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Some Sing, Some Cry

Ntozake Shange , Ifa Bayeza
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Saint Martin's Press Inc., 14.09.2010
ISBN 031219899X
Genre: Sonstiges

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Der Himmel ist dein Königreich

Melanie Freudenberger
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Freudenberger, Melanie, 29.01.2018
ISBN 9783000578458
Genre: Sachbücher

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147 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 7 Rezensionen

klassiker, paris, victor hugo, frankreich, liebe

Der Glöckner von Notre-Dame

Victor Hugo , Franz Kottenkamp
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Anaconda Verlag, 28.02.2014
ISBN 9783730601020
Genre: Klassiker

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Sandra Cisneros's The House on Mango Street

Harold Bloom
Sonstige Formate: 196 Seiten
Erschienen bei Facts on File, 01.10.2009
ISBN 9781604135862
Genre: Sonstiges

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85 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

krieg, bauhau, bauhaus, historischer roman, kunst

Wenn Martha tanzt

Tom Saller
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783471351673
Genre: Romane

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

banken, gangster, korruption, politike, reporter

Die Spur der Füchse

Ken Follett
Fester Einband: 285 Seiten
Erschienen bei Lingen, 01.01.2013
ISBN B00E4FYPDA
Genre: Sonstiges

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19 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

feminismus, dystopie, aufwühlend, einfaches bis mittelschweres englisch, aufrüttelnd

The Handmaid's Tale

Margaret Atwood
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Vintage, 29.06.2011
ISBN 9780099511663
Genre: Romane

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Über Liebe, Leben, Leiden in einer dystopischen Welt

Nach dem Krieg hat sie alles verloren: ihren Mann, ihre Tochter, ihr Leben. Was geblieben ist, ist eine Frau, die sich den Regeln eines autoritären Staates und dem Haushalt, in dem sie arbeitet, beugen muss. Nun ist sie eine unter vielen, eine Magd, untergeordnet, aber doch von Wert. Neben den alltäglichen Dingen des Einkaufens und des Haushalts gehört es zu ihrer Pflicht, sich dem Hausherrn hinzugeben, um die Nachkommen der Familie zu zeugen. Ein Akt, bei dem auch die Hausherrin anwesend ist. Widerstand gibt es nicht und sollten sich widerspenstige Tendenzen zeigen, steht darauf die Todesstrafe durch den Strang. Der neue Staat Gilead hat die Gesellschaft aufgeteilt: in Frauen, die fruchtbar und Frauen, die zeugungsunfähig sind. Gekennzeichnet wird die jeweilige Kaste mit Fragen. Rot gekleidet sind die Mägde, grün sind die Marthas, die als Dienstboten arbeiten und blau die unfruchtbaren Frauen der jeweiligen Haushalte. Mägde, für die der Staat keine Verwendung mehr findet, enden in den Kolonien, Homosexuelle am Galgen.

Es ist ein tristes Bild, das die kanadische Autorin Margaret Atwood 1985 zeichnete. Ein Bild, das mit manchen Teilen der Welt eine gewisse Ähnlichkeit aufweist. Heute ist der Roman aktueller denn je, beinhaltet er Themen wie die Stellung der Frauen, totalitäre Systeme, Unterdrückung, Überwachung, Kontrolle, Folgen nuklearer Katastrophen und die Macht der Männer. Atwood schreibt direkt, klar, schmucklos – eben ein Report, ein Augenzeugenbericht, der die Ereignisse verständlich und ohne Wertung wiedergibt. Der neutrale Schreibstil macht die Geschehnisse des Romans jedoch noch schonungsloser und ebenso wie die Mägde in ihrer vielen freien Zeit, so hat auch der Leser während der Lektüre Zeit, sich Gedanken über die Thematiken zu machen. Den Spannungsbogen hält Atwood überwiegend über das Nichtwissen des Lesers aufrecht. Nur in Bruchstücken werden dem Leser die Vorgeschichte der Protagonistin zugespielt.

Fazit: Ein spannender und aktueller Roman, der zum Nachdenken anregt und ebenso nachdenklich zurücklässt.

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Einweihung

Elisabeth Haich
Fester Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Aquamarin, 29.06.2015
ISBN 9783894277031
Genre: Sachbücher

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Das Schweigen meines Vaters

Doan Bui
Fester Einband: 150 Seiten
Erschienen bei Sujet, 01.11.2017
ISBN 9783962020064
Genre: Romane

Rezension:


Erst wenn das Gegenüber schweigt, will man die Wahrheit wissen. So ergeht es der Protagonistin Doan, die sich nach dem Schlaganfall ihres Vaters selbst auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit machen muss. Denn ihr Vater ist verstummt.

Doan hat ihr gesamtes Leben Fragen gestellt. Vorzüglich beschäftigte sie sich mit Migranten, die nach ihrer Flucht in Frankreich in ein neues Leben starten. Wie spannend und wichtig es ist, seinen eigenen Hintergrund zu kennen, erkennt die vietnamesische Journalistin erst, als ihr Vater einen Schlaganfall erleidet und es ihm die Sprache verschlägt. Für Doan beginnt eine neue Recherche, doch dreht sich nun alles um ihr eigenes Leben, ihre Vergangenheit und die Frage der eigenen Zugehörigkeit. Denn richtig französisch fühlt sich die Journalistin nicht, ebenso wenig sieht sie sich als Vietnamesin…

Autorin Doan Bui trifft mit ihrem ersten Roman den Nerv unserer Zeit, beschreibt sie doch das Leben von Migranten in einem fremden Land und den Versuch, sich ein neues Leben aufzubauen. Erschwert werden diese verzweifelten Versuche durch das Anderssein, durch die Unterschiede zwischen Migranten und Einheimischen, aus denen Stereotype und Misstrauen erwachsen. Jedoch stammen die Protagonisten des Romans nicht aus dem Nahen Osten, sondern aus Vietnam. Die Eltern der Protagonistin gehören der ersten vietnamesischen Flüchtlingswelle nach dem Fall von Saigon im Jahre 1975 an. Die Motive bleiben jedoch dieselben: Wie sehe ich über Vorurteile hinweg und schaffe es, mich der neuen Gesellschaft anzunähern?

Der Roman ähnelt vom Schreibstil her einem Tagebuch, in dem die Autorin ihre Recherchen reflektiert. Jedoch kann die Geschichte auch als Reportage der Autorin betrachtet werden, begibt sie sich doch auf die Spuren in ihre eigene Vergangenheit und ihre Familiengeschichte. Auffallend erscheinen vor allem die parallelen zur Biographie Doan Buis, weshalb der Roman auch als Autobiographie gelesen werden kann. Dabei begibt sich die Autorin auch ein Stück weit auf eine Reise in die vietnamesische und französische Kolonialgeschichte.
Aus der Sicht einer Vietnamesin geschrieben, eröffnet der Roman einem europäischen Leser Einblicke in die Gedankenwelt und Blickwinkel der vietnamesischen Diaspora. Darunter ihre Wünsche, Hoffnungen und Träume, ihre Werte und ihre Kultur, die uns so fremd erscheint, obwohl die Menschen im Viertel direkt nebenan leben. Und dennoch lässt man sie nur über Klischees und Stereotype in das eigene Leben.

Schreibstil und Atmosphäre des Romans sind genau so melancholisch, wie die Protagonistin selbst. Besonders gelingt es der Autorin, die Leser über die Recherche und der Suche nach den Wurzeln ihrer selbst das Gefühl der Entwurzelung und des Alleinseins zu vermitteln. Denn obschon die Doan mit einem Franzosen verheiratet ist und französische Reportagen schreibt, ist sie keine vollwertige Französin. Ebenso wenig ist sie Vietnamesin, denn die Vergangenheit ihrer Eltern liegt für sie im Dunkeln, deren Werte hat sie bereits in der Jugend zurückgelassen, um sich der französischen Gesellschaft anzupassen.

Doan Bui zeigt anhand der eigenen Lebensgeschichte auf, wie schwierig es ist, sich in einer fremden Gesellschaft mit einer fremden Kultur zu integrieren, selbst wenn man in dem Land geboren wurde.

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trump, amaerica first, amerika, amt, air force one

Fire and Fury: Inside the Trump White House

Michael Wolff
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Henry Holt and Co., 05.01.2018
ISBN 9781250158062
Genre: Sachbücher

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Türkei, die unfertige Nation

Inga Rogg
Buch
Erschienen bei Orell Füssli Verlag, 24.10.2017
ISBN 9783280056684
Genre: Sachbücher

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mord, nobelpreis, krimi, computerkriminalität, ermittlungsteam

Kommissar Jennerwein ermittelt / Der Tod greift nicht daneben

Jörg Maurer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.03.2016
ISBN 9783596031443
Genre: Krimi und Thriller

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schweden, ddr, familiengeheimnis, republikflüchtling, mauerfall

Preiselbeertage

Stina Lund
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 22.09.2017
ISBN 9783499291449
Genre: Romane

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Sebastian Kurz

Barbara Toth , Horaczek Nina
Fester Einband
Erschienen bei Residenz, 05.12.2017
ISBN 9783701734511
Genre: Biografien

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alpenkrimi, banküberfall, bayrischer alpenkrimi, bedrohung, ballonfahrt

Kommissar Jennerwein ermittelt / Schwindelfrei ist nur der Tod

Jörg Maurer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.05.2017
ISBN 9783596031450
Genre: Krimi und Thriller

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68 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

alpenkrimi, auftragskiller, alpenländischer kurort, ermittlungen, almhütte

Fischer Taschenbibliothek / Unterholz

Jörg Maurer
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.05.2015
ISBN 9783596520671
Genre: Krimi und Thriller

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445 Bibliotheken, 18 Leser, 1 Gruppe, 124 Rezensionen

okapi, tod, liebe, westerwald, dorf

Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 19.04.2018
ISBN 9783832198398
Genre: Romane

Rezension:


Entscheidungen und Unsicherheit sind nicht selten Gründe dafür, Menschen vor dem eigenen Leben zurückschrecken zu lassen, sich zurückzuziehen und die Schale des Lebens nur von außen zu betrachten. Über ihre Angst vergessen Menschen, wirklich zu leben, Wünsche und Träume bleiben eben nur dieselben und entwickeln sich im besten Fall zu Vorsätzen, die man sich gelobt, durchzuführen, sobald der passsende Zeitpunkt da ist. Aber wann kommt der? Auf diese Frage gibt Mariana Leky in ihrem neuesten Werk „Was man von hier aus sehen kann“ eine Antwort.

In ihrem Roman schreibt Leky von dem Wunsch, vieles zu erleben, zu sehen, aktiv teilzuhaben und der unbändigen Angst vor dem Resultat. Aus der Furcht heraus, Fehler zu begehen, halten sich ihre Protagonisten zurück, Wünsche und Träume in die Tat umzusetzen, ziehen sich komplett aus dem eigenen Leben zurück – und bereuen dies schließlich umso mehr. Paradox und doch logisch erscheint der Tatsache, dass einzig der bevorstehende Tod in der Lage ist, sie aus ihrer Zurückgezogenheit ins wirkliche Leben hineinzureißen.

„Was man von hier aus sehen kann“ ist ein lakonischer und zugleich warmherziger Roman über den Eigensinn der Menschen und ihrem Rückzug aus dem eigenen Leben. Beschrieben werden Kindheit und Weg zum Erwachsenwerden der kleinen Luise, die wohlbehütet mit ihrem besten Freund Martin in einer friedlichen Dorfgemeinschaft im hessischen Westerwald aufwächst. Ihre Großmutter Selma schafft es jedoch, das kleine Dorf durch ihre Träume in Aufruhr zu versetzen, denn alle wissen: Erscheint Selma ein Okapi im Traum, muss in den kommenden 24 Stunden einer der Mitbewohner sein Leben lassen.

Der Tod zwingt die Protagonisten schließlich dazu, den Mut aufzubringen, endlich zu leben. Denn wenn es eine Furcht gibt, die weitaus schlimmer als die vor dem Leben ist, dann ist es die vor dem Tod. Dann ist es doch besser, der Angst vor dem Leben die Stirn zu bieten. Denn der Tod kommt – so oder so. Notfalls quetscht man das ganze Leben in die letzten verbleibenden Stunden. Hauptsache man hat dann gelebt. Damit stellt die Autorin zweierlei in den Raum: Erstens die Angst vor dem Leben und dem Tod, die uns, zweitens, dazu bringen, das Leben wegzuwerfen, indem es entweder gar nicht oder in aller Kürze gelebt wird. Der Mensch erscheint demnach keineswegs als wohlbedachtes Wesen der Taten, wie Leky kritisch und ironisch feststellt.

Dies spiegelt sich ebenso in den verschiedenen Charakteren wieder. Während der Optiker in Form eines Staples begonnener Briefen seine Anläufe startet, Selma seine Liebe gestehen, ringen Luises Eltern mit der Entscheidung, sich scheiden zu lassen und das Leben vollends dem neuen Liebhaber und dem Reisen zu widmen. Einzig Bauer Häubel ist bereit, sich von seinem erfüllten Leben zu verabschieden. Doch die Erkenntnis, wen es letztendlich wirklich trifft, sorgt nicht nur bei den Protagonisten für Betroffenheit und Trauer.

Trotz der lakonischen, sachlichen und direkten Tones, macht es Leky dem Leser möglich, sich in die Gefühlslagen der Figuren hineinzuversetzen, sich mit ihnen zu identifizieren und sie mit der Zeit sogar lieb zu gewinnen. Denn jeder ist auf seine Art verschroben und skurril, was nicht zuletzt durch den Aberglauben der Dorfbewohner und die ironische Beschreibung ihrer Todesfurcht deutlich wird. Lekys Schreibstil wechselt dabei zwischen Ironie und Humor, von blumigen bis klischeehaften Beschreibungen und ernster und knapp bemessener Sprache.

Wer sich allerdings auf Basis des Klappentextes einen Roman mit Krimielementen erhofft hat, wird rigoros enttäuscht. Die Geschichte ist eine einfache Erzählung, die zu ihren Ungunsten an Spannung einbüßt und stellenweise Längen aufweist. Entschädigt wird der Leser durch skurrile und aberwitzige Szenen, in denen Luise beispielsweise ihren neuen Freund vorstellt und Anweisungen erteilt, wie sich ihre Familie zu verhalten habe.

Letztendlich bleibt Lekys Roman ein tiefsinniges Werk über die Ängstlichkeit des Menschen und seinen Hang zur Perfektion. Auch wenn Spannung und Handlung mit zunehmender Seitenzahl abnehmen, so besticht „Was man von hier aus sehen kann“ mit dem lakonischen, teilweise ironischen und aberwitzigen Ton im Schreibstil der Autorin und ihrer liebevollen Art, das Leben der Protagonistin in der friedlichen Dorfgemeinschaft zu beschreiben. Somit handelt es sich um eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die dem Leser die Antwort auf die Frage nach dem richtigen Leben keineswegs schuldig bleibt.

Darf ich leben und wenn ja, wie? Die Antwort, die Leky ihren Lesern vermittelt, bleibt stets dieselbe: Eine Anleitung für das perfekte Leben gibt es nicht. Lebe so, wie du es selbst für richtig hältst. Doch vergiss nicht, es auch wirklich zu tun. Denn der größte Fehler besteht darin, die Zeit verstreichen zu lassen.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Das Geschenk der Weisen

O. Henry , Eva-Maria Altemöller , Patrick James Lynch
Fester Einband
Erschienen bei Sanssouci, 05.10.2017
ISBN 9783990560525
Genre: Sonstiges

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328 Bibliotheken, 22 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

historischer roman, kingsbridge, england, ken follett, religion

Das Fundament der Ewigkeit

Ken Follett , Dietmar Schmidt , Rainer Schumacher , Markus Weber
Fester Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.09.2017
ISBN 9783785726006
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ken Follett über die Religionskriege im 16. Jahrhundert

Das Fundament der altehrwürdigen Kathedrale von Kingsbridge scheint robust und fest verankert. Doch im Schatten des Kirchturms entbrennt ein feuriger Kampf zwischen den Glaubensbrüdern. In Mitten der kriegerischen Wirren zwischen Protestanten und Katholiken verliebt sich Ned Willard in Margery Fitzgerald. Doch nicht allein der Glaubenskrieg vergönnt den jungen Menschen ihr Glück. Auch Margery’s ehrgeiziger und machtgieriger Bruder Rolle hat seine Pläne: Um die Familie endlich wieder in den Adelsstand zu erheben, arrangiert er die Ehe zwischen dem Grafensohn Bart von Shiring und seiner Schwester. In Frankreich hat Sylvie indess mehr Glück. Zusammen mit ihrer Familie unterhält sie einen christlichen Buchladen, der unter der Ladentheke französische Übersetzungen der Bibel an Gläubige verkauft. Als eines Tages der gutaussehende Pierre Aumande vor ihr steht und um ihre Hand anhält, scheint das Glück perfekt. Zeitgleich entflammt auch in Frankreich ein erbitterter Kampf zwischen Protestanten und Katholiken, begleitet von blutigen Massakern und zahlreichen Hinrichtungen. Der Glaubenskrieg spaltet schließlich Europa, als sich die protestantische Queen Elisabeth nach ihrer Thronbesteigung dem katholischen Frankreich und Spanien gegenüber sieht. Reicht ihre Macht, um Protestanten und Katholiken wenigstens in England Gleichberechtigung zu verschaffen und kann sie sich gleichzeitig vor der katholischen Maria Stuart schützen, die es auf den englischen Thron abgesehen hat?

Europapolitik auf 1156 Seiten

Wieder einmal ist Ken Follett ein Meisterwerk gelungen. Ein Meisterwerk, das dieses Mal weit über die Grenzen von Kingsbridge hinausreicht und neben dem Glaubenskrieg auch die Anfänge der Kolonialzeit zum Thema hat. Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des historischen Romans. Witzig, charmant, spannend und direkt schreibt Ken Follett die Geschichte Europas des 16. Jahrhunderts auf und beschert den Lesern aufregende Geschichtsstunden. Unvergleichlich ist dabei das unerschöpfliche Wissen des Autors. Die Darstellung der historischen Ereignisse, darunter die Bartholomäusnacht in Frankreich, den Englisch-Spanischen Krieg von 1585-1604 oder der Machtkämpfe zwischen Queen Elisabeth und Maria Stuart sind so detailreich und authentisch beschrieben, als ob Follett selbst dabei gewesen wäre. Während es in den Vorgängerromanen überwiegend um fiktionale Intrigen im beschaulichen Kingsbridge ging, mutet mutet Ken Follett im „Fundament der Ewigkeit“ seinen Lesern die gesamte Europapolitik des Mittelalters zu.

Besser als jeder Geschichtsunterricht

Ein gewagter Sprung, der gut daneben hätte gehen können, doch hier hat sich der Autor ein weiteres Mal als Meister seiner Kunst hervorgetan, indem er Fiktion und Realität mit Bravour und äußerster Raffinesse verknüpft hat. Ein Großes Lob, denn nicht minder komplex wie die historischen Ereignisse sind auch die Handlungsstränge der einzelnen Protagonisten. Die hat Follett – wieder einmal – vorzüglich eingeleitet und logisch zusammengeführt. Zur Spannung des Romans trägt so nicht nur der historischen Kontext bei, sondern auch die Entwicklung der Charaktere sowie ihre Machtkämpfe.

Klasse Buch, das sich Fans historischer Romane – und Geschichtslehrer im Übrigen - nicht entgehen lassen sollten. Besser kann man Geschichte nicht schreiben und garantiert schlägt Ken Follett mit diesem Roman den besten Geschichtsunterricht!

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236 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 147 Rezensionen

liebe, geheimnisse, familie, das glück an regentagen, regentage

Das Glück an Regentagen

Marissa Stapley , Katharina Naumann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 07.11.2017
ISBN 9783499291708
Genre: Liebesromane

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45 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

st. petersburg, london, serie, diamantenraub, familie

Die Orlow-Diamanten

Annis Bell
E-Buch Text
Erschienen bei Tinte & Feder, 28.03.2017
ISBN 9781477829264
Genre: Historische Romane

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

aliens, darksky, forschung, sciencefiction, science fiction

DarkSky

Bernd Stöhr
Flexibler Einband: 356 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 26.10.2017
ISBN 9783744830300
Genre: Science-Fiction

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Der Engel von Bremen

Hermann Syzygos
Flexibler Einband: 113 Seiten
Erschienen bei worttransport.de, 13.04.2017
ISBN 9783944324029
Genre: Historische Romane

Rezension:


Die Bremer Giftmischerin Gesche Gottfried ist vielen ein Begriff, nicht zuletzt aufgrund des Spucksteins in der Bremer Innenstadt, der ihr noch heute ein Denkmal setzt. Hermann Syzygos lässt das Leben der Mörderin in seinem Roman „Der Egel von Bremen“ noch einmal Revue passieren.

15 Menschen mussten ihr Leben lassen, darunter Gesche Gottfrieds Kinder und ihr Vermieter. Die Motive sind noch heute ungeklärt. Doch für die Bremer Gesellschaft um 1800 war Gesche ein Engel. Nur zu großzügig und gütig zeigt sich das junge Mädchen und die spätere Witwe im Umgang mit Kranken, Armen und Bedürftigen, die sie pflegt und versorgt. Als sich Krankheitsfälle in ihrem Bekannten- und Familienkreis häufen, kümmert sich Gesche rührend um die Verwandten und Freunde. Manche haben Glück und springen dem Tod von der Schippe, andere wiederum, darunter ihre zwei Ehemänner sowie ihre Eltern, schaffen es nicht und so steht die Witwe plötzlich mittellos da.

Gottfrieds zahlreiche Mordversuche und Morde blieben lange Zeit unentdeckt. Quellen belegen, dass die Mörderin ein eitles und verschwenderisches Wesen war. Dies zeigt Syzgos in seinem Roman deutlich. Besonders vor ihrem Tod habe sich Gottfried nur noch um ihr Äußeres gekümmert.

Nach Gottfrieds Tod ging die Polizei von finanziellen Motiven aus. Heute diskutieren Experten und Psychologen über den geistigen Zustand der Serienmörderin. Angaben Gottfrieds zufolge, habe sie sich lange Zeit in Sicherheit gewogen und deshalb weitere Morde begangen. Weitere Motive könnten ein Resultat von einem Streit mit ihren Eltern gewesen sein, die sich über Wahl ihres zweiten Ehemannes weniger erfreut zeigten sowie die Angst vor ihrem ersten Ehemann, der ihr in Hinblick auf ihre Affäre im Weg gestanden haben könnte. Indem sie enge Familienmitglieder umgebracht hat, hat Gottfried jedoch einen Denkfehler begangen, denn nach dem Tod ihrer Eltern war sie mittellos.

Dem Autor gelingt es mit seinem kurzweiligen und nüchternen Schreibstil das Bremen des frühen 19. Jahrhunderts heraufzubeschwören. Der historische Roman kann jedoch nicht als Klassiker seines Genres gelten, vereint er doch Element einer Biographie und verweist auf Entwicklungen aus unserer Zeit. Nicht zuletzt stellt sich jedoch die Frage, woher der Autor sein ganzes Wissen über die Serienmörderin gezogen hat. Wünschenswert wäre deshalb ein Anhang gewesen, in dem der Autor seine Quellen offenlegt.

Obwohl der Leser das Schicksal der Gesche Gottfried und ihrer zahlreichen Opfer bereits kennt, bleibt es ein spannender und vor allem unterhaltsamer Roman für zwischendurch, der, aufgrund seiner geringen Seitenzahl, schnell zu lesen ist.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

acabus, krimi, kurzgeschichte

Kalt ruht die Nacht. Historische Kriminalgeschichten aus dem Westerwald

Michaela Abresch
Flexibler Einband: 264 Seiten
Erschienen bei Acabus Verlag, 25.09.2017
ISBN 9783862825387
Genre: Historische Romane

Rezension:


Kalt ruht die Nacht, kalt lebt der Tag und kaltherzig morden die Menschen. Wem der Sinn während der Winterzeit nach kleinen Schauergeschichten steht, für den ist Michaela Abresch’s neuester Roman genau die richtige Lektüre. Mit sechs Kurzgeschichten entführt sie ihre Leser in den winterlichen Westerwald und in die dustere Psyche der Menschen.

Der Schnee deckt zu, was nicht gesehen werden soll. Ob es sich dabei um tote Mädchen- oder Männerleichen handelt, Überreste ermordeter Menschen oder dunkle Geschichten ist ganz gleich. Was sie jedoch alle eint, sind dunkle Geheimnisse und Umstände, die es nicht leicht machen, die Täter als kaltblütige Mörder ohne Herz zu betiteln. In sechs Kurzgeschichten beschwört Abresch das nackte Grauen des Westerwaldes hervor. Die Kurzgeschichten sind voneinander unabhängig.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Autorin verfügt über ein erstaunliches Talent, die Umgebung, in der sie ihre Charaktere und die Handlungen platziert, plastisch und poetisch zu beschreiben. Damit verleiht sie ihren Geschichten eine einen fast schon lyrischen Charakter.

Allein der Untertitel „Historische Kriminalgeschichten aus dem Westerwald“ ist kritikwürdig, denn die Handlungen funktionieren auch ohne den historischen Hintergrund. Wer sich einen Krimi à la Adler-Olson, Agatha Christie oder Ian Fleming, wird ein wenig enttäuscht. Zwar handelt es sich um kleine Kriminalgeschichten mit klassischem Spannungsbogen, dieser ist jedoch meist von kurzer Dauer, der Leser selbst wird selten dazu eingeladen, über den Täter und seine Motive mit zu fiebern.

Insgesamt handelt es sich bei den sechs Kurzgeschichten jedoch um eine unterhaltsame und kurzweilige Lektüre, die bestens unterhält und mit der man sich so manchen langen Abend vertreiben kann.

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

elfen, paris, geheimnis, abenteuer, herz

A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

Anja Stephan
E-Buch Text
Erschienen bei BookRix, 04.04.2017
ISBN 9783743806108
Genre: Fantasy

Rezension:


Sein Herz gibt man nicht einfach so weg. Entweder man gibt es aus Liebe oder aus Schmerz. Was aber passiert, wenn man sein Herz verloren hat? Anja Stephan erzählt in ihrem Roman „A Fairy Tale“ von der Suche nach dem eigenen Herzen. Ein Roman, der sich nicht zwischen Romantik und Erotik, Spannung und Dehnung, Tiefsinniger Philosophie und Oberflächlichkeit entscheiden kann.

Hat man sein Herz einmal weggegeben, schwebt der Geber/die Geberin auf Wolke sieben. Denn sein Herz gibt man nur der Liebe seines Lebens und die Liebe macht einen zum glücklichsten Wesen auf Erden. Nicht so jedoch den Halbelfen Scott McKenzie. Aus Liebeskummer und Herzschmerz gab er einst sein Herz fort und verlor sein Gefühl für Emotionen, Freud und Leid für immer. Was zurück bleibt, ist die leere Schale seines anatomischen Herzens in dessen Inneren die Eiseskälte der Gefühlslosigkeit herrscht. Daher fällt die Reaktion auf die bevorstehende Hochzeit mit der Hochelfe Fräulein von Cleve mäßig emotional aus. Die Braut scheint in ihrem Auftreten das komplette Gegenteil ihres Bräutigams zu sein: quirlig, launisch, laut, beinahe schon ordinäre, ungehobelt und unhöflich und immer in Begleitung einer Schar Paparazzi, die das Leben der Hochelfe Schritt für Schritt in den Hochglanzheften abdrucken. Wie sich daraus ein harmonisches Familienleben entwickeln soll, ist nicht nur den beiden Protagonisten schleierhaft. Doch der Liebe wollen beide noch einmal eine Chance geben und so machen sich Mc Kenzie und von Cleve auf, um das verlorene Herz wiederzufinden.

Der Beginn der Geschichte lässt beinahe magisch anmuten, das Fräulein von Cleve ist eine Figur, die aufgrund ihrer geheimnisvollen Beschreibung sympathisch und mysteriös anmutet. Selbiges gilt für Mc Kenzie, der einem Lehrling die Magie der Elfen lehrt. Obschon Elfen, leben die Protagonisten im Paris des 21. Jahrhunderts, sind dort jedoch den Regeln und Pflichten ihres Clans unterworfen und besuchen eine eigene Universität. Gerade durch diese mysteriöse und schemenhafte Beschreibung der Handlung, erweckt die Autorin den Eindruck, es handele sich bei dem Roman um eine spannend-schauerliche Abenteuergeschichte mit Krimielementen.

Feministischer Touch

Doch was zu Beginn so märchenhaft, magisch und überaus mystisch anmutet, wird im Laufe der Geschichte entzaubert. Das Fräulein von Cleve ist alles andere als eine magische Figur. Stattdessen entpuppt sie sich als ungehobelte, überaus unhöfliche und chaotische Person, die mit ihrem Verhalten eher an einen Mann denn an ein zartes Fräulein erinnert. Stephan gelingt hier ein genialer Rollenwechsel, indem sie die klassische Rollenverteilung der Geschlechter vertauscht. Während das Fräulein von Cleve als Mannsweib an einen ruppigen Kerl erinnert, verkörpert Mc Kenzie mit seinen Kochkünsten und seinem Hang zur Ordnung den Part der tüchtigen Hausfrau. Diese Veranlagung zeigt sich bereits in den jungen Jahren der Protagonisten, als von Cleve ihren damaligen Freund und – was sie zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht ahnt – zukünftigen Ehemann dafür bezahlt, um mit ihr ins Bett zu gehen. Prostitution anders herum gedacht.

Liebe der Oberflächlichkeit zum Trotz

Besonders schön erscheint die Idee der Autorin, das Sprichwort „sein Herz verlieren“ wörtlich zu nehmen und die Geschichte um diese Thematik zu spinnen. Jedoch entpuppt sich die Lösung Mc Kenzies als zu einfach, verbannt er doch sein Herz aus seinem Körper, um den Leiden der zerbrochenen Liebe nicht mehr ausgesetzt zu werden. Abgemildert wird diese „einfache“ Lösung durch die Suche nach dem verlorenen Herzen mit der einst Geliebten. Entromantisiert wird die Liebesgeschichte jedoch durch diverse Bemerkungen über das Äußere der Figuren. Das Paradebeispiel ist wieder einmal das Fräulein von Cleve, das alles andere als zierlich ist. Weder sie noch ihr Zukünftiger können sich entscheiden, ob ihre Kurven optisch positiv zu bewerten sind. Dabei wechseln die Beschreibungen zwischen oberflächlichen, abfälligen und obszönen Bemerkungen. Ihr Höhepunkt gipfelt schließlich in dem Kunstwerk, das die Vagina des Fräulein von Cleve zeigt und öffentlich ausgestellt werden soll.

Nach Rollenwechsel kommt der Richtungswechsel

Ebenso wie die Rollenverteilung wechselt die Autorin auch den Handlungsstrang. Dies gelingt jedoch weniger gut, Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten verwirren den Leser, die Handlung entwickelt sich an einigen Stellen hochspannend, während sie sich an anderer Stelle zieht und dementsprechend Längen aufweist. Dabei hat der Leser so manches Mal das Gefühl, der Faden ginge in Mitten der Geschichte verloren, denn das magische Bild sowie die Suche nach dem Herzen finden nur zu Beginn und am Ende des Romans ihren Platz. In der Mitte klafft eine Lücke, die zwar unterhält, jedoch nicht zur Handlung beiträgt. Damit büßt die Geschichte einiges an Spannung ein.
Nichtsdestotrotz bleibt der Roman eine kurzweilige Lektüre, die schnell und angenehm zu lesen ist und den Leser für einige Zeit in ein kleines Abenteuer entführt.

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