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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Das schönste Mädchen der Welt

Michel Birbæk
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.04.2018
ISBN 9783764506421
Genre: Romane

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111 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

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Liebe ist so scheißkompliziert

Sabine Schoder
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 22.08.2018
ISBN 9783733504069
Genre: Jugendbuch

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(158)

274 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 94 Rezensionen

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Wie die Erde um die Sonne

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736305700
Genre: Liebesromane

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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All Your Perfects

Colleen Hoover
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Atria Books, 17.07.2018
ISBN 9781501193323
Genre: Sonstiges

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(45)

83 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 36 Rezensionen

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Vergessene Seelen

Frank Goldammer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 22.06.2018
ISBN 9783423262019
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem mir die ersten zwei Bände rund um Max Heller bereits sehr gut gefallen hatten, war klar, dass ich die Reihe weiter verfolgen musste. "Vergessene Seelen" konnte mich wieder bestens unterhalten. Der Autor schildert auf eindrückliche Weise das Leben im vom Krieg zerstörten Dresden. Hunger, Krankheit, Misstrauen, Diebstahl und andere Nöte sind an der Tagesordnung. Man fühlt sich beim Lesen direkt hineinversetzt in diese schwierige Zeit, die aus heutiger Sicht unendlich weit weg erscheint. Und doch wird auch das Jahr 1948 von Themen dominiert, die aktueller nicht sein könnten.

Bis zum Schluss führt der Autor den Leser auf falsche Fährten. Als die Kriminalfälle aufgelöst wurden, war ich mal wieder verblüfft.
In diesem Band haben mir besonders die Ereignisse im Privatleben von Max Heller gefallen. Sei es die liebgewonnene Pflegetochter Anni, deren Verbleib in der Familie plötzlich unsicher ist oder die schwerwiegende Last, die Max bis zum Ende begleitet. Auch hier wurde ich mehrfach auf die falsche Spur geführt und fragte mich, was es damit auf sich hat. Das Ende hat mich gleichermaßen überrascht wie schockiert. Hier wird eine Seite an Heller offenbart, die ich ihm nicht zugetraut hätte.

Insgesamt ist "Vergessene Seelen" wieder ein absolut lesenswerter, authentisch beschriebener Nachkriegskriminalroman, der durch geschickte Wendungen und emotionale Ereignisse besticht. Ich freue mich schon sehr auf die im Dezember erscheinende Fortsetzung "Roter Rabe."

Die gesamte Reihe ist absolut empfehlenswert!

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23 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 16 Rezensionen

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Panterra Nova: Die Suche (German Edition)

Farina Eden
E-Buch Text
Erschienen bei Planet Girl, 18.05.2018
ISBN 9783522653985
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Er hebt sich durch die Thematik deutlich von anderen Dystopien ab. Wir erleben hautnah, wie die neue Welt "Panterra Nova" entsteht. Dabei werden interessante Hintergrundinformationen zur Geologie und Kontinentalplattenverschiebung mitsamt Konsequenzen eingestreut.


Der Wunschdenker Chris wird zum Held wider Willen. Seine Gabe überfordert ihn, seine Herkunft bringt ihm nur Probleme ein. An seiner Seite stehen seine Hüterin Selene und seine beste Freundin Jenna. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Chris' Vater und stolpern in eine Katastrophe von gigantischem Ausmaß.

Der Roman ist rasant und voller Action. Der tolle bildhafte Schreibstil der Autorin konnte mich fesseln. Es werden abwechselnde Sichtweisen in zwei Zeitebenen geschildert, die dann zusammenlaufen. So können auch die Handlungen des Antagonisten stets gut verfolgt werden. Diesen fand ich besonders gut gelungen und toll ausgearbeitet. Der Leser ist hier hautnah dabei, wie aus glühenden Idealen gefährlicher Größenwahn wird. 

Besonders gelungen empfand ich das Setting, in dem die Geschichte zum Ende hin spielt. Hier möchte ich noch nicht zu verraten, nur so viel, dass ich fasziniert vom Einfallsreichtum der Autorin war. Alles war bis ins Detail durchdacht und toll beschrieben.

Die Existenz von Hütern, Wunschdenkern und Jägern würzt diese actionreiche Dystopie mit fantastischen Elementen. Dabei zeigt die Autorin auf, wohin eine solch außergewöhnliche Gabe in den falschen Händen führen kann. 

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es für die Namenswahl der Protagonisten. Diese erschienen mir für die Zukunftswelt (der Roman spielt im Jahr 2041) doch eher altmodisch und wollten nicht recht in diese Zeit passen. Das ist aber sicherlich auch Geschmackssache. In Bezug auf Chris' Gefühlswelt hätte ich mir an manchen Stellen mehr Einblick gewünscht.

Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Es handelt sich hier um All Age Literatur für männliche und weibliche Leser. Action, Spannung und ein Wettlauf gegen die Zeit stehen im Vordergrund. Die Lovestory nimmt nicht viel Raum ein, hier sollte man also nicht zu viel erwarten. 

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(30)

51 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

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Nation Alpha

Christin Thomas
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 09.04.2018
ISBN 9783946955092
Genre: Science-Fiction

Rezension:

"Nation Alpha" war mein erstes Buch von Christin Thomas. Wir begleiten die junge Omega Grace durch die Hölle der Sklaverei, der sie seit ihrer Geburt ausgesetzt ist. In zahlreichen Rückblicken erzählt sie schonungslos, welche Qualen sie durchleben musste. Ihre Geschichte geht wahrhaft unter die Haut. Und nun ist ausgerechnet sie es, der die Chance gewährt wird, alles zu verändern.
Ich fand Grace' Entwicklung toll. Im Laufe der Geschichte gewinnt sie an Selbstvertrauen, fasst Mut und glaubt an sich und das Ziel, das sie verfolgt.

Der Schreibstil hat mich total überzeugt. In klaren und unkomplizierten Sätzen nimmt C. Thomas ihre Leser gefangen. Vor allem die Dialoge empfand ich als sehr gelungen. Gegen Ende des Buches wurde es so spannend, dass ich den Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Die Geschichte empfand ich als rund und stimmig. Neben Grace sind mir auch einige Nebencharaktere ans Herz gewachsen. Dabei gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch die ein oder andere Überraschung in Bezug auf den Charakter und die Motive der handelnden Figuren. So konnten Klischees vermieden werden. Die zarte Liebesgeschichte rundet diese Dystopie ab. Davon hätte es gerne etwas mehr sein dürfen.

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568 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 133 Rezensionen

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Wie die Stille unter Wasser

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305502
Genre: Liebesromane

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273 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Herz aus Schatten

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.03.2018
ISBN 9783551316929
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Grundidee und das Setting des historischen Prag haben mir gut gefallen. Kayla ist eine starke Persönlichkeit, die sich innerhalb ihrer einflussreichen Familie beweisen muss und ganz genau weiß, was sie will. Eine Bändigerin sein gehört nicht dazu.

Womit sie nicht rechnet, ist die tiefe Verbundenheit zu ihrem Schattenwolf. Als dieser sich überraschend in einen Mann verwandelt, muss Kayla alles, was sie bisher über die Monster zu wissen glaubte, infrage stellen. 

Leider konnte mich das Buch nicht so gefangen nehmen, wie ich es mir gewünscht habe. Auch die Liebesgeschichte kam für meinen Geschmack zu kurz. Mit einigen Nebenfiguren bin ich am Anfang durcheinander gekommen.

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Fantasyfans werden auf ihre Kosten kommen.

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484 Bibliotheken, 10 Leser, 3 Gruppen, 83 Rezensionen

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QualityLand

Marc-Uwe Kling
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 22.09.2017
ISBN 9783550050237
Genre: Science-Fiction

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138 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

Jennifer Wolf
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.12.2017
ISBN 9783646603255
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Geschichte um Neven und Melody hat mich vollends verzaubert. Die Autorin schafft es, die Ereignisse im Buch so authentisch zu beschreiben, als könnten sie sich genauso abspielen. Ich konnte gar nicht anders, als mit Neven zu leiden, mich um ihn zu fürchten und später über seine kindlich-trockene Art zu schmunzeln. Auch die Liebesgeschichte ist etwas ganz Besonderes. Mehr als einmal erscheint ein gutes Ende ausweglos und ich konnte nicht anders, als immer weiterzulesen. Ich habe mir viele Stellen im E-Book markiert, die so viel Wahres beinhalten. Auch das Ende konnte mich diesmal überzeugen. Ein ganz toller Roman und neben der Jahreszeiten-Reihe mein neuer Jennifer-Wolf-Liebling.

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85 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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125 Tage Leben

Tina Köpke
Buch: 330 Seiten
Erschienen bei Romance Edition, 23.02.2018
ISBN 9783903130449
Genre: Romane

Rezension:

Ich hatte das große Glück, das Taschenbuch beim Verlag zu gewinnen und vorab lesen zu dürfen.
Zuerst einmal war ich sehr angenehm von der Gestaltung des Buches überrascht. Das Design, die Papierqualität, der Satz und der Druck sind qualitativ sehr hochwertig und stehen den großen Publikumsverlagen in nichts nach.

Die Story um Harper und Liam empfand ich als erfrischend und originell. Harper ist nicht so ein schüchternes, naives Mädchen, wie man es auch aus Büchern desselben Genres kennt, sondern weiß, was sie will und was nicht. Und obwohl Liam auf ihrer Prioritätenliste anfangs nicht gerade ganz oben steht, schleicht er sich trotzdem schnell in ihr Herz und in das der Leserinnen.

Dieses Buch wurde mit ganz viel Liebe geschrieben und das spürt man auch auf jeder Seite. Seien es der fiktive Ort Little Springs, die wundervollen Landschaftsbeschreibungen oder die interessanten Nebencharaktere - hier stimmt einfach alles. Neben den Protagonisten, den Dialogen und der Umgebung hat mich vor allem der Schreibstil der Autorin begeistert. Sie muss sich definitiv nicht hinter den anderen großen Namen des Genres verstecken.

Die Liebesgeschichte selbst entwickelt sich sehr langsam. Mir hat es teilweise ein wenig an Spannung gefehlt, sodass ich relativ lange zum Lesen gebraucht habe, aber das hat meiner Lesefreude eigentlich keinen Abbruch getan. So bleibt die Entwicklung wenigstens authentisch und passiert nicht Hals über Kopf.

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Cinderellas Prinzessin

Annie Laine
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei moments, 28.09.2017
ISBN 9783962320089
Genre: Romane

Rezension:


Nachdem mir bereits der Debütroman der Autorin („Romina – Tochter der Liebe“) gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf „Cinderellas Prinzessin“. Das wunderschöne Cover lässt bereits erahnen, was den Leser erwartet. Märchenadaptionen stehe ich zwar etwas kritisch gegenüber, da es aber hier keinerlei Fantasy gibt, sondern sich um eine realistische Liebesgeschichte handelt, konnte ich guten Gewissens zugreifen.


Der Schreibstil der Autorin ist schön locker, leicht und flüssig. Vor allem die Dialoge haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil erinnerte mich ein wenig an den von Jennifer Wolf, die ich auch sehr mag. Wer also z. B. die Jahreszeiten-Reihe mochte, wird sicherlich auch dieses Buch lieben.


Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptpersonen – Ashley und Charleen – erzählt. Beide Mädchen sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mit ihnen mitfiebern. So unterschiedlich sie auf den ersten Blick auch wirken, so toll passen sie zueinander. Da sie sich erst mit ihrer neuentdeckten Homosexualität auseinandersetzen müssen, verfolgt man die Entwicklung ihrer zarten Liebe mit Spannung. Doch das große Glück wartet nicht an der nächsten Ecke auf sie – beide müssen sich erst gegen widrige Umstände behaupten. Dabei erhalten sie zum Glück Hilfe. Auch die Nebencharaktere, die eine entscheidende Rolle beim Happy End spielen, fand ich toll. Natürlich gibt es in der Geschichte auch die „Bösen“. Hier kommen sie in Form eines alkoholkranken, gewalttätigen Vaters und eines egoistischen superreichen Schnösels daher. Die damit verbundenen Konflikte bringen die richtige Würzung in die Geschichte.


Die Story konnte mich absolut überzeugen. Bis zum Ende habe ich mit Charlie und Ash beiden mitgefiebert und das Happy End herbei gesehnt. Wer modernen Märchenadaptionen gegenüber aufgeschlossen ist, sollte sich diese zarte Lovestory nicht entgehen lassen.


Fazit:


„Cinderellas Prinzessin“ ist eine absolut gelungene Märchenadaption, die Leserherzen höher schlagen lässt. Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten. Obwohl ich kein allzu großer Fan von LGBT-Büchern bin, kann ich diese hier wärmstens weiterempfehlen, denn es ist eben so viel mehr als nur eine lesbische Liebesgeschichte.

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66 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Zimtzauber

Katrin Koppold
E-Buch Text: 122 Seiten
Erschienen bei Aureolus Verlag: Inhaberin Katrin Hohme, 28.11.2016
ISBN B01N1M4PJY
Genre: Romane

Rezension:


Im Großen und Ganzen hält die Geschichte, was der Klappentext verspricht. In angenehm kurzen Kapiteln verfolgen wir die anfangs etwas bieder wirkende Buchhändlerin Elisa auf ihrem Weg ins Pech, bevor sie ihr Glück findet. Skurrile Unfälle aller Art sorgen dabei für den ein oder anderen Lacher. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, genauso, wie ich es mir erhofft hatte. Erst in der zweiten Hälfte bin ich über die ein oder andere Wortwiederholung gestolpert, die die Autorin hätte vermeiden können. Aber das fiel zum Glück nicht weiter ins Gewicht.


Wer – wie ich – eine romantische Liebesgeschichte erwartet, wird aber leider enttäuscht. Gerade, als Elisa sich ihrem attraktiven Schornsteinfeger annähert, ist das Buch urplötzlich zu Ende. Es gibt kein großes Happy End, keinen Ausblick in eine gemeinsame Zukunft, ja nicht mal einen Kuss. Zwar erklärt die Autorin in ihrer Danksagung, warum sie sich für ein solches Ende entschieden hat, aber wirklich zufrieden stellte mich diese Rechtfertigung nicht. Als Leserin, die auf der Suche nach einer schönen humorvoll-romantischen Weihnachtsgeschichte ist, und gerade bei diesem wundervollen Cover, erwarte ich ehrlich gesagt etwas anderes.


Dennoch empfand ich die Geschichte durchaus als rund und ingesamt zufriedenstellend. Gerne hätte ich mir jedoch noch etwas mehr „Danach“ gewünscht. Vor allem, weil das Hauptbuch nach 87 % o. Ä. endet und man denkt, da kommt noch was. Aber Pustekuchen, das einzige, was da noch kommt, sind Leseproben und Werbung. Für mich war dies also leider eine kleine Enttäuschung. Leider fürchte ich, dass mir das Buch deshalb auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.


Deshalb kann ich, trotz vieler guter Ideen und des tollen Schreibstils nur 3 Sterne vergeben. Schade, da wäre noch mehr Potential da gewesen.


Fazit:


Von „Zimtzauber“ hatte ich mir leider mehr erhofft. Der schöne Schreibstil und die humorvollen Elemente konnten mich leider nicht über das abrupte Ende hinwegtrösten. Wer viel Romantik erwartet, wird hier enttäuscht. Da gibt es sicherlich schönere Geschichten zur Weihnachtszeit.

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809 Bibliotheken, 20 Leser, 3 Gruppen, 179 Rezensionen

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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green , Sophie Zeitz
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 10.11.2017
ISBN 9783446259034
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Lange mussten wir auf neuen Lesestoff von Bestsellerautor John Green warten. Fünf Jahre nach dem Megaerfolg von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ legt Green mit „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ einen weiteren preisverdächtigen Jugendroman vor, der alles hat, was das anspruchsvolle Leserherz sich nur wünschen kann.


Im Fokus der Geschichte steht die 16-jährige Aza, die als Ich-Erzählerin fungiert. Neben den gewöhnlichen Teenager-Problemen (Schule, Familie, Freunde) wird ihr Leben durch eine Angststörung beherrscht. Jeden Tag und jede Minute muss sie gegen ihre inneren Dämonen ankämpfen, um ein halbwegs normales Leben führen zu können. Green beschreibt Azas Ängste so intensiv und nachvolllziehbar, dass mir beim Lesen mehr als einmal mulmig zumute wurde. Einmal angefangen, dreht sich die Spirale immer schneller und Azas Gedanken werden immer gefährlicher. Nichts und niemand vermag es, sie von ihrem Leid zu befreien, dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein ganz gewöhnliches Mädchen sein zu können.
Nicht nur Azas Mutter leidet unter der Krankheit ihrer Tochter, auch ihre beste Freundin Daisy schafft es nicht immer, für sie da zu sein. Als Davis ins Spiel kommt, für den Aza Gefühle entwickelt, wird es immer schwerer, gegen die Zwänge in Innerem anzukämpfen. Eine normale, stabile Beziehung scheint zwischen den beiden Teenagern unmöglich.


Sorgen sind die angemessene Reaktion auf das Leben. Das Leben ist besorgniserregend. 
(S. 55)


John Green zeigt in seinem neuen Buch auf, an welche Grenzen psychisch kranke Menschen stoßen. Ihr Umfeld, ihr Leben und die eigenen Gedanken werden von Azas Ängsten beherrscht. Ein Entkommen scheint unmöglich und auch die ihr verordneten Medikamente und Therapiesitzungen führen nicht zum gewünschten Erfolg.


Green schreibt Bücher für Jugendliche, die fernab der üblichen Lebens- und Liebesgeschichten liegen. Die Charaktere sind ebenso verschroben wie authentisch und gleichzeitig ganz normal. In lockerem, fast sachlichen Ton erzählt er vom Leben, Lieben und Zu-sich-selbst-finden. Dazu gibt es viele zitatwürdige Stellen im Buch, die man sich herausschreiben und immer wieder zur Hand nehmen möchte, weil sie so viel über das Leben aussagen und zudem voller Wahrheit stecken.


Unsere Herzen waren an der gleichen Stelle gebrochen. Das ist so etwas wie Liebe, aber vielleicht nicht ganz dasselbe.
(S. 204)


Wer actionreiche Spannung und große Gefühle sucht, wird bei diesem Buch sicher nicht gut aufgehoben sein. Auch ein filmreifes Happy-End sucht man (wie bei seinen anderen Büchern) vergeblich. Und doch hat mich vor allem das Ende begeistert, das einen Blick über das Hier und Jetzt hinauswagt und eine Zukunft skizziert, die zwar nicht rosa-rot, dafür aber sehr authentisch und gleichzeitig berührend ist.


Die hochwertige Ausstattung der limitierten Hardcoverausgabe kann sich wirklich sehen lassen. Da wird das Lesen auch durch die Optik des Buches zum Genuss.


Um einen Vergleich zu seinem bisher erfolgreichsten Buch „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ komme ich an dieser Stelle nicht herum. So gut ich „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ auch fand, so muss ich leider sagen, dass es mich emotional nicht richtig packen konnte. Und obwohl ich die Geschichte als sehr wichtig und lesenswert empfinde, kann ich doch nicht die volle Punktzahl geben.


Fazit:


Mit „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ legt John Green fünf Jahre nach seinem Welterfolg „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ein wichtiges, preisverdächtiges Buch vor, das alles bietet, was das anspruchsvolle Leserherz sich wünscht. Von mir gibt es, wie für alle seine Bücher, eine ganz klare Leseempfehlung.

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(63)

84 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

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Mitfahrer gesucht - Traummann gefunden

Kyra Groh
E-Buch Text: 427 Seiten
Erschienen bei Forever, 06.11.2017
ISBN 9783958182141
Genre: Liebesromane

Rezension:


Nachdem mir bereits die ersten drei Bücher von Kyra Groh wahnsinnig gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf ihr viertes Buch. Das E-Book war zur Veröffentlichung für unschlagbar günstige 0,99 € im Angebot und ist somit schnurstracks auf meinen Kindle gewandert.


Innerhalb weniger Seiten wurde ich direkt in die Geschichte hineingesogen. Die liebevoll gestalteten Charaktere sind mir sofort ans Herz gewachsen. Die alles durchplanende, manchmal unfreiwillig komische, aber genauso schlagfertige Romy, der attraktive Leon und sein Hund Dexter haben mich um den Finger gewickelt. Zwischen den beiden stimmt nicht nur die Chemie, es sprühen auch wie verrückt die Funken. Sie auf ihrer 5-stündigen Autofahrt und darüber hinaus zu begleiten, hat mir sehr viel Freude bereitet. Auch die Nebencharaktere waren sehr unterhaltsam. Da sind zum Beispiel Romys Chef, der ein verrücktes Marketing-Denglisch spricht und abgefahrene Klamotten trägt, oder ihr introvertierter Nerd-Kollege Pierre-Holger, die der Geschichte den gewissen Pepp verleihen.


Ich habe nie behauptet, Beziehungen zu verstehen. Im Gegenteil. Die Liebe macht mir Angst. (43%)


Ich liebe Dreiecksgeschichten, also habe ich Romys Gefühlschaos, ihre Gedanken und Taten stets gut nachvollziehen können. Hier geht es nicht darum, eine Beziehung zu retten, zu von vornherein zum Scheitern verurteilt ist oder sich besonders moralisch zu verhalten, sondern um die Frage: Was verdammt nochmal mache ich, wenn ich den Mann meines Lebens treffe – zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt? Ein spannendes Thema, dessen Umsetzung wunderbar gelungen ist.


Es ist komisch, wie sehr man sich an Dinge, die einen stören, gewöhnen. Und ehe man sichs versieht, gehören sie zum Leben dazu, und man redet sich ein, dass es richtig so ist. (65%)


Neben dem Grundthema haben mir vor allem die tollen und schlagfertigen Dialoge gefallen. Dank der kurzen Kapitel (die mit herrlich witzigen Überschriften ausgestattet sind), hat mich das E-Book nicht nur bestens unterhalten, sondern wurde förmlich von mir inhaliert. Außerdem habe ich zahlreiche kluge Sätze markiert, die so viel Wahrheit beinhalten, dass ich mich jetzt schon darauf freue, sie später wieder anzusehen.


Du warst nicht geplant. Du bist einfach passiert. (93%)


Besonders hervorheben möchte ich das Ende der Geschichte. Hier wurde nichts kitschig überzeichnet, sondern alle Konflikte sehr angenehm aufgelöst. Als ich das Buch beendete, hatte ich das Gefühl, dass es genauso im echten Leben hätte passiert sein können. Und diese Bücher mag ich am liebsten. Also, liebe Kyra: wieder alles absolut richtig gemacht!


Fazit:


Mit ihrem vierten Roman legt Kyra Groh eine humorvolle Liebesgeschichte vor, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen hat. Die toll ausgearbeiteten Charaktere und schlagfertigen Dialoge haben dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss gemacht. Ich habe das E-Book förmlich inhaliert. Die Autorin versteht es wie keine Zweite, mit Worten zu spielen und einen Text zu erschaffen, der nicht nur berührend, witzig und herzerwärmend, sondern auch absolut genial geschrieben ist.

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111 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 38 Rezensionen

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Tausend Teufel

Frank Goldammer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 13.10.2017
ISBN 9783423261708
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Frank Goldammer ist unter Krimifans längst kein Geheimtipp mehr. Schon im letzten Jahr konnte er tausende Leser, darunter auch mich, mit seinem Bestseller „Der Angstmann“ begeistern. Meine Rezension zum Buch findet ihr hier.


In seinem zweiten Fall ermittelt Heller im Falle eines getöteten Sowjetsoldaten. Es ist tiefster Winter, die Dresdner Bevölkerung leidet unter der Kälte, Hungersnot und Krankheit. Wieder werden Max bei seiner Arbeit Steine in den Weg gelegt, wieder muss er sich gegen seine Vorgesetzten behaupten. Es bleibt nicht bei einer Leiche und so muss Heller bald ein Geflecht aus Verwicklungen aufdecken, das es in sich hat.


Frank Goldammer schafft es spielend leicht, den Leser in die Zeit des zerstörten Nachkriegs-Dresden zu entführen. Jedes Detail – vom Wetter über die Sprache und andere Kleinigkeiten – wurde brillant recherchiert. Man fühlt sich beim Lesen absolut gefangen, wie in einem Film, der vor dem inneren Auge abläuft. Neben den Morden, die es aufzulösen gilt, lernen wir auch Max näher kennen – seine Ängste und Zweifel genauso, wie seinen starken Charakter und unerschütterlichen Willen.


»Sie sehen wohl immer nur das Gute im Menschen. Sie glauben, immer noch etwas verbessern zu können. Da, schauen Sie hinaus aus dem Fenster! Sie, Heller, sehen da raus auf die Straße und sehen tausend Menschen. Tausend Menschen, von denen Sie glauben, dass sie harmlos sind, unschuldig, unwissend. Ich aber bin nicht so blind wie Sie, ich sehe nicht tausend Menschen. Wissen Sie, was ich sehe? Ich sehe tausend Teufel! Und Sie, Heller, Sie sind einer von denen!« 


Inmitten des Elends, das in der Bevölkerung herrscht, geben ihm seine Frau Karin und die Familie Halt. Neben Habgier, Neid und all den Gräueltaten erfährt Heller aber auch  Güte und Zusammenhalt. Mich konnte der Roman nicht nur durch die raffinierten Verstrickungen der Taten, sondern vor allem auch emotional voll und ganz überzeugen.  Gerade das Schicksal der kleinen Leute und der Kinder hat mich stark getroffen.
Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Fall für Max Heller, der unter dem Titel „Die Vergessenen“ im Juni 2018 erscheinen wird.


Fazit:


Auch der zweite Fall für Max Heller konnte mich auf ganzer Linie begeistern. Neben den raffinierten Verstrickungen der Morde haben mich vor allem die Schicksale der Menschen im zerstörten Nachkriegs-Dresden berührt und bedrückt. Brillant recherchiert, fesselnd geschrieben – so muss ein Krimi sein!

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Without Merit

Colleen Hoover
E-Buch Text: 384 Seiten
Erschienen bei Atria Books, 03.10.2017
ISBN 9781501170638
Genre: Sonstiges

Rezension:

Colleen Hoover zählt zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Fast alle ihre Bücher habe ich geliebt. Auf ihren neuen Roman war ich sehr gespannt und habe ihn mir deshalb in der günstigen Kindle-Version gekauft.

„Without Merit“ ist kein typischer Hoover-Liebesroman, so viel wird schnell klar. Die Protagonistin ist ziemlich jung (17) und lebt in einer unkonventionellen Familie. Jedes Familienmitglied hat seine Geheimnisse, die zu hüten Merit leid ist. In der Kleinstadt, in der die Voss-Family lebt, kursieren die wildesten Gerüchte über die schräge Sippe – die meisten davon sind leider wahr. Merit fühlt sich missverstanden und ungeliebt. Während sie denkt, dass es normal ist, ein zorniger, leicht reizbarer Teenager zu sein, der die Schule schwänzt, muss sie bald erkennen, dass ihre eigenen Probleme tiefer liegen.
Als sie den attraktiven Sagan kennenlernt, der sie – dank einer Verwechslung – bei ihrem ersten Treffen schier um den Verstand küsst, scheint sich ihre dunkle Welt kurz aufzuhellen. Doch dann erkennt Merit, dass sie Sagan nicht haben kann und sinkt immer tiefer im Strudel ihrer persönlichen Probleme …

Ich bin ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, wusste nicht einmal, worum es überhaupt geht. Aus den Posts der Autorin hatte ich noch in Erinnerung, dass es ein jüngeres Young-Adult-Buch ist und ließ mich überraschen.
Hoovers große Stärke ist es, tiefe, herzzerreißende Liebesromane zu schreiben, die den Leser emotional mitnehmen. So zählen zu meinen Lieblingsbüchern z. B. „It ends with us“, „November 9“ und „Love & Confess“. Auf eine solche Liebesgeschichte wartet man hier vergeblich. Im Mittelpunkt steht ein Teenager, der neben den ganz normalen Problemen des Alltags auch mit seiner verrückten Familie klar kommen muss. Die Liebesgeschichte zwischen Merit und Sagan passiert nur am Rande und geht kaum in die Tiefe. Das hat mich sehr enttäuscht.

Mich persönlich konnte der neueste Hoover-Roman emotional leider nicht fesseln. Zwar habe ich die Geschichte gerne gelesen und wollte auch wissen, wie es weitergeht, aber mir fehlte einfach die Verbindung zu Merit. Alle angesprochenen Geheimnisse, die jeder in ihrer Familie mit sich herumträgt, bleiben an der Oberfläche. Nicht mal Merits persönliche Probleme gehen in die Tiefe. Eine schwere Krankheit wird anhand einer Internet-Checkliste diagnostiziert. Der Syrien-Konflikt wird von einem traumatisierten Flüchtling auf Kindergarten-Niveau erklärt. Mit dem Thema Tattoos geht die Autorin wieder einmal sehr leichtfertig um. Ein lebenslanges Tattoo? Klar, wird spontan und ohne, dass die Tätowierte das Motiv vorher gesehen hat, gestochen. Da konnte ich nur den Kopf schütteln.

Gut gefallen haben mir hingegen die Plottwists und die Auflösungen am Ende, dank derer ich mit jedem Mitglied der Familie Voss versöhnt auseinander gehen konnte. Auch die Dialoge konnten mich überzeugen.
Doch insgesamt wird mir das Buch wohl nicht lange im Gedächtnis bleiben. Dafür blieben Charaktere und Handlung einfach zu blass. Stellenweise hatte ich das Gefühl, als ob die Autorin einfach ein paar aktuelle politische und gesellschaftliche Themen aufgreifen und irgendwie in ihre Jugendstory einbauen wollte. Doch dabei blieb die Emotion leider auf der Strecke.

Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.

Fazit:

Von „Without Merit“ hatte ich mir leider mehr erhofft. So toll und ungewöhnlich die Grundidee und das Setting waren, so blass blieben leider die Charaktere und ihre persönlichen Hintergründe. Weder zu Merit noch zu ihren Familienangehörigen konnte ich eine Bindung aufbauen. Viele Themen werden nur oberflächlich angekratzt, sodass es mir persönlich an Emotionen fehlte.
Für Fans der Autorin sicher interessant, aber ansonsten kein Muss.

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635 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 139 Rezensionen

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Wie das Feuer zwischen uns

Brittainy C. Cherry
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei LYX, 21.07.2017
ISBN 9783736303560
Genre: Liebesromane

Rezension:


Und wieder einmal hat es die Autorin geschafft, eine tolle Liebesgeschichte zu entwickeln, die mir an Herz und Nieren ging. Die beiden Protagonisten Alyssa und Logan könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, doch unter der Oberfläche haben sie einiges gemeinsam.
Alyssa stammt aus einer wohlbehüteten Familie. Mit ihrer schrägen Schwester und ihrer strengen Mutter hat sie jedoch nicht gerade den großen Wurf gemacht. Zu dick, zu untalentiert – niemals scheint sie ihrer Mutter gut genug zu sein.
Logan hingegen stammt aus Verhältnissen, in denen Drogenmissbrauch, Vernachlässigung und häusliche Gewalt an der Tagesordnung sind. Zum Glück gibt es einige wenige Menschen, denen er zu 100% vertraut und die ihn davor bewahren, in die Dunkelheit abzudriften.


Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von mehreren Jahren und wird abwechselnd aus der Sicht von beiden erzählt, sodass man einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der Hauptcharaktere gewinnt. Ich habe Alyssa und Logan schnell ins Herz geschlossen und konnte gar nicht anders, als mir ein Happy End für sie zu wünschen – auch wenn es oftmals aussichtslos schien.


Das Buch überzeugt nicht nur durch die starken Hauptprotagonisten, sondern auch durch die gut ausgearbeiteten Nebencharaktere. Die Guten und die Bösen gehören zu dieser Geschichte einfach dazu und treiben die Entwicklung voran. Für sanfte Gemüter ist das Buch vermutlich nichts, denn es hält einige Gewaltszenen bereit. Aber auch das macht die Romane von Brittainy C. Cherry aus – nichts wird beschönigt. Ihre Geschichten wirken wie aus dem realen (kaputten) Leben gegriffen.
Durch die kurzen Kapitel, eine spannende Story und die Perspektivwechsel zwischen Alyssa und Logan war das Buch ein echter Pageturner.


Manche Formulierungen oder Dialoge könnten durchaus als kitschig bezeichnet werden, doch im Kontext der Geschichte hat mich das nicht so sehr gestört. Auch das Ende empfand ich als genau passend.


„Warum hast du mich nie aufgegeben?“
Ich zuckte mit den Schultern. „Weil manche Dinge – die besten – es immer wert sind, dafür zu kämpfen.“
(S. 329)


Gut zu wissen:


„Wie das Feuer zwischen uns“ ist der zweite Teil der Romance-Elements-Reihe. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und beinhalten komplett unterschiedliche Geschichten mit verschiedenen Protagonisten. Allen ist gemeinsam, dass sie einem Element zugeordnet worden, zu denen zahlreiche Assoziationen im Text auftauchen.


Fazit:


„Wie das Feuer zwischen uns“ hat mich durch eine spannende, dramatische Story und liebenswerte Protagonisten überzeugt. Wie auch die anderen Bücher der Autorin konnte ich dieses kaum aus der Hand legen. Spannung, Charaktere, Drama – hier stimmt einfach alles. Brittainy C. Cherry steht für tiefgründigen New Adult, der jedes Fanherz des Genres höher schlagen lässt.

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50 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Always and Forever, Lara Jean

Jenny Han
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Scholastic, 06.04.2017
ISBN 9781407177663
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Das Buch setzt nahtlos dort an, wo der zweite Band aufgehört hat. Lara Jean ist glücklich, das College neigt sich dem Ende entgegen, mit Peter läuft es bestens und ihre Familie ist nach wie vor das Wichtigste für sie. Peter und sie machen Pläne, wollen auch auf dem College unbedingt zusammen bleiben und haben sich deshalb nahe ihrer Heimatstadt auf einen Platz beworben. Doch während Peter ein Sportstipendium erhält, bekommt Lara Jean eine Absage und von da an ist ihr schöner Plan zum Scheitern verurteilt. Für welches andere College soll Lara Jean sich nun entscheiden? Sollen sie und Peter eine Fernbeziehung wagen? Kann das überhaupt gut gehen?


Während die junge Protagonistin ihren 18. Geburtstag feiert, steht sie vor den ersten wichtigen Entscheidungen ihres Lebens. Nie wollte sie wegziehen und ihre Familie verlassen, doch eine Zulassung zu einem renommierten College außer Staates kann sie auch nicht einfach in den Wind schlagen. „Never be the girl who goes to College with a boyfriend“, hatte ihre Mutter ihren Mädchen einst geraten und auch Lara Jeans große Schwester Margot hat sich an diesen Rat gehalten. Doch Lara Jean ist nicht Margot und was sie und Peter haben, ist etwas ganz Besonderes, das sie auf keinen Fall wegwerfen will.


Zwischen Hochzeitsvorbereitungsstress, Prom-Night, Beach-Week und College-Wahl fühlt sich das junge Mädchen bald zunehmend überfordert. Nicht alle Freunde in ihrem Umfeld glauben daran, dass ihre Liebe zu Peter halten wird, wenn sie auf zwei verschiedene Colleges gehen und langsam beginnt auch Lara Jean daran zu zweifeln. Als sie beginnt, widersprüchliche Signale zu senden, geht Peter langsam auf Distanz. Hat ihre junge Liebe eine Chance?


One day all of this will be proof, proof that we were here, proof that we loved each other. It’s the guarantee that no matter what happens to us in the future, this time was ours. 
(S. 259)


Der Schreibstil ist einfach gehalten, wie in den beiden Vorgängerbänden wird die Geschichte komplett aus Lara Jeans Sicht erzählt. Dabei kann man sich gut in die Gedankenwelt des jungen Mädchens hineinversetzen, das oftmals jünger als 18 wirkt. Ich hatte keine Probleme damit, dem Englischen zu folgen und kann den Abschlussband daher im Original empfehlen.


Leider bleibt die Lovestory zwischen Lara Jean und Peter bis zum Schluss sehr unschuldig. Vor allem die konservative Einstellung von Lara Jeans Dad in Bezug auf Sex hat mich oftmals mit den Augen rollen lassen. Auch wenn es mir sehr gut gefällt, dass der Zusammenhalt innerhalb der Familie stets im Fokus steht, so leben die Protagonisten doch in einer teilweise rosaroten, sehr unwirklichen Welt. Deshalb würde ich die Reihe nach wie vor eher jüngeren Mädchen ans Herz legen, die sich nach einer leichten Liebesgeschichte sehnen, aber keine echten Dramen und erst recht keine Erotik erwarten.


Das Ende kam relativ plötzlich. Ich hatte das Gefühl, dass ein paar wichtige Stationen ausgelassen wurden (z. B. die Korea-Reise), um schnell fertig zu werden. Das empfand ich als sehr schade. Auch einen anderen Ausgang der Geschichte hätte ich gut heißen können, aber so bleibt dieser relativ offen. Dennoch wird er die Leserinnen zufrieden stellen. Vieles bleibt der Fantasie überlassen und vielleicht ist das auch gerade gut so. Jedenfalls ist es eine erfrischende Abwechslung zu den sonstigen 5-Jahre-später-Epilogen, die für meinen Geschmack meist viel zu kitschig ausfallen.
Natürlich lässt die Autorin sich auf diese Weise auch ein kleines Hintertürchen für eine eventuelle Fortsetzung offen, auch wenn sie in ihrer Danksagung anmerkt, dass das nicht geplant ist.


Fazit:


„Always and forever, Lara Jean“ war ein schöner Abschluss der Reihe um die junge Protagonistin Lara Jean und ihre erste große Liebe Peter. Ein letztes Mal lässt die Autorin uns teilhaben an der wunderbaren Familienidylle der Song-Mädels und platziert rosa Schmetterlinge in unseren Bäuchen. Wichtige Entscheidungen müssen getroffen werden, große Ereignisse stehen an und am Ende wird der Leser mit einem wohlig-warmen Gefühl im Bauch aus dieser kleinen amerikanischen Vorstadt-Seifenblase entlassen.
Als Reihenabschluss ein absolutes Muss. Besonders für jüngere Mädchen ist die Reihe zu empfehlen.

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(64)

174 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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So was passiert nur Idioten. Wie uns.

Sabine Schoder
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 21.09.2017
ISBN 9783733504281
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Sabine Schoders Debütroman „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ war mein absolutes Jahreshighlight 2015! Bereits nach diesem ersten Buch war mir klar, dass die Autorin ab sofort zu meinen Lieblingsschriftstellerinnen gehört. Nachdem sie in diesem Frühjahr eine tolle Kurzgeschichte zu der Oetinger-Anthologie #herzleer beigesteuert hat, ist nun endlich die heißersehnte Fortsetzung ihres Debüts erschienen, auf das ich ungelogen sooo sehr hingefiebert habe.

Die Geschichte spielt drei Jahre nach dem Ende des ersten Buches. Viki und Jay haben sich zusammengerauft, leben gemeinsam in Vikis alter Wohnung, haben einen Hund und gehen ihrem Studium nach. Die beiden sind glücklich, doch als Jay anfängt, sich komisch zu verhalten, vermutet Viki etwas Schreckliches. Soviel verrät ja bereits der Klappentext. Auch ich war sehr gespannt darauf, was zwischen den beiden vorgefallen ist. Natürlich möchte ich nicht spoilern, deshalb sage ich nur: Die Autorin schafft es durch das gesamte Buch hindurch, den Leser auf falsche Fährten zu locken und so stets die Spannung aufrecht zu erhalten. Teilweise liest sich der Roman wie ein Krimi.

Das Besondere an diesem Band ist, dass er aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Hauptsächlich kommen Viki und Jay zu Wort, aber diesmal erzählen auch ihre jeweils besten Freunde Mel und Dave, sowie einige andere Personen. Diese gelungenen Perspektivwechsel, zusammen mit den knackig kurzen Kapiteln haben mir richtig gut gefallen. An jedem Kapitelende wartet ein kleiner Cliffhanger, der das sofortige Weiterlesen fast unverzichtbar macht.

Und trotzdem habe ich dieses Buch bewusst in kleinen Happen verschlungen. Denn Sabine Schoders Geschichten sind nicht mit anderen Jugendbüchern vergleichbar. Die Autorin hat einen unglaublich starken und sehr bildhaften Schreibstil, der voller Metaphern und zitatwürdiger Sätze steckt. Diese Schreibe muss man einfach genießen. Ich habe viele Absätze mehrmals gelesen, sie mir nochmal auf der Zunge zergehen lassen und war schlichtweg begeistert. Jeder Satz ist ein Genuss, ohne dass die Geschichte jemals kitschig oder unnatürlich wirkt. Denn Schoders zweite große Stärke ist die Authentizität: seien es die Charaktere, ihre Vergangenheit, ihre Gefühle, Worte oder Taten – ich konnte mich stets mit Viki, Jay und ihren Freunden identifizieren und habe sie alle sehr ins Herz geschlossen.

Das Ende war genau nach meinem Geschmack. Gerade, als man denkt, jetzt kommt das große Happy End, folgt ein Schlag, mit dem niemand gerechnet hätte und alles wendet sich von Neuem. Da ist mir beim Lesen kurz das Herz stehen geblieben. Auch das ist Sabine Schoders Spezialität: Sie nimmt ihre Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle und schmeißt sie an der höchsten Stelle einfach aus dem Sitz. So etwas liebe ich!

Ein ganz besonderes Schmankerl stellte für mich der Epilog dar. Ohne zu viel verraten zu wollen, möchte ich anmerken, dass ich ihn perfekt fand – so wie auch das gesamte Buch. Die lange Wartezeit hat sich definitiv mehr als gelohnt. Ich wünsche mir sehnlichst, dass die Autorin uns ganz bald wieder mit neuem Lesestoff versorgt.

Gut zu wissen: Obwohl dieses Buch eine Fortsetzung von „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ ist, könnte man es auch unabhängig davon lesen. Die Geschichte spielt einige Jahre später. Durch viele kurze Einschübe werden dem Leser die Geschehnisse des ersten Bandes an den wichtigsten Stellen wieder ins Gedächtnis gerufen. Dabei fand ich es besonders spannend, diesmal viele Dinge aus Jays Perspektive zu erfahren. Wer Band eins nicht kennt, sollte also dennoch keine Probleme haben, der Geschichte zu folgen. Allerdings empfehle ich euch, beide Bücher zu lesen. Es lohnt sich!

Fazit:

Mit „So was passiert nur Idioten. Wie uns.“ hat Sabine Schoder es wieder geschafft, mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitzunehmen. Drei Jahre nach dem Ende des ersten Buches müssen Viki und Jay erneut beweisen, dass ihre Beziehung nicht zum Scheitern verurteilt ist. Dabei kämpft vor allem Viki gegen ihre inneren Dämonen und ihre miese Vergangenheit an.
Neben den authentischen Charakteren haben mir vor allem die spannungsvollen kurzen Kapitel gefallen, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Das Beste am Buch ist jedoch der unvergleichbare bildhafte Schreibstil der Autorin, der voller zitatwürdiger Sätze und Metaphern steckt. Hier ist jeder Satz ein Genuss. Bitte ganz bald mehr davon!
Für mich eines des Highlights 2017!

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(33)

42 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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No Return - Versteckte Liebe

Jennifer Wolf
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.08.2017
ISBN 9783646603279
Genre: Liebesromane

Rezension:


„Versteckte Liebe“ setzt nahtlos dort an, wo „Geheime Gefühle„ aufgehört hatte. Tony und Drew haben sich voneinander entfernt. Missverständnisse, die eigenen Ängste und vor allem die äußeren Umstände stehen ihrer Liebe im Weg. Vor allem der sensible Tony muss erst lernen, seine Homosexualität zu akzeptieren. Dazu nimmt er sich eine Auszeit und verlässt die Band, seine Freunde und seine große Liebe, um zu sich selbst zu finden.


Der Einstieg in die Geschichte verlief bei mir etwas holprig. Ich musste mir die Geschehnisse des ersten Bandes und die Rollen der verschiedenen Nebencharaktere erst wieder ins Gedächtnis rufen, bevor ich richtig hineingekommen bin. Da wäre eine kurze Wiederholung sicher hilfreich gewesen, doch es klappte auch ohne.


Ohne dass sie es wollen, verletzten sich Tony und Drew gegenseitig, nähern sich an und gehen dann wieder auf Abstand. Ihre Liebe steht auf unsicheren Füßen und wird vor allem durch das Management der Band erschwert. Beide Jungs leiden und mit ihnen der Leser. Die Auszeit, die Tony sich nimmt, empfand ich als angemessene Lösung, um mit sich ins Reine zu kommen. Er lernt nicht nur, sich selbst zu akzeptieren, sondern erfährt zum ersten Mal seit seinem Outing auch, was es heißt, eine Familie zu haben. Gerade dieser Nebenstrang hat mir sehr gut gefallen.


Jennifer Wolfs Schreibstil ist wie immer einfach gehalten, aber dafür sehr gefühlvoll. Da die Geschichte aus Tonys Sicht erzählt wird, bekommt man einen sehr guten Einblick in seine Gedanken und Gefühle. Seine Unsicherheit wird oftmals durch „…“ in Dialogen und Gedanken widergespiegelt. An manchen Stellen war es jedoch etwas too much für mich hat meinen Lesefluss gestört.


Leider konnte sich der durchweg positive Gesamteindruck des ersten Bandes nicht ganz bei Band zwei fortsetzen. Nachdem die beiden sich wieder annähern, hagelt es nur so obszöne Sprüche ihrer Bandkollegen. Zwar passt diese Derbheit sicher zu den Charakteren der Jungs, doch für mich haben die vielen expliziten Ausdrücke und Beschreibungen das Gefühlvolle und Romantische an der Geschichte einfach zerstört. Manche Dinge wollte ich als (weibliche heterosexuelle) Leserin auch gar nicht so genau wissen.


Insgesamt wurde der Konflikt mit dem Management ganz gut gelöst. Die Geschichte bekommt das Ende, das sie verdient hat, auch wenn es für meinen Geschmack wieder etwas zu kitschig ausfiel. Auch da wäre weniger mehr gewesen, aber die Hardcore-Anton-Fans wird es sicher gefreut haben.


Fazit:


„Versteckte Gefühle“ bildet einen soliden Abschlussband der Gay-Romance-Dilogie „No Return“. Auch wenn das Finale für mich nicht an den ersten Band herankommt, so hat mir die Geschichte um den schüchternen Tony und seinen Schwarm und Bandkollegen Drew insgesamt gut gefallen. Fans des Genres werden sicher nicht enttäuscht, für alle anderen Ermessenssache.

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317 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

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Karma Girl

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492280372
Genre: Fantasy

Rezension:


Ich weiß nicht genau, was ich erwartet habe, aber nun muss ich sagen, dass diese Geschichte nicht wirklich mein Fall war. Der Einstieg fiel mir sehr schwer, nach einem bis zwei Kapiteln musste ich das Buch wieder weglegen. Mir fehlte der Wille, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht. Stattdessen musste ich mich bis zur Hälfte regelrecht durch das Buch kämpfen. Sogar über einen Abbruch habe ich nachgedacht.
Dabei ist die Geschichte keinesfalls schlecht. Man fühlt sich in einen Comic versetzt, erlebt den Alltag zusammen mit der taffen Journalistin Carmen Cole, die immer einen witzigen Spruch auf Lager hat und verfällt gemeinsam mit ihr dem attraktiven Superhelden Striker. Zwischen den beiden fliegen die Funken und auch die Erotik kommt im Buch nicht zu kurz.
Soweit, so gut. Doch so richtig viel passiert außerdem nicht. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass die Story sich zieht wie Kaugummi. Da haben leider auch die kessen Sprüche der Protagonistin nicht weitergeholfen.


Zudem musste ich beim Lesen öfter mal die Stirn runzeln, als ich über den ein oder anderen (Übersetzungs?)fehler gestolpert bin. Diese haben sich zum Teil wirklich gehäuft und das darf bei so einem großen Verlag eigentlich nicht in diesem Ausmaß passieren. Leider haben die kleinen Schusselfehlerchen, egal ob in Rechtschreibung oder Grammatik, meine Lesefreude noch zusätzlich geschmälert.


Insgesamt habe ich fast zwei Wochen für die 400 Seiten gebraucht – unverhältnismäßig lange für mich. Erst im letzten Viertel des Buches nahm die Geschichte an Fahrt auf und schaffte es, mich wenigstens ein bisschen in ihren Bann zu ziehen. Doch auch dieser positive Schlusseindruck reicht leider nicht aus, um das Buch weiterzuempfehlen. Die Reihe werde ich nicht weiter verfolgen. Zum Glück ist das Buch in sich abgeschlossen und wartet nicht mit einem Cliffhanger auf, obwohl es natürlich doch einige Fragen offen lässt. Aber die Antworten darauf werde ich nicht mehr erfahren.


Fazit:


Von „Karma Girl“ hatte ich mir mehr erhofft. Die langatmige Story, wenig Action in der ersten Hälfte des Buches und das allgemeine Setting waren einfach nicht mein Ding. Zwar konnte die Geschichte am Ende noch an Fahrt aufnehmen und Spannung aufbauen, doch insgesamt überwiegt die Zähigkeit in meinem Gesamteindruck. Fans von humorvollen Fantasygeschichten und Superheldenstories können einen Blick riskieren, doch für mich war das Buch leider nicht das Richtige.

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37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Eine Ewigkeit ohne dich (Ava & Lio 1)

Jill Noll
E-Buch Text
Erschienen bei null, 27.07.2017
ISBN B074CMFMCL
Genre: Fantasy

Rezension:


Lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen. Das wundervolle Cover und die sehr sympathisch wirkende Autorin haben mich neugierig gemacht. Jill Noll hat lange Zeit intensiv über ihren Weg zur Autorin gebloggt und einige wertvolle Tipps zusammengetragen. Vielleicht hatte ich daher zu hohe Erwartungen an ihren zweiten Roman, die leider nicht erfüllt werden konnten. Doch von vorne …


Die Gestaltung des Taschenbuches ist wirklich toll gelungen. Vom Cover, das ein wahrer Eye-Catcher ist, bis hin zum Klappentext macht der Buchumschlag einen sehr professionellen Eindruck. Auch im Inneren des Buches setzt sich dieser Eindruck fort. Auf einen Schmutztitel wurde verzichtet, ebenso auf Informationen zum Buch oder zur Autorin. Gut, das muss nicht sein, ich hätte es aber durchaus schön gefunden. Dafür hat mich der Buchsatz positiv überrascht. Kleine Grafiken zum Kapitelanfang wirken hochwertig, genauso wie die sehr gut lesbare Schriftart und -größe. Wenn man das Buch durchblättert, hat man sofort den Eindruck, etwas Wertiges in der Hand zu halten. Daumen hoch dafür!


Die Geschichte selbst plätschert bis zur Hälfte des Buches leider nur so dahin. Die Gespräche zwischen der 17-jährigen Ava und ihrer besten Freundin Jess fand ich ebenso ermüdend wie die seitenlangen Beschreibungen von den Unterrichtstagen der beiden. Zwar beginnt die Story mit einem spannenden Zwischenfall, doch dieses Tempo flaut schnell wieder ab. Als Lio auftaucht, sprühen sofort die Funken, doch so ganz nachvollziehen konnte ich das nicht. Dass sich eine 17-jährige relativ schnell verliebt mag ja sein, aber Lios Faszination für die tollpatschige Ava konnte ich nun wirklich nicht verstehen. Von Gefühlen und dem Wunsch nach einer Beziehung ist sehr schnell die Rede. Für meinen Geschmack zu schnell.
Die gesamte Story spielt in einem sehr kurzen Zeitraum, nämlich nur knapp anderthalb Wochen. Dafür ging mir die Entwicklung auf der Gefühlsebene viel zu flott vonstatten.


Dass Lio ein besonders Wesen ist, erfahren wir schon im Klappentext. Die Autorin hat sich hier mal was anderes einfallen lassen, was ich sehr spannend fand. Seine Geschichte bietet auf jeden Fall Potenzial für Folgebände. In diesem Buch erfährt man leider nur sehr oberflächlich, was mit ihm und seiner Familie los ist. Viele Fragen werden angeschnitten und dann offen gelassen. Das ist sicher so gewollt, nur leider wurde meine Neugier nicht in dem Maße geweckt, dass ich nach dem Ende von Band eins weiterlesen möchte.


Ab der Hälfte nimmt die Geschichte dann endlich an Fahrt auf. Auch der Schreibstil verbessert sich merklich. Vom belanglosen Teenager-Geplapper und klischeebeladenen Fettnäpfchen gewinnt die Autorin Abstand. Die Szenen zwischen Lio und Ava werden sehr schön beschrieben. Hier habe ich eine merkliche Steigerung in Ausdruck und Satzbau festgestellt.


Leider muss ich einen ganz dicken Minuspunkt für das nicht vorhandene (professionelle) Lektorat und Korrektorat aussprechen. Auf den ersten Blick mag das Buch inhaltlich zu den besseren SP-Titeln gehören, aber ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass ich, wenn ich Geld für ein Buch ausgebe, auch eine gewisse Qualität erwarten kann. Da reichen ein paar aufmerksame Testleserinnen leider nicht aus. So musste ich viele Kommafehler und etliche Grammatikschnitzer sowie Zeitformpatzer feststellen. Das stört nicht nur den Lesefluss, sondern ärgert mich persönlich sehr.
Auch inhaltlich habe ich an mancher Stelle die Stirn gerunzelt. Als Beispiele seien hier genannt: der Club, der schon um 19 Uhr öffnet, die erste Motorradfahrt, die offenbar ohne Helm angetreten wird, später fährt Lio aber selbst mit Helm durch die Gegend. Die Eltern, die sich nicht um ihre Tochter zu kümmern scheinen. Ein Vater, der bei der Polizei arbeitet, aber seine Tochter hält es nicht für nötig, ihm von ihrer Fast-Vergewaltigung zu erzählen usw.


Insgesamt muss ich leider sagen, dass das Buch äußerlich einen tollen Eindruck macht, die Qualität des Textes aber leider, gerade in der ersten Hälfte, mich nicht überzeugen konnte. Deshalb werde ich die Reihe auch nicht weiter verfolgen.


Fazit:


Meine Erwartungen an „Eine Ewigkeit ohne dich“ von Jill Noll waren leider zu hoch. So sehr mich die professionelle Gestaltung des Taschenbuches überzeugt hat, so wenig konnte es leider der Inhalt. Die Geschichte hat mich nicht mitgerissen, inhaltliche und formale Fehler ließen mich beim Lesen oftmals die Stirn runzeln und die Gefühlsentwicklung zwischen den Protagonisten ging mir viel zu schnell vonstatten.
Wer ein günstiges E-Book aus dem Bereich Self Publishing sucht, kann mal in die Romantasy-Geschichte reinlesen, allen anderen kann ich leider keine Empfehlung aussprechen.

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245 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 72 Rezensionen

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Love & Gelato

Jenna Evans Welch , Henriette Zeltner
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 12.06.2017
ISBN 9783959670913
Genre: Liebesromane

Rezension:


Lina ist 16, als ihre Mutter an Krebs stirbt und ihr das Versprechen abnimmt, zumindest einen Sommer in Italien zu verbringen, um ihren Vater kennenzulernen, der in ihrem Leben nie eine Rolle gespielt hat. Widerwillig lässt Lina sich auf den Deal ein und macht sich auf den Weg von Seattle in die Toskana, wo sie eine völlig neue Welt erwartet. Zum ersten Mal lernt sie den Mann kennen, der im Leben ihrer Mutter eine kleine, aber sehr bedeutende Rolle gespielt hat. Howard lebt auf einem amerikanischen Friedhof, der zu Ehren der im 2. Weltkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten erbaut wurde. Zunächst findet Lina ihr neues Zuhause gruselig und möchte schnellstmöglich wieder zurück in die Staaten, doch schon bald lernt sie die schönen und geheimnisvollen Seiten der Denkmäler und Grabsteine zu schätzen.


Als sie ihren Nachbarn Lorenzo, genannt Ren, kennenlernt, der halb Amerikaner und halb Italiener ist, freunden sich die beiden Teenager an. Zusammen erkunden sie Florenz und besuchen Partys. In einer Welt, in der sie sich nicht richtig zugehörig fühlen, verbindet sie die Andersartigkeit.
Schnell freundet Lina sich mit Rens Freunden, die die internationale Schule besuchen, an und verguckt sich in den attraktiven Thomas. Doch nicht nur er hat es ihr angetan, auch Ren wird bald zu mehr als nur einem guten Freund. Für wen schlägt Linas Herz?


Neben den wundervoll idyllischen Landschaftsbeschreibungen und dem außergewöhnlichen Setting des Friedhofes hat mir besonders gut gefallen, wie Linas Familiengeschichte Stück für Stück aufgedeckt wird. Während sie ein altes Tagebuch ihrer Mutter entdeckt, erfährt sie die Wahrheit über ihren Vater und die Vergangenheit ihrer Eltern. Gemeinsam mit Ren besucht sie die Orte, die im Tagebuch beschrieben werden und lernt so Italien und ihre verstorbene Mama besser kennen. Nichts ist so, wie es anfangs scheint und bald lernt Lina, was Familie wirklich bedeutet.


Ich fand die Geschichte toll. Sommerlich leicht und gleichzeitig durch die Hintergrundgeschichte der Familie mit einer Tiefe versehen, die ich so nicht erwartet hätte. Für junge Mädchen, die von der ersten Liebe träumen oder als (verspätete) Ferienlektüre genau das Richtige. Man kann gar nicht anders, als sich gemeinsam mit Lina in das Land und den Jungen ihrer Träume zu verlieben. Italien steht jetzt jedenfalls ganz oben auf meiner Urlaubswunschliste.


Der einfache, aber sehr bildhafte Schreibstil hat mich nur so durch die virtuellen Seiten fliegen lassen. Lina ist ein tolle Protagonistin, die sich innerhalb kürzester Zeit in der Fremde zurechtfinden und mit der Trauer um ihre Mama umgehen muss. Dabei verliert sie nie ihren Humor und lernt sich Stück für Stück selbst besser kennen. Es macht großen Spaß, ihr dabei zu folgen, wie sie den Sommer ihres Lebens und die erste große Liebe erlebt.


Fazit:


„Love and Gelato“ ist ein sommerlich leichtes Jugendbuch, das eine geheimnisvolle Familiengeschichte mit der ersten großen Liebe verknüpft. Vor der wundervollen Kulisse Italiens und einiger skurriler Nebenschauplätze begleiten wir die 16-jährige Lina dabei, wie sie die Vergangenheit ihrer verstorbenen Mutter aufdeckt und Stück für Stück erkennt, was Familie wirklich bedeutet.
Der bildhafte und teils sehr humorvolle Schreibstil sorgt trotz des ernsten Ausgangspunktes stets für Leichtigkeit. Junge Mädchen und junggebliebene Romantiker(innen) bekommen hier ein wundervolles Jugendbuch, das sie mit einem wohlig warmen Gefühl in der Brust zurücklässt – Urlaubsfeeling und Herzklopfen garantiert.

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