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Mathilda

Oliver Pätzold
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 05.11.2018
ISBN 9783752873573
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bei „Mathilda“, geschrieben von dem Autor Oliver Pätzold, handelt es sich um einen gut durchdachten und realistisch beschriebenen Endzeitthriller.

Das neuste Buchbaby von Oliver Pätzold, mit Realnamen Andreas Otter, habe ich vorab als eBook lesen dürfen. Ich bin immer wieder sehr dankbar und froh, dass mir einige Autoren dieses Vertrauen in meine Rezensionen und meine Person, auch wenn mein Blog derzeit nicht besteht, entgegenbringen. Für mich ist es eine große Ehre in die verschiedenen Geschichten hinein tauchen zu dürfen.

Die Sprache und Wortwahl von "Mathilda“ ist auch wie bei den vorherigen Bücher von Oliver Pätzold sehr gut und einfach gehalten. Der Leser kann die Kapitel flüssig hintereinander weg lesen und es bleiben keine Fragen offen. Besonders ergriffen und überwältigt haben mich die Gefühle der einzelnen Protagonisten. In dieser extremen Situation, wie sie in „Mathilda“ nun mal herrscht, wird alles andere Nebensächlich! Das reine Überleben steht an erster Stelle und damit verbunden sind die oft beschriebenen Ängste. Das hat das Buch für mich sehr authentisch gemacht. Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich mich vielleicht auch durch meine Angsterkrankung besonders gut in diese beschriebenen „Angstgefühle“ hineinversetzen konnte. Daher gefiel mir auch sehr gut, dass die Protagonisten alle wie jeder normal sterbliche auch reagiert haben. Keine2 überzogenen Helden, die egal in welcher Lage die Welt ist einen auf „Wir schaffen das alles easy“ machen. Nein, alle haben eine Ausnahmesituation erlebt und ich hoffe, dass diese Art von Geschichte niemals wahr werden wird. Außerdem finde ich, dass der Leser durch dieses Buch auch noch was entscheidendes lernen kann. Und zwar, wie unwichtig gewisse Streitigkeiten und Anschaffungen sind. Der Mensch möchte immer mehr und mehr, doch wir sollten mit den kleinen Dingen zufrieden sein. Es ist schade, dass das oft erst ins Bewusstsein kommt, wenn man plötzlich vor dem Nichts steht. Ich für meinen Teil möchte wieder mehr drauf achten die kleinen, glücklichen Momente in mein Herz zu schließen. Kommen wir zu dem Cover, welches mir auch wirklich gut gefällt. Es passt zur Geschichte und drüber hinaus sieht es auch schick im Bücherregal aus. Mich hat es sofort angesprochen. Was mir ab und an etwas zu lang gehalten waren, sind die Kapitel. Ich persönlich mag es da gerne etwas kürzer. Was wohl auch daran liegt, dass ich oft so zwischendurch das Buch in die Hand nehme und am liebsten erst beim neuen Kapitel aufhöre. Doch das ist denke ich auch Geschmackssache. Ansprechend fand ich auch noch, dass der Autor immer genau beschreibt, wo sich die Protagonisten gerade aufhalten und das diese Orte auch alle bekannt sind. Es steht sogar meine Nachbarstadt Düsseldorf drin. Freu.

Das Thema dieses Buches handelt von einem Asteroid namens „Mathilda“, welcher unaufhaltsam auf die Erde zurast. Der Versuch diesen Asteroid zu stoppen scheitert und die Erde wie ihre Bewohner stürzen ins Chaos. In dieser Zeit lernt der Leser die Familie einer jungen Frau namens Emma kennen. Emma und ihr Vater Achim haben vor dem Aufprall des Asteroiden einen großen Streit, woraufhin Emma und ihr Freund aus Norddeutschland in die österreichischen Berge abhauen. Die Familie erlebt die Katastrophe in unterschiedlichen Bereichen der Erde und es soll noch lange nicht bei dem Einschlag von Mathilda bleiben. Durch diesen Asteroid werden eine Reihe von Naturkatastrophen ausgelöst. Die Welt wie wir sie kennen gibt es von da an nicht mehr. Doch wie erleben die Protagonisten diese Situation? Genau das ist das Spannende an diesem Buch. Und alle haben nur ein Ziel - überleben! Und dadurch gehen sie an ihre absoluten Grenzen! Und es stellt sich dem Leser noch eine Frage, werden sich Achim und seine Tochter Emma jemals wiedersehen? Was muss es für ein Horror sein, sein eigenes Kind in dieser Situation nicht bei sich zu wissen. Es nicht beschützen zu können.

Der Schreibstil von Oliver Pätzold ist sehr angenehm. Ich lese seine Thriller durch den tollen Spannungsaufbau und die sehr realistische Darstellung sehr gerne. Daher freue ich mich nun auf hoffentlich baldigen Nachschub.

Fazit:
Wieder eine spannende und authentisch Geschichte aus der Feder von Oliver Pätzold. Ein tolles Buch, welches mir einige tolle Stunden Lesevergnügen bereitet hat.

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Bad Boy by Banana

Alva Furisto , Alva Furisto
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 18.11.2018
ISBN 9783964434609
Genre: Romane

Rezension:

„Bad Boy By Banana – Zwischen uns die Zeit“, geschrieben von der Autorin Alva Furisto ist ein Roman. Hierbei handelt es sich um den ersten Band der "3Bee by Banana" Reihe.

Auf das neue Buchbaby von Alva habe ich, seit dem ich von der Autorin das Buch „Bittere Träume“ (Kurzgeschichten) gelesen habe, hin gefiebert. In dem Buch der Kurzgeschichten sind am Ende nämlich Leseproben zu den 3Bee by Banana und diese hatten mich direkt neugierig gemacht.

Die Sprache und Wortwahl von "Bad Boy By Banana“ ist wie man sich so gewisse Ausdrücke von einem richtigen bad Boy vorstellt, also auf jeden Fall passend und für meinen Geschmack auch nicht zu derb oder überzogen. Alles im richtigen Rahmen und damit sehr ansprechend für den Leser. Zu erwähnen wäre noch, dass das ganze Buch aus Sicht von einem männlichen Protagonisten verfasst wurde. Aus dieser Sichtweise habe ich bisher noch nicht viele Romane gelesen, doch auch das hat mir hier sehr gut gefallen. Die ganze Geschichte und der damit verbundene Text war für mich, bis auf das letzte Kapitel gut verständlich. Im letzten Kapitel war ich irgendwie verwirrt und kam nicht so ganz mit. Ansonsten kam ich von Anfang an gut in die Story rein. Wer dieses Buch kauft, darf sich auf jeden Fall auf 346 Seiten pures Lesevergnügen freuen! Die Spannung wird dauerhaft oben gehalten! Die Kapitel sind zudem von einer sehr angenehmen Länge. Ich bin von der ganzen Aufmachung wirklich sehr angetan. Zudem wird dem Leser am Ende, durch eine Leseprobe von dem nächsten (bald erscheinenden) Teil, der Mund wässrig gemacht.

Das Thema dieses Buches handelt von einem jungen Mann, welche einen Neuanfang als bad Boy starten möchte. Er hat es satt immer der Gutmensch zu sein. Doch muss man sich im Laufe der Geschichte die Frage stellen, ob er vorher wirklich der Gute war, oder war er vorher eigentlich ein genauso schlimmes A...loch, wie jetzt nach seinem Neuanfang? Von seinem Kanzleipartner, der sich die Eskapaden von Tom Sandmann (dem Protagonisten) nicht mehr mit ansehen kann, immerhin steht auch der Ruf des Unternehmens auf dem Spiel, wird Tom zu einem Selbstfindungstrip gezwungen. Doch dieser verhasste Trip, soll Toms Leben auf den Kopf stellen. Durch eine Doppelbelegung der finnischen Blockhütte muss Tom sich die selbige mit einer deutlich jüngeren Frau teilen. Nancy, ist nicht auf den Kopf gefallen und hat auf Tom eine sehr anziehende Wirkung. Was sag ich da, nicht nur auf Tom, denn andersrum scheint sie auch sehr großes Interesse an Ihm zu haben. Doch ist dies alles nur ein abgekartetes Spiel? Oder besteht Nancy nur in der Einbildung von Tom? Ein Hirngespinst? Tom begibt sich nach der Zeit in der Blockhütte auf die Suche nach der geheimnisvollen Frau, doch dabei muss er so einige Hürden meistern und die Gefahr lauert ...

Der Schreibstil von Alva Furisto ist sehr fesselnd. Sie reißt den Leser in ihren Bann und lässt ihn so schnell auch nicht mehr los. Ihre Geschichten sind sehr gut durchdacht und zu jeder Zeit mit Spannung gespickt.

Der Protagonist:
Tom Sandmann hat so einige Tiefschläge in seinen früheren Beziehungen einstecken müssen. Ob die Schuld, wie er denkt, immer nur bei den Frauen lag, ist fraglich. Doch Tom möchte nicht mehr der freundliche, hilfsbereite und zuvorkommende Mensch sein. Damit soll am Neujahrsmorgen endlich Schluss sein. Er beschließt ab sofort der böse Junge zu werden. Doch damit stößt er so einigen liebgewonnenen Menschen extrem vor den Kopf. Kann Tom seinen Wandel aufhalten? Oder ist es dafür bereits zu spät?

Fazit:
Wieder eine spannende Geschichte aus der Feder von Alva Furisto. Ich kann dieses Buch zu 100% empfehlen.

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Elly - Unschuldig

Alva Furisto
E-Buch Text: 116 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 05.04.2018
ISBN 9783962151423
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Elly. Unschuldig“, geschrieben von der Autorin Alva Furisto ist ein Erotik-Thriller. Hierbei handelt es sich um den dritten Band der "Elly" - Trilogie.

Es geht weiter, es geht weiter … Ahhh Leute, ich bin hin und weg und jetzt ist es auch noch zu Ende. Heul! Das kann doch nicht sein. Bitte bitte ich mag eine Fortsetzung haben, liebe Alva. Nach dem Ende bin ich zwar total verwirrt gewesen, ja die Rebi hat es erst nicht auf die Kette bekommen, doch nach Gesprächen mit Daniela, wir haben die Trilogie wieder zusammen gelesen, konnte auch ich meinen Seelenfrieden finden. Das Buch ist einfach rasant und die letzte Wendung hatte ich Döspadel im eifer des Gefechts einfach schlicht weg überlesen. Damit fehlte mir dann allerdings entschieden was … ja, demnächst also weniger durch die Seiten fliegen. Aber es war auch einfach zu spannend.

Die Sprache und Wortwahl von "Elly. Unschuldig“ ist immer noch sehr angenehm zu lesen. Die Autorin hat eine klare Linie in ihrem Schreibstil und das gefällt mir gerade in Folgebänden sehr gut. Hier bleibt mir eigentlich, nach den beiden anderen Rezensionen, gar nicht mehr soviel zu sagen. Die Cover passen alle sehr gut zusammen und bieten somit auch einen schönen Blickfang im Regal. Die Kapitel sind weiterhin kurz und knackig, genauso wie das gesamte Buch. Wobei dieser Band mit seinen 133 Seiten der längste der drei Bände ist. Da ich eine Leser bin, welcher die Texte, Inhalte und Wendungen gelesener Bücher gerne mal nach einer Zeit aus dem Kopf verdrängt, hoffe ich, dass ich diese tolle Trilogie irgendwann in ein paar Jahren nochmal zur Hand nehmen kann. Den diese Bücher würde ich sehr gerne noch einmal erleben. Es hat mir viel Freude bereitet Elly auf ihrem steinigen Weg zu begleiten. Und diese Protagonistin lässt den Leser so manches mal blöd aus der Wäsche schauen. Aber wie ich der Autorin selbst vorhin geschrieben habe. Ich mag die Bücher vor allem, weil die Protagonisten alle super echt rüber kommen. Es passt, sie sind in sich stimmig und ich bin froh, dass sie nicht in 0815 Schubladen passen!

Das Thema dieses Buches ist, wie könnte es anders sein, wieder unsere Elly. Was macht Elly im letzten Teil ihrer Reise mit uns?! Es wird nochmal richtig spannend. Nicht nur, dass wir endlich in Erfahrung bringen wer Roger ist, nein, Elly muss auch einige andere Dinge aufarbeiten. Jacob fehlt ihr und seinem Zwillingsbruder schmerzlich. Doch ist gerade sie die richtige, die sich um Frank in seiner Trauer kümmern sollte? Nach dem Angriff von Pater Miles hat Frank auch noch mit einer üblen Schussverletzung zu kämpfen. Als erstes muss sich Elly jedoch erst einmal über eins klar werden. Was will sie in Zukunft für ihr Leben. Sind die Gefühle zu Winnie stark genug um bei ihm zu bleiben? Frank geht ihr einfach nicht aus dem Kopf. Elly muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Zu lange hat sie damit gewartet. Sie muss allen die Wahrheit erzählen. Doch weiß sie nicht, dass sich bereits neue Probleme an ihre Versen geheftet haben, und das bedeutet gewiss nichts gutes. Emotional mit einer atemraubenden Spannung. Und wir vergessen die Erotik nicht. ;-)

Der Schreibstil von Alva Furisto ist sehr fesselnd. Sie reißt den Leser in ihren Bann und lässt ihn so schnell auch nicht mehr los. Ihre Geschichten sind sehr gut durchdacht und zu jeder Zeit mit Spannung gespickt. Alleine auf welche Ideen Alva in den Storys so kommt, welche Wendungen ihre Protagonisten vollziehen, einfach mega klasse.

Die Protagonistin:
Elly hatte eine schwere Kindheit. Das Tanzen ist ihre einzige Freunde und doch wird diese Freunde zu ihrem ganz persönlichen Fluch! Elly ist eine junge Frau, welche ihr Leben lang Kämpfen musste.Und solange sie ihre Vergangenheit nicht bewältigt, wird sie auch kein erfülltes Leben beginnen können. Doch das sagt sich so einfach, denn ihre Vergangenheit birgt so einige Schrecken. Nebenbei kämpft Elly auch noch mit ihrer Sexsucht, ja so würde ich es bezeichnen! Gerade glaubten wir, als Leser noch, dass sie sich wirklich verliebt hat, da ist sie wieder beim nächsten. Findet Elly noch die innere Ruhe und kann mit einem einzigen Mann glücklich werden?

Fazit:
Ich benötige eine Fortsetzung. Die Geschichte kann einfach noch nicht zu Ende sein. Wie so ein kleines bockiges Kind sitze ich vor dem Buchende und kann es nicht glauben. ENDE! Aber, ich möchte doch noch mehr in Erfahrung bringen. Es könnte weiter gehen, doch ob und wie, dass weiß nur eine Person. Die Autorin.



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Elly - Unbeständig

Alva Furisto
E-Buch Text: 97 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 05.04.2018
ISBN 9783962151416
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Elly. Unbeständig“, geschrieben von der Autorin Alva Furisto ist ein Erotik-Thriller. Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der "Elly" - Trilogie.

Nachdem mich bereits der erste Band von Elly so sehr in seinen Bann gezogen hatte, ging ich mit hohen Erwartungen an Band zwei heran. Und ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Wieder gab es Ereignisse und Wendungen, welche mich mit offenem Mund dasitzen ließen. Oh Fuck! Ja, genau so und nicht anders. ;-) Eine tolle Fortsetzung und trotzdem ist der Leser mit seinen Theorien noch nicht am Ziel um das Geheimnis, welches Ellys Verfolger Roger aufwirft.

Die Sprache und Wortwahl von "Elly. Unbeständig“ ist weiterhin angenehm zu lesen. Die Geheimnisse um die Protagonisten scheinen sich etwas gelichtet zu haben, doch es scheint nur so, denn weiterhin gibt es noch genug Dinge, welche für den Leser im Unklaren liegen. Und das treibt die Spannung extrem toll an. Die Kapitel sind auch im zweiten Band in einer tollen und angenehmen Länge gehalten. Auch hier handelt es sich um ein, mit seinen 111 Seiten, dünnes Buch. Doch auf den „wenigen“ Seiten beschreibt die Autorin alles Wichtige! Zu keiner Zeit hat man das Gefühl es würde an Inhalt fehlen, oder es hätten Szenen mehr ausgeschmückt werden müssen. Das ist absolut nicht der Fall. Was mir zwischendurch besonders gut gefällt. Denn gerade meine dünneren Bücher begleiten mich wirklich überall mit hin. So kann jede frei Minute zum Lesen genutzt werden. ;-)

Das Thema dieses Buches handelt natürlich wieder von Elly. Klar, wäre bei einer Trilogie auch ungewöhnlich, wenn die Geschichte plötzlich von etwas anderem erzählen würde. Elly hat einen Entschluss gefasst, sie möchte ihre neu gewonnen Freunde vor Roger schützen und wählt somit ein Leben ohne sie. Sie begibt sich auf den Weg in ein weiteres neues Leben. Elly lernt auf ihrer Flucht den Trucker Winnie kennen und verliebt sich in ihn. Ein Leben bei ihm verspricht ein richtiges Zuhause. Doch ist es wirklich das, was Elly glücklich macht? Winnie möchte zum Beispiel nicht, dass Elly weiterhin in zwielichtigen Bars tanzen geht. Für ihn muss sie kein weiteres Geld mit nach Hause bringen. Kann Elly dem Tanzen widerstehen? Außerdem wird Elly von der Polizei gesucht. Nicht zuletzt, da sich ihr Student als Zwillingsbruder herausgestellt hat. Und dieser ist zufälligerweise Polizist. Doch kann sie der Polizei trauen? Auf eines ist jedoch Verlass, Roger spielt sein perverses Spiel weiter. Menschen sterben und Ellys Name prangt in großen roten Buchstaben über den Leichen. Doch ist Roger Realität? Oder ist womöglich eigentlich Elly selbst Roger?

Der Schreibstil von Alva Furisto ist sehr fesselnd. Sie reißt den Leser in ihren Bann und lässt ihn so schnell auch nicht mehr los. Ihre Geschichten sind sehr gut durchdacht und zu jeder Zeit mit Spannung gespickt. Alleine auf welche Ideen Alva in den Storys so kommt, welche Wendungen ihre Protagonisten vollziehen, einfach mega klasse.

Die Protagonistin:
Elly hatte eine schwere Kindheit. Das Tanzen ist ihre einzige Freunde und doch wird diese Freunde zu ihrem ganz persönlichen Fluch! Elly ist eine junge Frau, welche ihr Leben lang Kämpfen musste.Und solange sie ihre Vergangenheit nicht bewältigt, wird sie auch kein erfülltes Leben beginnen können. Doch das sagt sich so einfach, denn ihre Vergangenheit birgt so einige Schrecken. Nebenbei kämpft Elly auch noch mit ihrer Sexsucht, ja so würde ich es bezeichnen! Gerade glaubten wir, als Leser noch, dass sie sich wirklich verliebt hat, da ist sie wieder beim nächsten. Findet Elly noch die innere Ruhe und kann mit einem einzigen Mann glücklich werden?

Fazit:
Auch der zweite Band hält für den Leser so einige Überraschungen bereit. Ich bin absolut begeistert und muss nun unbedingt wissen wie es weiter geht. Wer zum Henker ist Roger? Ahhh … bin dann mal schnell weiterlesen.

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Elly - Unverbindlich

Alva Furisto
E-Buch Text: 112 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 05.04.2018
ISBN 9783962151409
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Elly. Unverbindlich“, geschrieben von der Autorin Alva Furisto ist ein Erotik-Thriller. Hierbei handelt es sich um den ersten Band der "Elly" - Trilogie.

Auf das neue Buchbaby von Alva habe ich ja schon einige Zeit hin gefiebert. Mit ihrer Diologie „06:42 Uhr“, der Psi-Effekt und der Overview-Effekt, hat die Autorin mich so sehr gefesselt, dass ich nun auch unbedingt ihre neue Trilogie lesen wollte. Bei einem Gewinnspiel hatte ich die drei eBooks von Elly gewonnen, doch wer mich kennt der weiß, das eBooks einfach nicht meine Welt sind, also zack zack schnell die Bücher bestellt. Ich finde tolle Autoren sollte man auch mit dem Buchkauf unterstützen. Und was soll ich euch sagen, auch mit Elly ist Alva eine super spannende und sehr lustvolle Geschichte gelungen. Doch dazu hier jetzt genaueres ...


Die Sprache und Wortwahl von "Elly. Unverbindlich“ ist sehr angenehm zu lesen. Die ganze Geschichte und der damit verbundene Text ist gut verständlich. Von Anfang an kam ich sehr gut in die Story rein. Klar, die Geheimnisse und einige anfangs absichtlich unausgesprochene Informationen machen das Buch sehr spannend. Einen Vorteil hatte ich allerdings auch durch das Lesen der Diologie „06:42 Uhr“, denn in Elly durfte ich Protagonisten wiedertreffen, deren Geheimnis für andere Leser zu Beginn des Buches, ohne das Lesen der Diologie, ein noch größeres Rätsel darstellt. Und trotzdem möchte ich betonen, dass die Spannung durch meine Vorahnung durch die bereits bekannten Protagonisten keinesfalls verloren gegangen ist. Das Buch selbst ist mit seinen 130 Seiten eher kurz, aber kurz und knackig! Die Spannung wird dauerhaft oben gehalten! Die Kapitel sind zudem von einer sehr angenehmen Länge. Ich bin von der ganzen Aufmachung wirklich sehr angetan. Und heute kann ich, dir liebe Alva, auch sagen, dass diese Cover wirklich besser passen, als die, welche du mir damals gezeigt hast. Ohne den Inhalt zu kennen, ist es immer etwas schwer Fragen nach dem passenden Cover zu beantworten. Doch du hast da definitiv die richtige Wahl getroffen.


Das Thema dieses Buches handelt von einer jungen Frau, welche einen Neuanfang startet. Doch ist es ein Neuanfang, wenn das alte Leben einen auf Schritt und Tritt verfolgt? Eher nicht und das muss auch Elly irgendwann einsehen. Sie flieht nach Lock Haven und versucht dort an der Universität als Dozentin ihren Neubeginn. Ihr Traumjob ist es nicht, doch irgendwie muss sie ja das Geld für ihren Lebensunterhalt zusammen bekommen. Nun steht Elly also tagtäglich vor jungen Männern, welche sich nach ihrem Theologiestudium zum Priester weihen lassen wollen. Dabei wollte Elly in ihrem Leben eigentlich nur eines – tanzen! Sie kann ihrem Drang nach der Musik in ihren Ohren, dem Rhythmus in ihrem Blut nicht lange widerstehen und somit findet sie Abends in einer zwielichtigen Bar wieder. Und plötzlich steht genau dort einer ihrer Studenten vor ihr. Elly fühlt sich ihm hingezogen, sie will ihn ganz und gar und doch weiß sie, dass sie diesen Fehler schon einmal begangen hat. Noch dazu verbirgt auch ihre Student ein großes Geheimnis. Und nicht nur das wird für Elly ein Problem. Ihre Vergangenheit, in Form von ihrem ehemaligen Verfolger Roger, kommt ihr auf die Schliche. Kommt nun alles raus? Oder wird Elly weiterhin vor ihrer Vergangenheit fliehen? Es wird spannend und der Leser wird gerne an seiner Nase herumgeführt. ;-)


Der Schreibstil von Alva Furisto ist sehr fesselnd. Sie reißt den Leser in ihren Bann und lässt ihn so schnell auch nicht mehr los. Ihre Geschichten sind sehr gut durchdacht und zu jeder Zeit mit Spannung gespickt. Alleine auf welche Ideen Alva in den Storys so kommt, welche Wendungen ihre Protagonisten vollziehen, einfach mega klasse.


Die Protagonistin:
Elly hatte eine schwere Kindheit. Das Tanzen ist ihre einzige Freunde und doch wird diese Freunde zu ihrem ganz persönlichen Fluch! Elly ist eine junge Frau, welche ihr Leben lang Kämpfen musste.Und solange sie ihre Vergangenheit nicht bewältigt, wird sie auch kein erfülltes Leben beginnen können. Doch das sagt sich so einfach, denn ihre Vergangenheit birgt so einige Schrecken. Nebenbei kämpft Elly auch noch mit ihrer Sexsucht, ja so würde ich es bezeichnen! Es ist eine Sucht. Kein Mann ist vor ihr sicher. Daher kommt die Erotik in diesem Thriller auch nicht zu kurz.


Fazit:
Eine sehr spannende Geschichte. Doch kann der Leser hier auf sein Gefühl vertrauen? :-D Wer weiß. ;-) Ich kann dieses Buch zu 100% empfehlen. Danke für diese tolle Geschichte, liebe Alva.


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Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 752 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.03.2018
ISBN 9783423762069
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Reich der sieben Höfe. Sterne und Schwerter“, geschrieben von der Autorin Sarah J. Maas ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den dritten Band der "Das Reich der sieben Höfe" - Reihe.

Das Reich der sieben Höfe - eine Trilogie? Keine Trilogie, sondern eine Reihe mit mehreren Büchern? Also, ich habe mich da noch mal richtig schlau gemacht. Das Reich der sieben Höfe ist mit seinen drei Büchern abgeschlossen. Ein vierter Teil wurde in der englischen Sprache veröffentlicht, allerdings handelt es sich hierbei um eine Art Spin-Off. Eine andere Geschichte, andere Protagonisten, in der gleichen Welt. Eine Fortsetzung der uns bekannten Hauptgeschichte hätte meiner Meinung nach auch möglich sein können, da ich das Ende sehr offen gehalten finde. Doch davon wird sich bisher nichts erzählt. Schauen wir einfach, was noch so kommt.

Die Sprache und Wortwahl von "Das Reich der sieben Höfe. Sterne und Schwerter" ist, auch beim dritten Band, für ein Jugendbuch im Bereich Fantasy sehr ansprechend gewählt. Die Kapitellänge und -überschriften sind auch weiterhin im gleichen Style gehalten. Die Überschriften sind mit schönen Schnörkeln versehen und dieses Buch wurde von der Autorin zusätzlich zu den Kapiteln wieder in drei Abschnitte unterteilt. Dies machte das Ganze übersichtlicher und am Ende erwartet den Leser auch nochmal ein Kapitel geschrieben aus der Sicht von Rhysand. Zusätzlich darf sich der Käufer dieses Buches über ein Lesezeichen in Form einer schwarzen Feder erfreuen. *grins* Im Gegensatz zu Band eins fand ich Band zwei und drei gefühlvoller. Am nervenaufreibendsten war Band drei mit seiner großen Schlacht im Kampf gegen den König. Die Charaktere sind im gesamten wieder sehr klar und ausdrucksstark beschrieben. Jeder ist wirklich auf seine Weise besonders. Egal ob gute oder böse Seite. Die Eigenschaften, welche die Autorin ihnen Protagonisten mit auf den Weg gegeben hat, passen einfach wie Faust aufs Auge.

Das Thema dieses Buches handelt weiterhin von der Geschichte der jungen Feyre. Tamlin, Feyres Ex-Freund, begeht einen großen Verrat! Ihm ist egal, was aus den Fea und ihrer Welt wird, Hauptsache er bekommt Feyre zurück. Und somit geht er einen schwerwiegenden Handel mit dem König von Hybern ein, wodurch er seine Liebe wiederbekommt, aber sein Volk verrät. Feyre kennt allerdings nur ein Ziel, sie will Rache! Tamlin hat sie gedemütigt, ihre neugewonnene Familie an Hybern verkauft und das will sie ihm heimzahlen. Wie praktisch ist es da, dass Tamlin selbst es war, der sich die Feinde ins Haus geholt hat. Doch bei diesem kleinen Krieg unter Tamlin und Feyre soll es nicht bleiben. Der eigentliche Feind, der König von Hybern, bereitet sich weiterhin auf die komplette Übernahme von Prythian vor. Feyre und ihre Familie möchten dies verhindern. Ihr neues Ziel ist es die anderen High Lords von einer Zusammenarbeit zu überzeugen, doch das ist gar nicht so einfach, lagen in der Vergangenheit doch viele Streitereien und Machtkämpfe. Und noch dazu traut keiner dem mächtigsten High Lord, Rhysand, über den Weg. Eine wirklich spannende und abwechslungsreiche Geschichte beginnt. Nebenbei wird auch die Liebe nicht zu kurz kommen. Und nicht nur ein Paar wird begeistern.

Der Schreibstil von Sarah J. Maas hat mich sehr angesprochen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Frau Maas hat viele tolle Ideen in die Story einfließen lassen! Zurecht ein Buch der Bestsellerliste!!!

Die Protagonistin:
Feyre ist ein junges Mädchen, welches noch zwei ältere Schwestern hat. Sie lebte zusammen mit ihnen und ihrem humpelnden Vater in einer heruntergekommenen Hüte, in einem kleinen Dorf. Armut ist ein großes Wort in Feyres Leben. Sie ist die Einzige, welche sich darum kümmert, dass die Familie überlebt. Ihre Mutter hat Feyre bereits in früher Kindheit an eine Krankheit verloren. Feyre ist eine Kämpferin. Sie gibt nicht auf und hat ein großes Mundwerk. So leicht nimmt ihr keiner die Butter vom Brot, doch auch sie hat ihre weiche, ängstliche Seite. Und auch im zweiten Band hat Feyre mit einigen neuen unvorhersehbaren Wendungen ihres neuen Lebens zu kämpfen!

Fazit:
Eine mega Geschichte mit viel Spannung und sehr viel Gefühl. Auch vom dritten Buch dieser Reihe bin ich total begeistert. Unbedingt lesen!

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Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 04.08.2017
ISBN 9783423761826
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Reich der sieben Höfe. Flammen und Finsternis“, geschrieben von der Autorin Sarah J. Maas ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der „Das Reich der sieben Höfe“ – Reihe. Euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich bei meiner Rezension zu „Das Reich der sieben Höfe. Dornen und Rosen.“ noch von einer Trilogie gesprochen habe und es jetzt nicht mehr tue. Warum? Ich habe vor ca. zwei Wochen erfahren, dass ein vierter Band veröffentlicht wurde, zwar in der englischen Sprache, doch dieser wird sicher auch bald ins Deutsche übersetzt. Also dürfen wir uns scheinbar noch auf einen vierten Band dieser wundervollen Reihe freuen.

Es hat wieder etwas gedauert … oh ja, ich war mit dem Ende vom ersten Teil nicht so einverstanden … bzw. hatte Angst vor den ganzen Treffen im Reich von dem High Lord Rhysand. Ein scheinbar grausamer Zeitgenosse und dort sollte meine geliebte Feyre nun hin? Weg von Tamlin? Weg von ihrem neuen Zuhause, dem Frühlingshof? Bitte nicht! Doch irgendwann habe ich mich dann doch getraut. Ich tauchte in Band zwei ein und musste schnell feststellen, dass ich mich nur selbst von einer weiteren tollen und spannenden Geschichte ferngehalten hatte. So dumm von mir!

Die Sprache und Wortwahl von „Das Reich der sieben Höfe. Flammen und Finsternis“ ist, auch beim zweiten Band, für ein Jugendbuch im Bereich Fantasy sehr ansprechend gewählt. Die Kapitellänge und -überschriften sind auch weiterhin im gleichen Style gehalten. Die Kapitel haben eine wirklich angenehme länge, ein/zwei Kapitel waren etwas länger gehalten, doch dies war absolut passend zur Story. Ein Kapitelwechsel wäre in diesen Abschnitten nicht möglich gewesen. Die Überschriften sind weiterhin mit schönen Schnörkeln versehen. Dieses Buch hat nun allerdings zwei Besonderheiten im Gegensatz zu Band Nummer eins. Erstens, das Buch ist neben den Kapiteln auch noch in drei Abschnitte unterteilt. Dies machte das Ganze noch mal übersichtlicher und zweitens, am Ende erwartet den Leser ein Kapitel geschrieben aus der Sicht von Rhysand. Das fand ich besonders gut. Ich wollte schon die ganze Zeit ein einziges Mal in seinen Kopf schauen. *grins* Dem geheimnisvollen, grausamen und doch süßen Rhysand! Ja, ich bin verliebt. *lach* Hach! Herzchen! Das zweite Buch finde ich außerdem auch noch gefühlvoller als Band eins. Ja, und es gibt einige heiße, erotische Stellen. *zwinker* Nicht und sie liebten sich … nix da, hier geht es dann mal etwas mehr ins Detail. Eine schöne Abwechslung. *grins* Die Charaktere sind im gesamten wieder sehr klar und ausdrucksstark beschrieben. Jeder ist wirklich auf seine Weise besonders. Egal ob gute oder böse Seite. Die Eigenschaften, welche die Autorin ihnen Protagonisten mit auf den Weg gegeben hat, passen einfach wie Faust aufs Auge, oder besser wie Deckel auf Topf. *lach* Um es nicht ganz so brutal auszudrücken. *zwinker*

Das Thema dieses Buches handelt weiterhin von der jungen Feyre. Dank der Wiederbelebung von Feyre durch die sieben High Lords, darf sie nun ein unsterbliches Leben bestreiten. Doch Feyre ist nicht besonders glücklich über dieses Leben. Nicht, weil sie eine Abneigung gegen die Fae hätte, nein sie kann mit dem, was sie unter dem Berg getan hat nicht leben. Ihre Seele frisst sie von innen heraus auf. Und noch dazu muss Tamlin seine eigenen Traumata bewältigen. Was am Ende in einem großen Desaster endet. An dieser Stelle weiß man als Leser auch nicht mehr, ob die Treffen mit Rhysand ein Fluch oder ein Segen für Feyre sind. Klar, sie ist von ihrer für diese Wochen getrennt, doch so kann sie ihrem Käfig aus Gold wenigstens für ein paar Tage pro Monat entkommen. Feyre und wir als Leser dürfen in diesen Wochen Rhys besser kennenlernen. Viele interessante Dinge aus der Welt der Fae kommen ans Tageslicht. Und Feyre muss sich entscheiden. Wie wird sie ihr Leben weiterhin bestreiten wollen. Frei oder an der Seite von Tamlin, als seine Frau?

Der Schreibstil von Sarah J. Maas hat mich sehr angesprochen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Frau Maas hat viele tolle Ideen in die Story einfließen lassen! Zurecht ein Buch der Bestsellerliste!!!

Die Protagonistin:
Feyre ist ein junges Mädchen, welches noch zwei ältere Schwestern hat. Sie lebte zusammen mit ihnen und ihrem humpelnden Vater in einer heruntergekommenen Hüte, in einem kleinen Dorf. Armut ist ein großes Wort in Feyres Leben. Sie ist die Einzige, welche sich darum kümmert, dass die Familie überlebt. Ihre Mutter hat Feyre bereits in früher Kindheit an eine Krankheit verloren. Feyre ist eine Kämpferin. Sie gibt nicht auf und hat ein großes Mundwerk. So leicht nimmt ihr keiner die Butter vom Brot, doch auch sie hat ihre weiche, ängstliche Seite. Und auch im zweiten Band hat Feyre mit einigen neuen unvorhersehbaren Wendungen ihres neuen Lebens zu kämpfen!

Fazit:
Eine mega Geschichte mit viel Spannung und sehr viel Gefühl. Auch vom zweiten Buch dieser Reihe bin ich total begeistert. Unbedingt lesen!

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Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Extrem

Brett McBean
E-Buch Text: 141 Seiten
Erschienen bei Festa, 24.01.2014
ISBN B00I1C27MI
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Buk und Jimmy ziehen nach Westen“ geschrieben von Brett McBean ist der fünfte Band der Festa Extrem Reihe. Die Bücher der Reihe sind in sich abgeschlossen, doch wer einmal festafiziert ist, möchte alle weiteren Bände auch lesen. *grins*

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder ein Buch aus dem Festa Verlag in der Hand gehabt und dieses natürlich auch gelesen. *grins* Sonst würde es diese Rezension hier ja auch nicht geben. *zwinker* Doch fangen wir einfach mal mit meinen Eindrücken zu diesem Lesewerk an.

Die Sprache und Wortwahl war gut und einfach zu lesen. Wenn man denn bei so einem Buch von einfach reden kann. *lach* Bei diesem Buch geht es vor allem um ein großes Thema, das Morden! Und zwar so blutrünstig und abscheulich wie möglich. Die Geschichte beinhaltet zwei Hauptfiguren, alle anderen Nebendarsteller sind eher kurzweilige Gäste. *grins* Mich hat das Buch insofern interessiert, weil ich den Grund hinter dem Treiben von Buk Thompson verstehen wollte. Doch hat mich dieses Buch arg enttäuscht. Es mag sein, dass ich es auch absolut nicht verstanden habe, doch ich war am Ende wirklich nur noch verwirrt und nun weiß ich irgendwie so überhaupt nicht, was das alles sollte, ja das ganze Buch sollte. Also wie gesagt, entweder war ich zu blöd den Sinn zu verstehen, oder es gab keinen und das Buch ist einfach nur abgedreht. *lach* Wer weiß. Es wird auf jeden Fall keines meiner Lieblingswerke aus dem Festa Verlag. Das Buch ist in Drehabschnitte unterteilt, was die „Kapitel“, wenn ich es mal so nennen darf, relativ lang werden ließ. Nett und abwechslungsreich fand ich die Illustrationen in der Mitte. Einfach mal was anderes. *freu*

Das Thema von „Buk und Jimmy ziehen nach Westen“ war sehr sehr einfach. Bring alle um, die deinen Weg kreuzen. *mhhh* Klingt wenig spannend und sehr vorhersehbar. Ja, irgendwie war es auch wirklich so. Doch gehen wir mal ein bisschen mehr in die Details. Buk Thompson hatte eine scheiß Kindheit und sein einziger Freund war der TV mit seinen zahlreichen Serien und Filmen. Oh ja, es werden auch einige im Buch erwähnt. Doch mit so einigen konnte ich leider gar nichts anfangen. *kopfschüttel* Ist einfach nicht meine Zeit gewesen. Buk, der Einzelgänger, macht sich auf den Weg nach Hollywood. Die Stars der Filme, seine erdachten Freunde, treffen. Nur hinterlässt er auf dem Weg dorthin ein gewaltiges Blutbad. Auf einem einsamen Highway rettet Buk schließlich Jimmy, seinen späteren Lehrling in Sachen Menschen abschlachten. Erst möchte Buk diesen jungen Kerl auch in die ewigen Jagdgründe senden, doch der Junge scheint ihm irgendwie auf seine Art leidzutun. Jimmy begleitet Buk in dem Glauben gerettet worden zu sein. Öhm ja, doch ist es eine Rettung? Oder eher eine riesen Katastrophe für Jimmy?

Der Schreibstil von Brett McBean ist einfach und gut zu lesen. Er schreibt trotz der brutalen und heftigen Themen so locker und leicht. Doch leider konnte der Inhalt mich so gar nicht einfangen.

Die Protagonisten:
Buk Thompson hatte eine sehr schwere Kindheit. Doch wird man dadurch so krank im Kopf? Keine Ahnung … er scheint es mit Morden zu kompensieren. In der Schule war er der Einzelgänger, der Freak mit dem kein anderes Kind etwas zu tun haben wollte. Nun ja, wer Tiere auf dem Schulhof zerlegt würde mich auch eher abstoßen. Buk scheint in seiner komplett eigenen Welt zu leben! Doch wird diese Welt von Zeit zu Zeit immer brutaler.

James „Jimmy“ Stewart entkommt durch Buks Hilfe einem fiesen Cowboy. Doch bemerkt er recht schnell, dass Buk keine bessere Gesellschaft ist. Jimmy hat Gewissen und fühlt großes Mitleid mit den Opfern, doch darf er dies niemals vor Buk zeigen. Er steht immer auf der Kippe sonst doch noch das nächste Opfer zu werden.

Fazit:
Eine verwirrende Geschichte mit vielen Filmeinschnitten und prominenten Namen aus vergangenen Zeiten. Für mich war dieses Buch leider eine Enttäuschung.

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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.02.2017
ISBN 9783423761635
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Reich der sieben Höfe. Dornen und Rosen“, geschrieben von der Autorin Sarah J. Maas ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den ersten Band der „Das Reich der sieben Höfe“ – Trilogie.

Mit diesem Buch habe ich seit langem Mal wieder ein Buch in den Händen gehalten, welches kein Reziexemplar ist, sondern welches ich mir selbst gekauft habe. Ein lang ersehnter Wunsch ist es diese Trilogie zu lesen und noch mehr Freude hat es mir bereitet diesen ersten Teil zusammen mit Daniela zu verschlingen. Leider konnte ich durch meine lange Erkältungsphase nicht so, wie ich wollte, daher ist Daniela mir nun um ein ganzes Buch voraus. *heul* Doch beim nächsten gemeinsamen Lesen, werde ich wieder dabei sein und das Tempo halten. *zwinker* Es wird nicht die letzte Reihe sein, die wir gemeinsam lesen und besprechen werden. Und genau das macht mir so mega viel Spaß – sich gegenseitig während des Lesens austauschen zu können. Sich miteinander freuen, aber auch heulen zu dürfen. Einfach ein tolles Gefühl!

Die Sprache und Wortwahl von „Das Reich der sieben Höfe. Dornen und Rosen“ ist für ein Jugendbuch im Bereich Fantasy sehr ansprechend gewählt. Man kann die Seiten locker leicht überfliegen und hat zu keiner Zeit das Gefühl über Ungereimtheiten zu stolpern. Im Gegenteil ich fand den ersten Band sehr stimmig. Und auch die Charaktere sind sehr authentisch beschrieben. Jeder hat seine eigenen Eigenschaften, keiner ist zu sehr wie sein Gegenüber. Abwechslung macht ein Buch doch sehr spannend und lebhaft. Genauso, wie eine tolle Beschreibung der Umgebung, in welcher die Geschichte spielt. Ich finde, hier hat die Autorin wirklich alles richtig gemacht. Nebenbei ist natürlich auch noch eine spannende und ereignisreiche Handlung wichtig. Und auch die gibt es! Ganz klar. *grins* Die Story hat Wendungen und ist mit tollen Ideen es spannend zu halten gespickt. Mir hat das Buch wirklich rundum sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine schöne Länge und die Kapitelzahlen sind durch die Schnörkel nett hergerichtet. Das Gesamtpaket, welches dem Leser hier geboten wird, ist für meinen Geschmack sehr stimmig.

Das Thema dieses Buches handelt von einer jungen Jägerin … na ja, als Jägerin würde ich Feyre nicht unbedingt bezeichnen, denn sie jagt nur fürs Überleben ihrer Familie. Ansonsten ist ihr das Töten zu wider. Doch Feyre muss jagen gehen. Ihre zwei Schwestern sitzen faul zu Hause rum und geben das hart verdiente, wenige Geld nur schnell aus. Und das für die unnötigsten Dinge. Feyres Vater ist nach einem Überfall auf ihn gehandicapt. Und allen macht der Verlust ihres Reichtums, welchen sie vor einiger Zeit noch hatten, sehr zu schaffen. Nur Feyre, die jüngste der Kinder, sorgt für ihr aller Überleben. Doch eines Tages begeht sie einen großen Fehler. Sie tötet einen Wolf! Woraufhin sie von einer Bestie heimgesucht und verschleppt wird. Wer soll sich nun um ihre Familie kümmern? Ich hätte gesagt, lass sie mal selbst schauen und sorge dich lieber mal um dich selbst Feyre, doch so ist sie nicht. Egal was ihre Schwestern ihr antun, sie liebt sie trotzdem. Am Anfang hatte ich das Gefühl Aschenputtel gegenüberzustehen. Denn auch sie hat diese garstigen Schwestern! Doch der Vergleich hinkte nach einigen weiteren Seiten sehr. Denn jeder hat hier sein Päckchen zu tragen und so blöd wie er scheint, ist hier wohl keiner in dieser Geschichte. Ich finde es toll, dass man die Handlungen der Einzelnen irgendwie dann doch total verstehen kann. Auf jeden Fall wird Feyre entführt und in die Welt der gefürchteten Fae gebracht. Doch was sie dort erlebt, hätte sie in ihren Träumen nicht für möglich gehalten.

Der Schreibstil von Sarah J. Maas hat mich sehr angesprochen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Frau Maas hat viele tolle Ideen in die Story einfließen lassen! Zurecht ein Buch der Bestsellerliste!!!

Die Protagonistin:
Feyre ist ein junges Mädchen, welches noch zwei ältere Schwestern hat. Sie lebt zusammen mit ihnen und ihrem humpelnden Vater in einer heruntergekommenen Hüte, in einem kleinen Dorf. Armut ist ein großes Wort in Feyres Leben. Sie ist die Einzige, welche sich darum kümmert, dass die Familie überlebt. Ihre Mutter hat Feyre bereits in früher Kindheit an eine Krankheit verloren. Feyre ist eine Kämpferin. Sie gibt nicht auf und hat ein großes Mundwerk. So leicht nimmt ihr keiner die Butter vom Brot, doch auch sie hat ihre weiche, ängstliche Seite.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit viel Spannung und ideenreichen Wendungen. Vom ersten Buch dieser Trilogie bin ich total begeistert. Unbedingt lesen!

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amber, aufstand, celesta, cinder, dämonen, jugendroman, romantasy

Celesta: Asche und Staub

Diana Dettmann
E-Buch Text: 434 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 30.11.2017
ISBN 9783646300901
Genre: Fantasy

Rezension:

„Celesta. Asche und Staub“ geschrieben von der Autorin Diana Dettmann ist der erste Band Ihrer Celesta-Trilogie.

Dieses Buch habe ich bei einem Rezensionsexemplargewinnspiel höchstpersönlich von der Autorin gestartet als eBook gewonnen. *love* Natürlich wird es bei mir nicht bei dem eBook bleiben. *grins* Ja, wer mich kennt, weiß, dass ich ein Fan von Prints bin und gute Bücher dürfen dann auch nachträglich noch als Print in mein Regal ziehen. *freu* Seid Ihr da auch so verrückt oder hab nur ich so eine kleine Meise? *lach* Ich bin auf jeden Fall mega froh, einer der Gewinner gewesen zu sein. Bei meinen ganzen Büchern hätte ich mir dieses Buch erst einmal nicht gekauft, was definitiv ein riesen Fehler gewesen wäre! Bis auf 20 %, dank meinem eBook weiß ich das so genau, habe ich dieses Buch am gestrigen Tage verschlungen. Ich konnte es absolut nicht mehr aus der Hand legen. *herz* Mein Einziges riesen Problem ist jetzt nur, dass dieses Buch der erste Teil ist und die anderen noch nicht erschienen sind. *heul* Dabei lese ich normalerweise ja immer erst Reihen, wenn sie vollständig sind, da ich es nur schwer abwarten kann, bis die nächsten Teile rauskommen und man endlich erfährt, wie es weiter geht. Bei Reziexemplaren kann man natürlich jetzt nicht so lange warten. *grins* Aber ich drehe hier durch! Bei dem Ende … liebe Diana Dettmann, bitte bitte beeil Dich! Ich werde sonst Irre. Gut, irrer als ich es eh schon bin. *lach*

Die Sprache und Wortwahl sind für dieses Buch aus dem Genre Fantasy für den Altersbereich Jugendliche und junge Erwachsene ansprechend und passend gewählt. Der Leser kann sehr einfach in die Welt von Emma Parker, der Hauptprotagonistin, eintauchen. Hier fand ich auch die Ich-Perspektive, in welcher das Lesewerk geschrieben ist, toll. Ich habe schon länger kein Buch mehr in dieser Perspektive gelesen und somit habe ich gefühlt noch schneller in die Geschichte gefunden als bei anderen Perspektiven. Zu den Kapitellängen, der Schriftgröße usw. kann ich hier leider nicht viel schreiben, da man sich das ja bei einem eBook selbst einstellen kann. Ich fand es jetzt auf meinem eBook gut zu lesen, doch ist natürlich klar, dass die Menge der Seiten pro Kapitel dann auch wieder von meiner eingestellten Schriftgröße abhängt. *zwinker* Sehr ansprechend fand ich den Aufbau der Geschichte. Zu keiner Zeit hat die Story an fahrt und an Spannung verloren. Ich habe das Buch nur so durchgesuchtet.

Das Thema dieses Buches handelt von einem Mädchen namens Emma Parker. Emma hat in jungen Jahren einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Ihre Mutter ist von jetzt auf gleich spurlos verschwunden. Seit diesem Zeitpunkt steht Emma alleine da. Ihr Vater ist an dem Verschwinden seiner Frau zerbrochen und war seiner Tochter ab diesem Zeitpunkt kein guter Vater mehr! Doch Emma denkt nicht ans Aufgeben, sie kämpft und auch wenn man meinen könnte, dass sie in ihrem Leben nicht viel erreicht hat, so muss man berücksichtigen, was sie für ihre Verhältnisse dann doch alles bewerkstelligt hat. Emma verdient ihr eigenes Geld, ja in einer ziemlich heruntergekommen Bar, aber sie hat ihr monatliches Einkommen. Und obwohl sie sich eine kleine Bude mit ihrem Freund Matt teilt, so hat sie trotz dem ein Dach über dem Kopf und einen Ort, welcher ihr ein Zuhause bietet. Doch all diese hart erarbeiteten Dinge verliert Emma in nur einer Nacht. Verfolgt von schrecklichen Kreaturen, überfordert mit ihrer plötzlich auftauchenden Macht Feuer aus ihren Händen sprühen zu lassen, steht Emma vor dem Nichts. Sie muss Wesen vertrauen, die ihr eigentlich große Angst bereiten. Was steckt hinter dem ganzen Spuk? Warum wird gerade Emmas Leben auf den Kopf gestellt? Und was hat das alles mit ihrer Mutter zutun?

Der Schreibstil von Diana Dettmann ist sehr anschaulich. Sie schreibt unkompliziert und mitreißend. Ich war sofort ein Teil Ihrer Geschichte und konnte mir alles Beschriebene sehr gut vorstellen!

Die Protagonisten:
Emma Parker ist eine Einzelgängerin. Sie verlor ihre Mutter auf unerklärliche Weise sehr früh und ihr Vater war seit diesem Tag auch nicht mehr für sie da. Doch Emma ist eine Kämpferin. Sie hat sich ihr eigenes Leben aufgebaut und verteidigt dieses so gut es ihr möglich ist. Doch ist die Frage nach dem Verbleib ihrer Mutter so groß, dass sie sich in die Hände merkwürdiger Wesen begibt. Ob Emma dem Ganzen gewachsen ist, lest selbst. *zwinker*

Fazit:
Eine superspannende und fantasyvolle Geschichte. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung der Geschichte! Klare Leseempfehlung.

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Ohne Gold läuft nichts

Bettina Mann
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 21.11.2017
ISBN 9783740733605
Genre: Romane

Rezension:

„Ohne Gold läuft nichts“ geschrieben von der Autorin Bettina Mann ist eine Liebesgeschichte gespickt mit prickelndem Humor. Ich hätte dieses Buch als Einzelband ausgewiesen, doch im letzten Teil des Buches, nach der Danksagung, habe ich einen kurzen Text zu einem zweiten Teil mit Lucy Gold hervorblitzen sehen. Wir dürfen uns also auf eine Fortsetzung der lebenslustigen und optimistischen Lucy freuen! Den Text des Folgebandes „Und wieder Gold in Sicht!“ werde ich Euch unten am Ende der Rezension einfügen, allerdings besteht hier die Gefahr des Spoilerns. Deshalb entscheidet selbst, ob Ihr ihn lesen möchtet oder nicht. *zwinker*

Dieses Buch hat mir Bettina Mann als Rezensionsexemplar zukommen lassen und die Arme musste sich nun doch einige Zeit gedulden. Es tut mir so leid, Betty! Doch nun habe ich es endlich geschafft meine Rezensionsexemplare aufzuarbeiten. Das Privatleben schlägt einem doch gerne Mal arg dazwischen. Da kam mir vielleicht meine dicke Erkältung sehr zugute. So konnte ich mal im Bett verschwinden und einfach nur lesen! Die Ruhe und das Eintauchen in die verschiedenen Welten taten mir auf jeden Fall sehr gut. Einfach mal abschalten. *zufrieden* Doch nun kommen wir wieder zurück zum Buch. Genug von mir … *lach*

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist für einen humorvollen Liebesroman sehr passend gewählt. Die Geschichte selbst ist kurz, knackig, spritzig, emotional und wie oben schon erwähnt mit einigen Funken Humor versehen. Eine tolle Story, welche mit ihren 219 Seiten beeindruckt. Für mich hat das Buch auch das perfekte Cover. Schlicht, aber die Lebensfreude der Dame, welche auf dem Cover abgebildet ist, passt perfekt zu Lucy Gold, der Hauptprotagonistin. *grins* Bei diesem Cover zeigt sich mir mal wieder, das weniger mehr sein kann! Das Cover muss nicht immer bunt, bis in den kleinsten Winkel ausgefüllt und extravagant sein, um Eindruck zu machen. „Ohne Gold läuft nichts“, beweist da für mich das Gegenteil. Doch kommen wir hier auch noch kurz zu den einzelnen Kapiteln. Die Kapitel sind mit Zahlen, welche sich in der linken Ecke der jeweiligen Seite befinden versehen. Normalerweise bin ich hier definitiv ein Fan von MEHR. *zwinker* Ich mag Kapitelüberschriften oder eine Kapitelzahl hübsch hergerichtet, doch würde es hier natürlich auch nicht zum restlichen Aufbau des Buches passen. Daher denke ich, ist hier genau die richtige Variante gewählt worden. Man muss ja auch immer den Gesamteindruck betrachten. *grins* Schön und authentisch sind in diesem Buch auch die Protagonisten (Charaktere) beschrieben. Keiner gleicht dem anderen, so wie es im wahren Leben auch ist. Und durch Lucys riesen Helfersyndrom lernt der Leser schon einige verschiedene Charaktere kennen. Und ich muss ehrlich zugeben, so eine Lucy möchte glaube ich jeder gerne als Nachbarin haben. *zwinker*

Das Thema dieses Buches handelt von einer Psychologiestudentin, namens Lucy Gold, welche eines Tages, beim Papiermüllentsorgen, einen Abschiedsbrief findet. Doch welchem Mitbewohner ihres Hauses leidet unter so starken Depressionen, dass er bereit ist, seinem Leben ein Ende zu setzen? Lucy möchte einen Selbstmord zu 100 % verhindern und versucht mehr über ihre Nachbarn herauszufinden. Und irgendwie stehen am Anfang viele ihrer Nachbarn auf der Liste der möglichen Verfasser dieses Briefes, denn jeder Hausbewohner hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Neben der Suche nach dem Schreiber der Zeilen kümmert sie sich auch noch um die Liebesgeschichten ihrer besten Freunde, Chris und Giulia. Wobei Chris seine eigene Ansicht zum Thema Liebesbeziehung hat. Zwei Wochen dann wird ihm meistens langweilig und er sucht sich eine neue Freundin. *augenroll* Doch Lucy gibt neben ihrem Studium wirklich alles um jeden Menschen in ihrer Umgebung glücklich zu machen. Ein Vollzeitjob, welchen nur die quirlige und lebensfrohe Lucy bestreiten kann. Dabei kommt es dann allerdings nicht nur zu positiven Situationen, nein, auch Lucys Leben bekommt einige tiefe Einschnitte.

Der Schreibstil von Bettina Mann hat mir gut gefallen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Einmal im Lesefluss kann man die Seiten so durchfliegen und ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages durchgehabt. Weglegen war auch nicht mehr drin. *lach*

Die Protagonisten:
Lucy Gold ist Psychologiestudentin und irgendwann möchte sie sich den Traum einer Gemeinschaftspraxis mit ihrem besten Freund Chris erfüllen. In ihrer Freizeit lernt Lucy sehr gerne, treibt etwas Sport und passt ab und an auf ihre Cousine Lilly auf, wenn Lillys Mama Termine hat. Somit kann sie sich durch den Babysitterjob auch gleich etwas dazuverdienen. Neben ihrer Tante und ihrer Cousine wohnen auch Lucys Eltern in der Nähe. Und vor allem ihre Mutter kann das Bemuttern nur schwer lassen. *grins* Doch somit wird Lucy gerne mal mit einem guten Mittagessen, gewaschener Wäsche und einer vollen Einkaufstüte vor der Wohnungstüre verwöhnt. Ja, man könnte wirklich meinen, dass sie eine ganz normale Studentin ist … doch wäre da nicht das sehr ausgeprägte Helfersyndrom. *grins*

Ich erzähle hier bewusst nichts über die anderen Charaktere, da ich finde, dass die verschiedenen Lebensweisen auch viel zur Spannung der Geschichte beitragen. Und da mag ich nicht zuviel vorwegnehmen.

Fazit:
Eine nette und unterhaltsame Geschichte. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung der Geschichte von Lucy Gold! Klare Leseempfehlung.

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Die Letzten - Verlust

Oliver Pätzold
E-Buch Text: 341 Seiten
Erschienen bei null, 15.12.2016
ISBN B01MRYBAYN
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Die Letzten – Verlust“ geschrieben von dem Autor Oliver Pätzold ist der zweite Band der „Die Letzten“-Diologie. Oliver Pätzold ist eines der Pseudonyme von Andreas Otter. Unter seinem realen Namen veröffentlicht Andreas seine historischen Romane. Oliver Pätzold steht für seine Thriller und sein Fantasywerk kam unter dem Namen Lani Sommerfeld heraus. *zwinker*

Noch einmal durfte ich in die Welt, der Letzten, reisen! Eine spannende und mitreißende Geschichte, in welcher Robert, Hanna, Alexander, Sarah und viele andere um ihr Überleben kämpfen müssen. Das erste Buch „Die Letzten – Zerfall“ hatte ich mit vier Sternen bewertet. Ich fand auch dieses bereits schon gut gelungen, doch muss ich auch sagen, dass ich froh bin „nur“ vier Sterne vergeben zu haben, denn sonst hätte ich nun keine Steigerung mehr gehabt! Und dieses Buch ist definitiv eine Steigerung zu seinem ersten Teil. Doch fangen wir erst einmal vorne an …

Die Sprache und Wortwahl war einfach, spannend und gut zu lesen. Der zweite Band steht dem ersten Teil da in nichts nach! Auch den zweiten Band habe ich als Rezensionsexemplar vom Autor selbst geschenkt bekommen. Vielen Dank dafür, lieber Andreas. Nun muss ich sagen, dass ich mit großen Erwartungen an dieses Buch herangetreten bin. Zu hohe Erwartungen? Nein! Im Gegenteil, mit diesen Wendungen der Story und dem gesamten Verlauf hätte ich absolut nicht gerechnet. Meine Angst bestand darin, dass die Geschichte an fahrt verliert, da so eine Pandemie ja auch auf Dauer sehr langwierig werden kann. Doch nicht bei „Die Letzten – Verlust“, diese Geschichte nimmt im zweiten Band irgendwie so richtig an Fahrt auf! Und was mir besonders gut gefallen hat, waren die sehr emotionalen und gefühlvollen Stellen. Normalerweise bin ich es von mir selbst gewohnt, dass ich bei Liebesromanen oder Dramen mal ein Tränchen verdrücke, doch „Die Letzten“ haben mir Gänsehaut bereitet und auch die Tränen flossen! Wobei das nun nicht heißen soll, dass es ins kitschige Liebesromanähnliche geht. Nein, keineswegs. Dieses Buch ist in seinem Genre genau richtig! Wieder gut gewählt fand ich auch die Überschriften zu den einzelnen Kapiteln. Die Länge war für meinen Geschmack auch völlig in Ordnung. Aber auch hier muss ich mal wieder ein paar kleine Fehlerchen ankreiden. *zwinker* Sie lassen den Lesefluss nicht schwinden, doch sie sind halt da und in meinen Rezensionen möchte ich ja auch das ansprechen, was noch nach meiner Meinung nach etwas verbesserungswürdig ist. Ja, die kleinliche Rebi … *lach*

Das Thema von „Die Letzten – Verlust“ ist weiterhin natürlich total MEINS. Ich mag Geschichten in denen Überlebende vor dem Nichts stehen und sich durchschlagen müssen. Ich finde es einfach spannend, vielleicht auch, weil man es sich in seinem normalen Leben kaum vorstellen kann, wie das Leben dann wäre. Doch kommen wir zurück zum Buch:

Robert, Hanna, Alexander und Sarah wurden in die Gemeinschaft der Harburg aufgenommen. Es könnte ihnen ein sicheres, beschütztes und vor allem mit reichlich Nahrungsmitteln und Wasser gefülltes Leben bevorstehen. Doch auf einem Streifzug nach Nahrungsmitteln macht die Gruppe eine andere Gruppe, welche keine guten Absichten hat, auf sie aufmerksam. Und nicht nur diese bösartige Gruppe macht den Burgbewohnern das Leben zur Hölle, denn auch die sengende Hitze und der fehlende Regen lassen nach und nach die Wasservorkommen versiegen. Es bleibt ihnen nur die Flucht! Ein Traum zerplatzt und nun stehen alle wieder dort, wo sie zu Beginn der Seuche angefangen haben. Sie haben außer großer Angst, nichts! Leider wird Sarah bei einem Überfall von der restlichen Gruppe getrennt und was ihr wiederfährt, wünscht man keinem! Sarah wirkt labil, doch ist sie das wirklich? Geht sie an den ganzen Geschehnissen kaputt und gibt auf, oder erleben wir Leser plötzlich eine sehr starke Frau? Neben den parallel laufenden Geschichten unserer Hauptcharaktere lernen wir noch weitere liebe, wie auch abscheuliche Menschen kennen. Die Story hat wirklich ganz tolle und spannende Wendungen!

Der Schreibstil von Oliver Pätzold ist angenehm und detailliert. Doch alles genau im richtigen Maß. Somit konnte ich anhand der Ortsangaben auch immer mal einen Blick auf die Reiseroute werfen. *freu* So was mag ich auch total, solange es wie hier nicht zu viel wird.

Die Protagonisten:
Robert ist zweifacher Vater und lebt getrennt von seiner Ex-Frau im schönen Grafrath. Er ist eher ein ruhiger Typ und kommt bei seinen Kindern nicht sonderlich autoritär rüber. Daher haben Hanna und Alexander auch nicht die beste Meinung von ihrem Dad. Für Hanna sind vor der Seuche ihre Freundinnen das A und O. Somit hängt sie eigentlich dauerhaft an ihrem Smartphone und bekommt von ihrer eigenen realen Umwelt nur wenig mit. Alexander kam für mich eher als ruhiger Typ, nicht schnell aufbrausend rüber. Doch ist auch er noch grün hinter den Ohren. Und wie es in normalen Familien so ist, die Geschwister haben in ihrer Selbstfindungsphase nicht sonderlich guten Kontakt zum jeweils Anderen. Das kennt doch jedes Geschwisterkind irgendwie … Doch dann kommt die Seuche! Und alle sehen, zu was sie fähig sind. Die Familie muss zusammenhalten!

(Es ist krass, dass von der Beschreibung der Protas nicht mehr viel übrig geblieben ist, denn Hanna und Alexander, wie auch Robert haben sich durch die Zeit der Pandemie schwer verändert! Doch trotzdem möchte ich diesen Text stehen lassen, damit meine Leser noch einmal erlesen können, wie die Familie vor dem Ausbruch der Seuche einmal war.)

Fazit:
Eine tolle Geschichte um ein sehr spannendes und aufregendes Thema. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen.

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Mit Ski, Charme und Pinguin

Emma Wagner
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Miss Motte Audio, 25.01.2018
ISBN B079523BR6
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Mit Ski, Charme und Pinguin“ von Emma Wagner, gelesen von Marlene Rauch ist das Hörbuch zu dem gleichnamigen Liebesroman. Bei diesem Buch/Hörbuch handelt es sich um einen Einzelband.

Mit diesem Hörbuch habe ich nun mein zweites Hörbuchrezensionsexemplar gehört. Es hat durch private Ereignisse leider länger gedauert, als ich es selbst gewollt habe, doch leider ist das im Leben ab und an so. Momentan arbeite ich mit Hochdruck an den drei noch liegen gebliebenen Rezensionen. Danach freue ich mich dann auf einen ruhigen April. Keine Kindergeburtstage, keine Messe, keine Arzttermine usw. Einfach nur Ruhe und viel Zeit zum Lesen! *love* Und das Beste, eine Woche Urlaub! Allerdings nicht im Schnee, wie bei Zoey. *lach* Denn Schnee kann ich seit der Leipziger Buchmesse beim besten Willen nicht mehr sehen. Es reicht. Auch ich möchte Frühling – Schmetterlinge, warme Sonnenstrahlen, zwitschernde Vögel …

Als Erstes möchte ich erwähnen, dass es sich bei diesem Hörbuch um eine ungekürzte Lesung handelt. Der Wortschatz und die Sprache der Geschichte sind angenehm leicht, sehr emotional und träumerisch. Man wird in eine kalte, aber wunderschöne Schneelandschaft entführt, in der man sich am liebsten vor den warmen Kamin kuscheln möchte. Marlene Rauch, der Leserin dieses Hörbuchs, kann man sehr lange sein Ohr und damit die verbundene Aufmerksamkeit schenken. Ich wollte natürlich auch unbedingt wissen, wie es nun weitergeht von welchem Date im Klappentext die Rede ist, was die beiden merkwürdigen Pensionsbetreiberinnen zu verbergen versuchen und was aus Zoey und diesem sehr charmanten und superheißen Skilehrer wird. Die Geschichte hat Spannung und doch war ich zwischenzeitlich von der Naivität Zoeys leicht genervt. *grins* Nicht so genervt, dass ich das Hörbuch nicht hätte zu Ende hören wollen, doch ja, sie ist mega naiv. Doch irgendwie gehört es auch zu ihr. Die Protagonisten sind alle super dargestellt. Man kann sich jeden klasse vorstellen, meint ein Teil der Reisegruppe zu sein und taucht somit sehr intensiv in eine andere Welt ein. Natürlich müssen bei einem Hörbuch zusätzlich auch die Stimmen der Leser passen. Da Marlene Rauch dieses Hörbuch alleine ließt, war ich sehr interessiert, wie Sie es löst und macht. Bisher hatte ich von Ihr nur ein Hörbuch in Zusammenarbeit mit einem männlichen Leser gehört. Doch auch von Ihrer Einzelarbeit bin ich sehr begeistert. Sie kann Ihre Stimme sehr gut den einzelnen Protagonisten anpassen. Doch kommen wir noch einmal auf den Inhalt der Geschichte zurück. Ich möchte auch gar nicht zuviel verraten, da Liebesgeschichten sonst schnell langweilig werden, doch möchte ich noch einmal positiv auf die bunte Vielfalt der Charaktere zurückkommen, die meiner Meinung nach die Geschichte superinteressant und authentisch machen. Da gibt es neben Zoey ihre beste Freundin Lara. Lara ist eine lebensfrohe und spontane junge Frau. So ganz anders als Zoey. Mit von der Truppe sind außerdem noch ihre Cousine Hannah, welche superesoterisch angehaucht ist. Einfach lustig die Frau und doch sehr liebenswürdig. Und am Anfang lernt man direkt noch Patrick kennen. Ich sag nur größenwahnsinniger Mensch! Nebenbei lernt der Leser noch zwei weitere Pärchen der Truppe kennen, doch sind diese Randfiguren und kommen seltener vor. Schrullig, geheimnisvoll, verbittert, crazy … ich weiß gar nicht, was sie alles sind, die Rede ist auf jeden Fall von den Pensionsbetreiberinnen Nelly und Irmgard. Die beiden haben superviele Wandlungen, welche das Geheimnis um die beiden nur noch spannender macht. Und ja, dann gibt es noch Ben, den Skilehrer, welcher der absolut untalentierten Zoey, was das Skifahren betrifft, das Skifahren beibringen soll. *lach* Wunde Hintern, blaue Nasen und Schürfwunden liegen an der Tagesordnung. Es wird also sehr amüsant, das kann ich Euch sagen und sehr emotional!

Fazit:
Ich bin von diesem Hörbuch sehr begeistert. Marlene Rauch bzw. Ihre Stimme gefällt mir fürs Zuhören sehr gut und den Geschichten von Emma Wagner sollte ich auch mehr meine Aufmerksamkeit schenken. Wenn alle Ihre Geschichten so sind, dann werde ich ein neuer Fan von Ihr. Einen Punkt Abzug nur für das naive Geheule von Zoey, welche mich damit doch ab und an zum Wahnsinn getrieben hat. *lach*

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Wächter: Die letzte Entscheidung

Jessica Stephens
E-Buch Text: 153 Seiten
Erschienen bei Independently published, 20.10.2017
ISBN B075QCLBZJ
Genre: Fantasy

Rezension:

„Wächter. Die letzte Entscheidung“ geschrieben von der Autorin Jessica Stephens ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den letzten Band, das Finale, der Wächter-Trilogie.

Der Februar neigt sich dem Ende und ich freue mich Euch zum Abschluss der Wächter-Saga noch einmal ein kurzes Interview mit Jessica Stephens ausarbeiten zu dürfen. Nun liegt die Trilogie auch hinter mir und ich bin froh sie gelesen zu haben. Ein großes Dankeschön möchte ich Jessica aussprechen, danke, dass du dir die Zeit für unsere Fragen genommen und jede mit viel Liebe beantwortet hast! Ich mag es, wenn Autoren auf dem Boden geblieben sind und man sich menschlich toll mit Ihnen unterhalten kann!

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin war für das Genre Jugendbuch & Fantasy weiterhin sehr ansprechend gewählt. Nach dem argen Cliffhanger von Band zwei, habe ich Band drei sofort gesuchtet. *lach* Oh man, was war ich geschockt. Der dritte Teil überzeugt mit viel Gefühl, nicht nur gute, aber auch die negativen müssen dem Leser übertragen werden können und das kann die Autorin! Auch in diesem Buch gibt es wieder spannende und unerwartete Wendungen des Geschehens. Doch hätte das Buch für mich auch gerne doppelt so viele Seiten haben können. Denn am Ende war mir die Lösung des Rätsels zu schnell. *zwinker* Die Probleme zu einfach aus der Welt geschafft. Die Geschichte hat auf jeden Fall potenzial noch mehr ausgeschmückt zu werden. Und vielleicht treffen wir Melody ja irgendwann noch mal wieder. *herz* Ich würde mich freuen. Auch wie im ersten Band sind in diesem Buch einige Fehlerchen zu finden, welche den Lesefluss immer mal wieder etwas stören. Ich denke, hier sollten alle Bücher noch einmal durch eine Kontrolle gehen. Doch das bleibt der Autorin natürlich selbst überlassen. Wäre nur ein Tipp von mir als Leser. Denn die Bücher haben es so was von verdient. Die Idee der Wächter und Hüter ist einfach super!

Das Thema dieses Buches handelt weiterhin von der Protagonistin Melody Sophie Stone. Melody hat sich endlich mit ihrem Rein-Wächter Gen angefreundet und nebenbei gelernt mit ihrer besonderen Gabe umzugehen, welche gefährlich, aber auch Gut sein kann. Je nach dem, in welche Richtung sie diese lenkt. Nachdem sie alles nach der großen Schlacht verloren hat, weiß sie nicht mehr, wo sie hin soll. Weder ihre Eltern noch ihr Leben in Safaris bieten ihr ein Zuhause. Sie möchte einen Neubeginn. Einen ohne Wächterstatus. Doch ihre Freunde und auch Ethan können sie nicht einfach gehen lassen. Raufen sich alle wieder zusammen? Und welche Überraschungen warten noch in dieser bedrückenden Zeit auf Melody?

Der Schreibstil von Jessica Stephens hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Einmal im Lesefluss kann man die Seiten so durchfliegen.

Die Protagonistin:
Melody Sophie Stone ist ein mittlerweile 25-jähriges Mädchen, welches nach ihrem Schattendasein nun als Gefangene im Hütersitz festgehalten wird. Sie darf sich zwar im Gebäude unter Aufsicht der Wachen frei bewegen, aber das war es dann auch schon. Ihre Freunde dürfen nur nach Absprache mit dem Regenten zu ihr und Ethan beachtet sie seit Wochen nicht mehr. Für Melody beginnt eine harte, schwere und vor allem traurige Zeit in Safaris. Sie mag einfach nur noch weg! Alles zurück lassen und ein neues Leben beginnen.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit viel Spannung und ideenreichen Wendungen. Ich kann Euch diese Trilogie trotz kleinerer Fehlerchen sehr ans Herz legen. Kaufempfehlung!

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Wächter: Triff deine Wahl!

Jessica Stephens
Flexibler Einband: 235 Seiten
Erschienen bei Independently published, 23.05.2017
ISBN 9781521028568
Genre: Fantasy

Rezension:

„Wächter. Triff deine Wahl!“ geschrieben von der Autorin Jessica Stephens ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Wächter-Trilogie.

Nun habe ich auch den zweiten Band der Wächter-Saga beendet. Meine Rezension zu diesem Werk schreibe ich nun und morgen werde ich der Autorin wieder fünf Fragen stellen. *freu* Der Februar steht im Zeichen der Wächter-Trilogie und Ihr habt auch nach Band drei die Chance Fragen an Jessica Stephens zu stellen. Doch nun komme ich erst einmal zu meiner Rezension über dieses Buch!

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin war für das Genre Jugendbuch & Fantasy weiterhin sehr ansprechend gewählt. Die Welt der Wächter und Hüter ist nun natürlich keine Neuheit mehr für den Leser und man erfährt auch im zweiten Teil nicht viel Neues über die Geheimnisse von Safaris. Dort hätte ich mir etwas mehr Lesestoff gewünscht. An sich ging mir dieses Mal alles etwas zuschnell. Ich hätte alles gerne noch detailreicher und minutiöser gehabt. Ich bin zwar nur so durchs Buch geflogen, doch mhhh, keine Ahnung mir fehlte dieses Mal etwas. Ich bin allerdings schon sehr auf den dritten Teil gespannt. Was mich beim zweiten Buch wirklich gepackt hat, war das Ende. Dort habe ich dann auch mal wieder die Luft angehalten. Schön sind auch die Wendungen einiger Freundschaften und des Storyverlaufes. Man ließt das Buch schon absolut mit Genuss und Spannung, doch ich mag mehr! *grins* Mehr wissen über alles. Also im positiven Sinne! Was auch positiv zu erwähnen ist, dass im zweiten Buch die Wortfehler deutlich geringer sind. Man stolpert so nicht mehr so häufig. Und ich bin von den Covern der drei Bücher echt angetan. Das hatte ich leider bei Teil Eins versäumt zu berichten. *grummel* Ja, auch mir geht mal was durch … sehr oft sogar. *kopfschüttel* Rundum ein gutes Lesewerk, welches aber durchaus ausbaufähig ist!

Das Thema dieses Buches handelt weiterhin von der Protagonistin Melody Sophie Stone. Melody ist nun mehr, als sie anfangs gedacht hat. Sie ist eine Rein-Wächterin und hat nun die Chance eine Ausbildung zur Hüterin anzutreten. Doch dies muss alles geheim laufen! Dabei kann sie auf die volle Unterstützung ihrer Freunde zählen. Wobei gibt es da einen Spion? Jemanden, der nicht ganz ehrlich mit Melody ist? Nebenbei findet sie heraus, wer ihr leiblicher Vater ist, und steht plötzlich vor einem neuen und doch altbekannten Familienmitglied. Ist sie mit dieser Situation glücklich? Ihr seht, Melodys Leben wird wieder einmal ziemlich auf den Kopf gestellt. Und ich kann Euch schon verraten, es wartet eine spannende Schlacht auf Euch. Kann Melody die Erwartungen aller erfüllen? Oder ist sie selbst am Ende das Opfer?

Der Schreibstil von Jessica Stephens hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Einmal im Lesefluss kann man die Seiten so durchfliegen.

Die Protagonistin:
Melody Sophie Stone ist ein mittlerweile 25-jähriges Mädchen, welches sich trotz ihres neuen Ranges, dem Rang der Rein-Wächterin, ein Leben in den Schatten von Safaris auferlegen musste. Denn ihr Feind ist weiterhin auf der Suche nach ihr. Melody ist trotz allem aber glücklich diese Zeit mit ihren Freunden verbringen zu können. Megan ist für Mel wie eine Art Schwester geworden. Die beiden teilen sich in der Zeit ihrer Hüter-Asubildung außerdem noch eine Wohnung. Megan selbst kann natürlich durch ihren niedrigeren Rang keine Hüter-Ausbildung bestreiten. Doch das möchte die kleine Organisation um Mel ja bald ändern.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit einer guten Portion Spannung! Ich bin schon sehr auf den dritten Band gespannt. Klare Leseempfehlung.

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Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?

Jessica Stephens
E-Buch Text: 197 Seiten
Erschienen bei Independently published, 21.08.2016
ISBN B01KTVTQF4
Genre: Fantasy

Rezension:

„Wächter. Wahre Liebe ohne Chance?“ geschrieben von der Autorin Jessica Stephens ist ein Jugendbuch aus dem Genre Fantasy. Hierbei handelt es sich um den ersten Band der Wächter-Trilogie.

Puhhh, ich überlege gerade, wie ich vor einiger Zeit auf diese Trilogie aufmerksam geworden bin … War es ein Gewinnspiel, eine Rezension oder durch die Autorin selbst? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht mehr. *grummel* Mein Gehirn ist ab und an wie ein Sieb. Doch wichtig ist ja eigentlich auch nur, dass diese Trilogie in meinem Regal steht und ich sie in diesem Monat, Februar, für Euch lesen werde. Nach jeder Rezension gibt es dann auch noch ein kurzes Interview mit der Autorin für Euch. *freu* Doch kommen wir zur eigentlichen Rezension …

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin war für das Genre Jugendbuch & Fantasy sehr ansprechend gewählt. Es ist alles leicht und flüssig zu lesen und dem Leser bleiben keine Fragen offen. Die Geschichte um die Wächter und Hüter war für mich mal was komplett Neues. Das freut mich immer sehr, da einige Themen schon sehr abgenutzt sind und ich finde, dass die Buchwelt da frischen Wind gut gebrauchen kann. Mit Wächter – Wahre Liebe ohne Chance? hat die Autorin eine spannende und abwechslungsreiche Story erschaffen. Dieses Buch führt den Leser in eine fiktive Welt, welche neben der Menschenwelt besteht. Auch die Beschreibungen dieser Welt sind stimmig und gut durchdacht. Man bekommt Lust auf die nächsten Teile und das gesamte Paket ist einfach super. Tolle Charaktere, unerwartete Wendungen, eine anschauliche unbekannte Welt, Spannung zu jeder Zeit … Klasse! Doch muss ich leider auch ein bisschen was Unschönes erwähnen, denn in diesem Buch sind noch einige Wortfehler zu finden. Diese könnten also für den perfekten Lesefluss gerne noch ausgemerzt werden. *zwinker*

Das Thema dieses Buches handelt von einer Jugendlichen, welche kurz nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag eine Einladung zur Wächterausbildung erhält. Wächter? Was ist das? Melodys Leben wird von jetzt auf gleich völlig umgeschrieben. Da ihre Mutter das Wächter-Gen an sie weiter vererbt hat, darüber aber nie sprechen durfte, wird Melody nun vor vollendete Tatsachen gestellt. Als Außenseiterin und schüchternes Mädchen fällt es ihr schwer sich in dieser neuen Welt zurecht zu finden. Doch der Leser darf einen riesen Wandel mit Melody durchleben. Denn die Liebe ist ihr kleineres Problem. Der Vorsitzende der Hüter, der Chefs des Ganzen, hat sie im Blick und möchte sie am liebsten tot sehen! Für Melody beginnt eine Zeit der Angst, welche sie nur mit Hilfe ihrer neu gewonnen Freunde durchleben kann. Doch sind all ihre Freunde wirklich ihre Freunde? Wem kann sie vertrauen und wem nicht? Und nebenbei muss sie auch noch ihre Ausbildung zur Wächterin gut bestehen. Sonst wird sie sofort verbannt.

Der Schreibstil von Jessica Stephens hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Einmal im Lesefluss kann man die Seiten so durchfliegen.

Die Protagonistin:
Melody Sophie Stone ist ein 21-jähriges Mädchen, welches vor einem komplett neuen Leben als Wächterin steht, sollte sie die dazugehörige Ausbildung bestehen können. Melody ist eigentlich immer schon die typische Außenseiterin gewesen und das scheint sich auch in ihrem neuen Leben nicht zu ändern. Von vielen gehasst, versucht sie ihre Ausbildungszeit so gut es geht zu durchleben. Sie fühlt sich oft sehr einsam und allein gelassen und andererseits scheint sie das alles nur noch mehr zum Kämpfen und stark sein anzuspornen. Für ihre Ausbildung zur Wächterin musste Melody ihre geliebte Familie, bestehend aus Mutter, Vater und ihrem Bruder, verlassen und das für sehr lange Zeit. Nur ihre Mutter weiß, wo sich Melodys Leben abspielt und was ihr bevorsteht, doch diese darf sie aus Gründen der Schweigepflicht nicht auf diese neue Welt vorbereiten.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit viel Herz und Spannung! Ich bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt. Klare Leseempfehlung, trotz kleinerer Wortfehler.

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Fallen

J. S. Wonda , J. S. Wonda
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 13.10.2017
ISBN 9783961112005
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

„Fallen. Kein Abgrund ist tief genug“ von J. S. Wonda, gelesen von Marlene Rauch und Daniel Schwarz ist das Hörbuch zu dem gleichnamigen erotischen Roman, der Fallen Reihe. Die Reihe umfasst insgesamt 3 Bücher. „Fallen. Kein Abgrund ist tief genug“ ist Teil eins dieser Reihe. Bisher ist auch nur Band 1 als Hörbuch erschienen.

Mit diesem Hörbuch habe ich nun mein erstes Hörbuchrezensionsexemplar gehört. Und noch dazu ist das jetzt auch erst meine zweite Hörbuchrezension, welche ich überhaupt verfasse. *grins* Ich übe mich einfach mal auf einem neuen Gebiet. Denn ich stelle fest, dass mich die Abwechslung zwischen Buch und Hörbuch echt reizt. Daher denke, ich wird es hier demnächst durchaus auch mal mehrere Hörbuchrezensionen zu lesen geben. *freu*

Der Wortschatz und die Sprache der Geschichte sind sehr spannend, emotional und erotisch und dazu noch sehr angenehm anzuhören. Man kann Marlene Rauch und Daniel Schwarz, den Lesern, sehr lange seine Aufmerksamkeit schenken und der Story gut folgen. Bei diesem Hörbuch handelt es sich um eine ungekürzte Lesung. Was ich persönlich immer sehr wichtig finde. Wenn ich ein Hörbuch höre, mag ich auch den ganzen Text vorgelesen bekommen! Was nützt mit nur ein Teil? Da würde ich dann lieber wieder selbst zum Buch greifen. *zwinker* Also hier ABER eine ungekürzte Fassung! Top! Gut haben mir auch die Stimmen der Sprecher zu den Protagonisten gefallen. Außerdem war hier sehr stimmig, dass Marlene Rauch die Sichtweise von Amely und Daniel Schwarz die von dem aufgefundenen Fremden vorgelesen haben. Das passte sehr gut und machte die Geschichte an sich noch lebhafter. Die Story selbst ist wie oben schon gesagt ein erotischer Roman. Und glaubt mir, es kommt unheimlich viel Erotik vor. *grins* Teilweise wurde ich immer wieder an Shades of Grey erinnert. Ein Abklatsch? Nein! Die Sexszenen haben vielleicht ihre Ähnlichkeiten, doch die Story selbst ist eine andere. Also die Spannung um das Geheimnis des von Amely am Strand aufgefundenen Fremden, welcher sein Gedächtnis verloren hat, ist sehr groß. Vor allem, als dann auch noch Leute auftauchen, die ihn suchen welche aber nicht besonders vertrauenswürdig scheinen. Wer ist dieser Fremde? Was hat er für ein Leben gelebt? Und wie kann es sein, dass die beiden sich in kürzester Zeit so angezogen zueinander fühlen. Viele Dinge, die der Hörer unbedingt erfahren möchte. Man rätselt mit! Das Hörbuch endet natürlich wie das Buch selbst mit einem argen Cliffhanger. Ich saß da mit offenem Mund und dachte, das kann es doch nicht gewesen sein. *lach* Also so eiskalt geendet hat schon lange kein Buch / Hörbuch mehr von mir. *grummel* Nun hoffe ich natürlich, dass es bald auch Band 2 und 3 als Hörbuch geben wird, denn ich würde die Geschichte gerne weiterhin als Hörbuch verfolgen! Also kauft alle fleißig, damit die anderen Teile auch noch im Hörbuchformat produziert werden. *grins*

Fazit:
Ich bin von diesem Hörbuch sehr angetan und würde mir die nächsten beiden Teile als Hörbuch wünschen. Dafür muss sich das erste Hörbuch natürlich auch jetzt erst einmal gut verkaufen. So ist es im Geschäft eben … daher bitte bitte nehmt Euch ein Herz und lasst Euch von den Stimmen der Sprecher und dem Text des Autors verzaubern. Es lohnt sich!

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heil mich, wenn du kannst - mega reihe

Heil mich, wenn du kannst (6): Ryan & Laura (Heil mich-Reihe)

Alisha Mc Shaw , Melanie Weber-Tilse
E-Buch Text: 194 Seiten
Erschienen bei null, 04.01.2018
ISBN B078TQXTNR
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Heil mich, wenn du kannst: Ryan & Laura“ geschrieben von den Autorinnen Melanie Weber-Tilse und Alisha Mc Shaw ist der sechste und letzte Band der Heil-Mich-Reihe.

Endlich ist es so weit und ich darf als Heil-Mich-Fan den letzten Band dieser wundervollen Reihe in meinen Händen halten. *love* Und ich kann Euch jetzt schon verraten, dieses Buch ist wieder sehr gefühlvoll und spannend geschrieben. *freu* Natürlich bin ich nun auch etwas traurig, denn nun heißt es Abschied nehmen. Abschied nehmen, von unglaublich tollen Protagonisten, einer Gemeinschaft, welche unwiderruflich zusammenhält und eine so große Herzenswärme verbreiten, dass man am liebsten für immer ein Teil von ihnen sein möchte. Ich denke, dass ich in einiger Zeit die Bücher auch noch einmal lesen werde, denn für immer kann ich nicht abschied nehmen!

 

Die Sprache und Wortwahl ist mal wieder sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich fliege bei der Heil-Mich-Reihe immer nur so durch die Seiten und genauso war es nun auch bei dem letzten Band. Einerseits zeigt mir das, dass ich völlig in der Geschichte aufgehe und zweitens ist es natürlich auch immer mies, weil man so schnell am Ende ist. *lach* Und nun gibt es ja auch keinen weiteren Teil mehr, auf welchen ich mich freuen könnte. *heul* Doch ich denke, dass Melanie und Alisha uns Leser mit anderen Geschichten verwöhnen werden. *freu* Doch kommen wir wieder zum Buch. Die Geschichte ist wie bei den anderen Büchern auch aus zwei Sichtweisen geschrieben, welche sich pro Kapitel abwechseln. Hier darf der Leser in die Gedanken und die Welten von Ryan und Laura schlüpfen. Die Kapitellängen sind wieder sehr angenehm und auch die Überschriftsbilder der beiden Protagonisten sind ein Hingucker! Und dieses Mal haben die beiden Autorinnen auch das Ende mit einem wunderschönen Bild geziert. Ich hatte Tränen in den Augen. Eine ganz tolle Idee.

Das Thema ist weiterhin eine romantische, sehr emotionale und spannende Liebesgeschichte zwischen Frau und Mann. Das kennen wir ja aus den vorherigen Büchern auch schon. Doch auch diesmal wird es nicht langweilig. Denn dieses Mal dürfen wir Leser Ryan Baker, den Bruder von Lorraine Baker, besser kennenlernen. Wir haben ja bereits im dritten Band einen Einblick in die Familienverhältnisse der Bakers bekommen. Und nun haben wir mit diesem Buch die Chance Ryan auf seinem Weg aus der Kriminalität zu begleiten. Kann er wirklich ein guter Mensch werden? Oder war er tief in seinem Inneren eigentlich nie ein schlechter Mensch? Genau dies findet Laura, die Pflegerin aus dem Pflegezentrum, heraus. Denn sie muss sich die Frage stellen, ob ihre Vorurteile wirklich begründet sind. Hat nicht jeder eine zweite Chance verdient? Und ich kann euch versprechen, dass diese Geschichte auch wieder einen Spritzer Erotik enthält. Öhm … *lach* Habe ich das nun wirklich so geschrieben. *haha* Spritzer im wahrsten Sinne des Wortes. *lalala* Und nebenbei muss Laura sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Was besonders schön ist, dass in diesem Buch noch einmal alle Protagonisten auftauchen. *love* Ein sehr schöner Abschluss!

Der Schreibstil von den beiden Autorinnen ist sehr erfrischend und emotional. Dieses Buch ist vor allem mit einer tollen Spannung versetzt. Klasse! Ab jetzt wird für mich definitiv eine schwere Zeit beginnen. Ich werde die Geschichten um die Thompson Holding, ihre Mitarbeiter, die Familie Thompson und ihre Freunde sehr vermissen. *schnief*

Die Protagonisten:
Auch ich möchte an dieser Stelle noch einmal all meine Infos zu allen Protagonisten festhalten! Taucht noch einmal in die Geschichten der wirklich tollen Charaktere ein. *love*

Laura Higgins nimmt ihren Job sehr ernst. In diesem geht sie völlig auf. Sie ist eine Frau, welche einfach zu gut für die Menschheit ist. Und das wird ihr auch irgendwann zum Verhängnis. Ihre Vergangenheit in Form ihres Ex-Freundes taucht plötzlich an ihrem Arbeitsplatz auf und mit ihm ist nicht zu spaßen. Kann Laura ein neues Leben beginnen und glücklich werden? Oder wird sie in Angst und Schrecken untergehen. Übrigens, Laura war vor ihrem Job im Pflegezentrum die Pflegerin von Paige. *zwinker* Ryan Baker ist der jüngere Bruder von Lorraine. Nach dem Tod seiner Eltern ist er völlig abgerutscht. Er hatte sich einer miesen Gang angeschlossen, welche er als Verräter verlassen hat. Nun liegen sechs Monate Sozialarbeit vor ihm, ansonsten sitzt er hinter Gittern. Ryan lebt eigentlich in den Tag hinein. Macht sich keine großen Gedanken über wichtige Dinge und seine Bettgeschichten sprechen sich dank einer besonders netten Nachbarin schnell rum. Des Öfteren wird er mit Arsch oder Schwein von verletzten Betthäschen beschimpft, welche wütend das Weite suchen. Ein Leben in fester Bindung ist absolut nichts für ihn.

Francoise Denver hatte ja einen sehr schlechten Ruf, was den Verbrauch an Männern betrifft. Am Anfang habe ich sie deshalb auch sofort nicht leiden können. Vor allem, weil sie immer wieder eine sehr abweisende Art an sich hatte. Diese kann sie natürlich nicht von heute auf morgen einfach ablegen, doch man lernt Fran ganz neu kennen. Sie ist eine wunderbare Frau! Klug, mutig und vor allem stark! Ohne diese Eigenschaften wäre sie mit dem ganzen Scheiß nie fertig geworden. Was ihr passiert ist, wünsche ich meinem ärgsten Feind NICHT! Jefferson Hunt kennen wir auch schon aus dem vorangegangen Band. Er ist der Chauffeur von Patrick St. Claire. Damals habe ich mich gefragt, wie er es überhaupt mit Patrick so lange aushalten konnte. Doch nur weil er so ist, wie er ist, hatte er die Chance Fran so sehr beizustehen. Er ist perfekt für sie. Natürlich hat auch er eine sehr schwere Zeit durchgemacht, welche ihn geprägt hat. Jeff muss man einfach lieb haben! Er ist ein sehr einfühlsamer und hilfsbereiter Mensch. Ich glaube, jeder andere Mann hätte sich von Francoise abschrecken lassen. Keiner hätte sie retten können. Doch Jeff hat einen starken Willen und wirklich sehr viel Ausdauer im Warten.

Patrick St. Claire ist ein riesen großes Arschloch … und so sexy! Warum ist er so, wie er ist? Mir war von Anfang an klar, dass ihn seine Erlebnisse in seiner Vergangenheit so werden ließen. Doch was er erlebt hat, dass wäre mir in meinen Träumen nicht eingefallen. Wie sein Chauffeur, Mr. Jefferson, es mit ihm allerdings, in dem Zustand, so lange aushalten konnte, ist mir wirklich ein Rätsel. Jefferson muss nerven aus Drahtseil haben. *grins* Juliette Franklin befindet sich in einer schwierigen Lebenssituation. Ihr Privatleben macht ihr große Sorgen und dann muss sie sich jetzt im Job auch noch mit einem arroganten und wirklich miesen Chef rumschlagen. Wäre ihre kranke Mutter Paige nicht, hätte Jules ihren Job sicher schnellstmöglich gewechselt. Ich hätte diesen Chef jedenfalls nicht ausgehalten, muss ich ganz ehrlich sagen. Doch gibt es in Juliettes Leben auch noch ihre beste Freundin Laura. La ist wirklich ein Goldschatz, und ich bin froh, dass sie ein gewisses Versprechen, welches sie Jules gegeben hat, nicht einhielt.

Lorraine Baker hat vor fünf Jahren die Verantwortung für ihren jüngeren Brude, Ryan Baker, übernommen. Egal was er verzapft, sie hilft ihm aus der Patsche. Ein Jobangebot als Nanny soll das ganze ändern, nun denkt sie das erste Mal wieder an sich selbst. Und es scheint so, als wenn sie glücklich werden könnte, würde sie nicht in Gefahr schweben … Nathan Mc Kenzie hat vor neun Jahren seinen ersten Fall bei der Mordkommission vermasselt. Eine neue Chance bietet sich ihm jetzt im gleichen Fall. Doch was ist ihm wichtiger, sein Job oder die Zuneigung zu einer Frau. Er steht sich und seinen Gefühlen selbst im Wege! Schafft er es den richtigen Weg zu finden?

Annabell Thompson ist seit ihrem Erwachen aus dem Koma nur noch eine leere Hülle ohne Emotionen, Leben und Gefühlen. So scheint es zumindest, wenn man sie als außenstehender betrachtet. Doch in ihr tobt ein Sturm aus tiefer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Sie hat ihren Lebensmut komplett verloren und wäre froh, wenn sie einfach nur sterben könnte. Jonathan Briggs ist Annabells Pfleger, seit sie vor vier Jahren ins Koma gefallen ist. Er merkt allerdings schon bald, dass er für Anna mehr sein möchte, als nur ihr Pfleger. Er liebt Anna, doch genau in dem Moment, wo er ihr das gesteht, stößt sie ihn von sich weg. Ob ihre Liebe eine Chance hat? Na, das lest mal schön selbst. *zwinker*

Susan Weatherbee ist alleinerziehende Mama von einer Vier jährigen Tochter namens Cassandra. Die Schwangerschaft und die Zeit danach musste sie sich alleine durchschlagen. Als einzige Vertraute hatte sie ihre Mutter an ihrer Seite. Susan arbeitet als Pflegekraft für die Health Help International und wird über diese Agentur für Annabell als Spitzenpflegekraft gebucht. Michael Thompson ist seit dem Überfall auf seine Schwester Annabell ein anderer Mensch. Wut, Trauer und Hass bestimmen sein Leben. Für seine Schwester würde er alles tun und somit hat er für sie einen eigenen Pfleger namens Jonathan Briggs eingestellt, welcher sich liebevoll um Annabell kümmert. Michael muss sich außerdem bemühen seine eigene Firma über Wasser zu halten, welche er in den letzten Jahren vernachlässigt hat. Außerdem hat er noch zwei starke Frauen an seiner Seite, ohne die er sicher noch schlimmer dran wäre. Das ist einmal seine Sekretärin Ann Davis, die für ihn unzählige Überstunden kloppt und zum anderen seine Haushälterin und die gute Seele des Anwesens „Thompsons Retreat“ Emma.

Fazit:
Ich möchte Euch sehr bitten, lest diese Reihe! Es lohnt sich sooooo sehr! Mir haben die Bücher sehr viel gegeben und ich werde sie mit einem Zeitabstand noch einmal alle von vorne lesen. Und für mich heißt das sehr viel, denn ich lese normalerweise jedes Buch nur ein einziges Mal. Also mehr muss ich nicht sagen, oder?

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Gefährliche Wahrheiten

Megan Miranda , Birgit Maria Pfaffinger
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.12.2017
ISBN 9783551316424
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Gefährliche Wahrheiten“ geschrieben von der Autorin Megan Miranda ist ein Jugendbuch aus dem Genre Roman.

Dieses Buch hat mir der Carlsen Verlag als Rezensionsexemplar überlassen. Über die Whats App Funktion bekomme ich seit diesem Jahr Neuheiten des Verlags mitgeteilt. Und als dieses Buch dann mit Klappentext präsentiert wurde, wusste ich sofort, da muss ich mal schnell nach einem Rezensionsexemplar fragen. Ja, gesagt – getan! Mein Regal ist wieder um ein Buch reicher. *freu*

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin war für ein Jugendbuch gut gewählt. Es ist alles leicht und flüssig zu lesen und dem Leser bleiben keine Fragen offen. Die Geschichte an sich verliert allerdings immer mal wieder an Spannung. Die Vergangenheit hätte ich mir spannender und spektakulärer vorgestellt, da ja so ein großes Geheimnis darum gemacht wird. Doch die Wendung der Geschichte fand ich eher lahm. *traurig* Für mich war der Anfang mit dem Autounfall, den Erläuterungen über das Haus, das Leben von Kelsey und ihrer Mutter total interessant, daher bin ich auch so zweigeteilt bei diesem Buch. Es gab wirklich super Stellen, aber halt auch diese, wo ich sagte, muss nicht sein und hätte man spannender ausarbeiten können. Positiv fand ich allerdings auch die angenehme Länge der jeweiligen Kapitel. So konnte man immer mal kurzzeitig zwischendurch das Buch aufschlagen und weiterlesen.

Das Thema dieses Buches handelt von einer Jugendlichen, welche zusammen mit ihrer Mutter in einem Haus, welches nur so von Sicherheit strotz, lebt. Kelsey Thomas, so heißt die 17-Jährige, lebt kein normales Leben! Sie besucht zwar die Schule, allerdings hat sie danach sofort wieder zu Hause zu sein. Schuld ist die Vergangenheit ihrer Mutter, Mandy Thomas, welche in ihrer Jugend Kidnappern zu opfer gefallen ist. Sie konnte fliehen, schwanger … doch ihr Leben sollte nie wieder das wie vorher sein! Kelsey und ihre Mutter meiden seit diesem Tag die Öffentlichkeit. Nichts anderes hat die Jugendliche in die Wiege gelegt bekommen. Bis zu dem Tag, an dem Kelsey einen schweren Autounfall hat und von jetzt auf gleich in der Öffentlichkeit steht. Medien, Presse, alle möchten Infos. Und ihr Retter, Kelseys Mitschüler Ryan Baker, wird als Held gefeiert. Doch ist er wirklich der Held? Oder hat er ganz andere Absichten? Eine wirklich interessante Geschichte, welche allerdings plumper endet als gedacht.

Der Schreibstil von Megan Miranda hat mir gut gefallen. Sie schreibt unkompliziert und sehr angenehm. Einmal im Lesefluss kann man die Seiten so durchfliegen.

Die Protagonisten:
Kelsey Thomas ist ein 17-jähriges Mädchen, welches sich seit ihrer Geburt an die strengen Regeln ihrer Mutter, Mandy Thomas, hält. Die Angst ihrer Mutter scheint sich auch Kelsey übertragen zu haben. Denn auch sie ist ein sehr vorsichtiger Typ, welcher lieber unauffällig durchs Leben gehen möchte. Doch andererseits bekommt sie irgendwann das Gefühl der Enge und möchte am liebsten ausbrechen! Kelsey ist eben auch nur eine Jugendliche auf dem Weg sich selbst zu finden.

Ryan Baker ist ein Mitschüler und Arbeitskollege von Kelsey. In der Schule wechseln die beiden eigentlich nur noch ein kurzes „Hi“. Denn seit dem die beiden einen Dateversuch hatten, ist die Stimmung zwischen ihnen angespannt. Warum ist gerade er Kelseys Retter? Ryan Baker hat ein Geheimnis, das steht fest. Doch was es ist, das muss Kelsey erst herausfinden.

Fazit:
Eine nette Geschichte um ein interessantes Thema. Allerdings mit brüchigem Spannungsbogen und einem einfachen Ende!

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Der Weg der gefallenen Sterne

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.04.2013
ISBN 9783453267435
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Der Weg der gefallenen Sterne“ geschrieben von der Autorin Caragh O’Brien ist der dritte und letzte Band Ihrer Trilogie aus dem Genre Jugendroman.

Da ich die beiden ersten Bücher dieser Trilogie gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie es nun mit Gaia weiter geht. Dazu muss ich sagen, war ich vom ersten Band echt positiv überrascht, der zweite Band hatte mich allerdings nicht wirklich eingefangen. Daher war ich auf dieses Buch nun echt gespannt.

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist auch im letzten Band sehr verständlich und gut formuliert. Caragh O’Brien schafft mit „Der Weg der gefallenen Sterne“ ein Finale, welches ich leider sehr schwach finde. Durch den ersten Teil hatte sich ein besonderer Zauber bei mir aufgebaut. Der Aufbau war superinteressant und spannend, doch nachdem der zweite Band schon nicht mehr das Versprechen des ersten Buches gehalten hat, wurde es im dritten und letzten Teil durch das doch eher lahme Finale noch getoppt. Ich bin echt enttäuscht. Die Kapitel sind allerdings weiterhin in einer angenehmen Länge verfasst worden. Doch hilft das dem Leser auch nicht, wenn die Geschichte nicht stimmig ist. Vor allem wurde mir Gaia als Anführerin mit ihrer teilweise groben Art echt unfreundlich. Das ist nicht mehr die Gaia, die ich mochte. *heul*

Das Thema dieses Buches dreht sich natürlich weiterhin um Gaia. Sie ist nun die Anführerin einer Truppe aus mutigen Männern und Frauen. Das Ziel der Gruppe ist die Bitte um Hilfe bei der verbotenen Stadt. Warum sollten die plötzlich helfen? Na ja, auf jeden Fall macht sich die neue Organisation auf den beschwerlichen Weg durchs Ödland zur alten Heimat von Gaia. Dort angekommen möchte Gaia den Protektor von einer Zukunft in friedlicher Nachbarschaft überzeugen. Doch geht ihr Plan völlig nach hinten los. Eine Revolution kommt in Gang und ein großer Krieg bricht aus.

Der Schreibstil von Caragh O’Brien ist wie oben bereits gesagt sehr verständlich und flüssig. Allerdings konnte ich noch keinen besonderen Schreibstil herauslesen. Also, keinen, wo ich bei jedem anderen Buch sagen würde das ist Caragh O’Brien. Doch vielleicht kommt das mit den nächsten Teilen auch noch. Abwarten. *zwinker*

Die Protagonistin:
Gaia Stone ist eine junge Hebamme, welche ihr Handwerk einst von ihrer Mutter gelehrt bekommen hat. Sie lebt in der Enklave ohne großes Aufsehen zu erregen. Hält sich an die vorgegebenen Regeln der verbotenen Stadt und lebt auch sonst ein sehr einfaches Leben. Doch nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern verhaftet wurden und ihre Großmutter sogar noch leben soll … verändert sich was in Gaia. Sie fängt an Dinge zu hinterfragen und bringt plötzlich großen Mut auf. Aus einem unscheinbaren Mädchen wird eine Kämpferin für Recht und Freiheit!

Fazit:
Schlecht. Also die Trilogie hätte ich mir sparen können. *heul* Dabei hatte sie so super begonnen. Ich war so begeistert und nun ist die Enttäuschung groß.

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Das Land der verlorenen Träume

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Fester Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Heyne, 20.02.2012
ISBN 9783453267282
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Land der verlorenen Träume“ geschrieben von der Autorin Caragh O’Brien ist der zweite Band Ihrer Trilogie aus dem Genre Jugendroman.

Wie bereits bei der Rezension vom ersten Band dieser Trilogie erwähnt, habe ich die Bücher von Caragh O’Brien von der Freundin meines Bruders ans Herz gelegt bekommen. Und nachdem ich vom ersten Buch erstaunt und positiv überrascht war, habe ich gerne auch den zweiten Band gelesen.

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist weiterhin verständlich und gut formuliert. Caragh O’Brien schafft mit „Das Land der verlorenen Träume“ eine ganz andere Geschichte, als die aus dem vorherigen Buch. Also keine Sorge, es geht weiterhin um Gaia, doch ist sie nun in einer ganz anderen Welt und damit sind völlig andere Themen wichtig! Ich persönlich finde das zweite Buch nicht so gelungen wie das Erste. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl einen Abklatsch zu lesen. Eine neue Welt, aber alles geht von vorne los?! Kleine Unterschiede sind natürlich da, doch mir wurde damit die Spannung genommen. Die Kapitel sind auch im zweiten Teil in einer angenehmen Länge verfasst worden. Die Kapiteltitel sind wieder mit kleinen Punkten verschönert. Hier passen die Bücher neben dem Cover also auch gut zusammen. Außerdem darf der Leser sich in diesem Buch wieder über eine bislang unveröffentlichte Kurzgeschichte als Bonusmaterial freuen.

Das Thema dieses Buches besteht aus einer Reise, welche Gaia ohne irgendwelche lebenswichtigen Mittel antreten muss. Sie ist auf der Flucht und nebenbei natürlich auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Gaia tritt diese beschwerliche Reise ins Ungewisse allerdings nicht alleine an. Sie trägt ihre kleine neugeborene Schwester bei sich. Als Gaia am Ende ihrer Kräfte ist, findet sie ein junger Mann und rettet sie. Nimmt sie mit in sein Dorf. Doch schnell stellt sich heraus, dass Gaia wieder eine Gefangene ist. Ihr wird ihre Schwester entrissen und nun lebt sie wieder nach dem Willen anderer. Dieses Dorf hütet ein großes Geheimnis und Gaia kommt nach und nach dahinter. Eine Geschichte von anführenden Frauen, um die Gunst kämpfender Männer und vielen wunderlichen Ansichten. Wo vorher zwischen reich und arm unterschieden wurde spielt hier das Geschlecht eine wichtige Rolle.

Der Schreibstil von Caragh O’Brien ist wie oben bereits gesagt sehr verständlich und flüssig. Allerdings konnte ich noch keinen besonderen Schreibstil herauslesen. Also, keinen, wo ich bei jedem anderen Buch sagen würde das ist Caragh O’Brien. Doch vielleicht kommt das mit den nächsten Teilen auch noch. Abwarten. *zwinker*

Die Protagonistin:
Gaia Stone ist eine junge Hebamme, welche ihr Handwerk einst von ihrer Mutter gelehrt bekommen hat. Sie lebt in der Enklave ohne großes Aufsehen zu erregen. Hält sich an die vorgegebenen Regeln der verbotenen Stadt und lebt auch sonst ein sehr einfaches Leben. Doch nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern verhaftet wurden und ihre Großmutter sogar noch leben soll … verändert sich was in Gaia. Sie fängt an Dinge zu hinterfragen und bringt plötzlich großen Mut auf. Aus einem unscheinbaren Mädchen wird eine Kämpferin für Recht und Freiheit!

Fazit:
Im Vergleich zum ersten Band verliert dieses Buch deutlich an Fahrt. Andere Bedingungen und doch hat man das Gefühl es wiederholt sich alles. Meines war es nicht und ich hoffe, dass der letzte Teil wieder an Aufschwung bekommt.

Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.03.2013
ISBN 9783453534223
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Die Stadt der verschwundenen Kinder“ geschrieben von der Autorin Caragh O’Brien ist der erste Band Ihrer Trilogie aus dem Genre Jugendroman.

Die Trilogie von Caragh O’Brien wurde mir von der Freundin von meinem Bruder empfohlen. Einige Freundinnen von ihr hatten diese Trilogie bereits gelesen und waren begeistert und somit wuchs meine Wunschliste wieder um drei Bücher. *grins*

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist sehr verständlich und gut formuliert. Caragh O’Brien schaft mit „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ eine spannende und interessante Geschichte, um ein unbekanntes Thema. Wer viel ließt, den hauen so einige Themen einfach nicht mehr vom Hocker. Man hat vieles einfach schon sehr oft gelesen, vielleicht in anderer Form, aber vom Hauptthema her gleich! Ich denke ihr wisst, was ich meine. *zwinker* Auf jeden Fall hat die Autorin mit dieser Trilogie mehr geschaffen, als man es von einem Erstlingswerk erwarten würde. Der Leser wird in eine sehr gut beschriebene und vorstellbare Welt entführt, welche Spannung und große Gefühle verspricht! Und definitiv auch hält! Die Kapitel sind zudem noch in einer angenehmen Länge verfasst worden. Die Kapiteltitel sind mit kleinen Punkten verschönert und runden somit das Gesamtbild ab. Außerdem darf der Leser sich in diesem Buch über eine bislang unveröffentlichte Kurzgeschichte als Bonusmaterial freuen. Also ein toller Einstieg der Autorin in die Welt der Bücher.

Das Thema dieses Buches dreht sich um das junge Mädchen Gaia, welche in einer harten und grausamen Welt als Hebamme arbeitet. Gaia lebt in einem Dorf vor der verbotenen Stadt. In diese Stadt hat keiner ohne Erlaubnis zutritt und die Mauern, welche die Stadt umgeben, machen einen Zutritt ohne Erlaubnis auch nicht machbar. Das Volk, welchem auch Gaia angehört, müssen jeden Monat die drei erst geborenen Kinder am Tor zur Stadt abgeben. Warum? Damit sie die wichtigen Mittel zum Leben als Gegenleistung erhalten. Nahrung, Kleidung, Wasser und Unterhaltung. Nachdem Gaia ihre Eltern durch eine Verhaftung verliert, beginnt sie das ganze System zu hinterfragen. Was geschieht mit den Neugeborenen? Gaia möchte dies als junge Hebamme nicht einfach so hinnehmen. Sie sucht einen riskanten Weg um die verbotene Stadt zu gelangen und ihr Mut soll am Ende das Leben ihres ganzen Dorfes verändern. Hat Gaia eine Chance auf der anderen Seite der Mauer? Oder landet sie doch direkt im Gefängnis und wird zum Tode verurteilt?

Der Schreibstil von Caragh O’Brien ist wie oben bereits gesagt sehr verständlich und flüssig. Allerdings konnte ich noch keinen besonderen Schreibstil herauslesen. Also, keinen, wo ich bei jedem anderen Buch sagen würde das ist Caragh O’Brien. Doch vielleicht kommt das mit den nächsten Teilen auch noch. Abwarten. *zwinker*

Die Protagonistin:
Gaia Stone ist eine junge Hebamme, welche ihr Handwerk einst von ihrer Mutter gelehrt bekommen hat. Sie lebt in der Enklave ohne großes Aufsehen zu erregen. Hält sich an die vorgegebenen Regeln der verbotenen Stadt und lebt auch sonst ein sehr einfaches Leben. Doch nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern verhaftet wurden und ihre Großmutter sogar noch leben soll … verändert sich was in Gaia. Sie fängt an Dinge zu hinterfragen und bringt plötzlich großen Mut auf. Aus einem unscheinbaren Mädchen wird eine Kämpferin für Recht und Freiheit!

Fazit:
Mit „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der Anfang einer vielversprechenden Trilogie in die Buchwelt gelandet. Ich habe den ersten Teil verschlungen. Eine sehr interessante und aufregende Geschichte.

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Meine wundervolle Buchhandlung

Petra Hartlieb
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 15.12.2014
ISBN 9783832197438
Genre: Biografien

Rezension:

„Meine wundervolle Buchhandlung“ geschrieben von der Autorin Petra Hartlieb ist ein Einzelband aus dem Genre Biografien & Erinnerungen.

Dieses Lesewerk durfte auf Grund seines Covers in mein Bücherregal einziehen. Außerdem fand ich den Titel ansprechen … Welcher Buchfan hat nicht seine wundervolle Buchhandlung. *love* Also ich stöbere gerade in kleinen Buchhandlungen sehr gerne. Wie sieht es da bei euch aus?

Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist sehr mitreißend. Sie macht in diesem Buch Mut seinen großen Traum zu verwirklichen. Zeigt aber gleichzeitig auch auf, dass es nicht immer so einfach sein kann. Dennoch lohnt es sich an seinen Träumen festzuhalten und diese umzusetzen, egal wie schwer es werden kann, der Lohn seinen Traum verwirklicht zu haben ist was ganz besonders tolles. Aber ich weiche schon wieder ab. Petra Hartlieb erzählt hier ja von Ihrer eigenen spontanen Idee und wie diese am Ende zu einem wundervollen Buchladen wird. In jeder Zeile ist die Liebe, welche Sie aufbrachte, spürbar. Der Leser hat zu keiner Zeit das Gefühl eine Biografie, wie man sie sonst kennt, zu lesen. Die Autorin übermittelt jede Situation mit sehr viel Gefühl! „Meine wundervolle Buchhandlung“ ist in keine Kapitel aufgeteilt. Man hat als Leser allerdings einige Absätze, bei denen man mal das Buch zur Seite legen kann, falls man es kann. *lach* Mit seinen 208 Seiten bringt dieses Buch pures Lesevergnügen mit sich und vor allem ist es eine große Liebeserklärung an die Welt der Bücher.

Das Thema dieses Buches ist die Erzählung von Petra Hartlieb, der Autorin, wie Sie aus einer spontanen Idee in Ihrem Urlaub mit Ihrem Mann zu einer eigenen Buchhandlung kam. In Wien wurde kurz vor Ihrem Urlaub eine Traditionsbuchhandlung geschlossen und Sie bemühten sich aus einer Schnapsidee heraus um diese. Und wie das Schicksal es so wollte, bekamen Petra und Ihr Mann den Zuschlag! Petra Harlieb kündigte kurzerhand Ihren sicheren Job und zog mit ihrer Familie in eine neue Stadt und begann kurzerhand ein neues Leben. Den Mut muss man erst einmal aufbringen. *wow* Und Ihre Buchhandlung wurde zu einem bezaubernden Ort für Freunde, Nachbarn und die eigene Familie. Es bildeten sich die wichtigen Stammkunden und es schlossen sich neue Freundschaften. Hach, einfach eine wundervolle Liebeserklärung an unsere so geliebten Bücher. Jeder Fan, des geschriebenen Wortes, sollte dieses Lesewerk in seinem Regal stehen haben.

Der Schreibstil von Petra Hartlieb ist humorvoll und schlagfertig. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln. *grins* Die Autorin schreibt mit einer Leichtigkeit und trotzdem zeigt Sie auch schwierigen Phasen ihres damaligen Projekts auf.

Die Protagonisten:
Petra Hartlieb ist Ihre eigene Protagonistin. Eine tolle Nacherzählung Ihrer aufregenden Lebenswendung.

Fazit:
Für mich ist dieses Buch ein absolutes MUSS für jeden Buchfan. Eine so wundervolle Erzählung, mit viel Liebe, Gefühl und Humor. Ein klasse Buch!

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Eine unbeliebte Frau

Nele Neuhaus
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.11.2015
ISBN 9783548287416
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Eine unbeliebte Frau“ geschrieben von der Autorin Nele Neuhaus ist ein in sich abgeschlossenes Buch, welches allerdings zur Reihe um die Ermittlungen von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gehört. Dies ist ihr erster Fall!

Dieses Buch habe ich von meiner lieben Freundin Christina empfohlen bekommen. Danke Mausi, für diesen mega tollen Buchvorschlag. Heute stehen alle aktuellen Taschbuchausgaben dieser Reihe in meinem Regal. Einige noch ungelesen, doch ich arbeite fleißig dran. *zwinker*

Die Sprache und Wortwahl von Nele Neuhaus ist sehr flüssig und verständlich. Ich mag ihre Art die Leser bis zur letzten Minute an der Nase herumzuführen. *grins* Ja, ich versuche bei Krimis immer mitzurätseln. Wer war der Täter?! Und bei Nele Neuhaus liege ich immer komplett daneben. *lach* Aber hey, das macht ein Buch doch noch spannender – dass nicht alles vorhersehbar ist. Also ich liebe das! Zudem hat mir sehr gut gefallen, dass der Leser nebenbei etwas über die Privatleben der Kommissare erfährt. Klar in erster Linie geht es um den jeweiligen Fall, doch die Menge an Hintergrundinformationen stimmt! Ansonsten kann ich noch sagen, dass Nele Neuhaus sehr ansehnlich und detailliert schreibt. Sonst wäre Sie wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich, wie Sie es ist. *zwinker* Nebenbei bemerkt hat mir auch die Kapitellänge, welche mit den verschiedenen Datumsangaben eingeleitet werden, zugesagt. Ich bin, als Leser, wirklich rund rum zufrieden.

Das Thema, bzw. hier besser der Fall genannt ist sehr spannend. Mega spannend! Ich habe beim Lesen sogar die Luft zeitweise angehalten. In ihrem ersten gemeinsamen Fall häufen sich die Verdächtigen. Ich wusste absolut nicht mehr wem man Glauben schenken kann und wem nicht. Sehr gut von der Autorin durchdacht und erarbeitet. Als Leser weiß man nicht, ob beide Leichen zu einem Mörder führen, oder ob es nicht sogar zwei Fälle in einem Buch sind. Hochspannung!

Der Schreibstil von Nele Neuhaus hat hohen Wiedererkennungswert. Sie hat eine sehr klare Linie in ihren Büchern die sofort ihre Handschrift zeigt. Ich finde ja, dass das für einen Autor ein wichtiges Erkennungsmerkmal ist. Der eigene Schreibstil ist das A und O, natürlich neben den Einfällen zu einer guten Geschichte.

Die Protagonisten:
Pia Kirchhoff ist noch neu im Taunus. Daher ist es auch erst ihr erster Fall, welchen sie zusammen mit ihrem Kollegen Oliver Bodenstein bearbeitet. Pia lebt alleine mit ihren Pferden auf einem alten Gestüt. Und die Einsamkeit ist keine Last für sie, sondern frei und mit bedacht gewählt.

Oliver von Bodenstein dagegen ist ein verheirateter Familienvater. Oliver lebt mit seiner Familie, seiner Frau und seinen beiden Kindern, schon länger im Taunus. Als Kommissar ist er sehr vielbeschäftigt und hat somit auch nur wenig Zeit für sein Privatleben. Doch bei den Fällen helfen seine Kontakte in der bekannten Gegend ungemein weiter.

Fazit:
Eine super Buch! Ich wurde so mit in diesen Fall gezogen und habe mit ermittelt und gemacht und getan … Wow. Eine klasse Story. Gerne MEHR!

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Mordsfreunde

Nele Neuhaus
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.11.2015
ISBN 9783548287423
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Mordsfreunde“ geschrieben von der Autorin Nele Neuhaus ist ein in sich abgeschlossenes Buch, welches allerdings zur Reihe um die Ermittlungen von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gehört. Dies ist ihr zweiter Fall!

Nachdem ich bereits mit großer Begeisterung den ersten Fall von den beiden Kriminalisten verschlungen habe, stehen alle weiteren Teile der Reihe auch in meinem Regal. *schmacht* Und somit habe ich dann auch „Mordsfreunde“ gesuchtet. Nele Neuhaus ist auch weiterhin dabei neue Bücher der Bodenstein & Kirchhoff Reihe zu veröffentlichen und ich hoffe sie hört noch lange nicht auf. *zwinker*

Die Sprache und Wortwahl von Nele Neuhaus ist sehr flüssig und verständlich. Ich mag ihre Art die Leser bis zur letzten Minute an der Nase herumzuführen. *grins* Ja, ich versuche bei Krimis immer mitzurätseln. Wer war der Täter?! Und bei Nele Neuhaus liege ich immer komplett daneben. *lach* Aber hey, das macht ein Buch doch noch spannender – dass nicht alles vorhersehbar ist. Also ich liebe das! Zudem hat mir sehr gut gefallen, dass der Leser nebenbei etwas über die Privatleben der Kommissare erfährt. Klar in erster Linie geht es um den jeweiligen Fall, doch die Menge an Hintergrundinformationen stimmt! Ansonsten kann ich noch sagen, dass Nele Neuhaus sehr ansehnlich und detailliert schreibt. Sonst wäre Sie wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich, wie Sie es ist. *zwinker* Nebenbei bemerkt hat mir auch die Kapitellänge, welche mit den verschiedenen Datumsangaben eingeleitet werden, zugesagt. Ich bin, als Leser, wirklich rund rum zufrieden.

Das Thema, bzw. hier besser der Fall genannt ist sehr verworren. Gut verworren. Man kommt als Leser nicht so schnell hinter die Motive oder Absichten der einzelnen Verdächtigen. Und bei dem zweiten Fall von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gibt es so einige Verdächtige. So ungefähr die ganze Stadt. *lach* Und so kann Herr von Bodenstein seinen freien Tag doch nicht ganz so als FREI bezeichnen, denn Mord macht keinen Urlaub.

Der Schreibstil von Nele Neuhaus hat hohen Wiedererkennungswert. Sie hat eine sehr klare Linie in ihren Büchern die sofort ihre Handschrift zeigt. Ich finde ja, dass das für einen Autor ein wichtiges Erkennungsmerkmal ist. Der eigene Schreibstil ist das A und O, natürlich neben den Einfällen zu einer guten Geschichte.

Die Protagonisten:
Pia Kirchhoff ist noch relativ neu im Taunus. Daher ist es auch erst ihr zweiter Fall, welchen sie zusammen mit ihrem Kollegen Oliver Bodenstein bearbeitet. Pia lebt alleine mit ihren Pferden auf einem alten Gestüt. Und die Einsamkeit ist keine Last für sie, sondern frei und mit bedacht gewählt.

Oliver von Bodenstein dagegen ist ein verheirateter Familienvater. Oliver lebt mit seiner Familie, seiner Frau und seinen beiden Kindern, schon länger im Taunus. Als Kommissar ist er sehr vielbeschäftigt und hat somit auch nur wenig Zeit für sein Privatleben. Doch bei den Fällen helfen seine Kontakte in der bekannten Gegend ungemein weiter.

Fazit:
Eine tolle Idee für einen spannenden zweiten Fall! Ich habe mit Freude jede Seite verschlungen und freue mich jetzt schon auf den dritten Fall. Nele Neuhaus muss man gelesen haben. Beginnt mit „Eine unbeliebte Frau“ und ihr werdet Ihre Bücher der Reihe Bodenstein & Kirchhoff lieben.

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