Leserpreis 2018

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375 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 161 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein junges Model wird gehäutet in ihrem Schlafzimmer aufgefunden, Hände und Füße abgetrennt und die Wände über und über mit Blut beschmiert. Detective Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia wissen zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass sie es einmal mehr mit einem Serienmörder zu tun haben, der seine Taten nicht nur auf L.A. oder Kalifornien beschränkt.
Da der Fall bundesweites Aufsehen erregen wird, greift das FBI ein und die beiden Detectives aus Los Angeles sind gezwungen, mit den verhassten Kollegen der Bundesbehörde zusammen zu arbeiten. Reibereien sind hier vorprogrammiert, auch wenn die Suche nach dem Killer im Vordergrund stehen sollte.

Hätte ich schon vorher gewusst, auf welches Ende ich mich mit diesem Buch einlasse, bin ich mir nicht sicher, ob ich es so schnell zur Hand genommen hätte. Wie immer kommt in Chris Carters' Büchern keine Langeweile auf, die Geschichte war temporeich, spannend und mitreißend. Die Zusammenarbeit mit dem FBI bringt Abwechslung in die Sache und die beiden Detectives dürfen einmal etwas Luxus genießen. Dass sich nicht alle fröhlich in die Arme fallen, war schon von Anfang an klar, wer bekommt schon gerne jemand anderen vor die Nase gesetzt.
Die Handlung und besonders die Gedankengänge von Robert wirken sehr authentisch, da der Autor sehr gut mit der Materie vertraut ist und man das einfach merkt. Mir gefällt es außerdem sehr gut, dass man ganz nebenbei einen tiefen Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche bekommt.
Was das Ende betrifft ...  Ich kann an nichts anderes mehr denken. Der Verrat an Kollegen, eine Entführung, Lügen und dann die Schüsse. Noch bei keinem Thriller ist mir so das Herz in die Hosen gerutscht wir hier und für jeden, der das Buch noch nicht gelesen hat: Macht euch auf etwas gefasst und hofft, dass das nächste Buch bald erscheint! Mich haben die letzten paar Dutzend Seiten so sehr mitgerissen, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich begeistert bin.

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176 Bibliotheken, 0 Leser, 6 Gruppen, 11 Rezensionen

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Vampirmelodie

Charlaine Harris , Britta Mümmler
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.03.2014
ISBN 9783423215008
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie ist nicht glücklich damit, wie sie mit Eric auseinander gegangen ist, allerdings ist das mal wieder ihr kleinstes Problem, als ihre ehemalige Freundin Arlene ermordet im Müllcontainer hinter dem Merlotte's gefunden wird. Vielmehr ist ihr größtes Problem jetzt die Tatsache, dass sie wegen Mordverdachts festgenommen wurde.
Überraschend bezahlt Eric die horrende Summe ihrer Kaution, aber mit Hilfe ihrer engsten Freunde findet Sookie heraus, dass hier mal wieder Magie im Spiel ist - und sogar der Teufel höchstpersönlich mitmischt!
Es geht nur mehr darum ihre Haut zu retten und endlich herauszufinden, wer ihr denn schon wieder nach dem Leben trachtet.

Das ist also das FInale rund um die famose gedankenlesende Sookie Stackhouse. Ich weiß jetzt nicht ob ich mich freuen soll, dass es zu Ende ist, oder schimpfen soll, weil das Ende so nichtssagend war. Eine Reihe, die so viele Bücher umfasst, sollte meiner Meinung nach mit einem lauten KNALL enden und nicht so vor sich hin tröpfeln wie Vampirmelodie. Auch wenn Sookie jetzt vielleicht mit dem richtigen Mann zusammen gekommen ist finde ich, dass das Ende einfach nicht so richtig zur restlichen Geschichte passen mag.

Ganz zu Beginn hatte ich ja größere Schwierigkeiten mit Sookies Naivität, aber jetzt am Ende muss ich zugeben, dass sie mir schon irgendwie ans Herz gewachsen ist. Sie musste sehr viel ertragen, auch wenn sie es nicht immer so aufgenommen hat, wie ich es für "richtig" oder "schlüssig" gehalten hätte, habe ich jetzt doch die ein oder andere Lesestunde mit ihr verbracht. 


Die Entführung realtiv zum Ende des Buches hat mich erstmal den Kopf schütteln lassen. Ich hatte dabei eher das Gefühl, dass die Autorin dringend noch ein paar ungeliebte Charaktere aus dem Weg räumen musste und sich für so eine simple Möglichkeit entschieden hat, das zu erledigen. Meiner Meinung nach hat sie es sich damit etwas zu einfach gemacht und es hatte zumindest auf mich nicht den gewünschten Effekt.

Schade, dass es jetzt zu Ende ist - irgendwie schaue ich schon mit ein bisschen Wehmut ins Bücherregal, aber als Alternative bleibt ja immer noch die TV-Serie. Mach's gut Sookie, lass dich von keinem Vampire beißen!

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356 Bibliotheken, 3 Leser, 14 Gruppen, 16 Rezensionen

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Vampire bevorzugt

Charlaine Harris , Britta Mümmler
Flexibler Einband: 334 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2007
ISBN 9783423210577
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie hat einmal wieder allerhand Probleme am Hals: Jemand versucht ihr Haus niederzubrennen, ihr Bruder Jason verwandelt sich jeden Monat bei Vollmond in einen Panther und noch dazu schießt jemand auf Gestaltwandler. Da die Polizeit die Verbindung zwischen den Opfern aber gar nicht kennen kann, wird die Ermittlung für sie schwierig, weshalb Sookie sich die Hilfe der Werwölfe und Vampire holt - bis sie selbst angeschossen wird.

In diesem Band bekommt es Sookie also wieder so richtig ab, aber trotzdem bleibt sie hart und kriecht nicht zu Bill zurück. Auch mit Alcide hat sie gewisse Differenzen, die er allerdings nicht gerade besser macht, als er sie zum Werwolfführer-Wahlkampf mitnimmt.

Dieses Mal passiert sehr viel, allerdings passiert auch dieses Mal nicht das, was ich mir erhofft hatte: Dass Bill und Sookie wieder zusammen kommen!

Spätestens ab diesem Band muss man die Vorgeschichte kennen und sollte auch in der Reihenfolge weiterlesen. Ich finde die Reihe auch jetzt nicht sonderlich herausragend, allerdings unterhält sie mich gut und ist eine leichte Lektüre, weshalb ich gerne weiterlese.

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643 Bibliotheken, 3 Leser, 21 Gruppen, 38 Rezensionen

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Der Vampir, der mich liebte

Charlaine Harris , Britta Mümmler (Übersetzer)
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.04.2007
ISBN 9783423209823
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie hat sich gerade erst von Bill getrennt, als ihr nachts auf dem Nachhauseweg beinahe ein splitterfasernackter Mann vor die Kühlerhaube läuft. Wie sich herausstellst, handelt es sich nur um den Vampir Eric, der allerdings sein gesamtes Gedächtnis verloren hat. Erics Untergebene bitten Sookie, ihn bei sich aufzunehmen, denn eine Hexe treibt in der Gegen ihr Unwesen und hat Eric verhext.
Es sollte aber nicht Sookies einzige Sorge sein, dass sie Eric bei sich aufnehmen muss, der ihr schon seit sie ihn kennengelernt hat hinterhergeiert - auch Jason verschwindet spurlos und die Polizei nimmt das anfangs leider nicht so ernst, wie sie eigentlich sollte.

Die Geschichte zwischen Sookie und Eric ist unerwartet, passt aber zu den Umständen. Leider ist von Anfang an klar, dass es hier wohl kein Happy End geben wird, wenn Eric sein Gedächtnis -  und damit auch sein überhebliches Gehabe - wieder zurück erlangt. In diesem Buch begegnet man nicht nur Vampiren, Werölfen und Gestaltwandlern, sondern dieses Mal zusätzlich noch Hexen und einer Elfe. An übernatürlichen Wesen mangelt es auf jeden Fall nicht, aber die Handlung an sich bleibt relativ bodenständig und wird nicht zu fantasylastig.
Mir hat dieser Band der Reihe etwas besser gefallen als die anderen, vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich mich an die Besonderheiten gewöhnt habe, durchhalten schient sich also zu lohnen.

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405 Bibliotheken, 2 Leser, 18 Gruppen, 20 Rezensionen

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Club Dead

Charlaine Harris ,
Buch: 288 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 20.07.2009
ISBN 9783867620574
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookies Vampirfreund Bill ist verschwunden. Vor seiner "Dienstreise" hat er Sookie eindeutige Anweisungen gegeben, was im Falle seines Verschwindens zu tun ist.
Einzig Eric hat eine Vermutung was mit Bill passiert sein könnte und schickt Sookie zusammen mit dem Werwolf Alcide nach Jackson, wo sie in Club Dead die Ohren offen halten soll, um Hinweise auf Bills Verbleib zu bekommen. Schon bald hat Sookie die ersten Gedanken aufgeschnappt und weiß auch, wo sich Bill aufhalten könnte, allerdings wird sie am ersten Abend fast von einem Werwolf zerfleischt und in der nächsten Nacht auch noch gepfählt. Irgendwie muss sie es aber trotzdem schaffen, Bill zu befreien!

Hier ist also die erste Beziehungskrise zwischen der Telepathin und dem Vampir. Dafür, dass Bill in den beiden vorangegangenen Bänden so umsichtig und verständnisvoll war, hat er ganz schön schnell eine Wendung um hundertachzig Grad vollzogen. Sookies Reaktionen auf alle möglichen Informationen kommen für mich oft nicht authentisch herüber, aber bei so einer seichten Unterhaltung erwarte ich auch nicht zu viel.

Das Ende ist dieses Mal sehr überraschend, weil es irgendwie einen Cliffhanger bietet, den ich nicht erwartet hatte. Positiv anmerken möchte ich hier einmal, dass man die Bücher (bis auf den ersten Band vielleicht) auch nicht unbedingt in der Reihenfolge lesen muss. Es wird zwar immer wieder von anderen Erlebnissen gesprochen, allerdings sind die Verweise kurz und enthalten keine Spoiler.

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443 Bibliotheken, 3 Leser, 10 Gruppen, 28 Rezensionen

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Untot in Dallas

Charlaine Harris , Dorothee Danzmann
Buch: 288 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 01.08.2009
ISBN 9783867620567
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie, die gedankenlesende Kellnerin, scheint unter den Vampiren heiß begehrt, denn die Vampire in Texas wollen sie ihrer Fähigkeiten wegen gerne ausleihen. Leider ist das nicht Sookies einziges Problem, denn zusätzlich wird auch noch ihr Freund und Arbeitskollege Lafayette umgebracht und zu allem Überfluss wird sie nachts im Wald von einer Mänade beinahe in Stücke gerissen.

Der zweite Teil hat mir vom Schreibstil her um Welten besser gefallen als der erste, es wirkte nicht mehr so holprig und gekünstelt, wenn Sookie gesprochen hat. Ihre Beziehung zu Bill ist sicher nicht ganz einfach, aber die beiden scheinen das Beste daraus zu machen.
Was mich allerdings ungemein stört sind diese endlosen Kapitel. Ich persönlich finde so etwas immer sehr unangenehm, da ich die Kapitel gerne fertig lese, das Buch weglege und dann später wieder einsteige. Hier muss ich aber wirklich bis zum Ende dabei bleiben - vielleicht spricht hier aber auch der kleine Monk aus mir.
Ebenso nervtötend finde ich immer diese haarkleinen Beschreibungen von Sookies Kleidung. Es interessiert mich einfach nicht, dass sie jetzt eine gelbe Bluse zu einer weißen Hose und vielleicht weiße Sandalen mit gelben Applikationen trägt, wirklich nicht! 
Schade fand ich auch, dass die Geschichte um Lafayettes Mord so in den Hintergrund geraten ist. Erst zum Ende wurde die Nachforschung wieder aufgenommen, wobei ich die Szene am See ziemlich unangenehm fand - passt aber zur Geschichte.
Auch wenn meine Rezension sehr niederschmetternd klingt, war das Buch ok, für eine seichte Unterhaltung kann ich auch guten Gewissens noch drei Sterne vergeben.

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763 Bibliotheken, 5 Leser, 20 Gruppen, 60 Rezensionen

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Vorübergehend tot

Charlaine Harris , Dorothee Danzmann
Buch: 260 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 20.07.2009
ISBN 9783867620550
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie Stackhouse ist Kellnerin in einem Lokal irgendwo in der Provinz im Norden Louisianas. Ihr Leben verläuft weitestgehend unspektakulär, bis auf die Tatsache, dass sie die Gedanken anderer Menschen lesen kann. Mir ihrer Behinderung, wie sie selbst ihre Gabe nennt, lebt sie allerdings ganz gut. Als eines Abends Bill in die Bar spaziert, stellt er Sookies Welt sofort auf den Kopf - denn sie kann seine Gedanken nicht lesen! Wie sich herausstellt ist Bill ein Vampir und zu allem Überfluss auch noch Sookie's Nachbar. Diese Chance muss sie ergreifen, denn einen Vampir wollte sie schon immer kennenlernen, seit diese nicht mehr im Untergrund leben, sondern sich offiziell unter die Menschen mischen.


Der Ansatz, dass Vampire jetzt nicht mehr im Geheimen hausen müssen, weil japanische Forscher True Blood entwickelt haben und Vampire deshalb eigentlich kein Menschenblut mehr brauchen, ist in meinen Augen mal was Neues. Die Idee ist gut und gefällt mir.
Weniger gut fand ich den Schreibstil der Autorin. Alles ist etwas holprig, manchmal verfällt Sookie in eine derart antiquierte Sprache, dass es mich schon regelrecht gestört hat. Bei Bill würd es ja noch authentisch wirken, aber bei Sookie kommt es schlichtweg überzogen und falsch rüber.
Am Anfang tröpfelt die Geschichte noch vor sich hin, aber mit der Zeit gewinnt alles an Tempo und man möchte gerne wissen, wie es weitergeht. Letztendlich ist das Buch eine nette Lektüre, nichts tiefgründiges oder etwas, über das man lange diskutieren könnte. Für zwischendurch genau das richtige.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Verletzlichkeit macht stark

Brené Brown , Margarethe Randow-Tesch
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kailash, 26.08.2013
ISBN 9783424630794
Genre: Sachbücher

Rezension:

Brené Brown ist Forscherin mit Leib und Seele und sie hat es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was es mit Scham und Verletzlichkeit auf sich hat. In ihren jahrelangen Studien ist ihr eines klar geworden: In einer Welt, in der der Mensch nie genug sein kann, ist die Bereitschaft und Fähigkeit, zu Scham und Verletzlichkeit zu stehen, kaum mehr vorhanden.
Mit Humor und Einblicken in ihr eigenes Leben und auf ihren noch immer andauernden Weg zu einem Sein aus ganzem Herzen versucht sie dem Leser näher zu bringen, dass Verletzlichkeit allen zwischenmenschlichen Beziehungen zu Grunde liegt, Scham nicht gleich Schuld ist und auch, dass Führungspersonen und Eltern eine große Verantwortung für ihre Schützlinge tragen, was dieses Thema angeht.

Ich hab das Buch von einer lieben Kollegin empfohlen bekommen, die ein großes Fan von Brené Brown ist. Vielleicht habe ich mir zu viel von der Autorin und dem Thema erwartet, auf jeden Fall habe ich jetzt nach Beenden des Buches nicht das Gefühl, ein großes Aha-Erlebnis gehabt zu haben.
Möglicherweise liegt es daran, dass ich mir durchaus meiner Verletzlichkeit bewusst bin und diese auch versuche zu zeigen, vielleicht hat es aber auch den Grund, dass man keine wirklichen Werkzeuge von der Autorin bekommt, um dieses Thema im eigenen Leben anzugehen.
Es dreht sich alles um zwischenmenschliche Beziehungen, die nicht funktionieren können, wenn man sich nicht auf sich selbst einlässt.


Das einzige Resümee, das ich für mich aus diesem Buch ziehen konnte ist wirklich die Einsicht, dass ich dieses Konzept „Leben“ gar nicht so schlecht meistere, wie ich immer dachte. Es gab allerdings einen Punkt, der mir zu denken gab und zwar, als die Autorin Beispiele aufzählte und darunter auftauchte, dass es für viele Menschen in Ordnung ist, wenn andere ihre Verletzlichkeit zeigen, man das bei einem selbst aber nicht akzeptiert. Wer lässt schon gerne seine Schutzmauern runter? Dieser Absatz war der einzige Moment während dem Lesen, wo mir wirklich der Atem stockte. Sie beschrieb haargenau mich und im ersten Augenblick war ich wirklich schockiert, da mir jemand so gnadenlos einen Spiegel vorgehalten hat. Das hat mich kalt erwischt, aber durch die Erklärung im Anschluss konnte ich für mich selbst auch besser formulieren, WIESO ich das denn so handhabe. 

Leider würde ich trotz, oder gerade wegen meiner hohen Erwartungen, die nicht erfüllt wurden, keine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen. 

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(197)

437 Bibliotheken, 4 Leser, 10 Gruppen, 24 Rezensionen

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Vor Vampiren wird gewarnt

Charlaine Harris , Britta Mümmler
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.04.2011
ISBN 9783423212830
Genre: Fantasy

Rezension:

Sookie erholt sich in ungewohnt deprimierter Manier von den körperlichen Folgen, die sie aus dem Elfenkrieg davon getragen hat. Unerwartet zieht möchte ihr Cousin Claude bei ihr einziehen, denn die Gesellschaft seiner Schwester fehlt ihm sehr. Gerade als Sookie gerade wieder so auf der Höhe ist und ihre Narben mehr oder weniger gut verheilt sind, taucht ein unbekannter Vampir mit Anhang bei ihr zuhause auf: Erics Schöpfer inklusive dessen Bruder. Dass das nur wieder ein blutiges Ende haben kann, ist von Anfang an klar.


Ich war überrascht, wie düster die Stimmung zu Beginn des Buches war, das ist man von Sookie ja gar nicht gewohnt. Umso mehr hat es mich irritiert, dass das Gemetzel am Ende des letzten Buches sie so sehr mitgenommen hat, normal wäre sie danach einfach aufgestanden und hätte fast gleich weitergemacht wie vorher.
Die Autorin wärmt immer wieder irgendwelche Vorkommnisse aus der Vergangenheit auf, so wie die Sache mit Debbie Pelt. Irgendwann ist es auch gut.
Leider hatte ich einmal öfter den Eindruck, dass zu Beginn des Buches nicht viel passiert, sich gegen Ende dann aber alles Schlag auf Schlag ereignet. Das finde ich sehr schade, denn so plätschert am Anfang alles dahin und plötzlich kommt man kaum mehr hinterher.

Langsam ist wirklich die Luft draußen und ich kann mir gar nicht mehr richtig ausmalen, was sich die Autorin für die restlichen Bände noch einfallen lässt ... 

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1.583 Bibliotheken, 35 Leser, 7 Gruppen, 161 Rezensionen

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Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.03.2014
ISBN 9783570161579
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Tris macht sich mit ein paar anderen auf den Weg außerhalb des Zauns, ganz so, wie Edith Prior es in ihrem Video  gefordert hat.
Was die Gruppe außerhalb ihrer bisher gekannten Stadtgrenzen erwartet, ist kaum zu fassen: Die ganze Stadt ist einfach nur Teil eines Experiments. Wissenschaftler versuchen die menschliche DNA so zu beeinflussen, dass kommende Generationen genetisch perfekt sind - und dieses Ziel kann nur mit Hilfe der Unbestimmten erreicht werden, denn sie weisen die gesündesten Gene und die beste Mischung aus allen Fraktionen, und damit auch Charaktereigenschaften, von allen auf.
Tris, Tobias und ihre Freunde können es nicht glauben, dass ihre Familien, Freunde und die gesamte Stadt, die sie seit jeher kennen, für so etwas benutzt wurden. Als in ihrem alten Zuhause eine neue Rebellion droht und viele Menschenleben auf dem Spiel stehen, steht für Tris fest, dass sie etwas unternehmen muss, selbst wenn sie die amerikanische Regierung dafür angreifen muss.


Der letzte Band der Trilogie war für mich mit Abstand der beste. Das Tempo stimmte, die Spannung wurde gehalten und die Charaktere machten fast keine besserwisserischen/altruistischen Alleingänge mehr. Im Nachhinein betrachtet hätten die ersten beiden Bücher von mir nur drei Sterne verdient und das dritte dann die gerechtfertigten vier Punkte.
Anfangs störte es mich, dass immer wieder zwischen der Sicht von Tris und Tobias gewechselt wurde, da es meinen Lesefluss gestört hat, wenn ich immer wieder am Beginn eines Kapitels umdenken musste, in welcher Situation ich mich gerade befand. Zum Schluss machte das ganze natürlich schon Sinn, ich finde man hätte das aber auch anders lösen können - mag aber auch Geschmackssache sein und andere hat es gar nicht irritiert.
Alles in allem war die Trilogie für mich jetzt nicht unbedingt herausragend, aber sie hat auch ihre Höhepunkte, ist für mich jetzt aber keine Dystopie, die aus der Masse sticht und mir im Detail in Erinnerung bleiben wird.

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1.072 Bibliotheken, 20 Leser, 10 Gruppen, 150 Rezensionen

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Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 450 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.12.2012
ISBN 9783570161562
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Schuld, einen ihrer Freunde umgebracht zu haben, liegt schwer auf Tris' Schultern, aber sie kann sich nicht lange mit diesen Schuldgefühlen aufhalten. Die Fraktionen haben sich in zwei Lager gespalter: jene, die hinter Jeanine Mathews stehen und jene, die gegen sie sind.
Jeanine hat mittlerweile nur mehr ein Ziel: Sie will die Unbestimmten unter ihre Kontrolle bringen, denn sie kennt das ganze Geheimnis. Tris muss sich nun entscheiden, ob sie zum Wohl der Allgemeinheit gegen Tobias arbeitet, oder sich den Rebellionsplänen anschließt.

Ich kann nicht aus meiner Haut, aber Tris' Alleingänge gehen mir mittlerweile ziemlich auf die Nerven. Natürlich wurden Handlungsstränge wegfallen und die Spannung könnte nicht so aufrechterhalten werden, wenn sie ihre Vorhaben immer vor ihren Freunden und Tobias ausbreiten würde, in meinen Augen würde sie das aber wesentlich sympathischer machen.
Es mag schon sein, dass die Geschichte das braucht, aber mit einer Protagonistin, die ich nicht gerne mag, macht es das für mich schwieriger, mich auf die Geschichte einzulassen.
Hinzu kommt, dass mir in diesem Band viele dass/das-Fehler aufgefallen sind. Von einem Bestseller erwarte ich mir erst recht, dass dieser fehlerfrei gedruckt wird!
Von der Geschichte her kann ich mich nicht beklagen, es ist spannend, manchmal vielleicht etwas zu düster, aber als Leser bleibt man schon am Ball.

Stilecht endet der zweite Band natürlich mit einem Cliffhanger, der es schon fast unmöglich macht, den dritten Band nicht zu lesen. Ich bin sehr gespannt, was sich die Autorin für die Auflösung einfallen lässt.

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155 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 100 Rezensionen

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Sieh nichts Böses

Inge Löhnig
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein eBooks, 16.06.2017
ISBN 9783843715362
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dühnfort und Gina sind gerade erst von ihrer Hochzeitsreise zurück gekehrt, da wird Tino auch schon wieder zu einem Fall gerufen. In einem Wald wurde bei einer Übung der Leichenspürhunde eine bereits zum Teil verweste Leiche gefunden.
Die tote Frau wird nicht vermisst und als ihre Identität endlich geklärt werden konnte, stößt Dühnfort auf emotional unberührt wirkende Eltern. Der Tod ihrer Tochter scheint sie schlichtweg kalt zu lassen.
Während der Ermittlungen findet er Parallelen zu einem älteren Mord, der nicht weit von München geschehen ist.
Im Laufe seiner Recherchen findet Dühnfort heraus, dass noch eine weitere junge Frau vermisst wird und sein Bauchgefühl sagt ihm, dass alle diese Fälle irgendwie zusammen hängen. Allerdings fällt es ihm schwer einen wirklich klaren Kopf zu behalten, denn gerade läuft es in seinem Privatleben auch alles andere als rund - und das, obwohl sein und Gina's Glück doch gerade noch perfekt war.

Band acht um Kommissar Dühnfort war sicher nicht der beste der Reihe. Ich fand die Geschichte an sich interessant und teilweise auch spannend, aber für meinen Geschmack hat sich die richtige Spannung erst gegen Ende aufgebaut. Diese leichte Langatmigkeit am Anfang hat das Buch nicht gerade zu einem Pageturner gemacht.
Von der Autorin bin ich normalerweise anderes gewohnt, aber sie zeigt auch hier wieder auf, was Traumata aus Menschen machen und welche Abgründe in der menschlichen Psyche sich dadurch auftun können.
Es gab einen Moment in dem ich dachte, ich hätte den Plot durchschaut und wüsste jetzt genau über das Motiv bescheid. Wie sich heraus gestellt hat, hatte ich einen absolut falschen Gedankengang und wusste natürlich auch erst gegen Ende, wer der wirkliche Täter ist.
Prinzipiell denke ich, dass man das Buch schon lesen sollte, wenn man die Reihe um Tino weiterverfolgen möchte, allerdings sollte man sich vorher schon darauf einstellen, dass die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt werden dürfen.

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23 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Another Day

David Levithan
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Random House LCC US, 25.08.2015
ISBN 9781101931363
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Rhiannon und A - eigentlich ein Traumpaar, würde A nicht jeden Tag in einem anderen Körper aufwachen. Die Geschichte der beiden wird dieses Mal aus Rhiannon's Sicht erzählt und man erfährt mehr über ihre Beziehung zu Justin und wie sich die Gefühle zwischen A und ihr anfühlen.

Ich hatte große Befürchtungen, dass die Geschichte langweilig sein könnte, da ich ja alles schon einmal gelesen habe. Leider hat sich das in meinen Augen besonders am Anfang bewahrheitet, was ich sehr schade finde. Man hätte das alles mit mehr Einblicken in Rhiannons Leben aufpeppen können, aber es wurden nur die Treffen mit A relativ ausführlich beschrieben - aber die kannte ich ja schon.

Es war trotzdem interessant zu sehen, wie Rhiannon mit sich hadert und versucht ihre Gefühle für Justin und vor allem auch ihre Beweggründe für das Aufrechterhalten der Beziehung zu ihm zu ergründen. Die Frage, die ich mir auch schon aus der Sicht von A gestellt habe: Ab welchem Zeitpunkt betrügt man seinen Partner? Ist es wirklich erst, sobald man physisch mit jemand anderem zugange ist oder auch schon, sobald man Gefühle für jemanden entwickelt?

Ich würde keine ausdrückliche Leseempfehlung aussprechen, das Pendant aus A's Sicht war für mich um Welten besser und ich hatte mir mehr von Rhiannons Sichtweise gewünscht, deshalb vergebe ich nur zwei Sterne.

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127 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Every Day

David Levithan
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Random House Childrens Books, 28.08.2012
ISBN 9780307931887
Genre: Jugendbuch

Rezension:

A könnte ein ganz normaler Teenager sein, wäre da nicht die Tatsache, dass er das nie sein könnte. Jeden Tag wacht er in einem anderen Körper auf, leiht sich für die Dauer dieses Tages den Körper eines Gleichtaltrigen. Mal ist er ein depressives Mädchen, mal ein Metalhead. Als er eines Tages im Körper von Justin aufwacht, ändern diese paar Stunden sein restliches Dasein.
Er verliebt sich heillos in Justins Freundin Rhiannon. An eine Beziehung ist aber nicht zu denken, denn er weiß nie, wo er morgen aufwachen wird. Und trotzdem kann er das Mädchen nicht vergessen und setzt alles daran, sie wieder zu sehen.

Meine anfängliche Skepsis, dass das Buch langweilig sein könnte, wurde ganz schnell ausgeräumt. Zuerste wusste ich nicht, auf was der Autor wirklich hinaus will, aber wenn man sich erst einmal in der Geschichte fallen lässt, landet man mitten in einer Sturmflut der Gefühle. A wird nicht explizit als Junge oder Mädchen dargestellt und auch das Thema Homosexualität wird sehr locker gesehen - was in meinen Augen in der heutigen Zeit auch kein Problem mehr sein sollte!
Jeder Tag ist so grundverschieden und A muss sich jedes Mal aufs neue darauf einlassen, in welchem Leben er landet und dieses so gut es geht einen Tag lang führen. Mir hat es jedes Mal das Herz gebrochen, wenn Rhiannon zu weit weg war, um sich zu treffen. Am meisten hat mich allerdings das Ende berührt. A will nur das beste für seine große Liebe und setzt sich selbst an zweite Stelle.
Trotzdem A jeden Tag in einem anderen Körper steckt bleibt sein Charakter konsistent, er ist immer er selbst und das auch ohne eine Hülle in der er steckt.
Mich hat das Buch fasziniert zurück gelassen. Wenn ich versuche mich in A hinein zu versetzen wird mir klar, dass man in seiner Position keine andere Wahl hat, als sich auf die wirklich essentiellen Dinge im Leben zu beschränken.

Sprachlich gesehen denke ich nicht, dass es hier Probleme gibt, da das Buch in einer einfachen Sprache geschrieben ist, die das Lesevergnügen aber nicht mindert oder ausbremst. Man muss kein Muttersprachler sein um der Geschichte folgen und die Gefühle und Gedanken der Charaktere verstehen zu können.

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113 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

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Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen

Aimee Bender , Christiane Buchner , Martina Tichy
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag Taschenbuch, 12.11.2012
ISBN 9783833308536
Genre: Romane

Rezension:

Kurz bevor Rose ihren neunten Geburtstag feiert, bemerkt sie das erste Mal ihre besondere Gabe: sie kann die Gefühle der Menschen schmecken, die das Gericht zubereitet haben.
Das Mädchen trägt ab diesem Tag eine schwere Bürde, denn besonders die Gerichte ihrer Mutter machen ihr schwer zu schaffen. Essen ist auch keine Lösung, deshalb versucht Rose so gut es geht nur mehr maschinell gefertigte Menüs zu essen.
Mit den Jahren arrangiert sie sich mit ihren außergewöhnlichen Geschmacksknospen, aber sie ist nicht das einzige Familienmitglied, das eine Besonderheit auf Lager hat.

Zugegeben, man muss dem Buch eine Chance geben und offen sein, sonst wird das mit dem Lesen nix. Wenn man das aber schafft, dann erwartet den Leser eine unglaublich liebevoll ausgearbeitet Welt, viele Gefühle und auch der eine oder andere Funken Phantasie, dem man sich aber nicht verschließen darf.
Es geht zwar bis zur Hälfte des Buches vorrangig um Rose, allerdings nimmt ihr Bruder Joe nach und nach mehr Raum in der Geschichte ein. Ihr beiden "Schicksale" sind eng verwoben, ohne dass es störend wirkt.

Zu Anfang hatte ich ein Problem damit, dass Rose mit ihren acht Jahren so erwachsen denkt und fühlt, allerdings gab ich diese Grübelei nach ein paar Kapiteln auf und konnte es wirklich genießen zu lesen, wie die Familie miteinander agiert und das Mädchen an ihrer Begabung beinahe verzweifelt. Was mich anfänglich auch etwas irritierte war die Tatsache, dass es keine wirklichen direkten Reden in der gewohnten Form gab, das hat den Lesefluss in meinen Augen aber nicht sonderlich gestört.

Das Ende was speziell und überraschend, für mich aber genau richtig. Um ehrlich zu sein hatte ich mehr Traurigkeit und Melancholie in diesem Buch erwartet, im Nachhinein betrachtet hätte das aber wohl nicht zur Geschichte gepasst. Hier herrschte gerade das richtige Mass an Gefühlen und ich kann für dieses Buch eine eindeutig Empfehlung aussprechen, wenn man Lust auf etwas neues hat. Und damit leben kann, dass man jeden Abschnitt des Buches noch hungriger beendet.

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1.827 Bibliotheken, 54 Leser, 2 Gruppen, 227 Rezensionen

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Love Letters to the Dead

Ava Dellaira , Katarina Ganslandt
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 23.02.2015
ISBN 9783570163146
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Als Laurels Englischlehrerin ihren Schülern die Aufgabe gibt, einen Brief an eine bereits verstorbene Person zu schreiben, ist ihr wahrscheinlich nicht klar, dass sie im Leben des Mädchens so viel damit ändern wird.
Laurel gibt diesen Brief nicht ab, auch nicht nachdem sie ihn fertiggestellt hat, denn in diesem Brief verarbeitet sie ihre ganz persönlichen inneren Dämonen, mit denen sie seit dem Tod ihrer Schwester May hadert. Bald schon merkt sie, dass diese verstorbenen Persönlichkeiten sie verstanden hätten und macht es sich zum Ritual, diese Briefe weiterzuführen.
Stück für Stück verarbeitete sie so den Tod ihrer Schwester und auch das, was vorher passiert ist. Bis sie schlussendlich so weit ist, ehrlich zu ihren Eltern zu sein und sich endlich von ihrer Schwester verabschieden kann ...


Ich bewundere die Autorin dafür, dass sie Laurel mit so viel Tiefe beschrieben hat. Für mich war es ein bisschen, wie in einen Spiegel zu schauen und mich selber vor ein paar Jahren zu sehen. Das Mädchen ist in einer Selbstfindungsphase und weiß selbst einfach noch nicht genau, wer sie ist, als ihr großes Idol, ihre Schwester, plötzlich stirbt. Das bringt noch viel mehr Verwirrung in das Leben eines Teenagers und der Prozess, den Laurel durchläuft, ist sehr gut beschrieben.
Ich kannte nicht alle der Persönlichkeiten, an die Laurel ihre Briefe schrieb, aber das ist auch gar nicht nötigt. Wichtig war der erste Künstler Kurt Cobain, denn so hat die Autorin auch die Millenials im Netz und ich bin mir sicher auch die jüngeren Generationen sind sehr vertratu mit Nirvana.

Alles in allem war es ein schönes buch, das die Irrungen und Wirrungen im Leben einer Jugendlichen sehr schön beschreiben und vielleicht hätte es auch mir geholfen, wenn ich das Buch vor ein paar Jahren gelesen hätte. Auf jeden Fall empfehlenswert, aber für die vollen fünf Sterne fehlte mir doch der Wow-Effekt.

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560 Bibliotheken, 38 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Darm mit Charme

Giulia Enders
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 14.11.2014
ISBN 9783550081088
Genre: Sachbücher

Rezension:

Endlich mal eine würdige Klolektüre! Das Buch beschreibt unser Verdauungssystem, wie es so tickt und funktioniert, angefangen im Mund, geendet damit, was dann halt so als unbrauchbarer Rest aus uns rauskommt.
Ich denke man muss hier klar zwischen Wissenschaft und Unterhaltung mit dem Nebeneffekt von Wissenserwerb unterscheiden. Dieses Buch ist unter keinen Umständen ein vollständiges wissenschaftliches Werk und das sollte dem Leser auch klar sein. Wenn man sich einfach mal ein bisschen damit auseinander setzen möchte, was so mit dem Essen in uns passiert und noch nicht allzu viel Vorwissen hat, ist diese Lektüre sicher die richtige.
Ist man allerdings angehender Arzt und sucht Fachliteratur, ist das ganz eindeutig nicht das richtige Werk.
Das Buch zielt definitiv auf eine eher jüngere Zielgruppe ab, was man auch an der lockeren und und vor allem leicht verständlichen Sprache merkt. Hier geht es nur zweitrangig um den Lerneffekt, in erster Linie soll der Leser unterhalten werden, was völlig legitim ist. Illustrationen machen es leichter den Beschreibungen zu folgen und für mich was es auch völlig in Ordnung, dass manche Prozesse, die in unserem Körper ablaufen, einfach mal ungeschönt auf den Punkt gebracht werden. Letztlich sitzen wir dann alle mal auf dem Klo und müssen halt das Unverwertete rauspressen.

Wissenschaftliche habe ich keine der Behauptungen überprüft, aber ich finde manche Ansätze sehr interessant und falls hier Interesse besteht, ist man als Leser selbst gefragt, um sich weiter zu informieren. Wie gesagt würde ich das Buch nicht als wissenschaftliche Lektüre zitieren, aber trotzdem finde ich es empfehlenswert, denn letztendlich ist unser Darm doch immer noch ein Tabuthema, das ruhig öfter angesprochen werden darf. 

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Kleine Fluchten

Jojo Moyes , Karolina Fell , Daniela Terrazzini
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 20.10.2017
ISBN 9783805200172
Genre: Romane

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Mein Herz in zwei Welten

Jojo Moyes , Karolina Fell
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 23.01.2018
ISBN 9783805251068
Genre: Liebesromane

Rezension:

Lou versucht noch immer mit Will's Tod klarzukommen, als sie entscheidet nach New York zu  gehen und die Stelle als Assistentin einer Millionärsehefrau anzutreten.  SIe muss dazu zwar Sam in England zurücklassen, aber beide sind sich sicher, dass sie die Fernbeziehung während der paar Monat meistern werden.
Die erste Hürde muss Lou schon mit einem äußerst skeptischen Einwanderungsbeamten am New Yorker Flughafen nehmen, aber auch das übersteht sie mit gewohnter Tollpatschigkeit.
Sie findet sich in einer Wohnung direkt am Central Park in der Upper East Side wider, inmitten von Glamour, Glanz und Intrigen.
Es ist klar, dass nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein wird, allerdings ist es sehr vorhersehbar, was passieren wird. Trotzdem versucht Lou das Beste aus allem zu machen, aber ihr werden immer wieder Steine in den Weg gelegt.

Ich habe den nunmehr dritten Band um Louisa Clark sehr skeptisch beäugt, aber letzten Endes konnte ich dann doch nicht anders, als weiterzulesen. Für mich wäre schon nach dem ersten Band Schluss gewesen, diese bittersüße und tieftraurige Ende war für mich perfekt. Deprimierend, aber trotzdem perfekt. Schon mit dem zweiten Buch hat die Autorin in meinen Augen einen Fehler begangen und der dritte Band wirkte für mich sehr gezwungen. Die Handlung haute mich nicht aus den Socken, die Vorhersehbarkeit in der Beziehung zu ihren Vorgesetzten störend. Es war auch klar, dass etwas mit Sam passieren musste, als passionierter Liebesromanleser ist auch klar, wie es sich entwickeln wird.
Trotzdem habe ich die Geschichte in wenigen Tagen fertiggelesen und wurde die meiste Zeit auch angemessen unterhalten, dennoch hoffe ich, dass die Autorin endlich versteht, dass sie nicht mehr an den Erfolg der ersten Geschichte herankommen wird. Lou und Will waren ein eigenes Universum, an das man nicht zwanghaft versuchen muss anzudocken. Ich mag Louisa Clark und ihre direkte, manchmal etwas unbeholfene Art, aber irgendwann ist genug, bevor man es noch schlimmer macht.

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Im Schatten das Licht

Jojo Moyes , Silke Jellinghaus
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.01.2017
ISBN 9783499267352
Genre: Romane

Rezension:

In Sarahs Lebensmittelpunkt stehen ihr Großvater und ihr Pferd Boo. Sie widmet ihre gesamte Freizeit dem Reitsport, denn sie will wie ihr Großvater in den renommierten Cadre Noir in Frankreich aufgenommen werden, einen Club der begabtesten Reiter des ganzen Landes. Als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, gerät Sarahs Leben komplett aus den Fugen. Sie fängt an zu stehlen und die Schule zu schwänzen, weil sie anders nicht mehr für Boo aufkommen kann.
Natasha ist Anwältin und bewahrt Sarah davor, zur Polizei gebracht zu werden, nachdem sie beim Ladendiebstahl ertappt wird. Auf verschlungenen Wegen werden Natasha und ihr Beinahe-Exmann zu Sarahs Pflegeeltern. Eigentlich sollte das alles nur eine Übergangslösung sein, da für Natasha ihre Karriere an erster Stelle steht und die Scheidung von ihrem Mann sowieso bald durch sein sollte.
Als Sarah dann aber plötzlich verschwindet, wird Natasha klar, dass auch sie sich für Sarah verantwortlich fühlt und gemeinsam mit ihrem Noch-Ehemann Mac macht sie sich auf die Suche nach dem Mädchen, und ihre Reise führt sie bis nach Frankreich.

Ich werde Jojo Moyes wahrscheinlich immer treu bleiben, auch wenn in meinen Augen kein Buch mehr mit "Ein ganzes halbes Jahr" wird mithalten können.
Die Charaktere in diesem Buch sind wie immer tiefgründig gezeichnet und haben Ecken und Kanten, durch die man sie sich gut vorstellen kann. Man erlebt mit ihnen eine Achterbahn der Gefühle und kann den Aufbau der Beziehungen zwischen den einzelnen Persönlichkeiten gut nachvollziehen.
Was mich allerdings wirklich maßlos stört sind die eingeschobenen Dialoge, die Teilweise komplett auf Französisch geführt und auch nicht übersetzt werden. Meine Französischkenntnisse reichen für das Verständnis der Aussagen leider nicht aus und ich finde auch, dass es den Lesefluss schwer unterbricht. 
Trotzdem war ich mit diesem Buch gut unterhalten und habe bei der Suche nach Sarah auch mitgefiebert, aber aufgrund des Französisch-Problems kann ich leider nur vier Sterne vergeben, das es für mich doch sehr störend war.


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35 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

geige, gestaltwandler, karou, kurzgeschichte, liebe, magie, marionetten, prag, schatzsuche, spin-off, urban fantasy, wünsche, zwischen den welten

Night of Cake and Puppets - Eine ZWISCHEN DEN WELTEN Story

Laini Taylor
E-Buch Text: 110 Seiten
Erschienen bei Fischer E-Books, 23.07.2015
ISBN 9783104034515
Genre: Fantasy

Rezension:

Zuzana und Mik haben sich gegenseitig schon länger im Auge, allerdings sind beide nicht gut darin, den anderen anzusprechen. Irgendann hat Zuzana genug davon und will unbedingt zumindest mit Mik reden und herausfinden, ob er sie denn auch mag oder zumindest kennen lernen möchte.
Sie geht mit ihrem Plan auf's Ganze: Mit der Hilfe vom ein oder anderen kleinen Wunsch, den Karou ihr vor ihrer Abreise gegeben hat, veranstaltet sie eine Schnitzeljagd mit ihrem Objekt der Begierde. Der Preis ist nichts geringeres als Zuzana selbst!
Es gibt hier nur Top oder Flopp, denn sollte ihr Vorhaben nicht aufgehen, kann sie sich nie mehr in das Theater trauen, in dem beide arbeiten, das wäre zu peinlich.
Aber mit der Hilfe von ein paar Scuppies sollte das doch kein Problem sein, oder?


ENDLICH erfahren wir, wie das mit Zuz und Mik letztendlich wirklich geklappt hat. Die Kurzgeschichte spielt zwischen erstem und  zweitem Band der Trilogie, es macht aber nichts, wenn man sie später liest. Auch nach Abschluss der Reihe ist es ein schönes Rückblick zu der Zeit, als die Welt für alle Beteiligten noch in Ordnung war.
In einem Buch kann man vielleicht eher darüber hinweg sehen, wenn der Spannungsbogen nicht die ganze Zeit über komplett gespannt bleibt, bei einer Kurzgeschichte ist das aber eher nicht zu verzeihen.
Zum Glück  gibt es hier nichts, das ich in diese Richtung kritisieren kann, die kurze Geschichte lässt sich schnell weglesen und in meinen Augen sollten keine Wünsche offen bleiben.

Für alle, die in der Welt von Seraphim und Chimären genauso stecken geblieben sind wie ich, ist diese Kurzgeschichte nochmal schön, um Abschied von alle den lieb gewonnen Charakteren zu nehmen.

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Bluescreen

Dan Wells , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.10.2016
ISBN 9783492280211
Genre: Fantasy

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Als ich dich suchte

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.02.2017
ISBN 9783551583512
Genre: Jugendbuch

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Und ein ganzes Jahr

Gayle Forman , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 22.03.2016
ISBN 9783841421074
Genre: Jugendbuch

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Nur ein Tag

Gayle Forman , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 22.03.2016
ISBN 9783841421067
Genre: Jugendbuch

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