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7.541 Bibliotheken, 63 Leser, 34 Gruppen, 471 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, london, fantasy

Saphirblau

Kerstin Gier
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2010
ISBN 9783401063478
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Schon bei meiner Rezension zu Rubinrot bin ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr herausgekommen und auch der zweite Teil der Edelstein-Trilogie ist einfach wundervoll. Auch wenn ich zugeben muss, dass er nicht ganz an den ersten herankommt. Dennoch liebe ich dieses Buch einfach und ich hab gelesen wie eine Weltmeisterin. Die Reihe besteht nur aus Büchern, die man noch tausend Mal lesen kann. Und das würde ich auch tun, wenn ich nicht nur Rubinrot, sondern auch Saphirblau und Smaragdgrün in meinem Regal stehen hätte, aber die beiden Bücher waren leider nur ausgeliehen.

In diesem Buch sind ein paar neue Charaktere dazugekommen und ich find's schade, dass Xemerius, der Wasserdämon, oder Raphael, Gideons Bruder, noch nicht früher dabei waren. Übertrieben kitschige Situationen zerstört Xemerius immer wieder durch seine sarkastischen Kommentare und hilft Gwendolyn damit in so manch einer Lage. Und über Giordano (oder wie auch immer), diesen komischen Tanzlehrer, kann man einfach nur lachen. :D Ihr werdet schon sehen, dieses Buch ist ein Muss, überhaupt die ganze Reihe.

Ich kann eigentlich sonst nur das sagen, was ich schon zu Rubinrot gesagt habe. Bitte nicht die kurzen Texte oder Zeichnungen am Ende der Kapitel weglassen, wenn ihr die Geschichte über drei Teile verstehen wollt! Und selbst dann ist die Story so gut ausgearbeitet, dass man zwischendurch immer wieder nachschauen muss, was genau in der Vergangenheit passiert ist. Oder passieren wird. Da muss man echt mal durchsteigen, bei diesen ganzen Zeitreisen.

Saphirblau kommt wie gesagt nicht ganz an die anderen beiden Teile heran, weil Gideon einem hier ein wenig auf die Nerven geht, mit seinen ständigen Stimmungsschwankungen. Aber das ist überhaupt kein Minuspunkt, der mich davon abhalten würde, hier 5 Herzen zu geben, denn Gwen findet bald heraus, warum Gideon sich so komisch verhält und das hat gute Gründe.

Seht euch bitte die Rezension zum ersten Buch an, denn da wird alles ergänzt, was ich hier nicht geschrieben habe, und das alles trifft auch auf diesen Teil zu. (:


Ich würde sagen, die Edelstein-Trilogie ist mit Harry Potter die beste Buchreihe, die ich bisher gelesen habe und Saphirblau enttäuscht kein bisschen. Natürlich 5 Sterne!


-- herzensgeschichten.blogspot.de

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(3.764)

5.968 Bibliotheken, 63 Leser, 38 Gruppen, 627 Rezensionen

liebe, zeitreise, london, zeitreisen, fantasy

Rubinrot

Kerstin Gier
Fester Einband: 345 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2009
ISBN 9783401063348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch habe ich zu Weihnachten von meiner Schwester geschenkt bekommen und es hätte kein besseres Geschenk geben können. Bevor ich dieses Buch (oder überhaupt die ganze Trilogie) gelesen habe, war Tintenherz von Cornelia Funke mein Lieblingsbuch. Tja, das ist hiermit auf Platz 2 gerutscht. Die Edelstein-Bücher übertreffen alles, was ich bisher gelesen habe. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Beginnen wir einfach mal mit den Charakteren.

Gwendolyn finde ich einfach großartig. Dadurch, dass sie die Ich-Erzählerin ist, kann man sie so wunderbar verstehen und mit ihr fühlen. Man kann eigentlich immer gut nachvollziehen, wenn sie mal ausrastet oder weint.

Leslie ist die beste Freundin, die man haben kann (ich hab auch so eine tolle (;). Egal, was mit Gwen passiert, sie bleibt immer ganz ruhig, recherchiert alles bei Google und das Problem ist gelöst. Sie steht immer auf Gwendolyns Seite und hilft ihr dabei, auf dem Boden zu bleiben.

Gideon wirkt zuerst total arrogant und selbstsüchtig und eingebildet und ist sogar sauer, wenn ihm das Leben gerettet wurde. Aber am Ende überraschte er mich total. Man kommt auf gar keinen Fall daran vorbei, auch Saphirblau und Smaragdgrün zu lesen. ♥

Es gibt noch einige andere Personen, die man total ins Herz schließt, wie zum Beispiel Madame Rossini, die Schneiderin, Tante Maddy oder Gwens Geschwister. Man kann sich beim Lesen genau vorstellen, wie die Charaktere aussehen.

Am Ende von jedem Kapitel findet man verschiedene Aufzeichnungen, die einem zuerst überflüssig vorkommen, aber total viel erklären, wenn man weiterliest. Kerstin Gier hat die Story so gut durchdacht, wenn man den dritten Teil liest, wird einem noch so vieles klar, was man im ersten Teil nicht verstanden hatte. Also: Auf gar keinen Fall die Ausschnitte am Ende der Kapitel weglassen! Wer genau aufpasst, versteht auch, warum die anderen beiden Teile Saphirblau und Smaragdgrün heißen und was Tante Maddys Visionen zu bedeuten hatten...

Was ich auch toll finde, ist, dass es nicht nur um die Beziehung zwischen Gwendolyn und Gideon geht. Natürlich steht sie auch im Vordergrund, aber darum geht es nicht nur. Es geht um die Zeitreisen, um die Missionen, bei denen Gwen in die Vergangenheit reisen muss, um die Probleme, die sie jetzt damit hat, auch was die Personen um sie herum angeht, und die Fragen, die ihr niemand beantworten will.

Wer jetzt aber denkt, Rubinrot sei ein düsterer Mystery-Roman, der hat sich geirrt. Das Ganze wird dadurch aufgelockert, dass alles total modern geschrieben ist. Ich würde jetzt ein Beispiel machen, bei dem ich mich so kaputt gelacht habe, aber ich finde die Stelle grade nicht wieder. :D Okay, genau genommen habe ich mich durchgehend totgelacht...

Ich könnte noch stundenlang so weiter machen und davon schwärmen, wie toll dieses Buch ist, aber ich mach's kurz: JEDER MUSS DIESES BUCH LESEN!!!


Wie ich schon sagte, es ist völlig unmöglich, nach Rubinrot nicht die anderen beiden Bücher zu lesen. Ein absolutes Muss, das jeder lesen sollte! Ganz klar 5 Sterne, und wenn ich noch mehr geben könnte, würde ich es machen.

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1.824 Bibliotheken, 19 Leser, 8 Gruppen, 21 Rezensionen

fantasy, tintenwelt, cornelia funke, jugendbuch, bücher

Tintentod

Cornelia Funke , Cornelia Funke
Buch: 768 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783841500144
Genre: Jugendbuch

Rezension:

{Doppel-Rezension}


Ganz ehrlich: ich bin enttäuscht. Während Tintenherz mir noch so gut gefallen hat und eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, überwiegen bei Tintenblut und Tintentod die negativen Punkte.

Die 2. und 3. Teile der Trilogie hätte man als ein ganzes (und dann aber ziemlich langes) Buch nehmen können (darum hab ich auch eine gemeinsame Rezension gemacht). Beim 1. Band ging es um ein hauptsächliches Thema, dann verging "ein Monat" in der Geschichte und es geht mit Tintenblut weiter. Zwischen dem 2. und 3. Teil gibt es eigentlich keine große Pause, es geht direkt weiter. Es gibt viele Gründe dafür, dass mir diese beiden Bücher nicht gut gefallen haben.

Der Hauptgrund war: jedes Mal, wenn man in der Geschichte die Hoffnung hatte, dass jetzt alles gut werden würde und "der Böse" endlich am Ende ist, geschah wieder etwas Schlechtes. Nach einiger Zeit hat man gar keine Lust mehr weiter zu lesen, weil immer wieder etwas Negatives passierte. Es hat mir einfach viel zu lange gedauert, dass endlich das kam, worauf man die ganze Zeit gewartet hat.

Bei Tintenherz hatte ich in meiner Rezension noch geschrieben, dass ich es gut fand, dass die Sichtweise zwischen den Charakteren sich manchmal änderte. Hier empfand ich es als einfach nur nervig. Man kann sich gar nicht auf die Story konzentrieren, weil man mit den jeweiligen Personen immer an einem anderen Ort ist und man sich jedes Mal wieder erst in den bisherigen Verlauf von dieser Person einfinden muss.

Das Gute war, dass die beiden Bänder an einem anderen Ort stattgefunden haben als im ersten. Cornelia Funke hat dort alles sehr fantasievoll und mit vielen Einzelheiten beschrieben, so dass man sich manchmal wünschte, selbst dort zu sein. Bis dann wieder die schlechten Seiten zum Vorschein kamen. Hach, ich finde auch nichts, was durch und durch positiv ist! Obwohl, einige neue Charaktere haben mir gut gefallen, wie zum Beispiel Doria. Und auch Staubfinger, den man schon im ersten Teil ein wenig ins Herz geschlossen hat, ist ganz der Alte. Die Zeichnungen von Funke am Ende jedes Kapitels haben mir auch hier wieder gefallen, auch wenn sie sich manchmal wiederholten.


Eine Enttäuschung gegenüber Tintenherz. Mich wundert es nicht, dass nur der erste Teil verfilmt wurdeManchmal hat man echt keine Lust weiterzulesen. Ich gebe einen Stern für die Cover und einen für die zusammengekratzen Pluspunkte, die ich gefunden habe. 2 Sterne, schade eigentlich.

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2.169 Bibliotheken, 30 Leser, 7 Gruppen, 45 Rezensionen

fantasy, cornelia funke, tintenwelt, bücher, jugendbuch

Tintenblut

Cornelia Funke , Cornelia Funke
Buch: 736 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2011
ISBN 9783841500137
Genre: Fantasy

Rezension:

{Doppel-Rezension}


Ganz ehrlich: ich bin enttäuscht. Während Tintenherz mir noch so gut gefallen hat und eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, überwiegen bei Tintenblut und Tintentod die negativen Punkte.

Die 2. und 3. Teile der Trilogie hätte man als ein ganzes (und dann aber ziemlich langes) Buch nehmen können (darum hab ich auch eine gemeinsame Rezension gemacht). Beim 1. Band ging es um ein hauptsächliches Thema, dann verging "ein Monat" in der Geschichte und es geht mit Tintenblut weiter. Zwischen dem 2. und 3. Teil gibt es eigentlich keine große Pause, es geht direkt weiter. Es gibt viele Gründe dafür, dass mir diese beiden Bücher nicht gut gefallen haben.

Der Hauptgrund war: jedes Mal, wenn man in der Geschichte die Hoffnung hatte, dass jetzt alles gut werden würde und "der Böse" endlich am Ende ist, geschah wieder etwas Schlechtes. Nach einiger Zeit hat man gar keine Lust mehr weiter zu lesen, weil immer wieder etwas Negatives passierte. Es hat mir einfach viel zu lange gedauert, dass endlich das kam, worauf man die ganze Zeit gewartet hat.

Bei Tintenherz hatte ich in meiner Rezension noch geschrieben, dass ich es gut fand, dass die Sichtweise zwischen den Charakteren sich manchmal änderte. Hier empfand ich es als einfach nur nervig. Man kann sich gar nicht auf die Story konzentrieren, weil man mit den jeweiligen Personen immer an einem anderen Ort ist und man sich jedes Mal wieder erst in den bisherigen Verlauf von dieser Person einfinden muss.

Das Gute war, dass die beiden Bänder an einem anderen Ort stattgefunden haben als im ersten. Cornelia Funke hat dort alles sehr fantasievoll und mit vielen Einzelheiten beschrieben, so dass man sich manchmal wünschte, selbst dort zu sein. Bis dann wieder die schlechten Seiten zum Vorschein kamen. Hach, ich finde auch nichts, was durch und durch positiv ist! Obwohl, einige neue Charaktere haben mir gut gefallen, wie zum Beispiel Doria. Und auch Staubfinger, den man schon im ersten Teil ein wenig ins Herz geschlossen hat, ist ganz der Alte. Die Zeichnungen von Funke am Ende jedes Kapitels haben mir auch hier wieder gefallen, auch wenn sie sich manchmal wiederholten.


Eine Enttäuschung gegenüber Tintenherz. Mich wundert es nicht, dass nur der erste Teil verfilmt wurdeManchmal hat man echt keine Lust weiterzulesen. Ich gebe einen Stern für die Cover und einen für die zusammengekratzen Pluspunkte, die ich gefunden habe. 2 Sterne, schade eigentlich.

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(6.495)

7.872 Bibliotheken, 59 Leser, 13 Gruppen, 122 Rezensionen

fantasy, bücher, jugendbuch, cornelia funke, tintenwelt

Tintenherz

Cornelia Funke ,
Buch: 567 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2010
ISBN 9783841500120
Genre: Jugendbuch

Rezension:

{Allererste Rezension - März 2012!}

Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern. Als ich es das erste Mal gelesen hab, konnte ich gar nicht mehr aufhören und hab meine Mutter in den Wahnsinn getrieben, weil das Licht abends noch so lange an war.

Wenn man dieses Buch liest, kommt es einem so vor, als würde es die Dinge (oder eher Fähigkeiten) wirklich geben. Es ist so eine typische Geschichte, über die man, wenn man abends schlafen will, noch ewig nachdenkt und versucht zu erraten, wie es wohl weitergeht, bis man dann doch das Licht wieder anknipst und noch ein Kapitel liest.

Bei Cornelia Funkes Buch gefällt es mir gut, dass die Geschichte nicht die ganze Zeit aus Meggies Sicht erzählt wird, sondern in manchen Kapiteln auch von einem der anderen Hauptcharakteren. 

Die Charaktere gefallen mir alle ziemlich gut. Man erlebt zusammen mit Meggie, wie traurig sie am Anfang ist, dass ihr geliebter Vater ihr nichts erzählen will. Man kann Staubfinger verstehen, dass er sich sein altes Leben so sehr zurückwünscht und aus diesem Grund Dinge tut, die er später bereut. Auch andere Charaktere, wie Elinor, die einem zuerst ziemlich unfreundlich und mürrisch vorkommt, lernt man mit der Zeit zu lieben.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass am Ende alles geklärt ist, worum es in diesem Teil der Trilogie ging. Natürlich wollte man gerne auch die anderen beiden Bände weiterlesen, aber bei Tintenherz bleiben am Ende nicht tausende von Fragen offen, was man ja von manch einem Buch kennt.

Was ich nicht vergessen darf zu erwähnen, sind die kleinen, von der Autorin selbst gemalten, Bilder, die am Ende von jedem Kapitel zu finden sind. Sie helfen einem bei manchen Beschreibungen sich zum Beispiel einen Marder mit zwei Hörnern besser vorstellen zu können.

Eine negative Sache habe ich dann aber doch gefunden. Cornelia Funke versucht das ganze Buch über besonders poetisch und geheimnisvoll zu schreiben, was aber ein bisschen übertrieben wirkt. Doch daran hat man sich schnell gewöhnt und es stört nicht.


Wie schon gesagt: Tintenherz ist eins meiner Lieblingsbücher überhaupt. Es lässt sich gut lesen und ich hab nur einen Minuspunkt gefunden, der mich aber nicht davon abhält, diesem Buch volle 5 Sterne zu geben.

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