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45 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

autismus, herzerweichend, aufbau, willkommen, kleiner klugscheisse

Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning

Julia Claiborne Johnson , Iris Hansen , Teja Schwaner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 17.10.2016
ISBN 9783746632667
Genre: Romane

Rezension:

Schreibstil und Charaktere dieses Buches gefallen mir wirklich gut und die ersten Kapitel haben richtig Spaß gemacht. Franks Eigenarten und seine Interaktionen mit Alice sind wirklich unterhaltsam, weil man zunächst noch viele kleine Überraschungsmomente erlebt.Am Ende fehlt mir aber etwas. Wer Frank ist, wie er lebt und denkt, das wissen wir irgendwann und ich hätte mich gefreut, auch mehr über die anderen Figuren sowie über Mimis Buch zu erfahren.
Stattdessen dreht sich alles hauptsächlich um Frank und auch die Handlung bleibt ein bisschen auf der Strecke, wodurch meiner Meinung nach ein paar Längen entstanden sind.
Fazit:
Wer skurrile Charaktere mag und nicht zu viel Spannung braucht, könnte Freude an dem Buch haben. :) 

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228 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

versöhnung, vergebung, liebe, familie, roman

Nur einen Horizont entfernt

Lori Nelson Spielman , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.09.2016
ISBN 9783596032969
Genre: Romane

Rezension:

Cover, Thema und Kurzbeschreibung hatten mir gut gefallen, aber ich war dann leider schon nach ein, zwei Kapiteln ziemlich enttäuscht. Spielmans Schreibstil sagt mir überhaupt nicht zu und weder Charaktere noch Plot können das hier wettmachen.
Die Protagonistin Hannah ist super begriffsstutzig und naiv, was das Lesen wirklich anstrengend macht. Ständig wird man mit der Nase drauf gestoßen, was richtig oder falsch, wer gut und wer böse ist - nur Hannah kriegt scheinbar nichts davon mit. Wenn man ein Buch in der Ich-Perspektive schreibt, kann man nicht alles so offensichtlich machen, ohne dass die Hauptperson selbst mal was begreift, das ist einfach unglaubwürdig.
Darüber hinaus war das ständige Hin und Her in der Handlung einfach nervig und das Buch ist von pseudophilosophischen Aussagen durchzogen, die teilweise an den unpassendsten Stellen untergebracht werden (sei es in Dialogen oder in Hannahs Gedanken).
Beispielsatz: "Ich sehe ihr nach und denke traurig, dass zwei gebrochene Herzen kein ganzes bilden, sondern ein großes Loch." (S. 305)
Wer mit solchen Sätzen leben kann, findet zwischendrin dann tatsächlich mal ein paar interessante Gedanken - dafür und für das Thema an sich sowie ein, zwei nette Nebencharaktere gibt's die zwei Sterne. Ansonsten kann ich das Buch aber absolut nicht empfehlen. 

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Tags: anstrengend, frauenroman, kitsch, klischee, vergebung   (5)
 
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