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alchimar, fantasy, gleichgewicht, obere welt, beschützer

Die Alchimar

Natalie Jakobi
Buch: 212 Seiten
Erschienen bei Verlag 3.0 Zsolt Majsai, 24.12.2013
ISBN 9783943138634
Genre: Fantasy

Rezension:

„Öffne Deine Augen und Du wirst die Schönheit um Dich herum  erkennen…..“ mit dieser Widmung beginnt der erste Roman „ Die Alchimar -Start ins Leben“ der vierteiligen Reihe von Natalie Jakobi.

Treffender hätte die Widmung nicht sein können. Die Alchimar ist eine spirituelle Geschichte um und über das  Alte Wissen, der oberen Welt der Geistwesen und der unteren Welt, unserer Erde.

Die Protagonisten, allen voran  die siebenjährige Maja und ihre Freunde, stehen vor der denkbar schwierigen Aufgabe die Übermacht des Bösen, der sog. Splitter zu verhindern.

Eines Nachts bekommt das Erdenkind Maja Besuch von einem Fremden der oberen Welt.

Zunächst ist das Kind misstrauisch und erschreckt, doch auch ebenso vertraut. Der Fremde, Salomir ihr Geistführer, erinnert sie an einen Schwur den sie vor vielen Jahrhunderten als Alchimar geleistet hat und für den es nun Zeit ist umzusetzen. Zuvor jedoch müssen die Alchimar an ihr Altes Wissen erinnert werden. Hierzu sollen sie jede Nacht die Akademie in der oberen Welt besuchen. Noch immer am Glauben zweifelnd begibt Maja sich in der darauf folgenden Nacht mit Ihm in die obere Welt. Fortan lernt Maja dort ihr Wissen wieder zu erlangen und somit auch die Erkenntnis  zweifellos eine Alchimar zu sein, die den gefährlichen  nicht minder starken Splittern Einhalt gebieten muss.

 

Das ist die  Rahmengeschichte, dennoch ist dies kein Buch bei  dem es nur um die durchweg spannende Geschichte und ihre Protagonisten geht. Der Focus der Geschichte ist das Alte Wissen. Der Leser wird von Maja an der Hand genommen und beginnt mit ihr eine spirituelle und spannende Reise. Er erfährt u.a. wie  sich heilende Energien anfühlen und ihre Anwendungsmöglichkeiten,  Telepathie und ihre hilfreiche Wirkung, Hypnose, Hellsehen und insbesondere Astralreise zwischen den Welten.

Hierbei war die Autorin bedacht der Umgebungs- und Charakterbeschreibung ausreichend aber nicht zu viel Raum zu bieten, damit der Leser bewusst uneingeschränkt sich in seiner  eigenen Wahrnehmung bewegen kann.

Das Buch ist verständlich geschriebenen. Es vermittelt trotz der schwierigen Aufgabe die Splitter zu bekämpfen einen positiven warmen Charakter, da neben der Aufgabe sich auch Menschen zusammenfinden und gegenseitig helfen. Die Geschichte macht sehr nachdenklich über die eigene Person und über die Gesellschaft in der wir leben, wo möglicherweise Altes Wissen bzw.  Fähigkeiten in uns allen schlummern könnten, wir sie aber vermutlich durch Alltagsstress usw. nicht mehr wahrnehmen. 

Zu empfehlen ist dieses Buch jedem, der bereit ist über den eigenen Tellerrand zu schauen und mit Spannung erwarte ich die weiteren Bände.

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