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chamäleon, safari, kinderbuch, abenteuer, freundschaft

Die kleine Dame

Stefanie Taschinski , Nina Dulleck
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.07.2010
ISBN 9783401064819
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Die kleine Dame sieht man kaum, denn mit ihrem 1000-jährigen Chamäleon kann sie chamäleonisieren. Was das ist fragt ihr euch?  Ganz einfach: sie passt sich ihrer Umgebung an und ist damit fast unsichtbar. Gut versteckt wohnt sie im Hinterhof des Brezelhauses. Dorthin ist Lilly vor kurzem mit ihrer Familie hingezogen. Dieses Haus hält Lilly für ein ganz normales Wohnhaus, bis sie auf die pinguingroße kleine Dame trifft. Mit ihr erlebt sie viele Abenteuer. Zusammen müssen sie den verborgenen Teil des Hinterhofes vor dem griesgrämigen Hausmeister Leberwurst retten.

Ich finde dieses Buch witzig geschrieben. Vor allem mag ich die Sprachverdreher der kleinen Dame. Zum Beispiel wird aus Safari „Salafari“. Außerdem ist sie eine Expertin in Rückwärtzisch. Beim Lesen bin ich ganz in die Geschichte versunken. Die genauen Beschreibungen machen es einfach, sich in die Figuren hinein zu fühlen. Das Buch finde ich auch wegen seiner schönen Bilder besonders.

Ich finde das Buch echt super und empfehle es jedem!

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geheimnis, schildkröte, tiere, eid, löcher

Die Schule der magischen Tiere - Voller Löcher!

Margit Auer ,
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.04.2013
ISBN 9783551652720
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Im zweiten Band der „Magischen Schule“ von Margit Auer kommt Idas beste Freundin Miriam gleich für einige Wochen zu Besuch und geht mit Ida auch zur Schule. Bei ihrer eigenen Schule ist das Schuldach bei einem Sturm weggeflogen. Ida kann das Geheimnis um ihr magisches Tier dem Fuchs Rabbat nicht länger für sich behalten und erzählt Miriam gleich am Anfang der Geschichte davon.  Natürlich darf die Lehrerin Miss Cornfield nichts davon erfahren. Außerdem geht es um die Aufführung eines Theaterstücks und im Wettbewerb um die Hauptrolle merkt die schüchterne Anna-Lena, dass sie schon länger von Helene benutzt wird. Als ob es nicht schon genug Probleme gäbe, tauchen plötzlich merkwürdige Löcher auf der Schulwiese auf. Um alles zu lösen brauchen die Kinder wieder die Hilfe der magischen Tiere.

Auch der zweite Band der „Magischen Schule“ gefällt mir total gut, weil Realität und Magie miteinander vermischt werden. Es ist so gut beschrieben, dass ich mir beim Lesen des Buches selbst ein magisches Tier gewünscht habe. Man wird sofort in die Geschichte hinein gezogen und teilt die Gefühle der einzelnen Schüler und Schülerinnen. Das macht es zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher.

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