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23 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

journalismus, ruth ware, mord, thriller, identitätsdiebstahl

Woman in Cabin 10

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 27.12.2017
ISBN 9783423261784
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die ersten zwei Drittel von Ruth Wares “The woman from Cabin 10” sind ein beinahe klassischer Whodunnit-Roman. An Bord des Schiffes werden verschiedene Personen vorgestellt, ein Verbrechen geschieht und man darf zusammen mit Journalistin Lo Blackwood rätseln, wer warum was mit dem Verschwinden der Frau aus Kabine 10 zu tun hat. Im letzten Drittel erfährt die Handlung allerdings eine Wendung und es wird beinahe zum thrillerartigen Kammerspiel mit ganz wenigen Personen. Das ist dann nicht mehr ganz so verzwickt, aber nachdem man die Heldin Lo bis dahin längst ins Herz geschlossen hat, fiebert man trotzdem mit, wie es weitergeht.
Mir jedenfalls hat das Lesen von Ruth Wares “Woman from Cabin 10” sehr gefallen. Warum das Buch keinen deutschen Titel bekommen hat, verstehe ich zwar nicht, aber auch das tat dem Lesespaß keinen Abbruch. Vom Ende war ich persönlich zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht sonderlich überrascht. Es kam tatsächlich alles so, wie ich es vermutet hatte. Für meinen Geschmack hätte der Kriminallfall noch etwas verworrener sein können, aber das ist mein rein subjektiver Eindruck.

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marty, raststopp, der fall nemesis

Die Verschwörung der Schatten: Mystery-Thriller

Sören Prescher
E-Buch Text: 234 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 02.10.2017
ISBN 9783958352896
Genre: Sonstiges

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militä, mord, vergangenheit, betrug, thriller

In ewiger Schuld

Harlan Coben , Gunnar Kwisinski , Manuel Mendes Teixeira , Detlef Bierstedt
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 21.08.2017
ISBN 9783844526530
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„In ewiger Schuld“ verfügt über die typischen Zutaten eines Coben-Thrillers: Es gibt eine leidgeplagte Hauptperson – in dem Fall die ehemalige Pilotin Maya – die ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, und gleichzeitig in einen Strudel über dubioser Ereignisse verwickelt wird. Wie oft bei Coben spielen auch hier die Familie und viele private Probleme eine Rolle. Diesmal geht es sogar mit einer Tragödie los: der Ehemann der Hauptperson wurde ermordet und irgendjemand will die Witwe Glauben machen, er könnte doch noch am Leben sein. So was reißt natürlich gleich mit und macht einen neugierig. Man kann gar nicht erwarten, Maya auf ihrer Suche nach Antworten zu begleiten – auch wenn ihre Nachforschungen zunächst nur für viele weitere offene Fragen sorgen. Aber auch das gehört bei einem typischen Coben-Thriller dazu.
Der neue Roman ist dem Meister mal wieder hervorragend gelungen. Allerdings fand ich die überraschende Auflösung diesmal leider nicht sehr überraschend. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich bereits so viele andere Coben-Thriller kenne. Oder der Autor hat diesmal tatsächlich schon ziemlich früh seine subtilen Hinweise hinterlassen. Auf jeden Fall lief es letzten Endes auf genau das hinaus, was ich schon zu Beginn angenommen hatte. Trotzdem hat mir der Weg dahin sehr viel Spaß bereitet.
Wie eigentlich alle Coben-Hörbücher war auch diesmal Detlef Bierstedt für die Audiofassung als Sprecher zuständig. Er hat wie üblich hervorragende Arbeit geleistet. Seine Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gefallen.

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dark city, secret circles, die gruft, secret histories, fear city

Fix (Codename: Chandler) (Kindle Worlds Novella)

F. Paul Wilson , J.A. Konrath , Ann Voss Peterson
E-Buch Text: 140 Seiten
Erschienen bei Kindle Worlds, 04.05.2015
ISBN B00X4X1180
Genre: Sonstiges

Rezension:

Es beginnt wie ein typisches Superhelden-Crossover: Zwei Kämpfer für das Gute treffen sich zufällig im New Yorker Central Park. Er (Repairman Jack) ist der Mann für alle Fälle, sie (Codename: Chandler) die Agentin einer so geheimen Organisation, das bloß drei Leute auf der ganzen Welt davon wissen. Die beiden kennen sich nicht und betrachten sich daher erstmal als Feinde. Schließlich raufen sie sich zusammen (und das in jeder Hinsicht ...), aber natürlich gibt es irgendwann ein Missverständnis, das sie noch einmal gegeneinander aufbringt.

Die Novelle „Fix“ ist recht schnell erzählt und las sich auch genauso. Gelesen hatte ich sie wegen Repairman Jack, aber auch die andere Anti-Heldin Chandler macht keine schlechte Figur. Sie ergänzt sich hervorragend mit Jack, sodass ich mir durchaus weitere Treffen der beiden durchaus vorstellen könnte.

Interessant war, dass „Fix“ zwar nach Jacks „Early“ und „Young“-Abenteuern spielt, allerdings trotzdem VOR der offiziellen Zeitlinie. Also auch bevor er Gia kennenlernt. Was auch sein stellenweise etwas ungeschliffenes, ungezügeltes Verhalten erklärt ...

Fazit: Vermutlich wird die Novelle in erster Linie Repairman-Jack- oder Codename: Chandler – Fans ansprechen, aber auch wenn man keinen von beiden vorher kennt, bekommt man einen temporeichen Thriller mit etlichen humorvollen Anekdoten, die man bedenkenlos schnell mal zwischendurch konsumieren kann.

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faceoff

Infernal Night: Michael Quinn vs. Repairman Jack (Cafferty & Quinn Novels)

Heather Graham , F. Paul Wilson
E-Buch Text: 34 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster, 04.11.2014
ISBN 9781476788753
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Konzept der Thriller-Anthologie "FaceOff" finde ich super: Jeweils zwei berühmte (amerikanische) Thriller-Autoren lassen ihren Romanhelden aufeinandertreffen und gemeinsam einen Fall lösen. In "Infernal Night" wird (F. Paul Wilsons) Repairman Jack für einen Auftrag von New York nach New Orleans gerufen und trifft dort auf (Heather Grahams) Michael Quinn. Passenderweise auf einen Friedhof, wo beide der Meinung sind, dass bei ihrem aktuellen Fall etwas nicht ganz koscher ist. Es folgen eine schlagfertige Unterhaltung und ein überraschender weiterer Gast, der die Ermittlungen noch einmal komplett über den Haufen wirft.
Die Kurzgeschichte liest sich gut, ist aber leider viel zu schnell vorbei, um wirklich dauerhaft im Hirn des Lesers hängen zu bleiben. So bleibt es letzten Endes bei einem netten kleinen Zusatzabenteuer, das man als Fan lesen kann, aber nicht gelesen haben muss.

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cold city, dark city, secret circles, secret vengeanc, secret histories

Fear City

F. Paul Wilson
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Tor Books, 11.11.2014
ISBN 9780765330161
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im letzten Band der Early-Repairman-Trilogie trumpft F. Paul Wilson noch einmal richtig auf. Die Geschichte spielt im Februar 1993 und vermischt Fiktion mit realen Fakten vom damaligen Anschlag auf das World Trade Center. Aber auch davon abgesehen führt der Autor sämtliche Fäden zusammen: Jacks offene Rechnung mit Reggie, die Rachepläne der muslimischen Terroristen, die perfiden Pläne des Septimus-Ordens und auch Jacks Beziehung mit Christin ist ein Thema. Viele alte Bekannte (wie Abe und Julio) sind mit von der Partie.  Das alles wird vermischt zu einer furiosen Handlung, bei der es richtig zur Sache geht. Etliche gute und böse Figuren sterben, viele werden verwundet und/oder flüchten. Dieser Roman bringt die frühen Jahre zu ihrem logischen Ende (auch wenn es von mir aus gerne noch mehr Bände hätte geben können) und bereitet uns vor auf die eigentliche, einige Jahre darauf spielende Repairman-Jack-Saga vor, beginnend mit dem Horrorthriller „Die Gruft“. Übernatürliches gibt es in „Fear City“ nicht, dafür jede Menge Spannung und trotz der ernsten Themen eine Spur typischen, schwarzen Jack-Humor.

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cold city, secret vengeance, dark city, secret circles, fear city

Dark City

F. Paul Wilson
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Tor Books, 18.10.2014
ISBN 9780765368041
Genre: Romane

Rezension:

Der zweite Teil der Trilogie spielt ein paar Monate nach Teil Eins (im Februar 1991). Sämtliche offenen Fäden werden wieder aufgegriffen und fortgeführt. Jack wird nach wie vor von den Dominikanern verfolgt. Julio hat noch immer ein Problem mit dem Ex-Mann seiner Schwester Rosa und versucht das Problem zusammen mit Jack zu lösen. Es gibt ein Wiedersehen mit Christin (immer sonntags!) und leider taucht auch Reggie wieder auf. Außerdem sind nach wie vor dieselben muslimischen Ganoven zugange – deren Part in der ersten Hälfte des Buches leider etwas zu sehr überhandnahm. Erst nach dem Auftauchen von Bertel sowie den Mikulski-Brüdern ändert sich das. Alles in allem war es eine solide Repairman-Jack-Geschichte, die einige lose Enden zusammenführte und auch mit der einen oder anderen Überraschung aufwartete. Zudem legt sich Jack etliches an neuem „Zubehör“ zu und findet immer mehr Gefallen an seinen Missionen und Auftragsarbeiten. Das Ende war diesmal nicht ganz so offen wie bei „Cold City“, dennoch bin ich sehr gespannt auf den letzten Teil der Frühen-Jahre-Trilogie „Fear City“.

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cold city, secret vengeance, fear cit, dark city

Cold City

F. Paul Wilson
Flexibler Einband: 485 Seiten
Erschienen bei Tor Books, 01.10.2013
ISBN 9780765368034
Genre: Fantasy

Rezension:

Dies ist der erste von drei Early-Repairman-Büchern. Jack ist inzwischen 21 Jahre alt. Er lebt allein und vollkommen von seiner Vergangenheit abgeschnitten in New York. Sein einziger Freund ist Abe Grossman, der dicke Inhaber eines Sportgeschäfts (dass dies bloß Fassade für einen geheimen Waffenladen ist, weiß er noch nicht). Nachdem er seinen Job verloren hat, sieht sich Jack nach etwas Neuem um. Er schreckt dabei auch vor Schmuggelaufträgen nicht zurück und gerät so in eine Reihe haarsträubender Situationen. In einer Kneipe namens The Spot freundet er sich langsam mit dem Inhaber Julio an und erlebt auch dadurch einige komplizierte Verwicklungen. Im Gegensatz zu den „Young Repairman“-Büchern (die eher für ein jugendliches Publikum gedacht sind) haben wir es hier schon mit einem „echten Repairman Jack“-Roman (für Erwachsene) zu tun, der bereits alle späteren Zutaten enthält, auch wenn Jack hier noch ganz am Anfang seiner Karriere steht und noch vieles lernen muss. Leider werden die vielen Handlungsstränge am Ende des Buches nicht alle aufgelöst. Dafür gibt es dann Teil 2: „Dark City“.

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secret circles, secret histories

JACK: SECRET VENGEANCE BY Wilson, F. Paul(Author)HardcoverFeb-01-2011

F. Paul Wilson
Sonstige Formate
Erschienen bei Tor Books, 01.02.2011
ISBN B004OBKU4C
Genre: Sonstiges

Rezension:

Jacks drittes Jugendabenteuer „Secret Vengeance“ steht ganz im Zeichen der Rache. Jemand hat Weezy angegriffen und Jack beschließt, dass dieser Jemand bitter dafür bezahlen wird. Das allein ergibt natürlich noch keine volle Handlung, und so erfährt unser Held mehr über die geheimnisvolle Loge in der Kleinstadt, freundet sich mit einem „Piney“ an und erfährt mehr über die „geheime Geschichte der Welt“. Besonderes Highlight: Während seiner Arbeit im USED-Laden trifft Jack zum ersten Mal auf Abe Grossman. Wie schon im einen Monat vorher spielenden Vorgängerband „Secret Circles“ reift Jack immer mehr zu dem Mann, der er später einmal sein wird. Deshalb unternimmt er einen Großteil der Abenteuer in diesem Buch auch alleine. Erst beim schockierenden Finale erhält er Unterstützung. Es ist schön, so mitzuerleben, wie er immer mehr zum späteren Repairman heranwächst. Aus dem Grund ist es auch sehr schade, dass die Trilogie mit diesem Band bereits abgeschlossen ist. Zum Glück gibt es aber noch die einige Jahre danach spielende „Early Repairman Jack“-Trilogie. Auf diese freue ich mich ebenfalls schon sehr.

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secret vengeanc, secret histories

Jack: Secret Circles

F. Paul Wilson
Flexibler Einband: 287 Seiten
Erschienen bei Tor Books, 01.02.2011
ISBN 9780765358127
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Secret Circles“ ist das zweite von Jacks Jugendabenteuern und spielt einen Monat nach den Ereignissen von Band 1 (also im September 1983). Ein neues Schuljahr hat begonnen und die drei Freunde Jack, Eddie und Weezy plagt der Schulstress. Durch das Verschwinden des fünfjährigen Cody wird das allerdings schnell unwichtig. Parallel zu diesem Hauptfall gibt es auch diesmal mehrere Nebenhandlungen. Die humorvolle Komponente gerät diesmal zwar etwas in den Hintergrund, abwechslungsreich und spannend sind Jacks Erlebnisse aber nach wie vor. Außerdem kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Jack eher im Hintergrund arbeitet und es lieber so dreht, dass andere für ihn agieren. „Secret Circles“ ist ein solides zweites Thriller-Abenteuer mit leicht phantastischen Einflüssen, das die Geschichte vom ersten Band gut weiterführt und ein paar neue Puzzle-Stücke über den späteren Repairman verrät.

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secret vengeance, secret circle, die gruft

Jack

F. Paul Wilson
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Saint Martin's Press Inc., 29.12.2009
ISBN 9780765358110
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Secret Histories“ ist das erste von drei Jugendabenteuern von Jack. Der spätere Repairman ist hier erst 14 Jahre alt und erlebt zusammen mit seinen Freunden Weezy und Eddie einen mysteriösen Fall in seiner Heimatstadt. Vom Stil her ist es vergleichbar mit der TV-Serie „Stranger things“ und der „Die drei ???“-Krimi-Reihe. Ersteres allein deswegen, weil die „Secret histories“ im Sommer 1983 spielen und sich in der Geschichte jede Menge Reminiszenzen auf die damalige Zeit finden. Neben dem Hauptplot gibt es etliche Nebenhandlungen, die die Story entweder auflockern (zum Beispiel die Pistazienfehde mit Jacks Bruder Tom) oder bereits erste Verbindungen zu späteren Bänden enthalten (zum Beispiel die Unterhaltungen mit Mrs. Clevenger). Es ist eine spannende wie amüsante Geschichte und es ist wunderbar, wie sich am Ende vieles zusammenfügt. Da die Geschichte ganz am Anfang vom Repairman-Jack-Zyklus spielt, ist kein Vorwissen erforderlich. Es schadet aber auch nicht, um Jacks Entwicklung von einem normalen Teenager zu dem, der er später einmal sein wird, besser verstehen zu können.

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gespenst, familie, schweden, geist, alte burg

Gustaf Alter Schwede

Claus Vaske
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 06.02.2017
ISBN 9783959670593
Genre: Humor

Rezension:

Die Grundidee ist eigentlich recht interessant: Vierköpfige Familie kommt billig an ein Haus. Wie sie bald herausfindet, gibt es dafür auch einen Grund: Im Haus wohnt ein 400 Jahre alter schwedischer Geist namens Gustav. Und der entpuppt sich als deutlich vitaler als angenommen: Er bestellt fleißig auf Kosten der Familie im Internet, mischt sich ständig in Gespräche ein und schreckt auch vor Autodiebstahl nicht zurück. Das klingt witzig und ist es im Grunde genommen auch. Allerdings greift der Autor auf die üblichen Zutaten (Eheprobleme, Affäre, Teenager-Kinder) zurück, wodurch es eine Geschichte nach typischen Muster wird. So erwarten einen leider keine Überraschungen, auch das Ende fällt genauso aus, wie man es vermutet. Trotzdem ist es eine halbwegs skurril-originelle Geschichte.

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hörpiel zur serie

Akte X, Ruinen

Kevin J. Anderson , Franziska Pigulla
Audio CD
Erschienen bei Lübbe, 01.01.2000
ISBN 9783785710579
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als X-Files-Fan freue mich über jedes Wiedersehen mit Mulder und Scully. Entsprechend sehr habe ich mich auf „Ruinen“ gefreut. Zu viel erwarten sollte man nach über 200 TV-Folgen von diesem Roman allerdings nicht. Es ist eine normale Mystery-Episode, die man früher zu den MOTW-Folgen gezählt hätte (obwohl es um Außerirdische geht). Die üblichen Zutaten sind enthalten, sodass man als Akte-X-Kenner schon frühzeitig ahnt, worauf es hinauslaufen wird. Nichtdestotrotz war es eine solide Geschichte, die von Dana Scullys Sprecherin Franziska Pigulla souverän vorgelesen wurde.

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zeugen der anklag

Bestechung

John Grisham , Kristiana Dorn-Ruhl , Bea Reiter , Charles Brauer
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 10.04.2017
ISBN 9783837137903
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

 „Die Bestechung“ ist einer typischer John-Grisham-Roman. Was überhaupt nicht abwertend klingen soll. Die Handlung ist interessant und abwechslungsreich, und man lauscht die ganze Zeit gespannt, wie es weiter und letztendlich ausgehen wird. Ungewöhnlich an der Geschichte über die korrupte Richterin und allem, was damit zusammenhing, war bloß, dass es diesmal mit „Zeugen der Anklage“ eine separat erhältliche Kurzgeschichte als eine Art Prolog gab. So etwas hatte Grisham vorher nicht, aber bei „Die Bestechung“ bot es sich förmlich an und passte hervorragend. Doch obwohl es ein typischer Grisham-Roman war, hörte er sich stellenweise wie ein – wenn auch sehr spannender – Bericht. Vermutlich lag es daran, dass die Handlung ziemlich breit gefächert erzählt werden musste und er deshalb nicht so sehr auf Einzelschicksale eingehen konnte (von Hauptperson Lacey einmal abgesehen). Der kleine Kritikpunkt schmälert das Lesevergnügen auch bloß geringfügig. Alles in allem ist Grisham auch hiermit wieder ein solider guter Wurf gelungen. So wie eigentlich immer. Gelesen wird das Grisham-Buch wie üblich von Charles Brauer. Der ebenfalls gewohnt gute Arbeit abgeliefert hat.

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mystery, der schlund

Okkult

Peter Straub , Ursula Gnade
Flexibler Einband: 557 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 08.03.2012
ISBN 9783453435902
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im Grunde genommen geht es um den Autor Lee Harwell, der nicht sicher ist, worum sich sein nächstes Buch drehen soll. Ein neuer Roman oder doch ein Sachbuch? Er entscheidet sich dafür, eine Geschichte über Seance des Gurus Spencer Mallon zu schreiben, an der seine Freunde und Bekannte in den Sechzigern teilnahmen und die nachhaltig ihr Leben veränderte. Also sucht er einem nach den anderen auf und lässt sich von ihnen schildern, was sie von damals noch im Gedächtnis haben. Nach und nach setzt sich so das Puzzle zusammen.

Leider aber ist es nicht wirklich packend, Lee bei seiner Recherche zu begleiten. Auch das mehrmalige Ansetzen an derselben Stelle hilft nicht, die Spannungskurve zu erhöhen, so dass ich mich mehrfach förmlich zum Weiterlesen zwingen musste (was ich auch nur aufgrund von Straubs alten Großtaten machte).  Erst zum Ende hin nahm die Geschichte kurzzeitig Spannung auf, zog aber auch hier nicht alle Register.

Alles in allem bleibt es eine mittelmäßige Geschichte, die zwar gut erzählt ist, mich aber nicht überzeugen konnte. Dass Autor Lee kurz seinen Schriftstellerfreund Tim Underhill erwähnt, ist ein kurzes Highlight, reißt aber auch nichts heraus.

Von einem weiteren Meisterwerk wie „Mystery“ oder „Der Schlund“ bin ich bei „Okkult“ sicherlich nicht ausgegangen, dennoch hatte ich mehr von der 560seitigen Geschichte erwartet. Ich weiß, dass Peter Straub es besser kann bzw. konnte.

 

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horror, schattenland, der schlund

Julia

Peter Straub
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453124752
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Buchkritik:
Trotz so genialer Romane wie "Der Schlund" und "Schattenland" kann auch ein Autor wie Peter Straub mal absolut daneben greifen. Julia ist solch ein Fall. Die Geschichte ist zwar nicht unbedingt langweilig geschrieben, aber spätestens ab der Hälfte hat man den Plot begriffen und weiß, wie alles ausgehen wird. Julia ist wirklich eine Enttäuschung, aber wir wissen, dass Peter Straub es besser kann. Sehr viel besser.

Info:
Trotz meiner bescheidenen Meinung über Julia war das Buch überaus erfolgreich und wurde 1981 mit Mia Farrow in der Hauptrolle verfilmt. Der Original-Titel des Films lautet "Haunting of Julia."

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Reise in die Nacht

Peter Straub
Fester Einband: 655 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.08.1998
ISBN 9783453123397
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Auch hier schafft es Peter Straub meisterhaft jede Menge Details und Informationen preiszugeben, ohne dabei jedoch zu viel zu verraten. Immer wieder erlebt der Leser plötzliche Wendungen und Überraschungen bis es am Ende zu einem atemberaubenden Showdown kommt.

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kleinstadt, belletristik, psychothriller, neu-england, amerika

Der Hauch des Drachen

Peter Straub , Harro Christensen
Flexibler Einband: 847 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.12.2003
ISBN 9783453873513
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Anfangs dachte ich, „Der Hauch des Drachen“ wäre ein Buch über eine Kleinstadt, die von einer Giftgaswolke getroffen wird, aber dies war gerade einmal der Aufhänger. Im Grunde genommen geht es in „Der Hauch des Drachen“ um einen alten Fluch, der einmal in jeder Generation über die Einwohner der Kleinstadt hineinbricht. Diesmal wird das Übel durch die Giftgaswolke noch zusätzlich gestärkt.
Rätselhafte Morde geschehen und viele Menschen leiden unter Wahnvorstellungen. An für sich ist dies eine sehr interessante Geschichte und Peter Straub erzählt sie auch wunderbar, dennoch hatte ich stellenweise den Eindruck, dass er sich ein wenig in den Nebencharakteren verrannt hat. In der Geschichte tauchen so viele Personen auf, dass man auf den gut 700 Seiten irgendwann etwas die Übersicht verliert. Das behindert natürlich den Lesefluss und macht „Den Hauch des Drachen“ stellenweise etwas anstrengend. Das Buch nicht ganz so weitläufig zu gestalten, wäre sicher kein Fehler gewesen.
Aber kurz zusammen gefasst ist „Der Hauch des Drachen“ durchaus eine interessante Lektüre, auch wenn sie an die Bücher aus dem „Blaue Rose“ - Zyklus nicht ganz heranreicht.

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magie, horror, freundschaft, schattenland, schatten

Schattenland

Peter Straub , Walter Brumm
Flexibler Einband: 685 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.10.2004
ISBN 9783453879584
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Amerika in den 1950er Jahren. Die beiden Jungen Tom und Del lernen sich in der Highschool kennen und werden dicke Freunde. Dadurch gelingt es dem schüchternen Del auch, Tom dazu zu überreden, ihn nach Schattenland zu begleiten. Jenes geheimnisvolle Grundstück, das Dels Onkel gehört. Was die beiden Jungen jedoch nicht wissen: es ist kein Zufall, dass sie ihre Sommerferien auf diesem unheimlichen Landsitz verbringen sollen. Denn Dels Onkel ist ein Zauberer, der einen würdigen Nachfolger für seine schwarze Magie sucht und dabei vollkommen ohne Skrupel vorgeht.

"Schattenland" ist ein weiterer genialer Streich von Peter Straub. Der Roman ist gut und sehr abwechslungsreich geschrieben und erzählt eine Geschichte, die mir in der Form vorher vollkommen unbekannt war.

Einziges Manko an Schattenland ist meiner Meinung nach, dass Peter Straub in diesem Buch die Spannung nicht bis ganz zum Schluss konstant halten kann. In der zweiten Hälfte des Romans gibt es leider einige Längen. Trotz allem ist "Schattenland" immer noch ein verdammt gutes Buch.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

Geisterstunde

Peter Straub , Hanna Molden
Flexibler Einband: 587 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 07.11.2005
ISBN 9783453565012
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Geisterstunde" ist schlicht und einfach ein Meisterwerk. Es ist unheimlich und packend, eigentlich auch unheimlich packend. Immer wieder läuft einem beim Lesen ein eisiger Schauer über den Rücken. Jedes Geräusch in der Dunkelheit könnte etwas Schlimmes bedeuten. Vielleicht sind die mysteriösen Ereignisse aus dem Buch doch nicht alle erfunden...

Mit "Geisterstunde" hat Peter Straub alle klassischen Elemente von Gruselgeschichten miteinanderverknüpft und es dabei trotzdem geschafft, dem Ganzen eine eigene, persönliche Note zu verpassen.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

thriller, mr. x

Schattenbrüder.

Peter Straub
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453177543
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurioserweise ist dieses Buch auf dem deutschen Markt sowohl unter dem Titel Schattenbrüder (Taschenbuch), als auch Mr. X (Hardcover) erschienen. Dies bitte beim Buchkauf beachten!

Da es einige Längen hat, würde ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben.

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288 Bibliotheken, 0 Leser, 7 Gruppen, 11 Rezensionen

horror, fantasy, stephen king, der talisman, parallelwelt

Das schwarze Haus

Peter Straub , Stephen King
Flexibler Einband: 831 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.04.2004
ISBN 9783453873704
Genre: Fantasy

Rezension:

Zwanzig Jahre lang mussten wir darauf warten, dass Peter Straub und sein Freund und Kollege Stephen King endlich die Fortsetzung zu "Der Talisman" schreiben. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, obgleich mir persönlich Jack Sawyers erstes Abenteuer besser gefallen hat.

Ein Manko an dem Roman ist, dass es für 830 Seiten Text ein bisschen viel Geschwafel und dafür etwas zu wenig Handlung gibt. Ich finde, aus dem Roman  hätte man mehr machen können. "Das schwarze Haus" taucht auch nur in den letzten hundert Seiten aus und spielt eigentlich nur eine untergeordnete Rolle. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte, die vielleicht sogar noch auf einen dritten Teil hoffen lässt.

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363 Bibliotheken, 2 Leser, 5 Gruppen, 19 Rezensionen

fantasy, horror, stephen king, abenteuer, reise

Der Talisman

Stephen King , Peter Straub
Flexibler Einband: 957 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.07.2004
ISBN 9783453877603
Genre: Fantasy

Rezension:

Zu Beginn des Buches ist es noch deutlich(er) zu merken, dass da zwei Autoren am Werk waren. Doch im Laufe der Geschichte verschmelzen beide Schreibweisen zu einer einzigen zusammen. Dies macht das ohnehin schon sehr spannende Buch noch interessanter und lesenswerter.

Die Reise, die Jack und sein Freund in "Der Talisman" unternehmen, ist enorm abwechslungsreich. Schon allein dadurch, dass sie in zwei Welten spielt.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

koko, der schlund

Schattenstimmen

Peter Straub , Christine Roth-Drabusenigg , Ralf Dürr
Flexibler Einband: 399 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 25.09.2008
ISBN 9783453721814
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurzbeschreibung:
Das Buch wird anfangs auf zwei Ebenen erzählt: zum einen aus der Sicht des Schriftstellers Tim Underhill, der Peter-Straub-Fans bereits aus Büchern wie "Koko" und "Der Schlund" bekannt ist. Die Handlung knüpft an das Ende des letzten Straub-Romans "Das Haus der blinden Fenster" an und spielt nur kurze Zeit danach. Tim Underhill bekommt Emails mit merkwürdigen Botschaften und versucht ihnen auf den Grund zu gehen.
Zum anderen aus der Sicht der Kinderbuchautorin Willy Patrick, die nach langem Trauern den Tod ihres Mann und ihrer gemeinsamen Tochter überwunden hat und nun wieder heiraten möchte. Durch Zufall findet sie heraus, dass ihr Verlobter jedoch nicht so brav und unschuldig ist, wie er immer zu sein vorgibt. Sie sieht keine andere Möglichkeit als die Flucht.
In einer Buchhandlung trifft sie auf den Schriftstellerkollegen Tim Underhill, der gerade eine Lesung hält. Tim ist überrascht und fasziniert zugleich, da Willy eigentlich die Heldin seines neusten Romans "In the night room" ist. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie sie sich überhaupt treffen konnten und welcher Grund hinter alledem steckt. Ihre Suche führt sie dabei in Tims Heimatstadt Millhaven (ebenfalls bekannt aus "Der Schlund") und dem alten Joseph-Kalender-Haus, um das es bereits in "Das Haus der blinden Fenster" ging.
 

Meine Kritik:
Das Buch fängt recht interessant an, enthält auf dem Weg zur Auflösung jedoch einige Längen. Zweifelsohne ist Peter Straub mit "Schattenstimmen" ein weiteres gutes Buch gelungen, aber trotz des gleichen Helden früherer Abenteuer und Handlungsorte reicht dieser Roman nicht an frühere Glanzwerke wie "Mystery" oder "Der Schlund" heran. Dafür ist die Geschichte trotz zweier anfangs parallel laufender Handlungsfäden einfach viel zu gradlinig erzählt.

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass Straub trotz Millhaven nicht einmal auf die Blaue-Rose-Ereignisse Bezug nimmt. Wenigstens eine Randbemerkung über Tims guten Freund Tom Passmore hätte kommen müssen.

Dank des Endes bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft (mindestens) einen weiteren Tim-Underhill-Roman geben wird. Wenn Peters Straub seinen Helden beim Wort nimmt, heißt der Roman dann vielleicht sogar "Kalenders Reich", nachdem sich Tim Underhill ja vorgenommen hat, ein solches Buch zu schreiben. Man darf also gespannt bleiben.

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koko, andere welt, mystery, mord, abenteuer

Haus der blinden Fenster

Peter Straub , Ursula Gnade
Flexibler Einband: 378 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 08.02.2008
ISBN 9783453433069
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Auf "Das Haus der blinden Fenster" habe ich mich ganz besonders gefreut. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte über die "Blaue Rose" - Stadt Millhaven geschrieben. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte mit den Blaue Rose-Protagonisten Tim Underhill und Tom Pasmore geschrieben. Zwar ist "Das Haus der blinden Fenster" ein direkter Nachfolger der drei Blaue Rose - Romane, dennoch werden die früheren Ereignisse nur kurz und beiläufig erwähnt und haben im Grunde genommen nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun.

Tim Underhill ist auch diesmal die Hauptperson, dennoch werden manche Kapitel direkt aus der Sicht seines Neffen Mark geschrieben. Das ständige Springen zwischen den Perspektiven ist etwas anstrengend, gleichzeitig eröffnet es aber auch ganz neue Blickwinkel auf die Geschichte.

Der Anfang von "Das Haus der blinden Fenster" ist noch etwas schleppend, aber die Spannung baut sich immer mehr auf, bis man den knapp 400seitigen Thriller irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein weiteres Mal ist Peter Straub ein großartiger Roman gelungen. Weiter so.

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