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180 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

laura kneidl, herz aus schatten, carlsen verlag, dunkelweber, die wilde jagd

Herz aus Schatten

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.03.2018
ISBN 9783551316929
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Herz aus Schatten von Laura Kneidl Wo Schatten fällt, gibt es auch Licht Auch diesmal hat mich Laura Kneidl wieder sofort mitreißen können! Ich habe schon so einige Bücher der Autorin gelesen, und jedes einzelne ist ein kleiner Schatz, wo ich froh bin, es gelesen zu haben. Dieses Buch entführte mich in eine Welt mit Fantasie Kreaturen, die es galt zu bändigen, oder zu vernichten. Diese Kreaturen wurden sehr gut beschrieben, sowie dargestellt. Von ihnen habe ich mir ein sehr gutes Bild machen können. Die Protagonisten fand ich weitestgehend realistisch dargestellt, und ich habe deren Handlungen, sowie Gedankengängen gut folgen oder auch stets gut nachvollziehen können. Auch kamen viele von ihnen sehr sympathisch rüber, mit der weiblichen Hauptprotagonistin habe ich mich sofort sehr gut verstanden, aber auch die Nebencharaktere kamen gut zur Geltung, außerdem trugen sie wichtige Aspekte zur Story bei. Wo ich etwas kritisch bin, ist die Liebesbeziehung, die sich im Laufe der Story entwickelt, aber auch andere Beziehung, sowie zwischen Mutter und Tochter zum Beispiel, fand ich nicht allzu gut ausgebaut, ich weiß wie intensiv die Autorin schreiben kann und Gefühle übermitteln kann, aber hier verblieb diese Spur leider etwas auf der Strecke. Die Story an sich gefiel mir sehr gut, für mich war das ganze etwas Neues, was es kennenzulernen galt. Der Verlauf verlief stets spannend und Ereignisreich, außerdem gab es einige Wendungen, die mich verblüffen konnten. Auch gefiel mir die Tiefgründigkeit in der Story. Die Kulisse ist stets gut und bildlich beschrieben worden, was mir meine Vorstellung des ganzen vereinfachte. Das Ende gefiel mir sehr gut und es verblieben meinerseits keine offenen Fragen. Das Cover fand ich sehr schön, vor allem mit dem Wolf, welcher meiner Meinung nach allerdings nicht ganz zu dem aus dem Buch passt. Der Klappentext hat auf jeden Fall dazu eingeladen, mehr erfahren zu wollen. Fazit: Ein Buch, welches ich immer wieder lesen würde, und auch vom Herzen weiterempfehle! Für mich fehlte es leider etwas mehr an Emotionen, Gefühlen, da ich von der Autorin einfach mehr gewohnt bin. Die Protagonisten gefielen mir sehr gut. Trotz meiner kleinen Kritik gebe ich dem Buch 5 Sterne und es ist eines meiner Jahreshighlights.

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

boxer, freundinnen, heiß, liebe, piper rayne

The Boxer

Piper Rayne , Dorothee Witzemann
Flexibler Einband: 248 Seiten
Erschienen bei Forever , 08.06.2018
ISBN 9783958189553
Genre: Romane

Rezension:

The Boxer von Piper Rayne



Box dich durchs leben



„The Boxer“ war sowohl das erste Buch der Autorin und somit auch das erste Buch aus dieser Reihe, welches ich gelesen habe. Um nicht gespoilert zu werden, sollte man vielleicht mit „The Bartender“ anfangen, für mich war es allerdings kein Problem.

Die Einführung in das Buch verlief für mich eher so durchschnittlich, kurz gesagt: Zu Anfang hat es mich nicht unbedingt mitreißen oder großartig begeistern können. Dies legte sich jedoch nach einigen Seiten, und schon habe ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können. Dementsprechend hatte ich es auch sehr schnell durchgelesen. Das Buch liess sich flüssig und ohne Schwierigkeiten lesen.

Zurück zur Story: Diese gefiel mir nämlich ausgesprochen gut, zwar ist es etwas, was mehr mittlerweile mehr oder weniger schon kennt, aber mir hängt diese ganze Geschichte noch nicht zu den Ohren heraus, und ich freue mich weiterhin über solche Stories. Mir gefiel der Plot des Buches sehr, es gab einige Erotikszenen, aber nicht zu viele und es gab prickelnde Romantik. Zudem harmonierten die Protagonisten wunderbar miteinander, die weibliche Hauptfigur erschien mir sympathisch, und ich hatte Freude daran, mich in sie hineinzuversetzen. Auch mochte ich natürlich den männlichen Part sehr, er war leicht düster und geheimnisvoll, allerdings hatte er auch eine leicht offene Art an sich, die ihn sympathisch erscheinen liess. Aber auch die Nebencharaktere hatten ausgezeichnete Rollen, und trugen zur Story bei.

Der weitere Verlauf verlief stets prickelnd, humorvoll und leicht mitfühlend.

Das Ende fand ich passend und gefiel mir. Das war definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe!

Das Cover passt zur Story, und ist ein echter Hingucker, der sogleich zum näheren Hinschauen einlud! Der Klappentext gibt eine gute Beschreibung des Buches ab, welcher natürlich sofort zum loslesen einlädt.



Fazit:

Eine super Story, mit interessanten Protagonisten!

Achtung: Suchtgefahr!



5/5 Sterne

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807 Bibliotheken, 44 Leser, 2 Gruppen, 165 Rezensionen

dystopie, fantasy, tod, neal shusterman, scythe

Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman , Pauline Kurbasik , Kristian Lutze
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Scythe – Die Hüter des Todes von Neal Shusterman



Natürliches Sterben ist ausgestorben, aber ohne zu sterben geht es auch nicht



Es begann damit, dass mich der Titel sehr angesprochen hat, denn das – deutsche - Cover finde ich eher schlicht gehalten und nicht sehr aufregend, ansprechend. Der Klappentext hat mich allerdings noch nicht ganz überzeugen können, sodass ich zur Leseprobe griff und diese mich schliesslich völlig einnahm.

Der Anfang zog mich in eine andere Welt, wie ich sie bisher nicht kannte, jedoch viel es mir nicht weiter schwer, diese kennenzulernen. Durch die Erklärungen und detaillierten Beschreibungen erleichterten den Einstieg und steigerten gleichzeitig das Interesse, mehr Erfahren zu wollen.

Die Protagonisten gefiel mir sehr gut, verblieben mir aber bis zum Ende hin stets etwas befremdlich, was vielleicht auch mit dem Schreibstil zusammenhing, aber habe leider keinen kompletten Draht zu ihnen aufbauen können. Dies Bewerte ich allerdings nicht als dringend negativ, auch so kam ich eigentlich recht gut mit ihnen klar. Deren Handlungen, oder auch Gedankengänge, verlief stets verständlich und nachvollziehbar. An sich fand ich die Charaktere gut ausgebaut. Auch alle Nebenfiguren hatten einen festen Platz, und die verschieden Rollen wurden gut eingesetzt bzw. dargestellt.

Der weitere Verlauf verlief sehr spannend, war aber auch weiterhin stets mit der eigentlichen Geschichte der Story gespickt, die immer mehr über diese Welt verriet, und wie es eigentlich zu all dem kam, welches ich sehr gut fand, denn oftmals wird dies einfach nur am Rande erwähnt und es wird dem nicht so viel Beachtung geschenkt. All dies wurde so gut eingebracht, mit genügend Unterbrechungen, das dies keineswegs zur Langatmigkeit führte. Zudem sollten auch die Tagebucheinträge der Scythe am Ende eines jeden Kapitels erwähnt werden, diese weisen nochmals mehr zu den Gefühlen der jeweiligen Personen auf, und ich bekam auch noch einen komplexeren Einblick in deren Gedankenwelt dazu.

Auch die verschiedenen Kulissen fand ich gut dargestellt, ich habe mir dadurch ein gutes Bild machen können.

Das Ende lädt zu mehr ein; besonders durch den „Epilog“ erstand das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu wollen, denn die Story ist noch nicht zu Ende, sondern begann mehr oder weniger erst. Auf jeden Fall werde ich mir auch noch den zweiten Teil vornehmen.

Eine super Story, in der Krankheiten und der natürliche Tod besiegt wurden, dennoch, dass die Welt nicht überbevölkert wird, müssen natürlich immer noch Menschen sterben.



Fazit:

Mir gefiel der Plot, die Charaktere, die Umgebung und die Schwierigkeiten, die wohl niemals bewältigt werden können. Alles in allem eine Story um drin zu versinken! Eine Story, die nicht gewöhnlich ist, sondern mal etwas anders. Eine Story, in der es Wendungen gibt, die man so nicht vorhersah. Dieses Buch empfehle ich gern weiter!



5/5 Sterne



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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

mobbing, hoffnung, highlight, märchenadaption, rezensionsexemplare

Unter schwarzen Federn

Sabrina Schuh , Sabrina Uhlirsch
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 13.02.2018
ISBN 9783961117017
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Unter schwarzen Federn von Sabrina Schuh Die Aussage, die zum Nachdenken anregt In Sabrina Schuhs Märchenadaption, vom „Hässlichem Entlein“, wird das Thema Mobbing großgeschrieben, und somit behandelt. Auch das Thema Suizid nimmt einen Großteil davon ein. Vor möglichen Triggern des genannten möchte ich gern vorab warnen. Ich finde das Buch, die Thematik, die Story dazu, gut geschrieben und vor allem auch sehr gut beschrieben. Verschiedene psychische Krankheiten, werden hier sehr gut und verständlich beschrieben. Das Buch soll sich eher an die Jüngerin Leser wenden (14 Jahre+), wobei ich den Schreibstil dazu sehr passend finde. Eine Idee wäre es, dieses Buch an die Schulen zu bringen, da es unter anderem zum nachdenken anregt, und das Thema Mobbing nach wie vor sehr präsent ist. Meiner Meinung nach hätte man aber auch die Story noch besser ausbauen können, was gleichzeitig aber auch mehr Stoff geben hätte, was dann wiederum dazu führen könnte, dass es für die Zielgruppe zu „schwer“ wäre. Ich hätte mich jedoch über einen intensiveren Ausbau gefreut. Zurück zur Story: Bereits der Anfang schlägt direkt ein, der Leser wird sogleich mit den Problemen der Protagonistin „belastet“, welche sich in keinem guten psychischen Zustand befindet. Im Verlauf dürfen wir den beiden Protagonisten folgen, wie sie sich stets weiterentwickeln, die zeitgemäß und gut sichtbar voranschreitet, aber auch mit dem vergangenen werden wir konfrontiert, die schockierend und berührend zugleich ist. Der Verlauf verbleibt stets emotional, leicht romantisch aber vor allem herzergreifend traurig und schockierend. Leseflauten kamen keine auf, jedoch wie schon beschrieben, fehlte es mir persönlich an mehr „Tiefgründigkeit“ (besserer Ausbau). Die Protagonisten an sich kamen realistisch rüber, und deren „Stimmung“ oder auch Handlungen passten stets. Die Recherche der Autorin ist hier groß zu loben. Das Ende hat mir ganz gut gefallen. Fazit: Die Aussage des Buches erscheint mir hier als das wichtigste. Ich finde das Statement der Autorin gut. Dieses Buch sollte von Schüler, sowie von Erwachsenen gelesen werden. Diese Story regt zum Nachdenken an. 4 Sterne

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45 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

hollywood, missbrauch, frauen, macht, mutig

MUTIG

Rose McGowan , Regina Schneider
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.04.2018
ISBN 9783959672535
Genre: Biografien

Rezension:

MUTIG von Rose McGowan



Hat mich nicht so recht überzeugen können



Gleich zu Anfang muss ich erwähnen, dass ich eher seltener Biografien lese. Aber über dieses Buch habe ich schon einiges gehört, und auch die Enthüllungen darin klangen verlockend, mir dieses Buch vorzunehmen. Die Leseprobe, die ich vor dem Buch gelesen habe, hat schliesslich mein Interesse vollendend geweckt.

Leider wirkte dies nicht lang, denn bereits hat mich das Buch nicht mehr so überzeugen können. Auch im weiteren Verlauf zweifle ich so manche Dinge an, insbesondere diese ganzen Belästigungen, ihr Leben scheint ja regelrecht verfolgt davon.. Sollte all dies wirklich geschehen sein, tut es mir wirklich leid für sie. Aber für mich klang es irgendwie nach zu viel (?). So wie ich es gelesen und aufgenommen habe, wurde sie quasi in fast jedem Lebensabschnitt irgendwie „Vergewaltigt“ kann dies einem Menschen passieren, der sich nicht gerade mit der untersten Schicht rumtreibt, oder in gewissen „Szenen“? Es geschah schliesslich auch an völlig legeren Plätzen, laut ihrer Aussage im Buch, muss es ihr Schicksal wirklich übel mit ihr meinen..

Auch verstehe ich den Wandeln von einem Mädchen mit klaren Gedanken und guter Auffassung, zu einer quasi „blinden“ Frau, und dann wieder zu so einer extrem starken Persönlichkeit nicht so recht. Wie sie schon selbst erwähnte, muss sie schon früh genug eine gute Auffassungsgabe diverser Situationen etc. gehabt haben. Warum also liess sie all dies mit sich machen und unternahm nichts? Daraus wurde ich nicht so schlau, auch nicht im Zusammenhang ihrer „Gehirnwäsche“, aber gut, ich bin kein Psychologe, ich wollte nur ausdrücken, dass mir ihre Erzählung teils ziemlich Widersprüchlich erschien.

Dann störten mich noch so einige eingebrachte Dinge, die eingeworfen wurden, aber nicht weiter drauf eingegangen worden ist oder aber auch Dinge, die nicht wirklich eine grosse Bedeutung hatten, dass diese unbedingt erläutert werden mussten.

Unlogisch fand ich die beschriebene Szene, in der sie von ihrem „Freund“ kein Essen und nichts bekam, während er abwesend war, aber sie sollte das Hauspersonal managen? Sind die nicht für so etwas zuständig in solchen Familien?

Auch fand ich es übertrieben, dass sie alles eine Sekte nennt, denn ich meine, nicht jeder Mensch lässt sich „lenken“. In gewisser Hinsicht stimmt es schon, dass wir von etwas anderem hin und wieder beeinflusst werden, dennoch sehe ich es im ganzen etwas anders. Dasselbe mit dem Thema Männer, nicht alle sind herrschsüchtig und was da noch alles stand. Für mich klang es, als ob sie gegen fast jeden Mann etwas auszusetzen hat, ja, dieses Geschlecht regelrecht hasst. Nun ja, nachdem was sie „erlebt“ hat, ist dies nicht ganz verwunderlich, aber ich finde, sie versucht die Leser auf ihre Meinung zu bringen/vertreten; ihr zu folgen.

Nunja, kommen wir zu dem, was mir gefällt:

Ich finde ihre Bedeutung, das was das Buch aussagt gut. Es öffnet teils Augen, es zeigt, wie es in Hollywood teilweise oder recht häufig zugeht, wie schlimm es sein kann, und statt einem Traum, in Wirklichkeit einem Alptraum gleicht. Es zeigt Gleichberechtigung, sie setzt sich für das – meist - „niedere“ Geschlecht ein.



Fazit:

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass meine Rezension zu diesem Buch doch so lang werden wird, über dieses Buch könnte man wohl lange Diskutieren. Wie genannt, einige Passagen gefiel mir, mit einigen kann ich vollkommen mithalten. Das eigentliche Leben, wie beschrieben, kommt mir leider teilweise etwas unlogisch, zweifelhaft rüber. Meine Glaubwürdigkeit zu dem geschriebenen ist hier etwas zerrissen.

Jedoch finde ich die eigentliche Message (Gleichberechtigung, Frauen sollten sich nicht unterkriegen lassen, eine Wahrheit über Hollywood – diesen Teil zweifle ich auch nicht an -) gut.

Von mir gibt es für das Gesamtpaket 2 Sterne.

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156 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 104 Rezensionen

thriller, zoo, nachtwild, amoklauf, gin phillips

NACHTWILD

Gin Phillips , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 29.03.2018
ISBN 9783423261968
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachtwild von Gin Phillips



Sehr realistische Gedanken einer Mutter



Das Buch hat mich bereits zu Anfang, mit den Ausführlichen Gedanken einer Mutter, überzeugen können. Diese fand ich sehr gut dargestellt, und dass den ganzen Verlauf der Story über.

Aber zurück zum Anfang: Dieser ging tatsächlich ganz alltäglich und realistisch von statten. Eine Mutter geht mit ihren kleinen Sohn in den Zoo, die Mutter macht sich ganz alltägliche Gedanken und dann ist plötzliches alles ganz anders. Menschen sind in Gefahr, eine Mutter muss ihr Kind beschützen, dazu noch sich selbst. Und ganz nebenbei: Was passiert dort eigentlich?!

All dies geschieht im Verlauf der Story, welche Zeit echt dargestellt ist, und sich innerhalb ein paar Stunden abspielt. Spannung taucht auf, ist eigentlich allgegenwärtig, dennoch hätte ich mir vielleicht noch ein klein wenig mehr gewünscht. Hauptsächlich drehte sich jedoch das meiste um die Gedanken der Mutter: Was spielt sich dort ab? Wie wird sie reagieren/handeln? Wie begründet sie dies?

Ich für meinen Teil habe mich sehr gut in die Gedanken hineinversetzen können, da ich selbst eine Mutter zweier Kleinkinder bin, und ich teils wirklich nicht anders reagieren könnte. Zudem Stelle ich mir diese/ähnliche Situation einfach ungemein schwer vor. Man kann halt keine Kleinkinder unter Kontrolle halten (vor allem in solcher Extrem-Situation) und dies wurde hier einfach perfekt dargestellt und auch so verständlich, dass es Menschen ohne Kinder verstehen können sollten.

Auch der Schreibstil an sich liess sich locker und verständlich lesen.

Die Protagonisten kamen allesamt sehr gut und realistisch rüber, genug, dass es für genau diese Situation reicht.

Vom Ende hab ich mir jedoch etwas mehr gewünscht, ich meinerseits verblieb etwas im unklaren darüber, wie es letztendlich Endet.

Das Cover ist ein Blickfang, und gefällt mir! Es passt zum Genre, ebenso zum Titel! Der Titel wiederum passt perfekt zur Story!

Alles in allem jedoch sehr zu empfehlen!



4/5 Sterne

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

du darfst ihn nicht lieben, lisa de jong, netgalley, untouchable

Untouchable: Du darfst ihn nicht lieben

Lisa De Jong
E-Buch Text: 267 Seiten
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 01.03.2018
ISBN 9783732546442
Genre: Sonstiges

Rezension:

Untouchable – Du darfst ihn nicht lieben von Lisa de Jong



Ein reizender Plot, der nicht mehr loslässt



Zu diesem Buch kam ich natürlich (wie kann man auch etwas anderes denken?) durch das anziehende Cover, dieses Schrie mir sogleich entgegen: „Sie mich an!“

Ja, der Klappentext kling interessant, und ich hegte grosse Erwartung. Es klang mal als etwas anderes, als das, was ich für gewöhnlich in diesem Genre lese – Denn eine Frau, die unglücklich in ihrer Ehe ist, aber alles daran setzt es besser werden zu lassen, wobei der Mann kaum einen Finger rührt und die Frau letztendlich einem anderen verfällt, der ihr das zu geben scheint, was sie so dringend braucht, kommt in genau diesem Zusammenhang nicht allzu oft unter meine Augen.

Da ich auch ziemlich abgeneigt zu dem Thema von unter anderem Fremdgehen bin, meide ich eigentlich solche Stories, aber hier schien es mir etwas anders, und so war es letztendlich dann auch.

Die Einführung in die Story begann sogleich in einer ziemlich Erotischen Sequenz, dennoch merkt man als Leser schnell: Die stimmt doch etwas ganz und gar nicht.

Im weiteren Verlauf entwickelten sich immer mehr Schlingen, immer mehr Emotionen und Gefühle. Jedoch muss ich hier ganz klar erwähnen: Es gibt Bücher, die intensiver vom Gefühl her sind, das darstellen der Gefühle bleibt mehr oberflächlich, ganz mitreissen können hat es mich nicht. Dennoch gab es auch einige Szenen, wo es mir ganz klar unter die Haut ging; gewisse Handlungen übermittelten einfach ein trauriges Gefühl.

Den Handlungen habe ich immer gut folgen können, sowie den Gedankengängen. Die Protagonistin erschien mir auf Anhieb sympathisch, aber mit der Zeit wurde auch klar, dass sie öfter sehr blauäugig handelt, und sich einfach nicht traut loszulassen. Sie muss stets ermuntert werden, wobei sie sich im Verlauf auch weiterentwickelt.

Der männliche Part, ich nenne ihn mal den „Fremden“, mag ich eigentlich sehr gern, zu Anfang erschien er ziemlich arrogant und mehr oder weniger undurchschaubar, dennoch bekam er schnell ein Herz, und wuchs auch ans Herz.

Der weitere Verlauf verlief stets interessant und ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, leider war dies allzu schnell vorbei. Einige Ereignisse habe ich so nicht vorausahnen können und vieles nahm zum Schluss einfach eine ganz andere Wendung ein. Das Ende an sich fand ich gut, ebenso den Epilog: Dieser lädt doch zu einem Folgeteil?! :)

Die Erotikszenen fang ich gut dargestellt: Es war weder zu viel, noch zu wenig.

Der Schreibstil erschien mir angemessen, modern und war flüssig zu lesen.



Fazit: Ein toller Erotikroman, der fesselt, tolle Protagonisten enthält und einige sehr interessante Wendungen enthält.



Alles in allem vergebe ich 4 Sterne und empfehle dieses Buch gutem Gewissens weiter.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

ersteliebe, selbstmord, trauer, verlust, youngadult

Gänseblümchen sterben einsam

Regina Meißner
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei Piper, 19.03.2018
ISBN 9783492500326
Genre: Romane

Rezension:

Gänseblümchen sterben einsam von Regina Meissner



Und plötzlich fällt der schwarze Vorhang...



Auf dieses Buch bin ich vor allem durch die öffentlichen Medien aufmerksam geworden, denn ich muss ehrlich sagen, ich finde das Cover eher durchschnittlich und mich hätte dies nicht weiter angesprochen. Hierzu muss ich sagen, zum Glück wurde ich auf andere Wege auf dieses Buch aufmerksam, denn allein schon der Klappentext verspricht so einiges. Dieser führte mich dazu, die Leseprobe genauer unter die Lupe zu nehmen, welche mich schliesslich überzeugen konnte.

Der Anfang der Story verspricht, dass das Buch emotional wird, es ist mit trauer gespickt, die zum mittrauern anregt. Auch die Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet; ich habe mich sogleich in die Protagonistin hineinversetzen können, und ihren Gedankengängen, beziehungsweise Handlungen, gut folgen (verstehen/nachvollziehen) können. Vom männlichen Part hätte ich vielleicht noch ein klein wenig mehr Erwartet, da ich ihn nur so grob, mit vielen Geheimnissen kennenlernen durfte, was aber auch auf die eigentliche „Beziehung“ der beiden Charaktere zurückzuführen sein könnte. Somit habe ich zu ihm keinen allzu engen Draht aufbauen können, leider. Er wäre sicher ein interessanter Charakter gewesen. Die Nebencharaktere waren interessant dargestellt, stachen allerdings nicht SO sehr hervor, blieben jedoch recht präsent.

Das eigentliche Thema der Story ist, wie bereits erwähnt, ein sehr emotionales, unter die Haut gehendes Thema, und auch der eigentliche Clou der Story ist harter Tobak. Diese Story regt zum Nachdenken an, aber erscheint auch teils „Unverständlich“ (auf die Handlung eines gewissen Charakters bezogen), obwohl es doch ziemlich verständlich sein könnte. In dieser Hinsicht bin ich etwas zerrissen, um nicht zu Spoilern, weite ich dies nicht weiter aus. Die gesamte „Trauerphase“ fand ich sehr gut, und begreiflich dargestellt, und auch den Einblick in das „danach“, fand ich als sichtbare Weiterentwicklung gut dargestellt.

Das Ende gefiel mir, meiner Meinung nach hat es sehr gut gepasst. Vielleicht wäre ein kleiner Epilog noch erfreulich gewesen.



Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist modern gehalten, und flüssig zu lesen. Emotionen wurden auch viele übermittelt, jedoch muss ich sagen, kenne ich Bücher, in den ich mehr habe fühlen können - ergriffener war - (über den Text vermittelt), die es hier sicherlich auch zur genüge hätte geben können. Aber ich kritisiere hier etwas auf hohem Niveau und dies tut kein Abzug.



Fazit:

Alles in allem ein sehr „schöner“ - tieftrauriger Roman, der nicht arg vorhersehbar war, sondern auch noch „Überraschendes“ beinhaltete.

Der Werdegang, oder eher das, was vorher geschah (in der Hinsicht auf den Bruder), erinnerte mich etwas an „A thousand Boy kisses“ (von Tillie Cole), wie es danach wohl hätte weitergehen können.

Dieses Buch empfehle ich auf jeden Fall weiter.

4 (4,5) Sterne vergebe ich.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Call it magic 1: Nachtschwärmer

Cat Dylan , Laini Otis
Flexibler Einband: 314 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551300935
Genre: Fantasy

Rezension:

Call it Magic – Nachtschwärmer von Cat Dylan



Ein etwas anderer Fantasieroman!



Also wie mein Titel schon sagt, ist dieses Buch ein etwas anderer Fantasieroman, als ich ihn für gewöhnlich lese. Die Protagonistin ist bereits Mitte 20, und wird eine neue „Welt“ eingeführt, in der Magie und Fantasiewesen wirklich existieren. Was ich hierbei besonders finde: Ich lese meist Bücher, in denen es Teenager oder junge Erwachsene sind, die in so eine Welt geführt werden. Hier sticht das „Erwachsene“ deutlich hervor.

Dennoch war dieses Buch nicht ganz so meins, mir gefiel die Gestaltung der Story nicht so recht: Mir war sie nicht so tiefgründig, wie es meines Erachtens im Fantasiebereich sein sollte. Es verblieb eher ziemlich oberflächlich, und auch die Gefühle kamen nicht so richtig rüber, mir fehlte da das gewisse etwas. Ich kenne bereits das Buch „Street Love“ der Autorin, welches mich wirklich umgehauen hat, ein Jugendbuch, dies hat mir weitaus mehr gefallen, von daher war ich nun vom Fantasiebuch etwas enttäuscht. Dennoch finde ich die eigentliche Idee nicht schlecht!

Im allgemeinen bin ich in das Buch recht gut reingekommen, auch die Protagonistin fand ich gut dargestellt. Ebenso gab es interessante Nebencharaktere, über die ich durchaus auch gern noch mehr erfahren hätte (ich glaube da sind einige in den Folgeteilen enthalten(?)).

Der weitere Verlauf der Story verlief stehts interessant, mysteriös und enthielt einige spannende Ereignisse. Dennoch fehlte es mir leider an mehr. Auch verstehe ich die Abschweifung zu der Nebencharakterin nicht so ganz: Wie sie quasi ein neues Leben beginnt, abseits von ihrer großartigen Karriere, passte mir nicht so ganz zu dem geschehen der Geschichte, ich fand da keinen wirklich Zusammenhang, außer diesen Nebencharakter etwas „besser“ Kennenzulernen, obwohl das meiner Meinung nach nicht großartig von Bedeutung gewesen wäre. Da wäre wirklich mehr „tiefe“ in die eigentliche Story angebrachter gewesen.

Das Ende lief schneller als gedacht ab, fand ich aber gut und aufschlussreich.



Fazit:

Leider war dieser Auftakt nicht ganz mein Fall, und ich werde der Reihe auch nicht weiter folgen. Dennoch werde ich der Autorin weiterhin folgen, denn ich weiß, dass es auch noch andere Bücher von ihr gibt, die mir durchaus gefallen.



3 Sterne von mir.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

liebe, romantik, krimi, thriller, tolle charaktere

Die Flamme in meiner Dunkelheit

Aydan Naghiyeva
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 13.03.2018
ISBN 9783744894821
Genre: Romane

Rezension:

Die Flamme in meiner Dunkelheit von Aydan Naghiyeva



Eintritt in eine Loopingbahn der Gefühle



Das Cover, welches eine wunderschöne Farbkombination hat, die Gestaltung im allgemeinen einfach toll aussieht, lockte mich zuerst an, dazu habe ich einfach den Klappentext lesen müssen! Nachdem dieser recht interessant klang, warf ich einen Blick in die Leseprobe: Diese machte auf mich einen guten Eindruck, ein netter Start in das Buch.



Schnell merkte ich aber, das dieses Buch alles andere als nur „Nett“ ist: Es ist ergreifend, mitreißend, humorvoll, liebevoll, grausam, hasserfüllt, traurig, verletzend, erschreckend und tödlich.

Dieses Buch habe ich kaum noch aus meinen Händen legen können - es klebte praktisch an ihnen.

Die Story habe ich verschlungen! Es gab nicht viel, was ich habe vorausahnen können, ganz im Gegenteil! Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich so gar nicht gerechnet habe. Langatmigkeit kam hier absolut keine auf, ich fühlte mich stets „gut“ Unterhalten!

Aber am meisten an diesem Buch hat mir gefallen: Ich habe so richtig mitfühlen können, es nahm mich mit auf Wolke 7, es nahm mich mit in die Hölle und es nahm mich in einen ganz anderen Alltag mit.

Die Protagonisten waren so realistisch dargestellt, wie es nur geht. In die Gedanken, aber auch in die Gefühle habe ich mich sehr gut hineinversetzen können, dadurch dass diese so gut geschildert wurden, ging dies wirklich sehr gut. Selbst die Nebencharaktere begeisterten mich. Sie wurden zu meinen Freunden, sie wurden zu meinen Feinden.

Die Autorin besitzt einen sehr guten Schreibstil, er ist locker und luftig, sie weiß es Gefühle zu übermitteln und ihre Leser mitzureißen!

Nach sehr vielen Auf´s und Ab´s, kam schließlich das Ende und ich muss sagen, ich bin nicht oft SO traurig, wenn ein Buch zu Ende ist, wie ich es hier war.

Eine rundum gelungene Story, die ich auf jeden Fall nochmal Lesen werde, und nochmal und nochmal. Auch empfehle ich dieses Buch unbedingt weiter, an alle NewAdult Liebhaber, an unter anderem „Berühre/Verliere mich. Nicht.“ - Liebhaber und an alle, die ein emotionales Buch suchen, welches sich um tiefe Freundschaft, tiefe Liebe und tiefe Dramatik dreht.

Für mich ein Jahreshighlight und somit 5 Sterne oder auch 1000! Ich liebe dieses Buch und werde der Autorin auf ihren weiteren Weg, mit - hoffentlich - vielen Büchern folgen.

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68 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

kerry drewery, widerstand, dystopie, jugendbuch, band 2

Marthas Mission

Kerry Drewery
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ONE, 23.02.2018
ISBN 9783846600627
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Marthas Mission von Kerry Drewery



Atemberaubende Perspektiven



Der erste Teil hat mich bereits begeistern können, und so hegte ich natürliche große Erwartungen an Teil zwei und Kerry Drewery hat mich nicht im Stich gelassen!

Der Anfang schloss nahtlos an den vorherigen Teil an, auch gab es einige „Auffrischungen“, die nochmals geschehenes in Erinnerung riefen.

Ich habe mich sofort wiedereinfinden können, und da die Spannung mehr oder weniger sofort da war, hat mich das Buch auch gleich an sich fesseln können.

Auch der weitere Verlauf verlief stets Spannend, Actionreich, Knifflig aber auch mitfühlend und erschreckend. Diese „Zukunftsversion“ zeigt Einerseits bestimmt vergleichbares, wie es sich heutzutage vielleicht auch in gewisser weise abspielt - sprich zum Beispiel von Manipulationen - , aber auch vieles einfach Unglaubliches, Hässliches. Hier wird soviel Manipuliert, Worte im Mund verdreht, alles wie von den „Mächten“ gewollt hingebogen und dargestellt, fast ein ganzes Land scheint wie Marionetten dargestellt, bis auf einige, wenige Rebellen.

Die Protagonisten der Story wurden wieder sehr gut dargestellt. Von Mitfühlend, bis tief Böse, alles dabei und allesamt wirkten auch sehr realistisch dargestellt. Das besondere hierbei, der Perspektivenwechsel! Für manche mag dies vielleicht schwierig wirken, da der Leser mal in eine bzw. drei TV-Show(s) blickt, oder an die bestimmt 10 verschiedenen Protagonisten (ich habe hier leider gerade nicht die genaue Anzahl), aber all dies ist gar nicht so schwierig, wie es sich anhört! Auch der Schreibstil – der im übrigen übersichtlich und flüssig zu lesen ist – tut sein bestes dazu bei!

Das Ende ist wiedereinmal ein ziemlicher Cliffhanger, wobei ich eigentlich gleich weiterlesen würde, denn die Spannung war hochgeschraubt.



Alles in allem gefiel mir auch dieser Teil wieder sehr gut. Er war keinesfalls abgehoben, sondern realistisch dargestellt.

Das Highlight in diesem Buch ist neben der Story, der Perspektivenschnitt! Aber auch die Protagonisten sind passend zum Plot des Buches ausgearbeitet.



Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne!

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135 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 74 Rezensionen

isabell may, close to you, neuanfang, liebe, bad boy

Close to you

Isabell May
Flexibler Einband
Erschienen bei ONE, 23.02.2018
ISBN 9783846600573
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Close to you von Isabell May



Da der Klappentext auf mich sehr ansprechend wirkte, musste ich natürlich gleich in die Leseprobe schauen. Diese wirkte auf den ersten Blick sehr interessant, und auch das Thema, auf dem diese Story basiert, ganz mein derzeitiger Geschmack.

Als ich dann das Buch las, liess es sich nach gewisser Zeit leider etwas schleppend lesen.

Die Protagonistin erschien mir vom Charakter her eher ziemlich zerrissen, sodass sie Dinge tut/sagt, die bei ihr sehr widersprechen (vom Verhalten/Charakter her). Auch wurde ein sehr wichtiger Grundpunkt (die Angststörung) nach kurzer Zeit zur Nebensache, welche sehr viel öfter hätte zur Geltung kommen sollte. Ausserdem habe ich manch Handlungen nicht unbedingt nachvollziehen können. Zudem fehlte es mir an etwas mehr „Vorsicht“ gegenüber dem männlichen Part, meines Erachtens handelt sie ihm gegenüber zu unvernünftig bzw. unvorsichtig.

Die Entwicklung des männlichen Hauptparts erschien mir Zeitgerecht. Er nahm eine gut rolle ein, und verblieb stets seinem Charakter treu. Auch passten die Szenen gut zu ihm und seinem Charakter. Meiner Meinung nach wurde dieser Charakter besser ausgearbeitet, als die eigentlich Protagonistin.

Die weiteren Charaktere kamen gut zur Geltung, und die wichtigen verblieben präsent.

Es gab einige Höhen, aber auch viele Tiefen. Mir fehlte es leider etwas am Unterhaltungsstrang, dadurch liess sich das Buch wohl für mich etwas schleppend lesen. Auch wenn ich hierzu Vergleiche zu anderen Büchern, mit ähnlichem Thema ziehe, verblieb diese Story, dieses Buch, so ziemlich im Schatten gegenüber anderen. Dennoch gab es auch sehr emotionale Momente, in denen ich gut mitfühlen konnte und durchaus auch einige „romantische“ Momente.

Das Ende geschah in gewisser Weise einfach viel zu schnell und es passierte einfach zu viel auf einmal. Was an ein „Seitenlimit“ denken lässt (mehr geht nicht, kurzgehalten und so viel wie möglich noch mitnehmen). Leider wirkte das Ende auf mich einfach nur gehetzt. Auf den letzten ca. 30 Seiten habe ich mich noch gefragt, wie soll so viel, was es noch zu erzählen gibt, auf die geringe Seitenanzahl passen. Nun, ja, es passte, und das „Lesevergnügen“ viel letztendlich ganz weg.





Kurzfazit:

Alles in allem war der Roman ganz okay, aber in diesem Genre gibt es einfach ganz klar bessere, die besser ausgebaut sind. Die Grundidee zu diesen Roman war nicht schlecht, der Klappentext versprach viel, aber die Umsetzung verblieb leider mittelmässig.

Trotzdem gab es emotionale Szenen, die mich auch mitreissen konnten.

Im allgemeinen verblieb ich mit einer gewissen Enttäuschung, ich habe mir mehr erwartet.



Für mich gibt es hierfür 3 Sterne zu verteilen.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

cowboy-liebhaber

Ein Cowboy zum Küssen

Heike Ribguth
E-Buch Text: 302 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 04.08.2017
ISBN 9783740700539
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ein Cowboy zum Küssen von Heike Ribguth



Liebesgeschichte mit Herzschmerz und Humor



Als ich den Klappentext las, dachte ich mir, diesem Buch muss ich eine Chance geben und enttäuscht hat mich das Buch ganz und gar nicht!



Der Anfang ist quasi das Ende vom Buch, ein Ausschnitt jedenfalls. Meiner Meinung nach hätte man diesen Ausschnitt nicht an den Anfang setzen müssen, dennoch gab es bereits einen ersten Eindruck auf die Story.

Der eigentliche Anfang der Story verlief informativ, mit einen sehr guten ersten Einblick. Bereits dort habe ich die Protagonistin etwas Kennenlernen und somit einschätzen können. Nebenbei machte es mir der Schreibstil noch angenehmer in dieses Buch zu starten, der flüssig und ohne Schwierigkeiten* zu lesen war. Der Humor, der des öfteren in verschiedenen Textpassagen auftauchte, passte hervorragend, und liess mich immer wieder schmunzeln.

Der weitere Verlauf gab mir guten Lesestoff und wies keine Langatmigkeit aufkommen. Durch immer wieder erfrischenden Szenen, wie zum Beispiel die Schlagfertigkeit der Protagonistin oder auch die kleinen Streitereien.

Die Beschreibungen, wie zum Beispiel des Landes, oder auch der Hunderasse fand ich sehr interessant! Es wurde gut recherchiert, oder vielleicht auch eigene Erfahrungen eingebracht. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt unschlagbar in diese Hunderasse verliebt! :)

Da die Story sich im großen und ganzen um den Anfang und das Ende dreht, bleibt das mittendrin eher schattig, und einfach nur wage dargestellt. Dies fand ich etwas schade, denn ich hätte wirklich noch viel mehr über das Paar derweilen lesen wollen.

Ein kleiner Fehler, der mir nicht aus dem Kopf ging, war der, dass eine Unfallstelle nicht abgesichert worden ist, sondern alles stehen und liegen gelassen wurde. Es hätte quasi ein anderes Auto in ein Geäst, oder aber auch in das riesige Auto krachen können. So ein Detail hätte vielleicht noch eingebaut werden können.

Die Protagonistin war mir stets sympathisch und ich habe mich auch gut in sie hineinversetzen können. Besonders die Treuherzigkeit zu ihrem Hund fand ich gut dargestellt. Auf jeden Fall ein Charakter mit sehr viel Herz und Humor!

Die Nebencharaktere kamen auch gut rüber, wobei ich mir von manchen eher noch ein klein wenig mehr gewünscht hätte.

*) Um letztendlich nochmals zum Schreibstil zurückzukommen, viel es mir gerade zum Ende hin schwer, noch mit diesen Perspektivenwechsel mitzuhalten, der teilweise ziemlich „wild“ durchwechselte. Mir hätten hier zwei Perspektiven vollkommen gereicht, und die Schlüsselszenen am Ende vielleicht etwas anders geschrieben (die mit dem Perspektivenwechsel zusammenhängen).

Zudem waren manch Dialoge etwas „altbacken“ gehalten, oder eher etwas „steif“. So würden sich die Leute in diesem alter eher nicht unterhalten. Diese hätten ruhig etwas „moderner/leichter“ sein können. (Als Beispiel die Dialoge zwischen Protagonistin + DIE Schwester)



Fazit:

Alles in allem gefiel mir diese Story sehr gut! Der Humor hat es mir angetan, aber auch die prickelnden, sowie die emotionalen Szenen. Auch die Protagonisten taten ihr übriges dazu bei.

Kritik: Ich hätte mir mehr vom „Mittelteil“ gewünscht (Zwischenstory). Und die etwas steifen Dialoge leichter, moderner gehalten. Und das „Perspektivenwechsel-Wirrwarr“ weggelassen.

Das Cover: Das Cover ist nicht so ganz mein Fall, dies wäre für mich kein „Coverkauf“ geworden, und ich weiß nicht, ob ich mir den Klappentext dazu, im Normalfall, angesehen hätte. Hier fehlt etwas ansprechendes.

Gute 4 Sterne von mir!



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magie, elemente, fantasy, hamburg, hexe

Mitra

Björn Beermann
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei tredition, 16.01.2018
ISBN 9783746900735
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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393 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 92 Rezensionen

wie die stille unter wasser, brittainy c. cherry, trauma, liebe, stumm

Wie die Stille unter Wasser

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305502
Genre: Romane

Rezension:

Wie die Stille unter Wasser von Brittainy C. Cherry



Dies ist Teil 3 der „Romance-Elements“ -Reihe



Wie man das Atmen während des Ertrinken lernt



Nachdem mir Teil 1 ganz gut gefiel (mir war es am ende etwas „too much“), und Teil 2 mich umgehauen hat, ging ich mit gemischten Gefühlen, aber auch hohen Erwartungen, an den dritten Teil.

Und was soll ich sagen, auch Teil 3 gefiel mir sehr gut! Wie auch schon in den vorherigen Teilen, schlägt das Schicksal wieder gewaltig und mit voller Wucht zu.

Was am Anfang einer liebliche Geschichte glich, wuchs zu einem unbändigen Sturm zusammen. Viele Höhen und umso mehr Tiefen waren hier an der Tagesordnung. Die eigentliche Thematik, das Traumata, blieb stets Gegenwärtig.

Die Story, samt deren Thematik, entwickelte sich bis zum Ende hin immer weiter und ich habe mit den Protagonisten mitfiebern können, die emotional am Abgrund standen, oder wie sie es nennen, ewig wieder ertranken.

Die Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet, die Gedankengänge waren verständlich, und ebenso die Handlungen. Die Hauptprotagonistin war mir stets sympathisch. Aber auch die Nebencharaktere hatten so einiges zum gern haben an sich.

Da sich die Story über etwa 20(? ich glaub, es waren 20) Jahre abspielte, habe ich im groben einer Sandkastenliebe bis zum erwachsen sein folgen können. Und diese Idee finde ich wirklich wunderschön, ebenso dieses immer füreinander da sein, der Zusammenhalt. Leider kommt dies in der alltäglichen Gesellschaft einfach viel zu kurz.

Die Hauptthematik der Story harmonierte wunderbar mit den Nebensträngen, die sich im laufe aufbauten. Aber auch das ganze drumherum, wie fremde Menschen auf das Thema reagieren, wie sich alles auf das Umfeld auswirkt und so weiter wurde nicht vergessen. Auch die Beschreibungen der Ängste kamen real rüber, die Autorin hat dies sehr gut umsetzen können. Am Ende fand sich alles zusammen, und es verblieben keine offenen Enden im Rückblick auf die Ereignisse oder Fragen, die sich gebildet hatten.

Das Ende an sich hat mir sehr gut gefallen. Ebenso der Epilog, der einen kleinen Einblick in die Zukunft gab.



Der Schreibstil der Autorin liess sich, wie schon gewohnt, flüssig lesen und beschaffte gleichzeitig angenehme und emotionale Lesestunden.

Das Cover ist wie immer ein Hingucker, passt zur Story und gefällt mir.

5 Sterne



Fazit (mögliche Spoiler)

Leider war ich etwas enttäuscht davon, dass die Protagonistin ohne weiteres nach 20 jähriger Stummheit einfach los reden konnte, ja sie sollte wohl eine raue Stimme haben, aber ich frage mich, gibt es da nicht noch mehr Komplikationen? Muss man nicht ersteinmal das „flüssige“ Reden, oder auch die Stimmbänder trainieren? Dies hinterließ bei mir einen Störfaktor, ansonsten fand ich alles sehr gut.



Abschlusswort: Vorurteile nicht, wenn du nicht weisst, was wirklich dahinter steckt.

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fantasy, jugendbuch, silberschwingen, emily bold, flügel

Silberschwingen - Erbin des Lichts

Emily Bold , Carolin Liepins
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Planet! ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 13.02.2018
ISBN 9783522505772
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Silberschwingen – Erbin des Lichts von Emily Bold



Das Cover hat mich auf den ersten Blick in seinen Bann ziehen können. Die eingesetzten Elemente harmonieren wunderbar miteinander. Das Cover gibt einen guten ersten Eindruck auf das Buch ab.

Letztendlich aber hat mich der Klappentext überzeugen können, diese Geschichte lesen zu wollen. Dieser versprach bereits dort, dass es ein einschneidendes Lebensereignis, viel Fantasy, sowie Spannung geben wird. Nach der Leseprobe, die ich verschlang, ging ich mit einer gewissen großen Erwartung an das Buch.



Die Einführung in die Story gelang mir sehr einfach. Der erste Überblick kam sehr gut rüber, vor allem da auch nicht zu viele Dinge kamen, die man sich hat gleich merken müssen. Langsam wird man an die Story ran geführt und genauso an das eigentliche Thema.

Der weitere Verlauf verlief stets aufregend, mit viel informativen zu der sogenannten „Welt“ der Silberschwingen. Auch kam einiges an Spannung, sowie Emotionen und auch das erste große Verliebtsein auf. Die Autorin versteht sich darin, Emotionalität zu übermitteln, sowie emotionale Szenen sehr gut darzustellen.

Ich muss sagen, mir hat es ein bisschen davor gegraust, in das Leben eines 15 (fast 16) jährigen Mädchens einzusteigen, da dort ja meist die pubertierende Zeit herrscht. Dies kam aber gar nicht großartig zur Geltung, da Thorn mir, für ihr alter, schon sehr reif wirkte (trotzdem gab es schon ein paar Szenen, die nochmals ihr Alter in Erinnerung riefen).

Die Gedankengänge sind verständlich übermittelt worden, sowie bei den meisten Handlungen keine Fragezeichen oder Kopfschütteln entstanden. Mir war Thorn sehr sympathisch.

Sowie Lucien, aus dessen Perspektive auch einige Szenen zu lesen waren. Diese brachten mehr Verständnis für ihn auf, sowie ein besseres kennenlernen, was ich wohl unwissend sehr vermisst hätte, wenn es seine Perspektive nicht gegeben hätte. Diese Szenen, dieser Einblick, haben mir sehr gut gefallen und beide Protagonisten besassen ihren eigenen Charakter, der stets deutlich herauszulesen war.

Sowie die Nebencharaktere, die sehr gut zur Geltung kamen. Alle hatten ihren Platz und Auftritt in der Story. Von einigen hätte ich jedoch etwas mehr wissen möchten bzw. ein klein wenig mehr „platz“ in der Story (aber vielleicht kommt dies ja im zweiten Teil).

Die Darstellung der verschiedenen Kulissen sind auch sehr schön beschrieben worden, ich habe mir dadurch immer ein gutes Bild machen können.

Das Ende: Ja, es ist immer wieder gemein, als Leser so stehen gelassen zu werden. BumBum- BumBum und das Herz hört auf zu schlagen (Nein, so dramatisch will ich jetzt nicht werden :D). Es gibt wiedereinmal einen fiesen Cliffhanger. Aber die Entwicklung der Story gefiel mir sehr gut, sowie die Wendungen, welche all dies nochmals spannender und interessanter machten.

Auf jeden Fall macht das Ende viele Versprechungen für Teil 2, auf dem ich nun hohe Erwartungen hege. Ich kann es kaum Erwarten!



#TeamLucien vs. #TeamRiley: Ich muss sagen beide haben das gewisse etwas, aber ich muss sagen, im großen und ganzen habe ich Lucien besser kennenlernen können und auch ein Blick hinter seine Phase schnappen können, da das Buch ja auch zum Teil aus seiner Perspektive geschrieben wird.

Letztendlich bin ich #TeamLucien durch den Entscheidenden Punkt, da ich „permanentes“ Kaugummiblasen einfach nicht leiden kann. :D Aber im Endeffekt finde ich beide Charaktere sehr interessant, die beide eine super Rolle spielen!



5/5 Sterne + ein Jahreshighlight für mich!!

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laura kneidl, liebe, new-adult, verliere mich nicht, missbrauch

Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

Verliere mich. Nicht. von Laura Kneidl


Diese Reihe geht unter die Haut!



Dies ist der zweite Teil der Dilogie



Nachdem der erste Teil (im übrigen mein Jahreshighlight 2017) einen ganz fiesen Cliffhanger besaß, und somit sich Fans die Haare raufen mussten, konnte ich es natürlich kaum erwarten, den zweiten Teil endlich zu lesen. Also stürzte ich mich, sobald das Buch erschien, mit gewissen Erwartungen auf dieses Buch.

Das Wiedereinfinden in die Story gelang mir ganz einfach, auch durch diverse kleine Auffrischung, kann dies auch nicht schwer fallen.

Nach dem mehr oder weniger Nahtlosen Übergang zwischen den beiden Teilen, fand ich mich in der Welt der Protagonistin wider, die völlig Kopf stand. Eine neue, aber dennoch alte Situation, die es zu handhaben galt. Nach wie vor habe ich der Protagonistin folgen dürfen, wie diese versucht, sich wieder ein Leben aufzubauen und ihre Vergangenheit bewältigen möchte, was natürlich alles andere als einfach ist. Zumal dann noch ein „neues“ Problem auftauchte, welches all dies noch viel komplizierter erschienen liess.

Auch diesmal habe ich wieder mit der Protagonistin mitleiden und mitfiebern können. Nebenbei bemerkt, die Emotionen kamen wieder sehr gut zur Geltung und sehr realistisch. Dadurch erschienen auch die Protagonisten sehr realistisch. Ebenso erschien mir die Entwicklung realistisch zeitgerecht. In der Gedankenwelt der Protagonistin habe ich mich sehr gut zurecht finden können.

Auch die Nebencharaktere kamen gut zur Geltung.

Die Story war, wie bereits erwähnt, stets emotional und Ballastreich. Die Thematik der Story ist stets sehr gut dargestellt worden, sodass ich gut den Durchblick behielt.

Das Ende verlief, wie bereits Erwartet (oder auch Erhofft), und wurde der Story über vollkommen gerecht. Auch der Showdown war weder zu viel, noch zu wenig.

Besonders aber gefiel mir der Epilog, der einen kleinen Einblick in die baldige Zukunft zeigt.

Langatmige Szenen gab es keine, und dieser Teil liegt auch keinesfalls im Schatten des vorherigen, meiner Meinung nach liegen beide gleichauf.



Ich hätte nie gedacht, dass man Gefühle in einem Buch so übermitteln, so darstellen und so fühlen lassen kann, wie Laura Kneidl es geschafft hat. Eine tolle Autorin, die zu meinen Favoriten zählt!



Eine Reihe zum immer wieder lesen und mitfühlen!



5/5 Sterne und eines meiner Highlights 2018.

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rubinmond, nadinestenglein, hypnose, lebensträume, jahrhunderte

Rubinmond

Nadine Stenglein
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei Fabylon, 01.09.2016
ISBN 9783943570687
Genre: Fantasy

Rezension:

Rubinmond von Nadine Stenglein Für immer und ewig Nach langem mal wieder eine etwas andere Vampir Story. Die Idee, die hinter der Story steckt (Ein leben nach dem Tod, mehr erwähne ich nicht, um nicht zu Spoilern), gefällt mir sehr gut. Außerdem gefiel mir der Grad an Romantik in diesem Buch auch sehr. Die Story an sich verlief spannend, romantisch und auch emotional. Die Thematik des Buches, fand ich ausführlich und verständlich erklärt. Am Ende verblieben eigentlich keine offenen Fragen. Auch gab es keine stellen, dir zur Langatmigkeit führten. Die beiden, oder eigentlich drei, Hauptprotagonisten besaßen alle ihren eigenen Charakter, die auch gut herauszulesen waren. Ebenso traten sie weitestgehend realistisch rüber, und die Gedankengänge der Hauptprotagonistin waren gut nachvollziehbar, sowie deren Handlung in diversen Situationen. Alles in allem eine super Story, mit einer tollen Besetzung, die sich nicht nur um Vampire dreht, sondern auch noch um das Leben nach dem Tod, wobei diese Idee eigentlich eine wundervolle Vorstellung ist, wenn es auch in der Wirklichkeit so wäre. 5/5 Sterne

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

roman, liebe, thriller, spannung

Charade - Falsche Schuld

Montana C. Drake
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Independently published, 31.10.2017
ISBN 9781973144724
Genre: Sonstiges

Rezension:

Charade – Falsche Schuld von Montana C. Drake



Aufregende Lesestunden zum genießen und mitfiebern



Nachdem ich bereits einen Teil aus der unabhängigen Reihe gelesen habe, und davon so begeistert war, habe ich mich mit gewissen Erwartungen auf diesen Teil gestürzt – und bin nicht enttäuscht worden.

Die Einleitung in die Story, sowie das „Kennlernen“ der Protagonistin, verliefen sehr gut. Auf Anhieb waren mir die Protagonisten sympathisch, auch wenn manch ihre Eigenheiten haben, die sie etwas unsympathisch darstellen. Auch habe ich den Gedankengängen sowie deren Handlung gut folgen, bzw. auch recht gut nachvollziehen können und wenn nicht, wurde dies noch klargestellt (wieso, weshalb und warum). Auch die Nebencharaktere kamen sehr gut zur Geltung und haben alle ihren eigenen, hervorstechenden Charakter gezeigt.

Der weitere Verlauf der Story verlief stets spannend, was in diesem Genre recht wichtig ist. Die Romantik stand nicht im Vordergrund, sondern verlief leicht nebenbei. Es entstanden keinerlei langatmige Szenen, es gab Wendungen, die ich nicht habe vorhersehen können und es gab mehrere kleine Höhepunkte.

Zum Ende hin gab es dann den Showdown, der der Story gerecht wurde und weder zu viel noch zu wenig war. Das Ende an sich, gefiel mir wie alles andere auch, sehr gut!

Auch der Schreibstil trug viel dazu bei, der angenehm zu lesen war.



Die Bücher von Montana C. Drake kann ich guten Gewissens weiterempfehlen, auch an die, die nicht sehr viel in diesem Genre lesen, sowie ich.



5 von 5 Sterne

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

affäre, bar, chef, liebe, vergangenheit

Couture: unerwartete Liebe

Emma S. Rose
Flexibler Einband: 406 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 05.10.2017
ISBN 9781977898937
Genre: Sonstiges

Rezension:

Couture 2 - Unerwartete Liebe von Emma S. Rose In erster Linie hat mich der Klappentext bereits sehr überzeugen können. Ein Blick in die Leseprobe ließ mich schließlich voller Erwartungen in die Story eintauchen. Dies ist der 2. Teil der „Couture“ Reihe und ich habe den ersten vorher nicht gelesen, mir machten die Spoiler nichts aus, da man ja sowieso schon von Anfang an weiß, wie es in etwa ausgehen wird. Auf jeden Fall werde ich mir Teil 1 auch noch vornehmen. Der Verlauf der Story zog mich in seinen Bann, und es wurde schwer, das Buch noch aus der Hand legen zu können. Die Protagonistin erschien mir sympathisch, aber viel zu naiv. Was sie da getan hat kann ich einfach bis zum Schluss nicht nachvollziehen. Dennoch hat sie eine liebenswürdige Art an sich und ihre Gedankengänge, ebenso die Handlungen habe ich -bis auf die eine Sache- recht gut nachvollziehen und verstehen können. Allerdings drehten sie sich auch ganz oft nur um eine Sache, und sie stand auch wirklich ziemlich auf den Schlauch. Im allgemeinen fand ich sämtliche Protagonisten sehr gut dargestellt, die verschiedenen Charaktere kamen sehr gut zur Geltung. Es macht ganz klar Lust darauf, auch mehr über die Nebencharaktere erfahren zu wollen. Ja, der weiter Verlauf war Humorvoll, etwas Emotional, aber auch einfach nur ein Ausschnitt eines Lebens. Langatmig wurde es eigentlich kaum, bis auf genannte Gedankengänge, die sich oft wiederholten, diese luden oft zum Augen verdrehen und tief durchatmen ein. Aber gut, irgendwann legte sich dies, und es gehört wahrscheinlich zu einer Charaktereigenschaft. Das Ende war zu erwarten, gefiel mir dennoch gut. So bekam die Story einen runden Abschluss. Der Schreibstil ist modern gehalten, und flüssig zu lesen. Noch ein Wort zum Cover, dies gefällt mir sehr gut, und passt auch zur Story. 4/5 Sternen. Einen Punkt Abzug wegen den Szenen zum „Augenrollen“, meines Erachtens hätte die Protagonistin ein wenig weniger naiv sein können.

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340 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

liebe, musik, rockstar, teresa sporrer, jugendroman

Verliebe dich nie in einen Rockstar

Teresa Sporrer
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 02.07.2015
ISBN 9783551314949
Genre: Jugendbuch

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Sündenfall: Jenseits des Kreises 0

Kristina Licht
E-Buch Text: 371 Seiten
Erschienen bei GedankenReich Verlag, 22.12.2017
ISBN 9783947147182
Genre: Sonstiges

Rezension:

Sündenfall: Jenseits des Kreises von Kristina Licht



Das Buch

Reihe: Vorgeschichte zu „Himmelsfluch“

Erst Erscheinung: Dezember 2017

Genre/Tags: Fantasy, New Adult, Liebe, Götter

Verlag: Gedankenreich Verlag

Perspektive: Aus der Sichtweise verschiedener Protagonisten (3 Stück)



Worum geht’s?

Die ist die Vorgeschichte zu „Himmelsfluch“. Ewan ist ein ganz normaler junger Mann, der eines Tages auf den scheinbar heimatlosen Milan trifft. Während sich deren Freundschaft immer weiter aufbaut, zieht Milan ungewollt den ahnungslosen Ewan in eine für ihn unbekannte Welt. Nebenbei lernt Ewan noch Elaia, die sich merkwürdig, gar Weltfremd benimmt.



- Informative Vorgeschichte -

Zuerst sollte ich wohl erwähnen, dass ich dieses Buch vor dem eigentlichen Hauptteil „Himmelsfluch“ gelesen habe. Zu Anfang, bis ungefär zur Mitte hin, fiel es mir ziemlich schwer, den richtigen Durchblick zu bekommen, zudem fehlte es mir auch etwas an Spannung. Diese Punkte liessen mich wiederum ziemlich „zäh“ vorankommen. Zum Ende hin jedoch fand ich die eigentliche Idee der Story, und die Andeutungen, was wohl im Hauptteil passieren wird, ganz gut. Deshalb habe ich die Reihe vielleicht auch einfach nur „falsch herum“ begonnen.

Die Protagonisten fand ich gut aufgebaut, jeder hatte seine eigene Persönlichkeit und seinen Wiedererkennungswert. Sie kamen weitestgehend realistisch rüber, und ich habe deren Gedankengänge gut folgen können.

Zur Story, diese ist größtenteils ruhig gehalten. Mit dem Hauptaugenmerk auf das Kennenlernen der jeweiligen Protagonisten, sowie die dadurch entstandenen Beziehungen. Ausserdem geht es noch darum, wie sich die Hauptstory entwickelt hat. Jedoch, wie schon oben erwähnt, hätten hier ruhig ein paar mehr Szenen mit Spannung nicht geschadet, sondern dem ganzen meiner Meinung nach noch etwas „mehr“ gegeben.

Das Ende hat schliesslich mein Interesse daran geweckt, den anderen Teil auch noch lesen zu wollen. Ich bin gespannt!



Fazit:

Eine interessante Vorgeschichte, aber in meinem Fall wäre es besser gewesen, die Hauptgeschichte zuerst zu lesen. Von daher würde ich empfehlen "Himmelsfluch" als erstes zu lesen.

3 (3,5) Sterne



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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

julia zieschang, liebe, gute tat, berlin, vergangenheit

Leon & Noelle – Ein Leuchten im Nebel

Julia Zieschang
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Forever , 09.02.2018
ISBN 9783958189508
Genre: Liebesromane

Rezension:

Leon & Noelle - Ein leuchten im Nebel von Julia Zieschang Das Buch: - Erschien im Januar 2018 - Verlag: Forever by Ullstein - Genre: New Adult, Liebesroman, Neuanfang, Von der Vergangenheit verfolgt - Perspektive: Sichtweise der Hauptprotagonistin Darum gehts: Elle versucht sich ein neues Leben in Berlin aufzubauen, doch dies läuft alles andere als erhofft, da sie ein tragisches Ereignis aus der nahen Vergangenheit einfach nicht Verarbeiten kann. Dann begegnet sie den gut aussehenden Leon, der es sich vorgenommen hat, ein Jahr lang jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Deshalb versucht er Elle aufzuheitern, und diese fühlt sich sehr bald zu dem Jungen Mann hingezogen. Doch was verbirgt er? Wenn das Schicksal zuschlägt, dann gleich richtig. Der Einstieg in die Story verlief einfach und man bekam ein grobes Bild über die Hauptprotagonistin. Was mir hierbei sehr gefiel war, dass der Leser nicht gleich über das Ereignis in Kenntnis gesetzt wird. Man weiß, da war etwas traumatisches passiert, aber nicht was genau. So bilden sich Vermutungen, und man kann es sich auch schnell denken. Im Verlauf befinden wir uns abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit, welches zur zweiten Hälfte die ganze Geschichte ergibt. Dies ließ sich dann ohne weiteren Fragen gut zusammenfügen. In der Gegenwart dürfen wir einer schönen, aber nicht leichten, vom Schicksal zusammengeführte, Liebesgeschichte folgen. Die Protagonisten erschien sehr real, und ich habe mich gut in sie hineinversetzen können. Zudem wurden die Gefühle sehr gut dargestellt. Die Protagonistin blieb für mich stets sympathisch, sowie der männliche Part. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Fazit Der Schreibstil ist locker und modern gehalten, sodass es sich an einem Stück hervorragend lesen liess. Das Cover ist ein Hingucker, und die Farben harmonieren sehr schön miteinander. Die Story an sich verlief langatmig frei, mit einigen Wendungen und „Überraschungen“, die ich nicht ganz habe hervorsehen können. Die Charaktere besaßen ihren eigen Charakter, und waren realistisch aufgebaut, ebenso gab es eine gute Entwicklung. Alles in allem eine tolle Story, mit vielem Emotionen im Gepäck. 4/5 Sterne

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1.077 Bibliotheken, 56 Leser, 1 Gruppe, 135 Rezensionen

leigh bardugo, fantasy, das lied der krähen, grischa, krähen

Das Lied der Krähen

Leigh Bardugo , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.10.2017
ISBN 9783426654439
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzrezension: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, allein das Cover ist bereits ein echter Hingucker! Auch die Story an sich, sowie die Protagonisten und der Schreibstil gefielen mir sehr gut. Zu Anfang bereitete es mir allerdings ein paar Schwierigkeiten, da sich das Bild eher unklar und unverständlich zeigte. Dies legte sich im Verlauf jedoch sehr schnell und ich fand den Faden. Die Story an sich ist sehr Spannung gehalten und keinmal langatmig. Außerdem passen die Protagonisten sehr gut in die Story hinein. Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter! 5 Sterne

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66 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

fantasy, autor, dennis frey, drachenmondverlag, fremder himmel

Fremder Himmel

Dennis Frey
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.10.2017
ISBN 9783959914901
Genre: Fantasy

Rezension:

Fremder Himmel von Dennis Frey Das Buch - Erschien im Oktober 2017 - Drachenmond Verlag - Genre & Taggs: Fantasy, Abenteuer, 2 Welten - Perspektive: Erzählerperspektive Darum gehts: Mona ist eine angehende Autorin, und möchte gern ihren Fantasieroman erfolgreich fertigstellen. Mit der Zeit wird deutlich, dass sie sich einen Lektoren suchen sollte. Genannter wird schnell gefunden, und entführt sie auf eine Weise in „ihre“ kreierte Welt, wo schnell klar wird, dass es unter anderem noch viele Lücken in ihrem Buch zu füllen gibt. Und von da an muss sie auch viel mehr Zeit in ihre Welt investieren, und um ihr Leben bangen. „Etwas mehr“ hätte nicht geschadet Die Einführung, sowie der Anfang gefiel mir sehr gut. Ich habe einen guten Einblick bekommen, und mich somit erstmal zurechtfinden können. Mit dem Verlauf lernte ich mehr und mehr kennen, sowie die Protagonistin, die mir ganz sympathisch war. Außerdem wurde im Verlauf eindeutig, dass sie ganz gut aus Fehlern lernen konnte, und sie auch einsehen hat können, somit vollführte sie auch eine gute Entwicklung. Einige der Nebencharaktere kamen gut rüber, und habe ich auch gut kennenlernen bzw. ein gutes Bild von machen können. Andere Nebencharaktere verblieben jedoch sehr im Schatten. Mir gefiel (und gefällt immer noch) die Idee des Buches, der Leser bekommt einen tollen Einblick in das Schreiben eines Buches, z.b. Welche Gedanken, und welche Aufgaben die Autoren haben. Auch gefiel mir hierbei die Verdeutlichung, wie wichtig die Beschreibung einer Kulisse oder Personen sind ( diese sind mir zum Beispiel ganz wichtig). Aber wieder zurück zur Geschichte an sich: Die Geschichte in der Geschichte gefällt mir im ganzen eigentlich ganz gut, jedoch war sie am Anfang ziemlich langatmig und alles andere als spannend. Durch die erste Hälfte des Buches habe ich mich leider etwas schleifen müssen. Aber nach der Hälfte wurde die Geschichte dann doch noch ganz interessant. Das Ende fand ich ok, es war mal ein etwas anderes, und hätte ich auch nicht ganz so erwartet. Fazit Die Idee des Buches ist toll, und auch dieser Einblick. Hat mir gefallen! Leider war mir die erste Hälfte etwas zu langatmig, weckte schließlich aber dennoch das Interesse zu Ende lesen zu wollen. Auch das Ende ließ mich etwas verwirrt zurück: Wird es doch noch eine Fortsetzung geben? Hier erschien es mir etwas unklar. Im grossen und ganzen gefiel mir die Story, es hätte jedoch noch etwas mehr Spannung geben können. Das Cover sieht toll aus und passt sehr gut zur Story! 3/5 Sterne

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