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Gebirge der Erde: Landschaft - Klima - Pflanzenwelt

Conradin A Burga , Frank Klötzli
Fester Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Verlag Eugen Ulmer, 01.06.2004
ISBN 9783800141654
Genre: Sachbücher

Rezension:

Etwas Besseres als „Gebirge der Erde – Landschaft, Klima, Pflanzenwelt“ von Conradin A. Burga, Frank Klötzli und Georg Grabherr (Hrsg.) aus dem Ulmer Verlag wird es wohl aktuell zum vorliegenden Thema auf dem Buchmarkt nicht geben. Zumindest war ich selber wegen der großen Informationsvielfalt und einer absolut umfassenden und übersichtlichen Strukturierung des Buches total begeistert! 504 Seiten geballte Information mit ausgiebigen Texten, vielen Bebilderungen, Tabellen, Grafiken und weiteren Erläuterungen. Die Autoren haben hier meiner Meinung nach ein unglaublich umfassendes Werk abgeliefert und man hat wohl wie mit einem guten Lexikon das ganze Leben lang etwas davon. Es gibt auf fast jeder Seite aussagekräftige Fotos zum jeweiligen Kapitel oder Inhalt, grafische Darstellungen, erklärende Tabellen und wahnsinnig viele, aber hilfreiche und interessante Hintergrundinformationen. Das Buch ist zwar schon 2004 erstmalig erschienen, aber immer noch up to date. Der Schreibstil ist dabei eigentlich recht eingängig gehalten, aber es werden auch viele Fachbegriffe verwendet, die wiederum erklärt werden und auch immer wieder leicht nachzuschlagen sind. Die Inhalte lassen sich in ihrer Gesamtheit allerdings sicherlich nicht kurz nebenbei erfassen, sondern man benötigt Zeit und Ruhe, um sich mit dem Buch einen gewissen Überblick verschaffen zu können. Die Kapitel lassen sich aber auch leicht solo lesen, bzw. man kann sich bei Bedarf einzelne Inhalte vornehmen. Grundsätzlich sind die Themenbereiche „Landschaft, Klima, Pflanzenwelt“ den jeweiligen Gebieten und Gebirgsgruppen zugeordnet, doch letztlich ist Vieles auch übergreifend, bzw. fließt ineinander über. Ich finde, es ist fast schon eine Glanzleistung, wie gut die Autoren, der Herausgeber oder auch der Verlag es in diesem Kontext geschafft haben, eine solche Übersichtlichkeit beizubehalten.
Meiner Meinung nach ist das Buch auch schon für interessierte Jugendliche zu gebrauchen oder als Ergänzung für den Unterricht geeignet. Für mich ist das Buch jedenfalls nicht mehr wegzudenken und ich nehme es immer wieder zur Hand, um erneut darin zu lesen.
Insgesamt also wegen der hohen Informationsfülle, der optimalen Strukturierung und dem tollen inhaltlichen Aufbau mit vielfältiger Bebilderung eine absolute Lese- und Kaufempfehlung!

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Tasty

Tasty , Gerlinde Wiesner
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Südwest, 30.07.2018
ISBN 9783517097329
Genre: Sachbücher

Rezension:

„Tasty“ ist wohl generell erst einmal für seine Kochvideos bekannt, die mittlerweile auf sämtlichen Social-Media-Kanälen zu finden sind. Nun gibt es also mit „Tasty – Das Original“ auch das passende Buch zu den Clips.
Die Rezepte sind bunt gemischt und in Überkategorien (z.B. Süsses, Klassiker, die Besten, etc…) sortiert, was leider nicht dazu führt, dass das Buch gut strukturiert wirkt. Das liegt wohl einfach daran, dass die Kategorien sehr allgemein gefasst sind und z.B. unter „Bälle und Ringe“ sowohl Pralinen als auch der „Lasagne-Partyring“ zu finden sind. So zieht es sich durch das ganze Buch und es bleibt zur besseren Orientierung nur das Rezepte-Register am Ende des Buches – es sei denn man lässt sich beim Durchblättern einfach inspirieren und ist mit der Auswahl des Rezeptes für den jeweiligen Tag sehr flexibel und spontan.
Die Rezepte an sich sind sehr vielfältig und beinhalten alles, was das Schlemmer-Herz höher schlagen lässt. Angefangen von Fast-Food (Pizzas, Burger & Co), Naschereien (Brownies, Eiscremes, Zimtrollen, etc..) über Steak, Chicken Tikka Masala, Rouladen und Rindfleisch Bulgogi (koreanisch) usw.. Das Nachkochen ist dabei meiner Meinung nach meistens sehr einfach oder zumindest nicht allzu schwer. Allerdings sind die meisten Gerichte auch wirkliche Kalorien-Bomben, weshalb ich nicht finde, dass es ein richtiges Alltags-Kochbuch ist.
Die Beschreibungen der Rezepte, bzw. Vorgehensweisen sind an sich recht gut verständlich erläutert und es gibt zu manchen Anleitungen auch Bebilderungen. Die Zutaten sind zudem in der Regel auch nicht besonders exotisch. Ich habe schon vor dem Erscheinen des Buches hin und wieder nach den Koch-Clips gekocht und finde, dass die Ergebnisse immer ganz gut werden und die Gerichte auch immer sehr gut schmecken (selbst wenn man hier und da das ein oder andere ein wenig individuell abändert..).
Ich würde das Buch trotz der leichten Unübersichtlichkeit durchaus weiterempfehlen, deshalb gute 4 Sterne.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Ausmisten

Astrid Eulalie
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Südwest, 23.04.2018
ISBN 9783517096704
Genre: Sachbücher

Rezension:

Endlich mal wieder Ausmisten und neue Ordnung schaffen in Haus, Wohnung oder Leben.. Jeder kennt es wahrscheinlich, dass sich mal wieder Sachen angehäuft haben, die kein Mensch mehr braucht oder einfach nur Unordnung herrscht, weil man nicht dazu kommt, immer alles nachzuhalten und Kind & Kegel alles daran setzen, sich überall zu verewigen.. Zumindest geht es mir so und deshalb bin ich auf Astrid Eulalie‘s Buch „Ausmisten“ gestoßen. Vielleicht braucht man nicht zwangsläufig ein Buch, um dem Chaos ein Ende zu setzen. Aber ich muss sagen, dass die Autorin hier wirklich hilfreiche Tipps parat hat und es mir persönlich geholfen hat, mal wieder strukturiert an die Schränke und Schubladen heranzugehen. Das Buch ist mit seinen 141 leicht kartonierten Seiten eine Mischung aus Praxis-Buch und Anleitung und per gut strukturiertem 4 Wochen-Plan darauf ausgelegt, nach und nach intern wie extern Ordnung zu schaffen. Man kann also einerseits Dinge eintragen und wird auch dazu aufgefordert, sich die Abläufe und den aktuellen Ist-Zustand vor Augen zu führen. Andererseits werden halt zu verschiedensten Bereichen Tipps gegeben, selbst zum Digitalen Leben. 4 Wochen, 4 übergeordnete Themenkomplexe: Zustand meiner Zimmer, Ausmisten / „Action“, Mein digitales Dasein, Veränderungen beibehalten. Astrid Eulalie hat hier ein ziemlich modernes und praxisnahes, dazu hilfreiches und informatives Handbuch zusammengestellt, das in seiner Gesamtheit tatsächlich sehr nützlich ist. Ich kann es deshalb nur empfehlen! (5 Sterne)

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91 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

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Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Oliver Pötzsch
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783548288376
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich habe in Oliver Pötzsch wohl zufällig einen neuen Lieblingsautor gefunden. „Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf“ ist zwar schon Buch Nummer 7 aus der Reihe der „Henkerstochter“ und ihrem Vater, dem ehrlosen Scharfrichter Jakob Kuisl, doch ließ es sich für mich, die noch keines der anderen Bücher gelesen hatte, super solo lesen und wird sicherlich nicht das letzte Buch des Autors für mich sein.
Die Familie Kuisl – Vater, Töchter, Schwiegersohn und Enkel – leben im 17. Jahrhundert in Schongau, nicht weit von München. Jakob Kuisl ist dort der Ortshenker und damit ehrlos, da die Henker einem alten Aberglauben nach Unglück bringen. Doch Jakob Kuisl ist auch gut darin, verzwickte Kriminalfälle zu lösen, wobei er in unterschiedlichster Weise Unterstützung von seiner Familie erhält.
Die Kuisls müssen in Roman Nr. 7 nach München, bzw. in einen Vorort namens Au. Dort findet der Rat der zwölf Scharfrichter der bayerischen Region statt und Jakob Kuisl soll in diesen berufen werden. Kaum angekommen, findet sich die erste Mädchenleiche. Mord, soviel ist klar. Und dabei bleibt es nicht, denn in der Au und Umgebung scheint ein regelrechter Massenmörder am Werk zu sein – seit Jahren oder gar seit Jahrzehnten. Kuisl gerät mit seiner Familie in den Fall hinein und sieht sich mir nichts dir nichts vor großen Problemen, die auch seine Angehörigen nicht verschonen. Intrigen, Gefahren und undurchsichtige Machenschaften.. Kuisl muss mit viel Unterstützung, List und einem wachen Auge recherchieren, um dem Unheil ein Ende zu setzen und die Seinen aus einer prekären, bedrohlichen Lage zu retten.
Besonders gut gefiel mir an dem Roman, dass die Zeit und Szenerie tatsächlich greifbar und reell schienen. Man hatte alles ziemlich genau vor Augen und konnte sich sofort in die Geschichte einfühlen. Pötzsch schreibt sehr eingängig und verknüpft die verschiedenen Erzählstränge, die durchweg parallel laufen und eng miteinander verbunden sind, immer sehr gut. Ich fand den Aufbau des Roman und auch den Spannungsbogen wirklich perfekt umgesetzt und konnte das Buch, obwohl es doch mit 688 Seiten recht umfangreich ist, kaum aus der Hand legen. Ein unglaublich perfider Kriminalroman, bei dem ich immerzu überlegen musste, wer denn nun mit den grausigen Machenschaften zu tun hat und wem welche Rolle zugeordnet werden könnte – Spannung pur! Für mich ist „Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf“ wie eingangs schon gesagt definitiv nicht das letzte Buch des Autors! Absolut empfehlenswert, deshalb gut 5 Sterne!

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59 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Jasmin Arensmeier
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Südwest, 05.03.2018
ISBN 9783517096841
Genre: Sachbücher

Rezension:

Jasmin Arensmeier zeigt in ihrem Buch „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ wirklich sehr umfangreich und ausführlich, wie man sich sein ganz eigenes und individuelles Journal erstellen kann. Man mag sich vielleicht fragen, was denn überhaupt die „Bullet-Methode“ oder generell ein ‚Journal‘ ist?! Kurz gefasst handelt es sich um eine Mischung aus Kalender, Tages- / Wochen- oder Monatsstrukturierung und Tagebuch – je nach eigenem Bedarf oder Geschmack – in einer klaren und übersichtlichen Darstellungsform. Beispielbilder findet man dazu in der Leseprobe oder auch im Internet.
Jasmin Arensmeier jedenfalls gibt in ihrem Buch sehr viele brauchbare und tolle Tipps, wie die persönliche Gestaltung leichter fällt. Sie geht auf die verschiedenen Benutzungsmöglichkeiten genauso ein wie auf farbliche / grafische Gestaltung. Ich fand die Anleitungen und Vorschläge eigentlich durchweg ziemlich toll. Ob nun fixe Termine, Planungen, Gewohnheiten, wichtige Vorkommnisse, Aufgaben, Stimmung, Wetter oder einfach nur die Farbwahl der getragenen Klamotte des Tages – es bleibt jedem völlig frei überlassen, was man in das eigene Journal hineinpacken möchte. Dazu gibt Jasmin Arensmeier definitiv ausreichend Tipps und Vorschläge. Das Buch ist in sich recht gut strukturiert, beinhaltet viele Bilder und Beispiele, gibt jede Menge Anleitungen – ob nun zur generellen Grund-Strukturierung des Journals, dem Aufbau oder der Art der Darstellungsweise (rund, kalendarisch, eckig / mit und ohne Verzierung, etc.). Dazu kommen noch Schriftarten, Verschönerungstipps durch diverse Linienarten (gepunktet, mit Blümchen, gerade, gezackt, etc.) oder auch Rahmen. Auch auf die jeweils benötigten Utensilien wie Stifte, Farben, Lineale, Vorlagen, etc. wirft Jasmin Arensmeier einen Blick. Sie arbeitet sich intensiv durch alle Themenblöcke, weshalb letztlich jeder für das eigene und persönlich gestaltete Journal fündig werden dürfte. Selbst Vorlagen zum „Basteln“ eines eigenen Heftes sind per Abbildung enthalten. Also ich finde, mehr kann man von einem Buch wie diesem absolut nicht erwarten. Jasmin Arensmeier hat meiner Meinung nach bestmöglich alle denkbaren Tipps bedacht, diese gut verständlich und leicht umsetzbar beschrieben, so dass es nur noch an jedem selbst liegt, die Inhalte oder Vorschläge für‘s Erste anzuwenden oder auszuprobieren. Mir gefällt das Gesamtpaket im Buch und ich würde es deshalb auch absolut weiterempfehlen!

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121 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

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Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

Claire Douglas , Ivana Marinovic
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penguin, 11.06.2018
ISBN 9783328101697
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit“. Ein junges Mädchen verschwindet in einer Nacht spurlos. Jahre später findet man ihre Leiche. Doch was ist in jener Nacht geschehen? Und wer ist in den Todesfall verwickelt, weiß mehr, als er/sie zugeben möchte?!
Francesca, genannt Frankie, kehrt nach langer Zeit in ihren Heimatort zurück, um dem Bruder ihrer toten Freundin Sophie bei der Identifizierung beizustehen. Doch sie kommt nicht umhin, sich ihrer Vergangenheit und dem mysteriösen Verschwinden ihrer Jugend-Freundin zu stellen.
Mit „Missing“ hat Claire Douglas wohl einen recht soliden Thriller mit vereinzelten Mystery-Elementen vorgelegt. Die Figuren wirkten authentisch und die Story in sich auch ziemlich stimmig. Allein der Spannungsbogen hätte für meinen Geschmack etwas schneller ansteigen können. Dadurch, dass Douglas die beiden Hauptprotagonistinnen abwechselnd aus der Ich-Perspektive erzählen lässt, aber nur sehr langsam und spärlich die wichtigen Eck-Elemente preisgibt, war die erste Hälfte des Thrillers meiner Meinung nach nur eher mittelmäßig spannend. Es gab zu viele Fragezeichen zu den Verläufen und die Nebendarsteller blieben lange sehr unscheinbar. Ich finde, dass zu viele Dialoge und unklare Verhältnisse die Gesamtspannung zunächst ein wenig herausgenommen haben. Erst ab ca. der Mitte der Story nahm das Buch Fahrt auf und bot einige überraschende Wendungen. Insgesamt ist der Thriller gut lesbar und (wenn man sich erst einmal in den Plot eingefunden hat) auch durchaus fesselnd. Ich würde einen Stern abziehen, weil sich das Buch anfangs halt noch in die Länge zog, ansonsten gibt es aber eine Leseempfehlung von mir. Gute 4 Sterne.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Ein Winter in Sokcho

Elisa Shua Dusapin , Andreas Jandl
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Blumenbar, 14.09.2018
ISBN 9783351050511
Genre: Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Mehr Energie in fünf Minuten

Donna Eden , Dondi Dahlin , Susanne Lötscher
Buch: 112 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442177554
Genre: Sachbücher

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Wir sind Tier

Barbara Natterson-Horowitz , Kathryn Bowers , Susanne Warmuth ,
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaus, 20.10.2014
ISBN 9783813505542
Genre: Sachbücher

Rezension:

Faszinierend und beeindruckend ist es, was Kardiologin Barbara Natterson-Horowitz und Wissenschaftsjournalistin Kathryn Bowers hier in ihrem gemeinsamen Werk „Wir sind Tier“ vorstellen. Ihr Ansatz, Human- und Veterinärmedizin übergreifend und gemeinschaftlich zu betrachten, erscheint recht innovativ – macht aber nach all den detailreichen Schilderungen der beiden Autorinnen durchaus Sinn. In vielfältigen Beispielen (Fallbeispiele, aber auch Erzählungen und weiterführende Erläuterungen) wird aufgezeigt und erklärt, wie und woraus sich die Schnittmengen beider Fachgebiete ergeben und wie stark sie miteinander korrelieren. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die genetische Übereinstimmung von Mensch und Schimpanse z.B. bei 98,6 % liegt. Unglaublich spannend und informativ sind die Erkenntnisse von Natterson-Horowitz und Bowers somit, wenn nicht manches Mal sogar ein wenig erschreckend. Man kommt wohl nicht umhin, eigene Sichtweisen zu überdenken.
Das Buch ist durchweg sehr eingängig und ziemlich verständlich geschrieben. Dennoch habe ich einige Inhalte noch einmal separat nachgeschlagen – vorwiegend interessehalber. Ob nun übergreifende Behandlungsfelder und Ursachenforschung, allgemeine Krankheitsbilder: Die Autorinnen beschreiben alle Themenbereiche sehr nachvollziehbar und logisch. Und trotzdem liest sich das Buch weniger wie ein Sachbuch, sondern vielmehr wie eine Sammlung vieler verschiedener Einzelkapitel, wobei an keiner Stelle das eigentliche Überthema außer Acht gelassen wird.
Mich haben Barbara Natterson-Horowitz und Kathryn Bowers mit ihrem Werk „Wir sind Tier“ absolut überzeugt und auch berührt. Ich finde, es handelt sich um ein extrem lesenswertes und empfehlenswertes Buch. Wer sich auch nur ein wenig für Wissenschaftsthemen, Medizin oder auch einfach nur für interessante Themenbereiche aus der Tier- und Menschenwelt interessiert, liegt mit diesem Werk vollkommen richtig! Deshalb sehr gute 5 Sterne.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ein Vogeljahr in Schweden

Tomas Bannerhed , Brutus Östling , Paul Berf
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei btb, 27.02.2017
ISBN 9783442799534
Genre: Sachbücher

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Rücksichtslos - Mein Sohn, der Scientology-Chef

Ronald T. Miscavige , Elisabeth Liebl
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Kösel, 23.10.2017
ISBN 9783466371938
Genre: Biografien

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

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Die Unruhigen

Linn Ullmann , Paul Berf
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 11.06.2018
ISBN 9783630874210
Genre: Romane

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Größer als das Amt

James Comey , Pieke Biermann , Elisabeth Liebl , Werner Schmitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 17.04.2018
ISBN 9783426277775
Genre: Sachbücher

Rezension:

James Comey gibt in seinem aktuellen Buch „Größer als das Amt“ sicherlich zunächst diverse interessante Einblicke in sein Leben und die Strukturen der Geheimdienste in den USA, doch die zunächst erwarteten skandalträchtigen Enthüllungen bzgl. Präsident Trump sucht man vergebens - diese sind höchstens zwischen den Zeilen zu finden.
Comey‘s Schilderungen erweisen sich dennoch als sehr lesenswert und aufschlussreich, berichtet er doch von seinen vielschichtigen Erfahrungen aus seiner Zeit als Richter und der langjährigen Führungsarbeit beim FBI. Man erhält ein konkreteres Bild seiner Person und liest von unterschiedlichsten Stationen in seinem markanten Lebenslauf. Die Ausführungen sind dabei jedoch eher ruhiger Natur und selbst wenn er von einem dramatischen Überfall in seiner Kindheit berichtet, ereilt den Leser wohl nicht die große Spannung. „Comey as himself“ halt, er ist nun mal ein vorwiegend still agierender Typ und Vieles von dem, was den Inhalt seines Buches ausmacht, ist wohl seinem Lebenscredo und den damit verbundenen Ansichten geschuldet. Es geht vordergründig immer wieder um die moralischen Aspekte seiner Arbeit und ebensolche Prozesse innerhalb der amerikanischen Justiz und Politik, was inhaltlich natürlich als permanenter Hieb in Richtung Trump gesehen werden kann. Loyalität und ethisch vertretbare Vorgehensweisen machten nach den persönlichen Schilderungen immerzu den Kern von James Comey‘s Arbeitsweise aus und dominieren somit auch einen Großteil des Buches. Zu seiner eher kurzen gemeinsamen Zeit mit Präsident Donald J. Trump kommt Comey erst im späteren Verlauf und berichtet von Zuständen, die man seit Anfang 2017 oder gar früher durch diverse Wahlkampfauftritte des damaligen Präsidentschaftsanwärters gewohnt sein dürfte: Chaos, Unberechenbarkeit und ungezügelte Kommentare. Es haben seither neue Töne Einzug gehalten ins Weiße Haus. Die aufgeführten Beispiele und Erzählungen des Autors überraschen nicht, sind aber dennoch äußerst interessant und lassen stellenweise tief blicken.
Insgesamt schreibt James Comey sehr eingängig und man kann den Inhalten des Buches gut folgen. Man könnte es als typische Autobiografie bezeichnen, wären da nicht die moralisch verwerflichen Aspekte des aktuellen US-Präsidenten.
James Comey‘s Buch „Größer als das Amt“ ist meines Erachtens mit all seinen Ausführungen und den vielfältig gewährten Blicken hinter die Kulissen des amerikanischen Systems (und die aktuellen Zustände im Machtapparat der USA unter Präsident Donald J. Trump) ein absolut lesenswertes Werk mit manch mahnendem Fingerzeig und vielen informativen Inhalten. Deshalb 5 Sterne und meinerseits eine klare Empfehlung.

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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Der emotionale Rucksack

Vivian Dittmar
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kailash, 14.05.2018
ISBN 9783424631531
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vivian Dittmar hat mit „Der emotionale Rucksack“ ein Buch verfasst, das auf den ersten Blick recht interessant klingt und leider doch hinter meinen Erwartungen zurückblieb.
Ballast, den man mit jedem neuen Lebensjahr anhäuft, der umso schwerer wiegt, wenn er durch ‚traumatische‘ oder prägende Situationen und Erlebnisse entstanden ist. Ist er einmal da, wird man ihn nur schwerlich wieder los, diesen unnützen und erdrückenden Ballast. Die Frage ist also, wie man sich denn, wenn nötig, von unschönen Emotionen befreien und mit belastenden Erinnerungen besser umgehen kann. Hierzu gibt die Autorin vielfältige Erklärungen und Tipps. Trotzdem war ich vom eigentlichen Inhalt des Buches eher enttäuscht. Vivian Dittmar scheitert meiner Meinung nach u.a. oftmals daran, ihre Erläuterungen ausreichend allgemein zu halten. Auch die Verhaltenstipps und Ratschläge ergeben im Kern einfach ebenfalls nichts Neues. Ich persönlich habe mich von den Beispielen jedenfalls kaum angesprochen gefühlt und fand auch die Darstellungsweise mit häufigen Wiederholungen einiger Phrasen oder Themenschwerpunkten nicht sonderlich packend und teilweise sehr langatmig oder sogar unnötig. Da helfen auch Begrifflichkeiten und Leitsätze wie „Bedürfnis“, „Der Weg ist das Ziel“ und „Der Rucksack ist ein Geschenk“ nicht wirklich weiter.
Der Schreibstil an sich ist dagegen sehr eingängig und das Buch lässt sich sprachlich leicht und flüssig lesen. Fremdworte, Fachbegriffe oder Ähnliches kommen so gut wie nicht vor. Auch der strukturelle Aufbau ist eigentlich gut gelungen und das Buch wirkt durch kurze Kapitel mit diversen grafischen (Schwarz-Weiß-) Darstellungen ziemlich übersichtlich.
Ansonsten dreht sich das Buch meines Erachtens zu häufig im Kreis und war mir zudem auch im Ganzen zu laienhaft geschrieben. Es gab zwar einige wenige interessante Ansätze (z.B. zur „emotionalen Aktivierung“, kurz gefasst also zu Trigger- oder Reizpunkten / Auslösern), doch den Großteil der restlichen Inhalte fand ich vorwiegend langweilig und nichtssagend – leider!
Insgesamt würde ich sagen, dass man das Buch zwar lesen kann, ich es aber nur sehr eingeschränkt empfehlen mag. Deshalb 2 Sterne in der Gesamtbeurteilung.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Unfuck your Feet

Marco Montanez
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Meyer & Meyer, 26.02.2018
ISBN 9783840375781
Genre: Sachbücher

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Besser einkaufen

Katarina Schickling
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Verlag Herder, 19.02.2018
ISBN 9783451600531
Genre: Sachbücher

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Wildkräuter aus Topf und Garten

Heide Bergmann , Ulrike Armbruster
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Verlag Eugen Ulmer, 08.03.2018
ISBN 9783818602666
Genre: Sachbücher

Rezension:

„Wildkräuter aus Topf & Garten“ von Heide Bergmann und Ulrike Armbruster ist eines der neuen Bücher aus dem Ulmer-Verlag und informiert wie immer ziemlich farbenfroh und bestens sortiert über alle nötigen Inhalte zum Thema. Ich finde, die Aufteilung wie auch die Beschreibungen sind sehr gut gelungen und bieten viele brauchbare Ratschläge. Es werden viele unterschiedlichste Kräuter erklärt, immer mit genauen Standortvorlieben, Aussaat- und Ziehzeiten, besondere Merkmale hervorgehoben, Vorkommen in der Natur und ihre jeweiligen Eigenheiten, z.B. als Mineralienspender (etc.) erläutert. Ich war letztlich ziemlich überrascht, wie viele Kräuter unentdeckt in unserem Garten schlummern und welche Möglichkeiten man mit dem eigenen Anpflanzen von bekannten, aber eigentlich auch wilden Kräutern hat. Aufgeführt werden unter anderem Vogelmiere, Giersch und Gundermann – aber auch Wiesenschaumkraut, Rotklee, Franzosenkraut und Dost (und viele mehr). Dazu gibt es jeweils genaue Beschreibungen, Tipps und Vorschläge der hübschen und gelungenen Anbauart, sowie diverse Rezepte zu allen beinhalteten Kräutern. Die Rezepte fand ich gut verständlich und auch ziemlich ansprechend, bzw. interessant. Insbesondere Dips, Quiches und Fladenbrote gefielen mir gut. Einige Rezepte habe ich bereits ausprobiert und obwohl es z.B. ungewohnt ist, Blüten zu essen, war es doch sehr lecker. Die Beschreibungen sind insgesamt sehr ausführlich und mit sehr, sehr vielen Bildern in Farbe versehen!
Mir gefällt das Buch im Ganzen sehr gut und es ist wie ich finde absolut empfehlens- wie lesenswert. Wer sich bisher nicht direkt an den eigenen Anbau von Kräutern herangetraut hat, kann es hier definitiv von der Pike auf lernen und dürfte eigentlich abschließend kaum noch Fragen haben. Selbst Bezugsquellen und weiterführende Literaturangaben wurden nicht vergessen. Somit ist „Wildkräuter aus Topf & Garten“ von Heide Bergmann und Ulrike Armbruster meiner Meinung nach ein tolles Gesamtpaket und ich würde es mit guten 5 Sternen bewerten.

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(27)

31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Die Geschichte des Wassers

Maja Lunde , Ursel Allenstein , Ulla Mothes , Christiane Pearce-Blumhoff
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 19.03.2018
ISBN 9783844528794
Genre: Romane

Rezension:

Nach „Die Geschichte der Bienen“ war ich ziemlich gespannt auf den neuen Roman von Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“. Aber so richtig konnte der Funke dann diesmal doch leider nicht überspringen..
Auf mich wirkten die Geschichten an vielen Stellen zu klischeehaft und pathetisch was Naturschutz und ein nötiges Umdenken angeht, dafür aber gleichzeitig wieder zu wenig authentisch in den eigentlichen Szenen. Das Hörbuch selber fand ich zudem eher fad und "einschläfernd", obwohl die Stimmen der Sprecher durchaus passend gewählt schienen. Für mich wirkten die Stimmen allerdings nicht packend und eingängig genug, so dass sie mich kaum bei den Geschichten halten konnten und ich mich oft dabei ertappte, gedanklich gar nicht mehr beim Hörbuch zu sein. Letztlich habe ich den Roman sogar zu Ende gelesen, da ich das Buch geschenkt bekommen hatte.

Maja Lunde erzählt generell wieder in verschiedenen Strängen und Zeiten (2017 vs 2041), verknüpft die beiden Geschichten dabei indirekt miteinander und schafft ein durchaus erschreckendes Szenario rund um „Hauptprotagonistin“ Signe, die weiteren Charaktere und das Hauptthema des Romans, den Wassermangel der Zukunft. Man durchlebt vielfältig die Konsequenz des Problems mit den Figuren, erlebt deren Nöte, Flucht und Suche. Sicherlich gab es einige durchaus ergreifende Momente in den Verläufen, doch ich konnte mich oftmals nicht ausreichend mit den Figuren identifizieren und habe auch die vielen Wiederholungen des Wortes „Wasser“ als eher störend empfunden. Ich meine, schließlich weiß man worum es geht.. Die Szenerie hatte meines Erachtens einfach mehr Potenzial, als hier von Maja Lunde ausgeschöpft wurde und ich hätte mir dann doch weniger die schlechtere Kopie des Vorgängers gewünscht, als vielmehr etwas Neues.
Für mich war der zweite Roman der Autorin eher enttäuschend als überraschend und ich hoffe, dass das nächste Buch sich ein wenig aus dem bekannten Schreibmuster lösen kann. Auch bin ich zu Beginn nur schwer in die Geschichte hineingekommen und musste viel Schwung vom anfänglichen Enthusiasmus mitnehmen, um das Buch zu Ende zu lesen.Ich würde dem Buch trotzdem sehr gut gemeinte 3 Sterne geben, es aber dennoch nur eingeschränkt weiterempfehlen. Vielleicht wäre es für Leser hilfreich, wenn sie zuvor nicht das Buch der Bienen gelesen haben..

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After Work

Simona Ahrnstedt , Antje Rieck-Blankenburg
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305595
Genre: Liebesromane

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Die Geschichte des Wassers

Maja Lunde , Ursel Allenstein
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei btb, 19.03.2018
ISBN 9783442757749
Genre: Romane

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Nach „Die Geschichte der Bienen“ war ich ziemlich gespannt auf den neuen Roman von Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“. Aber so richtig konnte der Funke dann diesmal doch leider nicht überspringen..
Auf mich wirkten die Geschichten an vielen Stellen zu klischeehaft und pathetisch was den Naturschutz und ein nötiges Umdenken angeht, dafür jedoch gleichzeitig zu wenig authentisch. Maja Lunde erzählt wieder in verschiedenen Strängen und Zeiten (2017 vs 2041), verknüpft die beiden Geschichten dabei indirekt miteinander und schafft ein durchaus erschreckendes Szenario rund um „Hauptprotagonistin“ Signe, die weiteren Charaktere und das Hauptthema des Romans, den Wassermangel der Zukunft. Man durchlebt vielfältig die Konsequenz des Problems mit den Figuren, erlebt deren Nöte, Flucht und Suche. Sicherlich gab es einige durchaus ergreifende Momente in den Verläufen, doch ich konnte mich oftmals nicht ausreichend mit den Figuren identifizieren und habe auch die vielen Wiederholungen des Wortes „Wasser“ als eher störend empfunden. Ich meine, schließlich weiß man worum es geht.. Die Szenerie hatte meines Erachtens einfach mehr Potenzial, als hier von Maja Lunde ausgeschöpft wurde und ich hätte mir dann doch weniger die schlechtere Kopie des Vorgängers gewünscht, als vielmehr etwas Neues.
Für mich war der zweite Roman der Autorin eher enttäuschend als überraschend und ich hoffe, dass das nächste Buch sich ein wenig aus dem bekannten Schreibmuster lösen kann. Auch bin ich zu Beginn nur schwer in die Geschichte hineingekommen und musste viel Schwung vom anfänglichen Enthusiasmus mitnehmen, um das Buch zu Ende zu lesen.Ich würde dem Buch trotzdem sehr gut gemeinte 3 Sterne geben, es aber dennoch nur eingeschränkt weiterempfehlen. Vielleicht wäre es für Leser hilfreich, wenn sie zuvor nicht das Buch der Bienen gelesen haben..

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Die Ladenhüterin

Sayaka Murata , Ursula Gräfe
Fester Einband: 145 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783351037031
Genre: Romane

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Stella Montgomery und die bedauerliche Verwandlung des Mr Filbert

Judith Rossell , Cornelia Panzacchi , Nina Dulleck
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 16.01.2018
ISBN 9783522184892
Genre: Kinderbuch

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brot, croissants, eier, einfach, exotisch, faffiniert, früchstück, frühstück, frühstücken, frühstückskochbuch, frühstückskost, kochbuch, kochen, kulinarisch, waffeln

halb zehn - das Frühstückskochbuch

Agnes Prus , Yelda Yilmaz
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Stiftung Warentest, 13.03.2018
ISBN 9783868514766
Genre: Sachbücher

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Höllenjazz in New Orleans

Ray Celestin , Elvira Willems
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492060868
Genre: Krimi und Thriller

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Die Maske

Fuminori Nakamura , Thomas Eggenberg
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.02.2018
ISBN 9783257070217
Genre: Romane

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