Sabine_Hartmanns Bibliothek

229 Bücher, 218 Rezensionen

Zu Sabine_Hartmanns Profil Zur Autorenseite
Filtern nach
229 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(16)

17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

"liebe":w=1,"familie":w=1,"schule":w=1,"freundinnen":w=1,"chat":w=1,"whatsapp":w=1,"mädchen whatsapp handy freundschaft":w=1,"jjugendliche":w=1

Mädchen auf WhatsApp 2 - Immer online

Bärbel Körzdörfer
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei ONE, 31.08.2018
ISBN 9783846600719
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Marie-Lin und Manou texten sich quasi dauernd, sie sind beste Freundinnen und besprechen alles, was sich in ihrem Leben ereignet miteinander. Manou ist mit Jens zusammen, ist sich aber unsicher und tut auf einer Party etwas (nicht näher erläutert) oder auch nicht, jedenfalls trennt Jens sich von ihr. Daraus ergibt sich ein langwieriges Drama, bei dem sie die Unterstützung ihrer besten Freundin braucht. Die ihrerseits leidet am Wegzug ihrer Mutter, spielt Mozart und schwärmt für Ed Sheeran, außerdem betreut sie einen älteren Herrn, mit dem sie sich auch austauschen kann. Dieser Mann/Nachbar nimmt sie mit zur Flüchtlingshilfe, wo sie in eine völlig andere Welt eintaucht. Auch daraus ergeben sich diverse Probleme.

Das Besondere an diesem Buch sind jedoch nicht vielfältigen Probleme der beiden Jugendlichen, sondern die Art, wie die Geschichte erzählt ist. Nämlich ausschließlich in Form von WhatsApp-Nachrichten. Dies ist auch optisch auf den Seiten deutlich gemacht worden. Allerdings verzichtet die Autorin – der Lesbarkeit halber (?) – auf die bei Jugendlichen so beliebten Abkürzungen. Auch Halbsätze oder kryptische Äußerungen kommen nur sehr begrenzt vor. Das führt dazu, dass doch relativ viel Text vorhanden ist und es trotzdem gelingen kann, mit den beiden Protagonistinnen warm zu werden und ihnen gern zu folgen.

Inhaltlich bleiben einige Fragen offen – für die Leserinnen – was einerseits verständlich ist: warum sollten sie Dinge wiederholen, von denen beide wissen (z.B. was auf jener Party tatsächlich passiert ist)? Andererseits ist es für die Leserinnen recht schwierig, so viele Lücken mit eigenen Ideen füllen zu müssen.

Die Figuren der Eltern/Erwachsenen werden automatisch auch ausschließlich aus der Perspektive der beiden Jugendlichen beschrieben, was eben zu einer Verzerrung führt, die es dann wiederum ermöglicht, dass der Vater mit seiner Reaktion alle überrascht – auch seine eigene Tochter.

Wichtig erscheint mir auch festzuhalten, dass die wirklich wichtigen Dinge allerdings, auch in diesem Roman NICHT online passieren, sondern im richtigen Leben.

Fazit:

Insgesamt macht es Spaß das Buch zu lesen. Die eingeschränkte Perspektive führt zu eingeschränkten Erzählmöglichkeiten, was einerseits Lücken erzeugt, andererseits aber einen wunderbaren Einblick in die Gedankenwelt und die Beweggründe, Reaktionen etc. der beiden Protagonistinnen ermöglicht.

Durch den WhatsApp-artigen Aufbau liest sich das Buch äußerst schnell und führt dazu, dass auch unerfahrene, ungeübte, unwillige Leserinnen bald einen Leseerfolg erleben und in die Handlung einsteigen können.

Ich würde sagen: Experiment gelungen, sofern man sich darauf einlassen möchte.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(19)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

"münchen":w=4,"bier":w=2,"morde":w=1,"regionalkrimi":w=1,"2018":w=1,"dialekt":w=1,"originell":w=1,"verlag gmeiner":w=1,"bierkrimi":w=1,"bayerischer krimi":w=1,"brauereien":w=1,"reinheitsgebot":w=1,"bier brauen":w=1,"sanctus":w=1,"braumeister":w=1

Hopfenkiller

Andreas Schröfl
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 11.04.2018
ISBN 9783839222188
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Sanktus ermittelt wieder, muss wieder ermitteln. Was soll er auch machen, wenn die Ehefrauen der Toten ihn aufsuchen, weil ihre Männer sie zu ihm geschickt haben, für den Fall, dass sie überraschend versterben. Eigentlich hat er seiner Kathi aber versprochen, sich nicht mehr in Gefahr zu bringen. Daraus wird nichts.

In diesem Fall geht es um die bayerische Craft-Bier-Szene, die ein Amerikaner gern aufmischen würde, denn auch hier verstecken sich jede Menge Geld und Ansehen.

Das Buch ist in dem gleichen Duktus geschrieben, den Leserinnen und Leser von Wolf Haas oder Rita Falk kennen, allerdings mit weniger Bandbreite. Die Formulierungen wiederholen sich, der Satzbau ist über weite Strecken gleichartig. Das ermüdet beim Lesen.

Inhaltlich braucht die Geschichte eine Weile, bis sie in Gang kommt, obwohl sie in Zeitsprüngen erzählt wird, ausgehend vom Terroranschlag auf das Einkaufszentrum, was vermutlich der Spannung auf die Sprünge helfen sollte.

Die Figuren sind sympathisch, man versteht sie und ihre Beweggründe gut, so richtig warm wurde ich mit ihnen allerdings nicht – was auch an der rückwärts gerichteten Erzählweise lag.

Ich hatte mich sehr auf ein Buch über die Craft-Bier-Szene gefreut, war von diesem dann aber doch enttäuscht. Ich fand es zäh zu lesen und nur mäßig spannend. Die Atmosphäre entstand mehr rund um den Sanktus und seine Freunde/Familie als durch die Craft-Bier-Szene.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(6)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Die grüne Fee und der kalte Tod

Nina Röttger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei KBV, 10.10.2016
ISBN 9783954413256
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mittelaltermarkt in Xanten. Nicht der erste, und so kommen Leute zusammen, die sich schon von anderen Märkten und auch aus Xanten kennen. Dabei ist auch die Isa, Grüne Fee, eine Gauklerin und Musikerin, die mit Leib und Seele Mitglied der Mittelalterszene ist.

Ihrer Akademikerfamilie ist dieser Lebenswandel ein Dorn im Auge. Trotzdem ist Isa sehr verblüfft, als ihre Schwester auf dem Markt auftaucht und sie zurück nach Hause holen will, angeblich, weil der Vater im Sterben liegt. Isa weiß bald, dass das gelogen ist und fragt sich, nach den wahren Gründen.

Als sie schlaflos und unruhig über den nächtlichen Markt schlendert, findet sie einen Toten. Dom, der reitende Ritter, wurde geköpft und sein Kopf aufgespießt. Doch damit sind die geheimnisvollen Vorgänge noch nicht zu Ende. Auch Isa selbst gerät mehr als einmal in Gefahr.

Neben den kriminalistischen Ermittlungen gibt es jedoch immer wieder quasi die Krimihandlung unterbrechende Szenen, die das Lagerleben, die Befindlichkeiten der Figuren und viel Atmosphäre eines Mittelaltermarktes vermitteln.

Auch Isa wird immer „runder“, je länger der Roman andauert. Man lernt ihre Zweifel und Ängste, ihre Verletzungen und Fehler kennen. Das macht sie sympathisch und verlockt beim Lesen dazu, mit ihr mitzufiebern und sie bei ihren Nachforschungen (und ihrem Leben) zu begleiten.

Abgesehen von einer der letzten Szenen, in der die Autorin die Leserinnen und Leser „vorführt“, indem sie einen unechten Bewusstseinsstrom einer Figur verwendet, um mehr Spannung zu erzeugen, ist dieses Buch ausgesprochen spannend, wirkt authentisch und macht Lust auf mehr.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(68)

98 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 60 Rezensionen

"england":w=3,"literatur":w=3,"schriftstellerin":w=3,"krieg":w=2,"gedicht":w=2,"kriegszeit":w=2,"freundschaft":w=1,"familie":w=1,"freunde":w=1,"schule":w=1,"englisch":w=1,"kindheit":w=1,"einsamkeit":w=1,"großbritannien":w=1,"teenager":w=1

Weit weg von Verona

Jane Gardam , Isabel Bogdan
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 23.07.2018
ISBN 9783446260405
Genre: Romane

Rezension:

Jessica Vye sagt immer die Wahrheit, sie weiß auch, dass niemand sie leiden kann … und … sie betrachtet sich als Schriftstellerin. Das jedenfalls erzählt uns die 13-jährige Ich-Erzählerin innerhalb der ersten Sätze. Wie sie darauf kommt, dass sie Schriftstellerin ist, berichtet sich gleich im Anschluss. Als diese Episode stattfand, war sie 9 Jahre alt. Mr Hangar besuchte die Schule, auf die Jessica ging, und berichtete darüber, wie schön das Schriftstellerleben sei. Anschließend übergab Jessica ihm ihre Texte, die sie bisher geschrieben hatte. Später hat er sich gemeldet und ihre Texte gelobt.

Seither ist viel passiert. Nicht nur, dass die Familie umgezogen ist, sondern auch dass der 2. Weltkrieg ausgebrochen ist.

Das verändert nicht nur die Lebensbedingungen, sondern beschert auch Jessica ziemlich viele neue Erfahrungen, an denen sie wachsen kann, an denen sie aber auch zerbrechen könnte.

„Romeo und Julia“ sind als Lektüre nicht so ihr Ding, sie mag lieber so etwas wie „Silbermond und Kupfermünze“. Sie hat Freundinnen, erste amouröse Anwandlungen und kommt auch mit den Lehrerinnen recht gut zurecht. Trotzdem zweifelt sie an sich und allem anderen, sagt kompromisslos, was sie denkt und liebt es, unabhängig zu handeln. Sie hinterfragt vieles, kann aber mit den Antworten nicht immer etwas anfangen.

Insgesamt haben wir es mit einer altklugen, 13-jährigen Ich-Erzählerin zu tun, die sich und uns die Welt zu erklären versucht und so selbst nach und nach erwachsener wird.

Fazit: Ein Buch, das sich auch für jüngere Leserinnen und Leser anbietet, weil es eine Geschichte vom Heranwachsen erzählt und dabei humorvoll und pointiert die Welt und sich selbst aufs Korn nimmt.

Muss eigentlich noch angeführt werden, dass Jessica am Ende des Buches, (endlich?) ein Buch von Mr. Hangar in die Hände fällt und sie von seinem Stil und seinen Gedichten endlos enttäuscht ist? Was bedeutet das für ihre eigenen Texte? Wenn Mr Hangar so schlecht schreibt, müssten doch Jessicas Texte auch schlecht sein, wenn er sie gut findet.

Welch ein Glück, dass die Times das anders sieht.

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(39)

47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

"ratgeber":w=2,"humor":w=1,"sachbuch":w=1,"lebenshilfe":w=1,"mutmachbuch":w=1,"problemlösungen":w=1,"psychologische tipps":w=1,"lebensstrategien":w=1

Die Kunst, einfache Lösungen zu finden

Christian Ankowitsch
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 24.07.2018
ISBN 9783737100106
Genre: Sachbücher

Rezension:

Überall Probleme, dazu noch ein paar Konflikte und eine ordentliche Portion Selbstzweifel, schon dreht sich das Rad der Selbstzerfleischung, das einem schlaflose Nächte beschert. Christian Ankowitsch verspricht in seinem Buch „einfache Lösungen für Probleme aller Art“.

Wie das funktionieren kann, erklärt er einerseits anhand zahlreicher Fallbeispiele, andererseits mit Hilfe der Erkenntnisse der psychologischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre.

So gelingt es mit diesem Buch, einen umfassenden Überblick über mögliche Problemlösestrategien zu geben. Dabei geht der Autor oft genug neue Wege, verknüpft Informationen auf unerwartete Art und Weise und fragt so beispielsweise, ob es nicht vielleicht auch ein Vorteil sein könne, ein Problem zu haben.

Genauso weist er darauf hin, wie viel Arbeit und Energie Paare zum Beispiel investieren, um ihre Konflikte am Leben zu erhalten.

Er zeigt, dass wir darauf angewiesen sind, unsere Umgebung und damit auch Handlungen und Äußerungen unserer Mitmenschen zu deuten, und das in Lichtgeschwindigkeit, weil wir sonst entscheidungsunfähig am Straßenrand stünden und nie hinüberkämen. Das rächt sich in Beziehungsproblemen, wenn jeder seine Einschätzung der Situation für die allein gültige hält.

Vermutlich müsste man das Buch mehrmals lesen bzw. sogar durcharbeiten und möglichst mit anderen diskutieren, um das volle Potenzial herausschöpfen zu können.

Doch auch so bleiben nach dem Lesen zahlreiche Anregungen zum Nachdenken und einige Strategien, Konflikte und Probleme auch mal anders zu betrachten.

Fazit: Eine bereichernde Lektüre, die nie langweilig wird, die mit viel Humor arbeitet und ein problematisches Thema ansprechend präsentiert.

Einziges Manko: Bei meinem Buch (Hardcover) sind sofort nach dem Aufschlagen Blätter herausgefallen.

 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Als die Tage nach Zimt schmeckten: Roman

Donia Bijan
E-Buch Text: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein eBooks, 06.07.2018
ISBN 9783843717960
Genre: Romane

Rezension:

Zod wartet auf Nachricht von seiner Tochter, die in den USA lebt und glücklich zu scheint. Er selbst hat sich mit dem Café Leila eine Existenz aufgebaut, trotz aller Widernisse, die durch die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen das Leben der Menschen bis ins Private hinein verändert haben.

Doch Noor ist nicht glücklich, ihr Mann hat sie betrogen. Sie trennt sich von ihm und reist mit ihrer Tochter nach Teheran zum Vater.

Dieser ist todkrank und hofft, dass alles noch gut werden kann für Noor und ihre Tochter Lily. Doch Lily ist in der Pubertät und nicht wirklich zugänglich. Zudem scheint sie auch nichts über das Land ihrer Mutter zu wissen. So bringt sie sich und Karim, einen der Helfer aus dem Restaurant, der in sie verliebt ist, in große Gefahr.

Großen Wert legt die Autorin auf das Kochen, auf die Gerüche und auf die Traditionen. Gleichzeitig zeigt der Roman die brutalen Verhältnisse im islamischen Staat Iran. Doch irgendwie passt alles nicht hundertprozentig zusammen. Vieles lässt einen als Leserin ratlos zurück. Die Naivität von Noor, die seltsame „Blase“, in der das Café zu existieren scheint, die Nebenfiguren, die nur als Stichwortgeber/Katalysatoren dienen, um die Ereignisse in Gang zu setzen oder auch die überaus dramatischen Ereignisse am Ende, deren Zweck letztendlich nicht zum Roman passt, die aus der Figur Noor eine machen, die für mich nicht stimmig ist.

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(28)

55 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

"1. weltkrieg":w=4,"berlin":w=2,"familiengeschichte":w=2,"historie":w=1,"feminismus":w=1,"hist. roman":w=1,"erster weltkrieg 1914-1918":w=1,"ypern":w=1,"saalfeld":w=1,"1912-1919":w=1

Was wir zu hoffen wagten

Michaela Saalfeld
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.07.2018
ISBN 9783404177073
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die Geschichte beginnt im Jahr 1912, Berlin, bei Unruhen, anhand derer man bereits auf den ersten Seiten einen guten Eindruck von den Lebensbedingungen im deutschen Kaiserreich gewinnen kann. Frauen haben nicht das Recht zu studieren, aber auch Männern wird von ihren Vätern vorgeschrieben, welchen Lebensweg sie einzuschlagen haben. Willi, der Bruder von Felice und Ille, interessiert sich brennend für Filme. Er würde viel lieber im Filmgeschäft arbeiten in der Bank seines Vaters. Die jüngste der drei Geschwister, Ille, heiratet unglücklich und leidet unter ihrem Mann.

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs wirkt sich auch auf die Familie aus.

Sehr detailliert beschreibt die Autorin die Gräuel des Ersten Weltkriegs in Flandern. Sie berichtet über den Einsatz chemischer Kampfstoffe und das dadurch ausgelöste Leiden.

Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein Sachbuch, sondern es gelingt der Autorin, die Gräuel durch die Augen der handelnden Personen berichten zu lassen, sodass man sie als Leserin quasi am eigenen Leib miterlebt, da es der Autorin zudem noch gelungen ist, besonders liebenswerte und lebensechte Charaktere zu gestalten. Besonders deutlich wird das auch bei einigen der Nebenfiguren, wie Oma Hertha oder Quintus, die mit ihren lebensklugen Kommentaren und ihrem Humor dafür sorgen, dass das Buch nicht nur in Ungerechtigkeiten und Leiden verharrt.

Insgesamt ist deutlich zu spüren, dass die Autorin sehr viel recherchiert hat. Trotzdem (oder gerade deswegen?) ist es ihr gelungen, das historische Sachwissen konsequent in die Handlung zu integrieren und nicht als Belehrung auf zu setzen.

In dem Roman um die drei Geschwister zu Nieden wird Geschichte lebendig.

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(6)

11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

"krimi":w=1,"krimi-reihe":w=1,"bremen":w=1

Schuster und das Chaos im Kopf (Schuster-Reihe)

Susanne Lieder
E-Buch Text: 203 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 12.07.2018
ISBN 9783962152086
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(14)

41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

"sylt":w=2,"serienkrimi":w=1,"mamma carlotta":w=1

Wellenbrecher

Gisa Pauly
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.05.2018
ISBN 9783492308779
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

4 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

"ägypten":w=2,"steampunk":w=2,"abenteuer":w=1,"götter":w=1,"expedition":w=1,"viktorianisch":w=1

Der Stern des Seth: Steampunk-Abenteuer-Roman

Amalia Zeichnerin
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei Independently published, 05.07.2018
ISBN 9781983369230
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(9)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

"science fiction":w=1,"kurzgeschichten":w=1,"erzählungen":w=1,"zeitreise":w=1,"sammlung":w=1,"universum":w=1,"doctor who":w=1,"verschiedene autoren":w=1,"doctor":w=1,"companion":w=1,"tardis":w=1,"whovian":w=1,"doctor who: zeitreisen":w=1

Doctor Who: Zeitreisen

Cecilia Ahern , Stella Duffy , Jake Arnott , Nick Harkaway
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 05.02.2018
ISBN 9783959815239
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(69)

90 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

"iran":w=7,"familie":w=6,"teheran":w=5,"persien":w=4,"liebe":w=3,"usa":w=3,"roman":w=2,"trauer":w=2,"krankheit":w=2,"familiengeschichte":w=2,"familienroman":w=2,"donia bijan":w=2,"mord":w=1,"tod":w=1,"vergangenheit":w=1

Als die Tage nach Zimt schmeckten

Donia Bijan , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.07.2018
ISBN 9783548290393
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(14)

29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

"liebe":w=2,"familie":w=2,"tod":w=2,"schicksal":w=2,"trauer":w=2,"krankheit":w=2,"neuanfang":w=2,"alter":w=2,"abschied":w=2,"demenz":w=2,"verständnis":w=2,"alzheimer":w=2,"verlust":w=1,"erinnerungen":w=1,"rezensionsexemplar":w=1

Anna Forster erinnert sich an die Liebe

Sally Hepworth , Gabriele Werbeck
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 25.06.2018
ISBN 9783764506407
Genre: Liebesromane

Rezension:

Anna Forster hat Demenz und zieht deswegen in ein Wohnheim. Dort begegnet sie Luke, der an der gleichen Krankheit leidet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe, begrenzt und eingeschränkt durch die Umstände, die Verwandten, die Regeln. Gleichzeitig arbeitet Eve in dem Wohnheim. Sie hat schwer zu kämpfen, weil ihr Mann Fehler gemacht hat, die sie und ihre Tochter nun ausbaden müssen.
Beim Lesen versteht man die Probleme und Gefühle von Demenzkranken von Seite zu Seite besser. Alles wird nachvollziehbarer und berührend. Der Autorin gelingt es, in ihre Protagonisten zu schlüpfen und dieses schwierige Thema erlebbar zu machen. Dass die Liebe von der Erinnerung getrennt ist und doch von ihr gesteuert wird, ist ein interessanter Aspekt.
Stilistisch geht der Roman sehr subtil vor, lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und erzeugt doch gleichzeitig einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.
Ein Buch, das kein Happy End haben kann, aber doch versöhnlich nachwirkt.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

"mittelalterliches":w=1

Die grüne Fee und das rote Blut: Kriminalroman (Die grüne Fee von Absinth 2)

Nina Röttger
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei KBV Verlags- & Medien GmbH, 22.03.2018
ISBN 9783954414246
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(10)

14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

"aether":w=2,"sex":w=1,"erotik":w=1,"bdsm":w=1,"steampunk":w=1,"prag":w=1,"steam punk":w=1,"ammonit":w=1,"schwarzer aether":w=1,"lysandrabooks":w=1,"grünehölle":w=1

Steam Master / Schwarzer Aether

Gideon Born , Alexander Schlesier
Fester Einband: 492 Seiten
Erschienen bei Lysandra Books Verlag, 01.03.2018
ISBN 9783946376408
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Minecraft - Die Insel

Max Brooks , Josef Shanel , Matthias Wissnet
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 01.03.2018
ISBN 9783505140723
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Hauptfigur dieser Geschichte landet plötzlich und unerwartet in einem seltsamen Meer und kämpft sich an Land.

 

Dabei staunt die Person über ihr eigenes Aussehen genauso wie über die Welt um sie herum. Ganz offensichtlich ist die Hauptfigur männlich. Man erfährt den Namen allerdings nicht. Scheinbar sah er früher anders aus, also nicht so würfelförmig wie heute. Auch die Welt um ihn herum sieht anders aus und funktioniert ganz offensichtlich nach anderen Maßstäben. Man kann ein Stück aus einem Baum oder einem Felsen herausschlagen, das herausgeschlagene Teil ist immer Würfelförmig, und der Rest der Welt bleibt unberührt. Bald findet unser Held auch heraus, dass er bestimmte Dinge einsammeln kann. Dafür dienen Flächen auf seinen auch würfelförmigen Händen.

Er stellt ebenso fest, dass er beinahe allein auf der Insel ist. Außer ihm leben dort noch ein paar Tiere, Kühe, Schafe und Hühner.

Als es dunkel wird, bemerkt er leider und überraschend, dass er sich gegen Angreifer wehren muss. Außerdem bekommt er Hunger, und wenn er hungrig ist, hat er nicht so viel Kraft.

Damit sind seine Aufgaben festgelegt. Er muss sich schützen bzw. wehren können und er braucht Nahrung. Feuer bzw. Licht wären auch nicht schlecht.

Wer das Spiel Minecraft kennt, weiß worum es geht. Wer das Spiel nicht kennt, erfährt es aus der Geschichte und kann daran mindestens genauso viel Freude haben wie eingefleischte Spielefans.

Da die Leserinnen und Leser eins zu eins hören bzw. eben lesen können, was die Hauptfigur tut, denkt und fühlt, sind sie ganz nah dran und können sich entweder über ihn amüsieren, weil er eben das Spielprinzip noch nicht verstanden hat oder mit ihm mitfiebern, weil sie auch nicht wissen wie es besser gehen würde.

Stilistisch ist das Buch eindeutig an die Zielgruppe, Jugendliche ab zwölf Jahren, angepasst. Es ist gleichzeitig humorvoll und spannend und lässt sich problemlos verstehen.

Der Autor spart dabei nicht mit philosophischen Überlegungen seiner Figur, die sich jedoch alle im Minecraft Universum abspielen und nur gelegentlich noch Reminiszenzen an die frühere Lebenswelt des Helden bergen. (Ist es richtig, Tiere zu töten?)

Der Umschlag ist in Schwarz gehalten und zeigt ganz eindeutig Abbildungen aus dem Spiel, sodass alle Leserinnen und Leser wohl wissen worauf sie sich einlassen, wenn sie das Buch aufschlagen.

Da die Stimme des Erzählers eine authentische zu sein scheint, macht es Vergnügen, der Hauptfigur durch die verschiedenen Abenteuer zu folgen.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(74)

98 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 64 Rezensionen

"bauhaus":w=3,"roman":w=2,"krieg":w=2,"historischer roman":w=2,"kunst":w=2,"tanz":w=2,"tom saller":w=2,"bauhau":w=2,"wenn martha tanzt":w=2,"liebe":w=1,"familie":w=1,"geschichte":w=1,"belletristik":w=1,"vergangenheit":w=1,"gegenwart":w=1

Wenn Martha tanzt

Tom Saller
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783471351673
Genre: Romane

Rezension:

Dieses Buch erzählt einen Ausschnitt der Geschichte des Bauhauses anhand der Erlebnisse von Martha. Martha ist eine junge Frau, die in einem Musikerhaushalt aufwächst und eine besondere Beziehung zur Musik entwickelt, jedoch kann sie weder singen noch musizieren. Erst als sie in das Bauhaus gelangt, um dort eine Ausbildung zu machen, merkt sie, dass ihre Ausdrucksform der Tanz ist.

In einer Rahmenhandlung wird erzählt, dass Martha Tagebuch geführt hat und sich darin auch verschiedene Künstler des Bauhauses verewigt haben. Dies macht das Tagebuch zu einer Rarität, die viel Geld wert ist.

Natürlich ist es nicht vollständig, und so schreibt der Besitzer des Tagebuches die fehlenden Jahre einfach dazu.

so entsteht ein gleichzeitig einfühlsames und spannendes Buch über eine Zeit, in der Vieles im Umbruch war und der einzelne selten dazu in der Lage, vorher zu sagen, welche Konsequenzen die eine oder die andere Entscheidung nach sich ziehen wird.

Sprachlich ist das Buch so ansprechend, dass man unmittelbar in das Geschehen hineingezogen wird und es gar nicht wieder zur Seite legen kann. Die beiden Hauptfiguren gewinnen mit jeder Seite an Tiefe, sind liebenswert und man hat großes Vergnügen dabei, ihnen durch ihre Abenteuer zu folgen. Gleichzeitig erzählt dieses Buch sehr viel aus der deutschen Geschichte, ohne dabei auch nur an irgendeiner Stelle belehrend zu wirken. Ganz im Gegenteil,es macht Teile der deutschen Geschichte erfahrbar und nachvollziehbar.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(70)

114 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

"liebe":w=5,"buchhandlung":w=4,"spiekeroog":w=4,"ornithologe":w=4,"insel":w=3,"roman":w=1,"familie":w=1,"usa":w=1,"liebesroman":w=1,"verlust":w=1,"vater":w=1,"krankheit":w=1,"buch":w=1,"trennung":w=1,"meer":w=1

Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg

Julie Peters
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 18.05.2018
ISBN 9783746634135
Genre: Liebesromane

Rezension:

Frieke will mit ihrem Freund nach Boston gehen und dort eine Nachrichtenagentur öffnen. Eigentlich ist nur noch wenig Zeit bis zu ihrer Abreise. Doch ihr aktueller Auftraggeber, die Zeitschrift Komet, bittet sie, noch einen Auftrag auf Spiekeroog zu übernehmen. Dieser ist besonders brisant, weil dort auch Friekes Vater lebt, den sie allerdings nicht kennt.

Sie reist dorthin und begegne tatsächlich bereits in der ersten Stunde auf der Insel ihrem Vater, und die beiden erkennen sich auch.

Es stellt sich heraus, dass Friekes Unterkunft sich in einem Haus befindet, in dem es unten einen Buchladen gibt. Die Besitzer des Buchladens sind schon relativ alt und möchten sich verändern. Die Besitzerin erkennt in Frieke eine Seelenverwandte und bietet ihr nolens volens die Buchhandlung an.

Gleichzeitig erweist sich der Vogelkundler, über den sie berichten soll, als relativ schwieriger Geselle. Erwartet von ihr, dass sie ihre Arbeit komplett analog verrichtet, d. h. mit einer alten Kamera mit Film darin, ohne Smartphone und ohne Computer.

Frieke macht alles mit. Sie trifft ihren Vater. Sie arrangiert sich mit den Erwartungen des Vogelkundlers, sie kümmert sich um ihren Freund, der irgendwie an einem Trauma leidet, nur das mit der Buchhandlung ist nicht so ihr Ding. Allerdings fände sie es schon verlockend, denn natürlich liebt sie Bücher über alles und hat mit ihrer Großmutter wunderbare Erinnerungen an Besuche in Buchhandlungen.

Was sich so vielversprechend anlässt, entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer mehr zu einer unglaubwürdigen, wenig nachvollziehbaren und trotzdem stark vorhersehbaren Geschichte. Die Hauptfigur wird immer unselbstständiger und damit weniger ansprechend, und die Handlung macht abstruse Wendungen, führt jedoch genau zu dem Ende, das der Klappentext bereits angedeutet hat. Der Klappentext sprach auch von einem humorvollen Buch, dies erwies sich jedoch nicht als zutreffend.

Ein Highlight hingegen ist und bleibt das Titelbild, das große Lust auf dieses Buch gemacht hat. Die Ausgangsidee gefällt mir gut, was dann daraus geworden ist, ist verbesserungswürdig.

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(15)

20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

"romantasy":w=3,"kobold":w=3,"fantasy":w=2,"türkei":w=2,"myra frost":w=1,"küsse niemals einen kobold":w=1,"liebesgeschichte":w=1,"leserunde":w=1,"archäologin":w=1,"klabauter":w=1

Küsse niemals einen Kobold

Myra Frost
E-Buch Text
Erschienen bei null, 01.06.2018
ISBN B07D6VWZCY
Genre: Sonstiges

Rezension:

Alys Walker reist in die Türkei, um dort an archäologischen Ausgrabungen teilzunehmen. Sie ist nicht sonderlich selbstsicher und auf die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen angewiesen, um sich wohl zu fühlen. Trotzdem gelingt es ihr nach einiger Zeit, ihre Position in der Gruppe zu festigen. Sie hat sogar ein Auge auf ihren Kollegen Shane geworfen, kommt damit jedoch einer anderen Kollegin in die Quere. Dies führt zu unschönen Szenen.

Das wäre gar nicht so dramatisch, wenn Alys nicht das Malheur passieren würde, dass sie bei einer Ausgrabung auf einen Kobold stößt und ihn versehentlich berührt. Das führt dazu, dass der Kobold von nun an an sie gebunden ist und sie stets und ständig begleiten muss.

Sobald jemand anderer ihn berührt, weiß man nicht was geschieht. Ist er dann an beide gebunden oder geht die Bindung an den neuen Berührer über? Alys will es nicht darauf ankommen lassen, denn irgendwie hat sie den kleinen Kerl doch auch in ihr Herz geschlossen.

Sorgen machen ihr auch ihre Eltern, die in der Heimat verblieben sind. Seit dem Tod ihres Bruders sind sie ein wenig aus der Bahn geraten und kümmern sich nicht mehr sich selbst. Das Haus und die beiden selbst verwahrlosen immer mehr. Wie gut, dass ihre Freundin in Deutschland geblieben ist und ein wenig auf sie achten kann.

Das Verhältnis zu dem Kobold ist nicht gerade einfach. Er braucht etwas zu essen und zu trinken, und gelegentlich ärgert er sich und fängt an zu streiten. Natürlich wirkt es äußerst seltsam, wenn Alys mit der Luft spricht, denn nur sie kann den Kobold sehen.

Diese Geschichte beginnt spritzig und ideenreich, wandelt sich jedoch nach und nach zu einer eher pathetisch wirkenden Erzählung, deren Ausgang sehr vorhersehbar wird.

Alys wandelt sich von einer selbstständigen jungen Frau, die eine interessante Karriere vor sich hat, zu einer Frau, die ihr Wohlergehen davon abhängig macht, dass Shane mit ihr befreundet ist.

Auch das Ende überzeugt nicht. Es zeigt eine Familiensituation, die zwar eine irgendwie geartete Lösung zu dem Problem Kobold aufweist, aber nicht mehr darauf hinweist, dass Alys weiterhin ihrer Berufstätigkeit nachgeht.

Insgesamt macht es Spaß, diesen Roman zu lesen, es bleibt aber noch Luft nach oben.

 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(40)

62 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

"liebe":w=3,"paris":w=3,"antikladen":w=3,"antiquitäten":w=2,"vertrauen":w=1,"mut":w=1,"band 2":w=1,"diebstahl":w=1,"täuschung":w=1,"raub":w=1,"empfehlung":w=1,"kunstraub":w=1,"fortstzung":w=1,"schwarm":w=1,"ex-freund":w=1

Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms

Rebecca Raisin , Annette Hahn
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 18.05.2018
ISBN 9783352009112
Genre: Romane

Rezension:

Die Leserinnen und Leser begegnen der Hauptfigur Anouk im denkbar schlechtesten Moment ihres Lebens. Ihr Ex Partner hat sie nicht nur in der Liebe enttäuscht sondern auch um viel Geld betrogen. Sie hat beschlossen, dass die Liebe nichts für sie ist und geht allen Männern aus dem Weg.

Gleichzeitig rückt ihr ihre jüngere Schwester auf die Pelle. Eigentlich sollte sie studieren, dafür zahlt der Vater. Doch die möchte viel lieber Schmuck kreieren und durch die Welt reisen. Natürlich darf der Vater nichts davon erfahren. Immer wenn sie sich in Paris aufhält, schlüpft sie mit ihrem jeweiligen Liebhaber bei Anouk unter. Die kann oder will sich nicht richtig dagegen wehren. Ein weiteres Durcheinander entsteht, als ebenso unvermutet ihre Mutter bei ihr einzieht. Sie hat den Vater verlassen, weil sie sich nicht genug geachtet fühlt.

Der Antikladen, den Anouk betreibt, ist ein ganz besonderer. Sie verkauft nicht an jeden, sondern pflegt eine ganz besondere Kundschaft, alles Menschen, die sie persönlich kennt und schätzt von denen sie weiß, dass sie auch die Antiquitäten wertschätzen werden.

Neue Kunden nimmt sie nur an, wenn ein alter Kunde sie empfiehlt.

Eines Tages taucht Tristan im Dunstkreis der Antiquitätenhändler aus Paris auf.

Natürlich schwankt Anouk zwischen grundsätzlicher Ablehnung, weil sie eben gar nichts mit Männern zu tun haben will, und einer unglaublichen Anziehung. Gleichzeitig verdächtigt sie Tristan, Teil einer kriminellen Bande zu sein.

Was sich so wunderbar anließ, entwickelte sich im Lauf der Geschichte immer mehr zu einem sehr vorher absehbaren Mini-Krimi-Plot. Einige skurrile Gestalten und Nebenschauplätze amüsieren. Anouk selber macht jedoch, je länger die Geschichte anhält, immer weniger den Eindruck einer selbstbewussten, modernen Frau. Von einer intelligenten Antiquitätenhändlerin, die sich durchsetzen kann und einen klugen Blick auf ihre Mitmenschen hat, ist bald nichts mehr übrig. Obwohl man ihre Gedanken und Gefühle direkt verfolgen kann, kann man sie nicht wirklich nachvollziehen. Sie wirken aufgesetzt und dienen allein dem Plot.

Schön bleiben die Beschreibungen in einigen Situationen, auch Plätze und Orte in Paris. Madame, die kleine Schwester, die Mutter, die plötzlich Kochkurse gibt und der etwas aus der Zeit gefallene Vater, der sogar sein Haus anzündet, um seine Frau zur Heimkehr zu bewegen, bleiben witzige Charaktere, mit denen man sich gerne beschäftigt.

Schade, dass dieses Buch so vorhersehbar war und die Hauptfigur nicht hielt, was sie am Anfang versprach.

 

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(19)

27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

"liebe":w=2,"fantasy":w=2,"magie":w=1,"berlin":w=1,"beziehungen":w=1,"probleme":w=1,"liebeskummer":w=1,"elben":w=1,"zwei welten":w=1,"smartphone":w=1,"von elben und smartphones":w=1,"leon sommer":w=1

Von Elben und Smartphones

Leon Sommer
E-Buch Text
Erschienen bei Independently published, 02.05.2018
ISBN B07C15GDRJ
Genre: Sonstiges

Rezension:

Dieser fantastische Liebesroman entführt die Leserinnen und Leser in zwei ganz unterschiedliche Welten, zum einen in das Elbenreich, in dem die die Bewohner sich kleine Drachen als Haustiere halten. Zum anderen nach Berlin Kreuzberg. Und als wären diese Unterschiede noch nicht genug, hört man beim Lesen die unterschiedlichen Welten auch sprachlich ganz deutlich heraus.

Worum geht es? Nun, der Elb Marwyn sieht wie Lara in der Menschenwelt mit ihrem Handy hantiert und ist fest davon überzeugt, dass dieses „Artefakt“die große Gefahr beseitigen könnte, in der das Elbenreich steckt.

Lara ahnt nichts davon, dass Marwyn unbedingt ihr Handy haben möchte. Sie hat Liebeskummer und ist hauptsächlich damit beschäftigt, diesen zu überwinden.

Anfangs laufen diese beiden Erzählstränge nebeneinander her, ohne sich wirklich zu berühren, das ändert sich etwa in der Mitte des Buches.

Es ist vergnüglich, Marwyn und Lara bei ihren jeweiligen Bemühungen zu beobachten. Der Stil des Autors ist zwar gewöhnungsbedürftig, passt aber hervorragend zu diesem außergewöhnlichen Projekt.

Es gibt sehr viele spannende Details und auch die Themen, die im Roman angesprochen werden, beschränken sich nicht allein auf fantastische Abenteuerwelten, sondern widmen sich ganz realen Problemen.

Die Kombination aus Elbenreich und Berlin Kreuzberg in einem Buch ist so skurril, wie sie auf den ersten Blick klingt und macht einfach Spaß.

Der Autor hat vor kurzem eine überarbeitete, gekürzte und korrigierte, Fassung vorgelegt. Ich würde mich freuen, wenn Marwyn und Lara weitere Abenteuer erleben würden.

 

 

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(41)

64 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

"bücher":w=4,"historie":w=2,"papst":w=2,"spannung":w=1,"abenteuer":w=1,"geheimnis":w=1,"historischer roman":w=1,"mittelalter":w=1,"glaube":w=1,"buch":w=1,"jagd":w=1,"jäger":w=1,"mönch":w=1,"bastei lübbe":w=1,"geheim":w=1

Die Bücherjäger

Dirk Husemann
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.06.2018
ISBN 9783404176939
Genre: Historische Romane

Rezension:

Dieser historische (Kriminal?-) Roman spielt zur Zeit des Konstanzer Konzils, also um das Jahr 1417. Es beginnt mit einer sehr amüsanten Szene, in der der Papst um sein Leben rennt. Genauer gesagt einer der Päpste, denn gerade sind drei von ihnen im Amt. Doch es ist weniger der Papst, der in diesem Buch die Hauptrolle spielt, sondern Poggio, der Bücherjäger. Gemeinsam mit Oswald von Wolkenstein reist er in ein Kloster, das abgelegen in den Bergen liegt, um dort in der Bibliothek nach anderweitig verschollenen Büchern zu suchen. Tatsächlich finden Sie ein ausgesprochen interessantes Exemplar, das vom Abt des Klosters für so gefährlich gehalten wird, dass es sogar angekettet wurde. An diesem Ort begegnet ihnen auch Agnes von Mähren, eine Figur, die bald eine größere Rolle in der Geschichte spielt und für Poggio eine noch größere einnimmt.

Oskar von Wolkenstein hat eigene Pläne und hält sich nicht an die Absprache mit Poggio. Dieser ist ein begnadeter Bücherkünstler und würde niemals ein Buch stehlen. Stattdessen würde er es lesen und abschreiben, um es dann nach Rom zu bringen. Doch von Wolkenstein interessiert sich nicht dafür, er legt sogar Feuer der Bibliothek, um mit dem Buch entkommen zu können. Das lässt Poggio nicht auf sich beruhen und jagt ihm hinterher.

Der Autor, Dirk Husemann, arbeitet als Wissenschaftsjournalist und Archäologe, studierte Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Ethnologie und schreibt Reportagen und Sachbücher, und gelegentlich eben auch den einen oder anderen historischen Roman. Seine Kenntnisse kommen ihm dabei ausgesprochen gelegen. Vollständige historische Korrektheit liegt ihm allerdings nicht so sehr am Herzen, wie ein spannender Plot oder die zugrunde liegende Figur, deren Beweggründe er darstellt.

Besonders gut hat mir an diesem historischen Roman gefallen, dass er sich trotz aller historischen Hintergründe und einer in gewisser Weise an die Zeit, über die erzählt wird, angepassten Sprache geschrieben ist, ausgesprochen flüssig und leicht lesen lässt.

In den normalen Erzählfluss eingebunden sind immer wieder Kapitel, die mit einem Stundenglas gekennzeichnet sind. In diesen Kapiteln erzählt der Autor die Vorgeschichte Poggios, wie er zu dem Mann geworden ist, als der er sich den Leserinnen und Lesern heute präsentiert.

Husemann gelingt es, seinen Figuren Leben und Tiefe einzuhauchen. Sowohl die Sympathieträger als auch die Bösewichte gestaltet er nachvollziehbar, sodass man als Leserin mit ihnen mitfiebert oder mitleidet.

Das Buch hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und ist damit wirklich ein historischer Roman, den man auch Leserinnen und Lesern empfehlen kann, die keine ausgesprochenen Geschichtsfans sind.

 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

mode, mode-blog, modetrends, selbstbewußtsein stärken, trendsetter, vorlieben entdecken

100% Coco. Mein geheimer Fashion-Blog

Niki Smit , Verena Kiefer
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473525881
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Coco kommt auf eine neue Schule. Das ist nicht leicht für sie, denn sie hat bereits die Erfahrung machen müssen, dass Äußerlichkeiten eine große Rolle spielen und alles verderben können.

Trotzdem entscheidet sie sich dafür, sich ganz in ihrem eigenen Stil zu kleiden, als sie am ersten Tag in die neue Klasse geht. Doch nicht nur die Schülerinnen und Schüler, auch eine Lehrerin äußert sich negativ, macht sich sogar über sie lustig. Prompt beschließt sie, sich fortan nur noch völlig unauffällig und angepasst zu kleiden. Entsprechend lässt die Aufmerksamkeit der anderen ein wenig nach.

Doch in ihrer Freizeit beschäftigt sie sich weiterhin mit Stilfragen, probiert neue Möglichkeiten aus und kreiert so einen ganz eigenen Stil. Mit einer Maske posiert sie und postet die Bilder ihres Styles auf einem eigenen, anonymen Blog. Bald bemerkt sie, dass viele, auch die, die sich vorher über sie lustig gemacht haben, ihren Style kopieren.

Trotzdem (oder gerade deswegen ?) sagt sie nicht, dass sie etwas damit zu tun hat.

Das wird kompliziert, als sie sich in Bruno verguckt und ihm tatsächlich näher kommt. Er leitet die Schülerzeitung und seine Mutter arbeitet im Modegeschäft.

Das Buch ist aus Cocos Sicht erzählt und macht so viele ihrer Überlegungen, Befürchtungen und Pläne nachvollziehbar.

Allerdings müssen sich die Leserinnen wirklich gut im Bereich Mode auskennen, um hier nicht überfordert zu werden. Die Autorin setzt profunde Kenntnisse voraus. Coco wirft mit Begriffen, Designernamen, Styles etc. um sich, von denen kaum auszugehen ist, dass die meisten Mädchen der Zielgruppe sie kennen.

Vielleicht wäre hier ein Glossar am Ende – eventuell mit Bildern – hilfreich.

Die Geschichte an sich liest sich sehr flüssig, sie ist sehr spannend und letztlich behandelt sie ein wichtiges Thema: Mode einerseits, andererseits eben das Thema der Selbstverwicklung, des Mainstreams, des Gruppenzwangs usw. Hier gibt es vielfältige Ansatzpunkte für Gespräche und Diskussionen.

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(31)

43 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

"schulcafe":w=3,"kinderbuch":w=2,"muffins":w=2,"pustekuchen":w=2,"mogelmuffins":w=2,"schule":w=1,"lustig":w=1,"oma":w=1,"kuchen":w=1,"kinderbuch-reihe":w=1,"schulgeschichten":w=1,"moma":w=1,"serienstart":w=1,"tilli":w=1,"kati naumann":w=1

Schulcafé Pustekuchen - Die Mogelmuffins

Kati Naumann , Silvia Baroncelli
Fester Einband: 152 Seiten
Erschienen bei Kosmos, 08.02.2018
ISBN 9783440154991
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ottilie, genannt Tilli, geht gern zur Schule. Nicht unbedingt wegen des Unterrichts. Aber auf jeden Fall wegen ihrer besten Freundin, Annika, und wegen ihrer Oma, die das Schulcafé betreibt.

 Frau Habersack ist sehr streng und nicht wirklich nett zu den Kindern. Als eine Erdkundearbeit ansteht, macht sie den Kindern schon vorher Angst und freut sich darauf, möglichst viele schlechte Noten zu verteilen.

Gleichzeitig möchte sie das Schulcafé insofern schließen lassen, als nur noch Erwachsene hinein dürfen, damit es nicht so laut darin ist.

Dem Schulleiter fällt es nicht wirklich leicht, sich gegen Frau Habersack durchzusetzen …

Weil Frau Habersack Daten abfragen will, die sie im Unterricht gar nicht durchgenommen hat, um den Kindern eins auszuwischen, lässt Tillis Oma sich dazu verleiten, für die Kinder Muffins zu backen, in deren Papierförmchen sich ein Spickzettel befindet, sodass alle eine gute Arbeit schreiben können.

Das kommt natürlich (beinahe) heraus, und der Versuch, das Geheimnis zu verbergen, ruft immer weitere Katastrophen herauf. Schließlich steht das Schulcafé wirklich auf der Kippe.

Doch den Kindern ist ihr Café wichtig, und so überlegen sie sich, wie sie alles wieder in Ordnung bringen können.

Die Geschichte ist sehr humorvoll erzählt. Illustrationen und Text ergänzen sich. Der Text ist flüssig geschrieben und auch für Leseanfänger geeignet.

Thematisch geht es um Freundschaft, um Zuverlässigkeit, darum zusammen zu halten, sich gegenseitig zu unterstützen und Fehler einzugestehen.

Wenn das Buch als Klassenlektüre eingesetzt wird, gibt es zahlreiche Diskussionsansätze. Darf eine Oma beim Schummeln helfen? Was wäre sonst noch möglich gewesen? Muss man sich für einen Gefallen revanchieren?

Ich bin jedenfalls froh, dass ich solchen Lehrerinnen wie Frau Habersack eine ist, noch nicht begegnet bin – einer Oma wie Tillis allerdings auch noch nicht.

 

 

 

 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(44)

64 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

"jane austen":w=8,"zeitreise":w=7,"manuskript":w=3,"roman":w=2,"england":w=2,"zukunft":w=2,"regency":w=2,"liebe":w=1,"freundschaft":w=1,"vergangenheit":w=1,"historischer roman":w=1,"buch":w=1,"19. jahrhundert":w=1,"erinnerung":w=1,"schreiben":w=1

Jane Austen - Jagd auf das verschollene Manuskript

Kathleen Flynn , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.05.2018
ISBN 9783959671880
Genre: Romane

Rezension:

Liam und Mary (Rachel) reisen aus einer nicht vollständig vorgestellten Zukunft ins Jahr 1815, mit dem Auftrag, Jane Austen kennenzulernen, ihre Briefe und ein verschollenes Manuskript mitzubringen.

Zeitreise, Jane Austen und ein verschollenes Manuskript? Das klingt spannend und verspricht einerseits ein Eintauchen in eine fremde Welt, andererseits Informationen über Jane Austen und eine spannende Spionagegeschichte.

So ungefähr verläuft das Buch dann auch. Abgesehen davon, dass die beiden Helden nach ihrer Ankunft auf einer Wiese nach London reisen und sich sehr viel Zeit nehmen, in Jane Austens Nähe zu gelangen. Die Lebensbedingungen zu der Zeit werden sehr detailliert beschrieben, auch erfahren die Leserinnen und Leser etwas mehr über die Vergangenheit der beiden Protagonisten, aber das alles verläuft sehr langsam und zäh, mit vielen Redundanzen. Vermutlich – nein, ganz sicher – war das Leben 1815 langsamer, insofern passt der Erzählstil. Vielleicht wäre ich auch nicht so überrascht gewesen, wenn der Untertitel nicht das Wort „Jagd“ verwendet hätte. Das ist irreführend.

Ich habe dem Buch dann eine zweite Chance gegeben und es mit Genuss und langsam zu Ende gelesen und bin mit einer faszinierenden Geschichte belohnt worden.

Gerne hätte ich am Ende ausführlicher über die Veränderungen gelesen, die das Zeitreiseexperiment verursacht hat. Über Jane Austen weiß ich jetzt ein wenig mehr, habe ein Gefühl für ihre Zeit bekommen.

Leserinnen und Leser, die sich keine Jagd erhoffen, finden hier ein fundiertes Buch, das einen Ausflug ins Jahr 1815 ermöglicht.

  (2)
Tags:  
 
229 Ergebnisse

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.