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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

zauberer, magie

Felix Felicis

David Pawn
Flexibler Einband: 230 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 22.02.2015
ISBN 9781505627060
Genre: Fantasy

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sophus, abenteuer, dementoren, magie, heiler

Syringa negro

David Pawn
Flexibler Einband: 238 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.10.2015
ISBN 9781518733857
Genre: Jugendbuch

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

quidditch, harz, zauberer, doping, magie

Dux Aquilaura

David Pawn
E-Buch Text: 205 Seiten
Erschienen bei Qindie, 05.06.2015
ISBN B00Z0S2J9M
Genre: Fantasy

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medizin, zaubertränke, harz, magie, humor

Anvoutinosum

David Pawn
E-Buch Text: 195 Seiten
Erschienen bei Qindie, 21.03.2016
ISBN B01CQRFDQ0
Genre: Sonstiges

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

wilder westen, frauenschicksal, revolverheld

Joslyn Myers

David Pawn , Asta Roth
E-Buch Text: 184 Seiten
Erschienen bei Qindie, 10.06.2016
ISBN B01GCZYRNC
Genre: Sonstiges

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11 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

qindie, rezension, horror, indie, halloween

Bloody Qindie präsentiert: Dunkle Seelen: Halloween-Special

Katharina Gerlach , Regina Mengel , Kathleen Stemmler , Katharina Groth
E-Buch Text: 222 Seiten
Erschienen bei Qindie, 10.10.2015
ISBN B015VIAR5I
Genre: Krimi und Thriller

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7 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

horror, blut, qindie, kurzgeschichte, halloween

Bloody Qindie präsentiert: Besessen: Halloween-Special

Melanie Meier , matì , Divina Michaelis , Katharina Gerlach
E-Buch Text: 232 Seiten
Erschienen bei Qindie, 10.10.2016
ISBN B01LXEG9JK
Genre: Sonstiges

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85 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

liebe, götter, griechische mythologie, unterwelt, mythologie

Küsse keine Capulet

Stefanie Hasse
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 04.08.2016
ISBN 9783646602265
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich werde mir hier ersparen, mich über den Klappentext oder gar den Inhalt auszulassen - das kann man wunderbar selbst nachlesen.
Die Handlung greift beinahe nahtlos das Ende des ersten Teils auf und die Autorin nutzt hier einen schönen Kniff, um die Liebesgeschichte weiterzuführen. Liebgewonnene Figuren aus dem ersten Teil dürfen noch einmal auftreten, dazu neue interessante Figuren.
Leider bleibt die Autorin auf dem sprachlichen und inhaltlichen Niveau ihrer Protagonistin. Im Klartext: Der Roman ist bestenfalls für junge Frauen unter zwanzig geeignet.
Das Lektorat des Verlages scheint auch nicht besonders gut zu sein, denn der Text strotzt vor Wortwiederholungen, die bereits beim ersten Korrekturlesen rausfliegen sollten. Schade!
Ebenso wie im ersten Teil kommt für mich auch hier keine Spannung auf.
Die Götter agieren nicht wie Götter - was sie auch wohl nicht sollen, aber für mich geht da unglaublich viel Potential verloren.
"Überraschende Hilfestellungen und Wendungen" werden von der Autorin derartig mit dem Holzhammer eingeführt, dass mich lediglich Amors Begleiterin in die Unterwelt tatsächlich überraschen konnte.
Die Geschichte ist gut ausgedacht, leider für meinen Geschmack zu lieblos und vorhersehbar heruntergetippt. Der Autorin fehlt durchaus reifes Sprachpotential, um mich fesseln zu können.
Spätestens, als sie "scheinbar" und "offenbar" verwechselt, hatte sie mich endgültig verloren.
Wie gesagt, für junge Frauen sicherlich ein schmachtenswerter Roman. Für anspruchsvolle Leserinnen, die sich im Schmerz und im Glück der einen wahren Liebe ergehen wollen, zu unreif.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

selbstbewusstsein, liebe, hamburg, gigolo, traumprinz

Ein Gigolo zum Frühstück

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 478 Seiten
Erschienen bei Qindie, 29.07.2016
ISBN B01JCV84ZU
Genre: Liebesromane

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148 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

romeo und julia, liebe, stefanie hasse, gardasee, impress

Liebe keinen Montague

Stefanie Hasse
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.06.2016
ISBN 9783646602258
Genre: Liebesromane

Rezension:

Für mich wohnt Shakespeares "Romeo & Julia" ein Zauber inne, der mich immer wieder gefangen nimmt. Die Passage in "Shakespeare in Love", wo fast vierzig Minuten lang der Originaltext gesprochen wird, zieht mir die Schuhe aus.
Vielleicht waren deshalb meine Erwartungen zu hoch.
Die Grundidee dieses Buches ist sehr gut, erfrischend neu und soweit auch gut durchdacht.
Damit hört es mich bei aber beinahe auch schon auf.
Der Plot hält für mich keinerlei Überraschungen bereit, alles folgt dem bereits in der Grundidee angelegten Weg.
Auf dem Ball hätte es eine unerwartete Wendung geben können, wenn der Unbekannte tatsächlich ein Unbekannter gewesen wäre. So rutschen wir gleich wieder in die richtige Bahn und machen dort weiter, wo der fette rote Faden verläuft.
Die Personen bleiben alle unangenehm blass, selbst der Pater, der im Prolog bereits den Ansatz von Tiefe bekommen hat, verkommt im Einheitsbrei der fast schon lieblos gestalteten Figuren.
Es kommt für mich keine Spannung auf. Kein Prickeln zwischen den "Liebenden", keine Angst um sie.
Selbst die "Prüfungen" von Allegra habe ich nur noch überflogen. Dabei hat die Autorin mit den Figuren tolle Akteure geschaffen, denen sie nur nicht ausreichend Leben einhauchen konnte.
Die Sprache tut ein übriges, um micht nicht eintauchen zu lassen. Gut, die Protagonistin ist noch sehr jung, aber es entsteht der Eindruck, als wäre es die Autorin ebenso. Die Sprache ist einfach, wenig bildhaft und nimmt mich leider nicht mit.
Alles in allem wurde hier in meinen Augen echtes Potential verschenkt.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

fantasy, philosophie, phantasie, der ursprung des bösen, verlust

Beatrice - Rückkehr ins Buchland

Markus Walther
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei Acabus Verlag, 02.09.2016
ISBN 9783862823734
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich muss gestehen, dass ich nicht nur eine Vielleserin bin, sondern auch nur noch schwer tatsächlich zu begeistern. Die meisten Romane lassen bei mir einen faden Beigeschmack zurück. Gut, sie haben mich vielleicht für eine Weile unterhalten, aber sie beeindrucken und bewegen mich nicht.
Markus Walther hingegen gelingt es jetzt bereits zum zweiten Mal genau dies. Ich bin hingerissen. Ich bin begeistert. Die Worte, die er mit einer beiläufigen Leichtigkeit zu Papier gebracht haben scheint, bewegen mich.
Bereits der Vorgänger "Buchland" hat mir damals sprichwörtlich die Socken ausgezogen.
"Beatrice" habe ich nur innerhalb weniger Stunden verschlungen, habe die Worte in mich aufgesaugt, mich an ihnen gelabt und genährt.
Um dem Text tiefgehend folgen zu können, sollte man in seinem Leben nicht ausschließlich seichte Literatur gelesen haben. Ein wenig Bildung hilft sicherlich auf den verschlungenen Pfaden des Buchlandes.
Aber wer eine gute Quest zu schätzen weiß, wird auch ohne großartige Lateinkenntnisse o.ä. seine reine Freude haben.

Vielen Dank übrigens, dass ich nun endlich weiß, was ACME heißt!

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

liebe, froschkönig, hamburg, enttäuschung, geheimnis

Ein Froschkönig zum Dessert

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 292 Seiten
Erschienen bei null, 15.02.2016
ISBN B01BTTK8ES
Genre: Liebesromane

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70 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

fantasy, ro, pit, idiotisch, kurzgeschichten

Blutklingen

Joe Abercrombie , Kirsten Borchardt
Flexibler Einband: 760 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.04.2013
ISBN 9783453314832
Genre: Fantasy

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213 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

stephen king, horror, shining, usa, thriller

Doctor Sleep

Stephen King , Bernhard Kleinschmidt
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.06.2015
ISBN 9783453438026
Genre: Krimi und Thriller

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

clockwork cologne, qindie, zar nikolaus ii., russisches zarenreich, tilly

Clockwork Cologne: Boris und Olga - Tod dem Zaren

Selma J. Spieweg
E-Buch Text: 433 Seiten
Erschienen bei Qindie, 24.12.2014
ISBN B00QVX0E8I
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich gestehe ja, ich bin ein Fan von Clockwork Cologne. Ich habe alle bisher erschienen Bände mit Freunden gelesen und war schon ganz hibbelig darauf, auch endlich den ersten Band von Jacqueline Spieweg in den Händen halten zu können.
Ich wurde nicht enttäuscht!
Die Sprache ist klar und schnörkellos, unaufdringlich. Sie hat mich mit in die Geschichte genommen und mir keinerlei Startschwierigkeiten gemacht.
Gerade jetzt im Winter war es sicherlich eine passende Lektüre, bewegen sich die Protagonisten doch größtenteils durch Schnee und Kälte.
Der alte Soldat Boris, der zu einem Blauen Krieger gemacht wurde, einer Kampfmaschine, fast schon einem Cyborg. Ich mochte ihn von Anfang an, auch wenn er von eher schlichtem Gemüt ist und sich sein Leben lang wenig Gedanken gemacht hat.
Für mich hatte er sehr viel von dem Mutanten Wolverine aus den X-Men, vor allem durch seine „Verbesserungen“, das metallverstärkte Skelett und die beschleunigte Selbstheilung. Außerdem erleidet Boris ebenso wie Wolverine wiederkehrende Alpträume/Visionen von den dafür notwendigen Operationen.
Das hat mir den Zugang zu Boris vielleicht so einfach gemacht, denn ich mag jenen knurrigen Mutanten sehr gerne ;)
Aber damit haben sich die Ähnlichkeiten auch schon.
Die Autorin nimmt uns in den Kapiteln, die Boris uns zeigt, mit in seine Gefühl- und Gedankenwelt. Wir begleiten ihn auf seinem Weg vom tumben Befehlsempfänger hin zu einem empfindungsfähigen Mann, der versucht, seinen neuen Platz inmitten des Wahnsinns zu finden.
Ich fand seine zaghaften Gefühle für seine „Halluzination“ sehr schön. Wie er nach und nach durch sie seine Menschlichkeit (wieder)entdeckt. Sie er das Gefühl hat, daß sie ihm hilft, vieles zu verstehen, was bis dahin keinen Sinn ergeben hat.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Vorstellung, daß hier offenkundig bereits massiv an der Zeit manipuliert wurde – eine Idee, die in der „Magnus“-Reihe von Susanne Gerdom aufgekommen war. Hier finden sich auch leichte Berührungspunkte der beiden Bücher.
Leider kam das Ende für mich viel zu abrupt. Ich war mit Boris und Olga noch nicht fertig! Auch wenn natürlich ein Folgeband irgendwo im Raum steht, finde ich, daß dieses Ende zu früh kam.
Natürlich, beide sind wieder vereint, ihnen ist die Flucht gelungen – aber eben nur der Anfang davon.
Wie es weitergeht, was mit dem Zaren ist, bleibt uns verborgen.
Ich bin ein wenig enttäuscht – wie immer, wenn ich das Ende eines Mehrteilers erreicht habe. Aber ich bin auch weiterhin gespannt auf die Abenteuer von Boris und Olga!
Von mir gibt es hier die volle Punktzahl.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

zeitreisen, freundschaft, steampunk, clockwork cologn

Clockwork Cologne: Boris und Olga - Die Zeitmaschine des Arabers

Selma J. Spieweg
E-Buch Text: 446 Seiten
Erschienen bei Qindie, 18.09.2015
ISBN B014O43L3U
Genre: Fantasy

Rezension:

Clockwork Cologne!

Das ist Steampunk und Autorenzusammenarbeit, wie ich sie mag!

Nachdem ich schon den ersten Band der Autorin aus dem Clockwork Cologne Universum verschlungen hatte, freute ich mich natürlich wie Bolle, als endlich der zweite Teil um Boris & Olga herauskam.

Für mich ist Boris ein Stück weit wie Wolverine, wenn auch um vieles naiver, dennoch nicht weniger sympathisch und mitleiderregend in seiner verwirrten, verletzlichen Art und seiner unbändigen Loyalität und Liebe zu seiner „Halluzination“.

Frau Spieweg schickt den „Blauen Krieger“ in ein weiteres Abenteuer, das ihn dieses Mal weit hinaus über die Grenzen der ihm bekannten Welt führt, hinein in das Reich der Dämonen, wo er sich in vollkommen fremder Umgebung zurechtfinden muss.

Wie der Titel schon sagt, geht es hier im Großen Ganzen um eine Zeitmaschine, die den Lesern der anderen Bände der Clockwork Cologne Reihe schon bekannt sein dürfte. So habe ich auch über die zeitlichen Verzerrungen nicht weiter nachgedacht, sondern habe sie als gegeben hingenommen und darauf vertraut, eine Auflösung zu bekommen.

Die ich auch in vollem Umfang bekam.

Ebenso wie die Gewißheit, dass es einen dritten Teil geben wird, worauf ich mich schon sehr freue!

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Der Fluch der Kelten - Gesamtausgabe

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 734 Seiten
Erschienen bei null, 31.01.2015
ISBN B00T1L3O1G
Genre: Sonstiges

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enge, nordische mythologie, fluch, götterdämmerung, tod

Der Fluch der Kelten - Die Festung

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 278 Seiten
Erschienen bei null, 24.12.2014
ISBN B00R4AXSBW
Genre: Fantasy

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

unsterblichkeit, liebe, fluch

Der Fluch der Kelten - Der Unsterbliche

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 214 Seiten
Erschienen bei null, 24.12.2014
ISBN B00R4885TE
Genre: Fantasy

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

dämonen, engel, kelten, götter, sakrophag

Der Fluch der Kelten - Der Sarkophag

Patricia Jankowski
E-Buch Text: 275 Seiten
Erschienen bei null, 24.12.2014
ISBN B00R4VCVKA
Genre: Fantasy

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

kelten, ebook, fantasyroman, lichtsturm, fantasy

Lichtsturm: Die weiße Festung

Mark Lanvall
E-Buch Text: 397 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 01.03.2014
ISBN 9783847659112
Genre: Sonstiges

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31 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

schweden, 2. weltkrieg, geige, kriegsgefangene, ostpreußen

Wimmerholz

Michael Paul.
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei tredition
ISBN 9783849575526
Genre: Historische Romane

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

magie, harry potter, zauberer, zauberei, harz

Pekunaria

David Pawn
E-Buch Text: 183 Seiten
Erschienen bei Qindie, 12.12.2014
ISBN B00NO9I3JE
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich durfte im Rahmen einer Leserunde vorab lesen, wie es mit Sophus Schlosser weitergeht.
Ich muß sagen, das Zauberer-Universum von David Pawn nimmt immer mehr Fahrt auf!
Im ersten Teil war ich ja noch nicht so sehr von Sophus überzeugt, und auch am Anfang des zweiten Bandes war er doch noch ein rechter Trottel. Aber die Geschichte entwickelte sich sehr gut, die Charaktere bekamen die Möglichkeit, sich zu entwickeln, an den Anforderungen zu reifen, und das hat mir wirklich gut gefallen!
Sophus wird nie mein Liebling werden, aber die Geschichten über die Zauberer aus Deutschland werde ich sicherlich weiter verfolgen. Vor allem, da ein schöner Cliffhanger geblieben ist.

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51 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

liebe, zauberer, magie, harry potter, sophus

Amortentia

David Pawn
E-Buch Text: 219 Seiten
Erschienen bei null, 30.07.2014
ISBN B00MAN5NHU
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzweiliges Lesevergnügen

Ich habe in meinem Leben die Harry-Potter-Reihe zweimal konsumiert – einmal als Leserin, einmal als Vorleserin für meine Kinder. Somit kann ich wohl behaupten, daß ich mit der Welt dort vertraut bin.

Allerdings wäre ich von mir aus nie auf die Idee gekommen, mir Gedanken um andere magische Gesellschaften in anderen Ländern zu machen, obwohl das für mich als Autorin wahrscheinlich naheliegend gewesen wäre.

Umso erfreuter war ich, das Buch „Amortentia“ von meinem Autorenkollegen David Pawn zu entdecken. Ich durfte es im Rahmen einer Leserunde lesen, was mir sehr viel Vergnügen bereitet hat.

Der grobe Inhalt ergibt sich aus dem Klappentext, den ich hier nicht einfach wiederholen möchte. Ich gehe davon aus, daß jeder hier in der Lage ist, das selbst zu lesen.

Meine Zusammenfassung des Inhalts auf knappstem Raum: Zauberer in Deutschland für Erwachsene.

Kinder werden sich in David Pawns Universum sicherlich nicht so wohl fühlen, da es hier um einen recht promiskuitiven Zauberer geht, der seine Libido mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln auslebt – bis er an die Falsche gerät.

Anfangs war mir sowohl die Hauptfigur Sophus Schlosser als auch seine „Gegenspielerin“ Lyra Bascomb einfach nur unsympathisch. Sophus war ein Prolet, ein Mann, der immer und unter allen Umständen nur an sich dachte, Lyras Handlungen waren für mich nicht nachzuvollziehen.

Aber dann machte der einfache Besenbinder eine Wandlung durch. Nach und nach begann er, die Belange seiner Angebeteten und ihre Ziele wahrzunehmen, sich für sie zu engagieren. Er bekam Charakter, Tiefgang, wurde interessant.

Mit Lyra bin ich über die gesamte Länge des Buches nicht warm geworden, aber das tut dem Leseerlebnis hier keinen Abbruch. Ich habe mich köstlich amüsiert, vor allem, je weiter das Buch voranschritt. Ein paar nette Irrungen und Wirrungen und zum Schluß eine herrliche Auflösung der ganzen Geschichte.

Alles in allem fasse ich es so zusammen: Ich habe den Reifungsprozeß eines mittelmäßigen Zauberers erlebt, der sich vom Deppen zu einem wahren Mann entwickelt und sein Lebensziel gefunden hat.

Ich denke, man kann diesen Roman auch ohne größere Vorkenntnisse des Potter-Universums lesen, auch wenn das sicherlich von Vorteil ist.

Der Schreibstil des Autors ist knapp und klar, für mich teilweise zu knapp, ich mag es eher, wenn Sprache fließen kann. Dennoch wunderbar lesbar und dieser Roman wird sicherlich nicht der letzte gewesen sein, den ich von David Pawn gelesen habe.

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56 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

ägypten, katzen, horror, götter, sachmet

Katzendämmerung

Arthur Gordon Wolf
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783943408157
Genre: Fantasy

Rezension:

ACHTUNG! SPOILER!

Diese Rezension verrät viel über den Inhalt!

Denn meiner Meinung nach kann man „Katzendämmerung“ nicht bewerten, ohne auf den Inhalt einzugehen.

Wer also nicht erfahren möchte, worum es hier im Detail geht, der halte sich bitte lediglich an meine Sterne-Wertung.

 

 

 

Der Klappentext:

»Das, was ich bislang für die wirkliche Welt, die Realität, gehalten hatte, war nichts weiter als eine plumpe Täuschung, eine dünne Haut, hinter der sich das wahre Grauen verbarg.

Es gibt Geheimnisse, die besser für alle Zeiten im Verborgenen bleiben. Zu dieser Erkenntnis gelangt der Fotograf Thomas Trait jedoch etwas zu spät. Hals über Kopf verliebt er sich in eine junge und überaus attraktive Übersetzerin antiker Schriften. Natascha hat jedoch nicht nur einen ungewöhnlichen Beruf; etwas Mysteriöses, ja Düsteres, scheint ihr anzuhaften; wild und bedrohlich. Doch es sind gerade diese Schattenseiten, die sie für Trait noch anziehender werden lassen.
Als er versucht, das Geheimnis seiner Geliebten zu ergründen, bezahlt er einen hohen Preis. Und der Tod ist nicht das Ende …«

 

Formale Bewertung des Buches:

Arthur Gordon Wolf beherrscht das Handwerk des Schreibens, ohne Frage. Seine Sätze sind flüssig, seine Erzählungen gradlinig.

Er hat sehr gut recherchiert, auch wenn ich als Profi an seinem „Fotografenjargon“ hin und wieder etwas zu bemängeln gehabt hätte.

Soweit kann ich das Buch guten Gewissens mit vier Sternen bewerten.

 

Zum Inhalt:

Was hat sich der Autor dabei gedacht? Ist die Wirkung beabsichtigt, die bei mir angekommen ist?

Thomas Trait ist der federführende Ich-Erzähler, der ab dem zweiten Kapitel des ersten Buches „Bastet“ die Hauptrolle übernimmt.

Leider war mir diese Person beinahe von Anfang an unsympathisch.

Der Autor nutzt hier das Stilmittel der Rückblende, über die er uns in die Vergangenheit führt, zur Ursache des derzeitigen Gemütszustandes des Erzählers.

Dieser ist todunglücklich über den Tod seiner Geliebten, den er verursacht hat – wenn auch nur indirekt.

Dabei kommt Thomas von Anfang an sehr selbstbemitleidend und dadurch leider auch sehr unsympathisch herüber.

Recht schnell erfahren wir zudem, daß Thomas‘  Geliebte (sie wird nie als seine Freundin, Lebensgefährtin o.ä. bezeichnet, immer nur als Geliebte) offenbar nicht wirklich tot ist. Darauf deutete ja der Klappentext auch schon hin.

Zusammen mit den Zeitungsberichten aus dem ersten Kapitel sollte dem geneigten Leser hier schon klar sein, wohin der Hase läuft: Thomas‘  Geliebte „Natascha“ war die altägyptische Göttin Bastet. Zu früh ihres irdischen Körpers beraubt, flüchtete sie sich in die zeitweise Existenz als Katze.

Diese quartiert sich bei Thomas ein und nimmt mehr und mehr Raum ein, wird irgendwann sogar sexuell zudringlich.

Womit wir einen Schlenker zur „Erotik“ dieses Buches machen wollen.

Der Autor hat von Anfang an immer wieder Sex eingestreut. Im ersten Kapitel in Form einer Vergewaltigung, später dann zwischen Thomas und Natascha. Selbst im Körper der Katze als „Tascha“ findet eine irgendwie geartete Form der Sexualität statt, als die Katze Thomas mit der Zunge an seinen Geschlechtsteilen leckt.

An meiner Formulierung mag man erahnen, wie wenig ich mit dieser gesamten Form der „Erotik“ anfangen kann. Für mich hat der Autor hier leider gar keinen Weg gefunden, die von ihm beschriebenen Handlungen in irgendeiner Art und Weise erotisch zu machen. Sie lasen sich allesamt hölzern und blutleer, so daß sie eher ein Gefühl von Öde als Erotik hinterließen.

Das streiche ich so heraus, weil leider die gesamte Beziehung, die Thomas zu Natascha und ihrer späteren Form Mia führt, auf Erotik basiert. Vielmehr auf ungezügelter Geilheit, die in sehr vielen Fällen für mich schlichtweg als Motivation nicht mehr nachzuvollziehen gewesen ist. Thomas läßt sich viel zu bereitwillig auf etwas ein, für das reines Begehren kein glaubwürdiger Antrieb ist.

Aber der Reihe nach.

Thomas erfährt von einem Geistwesen oder besser einem Dämon namens Ach, daß seine Geliebte Natascha die Göttin Bastet ist. Diese ist nun im Körper einer Katze gefangen und will wieder einen menschlichen Körper besetzen. Dafür braucht sie wohl oder übel Thomas‘  Hilfe, der die Rolle eines Hohepriesters im sogenannten Sarx-Ritual übernehmen soll.

Hier kommt der Leser zum ersten Mal mehr mit dem Glauben des alten Ägypten in Berührung, was ich sehr interessant fand. Trotz ihrer Bösartigkeit war Ach auch der einzige Charakter, der mich im gesamten Buch hat überzeugen können. Sie blieb immer ihrer Rolle treu und war stets nachvollziehbar.

Während der Vorbereitungen auf die Sarx-Werdung hat Thomas nur noch seine Wiedervereinigung mit seiner Geliebten im Sinn. Er mutiert hier völlig zum sabbernden Idioten, nachdem er sich vorher als selbstmitleidiger Depp dem Alkohol hingegeben hatte. Er ist in seiner Gesamtheit vollkommen abstoßend.

Am Schlimmsten war hier für mich, daß er nur zu bereitwillig eine Art „Fleischbeschau“ abhält, um zusammen mit der Katze den neuen Körper auszusuchen. Obwohl er sich zu dem Zeitpunkt bereits darüber im Klaren war, daß Bastet diesen Körper mehr oder weniger gewaltsam in Besitz nehmen und den derzeitigen Besitzer vertreiben würde. Er machte sich ganz bewußt keine Gedanken darüber, was mit der Seele der Frau geschehen würde, der dieser Körper gehörte.

Hier vertut der Autor eine riesige Chance, die er durch die gewählte Perspektive des Ich-Erzählers gewonnen hat. Er hätte hier die Möglichkeit gehabt, den inneren Konflikt des Erzählers herauszuarbeiten. Sein Ringen mit sich selbst, seine Zweifel, seine Ängste, aber auch seine Hoffnungen und Träume.

So bleibt nichts weiter als ein notgeiler Mann, der alles dafür tut, wieder eine wilde, willige Gefährtin in sein Bett zu bekommen.

Spätestens an diesem Punkt hat mich der Autor vollkommen verloren. Ich fühlte mich nur noch von Thomas abgestoßen und angewidert.

Aber es wird noch schlimmer.

Die Sarx-Werdung gelingt, wobei uns der Autor tief in die Rituale des alten Ägyptens mitnimmt. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Stimmung war gut herausgearbeitet, alles paßte gut zusammen.

Im Anschluß daran soll Thomas aber die kleine Katze „entsorgen“, die bisher das Gefäß für Bastet gewesen war. Nun wohnt ihr die unfreiwillige Körperspenderin inne, wie Thomas sehr schnell erfaßt.

Hier zeigt er zum allerersten Mal Skrupel, aber viel zu spät.

Immerhin bringt er es nicht über sich, die Katze tatsächlich zu töten, sondern er setzt sie nur weit entfernt aus.

Ruhe kehrt allerdings nicht mehr in sein Leben ein.

Seine neue/alte Geliebte ist wilder und ungezügelter, als jemals zuvor. War bereits Natascha fremd gegangen – am Ende sogar mit einem Liger, was ihr Tod gewesen war -, so ist die neue Bastet nicht nur extrem promiskuitiv, sondern auch noch bösartig.

Sie tötet in ihrem eigenen Schlafzimmer eine Geschäftspartnerin von Thomas, nachdem sie sich mit ihr vergnügt hatte.

Und was tut Thomas? Nimmt er schreiend Reißaus? Ruft er am Ende gar die Polizei?

Nein! Er hilft Bastet, die Tat zu vertuschen, vergräbt die Leiche und glaubt ihr sogar, daß das die Tat ihrer „bösen Seite“ gewesen war.

Dabei geht er nicht einmal so weit, den Tatort gründlich zu reinigen, sondern sie schlafen nach wie vor auf den blutgetränkten Matratzen, die sie nur umgedreht haben.

Ab da entwickelt sich auch Bastet zu einem verachtenswerten Wesen. Ihr einziges Ziel scheint es zu sein, mit möglichst vielen Partnern Sex zu haben. Sie macht aus Thomas einen armseligen Deppen und zeigt nicht den Hauch von der Würde und Erhabenheit, die man von einer so uralten Gottheit erwarten würde.

Alles gipfelt darin, daß sie Thomas „Frischfleisch“ mit nach Hause bringt, damit sie sich zu dritt vergnügen können.

Selbst das macht der arme Trottel so lange mit, bis sein Körper erste Ausfallerscheinungen zeigt. Dann verlegt er sich „nur noch“ aufs Zuschauen.

Ich konnte Thomas‘  Motivation und sein Handeln nie verstehen. Selbst wenn ich davon ausgehe, daß ich als Frau andere Ansichten habe, war das alles für mich doch immer viel zu platt.

Es war zwar immer wieder die Rede von Liebe, aber keine Liebe – und nicht einmal fast krankhaftes Begehren – bringt einen Menschen ernsthaft dazu, solch ein Leben als normal zu akzeptieren.

Als es dann zum Eklat kommt und Bastet erneut mordet, betrachtete ich das alles nur noch amüsiert von außen. Ich gönnte Thomas seine Auseinandersetzung mit Ach, die ihn fast getötet hat, ebenso wie seine grausame Erkenntnis, mit einer wahnsinnigen Massenmörderin zusammen zu sein.

Einzig das Tagebuch, das Thomas „zufällig“ in die Hände bekam, konnte mich wirklich fesseln. Hier begleiten wir einen jungen Archäologen 1880 nach Ägypten und kommen zum ersten Mal mit Natascha in Berührung.

Hier verknüpfen sich dann auch die Fäden vom Beginn, wo die Zeitungsberichte der „Flammenden Jenny“ eine Spur gelegt hatten.

Das es sich dabei um Natascha handelt, war mir schon seit der ersten Begegnung mit ihrer Wohnung klar. Hier begreift aber auch Thomas so langsam, auf wen er sich da wirklich eingelassen hat. Denn Natascha hatte keine Hemmungen, ihre eigenen Eltern zu töten. So, wie sie es wahrscheinlich schon seit tausenden von Jahren getan hatte: Sie gebärt sich selbst, um dann in einem Ritual den Körper zu wechseln. So bleibt sie auf ewig jung.

Hätte Thomas nicht eingegriffen und der Liger sie nicht getötet, wäre das wohl auch diesmal ihr Vorgehen gewesen.

Hier hat der Autor in meinen Augen Spannung verschenkt. Da der Leser bereits sehr früh wußte, worum es hier überhaupt geht (altes Ägypten, Bastet/Sachmet), hat er seinen Ich-Erzähler als weit dummer ins Rennen geschickt, als den Leser. Dadurch nimmt er dem Leser die Spannung, die Thomas empfinden muß, als er endlich dahinter kommt, was hier im großen Ganzen vonstatten geht. Der Leser bleibt unbeteiligter Zuschauer, der unruhig auf dem Stuhl herumrückt und wartet, wann der Trottel denn endlich begreift, was der Leser schon lange weiß.

Thomas sinnt nun - sehr spät - auf Rache. Er gibt sich der naiven Illusion hin, einer Gottheit gegenüber treten und sie sogar vernichten zu können.

Da er als Mensch allein einer Gottheit natürlich nicht gewachsen ist, hat der Autor hier zum Deus ex machina gegriffen, als er die „Körperspenderin“ in ihrer jetzigen Form als Katze erscheinen ließ. Dieser Kunstgriff ist leider wenig gut gelungen, da er zum einen recht unwahrscheinlich und zum anderen nicht überraschend war. Der Autor hatte die kleine Katze bereits sehr deutlich mit dem Holzhammer angekündigt, so daß der Überraschungseffekt vollkommen verpuffte und lediglich ein „Ah, nett“ übrigblieb.

Die Leichenkammer am Ende hatte ich nicht erwartet, das muß ich zugeben. Das übersteigt dann doch meine eigene Fantasie, obwohl es mich bei Bastets Benehmen nicht wunderte.

Thomas kann den derzeitigen Körper der Göttin zerstören, aber sie selbst hat wohl Zuflucht in einer alten Katzenmumie gefunden.

Für ihn ging die Geschichte gerade noch mehr oder weniger glimpflich aus, immerhin war er in der Lage, die Geschichte als Ich-Erzähler zu Ende zu bringen.

 

Mein Fazit: Der Autor konnte mich leider nicht überzeugen. Der Hauptdarsteller war nicht nur unsympathisch, sondern für mich auch durch und durch unlogisch.

Und auch Bastet hatte nichts an sich, mit dem man sich hätte identifizieren mögen.

So blieb ich als Leser außen vor, betrachtete das Ganze wie durch eine dicke Glasscheibe, die keine Emotionen an mich herangelassen hat.

Schade. Der Autor hat hier eine große Idee für mich leider vertan. So hat die Geschichte für mich nicht funktioniert.

Ich kann hier unterm Strich nur 2,5 Sterne vergeben.

 

 

 

 

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