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48 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

musiker, autobiographie, musik, biographie, liebe

Born to Run

Bruce Springsteen , Teja Schwaner , Alexander Wagner , Urban Hofstetter
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Heyne, 27.09.2016
ISBN 9783453201316
Genre: Biografien

Rezension:

Die Erinnerungen des "Boss" an sein Leben habe ich mit dem größten Genuss gelesen. Bevor ich jetzt versuche zu erklären, was ich vielleicht gar nicht erklären kann, mag ich vorab feststellen, dass es mir wirklich außergewöhnlich gut gefallen hat.
Warum?
Ganz sicher nicht zuletzt, weil ich seine Musik schon immer mag und weil ich ihn als musikmachende Persönlichkeit schon immer zumindestens gut fand ohne viel mehr über ihn zu wissen, als das was man "eben so mitbekommt" wenn man sich ein wenig für die amerkikanische Rockn`Roll- , Rock- und Bluesmusik interessiert.
Und vielleicht auch, weil ich hin und wieder die Texte seiner Lieder wirklich gelesen und darüber nachgedacht habe.
Und doch gibt es sicher viele Musiker, die schöne Texte schreiben, mir als Menschen aber garnichts sagen würden.
So war es nicht ...
Ganz im Gegenteil. Wenn einer tatsächlich 50 Jahre Bühnenerfahrung als Frontmann einer Rockband mitbringt und wenn der dann auch noch mindestens 35 Jahre davon oben und wenistens 30 Jahre ganz oben verbracht hat, sich dabei nicht abgenutzt hat und am Ende immer noch eine Botschaft hat, dann hat so einer auch über sein Leben was zu erzählen.

Die Lektüre dieser "650-Seiten-Schwarte" bringt dem Leser in jedem Fall neben dem Musiker, Superstar und Bandfrontmann auch den Menschen Springsteen wieder. Der den Willen hatte es ganz nach oben zu schaffen. Der die richtigen Leute um sich geschart hat. Der den Glauben an sich nicht verloren hat. Der nie eine musikalische Ausbildung hatte und der tatsächlich aus den sprichwörtlichen "ganz einfachen Verhältnissen" kam. Und der sein Leben lang mit seinen Dämonen gerungen hat. Der aber sicher auch davon profitierte, dass er im Gegensatz zu vielen, wenn nicht den meisten seiner Zeitgenossen eben nie drogen- oder alkoholabhängig war.

Natürlich ist er auch ein Egozentriker, der immer das absolute Kommando während seiner Karriere hatte. Die Musiker seiner Band mussten sich ihm letztlich immer unterordnen. Daraus macht er keinen Hehl. Genauso wenig aus seinen psychischen Problemen, die in massiven Depressionen gipfelten.
Die Frage warum ausgerechnet Bruce Springsteen sich so lange an der Spitze halten konnte, beantwortet das Buch mit seinen Lebenserinnerungen auf mehrere Arten.
Vielleicht, weil er als Frontmann auf der Bühne außergewöhnlich charismatisch ist, der nie den Kontakt zu seinem Publikum verloren hat.
Vielleicht, weil er mit seinen Songs immer Geschichten aus der Mitte des Lebens erzählen wollte und sich dabei vor keinem Thema gedrückt hat.
Vielleicht, weil mit zunehmendem Alter auch immer politischer wurde und deswegen immer noch etwas zu sagen hatte.
Vielleicht weil er die besondere Gabe hatte, eine Band um sich zu scharen, die ihm zwar ganz klar zu folgen hatte, die aber trotzdem aus engen Freunden bestand, die ihn fast sein ganzes Leben lang kennen.

Seine Sprache ist immer dann am schönsten und ausdrucksvollsten zu lesen, wenn er über seine Gefühle schreibt und darüber was ihm seine Musik, seine Lieder bedeutet haben.
Dabei wirkt seine Autobiographie sehr ehrlich, sehr reflektiert und kommt mit einer entwaffnenden Portion Selbstironie daher. Es gab Stellen in diesem Buch, die mich zu Tränen gerührt haben. Jemand wie Bruce Springsteen, der hunderte wunderbarer Songs getextet hat, braucht auch keinen Ghostwriter. Die Lieder, von denen er spricht "hervorzukramen" und dann vielleicht ganz anders zu hören, verleiht dem Lesen dieses Buches nochmal einen besonderen Zauber.

Mein Springsteen-Bild musste ich nicht komplett revidieren, es wurde nur viel reicher. Ehrgeiz, Willen, Kreativität, aber eben auch Melancholie und Wehmut und tiefe Freundschaften prägten sein Leben. Ehrlichkeit und vor allem tiefe Dankbarkeit prägen seinen Blick zurück auf dieses Leben.
Danke Boss, dass Du das mit uns geteilt hast.

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

dystopie, tim vogler, krimi, science-fiction, thriller

Nächte der Toten

Tim Vogler
Flexibler Einband: 472 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 11.10.2016
ISBN 9781539464266
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem Tim Vogler vor einem guten Jahr mit „Berlin Metropolis – Stunde der Rache“ ein ziemlich beeindruckendes Debut vorgelegt hatte, ist nun der zweite Band der Reihe erhältlich.

Ich war sehr gespannt, wie der Autor es schaffen wird, den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Hatte er doch dieses Mal nicht mehr den Bonus, uns Leser mit seiner völlig neuen Welt eines Berlins der nahen Zukunft überraschen und verblüffen zu können, sondern musste viel mehr den Beweis antreten, dass Band 1 kein „Lucky Punch“ war und dass er auf diesem Niveau weiterschreiben kann.
Ich darf so viel vorwegnehmen: das ist ihm in meinen Augen eindrucksvoll gelungen. Die Welt von Berlin Metropolis erweist sich als in sich stimmig, tragfähig und konsistent.

Dem Autor war es offenbar wichtig, dass das vorliegende Buch auch dann funktioniert und gut lesbar ist, wenn man den Vorgängerband nicht kennt. Hierfür wurde einiges getan, beispielhaft seien nur das Personenregister und die Beschreibung und Erläuterung der Berliner Viertel und Kulissenviertel genannt, die dem Buch vorgeschaltet sind. Auch die wichtigsten Figuren erzählen bei ihrem ersten Auftritt gerade so viel von sich selbst, dass sie gut eingeführt sind.

Im neuen Band werden inhaltlich andere Bereiche und Aspekte betont, große Teile der Geschichte spielen diesmal in der Kulissenwelt des „Wilhelminischen Viertels“ und im ghettoartigen „märkischen Viertel“. Nach dem nur wenige Wochen zurückliegenden Tod des Kanzlers Söderberg, sind viele Fragen und noch mehr mögliche Richtungen in Berlin völlig offen. Scheinbar werden deshalb in einem blutigen Unterweltkrieg die „Karten neu gemischt“. Doch wer genauer hinsieht, so wie die beiden Ermittlergruppen, erkennt schnell Verbindungen zu weiter zurückliegenden finsteren Ereignissen und einer besonders finsteren Gestalt aus der Vergangenheit.
Die Balance zwischen innerer und äußerer Handlung verlagert der Autor diesmal etwas mehr in Richtung des äußeren Geschehens. Trotzdem kommen aber die inneren Welten der Akteure auch hier nicht zu kurz, was sehr gut ist, denn die Fähigkeiten von Tim Vogler, uns „in die Köpfe der Protagonisten“ schauen zu lassen, sind außergewöhnlich. Die Personen sind dabei glaubwürdig angelegt, haben ausgeprägte Charaktereigenschaften und wirken stimmig und echt. Dies erfährt der Leser nicht nur anhand der Gedanken der Akteure, sondern auch durch lebendige und gut geschriebene Dialoge.
Die äußere Handlung, also der eigentliche Gang der Geschichte ist wieder vogler-typisch vielschichtig und beruht auf mehreren Erzählfäden, die in einem grandiosen Finale zusammenfinden, bei dem es dann auch ordentlich zur Sache geht, hier dürften auch die Freunde von etwas mehr Action besser auf ihre Kosten kommen als noch beim Debutroman.

Mein Fazit:
Insgesamt hat mich dieses Buch wieder sehr überzeugt und in seinen Bann gezogen. Hier ist einer am Werke, der wirklich einen bemerkenswert guten Schreib- und Erzählstil hat. Einer der schreiben kann und der sich auf seine besondere Weise einer bildgewaltigen Sprache bedient, die sehr reif wirkt und mit großer Erzähltiefe überzeugt. Das so jemand nicht mit 250 Seiten auskommt, ist nur folgerichtig.

Und noch etwas Außergewöhnliches an den Büchern von Tim Vogler soll nicht unerwähnt bleiben.
Auch dieser Thriller ist wieder mit wunderbaren Grafiken illustriert, diesmal von Hye Jin Won gezeichnet, die dem Leser einen faszinierenden visuellen Vorschlag machen, wie die eine oder andere Szenerie aussehen könnte.

Kritik ? Wenn überhaupt, dann kann ich vielleicht monieren, dass die Vielschichtigkeit der Geschichte auch einen gewissen Anspruch an den Leser stellt, Tim Voglers Bücher liest man nicht so mal eben nebenher. Deshalb gerät vielleicht auch der Versuch, nach dem krachenden Finale die losen Enden nochmal aufzugreifen und alle offenen Fragen zu beantworten, ein bisschen zu sperrig, aber das ist wirklich schon „Meckern auf ganz hohem Niveau“ und sicher auch Voglers hohem Anspruch an seine erzählerische Gründlichkeit geschuldet. Passend dazu ist die sehr niedrige Anzahl an Tipp- oder Druckfehlern, sodass für mich beileibe kein Grund besteht Tim Voglers tollen zweiten SF-Thriller einen Stern abzuziehen.

Ach so … was ich dem Autor wirklich ein wenig übel nehme ist, dass er meine Lieblingsfigur aus dem ersten Buch sterben lässt, aber ich verrate natürlich nicht um wen es sich handelt.
;-)

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Tags: dystopie, krimi und thriller, science-fiction, tim vogler   (4)
 

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dystopie, tim vogler, berlin, thriller, krimi und thriller

Stunde der Rache

Tim Vogler
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 23.09.2016
ISBN 9783739216799
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tim Vogler entführt uns in ein Berlin der nicht allzu fernen Zukunft, die nicht mal ein halbes Jahrhundert vor uns liegt.

Die Welt hat eine große Katastrophe überlebt, Berlin scheint eine Art selbständiger Stadt-Staat zu sein, der von einer eigenen Regierung verwaltet wird, an deren Spitze ein sogenannter Kanzler steht, welcher aber eher im Stile des Diktators einer "Bananenrepublik" agiert.

Die Stadt und ihre Geschicke werden gesteuert von einem übermächtigen Computerprogramm namens "Der Algorithmus", das mithilfe eines ausgeklügelten Überwachungssystems ständig die Handlungen und Emotionen der Bevölkerung auswertet und daraus autarke Schlüsse zieht. Diese werden sofort in Vorschriften, Maßnahmen und Interventionen umgesetzt. Geistiger Vater des "Algorithmus" ist der amtierende Kanzler, sodass virtuelle und personell ausgeübte Macht eine unheilige Allianz eingehen.
Doch damit nicht genug der düsteren Zukunftsvisionen. Die Stadt Berlin gliedert sich in verschiedene Viertel, die auch räumlich voneinander getrennt sind und ganz unterschiedliche Lebenswelten beherbergen. So existieren sogenannte "Kulissenviertel", deren Einwohner ganz dem Motto und der abzubildenden Epoche des Viertels unterworfen sind, also sich entsprechend kleiden und verhalten und auch die technische Ausstattung soll, zumindest dem ersten Eindruck nach, dem Mottoviertel entsprechen.

Es existieren ein "Mauer-Berlin" und ein "Wilhelminisches Viertel". Die Kulissenviertel mitsamt ihren Bewohnern dienen für Besucher aus der ganzen Welt als Touristenattraktionen und tragen so ein Gutteil zum Wirtschaftsleben der Stadt bei. Die Einwohner dürfen ihre Viertel prinzipiell auf legalem Wege nicht verlassen, ausgenommen sind Amtsträger oder andere Privilegierte.

In dieser Szenerie geschieht ein bizarrer Mord. Die Ermittlungen sind vielschichtig, kompliziert und verworren und kommen auf die Spur einer offenbar großen Verschwörung.

Der Autor entwirft in seinem Buch einen düsteren Ausblick auf eine nahe Zukunft. Er zieht dabei teilweise verblüffende Schlüsse aus aktuellen Trends und politischen Strömungen. Das Berlin in seiner Geschichte ist eine bedrückende Dystopie, die in ihrer Bildhaftigkeit sehr lebendig ist und greifbar beim Lesen vor dem inneren Auge erscheint. Die Szenarien und Schauplätze werden eindrücklich beschrieben sodass das ganze Buch eine sehr dichte und fühlbare Atmosphäre hat. Das Buch kennt keine "Hänger", vielmehr sieht sich der Leser durchgängig einer anhaltenden Atemlosigkeit gegenüber, die zum Teil von den Protagonisten des zusammengewürfelten Ermittlerteams in ihrer Gehetztheit erzeugt wird, die aber auch aus der schnellen Handlung mit ihren immer wechselnden Schauplätzen und ihren vielen Wendungen erwächst. Das Buch ist dabei spannend, ruhige Passagen nehmen nur einen geringen Teil der Geschichte ein. Die Personen des Ermittlerteams sind gut angelegt und allenfalls etwas überzeichnet. In ihren Charaktereigenschaften überzeugend und echt geschildert, liefern sie gute Identifikationsflächen. Die Einblicke in die Gefühlswelten und in die innere Zerissenheit der "Helden" bilden eine sehr gelungene Parallele zur zerissenen Stadt mit ihren unterschiedlichen Vierteln und deren scheinbar gänzlich unterschiedlichen Realitäten.

Im Buch mit eingebunden sind ausdrucksstarke Grafiken des Künstlers Cosimo Miorelli (url einfügen), die es mehr als wert sind, sie in farbiger Darstellung zu betrachten, die eInk-Displays des eines eReaders werden diesen Illustrationen nicht ansatzweise gerecht.

Mein Fazit:
Berlin Metropolis - Requiem für Sandersson hat mir wirklich gut gefallen. Es erzeugt einen düsteren Sog, der mich mehr und mehr in die Szenerie und in die Identifikation mit den vielschichtigen Figuren hineingezogen hat. Dazu trägt die überzeugende Schilderung der Plätze und Örtlichkeiten sehr viel bei, die Art wie Tim Vogler beschreibt und erzählt lässt dieses merkwürdige und bedrückende Berlin sehr lebendig und eindrücklich im Kopf des Lesers aufleben. Ich nahm großen Anteil an den Zerreißproben, denen die Ermittler ausgesetzt sind, an ihren Konflikten mit sich selbst, mit ihren Kollegen und mit der Welt in Dder sie leben und handeln. Der Bogen zwischen der Ohnmacht gegenüber der Kontrolle und Steuerung von außen einerseits und andererseits dem Willen sich dieser zu widersetzen und den Dingen auf den wirklichen Grund zu gehen wird sehr nachfühlbar gespannt. Hier liegen auch die Stärken des Autos. Lebendige Charaktere, beeindruckende Kulissen und Szenerien, die überzeugend beschrieben und gestaltet sind.

Wenn ich Tim Vogler und seinem wirklich gelungenen Erstling Schwächen attestieren will, dann liegen diese eher im Bereich der Konstruktion bzw. der Anlage der Handlung und ihrer Stränge. Hier bleibt manches zu sehr an der Oberfläche und die Gehetztheit mit der die Szenen wechseln lässt an einigen Stellen doch Fragen offen. Die Schlüsse der Ermittler beruhen meiner Ansicht nach auch immer wieder auf zu viel Vermutungen und Intuitionen und zu wenig auf greifbaren "echten" Ermittlungsergebnissen. Vielleicht hätten die Handlungsfäden für zwei Bände gereicht aber es erscheint ein wenig so, dass Tim Vogler sich der Versuchung die eine oder andere Idee zu viel in das Buch zu packen, nicht erwehren konnte, schließlich ist es sein Debutroman. Ich wage zu behaupten, dass dies auch der Euphorie, die ihn meiner Ansicht beim Schreiben dieses Buches getragen hat, geschuldet ist. Deswegen ist auch die Auflösung am Ende zwar für sich soweit schlüssig, aber bei weitem nicht alle verbliebenen Fragen werden beantwortet und manche Aspekte bleiben sehr im vagen. Hier stellt sich mir die Frage, ob der Autor auf einzelne dieser Aspekte nicht vielleicht ganz hätte verzichten sollen, z.B. die Rolle der "Kalifatsbrüder".

Mich hat das Buch jedenfalls sehr fasziniert und wirklich in seinen Bann gezogen, an verschiedenen Stellen musste ich immer wieder an den SF-Film-Klassiker "Bladerunner" denken. Tim Vogler braucht dazu keine anspruchsvollen Exkursionen in technische oder (schein)wissenschaftliche Themenfelder, wie im klassischen SF-Genre üblich, sondern das Buch lebt von den Stimmungen, Szenerien und Persönlichkeiten sowie deren überzeugender Schilderung. Sehr treffend sagt eine der Hauptpersonen gegen Ende des Buches den eindrücklichen Satz: "Die Gewissheit, dass auch die Erkenntnis der Kulisse nur Kulisse ist ... "
Ich freue mich sehr auf einen Nachfolgeroman um wieder in dieses düstere absurde Berlin mit seinen Kulissen einzutauchen.

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Tags: dystopie, krimi und thriller, tim vogler   (3)
 
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