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19 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 12 Rezensionen

hexe, hexen, krimi, mord, reihe, spannung, thriller

Die Hexe von Norderney

Christian Hardinghaus
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei KBV, 01.03.2018
ISBN 9783954414086
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kripo-Kommissar Carsten Kummer wird von der Ex-Liebschaft Gesa gebeten, den angeblichen Selbstmord der gemeinsamen Tochter Merle zu untersuchen, von der er bis dato noch nicht einmal etwas wusste. Er reist nach Norderney und arbeitet mit den ermittelnden Kripo-Beamten zusammen, um den seltsamen Tod aufzuklären. Nach einem weiterem Mord ist klar: Ein Selbstmord kommt nicht infrage. Doch was hat Dortje damit zu tun, eine angebliche Hexe, die 1544 auf der Insel lebte?


Nach einer historischen und vollkommen passenden Einführung steigt die Handlung in der Gegenwart direkt ein. Von der ersten Seite an fesselt das Buch. Der flüssige Schreibstil leitet einen zügig durch die Handlung, die mit zunehmend mysteriöseren Rätseln aufwartet. Eine genaue Ortskenntnis von Norderney sowie historische Recherchen lassen einen die Geschehnisse allzu real erscheinen. Beim Leser verdichte sich der Verdacht, dass die Hexe von damals noch immer ihr Unwesen treibt. 

Die schaurig dargestellten Morde sorgen für eine wohlige Gänsehaut, die allzu menschlich dargestellten Protagonisten sind einem trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) ihrer Fehler sympathisch. 
Der Autor versteht es, geschickt Rätsel auszustreuen, die bei korrekter Interpretation Hinweise auf den wahren Mörder offenbaren (oder einen total in die Irre führen können). Dabei steigert er die Spannung von Kapitel zu Kapitel. Letztlich ist, wie so oft, nichts, wie es scheint!

Auf jeden Fall ist das Buch auch eine sehr passende Lektüre für den nächsten Norderney-Urlaub! Auf eine Fortsetzung warte ich jetzt schon gespannt! Eine absolute Leseempfehlung von mir!

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

australien, backpacker, baustelle, betrunkener, debüt, elektroschocker, kurzgeschichten, nachbar, psychotherapeut, selbstgespräche, skalpell, spülmittel, tagebuch, thriller, tiere quälen

Vertraust du dir?

Damaris Trompell
Flexibler Einband: 132 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 15.05.2018
ISBN 9783744831284
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Geschichten sind vom Plot her ganz gut ausgedacht. Eine Geschichte, "Der Stalker" hebt sich sogar von allen anderen ab, die ist wirklich sehr gut, auch etwas länger und würde sogar Stoff für einen Roman liefern. Sie bietet einen ausgezeichneten Spannungsbogen und lässt einen gespannt und neugierig die Seiten umblättern. Die Protagonisten der Geschichten bleiben allesamt leider etwas farblos und flach, auch wenn es sich um Kurzgeschichten handelt, könnte man ihnen ruhig etwas Tiefgang verleihen. Kommen wir zum technischen, denn das ist im Gegensatz zum Inhalt recht schwach. Die Kommasetzungsfehler sind viel zu zahlreich, um sie zu ignorieren, zusammengesetzte Substantive werden vielerorts auseinandergeschrieben, statt zusammen oder wenigstens mit Bindestrich und die Satzzeichen am Ende einer wörtlichen Rede fehlen oft. Groß- und Kleinschreibung ist hier und da fehlerhaft. Tod und tot werden nahezu ständig verwechselt, Wortwiederholungen und wiederkehrende Satzanfänge stören den Lesefluss. Der Buchsatz ist eine Katastrophe, bzw. wurde hier garnichts gesetzt. Der Text wirkt, wie eine auf Taschenbuchgröße formatierte Worddatei. Flattersatz, fehlende Absatzeinrückungen, Seiten sind nicht als gegenüberliegend definiert (Seitenzahlen sind mal innen, mal außen). Dies alles kann den Eindruck der besten Geschichte völlig zerstören. Und das ist schade, denn die meisten Geschichten ("Der Stalker" auf jeden Fall!) haben Potential. Es bedarf nur einem Lektorat oder wenigstens einem Korrektorat. Diese hat das Buch dringend nötig. Die Geschichten verdienen es, und es ist schade, wenn sie in einem Wust aus handwerklichen Fehlern untergehen. Die 5-Sterne-Bewertungen (auf Amazon insbesondere) kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Dafür hat das Buch noch erheblichen Nachbesserungsbedarf. Die Autorin hat auf jeden Fall Talent, wie beim lesen der Geschichten deutlich wird. Sie hat allerdings noch Arbeit vor sich, ihre Ideen in ein angenehm lesbares Format zu bringen. Dazu würde ich sie aber auf alle Fälle ermuntern.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

tod, todesarten, zufall

Ein Versehen mit Todesfolge: Reality by Brigitte van Hattem

Brigitte van Hattem
Flexibler Einband: 162 Seiten
Erschienen bei Independently published, 19.01.2018
ISBN 9781976946608
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ungewöhnliche Todesfälle in 9 spannend erzählten Geschichten, so könnte man dieses Buch wohl zusammenfassen. Dachte ich beim lesen des Klappentextes noch, es handelt sich hier um Erzählungen über Anwärter des Darwin-Awards, wurde ich beim lesen jedoch eines Besseren belehrt. Jede Geschichte behandelt einen skurrilen und unnötigen Todesfall, welcher zumeist irgendwie auch traurig ist, jedoch bis auf eine Ausnahme von den Opfern nicht bewusst herbeigeführt worden ist. Zwar waren alle letztlich Schuld an ihrem Tod, doch nicht auf eine dumme Art und Weise, sondern auf eine tragische. So würde ich es zumindest nennen, wenn ein Mann seiner Ehefrau wieder gefallen möchte um beim verzweifelten Abnehmversuch stirbt.


Jede Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und wurde belletristisch erzählt und mit fiktiven Details bereichert. Die Anmerkung nach jeder Geschichte erläutert leicht verständlich die (medizinischen) Hintergründe und belegt die Quellen. Das lockert das Ganze auf und führt einem vor Augen, dass es sich hier um reale Todesfälle handelt.

Gewöhnungsbedürftig beim lesen ist lediglich der große Zeilenabstand.

Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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1.000 Bibliotheken, 16 Leser, 6 Gruppen, 115 Rezensionen

andreas gruber, dresden, entführung, kinderbuch, krimi, maarten s. sneijder, mord, münchen, sabine nemez, serienmörder, spannung, struwwelpeter, thriller, todesfrist, wien

Todesfrist

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.03.2013
ISBN 9783442478668
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

flammen, kind, liebe, schulden, tod, zeit

Im Schatten des Todes

Aris Winter
E-Buch Text: 162 Seiten
Erschienen bei null, 20.02.2018
ISBN B079YPFY4H
Genre: Sonstiges

Rezension:

... mit Verbesserungspotential.


Protagonist Liam stürzt kopfüber in das Abenteuer seines Lebens, als seine Exfrau mit ihrem gemeinsamen Sohn vor der Tür steht und dieser kurz darauf entführt wird. Sie erzählt ihm eine abenteuerliche Geschichte von ihrem neuen Freund, der den Sohn entführen ließ und einen Auftragsmörder auf Liam ansetzte, um mit der Frau und ihrem Sohn eine neue Familie zu gründen.


Das Buch beginnt im Prolog etwas schleppend, der fast absatzlose Blocktext erschlägt einen geradezu. Man erfährt jede Menge Details über den Protagonisten Liam und dann beginnt auch schon die Handlung. Damit wird es dann auch etwas lesbarer und kurzweiliger. Die Ereignisse überschlagen sich geradezu. 
Wegen der Spoilergefahr will ich nicht zu sehr ins Detail gehen, doch ich kann soviel verraten: Die Handlung nimmt einige unerwartete Wendungen, mal zum Negativen, mal zum Guten. Schließlich gipfelt sie in einen extrem unerwarteten Showdown.


Einige merkwürdige Handlungsteile sind mir allerdings aufgefallen, nicht alles wirkt logisch. So hat Liam bei dem Versuch, sich illegal ohne Waffenschein eine Handfeuerwaffe zu besorgen, unerwarteten Erfolg, denn der Waffenhändler schenkt ihm nach einem sehr kurzen Gespräch eine ...? Oder Liams Nachbar, welcher ihm ohne mit der Wimper zu zucken mal eben sein Auto leiht und dabei nicht einmal nach dem Grund oder Fahrziel fragt? Es mag zwar sein, dass so etwas zwischen den beiden vielleicht häufiger vorkommt und der Nachbar deshalb keine Fragen mehr stellt, aber falls das so sein sollte, wird es im Text nicht deutlich.
Auch einige Ausdrücke klingen etwas merkwürdig, wie beispielsweise "In der Nacht hatte er kein Auge zugedrückt". Von Zeit zu Zeit sind Grammatikfehler zu finden, so wird an einigen Stellen, an denen ein Konjunktiv nötig gewesen wäre lediglich vom Präteritum in den Präsens gewechselt, was bisweilen etwas verwirrend klingt. Auch fehlen hier und da einige Kommas.


Im Gesamten ist das Buch aber sorgfältig ausgearbeitet, besitzt einen spannenden Plot und ansprechende Protagonisten. Einzig der Bösewicht Kevin bleibt etwas farblos. Man sieht dem Roman an, dass er sorgfältig geschrieben und überarbeitet wurde. Es ist das Erstlingswerk des Autors, was man ihm aber zu seinem Vorteil nicht ansieht. Lediglich eine Überarbeitung der angesprochenen Sachen wäre empfehlenswert und würde alles abrunden. Dann wäre in der Bewertung auch noch ein Stern mehr drin. Es lohnt sich auf jeden Fall und gibt von mir eine Leseempfehlung!

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

grusel, gruselgeschichten, gruselig, horror, john watson, klinik, kurzgeschichten, luzifer-verlag, mystery, österreich, österreichische autoren, phantastik, poe, sherlock holmes, spannung

Northern Gothic - Unheimliche Geschichten

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 31.07.2015
ISBN 9783958350779
Genre: Fantasy

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

anagram, andreas gruber, autor, bar, bücher, computer, gasthof, grusel, horror, horror anthologie, horrorkurzgeschichten, kanzlei, kardinal, kreatur, kurzgeschichten

Ghost Writer

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 15.02.2018
ISBN 9783958353091
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

... und definitiv nicht mein letztes!
Diese Sammlung von 19 Kurzgeschichten für Fans der gruseligen und mystischen Literatur ist so abwechslungsreich, dass sie für jeden etwas bietet. Andreas Gruber jagt den Leser durch einen Mix aus verschiedenen Schreibstilen, Themen und sogar unterschiedlichen Genres. 
Die Pointen und Auflösungen der Geschichten könnten abwechslungsreicher nicht sein. Oft gewürzt mit einer Prise (mitunter rabenschwarzen) Humors schildert Andreas Gruber alle vorstellbaren Begebenheiten. Egal, ob sich aus Alltagssituationen schier ausweglose Konstellationen ergeben oder ob es gleich zu Beginn der Geschichte ordentlich zur Sache geht: Spannung und Nervenkitzel sind garantiert! 
Glaubhafte und realistische Protagonisten finden sich in anschaulichen und gut geschilderten Settings wieder, aus denen es oft keinen vorstellbaren Ausweg gibt.
Natürlich wird man immer auf die eine oder andere Geschichte treffen, die einem nicht zusagt, doch das tut der Qualität des Buches keinen Abbruch. Und solange nicht alle Leser die gleiche Geschichte verdammen, hat sich der Autor da nichts vorzuwerfen ;-)
Eine fette Leseempfehlung von mir!

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1.136 Bibliotheken, 51 Leser, 0 Gruppen, 184 Rezensionen

absturz, entführung, erpressung, fitzek, flugangst, flugangst7a, flugangst 7a, flugzeug, geburt, psychothriller, schwangerschaft, sebastian fitzek, spannend, spannung, thriller

Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

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31 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 19 Rezensionen

abenteuer, freundschaft, jess morgan, kampf, karibik, klara chilla, lanea, liebe, magie, monsoon treasure, pirat, piraten, schiff, seher, waidami

Die Schiffe der Waidami

Klara Chilla
E-Buch Text: 427 Seiten
Erschienen bei neobooks, 04.03.2015
ISBN 9783738017557
Genre: Science-Fiction

Rezension:


Plot: Kapitän Jess Morgan ist ein Pirat der der Waidami, einem Inselvolk, welches an sich gebundene Piraten für sich Schiffe kapern lässt. Dadurch hat Morgan einige Fähigkeiten, die ihn von anderen Menschen unterscheiden, allem voran eine spektakuläre Verbindung mit seinem Schiff, der Monsoon Treasure. Dass er eins ist, mit seinem Schiff und sie sich sogar Verletzungen teilen, ist genial. Als er beschließt, sich von der Abhängigkeit der Waidami zu lösen, nimmt die Geschichte ihren Lauf.


Figuren: Es gibt eine Anzahl Protagonisten, von der ganz klar Kapitän Jess Morgan hervorsticht. Zum einen hat er ganze Schiffmannschaften auf dem Gewissen, zum anderen steht er loyal zu seiner Mannschaft und ist kein allzuschlechter Mensch. Dieses erfährt zumindest Lanea vom Volk der Waidami, deren Entwicklung vom relativ unerfahrenem Mädchen zur kampferprobten Seefrau man ausgezeichnet nachvollziehen kann. Ansonsten gibt es noch eine Vielzahl von Nebencharakteren wie Cale, Morgans erster Maat und zugleich bester Freund oder Bairani, Oberster Seher der Waidami und damit Morgans erbittertster Gegenspieler und Feind. Durch die Bank weg fand ich alle Charaktere super ausgearbeitet.


Sprache: Die Sprache ist ausgefeilt und vielfältig. nautische oder historische Begriffe werden selbstverständlich verwendet und zeugen von einer genauen Kenntnis der Materie. Gelegentlich könnte man noch an dem einen oder anderen Satz feilen, doch das fällt bei einem Roman dieses Umfangs nicht stark ins Gewicht.An einigen Stellen ist man durch seltsam gesetzte Absätze etwas verwirrt, wer jetzt was gesagt hat. Ansonsten wäre nur noch eine Überarbeitung der Kommasetzung empfehlenwert. Davon abgesehen ist der Text sprachlich ausgefeilt und reich an Metaphern, die auch in einem passenden Kontext verwendet werden. Das Buch liest sich fließend und sehr angenehm, an vielen Stellen packt einen die Spannung geradezu.


Aufbau: Gerade am Anfang und am Ende wechselt häufiger die Perspektive. Meist wird die Handlung aus der Sicht Laneas oder Jess Morgans erzählt, vele Kapitel sind jedoch auch aus der Sicht von Nebencharakteren geschrieben, wie dem Seher Bairani oder dem 1. Maat Cale. Bei mir hat dies allerdings an keiner Stelle zu Verwirrung geführt, sondern die Erzählung bereichert, da es teilweise mehrere Handlungsstränge zu vereinen galt.


Zusammenfassung: Man hat hier ein umfangreiches Werk vor sich, welches nur noch kleinerer Überarbeitungen bedarf. Die Handlung ist sehr kreativ und ausgefeilt und die Autorin beweist eine genaue Kenntnis der Materie. Zwar ist sicher nicht alles historisch korrekt, aber erstens kenne ich mich damit nicht aus und zweitens erfüllt das Buch auch garnicht diesen Anspruch. Als Abenteuer- und Fantasyroman wurden sämtliche nautischen und historischen Details hervorragend und mit einer Liebe zum Detail recherchiert.Einzig und allein das Ende finde ich nicht völlig gelungen. Ein offenes Ende ist zwar immer reizvoll und wird von mir persönlich auch gern eingesetzt, allerdings ist mir dieses Ende zu offen. Bei mir blieben einige Fragen offen, was den weiteren Verlauf der Geschichte mit Jess Morgan, Lanea und Seher Bairani anbelangt. Was macht Bairani so sicher, dass Morgan wieder zu den Waidami zurückkehrt? Möglicherweise habe ich auch etwas überlesen oder es ist gar ein zweiter Teil geplant (wenn ja, will ich ihn sofort lesen). Ansonsten wäre mir das Ende etwas zu abrupt.

Nachtrag: unter dem Aspekt, dass jetzt ein zweiter Teil existiert, finde ich auch das Ende gelungen und eine gute Überleitung zu selbigen. Ich bin schon sehr gespannt drauf.

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175 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

anwalt, böser kleiner junge, gefängnis, geständnis, giftspritze, horror, junge, king, kurzgeschichte, mord, mystery, rache, stephen king, todesstrafe, usa

Böser kleiner Junge

Stephen King
E-Buch Text: 60 Seiten
Erschienen bei Heyne Verlag, 14.03.2014
ISBN 9783641141769
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
George Hallas sitzt im Gefängnis. In einer Woche soll das Todesurteil an ihm vollstreckt werden. Lange Zeit hat er geschwiegen, aber nun öffnet er sich seinem Pflichtverteidiger Leonard Bradley. Er erzählt ihm, wie es zu seiner grässlichen Tat kam. Für Bradley wird das Eingeständnis schließlich gespenstische Folgen haben.
(Quelle: Amazon)


"Böser kleiner Junge" ist eine Kurzgeschichte, die Stephen King als Dank für seine Europäischen Fans nach seinem warmen Empfang im November 2013 schrieb. Sie ist ab heute (vorerst) ausschließlich auf Deutsch und Französisch als eBook erhältlich.


Meine Meinung:
Eine typische Stephen King-Geschichte. Die Rahmenhandlung spielt in einem Gefängnis, in einem Todestrakt, genauer gesagt. Stephen King-Lesern wird das bekannt vorkommen, auch wenn Todesurteile heutzutage mit der Spritze statt einem elektrischem Stuhl vollstreckt werden.
George Hallas erzählt seinem Pflichtverteidiger kurz vor seiner geplanten Hinrichtung, wie es dazu kam, dass er den kleinen Jungen auf offener Straße erschossen hat und warum er auch keine Revisionsverhandlung möchte. Die Geschichte ist eine Story angefüllt mit Paranoia und persönlichen Verlusten. Ein kleiner, ca 7-jähriger Junge taucht immer in Hallas Leben auf, wenn dieser am glücklichsten ist, um ihm dieses Glück zu nehmen. Auf mörderische Art und Weise, versteht sich. Der rote Faden dieses Jungen zieht sich durch die Erzählung und gipfelt schließlich in der Tat, die Hallas in den Todestrakt bringt. Bleibt offen, ob das nicht letzendlich die Absicht des Bösen kleinen Jungen war (wie Hallas ihn selbst nennt). Ebenso bleibt in einem typischen Stephen King-Kurzgeschichten-Cliffhanger offen, welche Folgen die Geschichte für den Anwalt haben wird.
Ich fand die gesamte Geschichte gut strukturiert und zugleich spannend und in ihrer geringen Länge lesbar (je nach persönlicher Lesegeschwidigkeit sollte man zwischen 45 Minuten bis 1,5 Stunden einplanen, man kann sie auf jeden fall in einem Rutsch durchlesen). Dass das Ende nahezu vorhersehbar ist, störte mich komischerweise garnicht so sehr, denn das tut der Geschichte in diesem Moment keinen Abbruch. Lediglich den Cliffhanger fand ich ein kleinwenig konstruiert, der wirkt ein bisschen so, als habe King das Ende offenlassen wollen, ihm sei jedoch nicht cooles eingefallen. Das kann man natürlich sehen, wie man möchte, ich kann damit leben.
Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, treue King-Fans dürften die zahlreichen Parallelen zu älteren Werken des Meisters sofort erkennen und die Handlung ist jetzt mal dermaßen King-typisch, dass man den Autorennamen auf dem Cover garnicht benötigt.


Auf jeden Fall gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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65 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 3 Rezensionen

gnadenlose hetzjagd, literaturbetrieb, literaturkritiker, roman, shearman waxx, thriller, usa, verschwörung, weltliteratur

Blindwütig

Dean Koontz , Bernhard Kleinschmidt
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 09.07.2012
ISBN 9783453436466
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Inhalt:
Der Bestsellerautor Cubby Greenwich erhält eine vernichtende Rezension für sein neuestes Werk. Entgegen allen Warnungen sucht er eine Begegnung mit Shearman Waxx, dem Kritiker. Was er nicht weiß: Waxx ist ein sadistischer Psychopath – und er wird von nun an alles daransetzen, Cubby und seine Familie auszulöschen.
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung:
Ich bin ja eigentlich ein Fan von Dean Koontz, aber ich muss sagen, dieser Roman enttäuscht mich.
Der Inhalt klingt ja zunächst einmal ganz verlockend. Doch schon der Beginn des Buches überzeugte mich nicht. Konsequent in der Ich-Perspektive geschrieben aus Sicht des Schriftstellers Cubby Greenwich, der mit seinem merkwürdigen Pseudo-Humor nicht sehr überzeugend rüberkommt und mit dem ich die ganze Handlung hindurch nicht wirklich warm geworden bin. Auch seine Frau bleibt dem Leser irgendwie fremd, und sein freakiger 6 - jähriger Sohn wirkt ganz und gar unglaubwürdig.
Dass die Familie fast das gesamte Buch über mit einem Auto auf der Flucht vor unheimlichen Killern ist, kennen wir ja schon zur Genüge aus anderen Koontz-Romanen, nur da kam es spannender und vor allem überzeugender rüber. Hier jedoch ... naja.
Auch die Bösewichter, allem voran ein psychopathischer Literaturkritiker, wirken unglaubwürdig. Und der Schreibstil, der garnicht so richtig zu Koontz passt, weist deutliche Längen auf. Stellenweise musste ich mich zum weiterlesen motivieren, sonst hätte ich das Buch zugeschlagen.
Unglaubwürdig: Ich habe mich gegen Ende gefragt, woher eine Kinderbuchautorin genug medizinische Kenntnisse besitzt, um mehrfach eine intravenöse Injektion vorzunehmen. Selbst, wenn man die theoretischen Kenntnisse besitzt, benötigt sowas Übung.


Fazit: Netter Zeitvertreib, aber bislang das schwächste Werk, welches ich von diesem Autor gelesen habe. An seine früheren Werke wir "Haus der Angst", "Brandzeichen" oder "Dunkle Flüsse des Herzens" kommt es eh nicht ran. Fast möchte man meinen, jemand hat hier den Autor (schlecht) kopiert und sein Werk unter Koontz Namen veröffentlicht.

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63 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Delete

Karl Olsberg
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag Taschenbuch, 15.10.2013
ISBN 9783833309397
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Inhalt
Eine mörderische Wirklichkeit. Vier Studenten werden vermisst. Sie alle haben dasselbe Online-Computerspiel gespielt – und offenbar die reale Welt, in der sie leben, für eine Simulation gehalten. Während Hauptkommissar Eisenberg noch rätselt, ob überhaupt ein Verbrechen vorliegt, verschwindet eine weitere junge Frau spurlos. Gemeinsam mit seiner »Sonderermittlungsgruppe Internet« beginnt Eisenberg zu recherchieren. Hat ein Serienkiller fünf Menschen auf dem Gewissen? Oder ist das ganze bloß ein perfider Scherz? Doch bald gerät Eisenberg selbst in ein grausames Spiel mit der Realität ... 


Meine Meinung:
Karl Olsberg hat mit dem Roman ein heißes Thema angeschnitten. Ist unsere Welt real? Oder ist sie in Wahrheit nur eine gigantische aufwendige Computersimulation, und die Menschen darin ebenfalls?
Was klingt wie ein Abklatsch von "Matrix" ist in Wirklichkeit eine Anspielung auf Daniel F. Galouyes Roman "Simulacron-3" und Rainer Werner Fassbinders Verfilmung "Welt am Draht" 1973. Beide - Film und Buch - spielen in Olsbergs Thriller eine entscheidende Rolle. Dort glauben offenbar einige Studenten auf der Grundlage von Simulacron-3 und "Welt am Draht", dass sie in Wahrheit nur in einer virtuellen Realität leben. Kurz darauf verschwinden sie spurlos. Alles deutet darauf hin, dass sie von einer höheren Ebene gezielt aus der virtuellen Welt gelöscht wurden. Der Protagonist des Romans, Kommissar Eisenber, glaubt nicht so recht daran, obwohl er das eine oder andere Mal schon zweifelt.
Der Roman ist gut strukturiert. Man lernt zu Beginn Hauptkommissar Eisenberg gut kennen, ebenso seine Sonderermittlungsgruppe Internet, ein bunter Haufen aus mehr oder weniger merkwürdigen Leuten, die augenscheinlich garnicht zusammenpassen. Allem voran ein autistisches Computergenie.
Was gemächlich beginnt, steigert sich im Laufe des Buches zu einem rasendem Erzähltempo und mehreren Spannungshöhepunkten, die einen das Werk (oder den Kindle in meinem Fall) nicht mehr aus der Hand legen lassen. Mehrmals fragt man sich, ob die Romanwelt nun die Realität darstellt oder tatsächlich eine Simulation ist. Das wird noch mehr abstrahiert durch die Tatsache, dass man als Leser weiß, das alles nur ein Roman ist, also nicht real. Die Frage, die dabei immer wieder auftaucht, und die dem Leser auch im zweiten Epilog persönlich gestellt wird: Ist deine Welt real? Du hälst sie für real, aber ist sie es? Leben wir vielleicht in einer Computersimulation? Oder sind wir etwa nur Figuren in einem Buch? Nein? Woher wollen wir das wissen? Die Protagonisten eines beliebigen Romans wissen es doch auch nicht ...


Der Thriller wartet mit einigen solide recherchierten Hintergrundinformationen auf und jagt einen von Zeit zu Zeit einen ordentlichen Schauer über den Rücken. Und das nicht etwa, wegen der darin vorkommenden Morde und Entführungen, sondern weil man sich immer wieder unwillkürlich fragt, ob das Buch, das man da in der Hand hält, wirklich real ist oder ob man nur denkt, man sitzt auf der Couch und liest ... Eine Frage, die zum Schluss auch offen bleibt, insbesondere, durch den extremen Cliffhanger des letzten Kapitels. Letzendlich ist die Frage nach der Realität wohl eine, die sich nie klären lässt. Wie auch?


Fazit: Klare Leseempfehlung für Freunde des tiefsinnigen Thrillers, die nicht abgeneigt sind, sich ihre eigenen Gedanken zur Thematik zu machen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Inselfluch: Thriller

Kerstin Michelsen
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 10.02.2014
ISBN 9781495398568
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
Wenn eine idyllische Urlaubsinsel zum Albtraum wird … Sebastian Bergstein begibt sich nur widerwillig nach Schweden, um der Seebestattung seiner Stiefmutter im Kreise der Familie beizuwohnen. Zu diesem Anlass reisen sechs Erwachsene, ein missmutiger Teenager, ein Kleinkind und ein Hund auf die abgelegene Insel Tjårsön. Vor Sebastian liegt eine scheinbar endlose Woche. Bald schon brodelt es in der Gruppe: Ehekrisen, sexuelle Spannungen und alte Feindschaften brechen auf. Nach einem tragischen Unfall stellt sich heraus, dass der Kontakt zum Festland abgeschnitten ist ... (Quelle: Amazon)


Das Buch verfügt über eine hohe Erzählgeschwindigkeit. Die Spannung wird gleich zu Beginn aufgebaut und bis zur letzten Seite gehalten. Der Protagonist, Sebastian Bergstein, könnte einem Stephen King-Roman entsprungen sein. Eine gescheiterte Persönlichkeit, Alkoholiker und hält sich selbst für den größten Versager. Nach und Nach kommen immer mehr Details aus Sebastians Leben zum Vorschein und man beginnt, seine Handlungen und Meinungen nachzuvollziehen. Dazu seine gesamte Verwandtschaft auf der Insel, die ihm den letzten Nerv raubt: Man kann es völlig verstehen. Als dann der Alptraum über die Gemeinschaft hereinbricht, ist das für ihn die Gelegenheit, seinem Leben noch eine Art Sinn zu verleihen. Auch die Verwandten zeigen nach und nach ihr wahres Gesicht und man sieht als Leser hinter die fein säuberlich aufgebauten Fassaden.
Die zwischen die Kapitel gestreuten Einwürfe verwirren den Leser zunächst, bis sich das Puzzle schließlich Stück für Stück zusammensetzt und man beginnt zu ahnen, wer oder was der Urheber des Ganzen sein könnte. Eine vollständige Auflösung erfolgt freilich erst zum Schluss, wie es sich gehört.


Meine Meinung:
Ein großartiges Buch, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Beim Lesen könnte man desöfteren auf den Gedanken zu kommen, ein Frühwerk von Stephen King oder Dean Koontz in der Hand zu haben. Die Spannung wird zunächst unterschwellig und subtil aufgebaut (Ist die Familie vielleicht nicht allein auf der Insel?) und steigert sich dann zunehmend (war der Unfall ein Unfall? Mord? Wer war es?).
Ich konnte meinen Kindle kaum aus der Hand legen und hätte das Buch wohl in einem Rutsch gelesen, wäre es mir zeitlich möglich gewesen. Klare Leseempfehlung!

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54 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

apartment, bilder, dämonen, erbschaft, grusel, hölle, maler, wahnsinn

Apartment 16

Adam Nevill , Ronald Gutberlet
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 09.04.2012
ISBN 9783453528765
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Inhalt:
Im Barrington House, einer exklusiven Londoner Wohnanlage, ist das Apartment 16 frei. Keiner geht rein, keiner kommt raus – und das bereits seit fünfzig Jahren. Und das ist auch gut so. Denn manche Dinge sollten besser im Verborgenen bleiben. Doch dann kommt die junge Amerikanerin Apryl nach London, um die Erbschaft ihrer Großtante Lillian anzutreten. Apryl beginnt Nachforschungen über das Barrington House anzustellen. Im Zuge ihrer Recherchen öffnet sie auch die Tür zu Apartment 16. Sie wird sich wünschen, sie hätte es nicht getan...
(Amazon.de)


Meinung:
Die junge Apryl hat von ihrer Großtante ein Apartment im Londoner Barrington House geerbt, nachdem diese unter seltsamen Umständen verstorben ist. Als sie sich nach London begibt, um den Haushalt aufzulösen und die Wohnung für einen Verkauf vorzubereiten, erlebt sie seltsame Sachen, die in Verbindung mit dem mysteriösen, leerstehenden Apartment 16 zu stehen scheinen. Sie stellt Nachforschungen an und stellt schnell fest, dass dieses Apartment mit dem Tod ihrer Großtante zu tun hat und auch der Leben der anderen Hausbewohner beeinflusst.
Auch Seth, ein Portier, erlebt die seltsamen Dinge, die vom Apartment ausgehen. Merkwürdige Geräusche und eine unheimliche Anziehungskraft.


Das Buch besitzt knapp 500 Seiten, aber meist schreitet die Handlung schnell voran. Allerdings fand ich ein paar Stellen der Handlung, welche sich ausführlich mit dem Portier Seth beschäftigen, extrem langatmig. Auch gewisse Ereignisse wirkten auf mich etwas konstruiert bzw. unglaubwürdig. Der Schreibstil gefällt mir allerdings, und die Idee, in der es sich mal nicht um ein Spukhaus dreht, sondern um ein einzelnes Apartment, ist zwar nicht ganz neu, aber doch schon etwas anderes. Auch die Grundhandlung weiß zu überzeugen. Auf jeden Fall ein spannendes, und stellenweise auch echt unheimliches Buch!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Schnee und Blut

Emanuel Müller
E-Buch Text: 34 Seiten
Erschienen bei neobooks, 27.01.2014
ISBN 9783847668527
Genre: Krimi und Thriller

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

grusel, harz, regional, wolf

Harzwolf: Eine Gruselgeschichte

Emanuel Müller
Flexibler Einband: 60 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 18.03.2014
ISBN 9781497364707
Genre: Krimi und Thriller

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Das Klinikum: Entlassart Tod

Emanuel Müller
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.05.2014
ISBN 9781499602005
Genre: Krimi und Thriller

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Die Falle: Harzwolf Teil 2

Emanuel Müller
Flexibler Einband: 174 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 05.08.2015
ISBN 9781515354888
Genre: Krimi und Thriller

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Der Fluch der Wölfe

Emanuel Müller
E-Buch Text: 144 Seiten
Erschienen bei Amazon Media EU S.à r.l., 08.01.2018
ISBN B078WW5ZLS
Genre: Krimi und Thriller

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Love - Stephen King gebundene Ausgabe


Fester Einband
Erschienen bei null, 01.01.2007
ISBN B00FPIDE32
Genre: Sonstiges

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fantasy, horror, verfilmt

Stephen King: Duddits "Dreamcatcher"


Sonstige Formate
Erschienen bei null, 01.01.2001
ISBN B007R2X1Q4
Genre: Sonstiges

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horror, kleinstadt, stephen king, teufel

Stephen King - In einer kleinen Stadt.


Fester Einband
Erschienen bei Lizenzausgabe für Europäische Bildungsgemeinschaft, Buchgemeinschaft Donauland, Buch-und Schallplattenfreunde, Koch Verlag, Bertelsmann u.a.; o.J.; um 1994, 01.01.1111
ISBN B006SFTZHU
Genre: Sonstiges

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4 sterne, fluch, hass, horror, horror/psychothriller, horror vom feinsten, konfrontation mit laster, rache, rachegefühle, stephen king, thriller, überraschendes ende, verfilmt, zigeuner, zigeunerfluch

Der Fluch - Bachmann ist King - Stephen King ist Bachmann

Richard Bachmann
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne Verlag, 01.01.1984
ISBN B00HP33SDQ
Genre: Sonstiges

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auferstehung, grauen, gruseli, horro, horror, horror vom feinsten, spannend, stephen king, thriller

Stephen King: Friedhof der Kuscheltiere [1990]

unbekannt
Sonstige Formate
Erschienen bei Bertelsmann Club, 01.01.1990
ISBN B003M5VHLG
Genre: Sonstiges

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

thriller, verfilmt

Stephen King: "Sie"

Stephen King
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 01.01.1987
ISBN B00BIL5UG4
Genre: Sonstiges

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