Leserpreis 2018

SASSIE_0707s Bibliothek

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Ein Fiebelkorn

Lanin
Buch: 256 Seiten
Erschienen bei Divan, 15.03.2018
ISBN 9783863270445
Genre: Romane

Rezension:

„Leise und unaufgeregt“ heißt es im Klappentext. Und dem kann ich mich nur anschließen. Die Geschichte von Johanna und Wilfried wird mit einer Ruhe erzählt, die dem Leser die Lebensjahre vor Augen führt, die die beiden bereits hinter sich gebracht haben.


Abwechseln erzählen uns Johanna und Wilfried aus ihrem Alltag. Vom Alltäglichen. Und vom Älter werden. Und durch kleine Ausschnitte aus der Vergangenheit erfahren wir auch, was sie erlebt haben. Und natürlich geprägt. Krieg. Flucht. Trennung. Verlust. Aber ihre Geschichte erzählt auch von einer große Liebe und Familie. Es werden nicht nur die schönen und besonderen Ausschnitte aus ihrem Leben beleuchtet, sondern auch das, was nicht besonders toll war, ja sogar schmerzhaft. Was dazu geführt hat, dass sie nun die Menschen sind, die sie sind. 

In all den Jahren, die sie nun schon zusammen sind, haben Johanna und Wilfried gelernt sich zu ergänzen. Wenn sie mürrisch ist, ist er ihr Ruhepol. Wenn er Auto fährt, unterstützt sie ihn mit ihren Augen und Ohren. Ein halbes Jahrhundert mit ein und der selben Person zu verbringe ist nicht immer einfach. Aber es ist machbar, auch das zeigen sie uns. Besonders wenn das Alter als erschwerender Faktor langsam die Knochen schwer werden lässt und Gelenke nicht mehr ganz so geschmeidig sind, wie noch vor 40 Jahren.


Womit ich ein Problem hatte, war der Schreibstil, der mir vor allem am Anfang Kopfzerbrechen bereitet hat. Es hat lange gedauert, bis ist mich daran gewöhnt hatte, was meinen Lesefluss vor allem zu Beginn gehemmt hat. 

Hat man sich aber einmal daran gewöhnt passt auch der sehr gut ins Geschehen. Johannas und Wilfried Gedanken sind, wie Gedanken nun einmal sind. Durcheinander; manchmal ist es schwer ihnen zu folgen, manchmal ganz einfach. Es finden Gedankensprünge statt, wie es auch im richtigen Leben der Fall ist. Dadurch wirkt das ganze natürlich äußerst authentisch.


Und rein vom Äußerlichen her finde ich das Buch auch sehr passend gestaltet. Die Schlichtheit des Covers passt perfekt zum Inhalt des Buches. Man sieht ihm bereits von außen die Jahre an, die Johanna und Wilfried gelebt haben. Und das so ein Leben auch den ein oder anderen Stolperstein aufweisen kann.


Insgesamt ein sehr schöner Einblick in das Leben eines Paares, das bereits einiges erlebt hat. Authentisch und lebensnah erzählt Matthias Lanin von den großen und kleinen Erlebnissen. Von Freude und Leid. „Leise und unaufgeregt“ Ja, das trifft definitiv zu.



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Nichts als Liebe

Christina Lauren , Marie Rahn
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 13.07.2018
ISBN 9783746634784
Genre: Liebesromane

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244 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 50 Rezensionen

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Nicht auch noch der!

Lena Marten
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 04.02.2016
ISBN 9783736300293
Genre: Liebesromane

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52 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Dark Escort: Rhett

E.L. Todd
E-Buch Text: 306 Seiten
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 09.12.2016
ISBN 9783732532797
Genre: Erotische Literatur

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(1.484)

2.502 Bibliotheken, 33 Leser, 2 Gruppen, 506 Rezensionen

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Paper Princess

Erin Watt , Lene Kubis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2017
ISBN 9783492060714
Genre: Erotische Literatur

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254 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

Mhairi McFarlane , Maria Hochsieder-Belschner
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.04.2017
ISBN 9783426519844
Genre: Liebesromane

Rezension:

Mhairi McFarlane hat es mal wieder geschafft! Sobald ich von diesem Buch erfahren habe, stand für mich fest, dass ich es mir zulegen musste. Zwei ihrer Bücher konnten mich schon begeistern und das selbe habe ich mir natürlich von diesem hier erhofft. Und meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht! Der Schreibstiel, die Figuren, der Humor und die Handlung. Alles hat gepasst und dementsprechend konnte ich mich gar nicht mehr von dem Buch losreißen. Etwas schade, dass ich mir nicht mehr Zeit gelassen habe, aber das Buch hat mir wirklich keine Chance gelassen. 


In "Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt" geht es um Edie, die, nachdem sie auf der Hochzeit einer Arbeitskollegin den Bräutigam geküsst hat, aus London "flieht", um die Biografie eines erfolgreichen Schauspielers zu schreiben. Die typischen Klischees bilden sich im Kopf von Edie (und in dem des Lesers). Schauspieler = arrogant, von sich überzeugt, stellt andere und vielleicht etwas schnöselig. Doch wider erwarten ist Elliot Owen überhaupt nicht so. Er ist einfach normal und sein Humor hat nicht nur Edie zum lachen und schmunzeln gebracht.

Nun muss Edie aber nicht bloß diese Biografie schreiben (von einem Mann, der überhaupt nicht unausstehlich und arrogant ist), sondern sich auch mit ihrer Vergangenheit und dem Hass der Freunde der Braut auseinandersetzten. Unerwarteter Beistand kommt ausgerechnet von Elliot, der nach und nach zu einem richtig guten Freund für Edie wird.


Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es geht um zahlreiche Probleme (nicht nur Edies), mit denen es sich auseinander zu setzten gilt. Und das ist leider gar nicht so einfach bei dem Ballast, den sowohl Edie als auch Elliot mit sicher herumschleppen. Unausgesprochene Worte, die sie belasten. Und Wahrheiten, die erst nach und nach ans Licht kommen. 

Aber es ist auch immer noch eine Liebesgeschichte. Mhairi schafft es aber diese sowohl realistisch, als auch ohne viel Kitsch und Klischees mit dem Leser zu teilen. Okay, ein paar Klischees sind schon dabei. Und gegen Ende ist es vielleicht auch etwas kitschig, aber es ist keinesfalls aufdringlich oder wirkt unecht. In vielen Romanen und Büchern sehe ich genau dort das Problem. Es wird zu viel. Aber wir schon in Mhairis letzten Büchern ist das hier nicht der Fall. Zumindest ist das meine Sicht der Dinge. 


In "Vielleicht mag ich dich morgen" und "Es muss wohl an dir liegen" habe ich Mhairis Humor bereits kennenlernen dürfen. Genau mein Geschmack. Aber in diesem Buch hat sie meiner Meinung nach noch eine Schippe drauf gelegt. Dabei ist es nicht diese Art Humor, die sich einem aufzwingt. Manche Dialoge waren voller trockenem, sarkastischen und ironischem Humor, der genau meinem entspricht. An manchen Stellen könnte man ihn beinahe als ein wenig zynisch bezeichnen. 


Gefallen tut mir natürlich auch das Cover, das optisch sehr gut zu den anderen Büchern Mhairis passen. Wobei die hellen und leuchtenden Farben eine leichte Geschichte zu versprechen scheinen. Dies ist nicht ganz der Fall. Da es an einigen Stellen doch sehr in die tiefe geht und man auch mit schwierigeren Themen konfrontiert wird.


Von allen Büchern, die ich bereits von dieser Autorin gelesen habe, gefällt mir dieses definitiv am besten. die Figuren habe ich ins Herz geschlossen. Mit ihrem Humor und ihrem Charakter gelang ihnen das mit einer Leichtigkeit, wie es nicht jedem Buch gleich gelingt. 

Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es "Volltreffer". Den genau das ist es. 


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(1.712)

3.284 Bibliotheken, 69 Leser, 1 Gruppe, 479 Rezensionen

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Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

Rezension:

Dieses Buch schreit gerade nach New Adult, Liebe, Streitigkeiten, lustige Dialoge und einer tollen Geschichte. 


Aber fangen wir erst einmal mit dem Äußeren an (leider nicht mit dem von Kaden dem männlichen Hauptcharakter, obwohl der auch nicht zu verachten ist): Das Cover. Im Vergleich zu anderen New Adult Büchern finde ich es relativ schlicht, doch gerade das gefällt mir daran. Mit seiner hellen Aufmachung wirkt es sehr einladend für mich und wäre ich in einer Buchhandlung daran vorbeigegangen hätte ich es bestimmt zur Hand genommen. 


Aber so sehr ich das Cover auch mag, der Inhalt hat es mir richtig angetan. Bereits nach dem ersten Kapitel wollte ich das Buch schon nicht mehr aus der Hand legen, einfach, weil es mich so gefesselt hat (und dabei hat man nur erlebt, wie Allie sich Kadens Wohnung angeguckt hat). Aber allein diese Szene hat mich bereits mehrmals zum Schmunzeln gebracht und dafür gesorgt, dass mi Allie richtig sympathisch wurde. Kaden... ja, ich kann nicht sagen, dass er von Anfang an einen guten Eindruck gemacht hat, aber mit der Zeit, wenn Allie und wir ihn näher kennengelernt haben, hat man doch einige charmanter Wesenszüge entdeckt.


Beide, Allie und Kaden, haben eine Vergangenheit, die ihnen das Leben nicht allzu einfach macht und das Verhältnis zu ihren Familien belastet. Man merkt gleich zu Beginn, dass Allie etwas belastet, dass sie vor etwas geflüchtet ist und nun ein neues Leben beginnen möchte. Sie möchte endlich sie selbst sein und mit Kaden an ihrer Seite klappt das ziemlich gut. Dabei ist es nicht so, dass sie vom ersten Tag an nicht die Finger voneinander lassen können. Nein, das ganz gewiss nicht. Es ist diese langsame Entwicklung zwischen den beiden Charakteren, die das Buch authentischer hat erscheinen lassen, als manch anderes New Adult Buch. Sie lernen sich kennen und miteinander auszukommen, wobei man natürlich nicht leugnen kann, dass das ein oder andere Mal eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen herrscht. 


Mit der Zeit habe ich Allie und Kaden richtig ins Herz geschlossen, wobei ich beiden gerne an der ein oder anderen Stelle ihre hübschen Köpfchen zurechtgerückt hätte. Aber das gehört natürlich auch zu einem Buch dieses Genre. Der grobe Plotverlauf war wenig überraschen, aber deswegen nicht weniger mitreisend. Hier kommt es mir immer auf die Umsetzung an und die ist wirklich sehr gelungen. Ich habe mit den Charakteren gelacht, gelitten und bin wieder aufgestanden. 

Hinzu kamen ein sehr angenehmer, leichter Schreibstil, der die Seiten nur so dahinschwinden ließ und einnehmende Nebencharaktere. (Ich bin sehr froh einige davon in den nächsten Bänden der Reihe wiederzusehen). 

Witzige, spritzige Dialoge wechselten sich mit Probleme und der Ernsthaftigkeit des Lebens ab. Diese gute Mischung hat das Lesen nie langweilig werden lassen.


Das einzige was mich an diesem Buch gestört hat, war Überspitzung gewisser Charakterzüge und Darstellungsweisen. Allie weint sehr viel in diesem Buch. Das nicht immer aus Traurigkeit, aber sie wird des Öfteren von ihren Gefühlen übermannt und kann dann nichts mehr dagegen unternehmen. Ein bisschen weniger Geheule hätte mir an der ein oder anderen Stelle ganz gut gefallen. 

Und zum anderen ist mir Kaden zu oft ihr "Retter" gewesen. Wenn sie ein Problem hatte: Kaden war da. Ich wurde jedoch gegen Ende des Buchs besänftigt. Aus Spoilergründen möchte ich dazu nicht mehr sagen.


Sagen kann ich jedoch ganz klar, dass mir dieses Buch unheimlich gut gefallen hat und ich unbedingt seine Nachfolger lesen möchte. In Band zwei geht es nämlich um Allies beste Freundin Dawn und Kadens besten Freund Spencer, der bereits in diesem Band gefallen an Dawn gefunden hat.


Ein super Buch, um sich entspannt zurück zu lehnen und einfach zu genießen. 


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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Meeresgold: Versprechen der See

Katelyn Erikson
E-Buch Text: 278 Seiten
Erschienen bei Eisermann-Verlag, 13.07.2018
ISBN 9783961731183
Genre: Sonstiges

Rezension:

Nachdem mich das letzte Buch, das von Piraten gehandelt hat nicht besonders überzeugen konnte, war ich natürlich sehr gespannt darauf, was andere Autoren aus dieser Thematik machen würden. Aber allein der Klappentext und das Cover sind von einer ganz anderen Art. Während mich der Klappentext aber wirklich neugierig gemacht hat, finde ich das Cover, obwohl es sehr gut zum Thema passt, etwas gewöhnungsbedürftig.


Aber ein Cover ist zwar meistens hübsch anzusehen, worauf es mir aber wesentlich mehr ankommt ist das, was sich dahinter befindet. Die Geschichte. Für sie spricht auf jeden Fall, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und nach jedem Kapitel so schnell wie möglich wissen wollte, wie es wohl weitergeht. Sie ist interessant gestaltet und konnte außerdem mit einem flüssigen und mitreißenden Schreibstil punkten. Zudem wartete sie mit sowohl faszinierenden, als auch sympathischen Charakteren auf. Das trifft auf die Protagonisten, aber auch auf einige Nebenfiguren zu.

Es hat Spaß gemacht mitzuerleben, wie unsere Prota Lucia, oder auch nur Lucy, mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird und gezwungen wird sich anzupassen, um zu überleben. Lucy mochte ich vom ersten Augenblick an. Selbst als sie noch die Rolle gespielt hat, der sie sich ein Leben lang angepasst hat und die doch überhaupt nicht recht zu ihr passen wollte. Deswegen fand ich es auch so spannend mitanzusehen, wie sie aus dieser Rolle herauswächst und langsam ihren platz in der Welt findet.

Aber auch den anderen Charakteren konnte ich einigen Charme abgewinnen, besonders eine Nebenfigur fand ich dabei äußerst interessant, genauso wie die verschiedenen Konflikte im zwischenmenschlichen Bereich und deren Lösung.

Im Großen und Ganzen betrachtet entführt die Autorin die Leser in eine aufregende Welt, die viel Potential für eine packende Geschichte bietet. Ich habe die Handlung wirklich gerne verfolgt. Es gab viele Geheimnisse und Enthüllungen, die es zu entdecken gab. Dabei haben mir auch die eingebauten Rückblicke sehr positiv gefallen. Teilweise haben sie mich sogar auf eine falsche Spur geschickt, was meine Neugier natürlich noch einmal angefacht hat.


Insgesamt hat die Geschichte an sich in einigen Punkten nicht wirklich viele Überraschungen für mich bereit gehalten, aber ich fand ich es spannend die Hintergründe und Vergangenheit der einzelnen Charaktere zu ergründen und so Stück für Stück mehr über sie herauszufinden.

Alles in allem eine gute, solide Geschichte, die für ein paar schöne Lesestunden gesorgt hat!



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14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

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Nordlicht, Band 02

Karin Müller
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 02.08.2018
ISBN 9783505141768
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach dem Ende von Band 1 hat sich wahrscheinlich jeder Leser gefragt, wie es nun weitergeht. Elin hat in Island etwas gefunden, was sie wohl nie erwartet hätte. Sie hat ihre Liebe zu Pferden wiederentdeckt und einen Verlust überwunden. Hinzu kommt der unbekannte, aber faszinierende isländische Junge, der ihr ein klein wenig den Kopf verdreht hat.

Und in Band 2 ging es endlich zurück nach Island! Es gab viele Fragen, die man sich zu Beginn gestellt hat:


Wann sehen Elin und Kari sich wieder?

Wie wird es sein, zurück nach Island zu kommen?

Was wird Elin diesmal erleben?


Liebend gerne wäre ich an Elins Seite gewesen, als sie erneut die Insel des unsichtbaren Volkes, der Pferde und einer atemberaubenden Natur betreten hat. Elin ist diesmal mit wesentlich mehr Elan dabei, als beim letzten Mal. Und erfährt sofort die erste Enttäuschung. Kari ist nicht auffindbar. Was ha es damit auf sich? Aber das ist nicht die einige Ungereimtheit, auf die Elin stößt. In diesem Band warten sehr viele Geheimnisse auf Elin und den Leser. Und nicht jedes davon wird gelüftet…

Man wird mitgenommen auf eine Reise auf dem Rücken eines Pferdes. Eine Reise volle phantastischer Sinneseindrücke und Rätseln.

Mir gefällt sehr, die unaufgeregte Art, wie diese Geschichte erzählt wird. Sie fängt sacht an und steigert sich mit jedem weiteren Kapitel. Die Spannung wächst und das Ende macht wirklich neugierig. Es wird ruhig und chaotisch. Friedlich und angsteinflößend. Freudig und verzweifelt.


Man lernt in diesem Band noch um einiges mehr über die Insel des Nordens. Ein weiterer Aspekt, den ich sehr mag. Das unsichtbare Volk spielt in diesem Band natürlich wieder eine Rolle – eine noch größere, als in Band 1 noch. Man erfährt mehr über sie, merkt, worin sie sich von uns unterscheiden, aber auch worin man sich ähnlich ist. Aber natürlich gibt es noch sehr viel mehr zu erfahren.


Die verschiedenen Sichtweisen, aus denen diese Geschichte erzählt wird, helfen dabei. Man bekommt als Leser einen guten Überblick über die Geschehnisse und tappt nicht ganz so sehr im dunkeln wie einige Charaktere. Aber man ist nicht allwissend. Es bleiben noch genug Fragen offen, die nach einer Lösung verlangen. Alles andere wäre ja auch langweilig.

Die Sprache ist einfach gehalten, aber das überraschte mich nicht, schließlich handelt es sich hierbei um ein Kinderbuch.


Insgesamt eine schöne Fortsetzung, die ich Kinder mit einem Hang zu Pferden und Magie auf jeden Fall weiter empfehlen würde!


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79 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

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Turion

Teresa Kuba
E-Buch Text: 404 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag, 09.05.2016
ISBN 9783959910712
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz so leicht, doch nach ein paar Kapiteln war meine Neugier geweckt und meine Augen klebten förmlich an den Seiten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und macht es dem Leser wirklich einfach sich in der Geschichte zu verlieren und die Charaktere kennen zu lernen. Wenn auch nicht gleich lieben.


Elaina hat keine Familie mehr und beklagt den Verlust ihrer besten Freundin. In sich zurückgezogen knüpft sie nur widerwillig neue Kontakte zu ihren Mitschülern des Internats, das sie jetzt besucht. 

Doch dann lernt sie Turion kennen, dessen Ausstrahlung und die Informationen, die man über ihn erhielt, förmlich schrien: VAMPIR! Was bin ich froh, dass er dann doch KEINER war, sondern nur ein anderes mythisches Fabelwesen, das das ein oder andere Geheimnisse birgt. 

Turions Charakter ist sehr wankelmütig, was sich natürlich auch zu seiner Beziehung zu Elaina überträgt. Teilweise war ich ziemlich genervt von diesem ganzen Hin und Her. Nicht nur Elaina war zwischenzeitlich echt verwirrt. Doch da war auch diese unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen beiden, die sie scheinbar immer wieder zueinander geführt hat. (Manchmal auch ein bisschen nervig, da stellenweise wirklich gegen jegliche Vernunft gehandelt wurde.)


Die Handlung beginnt wie eine typischer Geschichte, in der ein Mädchen auf eine neue Schule kommt und irgendwann auf den mysteriösen Typen trifft. Lange Zeit wusste ich also nicht worauf alles hinauslaufen sollte und selbst nach aber der Hälfte des Buches war ich teilweise noch echt ratlos. 

Die erste Hälfte hat mich dermaßen gefesselt, dass ich sie in einem Rutsch gelesen habe. Soweit war auch alles noch ziemlich normal. Doch dann begann plötzlich das Abnormale sich in die Geschichte zu schleichen und es kamen jede Menge Fragen auf. Und Turion war nicht besonders auskunftsfreudig. Zwischenzeitlich wäre mir wohl an Elainas Stelle der Kragen geplatzt und ich hätte Antworten verlangt, doch sie vertraut ihm und ihrer Liebe. Ein wenig naiv, wenn ihr mich fragt.

Die anhaltende Verwirrung hat meinen Lesefluss ein wenig gehemmt, doch auf den letzten 50 Seiten kam die Geschichte noch einmal richtig ins Rollen.. 

Es passiert viel und schnell, vielleicht ein bisschen zu schnell mit zu wenigen Erklärungen, doch nach und nach geht einem als Leser ein Licht auf. Am Ende werden aber nicht alle Fragen geklärt, was auf eine mögliche Fortsetzung hoffen lässt.


Insgesamt hat mir „Turion“ ziemlich gut gefallen, wenn auch mich das widersprüchliche und, manchmal für mich, unlogische Handeln der Protagonisten zeitweise gestört hat. Den Ausgleich bekam ich durch einen sehr ansprechenden Schreibstil und einer Fantasyidee, die wirkliches Potential bietet und den Leser in eine Welt entführt, wie ich sie noch nicht erlebt habe. 


3, 5 von 5 Sternen.


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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Tochter der Träume: Land im Schatten

Marie Weißdorn
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Eisermann - Verlag, 28.02.2017
ISBN 9783946172338
Genre: Fantasy

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Sommerblues

Sabine Fischer
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 20.09.2017
ISBN 9783961730384
Genre: Romane

Rezension:

Ein Segeltörn direkt ins Herz. Das Monas Emotionen durch einen harmlosen Ausflug so sehr durcheinander gewirbelt werden, hätte wohl niemand erwartet. Am aller wenigsten Mona selbst.


Als selbstbewusste, unabhängige Frau Anfang Dreißig träumt sie eigentlich davon ihr eigenes Fotostudio zu eröffnen und nicht die große Liebe zu finden. Aber das Leben hat noch nie Rücksicht auf ihre Planung genommen und so begleitet sie ihre Töchter ans Ijsselmeer. Eins führt zum anderen und auf einmal darf sie vier ungestörte Tage mit dem charmanten und gutaussehenden Jan verbringen. Einfach mal entspannen und die Seele baumeln lassen, bevor es zurück in ihr stressiges Alltagsleben geht. Ab dann heißt es: Segeln, Sommer, Sonne.


Mona ist wirklich eine tolle Frau. Aufgeschlossen, nicht auf den Mund gefallen und in der Regel weiß sie auch genau, was sie will. Aber kein Mensch ist frei von Fehlern und so bringt eine einzige Entscheidung ihr großes Glück in Gefahr.

Aber Jan kann da problemlos mithalten. Ein Mann, wie man ihn nur in Büchern trifft. Er ist charmant, wenn auch manchmal etwas zurückhaltend, und sieht zudem noch gut aus. Aber auch ihn plagt seine Vergangenheit, die ihn erst zu dem Mann gemacht hat, der er heute ist.

Aber zusammen. Mona und Jan. Jan und Mona. Die Chemie stimmt einfach. Es knistert und Funken sprühen. Ja, die Liebe zwischen den beiden ist kaum zu übersehen. Es macht unglaublich viel Spaß sie bei ihrem kleinen Abenteuer zu begleiten, sie näher kennen zu lernen und ihre Hintergründe zu erfahren. Ausnahmsweise kann ich einmal nicht entscheiden, wen von beiden ich lieber mag. Beide haben ihre Eigenarten, die sie besonders machen und dadurch das ihre Geschichte aus beiden Sichtweisen erzählt wird, erhält man auch einen sehr guten Eindruck in die Gefühle und Gedanken von Mona und Jan.


Aber natürlich kommen auch die allseits erwünschten Gegenspieler nicht zu kurz. Denn was wäre ein ordentliche Liebesgeschichte ohne Drama? Es würde einfach keinen Spaß machen, auch wenn die Protagonisten zumeist darunter leiden.


Liebe, Drama, Leidenschaft. „Sommerblues“ konnte mich wirklich von vorne bis hinten überzeugen. Authentische Charaktere, eine Geschichte mit Höhen und Tiefen und ein Schreibstil, der fesselt. Und dabei so locker leicht, dass man beinahe dazu gezwungen ist das Buch in einem Rutsch durchzulesen! Eine perfekte Geschichte zum Entspannen bei der sofort mal wieder Lust bekommt ans Meer zu fahren.


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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Trommelfeuer

Sabine Fischer
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 15.11.2017
ISBN 9783961730407
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Im ersten Band der Four-Lives-Reihe haben wir bereits eins der Bandmitglieder näher kennengelernt: Jan. Ihn durften wir schon auf seinem Weg zum Glück begleiten. Doch nun ist sein Bandkollege und Freund Richie an der Reihe. Und seine Geschichte ist sogar noch ein Stück weit mehr dramatisch, als die von Jan.


Es gibt ja wirklich einige Protagonisten in deren Rolle ich gerne einmal schlüpfen würde wollen. Aber Tessa gehört definitiv nicht dazu, zumindest nicht während diesem Abschnitts ihres Lebens. Was sie alles zu bewältigen hat ist wirklich unglaublich. Auf die junge Frau wartet nämlich mehr, als dieser Klappentext auf Anhieb vermuten lässt.

In Tessas Leben läuft einiges nicht ganz rund. Es gibt so einige ungelöste Probleme mit ihrer Mutter, die sie seit jeher belasten und dann kommt auf einmal noch ein Berg Schulde hinzu, der Tessa dazu zwingt sich als Bassistin der Band Four Lives anzubieten. Gleichzeitig könnte das aber auch die Chance für ihre eigene Band sein, groß rauszukommen. Wenn Tessa der Doppelbelastung standhält und ihre privaten Sorgen ihr nicht über den Kopf wachsen.


Wie im vorherigen Band sind die Charaktere wieder sehr authentisch gestaltet. Tessa ist unglaublich stark, auch wenn sie oft von Selbstzweifeln geplagt wird. Ihre Liebe zur Musik ist spürbar und genau wie Mona war sie mir vom ersten Augenblick an sympathisch. Auch wenn sie das ein oder andere Mal die falsche Entscheidung getroffen hat mit deren Konsequenzen sie nun leben muss. Irren ist menschlich, aber dadurch lernt man auch. Und diese Weiterentwicklung kann man Tessa definitiv beobachten.

Richtiggehend überrascht war ich von hingegen von Richie. Ich finde der Klappentext wird der Geschichte nicht ganz gerecht, schließlich lernt man ziemlich schnell einen anderen Richie kennen. Charmant, musikalisch, mit einer Liebe zu Kindern und einem großen Familiensinn. Aber natürlich nicht auf den Mund gefallen. Immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, der Tessa das ein oder andere mal zur Weißglut treibt. Aber sie kann auch mithalten. Man merkt sofort, dass sich das zwei gefunden haben. Aber einfach ist deswegen noch lange nichts.


Komplikationen, Zweifel, Irrungen und Wirrungen. Die zwei haben wirklich einen steinigen Weg zu bestreiten, der ihnen einiges abverlangt. Aber für mich als Leser? Perfekte Unterhaltung! Ich habe mit Tessa und Richie mitgefiebert, aber mitgelitten. Auch dieses Buch habe ich, wie seinen Vorgänger „Sommerblues“ in weniger als zwei Tagen verschlungen.


Das einzige, was ich vielleicht wirklich bemängeln würde, ist der Klappentext. Von dem ausgehend hatte ich eine etwas andere Geschichte erwartet. Aber da mich die Geschichte am Ende von sich überzeugt hat, finde ich das nicht weiter tragisch.


Insgesamt eine wirklich tolle Geschichte, die mir sehr schöne Lesestunden geschenkt hat. Unterhaltsam, gefühlvoll und spannend. Ich bin schon ganz gespannt auf den dritten Band, der in der Danksagung nur mit dem Arbeitstitel „Silvesterliebe“ genannt wird.


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63 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms

Rebecca Raisin , Annette Hahn
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 18.05.2018
ISBN 9783352009112
Genre: Romane

Rezension:

Paris, die Stadt der Liebe. Welcher Ort wäre besser für eine Geschichte geeignet, in der es genau darum geht? Nun, nicht nur darum, aber sie spielt eine sehr große Rolle. Anouk hat eigentlich gar nicht vor, sich wieder zu verlieben, schließlich hat sie ihren Antikladen, den sie über alles liebt. Sie liebt es außergewöhnliche Stücke mit einer außergewöhnlichen Geschichte einzukaufen und in liebevolle Hände zu geben. Zudem hat sie in der Vergangenheit erlebt, wie schmerzhaft es sein kann von seiner großen Liebe enttäuscht und verraten zu werden. Nein, ein zweites Mal kann Anouk darauf gut verzichten. Und eigentlich fällt es ihr nicht scher standhaft zu bleiben, aber als sie Tristan eines Tages über den Weg läuft, scheinen all ihre Regeln plötzlich nicht mehr zu gelten. Geheimnisvoll, gutaussehend und immer zu richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, ist es ein leichtes für ihn Anouks Herz für sich zu gewinnen.

Aber kann sie ihm wirklich vertrauen? All dann auch noch ein mysteriöser Dieb anfängt wertvollen Schmuck zu stehlen, ihre Schwester sich bei ihr einquartiert und sie beginnt einen unguten Verdacht zu hegen, wird ihr Leben vollkommen auf den Kopf gestellt.


Anouk kann man einfach nur lieb haben. Ihre Begeisterung für antike Dinge ist spürbar. Beruflich ist sie im Leben angekommen. Zwischenmenschlich wollte ich sie an einigen Stellen einfach nur schütteln. Oft denkt sie zu pragmatisch und vergisst darüber hinaus einfach ihr Leben zu genießen, aus Angst wieder verletzt zu werden. Aber Anouk ist auch loyal, unabhängig und wenn sie erst einmal einen Menschen in ihr Herz gelassen hat, lässt sie ihn nicht so einfach wieder gehen.

Anouk lernt man ziemlich gut kennen, genauso ihre Freunde und Familie. Ganz anders ist es bei Tristan. Nicht umsonst beschreibst das Adjektiv geheimnisvoll ihn am besten. Kein Wunder, dass Anouk zweifelt, man erfährt nicht viel über ihn. Und dennoch... die Spannung zwischen den beiden kann man nicht leugnen.


Rebecca Raisin hat es geschafft mit eigentlich einfach, klassischen Mitteln einen spannenden Roman zu kreieren. Immerhin habe ich die 350 Seiten an einem Tag verschlungen. Nicht jedes Buch schafft es, mich derart zu fesseln und mein Interesse dauerhaft beizubehalten. Die Liebesgeschichte ist wunderschön zu lesen. Das leichte Prickeln. Die Funken, die fliegen. Und dabei wirkt das ganze auch noch natürlich und nicht überladen. Es ist nicht alles Harmonisch. Anouk und Tristan sind beide Menschen. Menschen mit Fehlern, die einiges überwinden müssen, wenn sie wirklich zusammen sein möchten. Es ist nicht alles einfach, und doch ist ihre Geschichte wundervoll.


Aber auch wenn man von der Liebesgeschichte einmal absieht, hat dieses Buch viel zu bieten. Die Geschichte mit dem Dieb ist geschickt eingefädelt. Es werden Vermutungen angestellt und auch als Leser wird man in die Irre gefühlt. Was ist wahr? Was eine Lüge? Auch ich konnte erst kurz vor der eigentlichen Auflösung der große Zusammenhang erkennen. Wirklich sehr gekonnt gemacht.


Hauptthema ist und bliebt aber die Liebe. Und die wurde wirklich in vielfältiger Natur aufgegriffen. Neue Liebe. Alte Liebe. Die Liebe zu sich selber. Geschwisterliebe. Das Leben zu lieben. Und, und, und...


Abschließend kann ich nur sagen, dass mir das Buch mit dem langen Titel wirklich sehr gut gefallen hat und Lust auf mehr gemacht hat! Eine tolle Geschichte, sehr authentische Charaktere und ein Schreibstil, der einen das Buch einfach nur genießen lässt.


Ich kann es nur empfehlen!

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179 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

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HerzSeilAkt

Mirjam H. Hüberli
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 01.08.2016
ISBN 9783959917131
Genre: Liebesromane

Rezension:

Beginnen tut das Buch mit einem Knall. Und das jetzt nicht nur im übertragenen Sinne. Das erste, was der Leser liest, ist, wie unsere Protagonistin, auch Chaosqueen, aber auch Mine genannt, umgenietet wird. Entschuldigt die Wortwahl, aber anders kann ich nicht beschreiben, wie Frederick sie mit dem Fahrrad angefahren hat und dabei eine Ware (ein Brautkleid) beschädigt wurde, die es eigentlich, eigentlich!, unversehrt in das Atelier ihrer Chefin schaffen sollte. Tja, wenn das nicht einmal gründlich schief ging. Nach zahlreichen Entschuldigungen seitens Frederik und jeder Menge Drama seitens Mine, schafft sie es letztendlich doch noch zur Arbeit, weitestgehend unversehrt aber mit der klaren Aussicht vor Augen jeden Moment ihren Job zu verlieren.

Aber mal ganz ehrlich? Wäre das denn so schlimm?! Ihre Freunde sind sich einig: Nein! Mine macht ihren Job super, aber etwas gut zu machen heißt nicht immer gleich, dass es auch zufrieden acht. Und sollte man seinen Job nicht mögen und lieben?


Mit ihrer Mutter hat Mine kein einfaches los gezogen, wie mein gleich zu beginn feststellt. Erst vor Kurzem hat sie einen Schlaganfall erlitten und ist seitdem nicht mehr die alte. Beide Frauen taten mir leid, denn niemand hat dieses Schicksal verdient. ´Man erfährt nicht, wie Mine davor war, aber ich denke, dass sie sich durch die Krankheit ihrer Mutter noch einmal ein Stück gewandelt hat, denn sie ist zwar ein Chaoskopf, aber mit einer gewissen Reife, die man für das Leben benötigt. Insgesamt ist mir Mine sehr sympathisch und ihre Gedanken haben mich schon das ein oder andere Mal schmunzeln lassen. Aber während des Verlaufs der Geschichte erlebt sie auch viel, und nicht alles ist positiv und macht Freude...

Aber wichtiger: Hat sie damit recht? Ich finde schon und wie Mine bald einsehen wird, stimmt es tatsächlich, den€n was sie eigentlich will ist malen. Malen und Zeichnen. Das ist ihre Leidenschaft und wenn man den anderen Figuren dieses Buches glauben darf, dann ist sie sogar richtig gut darin. Aber das Zitat von Mines Mutter bezog sich ja nicht nur auf den Job. Wie sieht es in Sachen Liebesleben bei Jule aus? Tote Hose. Das muss man dringend ändern und nur gut, dass Frederick, als er sie zu Fall gebracht hat, gleichzeitig ihren Schlüsselbund gefunden hat. Nachdem er dann auch noch Blumen in den Shop geschickt hat, in dem Mine arbeitete (zusammen mit seiner Telefonnummer). Mine kann es sich nicht verkneifen ihn sofort anzuschreiben, denn er wirkte trotz seiner "stürmischen" Art ziemlich attraktiv auf sie. Kurzerhand wird ihr Schlüsselhüter zu ihrem WhatsApp - Kontakt Nummer eins und nicht selten halten sie sich gegenseitig vom Schlafen ab. Dabei hat Mine den dringend nötig, denn ihr stehen unruhige, sowie spannende, aber auch gefühlsaufreibende Zeiten bevor.

Man bekommt einen ziemlich guten Einblick in die Welt, in der Mine lebt. Man lernt ihre Freundinnen und ihre beste Freundin kennen, die eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen, und jedes Kapitel wird mit einem täglichen Horoskop von #MissStarlet eingeleitet. Eine sehr schöne Idee, da es auch nicht minder wichtig für den verlauf und das Ende des Buches ist. Mine erlebt einige neue Eindrücke, die sie entweder gewollt, oder ungewollt sammelt. Sie erkennt, was ihre Mum in ihrem Lebensgefährten gefunden und an ihm gemocht hat. Sie erkennt, was ihr wirklich wichtig ist im Leben und ob sie ihren Job so weiterführen will, wie bisher (kann sie das überhaupt, oder wird sie irgendwann sowieso gefeuert? Da wäre nämlich immer noch diese Kleinigkeit mit dem Kleid).

Aber Mine erlebt auch einiges. Denn kurz nachdem alles ausweglos scheint, tut sich ihr eine neue Perspektive auf, die ihr neuen Mut gibt. Denn es gibt gleich drei Tatsachen, mit denen sie fertig werden muss. Entweder annehmen, oder etwas dagegen unternehmen, wobei bei einer Sache nur eine dieser Möglichkeiten in Frage kommt - auch wenn es schwer ist. Sie kriegt die Möglichkeit das zu tun, was sie liebt, aber kann sie die Chance ergreifen? Und dann ist da auch noch der Mann, der ihr nicht aus dem Kopf geht und der eine Verbindung zu einer Person hat, die sie nie im Leben hergestellt hätte.

Mines Geschichte hat mich sehr gefesselt und mitgerissen. Der Frau, der so viel unmögliches passiert, dass es schon nicht mehr normal ist. Es geht um Liebe, Herzschmerz, Verlust. Alles Themen, die jedem von uns, jedem Menschen, zusetzen oder auch beflügeln können. Das finde ich toll an solchen Büchern. Es geht um etwas alltägliches und bezugsnahes. Wir können uns alle etwas darunter vorstellen, was Mine durchmacht und erlebt. Und wenn ich das Buch in drei Wörtern beschreiben müsste, wären das: überraschend (denn die Autorin hat es geschafft das aller größte Geheimnis wirklich erst am Schluss zu enthüllen - ich hatte wirklich keine Ahnung, obwohl ich an einer Stelle misstrauisch geworden bin - romantisch (ich glaube hierzu brauche ich nicht viel zu sagen) und mitreißend.  

PS. Ist das Cover nicht der Hammer? Ich finde es schade, dass ich nur das Ebook habe, denn im Regal würde sich das Buch bestimmt auch ganz toll machen.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Die Nacht der Eisblumen

Sabine Strick
E-Buch Text
Erschienen bei Edel Elements, 07.06.2018
ISBN 9783962151614
Genre: Sonstiges

Rezension:

Eine Beziehung zu einem jüngeren Mann. Kann das funktionieren? Alexandra hat keine andere Wahl, als es auszuprobieren, denn der zwölf Jahre jüngere Mann Andrej hat ihr den Kopf verdreht.

Solche "ungleichen" Beziehungen sind in unserer Gesellschaft nicht gerade unüblich, auch wenn sie eine Minderheit ausmachen, doch wie mir beim Lesen dieses Buches bewusst geworden ist, wird dieses Thema in Büchern relativ selten thematisiert. Stets sind die Protagonisten relativ im selben Alter. Hinzu kommen zwar ältere Figuren, aber nie – oder selten – im Hinblick auf eine Liebesbeziehung. Neugierig, wie dieses Buch dieses Thema aufgreifen würde, begann ich also zu lesen.


Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, aber nicht anspruchsvoll, was natürlich auch zu schnellen Fortkommen beigetragen hat. Die Geschichte ist nicht zu lang, dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass sie zu gedrungen wirkte. Viele unnötige Beschreibungen wurden weggelassen und die Geschichte somit auf das wichtigste komprimiert, wobei ich jedoch sagen muss, dass mir das am Anfang noch gut gefallen hat, das Ende mir dadurch aber ein wenig zu schnell abgehandelt wurde.


Zu den Charakteren kann ich sagen, das mein Verhältnis zu ihnen sehr durchwachsen ist. Aber das ist ein ganz persönlicher Eindruck. An manchen Stellen waren sie mir sehr sympathisch, an anderen wiederum taten oder sagten sie Dinge, durch die meine Verbundenheit zu ihnen wieder schwand.

Sehr gut dargestellt hingegen ist diese Unterschiedlichkeit zwischen Alexandra und Andrej. Der Altersunterschied zwischen ihnen macht sich wirklich bemerkbar und so werden auch die typischen Probleme von Paaren angesprochen. Dieses bodenständige hat mir sehr gefallen. Jedoch als wirklich spannend würde ich die Geschichte nicht bezeichnen. Auch die Verwicklung mit der russischen Mafia hatte ich mir irgendwie "größer" vorgestellt.


Alles in allem eine gute Geschichte für zwischendurch, die mich vor allem durch ihren Schreibstil überzeugen konnte und das Thema Altersunterschied zwischen Paaren wurde auf interessante Art und Weise aufgegriffen.


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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Das Fabelmädchen

Cosima Lang
E-Buch Text: 283 Seiten
Erschienen bei Impress, 07.06.2018
ISBN 9783646604191
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Klappentext und das Cover konnten mich ja vom ersten Moment an von sich überzeugen. Die Geschichte klingt spannend und das Cover ist einfach wunderschön. Das heißt aber auch, dass ich mit ein paar Erwartungen an das Buch herangegangen bin.


Selibra wird als 11jähriges Mädchen von ihrer Familie getrennt um in der Bibliothek der neun Königreiche zu leben und sie zu verwalten. Für einen Moment war ich wirklich geschockt, dass man ein kleines Mädchen einfach ihre Familie nimmt, aber so lernt man gleich von beginn an die Eigenarten dieser Welt kennen. Auch die Magie spielt dort eine Rolle. Allein die Bibliothek ist wirklich magisch! So etwas wie sie ist mir noch in keiner anderen Geschichte begegnet.

Mit den Jahren findet sich Selibra in ihrer neuen Rolle zurecht und ist zufrieden mit ihrem Leben zwischen den Büchern und Geschichten. Ihre Faszination für Bücher kann ich sehr nachvollziehen, trotzdem fiel es mir schwer ihre Figur wirklich zu fassen. Besonders am Anfang fiel es mir schwer eine Bindung zu ihr aufzubauen, was wahrscheinlich auch an dem Schreibstil lag. Er ist einfach und man kann ihm sehr gut folgen, dennoch fehlt ihm irgendwie das Besondere, das Gefühl, dass die Geschichte so richtig lebendig macht.

Ich habe eine Weile gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden, mit seinem Schreibstil und den Charakteren, doch als ich dann geschafft habe, flogen die Seiten nur so dahin. Kapitel um Kapitel verging und meine Neugier wurde sowohl geweckt, als auch befriedigt.


Mir gefällt, wie man zusammen mit Selibra und ihren Begleitern die neun Königreiche durchwandert und kennenlernt. Man trifft auf viele interessante Charaktere und Wesen und erlebt sowohl schöne, als auch schreckliche Momente. Dabei entwickeln sich natürlich auch die Charaktere weiter. Besonders Selibra erkennt, wie eintönig ihr Leben bisher verlaufen ist und lernt auf diesem Weg ihre Stärken und Schwächen kennen. Aber auch die Beziehung zu anderen Charakteren verändert sich. Wobei diesem Punkt noch etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte werden können. Teilweise fand ich die Interaktion der Figuren doch etwas oberflächlich.


Und schon wären wir bei einem Punkt, der von Anfang an bei mir für Skepsis gesorgt hat. Dieses Buch ist nicht besonders lang. Und dafür, dass Selibra eine Reise unternimmt, die sie viele Orte passieren und erkunden lässt, ist die Geschichte relativ kurz. Und meine Befürchtung hat sich teilweise bewahrheitet. Die Idee der Geschichte finde ich klasse, aber ich finde man hätte noch viel mehr aus ihr herausholen können. Es hätte ihr bestimmt nicht geschadet noch ein paar Seiten dranzuhängen. Manche Szenen wurden mir zu schnell abgehandelt, besonders was den Höhepunkt angeht. Leider hat das bei mir dazu geführt, dass die Spannung auf den letzten (und eigentlich wichtigsten Seiten) abgefallen ist.


Abschließend kann ich also sagen, dass die Idee der Geschichte grundsätzlich überzeugt, die Umsetzung bezüglich Schreibstil, Charakterentwicklung und Interaktion nur guter Durchschnitt ist. Als kurze Geschichte für Zwischendurch ist sie aber sehr gut geeignet.


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492 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 91 Rezensionen

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Die vierte Braut

Julianna Grohe
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 18.12.2015
ISBN 9783959911214
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allein der Steckbrief auf der allerersten Seiten hätte gereicht, um mir das Buch zu kaufen und zu lieben.

Die Geschichte von Mayrin beginnt damit, dass sie ihre Freundin zu dem Auswahlverfahren begleiten sollt, doch durch einige Zufälle landet sie später selbst im Schloss und erlebt dort eine Achterbahn der Gefühle.

Mayrins Geschichte fand ich von Anfang an faszinierend. Ihre Eltern sind tot und sie muss sich allein um ihre zwei jüngeren Geschwister kümmern. Und dann kommt das. Da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist wusste ich zu jeder Zeit, wie sie sich fühlt und was in ihr vorgeht. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.

Als ich den Klappentext das erste Mal las, fiel mir bereits auf, dass die Grundidee sehr viel mit Selection gemein hat, aber der Autorin ist es zweifelsfrei auf eine ganz feine Art gelungen eine eigenständige Geschichte zu erschaffen, die mich kein bisschen an Selection erinnerte.

Und was soll ich sagen: das Buch fesselte mich. Ich konnte mich kaum von ihm lösen. Ich wollte in jeder Sekunde in der ich nicht wusste, wie das Buch ausgeht, weiterlesen.

Die Charaktere wiesen Eigenständigkeiten auf, die mich zeitweise beeindruckt haben und mich einige von ihnen genauso lieben ließ wie die Hauptfiguren. Umso trauriger war es, dass eine von ihnen ein besonderes tragisches Schicksal ereilte.

Ich könnte jetzt so weiter machen und euch von allen noch so tollen Seiten des Buches erzählen, aber wieso findet ihr es nicht einfach selbst heraus? Es ist ein wunderbares Buch und absolut zu empfehlen. Eine Liebesgeschichte, die ich bestimmt noch mindestens ein weiteres Mal lesen werde. Herzklopfalarm garantiert.


Schreibstil: Ich weiß nicht, ob es an der Geschichte allein oder an dem Schreibstil lag, der mich so flüssig durch das Buch brachte und es mich kaum aus der Hand legen ließ (ich hatte es bereits nach zwei Tagen durch). Aber der Schreibstil war einladend und ich glaube, dass „Die Vierte Braut“ das erste Buch ist, in dem ich ein Wort nachschlagen musste. Auf jeden Fall war es sehr angenehm zu lesen.


Schwachpunkte: Ich fand das Ende teilweise etwas vorhersehbar. Manchmal erlebte ich wirklich Überraschungen, aber spätestens nach der Hälfte des Buches war mir klar, was am Ende passieren würde. 

Weiterhin hat mich der Anfang etwas verwirrt, aber es wurde alles aufgeklärt.


Cover: Das Cover ist wirklich wunderschön *schmacht* Das hat es mir auch echt schwer gemacht, ob ich es mir nicht als richtiges Buch kaufen soll, aber als eBook lies es sich wirklich sehr gut lesen.


Fazit: Für alle ein Muss, die bereits von der Selection-Reihe begeistert war. Es ist eine tolle Geschichte, die mich oft zum Lachen gebracht hat, aber auch etwas fürs Herz geboten hat!

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2.252 Bibliotheken, 19 Leser, 8 Gruppen, 35 Rezensionen

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Tintentod

Cornelia Funke , Cornelia Funke
Buch: 768 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783841500144
Genre: Jugendbuch

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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No Return - Versteckte Liebe

Jennifer Wolf
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.02.2018
ISBN 9783551301017
Genre: Liebesromane

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48 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Auch Engel dürfen träumen

Sarah Neumann , Rica Aitzetmueller
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 01.08.2016
ISBN 9783946172529
Genre: Fantasy

Rezension:

Es ist... kompliziert. Entschudligt bitte den schwammigen Ausdruck, aber anders kann ich es gerade nicht beschreiben. Der klappentext hat mich wirklich neugierig gemacht. Wie wird das Thema Engel und Teufel von dieser Autorin aufgegriffen? Lässt sie ihnen ihre "typischen" Charakterzüge zukommen, oder stellt sie die ein oder andere Veränderung an?


Ich muss sagen, der Einstieg verlief etwas holprig für mich. Ich habe schnell gemerkt, dass man sich auf diese Geschichte einlassen muss. Yumi ist sehr gottesfürchiger – die typische Darstellung eines Engels eben. Und in dieser Art sind auch ihre Gedanken und Gedankengänge gestaltet. Für mich eine zeitlang wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber es war auch einmal ganz interessant einen Charkter zu verfolgen, der einen solchen Glauben an Gott besitzt.

Genauso ihre ganze Art. Als sie den himmel verlassen muss um auf der Erde ihre Engelstaten zu vollbringen, stellt sie sich – ja sagen wir – etwas ungeschickt an. Dadurch, dass sie keiner Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben besitzt, verhält sie sich nicht immer so, wie eine normale junge Frau sich verhalten sollte. Sie ist zuweilen kindlich und naiv. Am Anfang war dieser Zustand auch in Ordnung für mich, doch im Verlauf der Handlung hätte ich mir doch eine etwas größerer Entwicklung erhofft.

Zu unserem anderen Protagonisten: Taen hat mir recht gut gefallen. Auch er ist zu Beginn ein klassischer Teufel, der Unruhe stiftet und nicht bsonders viel von Gott hält. Mit ihm konnte ich mich – wenn auch nicht in allen Punkte – schon eher identifizieren, was auch der Grund ist, warum ich zu seiner Gefühl ein besserern Zugang hatte.

Und das Verhältnis der beiden... Ich fand etwas schade, das der Ursprung erst gegen Ende der Geschichte offensichtlich wurde. Vielleicht hätte ich ihre Beziehung besser verstanden und einen anderen Zugang zu ihr gehabt, wenn bereits in der Mitte der Geschichte eine Art "Aufklärung" stattgefunden hätte.


Nun aber genug zu den Charakteren, kommen wir zur Geschichte. Wie bereits gesagt, hatte ich das Gefühl, dass ma sich darauf einlassen musste. Und das habe ich auch getan. Ich habe versucht das große ganze herauszufinden. Die einzelnen Informationen wie Puzzleteile zusammenzufügen. Den roten Faden zu finden. Irgendwie ist es mir nicht gelungen.

Am Anfang konnte ich der Geschichte noch folgen, doch etwa nach der Hälfte der Geschichte hatte ich ein großes Fragezeichen im Kopf. Das ist nicht durch und durch negativ gemeint. Ich mag es, wenn Bücher mich stellenweise etwas in die Irre führen, aber die Handlunsgstränge hier haben stellenweise doch etwas willkürlich gewirkt.

Wenn ich die Geschichte jetzt im Nachhinein noch einmal betrachte, ihre Geschehenisse und die Gründe dafür, ergeben sie durchaus Sinn. Doch während des Lesens wurde mir dieses Gefühl leider nicht vermittelt.

Die Geschichte an sich konnte mich also bedauerlicher Weise nicht begeistern.


Dahingegen finde ich den Schreibstil der Autorin sehr gelungen. Er passt perfekt und fängt die Stimmung der Geschichte auf eine tolle Art und Weise ein. Diese Verbindung zu Gott, die Wumi hat und in ihren Gedanken und ihrem Handeln immer wieder deutlich wird, wurde durch den Schreibstil zusätzlich hervorgehoben.


Insgesamt betrachtet war die Geschichte für mich unglücklicherweise nur Durchschnitt. Die Handlung konnte mich nicht wirklich überzeugen und der angenehme Schreibstil konnte das nicht ganz ausgleichen.

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(321)

723 Bibliotheken, 36 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

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Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Andrea Ott , Elfi Bettinger
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Penguin, 09.05.2017
ISBN 9783328101666
Genre: Klassiker

Rezension:  
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304 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 62 Rezensionen

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Ein Thron aus Knochen und Schatten

Laura Labas , Anja Uhren
Flexibler Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 20.03.2017
ISBN 9783959912938
Genre: Fantasy

Rezension:

"Ein Thron aus Knochen und Schatten" knüpft beinahe nahtlos an den ersten Band an. Alison und ihr Team, das sie auf zukünftigen Missionen anführen soll, kehren ins Rathaus nach Ascia zurück, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Alison ist mir so sympathisch, wie immer, aber wenn man diese Alison mir der vom Anfang vom ersten Band vergleicht, stellt man schon zahlreiche Unterschiede fest. Allen voran ihre Abneigung gegenüber Dämonen, die zwar immer noch vorhanden ist, aber nicht mehr ganz so stark ausgeprägt zu sein scheint. Stellenweise wirkt es so, als müsste sie sich erst wieder in Erinnerung rufen, was sie waren. Ihre Abneigung schwindet immer mehr und so lässt sie nicht nur Mitglieder ihres Teams an sie heran, sondern auch den ein oder anderen Dämon. Freundschaften werden geschlossen und entgegen dem, was ihr gelehrt wurde, beginnt sie Gefühle, für die Leute in ihrer nächsten Umgebung zu entwickeln.


Im ersten Band waren Alisons Gedanken meist von Rache, Wut und allerlei negativen Einflüssen beherrscht, doch in diesem Band erfährt man eine andere Alison. Ein mir noch sympathischere, die auch nur ein Mensch ist und keinesfalls immun gegenüber anderen Menschen. Etwas, das im ersten Band nur stellenweise zum Vorschein kam. Aber nicht nur von Alison lernt man eine andere Seite kennen. auch ihr Verhältnis zu Gereth verändert sich. Beide können nicht verleugnen, dass da etwas zwischen ihnen ist und das sorgt für mächtiges Knistern und pikanten Situationen.


Nachdem die Charaktere im ersten Band eingeführt wurden, lernt man sie in diesem Band kennen. Man lernt nicht nur andere Seiten der Figuren kennen, sondern es findet auch tolle Weiterentwicklung statt. Der einzelnen, aber auch ihrer Beziehungen zueinander. Besonders Noah finde ich neben Alison und Gereth richtig toll.


Dabei ist die Geschichte an sich natürlich nicht zu vernachlässigen. Es wartet jede Menge Spannung auf den Leser und durch die unterschiedlichen Sichtweisen, aus denen die Kapitel geschrieben sind, wird dieser Effekt noch einmal verstärkt. Dabei hat die Autorin die böse Angewohnheit an den spannendsten Stellen, an denen man einfach nur schnell weiterlesen will, die Sichtweise zu wechseln. Wie ich sie das ein oder andere Mal dafür verflucht habe.


Während Alison und ihr Team also immer öfter ausziehen, um ihre Missionen zu erfüllen, werden auch neue Charaktere eingeführt, die den Verlauf der Geschichte erheblich beeinflussen und somit für immer neue Überraschungen sorgen. Die Rebellen und die Hexe Morrigan sind wohl die bedeutendsten. Es werden Entdeckungen gemacht und Intrigen aufgedeckt. Verzweiflung und Glück wechseln sich ebenso ab, wie blutige Kämpfe und Momente der Zweisamkeit. Doch allem haftet irgendwie ein Schleier dieser Düsternis an. Und das gefällt mir an dieser Reihe so sehr. Es ist keine seichte Reihe. Es gibt Kämpfe, Blut und Schmerz. Die Figuren werden an ihre Grenzen gebracht, auch wenn ich mir sicher bin, dass da im dritten Teil noch einiges auf sie, und auch auf uns, wartet.


Ich empfehle diese Reihe jedem, der spannende Geschichten liebt, in denen es gerne einmal etwas blutiger zugeht und die sehen wollen, wie zähe Charaktere ihr möglichstes tun, um ihre Ziele zu erreichen. 

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Italian Escape: Die letzte Erbin

Saskia Stanner
E-Buch Text: 263 Seiten
Erschienen bei Eisermann-Verlag, 16.02.2018
ISBN 9783961730827
Genre: Liebesromane

Rezension:

Antonia gibt es nicht mehr. Sie musste untertauchen, umziehen, eine andere Identität annehmen, damit sie den Mörder ihrer Eltern nicht auch noch zum Opfer fällt. Seit zwei Jahren lebt sie ihr Leben bereits so. In Sicherheit, aber auch eingeschränkt. Trotz der Gefahr, der sie immer noch ausgesetzt ist, setzt sie sich für ein Praktikum am Gardasee ein, dass einiges an Spannung verbirgt.


Klingt spannend? Für mich auf jeden Fall, weswegen der Klappentext mich auch sofort überzeugen konnte. Hinzu kommt das tolle Cover, dass das Gefühl von Sommer, Sonne und Liebe perfekt transportiert.

Neugierig bin ich also in die Geschichte gestartet und habe Antonias/Sophias Geschichte verfolgt. Ihre Situation ist nicht gerade einfach, doch irgendwie schafft sie es damit klar zu kommen und sie für das einzusetzen, was sie will. In diesem Fall das Sommerpraktikum, bei dem man noch einmal ganz andere Seiten von ihr kennen lernt. Man begleitet Sophia durch verschiedene Stationen merkt, wie sie verschiedene Wandlungen durchmacht. Trotzdem konnte ich ihre Gedankengänge manchmal nicht wirklich nachvollziehen.


Genau so ging es mir mit der Geschichte, die ich von der Handlung her zwar mochte, deren Umsetzung mit aber stellenweise Probleme bereitet hat. Zum einen waren das diverse Zeitsprünge. Nicht falsch verstehen, ich mag Zeitsprünge und wenn eine Geschichte über einen längeren Zeitraum erzählt wird, aber hier haben mich fehlende Informationen gestört. Manchmal hat man ein neues Kapitel angefangen und wurde mit einem Fakt konfrontiert, der einfach nur Verwirrung in einem Kopf ausgelöst hat. Im Nachhinein wurde dann meistens alles aufgeklärt, aber für den Moment hat es mein Leseerlebnis doch etwas beeinflusst.


Genauso ging es mir mit dem Schreibstil. Es hat sehr lange gedauert bis ich mich an ihn gewöhnt hatte. Für mich war er zu erklärend und dadurch hat sich bei mir leider nicht von Anfang an ein flüssiger Lesestil eingestellt.


Zusammenfassend kann ich also sagen, dass mir das Innere, die Idee der Handlung und die Charaktere, sowie das Cover gefallen, das Äußere, Umsetzung und Schreibstil, meinen Leseerlebnis aber gedämpft haben.

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(187)

447 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 84 Rezensionen

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Divinitas

Asuka Lionera
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 30.11.2015
ISBN 9783959910224
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung zum Buch: Das Buch setzt mitten im Geschehen ein. Fye ist auf dem Weg in eine Stadt um einige Waren zu besorgen. Es wird keine Zeit damit verschwendet großartig die Lebensgeschichte der Protagonistin zu erzählen, stattdessen erfährt man diese Stück für Stück, je weiter die Handlung fortschreitet. Man ist sofort auf Fyes Seite und kritisiert die Menschen dafür, dass sie Halblinge (Halbelfen), wie Fye, nicht akzeptieren. Anfangs kam mir Fye wie eine selbstsichere junge Frau vor, mit der zeit musste ich aber feststellen, dass ihre Gedanken zeitweise sehr naiv und unverständlich waren (zumindest kam es mir so vor).

Die Spannung steigt nichtsdestotrotz an, je weiter die Geschichte ihren Lauf nimmt und endet schließlich in einem geschmackvollen Finale, das einen würdigen Abschluss diesen Buches liefert. Es hat mich teils etwas überrascht, aber mein Leseerlebnis stimmungsvoll abgerundet.

Ich habe schon einige Bücher zum Thema Elfen/Halbelfen gelesen, aber die Idee und die Umsetzung von Asuka Lionera ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Dieses Buch hatte mich bereits gepackt, als ich "nur" den Klappentext gelesen hatte. Ich wusste sofort: Das muss ich habe. Und siehe da: Ich habe mich nicht getäuscht und ich bin froh, dass es ein weiteres Buch meiner eBook-Bibliothek ist.


Der Schreibstil der Autorin ist klar und verständlich, anfangs hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten, aber das gibt sich schnell. Sie benutzt keine allzu langen und komplizierten Sätze, dennoch ist eine gewissen Varianz vorhanden. Wenn sie Orte und Handlungsschauplätze des Buches beschreibt, kann man sie sich problemlos vorstellen.

In die Figuren konnte ich mich problemlos hineinversetzen. Durch den Wechsel der Sichtweise zwischen Fye und Vaan wusste ich zu jeder Zeit, was in wem vorging und konnte ihre Handlungen und Taten ideal nachvollziehen.


Meiner Meinung nach hatte dieses Buch nur einige wenige Schwachpunkte, die mich etwas gestört haben. Zum einen die übermäßigen Rettungsaktionen von Prinz Vaan und zum anderen Fyes Gefühlswelt. Besonders in der ersten Hälfte des Buches hat er, meines Ermessens nach, Fye zu oft, zu plötzlich gerettet. In der zweiten Hälfte des Buches hat sich das aber etwas gegeben, sodass er nicht immer rechtzeitig zur Stelle war. Nichtsdestotrotz kein Schwachpunkt, der das Leseerlebnis großartig beeinflusst.

Zu ihren Gefühlen kann ich nur sagen, dass sie, meines Erachtens nach, manchmal zu schnell umgeschwenkt sind. Des Öfteren innerhalb weniger Stunden. Das fand ich bisweilen etwas unrealistisch.


Ich muss zugeben, dass mich das Cover anfangs verwirrt hat. Mir war klar, dass die Frau auf dem Cover Fye darstellen sollte, aber was hatte der Wolf dort zu suchen? Die Aufklärung erwartete mich während des Lesens und machte schlussendlich Sinn. Mann sollte sich keinesfalls davon irritieren lassen, dass er nicht im Klappentext erwähnt wird.


Fazit: Das Lesen des Buchs hat mir wirklich Freude bereitet. Die Chancen stehen gut, dass das nicht das letzte Mal gewesen sein wird und es mich irgendwann erneut an der Welt von Fye und Prinz Vaan und ihrer Geschichte teilhaben lassen wird. Ich bin gespannt, mit was für großartigen Werken uns die Autorin noch begeistern wird.


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