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Weg mit Knut!

Jesper Wung-Sung , Friederike Buchinger
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 30.01.2017
ISBN 9783446254954
Genre: Jugendbuch

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Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Horst Evers
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 20.01.2017
ISBN 9783871341724
Genre: Romane

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terror, raf, ingeborg gleichauf, biografie, sozialstudie

Poesie und Gewalt - Das Leben der Gudrun Ensslin

Ingeborg Gleichauf
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 03.02.2017
ISBN 9783608949186
Genre: Biografien

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freundschaft, ein wenig leben, roman, missbrauch, hanya yanagihara

Ein wenig Leben

Hanya Yanagihara , Stephan Kleiner
Fester Einband: 958 Seiten
Erschienen bei Hanser Berlin, 30.01.2017
ISBN 9783446254718
Genre: Romane

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jack cheng, hallo leben hörst du mich, raketen, roman, jugendbuc

Hallo Leben, hörst du mich?

Jack Cheng , Bernadette Ott
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbt, 06.03.2017
ISBN 9783570164563
Genre: Jugendbuch

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freundschaft, mutismus , jugendbuch

Stumme Helden lügen nicht

Simon Packham , Katja Frixe
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423717243
Genre: Jugendbuch

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biographie

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Fredrik Backman , Stefanie Werner
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.01.2017
ISBN 9783596197828
Genre: Biografien

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biographie

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Fredrik Backman , Stefanie Werner
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.01.2017
ISBN 9783596197828
Genre: Biografien

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sri lanka, familie, integration, migration, gefühle

Im Glashaus gefangen zwischen Welten

Devakumaran Manickavasagan
Flexibler Einband: 195 Seiten
Erschienen bei Engelsdorfer Verlag, 31.07.2012
ISBN 9783862689200
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Wie ist es für ein Kind, zwischen zwei Kulturen aufwachsen zu müssen? Wie vereinbart man tamilische Wurzeln, mit der deutschen Lebensweise? Wie geht man mit den Trauma der Eltern um, die sie in ihrer Heimat Sri Lanka erfahren haben, welche Herausforderungen warten auf das Kind und die Familie, wenn sie in Deutschland ankommen? Devakumaran Manickavasagan versucht Antworten, auf all diese Fragen zu geben.

Meine Meinung:
Es fällt mir schwer, meine Gedanken zu dem Buch zusammenzubringen, weil ich mir eigentlich was komplett anderes erwartet hatte. Erwartete hatte ich eine Biografie, wie es jemanden gelingt, den Spagat zwischen zwei Kulturen zu schaffen, welche Probleme sich auftun mögen, welche Rolle die Eltern bei der Integration spielen usw. Erhalten habe ich, nun, eher ein Sachbuch – einen Ratgeber, was an und für sich nicht schlecht ist, aber vermutlich mich angesprochen hat.

Interessant ist das Buch, keine Frage, weil man viel über die tamilische Welt erfährt. Es zeigt auch,das Integration nur funktionieren kann, wenn beide Seiten mitarbeiten, viel zu oft bildet sich eine Parallelgesellschaft, in denen die Kinder aufwachsen und somit den Bezug zu der Wahlheimat verlieren, mehr in der Kultur der Eltern aufwachsen.
Ich denke, dieses Buch richtet sich an Kindern von Einwanderern, die es als teilweise Last empfinden, zwischen den Kulturen zerrissen zu sein. Man mag zwar seine Wurzeln nicht verleugnen, findet aber viel zu oft Steine im Weg, um wirklich in der Wahlheimat anzukommen. Vordergründig geht es natürlich um die tamilische Kultur, weshalb Menschen aus diesem Kreis hier vielleicht mehr Antworten finden, aber auch Einwanderer aus anderen Ländern können aus dem Buch etwas für sich mitnehmen.

Was mich vielleicht am Meisten an dem Buch gestört hat: die tamilischen Kinder stehen unter einem hohen Leistungsdruck, sie sollen ihre Familie stolz machen, schlechte Noten werden mit Strafen und längeren Lernen geahndet. Oft verkriechen sie sich im Internet, weil sie westliche Feiern nicht besuchen dürfen, besonders Mädchen sind oft überbehütet.
Mein Eindruck war, der Autor stellt sich die deutschen Jugendlichen unendlich frei vor. Tamilische Jugendlichen mögen extrem strenge Regeln haben, da möchte ich nicht widersprechen, aber die Vogelfreiheit der Deutschen, ist auch ein Irrglaube. Letztlich ist es bei mir so angekommen: Deutsche Jugendliche haben in ihrem Leben eigentlich eh nix zu meckern, deren Leben ist ja ein Zuckerschlecken im Gegensatz von Einwandererkindern.
Dieser Eindruck wurde bei mir relativ am Anfang des Buches geweckt, weshalb ich extrem kritisch auf den nachfolgenden Seiten war.

Was ich wohl feststellen musste, für mich, ich war nicht der richtig angesprochene Leser – ich kenne es nicht, zwischen Kulturen zerrissen zu sein, vielleicht mag ich deshalb nicht alles nachvollziehen können. Vielleicht mag es sich wirklich mehr an Einwandererkind richten, die sich von Devakumarans Worten mehr angesprochen fühlen, die sie besser verstehen, als ich.

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Gedankensturm

Diandra Voigt
Flexibler Einband: 332 Seiten
Erschienen bei epubli, 17.08.2013
ISBN 9783844263848
Genre: Biografien

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Einstweiliges Zeitgefüge

Diandra Voigt
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.11.2016
ISBN 9783741271106
Genre: Romane

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Generation Selfie

Christian Cohrs , Eva Oer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei riva, 12.09.2016
ISBN 9783868839234
Genre: Sachbücher

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parallelgesellschaft, missbrauch, neukölln, lösungen, emigranten

Neukölln ist überall

Heinz Buschkowsky
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 02.12.2013
ISBN 9783548375199
Genre: Sachbücher

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Allein unter Veganern

Mark-Stefan Tietze , Frank Ortmann
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 11.03.2016
ISBN 9783871348273
Genre: Sachbücher

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wtc, 11.september, terror, überlebenskampf

102 Minuten

Jim Dwyer , Kevin Flynn , Friedrich Pflüger
Flexibler Einband: 363 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.09.2007
ISBN 9783492250528
Genre: Sachbücher

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Der Fall Erdogan

Sevim Dagdelen , Can Dündar
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Westend, 17.10.2016
ISBN 9783864891564
Genre: Sachbücher

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Digital Junkies

Bert te Wildt
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.09.2016
ISBN 9783426300671
Genre: Sachbücher

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Matt Groening - Der Gott der Simpsons

Jeff Lenburg , Christina Schmutz , Frithwin Wagner-Lippok
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Tropen, 27.08.2016
ISBN 9783608502275
Genre: Biografien

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In Shitgewittern

Jon Ronson , Johann Christoph Maass
Flexibler Einband: 330 Seiten
Erschienen bei Tropen, 27.08.2016
ISBN 9783608502350
Genre: Sachbücher

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Wenn du diesen Brief findest...

Hannah Brencher , Carina Tessari
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Allegria, 22.09.2016
ISBN 9783793423003
Genre: Sachbücher

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Unnützes Wissen 5

NEON
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.10.2016
ISBN 9783453604087
Genre: Sachbücher

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Deutschland ist bedroht

Düzen Tekkal , Ulrich Gutmair
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 17.03.2016
ISBN 9783827013286
Genre: Sachbücher

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

familie, adoption, kindheit, bulgarien, beziehung

Boy

Wytske Versteeg , Christiane Burckhardt
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Wagenbach, K, 22.04.2016
ISBN 9783803127556
Genre: Romane

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fußball, schweden, roman, freundschaft, humor

Britt-Marie war hier

Fredrik Backman , Stefanie Werner
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 23.06.2016
ISBN 9783810524119
Genre: Romane

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

krimi, jäger, polize, jägerlatein, bettin

Waidmannsdank

Alexandra Bleyer
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 17.03.2016
ISBN 9783954517923
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Freiwillig wollte Martin Schober eigentlich nicht mehr ins Mölltal zurückkehren, zu viele schwierige Gestalten, aber auch unangenehme Erinnerungen verbindet er mit seiner Heimat. Das Leben ist aber kein Wunschkonzert, so landet er doch wieder im Mölltal und das Sterben geht schon bald los. Nicht nur Vierbeiner müssen daran glauben, auch der ein oder andere Mensch muss sein Leben lassen. Einen Schuldigen gibt es schnell, aber wie es so ist, nichts ist so, wie es scheint – oder etwa doch?

Meine Meinung:
Ein Krimi ist für mich sehr sehr untypisch und doch habe ich zu „Waidmannsdank“ gegriffen – warum? Nun ja, überwiegend wollte ich wissen, ob es etwas an meiner Leseleidenschaft ändert, wenn ich einen Krimi aus meiner Region lese, wo Städte genannt werden, bei denen ich sagen kann, kenn ich, war ich gestern erst dort. Und tatsächlich, wenn man die Welt um den Krimi kennt, sind die  Schauplätze noch deutlicher vor einem, wohl wissend nickte ich an den verschiedensten Stellen.

Okay, was ist aber jetzt für einen Leser, der nicht aus Kärnten kommt. Wird er sich langweilen? Zusammenhänge nicht verstehen? Die Antwort lautet klar: Nein! Sicherlich, für jemanden aus der Region ist es vermutlich ein Sahnhäubchen, doch kann der Krimi auch an sprachlicher und inhaltlicher Front überzeugen.
Die wirklich gut ausgearbeiteten Charaktere geben einen Einblick in das Leben auf dem Dorf, wie es wirklich ist. Für alle Stadtmenschen, es funktioniert ungefähr so: Man niest, am nächsten Tag wissen alle das man erkältet ist, zwei Tage später ist sicher, dass man die Schweinegrippe hat und am dritten Tag, am dritten Tag ist man dann vermutlich laut Dorffunk längst tot. Nicht umsonst heißt es, dass Leben in einem Dorf wäre sehr speziell und man könnte sich über die negativen Dinge auslassen, was die Autorin tut, aber nicht überwiegend, sie zeigt auch Zusammenhalt, wenn jetzt nicht unbedingt in einer positiven Angelegenheit, so ist es doch, vor allem für mich als Dorfkind, sehr nachvollziehbar. Braucht der Nachbar Hilfe, hilft man.
Diese Welt, dieses Leben, der Autorin gelingt es wunderbar es authentisch und nachvollziehbar zu skizzieren.

“Waidmannsdank“ ist ein Krimi, was die Frage aufwirft, ob es auch überzeugend und nachvollziehbar ist, bleibt es spannend? Zugegeben, auf den ersten Seiten war ich noch nicht sehr intensiv in der Geschichte, aber ab ungefähr der Hälfte, waren irgendwie alle Dorfbewohner verdächtig und ich lief richtig heiß.  Die Autorin legt so viele Fährten aus, dass man irgendwann mal den Punkt erreicht, an dem man das Buch zum Fenster rauswerfen möchte, es nur nicht tut, weil man dann erst Recht nicht wüsste, wer gut und wer böse ist.

Jetzt kam aber ein Kritikpunkt, der doch ein wenig schwer wiegt: Es ist viele Namen in der Geschichte, ob Polizisten, Jäger, Dorfbewohner etc. Bis man es auf die Reihe bekommt, wirklich alle zuzuordnen, braucht es ein gutes Stück, schwerer wiegt jedoch, dass die Personen mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen, auch, wenn ich mich richtig erinnere, mit Vulgonamen* beschrieben werden. Sprich, neben den Vornamen, muss man sich auch noch alles andere merken und es richtig zuordnen. Ehrlich, auch nach der Hälfte des Buches, habe ich mir dabei ziemlich schwer getan. Es ist halt etwas lässig, wenn man beim Lesen innehalten muss, um nachzudenken: Wer was das noch einmal?

Fazit:
Überraschenderweise hat mir dieser Krimi richtig gut gefallen, besonders, weil für mich der Bezug zur Region vorhanden war, allerdings kommen auch alle anderen Leser auf ihre Kosten, wenn es auch manchmal mit den Namen schwierig wird.

 

*Was für Namen?!? Keine Schande es nicht zu kennen, weil man es vermutlich nur weiß, wenn man vom Dorf kommt. Anstelle des Nachnamens, wird dieser oft durch etwas an der Familie Herausragendes überdeckt – Beispiel: Meine Familie heißt Ranacher mit Nachnamen, mein Großvater war Schuster. Schuster war unser Vulgoname – jeder nannte uns so, obwohl es nicht unser wirklicher Name war. Heutzutage hört es sich damit fast auf, bei uns ist es überwiegend die ältere Generation, die nach daran festhält).

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