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34 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

finnland, archäologie, dreiecksbeziehung, mythen, griechenland

Drei ist keiner zu viel

Miina Supinen , Anke Michler-Janhunen
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 20.10.2014
ISBN 9783518465516
Genre: Romane

Rezension:

Ich hatte mich sehr gefreut, dass ich das Buch gewonnen hatte, um es zu rezensieren. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich das Buch nach den ersten 50 Seiten weggelegt. So fühlte ich mich verpflichtet, es zu Ende zu lesen.
Einen tieferen Einblick in die finnische Mythologie hatte ich erwartet, aber leider wurde dieses Thema immer nur gestreift, für mich zu wirr und ohne Substanz. Insgesamt fand ich es anfangs sehr schwierig zu erkennen, wo und wann die Geschichte gerade spielt, da die Erzählung zwischen verschiedenen Zeitebenen in Griechenland und Finnland wild hin und her springt. 
Die angekündigte Dreiecksgeschichte wäre mir als solche gar nicht aufgefallen, wenn sie nicht im Klappentext angekündigt gewesen wäre. Denn Stella wird als eine Frau beschrieben, die ihre Sexualität auslebt, ohne dabei von tieferen Gefühlen behindert zu werden. Erst ihre Entscheidung am Ende des Buches, ob sie bei ihrem autistischen Finnen bleiben oder mit dem "alten Fettsack", dem Engländer, nach Griechenland gehen soll, ließ zum ersten Mal für mich die Dreiecksbeziehung tatsächlich sichtbar werden.
Alle Personen des Buches bleiben skizzenhaft, mir fehlte der Bezug zu wenigstens einer Person. Dadurch blieb die Geschichte für mich gähnend langweilig, ich konnte das Buch problemlos aus der Hand legen. Auch der Sinn der selbst von der Autorin erfundenen mythologischen Geschichten, die ohne ein Ende haltlos zwischen den Kapiteln hängen, hat sich mir nicht erschlossen. Der Kommentar von Voula zu diesen Geschichten lautete sinngemäß, ihre Großmutter sei eine grottenschlecht Schriftstellerin gewesen.
Seschats Rezension kann ich mich nur anschließen.

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23 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

quilt, liebe, st. elwin, mißbrauch

Pampelmusenduft

Britta Orlowski
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Aaronis Collection, 04.04.2012
ISBN 9783936524536
Genre: Romane

Rezension:

Charlotte, Zahnärztin, trifft auf Tyler, Rockstar, und somit treffen zwei Welten aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Trotzdem entwickelt sich im malerischen Ort St. Elwine eine Beziehung zwischen den beiden. Da aber beide Altlasten aus ihrer Vergangenheit mit sich schleppen, die z.B. Tyler in Form eines Stalkers auch nach St. Elwine folgen, gestaltet sich die Annäherung der beiden nicht ganz einfach. Auch die Themen Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung werden erschreckend realitätsnah in die Geschichte eingebaut.
Insgesamt ein spannendes Buch, das es schafft, auch die Protagonisten des ersten Bandes mit einzubinden und näher kennen zu lernen. Durch das Thema des Kindesmissbrauchs wurde für mich die Liebesgeschichte fast zum Psychothriller, diese Schilderungen gingen mir sehr unter die Haut.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch aus St. Elwine.

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