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117 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

scifi, klassische sf, foundation, science fiction, sf

Die Foundation-Trilogie

Isaac Asimov
Flexibler Einband: 890 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2012
ISBN 9783453527959
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Ich verstehe wenn jemand meint, es sei zu unpersönlich und es werde nicht stark auf die Figuren eingegangen. Jedoch geht es in Asimovs Büchern, abgesehen von den frühen Roboterromanen (Vorgeschichte zu diesem Buch), nicht um einzelne Personen, sondern um ein Reich mit 25 Millionen Welten, im Schnitt mit 4 Milliarden Einwohnern. Dies passt auch perfekt zur Psychohistorik, mit dieser können nur Voraussagen gemacht werden welche eine Trillion Menschen mit einschliesst. Es geht um die Rettung des Imeriums, dies ist das "ausführende" Buch, resp wird die Basis in den 7 Vorgängerbüchern langsam ausgebaut. RDaneelOlivaw (leider nicht ich selber ;-) kommt immer wieder vor, dies gefällt da mir persönlich die Roboterromane fast am besten gefielen (besonders Aurora). Dank Daneel Vorarbeit (Foundation Projekt) gelingt es Hari Seldon die Psychohistorik zu entwicheln. Er stellt einen Plan auf bei welchem die 100 Jährige, voraus berechnete, Krise nicht verhindert, jedoch auch 300 Jahr reduziert werden kann. Wer sich auch ein Buch einstellt welches eher die sozialpolitischen Probleme der Zukunft betrachtet anstelle von gigantischen Schlachten im All, der MUSS dieses Buch haben. Der Stil such seinesgleichen und bis jetzt hat sich Asimov noch nie in unlogischen Dingen verloren. Ewige Galaxis, holt euch dieses Buch!

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15 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

science fiction

Existenz

David Brin , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.10.2012
ISBN 9783453529939
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Grundsätzlich schreibt David Brin grossartig, manchmal leider zu grossartig. Die Themen sind meist gut gewählt (ich beziehe mich auch auf andere Brin-Romane, deshalb schreibe ich ein wenig allgemein), jedoch oft so umständlich beschrieben, dass man sich wünscht dieser Abschnitt würde gekürzt. Er verliert sich leider zu oft in seiner eigenen Welt, besonders wenn er eigene Sprachen erfindet (inkl Vorgeschichte der Sprache die nichts mit dem Buch zu tun haben). Auch könnten seine Bücher in der Regel ruhig 300 Seiten kürzer sein bei solch grossem Umfang. Dies würde allen Brin-Büchern gut tun, zugunsten der Spannung...Wer aber gern grosses Kino liest und auch sonst eher einen speziellen Büchergeschmack hat, der ist mit Brin perfekt bedient. Nur wird er warscheinlich nie so etwas wie den Foundation Zyklus oder Dune schreiben...auch wenn er dies zu vermitteln versucht.

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