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die braut des blauen raben, winterlich, raben, mariellaheyd, düster

Die Braut des blauen Raben

Mariella Heyd
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 04.10.2017
ISBN 9783946955030
Genre: Sonstiges

Rezension:

Nur wer liebt, der lebt. Und wer lebt, muss zwangsläufig lieben.

Fast einer Fabel gleich steht am Ende dieses wundervollen Fantasybuches von Mariella Heyd eine Moral, die uns doch allen bekannt vorkommen müsste. Die Braut des blauen Raben wurde mir als Rezensionsexemplar vom Zeilengoldverlag zugesendet und gleicht mit seinen rund zweihundert Seiten fast einem Märchen, oder einer Fabel.

Cover:


Das Cover von „Die Braut des Raben“ gefällt mir sehr gut, auch wenn es vielleicht ein klein wenig überladen wirkt. Die Farbgebung gefällt mir und auch das Fotomodell, aber dennoch hätte die Überschrift vielleicht einen Ticken größer und die Autorin an einer anderen Stelle platziert sein können. Doch das ist nicht möglich, da man wo anders sonst ja nicht die weiße Schrift gesehen hätte. Merkwürdig finde ich auch etwas, dass dem Modell der Rabe mehr oder weniger im Gesicht klebt. Das hätte man möglicherweise anders arrangieren können. Dennoch hätte ich dem Buch im Laden vermutlich schon aufgrund seines auffälligen Covers einen zweiten Blick geschenkt.

Inhalt:

Czarny Kruku wird seit Jahren von Raben heimgesucht, die Alpträume mit sich bringen. Doch Dank der Hellseherin Manteia wurden sie verjagt. Als plötzlich nach der alljährlichen Hochzeitszeremonie scharenweise Raben einfallen, erwachen die alten Ängste der Dorfbewohner. Sinnt der verschollene Jungeselle, dem man seine Braut Lobna vorenthalten will, auf Rache? Außer sich vor Angst jagen sie das Mädchen in den Wald, wo es den dunklem Geheimnissen der Rabenfrau Waleska zum Opfer fällt.


Charaktere:

Lobna: Lobna glaubt nicht an die Liebe. Sie ist nur ein Scheinbild und in dieser Welt praktisch nicht existent. Denn man heiratete ja schließlich nicht, um glücklich zu werden, sondern um zu überleben. Deswegen macht sie ihren jüngeren Schwestern Zocha und Bozena auch keine Illusionen über ihre neuen Ehemänner. Im Laufe des Buches zeigt sich, dass sie ebenso kratzbürstig und entschlossen, wie sanft und umsorgend sein kann. Außerdem ist sie eine grandiose Haushälterin und gütig. Manteia: Sie ist eine, schon fast sagenumwobene, alte Frau, geachtet von allen Dorfbewohnern und bis zum Schluss ein Rätsel. Sie übernimmt die Rolle der allwissenden Person, die im Hintergrund die Fäden zieht. Schlussendlich will sie für alle nur das Beste. Der verschollene Jüngling: So grantig, undankbar und unnahbar er anfangs auch scheint, in ihm steckt ein trauriger, herzensguter Junge, der nur die Liebe sucht. Wahrer Edelmut zeigt sich nicht im Blut, sondern im Herzen.


Schreibstil:

Mariella Heyd hat einen wahrhaft märchenhaften Schreibstil. Mit Liebe zum Detail und den Charakteren, umschreibt sie jede Situation, jede Emotion und jede Reaktion. Lobna und die Anderen wachsen einem tatsächlich sehr ans Herz. Das Ganze hat, wie ich schon erwähnte, etwas von einer Fabel oder einem Märchen. Mit sprechenden Tieren, Magie und Liebe, so wie mehr als einer klaren Moral. Auf jeden Fall ist das Buch sehr entspannt und schnell zu lesen, etwa wie eine Lektüre für einen kalten Winterabend. Da wird uns doch allen warm ums Herz. Wobei kurz vor Ende noch einmal die Gebrüder Grimm vorbei geschaut und etwas Blut vergossen haben. In dieser Szene erinnerte es mich doch etwas an Krabat, sowie auch die Rabenzeichnungen in den Kapitelanfängen.


Fazit:

Die Braut des Raben hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es ist herzerwärmend, witzig und spannend. Ich würde das Buch ab vierzehn weiterempfehlen, da es am Ende doch mal kurz etwas forscher wird. Das Buch bekommt von mir sehr gute vier Punkte, da die fünf wirklich nur meinen absoluten, unangefochtenen Lieblingen vorbehalten bleibt.

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Tags: fantas, märche, mariellaheyd, neuerscheinung, rezensionsexempla   (5)
 

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engelsherz, fantasy, nalini singh, rezension, gilde

Gilde der Jäger - Engelsherz

Nalini Singh , Dorothee Danzmann
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 26.05.2017
ISBN 9783736303935
Genre: Fantasy

Rezension:

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Inhalt: 

Seitdem die Kaskade eine Pause eingelegt zu haben scheint, ist es furchtbar langweilig. Doch trotzdem gibt es immer noch ein Problem: Lebt Lijuan noch? Um diese Frage zu diskutieren, ruft die uralte Engelssekte, die Luminata, den Kader zusammen. Während die Kaskade wieder erwacht, reisen Elena und Raphael zu dem riesigen Anwesen der Sekte. Doch während es eigentlich Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen sollte, scheint es ein Geheimnis in sich zu bergen, welches die Welt und Elenas Leben für immer verändern wird.

Cover:

Die Cover der Buchreihe sehen insgesamt alle sehr ähnlich aus und unterscheiden sich, außer in Farbe und dem Gesicht, nicht großartig voneinander. Mir persönlich gefällt es, allerdings wird es langsam etwas schwer, die Bücher nur anhand des Covers auseinander zu halten. Etwas neues würde sicherlich nicht schaden.

Charaktere:

Elena: In diesem Buch erleben wir Elena mal wieder, wie sie leibt und lebt. Sie liebt ihre Messer und vor allem Raphael. Auch wenn sie jetzt ein Engel und die Gefährtin eines Erzengels ist, bleibt sie doch menschlich, stark und auch Gütig. Es erwärmt mir immer wieder das Herz, wie kinderfreundlich sie ist und wie sie auf ihre Freunde aufpasst. Nach all ihren Verlusten, wird sie in diesem Buch endlich etwas über ihre Vergangenheit erfahren. Raphael: Raphael scheint auch langsam zu erweichen, was nichts schlechtes heißt. Als Erzengel ist er gezwungen, mit unanfechtbarer Macht zu regieren, doch trotzdem wird durch Elena seine Menschlichkeit geweckt. Er hat immer gerne die Kontrolle über alles, vertraut aber Elena und seinen Freunden. Auch er tut alles für sie.  Aodhan: So wie in jedem Buch nach den ersten zwei-drei Bänden, wird in diesem Teil einer der Sieben näher unter die Lupe genommen. Diesmal ist es Aoghan, auch Fünkchen genannt, der Illiums bester Freund ist. Er ist ein begnadeter Künstler und Schüler des Kolibris, doch ein noch begnadeterer Krieger. Seine Vergangenheit hat den nachdenklichen Engels sehr geprägt, sodass er meist unter sich bleibt und Illium manchmal in den Wahnsinn treibt. 

Ein Grund, weshalb ich diese Buchreihe so liebe, ist, dass auch Charaktere, die man erst als Nebencharaktere kennen lernt, später ein eigenes Buch bekommen. Normalerweise fragt man sich ja immer, was ihre Geschichte ist. Doch hier kann man sich sicher sein, dass man sie früher oder später erfährt.

Schreibstil:

Nalini Singhs Schreibstil kann man natürlich nicht eins zu eins bewerten, so wie das meistens mit den übersetzten Büchern ist. Doch er hat Leichtigkeit, viel Charme und bringt sowohl Romantik als auch Witz in das Geschehen. Was mich sonst manchmal etwas gestört hat, nämlich die vielen Sexszenen (zwar gut geschrieben, aber manchmal etwas störend), war diesmal kein Problem. Doch was sonst in den anderen Büchern nicht so lang war, waren die ellenlangen Diskusionen darüber, was denn nun das Geheimnis sein könnte, was in diesem Buch aufgedeckt wird. (Sorry für die komische Formulierung, aber ich möchte nicht spoilern) Das hat sich an manchen Stellen leider sehr gezogen, was wirklich schade ist.

Lieblingszitat:

"Mein Enkel hat sich gerade in deine Gefährtin verliebt, Raphael. Er sagt, er möchte auch eine Liebste, die auf ihn schießt."  *Lachflash*

Fazit:

"Engelsherz" ist ein weiteres, sehr gelungenes, Buch von Nalini Singh. Es war furchtbar spannend zu lesen, vor allem zum Schluss, da man mehr über Elenas Familie erfährt und ein Geheimnis gelüftet wird. Für alle Fans der Reihe ein absolutes Muss, und auch für alle anderen. Obwohl das an dieser Stelle vermutlich schon ein wenig zu spät wäre, da dies ja schon der neunte Teil ist, würde ich es ab ca. sechzehn Jahren weiterempfehlen, auf Grund der nicht jugendfreien Szenen.

Fünf Punkte 

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Tags: engel, gildederjäge, phantastischebuecherwelt, romantasy   (4)
 

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ney sceatcher, tod, leben, to, als das leben mich aufgab

Als das Leben mich aufgab

Ney Sceatcher
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 14.06.2017
ISBN 9783946955023
Genre: Fantasy

Rezension:

Als das Leben mich aufgab, war ich sechzehn Jahre alt und trug keine Schuhe,

endet der Prolog, passend zu der Überschrift und mit einem leichten Nachgeschmack des Unbehagens. Es ist der Leitfaden des Buches, das von der Schweizer Autorin Ney Sceatcher geschrieben und im Zeilengoldverlag veröffentlicht wurde.

Was passiert, wenn wir sterben und wie das Leben wirklich ist.


Inhalt

Als das Leben sie aufgab, starb sie und landete unversehens im Warteraum des Himmels. Es wäre natürlich zu leicht gewesen, hätte sie einfach in Ruhe ihr Leben nach dem Tod genießen können, stattdessen schickt man sie unter dem Namen Mai, mit einem Stapel Briefe bewaffnet, zurück auf die Erde, um mit ihrem Leben abzuschließen. Das einzige Problem: Sie hat keine Ahnung, wer die Personen sind, an die ihre Briefe adressiert sind.

Doch möchte sie das überhaupt, ihre Vergangenheit wiedererwecken? Eigentlich nicht, doch im Tod wird sie mehr über das Leben lernen, als es das Leben je selbst gekonnt hatte. Denn im Leben geht es nicht um Schmerz, Ungerechtigkeit und die Zukunft. Es geht um das hier und jetzt, das Leben zu genießen und ihm mit Fröhlichkeit zu begegnen.

Cover

Wenn ich mir das Cover so ansehe, dann zeigt es das Ende von Mais Reise auf die Erde. Es erfüllt mich mit Frieden darauf zu schauen und zu wissen, dass sie ihren Frieden gefunden und alles hinter sich gelassen hat. Ich finde es wunderschön und sehr passend zu der ganzen Geschichte und habe nichts daran auszusetzen.

Charaktere

Im Wesentlichen geht es ja um Mai- oder auch Liv, die versucht mit dem Leben abzuschließen. Dabei erlangt sie so viele Erkenntnisse darüber, wie es wirklich ist zu leben und wie man sein Leben leben sollte. Durch ihre Aufgabe wird sie nachdenklich und findet schließlich ihren Frieden. Die Gründe für ihren Tod liegen hinter ihr. Sehr viel über ihren Charakter, im Leben wie im Tod, erfährt man nicht, außer dass sie, im Grunde genommen, ein ganz normales Mädchen war. Und doch verkörpert sie all jene Menschen, die seelisch einfach nicht mehr können.

Für mich war es eine sehr intensive Erfahrung darüber zu lesen, aus welchen Gründen man sterben kann und dass es jeden treffen kann, auch wenn alles in Ordnung scheint. Irgendwie erinnert mich dieses Buch auch an 13 reasons why. Es rüttelt einen auf gewisse Weise wach aufmerksamer zu sein und auszusprechen, was einen Bedrückt.

Neben Mai gibt es noch Naoma, ein erstaunliches Mädchen, dass Mai so sehen kann, wie sie im Leben aussah und alles daran setzt, ihr zu helfen. Und dann gibt es noch den mysteriösen Raven, dessen Identität doch irgendwie recht ungeklärt bleibt. Sie beide begleiten Mai auf ihrem Weg.

Schreibstil

Neys Schreibstil geht locker flockig zu lesen (Ich habe das Buch innerhalb von drei Stunden durch gehabt). Vor allem ist sie sehr einfühlsam und auf die richtigen Worte bedacht. Besonders gefallen haben mir die Lektionen am Anfang der Kapitel.

Zitat: „Du kannst die Welt nicht ändern, nicht anhalten. Sie wird sich immer drehen, mit dir oder ohne dich. Entweder du läufst mit oder du bleibst stehen.“

Durch ihre tiefgründige Art spricht sich Themen an, über die wir uns doch alle früher oder später mal Gedanken machen, jedoch nicht gerne. Und das macht ihr Buch umso besonderer, da sie diese Themen in einem Jugendbuch erzählt und so direkt an unsere Generation.

Besonders gut gefallen hat mir:

Besonders gut gefallen haben mir, wie gesagt, die Lebensweisheiten und auch, dass es zu einigen Kapiteln einen Song gab, der das einem Schauder über den Rücken laufen lässt.

Playlist

Prolog – Fight Song / Rachel Platten

Brief 1 – Call You Home / Kelvin Jones

Brief 2 – Skinny love / Birdy

Brief 3 – /

Brief 4 – Happier / Ed Sheeran

Brief 5 – If I Die Young / The Band Perry

Epilog – Fight Song / Rachel Platten

Auch die Zeichnungen, die über jedem Kapitel und manchmal zwischendurch zu finden sind, sind wunderschön!

Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und mich am Ende sogar ohne Musik zu Tränen gerührt. Das Gesamtpaket (Cover, Zeichnungen, Gestaltung) ist sehr stimmig und ansprechend. Das Einzige, was ich manchmal etwas befremdlich fand war, dass Naoma gleich so aufgeschlossen war und nicht viel hinterfragt hat, wie jemand anderes das z.B. machen würde.

Ich würde das Buch eigentlich sowohl Mädchen als auch Jungen allen Alters, denn auch Erwachsene können noch etwas daraus lernen :).

„Als das Leben mich aufgab“, bekommt von mir vier Bücherpunkte!

Mehr auf meinem Blog: phantastischebucherwelt.wordpress.com

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Tags: jugendbuch, leben, tod   (3)
 

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vampire, magie, alchemie, hexen, liebe

Das Buch der Nacht

Deborah Harkness , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.07.2016
ISBN 9783734100499
Genre: Romane

Rezension:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich präsentiere ihnen Das Buch der Nacht von Deborah Harkness.

Dieses wundervolle Exemplar eines Romanes bildet den dritten Teil der All-Souls-Trilogie (oder auch Matthew und Diana Trilogie) und einen krönenden Abschluss. Die Trilogie erschien im Blanvalet-Verlag und ist mit seinem Cover ein richtiger Eyecatcher. Wie auch schon „Im Bann der Jägerin“, ist auch „Das Buch der Nacht“ ein mir zugesendetes Rezensionsexemplar des Randomhouse-Verlags und wartet darauf rezensiert zu werden. Dann wollen wir mal nicht länger um den heißen Brei herum reden!

Cover:

Wie schon erwähnt finde ich das Cover sehr schön und ansprechend. Tatsächlich habe ich den ersten Teil damals wahrscheinlich nur wegen seines Covers gekauft. Ich weiß, ich weiß. Man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Aber mal ehrlich, wer tut es nicht? Das Design hat zwar nicht unbedingt etwas mit dem Buch zu tun, ist aber dennoch sehr stimmig. Auch das Spiel mit der Größe der Schrift hat etwas für sich. An dieser Stelle ein Kompliment an den Graphicdesigner!

Inhalt:

Nach ihrer Zeitreise in das London Elisabeths der Ersten kehren Diana Bishop und Matthew Clairmont zurück in die Gegenwart, wo sie neue Herausforderungen, vor allem aber alte Feinde erwarten. In Sept-Tour, der Heimat von Matthews Ahnen, treffen sie aber auch endlich ihre Freunde und ihre Familien wieder. Außerdem werden sie mit einem tragischen Verlust konfrontiert, der besonders Diana sehr trifft. Die wahre Bedrohung für die Zukunft aber muss noch aufgedeckt werden, und dafür ist es von höchster Wichtigkeit, das Geheimnis um das verschollene Manuskript Ashmole 782 zu entschlüsseln und die fehlenden Seiten zu finden …

Das Buch schaft es auf stolze 768 Seiten. Manch einer würde allein bei dieser Anzahl von einem zähen, kaugummifädenziehenden Lesestoff ausgehen, doch nichts da. Jede einzelne Seite ist es wert gelesen zu werden. Es wird nie langweilig, oder gar absurd. Deborah Harkness schafft es historische Fakten gekonnt umzuspinnen, die Authentizität zu wahren und den anspruchsvollen Leser in eine Welt ohne Plot-Löcher und Ungereimtheiten zu entführen. Tatsächlich ist dieses Buch eines meiner Lieblinge, da ich noch nie einen Fantasyroman gefunden habe, der gleichzeitig solch einen wissenschaftlichen und historischen Plotstrang hat. Dabei wird auch der Zusammenhang zwischen der Autorin und der Hauptcharakterin offensichtlich: Beide sind Historiker.

Charaktere:

Ach, was soll ich sagen? Ich habe mich verliebt! Verliebt in die fast akribische Ausarbeitung und Individualisierung jedes noch so kleinen Charakteres. Selbst die Nebendarsteller bekommen ein,e von Deborah selbst geschriebene, Akte voll mit Eigenschaften. Natürlich sind jedoch die Hauptdarsteller Matthew und Diana am fasettenreichsten. Matthew ist stoisch, besitzergreifend, umsorgend, kämpferisch aber auch verletzlich, hilflos und manchmal ängstlich. Er ist nicht nur ein leuchtender Beschützer, sondern auch ein dunkler Räuber. Diana ist sanft und aufbrausend, stark wie eine Löwin und doch nur eine sterbliche Hexe, glühend wie eine Supernova und doch schwarz wie das Buch der Nacht. In diesen beiden Figuren vereinen sich die verschiedensten Gegensätze. Sie Bilden zusammen ein Ganzes, das auf verschieden Weisen wiederkehrt, nicht nur als Menschen, sondern auch als chemische Stoffe, Zeichnungen und Geheimnisse.


Fazit:

Für mich ist dies ein typischer Vertreter der anspruchsvollen Unterhaltungsmedien. Ein Buch, das einen lange fesselt und doch ein gewisses Maß an Wissen und, naja, Anspruch an den Leser enthält. Ich würde (und tue es hiermit) es jedem empfehlen, der Fantasy- und historische Romane liebt. Fünf von Fünf Buchpunkten!

Mein Blog: phantastischebucherwelt.wordpress.com

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dystopie, klone, klon, beta, rachel cohn

BETA

Rachel Cohn , Bernadette Ott
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 25.02.2013
ISBN 9783570161647
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Auf der paradiesischen Insel Demesne ist alles perfekt. Die Luft, die Menschen und bald sogar die pubertierenden Teenager. Eylsia ist eine BETA und neu auf dem Markt. Genauer gesagt ist sie der erste verkaufte Klon ihrer Teen-BETA-Serie und dient allein dem Zweck ihren 'Eltern' zu gefallen. Ihr größtest Grauen: defekte Klone. Klone sollen nicht fühlen, nicht denken oder schmecken. Sie sollen dienen, in jeder erdenklichen Weise...

Doch warum? Was ist so falsch daran? Auch Elysia, die Himmlische, hat Gefühle. Sie hat Erinnerungen an ihre First, der Person, von der sie geklont wurde und die längst tot sein müsste. Ist sie am Ende selbst defekt, oder ist ihre Verliebtheit in den jungen Tahir nur ein weiterer Clou der Programmierer? Es würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen!

Meine Meinung:

'BETA' ist in sofern attraktiv, da es auf eine ansprechende Weise die fiktive Geschichte eines Klones erzählt und gleichzeitig kritische Themen wie etwa Gefühle oder die moralischen Grenzen der Wissenschaft beleuchtet. Rachel Cohn erschafft eine völlig neue Welt, in der es eine bestimmte Elite gibt, die das Privileg hat, ein perfektes Leben zu führen. Dabei zieht einen der Anfang des Buches so in seinen Bann, dass man gespannt weiter ließt. Doch leider kann sie diese Spannung nicht sehr lange aufrecht erhalten. 

Irgendwann begann sich der Plot zu dehnen und zu ziehen wie ein alter Kaugummi. Nicht, dass der Tagesablauf eines Klones und die Frage, ob Elysia ein Sexspielzeug ist nicht interessant wären. Doch erst so ziemlich gegen Ende des Buches beginnt die Geschichte auf den Höhepunkt des Konfliktes zuzustreben. Und dann, ganz plötzlich, ist es vorbei. Puff, einfach zu Ende!

Besser wäre es vermutlich gewesen, das eine oder andere Kapitel weg zu lassen und dafür die Entwicklung Elysias etwas mehr voran zu treiben. Denn sie bleibt am Ende als ein verwirrtes und abhängiges Etwas zurück, das im Großen und Ganzen keine eigene Persönlichkeit hat. Sie will aus Prinzip das genaue Gegenteil ihres First sein, ist aber dennoch nur deren Spiegelbild. Natürlich ist es schon einmal ein großer Sprung von Gefühllos zu Liebe, doch da wäre definitiv noch etwas gegangen!

Der Schreibstil hat mir recht gut gefallen. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durch und war leider insgesamt etwas enttäuscht. Mit Aussichten auf einen zweiten Teil blieb ich zurück und habe mich über das abrupte Ende geärgert. Es war kein Cliffhanger, sondern einfach nur ein schlecht gewählter Schluss. Er hätte gut sein können, hätte sich Elysia schon zu einer eigenständigen Person entwickelt.

Trotzdem, wer gedacht hat, dass Dysopien immer düster und hoffnungslos sein müssen, der wird von 'BETA' sehr überrascht sein.

Fazit:

Ich hoffe, ihr seit mir nicht allzu böse ob meiner Bewertung dieses Buches. Es ist, wie gesagt, meine Meinung und vielleicht hat sich die Autorin auch etwas bei meinen Kritikpunkten gedacht. Doch diese wundervolle Idee eines Buches wurde für mich leider nicht ausreichend spannend umgesetzt. Obwohl 'spannend' eigentlich nicht das richtige Wort dafür ist... 

Ich habe gerade noch erfahren, dass dieser Band der Auftakt zu einer vierbändigen-Reihe ist, was für mich einiges klärt: Es gab relativ wenig Handlung und die Autorin hat sich viel mit der gesamten Technik und der Philosophie dieser neuen Welt auseinander gesetzt. Sie thematisiert das menschliche Wesen und die existenzielle Frage nach 'wahrem' Leben.  


Mehr Rezensionen könnt ihr auf meinem Blog phantastischebucherwelt.wordpress.com gelesen.

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Tags: beta, dystopie, fantasieroman, klon, liebe   (5)
 

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tod, liebe, vergangenheit, trauer, liebesgeschichte

In dieser ganz besonderen Nacht

Nicole C. Vosseler
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei cbj, 09.02.2015
ISBN 9783570402610
Genre: Kinderbuch

Rezension:


Inhalt:


Ambers Leben scheint aus einem einzigen grauen Schleier zu bestehen. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie zu ihrem Vater, den sie nicht einmal wirklich kennt, nach San Francisco ziehen. Sie fühlt sich einsam und verlassen, von niemandem verstanden und aus ihrer Welt hinaus gerissen. Bei einem Streifgang durch die Straßen und Gassen entdeckt sie ein altes Haus, das zu ihrem neuen Zufluchtsort wird. Doch sie ist nicht allein. Nathaniel, offenbar ein Obdachloser, lebt dort und scheint der Einzige zu sein, der Amber versteht. So gerne sie mehr von ihm wissen möchte, so entschlossen bleibt er distanziert.


Als sie den Grund dafür heraus findet, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Unmöglich erscheint es, dass die Beiden jemals zusammen sein können. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen beide das Unmögliche.






Meine Meinung:


Zuerst einmal muss man sagen, dass sich das Lesen des Buches bei mir sehr gezogen hat und normalerweise brauche ich für eines dieser Länge nicht mehr als ein, zwei Tage. Doch das muss ja nicht unbedingt etwas heißen.


Tatsächlich gefällt mir der Schreibstil von Nicole Vosseler sehr gut. Man konnte sehr flüssig und in gewohnter Umgangssprache lesen. Vor allem die detaillierten Beschreibungen von den Wirrungen und Irrungen San Franciscos haben mir ein Bild vor die Augen gezaubert. So weit, so gut.


Doch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Ehrlich gesagt ist Amber ziemlich langweilig, genauso wie Nathaniel. Man weis nie so genau, was man von ihnen denken soll. Amber kommt fragil und abhängig rüber, nicht fähig ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Sicherlich spiegelt sie das Verhalten jedes normalen Teenagers wieder und wirkt durchaus authentisch, doch das ist nun mal nicht das, was man lesen möchte.
Nathaniel hinterlässt einen bitteren Geschmack auf meiner Zunge. Er weiß, dass das, was er am liebsten mit Amber machen möchte, falsch ist. Und deswegen tut er es auch nicht. Doch trotzdem fühlte ich mich mit ihm unwohl. 


Der einzige Pluspunkt ist tatsächlich Matt Chang, einer der Nebencharaktere (obwohl er insgesamt eine Große Rolle spielt). Er hat etwas besonderes, sowohl in der Beschreibung seines Aussehens, als auch in der Beschreibung seines Charakters. 


Natürlich ist das alles meine eigene Meinung. Ich habe andere Rezensionen gelesen, die die Charaktere durchaus gut gewählt fanden.


Der Plot hingegen ist etwas besonderes. Etwas in dieser Art habe ich noch nie gelesen, denn es ist eine Art Jugendbuch mit Geistern. Wahrscheinlich gibt es ja genug davon, aber das ist das Erste, was mir in die Hände gefallen ist. Die Idee ist also sehr gut. Nur zieht sich das Ganze ganz schön. Das Buch ist in viele Kapitel unterteilt und hat über 400 Seiten! Dagegen findet es mit dem Höhepunkt ein abruptes Ende.


Der Titel In dieser ganz besonderen Nacht hat eher etwas mit dem Grund für das ganze Drama zu tun, denn mit dem Drama selbst. Natürlich ist er mystisch, doch ich hätte ihn nicht gewählt, da diese ganz besondere Nacht nichts Gutes ist. Das Cover darum herum ist schön gestaltet und dagegen durchaus passend.


Fazit:


Nach diesem ewig langen Geschwafel komme ich also zu dem Schluss, dass dieses Buch zwar interessant und teilweise auch ergreifend ist, jedoch der Plot nicht sehr vorteilhaft umgesetzt wurde. Er ist einfach zu langatmig und bleibt nicht allzu lange im Gedächtnis. Das Buch ist durchaus unterhaltsam und emotional, doch kein Bestseller! Ich würde es für Mädchen ab 14 empfehlen, da sie mit den beschriebenen Problematiken und Konflikten mehr anfangen können als jüngere.

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rassismus, paris, herz, standesdünkel, katakombe

A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

Anja Stephan
E-Buch Text
Erschienen bei BookRix, 04.04.2017
ISBN 9783743806108
Genre: Fantasy

Rezension:

Halli Hallo ihr Lieben,

Hier ist dann also die erste Buchrezension von (hoffentlich) vielen. Da ich für „A Fairy Tale“ von Anja Stephan Testleserin war, wird sie nun also hier veröffentlicht.

Inhalt:

Es geht um den schneidigen Halbelfen Scott McKenzie, der plötzlich seinem alten Schulflirt (und Hochelfe) Gwendolyn von Cleve wieder begegnet. Das Schicksal bringt den Antiquar und die Restauratorin in der großen Stadt der Liebe – Paris – immer wieder zusammen.

Ein Vertrag bindet sie unfreiwilliger Weise

aneinander und so machen sie sich zu zweit auf die Suche nach dem ‚Blauen Herzen‘. Das Abenteuer zieht das hitzige Fräulein Cleve und den Gentleman McKenzie in die Pariser Unterwelt und sie müssen sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Ein magisches Bild, das jedem der es findet zu seinem größten Glück verhilft, soll ihnen dabei helfen.

Zentral ist hierbei der Konflikt zwischen den fast königlich anmutenden Hochelfen und den Halbelfen. Die Suche nach dem Blauen Herzen symbolisiert unter anderem die wahre Suche Scotts nach

Liebe und seinen Gefühlen. Ebenso träumt auch Gwendolyn von Glück, dem eigentlichen Auslöser für ihr gemeinsames Abenteuer.

Das Vertrauen zwischen den beiden und auch zwischen Freunden ist ein Thema, das auch in diesem Buch zum Ausdruck kommt.

Meine Meinung:

Der Plot des Buches basiert auf einer Mischung a

us High-Fantasy, Krimi und auch Abenteuer. Die Idee wurde gut umgesetzt und auch ansprechend gestaltet. So sind sowohl der Ort als auch die Protagonisten/Antagonisten sehr ausgeprägt und detailliert charakterisiert. Ein Pariser Bürger würde sich sicherlich in Anja Stephans Beschreibung des Pariser U-Bahnsystems ohne Probleme zu Recht finden.

Doch die Differenziertheit der zwei Hauptcharaktere Gwendolyn und Scott haucht der ganzen Geschichte erst Leben ein.

Fräulein von Cleve, wie sie oft genannt wird, bildet mit ihren unkontrollierten und sehr ausdrucksstarken Gefühlsausbrüchen den perfekten Kontrapartner zu dem sehr ruhigen und ehrenhaften Scott. Sie ergänzen sich in jeder Weise.

Auch die anderen Charaktere sind hervorstechende Persönlichkeiten, wie etwa Charles, der Lehrling Scotts. Er bringt jugendlichen Schalk und Frische in die nüchterne Welt von Scotts Antiquariats.

Die Wechsel der Perspektiven zwischen S

cott und Gwendolyn wurden meiner Meinung nach etwas ungünstig umgesetzt. So war es mir zum Einen nicht eindeutig klar, wer zum Anfang die Erzählerposition inne hatte: Scott oder doch Charles? Später wurde dann so abrupt hin und her gewechselt, dass es einem erst an d

em unterschiedlichen Sprachverhalten der Charaktere klar wurde. So spricht Gwendolyn, gemäß ihres sehr aufbrausenden Charakters, oftmals ein wenig vulgär. Im einen Moment ließt man noch das höfliche Geplauder von Scott und im nächsten dann die wütenden Parolen von Gwendolyn. Das bringt allerdings nur noch besser ihre Differenzen zum Vorschein.

Eine kleine Änderung an der Formatierung (wie etwa drei Sternchen, zum Abtrennen der beiden Textabschnitte

oder einfach einen ganzen Absatz) wäre mir da lieber gewesen.

Außerdem fehlt an manchen Stellen eine kleine informative Passage. Es geht z.B. nicht aus dem Text hervor, inwiefern die menschliche und die magische Welt miteinander verwoben sind. Man könnte vermuten, dass sie von einander wissen, da das Fr

äulein Cleve und Scott des öfteren in der Zeitung stehen. Doch offensichtlich ist es nicht. Hier hätte ich mir doch noch die einen oder anderen erklärenden Worte gewünscht. Denn am Anfang geht man mit sehr geringem Wissen in das Geschehen und es kann passieren, dass man nicht weiß, worüber gerade geredet wird.

Und wer ist „Der Rat“? Wie genau ist der Konflikt zwischen den Familien zustande gekommen? Das sind einfach ein paar kleine Sachen, die etwas Verwirrung in die Sache bringen und mich irritiert haben. Dazu muss ich aber sagen, dass ich die Erklärungen dazu lediglich überlesen haben könnte :).

Das ist aber nicht die Regel, denn viele Sachen werden ausführlich und auch logisch erklärt. Es wurde auch viel historisches sowie fachmännisches Wissen zu der Arbeit von Restaurator

en etc. hinein gearbeitet, was das Buch authentischer und realer wirken lässt.

Ein Buch, das dem Leser ohne Erklärung Fakten präsentiert, ist meiner Meinung nach unvollständig.

Besonders gut gefallen hat mir aber, dass man immer wieder von der Handlung überrascht wird und nie vermutet, was als nächstes passiert. Mit diesem Schluss hätte ich z.B. nicht gerechnet und auch nicht mit den Wegen, über die Gwens und Scotts Abenteuer sie führ

en. Außerdem bin ich ein großer Fan von dem Gespann aus Fräulein Cleve und McKenzie. Sie ist bunt, impulsiv und verkörpert quasi die Welt der Gefühle, während er sie zu beruhigen weiß und ihr regelmäßig den Wind aus den stark aufgeblähten Segeln nimmt.

Anja Stephans Art originelle und lebendige Charaktere zu schaffen steht für mich außer Frage. Anders als in anderen Büchern scheinen die beiden gleichberechtigt zu sein und sich nicht um die Rolle des Helden zu streiten. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und erheitert den Leser nicht selten. Kitschig wird es dabei aber fast nie, was auch gut so ist. Manchmal habe ich mich im Lesefluss durch die plötzlichen Schreibcharakter-Änderungen gestört gefühlt. Das gehört zu den unterschiedlichen Persönlichkeiten der Charaktere und macht sie aus.

Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Vermutlich würde man es nicht sofort als Fantasy-Buch erkennen, eher als Krimi. Doch das Gold auf dem Cover und der Schriftzug laden zum Schmökern ein. Der Klappentext ist vielleicht ein wenig lang und die Beschreibung des Fräuleins von Cleve als Erzfeindin trifft meines Erachtens zu keinem Zeitpunkt zu. Scott hat anfangs eine recht neutrale Sicht von ihr und beschreibt sie höchstens als ungestüm oder erzählt von ihrer Vergangenheit, in der sie aber nicht als Feindin auftritt.

Trotzdem kann man sagen, dass ich das Buch gerne gelesen habe. Der Text baut eine angenehme Atmosphäre auf, die einen nicht mit Unbehagen zurück lässt (sowie die Kühlschrankoptik in Twilight) und auch der Plot ist logisch, mit vielen unerwarteten Wendungen und sanfter Spannung. Es ist für mich kein Bestseller Roman, dafür fehlten mir einfach ein paar Erklärungen und vielleicht auch die Unglaublichkeit, die das vorher nie Gesehene für den Leser real macht und ihn einfach fesselt. Doch trotzdem ist es die Empfehlung wert, sowohl für weibliche als auch männliche Leser ab ca. 17 Jahren. Für alle, die Paris lieben, ist es ein Muss und bildet eine gute Mischung aus verschiedenen Genres.

Für ein Erstlingswerk ist es sehr gut gelungen und ich bin zuversichtlich, dass mit der Anzahl der Bücher auch die Erfahrung wächst

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1.278 Bibliotheken, 86 Leser, 5 Gruppen, 102 Rezensionen

schottland, zeitreise, liebe, outlander, highlands

Outlander - Feuer und Stein

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.136 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 04.05.2015
ISBN 9783426518021
Genre: Historische Romane

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