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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Liebe und andere Weihnachtswunder: Liebesroman

Mila Summers
Flexibler Einband: 298 Seiten
Erschienen bei Independently published, 25.09.2018
ISBN 9781723860287
Genre: Liebesromane

Rezension:

Liebe und andere Weihnachtswunder – Mila Summers

unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar


Klappentext:
Suche nicht nach der Liebe ... denn sie findet dich!

Der plötzliche Wintereinbruch in Edinburgh legt die Großstadt kurz vor Weihnachten lahm. Nichts geht mehr. Dabei muss Cailin dringend in ein verschlafenes Nest in den schottischen Highlands, um dem Vater ihres ungeborenen Kindes von den Folgen ihres One-Night-Stands zu erzählen.
Noel ist auf der Flucht vor der Polizei, als Cailin seinen Weg kreuzt. Zähneknirschend nimmt er sie mit, auch wenn er damit riskiert, aufzufliegen und im Knast zu landen. Als Noel seinen ungebetenen Gast in Mìorbhail absetzt, streikt kurz darauf sein Wagen und er sitzt im Ort der Wunder fest. Schon bald widerfahren ihm wundersame Dinge. Dabei will er doch nur weg – vor allem von Cailin, die Gefühle in ihm weckt, die ihm schnell gefährlich werden könnten. Wird es ihm gelingen?


Orte: Das Buch spielt hauptsächlich in den wunderschönen Highlands in Schottland, dort möchte ich unbedingt irgendwann einmal hinreisen und die Autorin hat mich mit ihren Beschreibungen des Ortes nur noch mehr dazu ermutigt mir diesen Traum irgendwann mal zu erfüllen. Die Orte haben einfach so gut gepasst und das kleineStädtchen war einfach nur wunderschön.


Gestaltung: Mich hat das Cover sofort angesprochen. Es passt sehr gut zu dem ersten Teil und es passt zu dem auch noch zu der Geschichte. Auch die Kapitelgestaltung fand ich sehr schön und ein toller Zusatz waren die drei Rezepte hinten im Buch. Ich werde Weihnachten bestimmt ein paar dieser Gebäcke selber mal versuchen zu backen.


Schreibstil: Ich mag den Schreibstil von Mila sehr gerne und auch in diesem Buch hat sie mich nicht enttäuscht und ich bin sehr gut mit dem Schreibstil klar gekommen. Es gab viele schöne Dialoge, die die Geschichte noch so viel besser gemacht haben und ich musste tatsächlich auch sehr oft lachen, was bei mir nicht bei jedem Buch der Fall ist.


Personen: Mit Cailin hatte ich am Anfang so meine Probleme, da ich sie für naiv und irgendwie nervig empfunden habe, doch nach den ersten paar Seiten habe ich ihre Beweggründe erfahren und konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und ich habe sie dann doch ins Herz geschlossen. Noel dagegen war mir irgendwie von Anfang an sehr sympathisch. Er war einfach ein sehr echter Mensch und seine Vergangenheit hat mich sehr mitgenommen.


Handlung: Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, da ich mir nicht sicher war, ob die Handlung überhaupt gut umgesetzt werden kann, doch Mila hat alle Arbeit geleistet und mir hat die Handlung so gut gefallen. Ende und Anfang waren sehr gut gewählt und auch Zwischendurch ist es wirklich nie langweilig geworden. Es war immer spannend und abwechslungsreich.


Fazit: Auch mit diesem Buch hat mich Mila Summers nicht enttäuscht. Sie hat es geschafft meine anfängliche Skepsis verschwinden zu lassen und ein richtig gutes Buch zu schreiben. Mir hat alles an diesem Buch gefallen und ich freue mich schon sehr auf neue Bücher der Autorin. Ich gebe 5 von 5 Sternen und bedanke mich hier noch mal bei der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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177 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Now and Forever - Weil ich dich liebe

Geneva Lee , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.09.2018
ISBN 9783734106385
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Now and Forever – Weil ich dich liebe, Geneva Lee

unbezahlte Werbung


Klappentext:Sie wollte ihn nur für eine Nacht. Doch er will sie für immer!

Jillian Nichols weiß, dass sie nicht wie andere Mädchen ist. Dass sie nie eine Zukunft, nie ein normales Leben haben wird. Doch sie will kein Mitleid und tut alles, um ihr Geheimnis vor allen zu verbergen. Darum gibt es für sie klare Regeln, wenn es um Jungs geht – einen Tanz, einen Drink, eine Nacht und niemals mehr. Das geht so lange gut, bis sie Liam trifft. Der schottische Austauschstudent ist nicht nur superhot und supernett, sondern auch superstur. Liam will nicht nur eine Kerbe an Jillians Bettpfosten sein und ihre Regeln sind ihm völlig egal. Er ist wild entschlossen, an Jillians Seite zu bleiben. Doch wird sie ihm jemals vertrauen?


Ort: Das Buch spielt an einem kleinem College irgendwo in den USA an dem Jillian Nichols seit ein paar Jahren studiert. Mir haben die Orte sehr gut gefallen, obwohl es meistens nur an dem kleinem College gespielt hat, doch das hat der Protagonistin ausgereicht und deswegen auch mir. Ich konnte mir die Orte sehr gut vorstellen, auch weil dieses Setting in jedem dritten amerikanischem Collegefilm zu sehen ist, aber trotzdem war es irgendwie etwas besonderes.


Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich finde es sehr gelungen, es passt sehr gut zu den anderen Büchern der Autorin und auch die Kapitelgestaltung fand ich sehr gelungen, weshalb es hier volle Punktzahl gibt.


Schreibstil: Den Schreibstil von Geneva Lee mochte ich schon immer sehr gerne, da er irgendwie sehr einfach zu lesen ist, aber trotzdem etwas besonderes an sich hat, was ich sehr schön finde. Viele der Dialoge waren sehr gut und realistisch und auch die Beschreibungen einiger Sachen, die ich nicht ansprechen möchte wurden sehr gut und professionell, was mich ehrlich gesagt überrascht, da ich sonst manchmal anderes von der Autorin erwartet habe.


Personen: Ich mochte sowohl Jillian mit ihrer eher verschlossenen und unsicheren Art, aber auch Liam sehr das komplette Gegenstück dazu ist sehr gerne. Die beiden waren sehr unterschiedlich aber trotzdem hat es mit den beiden irgendwie geklappt. Beide hatten sehr groß entwickelte Charaktere, die die Geschichte so realistisch wirken lassen haben, dass ich manchmal dacht ich würde mit ihnen an einem Tisch sitzen. Auch die anderen Personen mochte ich sehr gerne, außer einzelne, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch so gewollt war.


Handlung: Ich mochte die Handlung ebenfalls sehr gerne. Sowohl Anfang, als auch Start, als auch die Mitte der Geschichte war ich mit dem Buch mitgezogen und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich wurde überrascht und das Buch hat mich emotional werden lassen. Es hat einfach gepasst und ich mochte so gut wie jeden Part an diesem Buch.


Fazit: Ich mochte dieses Buch so so gerne. Für mich ist es bisher das beste Buch von Geneva Lee und ich habe so gut wie alle ihrer Bücher gelesen, also muss das was heißen. Mir hat jeder Part gefallen und die Geschichte der beiden hat mich mitgenommen, weshalb ich auch guten Gewissens 5 von 5 Sternen geben kann und mich hier bei mVerlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke.

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49 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Bad Boy Stole My Bra

Lauren Price , Bettina Spangler
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.08.2018
ISBN 9783453271777
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Bad boy stole my bra – Lauren Price

unbezahlte Werbung


Klappentext:Riley wacht mitten in der Nacht auf – und traut ihren Augen kaum: Vor ihr steht ihr neuer Nachbar Alec, der sich seelenruhig ihren Micky-Maus-BH schnappt und durchs Fenster wieder zu seiner Jungs-Party nach nebenan abhaut. Klar, dass Riley ihn nach dieser Aktion aus tiefstem Herzen hassen müsste – wenn er nur nicht so verdammt gut aussehend wäre! Ihr Kennenlernen geht stürmisch weiter: Nach einer Feier, auf der einfach alles schiefgeht, findet sich Riley in Alecs Bett wieder (immerhin voll bekleidet). Bei so viel (ungewollter) Nähe kann man der Sache fast schon eine Chance geben, findet Riley, zumal Alec hinter seiner ganzen Coolness durchaus tiefe Gefühle zu verbergen scheint. Doch dann funkt ausgerechnet Rileys Exfreund Toby dazwischen ... 


Orte: Das Buch spielt in einer typischen Kleinstadt in der eigentlich immer alles so ist, wie immer bis der neue Nachbar samt Familie neben dem Haus von Riley auftaucht, denn danach ist nichts mehr so wie vorher. Ich mochte die Orte sehr gerne, da sie sehr gut zu der Handlung gepasst haben, vor allem die Highschool und der besondere Ort von den beiden hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.


Gestaltung: Das Cover ist definitiv nicht mein Fall, da finde ich die Englische Version sehr viel schöner, aber das ist Geschmackssache, da werde ich dem Buch keinen Punkt abziehen. Ich finde die Farbwahl nicht passend und auch das Bild von den beiden Protagonisten mochte ich nicht sehr gerne, da man das gefühlt schon auf jedem dritten Buchcover gesehen hat. Auch die Kapitelgestaltung mochte ich nicht so gerne, aber wie gesagt, dass ist Geschmackssache.


Schreibstil: mit dem Schreibstil hatte ich über das ganze Buch hinweg irgendwie sehr große Schwierigkeiten. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau warum, aber die Dialoge waren sehr oberflächlich und ich mochte auch viele Beschreibungen einfach nicht passend.


Personen: Eigentlich mochte ich die Protagonistin Riley sehr gerne. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, allerdings war sie des Öfteren ein bisschen naiv und nervig, wer da auch war war Alec. Ich habe lange gebraucht um mich mit ihm anzufreunden. Mindestens die Hälfte des Buches. Mit seiner obercoolen Art ist er mir einfach auf die Nerven gegangen, dagegen mochte ich die anderen Charaktere sehr gerne und sie haben der Geschichte das gewisse Etwas gegeben.


Handlung: Ich hatte am Anfang große Schwierigkeiten mich in das Buch hineinzufinden und mochte es irgendwie nicht, weil es am Anfang sehr irrational, doch je weiter ich gelesen habe desto mehr hat sich das Buch gesteigert und ich konnte mich immer mehr mit allem anfreunden. Das Ende mochte ich sehr gerne, denn es war ein schöner Abschluss und lässt auf mehr von der Autorin erhoffen.


Fazit: Das Buch war gut, aber nicht perfekt. Mir haben viele Sachen gefallen, vor allem die Protagonistin habe ich in mein Herz geschlossen, aber es gab für mich auch negative Seiten in diesem Buch, deswegen kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben, hoffe aber auf mehr von der Autorin und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter , Catrin Frischer
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.09.2018
ISBN 9783570312346
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das unsichtbare Mädchen

unbezahlte Werbung wegen Rezensionsexemplar


Klappentext: Überraschend und zutiefst berührend
Die Freundschaft von Polly und Rose beginnt mit einem Dachboden und einem Geheimgang. Während Polly auf der Flucht vor ihrer lauten Großfamilie ist, wird Einzelkind Rose von einer rätselhaften Begabung verfolgt. Stück für Stück kommen die beiden Mädchen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur …


Ort: Das Buch spielt in einer kleinen Stadt, wo eigentlich jeder jeden kennt und ein eher ruhiges Leben geführt wird, doch nicht für Polly und Rose, die im gleichem Haus leben und sich immer durch einen kleinen Durchgang auf dem gruseligem Dachboden treffen. Mir haben die Orte in dem Sinne gefallen, dass sie zu der gruseligem Stimmung gepasst haben, vor allem der Dachboden und der Friedhof direkt hinter dem Haus, dies hat dem Buch eine passende Stimmung gegeben. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die haben sehr gut gepasst.


Gestaltung: Das Cover mit der Gestaltung hat mich sofort angesprochen, da mir das Motiv und die Farbwahl sehr gut gefallen haben. Das Motiv passt auch sehr gut zu der Geschichte und wurde passend gewählt. Die Kapitelgestaltung ist zwar eher schlicht, aber sehr schön gehalten, vor allem die kleinen Gedichte an den Anfängen von den verschiedenen Teilen waren schön.


Schreibstil: Der Schreibstil war sehr einfach und ich bin sehr schnell durch das Buch gekommen. Er war zwar nicht wirklich anspruchsvoll und auch die Dialoge waren eher einfach gehalten, aber so bin ich sehr gut durch das Buch gekommen.


Personen: Ich mochte die beiden Charaktere sehr gerne, da beide irgendwie etwas sehr besonderes an sich hatten. Sie haben an sich irgendwie auch sehr gut zu der Geschichte gepasst, da bei einfach ein bisschen spezieller sind und den Hang zum Gruseligem haben. Trotzdem waren sie irgendwie sehr niedlich und haben das besondere Etwas an sich gehabt.


Handlung: Mir hat sowohl der Anfang, als auch das Ende sehr gut gefallen. Es hat spannend angefangen und hat nie aufgehört spannend zu sein bis zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mich überrascht und all meine Fragen beantwortet und es war einfach ein schöner Abschluss zu einer schönen Geschichte.


Fazit: Ich mochte dieses Buch sehr sehr gerne. Ich mochte jeden Aspekt von den Charakteren bis zu dem Schreibstil sehr gerne und hatte nichts daran aus zu setzten. Durch den tollen Schreibstil ist es ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Sternen und bedanke mich hier noch ein mal bei dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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58 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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AMANI - Heldin des Morgenrots

Alwyn Hamilton , Ursula Höfker
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbj, 10.09.2018
ISBN 9783570164389
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Amani – Heldin des Morgenrots

unbezahlte Werbung durch Rezensionsexemplar


Klappentext: Das atemberaubende Finale der spektakulären Fantasy-Trilogie!

Der Sultan vor Miraji steht kurz vor dem Sieg. Die Rebellen sind in alle Winde zerstreut, der Prinz ist in Gefangenschaft und Amani bleiben nur wenige Verbündete im Kampf gegen den unerbittlichen Tyrannen. Nur mit ihrem Revolver und ihren Demdji-Kräften bewaffnet muss sie einen Weg durch die Wüste in die sagenumwobene Stadt Eremot finden, die nicht einmal auf der Landkarte existiert. Als immer mehr Gefährten ihr Leben verlieren, verzweifelt Amani fast: Führt sie die Rebellen unaufhaltsam ins Verderben? Wird es ihr gelingen, den Prinzen zu befreien?

Orte: Das Buch spielt, so wie auch schon die ersten beiden Teile an ganz verschiedenen Orten und der Weg von den Charakteren führt an den schönsten, aber auch gruseligsten Orten vorbei. Die Orte sind sehr gut beschrieben und ich liebe die Unterschiedlichkeit, da nicht viele Autoren so schreiben können, doch Alwyn Hamilton hat es geschafft und mich überzeugt.


Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich finde das es sehr gelungen ist. Zudem passt es zu den ersten beiden Teilen und nach dem Lesen passt es auch zu der Geschichte. Auch die Kapitelanfänge waren sehr schön und mal etwas anderes.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang ein paar Probleme und ich bin nicht wirklich rein gekommen, doch nach eine paar Kapiteln habe ich es dann doch geschafft und bis zum Ende hin mochte ich den Schreibstil doch sehr gerne, da es sehr schöne Dialoge und Beschreibungen von Gedanken gab, die die Geschichte irgendwie sehr realistischer gemacht haben.


Personen: Mit Amani hatte ich ja schon immer meine Probleme und auch hier mochte ich sie nicht ganz so gerne, obwohl ich ihren starken Charakter sehr bewundere werde ich nicht mit ihr warm und auch die anderen Charaktere waren jetzt nicht meine Lieblinge, allerdings fand ich die Beschreibungen der Charaktere sehr gut, da jeder eine Geschichte zu sich hatte und sie alle sehr individuell ausgeprägt waren.


Handlung: Am Anfang ging es irgendwie sehr schleppend heran und für mich wurde es erst nach 70 Seiten richtig spannend, aber dann konnte ich das Buch auch nicht mehr weglegen, da es bis zum Ende hin sehr spannend geblieben ist und ich unbedingt wissen musst, wie es nun ausgeht und ich wurde nicht getäuscht, denn ich fand das Ende sehr gut gewählt. Auch sonst hatte die Handlung viele Tief und Höhepunkte und war für mich sehr realistisch.


Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen und ich finde es ist ein sehr schöner und guter Abschluss der Amani Reihe gewesen, der alle Fragen klärt und die Geschichte beendet. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit der Protagonistin und mit dem reinkommen in das Buch, trotzdem mochte ich es sehr gerne und gebe deswegen 4 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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66 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Constellation - In ferne Welten

Claudia Gray , Heide Horn , Christa Prummer-Lehmair
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 03.09.2018
ISBN 9783570165348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Constellation – in ferne Welten

unbezahlte Werbung

Klappentext:Einst wollten sie sich töten. Jetzt wollen sie füreinander sterben.

Noemi ist ohne Abel auf ihren Planeten zurückgekehrt. Er, der so viel mehr ist als nur eine künstliche Intelligenz, soll ein freies Leben führen. Am anderen Ende des Weltraums wagt Abel kaum zu träumen, Noemi wiederzusehen. Doch das geschieht schneller als vermutet. Abels Schöpfer Burton Mansfield hat ihn aufgespürt und schickt ihm eine Botschaft: Noemi befindet sich in seiner Gewalt, und Abel hat vierundzwanzig Stunden, nach London zu kommen, sonst stirbt Noemi. Um seine große Liebe zu retten, folgt Abel dem Ruf seines skrupellosen Schöpfers. Doch dessen Tochter hat einen noch perfideren Plan …


Orte: Das Buch spielt sich an vielen unterschiedlichen Orten und Planeten ab. Ich persönlich liebe es ja, wenn Bücher einen an ganz neue noch nie da gewesene Orte bringt, was bei mir mit dem Schreibstil der Autorin auch sehr gut geklappt hat, weil ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.


Gestaltung: Dieses Cover hat mich sofort angesprochen und ich finde es sogar noch schöner, als das des ersten Teiles, allerdings mag ich blau auch viel lieber, als rot:) Dieses Mal ist es der männliche Protagonist, was sehr gut zu dem ersten Buch passt.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang ein paar Probleme, wie auch schon im ersten Teil. Ich habe sehr lange gebraucht um mich daran zu gewöhnen und so richtig gefallen hat er mir bis zum Ende hin nicht wirklich.


Personen: Ich mochte Abel sehr gerne. Ich weiß gar nicht warum, aber er ist mir einfach sehr sympathisch, wohin gegen ich mit Noemi wieder meine Problemchen hatte. Trotzdem mochte ich die Charaktere sehr gerne, da sie alle ihre eigene Geschichte hatten und sehr tief gingen. Sie waren einfach sehr echt und realistisch.


Handlung: nach dem Ende des ersten Teils musst ich einfach wissen, wie die Geschichte vom Noemi und Abel denn jetzt weiter geht und ich wurde nicht enttäuscht. Mir hat der Teil sehr viel besser gefallen, als der erste und ich fand es fast durchgehend spannend, außer ein paar Handlungen der Charaktere hat mir die Handlung an sich sehr gut gefallen.


Fazit: Mir hat der zweite teil sehr viel besser gefallen als der erste Teil und ich hatte viel weniger daran auszusetzen. Mir haben sehr viele Aspekte gut gefallen und hatte nur Probleme mit Noemi und dem Schreibstil, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken.

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117 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

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Zurück auf Gestern

Katrin Lankers
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 20.06.2018
ISBN 9783649623779
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung: Claire und Lulu sind »Herzenszwillinge«: Sie machen alles gemeinsam, seit sie sich kennen. Auf die große Schulparty freuen sie sich seit Wochen, aber dann blamieren sie sich dort unsterblich – ausgerechnet vor den beiden Jungs, in die sie heimlich verliebt sind. Wenn sie doch bloß die Zeit zurückdrehen könnten! Die Freundinnen staunen nicht schlecht, als ihnen genau das mithilfe eines geerbten Schmuckstücks gelingt. Schnell stellen sie fest: So ein Zeitumkehrer ist ziemlich praktisch. Zum Beispiel wenn man dringend eine missratene Mathearbeit ausbügeln muss. In ihrer Begeisterung bemerken sie jedoch nicht die drohende Gefahr: Denn es gibt jemanden, der den Zeitumkehrer um jeden Preis besitzen will. Fast zu spät erkennen Claire und Lulu, dass nicht nur ihre Freundschaft auf dem Spiel steht …


Orte: Das Buch spielt irgendwo in Deutschland in einer kleinen Stadt mit allem, was das Herz begehrt. Mir haben die Orte eigentlich sehr gut gefallen, da alles total normal war und sich gut mit der Geschichte kombinieren assen hat.

Gestaltung: Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen und die Farbauswahl ist sehr passend, außerdem passt das Cover sehr gut zu der Geschichte und es sieht toll zusammen mit anderen Büchern aus dem Verlag aus.

Schreibstil: MIt dem Schreibstil hatte ich überhaupt gar keine Probleme. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen und auch die Dialoge und Beschreibungen waren sehr passend und schön.

Personen: Mit Claire konnte ich mich sofort identifizieren mit ihre Schwäche in Mathe, ihrem verpeilten Auftreten und alle was noch dazu gehört hat konnte ich mich sehr gut mit ihr vergleichen. MIt Luisa hatte ich am Anfang so meine Problemchen. Ich mochte sie irgendwie überhaupt nicht, doch das hat sich dann auch irgendwann gelegt, auch wenn ich sie nie so richtig richtig mochte, wie Claire. 

Geschichte: Am Anfang mochte ich die Geschichte noch sehr sehr gerne und ich habe sehr gerne in diesem Buch gelesen. Es war authentisch und spannend, doch das hielt sich nicht ganz so lange und irgendwann ist es für mich ein bisschen unrealistisch und langweilig geworden, zwar gab es immer wieder Stellen, die alles wieder aufgebessert haben und auch das Ende war sehr schön, doch manchmal habe ich mich einfach nur gelangweilt und da musste ich dann doch einen Punkt abziehen.

Fazit: Dieses Buch war sehr sehr schön und ich bedanke mich jetzt schon beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Mir haben viele Punkte sehr sehr gut gefallen, doch ich hatte auch so meine Schwierigkeiten mit der Handlung, da es oft langweilig und sehr kitschig geworden ist, deswegen gebe ich auch nur 4 von 5 Sternen.

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

Zerbrochene Krone

Lauren DeStefano , Andreas Decker
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.06.2018
ISBN 9783570312049
Genre: Jugendbuch

Rezension:

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Das ist der dritte Teil

Handlung:Morgan und ihre beste Freundin Pen machen eine schreckliche Entdeckung: Ihre Heimat, die schwebende Stadt Internment, ist in Gefahr, denn sie ist in einem langsamen, aber todbringenden Sinkflug gefangen. Und daran trägt einzig Morgan die Schuld – weil sie ein Geheimnis preisgegeben hat. Während sich zwei Kriege zu einem zuspitzen, versucht Morgan verzweifelt, die beiden Könige aufzuhalten, die ihn führen…


Orte: Das Buch spielt hauptsächlich unten und nicht auf der Internment, auch wenn es mir ehr gefallen hätte,wenn es mehr Stellen auf dieser gegeben hätte, aber auch so fand ich die Orte sehr schön und sie wurden auch sehr gut von der Protagonistin und ihrer Situation beschrieben wurde.


Gestaltung: Das Buch ist auch wieder sehr schön genauso wie der zweite und erste Teil. Die Bücher passen sehr gut zu einander und sie ergeben ein schönes Bild zusammen. Die Kapitelgestaltung ist ebenfalls sehr schön und sehr gut zu lesen.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Schwierigkeiten, da ich irgendwie gar nicht in die Geschichte und den Schreibstil gekommen bin. Es hat für mich einfach nicht gepasst und ich musste ich ein bisschen durch das Buch quälen. Auch die Dialoge fand ich ein bisschen schwache, dafür haben mir allerdings die Beschreibungen von Gefühlen und Situationen sehr gut gefallen.


Personen: Auch die Personen waren für mich eher schwache. Ihre Geschichten waren irgendwie überhaupt nicht ausgeprägt und ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren. Sie haben mich irgendwie genervt und viele von ihnen haben überhaupt nichts zu der Geschichte hinzugegeben. Zwar gab es immer mal wieder Stellen in denen ich dachte, dass mir die Personen doch ein bisschen besser gefallen, doch dann ist wieder irgendetwas passiert und sie waren mir unsympathisch.


Handlung: Eigentlich hat mich der Klappentext sehr angesprochen und es hat auf einen guten dritten teil hoffen lassen. Der Anfang hat mir sehr sehr gut gefallen, wenn man vom Schreibstil mal absieht, doch dann wurde es wieder etwas schlechter und es gab viele langweilige Stellen. Natürlich wieder es zeitweise auch wieder besser und es wurde sehr spannend, aber das hielt auch nicht sehr lange an, weshalb ich auch hier nicht wirklich begeistert war.


Fazit: Dieses Buch hat mir als Leser sehr viel durch die vorherigen Teile, das Cover, dem Klappentext und dem guten Anfang sehr viel versprochen, doch dann wurde es etwas schwächer und das Buch wurde ein bisschen schlechter für mich. Die Personen und der Schreibstil haben mir nicht wirklich gut gefallen weshalb ich drei von fünf Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke.

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40 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

Ich und die Heartbreakers - Make my heart sing

Ali Novak , Michaela Link
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.06.2018
ISBN 9783570312216
Genre: Jugendbuch

Rezension:


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Handlung:Büffeln, Sparen, und dann aufs College – so lautet Felicitys Plan. So, wie ihre ehrgeizige Mutter es von ihr erwartet, seit Fels Schwester Rose vor Jahren spurlos verschwunden ist. Doch als Felicity auf einem Maskenball den heißen Alec kennen lernt, der sich als Mitglied der legendären Heartbreakers entpuppt, erscheint vieles in neuem Licht. Auch was damals zwischen ihrer Mutter und Rose wirklich geschah. Zusammen mit Alec begibt sich Felicity auf einen aufregenden Roadtrip, um endlich Rose zu finden.


Orte: Das Buch spielt an verschiedenen Orten quer durch die USA. Ich mochte die Orte wirklich sehr gerne und die Idee mit dem Roadtrip konnte mich überzeugen. Ich fand es gut, dass sie oft angehalten sind und die verschiedenen Orte ein bisschen näher beschrieben wurden, allerdings war die Zeitspanne etwas unrealistisch und ich hätte mir gewünscht, dass sie vielleicht etwas länger unterwegs gewesen wären.


Gestaltung: Das Cover ist ehrlich gesagt nicht wirklich mein Fall, da ich es nicht leiden kann, wenn Personen auf dem Cover abgebildet sind, da ich mir wünsche mir die Charaktere selber auszumalen und ich dadurch schon in eine gewisse Richtung gelenkt werde, ansonsten ist die Kapitelgestaltung eigentlich wirklich sehr schön.


Schreibstil: Ich hatte am Anfang so meine Probleme mit dem Schreibstil, da ich irgendwie nicht reingekommen bin, doch nach einer Weile hat sich dann gelegt und ich konnte das Buch besser lesen, allerdings ist er auch nicht so richtig gut für mich geworden. Es waren dafür aber ein paar schön Dialoge dabei und auch sonst waren die Beschreibungen sehr schön.


Personen: Ich mochte die Personen eigentlich ganz gerne, zumindest die beiden Hauptcharaktere Felicity und Alec, die beiden waren für mich wirklich sehr authentisch und ich mochte die beiden zusammen auch sehr gerne, auch wenn ich Felicity's Handlungen manchmal überhaupt nicht verstehen konnte. Mit den Nebencharakteren hatte ich aber am meisten Probleme, vor allem mit Asha. Irgendwie waren sie zwar da, aber haben nicht wirklich was zur Handlung beigetragen.


Geschichte: Der Anfang und auch das Ende haben mir eigentlich sehr gut gefallen. Dazwischen ist es oft langweiliger geworden und auch irgendwie nicht so wichtige für die Handlung, aber sonst hat man den roten Faden der Geschichte entdeckt und mir haben viele Handlungsabschnitte sehr gut gefallen.


Fazit: Das Buch war relativ gut, es ist toll für Zwischendurch, aber mehr auch irgendwie nicht. Ich mochte die beiden Hauptcharaktere, die Handlung an sich und auch den Schreibstil zum Ende hin, allerdings hatte ich auch viel auszusetzen, deswegen gebe ich 3 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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122 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Love Curse - Lieben verboten

Rebecca Sky , Cornelia Röser , Diana Mantel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.06.2018
ISBN 9783453271647
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:Stell dir vor, du kannst jeden Jungen, jeden Mann mit nur einem Kuss dazu bringen, sich Hals über Kopf in dich zu verlieben. Von der ersten Berührung an wird er alles für dich tun. Alles. Nur ein Traum? O nein, verborgen vor der Welt existiert seit Jahrhunderten eine Gruppe mächtiger Mädchen und Frauen, die als Nachfahrinnen des Liebesgottes Eros genau diese Gabe besitzen. Und sie nutzen, um die Geschicke der Menschen zu lenken. Eine von ihnen ist die 16-jährige Rachel. Gemeinsam mit ihrer schönen und skrupellosen Freundin Marissa bereitet sie sich auf das Leben als Eros-Nachfolgerin vor. Doch dann trifft sie Ben und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sie würde ihn so gerne küssen – aber dann wäre er ihr verfallen und könnte sie nicht mehr aus freiem Willen lieben. Als ein uralter Feind von Eros auftaucht und Marissa ausgerechnet Ben zu ihrem nächsten Opfer erwählt, muss Rachel eine schreckliche Entscheidung treffen …


Orte: Das Buch fängt in New York an und endet schließlich auch wieder dort. Ich mag diese Stadt sehr gerne und möchte diese auch unbedingt mal besuchen, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Stadt noch ein bisschen mehr beschrieben wird, da ich gefühlt gar nichts davon mitbekommen habe. Die anderen Orte haben mir dort schon besser gefallen, da ich sie mir viel besser vorstellen konnte.


Gestaltung: Ich bin allgemein kein Fan von Rot, aber das lasse ich hier jetzt mal aussen vor:) Ich finde, dass die Bilder wirklich passend gewählt wurden und sie erzählen schon ein Stück der Geschichte und an sich ist auch jedes dieser Bilder sehr schön, allerdings finde ich die Zusammensetzung in dieser Collage nicht wirklich gut gelungen. Die Kapitelgestaltung hat mir da schon besser gefallen, da diese schlicht und einfach gehalten wurde.


Schreibstil: Den Schreibstil fand ich sehr gut. Ich bin sofort reingekommen und hatte überhaupt keine Schwierigkeiten damit. Ich fand, dass die Gefühle von Rachel gut beschrieben wurden und auch die Beschreibung von anderen Sachen hat mir sehr gut gefallen. Die Dialoge waren meistens sehr authentisch und haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.


Personen: Mit den Personen hatte ich allerdings so meine Probleme. Ich fand, dass sich Rachel zu viel von anderen Personen sagen lassen hat und nie den Mund aufgekriegt hat, was sich ja dann zum Ende hin auch entwickelt hat, aber ich musste mehrmals die Augen verdrehen und auch die anderen Personen mochte ich nicht wirklich, da zwar versucht wurde, allen eine Geschichte zu geben, allerdings haben diese oft unauthentisch gewirkt.


Geschichte: Mich hat der Klappentext wirklich angesprochen, da dies mal etwas total anderes ist und ich gespannt war, wie das alles umgesetzt wird. Der Anfang hat mir auch wirklich gut gefallen, da es direkt spannend geworden ist und weil man direkt bemerkt hat, wie die verschiedenen Personen denn so ticken. Die ersten hundert Seiten haben mir wirklich wirklich gut gefallen, doch dann hat es irgendwann angefangen mir nicht mehr wirklich zu gefallen. Die Handlungen waren zu weit hergeholt und es wurde zwar versucht das Buch spannender zu machen, aber dadurch ist es irgendwie langweilig geworden. Das Ende fand ich dann wiederum sehr schön und lässt auf mehr von der Autorin erhoffen.


Fazit: Das Buch hat eine wahnsinnig spannende und einzigartige Grundidee, die auf viel erhoffen lässt, was auch in den orten, der Handlung und dem Schreibstil wiedererkannt wird, doch es gab auch ein paar Stellen, die nicht so gut umgesetzt wurden, wie die Geschichte, die Personen und die Gestaltung, deswegen gebe ich 3 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Zweimal Sommer zum Verlieben

Aimee Friedman , Catrin Frischer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 29.05.2018
ISBN 9783570165119
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung: Ein schicksalhafter Telefonanruf entscheidet über zwei Versionen eines Sommers. In der einen Version reist die 15-jährige Summer Everett nach Frankreich, davon träumt sie schon lange: Straßencafés, gut aussehende Jungs und Kunstmuseen. In der anderen Version bleibt sie zu Hause, doch ihr gewohntes Leben wird plötzlich völlig auf den Kopf gestellt. In beiden Sommern verliebt sie sich und entdeckt neue Seiten an sich. Doch es gibt da noch ein dunkles Familiengeheimnis, das sie so oder so einholt. Und es ist an der Zeit, sich ihm zu stellen.


Orte: Da das Buch in zwei Handlungen aufgeteilt wurde spielte es an zwei komplett unterschiedlichen Orten. Einmal in Frankreich, nähe Paris mit Mohnfeldern und kleinen Bäckereien einfach nur ein Traum. Ich fand diese Kulisse sehr sehr schön und passend für die Handlung. Mir hat dieser Orte besser gefallen, als die kleine Stadt in der Everett normalerweise lebt, da diese irgendwie normal und so gqar nicht traumhaft war, also geht der Punkt hier nur mit der Geschichte in Frankreich mit. Die Orte waren aber trotzdem sehr gut beschrieben und es hat sich fast so angefühlt als wäre ich ebenfalls an diesen Orten.


Gestaltung: Das Cover hat mich wirklich angesprochen und auch die Kapitelgestaltung ist sehr gelungen. Die Gestaltung hat es geschafft, dass beide Geschichten in das Cover einfließen und so den Inhalt sehr gut widerspiegeln.


Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er sei einfach zu lesen ist und vieles sehr gut beschrieben wird, damit man sich direkt in die Geschichte hineinversetzen kann. Die Dialoge waren meist sehr authentisch und schön, sodass die Geschichte etwas authentischer wurde.


Personen: Okay hier habe ich tatsächlich einiges auszusetzen, aber fangen wir mit dem Positiven an. Ich fand es gut, dass man die zwei Seiten der Charaktere kennenlernen konnte und auch das ein Charakter in der einen Geschichte eine sehr große Rolle hatte und in der anderen völlig unwichtig. Allerdings fand ich, dass viele der Charaktere sehr unauthentisch rübergekommen sind, da sie oft nicht richtig gehandelt haben und ich das Gefühl hatte, dass viele der Personen eine komplett andere in den jeweiligen Geschichten waren und auch mit Everett konnte ich mich gar nicht identifizieren.

Geschichte: Ich fand das mit den zwei Geschichten eine wirklich gute Idee, da ich den Gedanken mit dem „hättest du nur an dieser einen Stelle anders gehandelt wäre die Geschichte komplett anders verlaufen“ irgendwie interessant und spannend, allerdings fand ich die Umsetzung dieses Gedankens in diesem Buch nicht wirklich gut, da ich das Gefühlt hatte, dass man aus beiden Geschichten noch so viel mehr hätte rausholen können. Beide Geschichten hatten zu wenig Zeit sich zu entwickeln und als ich dann fast davor war, dass ich mich um die Charaktere sorge, dann war die Geschichte schon vorbei.


Fazit: Dieses Buch hatte eine sehr sehr gute und spannende Grundidee und auch die Umsetzung ist an vielen Stellen, wie den Orten, dem Schreibstil und der Gestaltung sehr gut gelungen, allerdings hatte ich das Gefühl, dass die beiden Geschichten viel zu wenige Zeit hatten sich zu entwickeln und auch die Personen mochte ich nicht, weshalb ich 3 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken möchte.

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545 Bibliotheken, 19 Leser, 1 Gruppe, 202 Rezensionen

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Ohne ein einziges Wort

Rosie Walsh , Stefanie Retterbush
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.05.2018
ISBN 9783442487387
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.


Orte: Das Ort spielt hauptsächlich in einem kleinen Ort in England in dem Eddie lebt, allerdings reisen die beiden Protagonisten auch sehr oft und Sarah lebt dazu noch in den USA, weshalb man beim Lesen durch die ganze Welt reist. Auch wenn es sehr viele Orte gab mochte ich es eigentlich nur immer in England, da dies mit heimeligen Atmosphäre gut in die Geschichte gepasst hat. Der Rest war mir viel zu groß, laut und anstrengend für da Buch, weshalb diese Orte für mich überhaupt nicht gepasst haben. Außerdem war das ständige Umziehen und bei Bekannten wohnen zu durch einander und ich bin nicht mehr mitgekommen.


Gestaltung: Das Cover wieder rum finde ich sehr schön. Mir gefällt di Farbauswahl und auch die beiden Personen darauf passen zu dem Inhalt des Buchs. Die Kapitelgestaltung war eher schlicht und einfach gehalten, war dafür aber auch sehr übersichtlich.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme, zwar bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und habe mich sofort an den Schreibstil gewöhnen können, aber trotzdem wirkten viele Dialoge und Beschreibungen sehr gestellt und nicht wirklich authentisch, weshalb es mir schwer gefallen ist das Buch zu lesen.


Personen: Leider mochte ich die beiden Protagonisten überhaupt nicht, so wohl mit Eddie, als auch mit Sara konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren und mich haben beide mit ihrer unentschlossen und unsicheren Art sehr genervt. Sara war kam für mich sehr naiv, unentschieden und nicht wirklich selbstbewusst und unabhängig rüber. Auch Eddie war mir irgendwie zu abhängig und vor allem nachtragend. Er konnte sich gefühlt gar nicht in andere Personen hineinversetzen und ich mochte ihn einfach nicht.


Geschichte: Die Grundidee hat mich wirklich angesprochen und das Buch hat mich nach einem Blick auf den Klappentext wirklich angesprochen, doch je mehr ich gelesen hab, desto seltsamer und komischer wurde das buch für mich, da ich irgendwie keinen roten faden gefunden habe und viele Handlungsteile einfach sehr gestellt und zu weit hergeholt waren. Es wurde zwanghaft versucht das Buch spannender zu machen, doch nur das Ende mit den letzten 30 Seiten war für mich relativ spannend, sonst war es meist eher langweilig für mich.


Fazit: ich habe es mit diesem buch wirklich versucht, doch für mich wird es wohl nichts. Ich mochte weder die Personen, noch die Handlung und auch den Schreibstil mochte ich teilweise leider nicht. Ich gebe dem Buch, trotzdem durch di Orte, die Gestaltung und den anderen Teil vom Schreibstil 2 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Sommer, Sonne, Strand und Liebe: Nele & Josh (Liebesroman)

Mila Summers
E-Buch Text
Erschienen bei null, 14.05.2018
ISBN B07D3CD944
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:Der neue Liebesroman von BILD- und #1-Kindle-Bestsellerautorin Mila Summers 

Nele gewinnt bei einem Preisausschreiben eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff quer durchs Mittelmeer. Der Urlaub verspricht Sommer, Sonne, Strand und Meer, und das Beste: Sie trifft dort die Jungs der Band Blossoms Four, ihrer Lieblingsband aus Teenietagen. Die Band gibt es nicht mehr, nachdem Josh, der Leadsänger der Gruppe, einen verhängnisvollen Fehler begangen hat. 
Zehn Jahre nach ihrem Karriereaus dürfen die vier Jungs der Blossoms Four endlich wieder auf einer Bühne stehen und gemeinsam Musik machen. Doch schon bald ist es nicht mehr nur das, was Josh von ganzem Herzen begehrt. Nele stiehlt sich heimlich, still und leise in sein Herz, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren versucht. Er ist nicht gut für sie. Sein Herz will das jedoch nicht wahrhaben. 
So unbeschwert, wie der Ozeanriese durchs Meer gleitet, ist die Reise weder für Nele noch für Josh. Sie kommen sich näher, nur um zu spüren, dass die Dämonen ihrer Vergangenheit sie noch immer fest im Griff haben. 

Orte: Das Buch spielt hauptsächlich auf dem großen und luxuriösen Kreuzfahrtschiff in dem Nele und ihre Freundin Urlaub machen. Dieses Schiff ist riesig und besitzt mehrere Restaurants, Schwimmbäder und ein Theater. Allein das hat die Kulisse eigentlich schon perfekt gemacht, da ich die Vorstellung von einem Kreuzfahrschiff und dem Urlaub dort sehr schön fand, was es dann aber vollendet hat warn die Zwischenstops in denen die Passagiere aussteigen konnten. Ich meine, wo wenn nicht in Barcelona sollte man seinen Junggesellenabschied feiern? Mir haben die Orte sehr gut gefallen und sie haben sehr gut zu der Geschichte gepasst.


Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und es passt außerdem sehr gut zu dem Inhalt des Buches, da es alles wieder spiegelt und dabei trotzdem noch sehr gut aussieht. Die Kapitelgestaltung war schlicht, einfach und übersichtlich, obwohl die Kapitelanfänge immer von schönen kleinen Zeichnungen zeigten.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil habe ich mich am Anfang etwas schwer getan, doch nach einer Weile des Einlesens habe ich mich daran gewöhnt und konnte das Buch bis zum Ende hin immer besser und einfacher lesen. Es gab ein paar schöne Dialoge und auch die Gedanken der Protagonisten wurden mir sehr nahe gebracht. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass die Sichtweisen der beiden Protagonisten gewechselt haben und man sich besser in die Personen hineinversetzen konnte.


Personen: Nele mochte ich von Anfang an sehr gerne, da ich mich mit ihrer eher schüchternen, aber dennoch irgendwie starken Art gerne identifizieren möchte und ich mich auch schnell in ihre Lage versetzen konnte. Josh blieb mir für eine lange Zeit etwas suspekt, da seine Vergangenheit immer nur Stückchenweise aufgeklärt wurde und ich ihm so noch nicht wirklich trauen konnte, doch bis zum Ende hin mochte ich ihn sehr gerne und ich mochte die Entwicklung der beiden sehr gerne.


Geschichte: Mit einem sehr gut gewählten und für mich sehr einfühlsamen Start fing das Buch an und mich hat es ab da irgendwie schon ein bisschen gefesselt, danach gab es ein paar Stellen, die etwas langweilend waren, aber nicht all zu großes oder langes. Es gab einige sehr spannende, aber auch lustige oder sogar traurige Stellen, die das Buch viel lebendiger gemacht haben und für den Verlauf der Geschichte sehr wichtig waren.


Fazit: Ich mochte dieses Buch sehr sehr gerne und ich habe es richtig genossen dieses Buch zu lesen. So gut wie alle Stellen haben mir gefallen, auch wenn ich manchmal ein paar Probleme hatte gebe ich 5 von 5 Sternen und bedanke mich für diese lustige, schöne, aber vor allem tiefgründige Sommerliebe. Vielen dank außerdem für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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55 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Dangerous Rush. Gefährliche Liebe

S.C. Stephens , Babette Schröder
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442487752
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:Cox und Benneti sind die großen Familien des Motorradrennsports. Seit Jahren verfeindet, gibt es für die Fahrer der beiden Teams eine goldene Regel: Jeglicher Kontakt zwischen ihnen ist verboten. Nachdem Kenzie Cox für ihren Vater eine sensationelle Saison gefahren ist, hat sie für ihre große verbotene Liebe Hayden Hayes, Star der Bennetis, dem Sport und ihrer Familie den Rücken gekehrt. Doch als Haydens Rennstall dessen Exfreundin Felicia anheuert, bekommt ihre Beziehung Risse. Kenzie muss zusehen, wie Felicia das Leben als Starfahrerin einnimmt, das sie verloren hat, und offensichtlich nur ein Ziel verfolgt – Hayden zurückzugewinnen …


Orte: Das Buch spielt irgendwo in einer relativ großen Stadt, die zahlreiche Facetten hat und mehr oder weniger sehr schön ist. Mir hat das Setting zu der Geschichte relativ gut gefallen und ich konnte mir jeden Ort sehr gut vorstellen und ich mochte auch viele dieser Orte und war gerne mit den Protagonisten dort. Die Orte waren relativ gut beschrieben, weshalb ich sie mir sehr gut vorstellen konnte.


Gestaltung: das Cover gefällt mir sehr gut, da ich blau einerseits sehr gerne mag :) allerdings finde ich auch, dass es sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt und auch sehr gut zu den anderen Büchern der Autorin passt. Auch die Kapitelgestaltung war relativ schön, da es sehr schlicht und übersichtlich war.


Schreibstil: Der Schreibstil hat mir am Anfang wirkliche Probleme bereitet, da ich einfach nicht darein kam und ich die Geschichte nicht wirklich mit erlebt habe und ich nicht in die Geschichte gekommen bin. So ging es mir über die ersten hundert Seiten, durch die ich mich durchschleppen musste, da ich den Schreibstil nicht mochte, doch dann hatte ich mich daran gewöhnt. Es wird wohl nie der beste Schreibstil für mich sein, doch ich kam damit klar und ich konnte es ertragen. Viele der Dialoge waren sehr schön und ich habe auch die Beschreibungen der Gefühle der Protagonisten sehr gemocht.


Personen: Also mit den Personen hatte ich auch so meine Problemchen, da ich mich mit beiden überhaupt nicht identifizieren konnte und uch die Nebencharaktere nichts für mich waren. Kenzie war mir irgendwie zu naiv und ich habe viele ihrer Handlungen überhaupt nicht verstehen können und auch Hayden hat für mich oft sehr unverständlich und nicht wirklich schlau gehandelt. Mit den beiden konnte ich mich nicht anfreunden, allerdings mochte ich die Entwicklung deren Beziehung im Laufe des Buches relativ gerne.


Geschichte: Die Grundidee fand ich sehr sehr gut und die Umsetzung derer war für mich auch sehr verständlich und sehr gut, zwar wurde es des Öfteren etwas langweilig und schleppend und auch der Anfang hat mir nicht wirklich gefallen, doch nach eine Weile habe ich die Geschichte wirklich genossen und ich fand es oft auch sehr spannend und konnte das Buch nicht mehr weg legen. Das Ende mochte ich auch sehr gerne und ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil.


Fazit: Mir hat das Buch eigentlich wirklich gut gefallen, da mir viele Aspekte sehr gut gefallen haben, wie die Orte, die Idee und die Geschichte, sowie die Gestaltung, doch das wurde für mich irgendwie durch die Charaktere, den Schreibstil und die manchmal schleppende Geschichte kaputt gemacht, weshalb ich 3 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke. 

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193 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 78 Rezensionen

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Game of Destiny

Geneva Lee , Charlotte Seydel
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.04.2018
ISBN 9783734104817
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:Die leidenschaftliche Liebe, die Emma Southerly und Jamie West verbindet, konnten auch die jüngsten Ereignisse in Belle Mère nicht ins Schwanken bringen, sie sind sich näher denn je. Doch der Mord an Jamies Vater bleibt ungeklärt und hält die High Society von Las Vegas weiter in Atem. Das junge Paar muss fest zusammenhalten, um nicht weiter in den Fokus der Polizei zu geraten. Doch das ist nicht Emmas einziges Problem: Sie wird von der dunklen Vergangenheit ihrer Familie eingeholt und muss sich schließlich einer bitteren Wahrheit stellen – doch das könnte bedeuten, dass sie Jamie für immer verliert …


Orte: Das Buch spielt hauptsächlich in Las Vegas, allerdings unternehmen die beiden Protagonisten ein paar Ausflüge in andere Städte, wie New York. Die Stadt ist das perfekte Setting für so eine Tragödie und so was kann eigentlich nur in einer Stadt, wie Las Vegas geschehen, weshalb der Ort sehr gut gewählt wurde. Ich konnte mir die Orte sehr gut vorstellen, da ich ein sehr gutes Bild von Las Vegas vor meinen Augen habe, da man einfach schon so viel davon gehört und gesehen hat.


Gestaltung: Hach dieses Cover mag ich sehr sehr gerne und es passt auch optisch sehr gut zu den anderen zwei Teilen, aber es könnte auch alleine stehen und trotzdem gut aussehen. Das Cover passt auch sehr gut zu dem Inhalt, da es einen Teil von Las Vegas zeigt und gut gewählt wurde. Auch die Kapitelgestaltung ist sehr schön an zu sehen und die Kapitelanfänge waren sehr schön.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang große Probleme, da ich irgendwie überhaupt nicht in das Buch rein gekommen bin, da mir das Lesen von diesem Schreibstil (?) einfach sehr schwer gefallen ist und ich das Buch nach zehn Seiten weg legen musste, nach einer Weile hatte ich mich allerdings daran gewöhnt und er war dann doch ganz angenehm. Allerdings mochte ich viele der Dialoge überhaupt nicht, da sie irgendwie sehr oberflächlich waren und mir deren Tiefgang gefehlt hat.


Personen: Also eigentlich mochte ich Emma und Jamie immer relativ gerne, doch in diesem Buch mochte ich die beiden überhaupt nicht, vor allem mit Emma konnte ich mich überhaupt nicht mehr identifizieren und ich hätte sehr oft anders, als sie gehandelt. Sie war mir viel zu naiv und hat für mich einfach überhaupt nichts hinterfragt und hat dabei trotzdem irgendwie so getan, als wäre sie die unabhängigste und stärkste Frau der Welt, was mir überhaupt nicht gefallen hat, da mochte ich Jamie doch schon mehr, da er wenigstens manchmal logisch gehandelt hat und eigentlich sogar ganz süß war, aber für mich waren die beiden nichts. Auch die anderen Nebencharaktere schienen für mich total unwichtig und aus demNichts hergeholt, sie hatten gefühlt gar nichts mit der Story zu tun und waren völlig deplatziert.



Geschichte: Die Handlung an sich hat mir eigentlich wirklich gut gefallen, da sie einfach mal etwas neues war und eigentlich auch sehr spannend waren. Vor allem zum Ende hin wurde es echt spannend und der Anfang war auch gut gewählt, allerdings hatte man in der Mitte des Buches das Gefühl, dass überhaupt nichts passiert und alles schien so unwichtig für die Geschichte und sehr weit her geholt.


Fazit: Ich habe es wirklich mit dem Buch versucht, da ich das Buch mögen wollte, da für mich diese Idee einfach so toll klang, doch ich habe leider viel auszusetzen, weshalb ich „nur“ 2 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke. 

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99 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Deathline - Ewig wir

Janet Clark
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 10.04.2018
ISBN 9783570165140
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:Nachdem die 16-jährige Josie einen schicksalhaften Sommer lang ihre große Liebe in dem faszinierenden jungen Indianer Ray finden durfte, muss sie nun herausfinden, ob ihre Liebe wirklich stärker ist als der Tod. Denn Ray ist über die magische Deathline gegangen, um seinen Stamm und Josies Welt vor dem Verderben zu retten. Doch die mysteriösen Ereignisse in Josies Heimatstädtchen reißen nicht ab und sie versucht verzweifelt, Kontakt zu Ray aufzunehmen. Denn wenn ihr dies nicht gelingt, ist nicht nur ihr Zuhause dem Untergang geweiht, sondern auch ihre Liebe zu Ray …


Orte: Das Buch spielt in dem kleinen Heimatstädtchen von Josie, welches ich mir sehr gut vorstellen kann. Mit viel Natur, einer Pferderanch und dem typischen Kleinstadtfeeling. Ich finde das dieser Ort perfekt zu der Handlung passt, aber auch so finde ich solche Kulissen immer nur toll, um einfach mal von der Großstadt weg zu kommen.

Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und es hat mich einfach aufmerksam auf sich gemacht. Das Cover passt wirklich zu dem Inhalt des Buches und auch die Kapitelgestaltung ist sehr schön ordentlich und übersichtlich.


Personen: Ich mochte alle Personen von Anfang an und sie haben die Geschichte so viel lebendiger, lustiger und spannender gemacht, weshalb ich sie dafür liebe. Vor allem die Protagonistin Josie mochte ich sehr gerne und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren.


Schreibstil: Auch am Schreibstil habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Ich mochte ihn von Anfang an und ich konnte das Buch sehr schnell und flüssig lesen und einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Dialoge und Beschreibungen von Gefühlen fand ich sehr schön und auch die Beschreibung von Josies Gefühlen hat mir sehr gut gefallen.


Geschichte: Mit der Handlung an sich konnte ich mich super gut auseinander setzen und sie war auch wirklich spannend. Manchmal wurde es etwas langweilig, doch es gab sehr viele Stellen in denen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und einfach weiter lesen musste. Ich fand den Anfang, aber auch das Ende sehr gut und es war ein schöner Abschluss für die Dilogie.


Fazit: Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne und ich bin sehr froh dieses Buch noch gelesen zu haben. Ich mochte eigentlich jeden Aspekt und habe nichts an diesem wundervollen Buch auszusetzen, deswegen gebe ich auch 5 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das Erbe des Magierkönigs - Tochter des Lichts

Silvana De Mari , Barbara Kleiner
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbj, 23.04.2018
ISBN 9783570165089
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Handlung:Die junge Prinzessin Mariel und ihre Tochter Hania sind in letzter Minute Hanias Vater, dem Herrn der Finsternis, entkommen. Doch der hat noch einen anderen Trumpf im Ärmel: es gibt ein weiteres Dämonenkind, einen gleichaltrigen Halbbruder, der die finsteren Pläne des Vaters vollenden soll. So bleibt Mariel und Hania keine andere Wahl, sie müssen zurück in ihre Heimat und die Königin warnen. Doch die Königin wird ermordet und Mariel gefangen genommen. Nun ist es allein an Hania, den Kampf gegen das Böse aufzunehmen …


Orte: Das Buch spielt in mehreren Ländern, einer wirklich fantastischen und zauberhaften Welt, die sich durch ihre schöne Natur, aber auch durch das Grauen auszeichnet. Mir haben die Orte sehr gut gefallen, da sie sich der Handlung angepasst haben und man seiner Kreativität selber freien Lauf lassen konnte.


Gestaltung: Mir hat das Cover von zweiten Teil viel viel besser gefallen, als das von ersten und ich finde es passt sehr gut zu dem Geschehen in dem Buch und es spiegelt den Inhalt wieder. Die Kapitelgestaltung war wie immer eher schlicht und übersichtlich.


Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich schon im ersten Teil Probleme und auch hier sind sie wieder aufgetreten. Ich mochte den Schreibstil einfach überhaupt nicht und ich bin auch sehr schlecht vorangekommen. Auch die Dialoge und Beschreibungen waren einfach nicht meins, weshalb es hier leider einen Punkt Abzug gibt.


Personen: Auch hier hatte ich so meine Probleme. Im Laufe der Geschichte sind immer mal ein paar neue Personen aufgetaucht, die ich immer sehr gerne mochte, aber da möchte ich jetzt nicht spoilern. Ich mochte diese auf jeden Fall sehr gerne. Ich hatte allerdings wieder Probleme mit der Protagonistin Hania. Ich habe sie einfach nicht verstanden und mochte ihren Charakter nicht.


Geschichte: Die Geschichte mochte ich eigentlich ganz gerne, da die Handlung einerseits sehr interessant war und ich wissen wollte, wie es weiter geht, allerdings gab es auch hier einige Schwachstellen, da es oft eher langweilig geworden ist und ich das Buch des Öfteren weglegen musste. Das hat das Buch für mich ein bisschen kaputt gemacht, obwohl ich wirklich versucht habe es spannend zu finden, allerdings muss ich dazu sagen, dass mir sowohl Anfang als auch Ende sehr gut gefallen haben.


Fazit: Das Buch hatte für mich so viel ungenutztes Potential. Es gab ein paar sehr gute Aspekte, wie die Orte, das Cover und den Großteil der Handlung, allerdings habe ich auch einige Kritikpunkte bei Schreibstil, Personen und ein Teil der Handlung, weshalb ich nur 2 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.

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69 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Ein Sommer auf gut Glück

Morgan Matson , Franka Reinhart
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.04.2018
ISBN 9783570403570
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer?


Orte: Die Stadt in der Andi wohnt ist eine Stadt mit besonders vielen schönen Orten mit denen Andi Erinnerungen und Gefühle verbindet. Zum Beispiel das Restaurant in denen sie sich immer mit ihren Freundinnen trifft oder das Museum oder der Park oder die Tankstele oder oder oder. Mir haben die Orte sehr gut gefallen, da ich am Ende ebenfalls Gefühle damit verbinden konnte. Sie waren sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.


Gestaltung: sowohl Außen, als auch Kapitelgestaltung sind nicht wirklich mein Fall, obwohl das Buch wirklich gut zu dem Cover passt hätte man sich mehr bemühen können und noch mehr Aspekte mit einbeziehen können, allerdings kenne ich mich Cover Gestaltung nicht wirklich gut aus.


Schreibstil: Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und ich habe mich sehr gut in das Buch hineingefunden, obwohl es an manchen Stellen etwas langweilig wurde hat das der Schreibstil wieder gerettet, da er sich sehr einfach, leicht und flüssig lesen lassen hat und die Stellen schnell überwunden wurden. Auch viele Dialoge und die einbezogen Textnachrichten mochte ich sehr gerne und sie haben die Geschichte realistischer gemacht. Außerdem habe ich mich total über die Textauszüge in dem Buch gefreut und Clark wurde mir schon ohne, dass ich ihn überhaupt kannte schon sympathisch.


Personen: Ich mochte Andi eigentlich wirklich gerne, da sie ein sehr ehrlicher Mensch ist und sich im Laufe des Buches sehr stark weiterentwickelt. Ich konnte mich oft mit ihr identifizieren, auch wenn manche Handlungen von ihr für mich nicht nachvollziehbar waren, allerdings hat das Clark wettgemacht. Hach er war so toll und dazu noch Autor. Ihn mochte ich viel lieber, als Andi, obwohl sie auch toll war. Die anderen Nebencharaktere mochte ich auch sehr gerne, da sie die Geschichte ein Stückchen realistischer gemacht haben.


Geschichte: An sich mochte ich die Geschichte mit ihrer Handlung sehr gerne, es war eine sehr tolle Idee, die eigentlich wirklich gut umgesetzt wurde, außer das ich Andis Handlungen manchmal nicht verstanden habe und sich die Geschichte ein bisschen gezogen hat. Ich mochte sowhol den Anfang, als auch das Ende und die Entwicklungen der meisten Personen mochte ich auch sehr sehr gerne.


Fazit: Mir hat das Buch eigentlich wirklich gut gefallen, außer zwei kleine Kritikpunkte und zwar dieLänge und einige Handlungen von der Protagonistin, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe, da es sonst sehr schön war. Hier möchte ich mich außerdem beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.


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185 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Estelle Maskame , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422766
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:Eigentlich läuft alles gut für Kenzie – sie hat tolle Freunde, schulischen Erfolg, und ihr gutaussehender Exfreund will sie unbedingt zurückerobern. Aber tief innen weiß Kenzie, dass das Wichtigste in ihrem Leben fehlt. Und dass dieses Wichtigste Jaden ist – groß, athletisch, einfühlsam. Vor einem Jahr hatte sie sich unsterblich in ihn und sein schiefes Lächeln verliebt. Bevor ein Schicksalsschlag alles zerstörte. Nun ist Jaden plötzlich wieder da und kämpft um Kenzie. Aber kann sie sich ihm ganz öffnen und ihm ihr dunkelstes Geheimnis offenbaren? Kann sie sich wirklich fallen lassen?


Orte: Das Buch spielt in irgendeinem kleinen Städtchen in den USA, wo jeder jeden kennt und alles gesehen wird. Na gut fast alles. Mir hat das kleine Städtchen sehr gut gefallen mit der schönen Natur, dem großem See und dem Restaurant Dairy Queen. Mir haben die Orte sehr gut gefallen, da sie gut zu der Geschichte gepasst hat und der Kleinstadtflair etwas ganz besonderes ist.


Gestaltung: Um ehrlich zu sein hat mich das Cover nicht wirklich angesprochen, da es sehr aufdringlich und zu viel für mich ist, allerdings ist das nur meine Meinung und werde dem Buch deswegen keinen Stern abziehen.


Schreibstil: Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, da er sehr einfach und flüssig zu lesen war. Die meisten der Dialoge waren nicht wirklich anspruchsvoll, weshalb man schnell mit dem Lesen voran gekommen ist. Die Beschreibung der Orte und der Gefühle haben mir sehr gut gefallen, da vor allem die schwierigen und ernsten Gefühle sehr einfühlbar waren.


Personen: Mit der Protagonistin Mackenzie oder auch Kenzie hatte ich so meine Problemchen, da ich mich nicht wirklich in sie einfühlen und ich mich nicht mit ihr identifizieren konnte. Viele ihrer Handlungen haben mich nicht überzeugt und ich konnte auch so nicht viel mit ihr anfangen. Jaden dagegen mochte ich sehr sehr gerne, da er eben nicht der typische Macho war, wie in gefühlt jedem anderen Buch in dem Genre, auch viele der anderen Personen mochte ich relativ gerne.


Geschichte: Mir hat die Geschichte und auch die Handlung wirklich gut gefallen, da es ein tollen Anfang und ein schönes, allerdings etwas abruptes Ende. Das Buch hat sich etwas gezogen und ich fand einige Stellen nicht wirklich relevant für die Handlung. So ist es schwieriger geworden das Buch zu lesen, da es schon ein paar langweilige Stellen gab. Aber alles in Allem mochte ich die Handlung doch relativ gerne, da sie sehr tiefgründig und schön war, sie hat mehrere wichtige Themen angesprochen und ich konnte eventuell sogar etwas daraus lernen.


Fazit: Ich bin geteilter Meinung über das Buch, da es einerseits sehr schöne Aspekte, wie Orte, Schreibstil, die meisten Personen, Handlung und die Themen gab, allerdings gab es für mich auch viele Aspekte, die mir das Lesen schwerer gemacht haben, wie die Protagonistin, Teile der Handlung, Gestaltung, die Überbringung von verschiedenen Sachen und die Relevanz einiger Teile. Deswegen gebe ich 3 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Ein Schotte für die Zukunft (Liebesroman) (Eine Hochzeit in den Highlands-Reihe 4)

Katherine Collins
E-Buch Text: 268 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 01.03.2018
ISBN 9783960873310
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung:
Vanessas Ziel ist einfach: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Leider kommt ihr der äußert charismatische und nicht weniger attraktive Ian McDermitt in die Quere. Als Erbe eines Titels und nicht nur mit Geld, sondern auch mit ungeheurer Lebensfreude ausgestattet, reißt er Vanessa nahezu mit. Er bietet ihr einen Deal an: Eine Woche Urlaub von sich selbst auf dem Gut seines Bruders in den schottischen Highlands, in der er ihr jeden Wunsch erfüllt. Im Gegenzug soll sie seine geldgierige Verlobte ohne Stil und Verstand spielen, um seiner Mutter einen Denkzettel zu verpassen. Dass sie sich mit ihrer Zustimmung in die Höhle des Löwen begibt und nahezu von ihm zerfleischt wird, war nicht eingeplant. Auch nicht, sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben …


Orte: Das Buch spielt in dem wunderschönem Schottland in seinen Highlands. Ich finde Schottland so so schön und möchte irgendwann mal dorthin. Schottland ist ganz oben auf meiner Reiseliste. Allein schon wegen dem Schottland musste ich das Buch haben, da ich quasi alles aufsauge, was irgendwie mit Schottland zu tun hat. Aber auch so haben mir die Orte von der Beschreibung her schon sehr gut gefallen und die alten Gebäude haben sehr gut zu der Handlung gepasst.


Gestaltung: Das Buch hat mich sofort angesprochen, weshalb ich mir es erst näher angeschaut habe. Das Cover passt sehr gut zu der Handlung und auch die Farbkombination finde ich sehr schön. Die Kapitelgestaltung hat mir auch sehr sehr gut gefallen und ich mochte vor allem die Kapitelanfänge sehr gerne.


Schreibstil: An den Schreibstil musste ich mich erst mal gewöhne, da er irgendwie sehr schwer und eher anspruchsvoller zu lesen war, weshalb ich trotz meinem schnellem Lesen doch eher langsam vor rangekommen bin. Über das ganze Buch hatte ich Probleme mit dem Schreibstil und es war schwierig für mich lange Stellen zu lesen.


Personen: Ich mochte die Personen relativ gerne, außer ein paar Ausnahmen mochte ich die Protagonisten Ian und Vanessa relativ gerne, auch ich manchmal nicht so gehandelt hätte wie die beiden und mich nicht immer in ihre Gefühle versetzen konnte, trotzdem mochte ich sie alles im allem relativ gerne und auch die Charaktere haben die Geschichte realistischer und authentischer gemacht.


Geschichte: Mit der Geschichte hatte ich ein paar Probleme, obwohl ich die Handlung eigentlich sehr interessant und spannend fand. Allerdings gab es viele langweilige und für mich etwas sinnlose Stellen, außerdem habe ich den Sinn in manchen Geschehnissen nicht gesehen, denn die haben die Geschichte eigentlich nur länger und unspannender gemacht, trotzdem hat mir die Handlung gefallen und das Ende hat mich überzeugt.


Fazit: ich fand das Buch so la la, da es zwar viele tolle Aspekte, wie Personen, Gestaltung, die Handlung an sich und die Orte gab, die das Buch wirklich gut wirken lassen haben, doch dann gab es für mich auch her nicht so gute Aspekte, wie Schreibstil, Teile der Geschichte und die Beschreibungen, deswegen gebe ich 3 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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49 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Sterne über dem Meer

Kimberley Freeman , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2018
ISBN 9783442205479
Genre: Romane

Rezension:

Handlung:Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise …


Orte: Das Buch spielt an ganz vielen unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichsten Zeiten, da die Protagonistin Agnes auf der Suche nach ihrer Mutter ist und so an vielen tollen und auch nicht ganz so tollen Orten vorbei kommt. Mir haben die Orte relativ gut gefallen und sie haben gut zu dem ganzen Geschehen des Buches gepasst.


Gestaltung: Ich mag das Cover nicht wirklich gerne, allerdings ist das natürlich auch einfach nur meines Meinung. Ich weiß nicht wirklich, was das Cover mit der Handlung zu tun hat, auch die Farbkombinationen mochte ich nicht. Die Kapitelgestaltung war dafür sehr ordentlich und übersichtlich.


Schreibstil: An den Schreibstil musste ich mich erstmal gewöhnen, da ich am Anfang nicht wirklich damit klar gekommen bin, doch nach einer Weile habe ich mich immer mehr daran gewöhnt und mochte ihn dann doch relativ gerne, obwohl es relativ lange dauert hat es zu lesen und die Dialoge mochte ich auch nicht wirklich.


Personen: Die Protagonistin Agnes und ich wollten und konnten uns einfach nicht leiden, ich weiß auch nicht warum ich Agnes überhaupt nicht mochte, obwohl ich viele der anderen Charaktere sehr gerne. Agnes war mir einfach zu naiv und hat für mich ein bisschen zu sehr in ihrer eigener Welt gelebt, außerdem mochte ich ihren Charakter an sich nicht wirklich, allerdings mochte ich viele der anderen Personen sehr gerne, was das wieder ein bisschen ausgeglichen.



Geschichte: Die Handlung an sich hat sich sehr spannend angehört und es wurde auch sehr gut umgesetzt. Ich fand sowohl den Anfang, als auch das Ende sehr schön und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der


Fazit: Alles in Allem mochte ich das Buch relativ gerne. Es wird nie mein Lieblingsbuch sein, doch mal so für zwischendurch finde ich es schon sehr passend. Ich mochte viele Ounkte an dem Buch wie die Geschichte, Handlung, viele der Nebencharaktere und den Schreibstil nach dem Einlesen, allerdings hatte ich auch ein paar Kritikpunkte, weshalb ich 3 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke.

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376 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 48 Rezensionen

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Nicht weg und nicht da

Anne Freytag , Martina Vogl
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 19.03.2018
ISBN 9783453271593
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken …


Orte: Das Buch spielt irgendwo in Deutschland in einer ganz normalen Stadt, die mir als Setting sehr gut gefallen hat, da alles relativ einfach gehalten wurde und eher eine stillere Stadt war. Die Orte haben sich gut an die Handlung angepasst und ich konnte mir durch die einfach gehaltene Stadt gut vorstellen, wie es dort aussieht.


Gestaltung: Mich hat das Cover sofort angesprochen und auch die Kapitelgestaltung hat mir sehr gut gefallen, außerdem ist hinten noch die Playlist auf Spotify zu sehen, was ich ziemlich schön fand, da ich so während dem Lesen auch noch die Playlist dazu hören konnte. Nach dem Lesen finde ich das Cover noch schöner, da ich nun auch verstehe, warum es denn so aussieht, wie es aussieht.


Personen: ich mochte die Personen so so gerne, die beiden Protagonisten Luise und Jacob haben so gut zu der Geschichte gepasst und auch die anderen Nebencharaktere haben der Geschichte etwas ganz besonderes dazu gegeben. Alle Charaktere hatten ihren eigenen inneren Konflikt, den ich im jeden Fall verstanden habe und ich konnte mit jeder Person derart mitfühlen, dass ich mindestens sieben mal angefangen habe zu weinen. Jeder Charakter hatte seine Tiefen und Höhen und ich konnte mich mit jedem identifizieren.


Schreibstil: Mir hat der Schreibstil sehr sehr gut gefallen: alles war sehr detailliert und ausführlich beschrieben, vor allem die Beschreibungen von einzelnen Gefühlen hat sich sehr echt und authentisch angehört. Bei mir waren es vor allem die Dialoge und Briefe, die mich zum Weinen gebracht haben, da sie alles so so authentisch und echt waren, dass es sich so angefühlt hat, als wäre ich mit in der Geschichte.


Geschichte: Mir hat auch die Geschichte einfach nur gefallen und sie hat mich so so überzeugt, dass ich hier am liebsten 20 Punkte geben würde. Trotz der 500 Seiten wurde es für mich nicht langweilig und es war immer die gewisse Spannung da. Ich musste das Buch mehrmals ablegen, um ein anderes zu lesen, da mir das Buch so emotional werden assen hat, dass ich einfach nicht weiter lesen konnte. Dieses Buch hat mich weinen lassen und das passiert nicht oft, vor allem nicht mehrmals in einem Buch. Ich habe wegen der traurigen Stimmung und der emotionalen Handlung durchgeweint.


Fazit: Dieses Buch war das erste, welches ich von Anne Freytag gelesen u´habe und ich bin so begeistert, dass ich diese Autorin jetzt schon, als eine der Besten beschreiben könnte. Mir hat einfach jeder Aspekt an diesem Buch gefallen und ich habe gar keine Kritik an diesem Buch. Ich werde es mir irgendwann nochmal durchlesen, um die Geschichte von Luise, Jakob und Kristopher noch einmal zu lesen, obwohl ich sie wahrscheinlich gar nicht vergessen könnte. Ich gebe wohlverdiente 5 von 5 Sternen, doch am liebsten würde ich noch 30 mehr geben. Hier ein großes Danke an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Nur um dich lächeln zu sehen

Emery Lord , Ilse Rothfuss
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei cbj, 26.03.2018
ISBN 9783570165164
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:Als Vivi neu nach Verona Cove kommt, das kleine Nest an der Westküste, spürt sie sofort: Hier ist ein Neuanfang möglich. Als ihr dann der hinreißende Jonah mit seinen phänomenalen Kochkünsten begegnet, verfällt sie ihm augenblicklich - und Jonah ihr. Mit unbändiger Lebenslust und einem Feuerwerk aus Gedanken und Gefühlen wirbelt Vivi durch Jonahs Leben und das seiner Familie. Und mit jedem Tag ihres Zusammenseins spürt Jonah die Last, die er seit dem Tod seines Vaters mit sich schleppt, leichter werden. Doch Vivis Dämonen sind mächtig, und obwohl dieser gleißende Sommer fast unbeschwert ist, wird er sie beide für immer verändern …


Orte: das Buch spielt in Verona Cove, ein kleines Städtchen an der Westküste Nordamerikas. Ein wirklich schöner kleiner Ort mit mehr und dem Kleinstadtflair, welches ich in Büchern einfach Liebe. Mir haben die Orte sehr sehr gut gefallen, da sie einfach immer gut zu dem Geschehen gepasst haben und einfach wunderschön waren. Die Orte waren sehr gut beschrieben und es hat sich so angefühlt, als wäre ich gerade mit Vivi und Jonah dort.


Personen: Ich mochte die beiden Hauptcharaktere Vivi und Jonah sehr sehr gerne. Man hat von beiden sehr viel erfahren, da es Sichtwechsel gab und mal Jonahs Sicht und mal Vivis Sicht an der Reihe war, so hat man von beiden sehr viel sehr nah mitbekommen und man konnte sich beim Fortschreiten der Geschichte immer mehr in die Person fühlen und deren Geschichte mit Dämonen verstehen, auch die anderen Personen haben sehr gut zu der Geschichte gepasst und diese noch mal ein Stück realer ge,acht.


Schreibstil: Ich konnte mich sofort in das Buch lesen und konnte es nicht mehr weglegen, was nicht nur an der guten Geschichte gelegen hat, sondern auch an dem fantastischem Schreibstil, den man super schnell und flüssig lesen konnte. Die Beschreibungen von manchen Situation, Gefühlen und Geschichten waren extrem echt, authentisch und gut. Ich mochte die meisten der Dialoge, beziehungsweise Monologe von Vivi und auch die Orte wurden sehr schön beschrieben.


Gestaltung: Mich hat das Cover am Anfang nicht wirklich angesprochen und überzeugt, doch zum Glück habe ich mich trotzdem dazu entschieden mir den Klappentext durchzulesen, der mich sofort überzeugt hat und ich wollte nach dem Lesen unbedingt mehr wissen. Auch nach dem Lesen kann mich das Cover leider nicht überzeugen, obwohl es eigentlich wirklich gut zu dem Inhalt des Buchs passt, aber ich mag es gar nicht, wenn Personen auf dem Cover sind und Gelb ist auch nicht wirklich meine Lieblingsfarbe, aber das ist ja nur mein Geschmack, weshalb ich hier natürlich keinen Punkt abziehe.


Geschichte: Mich hat die Geschichte definitiv überzeugt, da sie die gewisse Tiefe und die gewissen Emotionen in mir vorgerufen hat. Hach ich fand diese Geschichte einfach so toll, da es halt mal nicht alles nur Friede Freude Eierkuchen war. Es gab halt auch einfach ein paar Probleme und auch das Ende war nicht zu erwarten, allgemein hat mich das Buch immer wieder überrascht.


Fazit: Hach ich habe dieses Buch geliebt und liebe es immer noch. Es hat mich in jedem Aspekt überzeugt, wenn wir jetzt mal von dem Cover absehen und ich werde es definitiv irgendwann nochmal rausholen und lesen, da es sich lohnt dieses uch zu lesen. Ich gebe wohl verdiente 5 von 5 Sternen und möchte mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Solange es hell ist

Alexandra Kui
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbj, 12.03.2018
ISBN 9783570165157
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Eine Irrfahrt von Leuchtturm zu Leuchtturm, ein verschollener Vater, zwei kleine Geschwister im Schlepptau: Manchmal, wenn sie nach Mitternacht aufs Meer schaut, kommt es Mika (15) vor, als ob die Pause zwischen zwei Lichtzeichen ewig dauert. „Man wartet und wartet, die Nacht wird immer schwärzer, aber irgendwann dann kommt es doch. Und solange es hell ist, für diesen kurzen Moment, ist plötzlich alles ganz einfach. Du siehst den Weg wieder“.


Orte: Das Buch fängt an in irgendeinem Ort in Berlin und arbeitet sich bis nach Dänemark vor. Ich mochte die Orte relativ gerne, da es ja eigentlich das Ziel der Protagonisten war zu diesem einem Leuchtturm zu kommen und der Weg dorthin sehr gut beschrieben war. Ich fand das die Orte sehr gut und detailliert beschrieben waren und gut zu dem Inhalt des Buchs gepasst haben.


Personen: Mit den Personen habe ich mich von Anfang bis Ende sehr schwer getan, da ich den Draht zu den drei Hauptpersonen einfach nicht bekommen habe, obwohl ich es wirklich wollte. Ich habe einfach an jeder Person irgendetwas zum aussetzen gefunden. Ich konnte mich einfach mit keiner der Personen identifizieren und habe den Draht zu ihnen nicht gefunden


Schreibstil: Am Anfang musste ich mich da erstmal ein bisschen rein finden, doch nach einer Weile des Lesens habe ich immer mehr gefallen an dem Schreibstil gefunden und mochte ihn immer mehr. Es gab ein paar tolle Dialoge und die Orte wurden sehr gut beschrieben.


Gestaltung: Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht, weshalb ich überhaupt erst darauf aufmerksam geworden bin. Auch nach dem Lesen mochte ich das Cover noch sehr sehr gerne, da es einfach zu dem Buch gepasst hat und schon allein damit ein Stück der Geschichte erzählt wurde.


Geschichte: Mich hat auch der Klappentext sofort angesprochen, da es für mich nach einer sehr spannenden und schönen Geschichte angehört hat und alles in allem wurde ich vom Inhalt her auch nicht enttäuscht, doch ich fand die Umsetzung etwas schlecht, da es viele sehr langweilige Szenen gegeben hat, die für mich der Geschichte nicht wirklich etwas dazugegeben haben. Es gab natürlich auch viele sehr spannende, lustige und eichtige Szenen, aber die wurden mir durch die anderen ein bisschen kaputt gemacht.


Fazit: Alles in allem mochte ich das Buch relativ gerne, es gab sehr viele schöne und spannende Stellen in diesem Buch, wie die schönen Orte, der gute Schreibstil, die schöne Gestaltung und auch der Inhalt mit der Grundaussage, allerdings wurde mir das ein bisschen durch die Charaktere und den vielen nicht wirklich spannenden Stellen kaputt gemacht, weshalb ich nur 3 von 5 Sternen geben kann. Ich mochte das Buch trotzdem relativ gerne und jeder sollte sich seine eigenen Meinung dazu bilden hier auch noch ein großes Danke an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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This Modern Love. Liebe in Briefen

Will Darbyshire , Annika Klapper
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.12.2017
ISBN 9783442177080
Genre: Biografien

Rezension:

Inhalt:Nach einer schmerzhaften Trennung kam Will Darbyshire die Idee zu "This modern love". Er ermutigte seine Follower, ihm Briefe an aktuelle oder verflossene Liebhaber zu schicken, die er veröffentlichen würde. Das Projekt war ein durchschlagender Erfolg: über 15.000 Menschen aus 98 Ländern folgten seinem Aufruf. Die schönsten Briefe hat Will Darbyshire in diesem Buch gesammelt. Poetisch, witzig, traurig, zornig - so vielfältig wie die Liebe selbst.


Dieses Buch hat mich bewegt, mich zum lachen gebracht, mich weinen lassen, mich Liebe aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln sehen lassen, mich bereichert und mich begeistert. Ich fand dieses Buch so wahnsinnig schön, da jegliche Gefühle in ihm einen Platz finden: Liebe, Hass, Leidenschaft, Leiden, Glück, Pech, Verzweiflung, Freiheit, … Dieses Buch hat mir gezeigt, wie sehr viele Menschen wegen ihrer Liebe verletzt, aber auch zum glücklichsten Menschen gemacht wurden. Dieses Buch hat einfach so vieles mit einander verbunden und ich habe jetzt bestimmt schon tausend mal dadurch geblättert, um genau den Brief, das Gedicht, vielleicht sogar einen Tweet zu finden, der gerade zu meiner Stimmung gepasst hat und ich bin immer fündig geworden.

Dieses Buch ist von Außen und Innen sehr sehr schön, dabei ist es einerseits super schön gestaltet: mit Bildern, Nachrichten und Grafiken, andererseits ist es auch wegen seinen Aussagen wahnsinnig schön. Es werden so viele Arten von Liebe gezeigt, dieses Buch hat ich wahnsinnig bereichert und ich werde in den nächsten drei Wochen aller zwei Minuten darin geblättert. Deswegen steht es außer Frage, dem Buch eine andere Anzahl an Sternen zu geben als 5 von 5 Sternen, hier möchte ich mich auch noch ein mal beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.


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