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Salzstaengels Bibliothek

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736 Bibliotheken, 12 Leser, 6 Gruppen, 189 Rezensionen

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Lilly Lindner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 19.02.2015
ISBN 9783733500931
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Lilly Lindners Schreibstil habe ich schon kennen und lieben gelernt. Umso gespannter war ich auf ihr erstes Jugendbuch! Was mich leider nicht so erreichen konnte, wie erwartet!

In der ersten Hälfte des Buches lernen wir die neunjährige Phobe kennen. Sie schreibt ihrer großen Schwester April, die in dieser Zeit schon in der fort ist, so oft sie kann Briefe. Briefe, die ihren Tagesablauf wiedergeben. Briefe, bei denen einfach drauflosgeplappert wird, was für mich authentisch und altersgerecht wiedergegeben war. Dagegen stehen die poetischen Gedanken und Beobachtungen zu kontrastreich gegenüber und haben die Protagonistin in meinen Augen verfälscht und unglaubwürdig gemacht.

Zudem ist es nur Phobe die Anfangs schreibt und so fragt man sich als Leser unweigerlich: Was ist mit April los? Warum schreibt sie nicht zurück? Kann sie nicht? Wäre das zu schmerzhaft für sie? Braucht sie erst mal die Distanz? Oder steckt etwas anderes dahinter?

"Und wenn ich verschwunden bin, wer sucht nach mir? 
Wenn alle die Augen verschließen.
Bin ich unsichtbar."
S.60

Bewußt lässt uns Lilly Lindner erst Phobe anhand der Briefe kennenlernen. Wir sehen ihr Stück der Welt, indem die ältere Schwester fehlt und dabei doch dazugehören sollte.

Und dann sind Aprils Briefe da. Eröffnen uns eine andere Sichtweise auf die Situation.

Meistens schwelgen beide Schwestern in Erinnerung, was geschickt einen Einblick in die Vergangenheit gewährt.
Was auffällt: Beide Schwestern kann man anhand des Schreibstils der Briefe nicht unterschieden, beide gleichen sich in meinen Augen zu sehr! 

Was mich an "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass keinerlei Gefühle beim Lesen geweckt wurden. Zumal ein ernstes Thema, nämlich Magersucht, in der Geschichte thematisiert wird.
Diverse Wiederholungen ala "Du fehlst"... "Wann kommst du wieder"... und "Ich vermisse dich so schrecklich"... zeigten zwar auf, wie die Protagonistin empfindet, jedoch ist diese Trauer oder auch der Schmerz hinter den Worten nicht angekommen. Selbst die Wut auf Ana, Aprils "neuer Freundin" blieb an den Zeilen kleben und übertrug sich nicht auf den Leser. So häufig in Gebrauch, dass die Worte abstumpften, an Wirkung verloren. Dafür waren die Folgesätze auch zu banal. Die Gefühle die vermittelt werden sollten, blieben aus. Die Distanz wuchs, Phobe büßte immer mehr an Glaubwürdig ein.
Doch nicht nur sie, sondern auch die Mutter der Beiden. Wenn man ihren beruflichen Hintergrund beachtet, sie ist Sozialpädagogin, will ihr Verhalten gegenüber ihren eigenen Töchtern so gar nicht reinpassen...

Keine Frage: Lilly Lindner kann schreiben. Man kann in ihr Wortreich eintauchen und dort Stunden verbringen. Doch dies Kombination mit dem Briefeschreiben und der jüngeren Schwester ist in meinen Augen fehlgeschlagen! Ich glaube auch, dass eine deutlich geringere Seitenzahl dem Buch gut getan hätte.

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266 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

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Hotline

Jutta Maria Herrmann
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.11.2014
ISBN 9783426514566
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Geben wir es doch zu: Schlägt ein Buch komplett durch und ist somit in aller Munde, werden ähnliche Bücher auf den Markt gehauen. So auch hier. 

Angefangen bei den ersten Kapiteln mit "Davor" und "Danach" die noch dazu aus der Tätersicht geschrieben sind, über die Idee eines Start Up Unternehmens was es so noch nicht gegeben hat, mit der selbe Anzahl Protagonisten - die noch dazu auch in einer WG zusammen wohnen, über den gleichen Schauplatz, nämlich Berlin scheint das Buch eindeutige Parallelen zu Zoran Drvenkar's "Sorry" aufzuweisen.

Doch konnte mich Drvenkar auf eine faszinierende Lesereise mitnehmen, verliert sich Herrmann in Alltagsbanilitäten.

Die Kapitel sind in Tage unterteilt, in deren Verlauf wir die vier Protagonisten Chris, Rick, Paula und Konrad, die zusammen in einer WG wohnen, kennenlernen. Wir begleiten sie auf auf dem Weg zur Arbeit, beim joggen, duschen, leben.

Vielleicht sind es für mich gerade die ausschweifenden Tagesabläufe gewesen, die gar keinen Platz für den Spannungsablauf gelassen haben.

Dabei wirkt die Sprache auf mich gekünselt,

"Nach einer Stunde im Park fühlt Rick sich wieder im Einklang mit sich und seinem Körper."
S. 82

an manchen Stellen unnötig verlängert durch allzu detaillierte Beschreibungen

"Er seift sich ein und nimmt den Duschkopf in die Hand, um die Seife von seinem Körper abzuspülen. Auf seinen Lippen schmeckt er zu seinem Erstaunen den salzigen Geschmack von Tränen. Ihm ist nicht bewusst, dass er geweint hat. Er hebt das Gesicht in den Wasserstrahl und bleibt so lange darunter stehen, bis das Wasser allmählich kalt wird. Dann dreht er den Hahn wieder zu, steigt aus der Wanne und greift sich sein grünes Handtuch, das neben Chris' schwarzem an der Wand hängt. Das mit den unterschiedlichen Farben war Paulas Idee. Damit es keine Verwechslungen gibt. Rick ist es ziemlich egal, mit welchem Handtuch er sich abtrocknet, aber Paula hat darauf bestanden, dass jeder sich eine andere Handtuch-Farbe aussucht."
S. 84

und teils altmodisch formuliert

"Wie es ihr wohl ergangen sein mag?"
S. 108

Doch das Schlimmste ist für mich die Bezeichnung "Psychothriller", die einem sogar auf dem Cover schon entgegen hüpft! Dabei ist das Cover für mich noch das raffinierteste am ganzen Buch! Auf den ersten Blick ist nicht gleich zu erkennen, dass es sich hierbei um das innere eines Kartons handelt, was perfekt zur Geschichte abgestimmt ist.

Der einzige Psychothrill den es für mich gab, war mich durch 331 zu schleppen, obwohl ich nach gut 1/3 schon wußte wer der Täter ist. Diese Erkenntnis drängt sich beim Lesen regelrecht auf, Herrmann versucht gar nicht erst falsche Fährten zu legen. Die "große Auflösung" mit dem dramatischen Ende hätte es für mich gar nicht mehr gebraucht.

Sorry, dann doch lieber fernsehen...

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(1.060)

2.357 Bibliotheken, 87 Leser, 11 Gruppen, 271 Rezensionen

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Die Seiten der Welt

Kai Meyer
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 25.09.2014
ISBN 9783841421654
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Furia Faerfax lebt in einer Welt, von der viele Buchliebhaber nur träumen können. Zu ihren besten Freunden zählen der sprechende Lesesessel und -lampe, eine Erfindung ihrer Familie. Sie hat die Gabe nachts lesen zu können, was sie allerdings nicht steuern kann und deswegen auch am nächsten Tag wie gerädert ist! Der größte Schatz ist wohl die riesige, hauseigene Bibliothek die es schon seit Uhrzeiten gibt und die neben einer Schwarmintelligenz aus Buchstaben (die alle mal aus zerfallenen Büchern gerieselt sind) und staubfressenden Origamis auch Gefahren birgt! Zum Beispiel allesfressende, gefährliche Schimmelrochen! Aber auch der Schriftwechsel mit einem Verwandten aus dem 18. Jahrhundert gehört zu ihrem Alltag.


Wie ihr merkt, Furia ist anders.


Ihre Familie gehört zu den Bibliomanten, die ihre Kraft aus Büchern ziehen, und Furia soll als nächstes in diese Fußstapfen treten. Dazu erwartet Sie sehnlichst ihr Seelenbuch, das ihre bibliomantischen Kräfte erwecken soll.


Doch die Faerfax heißen eigentlich Rosenkreuz und verstecken sich vor der Adamitischen Akademie, die die Familie seit dem 19. Jahrhundert verfolgt und tot sehen will. Einst hat nämlich ein Rosenkreuz versucht, die Welt in ihren Ursprung zurückzuversetzen indem er "Leere Bücher" an verschiedenen Orten platzierte. Dies sollte zu einer Entschreibung führen, da die "Leeren Bücher" alle anderen Bücher ihrer Worte beraubten.


Immer auf der Suche nach den "Leeren Büchern", um diese zu vernichten, streifen Furia und ihr Vater durch die Welt - nicht ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen. Doch was bei diesem Streifzug passiert, ist schlimmer, als Furia sich je hätte vorstellen können!


Eigentlich müsste man dieses Buch über die Liebe zu den Büchern und dessen magische Bücherwelt lieben! 

Doch stattdessen wirkte die Geschichte für mich überladen. Über viele Seiten hinweg, fehlte mir die gewisse Würze! Erst nach gut einem Drittel wurde es spannend, als ein zweiter Erzählstrang mit zwei neuen Figuren präsentiert wurden, nur um diese Spannung nach ein paar Seiten wieder zu verlieren! Fast so, als hätten hier zwei verschiedene Personen an der Geschichte geschrieben...

Zudem adaptiert Kai Meyer verschiedene Gegebenheiten aus "Harry Potter", "Bookless" und "Tintenherz", schafft zwar auch selbst neue Ideen, allerdings ohne deren Potenzial auszuschöpfen.

 

Mehrmals kam es mir vor, als würde es hier gar nicht wirklich um Literatur gehen, werden Bücher doch nur benutzt, um damit "Sprünge" zu machen, oder um sie als Waffe zu benutzen. 

Auch das "Seelenbuch" das dem Bibliomanten seine Kraft verleiht, scheint nebensächlich. Dies wirkt auf mich abgehetzt und sehr lieblos! Gerade hier hätte es doch auch etwas über die Charaktere ausgesagt, warum gerade dieses Buch zum "Seelenbuch" wird.


Stattdessen bekommen wir Kai Meyers persönliche Meinung in verschiedenen Anspielungen zur aktuellen Literaturszene. Wie zum Bespiel, die Bücher nur im Handel vor Ort zu kaufen, das eBooks keine richtigen Bücher seien und gierige Buchsammler mit einem hohen SuB (Stapel ungelesener Bücher) diese nur aus reinen Prestigegründen ins Regal stellen, ohne sie je zu lesen.

 

Das Hörbuch wird von Simon Jäger gelesen, den ich vor allem als Sprecher von Sebastian Fitzeks Thrillern kenne. Über diese Konstellation war ich anfangs zwar verwundert, mit zunehmender Gewalt in der Geschichte ergab diese Wahl jedoch durchaus Sinn. Leider schaffte auch Simon Jäger es nicht, mir diese Geschichte schmackhaft zu machen.


Dieses "Abenteuer" hat mir keinen Spaß gemacht. Furia empfand ich als eine schreckliche Begleiterin, die mich entweder langweilte oder sich unlogisch verhielt, dabei aber durchweg unsymphatisch blieb. Gepaart mit dramatischen Effekten, die verschiedene Denkfehler enthielten blassen Figuren und jeder Menge Gewalt ist "Die Seiten der Welt" ein Buch, dass für mich nicht lange im Gedächtnis bleibt.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Weihnachtsplätzchen für Hunde

Sascha Storz
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Bassermann, F, 08.10.2013
ISBN 9783809431435
Genre: Sachbücher

Rezension:

Gerade in der Weihnachtszeit wird überall kräftig gebacken. Warum dann nicht auch für den Hund?


Vom Autor, Sascha Storz, erfahren wir im Kapitel "Warum dieses Buch so ist, wie es ist", dass er 2010 angefragt wurde, um ein Hundekochbuch aus dem Englischen zu übersetzen. "Voller Elan nahm ich mir besagtes Buch vor und war nach kurzer Zeit geschockt: Da wurden Rosinen, Knoblauch und viele andere Zutaten verwandt, die ich als ungesund oder sogar gefährlich kannte. Wir beschlossen natürlich, dieses Buch nicht zu übersetzen; ein eigenes musste her!"

Wow, hört sich toll an, oder? Gerade aus diesem Grund bin ich immer auf der Suche nach guten Hundebackbüchern. Man weiß 100 % was drin ist und das gibt einem ein gutes Gefühl!


Ich finde es sehr nützlich, wenn man immer wieder darauf hingewiesen wird, was für den Hund schädlich oder sogar tödlich sein kann! Damit beschäftigt sich auch das Kapitel "Was niemals in den Napf gehört" allerdings nur sehr kurz. Auf gerade mal einer Seite werden uns schnell und knapp ein paar No-Gos vorgestellt. Meist ohne Hintergrunderklärung, ganz davon abgesehen, dass dort etliche Zutaten gar nicht erwähnt wurden.

Es kommt noch schlimmer. Im Kapitel "Was Sie über Zutaten sonst noch wissen sollten" schreibt Sascha Storz: "Zucker selbst ist eigentlich unproblematisch, solange er nicht im Übermaß und dauerhaft gegeben wird, dann kann er wie beim Menschen Krankheiten auslösen. Primäre Zuckerlieferant sind Fertigfutter, die oft große Mengen enthalten, teilweise verklausuliert."

Ebenso werden Milch ("Das Unangenehmste, was dem Tier passieren kann, ist ein wenig Durchfall"), Salz ("...aber nutzen Sie Steinsalz oder Meersalz ohne Zusätze wie Jod oder Fluor, letztere sind noch umstritten") und Gewürze ("Scharfe Gewürze reizen unter Umständen die Magenschleimhaut Ihres Hundes. Gleichzeitig fördern sie aber auf vielfältige Art die Verdauung...) verharmlost.


Halt - moment! Ich habe doch extra ein Hundekochbuch vor mir liegen, damit ich gerade solche Zutaten nicht verwende und meinem Hund etwas gute tue!

Mir ist nicht klar, wie man über die Futtermittelindustrie schimpfen kann (in diesem Punkt stimme ich zu - ich kaufe für Kuno keine Produkte bei denen ich mir nicht die Zutatenliste durchgelesen habe) und auf der anderen Seite ist es okay Zucker, Gewürze und Milch für unseren vierbeinigen Liebling selbst zuzubereiten und dann noch solche Sätze lesen muss, wie "Das Unangenehmste, was dem Tier passieren kann, ist ein wenig Durchfall". Ähm... gehts noch?

Entsprechend skeptisch habe ich mir die Rezepte angeschaut. Von 20 Rezepten kann ich die Hälfte nutzen, wenn ich bei ein paar Rezepten auf Zutaten wie Pfeffer, Vanilleschote oder andere Gewürze verzichte. Dagegen sprechen Rezepte die Puderzucker, Butter (ab 50 g aufwärts!) und Honig in großen Mengen enthalten.


Ebenso störend empfinde ich, dass keine Mengenangabe angegeben ist!


Aus Erfahrung weiß ich, dass man auf die Lagerung bei selbstgemachten Hundekeksen achten muss. Damit diese nicht schnell verderben, eignet sich am besten eine Metallbox oder ein Baumwollsäckchen. Und diesen Hinweis habe ich im Buch vermisst! Es ist doch ärgerlich, wenn man Mühe und Zeit investiert, um dann möglicherweise die Hündeplätzchen wegschmeißen zu müssen, weil man sie nicht richtig aufbewahrt hat!

Daher lautet mein Fazit: Was nützt mir ein Hundekochbuch, was sich seiner Linie nicht treu ist? Ich kann nicht über die böse Industrie schimpfen, die Zucker ins Futter mischt, aber wenn wir das selbst machen und unseren Hund damit nur "ab und zu" füttern, ist das völlig ok... Ich störe mich an den anderen Zutaten, die meiner Meinung nach, nicht Hundegerecht sind!!! Statt den etlichen Hundemodels die zwar schön fotografiert wurden, hätte ich mir gewünscht, dass man sich mehr mit den Rezepten auseinandersetzt. Schließlich ist das doch ein Hundekochbuch und kein Bilderband.

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64 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

angst, comic, gedicht, gespenst, gruselgeschichten, horror, humor, intrigen, joyce carol oates, kinder, kurzgeschichte, kurzgeschichten, mord, neil gaiman, spuk

Mein kleiner Horrortrip

Harper Collins Children's Books , Karsten Singelmann , James Patterson , Erin Hunter
Fester Einband: 156 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 15.02.2013
ISBN 9783407810915
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klein scheint das Motto dieses Buches zu sein.

Kleines Format, kleine Kurzgeschichte die kürzesten in wenigen Sätzen beendet - die längsten zwei Seiten lang. Dabei werden die Texte auch als Comic oder nur in einem Bild gezeigt.

Zusammen mit meiner Testleserin (helfe ehrenamtlich bei "Balu und Du" aus) wurden die 71 Geschichten unter anderen mit namenhaften Autoren wie R. L. Stine, Holly Black, Kenneth Oppel, Neil Gaiman, Lemony Snicket und und und gelesen. Dabei durfte sich gegruselt werden, über andere Geschichten wurde gelacht und über andere sah man achselzuckend hinweg.

Besonders raffiniert finde ich das Cover. Es ist so gestaltet, dass uns ein finsteres Auge entgegenblickt, was den Gruselfaktor natürlich gleich verstärkt. Wenn man es allerdings öffnet, sieht man einen kleine verängstigten Jungen. Ich finde diese Methapher am Anfang ganz toll. Diese vermittelt mir, dass nicht alles auf den ersten Blick so ist, wie es scheint.

Meine Euphorie für das Buch hält sich allerdings in Grenzen. Hätte ich es allein gelesen, wäre die Bewertung anders ausgefallen. Vielleicht hat das den einfachen Grund, dass ich gerne Jugendbücher lese, die allerdings eher All-Age-Romane sind. Mit dieser Erwartungshaltung bin ich an dieses Buch herangetreten. Aber nein, hierbei handelt es sich wirklich um ein Buch das speziell für Kinder gemacht wurde. Deswegen darf meine kleine Testleserin über die Bewertung entscheiden und vergibt 3 Sterne....

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Was fühlt mein Hund? Was denkt mein Hund?

Nina Ruge , Günther Bloch , Günther Bloch
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 08.09.2012
ISBN 9783833826450
Genre: Sachbücher

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228 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 71 Rezensionen

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Alle Rache will Ewigkeit

Val McDermid , Doris Styron
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 20.12.2011
ISBN 9783426509937
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die renommierte Profilerin Charlie Flint wurde vom Dienst suspendiert. Damit ihr die Decke nicht auf den Kopf fällt, beschäftigt Sie sich mit den Zeitungsartikeln die Ihr anonym zugesendet wurden.

"Bei Hochzeitsfeier erschlagen
Im gestern im Old Bailey verhandelten Fall standen zwei aufstrebende Geschäftsleute vor Gericht, die ihren Geschäftspartnern am Tag seiner Hochzeit kaltblütig ermordet und die Nacht danach mit wildem Sex miteinander verbrachten.
Das mörderische Paar zertrümmerte den Schädel des Bräutigams Philip Carling. Nur einige Meter entfernt von der Gartenparty im Oxforder College, auf der seine Hochzeit gefeiert wurde, warf man ihn ins Wasser.
Bei einem romantischen Spaziergang am Fluss entdeckten schockierte Hochzeitsgäste die Leiche des Bräutigams, die am Landesteg für die College-Boote im Wasser trieb. Blut aus seiner Kopfverletzung hatte das Wasser rot gefärbt."

Sie fängt an im Internet Nachforschungen anzustellen.
Und auf einmal erkennt Sie, wer Ihr die Artikel zugesendet hat.

Dies ist mein erstes Krimibuch von Val McDermid, auf das ich durch die Lovelybooks-Lesechallenge aufmerksam wurde. Da ich bei www.buchcasino.de noch das Glück hatte es zu gewinnen, kann auch nun ich das 567 Seiten umfassende Buch bewerten.

Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, wodurch das Buch eine gute Spannungskurve erhält.

Die Autorin übertreibt meiner Meinung nach leider viel zu sehr, da Sie Charlie Flint in den höchsten Tönen lobt und das viel zu oft! Das wurde für mich mit der Zeit echt nervig und wurde mit vielen "Nicht schon wieder"-Aufschreien quittiert!

Gleich auf der ersten Seite erfahren wir, dass Charlie verliebt ist. Seit sieben Jahren ist Sie mit Maria zusammen, doch verliebt hat Sie sich in Lisa Kent und schwärmt von Ihr wie ein pubertierender Teenager. Dieses Techtel-Mechtel war wahrscheinlich auch ausschlaggebend, weshalb ich mich mit dem Charakter von Charlie Flint nicht anfreunden konnte.

Aus diesem Grund bekommt das Buch nur 3 Sterne von mir!

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Tags: krimi   (1)
 

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67 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 14 Rezensionen

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Tiger, Tiger

Margaux Fragoso , Andrea Fischer
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Frankfurter Verlagsanstalt, 07.03.2011
ISBN 9783627001728
Genre: Biografien

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A Long Way Down

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 25.05.2005
ISBN 9783462034554
Genre: Romane

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(1.127)

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Sakrileg

Dan Brown , Piet van Poll (Übers.)
Fester Einband: 605 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.02.2004
ISBN 9783785721520
Genre: Krimi und Thriller

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176 Bibliotheken, 3 Leser, 8 Gruppen, 20 Rezensionen

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Eisige Nähe

Andreas Franz
Fester Einband: 582 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 18.02.2010
ISBN 9783426663004
Genre: Krimi und Thriller

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

blog, herr steckel, internet, langeweile, liebe, zweckgemeinschaft

Bookanizer

Susanne Bohne
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Michason & May, 14.04.2011
ISBN 9783862860098
Genre: Romane

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Brendels Fantasie

Günther Freitag
Fester Einband: 189 Seiten
Erschienen bei Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, 24.08.2009
ISBN 9783570580035
Genre: Romane

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303 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 29 Rezensionen

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Ausgebrannt

Andreas Eschbach
Fester Einband: 749 Seiten
Erschienen bei Lübbe, 01.02.2007
ISBN 9783785722749
Genre: Krimi und Thriller

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