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horror, cthulhu, h.p. lovecraft, h.p. locecraft, erzählungen

Cthulhu - Horrorgeschichten

H. P. Lovecraft
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 01.10.2011
ISBN 9783865520661
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nach viel zu langer Zeit musste mal wieder ein wenig Lovecraft her. Auch dieses Mal handelt es sich wieder um einen Band aus H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens. Der Klappentext dieses Bandes besagt Folgendes:

Er

Der Alchimist

Die Straße

Die lauernde Furcht

Der Übergang des Juan Romero

Das Mond-Moor

Die Aussage des Randolph Carter

Der silberne Schlüssel

Durch die Tore des silbernen Schlüssels

Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath

Zehn Geschichen vom Altmeister des Horrors in neuer Übersetzung! Zusätzlich enthalten ist der Essay >Wonsitze und Gedenkstätten Poes< sowie Erinnerungen seines Schriftstellerkollegen H. Warner Munn.

Clive Barker: Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horror.

Michel Houellebecq: Keine Geschichte von Lovecraft ist in sich abgeschlossen. Jede von ihnen ist ein Stück offener und zähneklappernder Furcht.

Als Leser wird man sogleich von Er (He; 1926) auf die folgenden Geschichten eingestimmt. Denn in Er wird der Protagonist, der eigentlich bloß auf den Pfaden der für uns normalen Welt wandelt, durch eine Begegnung mit dem Unnatürlichen und Phantastischem konfrontiert. Insofern handelt es sich bei dieser Kurzgeschichte um einen gelungenen Einstieg, als dass man sie als Vorwarnung für das deuten kann, was einen auf den weiteren Seiten erwarten wird. Zudem ist es eine schöne Einstimmung auf die Lovecraft’sche Art des Horrors.

Mit Der Alchimist (The Alchemist; 1916) findet man eine ganz klassische Gruselgeschichte über ein altes Schloss, einen vermeindlichen Familienfluch und einen bösen Alchemisten. Es ist eine der Geschichten, die man bei einer Nachtwanderung oder einem Lagerfeuer seinen Begleitern erzählen könnte, um ihnen ein wenig Angst einzujagen. Störend war jedoch, dass der Protagonist nicht unbedingt der Hellste zu sein schien, da der Antagonist das Offensichtliche tatsächlich noch aussprechen musste.

Die Straße (The Street; 1920) ist eine für Lovecraft eher untypische Erzählung, obgleich sie sein Interesse an vergangenen Zeiten durchaus deutlich widerspiegelt. Hierbei verfolgt man die Geschichte einer Straße und deren Umgebung durch die Zeit hindurch. Durch die Straße als Protagonisten sowie das Fehlen eines wirklichen Grauens, wie es doch in so vielen Geschichten Lovecrafts vorkommt oder zumindest angedeutet wird, lässt diese für seine Verhältnisse nahezu putzig erscheinen. Jedoch bleibt auch Lovecrafts rassistische Haltung leider nicht verborgen.

Bei Die lauernde Furcht (The Lurking Fear; 1923) handelt es sich um die erste etwas längere Geschichte der Anthologie. Diese Geschichte hat mir persönlich sehr gut gefallen. Lovecraft hat das Rad damit wohl kaum neu erfunden, doch diese Kombination von unheimlichen Vorfällen, denen der mutige Protagonist auf den Grund gehen will, dem kulturellen Untergang einer sich isolierenden Gruppe von Einsiedlern und natürlich dem unbeschreiblichen Grauen haben mich einfach angesprochen. Auch werden hier zwei für diese Anthologie sehr zentrale Themen angesprochen: Das Verschwinden von Menschen und das unter der Erde lauernde Grauen.

Denn diese beiden Themen finden sich auch in Der Übergang des Juan Romero (The Transition of Juan Romero; 1944), in das Lovecraft einen Hauch von Wildem Westen hat einfließen lassen. Man merkt in dieser Anthologie generell recht deutlich, dass Lovecraft sich sehr reale Schauplätze zum Vorbild genommen hat, oder die Geschichten zumindest eindeutig einem Land zugeordnet hat, sofern sie auf unserer Welt spielen.

Auch Das Mond-Moor (The Moon-Bog; 1926) weist wieder die beiden bereits genannten Themen auf. Hier hat Lovecraft Irland als Schauplatz gewählt, allerdings lassen sich auch Bezüge zur Antike erkennen. Zumindest hat mich diese Geschichte doch sehr stark an Ovids Latona und die lykischen Bauern erinnert.

Durch Die Aussage des Randolph Carter (The Statement of Randolph Carter; 1920) wird dann der zweite große Bestandteil dieser Anthologie eingeführt. Zunächst hielt ich diese kurze Zeugenaussage lediglich für ein kleines Spiel mit der Perspektive von Seiten Lovecrafts und war ein wenig enttäuscht, dass es sich schon wieder um eine Geschichte handelt, bei der der Gefährte des Protagonisten spurlos verschwindet und das Grauen unter er Erde lauert. Doch es sollte mehr als das sein, wie sich in den folgenden Geschichten herausstellte.

Denn in Der silberne Schlüssel (The Silver Key; 1929) begegnet man eben jenem Randolph Carter abermals und begleitet den Träumer bei einem äußerst merkwürdigem Ereignis, das für den Leser viel Platz für Interpretationen ließe, gäbe es nicht die folgende Geschichte. Obgleich diese Geschichte es gerade zu darauf anlegt, den Leser zu verwirren, hat mir das darin vorhandene Spielen mit der Zeit äußerst gefallen. Zudem lassen sich hier Anspielungen auf Arkham und Salem finden.

Bei Durch die Tore des silbernen Schlüssels (Through the Gates of the Silver Key; 1934) handelt es sich wie der Titel bereits andeutet um die Fortsetzung von Der silberne Schlüssel, die zusammen mit E. Hoffmann Price verfasst wurde. Zunächst wohnt der Leser einem Treffen bezüglich der Verteilung des Erbes von Carter bei, erfährt während diesem allerdings, was Carter seit seinem Verschwinden tatsächlich widerfahren ist, bis Lovecraft schließlich durch einen geschickten Handlungsbogen wieder bei dem Treffen landet. Bei der Geschichte benötigt man durchaus einiges an Konzentration, da Lovecraft oftmals nicht zu leicht vorstellbare Beschreibungen verwendet und bewusst versucht, die menschliche Vorstellungskraft zu überschreiten.

In Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath (The Dream-Quest of Unknown Kadath; 1943) stellt Lovecraft schließlich seine Fähigkeiten als Fantasy-Autor unter Beweis. Dass Lovecraft seine Mythen rund um eine von ihm kreierte Götterwelt spinnt, dürfte nichts Neues sein, doch in dieser Geschichte hat er eine komplette Fantasy-Welt in Form einer Traumwelt erschaffen. Ich habe generell großen Respekt vor all jenen, die ihre eigene Fantasy-Welt erschaffen haben, aber in der Art und Weise wie Lovecraft mit seiner umgeht, macht er sie noch faszinierender. Denn er hat die Geschichte derart ausgestaltet, dass es sich so anfühlt, als hätte er sie in ein den Menschen schon lange bekannten Setting wie den Mythen der Antike platziert. Leider kann die Geschichte nicht immer mit der beeindruckenden Welt, in der sie spielt, mithalten. Man begleitet wieder einmal Randolph Carter, wobei es womöglich schöner gewesen wäre, einen frischen Protagonisten zu verwenden. Leider wird dieser sowie viele derer, denen er unterwegs begegnet, charakterlich nur sehr schwach illustriert. Dieser Umstand und die Tatsache, dass die Geschichte, in der sämtliche Ecken dieser Traumwelt teilweise mehrfach bereist werden, keinerlei Kapitel besitzt, macht sie doch ein wenig zäh und sperrig. Man hätte das Ganze womöglich besser in mehrere Einzelabenteuer unterteilen oder zumindest Kapitel sowie aussagekräftigere Charaktere einfügen können.

Wohnsitze und Gedenkstätten Poes (Homes and Shrines of Poe; 1934) dürfte, wie der Titel bereits verrät, wohl inbesondere für Poe-Fans interessant sein. Man erhält durch dieses Essay nämlich einen schönen, chronologisch geordneten Überblick über die vielen verschiedenen Wohnorte Poes, wobei die Angaben bezüglich der Erhaltung der Häuser selbstverständlich nicht mehr auf dem aktuellsten Standt sein dürfte. Dennoch ist es faszinierend aus dem Essay herauszulesen, mit welcher Hingabe sich Lovecraft wohl mit dem Leben Poes befasst haben muss.

Mit H. P. L. – Eine Erinnerung (H. P. L. – A Reminiscence; 1978) von H. Warner Munn hat Festa sich für einen wunderbaren Abschluss der Anthologie entschieden. Hierbei erfährt man so manches über die kuriosen Gepflogenheiten sowie den Charakter Lovecrafts selbst. Und ich vermute, dass ich nicht die einzige Person bin, die sich nach der Lektüre dieser Erinnerungen gewünscht hätte, zu einem früheren Zeitpunkt geboren worden zu sein, um diesen faszinierenden Autor mal persönlich kennenzulernen.

Insgesamt handelt es sich bei Cthulhu – Horrorgeschichten also wieder um eine schöne Zusammenstellung thematisch zueinander passender Geschichten Lovecrafts. Allerdings hätte die Themenauswahl durchaus noch ein wenig aufgelockert werden können, stellte sich nach den ganzen Geschichten über verschwundene Menschen und dem im Erdboden lauerndem Grauen doch ein gewisses Gefühl der Wiederholung ein. Zudem hätte Lovecraft selbst Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath noch ein bisschen weniger sperrig gestalten können. Da Lovecraft aber ohnehin keine Leser erreichen wird, die seichte Unterhaltung suchen, vergebe ich dennoch 4 von 5 Sternen.

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Übel Blatt 00

Etorouji Shiono
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei KAZÉ Manga, 02.10.2014
ISBN 9782889215683
Genre: Comics

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325 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

manga, death note, l, mystery, tsugumi ohba

Death Note 01

Tsugumi Ohba , Kay Hermann (Übers.)
Flexibler Einband: 195 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 28.08.2006
ISBN 9783865806116
Genre: Comics

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44 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

manga, lynn okamoto, horror, gegenwart, mystery

Elfen Lied 02

Lynn Okamoto
Flexibler Einband: 427 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 19.05.2009
ISBN 9783867196550
Genre: Comics

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stephen king, horror, carrie, demütigung, telekinese

Carrie

Stephen King
Flexibler Einband: 253 Seiten
Erschienen bei Pocket Books, 01.10.1999
ISBN 0671039725
Genre: Sonstiges

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Yu-Gi-Oh!, Band 4

Kazuki Takahashi
Flexibler Einband: 164 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.02.2004
ISBN 9783551750648
Genre: Comics

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442 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 64 Rezensionen

poetry slam, julia engelmann, gedichte, poesie, leben

Eines Tages, Baby

Julia Engelmann
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.05.2014
ISBN 9783442482320
Genre: Romane

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hexe, manga

Die Schokohexe , Band 5

Rino Mizuho
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.07.2014
ISBN 9783551798756
Genre: Comics

Rezension:

Zunächst einmal ein paar Worte zum Cover. Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, Chocola in der Pose abzubilden, und irgendwie habe ich ein Stückchen die Vermutung, dass man damit ein paar Fanfiktion-Ideen anstupsen will (man stelle sich die gar nicht so abwegige Vermutung vor, der Handschuh, der sie füttert, gehöre zu Kakao), jedoch muss ich gleich vorweg nehmen, dass das Cover in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt steht – außer man hat sehr viel Fantasie und überinterpretiert die Zusatz-Geschichte am Ende des Bandes.

Doch kommen wir zum Inhalt, schließlich soll man ein Buch ja nicht nach seinem Einband beurteilen. Leider hat mich jedoch auch dieser irgendwie enttäuscht. Ja, ich habe mich schon lange vor dem fünften Band gedrückt und als ich anfing zu lesen, wusste ich irgendwie auch, warum. Die ersten ein-zwei Geschichten wirken einfach nur lieblos dahingeklatscht und zweckmäßig. Eine Geschichte, um irgendwie mal wieder ein Fantasy-Geschöpf auftreten zu lasssen und eine, um Chocolas Rivalin nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Gerade das zweite Kapitel wirkte einfach nur so wirr und klischeehaft auf mich, dass ich schon fürchtete der ganze fünfte Band würde so schwach weitermachen.

Zwar tut er dies nicht, jedoch ist es irgendwie auch nur noch “das übliche Geplänkel”. Irgendwelche Geschichten über Freundschaft und vertrauen, die zwar für den Moment unterhalten, aber auch nichts Nachhaltiges bieten, mit keineswegs innovativen Plots vermengt. Wo ist mein so oft angesprochener Roter Faden geblieben? Ist er etwa in die Schokolade geraten?

Glücklicherweise nicht ganz, da zumindest ein Stückchen am Ende des Bandes noch hindurchschimmert und mich dieses Stückchen noch für den sechsten Band, der im Oktober erscheinen soll, hoffen lässt. Das Nachwort Mizuhos verspricht jedenfalls viel. Ob sie es einhalten kann, wird sich dann zeigen.

Da mich der fünfte Band von Die Schokohexe leider kaum noch überzeugen konnte und mir eher wie ein Kreativitäts-Lücken-Füller vorkam, vergebe ich diesmal nur 2 von 5 Sternen.

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manga, lynn okamoto, mystery, splatter, psychodrama

Elfen Lied 01

Lynn Okamoto
Flexibler Einband: 383 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 06.03.2009
ISBN 9783867196543
Genre: Comics

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271 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

moskau, metro, russland, zukunft, fantasy

Metro 2034

Dmitry Glukhovsky , M. David Drevs
Flexibler Einband: 700 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2009
ISBN 9783453533011
Genre: Science-Fiction

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

hexe, manga

Die Schokohexe , Band 3

Rino Mizuho
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.01.2014
ISBN 9783551798732
Genre: Comics

Rezension:

Auch der dritte Band von “Die Schokohexe”, der den Untertitel creamy sugar trägt, verfügt über fast denselben Klappentext wie auch die beiden vorherigen Bände:

Besuch doch mal meinen Laden! Ich erfülle dir auch deinen innigsten Wunsch. Doch dafür musst du mir etwas Kostbares zurückgeben…

Chocola Aikawa ist die Chocolatierin im Schoko-Laden >>Chocolat Noir<<, welcher deine Wünsche in Erfüllung bringt. Was wird aus den bekümmerten Menschen, die Chocola besuchen? Eine cremig-süße Mystery-Story!

Wie man es von dieser Reihe bereits gewohnt ist, sind die Geschichten über Chocolas Kunden typische Shojo-Stories. So beginnt der dritte Band von Die Schokohexe direkt mit dem Valentinstag.  An dem ersten Kapitel ist hierbei besonders auffällig, dass, auch wenn eine gewisse Moralvorstellung hinter so ziemlich jeder bereits geschilderten Situation steckt, am Ende nochmal eine unterstreichende Lehre zusammengefasst wird, auch wenn diese recht kitschig ausfällt.

Zudem wird der Haupt-Plot im dritten Band weitergesponnen. Zaghaft scheinen sich erste zwischenmenschliche Beziehungen Chocolas abzuzeichnen. So treffen wir zum ersten Mal auf ihre vermutliche Feindin, die Kakao irgendwoher zu kennen scheint. Außerdem schließt Chocola  Freundschaft mit einem Mädchen, dem sie zuvor geholfen hat.

Und auch eine Begegnung mit dem Übernatürlichen findet ihren Platz, die leider viel zu schnell abgehandelt war. Diesen Fall hätte ich im Gegensatz zu so manch anderer Kunden-Geschichte gerne noch weiter ausgearbeitet gesehen, einerseits weil es einen doch recht straffen Kontrast zur plüschig-pinken Girlie-Welt darstellt und andererseits, weil diese Thematik sich schlichtweg gut in den Manga einfügen würde, wenn man nur an Kakaos wahre Natur denkt.

Ich hasse es ja, wenn Mangas keinen erkennbaren Haupt- Plot haben und meine Befürchtungen, dass es sich bei der Schokohexe um einen solchen Manga handelt, werden durch diese beiden zwischenmenschlichen Beziehungen Chocolas nun allmählich zerstreut.  Dennoch kann man nach wie vor nicht leugnen, dass Die Schokohexe nach wie vor einem gewissen Schema folgt, bei dem oftmals jemand der oder die Böse und eine oder einer der Gute ist.  Ich hoffe einfach, dass man nicht mehr allzu lange an diesem krampfhaften, leicht durchschaubaren Schema festhält.

Insgesamt bin ich also erleichtert, dass der dritte Band der Schokohexe weitere Ansätze für den Hauptplot liefert, jedoch stört mich das festgefahrene Schema noch immer etwas, weswegen es wieder 4 von 5 Sternen gibt.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

manga, hexe, die schokohexe

Die Schokohexe , Band 2

Rino Mizuho
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 03.12.2013
ISBN 9783551798725
Genre: Comics

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

hexe, manga

Die Schokohexe , Band 4

Rino Mizuho
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.04.2014
ISBN 9783551798749
Genre: Comics

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Yu-Gi-Oh!, Band 3

Kazuki Takahashi
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 30.08.1999
ISBN 9783551750631
Genre: Comics

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Yu-Gi-Oh. Bd.2

Kazuki Takahashi
Flexibler Einband: 183 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.08.2002
ISBN 9783551750624
Genre: Comics

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715 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

liebe, krebs, tod, john green, jugendbuch

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green
Fester Einband
Erschienen bei Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 01.01.2012
ISBN B00BWF80F4
Genre: Jugendbuch

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823 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 45 Rezensionen

katastrophe, atomkraftwerk, jugendbuch, tod, atomkraft

Die Wolke

Gudrun Pausewang , Jens Schmidt
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.01.2016
ISBN 9783473580149
Genre: Jugendbuch

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200 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

paris, liebe, phantom, klassiker, oper

Das Phantom der Oper

Gaston Leroux , Maren Bonacker
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2006
ISBN 9783401061115
Genre: Klassiker

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Gate 04

Hirotaka Kisaragi , Ai Aoki
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Egmont Manga, 09.08.2012
ISBN 9783770478217
Genre: Comics

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

hoffnung, japan, manga, fantasy, supporter

Gate 02

Hirotaka Kisaragi , Ai Aoki
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Egmont Manga, 06.12.2010
ISBN 9783770473083
Genre: Comics

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hoffnung, japan, manga, fantasy, supporter

Gate 03

Hirotaka Kisaragi , Ai Aoki
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Egmont Manga, 11.02.2011
ISBN 9783770473090
Genre: Comics

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Gate 01

Hirotaka Kisaragi , Ai Aoki
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Egmont Manga, 04.10.2010
ISBN 9783770473076
Genre: Comics

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

iVolution 2.0

Michael Holtschulte
Flexibler Einband: 48 Seiten
Erschienen bei Lappan, 17.01.2013
ISBN 9783830362326
Genre: Comics

Rezension:

Was den “Apple-Nerv” angeht, kann ich wohl kaum mitreden, da ich mich, bis auf ab und an notgedrungen durch die Verwendung eines iPads, doch eher von Apple fernhalte.

Doch sind die Cartoons nun auch etwas für “Apple-Feinde” oder nicht?

Durchaus, lautet wohl die richtige Antwort. Man muss das Phänomen Apple schon ein Stück weit kennen, um das ein oder andere Bild auch nur ansatzweise zu verstehen, weswegen ich das Buch beispielsweise nicht meiner Mutter empfehlen würde, aber kennt man sich halbwegs mit der aktuellen Technologie aus, merkt man, dass die meisten der Cartoons wohl eher dem mit der Anti-Apple-Einstellung als den Apple-Fanboy gefallen werden.

Denn oftmals tun die Cartoons nicht mehr, als die gängigen Klischees “Abhängigkeit” von dieser Marke zur Schau zu stellen. Dennoch lässt sich auch der ein oder andere von dieser Masche abweichende (Wort-)Witz finden. Was den Umgang mit Klischees angeht, so sind die Darstellungen zwar oftmals übertrieben, enthalten aber – wie es Klischees ab und an mal tun – irgendwo doch ihren wahren Kern.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich 1-2 Cartoons nicht wirklich verstanden habe; bei andere musste ich durchaus zweimal nachdenken und hinschauen. Das mag an mir liegen, oder aber eben daran, dass sich nicht jedes Bild jedem sofort erschließt.

Insgesamt sind die meisten der Cartoons “ganz nett”. Unterhaltsam, aber nichts, was mich hätte laut auflachen lassen und oftmals dachte ich mir auch “Haha, Witz, komm raus…”. iVolution 2.0 bietet also kurzweilige Unterhaltung, ist im Endeffekt aber auch nicht viel lustiger als eine entsprechende Anzahl an Facebook-Spruch-Bildern, ein lustiges Geschenk, um einen wahren Apple-Fan mal ein wenig zu necken, aber mehr auch nicht. Daher gibt es nur 2 von 5 Sternen.

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4.124 Bibliotheken, 64 Leser, 4 Gruppen, 194 Rezensionen

erotik, liebe, sex, christian, ana

Shades of Grey - Befreite Lust

E. L. James , ,
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 24.10.2012
ISBN 9783442478972
Genre: Erotische Literatur

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

akademie, waisenkind, manga, magie, fantasy

07-Ghost 03

Yuki Amemiya , Yukino Ichihara , Burkhard Höfler
Flexibler Einband: 194 Seiten
Erschienen bei Egmont Manga, 08.11.2010
ISBN 9783770473069
Genre: Comics

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