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286 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

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In den Augen der anderen

Jodi Picoult , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.06.2013
ISBN 9783404168248
Genre: Romane

Rezension:  
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(21)

44 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Gefangen in Deutschland

Katja Schneidt
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 15.02.2013
ISBN 9783404607105
Genre: Biografien

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108 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Lauren Graham , Anna Julia Strüh , Christine Strüh
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.08.2017
ISBN 9783596299577
Genre: Biografien

Rezension:

Selten habe ich es erlebt, dass ein Schauspieler derart mit seinem Seriencharakter verschmilzt. Doch bei Lauren Graham scheint genau dies der Fall zu sein. Das Buch liest sich nämlich genauso rasant und zusammenhangslos wie Lorelai in der Serie "Gilmore Girls" plappert. 
Das Problem jedoch ist, dass Lauren dadurch alles kurz "anreißt", also Themen wie ihre Kindheit, die Anfänge ihrer Schauspielkarriere, Dating-Erfahrungen, die Gilmore-Girls-Zeit, es durch ihre konfusen Gedankensprünge jedoch nie schafft, einen Satz, einen Gedanken ordentlich zu beenden. Was schade, aber doch wohl irgendwie "Lorelaitypisch" ist :-D 
Zumindest macht es sie mehr als sympathisch und wie jemanden, den man gerne zur besten Freundin hätte. 
Dadurch das Lauren alles mit einem Augenzwinkern erzählt wirkt sie so gar nicht abgehoben, sondern wie "Lorelai" eben - liebenswert chaotisch! 
Alles in allem erfährt man was die Neuauflage oder allgemein die Gilmore-Girls-Zeit angeht, leider nicht viel Neues.
Jedoch hat dies meine Leselust keinen Abbruch getan, da Lauren es durch ihre bezaubernde Plapperei schafft, dass man ganz vergisst, was eigentlich das Thema war oder warum man sich das Buch überhaupt gekauft hat :D Hahahah, und nun trink ich nen Kaffee und bestell mir ne Pizza! Und ich glaube, dass Buch hat mir sogar Lust gemacht, die alle Folgen nochmal zu gucken. 

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426 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 105 Rezensionen

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Secret Sins - Stärker als das Schicksal

Geneva Lee , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.03.2017
ISBN 9783734104770
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Buchcover mit ´nem heißen Kerl, wenn möglichst mit Hipster-Vollbart sind ja momentan ziemlich angesagt. 
Dazu ein erotisch angehauchter Titel und der Besteller ist fast schon garantiert.
Der Klappentext muss natürlich ebenso versprechen, dass der muskulöse, jedoch ausgesprochen sensible Kerl, so aussichtslos im Arsch ist und das, dass taffe Weibsbild ihn rettet - emotional natürlich, weil Seelenverwandtschaft und so ...
Jenes Geheimrezept für das Gewinnen DER Leserschaft, DER Zielgruppe: untervögelte Hausfrauen! 
 
Dies trifft natürlich auch auf "The Sins that binds us" zu. 
 
Der Protagonist Jude ist daher tätowiert, fährt Motorrad trägt ein braunes Lederarmband sowie ständig enge Baumwoll-T-Shirts, welche sogar die alten Ladys im Altersheim dazu bringt, sich Luft zuzufächeln.  
 
Und wie unendlich geil Jude mit seinem wilden Bart und saphirblauen Augen ist, lässt uns die Autorin gefühlt auf jeder zweiten Seite wissen.
Alle wollen von ihm flachgelegt werden und die Leserin soll es selbstverständlich am meisten wollen, darauf zielt traurigerweise das gesamte Buch ab. 
 
Schade, dabei besitzt das Vorwort nämlich wirklich Tiefe und macht äußerst neugierig, da die Geschichte solch ernstes Thema wie: "Alkoholismus" & "Drogenabhängigkeit" behandeln soll. 
 
Schlussendlich löst sich dies im Laufe des Romans jedoch in Luft aus, dafür wird ein triefendes Klischee und vorhersehbare Spannungsbögen, nach dem anderen benutzt *gähn*
 
Teilweise waren die Dialoge sogar sehr verwirrend, was jedoch auch an der Übersetzung gelegen haben mag. 
 
Positiv anmerken muss ich aber, dass in dem Roman diesmal "echte" Erwachsene mitgespielt haben ... also keine Anfang- oder Mitte Zwanzigjährige. Und auch die Gefühle einer alleinerziehenden Mutter und die Angst vor einer neuen Beziehung sowie die Gründe dafür bringt Geneva Lee ziemlich authentisch rüber.
 
Alles andere endet leider in Stereotypie und Effekthascherei. 
 
Dies ist übrigens mein erstes Buch von Frau Lee.
Hätte ich jedoch einen Blick auf ihre Vorgänger geworfen - eine Royal-Prinzen-Saga - ähhh, dann wäre ich zumindest nicht überrascht oder enttäuscht gewesen.
 
(Ich hasse New-Adult!!!) 
 

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(487)

789 Bibliotheken, 5 Leser, 9 Gruppen, 125 Rezensionen

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Ewig Dein

Daniel Glattauer
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 06.02.2012
ISBN 9783552061811
Genre: Romane

Rezension:

"Nach einer grauenvollen, schlaflosen Nacht schickte sie ihm ein SMS und bat ihn um eine Aussprache. In der Mittagspause trafen sie sich im Cafe Reiner." 
 
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ... mir fehlen die Worte! So derart literarisch schlecht fand ich den Roman. 
Aber fangen wir von vorne an: Daniel Glattauer: Sein 2006 erschienenen Roman: "Gut gegen Nordwind" habe ich seinerzeit verschlungen und für großartig befunden.
Es war etwas Neues, etwas Frisches, etwas, welches das beginnende Phänomen "Internet-Dating" anriss.  
In jenem Roman hatte der abgehackte, sachliche und nüchterne Schreibstil gut gepasst. 
In "Ewig Dein", war es einfach nur furchtbar und lieblos zu lesen. 
Vielleicht liegt es daran, dass der Daniel Glattauer jahrelang Gerichtsreportagen schrieb? Manchmal klang das Buch jedenfalls wie eine dieser Reportagen. 
 
Die Protagonistin Judith soll uns als taffe Frau, die mit beiden Beinen im Leben, steht verkauft werden. Vernünftig, klug und selbstbestimmt. Wenn man aber genauer - und weiter liest entpuppt diese sich als derart psychisch labil, sprunghaft und gar nicht so in ihrer inneren Mitte. 
Natürlich hat "Hannes" ihr Stalker an allem schuld.
Er ist das personifizierte subtile Böse. Hahahah. Der ganze Plot war derart lächerlich, das ich mich frage, ob Herr Glattauer uns für dumm verkaufen will? 
Und dann diese ständigen Wortwiederholungen. Ein Stilmittel? Furchtbar anstrengend zu lesen. 
 
Fazit: Auch ein Bestellerautor schreibt nicht immer Besteller ;) 
 
"... wie er das "Sie" betont hat, das "Sie" von "Das braucht SIE wirklich nicht zu wundern". War es das "Sie" von "So eine Frau wie Sie?"? Oder klang es nicht noch spezifischer und gewählter nach "Sie", im Sinne von: "SIE. SIE. JA SIE! Einzig und alleine SIE!
 

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308 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Stiefkind

S. K. Tremayne , Susanne Wallbaum
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.12.2016
ISBN 9783426516621
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


 
"Ich habe Omi gehört, sie hat geschrien." Er ist bleich, wirkt verstört. "Sie ist im Alten Saal. Komm schnell!" 
 
 
Das kuriose oder vielleicht das talentierteste an S. K. Tremayne ist, dass man denkt: "Hier ist eine Frau am Werk!" 
Tatsächlich aber ist es ein Mann der hier in bildgewaltiger Sprache Geschichten schreibt, die allesamt etwas mit traumatisierten Kindern zu tun haben, die möglicherweise übersinnliche Fähigkeiten besitzen. 
So auch hier: Ein neunjähriger Bub, blass und mit schwarzen Haaren wie das Gör aus "das Omen" prophezeit seiner neuen Mami, dass sie am Weihnachten sterben wird. 
Hui Buh!? Und das alles natürlich in einem riesigen Herrenhaus am Arsch der Welt. 
Schmunzeln musste ich über die ständigen dramatischen Phrasen am Ende diverser Kapitel.
Eine Kostprobe gefällig? "Schlucke und schlucke - den ätzenden Geschmack meiner Ängste."
Apropos schlucken: Die Fifty-Shades-of-Grey angehauchten Sexszene ist fuchtbar!!! 
Die Protagonistin hat drei (multiple) Orgasmen innerhalb weniger Minuten nur durch Mr. Greys Stöße. Okay, da merkt man, dass dies ganz sicher die Schreibe von einem Mann ist! 
Die hochgelobten Twists sind wirklich überraschend, wenn auch weit hergeholt. 
Das Ende befriedigt mittelmäßig.
Doch alles in allem liebe ich Romane, die an der Küste spielen und ein wenig düster sind.
Deshalb Daumen hoch für S. K. Tremaynes kleine Gruselstory. 
 
 
"Fake, alles Fake. Wie die Frau, die ihn angelogen und betrogen hatte - die ihn dazu gebracht hatte, sich einen Augenblick lang, wie ein Wahnsinniger aufzuführen, sodass er aus seinem Haus rausgeflogen war." 

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101 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Das Scherbenhaus

Susanne Kliem
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei carl's books, 20.03.2017
ISBN 9783570585665
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

 
"Christian wirkte verkrampft und abwesend. Als seine Freundin seinen Arm berührte, zuckte er zusammen, lächelte sie dann entschuldigend an."  
 
Ein Buch, auf das ich mich besonders freute zu lesen, da es sich endlich mal wieder um eine heimische Autorin und nicht um einen gehypte(n), preisgekrönte(n) Import aus dem vereinten Königreich oder den USA handelte.  
Der Klappentext rief in mir zwar Assoziationen zu "The Girl before" von "JP Delaney" hervor, doch heutzutage gibt es verständlicherweise kaum noch ein Plot, der nicht bereits abgehandelt wurde. 
Susanne Kliem war dennoch Neuland für mich, doch alles was nicht Fifty-Shades-of-Grey -, oder New Adult-Kram ist, ist erst mal positiv für mich! :D 
Das Scherbenhaus von der waschechten Kriminalautorin war bereits ihr fünfte Werk.
Positiv zu vermerken ist,  das die beiden Städte Stade sowie Berlin keine fiktiven, sondern echte Schauplätze sind. 
Schön ist auch zu sehen, dass die Autorin ganz bescheiden mit schlichten Covern bei einem kleinen Verlag angefangen hat, bis sie jetzt mit dem im März 2019 erscheinenden Roman "Lügenmeer" durch Bertelsmann zur Elite gehört. 
Ihre Vita auf ihrer Homepage liest sich authentisch und sympathisch, dennoch musste ich dem Roman leider nur 2-Sterne geben. :( 
Warum? 
Nun zum ersten liest das Buch sich nach den anfänglichen stimmungsvollen, atmosphärischen Beschreibungen der ersten Seiten äußerst kühl, knapp und ja ... beinahe distanziert. Vielleicht war das Absicht, da Save Haven - das hochmoderne Wohnhaus in Berlin - ja genauso rüberkommt. 
Vielleicht ist dies aber auch einfach nur der Schreibstil der Autorin. Dies kann ich jedoch erst beurteilen, wenn ich ein weiteres Werk von ihr gelesen habe. 
 
Zum anderen bremsen zwei Stellen ungemein den Lesefluss, wo man zuerst glaubt, man habe etwas durcheinander gebracht, da in jenen Passagen Dinge wiederholt werden, die man auf ein paar Seiten zuvor glaubt, bereits gelesen zu haben. Wenn man dann zurückblättert und sich denkt: "Häh? Wieso sagt die das nochmal?, findet man heraus, dass es keine direkte Wiederholung ist, sondern sich die Autorin nur sehr holprig ausgedrückt hat. Und dann ärgert man sich, dass man zurückblättern musste und kommt sich ein klein wenig veräppelt vor. 
 
In der Mitte der Geschichte nehmen die Längen zu und das Ende ...
 
... teilweise musste ich lachen und dachte: "Ist klar!" -
Alles viel zu konstruiert und bemüht, obwohl der Ansatz grandios war!!! 
 
Mir hat auch nicht gefallen, dass trotz Recherche die Autorin es so dargestellt hat, dass jeder Hanz-und Franz auf einer Intensivstation Besuche machen kann. "Ich bin die Nachbar - und ich die Freundin!" - "Na, dann mal rein in die gute Stube!" :P 
Nur engste Familienangehörige dürfen Patienten auf einer Intensivstation besuchen!!! 
 
Nichtsdestotrotz wird dies nicht mein letztes Buch jener unheimlich herzlich rüberkommenden Autorin sein! 
 
"Ich habe mich auch verliebt", sagte Carla ohne nachzudenken. 

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284 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

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The Couple Next Door

Shari Lapena , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.03.2017
ISBN 9783785725856
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Dass die Polizei sie verdächtigt, ist offensichtlich. Sie werden versuchen, Anne und Marco gegeneinander auszuspielen." 
 
Shari Lapena - ein recht fremdländischer Name, bei dem ich zuerst nicht wusste, ob ich jenen männlich oder weiblich einordnen sollte?
Hinter diesem steckt jedoch eine 59-jährige ehemalige Rechtsanwältin und Englischlehrerin aus Kanada, die hier mit ihrem 3. Roman und zugleich Thrillerdebüt ein wirklich großartiges, spannungsgeladenes Werk  abliefert.
Der Titel wurde vom Original übernommen, was ich generell begrüße und auch das Cover macht mit seinem unscharfen Motiv Lust auf mehr. 
Der Einstieg der Geschichte fängt ohne großes Blabla an und man ist schon auf der 7 Seite direkt mitten im Geschehen.  
Das Pärchen "Anne & Marco" sind bei den Nachbarn eingeladen - ihr Baby schläft nebenan - mittels Babyfon und das man alle 30 Minuten nach dem Kind schaut, wohl kein großes Problem. Denkste, als sie nach Hause kommen, ist ihre Tochter nicht mehr in ihrem Gitterbettchen. Das Chaos nimmt seinen Lauf, die Hysterie zu und die Verwicklungen werden immer mysteriöser. 
Thematisch erinnert mich der Plot an den Vermisstenfall "Madeleine McCann", zumindest war dies mein erster Gedanke, als ich den Klappentext las. 
Angefangen mit den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn es entwickelte sich rasant zu einem echten Pageturner. 
Obwohl ich mich als "thrillererfahren" bezeichnen würde, hat es die Autorin geschafft, mich absolut mit den Twists und Entwicklungen zu überraschen. 
Mit einer Auflösung und Dingen, mit denen ich nie im Leben gerechnet hätte. 
Einziges Manko: Ein Teil des Geheimnisses wird viel zu früh gelüftet. 
Trotzalledem eine klare Leseempfehlung und neben "Mit Rosen bedacht" von Jennifer Benkau, das beste Buch, welches ich seit Langem gelesen habe! 
 
Mutig finde ich auch, dass das Thema "postnatale Depressionen" behandelt wird. Ein Thema, welches immer noch tabuisiert wird. 
 
"Marco, es gibt da etwas, das ich dir sagen muss", beginnt Anne zögernd.

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(26)

53 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Am Anfang war die Schuld

Jane Shemilt , Anja Schäfer
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 27.04.2015
ISBN 9783764505332
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Teds Schuldgefühle hatten sich in einer Depression niedergeschlagen. Einen Augenblick schämte ich mich, dass ich ihm damals nicht den Trost gegeben hatte, nach dem ich mich jetzt sehnte." 
 
"Daughter" - der kurze prägnante Titel der Originalausgabe, der uns eigentlich schon alles über den Plot verrät. Der deutsche Titel: "Am Anfang war die Schuld", tut es ebenso.
Nämlich, dass dies keine leichte Kost werden wird und es um Familienverstrickungen gehen könnte.   
 
Als ich die Autorin des Romans "Jane Shemilt" googelte, war ich überrascht, dass sich die Beschreibung ihrer Person quasi 1:1 mit der ihrer Protagonistin deckte.
 
Beide sind im selben Alter, sind Ärztinnen, haben einen Mann, der Neurologe ist und beide haben Kinder (wobei Jane 5, statt wie Jenny 3 von der Anzahl her hat).
Ach ja und ihre Namen fangen beide mit dem Buchstaben "J" an. (Wenn das mal kein Zufall ist) :-P
 
Was für mich den Verdacht nahelegt, dass möglicherweise autobiografische Dinge in diesem Roman mit verwurstet worden sind. 
 
Der Roman, der im Südwesten Englands und in zwei Zeitebenen spielt - vor dem Verschwinden (Ich-Perspektive/Vergangenheitsform) und nach dem Verschwinden (Ich-Persperktive/Präsens) der 15-jährigen Tochter, besticht nichtsdestotrotz mit einer ungewöhnlichen, schlichten poetischen Sprache, der es gelingt, in ihrer vollsten Pracht, die gesamte Bandbreite der Stimmung aus dem Buch erblühen zu lassen: die Traurigkeit, Verbitterung, Reue, Sehnsucht, Melancholie und nicht zu vergessen, die Hilflosigkeit einer Mutter, die wir alle fühlen, wenn unsere Kinder älter werden und uns entgleiten. 
 
Neben all den Gefühlszuständen, an denen uns die Protagonistin teilhaben lässt, hatte ich die kleine Vermutung, dass die Moral der Geschichte ist: Arbeitet weniger! Seid mehr zu Hause! Hört Euren Kindern zu! 
 
Vielleicht war das aber auch nur das eindringliche Resümee der Protagonistin, die bis zum Schluss verzweifelt mit sich selbst haderte. 
Jedenfalls habe ich mich als Mutter von ebenfalls fast erwachsenen Kindern ganz oft in ihren Gedanken und Beschreibungen ihrer Emotionen wiedergefunden. 
 
Unterhalten und mitfiebern lassen hat mich der Roman jedoch ganz hervorragend, auch wenn es einen Stern Abzug für das an den Haaren herbeigezogene sowie unlogische Ende gibt, welches mich nicht zufriedenstellend zurückgelassen hat. 
 
Dennoch bin ich mehr als begeistert über die elegante sowie atmosphärische Art, wie die Autorin schreibt, was bedeutet, dass ich ihren nächsten Roman: "Es geschah in dunkler Nacht" auf jeden Fall lesen werde, in dem es (welch Überraschung!) wieder um ein verschwundenes Kind geht und sie wieder – wie im wahren Leben – Ärztin ist. 
 
"Wenn ich hochgegangen war zum Malen, hatte ich mir einfach Zeit für mich genommen und nicht die Kinder abgelehnt. Wie konnte er so etwas auch nur denken?" 

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193 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

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Ich vermisse dich

Harlan Coben , Gunnar Kwisinski
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.05.2016
ISBN 9783442484355
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Titus wurde nie laut. Er wurde auch nie wütend und drohte nicht mit Gewalt. Das hatte er nicht nötig ... Sein ruhiger Tonfall packte einen am Revers und zwang einen zu gehorchen."

Dies ist bereits mein zweiter "Harlan Coben".

Meinen ersten "Ich schweige für Dich" welchen ich im diesjährigen Sommerurlaub gelesen habe, war so nichtssagend und wenig Eindruck hinterlassend, dass ich nicht eimal eine Rezension dazu verfasst habe.

Doch, da ich noch einen zweiten Coben herumliegen hatte und ich dem hochgepriesenen "Krimipreis-Award-Gewinner" eine weitere Chance geben wollte, entschloss ich mich es mit Cobens dreizehnten Stand-Alone-Roman "Missing You" zu versuchen.

Ich habe es keine Sekunde oder besser: keine Buchseite bereut!

Der Roman, welcher 2014 erschien, behandelt das Thema "Catfishing" - Online-Beziehungen, die nur im Internet stattfinden, da am anderen Ende eine Person sitzt, die nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.

Gepackt hat der Roman mich, indem "Kat" unsere Protagonistin schon gleich zu Beginn der Geschichte, ihren Ex-Freund und einstige Jugendliebe "Jeff" auf  einem Online-Portal wiederfindet, er sich kurioserweise aber nicht mehr an sie erinnern kann, dabei waren sie einst, vor 18 Jahren verlobt gewesen.

Was mir bereits positiv wie in "Ich schweige für Dich" aufgefallen ist, dass Harlan Coben Liebesbeziehungen sehr erwachsen,  sehr realitätsnah und ohne schnulzigen Schnick-Schnack be- und umschreibt.

Und wenn er zuweilen doch ein wenig dick aufträgt, dann "beührt" es einen eher, als dass es mit den Augen rollen lässt.

Die Spannung wird konstant hoch gehalten und das Buch in der dritten Erzählperspektive geschildert. Größtenteils aus Kats Sicht, wo aber nötig, auch aus anderen zwei oder drei Sichten.

Einzig die Storyline, die mit dem Mord ihres Vaters zu tun hat, hat mich ehrlich gesagt, gar nicht interessiert, welche jedoch für das Ende sehr wichtig war und die Auflösung mich wirklich mehr als überrascht hat.

Manko ist, dass zu viele Handlungsstränge in das Buch gepackt wurden, was ein bisschen anstrengend zu lesen war. Weniger ist deshalb manchmal mehr.

Nichtsdestotrotz ein toller Harlan Coben, welcher Lust auf "mehr" und weitere Romane von ihm macht!

"Verschwundene Leichen lieferten keine Hinweise ... Man stand deutlich besser da, wenn man sie komplett beseitigte."

 

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(118)

206 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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Der große Trip - WILD

Cheryl Strayed , Reiner Pfleiderer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.01.2015
ISBN 9783442158591
Genre: Biografien

Rezension:

Die Bäume waren groß, aber ich war größer.
 
Filmisch gehört Reese Witherspoon zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen, menschlich gesehen ist sie seit ihrer absoluten größenwahnsinnigen, arroganten Art bei ihrer Festnahme im April 2013 bei mir unwiderruflich unten durch.
 
Nichtsdestotrotz fand ich die Verfilmung von Cherly Strayeds Memoiren  rund um deren dreimonatige Wanderung auf den Pacific Crest Trail, welche Strayed 1995 absolvierte, mehr als gelungen. 
 
Das Buch selbst war eher mäßig, eintönig und stellenweise sogar ziemlich langweilig. 
Die Rückblicke rund um Cherlys Hippiemutter "Bobby" fand ich persönlich interessanter als die Wanderung selbst. 
 
Es war schwer sich mit der Autorin zu identifizieren, da sie auf mich einen besorgniserregenden selbstzerstörerischen Eindruck machte. Darüber hinaus empfand ich sie in dem Buch als ziemlich oberflächlich und selbstbezogen. 
 
Irgendwann zog sie die Beschreibung der Landschaft, wann sie wo was aß, pinkelte oder las, derart langatmig, wie die 1.100 Meilen (ca. 1.770 km) hin, die sie zurücklegte. 
 
Alles in allem ein Buch, das man lesen kann, nachdem man den Film geschaut hat, aber man auch nichts verpasst hat, wenn man es lässt. 
 
Am Tag nach der Begegnung mit Greg sah ich nachmittags meinen ersten Bären auf dem Trail. Genauer gesagt, ich hörte ihn zuerst. Ein unverwechselbares, kräftiges Brummen. 

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(120)

179 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

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Die Witwe

Fiona Barton , Sabine Längsfeld , Hafen Werbeagentur
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 21.05.2016
ISBN 9783805250979
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Denn ohne Zeugen und ohne Ablenkung müssen die Masken fallen." 
 
Manchmal sind es die schlichten Titel, die Aufmerksam erregen und neugierig machen. So auch bei den einfachen zwei Wörtern: "Die Witwe." 
Ich assoziierte damit einen sarkastisch, spannenden Roman ähnlich wie: "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" von Gaby Hauptmann. 
 
Das Vorwort der ehemaligen Nachrichtenredakteurin besaß schon mal exakt die Tiefe, die mich dazu bringt, weiterlesen zu wollen - was sage ich - zu müssen! 
 
Der Debütroman ist aus vier verschiedenen Perspektiven geschrieben:    
                     
              1. der Witwe 
              2. der Polizist 
              3. die  Journalistin
              4. die Mutter 
 
und spielen innerhalb eines Zeitraumes von 3,9 Jahren.
Die mit eingebauten Zeitsprünge geben den Roman den nötigen Pfiff und machen den ganzen Vermisstenfall noch interessanter. 
Darum geht es nämlich in dem Buch: Um ein verschwundenes 2 - jähriges Mädchen namens "Bella." und die Frage: WER ist der Entführer? 
 
Die Erzählweise der Witwe nimmt dabei natürlich den meisten Raum ein und das ist auch gut so. 
 
Trotzdem hat der Roman seine Längen und beim letzten Drittel des Buches habe ich die Sicht der Journalistin und der der Polizistin nur grob überflogen. 
 
Auch das Ende hat mich enttäuscht, da die Tat des Entführers nur kurz angerissen wird und nicht wirklich darauf eingegangen "wiesoweshalbwarum" das Verbrechen begangen wurde. 
 
Spoiler: Aber dazu hätten wir ja die Sicht des Entführers gebraucht und die gib das Buch nicht her. 
 
Nichtsdestotrotz war der Unterhaltungsfaktor des Buches hoch, der Plot genial und das Erstlingswerk überaus gelungen. 
 
Die Leserin. 
 
Endlich war der Name des Kindes im Raum, und Sparkes stellte die Frage, die ihm schon die ganze Zeit unter den Nägeln brannte: "Wo war Glen an dem Tag, als Bella verschwand, um sechzehn Uhr, Mrs. Taylor?"

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1.713 Bibliotheken, 56 Leser, 5 Gruppen, 256 Rezensionen

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AchtNacht

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 14.03.2017
ISBN 9783426521083
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mein erster "Fitzek" und auch nur per Zufall, da ich dieses Buch zum Geburtstag von meiner Schwester bekommen habe. 
Was ich zuvor von dem "Bestellergott" mitbekommen habe war, dass man ihn entweder liebt, oder hasst. 
Von Denis Scheck zum Beispiel, wurde er in seiner Sendung "Druckfrisch" gnadenlos verrissen.
Und auch bei Amazon erhält "Achtnacht" nur 39 % der Fünf-Sterne-Rezensionen.
Andere wiederum halten ihn für den besten Thriller- Autor Deutschlands. 
Nun, der Erfolg, den er sich seit 2006 mit seinem Debütwerk: "Die Therapie" geschaffen hat, gibt ihm wohl Recht. Aber ob die "AchtNacht" auch das Zeug zu einem Meisterwerk hat? 
Fangen wir mit dem Schreibstil an: 
Aus der Sicht der personalen Erzählperspektive geschrieben, ist das Buch sehr persönlich und direkt am Leser, gleichzeitig jedoch ist es auf eine Art distanziert und nüchtern. 
Mein Eindruck ist, das man definitiv merkt, dass es aus der Sicht eines Mannes geschrieben wurde.
Viel Action, Perversion, Gefahr und Technik kommen in dem Plot vor, welcher Fitzek übrigens bei einem Kinobesuch bei "The Purge" kam.  
Die Idee an sich ist genial, die Umsetzung zuweilen aber konstruiert und mehr al´a Popcorn Kino schraffiert. 
Ebenso das der Protagonist sich ständig in Selbstvorwürfen, Mitleid und Nostalgie suhlt, ging mir nach einer Weile gehörig auf die Nerven. 
Das Ende war ziemlich vorhersehbar und ich wusste sofort, was es damit auf sich hat. Ist halt ein beliebtes Stilmittel, welches ICH selbst einmal in einen meiner Romanen verwendet habe ;-)
Unterhalten hat mich der Roman auf jeden Fall, auch wenn ich manches ziemlich unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen fand.
Mal schauen, welcher mein zweiter Fitzek wird, dennoch halte ich ihn wie fast jeden Hype für überschätzt. 
In dem Sinne: Die (Bücher) Jagd ist eröffnet!!!

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380 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 108 Rezensionen

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The Girl Before

JP Delaney , Karin Dufner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 25.04.2017
ISBN 9783328100997
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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219 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Ich schweige für dich

Harlan Coben , Gunnar Kwisinski
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 08.03.2016
ISBN 9783442205042
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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618 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

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Cry Baby - Scharfe Schnitte

Gillian Flynn , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.05.2015
ISBN 9783596032020
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Frauen töten einfach nicht auf diese Weise." 
 
 
Gillian Flynn, der erst mit ihrem dritten Roman: "Gone Girl", der Durchbruch gelang, welcher zugleich von Reese Witherspoon als Kinostreifen produziert und für den Oskar nominiert wurde, liefert hier mit "Cy Baby" (im Original: Sharp Objects) ihr Debüt ab, auf dass ich ziemlich gespannt war, da mich Gone Girl (Buch & Film) nur mäßig begeistern konnte. 
 
Der Roman wird aus der Sicht von Camille Preaker erzählt, die sich nur äußerst widerwillig in ihre alte Heimatstadt: Wind Gap, Missouri, begibt, um dort über das Verschwinden und den Mord zweier Mädchen zu berichten. 
 
Auch wenn die Protagonistin von Anfang an ziemlich dröge, verloren und zuweilen auch unentschlossen rüberkommt, war es äußert spannend, mich mit ihr auf die gemeinsame Reise in ihre Vergangenheit zu begeben. 
 
Thematisiert wird in erster Linie neben der Krimihandlung, die durchwachsene und schwierige Beziehung zu ihrer Mutter Adora, welche für mich eindeutig pathologische Züge aufweist.
 
Wobei wir bei den negativen Aspekten des Buches wären: 
Die Beziehung zu Camilles Halbschwester Amma präsentiert sich beinahe schon als inzestuös und die der verstorbenen kleinen Schwester klischeebehaftet, als heilig. 
 
Das Münchhausen-Stellvertretersyndrom wird in der Story als hereditär (vererbbar) dargestellt, was natürlich absoluter medizinischer Nonsens ist. 
 
Der Romance Teil in dem Buch geht genauso nüchtern und sachlich einher, wie die Protagonistin selbst, was sich als Pluspunkt herausstellt, da es für mich realistisch ist und zu dem düsteren, melancholischen Stil des Thrillers passt. 
 
Nichtsdestotrotz hat mich - als es um die Auflösung der Morde ging - die ungemeine Grausamkeit sowie Perversion überrascht.
Sich einen Boden aus Kinderzähnen zu machen, ist eindeutig jenseits der Grenze des guten Geschmacks und es läuft mir immer noch eiskalt den Rücken herunter, wenn ich nur dran denke. 
 
Jedoch hat es die Autorin fabelhaft geschafft die Atmosphäre des mittleren Westens und die der Kleinstadt voller Verdächtigungen und Tratsch einzufangen. 
 
Und auch Camilles früheres autoaggressives Verhalten des Ritzens wird realitätsgetreu beschrieben und macht sie als Person authentisch und die Story interessant zugleich.  
 
Filmisch wurde der Plot, wie ich beim Schreiben dieser Rezension über "Google" herausgefunden habe, bereits mit Amy Adams umgesetzt.  I stay tuned. 
 
Alles in allem, wer es düster, psychotisch und spannend mag: Klare Kaufempfehlung! 
 
"Die Neigung, Ekelhaftes zu tun und anzusehen." 

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94 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Mit Rosen bedacht

Jennifer Benkau
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 12.03.2015
ISBN 9783431039153
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Womöglich bin ich ja im Bordell aufgewachsen", sagt er leichthin. Sein Blick bleibt ernst." 
 
Jennifer Benkau, die sonst eher Jugend und Vampirromane verfasst, debütiert in diesem Werk, mit ihrem ersten Thriller.  
 
Und dieser hat es in sich: Aus der Ich - Sicht, fiebert, leidet und ermittelt man von der ersten Sekunde an mit Wanda mit,
der nach und nach dämmert, dass ihr Freund Karim, nicht der ist, der er in der Vergangenheit vorgab zu sein. 
 
Positiv aufgefallen sind mir die medizinischen Szenen, die allesamt fundiert und gut recherchiert rüberkommen, was selbst bei großen Autoren nicht immer selbstverständlich ist und mein Medizinerherz höher schlagen lässt, wenn wie in "Mit Rosen bedacht", das Krankheitsbild Hand und Fuß hat. 
 
Durch chronologische Zeitsprünge erfährt der Leser, wie die Liebe der Hauptprotagonisten beginnt und wie sich stückchenweise Ungereimtheiten einschleichen. 
 
Die Figuren des Romanes sind erfrischend realistisch und weder überzeichnet, noch übertrieben dargestellt.
Besonders die Beziehung von Wanda zu ihrer Mutter gefällt mir in ihrer Schilderung. 
 
Thematisiert wird ebenso ganz klar, die multikulturelle Paarkonstellation, doch dies geschieht ebenfalls mit einer wunderbaren Gelassenheit und drängt nicht mit Klischees auf, die in anderen Plots meist nerven. 
 
Der Spannungsbogen wird konstant hochgehalten und interessanterweise durch die Blume eine Zwangsstörung angedeutet.
Das Happy End bleibt offen, bzw. wer das Buch sorgfältig liest, weiß, dass, Hoffnung besteht. 
 
Fazit: Seit Langem wieder ein Buch, welches mir nicht nur der schnöden Unterhaltung diente, sondern mich auch mitgerissen und begeistert hat, was bedeutet, dass Benkaus zweiter Thriller: "Mein Wille geschehe", definitiv auf meinem SUB landen wird. 
 
"In meinem Kopf formte sich die fixe Idee, dass dieser jüngere Bruder womöglich der Schlüsselreiz war, der Karim dazu brachte, die Augenlieder zu bewegen und irgendwann wieder aufzuwachen." 

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11.006 Bibliotheken, 121 Leser, 11 Gruppen, 597 Rezensionen

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Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

"Die größte Angst ist die in Deinem Kopf" 
 
Mensch, Ana - hättest Du bloß auf Deine Mutti gehört, die Dir den Ratschlag gab: "Ich an Deiner Stelle würde einfach auf das hören , was er sagt." -
 
Moment mal, heißt, dass sie will auch, dass Du ein braves Mädchen gegenüber Christian bist?  
Zumindest könnte man diesen Satz aus dem Zusammenhang so interpretieren.
 
Nein, denn vorher meint sie: " In Wahrheit sind Männer sehr schlicht strukturierte Geschöpfe, die meistens genau das meinen, was sie sagen."
 
Wenn also der erste Mann, der Dich entjungfert hat und in dem Du Dich logischerweise verliebt hast, zu Dir spricht: "Als Du zum Interview in meinem Büro aufgetaucht bist, hast Du einen völlig verunsicherten, unterwürfigen Eindruck auf mich gemacht. Deshalb dachte ich, Du wärst die geborene Sklavin." - dann heißt das NICHT, dass er die dunkle, romantische Version von einem Disney-Prinz ist.
 
Dann bedeutet das, dass Du jenen Satz am Ende des Buches: "Du bist ein komplett abgefuckter Dreckskerl. Sieh zu, dass Du Deine Scheiße in den Griff kriegst, Grey!" - schon VIEL VIEL früher hättest sagen müssen!
Übrigens der einzige Moment, wo Du Eierstöcke in der Hose hattest und ich Dich ehrlich bewundert habe.
 
Aber Du musstest Dich ja erst mit einem Gürtel verdreschen lassen, um zu verstehen, dass SEX nicht gleich LIEBE, dass LUST nicht gleich SEELENVERWANDSCHAFT bedeutet und nur weil Du ihn irre gut aussehend findest, sein Inneres nicht genauso schön ist.
 
Besonders nicht, wenn Du herausfindest, dass seine beste und engste Freundin eine Frau ist, die kleine Kinder missbraucht. 
"Du wirst mich wohl kaum davon überzeugen können, dass sie keine Kinderschänderin ist." - DEINE Worte Anna. Deine Worte.
 
Denn weil Christians tiefes Bedürfnis nach Kontrolle in der Prägephase (0-3 Jahre) nicht befriedigt wurde, da seine Mutter eine Crackhure war (Was für ein Klischee), kann er mit Blümchen und Herzchen nichts anfangen, sondern führt Buch über Deine Orgasmen, Nahrungsaufnahme und wahrscheinlich auch über Deine Stuhlbeschaffenheit. 
 
Doch Du nettes Mädchen von nebenan willst MEHR (wie schon Julia Roberts in Pretty Woman), doch in dieser Geschichte rettest Du ihn NICHT mit Deiner Liebe, so wie ER Deine nicht mit Geld erkaufen kann.
 
Doch davor errötest Du in 50 Shades of Red, schürzt Deine Lippen, beißt darauf herum wie auf einem Kauknochen (weil das ja so wahnsinnig sexy ist) und tanzt mit Deiner inneren Göttin, weil sein unverschämtes gutes Aussehen Dich ständig aus der Fassung bringt und er so nett ist und Deinen verhauenen Popo hinterher mit Baby - und Arnikaöl einreibt. 
 
Ob das alles etwas mit der BDSM - Szene zu tun hat, kann ich nicht beurteilen, da ich in dieser Hinsicht so jungfräulich bin, wie Du Annalein, doch interessanterweise meint EL James Deine Schöpferin (und Göttin):
 
"Ich habe doch gar keine Sadomaso-Bücher geschrieben. Es geht um Sex, der ein bisschen pervers ist." - 
 
AHA und ich dachte, es geht darum, Edward und Bella endlich ordentlich vögeln zu lassen?
Schließlich ist der Ursprung dieses Romans eine Fan fic(k)tion von "Twillight". 
 
Jedenfalls bin ich heute auch mal ziemlich naughty und wage es dem WELTBESTELLER, DEM Buch, welches Tausende von Frauen feuchte Höschen beschert und es vollbracht hat, dass diese mit ihrem Mr. Grey für Arme, freiwillig zum Baumarkt gefahren sind , popelige 2 Sterne zu geben. 
 
Why, Emily, why Emily, why Emily, why Emily, why Emily? (Leute, die den Film "Fall 39" gesehen haben, verstehen den Insider.) 
 
Auch wenn die eine erotische Szene, wo er sie für den "Schön Dich kennengelernt zu haben" - Scherz bestraft wurde, richtig gut beschrieben wurde und mir überraschenderweise außerordentlich gut gefallen hat, habe ich bei dem übrigen Rest des Buches nur genervt die Augen verdreht. (und das ganz ungestraft) 
 
Nicht eine Minute nahm ich Christian seine Pseudo-Verliebtheit ab und Sätze wie: " Ich wollte unbedingt Klavierspielen lernen, um meiner neuen Mutter eine Freude zu machen." - machten seine Rolle als pathologischen Adoptivjungen mit tragischer Vergangenheit nur noch unglaubwürdiger. 
 
Ana dagegen war so naiv, wie man es von jemandem erwarten kann, der noch unerfahren in Sachen Liebe & Beziehung ist. 
 
Was mich stört, ist, dass meiner Meinung nach, Christian genau dies ausgenutzt hat. 
Dumm nur, dass sie dann doch nicht so "devot" war, wie er anfänglich vermutet hat. 
 
In dem Sinne: "Ich will Dir wehtun. Aber nicht mehr, als Du ertragen kannst." 
 
Diese Trilogie ist für mich definitiv ein HARD LIMIT! 
 

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531 Bibliotheken, 2 Leser, 5 Gruppen, 39 Rezensionen

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Winterwunder

Nora Roberts , Katrin Marburger
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.09.2011
ISBN 9783453407664
Genre: Liebesromane

Rezension:

"Die Liebe kann einen ganz schön fertigmachen!" 
 
Nachdem ich mit Herbstmagie, unwissenderweise den dritten Teil des Braut Quartetts von Nora Roberts begonnen und diesen für grottenschlecht befunden hatte, beendete ich einzig Winterwunder - den letzten Teil der Reihe - weil ich im Kaufrausch jene im Doppelpack erworben hatte. 
 
Im Winter spielt dieser Roman erst auf den letzten achtundzwanzig Seiten, was wir mal wieder der lausigen Übersetzung vom Originaltitel: Happy Ever After, verdanken zu haben. 
 
Darüber könnte ich hinwegsehen.
Worüber ich nicht hinwegsehen kann, ist, dass es quasi der derselbe, nichtssagende Nonsens ist, wie im Band zuvor.
Nur mit anderen Namen. 
 
Parker Brown , die Protagonistin und das Organisationstalent der Hochzeitsagentur ist genauso perfekt und ein Barbie-Plagiat wie ihre Freundin Laurel in "Herbstmagie."
Ebenso diszipliniert, ebenso wunderschön und ebenso langweilig. 
 
Dann ist da Mal (Malcolm), den ich ständig mit Mac (Mackenzie) verwechselt habe. 
Jedenfalls ist dieser ihr Love Interest und genauso voller Klischees, wie in "Herbstmagie" der Anwalt Del
(Ich kann Namen mit nur drei Buchstaben nicht leiden) 
 
Im Gegensatz zum eleganten "Del" ist "Mal" ein Bad Boy, wie er im Buche steht (ironiemoduson) -
Harley, Lederjacke, zerrissene Jeans sowie nach Motoröl duftend.
Natürlich war er mal Stuntman, repariert jetzt aber nach einer dramatischen Verletzung lieber Autos. 
 
Und selbstverständlich wickelt er die kühle, unnahbare Parker mir nichts, dir nichts, um den benzingetränkten Finger. 
 
Alles ist so glatt (von ein bis zwei Pseudo-Streits mal abgesehen),
so schnulzig, so voller himmelschreiender Erotik
(man fällt "dirty" in einer Besenkammer übereinander her),
dass ich mich direkt zwingen musste, weiterzulesen, ohne mir meine Augen offen zu tackern. 
 
Hinzu kommt, dass gefühlt jedes zweite Wort im Buch: "Tüll, Suite, Braut & Spitze" war. 
 
Das kannst Du besser, Nora! Viel besser! 

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599 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 46 Rezensionen

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Herbstmagie

Nora Roberts , Katrin Marburger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.09.2010
ISBN 9783453407657
Genre: Liebesromane

Rezension:

Und schon wieder bin ich unwissentlich an eine "Fortsetzungsreihe" geraten, doch fangen wir zuerst mit dem Titel an: 
 
"Herbstmagie" - wer aus diesem Grunde nun Laubgestöber, Kaminfeuer und Kürbiswettschnitzen erwartet, wird allerdings enttäuscht sein, denn der Roman spielt mitten im Juli. 
Woran jedoch die Übersetzung Schuld ist, denn im Original heißt das Buch:   Savor the Moment - Genieße den Moment. 
 
Eigentlich bin ich von Jugend an ein großer Fan von "Nora Roberts" - schon in den 90ern habe ich ihre Romane verschlungen, da man bei ihr bekommt, was man gewöhnt ist: stimmungsvoller Heile-Welt-Kitsch, der immer nach demselben Muster abläuft und am Ende in eine Verlobung mündet. 
 
So auch hier, denn der Roman geht um 4 Freundinnen, die eine Hochzeitsagentur leiten.
Laurel , die Hauptprotagonistin - ist für die Hochzeitstorten zuständig. 
 
Geschrieben und herausgebracht wurde der Roman 2010, weshalb die Heldinnen in dem Buch sogar derart modern sind, dass sie einen iPod, einen BlackBerry und ein GPS-Gerät besitzen, aber keine Geschirrspülmaschine, denn ständig wird darüber geredet, WER denn nun nach dem Essen den Abwasch macht. 
Und das, obwohl in nervtötender Präzision wiederholt darauf hingewiesen wird, wie erfolgreich die Agentur läuft und wie vermögend alle sind.  
 
Um dem Ganzen genügend Tiefgang zu verleihen, sind zwei von den Mädchen natürlich in eher ärmlichen bzw. für Nora Roberts Verhältnisse, in sozialschwachen Zuständen aufgewachsen, was dazu führt, dass die Protagonistin ab und an in tiefe Sinneskrisen stürzt, besonders weil sie doch im Laufe des Romans mit dem erfolgreichen Anwalt:  Del zusammenkommt und deshalb die Gesellschaft nun über sie tratscht sowie lacht.  Das arme Ding *ironiemoduson* 
 
Die Liebesgeschichte selbst plätschert ohne große Höhepunkte seicht vor sich hin.
 
80 % des Buches ergehen sich sowieso in fachlicher und langwieriger Beschreibung von Fondant, Füllungen, Pralinen und Gebäck.
Das macht Hunger, aber mehr auch nicht. 
 
Gestört hat mich des Weiteren die ständige oberflächliche Beschreibung, wie gut aussehend, diszipliniert und fit die 4 Weibsbilder sind. 
Es ist, als würde man einen "Barbie" Film schauen. *gähn" -  
 
Das kann Nora Roberts besser, doch wer schon seit 1981 wie am Fließband, einen Roman nach dem anderen abliefert, dem geht irgendwann vielleicht der Idealismus verloren?!
 
Eine Liebesgeschichte, die mich leider nur mäßig unterhalten hat. 
 
Auf die Zitate verzichte ich diesmal, da diese genauso nichtssagend sind, wie der Plot des Buches. 

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47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Tanz des Blutes

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.07.2017
ISBN 9783453318519
Genre: Fantasy

Rezension:

"Er stand in einem Pulk von sexuell erregten Menschen, über hundert von ihnen, und war drauf und dran, seine dunkle Seite zu befriedigen. Er würde einen Happen Frischfleisch in den Zwinger werfen, einen Schritt zurücktreten und zusehen, wie sein gieriger Sexualtrieb es verschlang ..." 
 
Ich sollte wirklich anfangen, Bücher nicht nur nach dem Aussehen ihres Covers zu wählen, sodass glutvolle Augen und sinnliche Schmolllippen mein Teenager-Ich nicht mehr erreichen  :-P 
 
Hätte ich zumindest vorher ordentlich den Klappentext gelesen, und etwas anderes im Sinn, als den hübschen Kerl vorne auf dem Cover gehabt, hätte ich bemerkt, dass ein "Vampir-Buch" auf mich zukommt. 
 
Wer meine Rezension zu "Engelsnacht" von "Lauren Kate" gelesen hat, weiß, dass ich mit Fantasy meist nicht viel am Hut habe. Und den einzigen Vampir, den ich mag, ist nicht Edward, sondern "Rüdiger" von "Angela Sommer-Bodenburg, ist"
 
So weit so gut, bis ich dann in einem Facebook Forum erfahren habe, dass die " Black Dagger Legacy" wohl die trilogische Fortsetzung/Spin Off, einer DREIßIGTEILIGEN Reihe ist.
 
Ich war also ohne jegliches Vorwissen mitten im Geschehen drinnen, welches gleich mit dem Besuch eines "Sex - Klubs" startete und den Leser wissen lies, dass die Autorin auch hier das Motto vertritt: " Sex - Sells!" 
 
Positiv aufgefallen ist mir der erfrischende Humor, der meist darauf basiert, dass Vergleiche zu Filme und dem aktuellen Zeitgeist aufgegriffen werden, was mich ein wenig an das Erfolgsgeheimnis von "Girlmore Girls" erinnert. 
 
Ansonsten ist es der übliche Hausfrauen-Mist: 
 
Reiche, jungfräuliche und natürlich wunderschöne Tochter eines besorgten adeligen Vaters verliebt sich in ihren Bodyguard,
den sie zuerst hasst, aber dann doch aufgrund seiner ätherischen Aussehens, (Charakter ist natürlich ebenso tiefgründig, Hahah) in seinem Bann verfällt. *gähn* 
 
Gespickt ist dies ganze mit erotischen Szenen, die fast die Grenze der Pornografie erreichen und voller Klischees sind. 
 
Die Zweithandlung, die mit in dem Buch eingebaut ist, handelt von einem Vampir-Ehepaar, welches ein präpubertäres Kind adoptiert und durch einen auftauchenden Onkel um dessen Sorgerecht bangen müssen.
Das Ganze ist derart schmalzig, dass man meint, ein Sozialdrama zu lesen. 
 
Amüsant fand ich, dass die reiche Tochter "Psychologie" studierte, um später Vampire bei p osttraumatischen Belastungsstörungen helfen zu können. Muahahahah. 
 
Alles in allem: Ich bleib lieber beim "kleinen Vampir" :-D 
 
"Ich liebe dich - Ich liebe dich auch. Mehr gab es nicht zu sagen. Mit diesem schlichten Bekenntnis schworen sie einander, sich der Situation gemeinsam zu stellen. So, wie sie die Freude geteilt hatten, Bitty bei sich aufzunehmen, würden sie zusammen den Schmerz ertragen, sie wieder zu verlieren." 
 

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175 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 12 Rezensionen

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Die Insel

Richard Laymon , Thomas A Merk
Flexibler Einband: 557 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 25.09.2008
ISBN 9783453721876
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Erst einmal war ich überrascht, dass der Autor schon seit siebzehn Jahren nicht mehr unter uns weilt und dass das Buch 2008 zensiert wurde. (Erscheinungsdatum war in Deutschland 2006.) 
 
Da bei mir im Impressum "Printed in Germany 2013 -
16. Auflage", steht, gehe ich davon aus, dass ich die zensierte Fassung besitze. Was sich nach ausgiebiger Recherche im Internet bestätigt hat, da in der geschnittenen (also in meiner) Fassung, das Ende umgeschrieben wurde.
 
Doch nun von Anfang an: Ich wusste so rein gar nichts von Richard Laymons Stil. Weder, dass er explizit Gewalt darstellt, noch das der Schriftsteller für seine kompromisslosen Sexszenen bekannt ist. 
 
Gleich die ersten Sätze des Buches trafen genau mein Humor: 
 
"Heute ist die Jacht explodiert. Zum Glück waren wir gerade am Land und haben ein Picknick gemacht, sonst wären wir wohl alle mit in die Luft geflogen. So hat es nur Prince Wesley erwischt. Eigentlich war er überhaupt kein Prinz, sondern ein Riesenarschloch. Entschuldigung, ich weiß ja, dass man über Tote nichts Schlechtes sagen soll, aber er ist mir nun mal fürchterlich auf den Sack gegangen." 
 
Was bedeutete, dass mich die erste Hälfte des Romans großartig amüsiert hat, da mich die sarkastische Art zu schreiben, anfänglich sehr an Tommy Jaud erinnerte. 
 
Klar gingen auch mir irgendwann die pubertären Beschreibungen des Protagonisten auf den Keks, wie knackig der Hintern und wie prall die Brüste der angeschmachteten Weiblichkeiten waren, was zudem irgendwann die Atmosphäre eines RTL2 Softpornos annahm. 
 
Als sich die Krimihandlung dann in einen Survival-Thriller verwandelte, da der Leser erfährt, WER für die Explosion und die anderen Vorkommnisse auf der Insel verantwortlich war, nimmt die Spannung meiner Meinung nach, ein wenig ab. 
 
Außerdem agieren die unfreiwilligen Inselbewohner manchmal derart strunzdumm, dass ich nur mit dem Kopf schütteln konnte.
 
Der Roman, von dem ich nach den ersten Seiten glaubte, dass dies ein 5 - Sterne Kandidat wird, verwandelte sich nach und nach in eine 2 - Sterne Bewertung, und zwar aus folgendem Grund:
 
Ich bin ja nun wirklich nicht zimperlich. Weder was Sexszenen angeht, noch wenn es in Romanen "blutig" zugeht, doch was bei mir ein absolutes NO-GO ist, ist Sex oder Gewalt an Minderjährigen.
 
Da gilt für mich auch die künstlerische Freiheit nicht mehr.
Das ist einfach nur fern jeglichen kultivierten Geschmacks. 
 
Versteht mich nicht falsch ... es geht nicht um die sachliche Schilderung solcher Szenen, ... das die Welt nicht aus rosa Zuckerwatte besteht, ist mir klar ...
Nein, es geht darum, dass diese Gewalt und andere sexuellen Handlungen dem Protagonisten GEFALLEN, ja sogar "erregt" hat ... Da könnte ich nur noch kotzen. 
 
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass am Schluss fast jede spannende Szene in einen Porno verwandelt wird.
 
Das einzige Talent, welches der Schreiber in jenem Moment besitzt, ist diese ekelerregend, albern und lächerlich zugleich zu gestalten (Ich sag nur: Pipi-Szene) 
 
Und auch das Ende ist in der zensierten sowie ungeschnittenen Fassung "offen", was mich mit vielen Fragezeichen ??? und einen bitteren Nachgeschmack zurückgelassen hat. 
 
"Nicht nur, dass sie von der schönsten Frau kam, die ich je getroffen habe, sondern weil ich auch noch Kimberlys nackte Haut und ihre Brüste spürte, die sich durch den Stoff des Bikinioberteils weich gegen mich drückten. Ob sie mich jemals wieder so umarmen wird?"
 

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Winterjagd

Loreth Anne White , Diana Bürgel
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Edition M, 14.06.2016
ISBN 9781503937130
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Cole fragte sich, ob man wohl so weit fortgehen konnte, dass man den Rückweg nach Hause nicht mehr fand." 
 
Als ich die Autorin, welche ursprünglich aus Südafrika stammt, googelte, stellte ich mit Freuden fest, dass sie ebenso wie ich im "Romantic Suspense" Metier unterwegs ist und für einen ihrer Romane sogar den RITA - Award gewonnen hat, welcher unter den Romantik - Autorinnen ein sehr begehrter Preis ist. 
 
Neben "Winterjagd" ist jedoch nur "Im kaltem Nebel" von Loreth Anne White in Deutschland erhältlich, welche beide als reine "Thriller" angepriesen werden. 
 
Positiv aufgefallen ist mir die malerische und ausdrucksstarke Beschreibung des Settings, die mich stark an dem Stil von "Nora Roberts" erinnern und welche für mich ein großartiges Stilmittel ist. 
 
Der Roman wird aus der Sicht von 5 Personen dargestellt:
 
Olivia a`la Sarah Baker, Hauptprotagonistin, die zwölf Jahre zuvor vom Watt-Lake Killer entführt und vergewaltigt wurde.
Den Watt-Lake-Killer himself 
Cole McDonough - Olivias Love Interest
Gage Burton - Cop und Drahtzieher sowie seine elfjährige Tochter Tori.
 
Die verschiedenen Sichten der einzelnen Personen machen das ganze spannend sowie abwechslungsreich. 
 
Nun kommt aber das große ABER: Die eigentliche Spannung, der eigentliche Thriller fängt erst auf Seite 413 an. Davor ist es eine reine Liebesgeschichte, sowie pathetisches Sozialdrama. 
Und jener Teil kommt streckenweise so kitschig und klischeehaft wie in einer Soap-Opera vor. 
 
Zudem sind mir die drastischen Andeutungen, dass der Watt-Lake-Killer in seiner Kindheit missbraucht wurde, oftmals sauer aufgestoßen. Zudem wird die Autorin nicht müde, tausendmal zu betonen, dass der Killer gerade eine Erregung hat.  
Seine Jagdlust ..., die Aufregung ... hätte man meiner Meinung, subtiler verpacken können. 
 
Das Ende war erwartungsgemäß wenig überraschend und wurde fast schon nach Schema F abgespult. 
 
Nichtsdestotrotz ist "Winterjagd" ein stimmungsvoller Roman für kalte, kuschelige Nächte (auch wenn ich diesen im wonnigen Mai gelesen habe) 
 
"Ich habe auch das Gefühl vermisst, ein Zuhause zu haben. Du weißt schon, ein richtiges Zuhause. Wurzeln. Den Ort, an dem man aufgewachsen ist." 
 

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Todesreigen

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2017
ISBN 9783442483136
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Befragen Sie einen Zeugen nicht heute, sondern erst morgen, weiß er nur noch die Hälfte." 
 
 
Ich gebe zu, dass ich bei diesem Buch ein "Coveropfer" gewesen bin  - was heißt, dass ich nicht mal den Klappentext gelesen habe, sondern es prompt wegen den schönen gelben (und streitenden Kanarienvögeln) gekauft habe.
 
Weshalb auch ICH irgendwann gerafft habe, dass dieses Buch der vierte Teil einer Reihe ist, von der ich tatsächlich den ersten Teil "Todesfrist" vor gefühlt tausend Jahren gelesen habe.
Dunkel erinnere ich mich an irgendetwas mit "Struwwelpeter." 
Nun, von Hocker gerissen hatte mich der Auftakt der Reihe damals nicht, was bei diesem, dem letzten Teil, leider nicht anders gewesen ist.  
 
Das liegt zum einem daran, dass ich das Klischee, des eigenbrötlerischen, kauzigen Profilers für ziemlich ausgelutscht halte.
Bei Sneijder ist es Vanilletee, Marihuana und das Schwulsein, was ihn zu etwas Besonderen macht.
Und natürlich lebt Marten S. Sneijder abgeschieden, liebt seinen Hund mehr als seine Mitmenschen und ist wie jeder geniale Kripopsychologe, äußerst kaltschnäuzig und schroff zu seinen Dienstkollegen. *gähn*  - Kennste einen, kennte alle. 
 
Zugegeben, der Prolog, der mit einem Geisterfahrer auf der Autobahn startet, ist äußerst spannend geschrieben. Und auch sonst schafft es der Autor, uns in brenzligen Szenen immer wieder den Atem anhalten zu lassen und mit den Ermittlern mitfiebern zu lassen. Des Weiteren hat Herr Gruber ein ziemlich gutes Gespür fürs Setting und deren Atmosphäre. 
 
Ich persönlich fand die Geschichte von "Hardy" am authentischten. Er war derjenige, dessen Story mich am meisten gereizt hat.  
 
Was mich jedoch ziemlich gestört hat, war, dass nachdem Sabine Nemez fast vierundzwanzig Stunden kaum etwas gegessen, wenig getrunken, körperlich geschunden, sowie unter Schlafentzug litt, nichts Anderes zu tun hatte, als noch locker, flockig auf Verbrecherjagd zu gehen.
Dass sie sich zuvor eingenässt und bestialisch nach Urin hätte stinken müssen, wurde mit keinem Wort erwähnt.
Medizinisch gesehen hätte sie daher schon längst zusammenklappen müssen und nicht erst melodramatisch am Ende des Romans, wo es super in die Szene gepasst hat. *augenroll* 
 
Richtig idiotisch wurde es, als Sabine sich weigerte Hardy eine Waffe zu überlassen, als die Bösewichten im Hallenbad immer näher kamen. Da konnte ich nur wegen ihrer Dummheit mit den Kopf schütteln. 
 
Genervt hat auch die ständige Wiederholung des Begriffs: "Leichenhallenlächen." 
 
Und auch den Showdown im Krankenwagen fand ich viel zu aufgesetzt und vorhersehbar. 
 
Alles in allem habe ich mich mehr oder weniger durch die 570 Seiten gequält, da das Buch seine Längen hat und die Geschichte rund um die Verschwörung mich auch nicht großartig hinter den Ofen hervorlocken konnte. 
 
In knappen drei präzisen Sätzen: 
 
"Godverdomme, nee!"  - die restlichen zwei Sätze erspare ich mir. 
 

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Septimus Heap - Magyk

Angie Sage , Reiner Pfleiderer (Übers.) , Mark Zug (Ill.)
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.12.2007
ISBN 9783423623278
Genre: Kinderbuch

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