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H.O.M.E. - Die Mission

Eva Siegmund
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.03.2019
ISBN 9783570312315
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext

Fremde Welt, vertraute Feinde

 

Es ist so weit. Die Akademie hat Zoë und ihre Crew auf die Mission geschickt, auf die sie so lange und akribisch vorbereitet wurden. Doch die Vorzeichen könnten schlechter nicht sein: Zoë weiß inzwischen, welche finsteren Motive ihre Ausbilder antreiben und wie sehr sie getäuscht wurde. Auch das lange ersehnte Wiedersehen mit Jonah wird von der Anwesenheit seines Rivalen Kip überschattet und als die Crew am Ziel ihrer Mission ankommt, scheint ihr Scheitern vorprogrammiert. 

 

Die Handlung

"H.O.M.E.: Die Mission" spielt drei Jahre nach dem Ende des Vorgängerbandes. Zoë und die anderen Teammitglieder müssen feststellen, dass sie Tatsächlich von der Akademie auf Mission geschickt wurden. Doch nicht nur Lebende sind an Bord. Außerdem erfährt Zoë, dass die Akadamie Vorkehrungen getroffen hat, damit die Crew nicht von ihrem Plan abweicht. Während sich die Beziehung zwischen Zoë und Jonah stetig verschlechtert, da die Gefühle von Zoë zu Kip unglaublich verwirrend sind, erreicht die Crew wie geplant den Planeten Keto. Womit  Zoë, Jonah, Kip und Co. Nicht rechnen, ist, dass auf dem Planeten Keto Menschen leben. Menschen, die Teil der ersten  Mission waren.

 

Charaktere / World Building

In Band zwei haben mir die Charaktere und ihr Auftreten viel besser gefallen. Zoë wirkte viel authentischer. Sie wirkte stärker als noch im Vorgängerband.

Auch hat mir sehr gut gefallen, dass man Jonah durch Logbucheinträge näher kennenlernen konnte und so  in seine Gedankenwelt eintauchen konnte. Dies ist mir in Band 1 nämlich etwas untergegangen.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings an der Handlung rund um den Liebeskram. Das war nichts halben und nichts ganzes. Natürlich fand ich es gut, dass sich dieser Handlungsstrang nicht in den Vordergrund geschoben hat, jedoch hat er die Charaktere immer mal wieder etwas nervig gemacht.

 

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Eva Siegmund hat ihre Geschichte sehr plastisch beschrieben. Dank ihrem bildlichen Schreibstil hatte ich keine Probleme damit, dass Kopfkino ins Rollen zu bringen. Ebenso ließen sich die Kapitel sehr gut und flüssig lesen, was zum Leseerlebnis positiv beigetragen hat.

 

Buchcover

Wie auch das Cover zu Band 1 finde ich das neue Cover zu "H.O.M.E.: Die Mission" unglaublich toll. Farben und Gestaltung sind passend. Der Kontrast zwischen Stadt und unberührter Natur ist gut gelungen. Im Regal ist es definitiv ein Hingucken.

 

Fazit

Nach dem spannenden Cliffhänger war ich unglaublich gespannt darauf, wie es mit Zoë und Co. weitergeht. Tatsächlich wurde ich dann auch ein wenig überrascht. Im Gesamten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und Eva Siegmund hat ordentlich Einfallsreichtum gezeigt. Allerdings auch zum Schluss und das ist einer der wenigen Minuspunkte. Für mich war das Ende der Geschichte ein wenig zu überraschend, aber davon sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden. Aufgrund des tollen Schreibstils und der Handlung sind die "H.O.M.E."-Bücher auf jeden Fall empfehlenswert.

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38 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 18: Blutnacht

Andreas Suchanek
Sonstige Formate: 127 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 22.05.2019
ISBN 9783958343450
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext

Die Mauern wanken.

Bran lässt die Maske fallen und zerstört aus der Mitte heraus die Gesellschaft der Magier. Nicht einmal die Unsterblichen scheinen diesem Gegner gewachsen zu sein.

Während der Kampf tobt, erreicht Alex jenen Ort, an dem er die letzte Wahrheit über den alten Pakt erfährt. Mit allen Konsequenzen.

 

Die Handlung

Die Handlung von "Blutnacht" hat einfach alle. Sie ist emotional, actiongeladen und schockierend. Während die alte Ordnung den Untergang geweiht ist, offenbart Bran sein wahres Ich. Doch nicht nur Bran ist nicht der, der er vorgegeben hat zu sein. Auch weitere Charaktere müssen sich in neuem Licht betrachten.

 

Charaktere / World Building

Bääm. Endlich bekommen wir neue Informationen und Charaktere, die im Schatten gelauert haben, offenbaren sich. Jetzt wird das ganze Ausmaß der Staffel und die Kreativität von Andreas Suchanek aufgedeckt. Die "neuen" Charaktere, die nun ein Teil der Staffel werden, sind super interessant. Durch die besonderen Offenbarungen weißt Andreas Suchanek dem Leser den Weg, welchen seine Geschichte weiter einschlagen wird. Mir persönlich gefällt dieser neue Weg.

 

Schreibstil

Auch in neuen Band überzeugt Andreas Suchanek mit seinem Schreibstil. Stimmung und Szenerie vermittelt er mit gut gewählten Worten und schafft somit ein tolles Leseerlebnis. Wieder kommt man schnell in die Geschichte rein und die Kapitel sind schnell und flüssig gelesen.

 

Buchcover

Nachdem mich das Cover zu Band 17 nicht so umgehauen hat, bin ich vom neuen Cover zu "Blutnacht" überwältigt. Es sieht einfach wirklich wahnsinnig gut aus und fängt die Stimmung des Bands perfekt ein.

 

Fazit

"Blutnacht" war ein verdammt guter Band und bildet einen perfekten Halbzeitband. Wie der Titel schon verrät, muss man den Verlust vieler Charaktere verarbeiten, sich unterschiedlichsten Emotionen aussetzen und schockiert die Wahrheit erkennen. Band 18 fesselt und liefert endlich viele Informationen, die man schon seit der ersten Staffel wissen wollte. Hüllen fallen und geben die wahren Menschen hinter den Schleiern preis und wer einem in diesem Band alles begegnet ist wirklich überraschend. Im gesamten hat Andreas Suchanek wieder eine ordentliche Leistung zu Papier gebracht, welche ich kaum aus den Händen legen konnte. Klare Leseempfehlung.

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18 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Der Schwarze Thron - Die Schwestern / Die Königin

Kendare Blake , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 960 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.03.2019
ISBN 9783734161872
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext

Drei Schwestern. Drei magische Talente. Nur eine Krone.


Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine kann ihn besteigen. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren ― doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Und während zwei von ihnen noch gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück … 

 

Die Handlung

Zur Gesamthandlung sei gesagt, dass es eine wirklich interessante und spannende Idee ist. Drei Schwestern kämpfen um den Thron und müssen dabei das Blut der eigenen Schwestern vergießen. Drei Schwestern mit unterschiedlicher Begabung haben ein Jahr lang Zeit, ihre Konkurrentinnen auszulöschen. Leider ist die Handlung ein wenig vorhersehbar. Während »Die Schwestern« häufig sehr langatmig rüberkam, wurde die Action in »Die Königin« zunehmend geladener. Man spürt also eine starke Steigung der Handlung zwischen den zwei Bänden.

 

Charaktere / World Building

Das World Building und die Idee gefallen mir sehr gut, doch ist mir immer wieder aufgefallen, wie detailverliebt Kendare Blake Szenen beschreibt. Manchmal ist es genau richtig portioniert und an anderen Stellen wirkt es eher wie ein Zeilenfüller. Auch hatte ich das Gefühl, dass Band 1 viel zu überladen mit Charakteren war. Viele von ihnen hatten dadurch keine wirkliche Tiefe und blieben nicht im Gedächtnis. Dafür fand ich die Drillinge Mirabella, Katharine und Arsinoe sehr toll erarbeitet, was mir wesentlich wichtiger war, da sie die Protagonistinnen der Geschichte sind.

 

Schreibstil

Der Schreibstil war gut. Die Kapitel waren gut geschrieben, so das man einen angenehmen Lesefluss hatte. Während mir »Die Schwestern« doch etwas langatmig und zu detailverliebt war, so hat Kendare Blake in »Die Königin« wesentlich besser mit Spannung und Action gearbeitet.

 

Buchcover

Das Buchcover finde ich unglaublich gelungen. Es sieht wirklich fantastisch gut aus und sticht mir immer wieder direkt ins Auge. Auch die Einzelbände sehen schön aus, jedoch ist das Buchcover zum Sammelband einfach die Krönung.

 

Fazit

Von mir bekommt der Sammelband solide vier Sterne. Den ersten Band »Die Schwestern« bewerte ich mit drei Sternen. Obwohl die Handlung sehr viel versprechend ist, verliert sich die Autorin ganz in der Erschaffung ihrer Charaktere und überlädt die Geschichte damit. Auch kommt die packende Spannung erst recht weit hinten im Band zum Vorschein. Stetige Szenenwechsel zwischen den Schwestern und ihren Clans nehmen immer mal wieder das Tempo aus der Geschichte. Band 2 bekommt dafür aber gleich volle Punktzahl. Kendare Blake hat einen viel fesselnderen Folgeband geschrieben. Mehr Spannung und Action. Der Kampf der Schwestern nimmt ordentlich an Fahrt auf und auch der Schreibstil hat sich in meinen Augen nochmal verbessert. Kleiner Kritikpunkt wäre noch, da Band 1 für meinen Geschmack zu vorhersehbar war, dafür überraschte Kendare Blake mich doch ein paar mal in Band 2. Im Großen und Ganzen hat mir der Sammelband zu »Der Schwarze Thron« von Kendra Blake gut gefallen. Bald werde ich auch den dritten Teil lesen, denn der Klappentext hat mich doch etwas neugierig gemacht.

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24 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 29: Weltenwanderer

Nicole Böhm
Sonstige Formate: 171 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 12.03.2019
ISBN 9783958343382
Genre: Fantasy

Rezension:

Mit "Weltenwanderer" geht es in die 29. Runde in der Buchserie "Die Chroniken der Seelenwächter". Als großer Fan der Reihe bin ich wieder unglaublich Überrascht, wie Rund die Geschichte aus der Feder von Nicole Böhm ist, welche monatlich im Greenlight Press erscheint.

 

 

Klappentext

Die Welt der Seelenwächter fällt immer weiter auseinander. Jeder kämpft an seiner eigenen Front, und Akil muss sich einem Feind stellen, der direkt aus ihrer Mitte kommt. Dereks Taten haben weitreichende Folgen, die niemand so erwarten konnte.

Jaydee kehrt endlich zurück zu Jess und stellt sich seinen zwiegespaltenen Gefühlen. Er ist innerlich zerrissen zwischen dem, was Lilija ihm gesagt hat, und dem, was er für Jess empfindet. Nun ist es an ihr, stark zu sein. Aber nicht nur für Jaydee: Ihre Mutter verliert sich erneut in den Strudeln ihrer Visionen. Wovor sie zehn Jahre früher davonrennen wollte, als sie ihre Tochter verließ, holt sie alle mit voller Wucht wieder ein.

 

 

Charaktere

Dieses mal möchte ich ein wenig mehr auf den Charakter Akil eingehen, denn dieser steht stark im Fokus in Band 29. Er ist ein unglaublich sympathischer Charakter, denn ich gleich von der ersten Minute an ins Herz geschlossen hatte. In den letzten Bänden musste der humorvolle Seelenwächter reifer werden, doch in Band 29 kehrt ein wenig seine humorvolle Seite zurück, besonders im Kampf gegen Kedos.

Auch hat es Nicole Böhm geschafft, dass ich den eh schon ziemlich unsympathischen Derek , nun hasse. Er schaffte es gleich im ersten Kapitel, dass ich ihn einfach loswerden wollte.

 

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Nicole Böhm ist einfach grandios. Sie wechselt innerhalb des Bandes mehrmals die Erzählerperspektive und das so gekonnt, das man es liebt. Nicole nutzt Spannungsbögen genau so, dass man ihren neuen Band erst dann aus den Händen legen kann, wenn man die letzte Seite gelesen hat.

 

 

Buchcover

Wow würde ich mal ganz simple sagen. Mir gefällt das Cover zu "Weltenwandler" richtig gut und ich habe das Gefühl, dass Nicole Böhm sich von Buchcover zu Buchcover immer wieder selbst übertrifft. Besonders gefällt mir auch der abgebildete Charakter, denn man erst nicht zuordnen kann, jedoch im Laufe der Geschichte gibt er sich zu erkennen.

 

 

Fazit

Ich habe noch keinen Band zuvor so schnell durchgelesen, wie ich es bei Band 29 getan habe und das liegt nicht an der Länge. Es war ein so spannender Band, der mich einfach Stunden an sich gebunden hat. Wir nähern uns dem Ende und deshalb bekommen wir endlich viele unserer Fragen beantwortet und genau das fesselt. Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Geschichte von Nicole Böhm so unglaublich Rund ist. Man stellt keine Idee oder Aussage in Frage. Mit Band 29 "Weltenwanderer" hat Nicole Böhm einen perfekten Band veröffentlicht, der uns auch ein ganz besonderes Detail über Jess eröffnet und womit ich nie gerechnet hätte.

Nun warte ich gespannt auf den Halbzeitband von Staffel 3. Während ich es gar nicht mehr erwarten kann, blutet mein Herz bei dem Gedanken schon, denn nur noch 7 Bände erscheinen bevor es in die finale Staffel geht.

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Lockruf des Phoenix

D.B. Granzow
Flexibler Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 02.10.2018
ISBN 9783959914345
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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One Second After - Die Welt ohne Strom

William R. Forstchen
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 27.02.2019
ISBN 9783865527196
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Klappentext

Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein …

 

John Matherson, Geschichtsprofessor und Ex-Colonel, lebt mit seiner Familie in einer friedlichen Kleinstadt in den Bergen North Carolinas. Doch die Idylle findet ein jähes Ende, als ein EMP die kompletten Vereinigten Staaten lahmlegt. Alle elektronischen Geräte – Autos, Computer, Radios, Flugzeuge – funktionieren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr. 

Die Gesellschaft bricht erschreckend schnell zusammen, und John muss sich eine entscheidende Frage stellen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie und deine Heimat zu schützen?

 

Die Handlung

Was kann man noch zu der Handlung sagen? Sie ist wirklich sehr gut durchdacht und verdammt realistisch aufgebaut. Beinahe schon beängstigend. Nach einem verheerenden Anschlag auf die USA müssen die Menschen ein Leben ohne Strom führen. Die Menschen geraten innerhalb kürzester Zeit in Panik und starten einen Überlebenskampf gegen jedermann.

 

Charaktere / World Building

Die Charaktere der Geschichte sind wirklich sehr gut erarbeitet worden. Sie verhalten sich genauso, wie es man es von den Amerikanern gewohnt ist. Auch der starke Patriotismus, welcher im Buch häufig stark ausgeprägt ist, passt einfach zum Gesamtbild. Auch fand ich gut, das William R. Forstchen wenn es um sterben ging, keinen großen Unterschied zwischen »gut« und »böse« gemacht hat. Alle Parteien mussten in Kämpfen ordentlich einstecken.

Die Welt nach der Katastrophe hat der Autor sehr gut gestaltet. Es wirkte alles sehr  real und man hatte gleich den Eindruck, dass es genauso auch wirklich sein könnte. Ich habe nicht eine Sekunde an der Vision von »One Second After« gezweifelt. Sollte uns jemals eine solche Katastrophe ereilen, dann wird sie so aussehen, wie in diesem Buch.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von William R. Forstchen hat mich überrascht und das positiv. Ich wusste nicht was mich erwartet und dann kommt da dieser unglaublich realistische Schreibstil vom Autor und fesselt mich ans Buch. Spannungsbögen wurden so gut eingesetzt, dass man das Buch nicht aus den Händen legen wollte. Manchmal hat der Autor einige Szenen ein wenig zu reibungslos gelöst, jedoch hat dies der Geschichte nichts abgetan. William R. Forstchen schreibt fesselnd, brutal, emotional und mit viel Spannung. Er bringt alles mit, was einen guten Schreibstil ausmacht.

 

Buchcover

Das Buchcover gefällt mir gut. Es ist nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Die eingesetzten Farben passen perfekt zur Stimmung im Buch und sind somit meiner Meinung nach perfekt darauf abgestimmt. Man kann also sagen, das das Gesamtbild sehr stimmig ist und super zur Geschichte passt.

 

Fazit

Erschreckend … gut ist diese Geschichte. Man begleitet einen Familienvater und gerät immer wieder mit dem eigenen Gewissen in einen starken Konflikt. Die Katastrophe und ihre Folgen sind unglaublich realistisch dargestellt und haben mich nicht nur einmal zum Nachdenken angeregt. Immer wieder habe ich mich selbst gefragt, ob ich gleich den Charakteren handeln würde. Was mir in meiner Lage unwahrscheinlich vorkommt, würde nach einer solchen Katastrophe höchstwahrscheinlich anders sein. Dieses Buch ist nicht nur eine fiktive Geschichte, sondern Eine, die eintreffen könnte und somit tatsächlich zum Nachdenken anregt. Genau der Punkt hat mir an diesem Buch besonders gefallen. »One Second After: Die Welt ohne Strom« zeigt uns auf, wie sehr unserer Gesellschaft und ihr Erhalt vom Strom, der für uns selbstverständlich ist, abhängt. Es war mein erstes Buch vom Festa Verlag und nach diesem wirklich überzeugenden Werk nicht mein letztes. Trotzdem sollte man eine Warnung aussprechen: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

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40 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 17: Seelenmosaik

Andreas Suchanek
Sonstige Formate: 164 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 02.04.2019
ISBN 9783958343405
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext

Es ist der letzte Schachzug, den Bran vor dem großen Schlag einleiten will. Chloe und Eliot erhalten grauenvolle Aufträge und Crowley soll sich auf die Suche nach dem Verräter machen, der einst für die Blutnacht von Alicante verantwortlich war.

Unterdessen bittet Johanna ihre beste Freundin um Hilfe. Diese war seit vielen Jahrzehnten zwischen den Welten unterwegs, muss jetzt aber umgehend wieder ins Geschehen eingreifen.

 

Die Handlung

Die Handlung von »Seelenmosaik« teilt sich in drei Handlungsstränge, welcher jeder für sich wirklich gelungen ist. Während sich Nikki und Chris gemeinsam mit Chloe und Nemo in ein gefährliches Splitterreich begeben, versuchen Alex und Jen hinte die Geheimnisse von Marks Nachforschungen zu kommen. Zeitgleich versucht Johannas beste Freundin Grace diese bei der Suche nach Bran und Leonardo zu unterstützen und gerät dabei in eine brenzliche Situation. Alle drei Handlungsstränge und unglaublich spannend und mitreißend, jedoch ging mir das Abenteuer von Nikki & Co am meisten unter die Haut, denn Chloe hat so langsam meine Nerven überstrapaziert.

 

Charaktere / World Building

In Band 17 bekommen wir einen neun Charakter präsentiert. Johannas beste Freundin Grace. Den Nachnamen verrate ich an dieser Stelle nicht, um die Rezension spoilerfrei zu halten. Der neue Charakter gefällt mir richtig gut. Er ist intelligent und mutig. Auch stellt Grace ihre Loyalität ihrer Freundin nichts voran. Grace bringt ein Gesamtpaket mit, welches sie zu einem unglaublich sympathischen und liebevollen Charakter macht.

Mit der Unterwasserstadt im Splitterreich hat Andreas Suchanek eine faszinierende Welt geschaffen. Auch die androgynen Bewohner sind sehr interessant erschaffen worden. Eine wirklich runde Sache.

 

Schreibstil

In diesem Punkt werde ich mich kurz fassen, denn ich bin einfach in Fan von Andreas Schreibstil. Humorvolle Szenen, spannungsgeladenen Abenteuer und ganz viel ergreifende Emotionen. Genau diese Mischung macht den Schreibstil von Andreas perfekt. »Das Erbe der Macht: Seelenmosaik« hat bei mir nicht einmal einen Tag gehalten, so fesselnd war der Band geschrieben.

 

Buchcover

Das Buchcover zu »Das Erbe der Macht: Seelenmosaik« ist okay. Mir gefällt auf jeden Fall die Hintergrundfarbe und Aufmachung. Allerdings holt es mich nicht so sehr ab, wie seine Vorgänger der aktuellen Staffel. Ich glaube das hängt damit zusammen, das mir die rothaarige Frau etwas seltsam vorkommt.

 

Fazit

Mein Fazit zu Band 17 ist wirklich sehr positiv. Er ist spannungsgeladen und eröffnet weitere Puzzleteile, die sich immer weiter zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Während neue Charaktere immer mehr mein Herz einnehmen, ganz besonders Nils, ziehen andere meinen Zorn auf sich.  Bran ist zwar der ultimative Bösewicht, trotzdem muss ich ihm Lob für eine Gerissenheit aussprechen und somit natürlich auch für den Autor, der hinter der ganzen Idee steckt. Besonders das Ende von Band 17 hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen. Es endet nicht nur episch, sondern auch mit einem großen Fragezeichen. »Das Erbe der Macht: Seelenmosaik« ist grandios geschrieben und muss sich nicht hinter den Vorgängen verstecken. Wenn Andreas Suchanek so weitermacht, dann wird das Staffelfinale ein wahres Feuerwerk.

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374 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 195 Rezensionen

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Das Buch der Spiegel

E.O. Chirovici , Werner Schmitz , Silvia Morawetz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 27.02.2017
ISBN 9783442314492
Genre: Romane

Rezension:

»Das Buch der Spiegel« von E.O. Chirovici ist im Goldmann Verlag erschienen. Der Klappentext hat mich gleich überzeugt, doch die Erzählung hat einige Schwachstellen. Was mich gestört hat, könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen.

Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des todkranken Autors Richard Flynn erhält, ist er fasziniert, denn darin geht es um die 25 Jahre zurückliegende Ermordung eines bekannten Princeton-Professors. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass Flynn entweder den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch das Manuskript endet abrupt – und Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Wild entschlossen, das Ende der Geschichte zu erfahren, verbeißt sich Katz in den Fall. Dabei scheint er sich jedoch immer weiter von der Lösung zu entfernen. Denn im Spiegel der Erinnerung sieht er mehr als nur eine Wahrheit ...

 

Schreibstil

E.O. Chirovici hat mich zu beginn des Buches mit einer besonderen Schreibweise überrascht. Er erzählt seine Geschichte aus der Sicht von drei unterschiedlichen Protagonisten, was mir zu Beginn sehr gefallen hat. Allerdings bleiben die Charaktere dadurch im Laufe der Geschichte etwas auf der Strecke und wirken sehr oberflächlich. Trotzdem lässt sich der Stil von E.O. Chirovici sehr gut und flüssig lesen.

 

Buchcover

Das Buchcover hat mich sofort angesprochen. Ein zerrissenes Blatt, welches den Blick auf eine Stadt freigibt. Die Farbgestaltung ist gut gelungen und im Regal sieht das Buch auch sehr gut aus.

 

Persönliche Meinung

Als Fan von Kriminalromanen und Thrillern hat mich E.O. Chirovici zuerst wirklich positiv überrascht. Die Erzählweise aus den drei unterschiedlichen Sichtweisen (Literat, Detektiv und Polizist) hat mir sehr gut gefallen. Auch das so unterschiedliche Aspekte der Zeugenaussagen in den Mittelpunkt gerückt wurden. Leider haben unter dieser Erzählweise die Charaktere selbst gelitten. Sie wirken sehr oberflächlich und man baut keine Bindung zu ihnen auf. Nachdem ich die erste Hälfte des Buches wirklich zügig gelesen hatte, tat ich mich dann beim restlichen Buch schwerer. Der Autor kann zwar mit einem guten Motiv für die Tat überzeugen, jedoch wirkt die Tat letztendlich sehr stark konstruiert und dadurch fast unglaubwürdig. Trotzdem finde ich es eine gute Leistung, die der Autor abgeliefert hat. Hätte er den Schwung aus der ersten Hälfte mit in den Schluss des Buches getragen, dann hätte ich wohl nichts zu meckern gehabt.

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111 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Blake

Jack Heath , Angelika Naujokat
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.01.2019
ISBN 9783453439412
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

»Blake« ist ein Thriller aus der Feder von Jack Heath und im Heyne Verlag erschienen. Der Autor verspricht einen Ermittler, wie nie zuvor ein Ermittler war, doch ob sich dieses Versprechen auch hält?

 

 

Handlung

Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht …

 

 

Schreibstil

Jack Heath hat einen guten Schreibstil, mit dem er seine Geschichte sehr gut gestaltet hat. Sein sehr bildhafter Stil hilft einem ausgezeichnet in die Geschichte zu kommen, jedoch wünscht man sich von Zeit zu Zeit, dass seine Bildsprache nicht so realistisch wäre. Besonders in den doch recht blutigen Szenen. Rundum schafft es Jack Heath jedoch mit seinem Schreibstil, dass man nicht die Lust beim Lesen verliert und von einer spannenden Situation in die Nächste schlittert.

 

 

Buchcover

Im Grunde ist das Buchcover zu »Blake« nichts Besonderes. Es zeigt das halbe Gesicht eines Mannes, der Blut auf seinem Shirt hat. Trotzdem finde ich es super ansprechend. Wahrscheinlich liegt das am Blick der abgebildeten Person, denn dieser jagt mir einen Schauer über den Rücken.

 

 

Persönliche Meinung

Meine Meinung zu »Blake« von Jack Heath ist positiv ausgefallen. Immer wieder dachte ich, dass ich dem Täter auf der Spur sei und doch wurde ich überrascht und musste mit meiner Tätersuche von vorne beginnen. Dabei wirkt die Auflösung des Falls keineswegs an den Haaren herbeigezogen, auch wenn ich ab und zu Schwierigkeiten hatte, denn Gedankengängen des Autors zu folgen. Auch muss ich gestehen, dass es mir manchmal etwas zu eklig war, denn wenn es um die Beschreibung von Blut geht, bin ich ein weichen. Ebenfalls gut hat mir gefallen, das Blake nicht gerade ein Sympathieträger ist. Man eckt mit dem Protagonisten in manchen Ansichten an, jedoch will man ihn trotz allem weiter bei den Ermittlungen begleiten. Ein spannender Thriller, mit dem doch etwas eigensinnigen Ermittler.

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532 Bibliotheken, 48 Leser, 0 Gruppen, 102 Rezensionen

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Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.10.2017
ISBN 9783442314256
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext

Die junge Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn aus der Freundschaft zu ihrem Parabatai Julian ist Liebe geworden - und nach den Gesetzen der Schattenjäger hat eine Beziehung zwischen zwei Parabatai tödliche Konsequenzen. Um Julian und sich zu schützen, lässt sich Emma daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der fünf Jahre bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Zumal Unruhe herrscht in der Unterwelt. Aufgerieben zwischen den Intrigen des Feenkönigs und der unerbittlichen Härte jahrtausendealter Gesetze müssen Emma, Julian und Mark gemeinsam für all das kämpfen, was sie lieben... 

 

Die Handlung

Auch Band 2 kann mit unglaublich spannenden Handlungssträngen überzeugen. Neben der Geschichte rund um Annabel Blackthorn, geht es auch zwischen Emma und Julian heiß her. Kits Weg in den Alltag eines Schattenjägers und die finsteren Machenschaften des Feenkönigs. Jede Handlung für sich ist unglaublich packend und toll inszeniert worden, so dass sie auf ein spannendes Finale zusammenlaufen.

 

Charaktere / World Building

Ich liebe das gesamte Shadowhunter-Universum und auch die Protagonisten Emma Carstairs und Julian Blackthorn sind einfach zum Verlieben. Emma ist nicht nur unglaublich sympathisch, sondern auch mutig, stark und humorvoll. Ebenso hat Julian sich gleich einen Platz in meinem Herzen ergattert, denn sein Einsatz für Emma und seine Familie ist einfach nur lobenswert. Generell spürt man, wie viel Energie Cassandra Clare in ihre Charaktere steckt, denn nicht einer wirkt oberflächlich erschaffen. Jeder einzelne Charakter hat seine Tiefe und Bedeutung. Das ist mein Lesen eine wahre Freude.

Dann ist da noch das World Building. Die Mischung aus realen Elementen und Fantasy ist ihr wahnsinnig gut gelungen. Ich liebe die Idee und das geschaffene Universum unglaublich. Sogar nachdem schon so viele Geschichten der Shadowhunters erschienen sind, kehre ich jedes Mal aufs Neue unglaublich gerne in ihre Welt zurück. Besonders beeindruckend finde ich, wie durchdacht jedes einzelne Detail ist.

 

Schreibstil

Richtig gut. Cassandra Clare schreibt unglaublich gut und vor allem fesselnd. Sie nutzt längere Kapitel, handelt aber auch gleich immer mehrere Handlungsstränge ab. Man muss nicht lange warten, bis es mit einem bestimmten Charakter weitergeht und genau das bewirkt, dass man ihr Buch kaum aus der Hand legen möchte. Meisterhaft geht sie mit Spannungskurven um und verliert dabei nicht die Balance, so das es zu keinem Punkt zu rasant wirkt. Trotz dass es ein so dickes Buch ist, kann man es super flüssig und schnell lesen.

 

Buchcover

Das Cover ist auch dieses mal ein wirklicher Hingucker geworden. Ganz besonders dann, wenn man ein Hardcover oder Taschenbuch gekauft hat. Die Farbgebung und Darstellung fängt nicht nur die Geschichte perfekt ein, sondern sieht in der schimmernden Aufmachung total klasse aus. In meinem Regal haben »Lady Midnight« und »Lord of Shadows« einen kleinen Ehrenplatz.

 

Fazit

Ich bin wirklich geflasht. Cassandra Clare hat mit ihrem zweiten Band der Reihe »Die dunklen Mächte« volle Arbeit geleistet. Ich habe »Lord of Shadows« wirklich geliebt, obwohl mich die Autorin am Ende wirklich schrecklich schockiert hat. Sie hat eine spannende Welt geschaffen und knüpft an die herausragende Geschichte von »Chroniken der Unterwelt« direkt an. Besonders hat mit im zweiten Band, dass schon bekannte Gesichter sehr präsent waren.  Alec und Magnus zum Beispiel. Jeder einzelne Handlungsstrang war spannend für sich und ich bin wirklich gespannt darauf, wie sie sich im dritten Band zusammenlaufen werden. Ebenfalls behandelt Cassandra Clare reale Probleme unserer Gesellschaft. Homophobie, Rassismus und Faschismus. Sie nutzt diese Themen in ihrer Geschichte und stellt sie ganz klar auf die dunkle Seite, was für mich ein tolles Statement ist. Jeder der mich kennt, weiß, dass mir eine Lovestory nicht o wichtig in einem Buch ist und ich muss gestehen, dass in »Lord of Shadows« viele Liebeshandlungen vorkommen, doch haben sie mich überraschenderweise nicht gestört. Auch wenn sie sehr präsent sind, da sie ein wichtiges Element der Geschichte darstellen, lenken sie nicht vom eigentlichen Problem ab.

Für mich war »Die dunklen Mächte: Lord of Shadows« noch besser als der Auftaktband und nach dem Ende, warte ich nun sehnsüchtig auf den bald erscheinenden Abschlussband.

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43 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 16: Hexenholz

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 27.02.2019
ISBN 9783958343375
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Hexenholz“ ist Band 16 der, von Andreas Suchanek, erschaffenen Buchserie, die monatlich im Greenlight Press Verlag erscheint. Bisher hat mich die Reihe gefesselt, ob es auch immer noch so ist, könnt ihr hier lesen:

Handlung
Zurück aus den endlosen Tiefen schickt Moriarty das Trio Alfie, Madison und Jason auf eine Mission nach Afrika. Sie sollen eine junge Kriegerin ausfindig machen, die mehr über den alten Pakt wissen könnte.
Gleichzeitig beziehen Alex und Kyra ihr neues Domizil. Bei der Erkundung entdecken sie alte Aufzeichnungen, die schreckliche Geheimnisse enthüllen.
Bran berichtet Anne, was mit dem anderen Unsterblichen geschah.

Charaktere
Natürlich ist Alex der Mittelpunkt der Geschichte, doch in Band 16 setzt Andreas Suchanek mal die Bösen ein wenig mehr in den Vordergrund, was mir überraschend gut gefallen hat. Auch wenn man innerlich einen kleinen Hass gegen Baby Kent Alfie schiebt, wird einem in Band 16 immer wieder vor Augen geführt, dass er nur ein Opfer von Moriarty ist. Besonders gut hat mir Madison gefallen, da sie eine so starke Persönlichkeit besitzt und nicht auf den Mund gefallen ist.

Schreibstil
Dieser Part wird sich wohl durch die gesamte Staffel ziehen und immer relativ gleich ausfallen. Ich bin einfach ein großer Fan von Andreas Suchaneks Schreibstil. Er ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen. Trotzdem habe ich zum ersten mal hier etwas zu meckern. Es gibt Szenen, die in einem früheren Wien spielen und in diesen Szenen musste ich manche Wörter mehrmals lesen, denn sie wurden an den Wortschatz der Wiener angepasst. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber kein Weltuntergang.

Buchcover
Das Buchcover ist wirklich super geworden und wieder muss ich ein großes Lob an Nicole Böhm aussprechen. Der dunkelrote Farbton gefällt mir wirklich sehr und auch die magischen Runen, die den Schatten umgeben fallen sofort ins Auge. Wie immer hat sich Nicole Böhm sehr viel Mühe gegeben, welche auch zu sehen ist.

Persönliche Meinung
Dieser Band war ein wenig anders. Fast schon etwas ruhiger und doch etwas ganz Besonderes. Wir begleiten im Hauptstrang Alfie, Madison und Jason auf ein spannendes Abenteuer nach Afrika und wieder wurde ein wichtiges Puzzleteil des großen Ganzen offenbart. Der Handlungsstrang rund um Mozart war ein wenig langatmig, doch das Endergebnis aus diesem Strang etwas ganz Besonderes. Was der kleine Nils durchmachen muss in Band 16 hat mein Herz bluten lassen und kurz wollte ich dem Autor an die Gurgel springen. *zwinker* Natürlich hat es sich Andreas Suchanek nicht nehmen lassen, den Lesern einen gemeinen Cliffhanger zu hinterlassen. Nachdem ich den Epilog gelesen hatte, brannten viele Fragen unter meinen Fingernägeln und ich bin wirklich sehr gespannt, wann sie mir endlich beantwortet werden.



Fazit
Band 16 ist mal etwas ganz anderes und doch unglaublich gut. Viele Fragen wurden beantwortet und noch viel mehr haben sich aufgetan. Es kann nur spannend weitergehen.

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187 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

City of Ashes

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.02.2019
ISBN 9783442486830
Genre: Fantasy

Rezension:

Auch "Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" von Cassandra Clare wurde in einem neuen Gewandt neu aufgelegt. Schon damals hat mich die Geschichte gepackt, doch nun begeistert mich auch das neue Cover.

 

 

Klappentext

Clary glaubte, sie wäre ein ganz normale junge Frau – bis sie unter dramatischen Umständen erfuhr, dass sie eine Schättenjägerin ist, Teil einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Vampire, Werwölfe, Hexenmeister: Clary würde ihrem neuen Leben allzu gern den Rücken kehren. Doch die Unterwelt ist nicht bereit, sie gehen zu lassen. Dafür sorgt auch das starke Band zu ihren neuen Freunden, ihrer neugefundenen Familie. Und als Jace, der ihr mehr als einmal das Leben gerettet hat, in tödliche Gefahr gerät, stellt sich Clary schließlich ihrem Schicksal – und einem erbitterten Kampf gegen die Kreaturen der Nacht ...

 

 

Charaktere

Was kann ich zu den Charakteren sagen? Sofort fällt einem auf, dass jeder einzelne Charakter der Geschichte gut durchdacht wurde und mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurde. Clary gefällt mir zwar sehr gut als Protagonistin, jedoch schafft sie es immer wieder, mir ordentlich auf die Nerven zu gehen. Besonders Simon und Alec habe ich sehr ins Herz geschlossen, auch wenn Alec zu Beginn sehr kaltherzig rüberkommt.

 

 

Schreibstil

Mir persönlich gefällt der Schreibstil von Cassandra Clare sehr gut. Sie stellt Szenen sehr gut bildlich dar und erklärt auch die fantastischen Aspekte so gut, dass sie leicht zu verstehen sind. Das Buch kann aufgrund des guten Schreibstil sehr flüssig gelesen werden und man hängt nicht bei jedem dritten Satz an einem Wort fest, dass einem unbekannt ist.

 

 

Buchcover

Jetzt kommen wir zum Buchcover. Ich liebe es so sehr. Generell liebe ich die Neuauflage der Buchcover und zwar so sehr, dass ich sie mir alle besorgen werde, obwohl ich die Bücher schon habe. Ich finde das das neue Design viel ansprechender ist, als sein Vorgänger. Besonders mag ich einfach, dass nun Charaktere die Buchcover gemeinsam mit einer Rune zieren. Wirklich fantastische Arbeit.

 

 

Fazit

Mein Fazit lautet, dass auch "Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" von Cassandra Clare einen wieder ordentlich in den Bann zieht. Die neue Entwicklung zwischen Clary und Jace gibt einem ordentlich zu denken, doch ebenso scheint Valentin ein großes Problem darzustellen. Auch mag ich die ersten Funken zwischen Alec und Magnus. Gut gefallen hat mir auch das Rätsel um die blutleeren Schattenwesen und der Auftritt der Inquisitorin. Im gesamten ist es Cassandra Clare wieder gelungen, die Spannungsbögen perfekt zu platzieren. Statt einen öden zweiten Band, bekommen wir einen spannende Geschichte geliefert, die immer rasanter und düsterer wird. Auch die Neuauflage des Covers ist einfach grandios geworden und ich muss gestehen, dass ich ein Riesenfan der Buchreihe bin.

 

"Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" ist rasanter, düsterer und fesselnder.

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237 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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Das Vermächtnis der Grimms

Nicole Böhm
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH, 31.10.2018
ISBN 9783959918312
Genre: Fantasy

Rezension:

"Das Vermächtnis der Grimms: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" ist der Auftakt zur neuen Trilogie von Nicole Böhm, die im Drachenmond Verlag erscheint. Ein spannender Auftakt in eine grausame Märchenwelt.

 

 

Klappentext

Kristin Collins steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens: Ihr Bruder Brayden holt sie in seine Special Task Force, die Jagd auf den sogenannten Grimm macht ein wolfsartiges Wesen, das durch die Märchen der Brüder Grimm in die Welt der Menschen dringt und jeden mit Wahnvorstellungen verflucht, der über ihn liest.

Je tiefer Kris in die Märchen abtaucht, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Fantasie. Schließlich weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann und wer selbst Teil des Fluches geworden ist.

 

 

»Und?« Der Barkeeper stellte mir den nächsten Drink hin. »Was ist deine Geschichte?«

Ich sah auf den kristallbraunen Inhalt, von dem ich definitiv schon einen zu viel gekippt hatte, nahm das Glas zwischen die Finger und schwenkte es hin und her, bis die Eiswürfel klirrten. Mein Schädel pochte dumpf, der Alkohol wärmte meinen Bauch, meine Eingeweide und mein Blut.

»Wie meinst du das?«, fragte ich und nahm einen Schluck. Der Scotch brannte in meinem Rachen, aber ich zwang mich, ihn hinterzuschlucken.

»Jeder, der so viel in sich hineinschüttet, hat eine Geschichte«, sagte er und lehnte sich über den Tresen. ...

 

 

Charaktere

Die Protagonisten Kris und Ash haben mir sehr gut gefallen. Kristin Collins ist eine sehr starke und tapfere Frau mit einer unglaublichen Gabe. Sie wirkt stets fokussiert und stellt sich der Gefahr um anderen zu helfen. Sie ist als Protagonistin sehr gut gelungen. Man ist nicht von ihr genervt oder findet sie anstrengend.

Der Charakter Ash hat mir gleich von der ersten Sekunde an gefallen und war mir sofort sympathisch. In der ersten Szene habe ich mich an Flynn Rider erinnert gefüllt und somit konnte Ash einfach nur klasse sein. Immer wieder holt er mich mit seinem tollen Humor ab und bahnte sich dadurch ein Weg in mein Herz.

Auch die weiteren Charakter der Geschichte überzeugen mit viel Tiefe. Es ist schnell klar, dass Nicole Böhm sich mit jedem erschaffenen Charakter ausgiebig befasst hat, so dass sie sehr lebendig wirken.

 

 

Schreibstil

Ich bin ein Fan von Nicole Böhms Schreibstil. Auch in "Die Vermächtnis der Grimms: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" bleibt sie ihrem angenehmen Stil treu. Die Szenen sind detailverliebt beschrieben und erschaffen gleich Bilder vor dem inneren Auge. Auch gefällt mir der stete Wechsel zwischen den Charakteren Kris und Ash sehr gut. Natürlich arbeitet sie so auch mit kleinen Cliffhangern am Ende der einzelnen Kapitel, was es immer besonders schwer macht, das Buch wegzulegen.

 

 

Buchcover

Das Cover ist grandios gestaltet worden und zieht immer wieder meinen Blick in seinen Bann. Besonders in der Taschenbuch-Ausgabe ist es ein wahrer Hingucker. Durch den besonderen UV-Lack, der das Cover mit schmückt, sieht das Taschenbuch einfach wahnsinnig gut aus. Ich liebe es und besonders toll finde ich, dass dieses Cover in leicht abgewandelter Form auch in der Geschichte beschreiben wird.

 

 

Fazit

Mein Fazit zu diesem Buch ist sehr gut. Es hat mir von der Geschichte her wirklich gefallen, jedoch fehlte mir ab und zu der gewisse Kick. Manche Szenen wirkten etwas langatmig, jedoch hat dies der Geschichte nichts abgetan. Was mich bei Nicole Böhm immer wieder beeindruckt, ist, wie Rund ihre Geschichten sind. Alles passt am Ende zusammen, ohne dass man auch nur einen Funken von Zweifel hegt. Für mich ist das eine wahre Kunst. Ebenso ist es ihr wieder einmal gelungen, tolle Charaktere in einer sehr detailtreuen Umgebung zu schaffen. Wie auch in ihrer Buchserie "Die Chroniken der Seelenwächter" hat es Nicole Böhm geschafft, verschiedene Plot Twists einzubauen, die in meinen Augen nicht vorhersehbar waren und somit zu einem reinen Lesevergnügen beigetrage haben.

Nicole Böhm hat mit "Die Vermächtnis der Grimms: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" einen spannenden Auftakt zu ihrer Fantasy-Trilogie geschaffen, der nicht nur aufgrund des grandiosen Buchcovers in jedes Buchregal gehört.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 28: Blut und Feuer

Nicole Böhm
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 05.02.2019
ISBN 9783958343344
Genre: Fantasy

Rezension:

Nicole Böhm schickt mit "Blut und Feuer" ihre Fantasy-Buchserie "Die Chroniken der Seelenwächter" in die mittlerweile 28. Runde. Auch der neue Band, welcher im Greenlight Press Verlag erschienen ist, übertrumpft seine Vorgänger und steht ihnen in nichts nach.

 

 

Klappentext

Kedos zieht den Kreis enger. Nachdem er den halben Flughafen in Toronto demoliert hat, will er auch Valerian und Emma. Akil und der Rat geraten unter Druck und müssen ihre Kräfte auf viele Fronten verteilen.

Will sieht sich mit einem Gegner konfrontiert, den er weder einschätzen noch besiegen kann. Um seinen Auftrag auszuführen, muss er umdenken und die Grenzen des Todes überwinden.

Auch für Jess bleibt nichts mehr, wie es war. Sie stürmt zurück auf das zerstörte Anwesen und löst damit eine Reaktion aus, die niemand vorausahnen konnte.

 

 

Charaktere

Ich liebe jeden einzelnen Charakter, den Nicole Böhm bisher geschaffen hat. Also damit meine ich natürlich all die Charaktere, die für die gute Seite kämpfen. Auch in Band 28 schafft es Nicole ein weiteres Mal, einen Charakter, den man zuvor nicht so ins Herz schließen konnte, besser zu verstehen. Aus einer leichten Abneigung wurde Mitleid und Sympathie. Sogar einige Fieslinge erschafft Nicole so, dass wir ihre Beweggründe zum Schluss doch verstehen könne, auch wenn sie nicht richtig sind. Im Fokus stehen im Band "Blut und Feuer" jedoch eher Akil und Will, welche eine wirklich harte Zeit durchmachen. Sie sind einfach tolle Charaktere mit denen man nur gemeinsam leiden kann, weil man sie mit der Zeit so ins Herz geschlossen hat.

 

 

Schreibstil

Nicole Böhms Schreibstil ist einfach fesselnd und von bester Qualität. Sie schafft es immer wieder mit ihren Worten Emotionen zu übertragen, Stimmungen zu schaffen, dass selbst ich mit den Tränen zu kämpfen habe. Nicoles Schreibstil ist so, ich beschreibe es einfach mal so, echt. Der Wechsel zwischen den Charakteren und auch Erzähler-Perspektiven macht die Geschichte besonders intensiv beim Lesen.  All die Gefühle und Gedanken, die Nicole und durch ihre Geschichte vermitteln möchte, kommen auch immer bei mir an. Das liebe ich sehr an ihrem Schreibstil.

 

 

Buchcover

Nicole Böhm designt ihre Cover selbst und ich bin jedes Mal aufs neue geflasht von ihrer Kreativität und Qualität. Auch das Cover zu "Blut und Feuer" ist ihr wieder wundervoll gelungen. Es fängt die Stimmung der Geschichte ein und durch die roten Haare auf dem blauen Hintergrund ist das Cover ein echter Blickfang.

 

 

Fazit

Meiner Meinung nach war das der beste Band der 3. Staffel bisher und das nicht nur, weil es immer spannender wird, sondern weil es in diesem Band sehr emotional zu geht. Nicole Böhm rückt das Thema Verlust in ihrem neuen Band in den Vordergrund und mit ihrem grandiosen Schreibstil schaffte sie es, mich ganz tief im Herzen zu berühren. Selten war ich den Tränen so nah wie es in diesem Band der Fall war. Auch bin ich wieder einmal begeistert davon, wie viele spannende Handlungsstränge Nicole Böhm in ihrer Serie untergebracht hat und das keine von ihnen je zu kurz kam. Ein wenig schade fand ich allerdings, dass im aktuellen Band Anna nicht vorkommt, doch das bricht der Geschichte nichts ab, sondern macht nur noch heißer auf den folgenden Band.

Besonders die letzten zwei Kapitel waren der absolute Hammer. Es wurden Geheimnisse gelüftet und, wie sollte es auch anders sein, beendet Nicole Böhm ihren aktuellen Band mit einem unglaublich gemeinen Cliffhanger. Nun heißt es wieder warten, doch im März geht es dann mit Band 29 "Weltenwanderer" weiter.

 

Fesselnd, emotional und mitreißen. "Blut und Feuer" ist ein wahres Meisterwerk und brennt sich einem mit voller Wucht ins Herz. Ein absolutes Highlight.

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987 Bibliotheken, 15 Leser, 4 Gruppen, 226 Rezensionen

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Die Dreizehnte Fee - Erwachen

Julia Adrian , Svenja Jarisch
Flexibler Einband: 212 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 05.10.2015
ISBN 9783959911313
Genre: Fantasy

Rezension:

"Die Dreizehnte Fee: Erwachen" von Julia Adrian ist im Drachenmond Verlag erschienen. Obwohl ich erst skeptisch gegenüber der Geschichte war, hat sie mich doch in ihren Bann gezogen.

 

 

Klappentext

 

Ich bin nicht Schneewittchen. Ich bin die böse Königin. Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung. "Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?", frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest. Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.

 

 

Charaktere

 

Lilith und der Hexenjäger sind im ersten Band die Charaktere, um die es geht. Beide Charaktere haben Seiten an sich, die ich toll fand und doch gab es immer wieder Momente, wo ich von den beiden leicht an genervt war. Lilith selbst macht eine interessante Wandlung durch. Einst war sie die gefühlskalte Feenkönigin und nun muss sie sich mit den menschlichen Gefühlen auseinandersetzen. Es ist interessant sie dabei zu beobachten, wie sie immer wieder mit sich selbst im Zwiespalt steht. Der Hexenjäger war mir hingegen ziemlich unsympathisch, doch das kann auch daran liegen, dass man in Band 1 nicht sehr viel über seine Vergangenheit erfährt. Das ständige hin und her mit Lilith hat mich beinahe wahnsinnig gemacht und mir wurde einfach nicht klar, welche Gefühle er nun für sie hat. Die weiteren Charaktere sind alle sehr schon ausgearbeitet worden. Schnell hat man die kleine Elle ins Herz geschlossen, auch wenn das ein Fehler war. Ebenso mag ich die märchenhaften Hintergründe der Schwestern von Lilith.

 

 

Schreibstil

 

Julia Adrian hat einen sehr guten Schreibstil, der angenehm und auch leicht fesselnd ist. Sie hat ihre Geschichte sehr rasant Geschrieben. Man stolpert von einer Aktion geladenen Szene in die Nächste, doch das hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte so gut wie nie das Gefühl, dass die Geschichte langatmig oder langweilig wurde. Auch hat Julia Adrian sehr gut mit den Spannungsbögen gearbeitet, was zum Ende des ersten Bandes sehr deutlich wurde.

 

 

Buchcover

 

Das Buchcover wurde vom talentierten Alexander Kopainski erstellt und was soll man dazu noch sagen? Alexander Kopainski hat einfach ein Auge für seine Arbeit und somit ist in meinen Augen auch das Cover zu "Die Dreizehnte Fee: Erwachen" ein wirklicher Hingucker. Die Gestaltung und Andeutung des Spiegels ist sehr passend zur Geschichte  gewählt. Daumen hoch.

 

 

Fazit

 

Eine Geschichte, die mich mit jeder weitern Seite immer mehr in den Bann gezogen hat. Aus anfänglicher Skepsis wurde schnell wahres Lesevergnügen. Mit "Die Dreizehnte Fee: Erwachen" ist Julia Adrian eine Märchenadaption der besonderen Art gelungen, welche mich voll überzeugen konnte. Auch wenn Charakterbeziehung zwischen Lilith und dem Hexenjäger manchmal etwas anstrengend und nervig ist, so wird das mit Leichtigkeit durch die perfekten Spannungsbögen wettgemacht. Band 1 hat mich sehr gut unterhalten und in den letzten Kapiteln konnte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass sich dieses Buch doch eher an etwas ältere Leser widmet, da einige Szenen recht brutal sind. Was für mich ein absoluter Pluspunkt ist, da ich es gerne düster mag. Selbst wer keine Märchenadaptionen mag wird "Die Dreizehnte Fee: Erwachen" von Julia Adrian mögen. Mich hat es so sehr gefesselt und mitgerissen, dass ich gleich im Anschluss den Folgeband "Die Dreizehnte Fee: Entzaubert" begonnen habe.

 

"Die Dreizehnte Fee: Erwachen" ist eine Märchenadaption, die fesselnder nicht sein könnte.

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45 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 15: Schattendieb

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 170 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 08.01.2019
ISBN 9783958343283
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Schattendieb“ ist Band 15 der, von Andreas Suchanek, erschaffenen Buchserie, die monatlich im Greenlight Press Verlag erscheint. Der neue Teil hat mich gefesselt und erschüttert. Warum könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Nur noch wenige Stunden, dann ist Alex' Schicksal besiegelt. Die Freunde setzen alles daran, den Zauber zu neutralisieren und seine Erinnerungen wiederherzustellen. Doch die Lösung liegt verborgen in tiefster Vergangenheit. In einer Zeit des Umbruchs, der zerstörten Schicksale und der Gewalt treffen sie auf einen schrecklichen Feind.

Unterdessen erhalten Chloe, Eliot und Crowley einen Auftrag von Ellis. Gemeinsam sollen sie ein Splitterreich aufsuchen und etwas Wichtiges bergen.

 

Protagonist

Ich werde diesen Teil ein wenig allgemeiner halten, denn in Band 15 würde ich beinahe behaupten, dass jeder einzelne Charakter ein Protagonist ist. Jedoch steht natürlich Alexander Kent im Mittelpunkt. Da er ja in den letzten Teilen doch recht „abwesend“ war, freuen wir uns darauf, dass dieser sympathische junge Mann bald wieder mit seinen Freunden vereint kämpfen kann.

 

Schreibstil

Dieser Part wird sich wohl durch die gesamte Staffel ziehen und immer relativ gleich ausfallen. Ich bin einfach ein großer Fan von Andreas Suchaneks Schreibstil. Er ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen.

 

Buchcover

Es ist definitiv mein Lieblingscover bisher. Alleine die Farben sind der Wahnsinn und ich hoffe sehr, dass dieses Cover auch bald einen Hardcover schmücken wird. Wirklich großes Lob an Nicole Böhm für diese fantastische Arbeit.

 

Persönliche Meinung

Zwei Handlungsstränge, die sich in nichts nachstehen. Das spannende Abenteuer im Splitterreich mit finsteren Kreaturen, die Bran als Waffe nutzen möchte. Der verfluchte junge Mann aus dem Splitterreich hat mein Herz wirklich sehr berührt und ich habe mit ihm gelitten. Doch auch die Reise von Jen & Co. In die Vergangenheit hat es ordentlich in sich. Die Geschichte rund um Anastasia einzubauen ist wirklich sehr genial. Ebenso bekommen wir eine ganz neue Sicht auf Wechselbälger.

 

 

Fazit

Ein Band, der Feuer hat. Zwei spannende Geschichten, die einen mitreißen und nicht mehr loslassen. Ich habe „Das Erbe der Macht: Schattendieb“ verschlungen und konnte es nicht aus den Händen legen. Hut ab vor Andreas Suchanek. Band 16 „Hexenholz“ kann kommen.

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271 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 182 Rezensionen

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Die Party

Jonas Winner
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453439184
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Die Party: Wer Glück hat, stirbt als Erster“ von Jonas Winter ist im Heyne Verlag erschienen und ob der Thriller lesenswert ist, könnt ihr hier erfahren:

 

Handlung

Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!

 

Schreibstil

An sich hat mir der Schreibstil gut gefallen. Jonas Winter Geschichte lässt sich flüssig und auch zügig lesen, was mir bei einer Geschichte immer sehr wichtig ist. Er nutzt keine endloslangen Sätze und erleichtert einem so das Lesen. Leider konnte der gute Schreibstil nicht im gesamten Buch bei mir Punkten, denn ab und zu hat Jonas Winter seinen eigenen Faden verloren. So kam es mir zumindest vor.

 

Buchcover

Ich liebe schöne Buchcover und mir hat das Cover zu „Die Party: Wer Glück hat, stirbt als Erster“ von Jonas Winter sehr gut gefallen. Schon im Buchladen hatte ich dieses Cover entdeckt, welches sich gleich bei mir eingeprägt hatte. Der schwarze Briefumschlag, mit der mit Blut beschriebenen Karte, fängt die Stimmung der Geschichte sehr gut ein.

 

Persönliche Meinung

Zu Beginn hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie war klar strukturiert und man hat jeden einzelnen Charakter gut kennenlernen können. Die Grundidee ist zwar keine Weltneuheit, doch hat Jonas Winter diese Idee gut umgesetzt. Den ersten Teil des Buchs würde ich sehr gut bewerten, doch Jonas Winter verliert sich ein wenig in seiner Geschichte. Die Wendung der Geschichte war für mich nicht ganz stimmig. Das Motiv des Täters beinahe absurd. Leider fühlt man sich auch immer wieder wie in einer Dauerschleife. Ewige Anschuldigungen und Diskussionen bremsen die Geschwindigkeit und den Spannungsbogen der Geschichte. Manche Geschehnisse wirkten beinahe zu zufällig. Jedoch ist das Meckern auf sehr hohem Niveau, da ich schon viele hochklassige Thriller gelesen habe. Einen Thriller-Laien würden diese Schwächen vielleicht gar nicht stören.

Fazit

Lesen: ja oder nein? Wenn man wirklich hochklassige Thriller liest, wird man hier vielleicht etwas enttäuscht sein. Ist man jedoch Thriller-Anfänger so wird man von Jonas Winter gut unterhalten.

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475 Bibliotheken, 10 Leser, 7 Gruppen, 68 Rezensionen

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Rachesommer

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.02.2011
ISBN 9783442473823
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Rachesommer“ aus der Feder von Andreas Gruber ist im Goldmann Verlag erschienen. Wie gut ich dieses Buch fand, könnt ihr hier erfahren:

 

Handlung

Vier mysteriöse Todesfälle, ein geheimnisvolles Mädchen – und ein Sommer der Rache

 

Wien. Vier wohlhabende Männer im besten Alter sterben innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Und nur die Anwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufall ...

 

Leipzig. Mehrere Jugendliche, allesamt Insassen psychiatrischer Kliniken, sollen Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt, er beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen, und ihre gemeinsame Spur führt sie bis zur Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt ...

 

Protagonist

Wir bekommen von Andreas Gruber gleich zwei Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, doch genau das macht das Ganze ja so interessant.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Andreas Gruber ist mir mittlerweile gut bekannt und auch einer der Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Spannend und fesselnd. Die kurzen Kapitel laden immer wieder zum Lesen zwischendurch ein und ermöglichen so einen wirklich gelungenen Lesefluss.

 

Buchcover

Die Neuauflage des Buchcovers ist wirklich sehr gelungen und spricht mich viel mehr an. Es ist schlicht gehalten und doch ein Eye-Catcher im Regal. Schrift und Farbe verleihen dem Buch wirklich ein tolles Aussehen.

 

Persönliche Meinung

Auch mit „Rachesommer“ konnte mich Andreas Gruber von seinem Talent als Thriller-Autor überzeugen. Es ist ihm gelungen, eine Geschichte zu schreiben mit zwei unterschiedlichen Handlungsstränge, die erst zum Schluss einen gemeinsamen Sinn ergeben. Kurze Kapitel und Protagonisten mit Ecken und Kanten machen den ersten Fall der Reihe wirklich spannend und interessant.

 

Fazit

Spannung pur. Klare Leseempfehlung.

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33 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Medusas Fluch

Emily Thomsen
Flexibler Einband: 210 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 28.11.2018
ISBN 9783959911726
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Medusas Fluch - Götterschimmer“ ist Band 2 der Trilogie von Emily Thomsen und im Drachenmond Verlag erschienen. Ob ich mit der Fortsetzung schneller warm geworden bin, als mit dem Vorgängerband, könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

In Medusa erwacht eine neue Elementarkraft, mit der sie für reichlich Chaos in der Menschenwelt sorgt. Sie kann den Wind beherrschen oder versucht es zumindest. Obwohl Gaia darauf besteht, will sie auf keinen Fall zurück in die Götterwelt. Medusa ist glücklich mit Jendrik, hat den Fluch überwunden scheinbar. Denn eine dunkle Macht greift um sich und trachtet nach dem Leben der jungen Gorgone. Kann ihre Liebe den Intrigen der Götter standhalten? Und findet Medusa heraus, wer ihr Glück zerstören will, bevor der Fluch sie zerstört?

 

Protagonist

Medusa/Marie hat mir als Protagonistin wesentlich besser in Band 2 gefallen. Sie hat sich entwickelt und ist wesentlich weniger am Jammern. Nun haben wir eine erwachsenere junge Frau, die sich ihrem Schicksal stellt und nicht mehr vor ihren Problemen wegrennt. Das ist eine sehr positive Entwicklung und macht mir persönlich den Charakter gleich viel sympathischer.

 

Schreibstil

Emily Thomsen überzeugt mich wieder durch ihren sehr gelungenen Schreibstil. Der Lesefluss wird nicht durch kompliziert gebildete Sätze oder Wörter gestört. Der stetige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist interessant, denn so erfahren wir mehr über die Geschichte von Medusa und wie ihr Leidensweg war.

 

Buchcover

Wieder ein sehr gelungenes Cover, jedoch muss ich gestehen, dass mit die Farbgebung und Gestaltung von Band 1 wesentlich besser gefallen hat.

 

Persönliche Meinung

„Medusas Fluch – Götterschimmer“ von Emily Thomsen ist ein wirklich guter zweiter Band. Normalerweise sind die Fortsetzungen immer schwächer, doch hier finde ich persönlich, dass es genau das Gegenteil ist. Ich kam viel schneller in die Geschichte rein und war wesentlich gefesselter als in Band 1. Mehr Action und Gefahr, als Liebeskram. Genauso gefällt es mir und aus diesem Grund hat Emily Thomsen mich auch viel besser von der Geschichte überzeugen können. Ich mag ihren Schreibstil und die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nun warte ich auf den letzten und somit abschließenden Teil der Geschichte von Medusa.

 

Fazit

Weniger Liebeskram und mehr Action. Das Chaos steht kurz bevor.

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58 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 14: Chronikblut

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 137 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 20.11.2018
ISBN 9783958343184
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Chronikblut“ ist Band 14 der, von Andreas Suchanek, erschaffenen Buchserie, die monatlich im Greenlight Press Verlag erscheint. Warum dieser Band den Vorgänger toppt, erfahrt ihr hier :

 

Handlung

Während Jen und ihre Freunde alles daran setzen Alex aus der Holding zu entführen und von dem schrecklichen Vergessenszauber zu befreien, muss sich Leonardo da Vinci gemeinsam mit einer alten Bekannten durch eine gefährliche Erinnerung der ehemaligen Ratsvorsitzenden Cixi kämpfen. Doch es war kein Zufall, dass die beiden auf die Erinnerung gestoßen sind. Die Maske fällt und ein scheinbar unschlagbarer Gegner zeigt sein Gesicht.

 

Protagonist

In Band 14 begleiten wir drei Charaktere besonders viel. Jen, Leonardo und eine alte Bekannte. Jeder der die Serie kennt wird mir wahrscheinlich zustimmen, wenn ich sage, dass man einfach alle Charaktere ins Herz schließt. Jen steht zu Alex und kämpft für ihn mit allen Mitteln. Auch die Freunde stehen geschlossen an ihrer Seite. Leider müssen wir auch in Band 14 noch ein wenig auf unseren Lieblingscharakter warten, doch bald haben wir es alle geschafft. Hoffentlich.

 

Schreibstil

Dieser Part wird sich wohl durch die gesamte Staffel ziehen und immer relativ gleich ausfallen. Ich bin einfach ein großer Fan von Andreas Suchaneks Schreibstil. Er ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen.

 

Buchcover

Für das Buchcover ist ein weitere mal die wunderbare Nicole Böhm zuständig gewesen und ich mag es sehr. Das Cover beschreibt die Stimmung und die Geschehnisse im Buch sehr gut und auch die Farbe passt einfach perfekt.

 

Persönliche Meinung

Ich sag es einfach immer wieder. Ich bin ein großer Fan der Reihe und liebe es, wie gute Andreas verschiedene Handlungsstränge zusammenführt, wo man eigentlich keinen Zusammenhang erahnt hat. Es gefällt mir auch sehr gut, dass man immer wieder überrascht wird. Man leidet und freut sich mit den Protagonisten. Bibbert und hofft. Wie häufig wollte ich den Autor schon verhauen, weil er Kevin und Max so leiden ließ. Doch genau das macht eine gute Geschichte ja aus. Sie zieht uns in ihren Bann und lässt uns eine Verbindung aufbauen. Genau das passiert mir jedes Mal aufs Neue, wenn ich in die Welt der Lichtkämpfer tauche.

 

Fazit

Ein packender Band, der alte Geheimnisse lüftet und einen scheinbar unschlagbaren Feind offenbart.

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176 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 64 Rezensionen

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Die Blutkönigin

Sarah Beth Durst , Michaela Link
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 30.10.2017
ISBN 9783764531881
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die Blutkönigin“ ist der erste Band der Reihe „Die Königinnen von Renthia“ von Sarah Beth Durst und ist 2017 im Penhaligen Verlag erschienen. Mit 4 von 5 Sternen konnte mich die Geschichte sehr gut von sich überzeugen.

 

Handlung

Sie ist die größte Königin aller Zeiten – doch zu welchem Preis?

Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen, die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren. Diese Frauen werden Königin – oder sterben bei dem Versuch, zerfetzt von den Klauen und Zähnen der Elementare. Daleina ist bei weitem nicht die mächtigste der potentiellen Erbinnen der Königin. Doch dann wird ausgerechnet jener Mann ihr Mentor, der die amtierende Königin liebt – und von ihr verraten wurde …

 

Protagonist

Daleina ist ein Charakter, wie man ihn erwartet. Jung, unerfahren und doch mutig. Ihre Entwicklung in der Geschichte ist sehr vorhersehbar, da es die typische Potagonistenentwicklung ist und doch verfolgt man ihren Lebenslauf gerne, da man schon Ereignisse aus ihren Kinderjahren mitbegleitet kann. Interessanter fan ich persönlich den Nebenprotagonisten Meister Ven, der obwohl er in Ungnade bei der Königin gefallen ist, alles dafür tut, um die Dörfer vor den Geistern zu schützen.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Sarah Beth Durst ist sehr gut. Flüssig und sehr anschaulich, was ich bei einer Fantasywelt sehr wichtig finde. Ihr Schreibstil ist sehr detailliert und hilft einem gut bei der bildlichen Vorstellung von Orten und Personen. Auch nutzt sie Spannungsbögen sehr gut, was einen beim Lesen viel Freude bringt.

 

Buchcover

Das Buchcover ist sehr schlicht gehalten und nur mit wenigen Gegenständen verziert, die aber in der Geschichte eine wichtige Rolle einnehmen. Passend also.

 

Persönliche Meinung

Mir hat die Geschichte um Daleina sehr gut gefallen. An einigen Stellen im Buch war der Verlauf ein wenig schnell, doch hat dies nicht das Gesamtbild zerstört. Anschauliche und auch spannende Szenen runden den Roman von Sarah Beth Durst sehr gut ab. Leider verrät der Klappentext schon sehr viel und so kann man sich im Buch früh denken, wohin sich die Geschichte entwickeln wird. Auch die Entwicklung von Daleina ist sehr vorhersehbar, doch trotzdem hat es mir viel Spaß gebracht, dass Buch zu lesen. Auch der bald erscheinende zweite Teil wird sehr sicher bei mir einziehen.

 

Fazit

Freunde von High Fantasy Romanen werden dieses Buch und die Welt von Daleina lieben.

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(63)

105 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Höllenkönig

James Abbott , Ole Johan Christiansen
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 23.04.2018
ISBN 9783764531997
Genre: Fantasy

Rezension:

„Höllenkönig“ ist ein Roman von James Abbott und ist 2018 im Penhaligen Verlag erschienen. Die Geschichte rund um den Höllenkönig hatte sowohl seine Stärken, als auch seine Schwächen, doch im Gesamten ist der Roman sehr stimmig.

 

Handlung

Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

 

Protagonist

Der Höllenkönig Xavier ist ein Charakter, der für mich zwei Seiten hat. Er ist ein Mann, dem Loyalität und Ehre sehr wichtig sind. Er ist mutig und stark, doch das ist auch gleich die Kehrseite. Seine stark ausgeprägten Kampfkünste wirken häufig übertrieben. Xavier scheint unbesiegbar zu sein und dass nimmt die Spannung aus den Kampfszenen. Der Meisterspion Landril ist ein Charakter den man gleich mit Vorsicht genießt. Er ist sehr schlau und gerissen, was häufig nichts Gutes bedeuten kann.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von James Abbott hat mir gut gefallen. Der Roman war flüssig zu lesen und die Spannungsbögen waren vernünftig eingesetzt. Leider sind einige Szenen sehr schnelllebig und verschlucken damit viel Potenzial der Geschichte.  

 

Buchcover

Das Buchcover gehört wohl besonders gelobt, denn es war mit einer der entscheidenden Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Das Cover fängt perfekt die Stimmung des Buchs ein und fällt einem sofort ins Auge. Alleine wegen des Covers habe ich dieses Buch aus dem Regal genommen, um mir den Klappentext durchzulesen.

 

Persönliche Meinung

Die erdachte Geschichte rund um den Höllenkönig hat mir sehr gefallen, auch wenn Szenen, wie zum Beispiel der Ausbruch aus der Höllenfeste, etwas zu schnell beendet wurden, ließ sich dieser Roman sehr gut lesen. Der Handlungsstrang ist spannend und man möchte wissen, wie die Geschichte von Xavier endet. Ich persönlich hätte mir allerdings epischere Kampfszenen gewünscht, in denen der Höllenkönig nicht gleich vom ersten Satz an überlegen gewesen wäre. Auch der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn einige Aussagen stimmen nicht ganz so mit der Geschichte über ein.

 

Fazit

Düster und spannend. Ein Roman, der gelesen werden sollte und sehr gut im Buchregal aussieht.

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70 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Onyxquader

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 157 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 24.10.2018
ISBN 9783958343153
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Onyxquader“ ist der Auftakt von Andreas Suchanek zur zweiten Staffel der Reihe und ist im Greenlight Press Verlag erschienen. Warum ich auch das neue Abenteuer so sehr fesselt, könnt ihr ihr erfahren:

 

Handlung

Während Jen alles daransetzt, Alex die Erinnerung zurückzugeben, versucht Johanna, den Onyxquader zu erhalten. Doch das mächtige Artefakt scheint dem Untergang geweiht. Unterdessen macht Moriarty eine verblüffende Entdeckung.

 

Protagonist

Auch in der neuen Staffel gibt es nicht nur einen Handlungsstrang und somit dreht sich die Geschichte nicht nur um Alex und Jen, sondern auch um ihre Freunde. In Band 13 steht besonders Chloe im Fokus. Die freche Rebellin muss sich im neuen Teil durch verschiedene Gefühlswelten kämpfen. Trauer und Freude. Wir erleben einen Teil ihrer Vergangenheit und bekommen so einen ausgezeichneten Einblick in ihr Leben. Wie sich ihr Handlungsstrang entwickelt ist wieder sehr gut gestaltet, denn man beginnt gleich im Auftaktband sich Sorgen um sie zu machen. Auch Jen ist auf einer besonderen Mission und man fiebert richtig mit ihr mit, ob sie ihr Ziel erreichen wird. Generell sind die Charaktere von Andreas sehr toll gewählt worden und detailliert beschrieben worden. Schon in der ersten Staffel lernte man die Helden lieben und nun müssen wir gemeinsam erneut mit ihnen leiden, aber man tut es gerne.

 

Schreibstil

Andreas Suchaneks Schreibstil ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen.

 

Buchcover

Für das Buchcover ist die wunderbare Nicole Böhm verantwortlich gewesen und ich bin begeistert und das hat nicht nur damit zu tun, dass ich die Farbe Grün sehr mag. Auch die neue Aufmachung spricht mich total an. Der Charakter ist wirklich sehr gelungen. Beide Daumen hoch für dieses tolle Cover.

 

Persönliche Meinung

Ich bin ein großer Fan der Reihe und freue mich auch dieses Mal wieder verkünden zu dürfen, dass ich von Andreas Suchanek nicht enttäuscht wurde. Wir bekommen gleich zu Beginn wieder spannende Handlungsstränge präsentiert, die Lust auf mehr machen. Bevor man sich allerdings mit dem dreizehnten Band beschäftigt, sollte man unbedingt den SpinOff gelesen haben, denn dort erfährt man, wer der neue Gegenspieler unserer Helden ist. Auch erhalten wir dort wichtige Informationen, die einem in der neuen Staffel behilflich sind. Andreas Suchanek hat es erneut geschafft, denn Staffelauftakt so zu gestalten, dass ich nun sehnsüchtig wissen möchte, wie sich die Geschichte rund um unsere Lichtkämpfer entwickelt.

 

Fazit

Es geht wieder los und reißt einen gleich vom Hocker. Neue spannende Handlungsstränge, ein finsterer Gegenspieler und der verlorenen Alex. Band 13 macht neugierig auf die kommende Staffel.

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68 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Die Lichtstein-Saga - Aquilas

Nadine Erdmann
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 27.09.2018
ISBN 9783958342965
Genre: Fantasy

Rezension:

„Aquilas: Die Lichtstein-Saga“ ist das neue Buch der wunderbaren Autorin Nadine Erdmann und ist im Greenlight Press Verlag erschienen. Ob ihre neue Geschichte genauso gut ist, wie ihr Cyberworld-Universum könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen. Ahnungslos wächst die junge Liv in der Menschenwelt auf. Doch sie ist weit mehr, als sie ahnt. Als sie eines Tages die Barriere zwischen den Welten durchschreitet, wird sie mit der Kraft des Engelslichts konfrontiert – und ihrer Bestimmung. Die Zeit drängt, denn die Grenze zum Reich der Finsternis droht zu fallen. 

 

Protagonist

In der neuen Buchreihe von Nadine Erdmann begleiten wir die junge Liv in ein spannendes Abenteuer. Liv ist ein wirklich gut ausgearbeiteter Charakter, denn sie ist nicht so naiv, sich gleich auf ihre neue Aufgabe einzulassen, ohne sich vorerst Gedanken zu machen. Sie wirkt sehr sympathisch mit all ihren Ecken und Kanten. Einfach unperfekt, wie es die meisten von uns sind. Auch ihre neuen Bekanntschaften sind leicht ins Herz zu schließen und man freut sich darauf, mehr Abenteuer mit ihnen zu erleben.

 

Schreibstil

Nadine Erdmanns Schreibstil ist wirklich sehr gut. Sie schafft es dem Leser einen guten Lesefluss zu ermöglichen. Detailverliebte Beschreibungen schaffen ein genaues Bild im Kopf. Auch ist ihr Schreibstil sehr spannend und fesselnd, was gleich im Prolog der Geschichte klar wird. Mit nur wenigen Zeilen schafft es Nadine Erdmann Spannung und Neugierde aufzubauen.

 

Buchcover

Das Buchcover repräsentiert die Geschichte sehr gut. Es sieht nicht nur magisch aus, sondern weckt auch das Interesse und wirkt spannend. Besonders gefällt mir der Schriftzug des Titels und die farbliche Gestaltung.

 

Persönliche Meinung

Nadine Erdmann hat erneut eine faszinierende Welt erschaffen mit spannenden Charakteren und einer Handlung, die einen wörtlich mitreißt. Durch ihren tollen Schreibstil fesselt einen das Buch und man mag es kaum aus der Hand legen. Natürlich erkennt man kleine Details, die einem bekannt vorkommen, doch Nadine hat es geschafft, diese in ihre ganz eigene Geschichte zu verwandeln. Und das wirklich mit Erfolg.

 

Fazit

„Aquilas: Die Lichtsteinsaga“ von Nadine Erdmann schickt uns in ein neues spannendes Abenteuer. Dieses Buch ist definitiv eine Leseempfehlung und ich freue mich, dass es bald weitergeht.

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367 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 174 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Blutrausch – Er muss töten“ von Chris Carter ist im Ullstein Verlag erschienen und mittlerweile der neunte Fall von Detective Hunter und Garcia. Dieses Mal müssen sie sich mit den FBI zusammenschließen, denn ihr Gegenspieler ist gefährlicher als gedacht.

 

Handlung

Detective Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia werden an einen grausamen Tatort bestellt. Was zuerst wie ein bestialischer Mord an einem Model aussieht, entpuppt sich schnell als dritter Mord einer Serie. In mehreren Bundesstaaten schlägt der Chirurg zu und hinterlässt seine Kunstwerke. Gemeinsam mit dem FBI müssen Robert Hunter und Carlos Garcia einen gefährlichen Serienkiller jagen, der intelligenter scheint, als all seine Vorgänger. Zusätzlich erschwert die Feindschaft zwischen FBI und LAPD die Ermittlungen. Kann trotz all dem Konkurrenzkampf der Täter geschnappt werden, oder ermitteln Hunter und Garcia dieses Mal in die ganz falsche Richtung?

 

Protagonist

Wie in den acht Fällen zuvor begleiten wir auch in dem neusten Fall aus der Feder von Chris Carter die beiden Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia. Jedoch steht der Profiler Robert Hunter ganz besonders im Vordergrund. Ein unglaublich kluger Mann in den Vierzigern, der dazu noch sympathisch ist. Robert leidet unter einer Schlafstörung seit Kindesalter. Er ist toll geschrieben worden und man mag ihn von der ersten Seite an. Auch Carlos Garcia ist ein wahnsinnig sympathischer Charakter, der vor allem mit seinem tollen Humor punktet. Gemeinsam bilden sie ein Team, dass man gerne durch ein Buch begleitet.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Chris Carter hat mich auch in diesem Buch wieder sehr gefallen. Er beschreibt Szenen aus verschiedenen Sichten und lässt uns auch in die Gedankenwelt der Killer eindringen. Gute finde ich, dass er häufig die Gedankengänge von Robert Hunter offenlässt und erst einige Kapitel später erläutert. Das regt dann nämlich zum Nachdenken an und man rätselt schnell mit, was Hunter wohl gerade herausgefunden hat. Der Schreibstil ist flüssig und einfach, so dass sich das Buch sehr gut lesen lässt.

 

Buchcover

Die Buchcover sind immer recht schlicht gehalten, doch auch das neue Buchcover ist in meinen Augen gut gelungen. Alleine durch seine Farbgebung sticht es einem gleich ins Auge und auch der Titel kommt gut zur Geltung.

 

Fazit

Auch in diesem Buch habe ich wieder gemeinsam mit Hunter und Garcia ermittelt und war überrascht, wie spannend es wurde. Eine unerwartete Wendung hatte mich komplett aus der Bahn geworfen und bis zum Schluss bangt ich um eine gewisse Person. Auch ein Schockeffekt hatte mich für eine gewisse Zeit schlimmstes befürchten lassen. Erneut hat es Chris Carter geschafft mich zu fesseln, doch der Cliff Hanger, der auf sein neues Buch hinweist, ist wohl das brutalste, was ich im ganzen Buch gelesen hatte, denn wir treffen einen alten Bekannten.

 

Spannend, fesselnd und super gut. Chris Carter hat einen neuen Fall erschaffen, der mir erneut den Atem stocken lassen hat.

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