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156 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 38 Rezensionen

erdbeben, dublin, irland, tanger, thriller

Bittere Lügen

Karen Perry , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 24.04.2014
ISBN 9783651000667
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Worum geht es?


Es dauert nur wenige Sekunden und ihr Leben liegt in einem Scherbenhaufen vor ihnen. Bei einem verheerenden Erdbeben haben Robin und Harry ihren dreijährigen Sohn Dillon verloren. Der Schmerz über den schrecklichen Verlust überschattet auch fünf Jahre später noch jeden Moment ihres Zusammenlebens. Doch an einem kalten Wintertag in Dublin nimmt die Tragödie eine ungeahnte Wendung. Harry glaubt, Dillon an der Seite einer fremden Frau auf der Straße gesehen zu haben. Seither ist er von dem Gedanken besessen, seinen Sohn zu finden. Dafür ist er bereit, bis zum Äußersten zu gehen. Allerdings mit fatalen Folgen ...

Meine Meinung zum Buch...


Dieses Buch habe ich für eine Leserunde bei Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. Leider fiel es mir von Anfang an sehr schwer, mich mit ihm anzufreunden. Das Lesen ging trotz des hervoragenden Schreibstils nur schleppend voran. Zu Beginn lag das hauptsächlich daran, dass die Charaktere sehr unsympathisch waren und ich mit ihnen einfach nicht "warm" wurde. Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich gut ausmalen, wie sie in bestimmten Situationen reagieren würden, weil man sie als Leser wirklich sehr gut kannte. Allerdings machte sie das nicht wirklich sympathischer. Auch die meisten der Nebencharaktere waren sehr unsympathsich, nur weniger bis gar nicht ausgearbeitet. Das war schade, weil an einigen wichtigen Stellen über entscheidende Fakten nur ein Satz verloren wurde.
Sehr schwierig war für mich, dass es in der Geschichte bis zum Schluss keine wirklichen Höhepunkte gab. Die Handlung dümpelte die ganze Zeit seicht vor sich hin und man will als Leser gar nicht richtig in Fahrt kommen. Erst in den letzten Kapiteln wird das Buch dann richtig gut und es wird eine extreme Spannung aufgebaut. Ich für meinen Teil fand viele Dinge sehr vorhersehbar, obwohl sie nur minimal angedeutet wurden. Das Autorenpaar hat einfach an gewissen Stellen zu viele entscheidende Hinweise gegeben. 
Der Titel des Buches ist allerdings Programm. Es macht sehr nachdenklich, in welche Situation die ein oder andere Lüge einen Menschen bringen kann. Insgesamt fand ich das Buch nicht wirklich schlecht, aber über lange Stellen hinweg habe ich mich einfach gelangweilt und hätte das Buch am liebsten nicht weitergelesen. Erst zum Schluss wird es richtig gut. Das bringt aber nichts, wenn man gar nicht bis zum Schluss kommen würde, weil man das Buch schon vorher nicht mehr weitergelesen hat. Die Grundidee der Geschichte war für mich wirklich perfekt und mit einer guten Umsetzung hätte das Buch für mich bei dem tollen Schreibstil zu einem Lieblingsbuch werden können. Doch so gibt es leider an der ein oder anderen Stelle entsprechende Abzüge, die das Buch nur noch mittelmäßig erscheinen lassen.

Fazit


In Ansätzen wirklich ein Meisterwerk, aber leider wird dieses Buch von einigen schwerwiegenden Schwächen überschattet. Bis auf den extrem spannenden Schluss plätschert das Geschehen langsam vor sich hin. Auch die unympathischen Protagonisten tragen nicht dazu bei, dass die Geschichte in positiver Erinnerung bleibt. Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht.

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(255)

426 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

liebe, einsamkeit, magersucht, italien, mathematik

Die Einsamkeit der Primzahlen

Paolo Giordano , Bruno Genzler
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.12.2010
ISBN 9783453408012
Genre: Romane

Rezension:

Worum geht es?


Nur ein einziger Tag in Alices Kindheit hat über ihr ganzes Leben entschieden. An ihm verlor sie ihre Unbeschwertheit für immer und das Vertrauen zu ihrem sturen Vater wurde gänzlich zerstört. Mattia hingegen quält sich seit er sechs Jahre alt war mit Schuldgefühlen, die er niemandem offenbaren kann. Damals hatte er seine hilfsbedürftige Schwester nur ein einziges Mal für wenige Stunden aus den Augen gelassen, weshalb er sie für immer verloren hat.

Auf dem Gymnasium lernen sich die beiden sieben Jahre später kennen. Zwischen ihnen herrscht eine unbeschreibliche Anziehungskraft. Im jeweils anderen erkennen sie ihre eigene Einsamkeit wieder. Mattia findet in Alice den einzigen Menschen, dem er sich wenisgtens einmal offenbaren kann. Und auch sie würde nie jemand anderen als Mattia bitten, das Tattoo von ihrer Oberfläche zu entfernen, mit dem sie ihren Schmerz verdecken wollte. Mit den Jahren legen sich den beiden Steine in den Weg, die eines Tages scheinbar unüberwindbar sind, und sie müssen sich entscheiden.

Meine Meinung zum Buch...


Vorab muss ich sagen, dass dieses Buch sehr bewegend und auf Grund der schweren Thematik keine Geschichte zum Nebenbeilesen ist. "Die Einsamkeit der Primzahlen" ist ein absolut gelungenes Romandebüt des Italieners Paolo Giordano, mit dem er nachhaltig berührt.
Schon zu Beginn des Buches steigt der Autor gnadenlos in die schwere Thematik ein und der Leser durchlebt mit Alice die furchtbarsten Stunden ihres Lebens, die alles für immer verändern. Zunächst hat mich die depressive und negative Grundstimmung etwas aus dem Konzept gebracht, aber anders hätte man diese Geschichte gar nicht erzählen können. Man durchlebt das gesamte Buch mit den beiden Hauptcharakteren, die tiefgründig und mit vielen Details ausgearbeitet sind. Mir sind beide sehr ans Herz gewachsen, obwohl man nur selten Sympathie für sie empfindet. Es ist eher Mitleid, was ich als Leser, für die beiden Romanfiguren gefühlt habe. Durch die gelungenen Beschreibungen ist der Leser immer hautnah dabei und versteht genau, warum die beiden von Kindesbeinen an zu Außenseitern werden, denen man im Alltag aus dem Weg geht. Genau dieser Punkt ist es auch, der besonders berührt. Alice und Mattia sind zwei Kinder bzw. später Jugendliche, die Wärme und Zuneigung bräuchten. Aber typisch für uns Menschen ist, dass wir unangenehmen Situationen, deren Ursprung wir nicht kennen, ausweichen. Auch ich erkenne mich darin wieder. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Nur genau das ist es, was das Leben für die beiden noch schwerer macht. Hätten sie sich jemandem mit Verständnis öffnen können, wäre alles vielleicht ganz anders verlaufen.
Es gab während des Lesens eigentlich nur eine Sache, die mich zunächst sehr gestört hat, an die ich mich aber im Laufe des Buches gewöhnt habe. Der Autor verwendet oft derbe Sprüche und eine geradezu vulgäre Ausdrucksweise. Gerade aus der Sicht von Alice war das für mich schwer nachvollziehbar, weil ich mich noch nie auf diese Art und Weise artikuliert habe. Und zum sensiblen Mattia hätte dieser Sprachstil für mich sowieso nicht gepasst. Das ist für mich aber auch der einzige negative Kritikpunkt, den ich am Buch habe.
Ich war in der Geschichte völlig gefangen und habe immer mit Alice und Mattia gebangt und gehofft, dass alles ein gutes Ende nehmen wird. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der neben seiner typischen Alltagsliteratur etwas Bewegendes lesen möchte, das ihn auch nachhaltig zum Nachdenken anregt. "Die Einsamkeit der Primzahlen" war für mich alles andere als leichte Kost und definitiv ein Buch, das man gelesen haben muss.

Fazit


Eine bewegende Geschichte mit Charakteren, die noch lange nach dem Lesen im Kopf des Lesers verweilen werden. Mit viel Offenheit und Mut wurden von Paolo Giordano kritische Themen in seinem Buch verarbeitet, ohne sie auch nur im Geringsten zu beschönigen. "Die Einsamkeit der Primzahlen" ist keine leichte Kost, sondern ein erstklassiges Werk mit Tiefgang, für das sich der Leser etwas Zeit nehmen sollte.

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(1.537)

2.189 Bibliotheken, 25 Leser, 2 Gruppen, 266 Rezensionen

liebe, lebensziele, träume, tod, familie

Morgen kommt ein neuer Himmel

Lori Nelson Spielman , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 27.03.2014
ISBN 9783810513304
Genre: Liebesromane

Rezension:

Worum geht es?


Mit 14 hatte Brett noch große Pläne für ihr Leben, niedergeschrieben auf einer Liste mit Lebenszielen. Nun ist sie 34 Jahre alt und hat die Liste gänzlich vergessen. Schließlich hat das auch alles nichts mehr mit dem zu tun, was sie heute will. Sie ist zufrieden mit dem, was sie hat: einen Freund, einen Job und eine hübsche Wohnung.

Als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die besagte Liste wieder auf. Ihre Mutter hat sie damals aus dem Müll gefischt und für Brett aufbewahrt. In ihrem Testament hat Elizabeth die Erfüllung der Liste als Bedingung zum Erhalt des Erbes festgemacht. Brett ist verzweifelt. Verstand ihre Mutter nicht, dass sie heute nicht mehr das Mädchen von früher ist? Was soll sie mit einem Pferd? Die große Liebe hat sie doch schon gefunden, aber er möchte eigentlich keine Kinder und das ist okay für sie. Was hat sich ihre Mutter dabei bloß gedacht?

Durch Briefe nimmt Elizabeth ihre Tochter an die Hand und unterstützt sie dabei mit viel Liebe und Weisheit, ihre Ziele zu erreichen.

Meine Meinung zum Buch...


Das Buch beginnt sehr spannend. Durch ihren flüssigen und mitreißenden Schreibstil hat es die Autorin sofort geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Brett, die Hauptprotagonistin, wurde von Spielman so liebevoll herausgearbeitet, dass sie mir trotz ihrer Macken und Schwächen sofort ans Herz gewachsen ist.
Zu Beginn des Buches war ich etwas skeptisch, weil mich die Idee der Geschichte doch sehr an "P.S. Ich liebe Dich" erinnert hat. Aber während dem Lesen wurde mir schnell klar, dass die beiden Geschichten nicht viel gemeinsam haben. Die Idee mit der Liste der Lebensziele finde ich sehr gelungen, denn seien wir mal ehrlich: Jeder von uns hat doch wenigstens schon einmal in seinem Kopf so eine Liste erstellt, wenn nicht sogar aufgeschrieben. Zu Beginn geht es mit dem Erreichen dieser Ziele eher schleppend voran, was ich aber nicht störend fand, weil es der Realtität einfach viel näher kommt. Im Verlauf des Buches ändert sich das leider. 
Eine Sache, die mich im Verlauf des Buches immer mehr gestört hat, war die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Am Anfang fand ich das nicht schlimm, weil ich dachte, dass es noch besser wird. So war es aber nicht. Es gab nur wenige Wendungen im Buch, mit denen ich nicht gerechnet habe. Für diese Schwäche der Geschichte muss ich auf jeden Fall Punkte in der Bewertung abziehen.
Außerdem hat es mich auch gestört, dass auf wichtige Dinge einfach nicht eingegangen wurde. Dazu kann ich jetzt im Detail nichts sagen, weil es etwas von der Handlung vorweg nehmen würde, aber es fällt beim Lesen doch stark auf. Wichtige Themen werden einfach übergangen und nicht thematisiert, obwohl sie an den entsprechenden Stellen thematisiert werden müssten.
Zum Schluss des Buches wusste ich erstmal gar nicht, was ich sagen soll. Gerade hatte ich mich mit den oben genannten Schwächen abgefunden und dann war das Buch zu Ende, obwohl die Geschichte längst nicht auserzählt war. Durch das Ende ist die Autorin geradezu im Galopp gespurtet und hat es auf gerade einmal vier Seiten niedergeschrieben, obwohl dafür selbst zwanzig zu wenig gewesen wären.
Alles in allem war "Morgen kommt ein neuer Himmel" trotzdem ein tolles Buch für mich. Der grandiose Schreibstil und Brett haben mir einfach so viel Freude bereitet, dass ich das Buch nicht schlecht bewerten kann.

Fazit


Ein Schreibstil, der den Leser sofort in den Bann zieht. Eine Protagonistin, die jedes Herz im Sturm erobert. Eine tolle Idee für eine Geschichte. "Morgen kommt ein neuer Himmel" ist ein fast perfektes Buch, das mit ein wenig mehr Ideenreichtum und weniger offensichtlichen Handlungssträngen zum Lieblingsbuch hätte werden können.

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(233)

370 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, mädchen, internet, serienmörder, reporter

Mädchenfänger

Jilliane Hoffman
E-Buch Text: 459 Seiten
Erschienen bei Rowohlt (com), 16.07.2010
ISBN B0058GTOLW
Genre: Sonstiges

Rezension:

Worum geht es?


Lainey ist dreizehn und kann es kaum fassen, dass der äußerst attraktive Zach es schafft, sie in der virtuellen Welt von ihrem chaotischen und aussichtslosen Leben abzulenken und alles vergessen zu lassen. Nicht nur, dass er ihr so ähnlich ist, er steht eindeutig auf sie. Und es kommt noch besser, er will sie auch in der realen Welt treffen! Sie verabreden ein Date.

Nachdem Lainey nicht von der Schule heimkehrt, schaltet sich das FBI ein, genauer gesagt Agent Bobby Dees, der selbst ein schweres Päckchen zu tragen hat. Scheinbar führen sämtliche Spuren ins Nichts. Doch plötzlich taucht ein Gemälde auf. Auf ihm ist eine junge gefesselte Frau zu sehen und es zeigt das, was ihr bevorsteht. Auf grausamste und brutale Art und Weise quält der Täter seine Opfer und bringt seine Taten mit Farbe und Pinsel auf die Leinwand.

Die Zeit wird immer enger und es scheint so, als habe der Mörder noch mehr Mädchen in seiner Gewalt, Mädchen, die scheinbar niemand vermisst.

Meine Meinung zum Buch...


Hoffman hat die Thematik meiner Meinung nach wieder erstklassig ausgewählt. Heute vergeht kaum ein Tag, an dem man nichts davon hört, was durch das Internet und seine Sicherheitslücken nicht alles schief gehen kann. Ich erschrecke immer wieder, wie viel die meisten Jugendlichen auf Internetplattformen wie Facebook etc. von sich preisgeben. Deshalb finde ich die Idee der Geschichte sehr spannend und mitreißend. Es lässt niemanden unberührt, denn jeder bekommt durch Medien, oder weil er selbst oder Bekannte davon betroffen sind von den Ereignissen und allem was passieren kann, etwas mit. Eine weitere Säule der Geschichte sind jugendliche Ausreißer. Die Zahlen und Fakten sind erschreckend und es ist für mich nicht weiter verwunderlich, dass man bei solch einem Ausmaß, der Problematik nur schwer Herr werden kann.
Wie sämtliche Werke der Autorin ist auch dieses wieder erstklassig recherchiert und man merkt einfach, dass sich Jilliane Hoffman als ehemalige Staatsanwältin in der Materie sehr gut auskennt. Dadurch schafft sie es, für die Spannung wichtige Details immer so zu verpacken, dass der Leser trotzdem sehr viel über das System erfährt, ohne sich zu langweilen. 
Bei diesem Buch ist mir etwas passiert, was mir sonst bei Hoffman-Büchern nicht passiert. In etwa nach einem Viertel des Buches war ich mir schon ziemlich über den Ausgang des Buches sicher. Woran das lag kann ich gar nicht sagen, weil ich es nicht so empfunden habe, dass die Autorin vorab zu viel verraten hat. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich so langsam ein Gefühl für Thriller und deren Autoren entwickle.
Einen einzigen negativen Kritikpunkt hätte ich am Buch, der der Geschichte aber keinen Abbruch tut. Das Cover finde ich langweilig und nichtssagend, wie die meisten Cover der Bücher dieser Autorin. Ich hoffe, dass sich das künftig auch noch ändern wird, und dann bekommt ein tolles Buch von mir auch die volle Punktzahl. Man könnte jetzt zwar sagen, dass die Farben vom Cover gut gewählt sind und man auch durch die Farbkleckse einen direkten Bezug zur Geschichte findet. Aber ich denke, wenn man die Autorin nicht kennt und man nur das Buch mit seinem langweiligen Cover im Buchladen sieht, ist es nicht das erste Buch, zu dem man greifen wird.
Trotz dieses kleinen Negativpunktes ist diese Geschichte absolut erstklassig und nicht nur für Thriller-Liebhaber zu empfehlen. Es lässt sich schnell und flüssig lesen und man langweilt sich auf keiner einzigen Seite dieses Buches.

Fazit


"Mädchenfänger" ist packend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Thriller der Extraklasse, der das allgegenwärtige Thema "Umgang mit dem Internet und seine Folgen" höchst spannend und dramatisch aufgreift. Das Buch zeigt auf fiktive Art, wie verletzlich man sich durch kopflose und unbedachte Verhaltensweisen im Netz machen kann. Mit dieser Geschichte hat es die Autorin geschafft, eine Thematik aufzugreifen, die alle betreffen kann und den Leser dadurch noch tiefer im Geschehen versinken lässt. Ein klares "Daumen hoch" für dieses fesselnde Werk.

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(4.315)

6.745 Bibliotheken, 77 Leser, 39 Gruppen, 465 Rezensionen

panem, liebe, dystopie, katniss, krieg

Die Tribute von Panem - Flammender Zorn

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss , Hanna Hörl
Fester Einband: 431 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.01.2011
ISBN 9783789132209
Genre: Jugendbuch

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243 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 14 Rezensionen

miami, thriller, cupido, staatsanwältin, mord

Argus

Jilliane Hoffman , Sophie Zeitz , Tanja Handels , any.way
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.12.2013
ISBN 9783499253898
Genre: Krimi und Thriller

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(72)

125 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

hamburg, magie, liebe, tod, gabe

Bis ins Herz der Ewigkeit

Alana Falk
E-Buch Text: 279 Seiten
Erschienen bei Impress, 03.04.2014
ISBN 9783646600407
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum geht es?

Wir befinden uns im Hamburg des Jahres 1888, wo Sarah, die siebzehnjährige Tochter eines einflussreichen Kaufmanns, auf ihren nahenden Tod wartet. Mit ihrem Schicksal hat sie sich längst abgefunden und fügt sich deshalb bereitwillig den strengen Anweisungen ihres Vaters, sich zu schonen und nie das Anwesen zu verlassen. Eines Tages allerdings begegnet sie Jan, dem Sohn der Schneiderin, und alles ändert sich. Jan besitzt eine geheime magische Gabe, die in Sarah den Wunsch heranwachsen lässt, ihrem Schicksal zu entkommen. Sarah verliebt sich in Jan und ihr Wille zu leben ist geweckt. Doch die Zeit schreitet schnell voran und Sarah merkt bald, dass es mehr als Magie braucht, um das Schicksal zu ändern ...


Meine Meinung zum Buch...

Dieses Buch hat für mich gleich zwei Premieren gebildet. Zum einen habe ich durch "Bis ins Herz der Ewigkeit" an meiner ersten Leserunde teilgenommen und zum anderen war es auch mein erstes E-Book. Aber nun zum Buch... Als erstes ist mir die wundervolle Aufmachung des Buches ins Auge gestochen und ich wurde doch ein wenig wehmütig, dass ich es nicht als Prinausgabe vor mir hatte. Das Cover hatte mein Herz sofort erobert, aber auch die liebevolle Gestaltung der einzelnen Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Und so habe ich mich mit großer Vorfreunde ins Lesen gestürzt.
Nach einem extrem spannenden Prolog, der nicht zu viel verrät, war meine Neugier geweckt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Doch das Lesen der nächsten Kapitel war für mich dann leider etwas zäh und ungewohnt. Das lag allerdings nicht daran, dass sie Geschichte nicht weiterhin spannend geschrieben worden wäre, sondern eher daran, dass die Autorin mit beschreibenden Details zur Umgebung und den Protagonisten mehr als sparsam umgegangen ist. Für mich haben sich Jan und Sarah zu Beginn immer in einem weißen leeren Raum befunden, was mir das Lesen etwas unangenehm gemacht hat. Diese Kritik darf man jetzt nicht falsch verstehen. Seitenlange Beschreibungen in "Proust-Manier" wie in "In Swanns Welt" mag ich auch ganz und gar nicht lesen. Es liegt auch nicht daran, dass ich nicht genügend Fantasie hätte, aber das ein oder andere Detail hätte mich doch tiefer im Buch versinken lassen und mich den Protagonisten näher gebracht. Dieser negative Kritikpunkt ist aber auch der einzige, den ich an diesem Buch habe. Es war sehr berührend, wie Sarah und Jan sich nähergekommen sind und wie sie im Verlauf der Geschichte immer liebevoller miteinander umgehen. Trotz der Gegebenheit, dass der Fokus der Geschichte auf der Liebe zwischen den beiden lag, habe ich nie die Spannung vom Anfang vermisst. Die Autorin hat nie zu viel verraten und dadurch, dass sie das ein oder andere Stilmittel sehr gekonnt eingesetzt hat, war man vom Geschehen immer gefesselt. Diese Mischung aus historischem Roman und Liebesgeschichte mit magischen Elementen hat mir sehr gut gefallen und wurde für mich absolut gelungen umgesetzt. Beim Lesen der Geschichte hatte ich viel Spaß und durch den flüssigen und angenehmen (vom obigen Kritikpunkt mal abgesehen) Schreibstil war das Buch sehr schnell ausgelesen. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von Alana Falk, welches ich mit Sicherheit auch lesen werden.

Fazit


"Bis ins Herz der Ewigkeit" ist eine sehr spannende Geschichte, die den Leser mit ihren magischen Elementen in ihren Bann zieht. Keinesfalls kitschig wird dieses Werk durch eine zart aufkeimende Liebe abgerundet und beschert dem Leser auf Grund nur weniger Schwächen ein wunderbares und vergnügliches Leseerlebnis. Ein paar mehr Details zu Umgebung und Charakteren und diese Geschichte wäre perfekt.


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(361)

704 Bibliotheken, 10 Leser, 5 Gruppen, 154 Rezensionen

zeitreise, liebe, zeitreisen, zeitsplitter, dystopie

Zeitsplitter - Die Jägerin

Cristin Terrill , Barbara Imgrund
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Boje, 14.02.2014
ISBN 9783414823908
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum geht es?


Für Marina steht alles auf Anfang. Sie ist wohlhabend, beliebt und hat ihr ganzes Leben noch vor sich. Dieses Leben möchte sie, wenn es nach ihr geht, mit dem hinreißensten Jungen, ihrem besten Freund von Kindestagen an, erleben, in den sie schon so lange heimlich verliebt ist.
Em hingegen ist am Ende. Seit Jahren befindet sie sich auf der Flucht und letztendlich ist sie doch in einer winzigen Zelle gelandet, in der sie beine täglich grausam verhört wird.

Scheinbar haben die Mädchen nichts gemeinsam, außer einer winzigen und doch bedeutsamen Kleinigkeit: Sie sind ein und dieseslbe Person. Nur vier Jahre sind es, die sie trennen und doch reichen diese aus, um die Welt an den Abgrund zu treiben. Durch eine Zeitreise bekommt Em die Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern. Dafür muss sie allerdings einen schrecklich hohen Preis zahlen. Sie muss IHN töten...

Meine Meinung zum Buch ...


Auf den ersten Seiten des Buches war ich sehr überrascht davon, welche Geschichte sich hinter der Fassade des Buches verbirgt. Ich hatte nur den Text auf dem Buchrücken gelesen und eine völlig andere Geschichte erwartet. Deshalb haben sich die ersten Seiten für mich sehr zäh lesen lassen und ich habe es bereits nach wenigen Seiten aus der Hand gelegt. Später am Tag, als ich dem Buch noch eine Chance gegeben habe, hat es mich dann allerdings so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich es am Stück zu Ende gelesen habe. 
Die Geschichte hat mich völlig unvorbereitet getroffen und mit sehr viel Spannung befüllt, lies mich das Buch nicht mehr los. Die drei Hauptprotagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass mich die ein oder andere Stelle im Buch doch traurig zurückgelassen hat. Jeden einzelnen von ihnen hat die Autorin mit so viel Liebe zu Leben erweckt, dass ich sehr schnell das Gefühl hatte, genau zu verstehen, was in ihnen vorgeht. Auch wenn man nach dem Lesen der Buchbeschreibung Em und Marina für nicht unterschiedlicher halten könnte, sind sie für mich unverkennbar emotional auf einer Ebene.
Ich bin davon begeistert, wie es Cristin Terrill geschafft hat, jedes wichtige Umgebungsdetail zu beschreiben, ohne durch zu viele Ausschmückungen etwas von der Spannung herauszunehmen. Auf keiner einzigen Seite habe ich mich nach den selbstverschuldeten Startschwierigkeiten (* ich hatte einfach völlig falsche Erwartungen nach dem Klappentext) gelangweilt und irgendwann war ich fast in einer Art Rausch, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Das ist vor allem auch dem einfachen und zugleich mitreißenden Schreibstil der Autorin geschuldet, die es perfekt versteht, die Spannung das ganze Buch über aufrecht zu erhalten.
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, blieb ich doch ein wenig traurig zurück, denn wer nach dem Text auf dem Buchrücken auf eine spannende Liebesschnulze mit Happy End wartet, wird sicher enttäuscht werden. Für mich war es keinesfalls leichte Lektüre, sondern ein Buch, das mich nachhaltig berührt hat.


Fazit


Trotz gewisser Startschwierigkeiten, die ich anfänglich beim Lesen dieses Buches hatte, ist "Zeitsplitter" für mich ein absolutes Highlight und zählt zu den spannendsten und gleichzeitig traurigsten Büchern, die ich je gelesen habe. Es ist wahnsinnig vielseitig und ich hätte an Hand des Klappentextes niemals auf diese Art von Geschichte gehofft. Dieses Buch ist an Spannung kaum zu übertreffen und auch im Nachhinein muss ich noch oft an die Geschichte denken, die ich so nie erwartet hätte.

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331 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 22 Rezensionen

italien, siena, liebe, romeo und julia, familie

Julia

Anne Fortier , Birgit Moosmüller
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 12.05.2011
ISBN 9783596185566
Genre: Liebesromane

Rezension:

Worum geht es?


Romeo und Julia, die wohl größte Liebesgeschichte der Welt. Die junge Amerikanerin Julia wird von einem alten mysteriösen Buch nach Italien gelockt. Es ist die Urfassung der Romeo-und-Julia-Geschichte, die sie in den Händen hält und sie handelt von den beiden verfeindeten Familien Tolomei und Salimbeni aus Siena. Für sie ändert sich alles, als sie plötzlich auf eine Warnung ihrer verstorbenen Mutter stößt, die besagt, dass auf ihrer Familie bis heute ein Fluch liegt - und somit natürlich auch auf ihr. Julias wahrer Name ist Giulietta Tolomei. Während sie sich auf die Suche nach ihrer Herkunft begibt, spürt sie, dass sie beobachtet und verfolgt wird. Sie gerät in höchste Gefahr, während ganz Siena dem Palio entgegenfiebert. Wird der Fluch auch zu ihrem Schicksal?

Meine Meinung zum Buch...


Diesmal möchte ich mit den Punkten beginnen, die mir am Buch nicht gefallen haben - was zum Glück gar nicht viele sind. "Julia" ist ein wirklich tolles Buch, trotzdem musste ich es ab und an aus der Hand legen, weil mich der zeitweise langatmige Schreibstil etwas gestört hat. Die Geschichte geht über 638 Seiten und ich denke, dass man es ruhig etwas kürzer hätte halten können und dafür dann etwas zu sehr ausgeschmückte, langweilige Passagen hätte weglassen können.
Das war aber auch das einzig Negative, was ich zum Buch sagen kann. Die Idee der Geschichte ist grandios und ich war begeistert vom neuen Gewand mit sie daherkam. Für mich war es toll, nicht wieder eine dieser typischen Romeo-und-Julia-Inszenierungen zu lesen. Wenn man von meinem obigen Kritikpunkt absieht, war die Geschichte sehr spannend gestaltet und man geht als Leser sehr gern mit der sympathischen Julia auf Entdeckungstour. Die Hauptprotagonistin wurde von der Autorin liebevoll und detailreich in Szene gesetzt und gerade dadurch, dass man so viel von ihr erfährt, fiebert man mit ihr jedem neuen Fünkchen ihrer Herkunft entgegen. Aber auch andere, für die Handlung wichtige Charaktere, wurden nicht minder liebevoll von Anne Fortier ausgearbeitet und machen das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis.  Die Autorin versteht es sehr gut, dem Leser die Umgebung der Szenerie in seinen vielen bunten Facetten näherzubringen und ihn so ganz in die Geschichte eintauchen zu lassen. 
Toll fand ich vor allem, dass die Geschichte eine völlig neue war und trotzdem den Charme des ursprünglichen Werks transportieren konnte.  Alles in allem ist "Julia" für mich, trotz angebrachter Kritik, ein Buch, das es zu lesen lohnt und dem Leser viele aufregende Stunden beschert. Ein klares "Daumen hoch" für diese etwas andere Liebesgeschichte.


Fazit


"Julia" ist ein Buch, das sehr viel Spannung mit sich bringt und es schafft, eine altbekannte Geschichte völlig neu aufzurollen. Auch wenn es sich für mich nicht immer flüssig lesen lies, kann ich es nicht nur jedem "Romeo und Julia"-Liebhaber ans Herz legen. Trotz mancher kurzer Passagen, die ich am liebsten überblättert hätte (was bei einer so langen Geschichte nicht unbedingt ungewöhnlich ist), hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches und ich freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen.

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1.595 Bibliotheken, 17 Leser, 4 Gruppen, 200 Rezensionen

märchen, cyborg, cinderella, cinder, dystopie

Die Luna-Chroniken - Wie Monde so silbern

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783551582867
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum geht es?


Die Mechanikerin Cinder lebt zusammen mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern in Neu-Peking und versucht sich allem Übel zum Trotz von ihnen und ihrer misslichen Lage nicht unterkriegen zu lassen. Eines Tages taucht Prinz Kai an ihrem Marktstand auf, was unzählige Fragen aufwirft: Warum benötigt Prinz Kai gerade ihre Hilfe und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der kriegslustigen Königin von Luna auf sich? Stimmt es, dass die Königin den Prinzen heiraten will?
Sämtliche Ereignisse überschlagen sich und es kommt sogar dazu, dass sich Cinder heimlich auf den großen Ball schleichen muss, um einen schrecklichen Krieg zu verhindern. Dabei verliert sie jedoch mehr als nur ihren Schuh ...

Meine Meinung zum Buch...


Während der ersten zwanzig Seiten des Buches fiel es mir sehr schwer, in die Geschichte herein zu kommen. Das soll jetzt allerdings keine negative Kritik am Buch sein, denn ich denke, dass das eher der Tatsache geschuldet ist, dass ich nie Science-Fiction lese oder geschweige denn mir auch nur mal einen Film dazu anschaue. Das Ganze ist einfach nicht so mein Ding und gerade in den ersten Seiten war das noch recht neu für mich. Trotzdem habe ich, als ich einmal richtig in die Geschichte eingetaucht war, das Buch geradezu verschlugen. Das spricht eindeutig für die gute Qualität dessen, was Marissa Meyer da erschaffen hat, denn sonst hätte ich das Buch zur Seite gelegt und nie wieder zur Hand genommen.

Ich war so sehr davon fasziniert, wie die Autorin es geschafft hat, verschiedene Genres (Science-Fiction, Fantasie, Liebesgeschichte...) miteinander verschmelzen zu lassen, eine komplett eigene Welt zu erschaffen und trotzdem durch die typischen Elemente des Märchens "Cinderella" immer wieder auf die zauberhafte Märchenwelt zu verweisen. "Wie Monde so silbern" ist eine völlig eigenständige Geschichte und trotzdem musste ich als Leser oft lächeln, wenn ich wieder ein Detail aus "Cinderella" entdeckt hatte, welches sie so unscheinbar in der Geschichte verpackt hat.
Auch wenn mich am Anfang dieser detailreiche Technik-Schnick Schnack etwas gestört hat, muss ich im Nachhinein sagen, dass dieser zur Geschichte einfach dazugehört und dem Buch doch etwas gefehlt hätte, wenn die Autorin weniger auf diese Details eingegangen wäre. Außerdem prasselt dieser Teil auch nur zu Beginn des Buches so stark auf den Leser ein und man gewöhnt sich doch recht schnell daran.

Marissa Meyers Schreibstil hat das Lesen dieser Geschichte zu einem Genuss werden lassen. Er war leicht und trotzdem nicht zu einfach, als das der Leser sich davon hätte gestört fühlen können.
Mit Cinder fiebert man von der ersten Sekunde an mit, weil es auch zu Beginn der Geschichte schon spannend losgeht. Cinder war mir zwar nicht von Anfang an ans Herz gewaschen, aber im Laufe des Buches hat sie es doch geschafft, mein Herz zu erobern. Im Gegensatz dazu, mochte ich den Prinzen auf Anhieb. Er war so sympathisch und man spürte immer seine enge Verbundenheit zum Volk und sein Mitgefühl für dieses. Man lernt ihn von seiner starken aber auch verletzlichen Seite kennen und das macht ihn einfach zu meinem Liebling.

Viel mehr möchte ich zum Buch gar nicht schreiben, weil ich denke, dass jeder für sich selbst dieses Buch genießen sollte. Ich habe es geliebt, in diesem Abenteuer zu versinken und freue mich schon riesig auf die weiteren Bände.

Fazit:


Dieses Buch ist einfach grandios! Es ist fantastisch, wie es Marissa Meyer geschafft hat, eine völlig neue Geschichte zu kreieren und trotzdem immer wieder Elemente aus dem Originalmärchen einfließen zu lassen. Mit viel Liebe zum Detail hat sie eine völlig neue Welt erschaffen, die mich gänzlich in ihren Bann gezogen hat. Dieser Genre-Mix aus Science-Fiction, Märchen und Jugendbuch hat mich völlig überzeugt und mir ein himmlisches Leseerlebnis beschert. Ich lese gerade den zweiten Band und kann euch versprechen, auch wenn es anders wird, wird es nicht weniger spannend und mitreißend.

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