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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

elisentur, sibyl quinke, hexenzirkel, tango, hexen

Tod am Elisenturm

Sibyl Quinke
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei edition oberkassel, 02.05.2014
ISBN 9783943121506
Genre: Krimi und Thriller

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505 Bibliotheken, 7 Leser, 5 Gruppen, 27 Rezensionen

afghanistan, freundschaft, krieg, taliban, kabul

Drachenläufer

Khaled Hosseini , Michael Windgassen
Flexibler Einband: 386 Seiten
Erschienen bei Berliner Taschenbuch Verlag BVT, 07.01.2012
ISBN 9783833308116
Genre: Romane

Rezension:

Ich bekam das Buch "Der Drachenläufer" geschenkt und freute mich, weil es viele gute Kritiken bekommen hat. Die Geschichte (Freundschaft und Verrat plus Wiedergutmachung vor dem Hintergrund der afghanischen Geschichte) ist gut gedacht, hält aber leider nicht das was sie verspricht. Die Charaktere sind zu eindimensional gut oder böse (Klischee), dem Leser wird überhaupt kein selbstständiges Denken zugetraut weil alles bis ins Kleinste ausgewalzt wird und was die Geschichte für mich teilweise langweilig machte. Spätestens nach zwei Dritteln des Buches kennt man den Schluss weil vorhersehbar.
Alles in allem hätte ich mir mehr Tiefgang der handelnden Personen fern von Klischees gewünscht. Zu einem wirklich guten Roman gehört auch dass sich die Ereignisse aus sich selbst heraus ergeben und nicht durch Zufälle. Das macht es für den Autor natürlich einfach wirkt aber an manchen Stellen wie an den Haaren herbeigezogen.

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1.140 Bibliotheken, 16 Leser, 5 Gruppen, 26 Rezensionen

thriller, illuminati, vatikan, dan brown, verschwörung

Illuminati

Dan Brown
E-Buch Text: 706 Seiten
Erschienen bei Bastei Luebbe, 29.10.2010
ISBN B004ROTANI
Genre: Krimi und Thriller

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

iran, karriere, emanzipation, ehrgeiz, liebe

Die Früchte am Ende des Zweiges

Susanne Rocholl
Buch: 256 Seiten
Erschienen bei Edition Contra-Bass, 11.11.2013
ISBN 9783943446104
Genre: Romane

Rezension:

In ihrem Roman "Die Früchte am Ende des Zweiges" geht es um die Iranerin Nasrin die in Deutschland Karriere machen möchte, um als ältestes, Verantwortung tragendes Kind die zurückgelassenen Eltern im Alter versorgen zu können. Sie verlässt ihr Dorf zur Zeit der Islamischen Revolution, um sich im Ausland ausbilden zu lassen und ihre Karriere verfolgen zu können. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass eine Ausbildung bzw. beruflicher Erfolg für Nasrin in ihrem Land nun nicht mehr möglich ist und sie deshalb als sich emanzipierende Frau diesen Weg gehen muss.

Die Autorin nahm an der Leserunde teil und beantwortete Fragen vor allem zur Protagonistin Nasrin, die aufgrund ihres beinahe egozentrischen Charakters viel Leid über sich und ihre Familie bringt. Das macht sie als Hauptfigur anfangs sehr unsympathisch. Wenn man aber verstanden hat wie sie tickt und dass sie eigentlich nur das Beste für ihre Familie will, steigert das das Lesevergnügen und man sieht die Tragik dieser gesamten Geschichte. Und hier liegt vielleicht das Problem: Die Autorin vertraut darauf dass der Leser die Hinweise im Roman versteht und erklärt nicht alles. Als westlich denkender Mensch wird man deshalb manchmal mit Denkmustern konfrontiert (zu einem kleinen Teil auch politisch andere Ansichten), die uns fremd erscheinen jedoch gleichzeitig auch den Reiz dieses Romans ausmachen.

Ich fand den Roman sehr spannend geschrieben, die handelnden Personen wirken sehr echt und man kann sich mit ihnen identifizieren. Vor allem die Abschnitte im Iran haben mir viel gebracht. Auch das Ende hat mir gut gefallen, in der Konsequenz der handelnden Personen folgerichtig. Ein klassisches happy end wäre mir wohl zu kitschig gewesen. So regt das Ende zum Nachdenken an.

Ich kann den Roman von Susanne Rocholl nur empfehlen. Aber man muss sich Zeit nehmen und darauf einlassen können. Hoffentlich hören wir noch mehr von dieser Autorin.

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