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18 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 4 Rezensionen

steampunk

Das Herz von Veridon

Tim Akers
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.07.2012
ISBN 9783404206667
Genre: Fantasy

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685 Bibliotheken, 6 Leser, 4 Gruppen, 145 Rezensionen

geister, fantasy, kai meyer, phantasmen, tod

Phantasmen

Kai Meyer
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 14.03.2014
ISBN 9783551582928
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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675 Bibliotheken, 13 Leser, 4 Gruppen, 108 Rezensionen

stromausfall, europa, blackout, hacker, katastrophe

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Marc Elsberg
Fester Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2012
ISBN 9783764504458
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Blackout ist ein Buch, welches mir das fürchten vor der modernen Welt gelehrt hat. Das Buch ist so genau recherchiert, dass ich beim Lesen alles um mich herum vergessen hatte und wenn ich das Buch schloss und ich wieder in meiner normalen Welt war in der der Strom noch funktionierte, war ich heilfroh.
Stellt euch einfach mal vor für zwei Wochen fällt der ganze Strom in Europa aus – Nichts aber rein gar nichts funktioniert. Man kann nicht kochen, Lebensmittel verderben schneller – neue Nahrung kann nicht geliefert werden. Man kann nicht duschen, nicht einmal die Toillettenspülung betätigen, da kein Wasser mehr fließt.
Menschen würden alles Tun, um zu überleben. Das reinste Chaos würde ausbrechen.
Das Thema in Blackout – Morgen ist es zu spät, ist wirklich spannend und sehr realistisch erzählt. Marc Elsberg hat vier Haupt-Handlungsstränge zu einem großen Strang geflochten. Eben darum, dass das Buch so realistisch geschrieben ist es auch so spannend. Ich weiß einfach nicht, was ich dazu groß sagen soll.
Der Schreibstil von Marc Elsberg ist flüssig und leicht zu lesen. Auch die Kapitel sind sehr kurz gehalten und man möchte eigentlich gar nicht aufhören zu lesen. Denn man möchte sofort wissen wie es weitergeht.

Was mich aber dennoch gestört hat, war die Seitenanzahl. 800 Seiten sind für die Geschichte - finde ich – zu viel! Man hätte das Buch bestimmt auch um 200 – 250 Seiten kürzen können. 

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Tags: blackout, marc elsberg, morgen ist es zu spät   (3)
 

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190 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

fantasy, abenteuer, magie, chris columbus, house of secrets

House of Secrets - Der Fluch des Denver Kristoff

Chris Columbus , Ned Vizzini ,
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 16.04.2013
ISBN 9783401068510
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Als  ich das Buch das erste  Mal  in  der Buchhandlung  gesehen  hatte,  wusste  ich  nicht, was  ich  von dem  Buch  halten sollte. Das  Cover  fand  ich sehr  ansprechend, der  Rückentext  machte  mich  ebenfalls  auf  die  Geschichte  neugierig und weil J.K. Rowling  das Buch  lobte, wollte  ich es  unbedingt  lesen.  Doch war  ich  noch sehr  voreingenommen, weil  ich nicht  wusste, ob es  ein Buch  für  unter  14-Jährige  war oder  doch  schon  für  etwas  ältere, doch da das  Buch eingeschweißt  war  und  ich  mir  im Internet  keine weiteren  Rezensionen, die  vielleicht  spoilern  würden, durchlesen  wollte, fragte  ich beim Arena  Verlag, nach einem RE an und  bekam  das Buch  dann auch  nach  etwa  einer  Woche. Ich  fing  sofort  an zu lesen  und  hatte  am Anfang  einige  Startschwierigkeiten, für  die  ersten  100 Seiten  brauchte ich  an die  drei Tage,  ich wollte  das Buch schnell  aber  genau  lesen, aber  ich  kam  einfach  nicht  in die  Geschichte  rein, keine  Ahnung  warum ... 
Man  merkt  gar nicht, dass das Buch  von zwei Autoren  geschrieben  wurde, aber  was  man  merkt  ist, dass  es  ein Drehbuchautor  geschrieben  hat, denn die  Kapitel sind  kurz gehalten  und  enden  meist  in sehr  spannenden  Szenen, wo  ich  mir  dann  immer sagte: „Ok, ein Kapitel  noch, aber  dann  ist  Schluss  für  heute!“ Was  nicht  immer  ganz einfach  war.  ...
Was  ich  auch  sehr  mochte, war  die  Bildgewalte  und  detailierte  Beschreibung  von Orten  und  Personen.  Im ganzen  fragte  ich  mich,  ob ich einen Film vor  meinem inneren  Auge  sah, oder  ein Buch  las? Denn  kaum war  ich einmal  im Lesefluss,  und  ich  war  froh, dass  ich  die  Startschwierigkeiten  überwunden  hatte,  konnte  ich das Buch  nicht  mehr  aus  der Hand  legen und  so  kam es, dass  ich  an einem  Tag  um die  150 Seiten  oder  etwas mehr  gelesen  hatte.
Das Ende  war  meines  Erachtens  sehr  stimmig, doch  das Auftauchen einer  bestimmten Person  am Ende  des Buches,  lassen auf einen weiteren  Band  hoffen, ich  bin gespannt.
Als  ich das Buch  nach  insgesamt  5 Tagen  fertig  hatte, war  ich  heilfroh, aber  im positiven Sinne.

Fazit:
House  of  Secrets  ist ein  wirklich  tolles  und  zugleich  abenteuerreiches Buch.
Und  ich  kann dem Zitat  von J.K. Rowling   nichts  hinzufügen.

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Tags: chris columbus, der fluch des denver kristof, house of secrets   (3)
 

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

derek landy, skulduggery pleasant, der gentleman mit der feuerhand

Skulduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand

Derek Landy , Ursula Höfker
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.09.2013
ISBN 9783785577868
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich  bin  durch  einen  guten Freund  auf  dieses  Buch aufmerksam  geworden. Und  als  ich  den  Klappentext  gelesen  hatte,  fragte  ich  gleich,  ob  ich  es  mir  ausleihen  dürfte - und das  durfte  ich  auch.
Die  Sätze sind  kurz und  flüssig  zu  lesen.  Derek Landy  hat  sich  für  eine  einfache  Sprache  entschieden,  da  dieses  Buch   für  Jugendliche  geschrieben  ist.    Man  kommt  gleich  zur  Sache  und  wird  in das Geschehen von Stephanie  und  Skudluggery  hineingezogen.   Als  ich  das Buch  zum ersten  Mal  gelesen  habe, kam ich  nur  stockend  voran  und  brauchte  gut  einen  Monat für  344 Seiten oODoch  beim  zweiten Mal  Lesen,  ging  das  alles  viel  schneller  von statten.  Was  ich  an  diesem Buch bzw. den  ganzen Bücher  liebe,  ist  einfach die  witzige  Art  und  Weise  von Skuduggery,  wie  er  in den  brenzlichsten  Situationen  immer  wieder  Witze  reizen  konnte bzw.  kann. 


Fazit:


Skuduggery  Pleasant ist  eine  wirklich  lesenswerte Buchreihe mit  viel  Witz  und  sympathischen  Charakteren. ich freu  mich schon  wenn ich  den  zweiten Band  lesen  darf. 

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Tags: derek landy, der gentleman mit der feuerhand, skulduggery pleasant   (3)
 

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615 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 35 Rezensionen

horror, stephen king, schriftsteller, misery, autor

Sie

Stephen King , Joachim Körber
Flexibler Einband: 414 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.02.2011
ISBN 9783453435834
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

SIE - Misery  war  mein erster  King, den  ich  je  gelesen  habe  und  ich  frage  mich  jetzt, warum  ich  nicht  schon  vorher  einen Stephen King  gelesen habe? Vor  vielen  Jahren  hatte  ich  einmal  mit  meinem  Bruder  die  Verfilmung  gesehen,  ich  kann  mich  jetzt  aber  nur  noch  an wenige  Szenen  aus  dem Film erinnern. Doch  die  ganze  Zeit, als  ich das Buch  las,  hatte  ich  immer  und  immer  wieder  Kathy Bates,  die  in der Verfilmung Anni spielt, vor  Augen  gehabt. :) Paul Sheldon  ist ein erfolgreicher  Schriftsteller  und  Autor der  Kitsch-Romane über  Misery.Eines  Tages  baut  Paul in den Bergen einen  Autounfall  bei  dem er  sich  beide  Beine bricht und  wird  dann  kurze  Zeit  später  durch  Zufall  von  seinem größten Fan, Anni Wilkes, gerettet. Anni konnte  es  kaum glauben,  dass  sie  ihrem Lieblingsschriftsteller  da  aus  diesem Autowrack gezogen  hatte. Sie  nimmt  ihn bei  sich auf  und  pflegt Paul, wieder  zu besserer Gesundheit. Als  Gegenleistung  für die  Pflege soll Paul ein Buch nur für sie schreiben. Als  Anni  sich  in einer  kleinen  Stadt,  einige Meilen  von ihrem Haus  in den Bergen  entfernt, sich das  neuste  Misery-Buch  kauft, denn sie  ist ein riesen Misery-Fan und  es  ist  das  einzige  was sie  in  ihrem Leben  noch  hat,  und  dieses Buch  regelrecht  verschlingt, erfährt  sie, dass  ihre  Lieblingsheldin stirbt. ... Annie dreht durch, und Sheldon ist auf sie angewiesen. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich die muttergleiche Annie als zärtliche Pflegerin, aber auch als gefühllose Killerin.Stephen  King  hatte  mich  gleich  von Anfang  an  mit  seinem  detailreichen  Sätzen  fesseln  können. Es  kam  mir  immer  vor, als  würde ich  den  Film  in meinem  Kopf  noch  einmal  sehen.Stephen  King hat  es geschafft,  dass  ich  mit  einem fiktiven Charakter  (Paul Sheldon) so  sehr  mitgefiebert  hatte, dass  ich  an  manchen  Stellen  gar  nicht  mehr weiterlesen  wollte. SPOILER:Besonders, an der  Anni  ihm den linken Fuß mit  der Axt  amputiert  hatte. 
Ich  hatte diese  Szene  genau  vor  Augen und stellte  mir alles  so vor,  als  wäre ich  dabei  gewesen. Auf  jeder  Seite  hatte ich  mitgefiebert  und  mich  ständig  gefragt: Wie  bringt er  Anni um? Wie  wird  es  schaffen aus  dieser  Hölle  zu  entkommen? Was  wird  passieren wenn ...? Wird  Sie  ihn jetzt ...?


Fazit:

Stephen Kings  SIE - Misery, ist ein psychologisches, tiefsinniges Buch  mit  starken glaubwürdigen Charakteren.  Es  lohnt  sich  wirklich  diesen "Klassiker"  zu  lesen.
Es  war bestimmt  nicht  mein  letzter  King!

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Tags: misery, sie, stephen king   (3)
 

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374 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

fantasy, gargoyles, grim, paris, gargoyle

Grim - Das Erbe des Lichts

Gesa Schwartz , Max Meinzold , Eva Widermann
Fester Einband: 716 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 08.04.2011
ISBN 9783802583049
Genre: Fantasy

Rezension:

Grim - Das Erbe  des Lichts,  ist der  zweite Band um den Gargoyle  Grim  und  der  sterblichen Mia. Das Buch  hat  mich  von Anfang  an  gefesselt und  ich  konnte  letztlich kaum aus  den Händen  legen.  Ich  habe  mir  wirklich  viel Zeit  für  das Buch  genommen. Ich  glaube  es waren  jetzt  knappe  drei fast  vier  Wochen, denn  ich wollte  da Buch  in vollen Zügen  genießen und  nichts  verpassen.  Ich finde  der  zweite  Band  war  um  einige Ecken  brutaler  als  der  erste  Band. Was  ich  jetzt  nicht schlecht  finde - denn ich  mag  es  wenn  in  Phantastischen  Büchern etwas  Blut  vergossen  wird.   Ich  finde  den Schreibstil  von Gesa  Schwartz sehr  fesselnd  und  sie  setzt  mit  ihren  vielen Details  ein Bild  nach dem anderen  in den Kopf  des Lesers und  mir  kam es  vor  als  würde  ich einen  Film  vor  meinem  inneren  Auge  sehen.   Was  ich  leider  schade  fand,  war, dass  sich  einige Szenen  zu sehr  in den  Details  verloren  und  so  in die  Länge  gezogen  wurden.  So  ging  in einigen Kapiteln die  Spannung etwas  verloren. 
Fazit: 
Der  zweite  Band  von Grim ist  absolut  zu  empfehlen. Denn  es  werden  viele  alte  Märchen und Sagen  in das Buch  eingebunden, die  die  Geschichte  einfach  zu einem  wunderbaren  Lesevergnügen machen. ich  bin  schon  wirklich  sehr  gespannt, wie  wohl  der  dritte  Band  von Grim sein wird.

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631 Bibliotheken, 8 Leser, 6 Gruppen, 96 Rezensionen

paris, gargoyle, grim, fantasy, gargoyles

Grim - Das Siegel des Feuers

Gesa Schwartz
Fester Einband: 677 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 08.03.2010
ISBN 9783802583032
Genre: Fantasy

Rezension:

Mich hat das Buch schon vom ersten Moment, als ich es gesehen habe, in seinem Bann gerissen. Denn das Cover zieht jeden in seinem Bann. Man wird sofort als Leser in eine Kampfreiche Action-Szene hineingeworfen, die vor Spannung zu explodieren droht. Es gibt viele Vergleiche im Buch, die das Geschehen sehr ansehnlich machen. Jede Seite ist geladen mit Spannung. Die vielen, relativ kurzen, Kapitel machen das Lesen sehr angenehm. Grim und Mia ( die beiden Hauptcharaktere) werden beide parallel vorgestellt und treffen sich im richtigen Moment und begeben sich auf eine Reise, die man selbst gerne im wirklichen Leben miterleben möchte. Die Idee einer Gargoyle-Polizei finde ich witzig, denn so etwas gab's ja noch nie. :) Man fiebert bis zu letzten Seite mit den Charakteren mit.Das Buch ist Kopfkino vom allerfeinsten. Und kann ich nur weiterempfehlen.

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Tags: das siegel des feuers, gesa schwartz, gri   (3)
 

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1.010 Bibliotheken, 31 Leser, 5 Gruppen, 108 Rezensionen

england, tod, kleinstadt, drogen, gemeinderat

Ein plötzlicher Todesfall

Joanne K. Rowling , Susanne Aeckerle ,
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 27.09.2012
ISBN 9783551588883
Genre: Romane

Rezension:

Als ich gehört habe, dass J. K. Rowling ein neues Buch veröffentlicht, konnte ich den Tag gar nicht abwarten. Die Monate voller Vorfreude vergingen langsam, und kamen mir wie eine halbe Ewigkeit vor.Als ich denn endlich das neue Buch in den Händen hielt, konnte ich es kaum fassen, und machte mich sofort daran es zu lesen. Ich habe, regelrecht alles stehen und liegen gelassen. Man wird sofort in die Geschichte hineingeworfen. Das Leben in Pagford, wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, von denen man auch ab und an, etwas aus der Vergangenheit erfährt, und die Personen so mehr, in deren Handlungen nachvollziehen kann. Wieder konnte Joanne Rowling mehrere und verschiedene Handlungsstränge miteinander verflechten und am Ende zusammenführen und auflösen.SPOILER(Leere Stelle markieren):  Das Buch endet wie es angefangen hat. Und zwar mit einem  Plötzlichen Todesfall,der unerwartet war,  und  mich  sehr  mitgenommen  hat. 
Fazit:Für Fans von J.K. Rowling und die, die es werden wollen, kann ich "Ein plötzlicher Todesfall" nur sehr ans Herz legen. Ich habe jede Seite genossen, auch wenn es zu Anfang, mit den vielen Namen und deren  Geschichten, für mich etwas verwirrend war, habe ich doch immer wieder Anschluss gefunden. und  konnte  alles  gut  nachvollziehen.

Ich empfehle es jeden, dieses Buch zu kaufen, da es dass wahre Leben in unserer heutigen Zeit zeigt, mit der wir uns zu selten auseinandersetzen.

Ein plötzlicher  Todesfall beweist, dass J.K. Rowling auch abseits von Harry Potter eine ausgezeichnete Schriftstellerin ist.
Aber: jüngere Fans sollten diesen Roman, wegen  des Teils  vulgären Sprachgebrauchs, meiden.

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Tags: ein plötzlicher todesfall, joanne, rowling   (3)
 

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694 Bibliotheken, 18 Leser, 3 Gruppen, 38 Rezensionen

magie, fantasy, jugendbuch, nicholas flamel, michael scott

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

Michael Scott ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbj, 01.03.2010
ISBN 9783570400005
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich  kann mich  noch  ganz genau  daran  erinnern, als  ich das Buch  zum ersten Mal  gelesen  hatte. Es  war  2008  und  ich  war  gerade  auf  Mallorca, und  hatte  es  mir  kurz vor  dem  Urlaub  auf Weltbild  bestellt, wo  ich  auf Zufall  auf  dieses  Buch gestoßen  bin. Ich  dachte  mir  so Nicholas Flamel ...  den Namen  kenne  ich  doch  irgendwo  her  ...  und  dann fiel  mir  ein, dass  ich den Namen  im ersten Band  von Harry Potter (Film)  gehört  hatte.  Als  ich  es dann  auch  nach  ein paar Tagen  hatte,  fing  ich  an das Buch  sofort  zu lesen. Doch  legte  ich es  dann  wieder  beiseite - keine  Ahnung  warum. Doch  ich  packte es  dann  in den  Koffer, da  ich schon  so  eine  Vorahnung  hatte, dass ich mich  schnell  am Strand  langweilen würde. Ich  war  zwei Wochen  auf  Mallorca  und  ich  hatte  das Buch  schon  in der ersten Woche  dort  verschlungen.  Aber  jetzt  mal  zur  Geschichte:
Josh  und  Sophie  sind  Zwillinge. In den  Ferien  haben  sie  sich  beide  einen Job  gesucht,  um  etwas  Geld  zu verdienen.  Josh der  einen  Job  in den  Buchladen  von Nick Fleming  angenommen  hat war  gerade  dabei  im Keller Bücher  zu sortieren, als  ihm  plötzlich  der schweflige Gestank  von  faulen Eiern  in die  Nase  stieg. Als er im Verkaufsraum  nachsehen wollte was  los war, denn  von da  kam dieser  Gestank  nämlich, sah er  wie  Nick  vor  einen Mann (Dr. John Dee)  stand. Kurz  darauf  kommt  es  zu  einem  kleinen  Kampf  voller  Magie  in der  Buchhandlung.   John Dee  ist hinter  ein altes Buch - Abrahams Buch der  Magie, her.  Im Kampf  in der Buchhandlung  konnte  Josh  die  letzten  beiden  und  damit  sehr  wichtigen  Seiten  aus  dem Buch  reißen. Nick Fleming, Josh  und  seine  Schwester, die  in der  Kaffeetasse, einem  kleinen  Laden  gegenüber  der  Buchhandlung  gearbeitet  hatte, bemerkte  ebenfalls  den fauligen Geruch  und  wollte  nachsehen, was  sich  in der  Buchhandlung  abspielt,  konnten fliehen. Doch  hatte John Dee  Abrahams  Buch der Magie - ohne  zu wissen  dass  die  letzten beiden Seiten  fehlten und  Nick Flemings Frau. Doch  es  gibt einen  Haken. Denn Nicholas und  seine  Frau  werden sehr  schnell  altern. Denn  ohne Abrahams  Buch  der Magie  können sie  das Elexier  des Lebens, welches  sie  über  hunderte  von Jahre  alt  hat werden  lassen, nicht  mehr  herstellen,  und  das  heißt  dass  sie  in knapp  einen  Monat  sterben werden!Auf  der  Flucht  vor Dee, retten  sich  die  drei  im Schattenreich  von Hekate. Dort  erweckte  sie  die  magischen Kräft   von  Sophie, denn Nick Fleming, der  eigentlich  Nicholas Flamel  heißt, glaubt, dass  Josh  und  Sophie  die  Zwillinge  sind, von dem  eine  Prophezeiung in Abrahams Buch der  Magie die  Rede  ist.  Doch  durch  einen Überraschenden Angriff  von Dee wurde das Schattenreich  von Hekate  und  Hekate  selbst  vernichtet, so  konnte  sie  nur  die  Kräft  von Sophie  wecken.Doch  ob sie  noch  die  Kräfte  von Josh erwecken können, oder ob Dr. John Dee an die letzten  beiden Seiten von Abrahams Buch  gelangt,  verrate  ich  jetzt  nicht.  :P
Fazit:
Die  Geheimnisse   des Nicholas  Flamel  ist ein  grandioser  Auftakt  zu  einer  Fantasy-Reihe. Besonders interessant  macht  dieses Buch, da  es  vollgepackt  mit  historischen sowie  mythologischen Personen  und  Wesen   und  Orten  ist. Besonders der Schreibstil  von Michael Scott  ist einfach  klasse. Er schafft  es  seine  Leser  in den Bann  zu ziehen. 

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Tags: der unsterbliche alchemyst, michael scott, nicholas flame   (3)
 

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57 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

michael scott, thriller, colette freedmann, die 13 heiligtümer, fantasy

Die 13 Heiligtümer

Michael Scott , Colette Freedman , Hans Link
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 22.04.2013
ISBN 9783764531102
Genre: Fantasy

Rezension:

In die 13 Heiligtümer geht es um Sarah Owen, eine 22 Jährige Bankangestellte aus London, die in ihrer Mittagspause auf der Straße zwei Männer daran hindert eine alte Frau zu überfallen. Sarah hatte in ihrem Leben noch nie etwas außerordentliches getan. Sie wurde von ihrer Mutter gezwungen einen unbefriedigten Job anzunehmen. Sarah hatte große Träume, die aber von ihrer Mutter vereitelt wurden, so gut es ging.
Und an dem Tag, als sie die beiden Männer sah, die die alte Frau namens Judith Walker überfallen wollten, hätte Sarah am liebsten die Straßenseite gewechselt und nicht hingesehen und wäre wie die meisten anderen auch einfach weitergelaufen. Doch irgendetwas hielt sie davon ab, die Straßenseite zu wechseln. Bis dahin konnte sie ja nicht ahnen wie sehr sich ihr Leben innerhalb der nächsten Minuten verändern würde.


Die 13 Heiligtümer ist ein spannendes, nervenaufreibendes Buch, welches ich regelrecht verschlungen habe. Der Mix von Mythologie und Thrillerelementen, macht die Geschichte zu einem regelrechten Page-Turner. Was wohl auch an den kurzen Kapiteln zu liegt. :)
Aber irgendwie dachte ich, als ich den Namen des Buches las, an Harry Potter und ich dachte: „Hoffentlich nicht die selbe Art von Heiligtümern, wie in Harry Potter!“, denn wenn es so wäre, wäre ich wirklich enttäuscht gewesen. Aber Gott sei Dank war es das nicht und es handelte sich doch um eine ganz andere Art von Heiligtümern.
Ich hatte während des Lesens das Gefühl einen Film zu sehen, denn der Schreibstil von Michael Scott und Colette Freedman war wie aus einem Guss und so detailreich, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen konnte.
Ich kannte Michael Scott schon von der „Unsterbliche Alchemyst“-Reihe und hatte daher hohe Erwartungen an das Buch. Denn den ersten Band der Nicholas Flamel-Reihe hatte ich ebenfalls verschlungen … Aber ich drifte zu sehr ab.
Wie gesagt hatte ich große Erwartungen an das Buch, welche sich während des Lesens fast alle erfüllten.
Der Schreibstil ist klasse und lässt sich schnell lesen – auch wenn ich am Anfang etwas gebraucht habe, um in die Geschichte einzutauchen.
Die Charaktere waren zwar nicht wirklich Tiefgründig aber auch nicht zu oberflächlich – eher so eine Mischung aus beidem.
Die Geschichte wird in jedem Kapitel von einer anderen Sicht aus geschildert.
Nicht als „Ich-Perspektive“ die Geschichte ist als auktorialer Erzähler geschrieben – aber anders kann ich das nicht beschreiben, vielleicht fällt es mir später ein, wie es beschreiben soll. :D

Jedenfalls wird in einem Kapitel mal von den Geschehnissen von Sarah, dann von Judith, dann mal von jemand anderem erzählt usw. … Ab und an kreuzen sich die Kapitel und dann wird es spannend oder blutig oder auch beides :)
Was ich nicht wirklich gut fand, war die sich viel zu schnell entwickelte Liebesgeschichte zwischen Sarah und dem Neffen von Judith Walker, dessen Namen ich jetzt vergessen habe.
Was ich auch ziemlich schade fand, war das viel zu schnelle Ende. Ich hätte mir da ein bisschen mehr Kampf gewünscht, aber dass kann ich ja jetzt nicht mehr ändern.

Fazit:
Die 13 Heiligtümer ist ein spannender, blutiger und wirklich nervenaufreibender Thriller mit Elementen aus der Mythologie
Ich kann das Buch jedem Michael Scott Fan ans Herz legen und auch die die es noch werden wollen. Aber ich würde es nicht denen ans Herz legen wollen, die zu zart besaitet sind, denn manche Beschreibungen von blutigen Opfer-Ritualen sind nichts für schwache Nerven und das Blut fließt en masse in diesem Buch!

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Tags: 13 heiligtümer, colette freedmann, michael scot   (3)
 

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1.367 Bibliotheken, 18 Leser, 14 Gruppen, 257 Rezensionen

insel, fantasy, monster, kinder, zeitschleife

Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs , Silvia Kinkel
Fester Einband: 415 Seiten
Erschienen bei PAN, 02.11.2011
ISBN 9783426283684
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Als ich das Buch zum ersten Mal im Bücherladen gesehen habe, sprang mir zu erst der Buchrücken, mit dem Titel, ins Auge. Ich nahm das Buch in die Hände und sah mir das Cover genauer an und wusste: du wirst als nächstes in meinem Regal stehen!Das Cover zog mich sofort in seinem Bann. Auch die Fotos die in dem Buch sind und die Geschichte sehr anschaulich machen zogen mich noch tiefer in seinem Bann.
Mit der düsteren Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht, zwingt es dem Leser Seite um Seite umzublättern. Der Protagonist, Jacob, kommt dem Leser sympathisch vor, da er zu Anfang mit alltäglichen „Teenager-Problemen“ konfrontiert wird. Auch seine Handlungen sind in seinen Entscheidungssituationen sehr nachvollziehbar. Und stößt so auf keinerlei Verständnis.Die „besonderen“ Kinder sind mysteriös und sehr sonderbar und man möchte sofort mehr über sie erfahren. Die Fotos der „besonderen“ Kinder lassen sie sehr gut veranschaulichen und machen so die Story noch lebhafter. Und das Buch authentischer. Das Ende sehr vielversprechend und spannungsgeladen und macht Hoffnung auf eine Fortsetzung. Das Buch ist an sich etwas ganzbesonderes
Fazit:
Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich so schnell lesen. Durch die gewählten Wörter von Ransom Riggs schafft er es nur durch Worte eine düstere Stimmung zu schaffen. Es ist beinahe so als würde man ein Film in seinem Kopf sehen, während man das Buch liest.
Für Fantasy-Fans die auf der Suche nach etwas neuem und düsterem sind, ist dieses Buch absolut zu empfehlen, da es nicht von Vampiren, Werwölfen, Zwergen oder ähnlichem Handelt.

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Tags: die insel der besonderen kinder, ransom, riggs   (3)
 
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