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Black-Angel-Chroniken - Im Zeichen des schwarzen Engels

Kristen Orlando , Gisela Schmitt
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.01.2018
ISBN 9783959671675
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Schlimmste ist, dass ich mich nie verabschieden kann. Keine Abschiedsparty, kein Brief, keine Erklärungen. Ich werde einfach verschwinden. Wie so viele Male zuvor. 
Das kotzt mich so an. Wir sind so oft umgezogen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft. Siebenmal? Achtmal? Gerade erst war etwas Normalität eingekehrt, doch wenn ich das laut äußere, rastet Dad aus. Er wird mich daran erinnern, dass ich nicht normal bin. Dass ich eine Gabe besitze. Dass ich geboren wurde, um das hier zu tun. Diesen Satz habe ich so oft von meinen Eltern gehört, dass ich den Tonfall wohl für immer im Ohr haben werde, und die Art, wie sie das Wort geboren betonen. Ich wurde dazu geboren, eine von ihnen zu sein. Ein Black Angel.“ (S. 18)


Die Protagonistin dieses Buches ist die junge Frau Reagan, die ihr Leben lang dafür ausgebildet wurde Teil einer geheimen Organisation, den „Black Angels“ zu sein, die gefährliche Missionen für den Staat ausführt. 
Aus diesem Grund ist Reagan schon viele Male in ihrem Leben umgezogen. Aber als sie sich an einem Ort schließlich heimisch fühlt, gute Freunde findet und ihrem Nachbarn und Freund Luke zunehmend näher kommt, beginnt Reagan das für sie geplante Leben bei den Black Angels in Frage zu stellen. 
Desweiteren überschlagen sich die Ereignisse plötzlich…

Es handelt sich meiner Meinung nach um ein solides Buch für Teenager vollgestopft mit Action, ein wenig High-School-Drama und einer kleinen Romanze. 
Es lässt sich festhalten, dass durch den lockeren und einfachen Schreibstil der Autorin es sehr leicht fällt, dass Buch zügig durchzulesen. Auch die spannenden Ereignisse, die gegen Ende des Buches passieren, bezwecken, dass man das Buch nicht mehr so schnell aus der Hand legen möchte. 
Die handelnden Charaktere sind zwar sehr klischeehaft beschrieben, jedoch wachsen auch sie einem mit der Zeit ans Herz. 

Für diejenigen die gerne actionreiche Bücher mit einem kleinen Touch Romantik lesen, spreche ich eine ganz klare Kaufempfehlung aus! 

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Tags: action, amerika, liebe, luke, reagan, schule, spannung, training, waffen   (9)
 

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Du liebst mich nicht

Edeet Ravel , Anne Braun
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.05.2013
ISBN 9783570308295
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Haben Sie damit gedroht, mich zu töten?"
"Ja."

In dem Buch geht es um die siebzehnjährige Chloe, die entführt wird und im Folgenden Gefühle für ihren männlichen Entführer entwickelt. 

Vorweg möchte ich herausstellen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Es besteht aus tagebuchartigen Erzählungen von Chloe, in denen sie im Rückblick detailliert von den Geschehnissen berichtet. Desweiteren befinden sich zwischen den einzelnen Kapitel diverse Schriftstücke, beispielsweise Zeitungsartikel oder Facebookartikel die den Umgang mit Chloes Entführung der Außenwelt verdeutlichen. 

Der Fokus des Buches liegt nahezu ausschließlich auf Chloe und dem namenslosen Entführer. 
Entgegen der Meinung andere Rezensionen gefiel mir die Protagonistin Chloe. Anfangs wirkte sie reflektiert und schätze die Situation realistisch ein. Jedoch lässt sich als Leser sehr gut verfolgen, wie Chloe zunehmend unter ihrer Entführung leidet und psychisch labil wird. 
Der für mich jedoch am interessanteste Punkt am Buch war der Entführer. Dieser Charakter ist erstklassig ausgearbeitet und verhält sich ganz anders, als man dies von einem Entführer erwarten würde. 
Die Autorin schafft es ihn sehr symphatisch darzustellen und auch der Leser kann sich dem aufkommenden "Stockholm-Syndrom" (=Symphatie, gar Liebe zu bzw. mit dem Entführer) nicht entziehen. 
Beispielsweise umsorgt er Chloe liebevoll und weist sie sogar eigens darauf hin, dass sie nur unter dem Stockholm-Syndrom leidet und ihn nicht wirklich liebt.

"Hast du Angst, es könnte so aussehen, als würdest du meine Situation ausnutzen?"
"Es würde nicht nur so aussehen, es wäre so!"
Aus psychologischer Sicht ist das Buch äußerst spannend. Insbesondere das Ende und die einzelnen Zeitungsartikel regen den Leser zum kritischen Reflektieren über das Erzählte an. Beispielweise kommt die Frage auf, ob der Entführer ein wirklicher ehrlicher, netter Mann ist, er Chloe nur manipuliert oder ob er gar nur ein Hirngespinst/bzw. Selbstschutz Chloes ist. 

Rundum würde ich das Buch definitiv weiterempfehlen! 
Jedoch ist es mutmaßlich nichts für jene, die auf actiongeladene Bücher stehen, denn das Buch spielt sich ausschließlich an einer Location ab und besteht in erster Linie aus Dialogen zwischen Chloe und dem Entführer.



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Tags: edeet, entführung, jugendbuch, liebe, ravel, stockholm-syndrom   (6)
 
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