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61 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

wasser, jugendbuch, dystopie, fantasy, traditionen

Der Geschmack von Wasser

Emmi Itäranta , Anu Stohner
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2014
ISBN 9783423650090
Genre: Jugendbuch

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

abtreibung, dystopie, vollendet

Vollendet

Neal Shusterman , Anne Emmert , Ute Mihr
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 21.08.2014
ISBN 9783733500290
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auch wenn mich die Idee sehr neugierig gemacht hatte und Abtreibung sowieso ein Thema ist, mit dem ich mich sehr gerne und lange beschäftige.

Die Situation ist einfach: Man darf nicht mehr abtreiben, aber man darf sein Baby storchen (jemandem anderen vor die Haustür legen, ohne dabei erwischt zu werden) oder als Wandler zwischen dem 13 und dem 18 Lebensjahr wegschicken.

Ich verstehe zwar nicht ganz, wie die Leute sich denken können, das sei besser als Abtreibung, aber in einer Dystopie ist alles möglich – naja, fast.

Auch wenn die Idee sehr verlockend und die Charaktere zzu den besten gehörten, ich aber definitiv schon mit schlechteren auskommen musste, konnte mich der Schreibstil, beziehungsweise die Übersetzung von Anne Emmert und Ute Mihr, so wenig überzeugen, dass ich nicht über die 180ste Seite hinweg kommen konnte. Auch wenn mir der gerade aufgetauchte CyFi unfassbar gut gefallen hat.

Mehr auf: ReadingCow

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Tags: abtreibung, dystopie, vollendet   (3)
 

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133 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

liebe, tod, krankheit, sofie cramer, musik

Der Himmel kann warten

Sofie Cramer , , ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 18.12.2015
ISBN 9783499271434
Genre: Liebesromane

Rezension:

Nah. Es fing wirklich flau an, wirklich. Die Handlung an sich fand ich in Ordnung, aber Lilly und Len gingen mir beide furchtbar auf die Nerven. Amüsant fand ich, wie meine eigene Kleidung/Stil-Richtung sehr kritisiert wird, wobei mich das bei jemandem aus 1974 nicht wirklich wundert. Auch die (zum Glück nur einmal benutzte) Redewendung:

Wir schicken eine WhatsApp (…)

Seite 142

bereitete mir nicht wirklich Freude, ich habe noch nie einen Teenager so etwas sagen hören.

Irgendwie wirkten Len und Lilly auf mich wie Versionen von Adam und Mia, ebenfalls Gitarrist und Cellistin (Wenn ich bleibe, Gayle Forman, 2009). Zusammen bildeten sie zwar schon ein süßes Pärchen, aber sie waren beide sehr… oberflächlich.

Lillys Erzählungen von den Rückblenden wirkten gefühlslos und uninteressant (natürlich immer noch furchtbar, vor allem, weil Herzinsuffizienz ja keine Fiktion ist – übrigens finde ich den Teil kreativ gewählt, endlich jemand der im Sterben liegt und dabei nicht an Krebs zu Grunde geht!) und Len ist zwar tief depressiv aber… Wer es ernst meint schneidet sich den Unterarm senkrecht und nicht waagerecht auf, nur mal so am Rande.

Ich hätte mir bei Len mehr traumatische Rückblenden gewünscht, jemand der (mal um Spoiler zu vermeiden) sieht, was er sehen musste, würde nicht einfach nur traurig verkümmern, solche Erlebnisse verfolgen an, man träumt davon. Traurigkeit alleine reicht nicht, um richtige Emotionen zu manifestieren.

Einen RIESIGEN Pluspunkt hatte das Buch: Das Ende. Ich fand es toll, super gewählt. All die Seiten lang habe ich mich gequält und mir geschworen, das Buch gegen die Wand zu schmeißen, wenn es ein HappyEnd gäbe.

Mehr auf: ReadingCow

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Tags: krankheit, leben, liebe, reise, strand, tod   (6)
 

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101 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

bibliothek, fantasy, genevieve cogman, parallelwelten, bücher

Die unsichtbare Bibliothek

Genevieve Cogman , Dr. Arno Hoven
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.07.2017
ISBN 9783404208708
Genre: Fantasy

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137 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

krebs, die unwahrscheinlichkeit von liebe, liebe, lieb, freundschaft

Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe

A. J. Betts , Katharina Diestelmeier , Anja Malich
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 16.09.2015
ISBN 9783596812547
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe das Buch wirklich schnell verschlungen, der Schreibstil ist locker und angenehm, die Charaktere witzig und gefühlvoll.

Vor allem der Anfang, hat mir sehr gut gefallen. Zac isoliert und seine Mutter dauernd bei ihm, natürlich, welchem Teenager würde nicht irgendwann der Kragen platzen? Zacs Humor und seine Selbstironie hat mir unfassbar gut gefallen und nicht selten habe ich bei seinen Bemerkungen lachen müssen.

Wie unfair ist es eigentlich, Leukämie und Akne zu haben? Wenn mein Haar jetzt auch noch karottenrot nachwächst, werde ich echt sauer.

Ausgabe, Seite 27

Im Grunde führt Zac (naja, bis auf die Sache mit dem Krebs) mein Traumleben. Ein Farmleben, umgeben von Olivenbäumen und Tieren.

Auch Mia gefällt mir sehr gut, manchmal war sie mir ein wenig zu zickig… zu bockig. Wobei ich vermutlich trotzdem in vielen Punkten genauso drauf wäre wie sie.

Die Liebesgeschichte im ganzen ist mir doch etwas zu kurz geraten, natürlich sind die beiden bereits als Freunde goldig, aber ich hätte auch eine kleine Fortsetzung mit der gemeinsamen Zukunft gelesen.

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Tags: krebs, lieb, statistike, statistiken, unwahrscheinlichkei   (5)
 

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1.107 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 163 Rezensionen

dystopie, mördergen, infernale, sophie jordan, jugendbuch

Infernale

Sophie Jordan , Ulrike Brauns
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.02.2016
ISBN 9783785581674
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Natürlich ist Infernale eine Dystopie. Natürlich ist das nicht unsere Zivilisation.

Doch wir tun genau das. Wir haben Angst vor Menschen die anders sind, wir sind Rassisten, wir verurteilen, wir lassen uns von Klischees und Vorurteilen leiten. Es geschieht bereits, überall auf der Welt. Sophie Jordan hat das ganze nur ein bisschen überspitzt.

Da sind Leute, normale Bürger und plötzlich stellt sich heraus, dass dieser jemand ein potenzieller Mörder sein soll. Was einem in den Genen liegt, muss wohl stimmen. Die perfekte, freundliche Davy ist eine von diesen HTS-Trägern, eine Bedrohung für die Menschheit. Seit dem DNA-Test wird sie beobachtet, sie muss auf eine ärmliche Schule gehen, in der sie im Grunde lediglich in einem Käfig sitzt und Däumchen dreht.

Die HTS-Träger werden auf eine solch brutale Art unterdrückt und beleidigt, dass mir manchmal der Atem stockte. Wie, stellte sich mir die Frage, soll jemand unter solchen Bedingungen nicht zum Mörder werden? Auch wenn man sich lediglich selbst das Leben nahm, Mord ist Mord.

Besonders Interessant fand ich die Einschübe. Die Pressemitteilungen, die Unterhaltungen zwischen fremden Charakteren, das Justizministerium – all die Informationen die der Leser nach jedem Kapitel bekam. Der, der mich am meisten zum Stocken brachte, war die Mitschrift eines Notrufes

Marie Doyle: Gute Menschen wie ich sollten nicht in Angst leben müssen. Das ist einfach falsch. Diese Träger gehören hinter Schloss und Riegel. Ich verfolge die Nachrichten, ich weiß, dass sie dort sowieso landen.

Mitschrift eines Notrufs, Seite 74, 1. Auflage 2016

Natürlich hat das Buch auch eine Liebesgeschichte. Ich fand sie ziemlich vorraussehbar. Ich meine, da trifft sie auf Sean, einen Träger, muskulös, geheimnisvoll und attraktiv – und markiert. Davy hat Angst vor ihm, sie tut im ersten Moment genau das, was jeder „normale“ Bürger tut: Sie fürchtet sich, sie verurteilt. Im Grunde wie in jeder typischen „Bad Boy und Mauerblümchen“-Geschichte. Auch wenn vor allem Sean in diese Bad Boy Schublade gehört, gefiel mir die Beziehung zwischen den beiden. Sie waren süß. Nicht das beste Pärchen der Fiktiven Welt, doch die Handlung des Buches gefiel mir so gut, dass es mir pieps-egal war.

Mehr dazu, gibt es hier

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Tags: angst, diskrimination, dystopie, gene, liebe, mörder, mördergen, tod   (8)
 

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82 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

depression, jugendbuch, psychiatrie, selbstmord, depressionen

Eine echt verrückte Story

Ned Vizzini , Silvia Morawetz , Werner Schmitz
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 04.06.2010
ISBN 9783453407701
Genre: Romane

Rezension:

Da ich zu den Menschen gehöre, die zuerst den Film und dann im Anschluss das Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin.

Wobei nein, dass ist das falsche Wort. Eine Echt Verrückte Story ist spannend, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen, mir gerne Gedanken über die jeweiligen Krankheiten der Charaktere und auch meine eigenen Sorgen hin und her geschoben. Ich habe verstanden, wieso Craig fühlte, wie er sich fühlte (Auch wenn ich Perfektionismus) nicht ganz nachvollziehen kann.

Die Geschichte fand ich allerdings eher weniger funny, wie im Originaltitel oder verrückt wie in dem Deutschen. Craig, ein Durchschnittlicher-Teenager mit Hang zum Perfektionismus und dem Gefühl, gewöhnlich zu sein - und an wem nagt das auch nicht? Das Gefühl, genauso zu sein wie alle anderen? Noelle fand ich sehr interessant und geheimnisvoll, ich mochte sie sehr gerne, vor allem ihre Geschichte und ihre Art, wie sie sich Craig näherte.

Mein Problem mit dem Buch war wohl Craig, der natürlich den Typ Junge verkörpern musste, den ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Von sich selbst quatschend, perfektionistisch, auf Erfolg aus und natürlich auch so besitzergreifend. Auf der anderen Seite waren allerdings auch Punkte, die ich durchaus verstehen kann. Der Stress, der einen wirklich umhauen kann; eine Familie, die man über alles liebt und von der man weiß, dass auch sie einen liebt; das Fahrrad fahren; Freundschaften, die im Grunde nicht mehr als Bekanntschaften sind.


Mehr Unter: Ein Echt Verrückte Story

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Tags: angst, depressione, freundschaft, kunst, liebe, psychologe, stres, therapie, traurigkeit, verlust   (10)
 

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41 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

leukämie, tod, jugendbuc, heyne fliegt, jesse andrews

Ich und Earl und das Mädchen

Jesse Andrews , Ruth Keen
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 09.11.2015
ISBN 9783453270329
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Als Autorin fand ich vor allem Gregs Verzweiflung wegen dem Schreiben (ich meine, welcher Schreiberling kennt es nicht?). Ein Buch zu schreiben ist schwer, wirklich schwer. Ich liebe die unterschiedlichen Stile mit denen er die Geschichte von Rachel weitergibt. Mal haben wir Regie-Anweisungen (sehr passend zu dem Protagonisten), mal einfach Stichpunkte.

Ich habe oft lachen und mich beim lesen manchmal wirklich zusammenreißen müssen, nicht inmitten der anderen Fahrgäste der S-Bahnen in lautes Gelächter zu verfallen.

Es war erfrischend mit Greg. In vielerlei Hinsichten sehen er und ich uns ähnlich. Vor allem in den Punkten, in denen er sich unmenschlich vorkommt. Aber ist das nicht normal, dass unser schlechtes Gewissen uns wie einen falschen, schlechten Mensch darstellt? Zweifeln nicht alle manchmal an der Menschlichkeit? Manchmal komme ich mir auch vor wie ein Alien.

Unfassbar witzig fand ich vor allem, wie Greg einige Fragen beantwortete:

Ihr findet die Antwort im Namen eines Tieres, das auf „-guar“ endet.

2. Ausgabe, Seite 155

oder

War das eine grauenhafte Idee? Bitte haben Sie einen Moment Geduld, während ich Ihre Frage an den Kaiser von JA-pan weiterleite.

2. Ausgabe, Seite 253


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Tags: leukämie, tod   (2)
 

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692 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 156 Rezensionen

liebe, reise, wünsche, ava reed, jugendbuch

Wir fliegen, wenn wir fallen

Ava Reed , Alexander Kopainski
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 17.02.2017
ISBN 9783764170721
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ava Reeds Buch wird von vielen als emotional und wunderschön bezeichnet (siehe dafür lovelybooks-Rezensionen). Ich habe sogar etwas von „ausdrucksstarken Charakteren“ gelesen und bin dabei fast an meinem Tee erstickt.

Eine süße Idee. Jemand hinterlässt seinen zwei liebsten Menschen eine Liste mit Wünschen und einen Haufen Geld und zusammen begeben sich diese (sich fremden) Menschen auf den Weg zu einem Neuanfang.

Phils Liste gefiel mir sehr gut, es waren akzeptable Wünsche, typische Wünsche. Ich würde sie auch alle gerne mal tun (jedenfalls bis auf den Louvre, für den konnte ich mich noch nie sonderlich begeistern, sicherlich interessant, aber kein Lebenstraum). Die Sache mit den Wölfen finde ich cool, vor allem, dass es diesen Park tatsächlich in Bremen gibt.

Aber wo wir schon bei Locations sind, kann ich ja auch gleich mal über Hamburg, den Wohnort der beiden Protagonisten, zu sprechen kommen. Erst fand ich das ziemlich cool, da ich, bis auf „Ein Kuss ist ein ferner Stern“, noch kein Buch gelesen habe, dass in Hamburg spielt. Allerdings wirkte es nicht wie Hamburg. Eher so, als hätte jemand Hamburg in das Klima von Bayern verfrachtet. Eine so unrealistische Beschreibung meines Heimathafens ist mir noch nie untergekommen.

Die schwüle Hitze kann fast in Konkurrenz zu der in Brasilien treten. Heute sind es über dreißig Grad und am Himmel ziehen sich bereits die ersten dicken Wolken zusammen.

Seite 271, 1. Ausgabe

Ich hab selten so oft gelacht, wenn der Autor eine Stadt beschreibt. Über mehrere Tage hinweg sind es fast vierzig Grad, Noel läuft die ganze Zeit ohne T-Shirt herum. Als ich meiner Mutter von den 38 Grad (Seite 75, 1. Ausgabe) und der unfassbaren Schwüle um halb zehn abends erzählte, fragte sie, wo denn dieses Hamburg sei.

Das es hier schwül ist, ist ein unwiderlegbarer Fakt. Auch, dass es hin und wieder mal (während der knappen Sommerperiode) achtundzwanzig Grad warm werden kann – danach gibt es meistens erst mal Regen. Unmengen an Regen für eine Stunde.

Genug von Hamburg, kommen wir zu Yara und Noel. Die beiden Protagonisten sind… nun, ich weiß nicht wer mir mehr auf die Nerven gegangen ist. Yaras Existenzgrund besteht aus Tränenproduktion und in Gefahr geraten. Und Noels große Lebensaufgabe besteht daraus, Dinge zu sagen, die er nicht sagen möchte und sich selbst zu bemitleiden. Ihre Beziehung zueinander wirkt erzwungen und irgendwie verstehe ich diesen Bruch zwischen Hass und Liebe nicht. Genauso wenig habe ich ihn immer in Die Schöne und das Biestverstanden, vielleicht liegt mein Hass auf dieses Buch genau da: WIESO?!

Zwischen Yara und Noel liegt einfach mal null Spannung, wirklich gar nichts. Immer wiederholen die beiden, dass etwas an dem anderen sie aufrege, doch im Buch selbst wird einem das nicht wirklich bewusst.

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Tags: avareed, liebe, reise, weltreise   (4)
 

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159 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

mars, mark watney, überleben, science fiction, nasa

Der Marsianer

Andy Weir ,
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.09.2015
ISBN 9783453316911
Genre: Science-Fiction

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1.182 Bibliotheken, 23 Leser, 2 Gruppen, 180 Rezensionen

drachen, talon, fantasy, liebe, julie kagawa

Talon - Drachenzeit

Julie Kagawa ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2015
ISBN 9783453269705
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: drachen   (1)
 

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429 Bibliotheken, 18 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

familie, eleanor & park, liebe, jugendbuch, rainbow rowell

Eleanor & Park

Rainbow Rowell , Brigitte Jakobeit
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 11.11.2016
ISBN 9783423626392
Genre: Jugendbuch

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373 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 120 Rezensionen

liebe, prosopagnosie, mobbing, übergewicht, jennifer niven

Stell dir vor, dass ich dich liebe

Jennifer Niven , Maren Illinger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 22.06.2017
ISBN 9783737355100
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Weil mir All die verdammt perfekten Tage bereits unfassbar gut gefallen hatte, konnte ich es kaum abwarten, bis Jennifer Nivens neustes Meisterwerk erscheint. Dann musste ich mich leider doch gedulden – und das warten hat sich gelohnt, definitiv.

Erneut erschuf Frau Niven authentische Charaktere, die so einzigartig sind, dass einem das Herz aufgeht. Ich wollte mit Jack meine erbärmlich dünnen Haare schütteln und ihn um den Afro beneiden. Ich wollte mit Libbs tanzen und vielleicht auch durch die Gegend hüpfend singen (Wobei ich dies auch ganz gerne alleine auf der Arbeit tue).

Mal abgesehen von der süßen Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten und den gelungenen Nebencharakteren, hüpfte mein Herz jedes Mal wie wild, wenn Libby der Welt mal wieder zeigte, dass wir alle erwünscht sind. Es ist schwer in der heutigen Zeit aufzuwachsen und sich keine Gedanken um das Aussehen und Gewicht zu machen, doch wie immer, findet Libbs die perfekten Worte:

Aber was geht die anderen mein Gewicht an? Solange ich nicht gerade auf ihnen drauf sitze, was kümmert es sie?

2. Ausgabe, Seite: 367

Ich wünsche jedem auf dieser Welt ihre stärke, ihre enorme Kraft. Ich wünsche jedem, dass er seinen Träumen so folgt, wie Libby den ihren folgt. An das eigene Herz glaubt, dass niemand sich runterkriegen lässt – nein, besser: Dass die Menschheit endlich aufhört, sich selbst niederzudrücken.

IHR SEID ERWÜNSCHT. Dick, dünn, groß, klein, hübsch, unscheinbar, freundlich, schüchtern. Lasst euch von niemandem etwas anderes erzählen, nicht mal von euch selbst.

Erst recht nicht von euch selbst.

2. Ausgabe, Seite: 375

Mehr auf: https://readingcow.wordpress.com/2017/10/14/jennifer-niven-stell-dir-vor-dass-ich-dich-liebe/


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Tags: beziehung, highschool, jenniferniven, liebe, love, selbstbewusster   (6)
 

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153 Bibliotheken, 24 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

lady midnight, schattenjäger, cassandra clare, emma, dämonen

Lady Midnight

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.09.2017
ISBN 9783442487042
Genre: Fantasy

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776 Bibliotheken, 21 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

schattenjäger, dämonen, jace, clary, fantasy

City of Heavenly Fire

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Arena, 04.07.2016
ISBN 9783401505695
Genre: Jugendbuch

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(1.668)

3.198 Bibliotheken, 64 Leser, 10 Gruppen, 106 Rezensionen

schattenjäger, liebe, dämonen, fantasy, vampire

City of Lost Souls

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Arena, 20.02.2013
ISBN 9783401066677
Genre: Jugendbuch

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(1.246)

2.238 Bibliotheken, 29 Leser, 5 Gruppen, 48 Rezensionen

schattenjäger, fantasy, liebe, dämonen, vampire

City of Fallen Angels

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 567 Seiten
Erschienen bei Arena, 25.09.2013
ISBN 9783401506708
Genre: Jugendbuch

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(2.665)

4.394 Bibliotheken, 72 Leser, 13 Gruppen, 136 Rezensionen

fantasy, liebe, schattenjäger, dämonen, cassandra clare

City of Glass

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 728 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2012
ISBN 9783401502625
Genre: Jugendbuch

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(2.965)

4.859 Bibliotheken, 99 Leser, 14 Gruppen, 173 Rezensionen

schattenjäger, fantasy, liebe, dämonen, vampire

City of Ashes

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2011
ISBN 9783401502618
Genre: Jugendbuch

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(4.867)

7.442 Bibliotheken, 133 Leser, 20 Gruppen, 408 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, dämonen, liebe, vampire

City of Bones

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Arena, 05.01.2011
ISBN 9783401502601
Genre: Jugendbuch

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(102)

388 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 65 Rezensionen

jugendbuch, physik, liebe, verlust, trauer

Ein bisschen wie Unendlichkeit

Harriet Reuter Hapgood , Susanne Hornfeck
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 23.02.2017
ISBN 9783737340335
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Okay, zu diesem Buch habe ich wirklich viel zu sagen, auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie ich meine Gefühlte überhaupt in Worte fassen soll -

Erst einmal: Wundervoller Klappentext-Einstieg mit »So ist es, wenn man jemanden liebt. So ist es, wenn man um jemanden trauert. Ein bisschen wie Unendlichkeit.« - perfekt.

Aber kommen wir mal zur Geschichte um Gottie. Wir haben ein Mädchen, das sich selbst verloren hat. Ihr bester Freund zog vor mehreren Jahren weg, ihr Großvater starb letzten Sommer, ihr Vater schleicht durchs Leben, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, ihr Bruder ist ein Künstler, ihr geheimer fester Freund hat sie verlassen und Gottie? Gottie ist ein Genie, sie kann alles mit einer Formel erklären.

Ich muss sagen, es ist ein kompliziertes Buch, entweder man liebt es oder man hasst es. Bei den ganzen physikalischen und mathematischen Gleichungen und dem Gerede darüber wurde mein Gehirn herumgewirbelt und ich verstand - trotz reichlich Überlegungen - meistens nur Bahnhof. Überhaupt ist Gotties Gehirn ein chaotischer Ort in dem alles drunter und drüber geht. Ich glaube beim lesen war ich mindestens genauso verwirrt wie die Protagonistin selbst.

Den Schreibstil empfand ich als wunderbar einfach, die Charaktere waren authentisch und haben mir alle sehr gut gefallen. Vor allem aber mochte ich Grey und bedauere es schon fast, dass ich ihn nur aus Flashbacks und Erzählungen kennen lernen durfte. Gerne hätte ich ein ganz eigenes Buch nur über Grey und seine Lebensratschläge - "Greys Ratgeber fürs Sorglose Leben", das würde ich definitiv lesen. Wobei mir auch allein schon seine Tagebücher reichen würden, die hätte ich auch gerne.

Dann einfach mal dieser sensationelle Einstieg in das Buch (es gibt nur ein Buch, dessen erster Satz es mit diesem hier aufnehmen kann): Meine Unterwäsche hängt im Apfelbaum (1. Ausgabe, Seite 9). Kann mir jemand einen besseren nennen?

Ich war hellauf begeistert von dem Buch, frage mich auch heute noch (ein halbes Jahr später) was genau Gottie durchgemacht hat, wie viel davon ihrer Realität passierte und wie viel bloß in ihrem Kopf.


Mehr auf: https://readingcow.wordpress.com/

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355 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 25 Rezensionen

alien, mathematik, liebe, außerirdischer, menschheit

Ich und die Menschen

Matt Haig ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.08.2015
ISBN 9783423216043
Genre: Romane

Rezension:

Ein sehr mathematisch gehaltenes Buch, wobei es mich hierbei wenig störte. Andrew behielt die komplizierten Aspekte der Mathematik für sich, gut für mich, schlecht für die Menschheit.

Selten wurden die Menschen auf eine solch humorvolle Art und Weise dargestellt und noch seltener wurde verdeutlicht, wie seltsam unsere Spezies doch ist. Natürlich, wir alle tragen Masken und Verhüllen unser wahrstes Ich. Das Menschenbild ähnelt dem von Immanuel Kant, auch wenn der Mensch vielleicht nicht von Natur aus Böse ist, neigt er in seinem Innersten doch zum Bösen.

Mir hat es sehr gefallen, wie sich Andrew nach und nach in die Menschen verliebte, wie er selbst zum Menschen wurde. Dieses Buch zeigt, was uns ausmacht, was an uns so besonders ist und wieso wir uns alle etwas mehr lieben sollten.

Deine Existenz ist so unwahrscheinlich, dass sie ans Unmögliche grenzt. Am Unmöglichen zu zweifeln, heißt, an dir selbst zu zweifeln.

2. Ausgabe, Seite 325

Ich habe mir sehr viele Stellen markiert die mich entweder zum Lachen gebracht haben oder ich sehr schön fand. Stellen, die zum Nachdenken anregten. Das gesamte Buch ist wie ein riesiger Ratgeber fürs menschliche Leben. Was mich betrifft – ich fühlte mich nach dem Lesen definitiv besser als vor dem Lesen, auch wenn ich mich dezent ungebildet fühle. Natürlich wird man nicht gerne von einem Buch als dumm dargestellt.

Mehr dazu: Matt Haig: Ich und die Menschen

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Tags: alien, leben, lieben, menschen, menschlichkeit, menschsein, was bedeutet mensch sein   (7)
 

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(164)

451 Bibliotheken, 4 Leser, 5 Gruppen, 44 Rezensionen

dystopie, ashes, zombies, liebe, ilsa j. bick

Ashes - Pechschwarzer Mond

Ilsa J. Bick , Gerlinde Schermer-Rauwolf , Robert A. Weiß , Naemi Schuhmacher
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei INK ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 12.09.2013
ISBN 9783863960636
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Pechschwarzer Mond ist ein grandioses Ende. Es ist ein leichtes, mehrere hundert Seiten auf einmal zu lesen und daran gehindert haben mich lediglich die Arbeit und der Schlaf. Oft habe ich geschmunzelt und beim Ende, mitten in der S-Bahn, dachte ich, ich müsse anfangen zu weinen.

Die Aufeinandertreffen der Charaktere war so herzzerreißend und schön, das mir das Herz zerbarst. Ich meine, natürlich war es seit Band 2 klar, dass sich alle wieder sehen würden - wenn nicht sogar bereits in Band 1, immerhin hat man nie irgendwelche Leichen gesehen. 

Bereits in Band zwei hatte mein Herz einen gewaltigen Satz gemacht, als das Bergwerk in die Luft ging, aber Tom und Alex brachen mein Herz, ließen meinen Magen achterbahn fahren. Wie wundervoll die beiden doch wahren.

Auch gut fand ich Toms und Chris erste Begegnung und auch ihre gemeinsame Zeit danach, auch wenn mir Chris auch dieses Mal gewaltig auf den Wecker ging.

Alles in allem aber war ich vollends begeistert, auch wenn ich Cliffhanger auf den Tod nicht leiden kann. Wie wird es weiter gehen? Wird Simon nach dem Riegel greifen? Wird er ihn probieren? Wie wird das Leben der Charaktere danach aussehen? 

Ich frage mich schon die ganze Reihe über, ob die Chuckies sich fortpflanzen können, wenn nicht, müssten sie allerdings irgendwann auch sterben. Wenn sich also niemand mehr verändert, wobei natürlich auch sein kann, dass alle Kinder die noch Jahre später geboren werden, sich noch verändern könnten (Interessante Story-Idee. Eine Regierung die Kinder, die sich Verändern in gewahrsamnimmt und tötet, damit die Menschheit weiter leben kann - wobei das natürlich die Frage aufwirft, ob nur die Kinder mit irgendwelchen Traumas unverändert bleiben oder ob das Menschliche Gehirn soweit mutiert, dass es immun gegen das verändern wird.)

Baby-Chuckies hingegen könnten ein wahres Problem werden, vor allem wenn Orgien wie im Bergwerk weiter so feuchtfröhlich ausgetragen werden, dann wird es bald vor lauter Baby-Menschenfressern nur so wimmeln - viel Glück dabei jedenfalls.


Genaueres dazu: 

https://readingcow.wordpress.com/2017/09/06/ilsa-j-bick-ashes-pechschwarzer-mond/

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dystopie, zombies, ashes, liebe, endzeit

Ashes - Ruhelose Seelen

Ilsa J. Bick , Sonja Schuhmacher , Naemi Schuhmacher , Gerlinde Schermer-Rauwolf
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei INK ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 09.08.2013
ISBN 9783863960070
Genre: Jugendbuch

Rezension:

In diesem Band wurde mir klar, dass Frau Bick, überhaupt nicht so brutal ist, wie ich immer dachte. Denn obwohl mir ihre Werke und auch die Charaktere sehr zusprechen (Hass ist immerhin auch ein Gefühl und Gott, ist Chris eine Dramaqueen), fällt hier auf, dass es der lieben Autorin schwerfällt, ihre Protagonistin wirklich sterben zu lassen. Ist okay, zum Teil jedenfalls. Ich liebe Ellie und Tom und Alex als Trio und auch wenn ich die Bücher gerade „rereade“ und somit bereits weiß, was mich am Ende erwartet, finde ich, dass eine ganz bestimmte Person auch ganz gerne hätte Tod bleiben können.

Ich wäre sehr froh.

Die gesamte Geschichte wird immer verzwickter. Wie in Band zwei haben wir erneut mehrere Sichten, ziemlich spannend wird das sich aufbauende Chaos in Rule und wie langsam aber sicher und mit viel Geschrei schließlich alles zusammen zu brechen droht. Auch Finns Wahnsinn und Experimentierfreudigkeit bereitete mir eine Gänsehaut und lässt einen auch gebannt auf das endgültige Chaos warten.

Ich mag, wie alles irgendwie mit der Vergangenheit zusammenhängt und der Kampf den die Figuren führen, nicht der ums Überleben ist. Es ist ein ganz persönlicher Kampf, ein persönlicher Krieg, der vermutlich nur vom Damm gebrochen ist, weil die Welt sowieso schon am Ende war.


Genaueres unter:

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dystopie, zombies, tom, alex, ashes

Ashes - Tödliche Schatten

Ilsa J. Bick , Robert A. Weiß , Gerlinde Schermer-Rauwolf , Sonja Schuhmacher
Fester Einband: 571 Seiten
Erschienen bei INK, 09.08.2012
ISBN 9783863960063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachfolge Bänder stehen oft unterm schlechten Stern. Nicht Ashes. Es geht genauso brutal und geheimnisvoll weiter, wie zuvor. Von der Handlung her ist Ashes – Tödliche Schatten mindestens genauso gut wie der erste Band, auch das schier unendliche Wissen übers Überleben, Kampf und Waffen die die Autorin in ihre Reihe einbringt, zieht sich weiter. Es ist unfassbar, was man alles (mehr oder weniger) in Erfahrung bringen kann. Mein Problem mit dem zweiten Band der Reihe ist, dass es (anders als Band 1) aus mehreren Sichten geschrieben wurde und ich einige von den Charakteren auf den Tod nicht leiden kann. Unter anderem eben Chris und Lena, ganz zu schweigen von Simon (den witzigerweise nur die kennen, die das Buch ebenfalls weit gelesen haben) – wie gesagt, die meisten anderen gingen mir ziemlich auf die Nerven. Vor allem aber (und wirklich niemanden mehr)  hasse ich Chris. Ich habe ihn bereits in Band 1 gehasst und Gott – Männer gehen mir nie mehr auf die Eier, wenn sie so… so… so sind wie Chris.


Genaueres unter:

https://readingcow.wordpress.com/2017/09/01/ilsa-j-bick-ashes-2-toedliche-schatten/

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