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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

College Princess. Bürgerlich verliebt (Modern Princess 2)

Annie Laine
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 04.10.2018
ISBN 9783646604535
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: Izzy hasst nichts mehr, als Prinzessin zu sein und bald einen adeligen Mann heiraten zu müssen. Kein Wunder, dass das freiheitsliebende Mädchen aufbegehrt und erstmal aufs College gehen will. Leider stellen ihre Eltern ihr dazu das Ultimatum bis Ende des Studiums einen adeligen Partner zum Heiraten zu finden und ansonsten enterbt zu werden.
Izzy will die Zeit, die ihr in Freiheit bleibt, trotzdem genießen und verliebt sich schon bald in den charmanten Tom, der jedoch ganz und gar nicht adelig ist.

Meinung: „College Princess – bürgerlich verliebt“ ist der 2. Band der Princess- Reihe der Autorin Annie Laine, von der auch „Love like a Fairytale“ stammt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Prinzessin Isabella, Izzy genannt, die eigentlich gar keine Prinzessin sein möchte. Viel lieber wäre sie normal und frei. Izzy ist ein fröhliches Mädchen, das sich gerne die Haare färbt und sich ungern an das Hofprotokoll hält. Ich mochte sie, da sie ein gutes Herz hat und einfach nur sie selbst sein möchte.
Ihre Eltern verstehen sie so gar nicht, was bereits in der Vergangenheit zu Streit und Enttäuschungen geführt hat. Aus diesem Grund stellen sie ihrer Tochter das Ultimatum, bis zum Ende des Studiums einen adeligen Ehekandidaten zu finden und sich mehr wie eine Prinzessin zu benehmen. Ansonsten wollen sie sie enterben. Hierbei kam mir das Königspaar keineswegs hartherzig vor, sondern einfach nur verständnislos. Sie haben andere Grundsätze als ihre Tochter und können ihre Einstellung eben nicht verstehen.
Ihr Bruder Martin, der Thronerbe, glänzt den Großteil des Buches ebenfalls nicht durch Verständnis oder Mitgefühl für seine Schwester. Trotzdem hatte ich bei ihm das Gefühl, dass er sie beschützen möchte.
Tom, den Izzy gleich am ersten Tag kennenlernt ist so ganz anders, als jeder Mann, der ihr sonst den Hof gemacht hat. Er trifft stets ihren Geschmack und gibt sich sehr viel Mühe. Außerdem hat er stets etwas zu essen dabei und Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.
Die Liebesgeschichte zwischen Izzy und Tom ist sehr süß. Allerdings hätte ich mir hier an mancher Stelle mehr Herzklopfen gewünscht.
Trotzdem ist das Buch sehr süß und gut zwischendurch zu lesen. Der Schreibstil ist locker und es gibt Einblicke in die gar nicht so märchenhafte Welt einer Prinzessin mit strengen Eltern.

Fazit: Süße Geschichte mit einer Prinzessin, die nur sie selbst sein will.

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35 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Aura 3: Aura – Der Fluch

Clara Benedict , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 09.10.2018
ISBN 9783522202435
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(21)

102 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Das Herz der Kämpferin

Adrienne Young , Henriette Zeltner , Sylvia Bieker
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.10.2018
ISBN 9783959672481
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Die 17-jährige Eelyn wurde zur Kämpferin erzogen und kämpft alle 5 Jahre in der großen Schlacht, die ihr Volk, die Aska, gegen die verfeindeten Riki, führt. Als sie dort eines Tages ihren totgeglaubten Bruder wiedersieht, kann sie es nicht fassen, denn er kämpft auf Seiten des Feindes. Nach Antworten suchend folgt ihm Eelyn und wird von den Riki gefangen genommen. In dem fremden Dorf muss sich das Mädchen nicht nur vielen Gefahren und Anfeindungen stellen, sondern auch Gefühlen, die sie nie für möglich gehalten hätte.

Meinung: „Das Herz der Kämpferin“ ist ein spannendes Jugendbuch, das von verfeindeten Clans und ihrem Krieg untereinander handelt. Alle 5 Jahre wird auf einem Schlachtfeld blutig gekämpft. So wurde die 17-jährige Eelyn zur Kriegerin ausgebildet und führt Schwert und Axt brutal gegen den Feind. Sie ist mutig und ehrenvoll. Außerdem würde sie für ihre Familie und ihren Clan alles tun. Sie hat mir als Charakter sehr gut gefallen, denn trotz ihrer Brutalität schlägt ein gutes Herz in ihr.
An ihrer Seite ist stets ihre Kampfgefährtin Mýra, die für sie wie eine Schwester ist.
Iri ist ihr totgeglaubten Bruder, der in der letzten Kampfsaison gefallen ist und den sie nun auf dem Schlachtfeld wiedersieht. Er liebt seine Schwester, allerdings wird schnell klar, dass er auch bei den Riki ein Zuhause gefunden hat.
Und zwar bei der Heilerin Inge, die mir mit ihrem großen Herz und ihrer mitfühlenden Art sehr gut gefallen hat. Und bei ihren beiden Söhnen Halvard und Fiske. Halvard ist ein toller Junge, den man gerne selber zum Bruder hätte und Fiske ein grimmiger Krieger mit einer weichen Seite. Gerade Fiske hat mir in seiner Art gut gefallen, ebenso wie die zarten Bande, die schnell zwischen ihm und Eelyn entstehen.
Ohnehin wirken alle Charaktere dreidimensional und lebendig. Genau wie die Umgebung, die ich mir dank der bildlichen Schreibweise der Autorin, gut vorstellen konnte.
Die Geschichte ist zwar sehr brutal, da sie von Tod und Kämpfen handelt, die sehr detailliert beschrieben werden, allerdings ist sie auch spannend und voller Freundschaft und Liebe.
Mich konnte das Buch auf ganzer Linie abholen und begeistern und ich empfehle es Fans von Jugendbüchern mit starken weiblichen Helden und sympathischen Charakteren.

Fazit: Tolles Jugendbuch, das auf ganzer Linie begeistern kann. Sehr zu empfehlen.

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14 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Last Haven – Die Liga der Mutigen

Lisbeth Jarosch
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492501712
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt: Die Regierung ist gestürzt und Aida leidet unter dem Erlebten. Sie muss nicht nur selbst auf die Beine kommen und eine neue Aufgabe finden, sondern auch der neuen Regierung helfen, die von Anschlägen bedroht wird. Die Liga der Mutigen ist bereit über Leichen zu gehen, um ihre Ziele durchzusetzen. Nur weiß niemand, wer dazu gehört. Als Aida versucht dies herauszufinden gerät sie in größte Gefahr.

Meinung: Auch der 2. Band der Last Haven-Reihe kann auf ganzer Linie überzeugen. Dank einigen, gut platzierten, Rückblicken ist man schnell wieder in der Geschichte drin und kann erneut mit Aida und ihren Freunden mitfiebern.
Aida leidet unter ihren eigenen Taten und der Gewalt, die sie miterleben musste. Und sie muss sich erstmal mit der neuen Situation zurechtfinden. Jeder kennt ihr Gesicht und vieles hat sich verändert. Allerdings haben sie die Ereignisse auch stärker gemacht.
Ihre Freunde, allen voran Romulus und Titus haben ebenfalls daran zu knabbern, was geschehen ist. Titus gibt Aida sogar die Schuld am Tod seiner Freundin.
Zwischen Romulus und Aida gibt es einige Meinungsverschiedenheiten, aber immer noch große Gefühle.
Die Figuren und ihre Psyche werden gut beleuchtet und glaubhaft dargestellt.
Die neue Gefahr entwickelt sich langsam und die Spannung steigt damit immer weiter an. Es gibt wieder Intrigen, Gefahren und Kämpfe. Mir zumindest hat die Geschichte gut gefallen und ich finde, dass sie ihrem Vorgänger in nichts nachsteht.
Besonders gut gefallen hat mir Trainer Fox, der als neuer Charakter eingeführt wird. Er hat eine harte Schale und einen weichen Kern und ich mochte seine Art einfach unheimlich gerne.
Wer das erste Buch mochte, sollte sich „Die Liga der Mutigen“ nicht entgehen lassen, denn so erfährt man, wie es mit Aida und den anderen weitergeht.

Fazit: Gelungene und spannende Fortsetzung, die neue Probleme aufwirft und Aida wieder einiges abverlangt. Sehr zu empfehlen.

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(9)

45 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Leben rückwärts lieben

Claudia Pietschmann
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Arena, 21.09.2018
ISBN 9783401603865
Genre: Jugendbuch

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(12)

19 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Schattenorden. Die ganze Geschichte der Zwillingsschwestern Laya und Kija

Dana Müller-Braun , Vivien Summer
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 06.09.2018
ISBN 9783646604658
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: Die Zwillingsschwestern Laya und Kija sind, trotz ihrer Unterschiede, unzertrennlich. Und sie stammen gleichermaßen von den guten Nephtys und den dunklen Osiris ab. Als sie sich für eine Seite entscheiden müssen, verläuft diese Entscheidung anders, als gedacht. Von nun an müssen sich die Zwillinge beweisen und schon bald stoßen sie auf ein großes Geheimnis, das alles verändern könnte.

Meinung: „Schattenorden: Die ganze Geschichte der Zwillingsschwestern Laya und Kija“ ist ein spannendes Buch über ägyptische Mythologie, Liebe, Intrigen, Freundschaft und zwei ungleiche Zwillingsschwestern, die sich trotz allem sehr nahe stehen.
Im Mittelpunkt stehen eben diese Schwester, nämlich Laya und Kija. Während Laya brav und immer nett ist, ist Kija frech und taff. Die Geschichte wird abwechselnd von beiden erzählt und so mochte ich beide schnell sehr gerne.
Ebenfalls wichtig sind Lawren und Coen, zwei Schattenhüter, zu denen sich die Mädels bald hingezogen fühlen. Coen ist ein Bad Boy, der Laya immer wieder auf die Palme bringt und Lawren zeigt Kija die kalte Schulter und beleidigt sie die meiste Zeit. Trotzdem wird schnell klar, dass bei beiden Jungs mehr dran ist, als auf den ersten Blick zu sehen ist und sie schaffen es immer für die Zwillinge da zu sein.
Die Geschichte ist spannend und ereignisreich. Es werden Intrigen gesponnen und Geheimnisse aufgedeckt. Außerdem werden immer wieder neue Charaktere und Schwierigkeiten eingeführt, denen sich die Protagonisten stellen müssen.
Mir zumindest hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe auf eine Fortsetzung, da noch einige Fragen offen sind.

Fazit: Tolles Buch über zwei ungleiche Schwestern. Sehr lesenswert.

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128 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Warcross - Das Spiel ist eröffnet

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.09.2018
ISBN 9783785587720
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Warcross ist das beliebteste und futuristischste Videospiel aller Zeiten und jeder liebt es. Es gibt sogar eine WM, in der verschiedene Teams gegeneinander antreten. Als Emika den Auftrag erhält, ebenfalls undercover dabei zu sein, um einen gefährlichen Hacker aufzuspüren, willigt sie dank der hohen Belohnung ein. Außerdem ist ihr Auftraggeber niemand anderes als der weltberühmte Erfinder Hideo Tanaka, ihr großes Idol.
Emikas Ermittlungen werden bald zu einem gefährlichen Katz- und Mausspiel, bei dem sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz riskiert.

Meinung: „Warcross- Das Spiel ist eröffnet“ ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe von Autorin Marie Lu, die unter anderem bereits mit „Young Elites“ oder „Legend“ überzeugen konnte.
In ihrem neuen Buch geht es nicht nur um virtuelle Realitäten und Games, sondern um ein ganzes Lebensgefühl. Denn in der von ihr geschaffenen Welt ist einfach jeder verlinkt und die meisten sind Fans des beliebtesten Spiels aller Zeiten: Warcross. Kein Spiel wirkte jemals so echt und so ist es kein Wunder, dass die Menschen es lieben. Dank einer neuen Technik, die direkt mit den Gehirnen der Menschen verbunden ist, wirkt alles gestochen scharf und lebendig.
Emika ist Kopfgeldjägerin und lebt am Existenzminimum. Aber sie ist auch eine gute Hackerin. Außerdem ist sie taff, mutig und sehr schlau. Emika hatte es in der Vergangenheit nicht leicht und musste sich schon früh alleine durchschlagen. Mir hat dieser Charakter gut gefallen, denn sie ist einfach eine starke Persönlichkeit, die einen mitreißen kann.
Hideo Tanaka ist der Erfinder von Warcross und des NeuroLinks, der Technik die noch viel mehr möglich macht. Er ist berühmt und ständig von Bodyguards umringt. Hideo wirkt unnahbar und kalt, aber im Laufe des Buches lernt der Leser, zusammen mit Emika, noch eine andere Seite von ihm kennen.
Asher, Hammie und Roshan sind Emikas Teammitglieder in der WM. Sie haben mir alle sehr gut gefallen, da sie tiefgründig und echt wirken. Asher ist ein toller Kapitän, Roshan mitfühlend und Hammie sehr klug. Dank ihnen erfährt Emika einen Zusammenhalt, den sie lange vermissen musste.
Ein weiterer wichtiger Charakter ist Zero, der Hacker, wegen dem Hideo überhaupt einen Kopfgeldjäger benötigt. Zero ist klug und ebenso begabt wie Emika. Zwischen ihnen entwickelt sich schnell ein spannendes Katz- und Mausspiel, das mich bis zur letzten Minute überzeugen und in seinen Bann schlagen konnte. Hier hat die Autorin regelrechte Thrillerelemente eingebaut.
Neben den Gamer- und Spannungselementen gibt es noch eine zarte Liebesgeschichte, die mir ebenfalls gut gefallen hat. Sie spinnt sich vorsichtig und im Hintergrund, was mir immer sehr gut gefällt.
Im Großen und Ganzen konnte mich „Warcross“ auf ganzer Linie überzeugen und ich freue mich auf den nächsten Band dieser spannenden Reihe. Aufgrund der romantischen und spannenden Elemente finde ich, dass dieses Buch nicht nur für Game geeignet ist.

Fazit: Spannendes Buch über ein spannendes Spiel, mit virtuellen Realitäten, Romantik und tollen Charakteren, das nicht nur für Gamer geeignet ist.

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59 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Verliebt für eine Weihnachtsnacht

Sarah Morgan , Ivonne Senn
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 01.10.2018
ISBN 9783956497865
Genre: Liebesromane

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55 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Glamour Girl - Wer liebt, verliert

Evelyn Uebach , Alexander Kopainski
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.09.2018
ISBN 9783841505361
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Als Vicky erfährt, dass ihre beste Freundin Blanche Drohbriefe erhält, ist für sie klar, dass sie handeln muss. Denn die Drohbriefe kommen ausgerechnet von Robin Dorville, Regent einer der mächtigsten Glamourgesellschaften des Landes. Um herauszufinden, was er gegen Blanche in der Hand hält, bewirbt sich Vicky, unter falschem Namen, als Erstharmonie, einer Art Ehefrau. Doch nicht nur die Gesellschaft ist anders als gedacht, auch Robin lässt ihr Herz bald gefährlich schneller schlagen.

Meinung: „Glamour Girl – Wer liebt, verliert“ ist der erste Band einer neuen Reihe der Autorin Evelyn Uebach. Es geht um Glamour, Intrigen, Liebe und Hasse.
Im Mittelpunkt steht Vicky, die für ihre beste Freundin Blanche alles tun würde. Vicky ist taff, mutig und sehr schlagfertig. Vorallem Robin gegenüber schafft sie es immer sich zu behaupten und dem Leser damit ein Schmunzeln zu entlocken. Sie hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Vor allem ihre widersprüchlichen Gefühle für Robin haben es mir angetan. Sie hat eigentlich nicht vor sich in so einen Mann zu verlieben, aber alles was in dem Buch zwischen ihnen geschieht, wirkt dann doch echt und ungekünstelt. Und wunderschön.
Bei Robin bin ich zwiegespalten. Ja, er ist arrogant, ein Macho und er bekommt immer, was er will. In der Glamourgesellschaft ist er der uneingeschränkte Chef. Seine Harmonien liegen ihm zu Füßen und alle springen, wenn er es will. Aber da ist auch eine verletzliche Seite, die zwischenzeitlich immer mal durchscheint. Manchmal hätte ich ihn schütteln wollen, aber meist war ich einfach nur fasziniert.
Weitere wichtige Charakter sind die Harmonien Clea und Apryl. Clea ist die Königin der Gesellschaft. Sie ist perfekt und Robins heimliche Freundin. Sie hat viele Privilegien gegenüber den anderen Frauen, aber sie hängt viel zu sehr an Robin und beschreibt ihn als ihren Lebensinhalt. Aus ihrer Sicht, wird neben Vickys, ebenfalls oft berichtet.
Apryl ist die verhassteste Harmonie. Sie ist eine Tussi und liebt Intrigen und Zickereien. Ich fand sie als Charakter sehr interessant, da sie sehr undurchsichtig ist und man bei ihr nie sicher sein kann, woran man wirklich ist.
Die Gesellschaft an sich erinnert an das Leben der Reichen und Schönen. Allerdings gibt es Regeln. Und wenn man nicht feiern kann, muss man sich sogar krankmelden. Hinter dem schönen Schein steckt mehr, als man zuerst denkt und die Autorin hat eine spannende Lebenseinstellung geschaffen.
Die Geschichte ist spannend, romantisch und gut gemacht. Es gibt Herzklopfen, Intrigen, Hass, Schmerz und gute Figuren. Mir hat der erste Teil dieser Reihe gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung, die wohl Anfang nächsten Jahres erscheinen soll.

Fazit: Gelungener Start in eine interessante und gut gemachte Reihe. Sehr zu empfehlen.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Twins - Die Verschwörung

Tonia Krüger
E-Buch Text: 300 Seiten
Erschienen bei digitales, 20.05.2017
ISBN 9783401840079
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Nell, Tobin und Aidan sind wieder im System, dieses Mal als Spione. Doch hier steht Nell nicht nur das Wiedersehen mit ihrer verräterischen Schwester Julianne bevor, sondern auch mit Jake.
Und bald stößt sie auf schockierende Fakten, die alles woran sie jemals glaubte, in Frage stellt.

Meinung: Auch der dritte Teil der Twins- Reihe kann auf ganzer Linie überzeugen. Wieder geht es um die ungleichen Zwillingsschwestern Julianne und Nell, wobei mir Nell immer noch sympathischer ist.
Inzwischen lässt sie Gefühle zu und wirkt dadurch noch stärker und glaubhafter. Sie ist gleichzeitig so kontrolliert wie früher, aber inzwischen steckt noch mehr in ihr.
Andere liebgewonnene und interessante Charaktere wie Jake und Aidan dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Sie haben sich seit dem ersten Teil genauso verändert wie Nell, was die Geschichte noch spannender macht.
Am meisten überrascht hat mich aber Julianne, die inzwischen zu ziemlich viel bereit ist, um im System zu bleiben.
Die Geschichte ist ebenso spannend wie die Vorgänger und wirft sogar einige neue Fragen auf. Das System schafft es wieder zu schockieren und es werden neue Figuren eingeführt.
Zusammengefasst hat mir auch der 3. Twins-Teil sehr gut gefallen. Diese Dystopie ist einfach gut gemacht und ebenso gut geschrieben. Jeder, der diese Reihe noch nicht kennt, sollte allerdings mit Teil 1 anfangen, da dies eine fortlaufende Reihe ist.

Fazit: Gelungener 3. Teil. Hat Spaß gemacht zu lesen. Sehr zu empfehlen.

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(36)

160 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Das Mädchen aus Feuer und Sturm

Renée Ahdieh , Martina M. Oepping
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ONE, 28.09.2018
ISBN 9783846600696
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Mariko ist die Tochter eines mächtigen Mannes, aber eben nur ein Mädchen. Und als solches ist es ihre Pflicht ehrenvoll zu heiraten. Und zwar den Sohn des Kaisers. Doch auf dem Weg in die Kaiserstadt wird ihr Geleitzug angegriffen und nur sie kann entkommen. Verantwortlich sein, soll der berüchtigte Schwarze Clan, eine Ansammlung von Banditen. Mariko will Antworten und verkleidet sich als Junge, um diese zu erhalten. Sie mischt sich unter die Verbrecher und ist zum ersten Mal mehr, als nur ein Mädchen. Doch ihr Bruder und seine Samurai sind ihr dicht auf den Versen und ausgerechnet ihr Feind lässt ihr Herz höher schlagen.

Meinung: „Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ ist der erste Band der neuen Reihe der Autorin Renée Ahdieh, die schon mit der „Fluch des Kalifen“-Reihe überzeugen konnte.
Dieses Mal geht es in die fernöstliche Kultur, in der Mädchen nicht sonderlich viel Wert sind. In dieser Welt ist die schlaue Mariko, als Tochter eines angesehenen Mannes, aufgewachsen. Mariko ist erfindungsreich und klug. Sie wünscht sich, mehr zu sein, als bloß ein Mädchen. Diese Gelegenheit bekommt sie, als sie auf dem Weg zu ihrem Versprochenen angegriffen wird und gerade so entkommen kann. Sie möchte unbedingt ihre Fragen beantworte haben und schließt sich so dem Schwarzen Clan an. Mariko ist sehr mutig und handelnd, zumindest meistens, überlegt. Sie hat mir in ihrer Art gut gefallen. Nicht nur, dass sie mich mit ihrer unerschütterlichen Art an Mulan erinnert, sie ist der Typ Mädchen, der man selber gerne wäre.
Ihr Bruder Kenshin, der ihre Spur aufnimmt, ist ein Samurai und der Anführer vieler Männer. Er ist ehrenvoll, aber im Laufe der Geschichte wird er immer gehetzter und verzweifelter.
Vom Schwarzen Clan, die mich oftmals an Robin Hoods Bande erinnern, werden vorrangig vier Männer erwähnt: der gemeine Ren und der sympathische Koch Yoshi sind zwei gegensätzliche Charaktere, mit denen Mariko viel zu tun hat. Anführer Ranmaru ist zwar am Anfang streng, aber durch ihn erfährt sie auch Anerkennung und eine Art Rückhalt. Am besten hat mir allerdings Òkami gefallen. Nicht nur, dass er der beste Kämpfer ist, er ist auch am schwersten zu durchschauen. Und er fordert Mariko auf eine Art heraus, wie sie es bis dato noch nicht kannte.
Die Geschichte ist abenteuerlich und spannend. Es geht viel um Ehre und Samurai. Und ebenfalls um Intrigen, Macht und Liebe. Die Liebesgeschichte hat mir dabei gut gefallen. Sie spinnt sich zart und langsam, was ich immer sehr schön finde.
Erzählt wird aus den Blickwinkeln mehrerer Personen. Am meisten natürlich von Mariko. Aber um der Geschichte zu folgen hat der Leser auch Einblicke in die Gefühlswelt und Ereignisse anderer Personen. Sogar in die des amtierenden Kaisers und seiner Familie.
Es gibt obendrein etwas Magie und einige Sagengestalten, was das Buch noch spannender macht und irgendwie abrundet.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt darauf, wie es mit den Figuren weitergeht. „Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ bekommt jedenfalls seine wohlverdienten 5 Sterne.

Fazit: Gelungene Geschichte mit fernöstlichen Setting, tollen Figuren und einer mitreißenden Handlung. Sehr zu empfehlen.

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111 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

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Liebe ist so scheißkompliziert

Sabine Schoder
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 22.08.2018
ISBN 9783733504069
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Als Nele auf einer Party mit dem Schulschwarm Jerome abstürzt und am nächsten Tag ein freizügiges Video von ihr im Netz kursiert, kann nur er der Schuldige sein. Doch hinter allem steckt mehr, als zunächst angenommen und Jeromes Gegenwart lässt Neles Herz noch immer schneller schlagen.

Meinung: Wow, was für ein Buch. Sabine Schoder schafft es ihre Leser von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und mit ihren Charakteren mitfiebern zu lassen. Außerdem bin ich durch eine ganze Reihe Gefühle gegangen, zusammen mit Nele, dem Hauptcharakter.
Nele ist 17 Jahre alt und lebt mit liebevollen Eltern und ihrer jüngeren Schwester Lea zusammen. Ihr beste Freund ist ihr Nachbar Tom. Ansonsten hat sie keine Freunde. Sie ist zwar nicht direkt unbeliebt, wird jedoch von vielen ihrer Mitschüler wegen ihrer extremen Größe belächelt. Und auch wegen dieser Größe scheint sie für die meisten Jungs eher uninteressant zu sein.
Allerdings ist sie sehr schlagfertig. Ich musste oft über ihre Sprüche und Aussagen lachen. Und sie ist ein sehr echt wirkender und sympathischer Charakter.
Ihre Schwester Lea hingegen ist in der Schule beliebter und wirkt erstmal sehr oberflächlich. Erst nach und nach scheinen andere Aspekte bei dieser Figur durch, was mir sehr gefallen hat. Das Verhältnis der beiden Schwestern ist nicht so gut. Sie streiten öfter, was das ganze nur noch realistischer wirken lässt.
Tom ist ein Kiffer, aber ständig gut gelaunt . Er versteht Nele und versucht immer für sie da zu sein.
Jerome ist der Star der Schule. Er ist der beste Basketballspieler im Team und wird von vielen bewundert. Gerade die Mädchen himmeln ihn teilweise regelrecht an. Er hat mir als Charakter gut gefallen, weil noch weit mehr in ihm steckt, was nach und nach enthüllt wird. Außerdem fand ich die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm und Nele einfach super. Hier gibt es jede Menge Herzklopfen.
Das Buch befasst sich allerdings ebenfalls mit ernsten Themen, sodass es weit tiefgründiger ist, als ich erwartet hatte. Es bringt einen nicht nur zum Mitschmachten, sondern zusätzlich zum Nachdenken.
Die Charaktere, der Schreibstil und die Moral stimmen hier einfach und machen „Liebe ist so scheißkompliziert“ zu einem süchtig machenden Lesehighlight.

Fazit: Tolles Buch, in dem einfach alles passt. Sehr zu empfehlen.

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69 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

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Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers

John August , Wieland Freund , Andrea Wandel , Helge Vogt
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Arena, 24.08.2018
ISBN 9783401604152
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt: Als Arlo Finch in das abgelegene Bergdorf Pine Mountain zieht, ist er sofort Feuer und Flamme für die Ranger, einer Art Pfadfindergruppe, die dort ansässig ist. Und neue Freunde findet er ebenfalls schnell. Doch es geschehen immer mehr seltsame Dinge. Und was hat es mit dem Mädchen aus sich, das außer ihm niemand zu sehen scheint? Arlo forscht nach und gerät in das Abenteuer seines Lebens.

Meinung: „Arlo Finch – Im Tal des Feuers“ ist der erste Teil einer neuen Reihe des Autors John August, in dem es um Abenteuer, Freundschaft und Magie geht.
Im Mittelpunkt steht der 12-jährige Arlo Finch, der sich eigentlich immer für einen ganz normalen Jungen gehalten hat. Zumindest bis er, zusammen mit Mutter und Schwester, in das verschlafene Örtchen Pine Mountain zieht. Hier häufen sich plötzlich die seltsamen Vorkommnisse rund um Arlo. Und selbst die mutigen Ranger und seine beiden neuen Freunde Wu und Indra haben keine Erklärung für alles.
Arlo mochte ich als Charakter sehr gerne. Er ist mutig, aber nicht übertrieben. Er ist der nette Junge von nebenan, den man einfach mögen muss. Mit ihm kann man sehr gut mitfiebern und sich in das Abenteuer stürzen.
In dem Buch geht es viel um Magie. Die Ranger, denen Arlo sich anschließt, sind eine Art fortgeschrittene Pfadfindergruppe. Sie haben einige tolle Tricks drauf und kennen sich in den leicht unheimlichen Wald sehr gut aus. In diesem Wald gehen nicht nur seltsame Dinge vor sich, es leben auch außergewöhnliche Wesen dort, die sonst nirgendwo vorkommen.
Vor allem aber geht es in der Geschichte um Freundschaft, Mut und Abenteuer, denn Arlo muss einem spannendem Geheimnis auf die Spur kommen.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich denke, dass es für Leser jedes Alters geeignet ist. Es erinnert ein bisschen an eine Mischung aus Harry Potter und Tom Sawyer.

Fazit: Gelungenes Buch, das für Leser jeden Alters geeignet ist und durch einen sympathischen Helden glänzt. Sehr zu empfehlen.

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24 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Gelobtes Land – HOOP

Christine Heimannsberg
Flexibler Einband
Erschienen bei Independently published
ISBN 978-9-463-67441-6
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Das Europa der Zukunft wird, seit einem Vorfall, von Clans beherrscht, denen männliche Nachkommen über alles gehen. In so einem Clan lebt auch die 18-jährige Lore, die es gewohnt ist, hart für ihren Hof zu arbeiten.
Als sie eines Tages von einem heimlichen Treffen mit ihrem Freund Jul kommt, ändert sich ihr Leben jedoch abrupt. Denn in der Zwischenzeit hat ihr kleiner Bruder Jame einen Nachbarn in Notwehr getötet.
Lore und Jame fliehen, denn im sogenannten Gelobten Land wären sie sicher. Aber der Weg birgt viele Gefahren. Und Lore kann Jul einfach nicht vergessen.

Meinung: „Hoop – Gelobtes Land“ von Christine Heimannsberg ist eine spannende und gut gemachte Dystopie mit tollen Charakteren und flüssigem Schreibstil.
Im Mittelpunkt steht die 18-jährige Lore. Sie ist stark und versucht immer zu tun, was ihr gesagt wird. Als Mädchen hat sie eh nicht viel zu melden, was sie vor allem ihre lieblose Mutter spüren lässt. Kontakte, gerade zum männlichen Geschlecht sind minderjährigen Mädchen verboten. Wenn sie 19 Jahre alt werden, haben sie dann ein Jahr Zeit um sich einen Mann zu suchen, bevor sie verstoßen und sich selbst überlassen werden.
Aus Protest hat eine von Lores Schwestern sogar das Sprechen aufgegeben. Anders so Lore. Sie hat schon einen künftigen Bräutigam, nämlich den Nachbarsjungen Jul, mit dem sie sich heimlich trifft. Jul ist liebenswert und mitfühlend. So ist es kein Wunder, dass Lore ihren 19. Geburtstag kaum erwarten kann.
Als sie mit Jame fliehen muss, lässt sie also nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre große Liebe hinter sich.
Während der Reise beweist sie große Stärke und enormen Überlebenswillen.
Ihr kleiner Bruder Jame ist es gewohnt, immer alles zu bekommen und wurde als Junge und Stammhalter immer gut behandelt. Trotzdem ist er nicht hochnäsig und hört, fast immer, auf seine große Schwester. Im Laufe des Buches macht er eine große Veränderung durch und wurde mir persönlich immer sympathischer.
Ein weiterer wichtiger Charakter ist Sim. Sie wurde schnell zu meinem Liebling, denn sie hat sowas an sich, was man entweder hassen oder lieben muss. Mir kam sie etwas wie eine Überlebenskünstlerin vor, was mich beeindruckt hat.
Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern bringt den Leser zusätzlich noch zum Nachdenken. Vor allem über die Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern.
Das Ende ist offen und es bleiben noch viele Fragen zu beantworten. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen und freue mich schon auf den nächsten Band dieser tollen Dystopie.

Fazit: Gelungener Reihenauftakt, der alles hat, was ich mir von einer guten Dystopie wünsche. Bitte mehr davon.

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82 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

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Die Ring-Chroniken - Begabt

Erin Lenaris
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.09.2018
ISBN 9783959672115
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Emony lebt mit ihrer Mutter in der lebensfeindlichen Rauring-Wüste, wo das Wasser immer teurer wird. Um ihre Mutter und sich selbst durchzubringen, beginnt das Mädchen eine Ausbildung bei dem Unternehmen, das die weltweite Wasserversorgung kontrolliert. Doch das Training ist hart und dank ihrer Gabe Lügen erkennen zu können, kommt Emony bald einer Verschwörung auf die Spur. Und bringt sich damit in tödliche Gefahr.

Meinung: „Die Ring-Chroniken- Begabt“ ist eine tolle Dystopie, die auf ganzer Linie überzeugen konnte. Im Mittelpunkt steht Emony, die über eine seltene Gabe verfügt: das Lügenfeuer. Wenn jemand in ihrer Gegenwart lügt, bekommt sie sofort einen schlimmen Juckreiz. Nur ihre Mutter und ihr bester Freund Felix wissen von dieser Gabe, die gleichzeitig auch ein Fluch für das Mädchen ist.
Emony ist stark, selbstbewusst und durchsetzungsstark. Gerade das bringt sie allerdings während ihrer Ausbildung in Schwierigkeiten, denn ein Ausbilder scheint es schon bald auf sie abgesehen zu haben. Ganz anders als der Ausbilder Kohen, zu dem sie sich schnell hingezogen fühlt. Die Ausbildung und die aufkeimenden Gefühle für Kohen haben mich stark an „die Bestimmung“ erinnert. Allerdings schlägt das Buch bald eine ganz andere Richtung ein und geht mehr in Richtung Verschwörungstheorien.
Weitere wichtige Charaktere sind außerdem Emonys bester Freund und ihre neue Freundin Mila. Gerade Mila mochte ich, mit ihrer schüchternen und zurückhaltenden Art, sehr gerne, weil sie, wenn es darauf ankommt, über sich selbst hinauswachsen kann.
Kohen hat mir ebenfalls gut gefallen. Er ist grüblerisch und zurückhaltend.
Die Geschichte ist spannend und dramatisch. Einiges ist vorhersehbar, aber anderes hat mich überrascht. Dies und die lebensfeindliche Umgebung des Buches und die Lügen der Regierung, ergeben eine spannende Dystopie, die mich gut unterhalten konnte und die ich Fans dieses Genres wärmstens empfehle.

Fazit: Toller Reihenauftakt mit einer spannenden Geschichte und einer interessanten Welt. Sehr zu empfehlen.

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78 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Für immer und einen Herzschlag

Tamsyn Murray , Julia Gehring
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505703
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Jonny hat einen Herzfehler und er weiß, dass er ohne ein Spenderherz sterben wird. Als er dieses dann erhält, sieht er es als 2. Chance auf ein Leben und ist dem Spender unendlich dankbar. So dankbar, dass er herausfinden möchte, wer er war. Er macht seine Zwillingsschwester Nia ausfindig und verliebt sich in sie. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft?

Meinung: „Für immer und einen Herzschlag“ ist eine wundervolle und berührende Geschichte über das Leben und die Liebe zweier gezeichneter Teenager, die mich persönlich auf ganzer Linie abholen konnte.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Jonny und Nia, sodass man sich in beide einfühlen und sie gut verstehen konnte.
Jonny hätte nie gedacht, dass er mit seinem Herzfehler überhaupt jemals 15 Jahre alt wird und ist nun umso glücklicher, dass er doch noch eine normale Kindheit haben kann. Er weiß allerdings oft nicht, wie man sich als normaler Jugendlicher verhält und tastet sich langsam an das Leben heran. Durch seine offene Art findet er schnell Freunde in seiner neuen Schule und lernt, das Leben zu genießen. Jonny ist mitfühlend und liebenswert. Er ist ein toller Charakter, der mir sehr gut gefallen hat. Seine beste Freundin ist Emily, die immer noch sehr krank ist und die er oft im Krankenhaus besucht.
Nia hat gerade ihren Zwillingsbruder verloren und so trauert die ganze Familie sehr stark. Nia ist ein zerrissener Charakter, da sie ihren Bruder einerseits lieb hatte, aber andererseits immer in seinem Schatten stand. In ihr kämpfen nicht nur Trauer, sondern auch Schuldgefühle um die Oberhand und so ist es kein Wunder, dass sie abweisend und schroff wirkt. Sie hat das Gefühl alleine zu sein und dass ihre Eltern lieber sie an der Stelle ihres Bruders gehabt hätten.
Die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten hat mir sehr gut gefallen. Sie wirkt echt und ungekünstelt, ebenso wie die Figuren an sich.
Die Autorin hat einen wundervollen und flüssigen Schreibstil, sodass man als Leser schnell in die Geschichte hineinkommt und das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Es bringt einen zum Weinen, Lachen und Hoffen und das hat mir unheimlich gut gefallen. Ich denke, dass es für Leser jeden Alters geeignet ist, da es sich wunderbar mit schwierigen Themen auseinandersetzt und gleichzeitig Mut und Hoffnung schenkt.

Fazit: Gelungenes Jugendbuch über ein schwieriges Thema. Toll umgesetzt und wirklich lesenswert.

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294 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 107 Rezensionen

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Hazel Wood - Wo alles beginnt

Melissa Albert , Fabienne Pfeiffer , Frauke Schneider
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.08.2018
ISBN 9783791500850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Seit sie denken kann ist Alice mit ihrer Mutter auf Reisen. Nie hatte sie ein richtiges Zuhause. Gerade als sich das zu ändern verspricht, verschwindet ihre Mutter spurlos. Alice macht sich auf die Suche und merkt schnell, dass sie dafür an den Ort muss, an dem ihre Geschichte begann: nach Hazel Wood, dem Zuhause der Märchenerzählerin Althea Proserpine. Einem Ort, an dem nichts so ist, wie es zu sein scheint.

Meinung: „Hazel Wood: Wo alles beginnt“ ist der erste Band einer Reihe der Autorin Melissa Albert, der jedoch auch einzeln gelesen werden kann.
Im Mittelpunkt steht Alice. Sie ist taff, selbstbewusst und neigt dazu, schnell wütend zu werden. Dies tut der Sympathie, die man schnell für diese Figur entwickelt, jedoch keinen Abbruch. Alice ist jemand, der tut, was nötig ist und der bereit ist, alles zu opfern, um einen geliebten Menschen zu retten. Gerade für ihre Mutter Ella, die sie sogar vor deren neuem Ehemann beschützen möchte, würde sie alles tun.
Ella ist eine Art Überlebenskünstlerin, die mit ihrer Tochter von Ort zu Ort gezogen ist. Ständig vom Unglück verfolgt, hat sie es trotzdem geschafft, Alice Normalität zu vermitteln. Die beiden haben ein schönes Mutter-Tochter-Verhältnis, was bereits nach ein paar Seiten klar wird.
Ein weiterer wichtiger Charakter in dem Buch ist Finch. Er ist von Märchen und Althea Proserpine geradezu besessen und so sehr schnell bereit Alice zu helfen und das mysteriöse Hazel Wood zu suchen. Er ist schlau und sympathisch nerdig. Außerdem liefert er, als Sohn reicher Eltern, das passende Kleingeld für die Reise.
Die Geschichte, die aus Alice Sicht erzählt wird, erinnert teilweise an ein morbides und dunkles Mädchen. Das liegt zum Teil sicher daran, dass einige Märchen aus Märchenerzählerin Althea Proserpines Buch wiedergegeben werden, aber sicher auch an der Geschichte an sich, die sich immer mehr in diese Richtung entwickelt.
Mir hat das, als Tim Burton-Fan, sehr gefallen.
Das Buch ist teilweise unvorhersehbar und sehr spannend. Ich habe es gerne gelesen und lege es Fans von mysteriösen und etwas dunkleren Mädchen sehr ans Herz.

Fazit: Dunkles Mädchen mit spannender Geschichte. Hat Spaß gemacht zu lesen.

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321 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 118 Rezensionen

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Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern

Vic James , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 22.08.2018
ISBN 9783841440105
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: In England muss jeder Bürger seinen 10-jährigen Sklavendienst ableisten. Erst danach gilt man als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Der 16-jähre Luke fällt aus allen Wolken, als seine Eltern ihm offenbaren, dass die Familie die Sklavenzeit sofort und gemeinsam antritt. Zum Glück hat seine Schwester Abi für alle Plätze in Kyneston ergattern können, einem Herrenhaus, das von den mächtigen Jardines bewohnt wird, einer Herrscherfamilie, die über viel Magie, genannt Geschick, verfügt.
Dann geht alles schrecklich schief und Luke landet alleine in der gefürchteten Sklavenstadt Millmoor.

Meinung: „Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern“ ist der Auftakt einer Reihe, des Autors Vic James. Das Buch spielt in einem England, in dem die Adeligen über Geschick verfügen. Eine Art Magie, die es zum Beispiel ermöglicht etwas zu erschaffen oder zu zerstören. Diese sogenannten Ebenbürtigen sind von der Sklavenarbeit ausgenommen. Jeder andere Bürger muss seine 10 Jahre jedoch ableisten. Wenn man sich etwas zuschulden kommen lässt, wird diese Zeit nach Belieben ausgedehnt.
In dieser Welt lebt der 16-jährige Luke, der schon erste Zukunftspläne geschmiedet hat, diese aber, wegen dem Antritt seiner Skalvenjahre, erstmal auf Eis legen muss. Luke ist ein normaler Junge, der während des Buches immer stärker und zäher wird. Durch ihn erhält der Leser einen Einblick in die Sklavenstadt Millmoor und die Menschen, die dort leben.
Hierbei hat mir besonders Renie gefallen, die man durch ihre aufgeweckte Art, einfach mögen muss. Sie ist ein 13-jähriges Mädchen, dass sich sehr gut in der Stadt auskennt. Auch Doc Jackson habe ich schnell in mein Herz geschlossen, da er viel für die Leute in der Stadt riskiert.
Ganz anders sieht es in Kyneston aus. Hier leben Ebenbürtige und damit der Adel der Gesellschaft.
Es dreht sich viel um Intrigen und Politik und somit ist der Rest der Familie dort ebenso gefährdet, wie in der Sklavenstadt.
Meist wird, außer von Luke, aus der Sicht seiner Schwester Abi erzählt, aber auch andere Charaktere dürfen zu Wort kommen.
Abi ist ehrgeizig und immer um ihre Geschwister besorgt. Sie ist die Älteste und es somit gewohnt Verantwortung zu tragen.
Auf dem Herrensitz verliebt sie sich in einen der drei Söhne des Hauses und Verbindungen zwischen Sklaven und ihren Herren werden nicht gerne gesehen.
Lord Jardine, der Herr des Hauses ist ein machtbesessener Politiker, der mit harter Hand über seine Familie herrscht. Einzig sein Erbe und ältester Sohn Gavar, schafft es, trotz ständiger Wutausbrüche, zu seinem Vater durchzudringen.
Der zweitälteste Sohn ist Jenner, ein freundlicher Junge, der allerdings von allen gemieden wird, da er über keinerlei Geschick verfügt.
Und dann gibt es noch Silyen, der mir allein vom Lesen schon einige Schauer über den Rücken gejagt hat. Er ist der jüngste und mächtigste Sohn der Jardines und auch der gefährlichste und undurchsichtigste.
Ein weiterer wichtiger Charakter ist noch Daisy, die 10-jährige Schwester von Abi und Luke. Sie ist zwar recht jung, muss jedoch auf dem Herrenhaus bald große Verantwortung übernehmen.
Auch Bouda Matravers, die ehrgeizige Verlobte von Gavar hat mir, in ihrer berechnenden Art, gut gefallen.
Es sind zwar viele Charaktere, gerade für ein Jugendbuch, allerdings schafft es der Autor sie recht langsam und strukturiert einzuführen, sodass man als Leser keine Probleme mit Namen oder deren Zuordnung bekommt.
Die Figuren und das ganze Setting, ob nun Herrenhaus oder Slavenstadt, sind gut durchdacht und schaffen es den Leser das passende Gefühl für das Buch zu vermitteln.
Die Geschichte an sich ist sehr spannend und ich war die ganze Zeit gespannt was als nächstes passiert und wie die eine oder andere Figur auf gewisse Ereignisse reagiert.
Es gibt auch viele schockierende Szenen, die zeigen, wie wenig Rechte man als Sklave hat. Hier hat der Autor ebenfalls gute Arbeit geleistet und es geschafft, genau das richtige Maß von allem zu erwischen.
Mich konnte das Buch gut unterhalten und mitfiebern lassen. Und deswegen bekommt „Dark Palace“ von mir seine wohlverdienten 5 Sterne.

Fazit: Gelungenes Jugendbuch, über Herren, Sklaven, Magie und Liebe, in einem dystopischen London. Sehr zu empfehlen.

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 39 Rezensionen

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Pheromon 2: Sie sehen dich

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505543
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Nach dem Anschlag ist nichts mehr wie zuvor. Jake hat nur eine Möglichkeit, er muss untertauchen und die anderen Hunter finden. Keine leichte Aufgabe für einen Teenager. Und der Feind ist ihm schon dicht auf der Spur.

Meinung: „Pheromon 2: Sie sehen dich“ ist eine spannende Fortsetzung, die mir noch besser als der erste Band gefallen hat. Hier gibt es deutlich mehr Action und andere Hunter werden vorgestellt.
Erzählt wird aus zwei Perspektiven. Einmal natürlich aus der von Jake, der im Jahr 2018 untertauchen muss und weiter gewillt ist, alles zu geben, um die Aliens aufzuhalten.
Und dann aus der Sicht der taffen Anwältin Giovanella, die im Jahr 2118 von einem Mandanten beauftragt wird Jake vor 100 Jahren ausfindig zu machen und dabei immer tiefer in alles hineingezogen wird.
Von den neuen Charakteren hat mir allerdings Carl am besten gefallen. Er ist sehr geheimnisvoll und hat seine Finger in beiden Zeiten mit drin.
Die Geschichte ist spannend und ereignisreich. Die Charaktere werden sehr gefordert und die ganze Lage spitzt sich immer weiter zu. Allerdings hat der Kampf um die Menschheit gerade erst begonnen und so freue ich mich bereits jetzt auf den nächsten Band dieser Reihe.

Fazit: Spannender 2. Teil, der actionreich und spannend ist. Für alle, die den ersten „Pheromon“ mochten, ist dieser hier sehr zu empfehlen.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Die Hexen-Saga

Marcel Weyers
Flexibler Einband: 130 Seiten
Erschienen bei Independently published, 26.07.2018
ISBN 9781981004119
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: Emily,Rose, Elizabeth und Mary sind Hexen, in der Zeit der Hexenverfolgung, in Salem. In diesem Buch bekommt jede von ihnen genug Raum, um ihre eigene Geschichte zu erzählen. Außerdem darf der Hexenjäger Wilbur zu Wort kommen.

Meinung: „Die Hexen-Saga“ setzt sich aus mehreren Geschichten zusammen, die zwar sehr kurz sind, aber trotzdem vollständig wirken. Im Mittelpunkt stehen Emily, Rose, Elizabeth und Mary, die alle Hexen sind.
Emily ist hierbei eigentlich die, die mir am meisten leid tut, da der Hexenjäger ihr eigener Vater ist. So muss sie noch mehr Angst haben, als alle anderen, denn ihr Erzeuger macht keinesfalls vor ihr Halt. Sie würde alles tun, um die, die sie liebt, zu beschützen.
Rose mochte ich persönlich am liebsten. Sie ist lieb und mitfühlend. Ihr großes Herz nutzt sie dazu, Kindern im Waisenhaus zu helfen. Die zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und Emilys Bruder Cornelius hat mir sehr gut gefallen.
Mary und Elizabeth sind Schwestern, allerdings sehr unterschiedliche. Sie wirken wie die unterschiedlichen Seiten einer Medaille, denn wo Mary gut ist, ist ihre Schwester böse und voller Hass.
Die Bonusgeschichte handelt von Hexenjäger Wilbur, dem Vater von Emily und Cornelius, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Hexen zu töten.
Alle Charaktere wirken lebensecht und gut gemacht. Und dank dem flüssigen Schreibstil des Autors kann man das Buch auch gut mal zwischendurch lesen.
Ich fand diesen Einblick in die Welt der Hexen und der Hexenverfolgung sehr gelungen und empfehle sie Fans dieses Genres.

Fazit: Gelungene Geschichte über vier unterschiedliche Frauen zur Zeit der Hexenverfolgung. Sehr zu empfehlen.

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73 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Das Ende ist erst der Anfang

Chandler Baker , Gerda Bean , Vivien Heinz
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522202480
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Lake ist bald 18 Jahre alt. Und wie jedem, steht ihr an ihrem Geburtstag eine Resurrection frei, bei der sie einen Menschen wiederauferstehen lassen kann. Eigentlich steht lange fest, dass dies ihr querschnittsgelähmter Bruder wird, der nach seiner Wiedererweckung gesund wäre. Dann aber sterben bei einem schweren Unfall Lakes beste Freundin Penny und ihre große Liebe Will. Und somit steht die 17-Jährige vor einer schweren Entscheidung.

Meinung: „Das Ende ist erst der Anfang“ ist ein tolles Jugendbuch, dass sich nicht nur mit der Möglichkeit befasst, einen Menschen wiederauferstehen lassen zu können, sondern vor allem darum zu trauern und unmögliche Entscheidungen zu treffen.
Im Mittelpunkt steht Lake, die bald 18 Jahre alt wird und zu ihrem Geburtstag einen geliebten Menschen wiedererwecken kann. Vor langer Zeit beschlossen ihre Eltern, dass sie ihren querschnittsgelähmten Bruder Matt wiederauferstehen lässt. Dieser ist jedoch noch gar nicht tot. Trotzdem stand für Lake diese Entscheidung nie außer Frage. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, dass bei einem gemeinsamen Autounfall ihre beste Freundin und ihr Freund gestorben sind.
Will und Penny waren alles für Lake und so muss sie sich entscheiden, wenn sie zurückholt. Wäre dies nicht schon so schwer genug, wird sie auch noch von ihrer Umgebung massiv unter Druck gesetzt. Die Eltern aller drei Parteien plädieren natürlich jeweils für ihr Kind.
Ich selbst habe mich die ganze Zeit über gefragt, wie Lake das aushalten soll, obwohl ich die Eltern natürlich verstehe. Ich schätze, jeder würde versuchen sein eigenes Kind wiedererwecken zu lassen. Lake allerdings geht es im Laufe des Buches immer schlechter und ich fand sie und ihre Gefühle wahnsinnig gut dargestellt.
Hierbei wird nicht nur von Penny in der Gegenwart berichtet, sondern ebenfalls immer wieder von ihrer Vergangenheit, wobei der Autor die Beziehungen zu allen drei Kandidaten beleuchtet.
Penny ist die perfekte beste Freundin, die immer für sie da war, Will ein toller Freund, der sie auf Händen trug. Und Matt ist der Bruder, der von seinem schlimmen Schicksal so gezeichnet ist, dass er sie immer wieder von sich stieß.
Der Charakter, der mir am besten gefallen hat, ist aber wohl Ringo, der einfach toll mit Lake umgeht und durch seine ruhige Art begeistern kann.
Die Geschichte ist sehr emotional und stellt einem selbst vor die Frage, was man getan hätte. Diese Frage bleibt bis zum Schluss spannend, da weder der Leser, noch Lake selbst, vorher weiß, wie sie sich entscheidet.
Das Buch ist auf jeden Fall mal was anderes und hat mir alleine deshalb schon gut gefallen.

Fazit: Tolles Jugendbuch über Trauer, Wiedererweckung und eine schwierige Entscheidung. Sehr zu empfehlen.

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88 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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Die Prophezeiung des magischen Steins

Stephan M. Rother , Maximilian Meinzold
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522202442
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Dafydd ist der Lehrling des Barden Palatin, der mit seiner Stimme die Menschen in seinen Bann schlägt. Als die Zaubererin Morgat ihm sagt, dass der singende Stein ihn als Träger auserwählt hat, beginnt das Abenteuer seines Lebens. Denn das Böse ist schon auf dem Vormarsch und hat es unter anderem auch die Prinzessin Livia abgesehen, dem Mädchen, das Dafydd schon lange liebt.

Meinung: „Die Prophezeiung des magischen Steins“ von Stephan M. Rother ist ein gutes High-Fantasy-Buch mit sympathischen Charakteren und einer spannenden Geschichte.
Im Mittelpunkt steht Dafydd, ein junger Lehrling, der selbst bereits ein talentierter Barde ist. Er liebt die Prinzessin und wünscht sich, ihr würdig zu sein. Im Laufe des Buches wird er immer mutiger und wächst über sich selber hinaus. Seine musikalische Gabe setzt er dabei gezielt ein.
Seine Gefährten sind, ausser sein Lehrmeister Palatin, der im ganzen Königreich geschätzt wird, noch ein vorlauter Gnom, ein weiser Zwerg, die mutige Prinzessin Livia und die Zaubererin Morgat, die mir am besten gefallen hat. Morgat hat einen tollen Charakteren und lässt den Leser mit ihren Sprüchen und dem außergewöhnlichen Verhalten immer wieder schmunzeln.
Eine weitere wichtige Figur ist Rodric. Er ist der Neffe des Königs und Livias Versprochener. Statt ihrer rettet er jedoch die hochmütige Markgräfin Floriana, was zu einer interessanten und romantischen Nebengeschichte führt.
In diesem Buch gibt es außerdem Elben, einen bösen Zauberer, Trolle, Magie und einen gebrochenen Schwur. Auf Dafydd und seine Gefährten kommt ein großes Abenteuer zu, das den Leser gleichermaßen in ihren Band schlagen kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Fantasybüchern ist „Die Prophezeiung des magischen Steins“ jedoch nicht überbrutal, sodass es für Leser ab 12 Jahren geeignet ist.

Fazit: Gelungene High-Fantasy mit sympathischen Charakteren und einer guten Geschichte.

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

Paheli

Karuna Riazi , Cornelia Panzacchi , Maximilian Meinzold
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522184915
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt: Als Farahs kleiner Bruder von einem geheimnisvollen Spiel eingesogen wird, springen das Mädchen und ihre beiden Freunde ohne zu zögern hinterher. Sie landen in einer orientalischen Welt, voller Paläste. Doch schnell stellt sich heraus, dass sie sich dort einigen Herausforderungen stellen müssen. Und nur, wenn sie diese meistern können sie wieder zurück nach Hause.

Meinung: „Paheli: Spiel um alles oder nichts“ ist ein Buch, dass den Leser erst einmal an Jumanji erinnert. Allerdings gibt es in diesem Spiel deutlich mehr orientalischen Flair und auch ganz andere Aufgaben für die Mitspieler.
Im Mittelpunkt des Buches steht die 12-jährige Farah. Sie liebt ihren Bruder und würde alles für den lebhaften kleinen Kerl tun. So ist es kein Wunder, dass sie ihm in das Spiel nachspringt, als dieser eingesogen wird. Farah ist mutig und selbstlos.
Ihr zur Seite stehen die quirlige Essie und der kluge Alex. Obwohl sie nach Farahs Umzug nicht mehr so eng wie früher befreundet sind, stehen sie dem Mädchen ohne Einschränkungen bei.
Die Welt von Paheli wirkt gleichermaßen zauberhaft, wie gefährlich, denn die Freunde müssen sich mit einem Ghul, Spinnen, Stürmen und anderen Gefahren auseinander setzen.
Das Buch ist flüssig geschrieben und die Autorin versteht es, die Schauplätze und alles andere bildhaft darzustellen.
Da ich allerdings keines der Spiele, die die Kinder spielen mussten kannte, empfand ich diese Abschnitte im Buch als etwas kompliziert.
Im Großen und Ganzen ist das Buch allerdings lesenswert, schon alleine durch sein magisches Setting. Und gerade für Fans von Jumanji und ähnlichen Geschichten durchaus zu empfehlen.

Fazit: Jumanji für Kids, mit orientalischen Schauplätzen und sympathischen Helden.

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139 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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The Crown's Game

Evelyn Skye , Friederike Levin
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Julius Beltz GmbH & Co. KG, 15.08.2018
ISBN 9783407749482
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Russland 1825: Der Zar braucht einen Magier als Berater. Da es jedoch zwei Anwärter auf diesen Posten gibt, müssen die wilde Vika und der Einzelgänger Nikolai im „Spiel der Krone“ gegeneinander antreten, einem Spiel, das nur einer überleben kann. Die beiden Kandidaten fühlen sich jedoch bald zueinander hingezogen. Doch gibt es für sie einen anderen Ausweg als den Tod?

Meinung: „The Crown´s Game“ ist ein magischer Roman, der vor der märchenhafte Kulisse des alten Russlands spielt.
Im Mittelpunkt stehen sowohl Vika, als auch Nikolai. Der Leser darf beide kennenlernen und ich finde die zwei klasse. Vika ist wild und mutig. Ebenso wie ihre Magie denn sie beherrscht das Feuer. Nikolai ist eher ein Gentleman, was man an seinem ganzen Gebaren merkt. Die aufkeimenden, verbotenen Gefühle, zwischen den beiden haben mir sehr gut gefallen und wirkten stetts glaubwürdig.
Ein weiterer wichtiger Charakter ist zweifellos Pascha. Er ist der Thronfolger des Zaren, verkleidet sich allerdings gerne, um frei durchs Land zu streifen. Er ist nicht nur Nikolais bester Freund, sondern verliebt sich, ebenso wie dieser, in Vika.
Die Geschichte ist spannend und enthält viel Magie. Sie ist jedoch gleichermaßen traurig, denn beide Kandidaten müssen im Laufe des Buches viel durchmachen.
Der angenehme und leichte Schreibstil der Autorin und die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Außerdem versteht es Evelyn Skye ihre Leser zu überraschen und so habe ich mich die ganze Zeit über gefragt, wie das Buch wohl endet.
Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist die Dreiecksgeschichte, mit denen man als Vielleserin ja öfter mal konfrontiert wird.
Trotzdem konnte mich dieses magische und teilweise leicht melancholische Geschichte gut unterhalten und bekommt deshalb seine wohlverdienten 4 Sterne.

Fazit: Magisches Jugendbuch, das teilweise etwas melancholisch herüberkommt, aber allein durch seine Charaktere und das Setting gut unterhalten kann.

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 14 Rezensionen

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Nur zu Besuch - Oder die Geschichte von etwas Altem, etwas Jungem, etwas Gebrauchtem und etwas Blutigem

Michael Haag
E-Buch Text: 81 Seiten
Erschienen bei Independently published, 01.03.2018
ISBN B079XV9RQ5
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt: Er ist nur zu Besuch und er will Menschen befreien. Sein spontanes neues Ziel ist allerdings nicht alleine und der Junge, den er bei ihr antrifft, stellt den Mann, der schon so viele Leute befreit hat, vor ein Rätsel.

Meinung: „Nur zu Besuch“ ist eine andersartige und spannende Kurzgeschichte, die aus Thriller- und Fantasyelementen besteht.
Im Mittelpunkt steht ein andersartiger Serienkiller, der zusammen mit einer Stimme, die er einfach nur „Schatten“ nennt, Menschen besucht und sie an einen besseren Ort befördert. Im Laufe des Buches erfährt der Leser was genau dahintersteckt und wie alles angefangen hat.
Auch über das neuste Opfer und seinen Anhang erfährt man nach und nach mehr.
Der Schreibstil ist flüssig und man ist schnell in der Geschichte drin, die dann spannend wird und bleibt.
Mir hat die Kurzgeschichte gut gefallen. Schlicht und einfach, weil sie mal was anderes ist und einfach mal zwischendurch gelesen werden kann.

Fazit: Gelungene Kurzgeschichte über einen andersartigen Serienmörder.

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