügen. Sei dankbar auch für die kleinen selbstverständlichen Dinge im Leben und gib niemals auf. Egal was dir passiert!

Insgesamt verläuft das Buch relativ ruhig und ich finde die Beziehung zwischen Corey und Adam verläuft relativ realistisch. An der ein oder anderen Stelle, ging das vielleicht etwas zu schnell, aber das gab es durchaus viel unrealistische Liebesgeschichten. Was mich allerdings gestört hat, war dass die Vergangenheit von Corey als auch von Adam in den letzten Seiten sehr schnell noch abgearbeitet wurden ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man die Vergangenheit der beiden eher über das gesamte Buch hinweg abarbeitet und nicht alles am Ende "auskotzt". Meiner Meinung nach hat das so gewirkt, als hätte die Autorin einfach keine Lust mehr und wollte aber noch schnell die Fragen der Leser noch beantworten bevor sie das Buch beenden konnte. Ich fand das ziemlich schade, denn das Buch hätte für mich ruhig nochmal hundert Seiten mehr haben können. Denn sonst mochte ich die Story total. Auch gerade weil es hier mal um zwei Sportler ging und dann noch über Eishockey. Ihr müsst wissen, dass ich selbst aus so einer kleinen Hockey Familie stamme. ich über diesen Sport zwar nicht aus, aber dafür mein kleiner Bruder (gut der Spielt zwar Feldhockey. Aber Hockey generell ist toll). Deshalb fand ich gerade dass auch sehr spannend. Besonders weil das Eishockey zwischen Adam und Corey ein großes Thema einnimmt.
Ich finde, dass man mit Corey eine echt starke Protagonistin hat! Obwohl sie im Rollstuhl sitzt, lässt sie sich nicht unterkriegen und nimmt ihr Leben in die Hand und macht das, was sie auch vor ihrem Unfall machen wollte. Zwar hat sie immer wieder Selbstzweifel, lässt sich aber nie herunterziehen. 

"Alles war so verdammt perfekt", schluchzte ich. "Und ich wusste es nicht mal." (Corey S.216)

 So wie dieses Zitat hier Zeit, muss Corey lernen zu akzeptieren was ich passiert ist und damit lernen umzugehen. Ich finde, dass dies Corey auf eine echt gute Art und Weise gemeistert hat.
Ich fand es echt bemerkenswert, wie stark und mutig Corey ist. In ihrer Situation wäre ich wahrscheinlich nicht so stark. Corey war mir sehr sympathisch und ich bewundere sie für ihren Kampfgeist. 
Adam war mir auch sehr sympathisch. Er hat Corey immer wie alle anderen behandelt und sie nie wegen ihrer Situation bemitleidet. Er hat sie einfach als Corey angesehen und nicht als das Mädchen, welches im Rollstuhl sitzt. Es war schön zu sehen, wie sich zwischen den beiden etwas entwickelt hat. Allerdings hat mich bei Adam manchmal die Aussagen über seine Freundin gegenüber Corey gestört. Auch wenn ich die Beziehung zwischen Adam und Stacia nicht als gesund erachtet hat, hatte Adam, meiner Meinung nach, kein Recht dazu abfällig über seine Freundin zu reden!  Egal was sie tut oder macht! 
Das hat mich am meisten an diesem Buch gestört und ich muss sagen, es nagt immer noch an mir, wenn ich darüber nachdenke. Es ist definitiv kein Verhalten, was man tolerieren kann. Auch wenn ich sonst Adam echt mochte, mochte ich diese Aktionen von ihm überhaupt nicht. 



Der Schreibstil fand ich okay. Es gibt weitaus bessere. Er war zwar flüssig und alles, aber meiner Meinung hat die Autorin oft wichtige Sachen weggelassen und manche Zeitsprünge kamen mir etwas zu plötzlich. Am Anfang hat mich das besonders gestört, aber je länger ich das Buch gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass diese Geschichte, solche Zeitsprünge braucht (wahrscheinlich habe ich mich einfach nur daran gewöhnt)

Fazit:

The Ivy Years war eine echt tolle Liebesgeschichte, die zwar am Ende echt nachgelassen hat, dafür aber eine wunderbare und echt starke Protagonistin liefert, die man einfach mögen muss. Adam war mir, wenn man man von der Sache mit seiner Freundin absieht, auch ein echt toller Kerl. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe und hoffe, dass er genauso toll wird wie der erste. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
★★★★

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Dein Weg, meine Liebe

Alizée Korte
Flexibler Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 08.12.2017
ISBN 9783744888912
Genre: Romane

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(8.155)

9.711 Bibliotheken, 40 Leser, 8 Gruppen, 244 Rezensionen

edelsteintrilogie, familie, fantasy, geheimnis, gideon, gwendolyn, jugendbuch, kerstin gier, liebe, liebe geht durch alle zeiten, london, rubinrot, vergangenheit, zeitreise, zeitreisen

Rubinrot

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2014
ISBN 9783401506005
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(109)

192 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

adriana popescu, cbt, cbtverlag, erste liebe, jugendbuch, jugendbücher, liebe, meinsommeraufdemmond, mein sommer auf dem mond, popescu, probleme & krankheiten, psychiatrie, rezension, rügen, schicksal

Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570311981
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auf mein Sommer auf dem Mond bin ich hauptsächlich durch den Instagramaccount der Autorin aufmerksam geworden, ohne genau zu wissen worum es eigentlich in diesem Buch geht, habe ich aus einem Bauchgefühl heraus das Buch als Rezensionexemplar angefragt und bekommen. Vielen Dank hierfür an das Bloggerportal. Ich muss sagen, dass mich mein Bauchgefühl nicht enttäuscht hat, denn dieses Buch ist wirklich großartig.
In diesem Buch begleiten wir Fritzi, die ihren Sommer in der Pyschatrie Sonnenhof auf Rügen verbringt, denn sie hat eine Angstneurose. Neben Fritzi sind dort auch Bastian, Tim und Sarah, die alle mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen haben. Die vier bilden zusammen die Gruppe der Astronauten und stellen sich gemeinsam ihrer Krankheit.
Ich mochte die Geschichte sehr sehr gerne, denn sie ist zum einem locker und leicht, aber gleichzeitig enthält sie auch so viele wichtigen Aussagen, denen ich immer nur zustimmen kann. Zum einen wird in der Geschichte gezeigt, dass auch psychische Krankheiten ernst zu nehmen sind und auch dass man dennoch ein normaler Mensch ist, auch wenn man in die Psychatrie muss. Ich habe leider immer so das Gefühl, dass noch heutzutage viele Leute solche Menschen, immer noch als "verrückt" oder geistig zurückgeblieben abstempeln. Adriana Popescu behandelt meiner Meinung nach das Thema sehr gefühlvoll und man merkt, dass sie gerade bei den Krankheitbildern gut recherchiert hat. Desweiteren verstecken sich aber noch mehr wichtige Aussagen in diesem Buch z.B. wie schlimm Mobbing wirklich sein kann und dass man sich selbst akzeptieren soll. Egal welche Vorlieben hat.
Ich könnte wahrscheinlich noch stundenlang darüber reden, welche Aussagen sich alles in diesen 400 Seiten verstecken, aber ich lasse es jetzt sein. Schließlich sollt ihr selber noch einige Aussagen selbst entdecken.

Tim, Bastian, Fritzi und Sarah sind mehr oder weniger freiwillig ein Team auf dem Sonnenhof. Am Anfang gab es immer wieder kleinere Streitigkeiten und Reibereien zwischen den vieren, aber relativ schnell bemerken sie, dass Freunde einem auch helfen können. Sie wachsen dann doch recht schnell zusammen und die Clique zeigt einem was wahre Freundschaft bedeutet. Sie gehen wirklich zusammen durch ihr ganz persönliches Höllenfeuer und halten zusammen. Egal was passiert. Das hat mich besonders beeindruckt. Zwischen Ftitzi und Bastian entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte. Doch die ging mir ehrlich gesagt viel zu schnell und ihr habe ich auch nicht das Knistern zwischen den beiden gespürt. Sie waren auf einmal plötzlich zusammen, ohne dass man zuvor irgendetwas geahnt hat. Mir gefiel das ehrlich gesagt nicht und ich glaube, dass dieses Buch auch ohne Liebesgeschichte super funktioniert hat.
Meine Lieblingscharaktere waren definitiv Tim und Sarah. Die beiden sind mir besonders ans Herz gewachsen und meiner Meinung nach, kam Sarah von allen etwas zu kurz. Dabei hätte ich gerade von ihr gerne mehr erfahren. Aber auch von Tim. Der Fokus liegt dann doch sehr viel auf Fritzi und Bastian. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass Bastians Krankheitsbild besonders hervorgehoben, während man es bei Fritzi eher am Rand mitbekommt.
Dennoch wurde jeder Charakter wirklich gut herausgearbeitet und mir schienen sie auch durchaus real zu sein, was mir sehr gefallen  hat.

Der Schreibstil ist trotz der Thematik und den so wichtigen Aussagen, locker und leicht. So war auch die Geschichte, was ich ausgesprochn gut fand. Adriana Popescu hat ein Talent dafür die Geschichte locker und leicht zu erzählen, aber dabei das Gewicht der Aussagen, die im Buch sind, nicht zu relativieren. Die Geschichte wird aus Bastians und Fritzis Sicht erzählt, was ich ganz gut fand. Nur habe ich mir an einigen Stellen auch die Sicht von Sarah und Tim gewünscht, denn diese beiden Charaktere hätten auch sehr viel zu erzählen gehabt und ich fand, dass sie so etwas zu kurz kamen.

Fazit:

Mein Sommer auf dem Mond ist ein sehr gutes Jugendbuch, bei dem ich mir gewünscht habe, dass ich das schon mit 15/16 hätte lesen können. Am besten in einem Sommer, denn dann hätte die Geschichte mir sicherlich noch einen Ticken besser gefallen! Mein Sommer auf dem Mond ist eine ganz klare Kaufempfehlung an alle die gerne im Jugendbuchbereich lesen. Ich vergebe den Buch 4 von 5 Sterne, denn das gewisse Etwas hat mir hier leider dann doch gefehlt.

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432 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Cold Princess

Vanessa Sangue
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304369
Genre: Liebesromane

Rezension:

*Titel:* Cold Princess
*Autor:* Vanessa Sangue
*Verlag:* LYX
*Seiten:* 352
*Preis:* 12,90€ (Paperback) / 8,99€(Ebook)
*Erscheinungsdatum:* 29.03.2018


#Klappentext:#

Er ist nicht bei ihr, um sie zu beschützen.
Er ist bei ihr, um sie zu töten.
Als Erbin einer der mächtigsten Mafiafamilien der Welt darf sich Saphira De Angelis keine Schwäche erlauben. Seit sie mit ansehen wusste, wie ihre Familie bei einem Attentat ums Leben kam, regiert sie stark, unnachgiebig und Furcht einflößend über ihre Heimatstadt Palermo. Einzig für Madox Caruso, neuestes Mitglied ihrer Leibwache, hegt sie tiefere Gefühle, als sie sich selbst eingesteht. Die zerstörerische Energie, die ihn umgibt, zieht Saphira mehr und mehr in seinen Bann - ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich damit begibt -
"Düster, sexy und voller Intrigen: Vanessa Sangue weiß, wie man verbotene Liebesgeschichten schreibt!" Mona Kasten
Band 1 der düsteren Liebesromanreihe von Bestseller-Autorin Vanessa Sangue


#*Meine Meinung:*#

 Cold Princess, war mein erster Roman von Vanessa Sangue und durfte es freundlicherweise in der Leserunde von der Lesejury lesen. Vielen Dank dafür! Ich habe mich riesig gefreut die Geschichte schon vorab lesen zu dürfen und insgesamt fand ich sie einfach nur super spannend!
In dieser Geschichte begleiten wir Saphira de Angelis, der Boss einer von zwei Mafiafamilien in Palermo. Damit ist auch schon klar, dass wir hier nicht eine Liebesgeschichte bekommen in der alles schön und happy ist und auch wird hier niemand "durch die rosarote Brille schauen". Das sollte jeden klar sein, der dieses Buch liest. Hier hat man keine normale Liebesgeschichte, sondern eine Liebesgeschichte, die in der Mafiawelt passt. Das bedeutet, dass sie an manchen Stellen brutal ist. Es gibt Intrigen und Machtspielchen und auch wird das ein oder andere Blut vergossen. Wer damit nicht klar kommt, sollte diese Buch definitiv nicht lesen! Zudem gibt es auch noch ein Vorwort von der Autorin und ich empfehle es jeden, der sich für diese Buch interessiert, es zu lesen bevor er sich das Buch kauft. Denn was die Autorin dort anspricht, wird größtenteils auch im Buch vorkommen und nicht jeder wird mit diesen Handlungen klarkommen bzw. einverstanden sein.


Kommen wir aber nun zum Inhalt. Wie schon gesagt begleiten wir Saphira De Angelis, wie sie sich mit den Problemen der Mafia herumschlägt. Das größte Problem von Saphira ist zurzeit die Mafiafamilie Varga, die ebenfalls in Palermo ansässig ist. Beide Familien kämpfen sozusagen um die Stadt, auf eine eher versteckte Art und Weise mit vielen Hinterhalten und Intrigen. Gleichzeitig muss sich aber Saphira auch mit ihren eigenen Gefühlen herumschlagen, die sie für ihren  Guardia Madox  Cebereo Caruso empfindet. Doch Madox verfolgt seine ganz eigenen Pläne und welche das sind, müsst ihr selbst herausfinden.

Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Am Anfang stand zugegebenermaßen sehr die Beziehung zwischen Saphira  und Madox im Fokus, was mich doch etwas gestört hatte, denn so ging die Mafiathematik doch ziemlich verloren und das obwohl, ich auf den ersten dreißig Seiten das Gefühl hatte, die Autorin würde sich schon vermehrt auf diesen Aspekt der Geschichte konzentrieren. Das tat sie auch, allerdings erst nach dem ersten Drittel der Geschichte und ab da wurde es dann erst so recht spannend. Es gab Intrigen, die zm Teil schon aufgedeckt wurden und zum Teil tappt der Leser selbst am Ende des Buches noch im Dunkeln. Hier hatte ich mir am Ende dann doch gewünscht, dass die ein oder andere Intrige erst zum Schluss aufgedeckt wurden wäre, denn so ging in der Mitte der Geschichte die Spannung dann doch recht schnell verloren und da hat meiner Meinung nach die Geschichte auch geschwächelt. Dennoch fand ich die Geschichte sehr gut, denn Vanessa hat trotz einiger schwacher Szenen, recht schnell wieder Spannung aufgebaut und in den letzten Seiten überschlagen sich die Ereignisse nur noch und dann sitzt man plötzlich vor dem Ende und muss bis Juli/August warten bis Fire Queen erscheint und die Geschichte endlich weitergeht!


Saphira und Madox waren mir trotz ihrer recht brutalen und grausamen Art sympathisch, denn die Autorin hat trotz allem es geschafft die beiden irgendwie menschlich erscheinen zu lassen. Man bekam von beiden ihre Sichtweisen geschildert und man hat im Verlauf der Geschichte bemerkt, dass beide auch irgendwo ihre Ängste haben und dass sie nicht so sind wie sie sich vor anderen präsentieren. Mit Saphira und Madox hatte man doch recht tiefe Charaktere, was mir sehr gut gefallen hat und in solchen New Adult/ erotischeren Romanen recht selten ist. Die Beziehung zwischen den beiden konnte mich nicht so mitnehmen, wie es  andere Paare in anderen Liebesgeschichten schon getan. Das lag aber vielmehr daran, dass sie in einer ganz anderen und viel brutaleren Welt leben, als die anderen Paare und ich selbst mich nicht so darin wiederfinden konnte. Diese Beziehung hatte etwas gefährliches, verbotenes und Brutales und war dadurch schon recht besonders und interessant. Auch die erotischen Szenen waren stellenweise sehr brutal und ich musste bei diesen auch ein paar Mal schlucken, aber Vanessa versteht es solche Szenen zu schreiben, sodass sie sich in einen angemessenen Rahmen bewegen. Besonders wichtig dabei war es mir, dass die Charaktere, die in solchen Szenen beteiligt waren, das auch so wollten. Ich kann euch sagen, dass es auch immer so war.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Madox und Saphira erzählt, was ich sehr gut fand, denn so hat man von beiden die Gedanken und Gefühle erfahren können und ich konnte Szenen, die ich im ersten Moment kritisch gesehen habe, besser beurteilen. Auch gab es noch ein paar mehr Sichtweisen im Buch, die mich aber teilweise eher gestört haben, denn diese haben mir zum Teil auch die Spannung weggenommen und fand sie eher unnötig, als dass sie interessant waren. Den Schreibstil von Vanessa habe ich geliebt. Er ist an den richtigen Stellen gnadenlos und brutal und gleichzeitig, aber auch sehr schön. Sie beschreibt die richtigen Szenen mit den richtigen Worten und schafft neben den Brutalen Szenen auch immer wieder sanfte und schöne, sodass es hier wirklich sehr ausgeglichen ist.

#*Fazit:*#
 
Trotz einiger Schwächen in der Mitte des Buches, konnte es mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und überzeugen! Die Charaktere waren genau richtig für die Geschichte. Genauso wie der Verlauf. Man hat hier wirklich viele Intrigen und Hinterhälte, die aufgeklärt werden oder auch nicht. Es bleibt auf jeder Seite spannend und der Schreibstil hat mich auch begeistert. Ich kann es jedem nur empfehlen, der mal eine andere Liebesgeschichte lesen will und sich auch auf brutale Szenen einlassen kann. Für diesen ist Cold Princess genau das richtige.
Zudem war Cold Princess mein erstes Buch von Vanessa Sangue und jetzt steht definitiv fest, dass ich mehr von dieser Autorin lesen muss. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!

★★★★

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111 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

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Und wenn die Welt verbrennt

Ulla Scheler , Diana Mantel
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Heyne, 18.09.2017
ISBN 9783453271425
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ehrlich gesagt konnte ich nach dem Klappentext gar nicht so genau sagen, ob mich dieses Buch anspricht oder nicht, aber ich war neugierig und habe es deswegen gelesen. Ich bin echt froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn es war echt toll! Hier auch schonmal vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionexemplar.
In diesem Buch begleiten wir Alisa und Felix. Beide studieren in München und  müssen lernen sich selbst zu akzeptieren und auch auf eigenen Beinen zu stehen. Beide haben ihre ganz eigene Vergangenheit, mit denen sie abschließen müssen, aber dennoch finden sie zueinander und können sich gegenseitig helfen.
Ich mochte die Handlung sehr sehr gerne. Das Buch wurde abwechselnd aus Alisa und Felix Sicht geschrieben was mir sehr gut gefallen hat. Während man Felix im Verlauf der Buches immer besser kennengelernt hat, hat man bei Alisa das Gefühl man würde sie kennen, aber gleichzeitig auch nicht. Das war ein echt schönes Leseerlebnis und so habe ich das auch zum ersten Mal in einen Buch gehabt.
Das Buch ist insgesamt sehr ruhig und es wird sehr starken Wert darauf gelegt Felix näher kennenzulernen.  Am Anfang sah ich es recht skeptisch, dass Alisa und Felix sehr schnell zueinanderkamen, aber am Ende war es definitiv die richtige Entscheidung, denn so hat man keine Liebesgeschichte über das Zusammenkommen, sondern eine Liebesgeschichte in der die Beziehung zwischen Alisa und Felix. Man erlebt mit den beide Höhen und Tiefen in einer Beziehung und das Buch zeigt auch deutlich, wie sehr Krisen zwei Menschen zusammenschweifen können und das fand ich echt schön. Jedoch bin ich mit dem Ende absolut unzufrieden und hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

Felix und Alisa waren mir beide sympathisch. ich mochte die geheimnisvolle Art von Alisa, aber gleichzeitig wusste ich so viel über sie. Manchmal kam sie mir so vertraut vor, als würde ich sie ein Leben lang kennen, aber im nächsten Kapitel war sie mir vollkommen fremd. An Alisa habe ich immer wieder  neues entdeckt, was ich echt toll fand.
Felix wirkte an vielen Stellen oft wie ein kleines Kind, was noch lernen muss erwachsen zu werden, aber ich finde, dass er echt eine Entwicklung durchmacht und wurde im Verlauf der Geschichte erwachsen. Ich denke vieles was an Felix nagt, nagt auch an uns und Felix kann uns Wege zeigen mit unseren Zweifeln umzugehen. Manche sind vielleicht nicht gerade die besten, aber auch das mochte ich. Felix hat immer wieder ein zwei fehlerhafte Entscheidungen getroffen, aber gerade das machte ihn so authentisch und ich hätte es nicht anders gewollt.

        "Das bist nicht du. Alles, was du eben aufgezählt hast - der Job, die Stadt, das Studium -, macht dich vielleicht zu jemanden, aber es hat nichts damit zu tun, wer du gerade bist." (Alisa S. 150)


Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass er fantastisch ist. Er ist an vielen Stellen schon fast poetisch, aber trotzdem leicht und locker. Auch gibt es immer wieder so tiefgründige Zitate wie oben, die einen irgendwie zum nachdenken anregen. Ich habe diesen Schreibstil geliebt und macht meiner Meinung nach das Buch zu etwas einzigartigen, denn so einen guten und schönen Schreibstil erlebe ich selten.

Fazit:

Diese Buch fand ich wunderbar. Es wird die Geschichte von Felix und Alisa erzählt mit all ihren Fassaden und wir begleiten die beiden in einem Stück in ihrem Leben. Es ist ein Jugendbuch, bei dem man viele über das Erwachsenwerden lernen kann, wenn man sich die Zeit für das Buch nimmt und sich auch wirklich darauf einlässt Zudem unterhält sich die Geschichte. Leider fand ich das Ende "blöd" und auch Felix war mir an manchen Stellen zu unreif. Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
Auch nochmal ein Danke an das Bloggerportal für das Rezensionexemplar

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449 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 113 Rezensionen

abenteuer, dämonen, fantasy, freundschaft, gefühle, hexen, izara, izara das ewige feuer, julia dippel, liebe, primus, romantasy, romantik, spannung, träume

Izara - Das ewige Feuer

Julia Dippel
Flexibler Einband: 542 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 25.10.2017
ISBN 9783522506038
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch hat es mir so unglaublich schwer gemacht. Ich bin auf das Buch durch seine sehr positive Rezension aufmerksam geworden und dachte, dass es ein Buch für mich sein könnte. An gewissen Stellen konnte es mich auch echt begeistern, nur war diese Buch einfach viel zu lang!
In diesem Buch begleiten  wir Ari, die denkt sie wäre ein ganz normaler Mensch, bis dann plötzlich Lucian auf ihrer Schule auftaucht. Er ist alles andere als nur ein Mensch, sondern ein Dämon und bringt Ari immer wieder in Schwierigkeiten. Doch schnell müssen beide herausfinden, dass Ari mehr als nur ein Mensch ist, die einige tot sehen wollen. Was sie ist und warum man sie tot sehen will, müsst ihr selbst lesen. 
Ich muss sagen, dass ich die Handlung am Anfang echt verwirrend fand, denn es ging gleich Schlag auf Schlag und die Ereignisse haben sich nur so überrollt und dem Leser wird rein gar nichts erklärt! Man war genauso wie Ari ratlos. Einerseits fand ich das echt cool, andererseits fand ich dadurch den Einstieg doch schon recht schwer. 
Als man dann so ungefähr wusste was los war, wurde die Handlung sehr sehr ruhig und dann kamen sehr viele unnötige Szenen, die zwar zur Handlung immer wieder was dazubeigetragen haben, aber immer so wenig, dass das Buch sich unnötig in die Länge zog. Hier hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht, wie die Geschichte erzählt wird. Teilweise fand ich auch, dass manche Szenen das Buch unnötig aufgebläht haben und ich konnte teilweise das Buch für mehrere Tage weglegen und es hat mich nicht interessiert. Das Ende hingegen, hatte wieder Spannung und Tempo. Ich mochte es. 

Mit Ari wurde ich nicht so richtig warm. Meiner Meinung nach hat sie mir viel zu sehr gemeckert und war mir teilweise echt unsympathisch, dass sie alles schlecht geredet hatte. Zudem konnte sie mir viel zu viel auf einmal und immer wieder kamen neue Fähigkeiten dazu, sodass Ari am Ende mir als die stärkste Person auf dem Universum vorkam, was mir ebenfalls nicht gefallen hat. Lucian hat mich sehr stark an Roth von Dark Elements erinnert ( ich habe aber auf der LBM mit der Autorin gesprochen und sie meinte sie kennt die Reihe nicht, weshalb das alles nur Zufall ist) und er hat von mir den Namen Möchtegern Roth bekommen. Das heißt nicht, dass ich ihn nicht mochte! Nein im Gegenteil ich mochte ihn sehr sehr gerne. Er ist zwar eitel und egoistisch und hat eine gesunde Portion an Selbstbewusstsein. Dennoch war er immer für seine Freunde da und war sehr loyal. Er hat  Ari und die anderen nie im Stich gelassen und immer auf seine Art und Weise geholfen, was mir sehr gefallen hat.

Den Schreibstil des Buches fand ich ganz okay. Er war flüssig und hat die Dinge, wenn sie dann erklärt wurden, gut erklärt. Allerdings gibt es deutlich bessere! Mir hat hier die persönliche Note der Autorin gefehlt und auch hätte ich mir gewünscht, dass das World Building an einigen Stellen besser ausgearbeitet wäre.

Fazit:

Eine sehr schöne Geschichte, die jedoch eine eher unsympathische Protagonistin hat und sehr viele Szenen hat, die die Geschichte unnötig in die Länge gezogen haben und somit auch die Spannung genommen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen! Auch einen Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionexemplar

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1.208 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 157 Rezensionen

9. november, colleen hoover, dtv, familie, feuer, gefühle, liebe, los angeles, nächstes jahr am selben tag, narben, new york, roman, schriftsteller, unfall, vergangenheit

Nächstes Jahr am selben Tag

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423740258
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Was soll ich sagen? Ich war einfach überrascht wie nah mir diese Buch gegangen ist. Ich hatte noch nie ein Buch, was mir unter die Haut ging, wie man so schön sagt, aber diese Buch hat es geschafft. Es ist mir wirklich unter die Haut gegangen. Und dennoch ein 5 Sterne Buch ist es nicht geworden. In diesem Buch begleiten wir Fallon und Ben auf ihren Weg. Wie schon der Klappentext verrät sehen sich die beiden nur am 9. November und ansonsten haben sie keinen Kontakt zueinander. Mehr will ich auch gar nicht von der Geschichte verraten, denn sonst wäre ihr Zauber verloren. Fallon und Ben haben mir als Charaktere echt gut gefallen. Man merkt, wie sich Fallons Selbstvertrauen sich über die Jahre immer weiter ausbaut, denn am ersten 9 November, merkt man, was für ein unsicheres Mädchen sie ist. Ich finde Fallon echt stark und ich finde, dass sie zeigt, dass wir alle mehr uns selbst akzeptieren sollten. Mit all unseren Fehlern und Maken, denn das lernt Fallon auch über die Jahre! 

Aber auch Ben, zeigt es uns deutlich. Vor allem, dass wir unsere Fehler aus der Vergangenheit doch akzeptieren sollten und lernen müssen, damit umzugehen. Ihn fand ich besonders durch seinen Humor und die Liebe zum Schreiben besonders sympathisch. Ich konnte bei jedem Witz lachen, den Fallon oder Ben gemacht haben und fand es einfach wunderbar.

" Du hast ihm deine Nummer gegeben? Warum kriege ich deine Nummer nicht?"
"Weil ich dich wirklich mag." (S.119 Ben und Fallon)
 
Genau solche Stellen haben mich zum schmunzeln gebracht und das ist ein Grund, warum mir dieses Buch unter die Haut ging. Es war fast so, als hätte ich mich selbst in diesen Charakteren wiedergefunden. Vielleicht hat mich diese Buch deshalb so mitgenommen, denn ich konnte nicht nur bei ihren Witzen lachen, sondern habe auch mit ihnen mitgelitten. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle, das ich in diesem Buch durchlebt habe und das kann ich gar nicht in Worte fassen. 

Die Beziehung zwischen Ben und Fallon hat mir auch sehr gut gefallen. Zwar muss ich wirklich zugeben, dass ihre Geschichte total kitschig ist und man hier wirklich Insta-Love hatte, was aber irgendwie zu dieser Geschichte gepasst hatte und dadurch, dass die Geschichte zwischen den Kapiteln immer Jahressprünge hat, hatte man diese Insta-Love nicht so stark bemerkt wie in anderen Romanen. Die Beziehung verlief immer mal wieder in unterschiedlichen Tempos ab. Mal waren sie mit ihren Entscheidungen ziemlich schnell und manchmal haben sich beide Charaktere unendlich Zeit gelassen, um den nächsten notwendigen Schritt zugehen. Das hat das ganze unheimlich spannend gemacht und das war auch ein Grund warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte! 

"Vielleicht sagen die kleinen, scheinbar zufälligen Gesten viel mehr über die wahren Gefühle zwischen zwei Menschen aus" (S.119, Fallon)

Aber auch solche Zitate waren für mich etwas, was mein Herz hat höher schlagen lassen, denn ich habe in diesen Buch viel mehr von solchen Aussagen gelesen, die ich mir für mein eigenes Leben so zu Herzen nehmen möchte.
Aber dennoch ist es kein fünf Sterne Buch für mich geworden. Verrückt oder? Nein eigentlich nicht, denn es gab Szenen an denen ich dachte Fallon und Ben wären kleine bockige Kinder. Zwar waren diese Szenen immer sehr kurzweilig und das ein oder andere Mal konnte ich darüber hinwegsehen, aber es gab eine Szene, da hat es mich gewaltig gestört. Zudem wissen wir ja alle, dass Colleen Hoover Drama in ihren Geschichten liebt und deshalb lese ich auch gerne ihre Bücher. Doch hier wusste ich nach den ersten 30 Seiten schon, was dieser großer Knall sein wird und ich hatte recht. Was ich irgendwie ziemlich schade fand, denn das kann die Autorin eindeutig besser!


Fazit:

Dieses Buch hat mich in der einen Zeile zum lachen gebracht und in der nächsten stiegen mir Tränen in die Augen. Ich hatte wirklich eine Achterbahn der Gefühle und irgendwie ist es trotz zwei Mängel zu meinen liebsten Colleen Hoover Buch geworden, denn dieses Buch ging mir von der ersten Seite an bis zur letzten unter die Haut. Aber dennoch war es nicht perfekt und ich kann hier keine 5 Sterne vergeben, wenn ich es auch gerne machen würde.
Deshalb vergebe ich dem Buch, mit einer ganz dicken Leseempfehlung , 4,5 von 5 Sternen!


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1.055 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

chamsin, eisherz, erotik, familie, fantasy, heirat, krieg, leidenschaft, liebe, magie, sommer, sturm, verrat, wettermagie, winter

Der Winter erwacht

C.L. Wilson , Anita Nirschl
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.07.2015
ISBN 9783404208005
Genre: Fantasy

Rezension:

Titel: Der Winter erwacht
Autor: C.L. Wilson
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: ca. 381
Preis: 10,00€

Klappentext:
Die Sommerprinzessin Chamsin kann nicht glauben, was ihr Vater von ihr verlangt: Sie soll Wynter Atrialan heiraten. Den Mann, der ihre geliebte Heimat mit einem grausamen Krieg überzog. Der das Reich durch seine Magie im ewigen Winter erstarren ließ. Und der jetzt als Tribut eine Sommerprinzessin fordert.
Niemals! Lieber stirbt sie, als ihn zu heiraten. Sie ahnt nicht, dass ihr Vater sie tatsächlich vor diese Wahl stellen wird ...




Meine Meinung:


Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die den ersten und zweiten Band in von innerhalb von zwei Tagen gelesen hatte. Nahdem ich mir dann sofort die Leseprobe geholt habe, war ich schon begeistert. Jedoch habe ich mit dem Buchkauf bis zum Anfang des Jahres gewartet. Im Februar habe ich das Buch dann angefangen zu lesen, da ich fand, dass es perfekt in die kalte Jahreszeit passt.
Und was ich soll ich zu diesem Buch sagen. es war einfach wahnsinnig gut! Der Winter erwacht, war das erste Buch in diesem Jahr, was mich so wirklich fesseln konnte. Ich habe mich hingesetzt und mich einfach in diese Geschichte fallen gelassen und habe gar nicht bemerkt, wie die Seiten nur so dahinflogen.


In diesem Buch begleiten wir Chamsin, Prinzessin von Sommergrund und Wynter Atrialan, König von Winterfels. Nachdem Sommergrund, Wynters Vertrauen missbraucht hat, erklärt Wynter ihnen den Krieg. Kurz nach der Besetzung von Sommergrund, wird begonnen die Geschichte zu erzählen. Wynter fordert für den Frieden von dem König von Sommergrund, einer seiner Töchter als Braut, denn er braucht dringend einen Erben als Nachfolger für sein Königreich. Zudem will er den König in seinem Herzen verletzen. Jedoch weiß Wynter nicht, dass der König vier anstatt drei Töchter besitzt. Die vierte Tochter ist Chamsin und hat alles andere als eine gute Vater- Tochter Beziehung und genau diese wird Wynters Braut. Chamsin ist alles andere von dieser Hochzeit begeistert, denn sie hasst es das zu tun, was man von ihr verlangt und sie liebt ihre Unabhängigkeit.

Das Buch war die ganze Zeit eher ruhig, was daran liegt, dass es im deutschen in zwei Teile geteilt wurde und man sozusagen hier den Anfang des Buches hat (was ich zugegeben ziemlich doof finde, dass Bastei Lübbe das Buchg einfach in zwei Teile geteilt hat). Dafür hat man auf jeder Seite Wynter und Chamsin immer mehr kennengelernt. Die Charaktere lassen sich hier Zeit sich zu entfalten und zu entwickeln und man hat einen ziemlichen starken Fokus auf die Beziehung zwischen Wynter und Chamsin.
Mit Chamsin hat man eine sehr temperamentvolle und sehr stürmische Persönlichkeit. Sie ist stur und nimmt nur selten gerne Ratschläge von anderen an. Sie hasst es Schwäche zu zeigen und versucht in allen möglichen Situationen stark zu sein und ihre Gefühle zu verbergen. Jedoch gelingt ihr letzteres nie so wie sie es gerne hätte und die Umgebung nimmt mehr von ihrern wahren Gefühlen war, als sie gerne hätte. Ich mochte Chamsin, denn trotz allen was ihr zustößt, hält sie an ihren Prinzipien fest und auch versucht sie immer das beste aus ihren Gefühlen zu machen.

"Sie war keine weise, friedliche Tildy, ganz gleich wie sehr sie es auch versuchen mochte. Sie war eine Tochter der Sonne, zu Wärme fähig, aber ebenso fähig zu Feuer und tödliche Explosivität" (S. 328)


Diese Zitat beschreibt Chamsin einfach perfekt und man spürt auch immer wieder, was für eine warmherzige Person Chamsin ist, die sich dennoch einsam fühlt.
Mit Wynter hat man das genaue Gegenteil. Er ist kühl, berechend und distanziert. Auf fremde macht er einen gefährlichen und machtvollen Eindruck. Jedoch sorgt er sich auch um andere. Besonders um sein Volk und um seinen besten Freund Valik. Man bemerkt schnell, dass er auf andere immer Rücksicht nimmt und Chamsin verstehen kann. Man bemerkt, dass er sich Sorgen um sich macht und die ganze Situation am bequemsten für sie gestalten will. Mein Herz hat bei diesen Taten immer höher geklopft. Aber man merkt auch, dass Wynter in der Vergangenheit verletzt wurde und darunter immer noch sehr leidet. Eigentlich will er Chamsin gar nicht an sich heranlassen, aber dennoch merkt man, dass da mehr ist als nur die politische Ehe.
Und auch die Beziehung zwischen den beiden finde ich sehr schön beschrieben. Auch sie lässt sich Zeit. Die Beziehung war am Anfang doch sehr auf der politischen Ebene, aber mit der Zeit merkt man, wie aus dieser politischen Beziehung sich so langsam eine intensivere bildet. Mir gefiel diese Geschwindigkeit doch sehr gut!


"Mutig geworden?"
"Mutig war ich schon immer." korrigierte sie ihn "Die praktische Veranlagung ist es, die mir gelegentlich fehlt." (S. 252 Chamsin und Wynter)



Diese Zitat zeigt einen ganz kleinen Ausschnitt aus der Beziehung zwischen den beiden. Man hat wirklich von Anfang an bemerkt, dass die beiden trotz der Umstände auf der selben Wellenlänge sind und sich perfekt ergänzen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es zwischen den beiden weitergeht!

Auch der Schreibstil und die Aufmachung des Buches haben mir sehr gefallen.
Der Schreibstil ist sehr schön flüssig und leicht. Auch wenn ich mich am Anfang etwas an die Begriffe gewöhnen musste, denn die Autorin verwendet hier mittelalterliche Begriffe, die dem ganzen Buch Charme geben. Jedoch war das nach den ersten zwei Kapiteln kein Problem mehr und ich konnrte mich vollends auf die Geschichte konzentrieren. Zugegeben, die Kapitel waren, für meinen Geschmack immer etwas zu lang, aber dennoch bin ich sehr gut durch das Buch gekommen.
Was mich besonders gefreut hat, war dass man hier auch eine Karte hatte. So konnte ich mich in der Welt ganz gut orientieren und die Karte ist auch einfach toll gestaltet!


Fazit:


Der Winter erwacht konnte mich von der ersten Seite bis zur letzten abholen und mich fesselnd. Es ist eine Geschichte nach meinen Geschmack in einer echt tollen Welt. Auch wenn die Kapitel etwas zu lang fand und die Geschichte im Deutschen auf zwei Teile aufgeteilt wurde, was ich total doof finde gebe ich dennoch 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für alle Fantasyfans!

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550 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 31 Rezensionen

aiden, alex, daimonen, dämonen, dämonentochter, fantasy, götter, jennifer l. armentrout, jugendbuch, kampf, liebe, seth, spannung, urban fantasy, verlockende angst

Dämonentochter - Verlockende Angst

Jennifer L. Armentrout , Barbara Röhl
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.03.2014
ISBN 9783570380444
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Dämonentochter Verlockende Angst Autor: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seiten: 480 Preis: 8,99€ (Taschenbuch) / 8,99€ (Ebook)
Klappentext: Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird



Viel Zeit bleibt Alex nicht, um den Tod ihrer Mutter zu betrauern. Denn sie findet heraus, dass sie keine ganz normale Halbblütige ist, sondern gemeinsam mit einem Gott namens Seth eines Tages die Ordnung der Welt ändern kann. Nur ist Seth ein nerviger, und dabei doch attraktiver Zeitgenosse, der Alex‘ Gefühle ordentlich durcheinander bringt ...

Meine Meinung:

 

Dies ist der zweite Band der Dämonentochterreihe. Nachdem ich den ersten gelesen habe, habe ich direkt zum zweiten gegriffen, denn ich mochte die Idee hinter der Geschichte und wollte wissen, wie es weitergeht. Die zweite Geschichte knüpft nahtlos an den ersten Band an und wir begleiten wieder Alex bei ihrem täglichen Training.  Doch dieses steht nicht im Vordergrund, sondern vielmehr die Ratssitzunge im Convenant von New York, denn Alex muss dort berichten, was sie erlebt hat, als ihre Mutter sie mit anderen Dämonen gefangen nahm.  Im New Yorker Convenant wurde uns eine ganz andere Seite von Alex Welt gezeigt und man hat deutlich gespürt, dass Alexs Liebe zu Aiden keinen Platz in dieser Welt hat. Sie war brutal und ungerecht und an manchen Stellen,, hätte ich einuge Charaktere wirklich gerne umgebracht! Die Welteinstellung die manche Reinblüter hatten waren wirklich weit zurückgeblieben, aber gerade das hat die Sache interessant gemacht, denn wirklich viel Handlung mit Spannung gab es nur am Ende, was ich sehr bemängeln muss, denn dieses Buch konnte mich nicht wirklich fesseln. Dabei mochte ich die Charaktere und das Setting des Buches! Nur leider war keine bzw. kaum Handlung da und das hat diesem Buch sehr schwächeln lassen. Viel mehr stand die Beziehung zwischenn Alex und Seth im Vordergrund. Aiden, der ja im ersten Band stark vertreten war, ist ziemlich in den Hintergrund gerückt, denn nach einem ziemlich fiesen Plottwist am Anfang der Geschichte, wurde Aiden zu meinen Lieblingscharakter. Nur hat man nicht sehr viel von ihm mitbekommen. Dafür hat man Seth kennengelernt, was zwar wirklich schön war, aber ich fand es nicht gut, dass Aiden so stark dabei in den Hintergrund gerückt ist. Das hätte man definitiv besser lösen können!   Seth ist mir dafür aber ein Stück ans Herz gewachsen, denn man erkennt, dass hinter der selbstgefälligen Fassade jemand steckt, der sich nach einem Gleichgesinnten in der Welt sucht, den er vertrauen kann und der für ihn da ist und umgekehrt. Man lernt viele neue Seiten von Seth kennen, die ich so nicht gedacht hätte.  Da der zweite Band mit einem fiesen Cliffhänger endet, werde ich auch zum dritten Band greifen und wünsche mir hier, dass es dort mehr Handlung gibt.

Meine Meinung:

 

Eine eher schwache Fortsetzung der Reihe, da er wenig bis gar keine Handlung hat. Dafür lernt man eine andere Seite von Seth kennen, die mir sehr gut gefallen hat und einen sehr fiesen Cliffhänger, der hoffentlich mehr Handlung bringt. Deswegen gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen!

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1.785 Bibliotheken, 66 Leser, 0 Gruppen, 331 Rezensionen

angst, ängste, berühre mich. nicht., freundschaft, laura kneidl, liebe, liebesroman, love, luca, lyx verlag, missbrauch, nevada, new-adult, sage, vergangenheit

Berühre mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2017
ISBN 9783736305274
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: Berühre mich nicht Autor: Laura Kneidl Verlag: LYX Seiten: 464 Preis 12,99€ (broschierte Ausgabe)

Klappentext:

 

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts - kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen.

Meine Meinung:

"Seit wann wird Freundschaft durch Zeit definiert?" (Luca, S.188)
Mit diesem Zitat möchte ich diese Rezension gerne einleiten, denn ich finde, dass Freundschaft in diesem Buch eine ganz große und wunderbare Rolle spielt. Wir begleiten Sage, die von ihrem Zuhause in Maine "flieht", um in Melview Nevada ein neues Leben zu beginnen. Sie will dort einen Neuanfang starten und auf der extremen Art und Weise, denn sie hat absolut keinen finanziellen Rückhalt. So einen Neuanfang zu wagen bedeutet ganz schön viel Mut und ich war zu Beginn des Buches tief beeindruckt von Sage, wie sie ihr Leben meistert, denn sie hat zudem auch noch panische Angst vor Menschenmassen und auch Männer im generellen machen ihr Angst. Trotzdem studier sie wie jeder andere auf einer ganz normalen Universität. Dort lernt sie dann April und ihren Bruder Luca kennen. Während sich Sage mit April sofort versteht, dauert es eine Weile bis das Eis zwischen Sage und Luca schmilzt, Das liegt aber nicht nur an Sage und ihrer Angst, sondern auch an Luca. Dieser ist doch schon recht verschlossen und öffnet sich einen nur sehr langsam. Dabei bekommt man immer nur Bruchstücke von Lucas wahren Ich zu sehen, aber man merkt schon bei den ersten Bruchstücken, dass er ein herzensguter Kerl ist. Ich mochte Luca. Jedoch muss ich auch sagen, dass es schon bessere männliche Protagonisten erlebt hatte. Lucas wahrer Charakter hatte man dann doch zu schnell erfahren und das Image was er nach außen trug, fand ich nicht wirklich glaubhaft. Es wirkte doch eher aufgesetzt, als dass es wirklich zu dem Charakter gepasst hätte. Seine kleine Schwester April hingegen fand ich wunderbar. sie ist offen und ein echt cooler Charakter. Auch ist sie eine echt gute Freundin für Sage. Egal was es war, sie war für sie da und hatte immer ein offenes Ohr für sie gehabt. Das fand ich echt wunderbar, aber noch beeindruckender fand ich das Vertrauen, was April von Anfang an Sage entgengebracht hatte. Auch die Freundschaft zwischen sage und Luca hatte solch ein Vertrauen und auch hatten sie ein normes Verständnis füreinander, selbst als sie sich noch kaum kannten und gar nicht wussten, wie der andere war. Und das fand ich echt wunderbar. Vor allem waren das nur zwei Freundschaften von vielen, die es in diesem Buch gab.
Aber auch fand ich die Liebesgeschichte sehr schön gestaltet, denn diese lässt sich wirklich Zeit und ist auch nicht ständig im Fokus. Sage verfällt nicht sofort diesem einen Jungen und auch der männliche Part bedrängt Sage nicht, sondern nähert sich ihr langsam an, was ich sehr schön fand. Allerdings störte mich, dass Sage Vergangenheit, aus der sehr lange ein Geheimnis gemacht wurde, und auch sehr wichtig für den Verlauf der Geschichte ist, sehr vorhersehbar war. Bei der allerersten Andeutung hatte ich schon gewusst, worauf das hinausführen wird und das fand ich ehrlich gesagt ziemlich schade, denn nach dem Klappentext hatte ich mir etwas mehr von Sage Vergangenheit erhofft.
Jedoch muss ich sagen, dass ich Lauras Kneidls Schreibstil super fand, denn sie hat es geschafft. Sage Angst, ständig in den Seiten miteinfließen zu lassen und sie war auch für mich irgendwie "real". Ich konnte wirklich Sage Angst fühlen und das war es, was mich an diesem Buch so gefesselt hat. Denn soetwas hatte ich zuvor noch nicht erlebt!

Fazit:


Berühre mich nicht ist ein Buch, was nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt, sondern auch viel über Freundschaft und darüber was es heißt füreinander da zu sein. Das fand ich echt schön und auch beschreibt Laura Kneidl super die Angst, was ich einfach nur beeindruckend fand. Für jeden, der gerne New Adult liest, ist dieses Buch auf jeden Fall ein Volltreffer. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen! ★★★★/★★★★★

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391 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

brieffreunde, brieffreundschaft, carlsen verlag, chaos, familie, freundschaft, jugendbuch, #kasiewes, kasie west, kritzeleien, liebe, love, musik, #psichmagdich, ps: ich mag dich

PS: Ich mag dich

Kasie West , Ann Lecker
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.07.2017
ISBN 9783551583666
Genre: Jugendbuch

Rezension:

 Titel: PS. Ich mag dich
Autor: Kasie West Verlag: Carlsen Seiten: ca. 369 Preis:  17,99€ (Hardcover)

Klappentext:


Im Chemieunterricht kritzelt Lily eine Zeile aus ihrem Lieblingslied auf den Tisch – und erlebt eine Überraschung: Am nächsten Tag hat jemand geantwortet, der den Song auch kennt! Schnell entwickelt sich zwischen ihr und dem namenlosen Schreiber eine Brieffreundschaft. Sie tauschen Musiktipps und lustige Geschichten aus, aber auch geheime Wünsche und Sorgen. Mit jedem Zettel verliert Lily ihr Herz ein bisschen mehr an den Unbekannten. Doch als sie herausfindet, wer ihr da schreibt, wird alles plötzlich ziemlich turbulent. ---
Luftig-leicht, bezaubernd vergnüglich und rundum schön - eine Liebesgeschichte zum Schwärmen und Schwelgen!


Meine Meinung:

 

 Ich wurde durch die liebe Jessy von Melodyofbooks auf das Buch aufmerksam und fand, dass es sich super interessant angehört hatte. Also war klar, dass ich es bald lesen musste und ich bereue es, dass ich es so lange hinausgezögert habe, denn das Buch ist einfach nur der Wahnsinn!  Hier begleiten wir Lily, die den Chemieunterricht total langweilig und öde findet. Deswegen schreibt sie lieber in ihrem Notizbuch, als im Unterricht aufzupassen, dass das natürlich nicht auf Verständnis des Chemielehrers trifft, ist natürlich klar und deshalb darf Lily nur noch ein einziges Blatt Papier auf dem Tisch liegen haben. Zu allem Überfluss, muss Lily, dieses auch noch am Ende der Stunde bei ihrem Lehrer vorzeigen.  Doch wer denkt, dass es nun mit dem Schreiben für Lily im Chemieunterricht war, der hat sich getäuscht, denn statt die Songzitate in ihr Notizbuch zu schreiben, schreibt sie diese auf den Tisch und zu ihrer Überraschung, antwortet jemand auf dieses Zitat und so entsteht eine Brieffreundschaft, der etwas anderen Art. Die Geschichte habe ich geliebt, denn sie war locker flockig und einfach nur so schön.  Ich mochte die Art, wie die Kasie West diese Geschichte erzählt hat, denn ihr Schreibstil war schön leicht zu lesen und genau an den richtigen Stellen humorvoll. Auch konnte ich beim lesen einfach abschalten und meine Seele baumeln lassen, denn den die Liebesgeschichte von Lily stand hier im Vordergrund und auch gab es kein so großes Drama wie z.B. bei den Colleen Hoover Romanen. Die Geschichte war an einigen Stellen etwas sprunghaft, aber das hat mich gar nicht so gestört, denn so gab es keine langweiligen Szenen und die Geschichte schlief auch nicht ein. Besonders schön fand ich immer die Briefe von Lily und ihrem Brieffreund, denn diese waren echt schön geschrieben und auch kam dort der Charakter der jeweiligen Person wirklich zur Geltung. Das machte die Briefe zu was ganz besonderem. Ganz besonders dabei hat mir die Art gefallen, wie die beiden sich über diese Briefe näher gekommen sind und sich kennengelernt haben.
 "Vielleicht würden wir uns ergänzen und ausgleichen..." (Brief, S.149)
Was ich leider schade fand, war, dass es die Bands nicht wirklich gibt und somit die erwähnten Songs auch nicht gibt, denn die hätte ich mir gerne angehört und auch hätte ich mir an manchen Stellen einen Soundtrack für das Buch gewünscht.  Das hätte dem Buch nochmal das gewisse etwas gegeben und hätte meine Gefühle wahrscheinlich noch mehr auf Wolke sieben schweben lassen. Lily war mir von Anfang an super sympathisch. Ihr Geschmack ging sehr in die Alternative Richtung und ich fand es sehr bewundernswert, wie egal ihr die Meinung ihrer Mitschüler war und was für ein Selbstbewusstsein, sie an den Tag legte. Auch hat sie mich auf die Indie Musik aufmerksam gemacht, da ich eigentlich dort so gar nicht unterwegs bin, aber nach diesem Buch will ich da mal auf jeden Fall reinhören. Auch war sie an manchen Stellen ziemlich engstirnig und ziemlich stur, aber das gefiel mir an ihr, denn so wurde Lily nur noch mehr greifbarer für mich.  Schließlich hatte sie Ecken und Kanten und ich liebe ihren Sarkasmus und Humor, der mir oft den ein oder anderen Lacher herauslockte. Cade wirkte zuerst wie ein ziemliches Arschloch auf mich, aber je mehr man ihn kennenlernte, desto mehr merkte, man dass das alles nur Fassade ist. Hinter dieser steckte ein Junge, der mein Herz höher schlagen ließ und den ich so unglaublich süß fand, dass ich ihn am liebsten für mich hätte beansprucht.

Fazit:


Diese Buch konnte mich vollkommen überzeugen. Es war eine so schöne romantische Liebesgeschichte, mit so tollen Charakteren, dass ich hier einfach nur 5 von 5 Sternen geben kann und es jedem empfehle! Jedoch würde ich euch allen raten NICHT die letzte Seite zu lesen, denn dann spoilert ihr euch selbst (das war auch mein Fehler, aber es hat der Geschichte keinen Abbruch getan) ★★★★★/★★★★★

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aiden, alex, apollyon, daimon, daimonen, dämonen, dämonentochter, fantasy, götter, jennifer l. armentrout, liebe, seth, spannung, verbotener kuss, wächter

Dämonentochter - Verbotener Kuss

Jennifer L. Armentrout , Barbara Röhl
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.03.2014
ISBN 9783570380437
Genre: Jugendbuch

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Emotion

Ana Alonso , Javier Pelegrin ,
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.08.2012
ISBN 9783401066578
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Emotion das Zeichen der Auserwählten Autor: Ana Alonso,  Javier Pelegrin
Verlag: Arena Seiten: 464
Preis: 10,99€ (Ebook)

Klappentext:


Nachdem Jana und Alex das Buch der Schöpfung gelesen haben, sind die Grenzen des Totenreichs verschoben und die Zahl derjenigen, die versuchen, den Lebenden die Magie zu entreißen, steigt. Einzig Jana und Alex könnten die entfesselten Kräfte jetzt noch aufhalten. Doch dafür müssen sie sich erneut trennen - ohne zu wissen, ob sie sich je wiedersehen werden.

Meine Meinung:

 

Wer meine Rezensionen von den ersten beiden Bänden der Trilogie kennt, weiß, dass ich diese Reihe nicht sonderlich stark fand. Eigentlich hatte ich echt Hoffnungen, dass der dritte Band endlich besser wird, aber leider waren meine Hoffnungen umsonst.  Nachdem Jana und Alex das Buch der Schöpfung gelesen haben, können die Geister aus dem Reich der Toten in die Welt der Menschen kommen und dort stehlen sie die Magie. Jana und Alex passt das natürlich gar nicht und so müssen sie einen weg finden, die Geister daran zu verhindern, dass sie weiterhin die Magie stehlen.  Wie es schon anklingt, thematisiert das Buch auch das Thema den Tod und was danach passiert. Man muss sagen, dass man hier eine sehr andere Vorstellung bekommt, die ich so eigentlich so gut wie nie in Bücher lese. Die Vorstellung war durchaus schlüssig und auch logisch. Nur mir hat sie überhaupt nicht gefallen, denn für mich hat man hier mich eine Seite der Medaille beleuchtet und von der anderen Seite, hat man überhaupt keine Sichtweise bekommen und das hat mich schon extrem gestört. Zudem fand ich die Story nicht sonderlich spannend. ich fand sie doch recht langweilig und sehr unausgereift. Irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass die beiden Autoren die Ideen genau geplant haben. Mir war das alles nur so grob angerissen und irgendwie hat mir überall die Tiefe gefehlt.  Mit Jana und Alex konnte ich auch in diesem Band nicht besonders viel anfangen. Jana war mir wie auch in den anderen Bänden hier zu überheblich und zu arrogant. Dann kam noch hinzu, dass in den ersten beiden Bänden die Beziehung zwischen ihr und Erik ganz anders angedeutet wurde, wie sie jetzt dargestellt wurde. Das hat mich dann doch schon ganz schön gestört und mir kam es einfach so vor, als gäbe es zwischen den Bänden gar keinen Zusammenhang.  Alex war für mich einfach nicht greifbar und auch war es mir einfach egal, was mit ihnen passierte, denn ich hatte keinerlei Bezug zu den Charakteren. Das ist auch wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich diesen Buch nicht mochte und die Reihe für mich der Totale flopp war.

Fazit:

Leider war der Abschluss der Trilogie ein echter Flop und leider habe ich mit diesen Bücher meine Zeit verschwendet. Ich kann sie keinem von euch ans Herz legen, aber wer sie trotzdem lesen will, dem wünsche ich viel Spaß und vielleicht gefällt euch ja die Reihe. Ich vergebe ihr nur 1 von 5 Sternen. ★/★★★★★

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Kiss me in Paris

Catherine Rider , Franka Reinhart
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbj, 02.10.2017
ISBN 9783570164785
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Kiss me in Paris
Autor: Cathrine Rider
Verlag: Cbt
Seiten: 256
Preis:  12,99€ (broschiert)


Klappentext:
»Je t’aime« klingt schöner in Paris!

New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …


Meine Meinung:
 
 Da ich auf der Suche nach einer Weihnachtsgeschichte war, hat mich dieses Buch durch das winterliche Cover und dem Klappentext direkt angesprochen. Ich habe eine schöne und richtig kitschige Weihnachtsgeschichte erwartet. Die Liebesgeschichte war auch echt toll, vielleicht das ein oder andere Mal etwas platt, aber sie konnte mich abholen und nach Paris bringen. Nur leider blieb dabei die Weihnachtsstimmung irgendwo auf der Strecke.
In diesem Buch begleiten wir Serena die kurz vor Weihnachten nach Paris fliegt, um die Flitterwochen ihrer Eltern nachzustellen. Nur leider läuft das alles nicht nach Plan. Zuerst sagt ihre Mutter die Reise ab und auch ihre Schwester lässt sie sitzen. So muss sie mehr oder weniger freiwillig bei Jean- Luc unterkommen. Einen Franzosen, den sie noch nicht einmal kennt. Trotzdem lässt sich Serena nicht entmutigen und will dann ihren Plan alleine in die Tat umsetzen. Dabei wird sie von Jean-Luc begleitet.
Gemeinsam erkunden sie Paris im Dezember und ich muss sagen, dass der Charme von der Stadt der Liebe wirklich gut eingefangen wurde. Leider kam dabei die Weihnachtsstimmung viel zu kurz. Ich habe sie auf jeder Seite gesucht und leider habe ich sie nicht gefunden.
Ich mochte Serena, die ihre Reise total durchgeplant hatte und das Schicksal ihr ständig Steine in den Weg legte, fest entschlossen war, diesen Plan durchzusetzen. Dementsprechend gestresst wirkt Serena und am Anfang war sie auch echt versteift und hatte keine Augen vor Alternativen.

            "Wieder stellt sich mir die Frage von vorhin - ob sie Paris von einem Schiff aus wirklich erleben wird?" (Jean-Luc, S 99)


Jean- Luc ist dabei das komplette Gegenteil von Serena. Er hatte kurzfristig entschlossen, Serena bei ihrem Stadttrip zu begleiten und versucht verzweifelthaft, sie von ihrer Agenda abzubringen, da es in seinen Augen einfach nur schwachsinnig ist, die Flitterwochen seiner Eltern nachzustellen. Er war auch der Meinung, dass sie mit der Agenda das richtige Paris nicht erleben würde. Zwar hatte er an manchen Stellen Scheuklappen auf, aber ich fand, dass er ein wunderbarer Charakter war. Er hatte Serena begleitet, obwohl er selbst zu tun hatte und sie nicht immer einfach war. Gerade weil er eine große Leidenschaft für die Fotografie hatte. Die Fotos, die Jean- Luc in diesem Geschichte schoss, wurden auch schön bildhaft beschrieben, sodass ich das Foto direkt vor meinen Augen sah.  Irgendwie fand ich, war das auch das Besondere an diesem Buch, denn Catharine Rider hatte einen wunderbaren Schreibstil. während sie die Fotos sehr schön bildhaft beschrieben hatte, konnte sie es dennoch schaffen, nicht immer so detailreich zu schreiben, sodass die Handlung auch voranging und das war echt schön.
Mehr will ich auch nicht sagen, da dieses Buch mit seinem 250 Seiten doch schon ziemlich kurz ist, aber man es deswegen perfekt an den Weihnachtstagen lesen kann.

Fazit:
Kiss me in Paris hat eine sehr schöne Liebesgeschichte, die auf den 250 Seiten wirklich schön ausgearbeitet waren. Leider hat mir hier die Weihnachtsstimmung gefehlt, die ich mir doch so sehr gewünscht habe, dafür konnte mich das Buch nach Paris entführen und hat mir so einen sehr schönen Stadttripp gegeben. ich vergebe deshalb 3 von 5 Sternen. Und nochmal Danke an das Bloogerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

★★★/★★★★★

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