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hamburg, thriller, angst, mord, traumfänger

Ich bin der Herr deiner Angst

Stephan M. Rother ,
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.04.2012
ISBN 9783499258695
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tiefpunkt des Thriller-Genres

Zum aktuellen „Thriller“ von Rother bin ich über ein kostenloses Probe-/Rezensionsexemplar einer Hamburger Buchhandlung gekommen. Also glücklicherweise habe ich kein dafür Geld ausgegeben. Dieses Buch ist nämlich der durchweg misslungene Versuch, auf den Erfolgszug skandinavischer Thriller-Autoren aufzuspringen. Wer Adler Olsen, Stieg Larsson oder Thomas Enger gelesen hat, stellt schon (oder gerade) auf den ersten 150 Seiten fest, dass Stephan Rother mit "Ich bin der Herr deiner Angst" gescheitert ist. Und das sowohl inhaltlich als auch sprachlich.

Rother puzzelt eine Vielzahl von Elementen aus Skandinavien-Krimis klischeehaft zusammen und meint, sie ergäben - schon allein aufgrund ihrer Verwendung - automatisch einen Erfolgsthriller. Seine Erfolgsformel lautet dabei offenbar: Je gewalttätiger, abstruser und perverser desto Thriller. Da werden dem ersten Opfer die Hoden in den Mund gestopft und liegt die zweite Leiche "atomar verstrahlt" mitten in Hamburg auf dem Friedhof. Wirkt das gleich zu Beginn des Buches schon viel zu dick aufgetragen, steht die Art der Morde in keinem Bezug zur Persönlichkeit des Täters. Hauptsache pervers, brutal und schockierend.

Was so schon von der ersten Seite an erzählerisch-dramaturgisch unglaubwürdig rüberkommt, setzt sich konsequent in einer unbeholfenen und überzogenen Sprache bzw. Darstellung fort. Szenen, Dialoge und Personen sind viel zu gewollt und bewusst hintergründig angelegt, überladen mit vielsagenden Worten bzw. Eigenschaften und dadurch komplett überzeichnet:

"Verdammt!" Seine Stimme war ein lautloses Zischen." - [Man selbst zische einmal lautlos das Wort "verdammt".]

"Die Kälte des Abends kam rasch. Meine Stimme versickerte im Dunst." – blubb blubb weg war sie....

"Einen Moment lang konnte ich die Stimme nicht einordnen. Dann begriff ich, dass es meine eigene war." - Kennt jeder: Man redet laut vor sich hin, nimmt seine eigene Stimme wahr, kann sie sich selbst aber gar nicht zuordnen.

"Was im Fleurs du Mal und auf dem Friedhof geschehen war, war nichts als eine misstönende Ouvertüre gewesen, ein Präludium in Zwölftonmusik, dargeboten von einem tollwütigen Schimpansen." - Bei diesem bildlich total verunglückten Konstrukt fehlen einem eigentlich nur die Worte...

"Ich starrte auf die A1 [...] Ein trostloses Band aus Asphalt, auf dem die schmutzig weißen Fahrstreifenmarkierungen dahinrollten, als wäre es meinen Scheinwerfern peinlich, sie für einen Augenblick ins Licht zu tauchen." - Noch mal ganz langsam zum Mitschreiben und Genießen: Die schmutzigen Streifen rollen dahin, als ob es den Scheinwerfern peinlich wäre, sie zu erleuchten? Abgesehen davon, dass hier die Kausalität nicht stimmt, ist das Bild an sich auch völlig abstrus.

"Höhnisch glommen vor mir Bremslichter auf." - Ja, wer kennt sie nicht? Höhnisch glimmende Bremslichter, neckisch blinkende Blinklichter und scheinheilig scheinende Scheinwerfer.

FLOSKELHAFTE BILDER
Das, was jeder Autor vermeiden sollte, sind floskelhafte Bilder. Rother hat reichlich davon:
"Ich nickte zu einem rüstigen Rentner." - "Ein greller Blitz flammte auf." - Im Sex-Club "plüschige Sitzgelegenheiten" und "schummerige Beleuchtung" - auf der Reeperbahn "schreiend bunte Leuchtreklamen" usw.

ÜBERZEICHNUNG
"Natürlich" ist das ermittelnde Kommissariat PK Königstraße die "quasi permanente Sonderkommission, der regelmäßig die kniffligsten Fälle im gesamten Stadtgebiet zugeschoben wurden." Muss ja so sein, damit der Autor die Arbeit seiner Ermittlertruppe auch in den (hoffentlich nicht folgenden) Folgeromanen legitimieren kann. Mit Realität hat diese Form der priorisierten Fallzuteilung jedenfalls nichts zu tun.

Realitätsfern auch die überzeichnete Figur des Hauptermittlers Jörg Albrecht. Eigentlich in der ganzen Handlung ein Durchschnittstyp, spricht ihm der Autor Eigenschaften zu, die an keiner Stelle auch nur im Ansatz in der Person oder in ihren Handlungen zum Ausdruck kommen:

"Jörg Albrecht konnte zaubern. Wenn er nur wollte, konnte er für ein paar Sekunden die Welt anhalten. Womöglich war ihm das gar nicht bewusst, aber wenn er sich auf eine bestimmte Weise hinstellte, auf eine bestimmte Weise sprach, hatte dieser Mann eine derartige Ausstrahlung, eine natürliche Autorität - man konnte einfach nicht anders. Sekundenlang vergaß man, was man gerade hatte tun wollen. Man stand einfach da und musste ihm zuhören."

Der Leser sucht sich derweil ein Loch, in dem er zum Fremdschämen verschwinden kann. Diese Aussage spiegelt ebenso wenig die Person des Kommissars, wie ein Mario Barth durch seine charismatische Persönlichkeit die Welt anzuhalten vermag.

Doch Rother packt noch einen oben drauf. Schließlich braucht ein guter Krimi auch philosophischen Tiefgang sowie einen gebildeten Hauptermittler. Was liegt da näher, als Kommissar Albrecht regelmäßig Philosophen (bevorzugt Sokrates) zitieren zu lassen? Plumper geht`s nicht mehr. Und auch nicht abstruser. So wurde das erste Opfer gerade erst mit seinen eigenen Hoden im Mund in einem Sex-Club aufgefunden, da lässt sich der Hauptermittler zu folgendem Monolog gegenüber der Puffmutter hinreißen:

"Und unser oberstes Gebot lautet Straftaten aufzuklären." Er ließ sie nicht aus den Augen. "Intentio vera nostra est manifestare ea, quae sunt, sicut sunt." - Ich darf für sie übersetzen? Unsere Absicht besteht darin, die Tatbestände so darzustellen, wie sie sich in Wahrheit verhalten."

Ja, das ist das Leben. Das ist Polizeialltag. Zu Beginn einer Ermittlung erst mal was für die Bildung tun und der Puffmutter Vorträge halten. Latein & Philosophie auf dem dritten Bildungsweg.

Aber auch im weiteren Verlauf des Buches erspart Rother es dem Leser nicht, von Kommissar Albrecht mit Latein-Floskeln malträtiert zu werden. Was die Tiefgründigkeit seines Hauptermittlers betrifft, überzieht Rother es schließlich durch einen Nebenschauplatz vollends:

VORLAGE HELMUT SCHMIDT
Schwer nachvollziehbar, was sich Rother dabei gedacht hat. Auf jeden Fall integriert er die Figur des Staatsmannes Helmut Schmidt in seine Handlung. Da das offensichtlich mit dem Echtnamen nicht machbar war, musste ein Pseudonym her. Und jetzt bitte festhalten. Der Autor entschied sich für Heiner Schultz. Na? Was gemerkt? Wink mit dem Zaunpfahl? Ja, die Initialen sind die gleichen. Horst Schlemmer wäre nicht schlimmer gewesen...

Doch es lässt sich noch steigern: Nämlich durch die Übertragung Schmidt`scher Persönlichkeits- bzw. Biographie-Elemente in die Romanhandlung. Sieht man vom Kettenrauchen, Rollstuhl, Schachspiel in der Bibliothek ab, ist die erzählerische Transformation der Landshut-Entführung einfach nur lächerlich: Statt der 1977 entführten Lufthansa-Maschine Landshut ist es bei Rother ein mit 37 Kindern entführter Bus auf der Köhlbrandbrücke, durch den Inhaftierte in Fuhlsbüttel freigepresst werden sollten.

Eine reale Person im fiktiven Roman zu verwenden, hätte an einer Stelle vielleicht noch als kurzer Schenkelklopfer herhalten können. Die von Rother gewählte biographische Übertragung ist dagegen einfach nur peinlich. Zumal sie nicht einmal ihren Zweck erfüllt. Das philosophische Duett Albrecht/Schultz ist schlichtweg unglaubwürdig. So sitzen Albrecht und Schmidt alias Schultz regelmäßig "zusammen mit Seneca, Kant und Marc Aurel" an einem Tisch. Der Handlung bringt dies ebenso wenig Sinn wie der Figur des Ermittlers Tiefgang. Im Gegenteil, Hauptkommissar Albrecht und seine Kollegin disqualifizieren sich durch eine geradezu sträfliche Blödheit: Das Dream-Team der Spezialwache für schwierige Fälle bewegt sich konsequent ohne Waffe durch die Handlung, obwohl ihr Leben unmittelbar bedroht ist. Und warum tun sie dies? Damit das Ende dramatischer - aber eben auch absolut unglaubwürdig - wird.

VORLAGE HANNIBAL LECTER
Stephan Rother hat sich schließlich noch auch Romanfiguren zur Vorlage genommen. Nicht anders ist die Figur des Maximilian Freiligrath zu erklären. Der lebenslang in der Psychiatrie weggeschlossene Serienmörder ist zufälligerweise Psychologe. Hannibal Lecter (Roter Drachen, Schweigen der Lämmer, Hannibal etc.) lässt grüßen. Er ist ebenfalls (forensischer) Psychologe und Serienkiller. Und so wie in den Geschichten um Hannibal ist auch Dr. Maximilian Freiligrath der Schlüssel zum Täter. Dabei treibt er auf ähnliche Weise sein Spiel mit den Ermittlern, wie es schon Hannibal Lecter getan hat. Ganz nach dem Motto: "Quid pro quo, Clarice...". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

CLIFFHANGER
Betrachtet man die Art und Anzahl der als Cliffhanger gemeinten Sätze zu Beginn des Buches, könnte man meinen, Rother selbst traut seiner Handlung nicht zu, den Leser bei der Stange zu halten. Irgendwann reicht es, vornehmlich am Ende von Absätzen ebenso bedeutungsschwangere wie vordergründig platte Sätze zu lesen:

"Und begriff, dass er die Pforte zu seinem schlimmsten Alptraum aufgestoßen hatte."

"Wir standen ganz am Anfang. Und konnten doch nicht ahnen, dass das in jeder Hinsicht zutraf. Dass der Albtraum gerade erst begonnen hatte."

"Woher kam diese Ahnung, dass wir im Begriff waren, etwas Schreckliches zu entdecken?"

"Schon jetzt können ein halbes Dutzend abgeschlachteter Menschen irgendwo herumliegen, von denen wir noch gar nichts ahnen."

BIS ZUM TOD...
Wirklich bedauernswert ist die Vielzahl der Dinge, die einen Ermittler offensichtlich bis zum Ende seiner Tage verfolgen. Und das nach nur einem Fall. Kaum zu glauben, was ein Kommissar alles mit sich rumschleppen muss:

"Das Bild, das sich uns hinter der Tür im Fleurs du Mal bot, wird mich bis zum Tag meines Todes begleiten."

"Die tote Kerstin würde ich jeden Abend mit nach Hause nehmen, solange ich lebe."

"Diese fünf Sekunden Schweigen, die ich mir nicht verzeihen werde, so lange ich lebe."

"Doch ihm war klar, dass das Geräusch, das aus dem Innern des Blechkastens gekommen war, ihn bis zum Tag seines Todes verfolgen würde."

ZUR PHYSIOLOGIE DES MENSCHEN
Ganz erstaunlich sind auch die einzelnen Körperreaktionen der Protagonisten.

"Die Pupillen der Kommissarin zogen sich irritiert zusammen, weiteten sich dann überrascht."
Ja! Irritation und Überraschung sind definitiv Gefühle, die direkte Auswirkung auf den Pupillenreflex haben. Und so kann sich eine Pupille durchaus mal irritiert zusammenziehen, das kleine Ding... Vielleicht waren es doch eher die Augen, die sich überrascht weiten, wenn man zum Beispiel die Augenbrauen hochzieht. Aber auch die Augen kommen nicht zu kurz. In ihnen lassen sich ja selbst in ermittlerischen Stresssituationen selbst Nuancen einer Gefühlsregung beobachten bzw. lesen:

"Nur dieser eine Satz, und ein winziges Aufflackern in seinen Augen. Und mehr nicht."

"Eine Sekunde lang glomm etwas in seinen Augen auf, ein geheimes Einverständnis."

"Es war etwas mit seinem Blick. Etwas, das mehr war als Aufmerksamkeit."

"Albrecht spürte ein Pricken im Hinterkopf. Ein Warnzeichen, auf das zu achten er gelernt hatte." - Jeder normale Mensch nähme in diesem Fall einfach eine Aspirin.

"Verdammt!", zischte ich und spürte, dass an meiner Schläfe eine Ader zu pochen begann. Diese Ader war ein Warnzeichen."

Ja, ja, überall Warnzeichen. Wenn man seinen Körper nicht ständig dabei hätte... Kaum auszudenken.

HANDLUNGSLOGIK
Schön auch die Szene einer Pressekonferenz anlässlich des ersten Mordopfers. Ein Mord, wie man ihn morgens in einer Millionenstadt mehr oder minder regelmäßig beim Frühstück in der Zeitung liest, um dann - zumindest normalerweise - zum Tagesgeschäft überzugehen, "erschüttert plötzlich die ganze Stadt". Die Medienberichte darüber werden "von der halben Stadt, dem halben Land, dem Innensenator verfolgt" - Wohlgemerkt: die Berichte über einen Mord, der gerade erst wenige Stunden zuvor entdeckt worden war.

Alles also total wichtig und unglaublich aufregend. Da Rother aber mit Klischees nicht spart, findet sich ein paar Seiten weiter ein seiner Meinung nach typisches Verhalten der Medienmeute auf Pressekonferenzen: "Die Polizeireporter wussten sehr gut, was wirklich Sache war, und es war nicht zu übersehen, dass die meisten von ihnen gar nicht hinhörten, während Isolde Lorenz [die Polizeipräsidentin] eine ihrer weitschweifenden Erklärungen abgab. Die meisten waren mit ihren Handys beschäftigt, verschickten SMS oder lasen eingehende Nachrichten."

Auf einmal dann alles doch nicht so wichtig? Weit gefehlt. Denn als der Atomtod" in die Stadt kommt, wird es geradezu apokalyptisch: "Eine Strahlungstote mitten in Hamburg. [...] Ihm war klar, dass das ausreichen würde, um in der Stadt eine Hysterie auszulösen." - Selbstverständlich. 1,8 Mio. Menschen rennen schreiend und kreischend durch die Hansestadt. Was glaubt Rother denn, wie die normale menschliche Reaktion auf eine Tote aussieht, die (wenn auch verstrahlt) irgendwo in Hamburg liegt? Bedauerliches Einzelschicksal! Wird wohl seinen Grund gehabt haben, warum es sie erwischt hat. Noch einen Schluck Kaffee, Schatz? Haben wir noch was von der Erdbeer-Konfitüre?

ZUFÄLLE GIBT`S
Eine Mischung aus pseudophilosophischem Tiefgang und lebensnahen Zufallsereignissen ist schließlich das folgendes zentrale Philosophie-Zitat:

"Kein Betrachter kann einen unvoreingenommenen Blick auf ein Bild werfen, wenn er selbst Teil des Dargestellten ist."

Wie es das Leben, der unglaubliche Zufall - oder eben der Autor - will, so wird dieser Satz gleich von fünf verschiedenen Personen in völlig unterschiedlichen Kontexten gebracht: der Polizeipräsidentin, dem Kommissar, einem Universitätsprofessor, der Polizeisekretärin sowie einem Psychopathen. Philosophie auf dem zweiten Bildungsweg, oder Kalendersprüche für jedermann, oder Zufälle, die das Leben schreibt, oder....

HÖHEPUNKTE KRIMINALISTISCHER ERKENNTNISE
Was wirklich nervt, das sind auch die hausbackenen Standardfloskeln und Klischeebilder des Krimi- oder Thriller-Genres - schon zig Mal gelesen und in ihrer Aussage einfach nur überholt und banal:

"Ermittlungsarbeit war ein ständiges Puzzle-Spiel, ein Wühlen im Detail."

"Wenn wir lernen, die richtigen Fragen zu stellen, klären wir den Fall. Wer ist der Täter und warum handelt er? Wer und was ist in Wahrheit sein Ziel?"

"Die Jahre als Ermittler hatten ihre Spuren hinterlassen."

"Die Identität des Täters ist noch immer unbekannt." - (Überraschende Einsicht, ca. anderthalb Tage nach den Morden.)

FAZIT
"Ich bin der Herr deiner Angst" ist ein in Gänze verunglückter Thriller. Er kopiert Elemente/Versatzstücke zahlreicher Erfolgsromane, von denen der Autor glaubt, dass man sie nur irgendwie zusammenfügen müsste. Rothers Thriller hat fast nichts Eigenes. Er ist sprachlich wie erzählerisch unbeholfen, überzeichnet und überzogen. Die Logik der Handlung wirkt maßlos konstruiert. Täter, Motiv und Morde bzw. die Ausführung der Morde passen schlussendlich nicht mal zusammen. Das aber wird die meisten Leser kaum stören. Viele werden irgendwo zwischen Seite 100 und 150 aus dem Buch aussteigen.

Wer sich selbst ein schnelles Bild machen will, der sollte einfach nur das Vorspiel sowie die in die Kapitel eingestreuten Zwischenspiele anlesen. Danach ist man froh, die zehn Euro lieber für etwas anderes ausgeben zu können.

Es ist übrigens bezeichnend, wie (vor allem beim großen Online-Händler A....N auf eine ausführliche negative Kritik des Buches hin sofort (Kurz-)Rezensionen folgen, die das Buch mit fünf Sternen in den Himmel loben. Ich kann ja verstehen, dass sich das Buch verkaufen soll. Aber dieser Ansatz ist genauso platt wie der Inhalt...

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