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253 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

brüder, erotik, familie, gefühlvoll, geschwister, große liebe, haus, herz, leidenschaft, liebe, liebesroman, lüge, new adult, sex, true

True - Weil dir mein Herz gehört

Erin McCarthy ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei LYX, 06.11.2014
ISBN 9783802593918
Genre: Erotische Literatur

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(412)

728 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 147 Rezensionen

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Breathe - Jax und Sadie

Abbi Glines , Heidi Lichtblau
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.04.2015
ISBN 9783492306942
Genre: Erotische Literatur

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(158)

317 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 76 Rezensionen

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Aussicht auf Sternschnuppen

Katrin Koppold
E-Buch Text
Erschienen bei Aureolus Verlag, Inhaberin: Katrin Hohme, 29.11.2012
ISBN B00AFHTX9C
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Cover, wow! Ich wusste sofort, als ich das Cover sah, dass ich das Buch besitzen muss. Auch der Klapptext klang interessant, also her damit! Ich hatte Glück und eine Sonderausgabe ergattert, weswegen ich erstmal die aufwändig gestaltete "Hülle" regelrecht betatschen musste. Für Buchliebhaber einfach toll. x)


Nachdem Helga durch Zufall eine SMS im Handy ihres Freundes Guiseppe entdeckt hat, ist sie sicher, dass er ihr fremd geht. Der muss aber zu einem wichtigen Geschäftstermin nach Italien, woraufhin Helga Hals über Kopf entscheidet, ihm nachzufahren und ihn zur Rede zu stellen. Denn nach einigen gescheiterten Beziehungen sah sie sich nun dem Traum der Großfamilie so nah wie nie und schließlich muss man das aufklären, ihre biologische Uhr tickt schließlich!


So kommt es, dass sie sich, weil alle Flüge aufgrund Aschewolken eines Vulkanes gestrichen wurden, einen Smart mit Nils, Schauspielersohn und selbst Schauspieler in die Toskana teilen muss, da alle anderen Mietwagen ausgebucht sind. Da sie ungefähr das gleiche Reiseziel haben, bietet sich das natürlich an. (Hat hier noch jemand eine Parallele zu How I Met Your Mother entdeckt? :D) Mit ihm als Raucher (Helga ist gegen Rauchen) und TV-Star (sie hat ja nicht einmal einen Fernseher!) und dazu noch unsympathischer Reisegefährte verkörpert er genau das, was Helga sich nicht als Mitfahrgelegenheit erträumt hat. Eine lustige Reise findet hier ihren Anfang, natürlich inklusive Zickenkrieg der beiden. Hier ein kleiner Ausschnitt:


Mein Gott, wie kindisch! Ich stritt mich mit dem Fremden herum als wären wir Kleinkinder. Ich war erster! Nein, ich war erster! Das ist mein Auto!

S.33


Helga zeigt sich von ihrer schlechtesten Seite, wohingegen mir Nils durch das Buch hin immer sympathischer wurde. Doch trotz ihrer verschiedenen Persönlichkeiten und anfänglicher Differenzen stehen sie das ein oder andere Abenteuer gemeinsam durch, lernen sich dadurch besser kennen und kommen sich näher.


Mit "Aussicht auf Sternschnuppen" liegt ein toller Liebesroman, mit Schmacht-Potenzial vor, der an ein Märchen erinnert. Auch der Humor, der durch Helgas nicht immer rationales und unlogisches Denken/Handeln (wenn man auf Ende 30 zugeht hat frau eben nicht mehr allzu viel Zeit) vermittelt wird, kommt hier nicht zu kurz!


Für mich bringt es dieses Buch auf 4,5 Pandas, denn ist es emotional, aufregend, fesselnd und romantisch zugleich!

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(410)

734 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 63 Rezensionen

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Nur ein kleiner Sommerflirt

Simone Elkeles , Eva Müller-Hierteis
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.04.2013
ISBN 9783570308615
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach der "Du oder das ganze Leben"- und "Paradise"-Reihe von Simone Elkeles musste natürlich auch dieses Buch bei mir einziehen. Bisher war ich von allen Bänden dank der realitätsnahen, emotionalen Geschehnisse mit tiefgründigen Charakteren begeistert, aber leider konnte es mich diesmal nicht packen.


Die Story spielt in Israel, was im Gegensatz zu den anderen Bänden mal ein äußerst interessanter, etwas anderer Schauplatz ist. Man erfährt hier einiges über das fremde Land und die unbekannten Kulturen, was ich persönlich immer ziemlich gut finde, da man dann nicht immer wieder dasselbe liest und durchaus auch allein durch die Kultur überrascht werden kann. Außerdem schlittert Amy immer wieder in Situationen (Stichwort Schlange *g*), die einfach zum schießen sind. Wie kommt man auf sowas? :D 

Was ich sehr passend fand waren die Kapitelüberschriften. Sie spiegelten einerseits den Inhalt des Kapitels wider, andererseits waren sie teilweise auch ziemlich tiefgründig. Auch hier musste ich wieder mit Post-Its zuschlagen. Ein kleiner Auszug:


Geschichte ist zum Erinnern da,

nicht zum Nachmachen.

S. 233


Da hört aber leider schon das Positive auf. Amy empfand ich die meiste Zeit als ziemlich nervigen Charakter, da sie einfach so gut wie immer im Zicken-Modus ist, mit jemanden Streit anfängt und später den Tränen nahe wegläuft. Jep, genauso läuft das die ersten (mind.) 150 Seiten ab. Vor allem ihren Vater, der sich die größte Mühe gibt ihr alles Recht und angenehm zu machen, behandelt sie schlecht. Dass sie ihm immer wieder vorwirft, dass Israel Kriegsgebiet ist nervt auch richtig. Wir haben's kapiert, Mädel! Auch mit ihrer Cousine kommt sie nicht wirklich klar, allerdings beruht das hier auf Gegenseitigkeit. Einzig und allein ihrer Großmutter gegenüber scheint sie anfangs ein ganz anderer Mensch zu sein, sie ist richtig herzlich und lieb im Umgang mit ihr.


Auch aus Avi konnte ich nicht schlau werden. Wenn man mal Avi mit den anderen Badboys aus Elkeles Büchern vergleicht, hatten diese im Gegensatz zu ihm noch einen Hintergrund, wieso sie so mit den Protagonistinnen umsprangen... aber hier? Nicht nachvollziehbar. :/

Im späteren Verlauf öffnet er sich Amy etwas und er wird richtig sympathisch, allerdings scheint Amy nur an seinem Äußeren interessiert zu sein. So kommt es mir zumindest rüber. 


Leider konnte mich auch die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Der Anfang war logisch, nachvollziehbar und irgendwie süß, aber dass es dann so schnell ging... Ich hab mich zwischendurch immer wieder gefragt, ob ich vielleicht ein paar (20) Seiten übersprungen habe, weil das so abrupt kam. Hätte man das mehr ausgeschmückt und nicht so ruckzuck gemacht, wäre es definitiv authentischer gewesen. Dazu kommt noch, dass Amy eigentlich einen Freund daheim hat, der aber sofort vergessen ist, sobald Avi da ist. Sie hätte wenigstens mit ihm Schluss machen können, bevor sie sich so Avi an den Hals wirft.


Insgesamt kann man sagen, dass mir die ersten 100 Seiten wirklich gut gefallen haben. Es war witzig, es war sarkastisch und es war sehr authentisch. Danach hat das Buch leider etwas an Reiz verloren, ich konnte manche Dinge nicht nachvollziehen, weil sie mir viel zu schnell gingen.

Dafür haben es mir Amys Großmutter und kleiner Cousin wirklich angetan. Vor allem letzterer ist total süß!

Auch das Cover fand ich sehr passend, genauso habe ich mir Amy und Avi vorgestellt. Auch der Titel harmoniert gut, da es sich in den Augen der beiden eben "nur" um einen Sommerflirt handelt.


Es schmerzt mich, einem Simone Elkeles - Buch nur eine so geringe Wertung zu geben, aber leider kann ich nicht mehr als 3 Pandas vergeben. Vielleicht liegt es einfach an meinem Alter, dass ich mich nicht so gut in die 16-jährige Amy hineinversetzen konnte, wer weiß.


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(90)

151 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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RESTART - Heute wie damals

Mela Wagner
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.04.2014
ISBN 9781497577466
Genre: Liebesromane

Rezension:

Achtung, das ist der Folgeband von Restart - Die Begegnung! Weiterlesen auf eigene Spoiler-Gefahr! :)


Nachdem ich Band 1 innerhalb von einer Nacht verschlungen hatte, konnte ich es kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten. Nach einem halben Jahr war es endlich soweit: Heute wie damals ist bei mir eingezogen und wurde wie sein Vorgänger innerhalb eines Nachmittags verschlungen. x) Hier ist vor allem positiv zu erwähnen, dass ich sofort wieder in der Geschichte drin und gefangen war!


Nach Lenis großartiger Entwicklung in Band 1 will sie nun endlich versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Dazu zieht sie von Paris zurück in ihr Elternhaus und nähert sich wieder ihrer Familie an, achtet endlich wieder auf sich selbst und ihren Körper und isst genug. Denn schließlich muss sie jetzt nicht nur für sich, sondern für zwei leben. Lange behält sie dieses Geheimnis für sich und kann nicht einmal Paul einweihen, da dieser sich, nachdem Leni ihn weggestoßen hat, zu einem kaltherzigen Mann entwickelt hat, der nun seinerseits Leni wegstößt. Er möchte die Vergangenheit hinter sich lassen und sich um Marlene kümmern, die ja ein Kind von ihm erwartet. Doch trotzdem kommt er irgendwie nicht von ihr los..


Leni erfährt dank Pauls Briefen auch endlich, wie er sich damals gefühlt hatte, diese zu lesen war wirklich herzzerreißend.. Man hat selten so einen Einblick in die männliche Psyche und doch ist alles sehr glaubwürdig dargestellt worden. Auch die Zeitsprünge halfen dem Leser sehr, Pauls damalige Entwicklung und Liebe zu Leni zu erfahren und mitzuerleben. Einfach zum dahin schmelzen. Wie Zucker, aber nicht klebrig, sondern einfach nur süß. x) Besonders traurig war es dann mit anzusehen, wie Paul manchmal mit Leni umgesprungen ist. (Ich hab hier den herzlichen und liebenswürdigen Paul aus Band 1 vermisst, auch wenn man ihn noch ab und an durchscheinen sah. :/) Man wollte die beiden einfach nur links und rechts abschellen und sie auf den richtigen Weg bringen.


Und das genau ist eins der größten Probleme der Beiden: Sie sind unverbesserliche Sturköpfe, die einander einfach nicht ausreden lassen können und dadurch sich immer wieder gegenseitig verletzen. Deswegen treten viele Probleme auf, unter anderen traut sich Leni einfach nicht, Paul von der Schwangerschaft zu erzählen, da sie Angst vor Zurückweisung hat. Das Trauma von damals, dass Paul sie erneut sitzen lassen könnte, sitzt einfach zu tief.


Mit "Heute wie damals" fährt man permanent in der Achterbahn der Gefühle. Es ist alles dabei: Von Ärger, Zorn, Hoffnung, Traurigkeit und Sehnsucht bis hin zur großen Liebe. Dazu kommen noch viele Geheimnisse und Lügen, die den beiden noch zusätzlich das Leben schwer machen. 


Insgesamt liegt hier eine würdige Fortsetzung vor, ich kann die Dilogie nur jedem ans Herz legen, der auf Liebesgeschichten steht! Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, und auch mein Buch blieb dieses Mal wieder nicht von Post-Its verschont. Es gibt hier so viele tolle Textstellen, die einen zum Nachdenken anregen und berühren. Hier ein kleiner Auszug:



Sein Herz zu öffnen und glücklich zu sein, bedeutet so viel mehr Kraft aufzuwenden, als es einfach unglücklich zu verschließen.

S.33


Durch die poetische und emotionsgeladende Atmosphäre musste ich auch das ein oder andere Tränchen verdrücken. Man hat sich als Leser nicht nur als Leser gefühlt, sondern als wäre man mittendrin und würde alles hautnah miterleben. Was für ein tolles Buch!

Einzig und allein die kurzen, abgehackten Sätze haben mich etwas gestört, genauso wie mir die Geschichte im letzten Drittel etwas langgezogen vorkam. Das sind aber nur minimale Kritikpunkte, also Meckern auf hohem Niveau!


Im Gesamtbild gibt es von mir deswegen 4,5 Pandas!



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(520)

1.019 Bibliotheken, 11 Leser, 5 Gruppen, 100 Rezensionen

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Pandemonium

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.10.2012
ISBN 9783551582843
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Pandemonium ist der zweite Band der Amor-Trilogie und der Nachfolger von Delirium. Deswegen könnt ihr hier auf Spoiler stoßen!


Wer denkt, dass Band 2 nahtlos an Band 1 anknüpft, hat sich geschnitten. Knapp über die Hälfte des Buches wird immer abwechselnd in jedem Kapitel erzählt: Eins im "jetzt", dann wieder eins im "damals". So war es vor allem anfangs sehr verwirrend für mich, was denn jetzt genau passiert ist. Man erfährt immer nur Bruchstücke von dem, was Lena nach der Flucht widerfahren ist und was zur Zeit geschieht.


Ich persönlich fand die Aufteilung nicht ganz so gelungen. Kaum hatte man sich in einem Kapitel zurecht gefunden, wurde man schon wieder in die Vergangenheit bzw. Gegenwart geschleudert und quasi aus der Geschichte raus gerissen, zumal die Handlungsorte total verschieden waren. Allerdings konnte man damit auch über eher langweilige, langsame Geschehnisse hinwegtäuschen und die Story war nicht so langatmig.


Die "damals"-Kapitel beschreiben Lenas Zeit bei den Invaliden in der Wildnis und die Gefahren, mit denen sie sich rumschlagen müssen. Vor allem die allgegenwärtige Gefahr der "Zombies" - wie die Geheilten genannt werden - ist bedrohlich und schwebt wie ein Damokles-Schwert über den Menschen des Stützpunktes. Auch hat Lena schwer mit dem Verlust von Alex zu kämpfen, das sie lähmt und immer wieder herunterzieht. 


Die "jetzt"-Kapitel beschreiben Lenas Zeit bei den Invaliden in der Stadt New York, wo sie sich unter falschem Namen und unter gefälschten Papieren mit zwei Mitstreitern ihres Stützpunktes eingeschlichen hat. Nach der Hälfte des Buches verschwinden die "damals"-Kapitel und die Handlung spielt nur noch in der Gegenwart.


Als Lena in New York Julian, den Sohn des Vorstands der VDFA (Vereinigung für Deliria-freies Amerika), bei einer ihrer Veranstaltungen beschattet, gibt es einen Aufstand der Schmarotzer (Invaliden, die nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken) und sie gerät selbst in Gefahr.

Die Handlung nimmt dadurch unaufhaltsam Schwung auf und die Spannung ist stellenweise fast unerträglich. Da musste ich sogar das ein oder andere Mal die Luft anhalten. ;-)


Auch "Pandemonium" hält noch die ein oder andere Überraschung bereit, mit der man nicht gerechnet hat. Vor allem gegen Ende ist das Buch unerträglich nervenaufreibend und spannend. Das Buch schließt auch wie sein Vorgänger wieder mit einem fiesen Cliffhanger.


Insgesamt würde ich jedem, der "Delirium" gelesen hat, "Pandemonium" empfehlen! Durch die actiongeladene Handlung ab der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr weglegen, bis ich bei der letzten Seite angekommen bin. Gut, dass ich "Requiem" neben mir liegen habe. ;-)


Auch für den zweiten Teil gibt es 4 Pandas!

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(911)

1.831 Bibliotheken, 32 Leser, 5 Gruppen, 118 Rezensionen

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Delirium

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.11.2013
ISBN 9783551313010
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich bin lange um "Delirum" herumgeschlichen. Warum, weiß ich nicht mal mehr so genau, denn der Klappentext klingt sehr interessant und macht neugierig. Vermutlich hatte ich durch die Vielzahl an positiven Rezensionen Angst davor, dass ich zu hohe Ansprüche habe und mir dadurch das Buch versaue - was dann, nachdem ich mich dank einem Spontankauf endlich dazu durch gerungen hatte es zu kaufen, Gottseidank nicht der Fall war!


Delirium ist ein tolles Buch, das leider auch ein paar wenige Schwächen hat. Vor allem die Klassifizierung der Liebe als Krankheit und die bewusste Distanzierung davon ist neu und fremdartig. Aber erstmal: Worum geht's überhaupt? Es geht um die 17-jährige Lena Haloway, deren Vergangenheit und Gegenwart stark von der Krankheit Amor Deliria Nervosa, kurz Deliria, geprägt wurden.


Am Anfang jedes Kapitels sind Auszüge aus dem Buch Psst, aber auch Textstellen oder Zitate aus anderen von der Regierung genehmigten Schriften, zu sehen, durch die man sich besser in diese Welt hinein finden kann. Sie spiegelt die Ideologie wider, nach der alle leben bzw. zu leben haben und man kann sich so auch ein grobes Bild der Gesellschaft machen. 


Das Buch wird aus der Ich-Perspektive, also aus der Sicht von Lena erzählt. So verfolgt die Handlung eine geradlinige Bahn und ist nicht kompliziert aufgebaut. Das heißt allerdings nicht, dass es vorhersehbar oder langweilig wird - im Gegenteil! Die Autorin kann immer wieder durch kleine oder größere Geschehnisse den Leser überraschen und mit der Protagonistin mitfiebern lassen.


Durch ihre infizierte Mutter, die offiziell daran starb, hatte sie eine schwere Kindheit, die auch vor allem durch Hänselein und Distanz der anderen Kinder geprägt war. Denn wer wollte schon mit jemanden Zeit verbringen, der möglicher Weise auch todkrank und ansteckend ist? Genau aus diesem Grund hat Lena auch nur eine richtige Freundin: Hana.


Lena hofft nach dem Selbstmord ihrer Mutter nur auf eins: Den Eingriff zur Heilung vor der Deliria. Deliria ist schlecht. Deliria verdirbt den Menschen. Deliria tötet. Obwohl Lena die Abstumpfung der Menschen durch diesen Eingriff deutlich sieht, kann sie sich das nicht eingestehen und hält weiter an den Idealen fest. Vor allem als ihre beste und einzige Freundin Hana revolutionäre Ansätze mit dem Hören verbotener Musik zeigt, ist sie schwer geschockt und will nun erst einmal Distanz zu ihr, da sie so ein Verhalten nicht verstehen kann.


Erst als Alex in ihr Leben tritt, beginnt diese Fassade und die Selbstverleugnung langsam zu bröckeln, sie hinterfragt immer mehr das System. Warum darf man solche Musik nicht hören? Warum sollte man mit Jugendlichen des anderen Geschlechts nicht reden dürfen? Macht Liebe wirklich alles schlechter/kaputt?

Allerdings erschrickt sie auch manchmal vor sich selbst und vor ihren Gedanken und fällt wieder in alte Handlungsmuster zurück. Das ist aber keineswegs unangebracht, sondern nur natürlich. Lena hat jahrelang an nichts anderes geglaubt und wird nun eines besseren belehrt. Dadurch dass ihre Entwicklung zwar langsam - auch manchmal mit ein paar Schritten zurück -, aber glaubhaft von statten zieht wird sie als Mensch auch viel echter und sympatischer.


Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Alex und Lena konnte überzeugen. Hier war es ebenfalls der Fall, dass sie sich sehr langsam an ihr heran getastet hat und ihn quasi erst einmal "beschnüffeln" musste. Vorher durfte sie ja nicht einmal in die Nähe von Jungs kommen. So lernt Lena nach und nach, was es bedeutet zu lieben und macht viele Erfahrungen, die sie so nie hätte erleben können. Alles natürlich im gemäßigten Tempo.

Das einzige, was ich hier wirklich als störend empfand war die ständige Selbstkritik von Lena. Sie sagt sich immer wieder, dass sie nicht hübsch ist, nicht so gut aussehend und auffallend wie Hana und fragt sich wie Alex sie nur mögen kann. Am Anfang war das ja noch in Ordnung aber so nach und nach störten diese ständigen Selbstzweifel.


Alex und Lena überzeugten definitiv als Protagonisten. Lena mit als kleines, verschüchtertes Mädchen, das langsam anfängt das System zu kritisieren und sich zu ändern und Alex als ihr Fels in der Brandung, der ihr die schönen Seiten des Lebens zeigt. Hana und Grace konnten ebenso als Nebencharaktere Sympathiepunkte bei mir einheimsen. Mit den Sympathien kamen auch die Antipathien, die vor allem gegen das System und die gefühlslosen Geheilten gehen. Teilweise hatte man wirklich das Gefühl, dass sie nicht einmal ein Herz besitzen, so kalt waren sie. Sie leben nur nach den Regeln, jegliche Abweichung kann mit dem Tod bestraft werden.


Insgesamt habe ich das Buch in 2 Tagen verschlungen und bin sehr zufrieden. Es ist ein tolles Buch mit unverwechselbarer Story, tollen Protagonisten und einer sonderbaren Welt, in der viele unerwartete Wendungen auftreten.

Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr erfrischend, einfach weil er anders ist. Dadurch dass sich auch viel in Lenas Gedankenwelt abspielt, sind manche Sätze gar nicht richtig ausformuliert und man kriegt quasi eine Rohfassung von dem, was sie erlebt.

Ein Kritikpunkt wäre hier noch, dass die Deliria den Mittelpunkt alles Sein und Handelns einnimmt. So erfährt man so gut wie gar nichts über die Welt, in der Lena lebt, wie die Gesellschaft aufgebaut ist oder wie der technische und medizinische Fortschritt ist. Vor allem für ein Zukunftsbuch fand ich das etwas schade, da ich gerne mehr darüber erfahren hätte.

Das Buch endet nimmt gegen Ende ziemlich Fahrt auf und lässt uns mit einem ziemlich miesen Cliffhanger zurück, aber Gottseidank habe ich schon Band 2 hier liegen. :)



4 Pandas gibt es hierfür!

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(330)

586 Bibliotheken, 5 Leser, 7 Gruppen, 61 Rezensionen

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Leaving Paradise

Simone Elkeles , Katrin Weingran
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.01.2013
ISBN 9783570307939
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ein neues Buch von Simone Elkeles? Klapptext klingt gut? - Muss ich haben!

So oder so ähnlich ging es mir, als ich Leaving Paradise entdeckt habe. Nur einen Tag später hatte ich es dann dank Amazon im Briefkasten und konnte loslegen. Und wurde nicht enttäuscht.


Maggie hat ein schweres Leben nach dem Unfall. Sie hat sich von allen außer ihrer Mutter abgeschottet und sieht sich selbst nur als Krüppel. Auch ihre Klassenkameraden lassen sie das oft spüren. Und dann kommt auch noch Caleb, der Junge, der sie angefahren haben soll, aus dem Gefängnis zurück. Hier fängt dann die ganze Geschichte ein und man bekommt immer wieder kleine Einblicke aus der Vergangenheit der beiden. Die abwechselnden Erzählsichten - ganz nach bekanntem Elkeles-Stil - lassen den Leser in ihre Gefühlswelten eintauchen und das ganze Ausmaß des Unfalls erfassen. Mit Calebs Rückkehr ist somit das Chaos eigentlich perfekt und Maggie fiebert nur noch auf den Tag hin, an dem sie endlich nach Spanien und weg von Paradise kann. Doch schließlich kommt es doch ein wenig anders, als geplant...


Das Buch fesselte mich und war zu jeder Zeit spannend, ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Maggie und Caleb weiter/voran geht. Kein Wunder also, dass ich es an einem Tag durch hatte. ;-) Auch die Bandbreite an Emotionen und Gedanken, die dem Leser vermittelt werden, lassen die Charaktere so echt wirken, dass man gar nicht anders kann als mit ihnen mitzufühlen. Hier hat mich vor allem Caleb positiv überrascht, der definitiv von seinen Emotionen mitgerissen wurde, sie aber nicht wirklich öffentlich zeigte, insbesondere Maggie gegenüber. Er war also ganz der harte Kerl, den er geben wollte und als Leser war es dann ein besonderes Vergnügen zu wissen, dass er es eben nicht ist.

Aber auch Maggie steht ihm in nicht viel nach. Sie ist ein starker Mensch, auch wenn sie das anfangs nicht weiß. Sie hat den Unfall überlebt und somit auch monatelange Rollstuhl- und Physiotherapiepflicht, wodurch sie sich sehr von ihren Freunden abgekapselt hat und eigentlich allein ist. Sie ist ab und an fiesen Kommentaren über ihre Behinderung ausgesetzt und verliert trotzdem nicht ihren Lebenswillen. Auch wenn sie von Selbstzweifeln und Albträumen geplagt wird, gibt sie dennoch nie auf. 

Beide Charaktere machen im Laufe des Buches eine Veränderung durch, die sie beide stärker machen und über die Schatten der Vergangenheit hinauswachsen lassen. Ein toller, glaubhafter Zug, den man sich als Leser definitiv wünscht.

Einzig und allein die Entwicklung der Gefühle der beiden Protagonisten ging mir etwas zu schnell und ohne wirkliche Erklärung, hier hätte noch etwas mehr "Arbeit vorneweg" gut getan. Dennoch war ihre Liebesgeschichte (bitter)süß und herzerwärmend. Das lässt das Frauenherz höher schlagen. :) Und auch die witzigen Anteile kamen nicht zu kurz. Dank einer gewissen "Mumus" kam ich nicht mehr aus dem Lachen raus. :D 


Leider endet das Buch doch überraschend abrupt und schafft die nötige Basis für den Folgeband. Auch die "Enthüllung" hätte ich so nicht direkt erwartet. Allerdings macht es Caleb so nur zu einem noch stärkeren und vor allem bewundernswertem Charakter, den man trotz (oder gerade weil) seiner Ecken und Kanten nur ins Herz schließen kann. 


Mit zwei Nebencharakteren konnte ich mich absolut gar nicht anfreunden: Kendra und Leah. Kendra ist einfach eine egoistische dumme Kuh und Leah... feige.



Insgesamt hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Dilogie, da ich von ihrer Trilogie "Du oder das ganze Leben" schon sehr geflashed war. "Leaving Paradise" konnte nicht ganz so überzeugen, hat aber auch nur minimale Kritikpunkte. Sehr mutig fand ich das Ansprechen von vielen Problemthemen (Mobbing, Drogenabhängigkeit, Gefängnis, Trunkenheit am Steuer, ...), die sehr glaubwürdig und realitätsnah umgesetzt wurden. Respekt!



Somit gibt's 4,5 Pandas!



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(266)

498 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 33 Rezensionen

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Back to Paradise

Simone Elkeles , Katrin Weingran
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.01.2013
ISBN 9783570307946
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Bitte lest diese Rezension nur, wenn ihr den ersten Band schon gelesen habt. Ansonsten erhaltet ihr hier sehr viele Spoiler!


Back to Paradise knüpft 8 Monate später an das Ende seines Vorgängerbands an - und Caleb steckt mal wieder in der Klemme. Und wieder ist er unschuldig.


Um einer Strafe zu entgehen nimmt er an einem Re-Start - Programm teil, bei dem auch Maggie mitmacht (große Überraschung! - Ironie Ende :D). Zu allem Übel müssen sie im dort immer wieder ihre Vergangenheit vor anderen Jugendlichen ausbreiten, quasi als Mahnmal, dass sie nicht den selben Fehler machen wie einige "Täter" unter den Programmteilnehmern.

So kommt es also, dass Maggie und Caleb 4 Wochen auf engstem Raum zusammenleben und -arbeiten müssen und holt sie die Vergangenheit wieder ein. Die Spannung zwischen den beiden ist regelrecht greifbar, sie ecken immer wieder aneinander an. Da möchte man als Leser ihnen am liebsten eine Kopfnuss verpassen und sie zwingen, sich mal zusammenzuraufen und ein klärendes Gespräch zu führen.

Eigentlich habe ich genau das die ganze Zeit gehofft: Dass jemand kommt und sagt, dass sie endlich reden müssen, weil sie es ja augenscheinlich nicht alleine hinkriegen. Vor allem Caleb hat einige der Fortschritte, die er in Band 1 gemacht hat, wieder eingebüßt. So sonnt er sich teilweise im "Ansehen" des Exknackis und Verbrechers und zieht dieses "Arschloch"-Verhalten auch gerne mal in einem Rundumschlag durch. So bekommen das nicht nur Maggie, sondern auch die anderen Re-Start-Teilnehmer zu spüren.

Maggie hingegen hat endlich akzeptiert, dass sie für immer mit dem Hinken leben muss und wächst an dieser Erkenntnis. Sie ist ein stärkerer Charakter als noch zuvor und kann nun endlich leben. Einzig und allein die Tatsache, dass sie lange vor Caleb geheimhält, dass sie die wahre Geschichte des Unfalls kennt, lässt mich nur aufstöhnen. Wieso macht sie das nur? Man hätte sich da viel Drama sparen können..


Insgesamt möchte ich nicht zu viel vom Buch verraten, zum Schluss nur noch ein grober Überblick: Das Buch hat durch seine düsterere Stimmung und Atmosphäre leider den romantischen Zauber des Erstlings eingebüßt, allerdings kommt es auch so nochmal eine Ecke realistischer rüber. Vor allem die neuen Nebencharaktere/Programmteilnehmer (Lenny vorneweg) haben es mir angetan. Dank ihm hatte ich auch den ein oder anderen Lacher. ;-)

Das Ende ist etwas abrupt, aber dennoch zufriedenstellend. Zu 50 Seiten mehr hätte ich trotzdem nicht nein gesagt. :)



Trotz einer Schwächen (wobei das echt schon Meckern auf hohem Niveau ist... "Du oder das ganze Leben" hat mich einfach für weitere, ähnliche Bücher geprägt :S) kann ich das Buch weiterempfehlen, es ist definitiv ein würdiger Abschluss.



Hier gibt's deswegen im Gesamtbild dennoch 4 Pandas. :)

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(915)

1.579 Bibliotheken, 35 Leser, 7 Gruppen, 161 Rezensionen

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Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.03.2014
ISBN 9783570161579
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem ich monatelang auf den Abschluss der Trilogie gewartet habe bin ich irgendwie... naja, enttäuscht. Ich hätte mir viel mehr davon erhofft.

Anfangs hat mich noch der Wechsel der Erzähl-Perspektiven (Tris / Tobias) gereizt, genauso wie die "Lüge hinter dem Zaun" - nette Idee, damit hätte ich nie wirklich gerechnet und trotzdem gibt sie in gewisser Weise Sinn. Die Geschichte an sich zieht sich aber einfach nur noch und vor allem Tris und Tobias werden durch ihr (fast) gleiches Denken, Handeln und ihre geschilderten Gefühle zu einem Einheitsbrei. Was ist aus dem starken, geheimnisvollen, sexy Four geworden? Das einzig positive fand ich daran, dass man endlich mal hinter seinen harten Kern blicken konnte, das war's dann aber auch schon. Vor allem deswegen tat man sich auch zwischendurch schwer, wenn man sagen müsste, in wessen Kapitel man gerade unterwegs ist. Mir ist es öfters passiert, dass ich nur anhand von Beschreibungen oder Artikeln (sie/er) wusste, wessen Kapitel ich lese. Das Problem war hier eindeutig, dass die Kapitel und Erzählstile nahtlos in einander übergingen und man oft nur wenige Anhaltspunkte hatte, wer erzählt. Das hat meinen Lesefluss und mein Lesevergnügen ziemlich getrübt.

Leider war auch der Plot nicht wirklich überzeugend. Wie gesagt war die "Lüge hinter dem Zaun" eine gute Idee, wenn auch mit einigen Logiklücken. Dennoch plätscherte die Handlung irgendwie nur vor sich hin und ich musste das Buch zwischendurch auch für einen Tag weglegen (was normalerweise überhaupt nicht mein Stil ist), einfach weil ich keine Lust mehr drauf hatte und es schlicht und einfach langweilig war. Erst bei den letzten 100 Seiten konnte man wieder die Action und die Spannung wie in Band 1 und 2 fühlen, die ich bis dahin so sehr vermisst hatte. Doch da war es eigentlich schon fast zu spät für das Buch. Nach dem unglaublichen Höhepunkt von "Tödliche Wahrheit" hatte ich mir so viel mehr vom letzten Teil erhofft...

Und noch ein kurzer Satz zum Ende: Es ist in sich vielleicht stimmig, aber trotzdem gefällt es mir gar nicht. Ich hätte mir hier definitiv ein anderes Ende gewünscht.


Insgesamt würde ich es mir wohl trotzdem wieder kaufen, egal wie vernichtend meine Rezension hier klingen mag. Das ganze drumherum ist zwar nicht wirklich actiongeladen, dafür aber recht interessant und es beantwortet viele ungeklärte Fragen. Auch wird wie so oft Kritik an den Menschen und deren Verhalten ausgeübt, die man auch in unsere Welt übertragen könnte. Genauso wie dass die Handlungen und Taten einen Menschen ausmachen und nicht seine Herkunft.

Es ist kein Abschluss, wie ich ihn mir gewünscht hätte, aber dennoch kann man damit (mehr oder weniger schweren Herzens) leben. Das ein oder andere Tränchen musste ich trotzdem verdrücken.


Allegiant (engl.) oder Letzte Entscheidung ist im Vergleich das "schlechteste" Buch der Reihe, auch wenn es natürlich nicht direkt schlecht ist. Es hat eine Botschaft, die es die ganze Zeit über vermittelt wie auch eigentlich die gesamte Reihe: Glaube an dich selbst. Überwinde deine Ängste. Selbst wenn alles verloren scheint, deine Familie und Freunde stehen dir bei. Und natürlich wie oben schon erwähnt, dass man für seine eigen Handlungen und Taten verantwortlich ist und nicht etwa die Gene oder die Herkunft. Es gibt keinen perfekten Menschen.

Ich bezweifle nach aktuellem Stand, dass ich es noch einmal lesen werde, trotzdem wird Band 1 weiterhin zu meinen Lieblingsbüchern zählen.


Ich habe lange geschwankt,  ob ich nun 3 oder eher 3,5 Pandas geben soll. Da mich das Buch insgesamt mit einem traurigen, bedauernden, unbefriedigenden Gefühl zurück gelassen hat, habe ich mich dann doch schlussendlich für nur 3 Pandas entschieden.



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(979)

1.776 Bibliotheken, 21 Leser, 7 Gruppen, 208 Rezensionen

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Mythos Academy - Frostkuss

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.03.2012
ISBN 9783492702492
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Vorneweg erstmal: Ich LIEBE Geschichten mit Mythologie. Egal ob römische, griechische, keltische.. völlig egal. Für mich gibt es kaum besseres als ein (natürlich gut ausgeklügeltes) Buch mit Göttern. Das ist absolut mein Ding. x)

So fand ich natürlich auch den Klappentext mehr als ansprechend und hab mir das Buch ohne großes Nachdenken zugelegt. Für mich als Mythologie-Liebhaberin ein absoluter Glücksgriff.

Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt und ich konnte es zu keiner Sekunde mehr aus der Hand legen. 


Gwen ist neu an der Akademie und weiß nicht, wie sie mit ihrer "schwachen" Gypsy-Gabe dazu passen soll. Sie fühlt sich einfach fehl am Platz zwischen starken Wallküren, den unfassbar schnellen Amazonen und den Spartanern, die aus allem eine Waffen machen können und genau wissen, wie sie damit töten. Doch dem nicht genug, es gibt auch Wikinger, Ninjas und vieles mehr. Außerdem glaubt sie nicht an dieses ganze Gerede von Göttern und deren Einmischung in ihre Welt. So wird sie zur Einzelgängerin und verkriecht sich hinter ihren Comics, sondert sich also vollkommen von den anderen ab. Vor allem auch deswegen, weil sie ihre alten Freunde und die "normale" Welt vermisst. Trotzdem ist sie kein schüchternes Mauerblümchen und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Anfangs versucht sie sich einzugliedern, indem sie für andere Mitschüler mit Hilfe ihrer Gabe verlorene Gegenstände wieder ausfindig macht. Doch diese lässt sie leider auch oft als Freak dastehen.

Generell schafft die Autorin hier mit Gwen und den anderen, später wichtigen Charakteren sowie der Akademie und der Thematik eine unvergleichliche Welt, die mich in ihren Bann gezogen hat. Vor allem Gwens Art und ihr Humor haben es mir angetan, sodass ich teilweise aus dem Schmunzeln nicht mehr rauskam. Nachdem Gwen dann eines Tages eine Mitstudentin tot in der Bibliothek auffindet und es keinen außer ihr wirklich zu kümmern scheint, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Hat dann auch irgendwie etwas von einem Krimi, weil man immer miträtselt, wer es sein könnte und warum. :) Trotzdem hat sich die Geschichte nie gezogen oder ähnliches, ganz im Gegenteil: Es war genau das richtige Maß an Informationen und Einleitung in das Geschehen, sodass man sich gut rein finden konnte, aber nicht zu viel oder zu wenig Zeit damit verbracht wurde, sodass es sich in die Länge gezogen hätte.

Wie ihr mittlerweile schon gemerkt habt, bin ich mehr als begeistert von diesem Buch. Es war fesselnd und spannend zu gleich, hat durch innovative Ideen den "alten Stoff" aufgepeppt und immer wieder für Überraschungen gesorgt. Es war zu keiner Zeit langweilig, egal ob es um den Schulalltag oder um mystische Kämpfe ging. Deswegen dürfte es dann wohl auch nicht verwunderlich sein, dass ich mir, als ich das Buch innerhalb weniger Stunden ausgelesen hatte, sofort Band 2-4 (5 und 6 waren da noch nicht erschienen) bestellt hatte.

Auch die junge, zarte Liebe (oder Nicht-Liebe?) hat ihren Anteil im Buch, aber dazu mag ich nicht zu viel verraten. ;-) Aber auch das komplette Gegenteil davon kommt nicht zu kurz. So entdeckt Gwen auch das ein oder andere Paar, das in der Bibliothek auf mehr als nur Tuchfühlung geht und findet dann auch mal benutzte Kondome (was eigentlich total das Klischee ist, frei nach dem Motto der heutigen Jugend, die nur "an das Eine" denkt..- und natürlich eklig ist). Doch wenn man sich hier nicht weiter aufhält und es wie Gwen einfach ignoriert, stört das auch gar nicht und man liest einfach drüber hinweg.


Die ganze Reihe hat es in die Top 5 meiner Lieblingsbücher geschafft und wird meinen Ansprüchen mehr als gerecht.

Einzig und allein Leser, die auf einen großen Anteil wörtliche Rede stehen, werden hier wohl etwas zu kurz kommen. Da das Buch aus der Sicht von Gwen geschrieben ist, ist man viel in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt unterwegs und erlebt eben alles aus ihrer Sicht. Da bleibt nicht allzu viel Platz für Dialoge.


Da das bei mir aber keine große Rolle spielt vergebe ich hier verdiente 5 Pandas!



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250 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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RESTART - Die Begegnung

Mela Wagner
E-Buch Text: 331 Seiten
Erschienen bei null, 29.10.2013
ISBN B00GB7LKFA
Genre: Liebesromane

Rezension:

Es gibt Bücher, die sehr schwer zu beschreiben sind. Dieses gehört dazu.

Alles fängt damit an, dass man einen kleinen Rückblick auf Lenis Vergangenheit zeigt, der Ausschlag gebend für das ganze Buch ist. Man wird als Leser mit nur wenigen Informationen gefüttert und muss sich selbst zusammen reimen, was eigentlich passiert ist (ich für meinen Teil hatte richtig getippt). Trotzdem kann man sich das Gesamtbild dessen, was passiert ist, nicht wirklich ausmalen. Weiter geht es dann Jahre später und Leni sitzt beim Therapeuten. Sie ist innerlich abgestumpft, tot. Was ist damals bloß passiert, dass sie zu der Frau werden konnte, die sie jetzt ist? Immer wieder stellt man sich diese Frage, Seite um Seite. Man erhält immer kleine Bruchstücke, die man durch Lenis Gedanken, Gefühle und ihr Verhalten erahnen kann. Das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben, sodass man zu jeder Zeit mitkriegt, wie es in ihr aussieht und wie kaputt sie eigentlich ist. Durch den erneuten Kontakt mit dem hartnäckigen Paul bricht langsam die normalerweise sorgsam hochgezogene Mauer und enthüllt ihr wahres Ich. So auch beispielsweise ein Treffen mit einem ehemaligen Freund:


Ihn jetzt auf dieser kleinen Bühne sitzen zu sehen, die Zeilen von «Iris» von Goo Goo Dolls singen zu hören erweckt nicht nur Erinnerungen, sondern lässt mich zum ersten Mal die Wahrheit, die in jedem einzelnen Wort steckt, fühlen.

"Ich will nicht, dass die Welt mich sieht, denn ich denke nicht, dass sie mich verstehen würde.

Wenn alles zum Scheitern verurteilt ist, möchte ich, dass du weißt, wer ich bin. Und du kannst nicht gegen die Tränen kämpfen, die nicht fließen, oder gegen den Moment der Wahrheit in deinen Lügen...wenn sich alles wie in Filmen anfühlt und du nur blutest, um zu wissen, dass du lebst."

                                                                                                                                                    (S. 218)


Auch ihrem Therapeuten gegenüber kann sich langsam etwas öffnen, doch auch hier kommt in einem Gespräch mit ihm die Bitterkeit, die Einsamkeit und wie sehr sie eigentlich verletzt ist, zum Vorschein:


Wenn du liebst, öffnest du dein Herz. Schutzlos bereit, alles zu geben

und auch alles zu bekommen. Doch genau hier liegt das Problem.

Es gibt keine Garantie, dass in diesem Zustand - dem schutzlosen

Ausgeliefertsein - nicht ein Dolchstoß kommt, der sich so tief in dich hineinbohrt,

dass jeder Funken der perfekt ausgemalten Liebe erlischt. Du kannst nur

darauf vertrauen. Doch sobald dieses Vertrauen zerstört wird, ist es

irreparabel.

                                                                                                                                                  (S. 237)


Doch leider zieht ihre langsame Genesung auch äußerst negative Folgen mit sich...


Ein anderes und doch verwandtes Thema des Buches ist ihre Magersucht, die ich zum ersten Mal in einem Buch nachvollziehen konnte. Ich konnte nachvollziehen, wieso sie so handelt, wieso sie sich selbst so bestraft. Das hat bisher auch noch kein Buch geschafft.


Was kann ich also zum Buch insgesamt sagen, nachdem ich euch nun schon ein paar Einblicke gewähren konnte? Vorab sei noch einmal gesagt, dass es sich hier definitiv um einen Liebesroman handelt. Kein Fantasy, kein Drama (außer vielleicht Liebesdrama ^^). Einfach nur ein Liebesroman.

Es ist kompliziert, sich am Anfang in Lenis Gefühlswelt hineinzufinden und ihr kryptisches Verhalten zu verstehen. Das kann sich stellenweise auch etwas ziehen, aber dennoch ist es sehr bewegend und äußerst emotional. Es wird einem eine Art Puzzle vorgelegt, das es zu lösen gilt. Ihre Entwicklung innerhalb des Buches ist toll, aber auch logisch. Sie macht keine großen Sprünge von jetzt auf nachher, aber sie entwickelt sich so, wie man es erwarten und hoffen würde. Trotzdem dreht sich ihr Verhalten bezüglich Paul immer wieder im Kreis. Soll ich oder soll ich nicht? Ja oder nein? Ich will, bin aber eigentlich nicht gut für ihn. Etc. Etc. Stellenweise waren das einfach immer die selben Dialoge. Sicher, in so einer Situation kann es nicht einfach sein, aber sie haben sich gegenseitig das Leben einfach schwer gemacht. Trotzdem fiebert man immer mit Leni mit und wünscht sich einfach ein Happy End. Doch leider ist die Geschichte nicht abgeschlossen, Teil 2 kommt irgendwann im April 2014 raus.


Insgesamt fand ich die Story schön und bewegend, auch wenn es stellenweise wie gesagt etwas schleppend war, weil man aus dem Gefühlschaos einfach nicht mehr herauskam. Auch hätte ich mir einen besseren Abschluss für Band 1 gewünscht. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen, aber auch nur an Leser, die wirklich die volle Ladung Emotionen möchten. Da muss man dann auch die ein oder andere Träne verdrücken. ;-) Ich konnte das Buch auf jeden Fall (wie so oft) nicht aus der Hand legen und hab es noch in derselben Nacht durchgelesen. Man bleibt definitiv nachdenklich zurück. Wer also überlegt es sich zu kaufen, dem würde ich raten: Wartet, bis Band 2 raus ist, sonst bleibt ihr sehnsüchtig zurück!


Zusammenfassend würde ich deswegen 4 Pandas geben!

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331 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 117 Rezensionen

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Frostblüte

Zoë Marriott , Claudia Max
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 02.10.2013
ISBN 9783551312709
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Als der Wolf das erste Mal von mir Besitz ergriff, war ich acht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich für normal gehalten."


Frostblüte erinnert an ein Märchen, nur ganz ohne Feen, Hexen, Trolle und was es sonst noch so alles gibt. Die Thematik, nämlich der Wolf, der in ihr inne wohnt ist in diesem Sinne der einzige märchenhafte Teil (mal von den Legenden etc. abgesehen) und reicht dennoch komplett aus, dass ich die ganze Zeit das Gefühl hatte ein Märchen zu lesen. Sehr beeindruckend.

Auch die Geschichte an sich ist sehr interessant, vor allem da es sich nicht ausschließlich um Frost und ihren Kampf gegen den Wolf handelt, sondern auch das Umfeld nicht zu kurz kommt. Als Frost von der Berggarde, die die Bewohner vor den Aufständischen schützen soll, aufgegriffen wird, kommt die Geschichte ins Rollen. Gut ist hierbei, dass sich das Geschehen in einem überschaubaren Rahmen abspielt und nicht epische Ausmaße annimmt. Trotzdem wäre eine Karte von Frosts Reise und den darauffolgenden Ereignissen und Schauplätzen wirklich wünschenswert gewesen. Auch die mangelnde Beschreibung der Umwelt lässt Spielraum für die Fantasie.

Die Autorin hat sich viel Mühe bei der Ausarbeitung der Protagonistin gegeben, wie man immer wieder im Verlauf der Geschichte merkt: Nach und nach, Stückchen für Stückchen erfährt man Dinge aus ihrer Vergangenheit, die zum langsam Gesamtbild von Frost hinführen. Man tappt also lange im Dunklen und kann sich nur im Laufe der Geschichte zusammenreimen, was passiert ist. Das persönlich fand ich sehr gut, weil Frost dadurch durchweg ein interessanter, mystischer Charakter blieb und man nicht das Interesse an ihr verlor. Durch ihre schrecklichen Erinnerungen und Erlebnisse ist sie auch zu dem geworden, was sie ist: stark und geheimnisvoll, aber auf der anderen Seite auch kindlich und unsicher. Vor allem durch eben diese Vergangenheit (entschuldigt bitte, dass ich nicht näher drauf eingehe, aber das wären fiese Spoiler :/) entsprechen ihre Handlungen nicht immer ihrem Alter. Auch in Sachen Liebe ist sie sehr unbedarft und auch misstrauisch. Allerdings war das Auf und Ab zwischen starker, unabhängiger Frau und kleinem verschreckten Mädchen nicht immer ganz nachvollziehbar, wohingegen ihre Entwicklung, die sie innerhalb des Buches durchmacht, mehr als glaubwürdig ist.

Die im Klappentext schon erwähnte Liebesgeschichte hatte mich leider nicht wirklich überzeugt, was ich sehr bedauere. Der Anfang ist noch sehr süß, allerdings hatte ich im weiteren Verlauf und vor allem am Ende den bitteren Nachgeschmack, dass sie sich falsch entschieden hat.. Das hat mir leider das Gesamtbild etwas verdorben. 

Die zwei Haupt-Nebencharaktere Luca und Arian waren schön gezeichnet und hatten auch eine vielschichtige, interessante und auch dramatische Vergangenheit, die sich sehr schön in das Gesamtbild eingefügt hat. Hier ist es genau wie mit Frost: Sie wurden beide durch ihre Vergangenheit geprägt und handeln auch in Einklang mit dieser. Die Geschichte wird dadurch noch schlüssiger für mich und die Charaktere tiefgründiger. Besonders einer der beiden hatte es mir angetan. ;-)


Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, auch wenn das fast durchweg positive Bild durch ein paar Kleinigkeiten getrübt wird.


Deswegen gibt es hier 4 Pandas. :)

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649 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 97 Rezensionen

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Spinnenkuss

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.12.2013
ISBN 9783492269407
Genre: Fantasy

Rezension:

Auf das Buch bin ich aufmerksam geworden, indem ich mal wieder im Bücherladen stöbern war (wie kann es auch anders sein) und mir der Name der Autorin ins Auge gesprungen ist: Jennifer Estep. Die Autorin der Mythos Acadamy Reihe, die ich total toll fand. Also warum nicht? Ich hab gar nicht lange gefackelt und es einfach mitgenommen. Und wurde nicht enttäuscht! 

Die Geschichte rund um Gin ist fesselnd, spannend und hat so viele neue Einfälle und eine neue Welt, die es zu entdecken gibt, auch wenn die Geschichte wie auch schon die MA in unserer Welt spielt (Urban Fantasy). In Gins Welt leben nämlich viele verschiedene Wesen, darunter Vampire, Riesen, Zwerge und Elementare. Die anfangs genannten Gruppen sind normalerweise klar, doch was hat es mit den Elementaren auf sich? Nun, um ehrlich zu sein weiß ich das (mittlerweile) auch nicht so wirklich. Man erfährt im Großen und Ganzen nicht viel über sie, außer dass sie verschiedene Elemente oder Materien kontrollieren können. Man muss sich also einiges zusammenreimen. Gin ist zum Beispiel ein Steinelementar, kann aber auch ein kleines bisschen das Eis kontrollieren. Vor allem diese Elementar-Sache hat die Story nochmal ordentlich aufgepeppt und spannender/faszinierender gemacht. Trotz dessen tat ich mir manchmal etwas schwer, ihr die eiskalt berechnende Killern vollständig abzukaufen, genauso wie ich manchmal von den anzüglichen Szenen unglücklich überrascht wurde. Da hatte ich leider oft das Gefühl, dass die Autorin einfach nur versuchte von ihrem Jugendroman-Image wegzukommen. Vielleicht geht es da nur mir so, aber dennoch einfach schade. Nichtsdestotrotz ist Gin ein toller, sehr sympathischer Charakter (ich liebe starke, weibliche Charaktere!) mit Tiefe und einer harten Vergangenheit, die sie zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Allerdings habe ich ihr nicht immer abgekauft, dass sie so berechnend und eiskalt  ist, wie sie oft beschrieben wurde. Vor allem in Bezug auf ihre Liebsten weiß man, dass sie definitiv Herz hat. Auch die Nebencharaktere fand ich gut, die Gespräche mit ihnen haben oft etwas von der drückenden Stimmung genommen, indem sie mit Gins trockenem Humor oder lustigen Dialogen aufgepeppt wurden.

Aber erstmal nochmal zurück zum Anfang. Die Kurzbeschreibung passt da eigentlich ganz gut: Gin soll einen Auftragsmord begehen, für den sie eine unglaubliche Summe kassieren soll und gerät in einen Hinterhalt. Doch dem nicht genug, sie hat keine Ahnung, wer ihre wahre Identität kennt und wer es somit auf sie abgesehen hat. Aus ihrer misslichen Lage heraus muss sie sich mit Kommissar Caine verbünden, der alles andere als begeistert ist, da er sich schwor sie umzubringen, als sie seinen Partner ermordete. Allerdings bleibt den beiden keine anderen Wahl. Warum erfahrt ihr im Buch! ;-) Es folgt ein Katz- und Mausspiel auf Zeit in einer nervenaufreibenden Story, jeder Menge Blut und Toter und einem absolut spannenden Showdown.


Ich empfand das Buch als eine erfrischende Abwechslung mit neuer Thematik und kann es definitiv empfehlen! :) Fans vom Urban Fantasy Genre werden begeistert sein. :D


4 Pandas!



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15.970 Bibliotheken, 108 Leser, 33 Gruppen, 473 Rezensionen

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Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss , Werbeagentur Hauptmann & Kompanie
Buch: 416 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.10.2012
ISBN 9783841501349
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Schwer zu glauben, dass das wirklich (nur) als Jugendroman gedacht war.. Ich hatte dieses Buch "damals" mit Ende 19 gelesen und war trotzdem noch von der Brutalität und von der Selbstverständlichkeit, mit der diese geschildert wurde, geschockt. Was aber an sich auch eigentlich nicht wirklich verwunderlich ist, da das vor allem betroffene Alter auch von 12-18 Jahre ist. 

Kaum hatte ich einmal angefangen, hat mich die Geschichte einfach nicht mehr losgelassen, vor allem die Charaktere hatten es mir angetan. Die Story ist so vieles auf einmal: Liebesroman, Actionstreifen, Drama und natürlich auch Science Fiction. Auch werden gesellschaftliche Missstände angesprochen die beispielsweise im Klassenunterschied deutlich werden, der sich vor allem im Vergleich Distrikt 12 (ärmster Distrikt) und dem Kapitol zeigt, das nur so in Geld schwimmt. Hier ist vor allem der Aspekt, dass die armen Distrikte dem Kapitol eigentlich zahlenmäßig überlegen sind und trotzdem absolut gar nichts gegen die Allgegenwärtigkeit, Dominanz und gezielte Unterdrückung machen können, irgendwie faszinierend. Das Kapitol kann sie aufgrund gezielter Politik ("die Hungerspiele") allein mit Angst in den Griff kriegen. Auch der Kurzfilm, der vor jeder Ernte gezeigt wird, trägt dazu bei, dass es die Menschen zwar langweilt, immer dasselbe zu sehen, aber deswegen dennoch nie vergessen wird, was die Überlebenden erwarten wird, wenn sie erneut wagen sollten zu rebellieren.

Auch das Reality-TV, das in unserer Zeit immer mehr zunimmt (siehe Dschungelcamp, Der Bachelor, Keeping up with the Kardashians, ..), wird hier mehr als kritisiert, auch wenn es in einer sehr drastischen Form vorkommt: Während die Menschen in den Distrikten noch um ihre Liebsten bangen, ist es bei den Kapitolsmenschen das komplette Gegenteil. Sie fiebern das ganze Jahr auf diese ach so tollen Spiele hin, veranstalten Gelage und setzen sogar darauf, wer als Sieger hervorgeht. Als wäre ihnen gar nicht klar, dass es hier um echte Menschenleben geht. Krankhafter Voyeurismus, menschenverachtendes Verhalten und dennoch bedingungslose Liebe trotz all dieser Umstände sind die Grundthemen dieses Romans.

Für mich persönlich war das Buch absolut genial und fesselnd. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hatte es sogar mit auf's Klo genommen. ;-) Auch wird die Geschichte zwischendurch an keiner Stelle langweilig. Man stellt sich immer neue Fragen, die es zu beantworten gilt. Was ist da zwischen Katniss und Peeta? Was ist mit Gale? Wie wird Katniss sich schlagen? Wird sie überleben und wenn ja, wie? etc. etc.

Vor allem Katniss konnte mich immer wieder überraschen, da sie ein so tiefgründiger und starker Charakter war, der sich nicht unterkriegen lässt. Doch auch Peeta und Haymitch entwickelten sich schnell zu lieb gewonnenen Personen. 

An sich kann man wohl sagen, dass ich, als ich das Buch von meiner Schwester stibitzte, nie im Leben mit so einem gewaltigen und großartigen Werk gerechnet hätte. Ein echter Glücksgriff! Es gehört und wird höchstwahrscheinlich zu meinen Top 5 Büchern gehören und diesen Titel auch nicht wieder verlieren. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen!!



Deswegen gibt es hier von mir 5 Pandas:

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

kajsa arnold, liebesperlenspiel

Liebesperlenspiel

Kajsa Arnold
E-Buch Text: 84 Seiten
Erschienen bei Oldigor Verlag, 19.06.2013
ISBN B00DI55VAS
Genre: Romane

Rezension:

Puh,  was sagt man zu so einem kurzen Buch? Das ist echt schwierig, ich will hier schließlich nicht spoilern.

Nun gut, die Geschichte ist nett und hat keine wirklich überraschenden Handlungsverläufe. Für zwischendurch ist sie ganz passend, aber mehr auch nicht. Das ist keine Geschichte, die einem länger im Gedächtnis bleibt.

Aufgrund der Kürze des Buches entfällt auch dieses Mal das Fazit. Wenn du eine nette Story für Zwischendurch suchst, dann hol es dir (ich würde definitiv die Kindle Version empfehlen!). Wenn nicht, dann nicht. Es ist kein Verlust, der schmerzen würde. ;)



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beschenkte, bitterblue, bo, die beschenkte, die sieben königreiche, fantasy, gabe, jugendbuch, katsa, könig, kristin cashore, liebe, middluns, prinz, sieben königreiche

Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1)

Kristin Cashore , Irmela Brender
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.02.2011
ISBN 9783551310095
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Bei den ersten Seiten des Buches war ich sofort drin im Geschehen, "mittendrin statt nur dabei" ist wohl die Devise der Autorin. Man fühlte sich durch die spannungsgeladene Atmosphäre und die detailreichen Schilderungen so, als würde man Katsa durch die Tunnel begleiten und wäre Teil ihrer Mission. Das zieht sich auch durch das ganze Buch weiter und man hat nie wirklich das Gefühl, aus der Geschichte ausgegrenzt zu werden.


Auch wenn man am Anfang vielleicht etwas überfordert durch die Fülle von Namen, Orten, Königen etc. ist, bereitet das dann im weiteren Verlauf des Buches dann doch keine Probleme mehr. Die Personen sind alle schön gezeichnet, wodurch man auch vor allem zu Beginn sofort eine Unterscheidung zwischen sympathisch oder unsympathisch machen kann, die sich dann im weiteren Verlauf noch bestätigt. Katsa ist ein toller, starker Charakter, der sich sehr gut in dieser Männerwelt macht und auch Herz zeigt, was so gar nicht ihrem Ruf als Tötungsmaschine entspricht. Womit wir auch gleich zu König Randa kommen.. Er ist ein mir absolut unsympathischer Charakter, der nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist und Katsa wegen ihrer Gabe ganz schön ausnutzt; vor allem deswegen hat sie diesen miesen Ruf. Gut, dass Katsa einige Freunde hat, die zu ihr halten und wissen, wie sie wirklich ist. Darunter sind Oll, Giddon und natürlich Raffin, der Sohn des Königs, der das absolute Gegenteil zu seinem Vater ist. Auch Bo, der mein persönlicher Liebling ist, zählt später zu ihren Freunden. Bo ist ebenfalls wie Katsa ein Beschenkter und ergänzt sie perfekt.


Da ich nicht zu viel verraten will, möchte ich gerne noch etwas um das "drumherum" erzählen: Die Schauplätze sind gut und interessant gewählt. Die Geschichte ist gut verständlich und flüssig geschrieben, auch wenn sie sich an ein paar Stellen vielleicht etwas zieht. Die Charaktere sind wie gesagt sehr gut gezeichnet und man kann prima mitfühlen; einzig und allein die fast unbändige Wut, die von Katsa manchmal ausgeht, kann man nicht immer nachvollziehen. Das Ende der Geschichte ist auch zufriedenstellend, auch wenn hier noch Platz für einen möglichen Folgeband wäre.


Insgesamt gebe ich 4,5 Pandas, da es ein fesselndes Buch ist, das ich innerhalb von 5 Stunden durchgelesen hatte. Die Idee und der Plott sind super, ich würde es jederzeit wieder kaufen. Ich habe Katsa und Bo richtig ins Herz geschlossen und es fällt mir nicht leicht, die Geschichte einfach ad acta zu legen. Wer ein Fantasy-Fan ist, sollte sich dieses Buch kaufen!

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Into the Deep - Herzgeflüster

Samantha Young ,
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 18.11.2013
ISBN 9783548286426
Genre: Liebesromane

Rezension:

Lautes Herzrasen statt Herzgeflüster trifft es eher! ;)

Nachdem ich jetzt innerhalb eines Tages das Buch regelrecht verschlungen habe, ist es immer schwierig, sofort seine Gedanken und Gefühle "zu Papier" zu bringen. Also, wo fange ich an?


Erstmal möchte ich was zum Aufbau des Buches sagen. Das Buch ist bis ungefähr zur Mitte hin so aufgebaut, dass sich immer ein Kapitel aus der Gegenwart und eins aus der Vergangenheit abwechseln. Die der Gegenwart schildern das, was zur Zeit bei Charley und Freunden passiert und die der Vergangenheit, wie sich die Beziehung zu Jake aufgebaut und schlussendlich beendet wurde. Lange Zeit erfährt man nicht, wieso die beiden sich jetzt eigentlich getrennt hatten und was genau damals vorfiel; ich persönlich konnte gar nicht erwarten, das endlich rauszufinden. Nachdem man den Grund dann erfahren hat, wird auch diese abwechselnde Sichtweise abgebrochen und nur noch in der Gegenwart erzählt.

Meiner Meinung nach fand ich das etwas zu langatmig.. es hat sich einfach zu sehr gezogen.


Auch die Entwicklung von Vergangenheits-Charley und -Jake fand ich nicht so glaubhaft. Ich fand es nicht authentisch, wenn sich 16-Jährige ewige Liebe schwören (nach 3 Monaten, bei insg. 8 Monaten Beziehung?). Schön und gut, dass man sehr verliebt ist und eine rosarote Brille auf hat, aber ..ich weiß nicht. Nicht mit 16. Generell fand ich, dass die Protagonisten und wichtigen Nebendarsteller in der Vergangenheit sich nicht wie 16 benommen haben. Aber das ist nur ein Kritikpunkt am Rande. Ansonsten war die Geschichte sehr süß und auch hoffnungslos romantisch, hach.


Die Zeichnung der Protagonisten und der Clique in der Gegenwart war dagegen schon authentischer und nachvollziehbarer. Vor allem, dass die Jungs ständig (fast nur) Sex wollen (da freut sich das Klischee). Etwas verstörend fand ich es dagegen, dass wirklich ALLE Jungs und Mädels gut aussahen, sexy waren, attraktiv, was weiß ich. Da hat die Autorin auch nur nach unzähligen Synonymen geschöpft. Die Fülle an "Bad Boys" war erschreckend. Ein paar weniger gut aussehende Jungs und Mädels hätten's da auch getan.


So, und nun noch etwas zur (Liebes-)Geschichte an sich: Die Geschichte in der Vergangenheit fand ich wie gesagt nicht schlecht, eigentlich bis auf meinen Punkt mit der Reife gelungen. Zur Geschichte (oder Nicht-Geschichte, da ich hier nicht spoilern möchte) in der Gegenwart lässt sich nur sagen, dass Charleys Verhalten durchaus nachvollziehbar ist und vor allem mit Claude und Lowe sehr schöne Charaktere entstanden sind. Auch die Hintergrundgeschichten der Clique (bspw. Familie) sind glaubhaft und machen die Charaktere nur umso sympathischer und authentischer. Schön, dass diese auch mehrere Dimensionen haben und nicht nur oberflächlich gezeichnet sind. Das macht die kleinen Mankos, die ich oben aufzählte, mehr als wett. Dadurch, dass die Personen nicht eindimensional sind kann man tief in die Geschichte eintauchen und sehr gut mitfühlen und mitfiebern. Und genau das macht dieses Buch aus.


Insgesamt fand ich das Buch schön und empfehlenswert, nur das Ende lässt noch zu wünschen übrig, da es sehr abrupt kommt und viele Fragen ungeklärt bleiben. Mehr möchte ich dazu auch nicht sagen, ich bin ein überzeugter Gegner von Spoilern. ;)




Ich vergebe hier also 4 Pandas! :)

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