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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Well of Ascension

Brandon Sanderson
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Co, 11.12.2009
ISBN 9780575089938
Genre: Fantasy

Rezension:

Mehr?! Und das am Besten sofort! Anders kann man es einfach nicht sagen. Ich liebe diese Reihe schlicht und ergreifend.All jene Figuren - bis auf einen - finden wir hier wieder und sie finden sich in Rollen wieder, die sie nie für möglich gehalten hatten, aber die sie nun so gut es geht ausfüllen. Aber das scheint nicht aus zureichen, denn bald schon belagern 3 Armeen die Stadt und das was sie versucht haben auf zu bauen.Und obwohl die gesamte Handlung dieses Buchs sich darum zu ranken scheint einen möglichen Kampf zu wenden und wie dies passieren soll, was ja nun alles andere als spannend klingt, schafft es der Autor durch die kleinen aber feinen Wendungen weiter Spannung auf zu bauen.Da ist der junge König der seine Rolle nicht wirklich aus zufüllen scheint und wachsen muss. Da ist Vin, die nicht weiß in welche Rolle sie gehört und die Bekanntschaft von Zane macht, der sie zu locken scheint, wie es nur Kelsier konnte. Da ist Saze, der eine mysteriöse Gravur gefunden hat und diese nun entziffern muss... Und natürlich ist das der "Well of Ascension", die Kraft die die "Deepneess" abwehren kann... Aber was ist Wahrheit und was ist eine Lüge?! Wohin ist Marsh verschwunden und was wird aus den 3 Armeen?All diese Dinge verweben sich zu einen Geflecht, dass mich regelrecht eingewickelt hatte, bis ich irgendwann da stand und gedacht habe "Was zum Geier?!". Aber da war ich schon fast fertig mit dem Buch.Die Geschichte erhält einen völlig neuen Anstrich, denn obwohl der "Bösewicht" besiegt ist herrscht noch lange kein Frieden und alle leben Glücklich bis an ihr Lebensende... Nein neue Bedrohungen und Geheimnisse zeigen sich und entwickeln sich. Und das ist nur die eigentliche Handlung. Auch die Figuren machen Wandlungen durch und verändern sich fließend, so dass es nie langweilig oder uninteressant wird.Der Autor hat sich vielleicht nicht selbst übertroffen - was zu gegebener Maßen auch schwer wäre - aber er hält dieses unglaubliche Level, dass er schon im ersten Band hatte. Ohne Frage und ohne Zweifel eine absolut geniale Fortsetzung! 
Die vollständige Rezension gibt es wie immer auf:http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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867 Bibliotheken, 10 Leser, 6 Gruppen, 181 Rezensionen

dystopie, klone, klon, beta, rachel cohn

BETA

Rachel Cohn , Bernadette Ott
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 25.02.2013
ISBN 9783570161647
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Beta ist ein weiterer Dystopischer-Jugendroman der im Februar auf dem deutschen Markt erschienen ist und der Auftakt zu einer weiteren Reihe. Ich muss sagen, dass ich im Großen und Ganzen von diesem Buch enttäuscht bin, was sich ja auch in meiner Bewertung wieder spiegelt.
Die Autorin schafft zwar eine Welt mit der man sich durchaus anfreunden kann, aber sie verwendet in meinen Augen einfach zu viel Zeit darauf das Leben auf der Insel Demesne zu beschreiben und die Erschaffung der Klone. Zwar werden auch Probleme angerissen, die zum Beispiel von den Jugendlichen ausgehen, die das Perfekte noch ein bisschen Perfekter machen wollen und sich ganz nebenbei noch ein wenig langweilen und nach dem nächsten Abenteuer suchen... Dadurch kommt in meinen Augen keinerlei Spannung auf, da man nicht erkennen kann wo das alles hinführen soll.
Auch unsere Hauptfigur Elysia scheint auf den ersten Blick eine sehr gute Protagonistin zu sein. Ein Klon, der eigentlich ohne jedes Gefühl sein soll, die perfekte Arbeiterin, fängt plötzlich an Gefühle und Empfindungen zu entwickeln und kann sich dazu noch an das Leben ihrer sogenannen First, der Person von der sie geklont wurde, erinnern. Eigentlich birgt dies in meinen Augen genug Potenzial um richtig zu knallen, aber leider schafft die Autorin es selbst mit dieser Figur nicht die Spannungskurve hoch zu ziehen...
Oh sicher wir sehen wie sich Elysia entwickelt, aber der Knall auf den man so sehnlichst wartet beleibt fast bis zum Schluss aus, als sie endlich den Entschluss fast zu sich und ihren Gefühlen zu stehen und ihr Leben in die Hand zu nehmen.
Auch die anderen Figuren wirken in meinen Augen nicht besonders ausgereift... Beispielsweise Elysias "großer Bruder" Ivan, der Drogen nimmt und definitiv rasch von diesen Abhängig wird... Es wird nie wirklich deutlich, dass er abhängig ist und die Droge wirklich braucht... Auch Verhaltensänderungen durch die Drogensucht werden einfach nicht deutlich. Auch wirkt er in meinen Augen sehr "hohl" er muss die Insel bald verlassen, aber scheint sich darüber absolut keine Gedanken zu machen... etc. So etwas setzt sich durch das ganze Buch fort. Es werden immer wieder Probleme deutlich, aber man sieht nie dass irgendwer diese erkennt und versucht etwas dagegen zu machen...
Insgesamt gefällt mir die Idee die die Autorin hatte sehr gut und auch ihr Schreibstil ist durchaus angenehm, doch leider mangelt es für mich sehr stark an der Umsetzung des Potenzials der Story und an der Ausarbeitung der Figuren, daher gibt es in diesem Fall eine eher schlechte Wertung von mir.


Die vollständige Rezension gibt es wie immer auf:
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242 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

brandon sanderson, intrigen, magie, elantris, fantasy

Elantris

Brandon Sanderson , Ute Brammertz
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 11.03.2013
ISBN 9783453527164
Genre: Fantasy

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(3.764)

5.968 Bibliotheken, 63 Leser, 38 Gruppen, 627 Rezensionen

liebe, zeitreise, london, zeitreisen, fantasy

Rubinrot

Kerstin Gier
Fester Einband: 345 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2009
ISBN 9783401063348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Passend zum Film habe ich dieses Buch noch mal gelesen, aber das eine hatte nichts mit dem anderen zu tun, das war absolut Zufall. 

Die Idee von Kerstin Gier mit den Zeitreisen ist sicherlich nicht gerade neu, aber sie ist auf eine Art und Weise verpackt, die sie schon wieder klasse macht. Die Idee das ganze mit ein wenig mystischem Humbug zu verknüpfen verleiht dem ganzen sogar noch einen recht glaubwürdigen Touch. (Ich mag hin und wieder Verschwörungstheorien und so ^^).  Allerdings muss ich auch sagen, dass es manchmal ein wenig schwer ist den Dingen zu folgen, den die Autorin hält noch so einiges unter der Decke. Was für die Spannung nicht schlecht ist, aber immer mal gerne ein Fragezeichen hinterlässt.

Die Figuren sind auf ihre eigene Art sehr süß gestaltet. Gwen ist auf eine sympatische Art tollpatschig und beweist das auch immer wieder, aber genauso ist auf sie immer verlass,, wenn es wirklich darauf ankommt und sie weiß sich durchaus auch zu wehren. Charlotte ihre Cousine ist in dem Glauben auf gewachsen das sie etwas besonderes ist und spiegelt das genauso wieder wie Gideon. Sie glauben an alles wofür die Loge steht und deren Ziele. Sie zeigen auf erschreckende Weise, wie wenig sie "normalen" Menschen zutrauen, wenn es darum geht ihre besondere Aufgabe zu erledigen.

Insgesamt passen Handlung und Figuren gut zusammen. Aber leider finde ich das dieses Buch eher eines für Teenager ist. Da die Handlung doch insgesamt nicht sehr tiefgründig ist und auch immer wieder auf das Problem zurück kommt, dass Gwen sich nach und nach in den arroganten Gideon verliebt. Natürlich bleibt das Problem mit der Loge und Lucy und Paul nicht auf der Strecke, aber es wirkt manchmal etwas abgeflacht und nicht völlig ausgereizt...


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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

london, england, kelten, drachen, fomorii

Weltenend

Mark Chadbourn , Oliver Hoffmann
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 01.07.2011
ISBN 9783867620833
Genre: Fantasy

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383 Bibliotheken, 11 Leser, 4 Gruppen, 60 Rezensionen

horror, buch, fantasy, trilogie, dancing jax

Dancing Jax - Auftakt

Robin Jarvis , Nadine Mannchen
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei script5, 10.09.2012
ISBN 9783839001349
Genre: Jugendbuch

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140 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

fantasy, magie, elementare, codex alera, ritter

Codex Alera - Die Elementare von Calderon

Jim Butcher , Andreas Helweg
Flexibler Einband: 604 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 08.06.2009
ISBN 9783442265831
Genre: Fantasy

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1.157 Bibliotheken, 16 Leser, 4 Gruppen, 76 Rezensionen

mafia, sizilien, fantasy, kai meyer, liebe

Arkadien erwacht

Kai Meyer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.02.2013
ISBN 9783492267885
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Rosa Alcantara kehrt in den Schoss der Familie nach Sizilien zurück. Sie selbst will eigentlich nur Ruhe und Abgeschiedenheit finden und man bekommt den Eindruck, dass sie dies auch bitter nötig hat, denn irgendwas scheint ganz und gar nicht mit der jungen Frau zu stimmen. Womit nun nicht gemeint ist, dass sie ein kleines Talent dafür hat anderen Leuten Dinge aus den Taschen zu ziehen...

Auf ihrer Reise lern sie Alessandro Carnevares kennen, der nur wenig älter als sie selbst ist und ebenfalls nach Hause zurückkehrt. Was sie jedoch erst später erfährt ist, dass der doch recht sympatische Carnevares der nächste Capo des Carnevares Clans werden soll, welcher als der erbitterste Feind der Alcantaras gilt. 

Jeder aber auch wirklich jeder rät Rosa davon ab sich mit Alessandro einzulassen, vielleicht auch gerade deshalb kann sie es nicht lassen sich immer wieder mit dem möglichen Capo zu treffen.

Gemeinsam mit ihm entdeckt sie auch das große Geheimnis, dass nicht nur die Familie Carnevares umgibt, sondern auch die Alcantaras... und doch noch mehr. Es scheint als würde es noch mehr Geheimnisse bei den Arkadiern geben als es ohnehin schon bei der Mafia gibt.

Und ehe es sich Rosa versieht steckt sie mitten in den Intrigen und Ränken der Cosa Nostra und versucht in dieser Welt einen Platz für sich und ihre Liebe zu finden.


Mein Fazit

Auf den ersten Blick?! Romeo und Julia lassen grüßen. Das war wirklich mein erster Gedanke, als ich mir den Inhalt durch gelesen habe. Zwei verfeindete Familien - Alcantara und Carnevare - und zwei junge Leute die sich in einander verlieben - Rosa und Alessandro - und gegen die ganz Welt an gehen, um ihre Liebe zu erhalten...

Aber da hört die Ähnlichkeit zu Romeo und Julia für mich auch schon mehr oder weniger auf und die Welt von Kai Meyer beginnt. Mir gefällt die Welt die verborgen hinter der verborgenen oder nicht so verborgenen Welt der Mafia liegt und in der Arkadier die Fäden ziehen und versuchen ihr großes Geheimnis zu schützen - was das für ein Geheimnis ist müsst ihr schon selbst herausfinden. 

So wohl die beiden Hauptfiguren als auch ihre gesamte Umwelt haben mich sehr fasziniert. Was sicherlich in großen Teilen dem Autoren geschuldet ist, der einfach einen grandiosen Schreibstil halt, aber mit Sicherheit auch dem Mythos Mafia - wer hat den heutzutage noch nicht vom Paten und seinen Leuten und ihren Methoden gehört -, der geschickt in die Erzählung ein geflochten wurde. Aber vermutlich ist es eben auch mein Hang für alles was in die Kategorie Phantastisches gehört und dazu gehören die Arkadier schlicht weg einfach. 

Allerdings muss ich auch Abzüge machen. Leider. Ich hatte an vielen Stellen das Gefühl, dass einfach auch ein wenig Substanz fehlte. In der Handlung machte es sich dadurch bemerkbar, dass man zwar ein wenig mit Informationen über die Arkadier angefüttert wird, aber irgendwie auch nichts wirklich Handfestes bekommt. Gewiss man sieht verschiedene Arkadier. Aber gerade Rosa als Hauptfigur und der Clan der Alcatara kommen in meinen Augen sehr, sehr kurz. Auch Rosa und Alessandro machen gelegentlich einen recht platten Eindruck in dem was sie wissen, was sie tun und was sie überlegen. Manchmal scheint einfach auch bei ihnen ein wenig das gewisse Etwas zu fehlen, dass sie zu richtig guten Figuren machen würde.


Dennoch halte ich Arkadien erwacht für ein richtig gutes Buch und hoffe, dass ich beim nächsten Band endlich auch das Wissen bekomme, was ich hier noch schmerzlich vermisse...


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307 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 12 Rezensionen

fantasy, magie, magier, krieg, trudi canavan

Magie

Trudi Canavan , Michaela Link
Flexibler Einband: 736 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.05.2012
ISBN 9783570308349
Genre: Fantasy

Rezension:

Tessia lebt im Dorf Madryn und hat eigentlich nur einen Traum und das ist wie ihr Vater eine Heilerin werden. Doch scheint dieser Traum eher unrealistisch zu sein, denn die Dorfbewohner scheinen so ihre Sorgen mit der jungen Frau zu haben.

Doch ihr Leben ändert sich, als ihr Vater und sie in das Anwesen von Lord Dakon gerufen werden, wo sie einen sachkanischen Sklaven versorgen sollen, der schwer von seinem Herrn - der dort zu besuch ist - bestraft wurde. Dieser Herr stellt der jungen Tessia nach und bei dieser Gelegenheit zeigt sich das Tessia über Magie gebieten kann und mehr noch, dass sie ein Naturtalent ist.

So kommt es, dass Tessia ihr zu Hause verlassen muss und fort an bei Lord Dakon und seinem Meisterschüler Jayan leben muss um zu lernen was nötig ist, um eine Magierin zu werden. Obwohl sie gut mit ihrem Lehrmeister aus kommt, hat sie doch ihre Probleme mit dem anderen Meisterschüler, der sie aus ihr unbekannten Gründen regelrecht zu hassen scheint.

Ob nun Glück, Zufall oder Schicksal, ihr Leben nimmt einige Zeit nach Beginn ihrer Ausbildung eine weitere schreckliche Wendung. Denn gerade als sie mit Lord Dakon und Jayan in der Hauptstadt Kyralias ist wird ihr Heimatdorf von jenem sachakanischen Magier überfallen, der ihr nachgestellt hatte... 

Doch damit nicht genug, dieser Magier gibt sich nicht mit einem kleinen Lehen an der Grenze zufrieden, nein er will sich ganz Kyralia Untertan machen und seinem Land wieder zu neuer Größe verhelfen.

Gelingt es den unorganisierten und misstrauischen Magiern Kyralias diese Gefahr abzuwenden?


Mein Fazit

Ich habe mich eine ganze Weile geweigert dieses Buch zu lesen und heute frage ich mich wieso eigentlich. Ich kann keinen Grund mehr dafür nennen. Aber nach dem ich mit meinem Ex-Mitbewohner über "Die Gilde der schwarzen Magier" und die nachfolgende Reihe gesprochen habe wurde ich doch überzeugt, dass ich dieses Buch doch lesen sollte.

Die Vorgeschichte zu die Gilde der schwarzen Magier. Und das ist es wirklich, die Vorgeschichte zur Gilde. Kyralia stellt sich zwar nicht völlig anders dar, als zu Soneas Zeiten, aber doch anders. Man erfährt mehr über das Leben außerhalb der Hauptstadt, etwas das bei Sonea nur am Rande Beachtung fand. Und obwohl die Unterschiede sehr deutlich spürbar sind, fällt es dem Leser doch nicht schwer sich zurecht zu finden. Denn die Autorin macht es sich zunutze dass sie den Leser zunächst irritiert und dann wieder einsammelt und ihn an die Unterschiede heranführt und ihm das Leben auf dem Lande regelrecht zeigt. Eine Strategie, die mir sehr gefällt, aber durchaus auch abschreckend wirken kann, dass muss mal wohl auch sagen.

Mir hat besonders der Beginn von Tessias Ausbildung gefallen, wo man sehr schön Vergleiche zu Sonea ziehen konnte, da beide jungen Frauen Naturtalente sind und auch beide die Kontrolle über ihre Magie lernen müssen. Wo sich natürlich auch wieder zeigt, wie die Magier sich verändert haben. Sehr schön dargestellt und sehr gelungen (auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole *g*).

Aber auch die Handlung selbst ist wieder mal gelungen. Sie schafft es den Leser zu faszinieren und zu interessieren und füttert einen Fan der Reihe mit allerhand spannenden Informationen, die man vielleicht nicht gerade vermisst hat oder brauchte, aber die man nun doch mit Freunden aufnimmt und einordnet, auch in die Handlungen zu Soneas Zeiten. Verraten werde ich allerdings nicht worum es bei diesen Informationen geht *g*

Doch wage ich es mal mich an dieser Stelle ein wenig aus dem Fenster zu lehnen und behaupte, dass es nicht die letzte Vorgeschichte ist, die wir von Trudi Canavan zu lesen bekommen. Denn hat sie uns an dieser Stelle zwar gezeigt wie mit der Höheren Magie einst umgegangen wurde und wie die Magier dort lebten, so hat sie doch noch nicht viel mehr darüber verloren, wie sie verbannt wurde. Natürlich kenne ich die Geschichte, die sie in "Gilde der schwarzen Magier" erzählt, aber ich glaube doch nicht, dass es dabei belassen wird... Aber natürlich kann ich mich auch täuschen.

Was mich ein wenig enttäuscht hat war, dass Trudi Canavan sich mit Tessia wieder eine weibliche Hauptfigur geschaffen hat und dieser ebenso wie Sonea ein Naturtalent ist und wie sie auch aus den niederen Schichten der Gesellschaft stammte. Das waren für meinen Geschmack ein paar zu viele Gemeinsamkeiten, für die beiden Hauptfiguren, auch wenn sich ihr Leben völlig unterschiedet.

Aber nun genug des Geschwafels hier meine Wertung, die wie man sich bei nur einem größeren Minuspunkt denken kann sehr gut ausfällt :)


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230 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

liebe, humor, mütter-mafia, kerstin gier, frauen

Gegensätze ziehen sich aus

Kerstin Gier , Frauke Ditting
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 07.04.2012
ISBN 9783785760765
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Leben in der Insekten-Siedlung geht wie immer weiter. Die Super-Mamis haben schon wieder ein neues Projekt am Start, das doch bitte allen etwas bringen soll. Dieses Mal wollen sie sich um sozial benachteiligte Kinder kümmern - die wie wir uns erinnern noch im letzten Band verdammt wurden - und ihnen das schöne Leben zeigen. Aber das das nicht gut gehen kann muss man wohl nicht erst erwähnen oder?

Unterdessen hegt die Mütter-Mafia ganz andere Pläne, da Ladenräume in der Insekten-Siedlung frei werden und Trudi die genial Idee hatte einen Schuhladen zu eröffnen, wird dies auch gleich in Angriff genommen. Dabei kommt es natürlich gut, dass Conny unfreiwillig gute Kontakte zu einem Model hat, dass ihnen doch gleich dabei helfen soll, dass sie auch ja ganz besondere Schuhe bekommen, damit der Laden auch ja der letzte Schrei wird.

Aber davon mal ab hat Conny nicht nur ihre Probleme mit dem Schuh-Laden, nein sie fühlt sich auch immer mehr zu einer Art billigen Babysittern abkommandiert für Antons jüngste Tochter, die sie nebenbei bemerkt auf den Tod nicht ausstehen kann... Das scheint sich erst zu ändern, als Emily mit ihrer Freundin zu Conny darf nach der Schule, wo sie beide zusammen Spielen dürfen. 

Während sie sich mit der Tochter anfreundet scheint es aber mit dem Vater zu krieseln, denn Antons Pläne scheinen nicht in Connys Planung zu passen, denn wenn es nach ihm geht ziehen beide Familien möglichst rasch zusammen und das in ein neues Haus. Conny möchte aber lieber in ihrem Haus wohnen bleiben...

Und dann sind da natürlich noch ihre Eltern die mal eben auf Besuch kommen und alles ruinieren können, wenn sie denn wollen und leider wollen sie es auch irgendwie, denn sie scheinen nie viel von ihrer Tochter zu halten...


Mein Fazit

Der dritte und bisher letzte Teil (meines Wissens nach) aus der Reihe "Mütter-Mafia". Wieder einmal ist eine Menge los rund um die Mütter-Mafia und natürlich schaft Kerstin Gier es auch wieder einen zum Lachen zu bringen mit Constanzes leicht tollpatschiger Art...

Aber leider muss ich sagen, dass einen dieser Band nicht mehr so zu Tränen reizt wie noch der erste Teil. Die Probleme der Alleinerziehenden, die von nichts eine Ahnung zu haben scheint und doch alles hin bekommt erscheinen nur noch in Teilen der Wirklichkeit zu entsprechen. Sicherlich muss man die Kinder des neuen Partners mal überzeugen und sicher ist auch eine gemeinsame Wohnung ein wichtiges Thema...

Dennoch bringen es die Situationen einfach nicht mehr so wie im ersten Band. Dazu dann noch die leicht absurde Idee mit dem Schuhladen, der dank des Gemüsehändlers und seiner Familie zum Renner wird, sieht man mal von den Designer Schuhen ab... Der... überzeugt mich einfach nicht mehr. Anders kann ich es leider nicht mehr sagen.

Daher habe ich dieses Buch auch beim zweiten Lesen eher mit gemischten Gefühlen beendet. Auf der einen Seite war ich doch froh, dass es zu Ende war, aber auf der anderen Seite wurde das ganze so beendet, dass die Autorin sich alle Türen offen gehalten hat bei "Bedarf" diese Reihe noch mal wieder auf nehmen kann.

Alles in allem war ich doch eher enttäuscht.


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287 Bibliotheken, 8 Leser, 6 Gruppen, 22 Rezensionen

vampire, new york, horror, seuche, virus

Die Saat

Guillermo Del Toro , Chuck Hogan , Jürgen Bürger , Kathrin Bielfeldt
Flexibler Einband: 515 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.10.2010
ISBN 9783453435186
Genre: Fantasy

Rezension:

Alles beginnt mit dem Flug Regis 753. Nach einer problemlosen Landung auf dem JFK-Flughafen in New York schaltet sich plötzlich sämtliche Systeme des Flugzeugs aus und aus dem Inneren dringt kein Lebenszeichen mehr nach außen... Die Vermutung wird bald zur schrecklichen Gewissheit: Alle - bis auf 4 - Passagiere der Maschine sind ohne einen ersichtlichen Grund tot...

Das CDC stellt Nachforschungen an, aber nichts scheint einen Sinn zu ergeben, eine seltsame sarg-ähnliche Kiste taucht ohne das irgendjemand davon wüsste in der Maschine auf und verschwindet ebenso plötzlich wieder. Eine unbekannte Substanz wird im Flugzeug gefunden... aber eine Erklärung für die Todesfälle gibt es nicht. Und dann sind da noch die Leichen, die seltsame Anomalien aufweisen, die sich keiner erklären kann...

Eine Sonnenfinsternis, die für viele nicht nur ein erstaunliches Himmelsereignis ist sondern auch böse Vorahnungen erwachen lässt... Ratten die in Scharen die Stadt verlassen und ein alter Pfandleiher der Ephraim Goodweather regelrecht anfleht die Leichen aus Flug 753 noch vor Einbruch der Nacht zu vernichten.


Mein Fazit

Habt ihr schon mal einen Horrorfilm gelesen? Sicherlich noch nicht... Aber ihr wolltet das schon immer mal machen? Dann nehmt euch dieses Buch vor! Gut das klang jetzt verdächtig nach Werbung, aber besser kann man es nicht beschreiben, dieser Roman ist ein Horrorfilm in Buchstaben, schwarz auf weiß.

Das Ganze breitet sich wie ein Film vor einem aus. Klingt irgendwie seltsam, ist auch absolut schwer zu beschreiben, aber es stimmt, die Geschichte entwickelt sich langsam aber sicher und steuert dabei unaufhaltsam auf den Abgrund zu. 

Man wird von Szene zu Szene geschoben und spürt wie sich die Schlinge immer enger und enger zieht, man weiß das die Figuren handeln müssten, um sich vor der Katastrophe zu bewahren und das sie eigentlich auch wissen wie sie handeln müssen, aber sie tun es nicht, sie begreifen nicht, bis es zu spät ist...

Gänsehaut feeling pur! Auch beim zweiten Lesen! 

Okay, wer es jetzt noch nicht begriffen hat, ich bin total begeistert von diesem Buch. Weil es einen einfach mit reist und nicht wieder los lässt. Die Handlungen der verschiedenen Personen wird wunderbar beschrieben und die Bedrohung wird mit jeder Seite spürbarer und deutlicher. Einfach nur ein Meisterwerk was die beiden Autoren hier gemeinsam geschaffen haben.

Aber das einem dieses Buch wie ein Film vorkommt, wo man auch wirklich das Gefühl hat verschiedene Szenen zu erleben kommt nicht von ungefähr. Von den Autoren stammt zu mindest einer aus dem Filmgeschäft und scheint sein Handwerk auch mehr als nur gut zu verstehen (del Toro hat an Filmen wie Hellboy und Blade II mit gewirkt). 

Und bevor ich mich nun weiter in Lobeshymnen verliere sei nur noch eins angemerkt: Wer die Schnauze von den Liebesgeschichten mit Biss und fluffig süßen Glitzer-Vampiren genug hat, der sollte sich dieses Buch zur Hand nehmen :)


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46 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

fantasy, pferde, wolkenreiter, reiter, fliegen

Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

Toby Bishop , Lee Gibbons , Wolfgang Thon
Flexibler Einband: 510 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 04.05.2009
ISBN 9783453525399
Genre: Fantasy

Rezension:

Larkyn findet eine halbverhungerte Stute im Hochland und pflegt diese Gesund, wobei schnell klar wird, dass diese Trächtig ist. Die Überraschung daran ist jedoch, dass sie kein gewöhnliches Fohlen auf die Welt bringt, sondern ein geflügeltes Fohlen. Diese Geflügelten Pferde sind der größte Reichtum von Oc, würde es sie nicht geben, würde es Oc nicht geben und so stehen alle diese Pferde unter der Aufsicht des Königs. Womit das Fohlen von Lark nicht nur ein kleines Wunder sondern auch ein großes Problem ist.

Doch damit nicht genug, da sich das Fohlen an Lark bindet und die beiden somit eine untrennbare Einheit bilden muss Larkyn zusammen mit Tup an die Akademie gehen, wo sie zu einer Pferdemeisterin ausgebildet werden soll...

Das Lark dort nicht hingehört ist ihr von Anfang an klar, denn die anderen Mädchen stammen aus den wichtigen Häusern des Landes und Lark ist nur ein einfaches Bauernmädchen, dass noch nicht einmal reiten kann. Und so muss sie nicht nur darum Kämpfen den Anschluss an den Unterricht zu finden, sondern auch darum die Akzeptanz der anderen Mädchen zu gewinnen.

Und dann ist da noch Prinz Wilhelm, dem es so gar nicht zu gefallen scheint, dass das Fohlen sich an Lark gebunden hat und der ein ganz besonderes Interesse an dem jungen geflügelten Pferd zeigt.


Mein Fazit

Was halte ich von diesem Buch? Hm, schwer zu sagen, ich habe es mir schon vor Jahren gekauft und es jetzt zum zweiten Mal gelesen. Musste dabei auch noch feststellen, dass ich die beiden nächsten Bände wohl nicht mehr so leicht bekommen werde, da sie nicht mehr im Handel zu kaufen sind... Aber dennoch...

Meine Meinung ist irgendwie zwei geteilt... Irgendwie kann mich dieses Buch nicht vom Hocker reißen, da es eben um Pferde geht und ich aus diesem Thema eigentlich schon so ziemlich raus gewachsen bin und ihm nichts mehr abgewinnen kann. Auch schafft Toby Bishop es in meinen Augen leider nicht so richtig Spannung aufzubauen, so dass man das Gefühl hat, dass man unbedingt weiter lesen muss.

Und doch muss ich sagen, dass mir die Idee gefällt, weil ich noch kein anderes Buch gefunden habe, dass sich mit geflügelten Pferden oder vielleicht auch Pegasi beschäftigt. So wird diese Idee zu etwas besonderem und eigentlich ist die Geschichte auch nicht sooo unspannend... Irgendwie muss man dann aber doch immer weiterlesen, um zu erfahren, wie es mit Lark weiter geht und welches Geheimnis Prinz Wilhelm nun wirklich verbirgt...

Wahrscheinlich spielt auch der gut lesbare Schreibstil der Autorin eine wichtige Rolle, denn man kann dieses Buch sehr gut so weg lesen, ohne über ungewöhnliche Wörter und Probleme einer Welt zu stolpern die man nicht kennt. Die Geschichte breitet sich einfach vor einem aus. 

Gut, wenn man etwas neben bei lesen möchte oder etwas für eine längere Fahrt sucht, allerdings muss man das Thema wohl mögen, wenn nicht, dann kann man mit diesem Buch eher weniger anfangen...


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109 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

harry dresden, urban fantasy, jim butcher, fantasy, krimi

Sturmnacht

Jim Butcher , Jürgen Langowski
Buch: 320 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 01.04.2012
ISBN 9783867621113
Genre: Fantasy

Rezension:

Harry Dresden hat eigentlich nur eine große Sorge gerade und dass ist das liebe Geld von dem er momentan erschreckend wenig hat. Da kommt der Fall des vermissten Ehemannes, der sich ein wenig mit Magie zu beschäftigen scheint doch gerade recht. Ein paar kleine Nachforschungen und die Sache ist erledigt, besonders dann, wenn die Kundin eine ordentliche Stange Geld im voraus zahlt...
Und dann ist da noch der Mordfall, zu dem Murphy ihn ruft und bei dem ein Liebespaar auf höchst spektakuläre Art und Weise beim Liebesakt getötet wurde. Und damit fangen die Probleme leider nur an...
Denn was Harry auf den ersten Blick erkennt ist, dass der Mörder ein schwarzer Magier sein muss und damit leider die Gesetze gebrochen hat... was er da noch nicht weiß ist, dass mehr als nur eine Fraktion vermutet das er der Mörder ist und so schaut ihm sein "Kumpel" Morgen nur noch genauer auf die Finger um endlich herauszufinden, dass Harry wirklich den Tod verdient hat...
Und dann ist da noch der Mann den er suchen soll, ist dieser wirklich nur verschwunden weil er sich ein wenig mit Magie beschäftigt hat? Und was hat es mit den "sportlichen Aktivitäten" auf sich, die im Ferienhaus der Familie satt finden?
Und natürlich ist da auch noch Jonny Macrone der ein Auge auf Harry hält...
Probleme über Probleme und irgendwie muss Harry sehen, wie er seine Fälle gelöst bekommt und seine Felle ins trockene bringt, um nicht durch Morgens Hand getötet zu werden...

Mein Fazit
Ich habe diese Reihe durch die TV-Serie entdeckt und muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Man sollte meinen, dass es irgendwie albern wirkt, wenn ein Magier der Polizei helfen soll, aber gegen dieses Problem hat sich Jim Butcher gut gewappnet, denn er zeigt immer wieder, dass Harry nicht völlig offen mit der Polizei arbeiten kann und so immer wieder Misstrauen von dieser Seite aus weckt. Nur leider weiß man dort auch, dass er seine Arbeit gut macht, so dass man ihm vertrauen kann und vielleicht auch muss... Wären da nur nicht die Geheimnisse, die gewahrt werden müssen...Diese Wendungen sorgen dafür das es nicht albern wirkt, sondern es verleiht dem Ganzen sogar noch eine zusätzliche Priese Spannung, die wie windet sich Harry aus den Problemen, die durch das Misstrauen entstehen?
Auch die Art und Weise, wie sich die Puzzle Teile nach und nach zusammen schieben sind gelungen. Man bekommt früh ein Gespür dafür, was passiert und der Autor lässt einen durchaus ahnen, wer der Bösewicht ist. Die Spannung schraubt sich immer weiter hoch, bis sich der Sturm zusammen gebraut hat und es zum Finalen Show-Down kommt. Bei dem es heiß hergeht...
Kurz und gut, der Plot ist mehr als nur gut aufgebaut, es wird nicht mehr preisgegeben als sein muss und die Sprache ist einfach und gut verständlich. Man kann das Buch somit auch aufgrund des Umfangs gut nebenbei lesen (ich habs während einer Zugfahrt getan ^^). Abzüge, kann ich eigentlich weder beim Plot noch bei Schreibstil machen. Dennoch hat es mich nun nicht vom Hocker gerissen...
Man muss wohl Fantasy, Mystery und Detektive mögen, um sich für dieses Buch begeistern zu können, aber dann hat man hier mit auch ein gutes Buch erwischt, dass man gut lesen kann. Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls schon drauf, wenn ich mir endlich den nächsten Teil holen kann :)

Wie immer findet ihr die vollständige Rezension auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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Tags: die dunklen fälle des harry dresden, harry dresden, jim butcher, sturmnacht   (4)
 

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254 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 14 Rezensionen

humor, mütter-mafia, familie, kinder, liebe

Die Patin

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 07.04.2012
ISBN 9783785760758
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Leben geht weiter, auch in der Insekten-Siedlung. Manche Dinge ändern sich, so gibt es neue Nachbarn mit höchst interessanten Haustieren, das eine oder andere Kind ist auf dem Weg oder benötigt Hilfe, aber manche Dinge bleiben auch gleich, so die Mütter-Society und ihre Probleme was für ihre Kinder nun wirklich gut ist oder nicht...
Aber die neuen Nachbarn mit Namen Kloße sorgen für allerlei Aufregung in der Siedlung. Denn nicht nur dass die Kinder den Eindruck erwecken völlig asozial zu sein - dies natürlich ganz besonders in den Augen unserer Lieben Super Mamis -, sondern auch Großvater Kloße wirkt alles andere als normal, wenn er über die Straße tanzt zusammen mit anderen Passanten. Aber das schlimmste an der Familie Kloße sind mit Sicherheit Hannibal und Lector, die beiden Kampfhunde, die gerne mal mit sich selbst spazieren gehen und alles andere als friedlich wirken. Oh und natürlich ist da noch Vater Kloße und seine Kfz-Werkstatt in der gerne mal dubiose Russen auftauchen.......
Da kommt allerhand Zunder zusammen und definitiv mehr Arbeit für die Patin als gut sein kann... Da ist es manchmal doch gar nicht schlecht, dass Anton klar Schiff macht und der Patin die Arbeit abnimmt.

Mein Fazit
Tja, was soll ich euch sagen? Die Patin ist eine gelungene Fortsetzung der Mütter-Mafia. Das steht ohne Frage fest, doch ich muss leider sagen, dass das ganze ein klein wenig nach lässt.
Oh mit Sicherheit schaft Kerstin Gier es immer noch den Leser zum Lachen zu bringen mit Constanzes Art und den netten Foreneinträgen, die schon aus dem ersten Band bekannt sein dürften. Und so manche Situation ist einfach zu herrlich, ganz besonders dann, wenn man sich überlegt, das Antons geklauter Jaguar wie von Zauberhand wieder da ist und dazu noch frisch gewaschen und generalüberholt... Oder sich das Problem mit Jo's Ex-Frau und ihrem Freund mit Hilfe einiger interessanter Männer und einem gelungenem Auftritt der Patin regelrecht in Luft auflöst...
Ohne Frage sind die Lacher hier auch wieder garantiert, aber leider spürt man hier und da dann doch, dass Kerstin Gier das Leben von Constanze sehr, sehr überspitzt darstellt und so manche Situation beim genaueren hinsehen doch einfach beginnt zum Klische abzurutschen. Was ein klein wenig schade ist.

Die vollständige Rezension findet ihr wie immer auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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365 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

mütter, humor, liebe, mütter-mafia, kinder

Die Mütter-Mafia

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 07.04.2012
ISBN 9783785760741
Genre: Liebesromane

Rezension:

Conztanze findet sich nach der Trennung von ihrem Mann in dessen Elternhaus wieder. Und muss leider feststellen, dass die Nettigkeit ihres Mannes gerade soweit reichte ihr das Haus zu überlassen, aber nicht weiter. so findet sie sich nun zwischen den Möbeln ihrer verstorbenen Schwiegermutter wieder, dazu mit einem leeren Kühlschrank und einem fast leeren Konto. Wie soll man da zwei Kinder durch bringen!? Aber damit nehmen Freud und Leid gerade erst ihren Lauf.
Das Leid zeigt sich nicht nur in einem leeren Kühlschrank, sondern auch in einer verfressenen 14 jährigen, die gut und gerne 5000 kcal verputzt und die entsetzt feststellen muss, dass das neue Haus in einem Funkloch liegt und der einzige Ort mit Empfang auf einem Baum ist, von dem sie dann auch prompt runter fällt und sich den Arm bricht. Dazu kommen dann noch die neuen Nachbarn mit Namen Hempel, die eine ausgezeichnete Rechtsschutzversicherung haben und eine klare Vorstellung davon wie die Nachbarn sich zu benehmen haben, oh und natürlich ist Herr Hemple natürlich genau der Mensch dem Julius auf den Mantel gekotzt hat...
Die Freue zieht mit Mimi ins Haus ein, die in dem Haus eine wahre Goldgrube sieht und ausgezeichnet mit Ebay umgehen kann und so alles verkauft, was nicht Niet und Nagel fest ist und dazu nicht mehr erwünscht ist, aber noch mehr, denn Mimi könnte auch glatt eine Karriere als Inneneinrichterin machen, denn dafür hat sie auch ein Talent und so wird aus dem "Traum aus Mahagoni" rasch ein gemütliches Heim.
Und dann ist da noch Anne mit ihren Kinden, die der Himbeergeist angelockt hat. Conztanze vergleicht sie gerne mit Frodo Beutlin, was wohl aus dem Rauschzustand entstanden ist, den der Himbeergeist auch gleich mit brachte. Aber sie und Conztanze freunden sich rasch an, nicht nur weil ihre Kinder im gleichen Alter sind, sondern weil sie Beide Sorgen und nöte haben und ganz froh sind, wenn sie jemanden haben mit dem sie reden können...
Ach ja und dann ist da noch die Mütter Society, eine Gruppe von Müttern die sehr viel von Frühförderung und allen möglichen anderen Dingen hält, die wenn ich das mal so sagen darf, die Kinder einfach nur von morgens bis abends beschäftigen, so dass sie sich nicht so viel um sie kümmern müssen, aber natürlich halten sie sich für die besten Mütter der Welt, wie Anne und Conztanze bei einem Probetreffen schnell merken.
Und die Gegenbewegung ist natürlich die Mütter-Mafia!

Mein Fazit
Wer glaubt ich habe jetzt schon alles verraten, der irrt, dieses buch kann man vielleicht inhaltlich zusammen fassen (wobei ich euch natürlich auch noch nicht alles verraten habe, wer der Jaguarmann ist müsst ihr schon selbst rausfinden ;)), aber man kann unglaublich schlecht beschreiben wie herrlich dieses Buch ist! Ich habe auch beim Re-Read wieder Tränen gelacht, denn Kerstin Gier schafft es auf eine irrsinnig komische Art und Weise darzustellen, wie das Leben einer frisch Alleinerziehenden aussieht!!
Mit Sicherheit sind so einige Sachen völlig überzogen dargestellt, aber gerade das macht dieses Buch unheimlich liebens würdig. Ich grinse immer wieder gerne, wenn ich mit die 14-jährige Nelly vorstelle, die endlich einen Platz mit Empfang gefunden hat und darüber jubbelnd im Baum hockt und natürlich prompt runterfällt und somit leider nichts mehr davon hat und bei ihrer Mutter für einen Herzkasper sorgt... Und dazu dann noch der werte Herr Ex-Mann, der seiner Ex-Frau natürlich rein gar nichts von dieser Geschichte glaubt und behauptet sie wolle ihn nur zurück haben.
Wie ihr merkt, ich bin hellauf begeistert! Dieses Buch ist einfach nur zum Lachen gut und das nicht nur für Mütter, auch für nicht Mütter bestens geeignet, weil man sich trotz allem gut in die Situationen reinfühlen kann und mal mit leidet und mal über die Dämlichkeiten lacht. Und wenn ich das sage, muss das stimmen, denn eigentlich ist die Mütter-Mafia nichts, was ich normaler weise lesen würde.
Ach und eine kleine Warnung am Rande: Reines Frauen-Buch! Männer könnten damit wohl kaum was anfangen (sie sind halt keine Frauen!).

Die vollständige Rezension findet ihr auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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386 Bibliotheken, 10 Leser, 5 Gruppen, 62 Rezensionen

sherlock holmes, bienen, detektiv, jugendbuch, krimi

Young Sherlock Holmes - Der Tod liegt in der Luft

Andrew Lane , Christian Dreller
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.02.2012
ISBN 9783596193004
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Sommer 1868. Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes ist gerade mal ein 14 Jähriger Schüler an einem Internat und eigentlich will er nichts mehr, als zu seiner Familie nach Hause zurück für die Ferien. Aber aus diesem Vorhaben wird nichts, denn sein Bruder Mycroft hat andere Vorstellungen wie und wo Sherlock seinen Sommer verbringen sollte. Auf dem Lande bei ihrem Onkel und seiner Frau. Das war nun wirklich nicht das was Sherlock erwartet hatte und entsprechend hält sich auch seine Begeisterung darüber in Grenzen...
Während seiner Erkundungstouren in der nähren Umgebung des Wohnsitzes seines Onkel lernt Sherlock den jungen Ausreißer Matty kennen und freundet sich irgendwie mit dem Jungen an, obwohl beide aus völlig unterschiedlichen Welten stammten und seine Familie dies sicher nicht gebilligt hätte. Aber Familie hin oder her, dank Matty erscheint der Sommer nicht mehr ganz so trübe. Und dann ist da noch die Sache mit dem Mord und der Todeswolke, von der Matty berichtet. Obwohl Sherlock das Ganze erst nicht glauben will wird ihm schnell klar - spätestens als er mit seinem Lehrer Mr. Crowe ein weiteres Opfer findet - das mehr dahinter Stecken muss... Warum ausgerechnet diese Männer? Und was hatte der Mann in der Wohnung des ersten Opfer zu suchen Und dann ist da noch ein seltsames gelbes Pulver und ein mysteriöser Baron...
Und so nimmt der erste Fall des Meisterdetektivs seinen Lauf.

Mein Fazit
Ich bin eigentlich eher per Zufall auf dieses Buch gestoßen, als wir für meine Mutter nach Weihnachtsgeschenken gesucht haben, hatte damals aber nur soviel Zeit mir den Rückentext und ein paar Sätze durch zu lesen. Allerdings rückte das Buch damit schon recht weit auf meiner "Lesen wollen"-Liste nach oben. Und bei der nächsten Gelegenheit habe ich es mir auch geholt.
Ich bin eigentlich jemand der es nicht unbedingt schätzt, wenn andere Personen versuchen "Fan-Fictions" oder ähnliches zu Büchern oder Figuren zu schreiben. Aber vielleicht bin ich in diesem Fall nachsichtiger, weil ich zwar noch nie eines der Original-Bücher gelesen habe aber dennoch gerne Film und Fernsehen nach den neusten oder auch älteren Sendungen zu durchforsten. So weiß ich zum Beispiel auch, dass es bereits mehrere Filme über einen jungen Sherlock Holmes gibt und diese auch alles andere als schlecht waren.
Aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass in einem 14-jährigen nur schwer der große Meisterdetektiv zusehen ist, der er einmal wird.
So oder so ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Die Sprache ist sehr angenehm und Andrew Lane hat zwar darauf geachtet möglichst korrekt zuarbeiten, sicher aber nicht davon abhalten lassen das ganze in einer Modernen Sprache zu verfassen, so dass es auch für jüngere Leser geeignet ist und diese nicht verwirrt werden.
Auch der Plot lässt nicht zu wünschen über! Die Morde sind wie man es erwartet hat alles andere als unspektakulär und sorgen für einiges Aufsehen und die Spuren scheinen zunächst im Nichts zu verlaufen. Doch gelingt es natürlich den Bösewicht ausfindig zumachen und seinen gesamten Plan aufzudecken. Gleichzeitig muss man einfach auch sagen, dass Andrew Lane eine geschickte Mischung aus Hinweisen, Lösungen und neuen Fragen und Problemen gefunden hat, die gerade genug enthüllt um die Neugier zu befriedigen, aber wenig genug um weiterlesen zu müssen.
Ich freue mich schon darauf den zweiten Teil lesen zu können!

Die gesamte Rezension findet sich auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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198 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 20 Rezensionen

dämonen, fantasy, dämonenhüter, freundschaft, royce buckingham

Dämliche Dämonen

Royce Buckingham , Joannis Stefanidis
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 01.11.2009
ISBN 9783442265749
Genre: Fantasy

Rezension:

Nate ist nicht gerade glücklich mit seinem Leben, denn nach dem sein Pflegevater vor kurzem verstorben ist hat er nicht nur das Haus geerbt, sondern auch seine Bewohner. Eine Horde Dämonen, die ihm schlicht und ergreifend auf der Nase rumtanzen. Was auch kein Wunder ist, denn Nate war eigentlich noch nicht vollständig ausgebildet und muss nun sehen, wie er klar kommt.
Die beste Hilfe dafür finde er in der örtlichen Bibliothek in der er sich auch allerhand seltsame Bücher bestellt, sehr zum Vergnügen einer der beiden Bibliothekarinnen, während die andere das ganze eher gelassen sieht. Aber irgendwie muss Sandy dann doch zugeben, dass sie Nate süß findet und dass dieser irgendwie verschrobene Junge ihr Weg aus der Langeweile ist. So kommt es das Nate und Sandy ein Date aus machen und eigentlich nur einen netten Abend im Einkaufszentrum verbringen wollen, das das Chaos nur auf diese Chance gewartet hat ist Nate nicht klar...
Gus und sein Freund Richie haben sich nämlich ausgerechnet Nates Haus als nächstes Ziel für ihre Mutprobe ausgesucht. Sie wollen sich das alte Haus genauer ansehen und gehen davon aus, dass es in diesem Kasten so einiges gibt, was es sich mitzunehmen lohnt. Nur das sie bei ihrer Tour durchs Haus auch ausgerechnet die Kellertür öffnen müssen hinter der das TIER haust...
Nach dem das TIER die Gunst der Stunde ergriffen hat und sich aus seinem finstern Gefängnis befreit hat quält es der Hunger und es hat seine Lieblingsspiese auch schon entdeckt und so beginnt dann auch ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen den Meister der Dämonen den Dürren Mann.

Mein Fazit
Ein Buch, dass ich mir nicht selbst ausgesucht habe, sondern dass meine Eltern mir vor Jahren zu Weihnachten geschenkt haben. Ich muss sagen ich bin mir bis heute unschlüssig, was ich davon halten soll... Das Cover ist und bleibt für mich eher abschreckend und spricht mich auch nach Jahren einfach nicht an, aber dann ist da die Story, die vielleicht keine literarische Meisterleistung ist, aber dennoch mit viel Witz und Charme daher kommt.
Denn das hat Royce Buckingham wirklich auf eine ganz grandiose Weise hinbekommen, man kann dieses Buch nicht lesen ohne zu schmunzeln. Denn was Nate und seine Dämonen manchmal anstellen ist wirklich dämlich, aber gleichzeitig macht dies sie irgendwie sehr, sehr liebenswürdig. Man kann nicht um hin sie niedlich und ein wenig tollpatschig zu finden.
Obwohl man nur wenig über das TIER erfährt reicht dies wenige jedoch gleichzeitig aus um die Bedrohung deutlich zu machen, die von ihm aus geht. Obwohl ich bei dieser Figur auch sagen muss, dass sie sich ein wenig mit dem Schreibstil beist, sie möchte gruseliger sein als es eigentlich für diese Geschichte passend ist und schafft es irgendwie doch nicht. Es ist gerade ein wenig schwer zu beschreiben... Ein ernst zunehmender Gegner, der das mit dem ernst ein wenig verpasst hat, so kommt es vielleicht schon hin...
Was für mich auch ein wenig gewöhnungsbedürftig war, waren die doch sehr kurzen Kapitel, die manchmal gerade einmal zwei Seiten umfassen. Andere Autoren würden für sowas kein neues Kapitel auf machen. Aber nach dem man die erste Irritation überwunden hat macht sich auch dies sehr gut im Gesamtbild. Es passt einfach zu den Figuren, würde ich sagen.
Allerdings muss ich sagen, dass es bis heute noch nicht dafür gereicht hat, dass ich mir den zweiten Teil gekauft habe... Vielleicht kommt das ja bald noch mal.

Die vollständige Rezension findet ihr hier: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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vampire, liebe, fantasy, tagebuch eines vampirs, elena

Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht

Lisa J. Smith
Fester Einband
Erschienen bei Weltbild, 01.01.2010
ISBN B004OEA1MU
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach dem Sommer kehrt Elena wieder zurück in das ganz gewöhnliche Leben der Highschool-Queen, obwohl sie sich im ersten Moment gar nicht so wohl darin fühlt. Und das will sich so schnell auch nicht ändern. Das mag daran liegen, dass sie immer noch ihre verstorbenen Eltern vermisst, in ihrer Beziehung mit Matt nicht mehr wohlfühlt und wohl auch an den mysteriösen Ereignissen kurz vor Schulbeginn, als eine riesige Krähe sie fast Angreift. Und dann ist da noch die Sache mit Caroline, die aus irgendwelchen Elena noch nicht ganz klaren Gründen beschlossen hat, dass sie nicht mehr mit ihr befreundet sein will, sondern lieber eine erbitterte Rivalität führen will und den Titel der Highschool-Queen für sich beansprucht. Oh und dann haben wir noch immer nicht den neuen, recht geheimnisvollen Mitschüler erwähnt, der sich als Stefano Salvatore entpuppt...
Und als wäre das immer noch nicht genug werden Elena und ihrer Freundinnen von einer unheimlichen Macht auf dem alten Friedhof angegriffen, genauso wie ein Landstreicher, nur das die drei Mädchen das Glück hatten dieser Macht zu entkommen, der Landstreicher nicht... Und dieser soll nur der Anfang einer rätselhaften Serie von Morden, die alle auf einen Täter hin deuten zu scheinen: Stefano Salvatore...
Dieser hat allerdings mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen... Denn so glücklich wie der Neuanfang hätte werden sollen ist er nicht geworden und das alles nur wegen Elena Gilbert, die in Stefano Erinnerungen an seine erste große Liebe wecken, an die er lieber nicht denken würde... Und dann ist da noch seine Gier nach Blut zusammen mit den seltsamen Momenten in denen er das Bewusstsein verliert. Kann es wirklich sein, dass er der Mörder ist den die Stadt sucht? Er zumindest ist davon überzeugt.

Mein Fazit
Erst einmal in interessanter Fakt, denn ich beim Nachschlagen der Namen in Wikipedia gelernt habe (wozu das immer gut ist, ist schon erstaunlich *g*). Die ersten 4 Teile der Serie sind bereits 1993 erstmals im deutschen erschienen!!! Sie sind also weniger mit Twilight zu vergleichen, sondern mehr Twilight mit ihnen und die Bücher liegen wohl eher auf einer Wellenlänge mit Buffy im Bahn der Dämonen... Das hatte ich bisher nicht gewusst und das hat noch mal ziemlich an meiner Meinung gerüttelt... So kann es wohl gehen...
Bekannt geworden sind die Bücher vor allem durch die gleichnamige Serie, die man momentan häufig im Fernsehen sehen kann und so ist es nicht überraschend, dass sich auch die Bücher einiger Beliebtheit erfreuen. Der beste Grund für mich war - ich muss es leider sagen - Ian Somerhalder in der Rolle des Damon Salvatore... Ich habe nun mal eine schwäche für die finsteren Typen *g*
Aber das Buch ist insgesamt keine allzu große Überraschung. Das muss ich leider so sagen. Das Motive der Highschool und der Highschool-Queen sind nichts überraschendes und auch die Suche und das Finden der großen Liebe - die sich dann als Vampir entpuppt sind heute leider nichts neues mehr. Von daher ist es nicht überraschend, dass ich diese Bücher nun nicht in den Himmel hoch lobe.
Allerdings gibt es durchaus nette Irrungen und Wirrungen, die man so nicht erwartet hat in diesem Buch. Die Vergangenheit Stefanos und Damons, die nach und nach aufgedreckt wird und einem gleichsam hilft immer besser zu verstehen was Stefano bewegt ist mir so noch nicht unter gekommen. Auch die Idee mit den Ringen gefällt mir. Sie ist auch heute immer noch neu und so nicht verwendet. Mit den Ringen können die Vampire in die Sonne, ohne eben nicht, dann gäbe es nur Asche. Eine sehr schöne Idee ohne den Mythos der Vampire völlig über den Haufen zu schmeißen. Das hat Lisa J. Smith gut hin bekommen.
Dieses Zusammenspiel von "alt"bekanntem und "neuem" hat mich zu meiner Bewertung gebracht, was ich gar nicht mal schlecht finde, wenn man bedenkt, dass es sich hier bei um einen Re-Read handelt und ich das Buch seit einiger Zeit nicht mehr in der Hand hatte.

Die vollständige Rezension findet sich wie immer auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de

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338 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 21 Rezensionen

schottland, liebe, zeitreise, highlands, schottlan

Feuer und Stein

Diana Gabaldon , Elfriede Fuchs (Übers.) , Maya Ubik (Übers.)
Fester Einband: 798 Seiten
Erschienen bei Weltbild Verlag, 01.01.2006
ISBN B001UA7T3A
Genre: Historische Romane

Rezension:

Eigentlich will Clair nur ihre zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann in den schottischen Highlands verbringen und die Gelegenheit nutzen ihn endlich wieder besser kennen zu lernen, nach dem die Irrungen und Wirrungen der letzten sechs Jahre sie von einander getrennt hatten. Aber irgendwie scheint der gute Mann seine Frau zwar zu lieben, aber scheint doch mehr Interesse daran zu haben, die Vergangenheit seiner Familie und anderer schottischer Familien auf zu decken als anderes.
Aber dann nimmt Clairs Leben eine seltsame Wendung, als sie durch eine Lücke in einem Steinkreis klettert, denn plötzlich ist es nicht mehr 1945 sondern 1743, gute 200 Jahre früher. Mitten zwischen den Kämpfen zwischen Schotten und Engländern ist sie nicht nur damit konfrontiert, dass viele Dinge schlicht und ergreifend anders sind, sondern auch damit, dass sie eine möglichst überzeugende Geschichte liefern muss, damit man sie wieder gehen lässt, was allerdings nicht so ganz funktioniert und so muss sie fürs erste bei dem Clan bleiben, der sie aufgesammelt hat. Mal mehr, mal weniger freiwillig.

Mein Fazit
Was mach ich nur mit diesem Buch!? Ich meine, warum habe ich mich eigentlich für dieses Buch interessiert?
Es gibt so gut wie nichts, was mich an diesem Buch reizt oder was ich gut finde... Es muss wohl einfach daran liegen, dass ich wirklich unter leichter Geschmacksverwirrung gelitten habe...
Nur warum habe ich dieses Buch abgebrochen? Da gibt es so einige...
Der erste Grund ist wohl einfach der, dass ich es nicht bequem hätte beenden können, da ich es aus der Bücherei entliehen hatte, hatte ich eine feste Deadline, und dazu kam eben dass ich mein Praktikum angefangen habe, diese beiden Dinge haben sich einfach so gebissen, dass ich unter anderem deshalb beschlossen habe es abzubrechen.
Ein anderer Grund ist, dass ich irgendwann schlicht und ergreifend keine Lust mehr hatte es weiter zu lesen. Ich habe knapp 500 Seiten gelesen und innerhalb dieser 500 Seiten hat sich für mich folgende Aufteilung ergeben: 200 Seiten lang wurde klar gemacht, dass Clair es gerade sehr schwer hat und Jamie eine sehr schwere, komplizierte und nicht ungefährliche Vergangenheit hat. Aber irgendwie scheinen die beiden sich doch sehr anziehend zu finden, jedenfalls suchen sie einander ständig auf, laufen sich über den Weg und so weiter und so fort... Dann kam der Wendepunkt, der sich als "Zwangsheirat" zwischen Jamie und Claire entpuppt und nach dem die Beiden zunächst aus Zwang übereinander herfallen müssen verbringen sie die nächsten 300 Seiten damit auf der Reise an allen denkbaren Orten wieder und weiter übereinander herzufallen... Als wären sie völlig ausgehungert oder etwas in dieser Art... Das dabei die restliche Geschichte etwas kurz kommt kann man sich ja schon denken nicht? Besonders da es nur wenig Spannendes gibt, wenn man durch die Highlands reitet...
Und last but not least habe ich es wohl auch sein gelassen, weil ich die Story einfach absurd finde. Es ist kein wirklicher historischer Roman, obwohl er dafür gerühmt wird, dass alle Fakten in dem Buch stimmen sollen und die Nachforschungen sehr gründlich gewesen sein sollen... Aber tut mir leid, es gibt keine ZEITREISEN!!! Man stolpert nicht durch einen Stein und pocht dann darauf das es völlig korrekt ist. Hü und Hott gleichzeitig ist einfach nicht -.-" Das ist absolut dämlich...
Nun wisst ihr warum ich dieses Buch abgebrochen habe und mich letztlich auch zu genau dieser Bewertung durch gerungen habe, obwohl ich es nicht gerne getan habe.

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1.531 Bibliotheken, 17 Leser, 4 Gruppen, 181 Rezensionen

dystopie, liebe, prinz, casting, selection

Selection

Kiera Cass , Sibylle Schmidt
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Sauerländer, 01.02.2013
ISBN 9783411811250
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Handlung findet einige Hundert Jahre in der Zukunft in Nordamerika statt. Doch das was wir heute als U.S.A. kennen existiert nicht mehr und ist im Laufe der Geschichte untergegangen und hat einem neuen Staat platz gemacht. Einem Königreich das in Kasten auf geteilt ist. Mit dem Status Eins darf sich nur die königliche Familie schmücken, danach kommen Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben und schließlich Acht, jene die man auch als "Ausgestoßene" bezeichnen könnte.
America Singer, die Hauptfigur, ist 17 Jahre alt, das 3. Kind von insgesamt 5 Kindern und gehört der Kaste 5 an. Und als 5 ist man entweder Musiker, Schauspieler, Künstler oder etwas in dieser Richtung, für America ist es die Musik. Mit ihren 17 Jahren kann sie bereits mehrere Instrumente spielen und in verschiedenen Sprachen singen. Aber das Leben als 5 ist hart, es gibt immer weider Phasen in denen man nicht für Feste und ähnliches gebucht wird und das bedeutet das es kein Geld gibt... Trotz dieser Schwierigkeiten liebt America ihr Leben, in ihren Augen gibt es nur einen für den sie dieses Leben aufgeben würde und eine 6 werden würde... Aspen. Aber dann wird beiden plötzlich klar wie unterschiedlich ihre Leben sind und letztendlich ist America froh, dass sie ihre Heimat verlassen kann und so nicht mehr an ihre große Liebe denken muss.
Sie lernt Prinz Maxon kennen, obwohl kennen lernen eine doch eher nette Umschreibung für ihr erstes Treffen ist, wenn man bedenkt in welchem Zustand America sich befindet. Aber nach diesem ersten Treffen entwickelt sich ein feines dünnes Band zwischen den beiden. Vielleicht ist das der Grund warum America Singer als einzige 5 mehr als nur ein paar Tage im Palast der königlichen Familie bleiben darf. Doch wird aus diesem Band mehr als America bis jetzt ahnt oder holt ihre Vergangenheit sie wieder ein?
Und dann sind da noch die Angriffe der Rebellen, die mal mehr mal weniger großen Schaden anrichten und in denen niemand außer Prinz Maxon einen Sinn zu sehen scheint, denn es muss einen Grund geben, warum sie immer wieder angreifen, dessen ist er sich sicher. Aber die Angriffe sind nicht nur eine Gefahr für die "Auswahl" sie zeigen auch eine ganz andere Seite an America...

Mein Fazit
Da hat mal wieder mein Blick fürs Cover zu geschlagen. Ich liebe es Bücher nach dem Cover auszuwählen, gefällt mir das Cover schon nicht, dann beachte ich das Buch auch nicht weiter. Und ihr habt ja gesehen, dass ich dieses Cover unheimlich, schrecklich, fürchterlich toll finde. Und ich muss sagen, dass ich im Großen und Ganzen nicht enttäuscht wurde.
Die Autorin hat sich eine Vielzahl von Figuren (35) geschaffen, die alle eine Rolle in diesem Buch spielen, einige mehr andere weniger. Sie treten in einen Wettstreit um die Liebe eines Mannes, den keine von ihnen kennt und der das hat was einige von ihnen unbedingt wollen, die Krone und den Status als Eins. Doch hat sie es geschafft, dass man nie den Überblick zwischen den einzelnen Figuren verliert und hebt nur dann und wann bestimmte besonders hervor, neben America und einigen Anderen.
Was ein wenig zu kurz kommt in diesem Buch ist der Punkt, dass die Mädchen zwar zusammen leben, aber gleichzeitig auch in Konkurrenz zueinander stehen. Die einzige an der man dies merkt ist Celeste. Ansonsten rücken die denkbaren Spielchen zwischen Mädchen die alle so um die 20 sind und einen wirklich besonderen Preis in Aussicht gestellt bekommen haben sehr, sehr mager. Es ist eher gegenteilig, man hat mehr oder weniger eher das Gefühl, dass sich freundschaftliche Bande zwischen den Mädchen entwickeln und diese so gut es geht gepflegt werden. Da hatte ich mir doch ein bisschen mehr erhofft...
Was mich beim Lesen ein wenig gestört hat, war dass ich mich durch die Kasten doch sehr an den Roman "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley erinnert fühlte, Alphas sind Einsen und Zweien, Epsilons sind die Achten. Der Gedanke ließ mich nicht wirklich los, aber das ist das Leid der Autoren, letztlich wurde doch schon alles irgendwann mal gesagt und geschrieben. Aber das war nicht das einzige. Ich kam nicht drum rum, dass ich das Gefühl hatte, dass ich eine Mischung aus "Hunger Spiele" und "Der Bachelor" gelesen habe. Wir befinden uns in der Zukunft, in Nordamerika, das nicht mehr Nordamerika ist wie wir es kennen, ganz ähnlich wie bei den "Hunger Spielen" und dieser Kampf um das Herz eines Mannes erinnerte mich doch sehr an die TV-Serie "Der Bachelor".

Aber eigentlich haben mich diese Eindrücke nicht weiter gestört, es waren lediglich Vergleiche, die mir immer wieder beim Lesen in den Sinn geschossen sind. Ansonsten war die Geschichte sehr gut gemacht und ich bin gespannt, was im nächsten Band passiert, besonders, ob aufgeklärt wird, was die Rebellen im Palast suchen...

Die vollständige Rezension findet ihr wie immer auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de

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504 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 24 Rezensionen

vampire, black dagger, erotik, bruderschaft, vampir

Black Dagger - Schattentraum

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.02.2013
ISBN 9783453310278
Genre: Fantasy

Rezension:  
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536 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 23 Rezensionen

vampire, black dagger, erotik, thorment, vampir

Black Dagger - Liebesmond

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.11.2012
ISBN 9783453310261
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Handlung setzt mitten im Geschehen ein und zeigt den geschwächten Thor voll in Action. Dabei wird sehr deutlich, wie waghalsig und irrsinnig er sich verhält bei der Jagd nach den Lessern. Er ist auf einem selbstzerstörerischen Trip, wie nicht mal Z ihn gewagt hat. Denn Selbstmord ist im Glauben der Vampire eine der Schwersten Sünden und würde ihm den Weg zu seiner verstorbenen Frau und seinem ungeborenem Kind verwehren.
Obwohl Thor geschwächt ist zeigt sich dennoch, dass er immer noch ein exzellenter Kämpfer ist und seinen Teil für die Jagd beiträgt. Doch früher oder später müssen sich die Folgen seiner Mangelernährung zeigen und sie tun es auch. Doch Thor weigert sich gleichsam von einer der Auserwählten zu trinken...
Unterdessen versucht No One in der für sie so fremden Welt einen Platz zu finden, was ihr nicht gelingen will, da sie sich in der Rolle der Dienerin sieht und damit versucht die Aufgaben der Doggen zu übernehmen. Sie sieht es als Strafe für ihre Fehler in der Vergangenheit.
Lassister beobachtet das ganze unterdessen und macht sich daran, diese kleinen Gesten und Andeutungen zu nutzen, die zwischen Thor und No One entstehen. Er versucht sie zusammen zu bringen und scheint damit auch so seine Erfolge zu haben aber reicht seine Mühe?
Und dann ist da noch die Band von Vampiren, die aus dem Alten Land in die Neue Welt gekommen sind und nun versuchen dem König seinen Thron zu rauben, was planen sie und können sie der Bruderschaft schaden?

Mein Fazit
Obwohl es der 19. Band der Reihe ist, bin ich immer noch eine begeisterte Leserin und freue mich jedesmal wenn der nächste Teil erscheint. Was in Anbetracht der Länge dieser Reihe finde ich das schon überraschend. Und vielleicht auch, weil es viele Reihen gibt, die dieser Reihe ähneln, sowie beispielsweise die Reihe Midnight Breed. Aber vielleicht entsteht diese Begeisterung dadurch, dass es die erste Reihe, dieser Art, die ich begonnen habe zu lesen.
Mir gefallen die Vampire die J. R. Ward erschaffen hat. Sie zeigen die typischen Merkmale von Vampire, wie Blutdurst, Lichtempfindlichkeit und beschleunigte Heilung. Aber sie sind auch anders, denn sie sind nicht untot. Nein, diese Vampire leben, atmen und haben einen Herzschlag. Sie sind keine übernatürlichen Wesen, sie sind eine völlig andere Rasse, die gemeinsam mit den Menschen auf der Welt lebt. Sie haben ihre eigene Sprache und ihre eigene Religion. Und da sie leben pflanzen sie sich auch fort, auf ganz gewöhnliche Art und Weise. Und ihre Kinder wachsen ganz "normal" auf.
Anders als bei Lara Adrian gefällt mir hier die vordergründige Geschichte, die hier erzählt wird, sprich die Geschichte, wie Thor und No One zusammen finden werden. Hier steht die Beziehung und der Kampf für diese weitaus mehr im Mittelpunkt, als die erotische Komponente, allerdings kommt auch diese nicht zu kurz, darauf kann man sich verlassen und wird sich vermutlich auch im zweiten Teil noch weiter steigern.
Was die Hintergrund Geschichte angeht, also jene Geschicht die sich wie einen roter Faden durch die Bücher zieht, so bin ich mir manchmal nicht sicher, ob J. R. Ward da wirklich konsequent ist. Denn statt der Lesser, die zwar immer noch zahlreich vernichtet werden - scheinen sie keine akute Gefahr mehr dazu stellen wie in den ersten sagen wir mal 16 Bänden. Viel mehr drängt nun die Bande von Vampiren in den Vordergrund, die versuchen den Thron an sich zu reißen.
Dazu kommen noch ein paar Fäden die mich persönlich interssieren würden, aber bisher nicht weiter verfolgt wurden, so wurde ein verschollener Krieger gezeigt in einigen Szenen, bei dem definitiv klar ist, dass er noch lebt, aber momentan keinen Kontakt zur Bruderschaft hat, was wird aus ihm?! Den bekomme ich einfach nicht aus meinem Kopf
Und dann ist das noch der Punkt der mich in diesem Band extrem mit den Zähnen hat knirschen lassen. Obwohl dies die Geschichte von Thor und No One ist finden sich noch extrem viele Szenen von John und Xhex, die die Probleme der Beiden zeigen. Gut auf der einen Seite ist es verständlich das John aufgrund seiner Vergangenheit eine besondere Rolle eingeräumt wurde, aber auf der anderen Seite wurde keinem anderen Bruder bisher so viel Raum in der Geschichte eines anderen gewährt! Nur um ein Beispiel zu nennen: Zwar wurde über Nalla Z's und Bellas Tochter ein wenig Raum in dem Guide eingeräumt, doch findet sie in den Romanen keine Erwähnung mehr, geschweige denn, dass Bellas Schwangerschaft gezeigt wird, oder aber das Leben von Phury in seinem Haus mit den Auserwählten. Es lassen sich sicher noch mehr beispiele finden für sowas. Daher bin ich in diesem Punkt sehr enttäuscht von dem Roman.
Ich hätte gerne 4 Punkte gegeben, da ich diese Reihe sehr sehr gut finde, aber leider gibt es durch die übermäßige Erwähnung von John und Xhex Abzüge.

Die vollständige Rezension findet ihr hier: theghostwritersbooks.blogspot.com

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(303)

645 Bibliotheken, 6 Leser, 7 Gruppen, 27 Rezensionen

vampire, black dagger, erotik, liebe, payne

Black Dagger - Nachtseele

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.02.2012
ISBN 9783453528734
Genre: Fantasy

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vampire, black dagger, payne, fantasy, vampir

Black Dagger - Vampirschwur

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.11.2011
ISBN 9783453528727
Genre: Erotische Literatur

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vampire, black dagger, erotik, liebe, bruderschaft

Black Dagger - Mondschwur

J.R.Ward , Petra Hörburger , Corinna Vierkant , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 478 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.02.2011
ISBN 9783453527720
Genre: Fantasy

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