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68 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

liebe, audrey, sophie, angstattacke, lustig

Schau mir in die Augen, Audrey

Sophie Kinsella , Anja Galić
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbj, 11.09.2017
ISBN 9783570403617
Genre: Jugendbuch

Rezension:

​​Informationen zum Buch:​

- Titel: ​Schau mir in die Augen, Audrey
- Autor: Sophie Kinsella
- Seiten: 379
- Verlag: cbj
- Reihe: /
- Ersterscheinung: 2015 (in Deutschland)
- ISBN: 9783570171486
- Format: Taschenbuch
- Preis: [A] 15,90 € [D] 14,99 €
- Originaltitel: Finding Audrey
- Sprache: auf Deutsch gelesen
- Genre: Jugendbuch
- Altersfreigabe: ab 12 Jahren

Die Autorin:​

​Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers "Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin" wurde zum internationalen Kinohit. Mit "Schau mir in die Augen, Audrey" gibt die Mutter von vier Söhnen und einer Tochter ihr Debüt im Jugendbuch. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

Die ersten Sätze:​

​​Oh Gott. Mum ist verrückt geworden.
Nicht so wie sonst, nicht normal Mum-verrückt. Richtig
verrückt.
Normal Mum-verrückt geht so: Mum sagt, »Lasst uns
zusammen diese tolle glutenfreie Diät machen, von der
ich in der Daily Mail gelesen habe!«, und kauft drei glutenfreie
Brote, die so widerlich schmecken, dass sich uns
im Mund alles zusammenzieht. Die Familie tritt in einen
Hungerstreik, Mum versteckt ihr Sandwich heimlich im
Blumenbeet und eine Woche später sind wir nicht mehr
glutenfrei.
Das ist normal Mum-verrückt. Aber diesmal ist es
ernst.
Sie steht am Schlafzimmerfenster, das auf die Rosewood
Close hinausgeht, so heißt die Straße, in der wir
wohnen. Wobei »sie steht« viel zu normal klingt. Und
was sie tut, ist definitiv nicht normal. Sie lehnt sich bebend
aus dem Fenster und hat einen irren Ausdruck in
den Augen. Vor ihr auf dem Fensterbrett balanciert der Computer von meinem Bruder Frank, der sich in einem
gefährlichen Winkel dem Abgrund entgegenneigt. Er
kann jeden Moment in die Tiefe stürzen. Ein siebenhundert
Pfund teurer Computer.
Ist ihr das klar? Siebenhundert Pfund! Ständig hält sie
uns Vorträge darüber, dass wir keinen blassen Schimmer
davon hätten, was das Leben heutzutage eigentlich kostet,
und sagt solche Sachen wie »Habt ihr überhaupt eine
Ahnung, wie hart es ist, zehn Pfund zu verdienen?« oder
»Ihr würdet nicht so verschwenderisch mit Strom umgehen,
wenn ihr selbst dafür aufkommen müsstet«.
Tja, wie steht’s damit, siebenhundert Pfund zu verdienen
und sie dann freiwillig – und buchstäblich – zum
Fenster rauszuschmeißen?
Unter uns rennt Frank aufgelöst in seinem Big Bang
Theory-Shirt auf dem Rasen vor dem Haus hin und her,
rauft sich die Haare und redet verzweifelt auf Mum ein.
»Mum.« Seine Stimme überschlägt sich vor Entsetzen.
»Mum, das ist mein Computer.«
»Natürlich ist das dein Computer!«, schreit Mum hysterisch.
»Denkst du vielleicht, das wüsste ich nicht?«
»Mum, bitte. Lass uns darüber reden, ja?«
»Ich hab versucht, darüber zu reden!«, gibt Mum aufgebracht
zurück. »Ich hab es auf die nette Tour versucht, mit vernünftigen Argumenten, mit Bitten und Betteln,
mit Bestechung … Ich habe alles versucht! ALLES,
Frank!«
»Aber ich brauche meinen Computer!«
»Nein, du brauchst deinen Computer nicht!«, kreischt
Mum so laut, dass ich zusammenzucke. »Mummy schmeißt den Computer aus dem Fenster!«,
ruft Felix, der gerade in den Vorgarten gelaufen kommt,
und schaut mit staunender Begeisterung zu ihr hoch.
Felix ist unser kleiner Bruder. Er ist vier. Er begegnet so
ziemlich allem im Leben mit staunender Begeisterung.
Ein Lastwagen in der Straße! Ketchup! Eine extralange
Pommes! Dass Mum kurz davor ist, einen Computer aus
dem Fenster zu werfen, ist nur ein weiterer Punkt auf
der langen Liste der täglichen Wunder.

Die Buchrückseite:

​​Audreys Familie ist ziemlich durchgeknallt

​Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...​

Inhalt:​

​​„Schau mir in die Augen, Audrey“ erzählt die Geschichte der vierzehnjährigen Audrey, die seit einiger Zeit immerzu eine Sonnenbrille trägt und den Kontakt zur Außenwelt meidet. Was im ersten Moment wie die Starallüren eines pubertären Teenagers klingt, hat allerdings eine ernste Hintergrundgeschichte, denn Audrey leidet unter einer schweren sozialen Phobie. Ein traumatisches Ergebnis in ihrer alten Schule belastet sie so stark, dass jeglicher Kontakt zu anderen Menschen – abgesehen von ihren „Wohlfühl-Menschen“ - bei ihr für extreme Angst sorgt und zu Panikattacken führt. Audrey weiß, dass sie gegen ihre Krankheit kämpfen muss, und geht bereits regelmäßig zur Therapie. Aber der Weg zur Besserung ist voller schier unbezwingbarer Stolpersteine...​

Meine Meinung:​

​​Tolles Jugendbuch mit schöner Geschichte, das an manchen Stellen zum Lachen einlädt.

​Fazit:​
​​
​​Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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Tags: audrey, augen, cbj, die, in, kinsella, mir, schau, sophie   (9)
 

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

krebs, tod, arsch, mädchen, kannst

Gott, du kannst ein Arsch sein!

Frank Pape
Fester Einband: 136 Seiten
Erschienen bei Tour des Lebens, 14.02.2015
ISBN 9783981699807
Genre: Biografien

Rezension:

Informationen zum Buch:


- Titel: "Gott, du kannst ein Arsch sein - Stefanies letzte 296 Tage"
- Autor: Frank Pape 
- Seiten: 135
- Verlag: Tour des Lebens GmbH
- Reihe: /   
- Ersterscheinung: 2014 (in Deutschland)   
- ISBN: 9783981699807
- Format: Hardcover
- Preis: 16,90 €
- Originaltitel: /
- Sprache: auf Deutsch gelesen   
- Genre: Biografie
- Altersfreigabe: /

Der Autor:


Frank Pape hat vier Kinder und arbeitet seit vielen Jahren in der Präventions- und Jugendarbeit sowie als Feuerwehr- und Notfallseelsorger in der Akutbetreuung. Ehrenamtlich engagiert er sich aktiv in der Hospizarbeit und der Begleitung sterbender Patienten.

Die ersten Sätze:


Mein Name ist Stefanie. Ich bin 16 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern, meiner kleinen Schwester Lola, zwei Hunden, vier Hühnern, zwei Katzen und drei Pferden, in einer westfälischen Kleinstadt.
Vor meinem Fenster höre ich die ersten Kinder lachend und erzählend von der Schule zurück kommen. Freitag! Es ist Freitag. Wieder eine Woche! Freitag sind sie immer besonders gut drauf. Klar, das Wochenende wartet. Sie werden gleich zu Hause ihre Schultaschen in die Zimmerecke werfen und denken: "Das war's". Irgendwie beneide ich sie um dieses schöne Gefühl, endlich Wochenende haben zu können. Jetzt finde ich die Schule gar nicht mehr so blöd. Es war schon eine schöne Zeit. Jeden Tag Freunde treffen und noch lange nicht jede Unterrichtsstunde war langweilig. 

Die Buchrückseite:



Stefanie erfährt wenige Wochen nach ihrem sechzehnten Geburtstag, dass sie in sechs bis zwölf Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit herunter, ohne das genaue Enddatum zu kennen und merkt, wie bedeutend die Selbstverständlichkeit des Lebens ist. 



Inhalt:


Stefanie ist gerade 15 geworden, als sie erfährt, dass sie Krebs hat und in sechs bis zwölf Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen. In ihrem Tagebuch beschreibt sie, was in ihrem Leben jetzt wirklich zählt, welche Träume sie noch hat und wie sie sich von ihren Lieben verabschiedet. Unter den 10 Dingen, die sie noch machen will, steht an erster Stelle ein Ausritt mit ihrer geliebten Stute Luna. Die letzten Wochen ihres kurzen Lebens verbringt sie auf dem Reiterhof. Eine hochemotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschung, Hoffnung, Wut und Rebellion – und ein berührender Einblick in das Sterben.





Meine Meinung:


Das Buch hat mich sehr mitfühlen lassen. Es war sehr berührend.



Fazit:



Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne, obwohl es meiner Meinung nach eigentlich gar keine Bewertung bräuchte, da es wirklich sehr berührt.

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Tags: arsch, du, ein, frank, gott, kannst, pape, sein   (8)
 

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Der erste fiese Typ

Miranda July , Stefanie Jacobs
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.06.2017
ISBN 9783462050332
Genre: Romane

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26 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

amsterdam, niederlande, marrokkaner, syrer, identitätssuche

Das Büro der einsamen Toten

Britta Bolt , Heike Schlatterer , Kathleen Mallett
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.08.2016
ISBN 9783453438385
Genre: Krimi und Thriller

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

krimi, inselkrimi, ostfrieslandkrimi, nordsee, ostfriesland

Langeooger Liebestöter

Monika Detering
Buch
Erschienen bei Leda-Verlag, 01.03.2012
ISBN 9783864120022
Genre: Krimi und Thriller

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167 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 55 Rezensionen

berlin, thriller, vergewaltigung, profiler, neuntöter

Neuntöter

Ule Hansen , Susann Rehlein
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 29.02.2016
ISBN 9783453438040
Genre: Krimi und Thriller

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547 Bibliotheken, 2 Leser, 5 Gruppen, 61 Rezensionen

thriller, arno strobel, psychothriller, regensburg, münchen

Der Trakt

Arno Strobel
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512454
Genre: Krimi und Thriller

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1.891 Bibliotheken, 59 Leser, 3 Gruppen, 229 Rezensionen

harry potter, fantasy, hogwarts, theaterstück, zauberei

Harry Potter und das verwunschene Kind

J.K. Rowling , John Tiffany , Jack Thorne
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.09.2016
ISBN 9783551559159
Genre: Jugendbuch

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8.515 Bibliotheken, 68 Leser, 23 Gruppen, 112 Rezensionen

fantasy, harry potter, magie, zauberei, hogwarts

Harry Potter und der Feuerkelch

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 19.02.2008
ISBN 9783551354044
Genre: Jugendbuch

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2.948 Bibliotheken, 21 Leser, 6 Gruppen, 53 Rezensionen

fantasy, harry potter, magie, hogwarts, zauberei

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 23.02.2007
ISBN 9783551354037
Genre: Fantasy

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(1.727)

2.895 Bibliotheken, 27 Leser, 6 Gruppen, 74 Rezensionen

harry potter, fantasy, hogwarts, magie, zauberer

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 23.02.2006
ISBN 9783551354020
Genre: Fantasy

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(3.231)

5.649 Bibliotheken, 62 Leser, 12 Gruppen, 215 Rezensionen

harry potter, fantasy, hogwarts, magie, zauberei

Harry Potter und der Stein der Weisen

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 23.01.2005
ISBN 9783551354013
Genre: Jugendbuch

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155 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 99 Rezensionen

krimi, max broll, totengräber, bernhard aichner, österreich

Interview mit einem Mörder

Bernhard Aichner
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 13.09.2016
ISBN 9783709971338
Genre: Krimi und Thriller

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68 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

thriller, berlin, politthriller, deutschland, russland

Zwei Sekunden

Christian v. Ditfurth
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei carl's books, 08.08.2016
ISBN 9783570585672
Genre: Krimi und Thriller

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Die Männer meines Lebens

Mary-Louise Parker , Anette Grube
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 22.09.2016
ISBN 9783103972153
Genre: Romane

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105 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

entführung, thriller, berlin, kindesentführung, catherine shepherd

Krähenmutter

Catherine Shepherd
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.10.2016
ISBN 9783492309653
Genre: Krimi und Thriller

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 4 Rezensionen

angstmann, nachkriegszeit, krimi, der, goldammer

Der Angstmann

Frank Goldammer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 08.09.2017
ISBN 9783423216968
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Informationen zum Buch:


- Titel: Der Angstmann
- Autor: Frank Goldammer
- Seiten: 336
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Reihe: /
- Ersterscheinung: 2016 (in Deutschland)
- ISBN: 9783423261203
- Format: Taschenbuch
- Preis: [A] 16,40 € [D] 15,90 €
- Originaltitel: /
- Sprache: auf Deutsch gelesen
- Genre: Kriminalroman
- Altersfreigabe: keine Angabe

Der Autor:


Frank Goldammer, 1975 in Dresden geboren, ist Maler- und Lackierermeister. Mit Anfang zwanzig begann er zu schreiben, verlegte seine ersten Romane im Eigenverlag und schrieb drei erfolgreiche Regionalkrimis, die in Dresden und Umgebung spielen. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in Dresden.

Die ersten Sätze:


Heller stemmte sich mühsam hoch. Mit seinen einszweiundachtzig passte er gerade noch in den Beiwagen des BMW-Gespanns aus Wehrmachtsbestand. Ein anderes Fahrzeug hatte nicht mehr zur Verfügung gestanden. Heller stieg mit dem rechten Bein zuerst aus und zuckte zusammen, als sein Fuß das Kopfsteinpflaster berührte. Er wischte sich den eiskalten Sprühregen aus dem Gesicht, der während der Fahrt eingesetzt hatte, und schüttelte missbilligend den Kopf. Anstatt in den Hof zu fahren, hatte Strampe das Motorrad vor dem Tor abgestellt. Heller wertete das als Zeichen der Geringschätzung. Der junge SS-Mann konnte ihn nicht leiden.
Jetzt stand Heller vor dem Gebäude der Rudergesellschaft Dresden. Er klappte den Kragen hoch und vergrub seine Fäuste tief in die Taschen seines langen Mantels. So stand er mit hochgezogenen Schultern, ohne seine lederne Schiebermütze, und wusste nicht, wohin er gehen sollte. In seinem kurz geschnittenen, langsam ergrauenden Haar sammelte sich die Feuchtigkeit.
Die Elbe bot einen trostosen Anblick, grau und verwaschen, an desem letzten Nachmittag im November. Einige Bäume am Ufer, blattlos und schwarz von Feuchtigkeit. Elbaufwärts Rohre von Flakgeschützen, von denen Heller wusste, dass sie nur Attrappen waren. Die Wolken hingen tief, tauchten die Hänge am anderen Ufer in Nebelschleier. Es würde bald dunkel werden.

Die Buchrückseite:


Dresden 1945.
Eine Stadt in Trümmern.
Ein brutaler Frauenmörder wird gejagt.

Der erste Fall für Kriminalinspektor Max Heller

In den Wirren des letzten Kriegswinters ist Kriminalinspektor Heller einem grausamen Frauenmörder auf der Spur, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Nicht nur sein Vorgesetzter legt ihm bei seinen Ermittlungen Hindernisse in den Weg. In der beispiellosen Bombennacht am 13. Februar 1945 kommt es zum dramatischen Höhepunkt ...

Inhalt:


Max Heller wird zu einem grausamen Mord gerufen, dem seine Ermittlerehre keine Ruhe lässt. Trotz eigener Notlage in der Kriegszeit, startet er seine Ermittlungen. Doch sein Chef legt ihm Steine in dem Weg. Was hat dieser nur zu verbergen? Als er dem wahren Mörder auf die Schliche zu kommen scheint, geraten beide in den Hagel der „berühmten“ Bombennacht. Daher glaubt Heller, der Mörder habe diese Nacht nicht überstanden. Doch als wenig später noch ein Mord geschieht, ist Heller ihm wieder auf der Spur und erhält diesmal Unterstützung aus anderen Reihen, die ihren ganz eigenen Plan verfolgen.



Meine Meinung:


Dieses Buch musste ich unbedingt lesen, da mich die Hintergrundgeschichte - der 2. Weltkrieg - interessiert und mich auch gelockt hat. Was mir gut gefallen hat, ist dass das Buch sehr spannend und flüssig geschrieben ist.

Fazit:


Dem Buch gebe ich mit voller Begeisterung 5 Sterne.

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Tags: angstmann, der, dtv verlagsgesellschaft, frank, goldammer   (5)
 

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wachkoma, thriller, alkoholismus, alkohol, koma

Locked in

Holly Seddon , Astrid Finke
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 14.03.2016
ISBN 9783453419223
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Informationen zum Buch:


- Titel: Locked in - Wach auf, wenn du kannst - Autor: Holly Seddon - Seiten: 432 - Verlag: Wilhelm Heyne Verlag - Reihe: /   - Ersterscheinung: 2016 (in Deutschland)   - ISBN: 9783453419223 - Format: Taschenbuch - Preis: [A] 13,40 €  [D] 12,99 € - Originaltitel: / - Sprache: auf Deutsch gelesen   - Genre: Roman - Altersfreigabe: keine Angabe

Die Autorin:

Holly Seddon wuchs im Südwesten Englands auf und lebt mittlerweile mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Amsterdam. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang in verschiedenen Nachrichtenredaktionen.
Als freie Journalistin schreibt sie für Magazine, Tageszeitungen und Onlinemedien.

Die ersten Sätze:

Musik dröhnte durch Amys Körper und hämmerte in ihrem Herzen. Musik, die so laut war, dass ihre Trommelfelle flatterten
und ihre zarten Mädchenrippen vibrierten. Musik war alles. Na ja, fast alles.
Später sollten die Zeitungen die fünfzehnjährige Amy Stevenson einen "Sonnenschein" nennen, dem "die ganze Welt offenstand". In ihren Kopfhörern wummerte Britpop, als sie mit dem schweren Rucksack den langen Weg nach Hause trottete.
Amy hatte einen Freund, Jake. Er liebte sie, und sie liebte ihn. Seit fast acht Monaten waren sie schon zusammen, liefen in den Schulpausen die Verliebtenrunde um das Fußballfeld, heiße Hand in heißer Hand, synchron pochende Herzen.
Und Amy hatte zwei beste Freundinnen: Jenny und Becky. Das Trio kreiselte in einer Dauerschleife von alten Geschichten, Konkurrenz und Lästereien. Auf verwirrende Berichte von "Dann-hat-sie-gesagt-dann-hat-er-gesagt-dann-hat-sie-gesagt" folgten reumütige, schluchzende Umarmungen am Ende jedes betrunkenen Samstagabends.
Ausgehen bedeutete Bacardi Breezers im Park oder Pfirsichlikör mit Limo im Sleeper, wo nicht mal ein Fünfjähriger nach dem Ausweis gefragt würde. Wochentage bedeuteten Anrufe um Punkt achtzehn Uhr zum billigeren Tarif. Dann telefonierte sie, bis ihr Stiefvater Bob ins Esszimmer kam und ihr diesen Blick zuwarf: Es gibt gleich Abendessen, leg jetzt gefälligst mal auf. Donnerstagabends gab es Top of the Pops und Eastenders, freitags Friends und The Word.
Amys Kickers-Rucksack zog mit jedem Schritt weiter nach unten. Umständlich hängte sie ihn sich über die andere Schulter und verhedderte sich dabei im Kopfhörerkabel, sodass ein Knopf aus dem Ohr rutschte und die Geräusche der Außenwelt auf sie einstürmten.
Sie hatte den langen Heimweg genommen. Am Vortag war sie früher nach Hause gekommen und hatte Bob in der Küche erschreckt, als er sich gerade Dosenmilch in seinen Lieblingskaffeebecher rührte. Zuerst hatte er gelächelt und die Arme ausgebreitet, bis ihm aufgefallen war, dass sie in Rekordzeit zurück war und quer übers Feld gegangen sein musste.
Eine halbe Stunde lang hatte sie sich Bobs Schimpftiraden und Ermahnungen anhören müssen, dass sie gefälligst die ungefährliche Strecke über die Straßen zu nehmen hatte: "Ich sage das, weil ich dich liebe, Ames, wir beide lieben dich, und wir wollen doch nur, dass dir nichts passiert."
Amy hatte zugehört, auf dem Stuhl herumgezappelt und ein
Gähnen unterdrückt. Als er endlich aufgehört hatte, war sie
die Treppe hochgestapft, hatte sich aufs Bett geworfen und mit
lautem CD-Hüllen-Geschepper eine wütende Mixkassette
aufgenommen. Rage Against The Machine, Hole und Faith No
More.
Da sie Bob am Tag vorher überrascht hatte, wusste Amy,
dass er wahrscheinlich schon zu Hause war. Darauf wartete,
sie zu erwischen und sich noch einmal vorzuknöpfen. Es war
den Stress nicht wert, obwohl der längere Weg an Dienstagen
besonders unangenehm war. Da war ihr Rucksack immer so
schwer, weil sie Französisch und Geschichte hatte und es zu
beiden Fächern blöde, dicke Bücher gab.
Amy hasste den Französischunterricht aus tiefster Seele, der Lehrer war ein Arsch, und sie fragte sich, weshalb "Fenster"
auf einmal weiblich sein sollte. Aber sie hätte die Sprache
gern gekonnt. Französisch war irgendwie sexy. Sie malte sich
aus, jemanden, der ein bisschen erfahrener, weltmännischer
als Jake war, verführen zu können, indem sie ihm etwas Französisches ins Ohr flüsterte. Sie könnte jemand Älteren verführen.
Jemand viel Älteren.
Sie liebte Jake, natürlich, sie meinte es ehrlich, wenn sie es
sagte. Sie hatte seinen Namen sorgsam mit Schablone auf
ihren Rucksack gemalt, und wenn sie sich die Zukunft vorstellte,
kam er darin vor. Aber in den letzten Wochen hatte sie
immer stärker die Unterschiede zwischen ihnen beiden wahrgenommen.
Jake mit seinem breiten Lächeln und den dunkelbraunen
Hundeaugen war so unkompliziert, so sanft. Aber seit sie zusammen
waren, hatte er sich kaum mal getraut, die Hand unter
ihre Schuluniformbluse zu stecken. Ganze Mittagspausen verbrachten sie knutschend auf dem Fußballfeld, und einmal
hatte er sich auf sie gelegt, aber dann war ihr das Bein eingeschlafen,
und sie hatte sich bewegen müssen, und er war so verlegen gewesen, dass er den Rest des Tages kaum noch ein Wort sagte.
Monate waren schon vergangen, und sie war immer noch
Jungfrau. Es wurde langsam peinlich. Auf keinen Fall wollte
sie die Letzte aus ihrer Clique sein. Sie hasste es überhaupt,
bei irgendetwas zu verlieren.
Aber mal abgesehen von diesem Frust, hoffte Amy, dass
Jake Judo geschwänzt hatte, damit sie sich treffen konnten.
Jake und sein jüngerer Bruder Tom wurden jeden Tag mit dem
Auto nach Hause gefahren, weil ihre versnobte Mama im
Schulsekretariat arbeitete. Seine Familie wohnte in einem der
großen, frei stehenden Häuser auf der Royal Avenue. Er war immer schon zurück, bevor Amy das Reihenhäuschen in der
Warlingham Road erreichte, in dem sie mit Bob und ihrer Mutter Jo lebte.
Jakes Mutter Sue mochte Amy nicht. Sie glaubte offenbar,
dass sie ihr heiß geliebtes Söhnchen verdarb. Allerdings gefiel
Amy die Vorstellung, eine verruchte Frau zu sein. Ihr gefiel die
Vorstellung, überhaupt eine Frau zu sein.
Amy Stevenson hatte ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das
ihren Magen zum Hüpfen und ihr Herz zum Pochen brachte.
Keine von Amys Freundinnen wusste von ihrem Geheimnis,
und Jake erst recht nicht. Er durfte es auch nie erfahren. Selbst
Jakes Mutter mit ihren missbilligenden Blicken hätte es niemals
erraten.
Amys Geheimnis war ein Mann. Ein richtiger Mann. Seine
Schultern waren breiter als die von Jake, seine Stimme tiefer,
und wenn er unanständige Bemerkungen machte, kamen sie
aus einem Mund, der sich das Recht dazu verdient hatte. Er
war groß und hatte einen selbstbewussten Gang, nie hatte er
es eilig.
Ihr Geheimnis trug Aftershave, keine Nivea-Creme, und er
fuhr Auto, nicht Fahrrad. Im Gegensatz zu Jakes rotblonden
hatte er dicke, dunkle Haare. Einen Männerschnitt. Durch
seine T-Shirts hatte sie gesehen, dass in der flachen Mulde in
der Mitte seines Brustkorbs schwarze Haare wuchsen. Ihr
Geheimnis warf einen großen, dunklen Schatten.
Wenn Amy an ihn dachte, kribbelte schlagartig ihr ganzer
Körper, und in ihrem Kopf entstand ein weißes Rauschen, das
jede Vernunft ausschaltete.
Er berührte ihre Taille wie ein Mann eine Frau berührte. Er
hielt ihr die Tür auf, im Gegensatz zu den Jungs in ihrer Klasse,
die in die Flure rasten wie Flipperkugeln.
Ihre Mutter hätte ihn als "groß, dunkel und gut aussehend" bezeichnet. Er brauchte nicht anzugeben, hatte es nicht nötig,
sich wichtigzumachen. Nicht mal das hübscheste Mädchen an
der Schule hätte sich Chancen bei ihm ausgerechnet. Keiner
ahnte, dass Amy mehr als nur eine Chance hatte. Viel mehr.
Amy wusste, dass er ein Geheimnis bleiben musste, und
zwar eines von sehr kurzer Dauer. Ein Komma in ihrer Geschichte,
mehr nicht. Sie wusste, dass sie das alles unter Verschluss
halten musste, absolut, komplett vertraulich, völlig
getrennt von ihrem restlichen Soundtrack. Eigentlich war es
jetzt schon eine Erinnerung. In ein paar Monaten würde sie
immer noch in der Mittagspause mit Jake knutschen, sich mit
ihren Freundinnen streiten, sich Ausreden für nicht gemachte
Hausaufgaben ausdenken, jeden Abend auf Radio One Mark
& Lard hören. Das wusste sie. Sie redete sich ein, dass ihr das
nichts ausmachte.
Das Gefühl, das Amy spürte, wenn er ihre Hüfte berührte
oder ihr die Haare aus dem Gesicht strich, war wie ein Stromschlag.
Schon seine Fingerspitzen brachten ihre Haut so zum
Kribbeln, dass nichts anderes auf der Welt mehr zu ihr durchdrang.
Die Vorstellung, was er mit ihr machen könnte, was er
vielleicht von ihr verlangen würde, jagten ihr Schauer der
Erregung über den Rücken und machten ihr gleichzeitig eine
Höllenangst. Bekämen sie jemals die Gelegenheit? Wüsste sie
dann, was zu tun war?
Der Kuss in der Küche, während sie die anderen direkt vor
der Tür hörte. Seine Hände auf ihrem Gesicht, das Kitzeln von
Bartstoppeln, das sie noch nie zuvor gespürt hatte. Dieser einzige
winzige Kuss, der ihr nachts den Schlaf raubte.
Amy bog in die Warlingham Road ein, und das Ritual begann.
Sie stellte den Rucksack auf der bröckeligen Betonmauer
ab. Sie krempelte den Bund ihres Rocks herunter, sodass
er wieder seine normale Länge hatte. Sie räumte ihren Rucksack halb aus, bis sie ihr duftendes Körperspray und den
Kirsch-Lippenbalsam fand.
Nach einem kurzen Schütteln der Dose sprühte Amy eine
süße Duftwolke in die Luft. Dann sah sie sich schnell verstohlen
um und trat in die Parfümschwaden, wie sie es bei ihrer
Mutter vor einem Abend im Nachbarschaftsverein gesehen
hatte.
Den Kirschbalsam strich sie sich erst auf die Unterlippe,
dann auf die Oberlippe, presste die Lippen kurz aufeinander
und tupfte sie dann mit dem Ärmel ab. Für den unwahrscheinlichen
Fall, dass Jake schon wartete, wollte sie vorbereitet
sein, aber er sollte natürlich nicht merken, dass sie sich Mühe
gegeben hatte.
Die Musik aus ihrem Walkman überflutete weiter Amys
Kopf. "Do You Remember The First Time?" von Pulp fing an,
und Amy musste lächeln. Jarvis Cocker grinste und zwinkerte
in ihre Ohren, während sie ihre Sachen zurück in den Rucksack
packte, ihn sich über die andere Schulter warf und ihren
Weg fortsetzte.
Do you remember the first time?/I can’t remember a worse
time/but you know that we’ve changed so much since then/
Oh yeah, we’ve grown.
Bobs Transporter stand auf der Straße. Amy war noch zwölf
Türen von ihrem Elternhaus entfernt. Als sie die Augen zusammenkniff,
bemerkte sie eine Gestalt, die auf sie zulief.
Der Gang der Gestalt  – selbstsicher, aufrecht, gelassen  –
verriet ihr, dass es nicht Jake war. Jake hampelte immer herum
wie ein aufgeschreckter Krebs. Die schlanke Taille der Gestalt
verriet ihr, dass es auch nicht Bob war, denn der hatte eher die
Form einer kleinen Kartoffel.
Als Amy erkannte, wer es war, wurde ihr schlagartig ein bisschen übel.
Hatte ihn jemand gesehen?
Hatte Bob ihn gesehen?
Wie konnte er riskieren, zu ihr nach Hause zu kommen?
Vor allem aber spürte sie ein plötzliches Hochgefühl, einen
Adrenalinschub, der sie in seine Richtung stieß wie zu einem
Magneten.
Now I don’t care what you’re doing/No I don’t care if you
screw him just as long as you save a piece for me/Oh yeah
now, you say you’ve got to go home.
Immer noch sang Jarvis Cocker ihr schmutziges Zeug ins Ohr,
sie wollte ihn zum Schweigen bringen, aber nicht ungeschickt
an ihrem Walkman rumfummeln.
Do you remember the first time?
Amy wich dem Blick ihres Geheimnisses nicht aus und biss
sich auf die Lippe, während sie wahllos auf jeden Knopf
drückte, bis sie endlich den richtigen erwischte und die Musik
verstummte. Sie standen Zeh an Zeh. Mit einem Lächeln
streckte er langsam die Hand aus. Er zog erst den einen Kopfhörer,
dann den anderen heraus. Seine Finger streiften dabei
ihre Ohren. Amy schluckte heftig, sie kannte die Regeln nicht
so genau.
"Hallo, Amy", sagte er immer noch lächelnd. Seine grünen
Augen funkelten, die Wimpern so dunkel und schimmernd,
dass sie beinahe feucht wirkten. Er erinnerte sie an ein altes
Foto von John Travolta, auf dem er sich bei den Aufnahmen zu
Saturday Night Fever das Gesicht wusch. Es war in einer ihrer Musikzeitschriften abgedruckt gewesen, und obwohl sie John
Travolta eigentlich ziemlich blöd fand, war es ein sehr cooles
Bild. Sie hatte es in ihr Art&Design-Skizzenbuch geklebt.
"Hallo", erwiderte sie, nur einen Hauch lauter als ein
Flüstern.
"Ich habe eine Überraschung für dich… steig ein." Er deutete
auf sein Auto – einen fuchsroten Ford Escort – und öffnete
ihr formvollendet wie ein Chauffeur die Beifahrertür.
Amy sah sich um. "Lieber nicht, mein Stiefvater sieht uns
wahrscheinlich."
Sobald ihre Worte heraus waren, hörte Amy in der Nähe
eine Tür schlagen und duckte sich hinter den Escort.
Ein paar Meter weiter stellte Bob mit einem Grunzen seine
Werkzeugtasche auf dem Bürgersteig ab. Er atmete geräuschvoll
aus, suchte nach seinem Schlüssel und schloss den Transporter
auf. Ohne zu bemerken, dass er beobachtet wurde,
knallte er die Werkzeugtasche auf den Beifahrersitz und warf
die Tür mit seinen schweren, behaarten Händen zu. Dann
watschelte er zur Fahrerseite, hievte sich auf den Sitz und fuhr
mit knirschendem Getriebe los, sodass das Heck des Wagens
schaukelte wie ein wedelnder Schwanz.
So aufgeregt Amy war, so bereit sie war, spürte sie doch
gleichzeitig den Impuls, Bob nachzurennen und in den Transporter
zu springen, ihn zu fragen, ob sie für ihn schalten
durfte, wieder klein und geborgen zu sein.
"War das dein Stiefvater?"
Amy stand auf, klopfte sich den Staub ab und nickte wortlos.
"Dann ist das Problem ja gelöst. Also steig ein." Er grinste
ein Alligatorgrinsen. Und damit war das Thema erledigt. Amy
hatte keine Ausrede mehr und stieg in den Wagen.

Die Buchrückseite:

Alex Dale ist eine brillante Journalistin. Doch sie hat ein Alkoholproblem. Mehr als ein paar Stunden am Tag hält sie ohne Drink nicht aus, beruflich hangelt sie sich von einem Freelance-Job zum nächsten. Bei der Recherche für einen Artikel stößt sie auf den Fall von Amy Stevenson, die seit vielen Jahren im Koma liegt. Und plötzlich erwacht Alex’ untrüglicher journalistischer Spürsinn wieder. Sie ahnt, dass Amy ein Geheimnis hat. Aber wer soll einer Alkoholikerin schon glauben?


Inhalt:

Mal wieder ist die freie Journalistin Alex Dare an einem Tiefpunkt. Sie hat nicht nur ein kleines Alkoholproblem, nein, sie säuft richtig. Sie hat ihren festen Job verloren und ihre Ehe ist gescheitert. Trotzdem muss der Rubel rollen, deshalb beginnt sie mit der Recherche zu einem neuen Artikel. Können Wachkomapatienten kommunizieren? Im Rahmen ihrer Nachforschungen erinnert sich an den Fall eines jungen Mädchen aus ihrer Heimatstadt, dass nach einem Missbrauch so brutal zusammengeschlagen wurde, dass es bis heute nicht mehr aufgewacht ist. Mit diesem wenn auch geringen persönlichen Bezug ist Alex' Interesse geweckt und sie versucht, die letzten wachen Stunden der jungen Amy zu rekonstruieren.

Meine Meinung:

Das Buch ist spannend - das auch durchgängig, aber beim Epilog bleibt das weitere Schicksal der Hauptprotagonistin offen, was ich ein bisschen schade fand. Deswegen einen Stern Abzug.


Fazit:

Folglich gebe ich dem Buch 4 Sterne.

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thriller, wald, junggesellinnenabschied, spannung, mord

Im dunklen, dunklen Wald

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 23.09.2016
ISBN 9783423261234
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Informationen zum Buch:


- Titel: Im dunklen, dunklen Wald
- Autor: Ruth Ware
- Seiten: 384
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Reihe: /  
- Ersterscheinung: 2016 (in Deutschland)  
- ISBN: 9783423261234
- Format: Taschenbuch
- Preis: 15,90 € 
- Originaltitel: In A Dark, Dark Wood
- Sprache: auf Deutsch gelesen  
- Genre: Thriller
- Altersfreigabe: keine Angabe

Die Autorin:


Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in Nordlondon. Dies ist ihr erster Roman. Mehr unter www.ruthware.com

Die ersten Sätze:


Ich laufe.
Ich laufe durch den mondhellen Wald, Zweige zerren an meinen Kleidern, meine Füße verfangen sich im Dickicht der schneebedeckten Farne.
Die Dornen der Brombeersträucher zerkratzen mir die Hände. Die Atemluft brennt in meinem Hals. Es tut weh. Alles tut weh.
Aber das ist es, was ich am besten kann. Ich laufe. Ich kann es schaffen.
Wenn ich laufe, habe ich stets ein Mantra im Kopf, sei es die Zeit, die ich anpeile, oder der Frust, den ich auf dem Asphalt abschütteln will.
Doch dieses Mal ist da nur ein einziges Wort, ein einziger Gedanke, der in mir pulsiert.
James. James. James.
Ich muss dorthin. Ich muss die Straße erreichen, bevor ...
Und dann ist sie da, eine schwarze Schlange aus Asphalt im Mondschein, ich kann das Dröhnen eines nahenden Motors hören, und die weißen Linien leuchten so hell, dass meine Augen schmerzen, die schwarzen Baumstämme wirken wie dunkle Schlitze im Schein des Lichts.
Komme ich zu spät?
Ich schleppe mich über die letzten dreißig Meter, stolpere über umgestürzte Bäume, in meinem Brustkorb schlägt mein Herz wie eine Trommel.
James.
Ich bin zu spät, der Wagen ist zu nah, ich kann ihn nicht anhalten.
Ich werfe mich auf die Fahrbahn, mit ausgestreckten Armen.
"Anhalten!"

Die Buchrückseite:


Ein Haus aus Glas im dunklen Wald


Eine bizarre Junggesellinnenparty


Ein gefährliches Spiel, das aus dem Ruder läuft ...




Nora erwacht nach einem Partywochenende schwerverletzt im Krankenhaus, ohne Erinnerung an die letzten Stunden. Allmählich kommt ihr zu Bewusstsein: etwas Grauenvolles ist passiert. Es hat einen Toten gegeben. Aber welche Rolle hat sie selbst in dem mörderischen Drama gespielt?


Inhalt:


Leonora, genannt Nora erwacht nach dem Junggesellinnenabschied ihrer früheren besten Freundin Clare im Krankenhaus. Sie kann sich an nichts erinnern, aber ihre schlimmen Verletzungen sprechen für sich. Was genau geschah in der Nacht im Haus im Wald? Verzweifelt versucht Nora, sich die Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen, doch erst, als die Polizei ihr mitteilt, dass es einen Mord gab, kehrt die Erinnerung zurück...


Meine Meinung:


Das Buch hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte nicht anders und musste es lesen.



Fazit:



Dem Buch gebe ich 5 Sterne.

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autismus, herzerweichend, aufbau, willkommen, kleiner klugscheisse

Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning

Julia Claiborne Johnson , Iris Hansen , Teja Schwaner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 17.10.2016
ISBN 9783746632667
Genre: Romane

Rezension:

Informationen zum Buch:


- Titel: Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning
- Autor: Julia Claiborne Johnson
- Seiten: 416
- Verlag: Aufbau Taschenbuch 
- Reihe: /  
- Ersterscheinung: 2016 (in Deutschland)  
- ISBN: 9783746632667
- Format: Taschenbuch 
- Preis: 12,99 € 
- Originaltitel: Be Frank with me
- Sprache: auf Deutsch gelesen  
- Genre: Roman
- Altersfreigabe: /  

Die Autorin:


Julia Claiborne Johnson schrieb als Journalistin für große Frauenmagazine. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem TV-Comedy-Autor, und ihren zwei Kindern in Los Angeles. Als ihr Sohn, der sich noch nie in seinem Leben so benommen hat wie andere Kinder, wieder einmal völlig verbeult aus der Schule zurückkam, begann sie diesen Roman zu schreiben.

Die ersten Sätze:


 Weil der Mercedes-Kombi in dem Feuer explodiert war, fuhren Frank und ich mit dem Bus zum Krankenhaus. Auf meinen Hinweis, dass wir mit dem Taxi in nicht einmal der Hälfte der Zeit dort sein könnten, antwortete er: »Taxi fahre ich nur mit meiner Mutter. Und du, Alice, bist nicht meine Mutter.« Das war unbestreitbar eine Tatsache. Und hatte der Kleine sich an einer solchen Tatsache erst einmal festgebissen, war es sinnlos, ihm mit praktischen Argumenten zu kommen. »Also gut«, sagte ich. »Nehmen wir den Bus.« Nicht lange nachdem wir den Bus bestiegen hatten, sagte Frank: »Die Leute starren mich an.« »Na und? Du bist eben schön anzusehen.« Auch das war eine Tatsache. Frank hatte das engelsgleiche Aussehen, das Jungen in seinem Alter manchmal zu eigen ist: die Haut rosig, hell und glatt, übergroße dunkle Augen mit absurd langen Wimpern, die Nase mit Sommersprossen übersät. Er war ein Rotschopf, hatte aber nicht jene aberwitzig orangefarbene krause Matte, die Kindern im Alter von vier Jahren einen Auftritt im Werbefernsehen beschert und dann, sobald sie zu blassgesichtigen, pummeligen Elfjährigen herangewachsen sind, für ihre Ächtung sorgt. Franks Haar war von einem Irish-Setter-Kastanienrot, wie man es im echten Leben so gut wie nie zu sehen bekommt. Glänzend und kräftig, fiel es mit so lässigem Schwung in seine Stirn, dass man am Rande der Szene einen Stylisten vermutete, der den stets perfekten Sitz überwachte. Die Casting-Agenten zu Technicolor-Zeiten wären verrückt nach ihm gewesen. Was jedoch die anderen Fahrgäste in seinen Bann zog, war nicht Franks Aussehen, nicht an einem Ort wie Hollywood, wo hinreißende Kinder so normal sind, dass man sie sogar in Stadtbussen sieht. Nein, was die Leute zum Starren brachte, war sein Look. Bevor wir an jenem Morgen das Haus verlie- ßen, hatte er sein Haar hartversiegelt wie ein kleiner Rudolph Valentino, und er trug ein Hemd mit Vatermörder, eine weiße Fliege und Weste, einen Frack, passende Hosen und Gamaschen. Außerdem einen Zylinder, den er auf der Fahrt zum Krankenhaus auf den Knien balancierte, nachdem er unserem Busfahrer, der diesen bewundernd musterte, erklärt hatte: »Ein Gentleman legt seinen Hut ab, sobald er einen Raum betritt.« Ich war die einzige Person im Bus, die verstand, welch großes Opfer er brachte, indem er den Zylinder nicht auf dem Kopf trug. Draußen in der Welt musste Frank zu hundert Prozent zugeknöpft sein, verschnürt und behelmt, auch bei vierzig Grad im Schatten. Der Jahreszeit unangemessen würden Vernunftbesessene diese Art, sich zu kleiden, wohl nennen, Modebewusste dagegen sprechen von Style. »Alice, könntest du dafür sorgen, dass die Leute, die mich anstarren, aufhören, mich anzustarren?« »Das kann ich nicht«, sagte ich. »Schließ die Augen, dann siehst du sie nicht.« Er befolgte meinen Vorschlag und lehnte den Kopf an meine Schulter. Beinahe hätte ich den Arm um ihn gelegt, aber ich konnte mich noch rechtzeitig bremsen. Ein Hauch von Feuergeruch stieg mir in die Nase, vielleicht auch ein wenig Schwefel. Normalerweise duftete Frank nach einer Mischung aus Lavendel, Rosmarin und Jungsschweiß, und daher nahm ich an, dass Rauchschwaden bis in seine Kleiderkammer vorgedrungen waren, wenngleich sie selbst vom Feuer verschont geblieben war. Ich würde seine gesamte Garderobe in die Reinigung bringen müssen. Ich würde einen Leihtransporter brauchen. »Sie starren nur, weil du das einzige Kind im Bus bist, das einen Frack trägt«, fügte ich hinzu. »Ich habe mich für den Wrack entschieden, weil ich mich genau so fühle. Ich bin in Trauer«, sagte er. Er richtete sich auf und drehte mir das Gesicht zu, wobei er seine Augen geschlossen hielt. »Deine Mutter wird wieder gesund«, sagte ich. Ich hoffte, dass das keine Lüge war. »Fürs Protokoll, dein Anzug wird F-r-a-c-k buchstabiert, nicht W-r-a-c-k.« »Rechtschreibung liegt mir nicht.« »Wir haben alle unsere Stärken und Schwächen.« »Ich glaube, Albert Einstein war auch nicht gut in Rechtschreibung«, sagte Frank und lehnte sich wieder an mich. »Seine Rechtschreibung war schlecht, seine Handschrift grauenhaft. Trotz dieser Unzulänglichkeiten hat Albert Einstein jedoch 1921 den Nobelpreis für Physik gewonnen. Glaubst du, Einsteins Mutter scherte sich um seine Rechtschreibung und Handschrift?« »Wahrscheinlich«, sagte ich. »Mütter sind so. Sie müssen sich mit solchen Banalitäten herumplagen, meinst du nicht?« Als Frank nicht antwortete, wurde mir klar, dass er eingeschlafen war, worüber ich froh war. Die Fahrt würde lange dauern, und er schlief so gut wie nie. Er musste total erschöpft sein. Ich jedenfalls war es. Was es nicht gerade leichter machen würde, mit dem umzugehen, was uns im Krankenhaus erwartete. Man hatte Franks Mutter nach dem Brand für drei Tage zur psychiatrischen Beobachtung dabehalten.

Die Buchrückseite:



Er kann tanzen wie Fred Astaire, er kleidet sich stets wie ein Gentleman, und er kokelt für sein Leben gern – Frank ist neun Jahre alt und anders als alle anderen …


Die junge Alice wird nach Los Angeles geschickt, um der Bestsellerautorin Mimi Banning über eine schon seit Jahren währende Schreibblockade hinwegzuhelfen. Dort angekommen, muss sich Alice dann vor allem um Frank, den neunjährigen Sohn der Autorin, kümmern. Doch Frank ist anders als andere Kinder, und seine Welt funktioniert nach eigenen Regeln.

Inhalt:


Frank Banning ist ein wahrhaft unglaublicher Junge. Er trägt gerne Frack, er legt Wert auf korrekte Manieren und ist ein kleiner Gentleman, doch er legt auch großen Wert auf bestimmte Regeln im Umgang mit ihm. So darf man ihn nur anfassen, wenn er das erlaubt und es gibt unheimlich viele Dinge, die man beachten muss, wenn man Zeit mit ihm verbringt.


Diese Erfahrung muß auch Alice machen, die nach L.A. geschickt wird, um Franks Mutter, die einstige Bestsellerautorin Mimi Banning, beim Lektorat ihres neuen Buches zu unterstützen. Mimi schrieb vor vielen Jahren DEN Bestseller ihrer Generation, doch danach wurde es ruhig um sie. Doch nun muss sie aus finanzieller Not heraus "nachlegen".


Alice's eigentlicher Job ist es, ihr den Rücken freizuhalten und ihr Manuskript zu lektorieren, doch sie bekommt nicht eine Seite des geheimnisvollen Buches zu Gesicht und der Alltag mit dem besonderen Kind Frank kostet sie all ihre Zeit (und auch so manche Nerven).


Dabei kommt Frank sehr skurril, aber ungemein liebenswert rüber. Es ist allerdings kein Wunder, dass er allein durch seine Kleidung schon in der Schule auffällt und keine Freunde findet.




Meine Meinung:


Eigentlich eine schöne Geschichte und mal was anderes, aber es gab keinen Epilog, der hier meiner Meinung nach angebracht gewesen wäre.



Fazit:



Ursprünglich wollte ich dem Buch 5 Sterne geben, aber wegen des nicht vorhandenen Epilog bekommt das Buch von mir "nur" 4 Sterne.

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berlin, krimi

Kopfjagd

Peter Gallert , Jörg Reiter
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 22.09.2016
ISBN 9783954519408
Genre: Krimi und Thriller

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Smaragdvogel [Hardcover]

Linda Holeman
Fester Einband
Erschienen bei Club premiere, 01.01.2005
ISBN B002W3IPMI
Genre: Sonstiges

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Das Innere Imperium

J Thomas Li
Flexibler Einband: 566 Seiten
Erschienen bei Mootchi, 01.03.2011
ISBN 9783000299605
Genre: Krimi und Thriller

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roman

Die Pubertistin

Anja Maier , Yvonne Kuschel
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Baumhaus Verlag, 25.09.2010
ISBN 9783833935190
Genre: Sonstiges

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australien, meer, tauchen, insel; schwangerschaft, branch

Die Korallentaucherin

Di Morrissey , Elisabeth Hartmann
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.01.2009
ISBN 9783426500668
Genre: Romane

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