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(5.021)

8.030 Bibliotheken, 82 Leser, 30 Gruppen, 464 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, fantasy, london

Smaragdgrün

Kerstin Gier
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Arena, 08.12.2010
ISBN 9783401063485
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Tja, der letzte Teil...
Im Liebeskummer hofft man ja immer, dass der Liebhaber noch eingesteht, dass er sich vertan hat und einen doch noch liebt. Ist ja zu schön, dass Gwendolyn dies geschieht und das sich nach einer ereignisreichen Ballnacht das auch herausstellt. 
Von Unsterblichkeit lieber keine Rede, denn dies ist einfach nur zu dämlich.
Und naja, dann gibt es noch dieses Paradoxon um James, den Gwenny ja so unbedingt retten will.
Nicht zu vergessen sollte man den lieben Grafen in der Gegenwart, der von Unsterblichkeit besessen ist und somit Gwenny zum Selbstmord zwingen will.
Diese Makel wären ja nicht so schlimm, wenn wenigstens einige fragen geklärt wären, doch leider kann man dies vergessen (Woher kommt der Chronograf? Wie kam es zu diesem Zeitreise-Gen? Wie fanden sich die beiden Familien?).
Auf jeden Fall könnte man mehr mit dieser Idee anfangen (bzw. eigene Ideen zusammenstellen. Die Tatsache vom Zeitreise-Gen oder einer Organisation, welche sich mit dem Zeitreisen beschäftigt, sowie der Stein der Weisen sind bei weitem nicht neu!)

Einfach lächerlich diese Geschichte

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(5.320)

8.416 Bibliotheken, 69 Leser, 37 Gruppen, 492 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, london, fantasy

Saphirblau

Kerstin Gier
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2010
ISBN 9783401063478
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da der erste Teil in einem Cliffchanger endet und ich wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht, musste ich mich dann durch diesen Band quälen. Allerdings gibt es auch hier recht viel zum bemängeln...

Doch zuerst das Positive: Die Idee war recht interessant, auch wenn man nicht gerade sagen konnte, dass die Idee sehr neu ist, denn immerhin gibt es schon eine Geschichte mit dem Zeitreise-Gen und Zeitreiseorganisationen gab auch schon lange. Das einzige, was ich in diesem Band als gelungen empfand, war diese Soiree.

Mit ihr beginnt jedoch auch die Kritik: Also, allen Ernstes, wenn mich jemand gewürgt hat und ich dann auch noch so blöd bin, es niemandem zu sagen, dann würde ich mich um keinen Preis dieser Welt in die Nähe meines Würgers begeben und wenn schon, dann würde ich mich bestimmt nur in der Nähe meiner Begleitung aufhalten. Das Letzte was ich machen würde, wäre mich zu Besaufen. Leider bevorzugte Gwen dies mit der Überzeugung, dass man im Rausch alle Probleme beseitigt.
Einen anderen Punkt in der Geschichte fand ich auch sehr ärgerlich. Wenn mich jemand auf das Zeitreisen vorbereitet, dann sollte ich doch mit Interesse dies verfolgen. Gwen hingegen fand es besser ihren Lehrer als Plusterlippe zu bezeichnen und sein Gerede als Überflüssig zu halten. Wenn mich Vorbereitung auf Zeitreisen nicht interessiert, dann sage ich doch meine Meinung! Das letzte was ich hier noch schreiben will ist das, dass es totaler Wahnsinn von Gwen war, am Ende des Bandes sich alleine mit besagtem Würger zu treffen.

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(361)

704 Bibliotheken, 10 Leser, 5 Gruppen, 154 Rezensionen

zeitreise, liebe, zeitreisen, zeitsplitter, dystopie

Zeitsplitter - Die Jägerin

Cristin Terrill , Barbara Imgrund
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Boje, 14.02.2014
ISBN 9783414823908
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch "Zeitensplitter" von Christin Terrill fand ich als sehr gelungen. Mich hatte die Idee in die eigene Vergangenheit zu reisen sehr begeistert auch wenn ich Ems Verhalten nicht nachvollziehen kann. Der Gedanke, die eigene Vergangenheit zu ändern, wäre für mich mehr als gruselig. Was würde dann geschehen? Die Autorin hatte die Frage einfach damit beantwortet, dass sich der Betrefende einfach auflöst, doch würde man sichdas trauen? 

Mies fand ich allerdings die Tatsache, dass das Zeitreisen so kompliziert beschrieben wurde. Teilchenbeschleuniger???!!! Da kommt man sich schon vor wie im schulischen Physikunterricht. 

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975 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 73 Rezensionen

venedig, zeitreise, zeitreisen, liebe, jugendbuch

Zeitenzauber - Die magische Gondel

Eva Völler , Tina Dreher
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Baumhaus , 14.02.2014
ISBN 9783843210706
Genre: Jugendbuch

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(315)

606 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 41 Rezensionen

zeitreise, paris, liebe, musketiere, zeitreisen

Zeitenzauber - Die goldene Brücke

Eva Völler , Tina Dreher
Flexibler Einband: 338 Seiten
Erschienen bei Baumhaus , 15.05.2015
ISBN 9783843210805
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Es ist schön ein Buch zu lesen ohne der Tatsache, dass alle Bücher voneinander abhängig sind. Sehr gelungen fand ich, dass die Geschichte in einer anderen Stadt und einer anderen Zeit spielte und dass man auch einige bekannte Persönlichkeiten dort kennen lernen konnte. Unteranderem fand ich Sebastiano als Musketier interessant. Die Rolle war ihm wie auf den Leib geschneidert. 
Schade fand ich nur, dass nichts in Rückblenden erzählt war, obwohl Annas letztes Zeitreiseabenteuer mehr als ein Jahr her war.
Dennoch: Ein sehr gelungenes Buch, wenn auch nicht so toll wie das erste.

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735 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 47 Rezensionen

zeitreise, london, liebe, zeitreisen, zeitenzauber

Zeitenzauber - Das verborgene Tor

Eva Völler
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Baumhaus , 13.03.2014
ISBN 9783833902734
Genre: Jugendbuch

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(8.003)

9.393 Bibliotheken, 43 Leser, 8 Gruppen, 222 Rezensionen

zeitreise, liebe, fantasy, zeitreisen, kerstin gier

Rubinrot

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2014
ISBN 9783401506005
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Anfangs fand ich die Trilogie sehr interessant (auch wenn ich zuerst einen riesigen Bogen wegen dieser grässlichen Covers gemacht hatte), doch als ich später darüber nachdachte, bemerkte ich auch viele "Macken"
Doch zuerst etwas Positives:Die Grundidee ist sehr interessant, auch wenn mich die Sache mit dem Gen ein wenig an den Roman "Die Frau des Zeitreisenden", von Audrey Niffenegger erinnert. Doch das ist die einzige Parallele, die mir spontan in den Sinn kommt. 
Im Gebiet "Macken" kann ich schon mehr schreiben. Erstens ist das ein etwas dickeres Buch, das man in drei Stücke geschnitten hatte um nur etwas mehr Geld zu verdienen. Die Seiten sind außerdem sehr dick, wie ich bemerkt hatte, seit ich mir die englische Ausgabe geliehen hatte (Das Buch Ruby Red, ist so dick wie ein Drittel der Rubinrot-Ausgabe). Der Untertitel "Liebe geht durch alle Zeit" ist übrigens total irreführend, denn damit kann man ehrlich gesagt nichts anfangen. Sonst finde ich Gwendolyn zu tollpatschig und somit auch sehr langweilig.
Die Liebesgeschichte ist - Entschuldigung - die Schlimmste, die ich je gelesen hatte. Erstens kann man sich nicht in einen Typen verlieben, den man keine drei Tage kennt und zweitens - Achtung Spoiler -  die Liebesgeschichte verläuft ab Saphierblau mehr oder weniger nach diesem Muster ab: Tag 1: Gideon: Gwenny, ich liebe dich Tag 2: Gideon: Ih, Gwendolyn, pack mich bloß nicht an
Tag 3: Gideon: Gwenny, ich liebe dich.....

Sonst nervten mich die Einträge aus den Annalen der Wächter gewaltig.
Anstatt das in Gespräche einzupflanzen, wurden diese Einträge vor die Kapitel geschrieben zu welchem Zweck auch immer.Der nächste Punkt ist, dass ich nicht verstehen kann, wie man die Erkenntnis, das man durch die Zeit reisen kann, einfach so gelassen annehmen kann. Gwendolyn denkt übrigens nicht von selbst, sondern macht alles was ihr die Wächter befehlen, obwohl sie in Saphierblau Sachen hinter deren Rücken macht. Als ich Rubinrot las, hatte ich gedacht, dass sie somit ein wenig Sympatie von den Wächtern gewinnen wollte, aber nichts.Der nächste Punkt, den ich kritisiere ist, dass Gwendolyns Mutter, Gwen nicht gesagt hatte, das sie als potenzielle Gen-Trägerin in Frage kommt. Das ist doch wie Dornröschen. Sagt ihr es bloß nicht, denn so kann man besser für ihre Sicherheit garantieren. Grr.Mies fand ich auch, dass eine wiederaufblühende Romanze zwischen Gwendolyns Mutter und Falk de Villiers beschrieben wird, allerdings nicht verfolgt, geschweige denn was ernstes daraus wird.
Nervtötend fand ich auch den fiesen Cliffhanger.

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